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Excel-Tabelle beweist: Die Panikmache des RKI ist sachlich völlig unbegründet: Update 211.11.2020

CORONA-STORY

Abschrift

Abschrift des Videos vom 11.11.202025 Abschnitte

Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.

Hallo liebe Zuschauer, heute möchte ich mit Ihnen mein zweites Update machen. Ja, Sie fragen, wozu ein zweites Update? Ja, erinnern Sie sich daran, ich hatte doch mal eine Excel-Tabelle gemacht, mit der man auf Basis der RKI-Dashboard-Daten, da habe ich mal deren Zahlenverhältnisse ausgewertet und gefragt, wie hoch ist mein persönliches Risiko, mich zu infizieren, wenn ich, Uwe Loose, heute das Haus verlasse.

ja wenn sie das noch nicht gesehen haben schauen sich mal das erste video an da ist eine zusammenfassung im ersten update das beruht eben auf einer längeren ursprünglichen fassung vom juni und dort haben sie die datei split 1 meine excel-tabelle beweist die panikmache des rkis sachlich völlig unbegründet da geht es also um die tabellen erläuterung im detail und in der Tabelle Split 2 geht es darum, diese Daten zu interpretieren. Klar sehen,

clever denken, frei handeln. Ja, entscheidend ist natürlich eben das RKI Dashboard, das kennen wir ja alle und ich habe hier mal eine tagesaktuelle Darstellung gewählt von heute, von dem 11.11. Da Und da sehen wir, hier ist ja mal die Frühjahrswelle gewesen mit so bis zu 5000 Infektionen. Und jetzt sind wir hier in dieser Größenordnung.

Und wenn wir diese zwei Spitzen sehen, die stammen vom 28.10. und vom 5.11. Ich hatte ja damals festgestellt bei diesen Daten, dass ich keine Angst vor Infektionen hätte. hätte die Frage ist jetzt wo wir quasi so mehr als dreimal so viel Daten haben wie sieht das denn da eigentlich aus mit mir ja dann würde ich also speziell natürlich hier diese beiden Köpfe mehr

angucken wollen wobei ich sagen muss na ja also hier ist es ja schon scheint das ja schon wieder im Abfall begriffen zu sein mit der zweiten Welle gucken wir uns also genau diesen Strang an das Das heißt, an dem Tag, als diese Daten veröffentlicht wurden, was hätte ich dort für Angst gehabt? Das finden wir jetzt online ja nicht mehr in den Daten. Und deswegen gehen wir mal in den täglichen Lagebericht des RKI. Dort findet man ja die Daten auf der Homepage RKI.

Und da haben wir die Zahlen, die wir für die Eingabe in meine Tabelle brauchen. die bestätigten Fälle, die verstorbenen Fälle und die genesenen. Dann setze ich das alles in meine Tabelle ein. Wie das genau geht, das müssen wir jetzt nicht genau schauen, wie wir also diese RKI-Dashboard-Daten in meine Tabelle einsetzen. Ich verwende hier nur die Daten jetzt für das

bundesland also für die bundesrepublik denn das war ja ich sag mal die wesentliche maßangabe so in den einzelnen bundesländern kann es natürlich verschieden sein nur der zentrale punkt ist dass ich damals immer also sowohl im juni als auch im september davon ausgegangen bin dass ich 50 tägliche kontakte hätte das heißt nahkontakte unter 1 meter 50 und zwar eben so lange dass sich auch infiziert werden könnte und kann man aus den fällen total und den todesfällen den

genesenen bleibt eben eine differenz übrig die zahlen sind da also nicht ganz vollständig die das rki dashboard liefert und deswegen schätze ich eben die übrig gebliebenen das sind diejenigen die eben womöglich infiziert sind und nicht in quarantäne sind sprich von denen könnte die nicht Gefahr ausgehen. Nun sind die Daten des RKI-Dashboards ja immer für einen Tag veraltet und werden erst nach 24 Stunden wieder abgedatet. Dementsprechend ist die Frage, was passiert bis

dahin? Da habe ich einen frei geschätzten Änderungsfaktor, der in einer Spanne zwischen 0,5 mal so viel Infizierte bis 3 mal so viel Infizierte. Also das ist nicht der R-Faktor medizinische Art, sondern das ist ein freigeschätzter Wahrscheinlichkeitsrahmen für eine Zahl, die von gestern bekannt ist und sich bis morgen in unbekannter Weise verändert, solange wir noch keine neuen RKI-Daten haben.

Und dann stellt sich die Frage, welche von diesen Zahlenstrahlen nehmen wir? Theoretisch können wir alle nehmen, aber wir haben ja in den letzten Monaten und Wochen gesehen, dass eigentlich dieser Veränderungsfaktor immer so um die 1 herum liegt. Das heißt, der ist sehr ähnlich dem Reproduktionswert, aber der Reproduktionswert medizinischer Art, so wie ihn das Robert-Koch-Institut definiert hat, hat mit diesem Wert nichts zu tun. Weil dieser Wert, den ich verwende, bezieht sich nur auf einen Zeitraum von maximal 24 Stunden. Das ist

nur ein Wahrscheinlichkeitsszenario. Wir stellen also fest, dass wir bundesweit etwa 121.000 Menschen haben, die als Gefährder gelten könnten. Die verteilen sich auf eine bestimmte Siedlungsfläche in Deutschland. Das heißt ein unbekannter infektiöser Mensch ist auf ungefähr 0,3

Quadratkilometer. Also sprich, das ist schon gar nicht so ein großes Gebiet, wo sich einer befindet. Aber wir sehen hier, in diesem Gebiet befinden sich dann bundesweit durchschnittlich immerhin 685 Menschen. Und jetzt ist die Frage, welcher von den 685 ist es denn? Da ich ja 50 Nahkontakte täglich noch habe, schaffe ich ja die 685 an einem Tag ja gar nicht. Das heißt, die Wahrscheinlichkeit, dass ich den jetzt am ersten Tag treffe, ist ja nicht so groß. Und

wenn jetzt das Gefährdungsrisiko auch morgen, übermorgen, die nächsten Tage genauso wäre wie heute, dann bräuchte ich ja eben 13,7 Tage, um alle 685 Personen kontaktiert zu haben in diesem Bereich. Und wenn man sich dann fragt, na ja, nun ist ja nicht jeder, den ich kontaktiere, führt sofort zu meiner Infektion und zum Tod. Nein, aber ein Teil der Kontakte führt eben auf

Dauer zum Tod. Und das hat eben was mit dem allgemeinen Sterberisiko im Verhältnis zu den Kontakten zu tun. Das ist in dieser Tabelle auch ermittelt. Und dann bräuchte ich doch immerhin bei diesem Änderungsfaktor von 1,1 immerhin noch 1,71 Jahre, um statistisch quasi sicher tot zu sein. Ja, soweit so gut. Nun könnte man sagen, wer hat denn eigentlich 50 Nahkontakte?

Also wenn man sagt, naja, nach den Abstands-Apps, dann soll man da nicht länger als 15 Minuten mit denen in Verbindung sein. ja 50 mal 15 Minuten, dann ist der Tag aber um. Also das ist ja eigentlich unrealistisch. Also selbst wenn man dann sagt, na ja, ich habe vielleicht zehn Nahkontakte, die so lange dauern, 15 Minuten, wenn das immer noch 150 Minuten am Tag, wer hat diese Art von enger Beziehung? Ich nicht. Das heißt, wir ändern jetzt mal die Anzahl der Nahkontakte auf zehn,

wobei ich das persönlich durchaus für viel halte, denn zehn Leute jeweils eine Viertelstunde unter 1,50 Meter kenne ich keinen, der das hat, außer vielleicht jemanden, der im Flugzeug oder im Fußballstadion oder im Kino sitzt und sagt, wie soll man jetzt zehn Leute in 1,50 Meter Nähe bekommen, also so viel Platz ist ja eigentlich nicht. Aber nichtsdestotrotz, die Zahlen bleiben im Wesentlichen dieselben. Der einzige Unterschied ist hier bei 3.1 und 3.2. Das heißt, jetzt habe

ich ja meine 685 Personen, in denen sich jeweils ein Infizierter verbirgt und dann bräuchte ich also bei zehn Nahkontakten dieser Art und bei gleichbleibendem Risikoverhältnis auch in den jeden zukünftigen Tag 68,5 Tage, um dem mit Sicherheit statistisch zu begegnen und ich bräuchte 8,56 Jahre, um statistisch mit Sicherheit zu versterben. Ja, das sind doch irgendwie ganz

interessante Zahlen. Also die Frage ist, habe ich jetzt bei diesen Zahlen Angst? Also wenn wir uns noch mal die Grafik hier anschauen, also das ist ja eine dramatische Steigerung hier und diese Steigerung, die könnte einem ja so von den Zahlen her Angst machen. Aber andererseits sehen wir 68 Tage, bis ich jemanden begegne, der auch nur infiziert ist, im Sinne der Definition des RKI.

Und wir wissen, dass das RKI jeden positiv getesteten PCR-Test als Infektion betrachtet. Ja, also mein Fazit ist für diesen zweiten Lockdown, ob er nun Leid genannt wird oder nicht, oder diese zweite Welle, ja, ich habe immer noch keine Angst. Das heißt, ich wüsste gar nicht, was ich tun sollte, um auch nur so ein bisschen Angst vor einer Infektion mit Covid-19 zu haben oder gar an Covid-19 zu sterben.

Also wenn mein Risiko darin besteht, einem Infizierten in 68 Tagen zu begegnen und Infektion im Sinne des RKI, bei aller Liebe. Ja also insofern, ich kann mir nicht helfen, meine Angst ist nicht vorhanden, insofern vielleicht würde es sich ja ändern, wenn wir eines Tages mal statt 15.000 Neuinfizierte

vielleicht 150.000 Neuinfizierte hätten, dann würde ich darüber nochmal nachdenken. Ja wenn Ihnen diese Tabellen, wenn Sie mit denen arbeiten wollen, die können Sie im Downloadbereich. Dort verlinke ich, dort können Sie sich herunterladen. Das ist eine relativ idiotensichere Angelegenheit. Es gibt auch eine Gebrauchsanleitung dazu. Bitte lesen Sie diese Gebrauchsanleitung, damit Sie damit auch klar kommen, wie die Tabelle anzuwenden ist und was

was sie denn bedeutet. Ja, vereinfacht gesagt ist diese Tabelle nichts anderes als eine Art von Corona-Infektions-Wetterbericht, der für jeden Tag neu, nicht für alle Zeiten, nicht für morgen, nicht für übermorgen, sondern nur für den heutigen Tag sagt Ihnen diese Tabelle, wie hoch Ihr Infektionsrisiko ist, abhängig von dem Landkreis oder bundesland in dem sie wohnen bzw der kreisfreien stadt und ihrem verhalten wie weit wie oft sie

nach außen gehen bzw kontakte unter 1 meter 50 nähe haben in der entsprechend langen zeit die benötigt wird um infiziert zu werden so also wenn sie beim wetterbericht gucken sie auch regenwahrscheinlichkeit 80 prozent dann nehmen sie den schirm mit regenwahrscheinlichkeit 20 20% nehmen sie keinen Schirm mit. Und genau so ist diese Tabelle zu verstehen. Das hat nichts mit medizinischen Verhältnissen zu tun, nichts mit medizinischen Analysen.

Keine Frage von Zahlenverhältnissen. Man könnte auch sagen, es ist völlig egal, ob man von Infizierten redet, oder ob man von Kokosnüssen redet, ob sie 685 Kisten haben am 28.10. Und in einer dieser 685 Kisten ist genau eine Kokosnuss. Jetzt ist die Frage, wie findet man diese Kokosnuss, wenn man jeden Tag nur 50 Kisten aufmachen darf oder nur 10 oder nur 5.

Und genau das macht meine Tabelle. Also wenn Sie Kritiken ausüben an diesem Video, bedenken Sie, es geht hier nur um Zahlenverhältnis. Es geht hier nicht um Medizin. Also wie auch immer, wenn es Ihnen gefallen hat, dann abonnieren Sie bitte meinen Kanal, Sie wissen ja, da unten abonnieren. Ansonsten würde ich mich freuen, wenn Sie beim nächsten Video wieder mit reinschauen. Vielen Dank. Klar sehen, clever denken, frei handeln.

Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Excel-Tabelle beweist: Die Panikmache des RKI ist sachlich völlig unbegründet: Update 2“, Die Welt Klar Sehen, 11.11.2020.

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Zweites Update zu Uwe Looses Excel-Tabelle, mit der sich anhand der RKI-Dashboard-Daten das persönliche Infektionsrisiko schätzen lässt. Anlässlich der zweiten Welle im November 2020 rechnet er vor, dass das individuelle Risiko trotz steigender Fallzahlen statistisch sehr gering bleibt.

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