Excel-Tabelle beweist: Die Panikmache des RKI ist sachlich (immer noch) völlig unbegründet: Update 301.01.2021
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Abschrift des Videos vom 01.01.202141 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Klar sehen, clever denken, high handeln. Hallo liebe Zuschauer, willkommen auf meinem Kanal, Die Welt Klar Sehen. Ja, heute zum Jahresende 2020, wo wir bald in ein neues, hoffentlich weniger aufregendes Jahr übergehen werden, habe ich doch nochmal ein kleines Thema für uns. Ja, worum geht es? Konkret geht es darum, dass ich am 11.11., weil gerade Karnevolts beginnt,
da habe ich ein kleines Video gemacht zum Thema, dass ich keine Angst wegen der zweiten Welle habe und dies hatte ich ja begründet mit dem zweiten Update meiner Excel-Tabelle. Vielleicht Vielleicht erinnern Sie sich daran noch, aber ganz kurz erläutere ich das auch gern. Ja, das ist meine kleine berühmte Tabelle, mit der ich ja mal im Juni angefangen hatte und die mal genauer erläutert hatte.
Für diejenigen, die sie noch nicht kennen, es handelt sich hier um eine von mir konzipierte Excel-Datei, die es ermöglicht, eine ganz einfache Frage zu beantworten. Nämlich unter der Annahme, dass die Daten, die das RKI in seinem sogenannten RKI-Dashboard jeden Tag veröffentlicht, unter der Annahme, dass diese Daten alle völlig korrekt sind und nicht zu kritisieren sind. Was ergibt sich für mich, wenn ich heute in den Supermarkt rausgehen will oder sonst wohin?
Wie hoch ist für mich das statistische Risiko, mich zu infizieren mit Covid-19 bzw. daran zu erkranken oder möglicherweise sogar zu sterben? Diese Tabelle gibt es auch zum Download. Das können Sie sich später in der Beschreibungsbox anschauen. die können Sie frei verwenden, die ist natürlich gesperrt, aber Sie können mit wenigen Eingaben können Sie dort ja alles ganz schnell klären. So das ist natürlich keine wissenschaftliche Analyse,
es ist keine medizinische Analyse, es ist lediglich eine mathematische Auswertung und Interpretation von Zahlenverhältnissen und die dient dazu wie eine Art von Wetterbericht, eben ein grobes Risiko abzuschätzen. Natürlich wird das quantifiziert, aber das schauen wir uns gleich mal im Detail genauer an. Ja doch, bevor wir dazu kommen, noch mal zurück, warum mache ich das jetzt überhaupt? Weil Jahreswechsel ist oder weswegen? Nein, eigentlich nicht so sehr,
sondern wenn wir mal hier auf die Karte beim Covid-19 Dashboard vom RKI gucken, ist ja Deutschland, mittelrot, tiefrot, ganz tiefrot, besonders da im Osten, Leipzig, Chemnitz, Dresden. Und ich hatte ja am 11.11., das ist also ungefähr hier, da hatte ich ja meine letzte Tabellenanalyse gemacht und kam damals zu der Schlussfolgerung, dass ich noch keine Angst davor hätte, an SARS-CoV-2
Infektionen zu erkranken oder gar zu sterben, sondern wissen wir ja, dass es mittlerweile weitergegangen ist und wir ja quasi eine doppelte Welle haben. Also a haben wir so viele Neuinfektionen wie noch nie in diesem Jahr. Also wenn man mal guckt, was hier im Frühjahr war, das ist ja dann quasi eine Lachnummer. Gut, also damals hatten wir ganz Deutschland komplett komplett stillgelegt. Jetzt ist es also viel schlimmer. Da legen wir Deutschland jetzt nicht still. Gut, aber ich
bin ja kein Politiker. Ja, also wir haben jetzt auf jeden Fall neue Höchststände, sowohl in Infektionszahlen als auch in den Sterbefallzahlen. Also gestern haben die Nachrichten gesagt, erstmalig in Deutschland mehr als 1000 an oder mit Corona-Tote. Ja, das sind natürlich schon erschreckende Zahlen. So, und ich möchte das für mich jetzt persönlich beurteilen, ob ich jetzt im neuen Jahr Angst haben muss,
nach draußen zu gehen. Interessant ist dann im Grunde genommen jetzt die Detailtabelle und die schauen wir uns mal hier genauer an. So und was sehen wir da? Wir sehen, dass im Grunde genommen hier so mehrere Spitzen sind. Die letzte größere Spitze war hier am 22. So aber die eigentlich wesentliche, wo die höchsten Daten waren, waren am 10.12. So das heißt für uns ist jetzt interessant
oder genau genommen für mich ist interessant, was war denn eigentlich am 10.12. Corona mäßig los? So da haben wir ja die Corona Lageberichte vom RKI, also genauer genommen heißen die täglicher Lagebericht zur Corona-Virus-Krankheit. So und da sehen wir jetzt die ganzen Zahlen oder fast alle Zahlen, die wir benötigen, um sie in meine Tabelle eintragen zu können. Also wir haben einmal
die bestätigten Fälle. Anders als früher gibt es jetzt auch die aktiven Fälle. Also früher musste ich die ja selber noch ausrechnen sozusagen. Jetzt werden sie mittlerweile vom RKI angegeben. Das ist schön, dass das RKI diese vierte fehlende Zahl nachgeliefert hat. Es werden sogar hier auf Intensivregister Daten angegeben und so weiter. Aber das ist für meine Tabelle jetzt nicht so maßgeblich. Wir sind hier in dem Bereich gesamte Fälle, Genesene, aktive Fälle, Verstorbene. So, dann interessiert mich natürlich auch, nicht nur wie es dann in ganz Deutschland ist, sondern auch in meinem Bundesland Hamburg. Dann gebe ich mal hier oben Hamburg ein. So, und dann schauen wir mal, da gibt es einmal, oh, da sehen wir gerade den Anstieg der Fälle. Also hier sehen wir ja, Sachsen ist ja ganz gruselig. Also was dort los ist, also das schon seit Ende November, das scheint ja wirklich lebensgefährlich zu sein, dort hinzufahren.
so aber das wort hamburg gibt es in dem gesamten dokument was 15 seiten hat doch immerhin zweimal und dann eben auch in einer tabelle für die einzelnen bundesländer so wenn wir jetzt genauer hingucken sehen wir die fälle differenzen fälle pro 100.000 fälle die letzten sieben tage und todesfälle kumulativ ja also das heißt wir haben im grunde genommen ja nur zwei zahlen wir haben einmal die Fälle kumulativ, also wie viele sind es insgesamt und wie viele Tote sind es insgesamt.
So, aber anders als auf der ersten Seite, wo wir ja noch die aktiven Fälle haben und die Genesenen, ist das hier bei den Bundesländern nicht mehr der Fall. Das heißt also für den 10.12. kann ich jetzt gar nicht mehr nachvollziehen, wie viele in Hamburg zum Beispiel denn Genesene waren und wie viele aktive Fälle waren. Das ist natürlich bedauerlich, aber können wir jetzt an der Stelle nicht ändern. So, was ist der nächste Schritt? Wir nehmen jetzt diese Daten hier und
tragen sie in meine Tabelle ein. So, und damit ist die Tabelle auch schon wieder gefüllt. So, jetzt wollen wir mal das durchgehen, also Schätzung meines persönlichen Covid-19-Infektions- und Sterberisikos für heute. Wir füllen folgende Felder aus. Das Datum 10.12.2020 und die Anzahl der Nahkontakte. Also ich hatte ja früher immer 50 Nahkontakte angegeben, weil ich ein mutiger
Mensch bin. Und mit Nahkontakten meine ich die Anzahl der Kontakte von 1,50 Meter, von weniger als 1,50 Meter zu fremden Menschen, die ich heute vermutlich haben werde. So schauen wir mal, was passiert, wenn ich hier 50 Nahkontakte hätte, wobei wir immer noch bedenken müssen, dass diese Nahkontakte dann ja auch genügend lange sein müssen. Also nur eine Sekunde reicht natürlich nicht. Das müssen ja schon 15 bis 20 Minuten sein, wie wir aus verschiedenen medizinischen
Veröffentlichungen ja gehört haben. So, dann kommen die Eckdaten für Deutschland. Die sind hier schon im System vorgegeben, brauchen wir nichts eintragen. Dann tragen wir die Falldaten vom RKI aus ein, nämlich 1.242.203 Gesamtfälle, dann die Todesfälle mit knapp 20.400 und dann die Genesenen mit über 922.000. Für Bundesländer und einzelne Städte oder so können wir hier nichts
ausfüllen, weil uns ja wesentliche Daten fehlen. Wir brauchen drei Eingabedaten, aber da ja die Genesenen nicht angegeben werden, können wir die leider nicht mehr so ermitteln. Nun schauen wir mal, was hätte ich denn am 10.12. für ein Risiko gehabt. Das Ergebnis ist ja jetzt meine Tabelle. So und wollen wir mal gucken, was die uns denn sagt. Also hier sind einmal noch mal die Zahlen aufgelistet. So und dann eben diese rote Zeile bedeutet, das sind die Anzahl der Menschen,
die vermutlich eben Gefährder sind, die ich geschätzt habe als Differenz aus den drei bekannten Zahlen. So, mittlerweile werden die Zahlen ja angegeben, das heißt zumindest fürs Bundesland brauchen wir die nicht mehr, für Deutschland brauchen wir die nicht mehr zu schätzen. So, und dann habe ich hier verschiedene Rubriken, die aber sich eigentlich in vier Spalten Und das wesentliche Unterschied ist, dass die Tabelle soll ja von 0 Uhr bis 0 Uhr gelten. Das heißt, bis die nächsten RKI-Zahlen rauskommen. Und bis dahin könnten die sich ja verändern. Und inwieweit die sich verändern, das ist ja nicht bekannt. Das weiß man ja erst, wenn die Zahlen morgen um 0 Uhr rauskommen.
Also schätze ich mal, dass sie entweder so bleiben wie sie sind, also dann werden die Zahlen von heute 0 Uhr mit dem Faktor 1 so bleiben oder sie halbieren sich oder sie verdoppeln sich oder sie verdreifachen sich. So das ist in gewisser Weise ähnlich wie mit dem R-Faktor, obwohl der natürlich eine medizinische, empirische Größe ist, während diese Faktoren sind freie Schätzungsfaktoren, die mit dem R-Faktor direkt nichts zu tun haben. Ähnlich wie der R-Faktor, der ja immer so bei 1
geblieben ist in der letzten Zeit, mal ein bisschen drüber, mal ein bisschen runter, würde ich hier jetzt auch mal in der Spalte bei 1 gucken. So, dann können wir feststellen, dass wenn die Siedlungsflächen, das heißt das was bewohnt mit Wohnen und Gewerbe ist, das sind Siedlungsflächen, Wald und Campingplatz und solche Sachen, das sind natürlich keine Siedlungsflächen oder Straßen oder Wasserwege. Das heißt, hier gibt es also einen potenziellen Gefährder auf einer relativ kleinen Fläche von nur 0,11 Quadratkilometer.
Also das ist natürlich schon ganz ordentlich bezogen auf ganz Deutschland. Und dieser eine, der versteckt sich statistisch gesehen unter 277 Menschen. So, und das bedeutet, da ich ja am Tag nur 50 Nahkontakte haben werde, also zumindest heute, und nehmen wir mal an, die Infektionslage würde auf die nächsten Zeiten genauso bleiben wie heute, dann kann ich ja unmöglich mit 50 Kontakten 277 Menschen treffen.
Und einer von den 277, der ist ja statistisch gesehen der Gefährder. Also brauche ich ja theoretisch 5,54 mal so viel, nämlich 277 durch 50, um die Anzahl von Tagen zu ermitteln, die ich theoretisch benötigen würde, bei genau dieser Faktenlage einem Infizierten mit Sicherheit zu begegnen. Ja, das heißt also, das Risiko war damals, also am 10.12. mit den höchsten Infektionszahlen, hätte ich also immerhin noch im Durchschnitt 5,5 Tage benötigt, bei 50 Kontakten, um einem Menschen zu begegnen.
Ja, und sterben tut man natürlich auch noch unter Umständen, wenn man nur genug Gefährdern begegnet. Ja, da müsste man sagen, okay, ja, aber wie viele von denen, die infiziert sind, sterben denn auch? Das sind ja nur 1,64%. Das heißt, wenn ich jetzt also meine Zahl 5,54 Tage durch 1,64 Prozent teile, brauche ich also statistisch gesehen 337 Tage, um statistisch gesehen zu sterben bei diesem Risiko.
Ja, das ist natürlich nicht so schön. Andererseits ist die Frage, habe ich denn tatsächlich 50 Kontakte? Immerhin halten wir ja Abstand und wir tragen unsere Masken. Ich sage mal, wenn wir jetzt zum Beispiel stattdessen nur 10 hätten, 10 Nahkontakte. Also 10 Nahkontakte heißt ja im Grunde genommen 10 mal 15 Minuten. Also 4 mal 15 Minuten ist eine Stunde, 8 mal sind 2 Stunden, 10 mal sind 2,5 Stunden. also bin ich zweieinhalb Stunden am Tag so dicht mit Leuten zusammen, mit einem Person oder mit
zehn verschiedenen 15 Minuten, ist das tatsächlich realistisch? Also ich meine nicht, aber selbst wenn es zehn wären, dann würde mein Risiko sich jetzt wie folgt verändern. Natürlich ist der Infizierte immer noch auf demselben Areal der statistisch Infizierte, natürlich versteckt er sich immer noch unter 277 Einwohnern, nur jetzt brauche ich schon 27,7 Tage, um einem solchen
Menschen mit Sicherheit zu begegnen und um zu sterben mit statistischer Sicherheit bräuchte ich immerhin 4,6 Jahre. Also das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Also das war der Tag mit den weitaus höchsten Infektionen und bei einer moderaten, vielleicht sogar schon großzügig bemessen, eine Nahkontaktzahl von 10, brauche ich immerhin noch fast einen Monat, um dem einen überhaupt mal zu begegnen. Ja, macht mir jetzt persönlich nicht so wirklich Angst.
Aber nun gut, es gibt ja auch noch andere Fallgestaltungen. Ja, und diese andere Fallgestaltung ist eigentlich, dass wir mal in die Gegenwart reinschauen. Wir sind ja jetzt jetzt am Jahresende und wenn wir dann jetzt mal schauen hier in der RKI-Dashboard-Tabelle, da sehen wir, dass der Vogtlandkreis, der hat ja die beim meisten, ja die höchste Inzidenz von 700 und so und so viel, also 50 auf 100.000, das war ja das, was mal politisch gewollt war, jetzt sind
die da bei 700.000 ja das scheint ja noch gruseliger zu sein als in ganz Sachsen und jetzt stelle ich mir also die Frage wenn ich jetzt im Vogtlandkreis wohnen würde hätte ich da jetzt Angst morgen übermorgen in den Supermarkt zu gehen ja das möchte ich doch gerne mal mit meiner Tabelle untersuchen. Wie sieht es da aus? Also die Daten habe ich mir jetzt mal direkt aus
der RKI-Datenbank geholt und aktualisiert für den 31.12. und hier gehe ich gleich mal von zehn Nahkontakten aus statt 50, wobei 50 können wir dann nachher gerne auch noch mal rechnen. Die Bundesdaten sind hier alle dieselben, es kommen nur noch hierzu die Daten für Sachsen und die Die habe ich dann auch dem Dashboard entnommen. Ja, und noch die für den Vogtlandkreis. Also da gibt es ein paar Daten, die muss man sich aus Wikipedia ziehen.
Etwas hier, nämlich den Anteil des Siedlungsgebietes, den muss man schätzen. Den schätze ich jetzt mal frei mit 50 Prozent. Also das Ergebnis ist ein bisschen schief, weil ich nicht weiß, wie groß die Siedlungsfläche dort ist. Das müsste man dann mal genauer beim Statistischen Landesamt ergründen, ob die da Zahlen drüber haben. So, aber im Moment soll uns das erstmal reichen. So, das Risiko für Deutschland. Wollen wir mal gucken, wie sieht es denn heute aus? Mein Risiko für heute bei einem Änderungsfaktor von 1,0 gegenüber heute Nacht um 0 Uhr.
Dann ist der potenzielle Gefährder ungefähr auf dem gleichen Areal, 0,09 Quadratkilometer, eine bisschen kleinere Bevölkerungsgruppe, 232. Aber ich bräuchte auch immer noch locker drei Wochen, um dem mit Sicherheit zu begegnen und 3,3 Jahre, um mit Sicherheit, statistischer Sicherheit zu sterben. So, wie sieht es denn im Bundesland Sachsen aus? Das hatten wir ja gerade gesagt, dass es ja eine steil ansteigende Kurve ist.
Hier haben wir mal die Daten alle eingetragen. Wir gucken hier auch mal bei Änderungsfaktor 1. Das ist ja ein ganz kleines Siedlungsgebiet. Das heißt also, das sind ja nur 0,04 Quadratkilometer. Also sprich, der muss ja gleich um die Ecke sein, der Gefährder. versteckt sich unter statistisch gesehen 82 Mitbürgern. Aber wenn ich nur zehn Kontakte am Tag habe, brauche ich immerhin noch 8,2 Tage, um einem zu begegnen. Und bei diesem Kontaktverhalten
bräuchte ich also 0,95 Jahre, also sprich ein Jahr, um statistisch gesehen tot zu sein. Vorausgesetzt, dass morgen und die nächsten 364 tage genau diese verhältnisse sind in sachsen ja und wie sieht es denn dann im landkreis vogtland aus im vogtlandkreis nur die daten habe ich dort auch eingetragen da haben wir gucken wir auch mal bei dem in der spalte mit änderungsfaktor 1 da sieht besser
aus. Erstaunlicherweise. Also hier ist ja das Areal bei 0,3 Quadratkilometer. So der Einwohner versteckt sich unter 96 und nicht der Einwohner der Gefährder unter 96. So und bei zehn Nahkontakten am Tag brauche ich immerhin 9,6 Tage um einem solchen mit Sicherheit zu begegnen und über ein Jahr um mit Sicherheit zu sterben. Das heißt würde ich jetzt hier meine ursprüngliche Größenordnung
von 50 ansätzen im landkreis vogtlandkreis da habe ich jetzt meine 50 in täglichen nahkontakte und bei änderungsfaktor 1 versteckt sich der eine gefährder auf einer fläche von ungefähr 1,3 quadratkilometer ist in einer menge von circa 96 menschen verbunden und ich bräuchte doch immerhin 1,92 Tage um einem solchen Gefährder zu begegnen, wenn ich 50 Nahkontakte am Tag hätte. Das ist
natürlich eher unwahrscheinlich bei der heutigen Zeit 50 Nahkontakte zu haben. Wie sehe es aus, wenn ich statt 50 nur 5 hätte und würde jetzt im Vogtelkreis wohnen? Gucken wir in dieselbe Tabelle noch mal rein, dann könnte ich immerhin 19 Tage rumwandern mit 5 Nahkontakten, bevor ich einem Infizierten begegne. Ja, das ist doch ganz interessant. Ja, das war jetzt mein drittes Update und was ist denn das Ergebnis? Also, ich würde es mal so formulieren, ich habe nun mehrfach zu
verschiedenen Zeiten die Daten des RKI für wahrgenommen. Ich bin sozusagen ein gläubiger Anhänger der RKI-Daten und auch der RKI-Interpretation, dass diese Daten so richtig sind. Und selbst jetzt, wo wir also riesige Zahlenberge haben, auf der zweiten Welle ganz oben schwimmen, im doppelten Sinne, einmal von den Infektionszahlen, einmal von den Totenzahlen, in den Sterbezahlen. Ergibt aber meine rein statistische Auswertung, das ist ja eher mal so
eine Wahrscheinlichkeitsanalyse, wie häufig, wie ist es möglich in einer Menge von Menschen den einen zu finden, der mich gefährden könnte. Das typische Stecknadel im Heuhaufen Problem. Und obwohl die Zahlen offiziell doch sehr dramatisch kommuniziert werden, erweist sich, dass man beim moderaten Kontaktverhalten von nur fünf oder zehn Nahkontakten am Tag die Wahrscheinlichkeit, einem Infizierten, der noch infektiös ist, zu begegnen, relativ gering ist.
Und wenn man gar viele Nahkontakte hat, dann wird es natürlich mehr. Aber wer hat denn so viele Nahkontakte, dass er mit dem Menschen länger als eine Viertelstunde zusammen ist? Also unter 1,50 Meter. Also da sehe ich jetzt nicht so, dass das so häufig vorkommt. Ja, also Moral von der Geschichte. Ich persönlich habe immer noch keine Angst. Ich gehe gerne einkaufen, gehe gerne nach draußen. Ich habe Verständnis dafür und respektiere, dass andere Menschen Angst haben und dass sie sich schützen wollen.
aber ich denke auch ich habe den respekt verdient dass es mir zusteht keine angst haben zu müssen ja so und das geht ja auch selber beurteilen kann ob ich angst haben möchte oder nicht und ich möchte es nicht weil die zahlen ist einfach nicht hergeben na wie dem auch sei die meisten menschen sehen das natürlich anders und insofern wird sich an der situation nicht viel ändern aber Aber ich hoffe für uns alle, insbesondere diejenigen, die Angst haben, dass wir in einem Jahr vielleicht in Videos über ganz andere Themen reden als über die Corona-Infektion.
Ich wünsche allen ein glückliches und zufriedenen Jahreswechsel und im Enge Kreise ihrer Liebsten und ich wünsche Ihnen einen guten Rutsch und dass das nächste Jahr angstfreier und problemloser sein wird als dieses, auch wenn die Wirtschaftsdaten was anderes verheißen. Also in diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bleiben Sie gesund. Und klar sehen, clever denken, ei handeln.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Excel-Tabelle beweist: Die Panikmache des RKI ist sachlich (immer noch) völlig unbegründet: Update 3“, Die Welt Klar Sehen, 01.01.2021.
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Uwe Loose rechnet zum Jahreswechsel 2020/2021 mit seiner selbst gebauten Excel-Tabelle das persönliche Infektions- und Sterberisiko auf Basis der RKI-Dashboard-Daten durch und kommt zum Schluss, dass die Zahlen trotz Höchststand der zweiten Welle keine Panik rechtfertigen.
