Strategien für Demonstrationen - Was sich 2021 ändern muss - Teil 305.03.2021
Abschrift
Abschrift des Videos vom 05.03.2021106 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Klar sehen, clever denken, frei handeln. Lieber Uwe, ist das Musik in deinen Ohren? Ist das nicht genau das, worüber wir zwei uns schon letzten September unterhalten haben, als wir gesagt haben, warum nicht mal passiven Widerstand? Es gibt allein laut Gene Sharp über tausend Möglichkeiten, wie man das angehen kann. wir wollen jetzt nicht sagen dieses irgendwie gehässige haha wir haben es euch ja gesagt ja aber egal ob durch uns inspiriert oder ob die menschen selber drauf gekommen sind ich will
sogar so weit gehen sehr wahrscheinlich nicht durch uns inspiriert weil wir zwei sind ein kleiner nischen kanal ja und die leute sind jetzt von selbst drauf gekommen aber dennoch die frage ist dass musik in deinen ohren wenn jetzt hoffentlich ja diese art von passiven widerstand sich in Deutschland regt? Und meinst du, das kann eventuell sogar noch zielführender sein als, seien wir ganz ehrlich, alle großen oder kleinen, egal wie dynamischen Demonstrationen oder D-Days, die wir zusammen irgendwie hier erdenken können? Ja, auf jeden Fall ist der Widerstand,
der aus dem Volk kommt, eine ganz zentrale und wichtige Kraft, denn man muss sich ja muss sich ja vergegenwärtigen, dass in jedem Land die regierende Schicht relativ wenig Leute sind, selbst inklusive Beamtenapparat. Der Beamtenapparat ist wertneutral, er macht das, was ihm gesagt wird, so das heißt maßgeblich sind die, die oben drauf stehen und das sind relativ wenige, sind ein paar hundert, paar tausend Leute und die Masse des Volkes ist eben die überwiegende Mehrheit der Menschen in einem Land. Und da können natürlich einige hunderttausend oder
auch Millionen von Leuten demonstrieren in einem großen Land wie in Deutschland, ohne dass das die Mehrheit tangiert. Ich habe ja selber häufig schon eben das Beispiel Hamburg und wie die Verhältnisse zwischen Demonstrantenanzahlen und Sympathisanten von Demonstrationen der Bevölkerung sind. Das ist ja eher traurig. Aber nichtsdestotrotz, dadurch, dass der Staat seine Repressionsmaßnahmen anziehen muss, wenn er eben seine Ziele erreichen will, wird eben die Unzufriedenheit größer. Daher glaube ich, dass die Unzufriedenheit, die kommt, wenn der Druck größer wird. Selbst wenn es keine
Demonstration gäbe, würde die Unzufriedenheit auftauchen. Aber da sind wir genau in diesem Spagat, dass die Demo-Bewegung und die gesamte Protestbewegung, die hat einen Wissens- und Und Organisationsvorsprung, die kann bereitstehen für diejenigen Leute, die quasi aufgewacht sind und sagen, jetzt möchte ich irgendwas tun. Aber die wüssten ja nicht, was sie tun sollten, weil sie keine Erfahrung haben. Die Protestbewegung hat jetzt ein Jahr Erfahrung.
Da kann man dranbleiben, da kann man auch Angebote, wie Stefan Backmann vorhin sagte, an die einzelnen Zielgruppen machen. Und man kann die schon vorher vorbereiten. Man kann sie mit den Zielgruppen konform machen. Man kann einzelne Repräsentanten zu solchen Zielgruppen schicken und sagen, wenn ihr mal Interesse habt, wir stehen bereit. Wir haben die Organisation, wir haben das Know-how. So, dann kann es losgehen. Allerdings der Wermutstropfen, den ich jetzt dazu sagen möchte, ist, ich glaube, jetzt ist es noch nicht so weit.
Ich glaube nicht, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt wirklich relevant größere Bevölkerungsgruppen sich zu einem passiven Widerstand überzeugen lassen werden. Sondern im Moment ist meine Meinung, dass alles auf die Impfung setzt und man sagt, wenn die Impfung erfolgreich ist, dann ist alles wunderbar. Gar nicht wunderbar wäre es, wenn es so viele offizielle Impfschäden mit schweren Nebenwirkungen oder gar tödlichen gibt, die so viel in der Anzahl sind, dass man sie nicht mehr öffentlich wegdiskutieren kann.
Also nur mal so als Beispiel. Vor zehn Tagen am Samstag habe ich morgens beim Kaffeetrinken mal durch YouTube durchgescrollt und da fand ich ein Video, 45 Minuten lang eine Reportage, wie ein regionaler Zeitung vom Bodensee berichtet hat, dass 13 Menschen in einem Altenheim kurz nach der Corona-Impfung verstorben sind, innerhalb von 14 Tagen oder drei Wochen. Da hattest du Glück, dass du diese Doku sehen konntest, weil die wird aktuell überall zensiert.
Genau, ich habe sie gesehen und die war 45 Minuten lang, war sehr gut gemacht. Es wurden verschiedene Beteiligte interviewt, das war ganz sachlich. Und ich weiß noch, dass ich für mich dann dachte, die hat ja keine Existenzdauer von länger als 12 Stunden. Und als ich dann abends nach Hause kam und wieder meine YouTube-Kanäle mal durchblätterte, Zack, hieß es, wegen Verstoß gegen die Community-Richtlinien ist dieses Video nicht zu sehen.
Und da sieht man eben, dass tatsächlich Widerstand da ist und dass der aber auch ganz schnell bekämpft wird. Und das werden immer mehr Leute merken, die was zu sagen haben. Aber noch ist die Anzahl der Leute nicht groß genug. Denn wie viele sind jetzt, also ich sage jetzt nicht, dass das ein verschwörungstheoretisches Video war, das waren Leute, die nur die Frage beantwortet wissen wollten, ist das nicht irgendwie eine merkwürdige zeitliche Korrelation, dass innerhalb von so kurzer Zeit in einem
so kleinen Heim nur viele Leute sterben. Das möchten wir bitte aufgeklärt wissen. Mehr war es nicht. Eine Frage um Aufklärung. Und wenn also solche Fragen dazu führen, dass ein Video innerhalb von weniger als zwölf Stunden gelöscht wird, dann muss man sich fragen, wo leben wir? Aber das Resultat ist, dass ja von den 83 Millionen Bürgern haben es zu dem Zeitpunkt auf YouTube, als ich es morgens guckte, da lief es schon neun Stunden, weil es nachts um zwölf eingestellt war, hatten es mal gerade 2000 Leute
gesehen. Das heißt, nachts, abends, nach weiteren zwölf Stunden haben es vielleicht 5000 Leute gesehen nur 5000 bei youtube vielleicht noch ein paar auf telegramm und so weiter so aber was ist das in anbetracht von 83 millionen leuten das heißt diese information so gut sie zusammengestellt und recherchiert war ist am normalen mainstream bürger vorbei geflossen der hat das nicht zur kenntnis genommen so und er würde es zur kenntnis nehmen wenn jetzt an hunderten oder tausenden
Stellen solche Videos produziert würden, wenn solche Nachrichten kommen, selbst wenn die alle gelöscht würden, würden die Betroffenen in ihrem Verwandten und Bekannten und Geschäftskreis sagen, guck mal, was mir passiert ist. Dann würde es sich rum sprechen. Und wenn es sich dann rum spricht, dann hat das eine Massenwirkung. Aber da sind wir nach meiner Meinung noch nicht. Und ich glaube, dass wir in diesem Jahr da auch noch nicht hinkommen werden. Ich schätze dich für deine sehr offenen und ehrlichen Worte. Viele Leute wollen das nicht hören. Viele Leute wollen auch, dass wir dieses Gespräch mit einem hoffnungsschönen Meinung deiner Form beenden. Und ich glaube, die Hoffnung, dass du dich irrst, liebe Uwe, die stirbt offensichtlich zuletzt. Es kann ja durchaus sein, dass auch du irgendwann mal dich irrst.
Die Frage muss aber, sage ich mal, doch erlaubt sein. Lieber Stefan Brackmann, da möchte ich dich befragen. Wie würdest du das aushalten? Wie würdest du das im Prinzip ähnlich wie der Markus, mit dem ich vorhin über ein ähnliches Thema gesprochen habe, wie würdest du dazu stehen, wenn wir die Leute darauf einstimmen müssen, dass auch dieses Jahr, das Jahr 2021, vielleicht ein Jahr des Kampfes gegen Windmühlen bleibt, vielleicht immer noch ein Jahr der Vorbereitung bleibt? Sollten die Leute realistisch jetzt darauf eingestimmt werden, dieses Jahr wuppen wir es,
dieses Jahr packen wir es? Oder wie schätzt du das sein? Wird vielleicht auch 2021 weiterhin ein wichtiges Jahr, aber ein Jahr der Vorarbeit bleiben für einen ominösen D-Day, von dem wir eben nicht wissen, wann er kommt? Um es mal in deinen Worten zu sagen. Ja, ich liebe Leute, die uns auch immer mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Das ist wichtig, aber trotz alledem bin ich doch eher etwas optimistischer. Ich gehe in internen Kreisen
immer, nehme ich immer ein Spiel, was ich vor Augen führe, nämlich einen Jenga-Turm. Das ist so ein Spiel mit kleinen Holzklötzchen, die gestapelt werden, wo man sukzessive unten Klötzchen rauszieht, oben eins drauflegt und dieser Turm wird irgendwann in sich zusammenbrechen. Wer das letzte Klötzchen rauszieht oder was das letzte Klötzchen oder Stöckchen sein wird, wissen wir alle noch nicht. Das kann von außen ein Ereignis sein, das auf uns zukommt, das kann ein Ereignis sein,
was von innen auf uns zukommt. Das ist, ich bezeichne es immer als schwarzer Schwan, was ja ein bekannter Begriff ist mittlerweile. Einen schwarzen Schwan kann man erst dann definieren, wenn man ihn zum ersten Mal gesehen hat. Das sind auch immer schwarze Schwäne, die dazu führen, dass Börsenbeben ausgelöst werden oder ähnliches und hinterher weiß immer jeder, ach ja, das war ja klar. Dieser Auslöser kann, wie gesagt, von allen möglichen Seiten her kommen. Er kann auch diesmal wieder von der Börse her kommen. Die wirtschaftlichen Zahlen sind einfach nur eine
katastrophe meiner meinung nach wir verschulden und so immens wie es noch niemals war in der geschichte die verschuldung in deutschland steigt mit einem faktor an der der ums zweifache höher ist als 2008 wo alle schon gesagt haben die finanzmärkte brechen zusammen von der seite kann es passieren es kann von der seite kommen die wir gerade schon gehört haben dass die ominösen fälle in den alten heimen wo ältere menschen zu tode kommen wo schwere impfschäden bekannt werden
dass diese information an ihm an eine breitere öffentlichkeit kommt oder oder oder wir wissen es noch nicht und für diesen zeitpunkt auf diesen zeitpunkt müssen uns vorbereiten und aber jeder von uns wird das intern wird es spüren wird es spüren wenn dieser zeitpunkt gegeben ist und Und dann wissen wir alle genau, was zu tun ist. Und auf diesen Zeitpunkt bereiten wir uns vor. Ja, in der Tat, wir sollten uns vorbereiten. Wir sollten nicht blind in diese ganze Geschichte da schlittern.
Wir sollten uns die richtigen Fragen stellen. Wir sollten objektive Antworten darauf finden, die, wie gesagt, objektiv sind und nicht einfach nur dementsprechend, wie wir uns die Welt gerne vorstellen würden. Lieber Markus, damit möchte ich zu dir kommen. Du hörst hier, 2021 steht sehr, sehr vieles auf dem Spiel. ohne dich jetzt irgendwie zu irgendwas irgendwie auf irgendwas fest nageln zu wollen ja du musst jetzt auch nichts aus den fingern sagen aber ich meine du weißt wir haben darüber schon letzte woche gesprochen dass wirklich sehr sehr viel auf dem spiel steht auf welche art und weise meinst
du können wir diese information ja was wirklich dieses jahr geschehen muss was dieses jahr geschehen kann ja auf welche art und weise können wir das an die leute herantragen die schon in unserer blase sind die eigentlich motiviert sind die auch zu demos kommen aber die immer noch kommen weil sie meinen es geht um die maskenfreiheit wie können wir die erreichen und andere frage wie meinst du können demos aktionen flugblätter was auch immer kultureller wandel in irgendeiner form hat dazu führen dass wir die leute außerhalb der blase dafür sensibilisieren können du bist ja
ein mann der tat du wirst 20 21 etwas machen also wie wirst du dieses ziel ansteuern zumindest irgendwie halt ein bewusstsein dafür zu schaffen ja das ist in bezug auf die erste frage ist denke ich wichtig zu oder das ist ein wichtiger grund warum auch weiterhin feste demonstration wichtig sind nämlich zur eigenen motivation zur motivation der eigenen leute und auch natürlich für die
Und diejenigen, die neu dazugekommen sind, um denen zu zeigen, wir sind viele. Wir sind viel mehr als das, was uns in Mainstream-Medien oder Ähnlichem zuerkannt wird. Und die Motivation ist deswegen so wichtig, weil wir natürlich uns auch in Geduld üben müssen. Wir dürfen nur, weil es vielleicht am erstbesten Termin, den wir uns da gedacht haben, nicht funktioniert hat, dass wir dann nicht in Ungeduld verfallen oder in ein depressives Loch oder dann...
Mancher vielleicht die Geduld verliert und Gewalt als nächstes Mittel sieht. Das darf nicht passieren. Deswegen sind diese Demonstrationen auch so wichtig, hier uns zu motivieren, damit wir die Geduld nicht verlieren. Aber nichtsdestotrotz ist es auch wichtig, eben zum Beispiel über mobile Demonstrationen, also Autokursus, ähnliches, Flyer verteilen. Da gibt es aber auch noch viel mehr kreative Aktionen, zum Beispiel Buttons, da habe ich jetzt auch einen dran, Buttons verteilen oder Interviews führen mit Passanten auf den Straßen, also auf den Gehwegen.
Deswegen, da gibt es also eine ganze Reihe von Aktionen, die man machen kann, um Leute auch außerhalb unserer Plaza, sage ich jetzt mal, zu erreichen und dort mit ganz einfach kritischen Fragen oder Fragen, die zum Nachdenken anregen, dazu zu bewegen, dass sie selbst vielleicht das eine oder andere in der Frage fragen, was sie selbst schon vielleicht gar nicht mehr tun. Denn das habe ich in letzter Zeit auch immer mehr gesehen, dass die Menschen, die die Maßnahmen zwar offiziell noch verteidigen und diese für gut halten oder gerade gegenüber uns Kritikern verteidigen, dass diese aber selbst diese Maßnahmen schon gar nicht mehr leben.
Und da eine kognitive Dissonanz schon längst stattgefunden hat und da nur noch ein letzter Denkanstoß eigentlich notwendig ist, um dann das zum Umkippen zu bringen und sich selbst gegenüber diese Position auch in Frage zu stellen. Das ist auch ein ganz wichtiger Punkt, warum wir diesen Menschen nicht anfeinden dürfen, weil sonst würden die sich gegenüber uns abgrenzen, anstatt dann zu sehen, ja Moment, hier gibt es schon eine große kritische Bewegung und der kann ich mich anschließen oder dort finde ich vielleicht Unterstützung, dort finde ich Hilfe.
Wenn ich dann feststelle, dass das, was mir bisher hier aufgetischt wurde von der Politik, nur die halbe Wahrheit ist. ich glaube dass das sind das sind viele viele gute punkte die man muss das ist und das ist gut dass du das so aufzählen ist weil das ist auch etwas was wir letzte woche zusammenarbeitet haben wir haben gesagt die mischung wird es machen wir haben nie gesagt dieses eine mittel oder dieses andere mitteln wird in irgendeiner form garantiert zum erfolg führen gegenteil gesagt
garantieren garantieren gibt es keine ja ja genau das denke ich auch die mischung macht und was ein ein bisschen vielleicht zu kurz kam vor uns. Wir hatten es nur bei der Großdemo erwähnt, wenn die abgesagt wird, dass die Leute dann Eigeninitiative ergreifen können und auch eine andere angemeldete Demo kriegen können. Das ist ja nur ein Beispiel. Menschen können insgesamt viel mehr in Eigeninitiative gehen und mehr Eigenverantwortung übernehmen. Die müssen nicht immer warten, bis ein Nils oder ein Markus die nächste
Großdemo anmeldet. Die können auch selber Demos anmelden, die können auch selber Autokursus machen, die können auch selber Flyer verteilen, die können selber Flyer schreiben, die können selber einfach mit ihren Nachbarn ins Gespräch kommen oder mit ihren Freunden und so weiter und so fort. Also da gibt es ganz viele Möglichkeiten, wie die Leute einfach auch selbst in Verantwortung treten können und gar nicht erst auf uns warten müssen. Und das ist, denke ich, viel mehr gefragt, weil das war auch das, diese dezentrale Geschichte, dass jeder für sich was
was macht in seinem Ort, das muss auch nicht die eine Großdemo in Berlin sein, sondern 89 zur Wende, das sind in jedem kleinen Ort die Menschen einfach nur auf die Straße gegangen. Und das ist, denke ich, der Punkt oder der entscheidende nächste Schritt für dieses Jahr, den wir letztes Jahr nicht gegangen sind oder nicht gehen konnten. Wir waren alle noch nicht so weit, das ist gar kein Vorwurf, aber das ist der nächste Schritt für dieses Jahr, den wir alle gehen können. Danke dir, dass du das auch so gut zusammenfasst. Wie gesagt, wir haben gesagt, es gibt keine Garantien im Leben. Es gibt nicht nur ein Mittel, es gibt mehrere Mittel. Wir müssen eine Mischung aus allem finden und die Leute müssen anfangen, sich selber dahinter zu klemmen.
Vor diesem Hintergrund, lieber Nils in Leipzig, der du jetzt erstrahlst wie ein heller Hängel da hinten in der Dunkelheit deiner Küche. Die Frage ist berechtigt, sie auch dir zu stellen, weil du bist ja, wie gesagt, als einer der größten Themaorganisatoren Deutschlands inzwischen bekannt. Genau wie jetzt unter anderem sich neue Parteien formieren, die halt sagen, vielleicht irgendwo indirekt müsste das Ziel sein, eine Partei zu schaffen, die sich selbst abschafft, ja, Stichwort die Direkte zum Beispiel, möchte ja den Weg in Richtung Volksentscheide gehen, die Basis möchte in Richtung Basisdemokratie gehen, wo das Volk ein viel größeres Mitspracherecht hat, als eben nur die Volksvertreter, die dann singulär irgendwas entscheiden.
müssen wir also 2021 so verrückt es klingt so paradoxes klingt also es schaffen als demo organisatoren als motivator motivatoren als informationsverbreiter einen weg finden wie wir uns selbst obsolet machen ja also erst mal um meinen lachen und meinen strahlen zu erklären ich bin ein bisschen amüsiert weil bereit gerade eingeschlafen ist nein nein nein das hat nur der chat behauptet aber ralf macht multitasking der macht mehrere sachen auf einmal und schlafen
ist nie eins davon ja das ist glaube ich auch ja also ich denke wir haben ja da auch alle unterschiedliche meinungen so die einen sagen die partei geht nicht das geht nicht und es geht nicht aber ich meine schaut euch bei stefan die sache an es geht es geht doch ihr seht ja dort querdenken die day und die föderalen gut bei stefan ist bloß noch die frage wann das einen ersten herzinfarkt krieg hoffentlich nie ich glaube es ist nur eine frage der zeit sagt das nicht wir wollen die
leute hier mit einem hoffnungsvollen gefühl nach hause schicken nicht mit dann mache ich das mal also ich denke man hat gesagt die mischung macht so also das ist bei den demos genau das gleiche wie bei dieser partei geschichte weil niemand von uns an das und da nehme ich alle alle mit ein, kann wirklich in diese Glasbügel gucken und sagen, ja, also wir werden das brauchen oder wir werden das brauchen. Und ich sage mal so, solange es dem Volk dient, ich sehe zum Beispiel in diesen
in der ganzen Parteilösung sehe ich eine wunderbare Arbeit der Strukturierung und diese Parteileute, die sind alle so gut strukturiert, dass man sagen könnte, okay, wir brauchen jetzt vielleicht am Ende Die Regierung ist weg. Dann wären die natürlich schon erstmal die erste Option, um vielleicht irgendwie in meiner Welt mit ihrer vorgeübten Struktur und gemeinsam vielleicht in einem Zusammenschluss erstmal die verwaltungstechnischen Angelegenheiten hier am Laufen zu halten.
Aber Stichwort, jetzt bist du sehr auf den parlamentarischen Aspekt eingegangen, da würden wir natürlich eine Pandoras-Büchse öffnen, wenn wir jetzt auch noch darüber uns unterhalten, wie denn die Rolle im Prinzip der Legislative dieses Jahr sein soll. Wie stehst du denn dem gegenüber, dass ich jetzt sehr provokant dich, einen Demo-Organisator, gefragt habe, dass wir eigentlich dieses Jahr eventuell Demo-Organisatoren obsolet machen müssen? ja also ich kann ja ich beantworte es mal so für mich für mich ist es vollkommen egal was
obsolet gemacht wird solange wir das ziel erreichen also dem ziel ist für mich meiner meinung nach alles untergeordnet solange es friedlich aber sehr bestimmt ist genau das ist gut das ist ein tolles wort das geht ins ohr bleibt im kopf und vor allem es entspricht ja wirklich den tatsachen warum muss man es denn irgendwie komplexer ausdrücken als es notwendig Die Botschaft müsste eigentlich wirklich relativ klar sein. Gut, im Hinblick auf die inzwischen schon sehr fortgeschrittenen Zeit möchte ich die Sache hier abkürzen, aber nicht ohne jedem der Teilnehmer hier noch einmal die Möglichkeit zu geben, einen letzten Appell an die Menschen da draußen zu richten mit der Quintessenz, die sie meinen, nach diesem Gespräch mitgeben zu können.
Diesmal wieder von oben nach unten. Oder lieber Ralf, wenn du los musst, dann gerne auch mit dir zuerst. Nein, Ralf fühlt sich wohl, so habe ich ihn auch eingeschätzt. Genau, liebe Leute, der ist nicht eingeschlafen, der hat hier nur Multitasking gemacht. Dann machen wir es, wie ich es mir auch ersonnen habe. Lieber Stefan Brackmann, wir fangen mit dir an. Du hast viele Projekte, die du aktuell bewirbst im Hintergrund und auch im Vordergrund. Im Hintergrund meinte ich jetzt im wortwörtlichen Sinne, nämlich neben dir, auf grafische Art und Weise. Was ist das, was du zusammenfassen möchtest nach diesem Gespräch? Womit willst du die Leute entlassen in die hoffentlich wohlverdiente Nachtruhe? Wird es eine hoffnungsvolle Nachtruhe? Wird es ein panischer, ein unruhiger Schlaf? Worauf können die sich einstellen deiner Meinung nach? Was ist für dich so ein bisschen das Resümee dieses Gesprächs?
Also alle, die hier sind in dem Chat und alle, die draußen sind und uns zuschauen, wir ziehen alle am gleichen Strang. Es spielt überhaupt keine Rolle, welcher Name da draufsteht, welche Intention in irgendeiner Form jemand hat. Wir haben alle das gleiche Ziel und dieses gleiche Ziel werden wir in Kürze auch nochmal neu definieren, Nils. Und lasst euch überraschen, wir werden das gemeinsam schaukeln. Ich möchte hier ein bisschen Optimismus verbreiten, weil ich glaube schon, dass wir weiter sind. Ich habe letztens schon mal behauptet, wir haben diese kritische Masse von 10, 15 Prozent schon bei weitem überschritten und wir müssen die Leute nur weiter informieren.
Wir müssen sie da abholen, wie sie sind, wo sie sind. Und ich setze alles dran, auf allen Ebenen, ob ich das per D-Day mache, ob ich das über Querdenken mache oder mit meiner Partei. Ich will arbeiten an allen Ebenen, an allen Stellschrauben dafür, um unser neues Ziel, um unsere neue Freiheit wieder zu gewinnen und dann darauf aufbauen, was wir dann vorfinden, dass wir dann eine neue, bessere Gesellschaft schaffen. Ja, dein Wort in Gottes Gehörgang. Es geht in der Tat für mich auch übrigens, liebe Leute, um nichts anderes als eine Neuordnung dieser Gesellschaft, nicht im Hinblick auf irgendwie The Great Reset oder sowas. Gerne hätte ich auch die alte Normalität zurück, an die auch ich mich erinnere, lieber Ralf, auch wenn ich der Jüngste bin hier in der Runde. Aber nichtsdestotrotz schön, dass du auch diese noblen Ziele vor dir hast, lieber Stefan.
Jetzt weiter zum Uwe, auf dessen Feedback ich mich ganz besonders freue. Lieber Uwe, du stehst ja jetzt schon, muss man jetzt irgendwie so sagen, unverhofft etwas mehr im Rampenlicht, als du es selbst gewohnt bist. Du bist sonst immer, du sagst, der Sesselpupa, so nennst du dich selbst, so nenne ich dich nicht. Ich habe viel zu viel Respekt vor dir, um dich jemals so zu betiteln. Aber jetzt stehst du hier und wir hatten heute zwischenzeitlich zweieinhalbtausend Zuschauer, die dir jetzt zugehört haben. Von denen, will ich dir nicht verschweigen, viele sich gefragt haben, wer ist denn eigentlich der Uwe, weil der ist noch gar nicht so sehr in Erscheinung getreten. Jetzt hast du auf einer großen, breiten Bühne nicht das erste Mal, aber dennoch wirklich von Format deine Ideen hier den Leuten vorstellen können. Ist es gut gelaufen, ist es schlecht gelaufen? Wofür möchtest du die Leute in dem Zusammenhang nochmal sensibilisieren vor dem Hintergrund, dass sie dich ja eigentlich jetzt erst kennengelernt haben oder viele zumindest davon und du vielleicht nicht unbedingt mit der Tür, wie sagt man da, ins Haus fallen willst?
Ja, also zunächst einmal ist es egal, wer ich jetzt bin, sage ich jetzt mal so. Wer sich da interessiert, der kann auf meinen Kanal gehen, Die Welt Klar Sehen, da kann er sich informieren, da sind auch 50 Videos, da kann er sich einen Eindruck verschaffen, was ich für Masterthesen habe. Heute bin ich hier einer von mehreren Gästen und bin ein bisschen in der Außenseiterposition, weil alle Demonstrationserfahren sind. Ich bin das nicht. Ich sehe die Sache so ein bisschen vom Rand des Spielfeldes aus. Das hat seine Vor- und seine Nachteile. Und mein Resümee für diese
Veranstaltung und auch für das Jahr 2021 als Prognose ist, dass natürlich die Demonstrationsbewegung ein Bestandteil in dem gesamten Mosaik der Protestbewegung ist, in einem Bewusstwerdungsprozess, der nach meiner Meinung ein kultureller Transformationsprozess ist, der sich schon seit Jahrzehnten vorbereitet hat und der jetzt auf seinen Kulminationspunkt hinläuft. Die Protestbewegung und insbesondere die Demo-Bewegung als eine Frontorganisation spielt eine besondere Rolle.
Und in dem Moment, wo sie sich jetzt bewusst wird, dass sie eben noch mehr auf die Kundenbedürfnisse eingehen muss, das heißt, die Leute dort abholen, wo sie sind und denen nicht ihre eigenen Weisheiten gegen den Willen der Kunden aufs Auge drücken muss, nach dem Motto kauf bitte mein Auto, weil es so toll ist, nein, wir bauen dir das Auto, was du gerne haben möchtest. So, diese Bewegung ist ein Jahr in der Entwicklung im Voraus gegenüber einem normalen Bürger Und kann ein Auffangbecken für jeden Unzufriedenen sein. Und egal, wie lange es noch dauert, die erfahrenen Demonstrationsveranstalter, die brauchen auch keine Angst zu haben, dass wenn eine Dezentralisierung stattfinden sollte, die nach meiner Meinung eh wünschenswert ist, dass ihre Autorität und Erfahrung verloren geht.
Nein, die können auch als Ausbilder für neue Demonstranten, Demonstrationsorganisationen dienen. Sie können ihre Erfahrung weitergeben als alter Hasen an die Neulinge und dadurch ihre Kraft multiplizieren. Wunderbar, wie du das immer auf den Punkt bringst, lieber Uwe. Und wunderbar, wie sehr du dich nicht verbiegst und wirklich halt zu dem stehst, was du meinst, die richtige Sache ist in der Welt, deiner sehr nach innen gerichteten oft Welt, die du uns aber allen näher bringst und wie du uns inspirierst,
auch in uns selbst zu horchen und dann eben unserem Herzen zu folgen, was auch immer wir dann darin vorfinden. Lieber Markus Fuchs, damit möchte ich zu dir kommen. Du hast es jetzt gerade gehört. Uns obliegt es also, dieses Jahr so ein bisschen das Zepter, das wir uns letztes Jahr aufgebaut haben, in die Hand zu nehmen und zu sagen, liebe Freunde da draußen, wir nennen euch nicht Schlafschafe, wir gehen auf euch zu, wir reichen euch die Hand, wir zeigen euch, wie demonstrieren geht. Ist das ein Vorsatz, ein verspäteter Vorsatz im März für das Jahr 2021, den du gerne aus dieser Runde mitnehmen möchtest? Definitiv, aber den Vorsatz
Das habe ich auch nicht erst im März ergriffen, von daher ist er nicht so verspätet. Den habe ich schon länger. Ich denke, es ist jetzt nochmal wichtig hervorzuheben für uns kommende Jahr, dass wir ein gemeinsames Ziel haben und uns deswegen nicht spalten lassen sollten durch irgendwelche medialen Hetzkampagnen oder Ähnliches oder auch Hetzkampagnen aus eigenen Reihen oder Verleumdungskampagnen oder Ähnlichem.
Denn wenn wir gemeinsam zusammenstehen, dann sind wir so stark, dass wir dieses Ziel erreichen können. Das ist der eine wichtige Punkt. Der andere wichtige Punkt ist, wie der Uwe gerade schon sagte, das ist ein gesellschaftlicher Transformationsprozess. Und Ralf sagt es vor uns, der zu einer neuen Normalität führt. Und es ist, denke ich, ganz wichtig, dass für uns alle, die wir hier stehen, und das ist, glaube ich, ein Punkt dieses Ziels oder ein Aspekt dieses Ziels, dass die neue Normalität ein deutlich demokratischer Rechtsstaat wieder sein sollte, als er es bisher ist.
Denn wir dürfen uns nicht davon ablenken lassen, dass jetzt vielleicht im Frühjahr oder Sommer die eine oder andere Lockerung kommt. Das ist der zweite wichtige Punkt. Davon dürfen wir uns nicht plötzlich benebeln lassen, sondern wir müssen weiter auf unserem Weg bleiben. Denn wenn wir uns davon ablenken lassen würden, dann würden wir die Fehler, die das System momentan hat, nicht beheben können. Und das würde zur Folge haben, dass solche Tendenzen oder solche Politik, wie sie momentan betrieben wurde, jetzt in der Corona-Krise, bei jeder nächsten Krise wieder passieren könnte.
Deswegen müssen wir wachsam bleiben und dürfen uns nicht von irgendwelchen Pseudo-Lockerungen oder Teil-Lockerungen ablenken lassen. Ja, wer in der Demokratie schläft, der wacht in der Diktatur auf und der Teufel, liebe Freundin, der kommt immer wieder, auch wenn er meint, ihn einmal besiegt zu haben. Lieber Nils, irgendwie habe ich immer bei dir, dass ich mich inspiriert fühle, dir provokante Fragen zu stellen, immer wenn du gerade dran bist und zwar ist mir gerade eine sache aufgefallen wenn man sich das jetzt auch optisch gerade mal
hier anschaut ist mir gerade aufgefallen dass in dieser runde vier osis gegen nicht gegen aber mit zwei westis argumentieren ja und zwar dresden dresden leipzig und nochmal leipzig gegen hamburg und wo stefan brackmann steckt wollen wir gar nicht wissen ja weil du bist uns zu wichtig lieber stefan das wollen wir nicht preisgeben aber vor dem hintergrund dass leipzig schon mal und der Osten schon mal eine große Rolle gespielt hat in einer sehr demokratischen Bewegung und eventuell
eine Revolution, zumindest aber eine Evolution angezettelt hat, siehst du dich in der Verantwortung als Ossi hier was Großes zu bewegen. Wir haben gerade gehört, wir sollen eigentlich gar nicht mehr spalten auf irgendeiner Ebene, aber fühlt dich das doch irgendwo mit einem gewissen Stolz, dass hier zumindest in dieser Runde und mit dem ganzen Engagement, das auch du an den Tag legst, der Osten wieder so ein bisschen seiner, naja, seiner Tradition, will ich es mal nennen, beipflichtet oder halt nachkommt.
Also bis zum 7.11. habe ich das noch geglaubt. Ich habe hier ein schönes Buch von 1989, wo die Menschen auf der Straße waren und wir haben das, ich habe das mit meiner Frau im April in der Hand gehalten und habe gesagt, wenn wir das hinbekommen und das haben wir ja tatsächlich hinbekommen und Und nee, die Revolution 89 läuft auf einer ganz anderen Schiene. Ich behaupte das jetzt einfach mal, ohne dass ich jetzt als Historiker hier in Erscheinung treten will.
Diese Revolution war gewollt und deswegen hat sie auch funktioniert. Oder deswegen hat sie so funktioniert, wie sie funktioniert hat. Ja, und ich glaube, erst als du das gesagt hast, wer hier aus dem Osten und wer hier aus dem Westen ist, war mir das klar. Mein Geist schwingt da ganz normal mit. Also ich habe zum Beispiel, meine größte Sympathie ist Pragi irgendwie.
Also ohne das jetzt bewerten zu wollen oder so, aber das ist jemand, mit dem ich ganz wenig Zeit miteinander verbracht habe, und aber ein unheimlich hohes vertrauen zu dem mann habe einfach weil ich ihnen ich habe ihn mal erlebt wenn ich hoffe ich darf das jetzt erzählen fragt er hat mal eine riesige menschen menge auf sich zukommen sehen ich glaube das war am 30 nachten in berlin da kam dann von der siegessäule so eine riesenmenge von menschen plötzlich und da lief mir die tränen aus den augen und da war für mich alles klar so das kann man mit worten gar nicht einfach so also
Also auf jeden Fall ein Ossi im Herzen, oder? Kann man das sagen, lieber Stefan? Bist du ein Ossi im Herzen? Definitiv. Nee, ich glaube, mit diesem Klischee müssen wir aufräumen. Ich glaube, das Einzige, was uns unterscheidet, und da bin ich eigentlich gar nicht so sehr mit drin, denn ich habe den Osten nur bis zum 11., 12. Lebensjahr erlebt. Ich glaube, die Ossis hier drüben, so die Älteren, also ich unterhalte mich ja mit vielen Revolutionären aus 1989,
die sagen die riechen eine diktatur kommen also die die wissen wie eine diktatur schmeckt und es und das erkennen sie aber im ansonsten ist mit dem was wir als ziele verfolgen denke ich ist es ist wurscht ob du jetzt aus bergisch gladbach kommt oder aus potsdam das macht keinen unterschied genau das ist eine sehr gute überleitung es ist hammer ich wollte nur das
Zitat gerade aufschreiben, weil das ist die perfekte Frage, die ich jetzt Ralf gleich stellen kann, um seinen abschließenden Beitrag jetzt zu hören. Danke dir, lieber Nils. Schön, dass du so über den Ding stehst und schön auch, dass auch du wirklich realistisch einschätzt, was 89 da gelaufen ist, ohne eben die verklärte rosa-rote Brille. Nichtsdestotrotz, lieber Ralf, der Nils, der hat jetzt gerade davon gesprochen, mal gucken, ob ich es nochmal zusammenkriege, Ossis riechen Diktatur kommen. Ich finde inzwischen, egal ob man corona verstopfte nase hat oder nicht ja stinkt die diktatur die hier über uns gerade rollt zum
himmel so schätze ich das zumindest ein und mich wundert dass jeden tag aufs neue wie wenig leute in irgendeiner form dafür sensibilisiert sind weil sie sich meiner meinung nach wirklich einfach damit nicht auseinandersetzen wollen und das ist das tragischste er hat das ob all unsere bemühungen egal wie recht wir haben meiner meinung nach da muss ich auch dem uwe beipflichten ich bin Ich bin ja hier ein bisschen kurz nur zu Wort gekommen, weil ich heute Moderator spiele. Meiner Meinung nach sehr viele Leute einfach sich auch gar nicht überzeugen lassen wollen. Und das ist wirklich ein, ja, das ist ja wie der Kampf gegen Windmühlen.
Das ist tragisch genug, das bricht einem das Herz, aber wenigstens ist die Windmühle so ein unbeseeltes Objekt und kann nichts dafür, dass sie im Prinzip dumm ist. Wenn man sich aber, sag ich mal, nicht besonders intelligent ist und sich dann aber bewusst noch dagegen entscheidet, der Wahrheit ins Auge sehen zu wollen, Weil es eben unangenehm oder unbequem ist, sich in irgendeiner Form umstellen zu müssen, egal woher diese Information da kommt, wie die Welt tatsächlich draußen aussieht. Dann kämpft man ja also gegen eine Windmühle, die nicht einfach nur stur dasteht, sondern irgendwo sich aktiv dagegen wehrt, hier jetzt mit unserer Lanze, während wir Don Quixote, durchbohrt zu werden.
Und das ist jetzt eine sehr hochtrabende Metapher, um zu sagen, wir kämpfen hier wirklich einen sehr, sehr schwierigen Kampf. Ich will nicht sagen, wir stehen auf verlorenen Posten, aber bitte hilf uns doch nochmal, wenn du das in irgendeiner Form kannst, zu sagen, warum, selbst wenn alles so düster aussieht, wir eventuell doch eine Perspektive haben, die wir gerade 2021 ergreifen müssen und dass wir zumindest nichts unversucht lassen müssen, um halt sagen zu können, wenigstens haben wir es versucht.
Du bist gemutet, lieber Ralf. Genau, damit keine Nebengeräusche kommen. Zunächst einmal muss ich nochmal klarstellen, ich wohne zwar in Leipzig, ich komme auch gebürtig aus Ost-Niedersachsen, aber ich bin kein Ossi. Ah, entschuldige. Auch ein Ossi im Herzen. Ich hatte das Privileg, damals immer im sogenannten kleinen Grenzverkehr mit einem Tagesvisum nach drüben fahren zu können und in diesen kleinen Beutelchen die 25 Mark Zwangsumtausch haben zu
dürfen. Wobei ich dann das erste Mal, als ich darüber gefahren bin, auch tatsächlich die Geldscheine zerrissen habe, als ich diese Tüte aufgerissen habe. Aber egal, das ist halt die Geschichte. Nein, ich komme aus Niedersachsen, also ich lebe halt nur in, aber schon relativ lange halt ja niedersachsen sachsen schwamm drüber hauptsache sachsen genau meine meine tochter ist eine echte 16 die ist in sachsen geboren und ich bin auch über die sachsenbrücke gegangen insofern passt es dann vielleicht nein aber was heißt hoffnung also ich bin insofern
dass das wissen ja auch viele von mir und das sehen auch viel ich bin immer ein optimist ich bin auch sehr hoffnungsfroh ich habe auch viele viele schöne stunden ja jetzt im jahr 2020 erlebt wo das alles hinführt weiß ich nicht kann ich natürlich auch nicht sagen ich habe keine glaskugel ich habe ja in meiner allerersten rede die ich gehalten habe das war in stuttgart da habe ich gesagt ich habe im prinzip immer auf meinem stein gesessen und meditiert und dann kam diese gesellschaft hat mich von meinem stein geschmissen das ist im prinzip das was mir aufgefallen ist ich durfte auf einmal nicht mehr nicht mehr raus gehen mich auf den stein setzen und meditieren und habe
gesagt kann ich wahr sein es kann auch nicht eine gesellschaft geben wo es wo es menschen gibt die die mir vorschreiben, was ich zu tun und zu lassen habe in meiner Freizeit. Und das war so das, worum mir sofort klar geworden ist, also wenn du gerade sagst, die Ostdeutschen riechen das, ich bin jetzt kein Ostdeutscher, aber ich habe in dem Moment auch gerochen, irgendwas stimmt nicht. Das war mir sofort klar, in dem Moment, wenn Menschen glauben, darüber entscheiden zu können, ob ich mich auf einen Stein am Meer setze oder nicht. Und ich würde dir widersprechen, wir sind nicht in einer Diktatur,
das, was wir haben, ist keine Diktatur, sondern wir haben sehr starke Anklänge an ein autoritäres Regime, das sich auch autoritär durchsetzt, aber wir sind nicht in einer Diktatur. Ich glaube aber auch, wir waren noch nie in einer Demokratie. Auch nach 1949 war es, der Mausfeld sagt das auch so schön, es war immer nur eine Scheindemokratie. Und wir leben viel, viel mehr in einer Klassengesellschaft, wo die Unterschiede mehr zwischen den Klassen sind, als eben zwischen anderen Sachen. Das heißt also, wir haben schon immer bei uns die Macht, haben immer diejenigen gehabt, die das Geld hatten, die den Einfluss hatten und das hat sich jetzt auch nicht geändert.
Das zeigt sich jetzt nur viel stärker, weil das ist das, was ich vorhin schon meinte, weil ich glaube, dass diejenigen, die das Geld haben, gerade beginnen nach der Macht zu greifen. Also wer das gesehen hat, vor kurzem auf heise online war dieser Bericht über diese Smart Cities, die sich jetzt in Nevada möglicherweise bilden. Das heißt, das Parlament in Nevada erlaubt den Tech-Firmen, Gelände zu kaufen und dort 250 Millionen Dollar sind es, glaube ich, zu investieren. Und die haben dann dort die Gerichtsbarkeit, die Rechtsetzung, die stimmen über die Schulen, über die Polizei und so weiter.
Das heißt also, das Öffentliche wird privatisiert. Das ist auch meine Befürchtung, dass das gerade hier in Deutschland passiert, dass wir auf dem Weg sind und in Europa passiert. Das heißt also, dass wir in einen Staatsbankrott gehen und dieser Staatsbankrott dann dazu dient, das Öffentliche zu privatisieren. Also alles das, was eigentlich Staat ist, was Gemeinschaft ist, was vergemeinschaftet ist, so zu privatisieren, dass wir dann mehr oder weniger in einer Gesellschaft leben, die dann ja auch keine demokratischen Gesetze mehr braucht, sondern die dann ja im Prinzip nur noch nach den Gesetzen des Marktfunktionierens, was ja mit TTIP zum Beispiel versucht wurde, was immer wieder im internationalen Handelsrecht auch passiert.
Die Firmen quasi aus der Kontrolle eines Nationalstaats zu nehmen. Also die Globalisierung und die globalisierten Firmen können im Prinzip diese Kontrolle der Staaten, der Nationalstaaten nicht gebrauchen. Und das heißt, wir sind genau in diesem Kampf. Und ob wir als Bevölkerung diesen Kampf gewinnen können oder wie wir als Bevölkerung aus diesem Kampf hervorgehen, das weiß ich natürlich nicht. Aber ich glaube eben, selbst wenn wir es schaffen sollten, dieses Jahr diese Corona-Regeln, diese Corona-Situation, das Corona-Regime zu beenden, ist es damit nicht beendet, sondern der Versuch, also es wird viel, viel mehr sein.
Es wird eine Bewusstseinsveränderung notwendig sein. Wir müssen aus dem Kapitalismus, aus einem kapitalistischen Gesellschaftssystem, also der Kapitalismus hat erstmal dafür gesorgt, dass viele Menschen auf der Welt ernährt worden sind. Also der Kapitalismus ist nicht per se schlecht, aber der Kapitalismus stellt halt nicht den Menschen in den Mittelpunkt. Und das heißt also, dieser Transformationsprozess geht über etwas hinaus. Und das ist das, was ich meinte mit der neuen Normalität. Entweder wird es die neue Normalität, die für den Menschen da ist, oder es wird die neue Normalität, die für wenige Menschen da sind, die unglaublich viel Geld haben.
Und die dann im Prinzip neben der wirtschaftlichen Macht auch noch die politische Macht haben. Und in diesem Prozess sind wir gerade, da sind wir jetzt einfach reingerutscht, weil wir jetzt gerade leben. Und wie der sich entscheiden wird, kann ich überhaupt nichts zu sagen. Und ganz, ganz viele aus meinem Umfeld sagen, das ist völlig hoffnungslos und wir haben gar keine Chance, das zu gewinnen. Wir können es nur abmeldern. Ich bin halt Optimist und ich glaube, wir können das. Und wir alle, die wir hier sitzen werden, glaube ich, alles dafür tun, dass das nicht passiert. Und das bedeutet halt auch für mich, wir sind jetzt gerade notgedrungen ein Kollektiv und halten zusammen und lassen uns auch nicht spalten und egal. Also das ist ja das, was zum Beispiel viele Massenmedien nicht verstehen, dass wir auch über politische Grenzen hinweg gucken und sagen, mir ist es gerade relativ egal, wo jemand politisch steht, weil wir etwas ganz anderes bekämpfen.
Die, sage ich mal, die politischen Detailstreitigkeiten können wir dann machen, wenn wir in einer Gesellschaft leben, die so frei ist, dass wir die Detailstreitigkeiten führen können. Aber gerade brennt das Haus und da müssen wir nicht darüber reden, ob ein Nagel schief ist. Und das ist das, was ich eben auch gerade, das ist insofern auch ein gutes Schlusswort, weil es genau auf das zielt, was wir am Anfang gesagt haben. Was wir alle gesagt haben, das Besondere an dieser Bewegung ist, dass wir uns gefunden haben, dass wir im Herzen zusammenstehen, dass wir merken, so unterschiedliche Menschen, wie wir sind, haben wir doch ein gemeinsames Ziel, nämlich eine Gesellschaft zu erreichen, wo wir alle nach unseren Erwartungen, nach unserem Glück, nach unserem Frieden, nach unserer Freude miteinander leben können oder auch einzeln leben können.
Also mein Ziel ist es tatsächlich, ich möchte wieder zurück, verdammt nochmal, auf diesen Stein, will da sitzen können und alle anderen sollen mich in Ruhe lassen. Die sollen einfach sagen, ja, da sitzt ein Typ auf dem Stein und meditiert und das darf der. Und keiner soll mir sagen, dass ich da runter muss, weil möglicherweise irgendwer anders einen Husten kriegt, weil ich auf dem Stein sitze. Und das ist einfach das, was ich will. Und da bin ich sehr, sehr anders sicherlich als ganz viele andere. Aber jetzt haben wir uns gefunden und jetzt haben wir dieses gemeinsame Ziel. Da krempeln wir die Ärmel hoch und ich bin, wie gesagt, Optimist und wir werden das schaffen.
Wunderbar, dass du Optimist bist. Das ist genau die frohe, die hoffnungsvolle Botschaft, die ich mir von dir erhofft hatte. Und da sieht man, ich habe da zu Recht meine ganzen Aspirationen in dich gesetzt. Vielen lieben Dank für diese Einschätzung, lieber Ralf. Darauf hat es sich gelohnt zu warten und ich hoffe auch ihr, liebe Freunde da draußen, stimmt mir zu, dass wir wirklich ein wunderbares Panel heute hier hatten. Ich sehe gerade, der Chat applaudiert. Lieber Ralf, sie applaudieren natürlich dir, aber lasst mich bitte wirklich auch allen anderen heute hier applaudieren, die heute ihren Beitrag geleistet haben und übrigens, liebe Leute, natürlich auch euch.
Ich mache so gut ich kann natürlich wirklich die Berichtübertragung, die ihr sehen wollt. Das sind die Demos, die Autokorsos, die glamourösen Interviews und hast du nicht gehört. Aber ganz oft bin ich halt der Außenseiter, der sagt, ich führe die schwierigen Diskussionen, die schwierigen Konversationen, die eben nicht so sexy sind, die aber geführt werden müssen, weil wir im Sinne einer Wahrheitsbewegung uns mit Wahrheiten auseinandersetzen müssen. müssen und die sind manchmal eben schwierig zu verdauen, aber diese Konversationen müssen geführt werden und sie sind kathartisch. Wir fühlen uns also im Nachhinein besser, dass wir sie gemacht haben, auch wenn es schwierig ist. Es ist, ihr wisst, liebe Leute, ich bin ein Filmemacher, es ist wie wenn man im Prinzip in einen Kunstfilm geht, so ein Arthouse-Kinofilm.
Da denkt man sich im Vorfeld, ach Gott, da würde ich doch lieber Transformers 38 gucken, weil da explodiert alle zehn Sekunden ein Auto oder sowas. Aber im Nachhinein, auch wenn man dann die 130 Minuten dann durchgestanden hat von irgendeinem Schwarz-Weiß-Schinken mit irgendwie japanischen Untertiteln, fühlt man sich irgendwie inspiriert, fühlt man sich irgendwie intellektuell berührt. Und ich hoffe, das konnten wir auf die eine oder andere Art und Weise heute auf jeden Fall dank dieser wunderbaren Menschen, die dabei waren, von rechts nach links noch einmal vielen herzlichen Dank an Ralf Ludwig. Bitte bleib uns erhalten. Wir brauchen dich noch. Es gibt nicht viele wie dich und ich wünsche dir als einer der Ersten, dass du sobald wie möglich auf diesen Stein zurückkehren kannst auf Mallorca, wo du deinen inneren Frieden findest.
Dann gehen wir gleich weiter im Text. Lieber Nils, danke, dass du so sehr dich für uns engagierst. Danke, dass du auch heute hier mit dem Chat so engagiert gesprochen hast. Liebe Leute, also wenn ihr euch gefragt habt, warum der Nils da im Hintergrund immer wieder so ein bisschen halt dynamisch hin und her springt, das liegt halt daran, dass er Hummeln im Arsch hat auf gut Deutsch und euch alle beglücken möchte. Er guckt in alle Chats rein und möchte mit euch sehr gerne in einen Austausch treten. Ich wollte euch auch nicht verheimlichen, dass der Nils eigentlich gehofft hatte wir könnten heute noch eine community runde machen ich würde
mal sagen im sinne von der zeit von allen von uns machen wir das ein andermal aber ihr seht ein bewusstsein dafür ist da und ich glaube ein bewirkt bedürfnis dafür ist bei euch auch da und gerne lade ich mir alle diese leute entweder einzeln oder in derselben konstellation noch mal ein und dann machen wir wirklich eine runde mit anderen fragen weil heute ist vieles zusammengekommen und alles konnte auch der liebe nils nicht beantworten also lieber nils vielen dank ich will auch nicht verschweigen dass du der initiator dieser Runde warst, der auf mich zugekommen ist und gesagt hat, hey, lass uns doch mal über 2021 mit diesen Menschen reden. Dafür danke ich dir für die Inspiration. Lieber Markus, bei dir muss ich mich auch bedanken für das, was du schon getan hast und das, was du jetzt in unmittelbarer Zukunft noch tun wirst. Da steht nämlich ein bisschen was an und ich will den Leuten hier auch nochmal mitgeben, dass du etwas Größeres planst für uns alle zusammen. Und das ist, sobald man Computer sich auskässt, der sächsische Autokorso.
Ich schalte euch mal ganz kurz dazu ab, dann können die Leute das auch lesen. Der steht uns jetzt nämlich ins Haus und zwar unmittelbar schon in zwei Tagen am 6. März und koordiniert, organisiert, inspiriert, erdacht ist das alles von dir, lieber Markus. Bleib wie du bist, werd wie wir alle auch noch ein bisschen klüger, ein bisschen weiser. Wir alle werden das hoffentlich 2021 werden, um dann noch performanter zu werden. Denn ich wünsche allen deinen Aktionen, dass sie wachsen, wie auch der Widerstand hoffentlich in Deutschland wächst, damit wir wirklich alle hier etwas bewegen können. Danke, dass auch du heute dabei warst.
dann, er grinst da hinten, so glücklich habe ich den Uwe schon lange nicht mehr gesehen, dafür, dass er oft uns auf den Boden der Tatsachen zurückholt, sieht er jetzt gerade sehr, sehr glücklich aus. Lieber Uwe, ich bedanke mich bei dir, dass du uns mit deinen harten, aber wahren Worten immer wieder halt inspirierst, uns selber zu hinterfragen. Auch ein Roger Bittel sagt das ja immer wieder, glaubt mir gar nichts, hinterfragt alles und verbindet die Punkte. Du bist der Master dessen, du bist der Strateger, auf den wir uns sehr gerne berufen. Vielen lieben Vielen Dank, dass wir dich haben in der Bewegung, auch von dir gibt es nur einen einzigen, du bist ein Unikat, deshalb bleib so wie du bist und du weißt ja, wir sehen uns regelmäßig wieder auf diesem Kanal, unter anderem zum Beispiel bei unserer fortlaufenden Reihe, ich sage das jetzt für die ganzen anderen Menschen, die heute dabei sind, reingeguckt haben, die da heißt Cleverer Widerstand, eigentlich regelmäßig jeden Donnerstagabend, wer mehr also von Uwe erleben möchte, sehr gerne entweder auf seinem Kanal, Die Welt Klar Sehen oder gerne bei mir jeden Donnerstag bei Cleverer Widerstand.
Danke, dass du heute dabei warst. Und last but not least, Stefan Brackmann, der Mann, dem ich garantiert keinen Herzinfarkt wünsche. Bitte, bitte bleib auch du uns erhalten. Wir brauchen dich. Ich finde das so klasse, dass du wirklich dein Herz so ein bisschen vor dir herträgst und auch bereit bist, Gefühle zu zeigen. Auch ich bin während der letzten zwölf Monate ein paar Mal schwach geworden. Inzwischen ist es gelöscht. Mein gesamter Kanal ist gelöscht worden, auf dem ich da ganz öffentlich in einem Livestream geheult habe.
Aber wie dem auch sei, mich freut das, mir macht es dich auch unglaublich sympathisch, dass du wirklich ein authentischer Mensch bist und was du alles machst. Also wie gesagt, wenn ich da mitzähle, Top Secret D-Day, Querdenken, die Föderalen, also Parteiarbeit und Demoarbeit und Top Secret Arbeit, ist unfassbar, was du dir alles aufbürdest. Aber ich meine sagen zu können, dass dich das mit Freude erfüllt und du wirklich deinen Weg in deinem Leben gehst und keine Sekunde davon bereust. Und ich hoffe, du bereust auch keine der Sekunden, die du heute hier verbracht hast. Ich möchte dir auf jeden Fall dafür danken, dass du dir Zeit genommen hast. lieber stefan brackmann damit möchte ich mich auch bei dir verabschieden vielen dank an euch
alle ich werde euch jetzt in die wohlverdiente nachtruhe entlassen und noch mal ganz kurz der community die wohlverdienten zitronen zukommen lassen aber lasst mich euch das noch mal sagen liebe leute es ist nicht selbstverständlich ja dass ihr euch alle so engagiert und ich danke euch auch als kanalbetreiber auch dafür dass wir heute meine platz um gewählt habt um heute ein bisschen zu den menschen zu sprechen ja das freut und ich hoffe ich habe auch eure erwartungen als Moderator ein bisschen erfüllt. Wenn es euch gefallen hat, lasst es mich im Hintergrund ein bisschen wissen. Sehr gerne würde ich das mit euch
irgendwann zu gegebener Zeit nochmal wiederholen. Also, vielen lieben Dank. Ich entlasse euch und ja, ich hoffe, wir kommen schon bald wieder zusammen. Tschüss, ihr Lieben. Ich mache das Meeting jetzt zu. Gut, liebe Leute, damit haben wir das geschafft. Sie verabschieden sich alle in die Nacht, einer nach dem anderen. Sie haben wunderbare Arbeit geleistet. Ich habe mir Mühe gegeben, auch für für euch wirklich das Maximum rauszuholen und freue mich, dass ihr alle so gut mitgemacht und durchgehalten habt. Wie gesagt, liebe Leute, ich mache, wenn ich kann, natürlich die Art von Content, von der ich auch denke,
ja, das ist sexy, das möchten die Leute sehen, das ist sensationell und hast du nicht gehört. Aber immer mal wieder ist es auch wichtig, dass wir uns alle selbstständig so ein bisschen hinterfragen und auch genau die Streams machen, der Art, wie sie heute halt gelaufen sind, wo wir mal wirklich einfach nur mit cleveren, intelligenten, inspirierenden Menschen gesprochen haben, um hoffentlich auch euch etwas mit auf den Weg zu geben, wovon ihr werdet zehren können. Wir haben heute versucht, euch zu sensibilisieren für genau das hier, nämlich die Frage, was sich 2021 ändern muss. Und ich habe das Gefühl, das ist uns schon ganz gut in irgendeiner Form gelungen.
Zumindest glaube ich, sagen zu können, dass wir eigentlich das, was wir im Vorgespräch letzte Woche da so untereinander festgemacht hatten, heute auch ganz gut an euch vermitteln konnten. Vermitteln möchte ich auch noch eins, bevor wir zu den Zitronen kommen, liebe Leute, dass dieser Mann, der euch bekannt vorkommen sollte, in zwei Tagen Großes plant, und zwar ein Autokorso von Dresden nach Leipzig. Es wird eine Sternfahrt geben tatsächlich von mehreren Städten nach Leipzig und wieder zurück, weil halt die Vorortkundgebung leider Gottes jetzt gecancelt wurde. Aber das ist kein Grund für uns wirklich auch alle anderen Pläne ad acta zu legen. Deshalb werde ich das erste Mal, glaube ich, nein, das zweite Mal, in Weitem habe ich es schon mal gemacht, also das zweite Mal in meinem Leben wirklich ein Autokorso für euch.
nicht einfach nur den Start, sondern auch wirklich die Teilnahme filmen. Und ich werde versuchen, mir irgendwas einfallen zu lassen, wie ich eine Stunde Autobahnfahrt von Dresden nach Leipzig, beziehungsweise vielleicht ganz ja auch zwei Stunden, weil wir werden ja langsam in einem Corso fahren, wie ich das für euch irgendwie angenehm und inspirierend gestalte. Das ist aber die Herausforderung, die ich mir stellen möchte. Und wenn ihr dabei sein wollt, da oben steht das Datum am 06.03. um circa 11 Uhr geht's los. Und ja, ich hoffe, ihr seid auch dann wieder dabei und vor allen dingen liebe leute er guckt nicht einfach nur virtuell zu auch wenn das für
mich natürlich schmeichelhaft ist wenn wie heute hier mehrere tausend menschen sich auf meinen kanälen versammeln ich hätte sehr gerne gesehen dass wirklich mehrere tausend sich auch in ihrer autos bewegen und auch den markus und unsere sache und auch den nils hatte sich wirklich dort den arsch aufgerissen hat um die sache irgendwie zum laufen zu kriegen unterstützen und wirklich auch physisch präsent sind wenn wir sagen der nächste autokorso der solche in deutschland außenwahrnehmung in irgendeiner Form bringen. So, liebe Leute, damit ist jetzt wirklich alles gesagt
und ihr habt euch eure Zitronen, die jetzt als nächstes kommen, wahrlich verdient. Ich möchte ganz kurz entschuldigen. Nein, eine Sache habe ich versprochen, sollte ich erwähnen, werde ich erwähnen, will und muss ich erwähnen. Das kann nicht unerwähnt bleiben. Das ist nämlich die Woche drauf, der 13.03. Ihr wisst es alle, in 16 Hauptstädten bundesweit Deutschlands wird gleichzeitig gesagt, Hashtag es reicht. Wir machen, gelinde gesagt, einfach nicht mehr mit. Und wenn ihr nicht ohnehin schon davon wusstet, geht einfach auf Telegram. Ich gebe noch einmal meine Gruppe rein in den Kanal und dann hoffe ich, dass euch die Message dort erreicht und ihr euch uns auch anschließt.
Jetzt machen wir es in umgedrehter Reihenfolge. Normalerweise müsste ich euch zuallererst meinen Spendenaufruf zukommen lassen und danach euch die Zitronen anbieten. So wäre es strategisch eigentlich richtig, würde der Uwe sagen. Aber ich möchte mich einfach bei euch erkenntlich zeigen, dass ihr heute mir hier die Treue gehalten habt und überhaupt bei diesem schwierigen Thema so lange durchgehalten habt. Deshalb an euch über 1000 Menschen, die jetzt hier noch dabei sind über beide Plattformen hinweg ein riesengroßes Dankeschön. Das möchte ich euch nicht nur verbal zukommen lassen, sondern auch in Form der Zitronen, die hier hinter mir liegen. Ihr könnt sie jetzt nämlich diese virtuelle Währung auf D-Live abstauben.
Deshalb liebe YouTuber, wenn ihr jetzt alle abwandert und migriert nach D-Life und vor allem auf den Follow-Button klickt, ich zeige euch gleich, sobald sich mein Computer ausgekässt hat, wo der normalerweise beheimatet ist, dann könnt ihr etwas von dieser Währung abstauben. Gut, ich drücke jetzt hier mal auf Pause. Ich hoffe, mein Computer geht nicht in die Knie. Das wäre sehr, sehr peinlich bei so vielen Menschen, die gerade zuschauen. Da seht ihr mich gerade in sehr unvorteilhafter Pose. Hier unten gibt es Zitronen abzustauben und in der Kiste haben sich 80 dieser Zitronen jetzt schon gesammelt.
Ich werde jetzt noch ein paar dazugeben, weil ich wie gesagt finde, dass ihr heute sehr gut mitgearbeitet habt und dafür möchte ich mich bei euch bedanken. Deshalb ein Klick genügt und dann gebe ich euch die magische Zahl von 777 Zitronen direkt hinterher. Sie landen somit jetzt hier in der Truhe und wenn ihr, liebe Leute, dem Kanal folgt, auf die live, dann habt auch ihr eine Chance, die zufällig verteilt abzugreifen. Ihr müsst nur hier oben auf den Button Follow klicken, den ich jetzt selber nicht sehe, weil ich natürlich mir selber nicht folgen kann.
Wenn ihr das aber macht, dann könnt ihr entsprechend jetzt gleich schon vom Algorithmus beglückt werden. Ausnahmsweise mal ein Social Media Algorithmus, dem man vertrauen kann und der etwas Gutes für euch tut. Also drückt auf den Follow-Button jetzt, damit ihr eine Chance bekommt, in 32 Sekunden hoffentlich ein paar Zitronen reicher zu sein. Denn vielleicht braucht ihr etwas Vitamin C in eurem Leben. C wie Zitronen, hätte ich fast gesagt, aber das ist ja Z. Wie dem auch sei, der Countdown läuft und ich drücke euch allen die Daumen und hoffe, dass ihr möglichst alle 858 Zitronen abkassiert.
Davon kann man sich nämlich auch schon ein bisschen was kaufen. Und an alle, die keine Ahnung haben, wie viel eine Zitrone wert ist, liebe Leute, das sind keine Euros, das sind nicht mal irgendwie Dezioeuros, das sind jeweils ungerechnet ungefähr 1 Cent. Also kann man mit 858 Zitronen, ja, landet man dabei ungefähr 8,58 Euro. So, liebe Leute, also Silberjunge, Kripp, Schnupfer, Annegret, Helene und Sibu66, alles Menschen, denen ich das sehr herzlich gönne, haben jetzt hier gerade etwas abgesahnt und alle anderen, die im Hintergrund auch Zitronen abbekommen haben, aber für die Top 5 eben es nicht gereicht hat, auch euch beglückwünsche ich zu eurem neuen Obstladen, den ihr bald eröffnen könnt, auch wenn er etwas einseitig ist, wenn ihr nur Zitronen darin verkauft.
so liebe leute und damit möchte ich mich nachdem ich mich bei euch erkenntlich gezeigt habe ja möchte ich mich nochmals bedanken bei den leuten achtung es lädt gleich hoffentlich rein die sich mir gegenüber erkenntlich gezeigt haben jetzt wäre es praktisch wenn das gleich nach lädt da es kommt langsam auf hier seht ihr es auf der rechten seite die topspender in diesem stream allen voran anima bianca und natürlich thilo klaas der euch alle animiert dazu sagen dass dass ihr auch euch entscheiden könnt für ein sogenanntes Spenden-Abo hier.
Das nennt man ein Subscriber. Und ja, wie viele wir davon haben, das seht ihr, sobald sich diese Zeile hier einlädt. Wir sind bei 56 von 100, die wir versuchen zu erreichen, um die nächste Stufe auf D-Live aufzumachen, erreichen zu können, damit die Replays von unter anderem wichtigen Gesprächen wie heute eben erhalten bleiben. Und zwar nicht nur für drei Tage, wie es aktuell der Fall ist, sondern eben für 28. Weil bedenkt, liebe Leute, auf YouTube können wir jeden Moment gelöscht werden und da ist es gut zu wissen, dass wir eine Plattform wie D-Live haben, die hoffentlich irgendwann mal uns in Aussicht stellt, dass sie vier Wochen lang unsere Filme wenigstens irgendwo speichert, bevor sie dann in die ewigen Jagdgründe der Irrelevanz entschwinden.
Also liebe Leute, wer möchte, bitte, bitte folgt nicht nur dem Kanal, sondern lasst auch ein Spenden-Abo da. Ich glaube, es lohnt sich. Ich will sehr gerne öfter diese Arten von Gesprächen für euch aufzeichnen und führen. Und damit kommen wir zu ihm, dem unvermeidlichen Teil auch dieser Sendung, den ich nicht umhin kann, als doch zu erwähnen. Und zwar, liebe Leute, mich gibt es nur, solange es euch gibt. Wenn ihr nicht unterstützt, dann höre ich irgendwann auf zu seilen, genauso wie wenn wir uns alle gegenseitig nicht unterstützen, wir eben nicht wirklich vorwärts kommen.
Wir dürfen uns nicht spalten lassen, wir müssen einander unter die Arme greifen und wer mir ein bisschen unter die Arme greifen möchte, der findet hier drüben die Möglichkeiten dazu, wie er mich unterstützen kann. Wie bei jeder Sendung möchte ich jetzt ganz kurz mich bei den Leuten bedanken, die bereits während dieser Sendung gesagt haben, ja, sie wollen hier sich erkenntlich zeigen und in dem Zusammenhang sei erwähnt, dass tatsächlich ein paar Zahlungen per PayPal bereits eingegangen sind. Ich bedanke mich für 5 Euro bei der Heidrun. Vielen Dank, liebe Heidrun. Ich bedanke mich bei Irena für 9,99 Euro. Ich bedanke mich beim lieben Florin für 10 Euro, die er mir geschickt hat als Unterstützung. Und ich bedanke mich auch bei Klaus. Klaus, der wirklich allen voran ganz, ganz viel spendet in diesem Kanal. Auch dir vielen Dank, liebe Franziska, für den 1 Euro in Zitronen.
Der Klaus hat nochmal 25 Euro hinterhergeschickt, nachdem er das schon, ich glaube, bei den vorherigen Streams diese Woche auch schon mal gemacht hat. Ansonsten ist auch per PayPal reingekommen, aber einfach über ein anderes Portal. 2 Euro gekommen von Georg. Lieber Georg, auch dir sehr recht herzlichen Dank. Ja, Kleinvieh macht auch Mist und ich bin für wirklich jeden Cent dankbar. Danke dir, dass du an mich gedacht hast. Und auch der Michael hat sich nicht lumpen lassen und hat auch 2 Euro hinterhergeschickt. In der Summe, wenn ihr mitgerechnet habt, ich glaube knapp 40, 45, vielleicht sogar 50 Euro, die heute Abend zusammengekommen sind, seid euch versichert, ich werde die in den Widerstand stecken oder stecken, damit es eben für euch weitergeht, damit wir wirklich möglichst viele Sendungen machen können, die ihr euren Freunden, wir nennen sie ja nicht mehr Schlafschafe, empfehlen könnt, damit wir möglichst viele werden und auch sehr viele und noch mehr dieses Jahr erreichen.
Also, ich bedanke mich bei euch. Ich habe mir Mühe gegeben, für euch wirklich interessante Inhalte heute zu produzieren und ich danke euch für eure Geduld und Anteilnahme und überhaupt, dass ihr Mitdenker seid. Im weitesten Sinne, das sage ich jedes einzelne Mal, nicht nur nach dieser Sendung, wollen wir euch motivieren und inspirieren, selbst zu denken. Wir wollen euch nichts vordenken, egal ob ihr quer, mit, vor, hinter oder rück denkt. Hauptsache ihr denkt, liebe Leute. Und wichtig ist natürlich auch dann, dass ihr das nicht beim Theoretischen belasst, sondern auch irgendwann mal ins Handeln kommt. Und der Bedarf dafür ist wirklich dieses Jahr gegeben. Es muss nicht erst unglaublich viel schlimmer werden, bevor man anfängt zu handeln. Man kann es auch jetzt schon tun, damit vielleicht das unglaublich Schlimme noch frühzeitig abgewendet werden kann.
Ganz im Sinne des alten Sprichworts, wehret den Anfängen.
Allen euch möchte ich danken für alles, was ihr tut. So, und damit ist jetzt wirklich endgültig alles gesagt. Es ist 23.51 Uhr. Wir haben euch heute fast drei Stunden hier hoffentlich informiert und unterhalten. Vielen lieben Dank auch dir, Rodillo, der du gerade sagst. Danke für die interessante Sendung. Ich habe mir wirklich Mühe gegeben. Link bitte zum Autokorso. Er möchte dahin, sagt er. Den Link zum Autokorso, den kann ich dir noch hinterher ballern. Und zwar gibt es den hier auf Querdenken 351. Ja, da könnt ihr auf jeden Fall mit teilnehmen und auch auf Telegram gibt es da alle Informationen, unter anderem zum Beispiel beim Querdenken 351 Kanal oder aber auf dem Infokanal Dresden.
Liebe Juni, gut zu wissen, dass es dir gut geht und dass du gerade in Bayern bist. Vielen lieben Dank, dass du immer ein Kompliment auf den Lippen hast. Die liebe Ehrenfrau auf YouTube hat nämlich gerade geschrieben, Eli, du siehst müde aus, geh schlummern, mein Lieber. Genau das werde ich jetzt tun. Die Schlummermusik spielt schon im Hintergrund. Ja, vielen lieben Dank dafür, dass ihr heute dabei gewesen seid, liebe Leute. Eine schöne Nacht. Morgen wird es vermutlich in der Tat einen weiteren Stream geben. Ich weiß nicht, wie lange ich dieses Pensum noch durchhalte, dass ich so regelmäßig für euch auf Sendung gehe. Irgendwann muss ich auch mal hier wieder andere Dinge machen,
mich um Familie kümmern und irgendwann auch mal um mich selbst, damit ich halt, ja, hoffentlich nicht wie Stefan Brackmann, immer in dem permanenten Risiko lebe, einen Herzinfarkt zu bekommen. Aber wie dem auch sei, für euch riskiere ich das gerne und ich bedanke mich bei allen, die heute dabei waren. Egal, wie kurz sie dabei waren, selbst bei der Juni möchte ich mich bedanken, die gerade in Bayern unterwegs ist und dort hoffentlich halt die Berge ein bisschen unsicher oder sicherer macht. macht. Vielen lieben Dank an alle Unterstützer, vielen lieben Dank an alle, die zugeschaut haben, vielen lieben Dank an alle Mit-Selbst- und Querdenker. Ihr seid alle klasse
und liebe Leute, merkt euch, es kommt immer alles anders, wenn man denkt. Mit diesem Spruch verabschiede ich mich in die Nacht. Wir sehen uns wieder schon bald auf diesem Kanal. Abonniert bitte, folgt, liked, tut, was ihr wollt, macht die Glocken an. Hauptsache, ihr denkt mit. Darauf freue ich mich und darüber freue ich mich bei euch. Bis zum nächsten Mal. Ciao, euer Edi.
Teilhandel
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Strategien für Demonstrationen - Was sich 2021 ändern muss - Teil 3“, Die Welt Klar Sehen, 05.03.2021.
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Abschluss-Teil einer Talkrunde von Elijah Tee zu Beginn der Demo-Saison 2021. Uwe Loose und mehrere Protestorganisatoren diskutieren passiven Widerstand, Dezentralisierung der Bewegung und die Frage, was sich 2021 ändern muss.
