die kanadische Sammelklage: clevere Strategie oder Narrenposse?25.03.2021
Abschrift
Abschrift des Videos vom 25.03.202134 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Hallo liebe Zuschauer, willkommen auf meinem Kanal Die Welt Klar Sehen. Heute möchte ich mal eine Nachbesprechung machen, eines bisschen komplizierteren Vorganges, der sich jetzt seit ungefähr einer Woche hinzieht und zwar geht es um was? Wir haben, Elietti und ich, vor ungefähr einer Woche ein Livestream gemacht, der war drei oder dreieinhalb Stunden lang und dort haben wir uns unter anderem die Mühe gemacht,
Die verschiedenen Klagen, die rund um Dr. Föhmig sich bewegen zum Thema Schadensersatzklagen. Da geht es einmal um die Klage in den USA und einmal um die Klage in Kanada. Darüber haben wir uns Gedanken gemacht. Das heißt speziell ich habe meine Analyse vorgestellt. So, da gab es einmal einen Teil, der sich eben mit der Klage in New York und den verfügbaren Datenquellen auf der Seite der Corona-Klageanwälte befasste. Der wurde dann von mir später in einem separaten Video einzeln ausgekoppelt.
So, dann gab es einen zweiten Teil, den habe ich auch ausgekoppelt auf meinem Kanal, nämlich wo ich ausschließlich die kanadische Sammelklage analysiere. Das heißt, ich habe den kanadischen Klagetext mir vorgenommen, auf Deutsch übersetzen lassen und dann irgendwie meine Gedanken dazu gemacht. Ja und dann in Teil 3, der ebenfalls ausgekoppelt wurde, da habe ich dann eben einmal meine persönliche Gesamtwürdigung, was ich von der Klage halte, kundgetan und wir haben dann noch weiter gemeinsam über Chancen und Risiken dieser Klage gesprochen.
Ja, wir hatten ja doch mit unseren Kritiken einiges an Aufregung verursacht. Es scheint wohl viele Menschen gegeben zu haben, die das Team um Dr. Füll mich über unseren Stream informiert haben und es scheint, dass es dort gar nicht so gut angekommen ist. Aber im Grunde genommen ist Es ist ja nur eine ganz normale Sache innerhalb einer Demokratie, dass Leute eben eine Meinung äußern und andere kritisieren diese Meinung.
So wie Dr. Flümig grundsätzlich über Redefreiheit und Kritik denkt, das hat er uns in seinem neuesten Online-Video kundgetan. Schauen wir mal rein. Klar sehen, clever denken, frei handeln. Denn eine Demokratie lebt entscheidend von Moralkompetenz und Moralkompetenz erfordert zweierlei. Die Fähigkeit Fragen zu stellen, anstatt blind Befehle zu befolgen und die Fähigkeit zur Diskussion auch anderer Meinungen, anstatt diese pauschal zu diffamieren. Beides, die Fähigkeit Fragen zu stellen und die Fähigkeit zur Diskussion ist das Herz der Meinungsfreiheit und damit das Herz der Demokratie.
Ja, das ist natürlich interessant. Also da sind wir völlig eins. Man sollte auf andere hören, sie auf keinen Fall diffamieren. Beides, die Fähigkeit Fragen zu stellen und die Fähigkeit zur Diskussion ist das Herz der Meinungsfreiheit und damit das Herz der Demokratie. Ja, das Herz der Meinungsfreiheit, Fragen stellen und miteinander reden. Wir haben in einem dreieinhalb Stunden Livestream jede Menge Fragen gestellt und wie Dr. Füllmich
dann damit umgegangen ist, das können Sie dann in diesem Teilausschnitt sehen, nämlich Nummer 4, das ist ja die ausgekoppelte Variante oder eine zusätzliche Variante, die nach dem Livestream erfolgt. Da geht es darum, dass Dr. Füllmich innerhalb des Corona-Untersuchungsausschuss Teil 44 es noch geschafft hat, in zehn Minuten oder 15 Minuten uns beide, ohne unseren Namen zu nennen,
als quiten Neuenuchen zu bezeichnen. Schauen Sie sich das einfach mal an, das ist ganz interessant. So, dass also das, was er sagt, man solle doch Fragen stellen und miteinander reden, das ist das, was er sagt öffentlich, aber wenn er jetzt selber in Frage gestellt wird, dann scheinen offensichtlich andere Regeln zu gelten. Ja, hier haben wir im Corona-Ausschuss 44 folgende Aussagen.
Denn da geistert extrem viel im Netz herum. Meine Kollegin hat mir heute Morgen erzählt, in diesem konkreten Fall sei es dann doch eher so, als würden da draußen mit auch entsprechend quiekenden Stimmen ein paar Eunuchen darüber reden, wie man am besten die Sache mit der Fortpflanzung regelt. Also keine Ahnung von gar nichts, aber dafür dann umso lauter und umso quiekender. Ja, das ist doch mal ganz interessant. Mal schauen, was wir da sonst noch haben.
Die US-Klage in New York hat zu keinem Zeitpunkt unsere Sammelklage betroffen. Das hat auch nie irgendjemand behauptet. Nur die quiekenden Eunuchen versuchen das jetzt irgendwie in diese Richtung zu drehen. Ja, also jetzt haben wir innerhalb von 30 Sekunden zweimal Eunuchen und quieken Eunuchen. Wen meint er denn damit? Dass ein Eilantrag zurückgewiesen wird, ändert ja nichts daran, dass das Hauptsacheverfahren noch entschieden werden muss. und die Klage in New York, um es nochmal zu sagen, damit uns die euren Nuchen auch wirklich verstehen können, obwohl ich glaube, es hat keinen Sinn.
Ja, okay, also jetzt zum dritten Mal. Ja, also jetzt sind wir doch schon ein bisschen überrascht. Also kommt da jetzt noch mehr derart? Wahrscheinlich nächste Woche im Rahmen eines Livestreams und Zooms für jeden, den es interessiert, auch für euren Nuchen meinetwegen. Gut, jetzt zum vierten Mal. Aber guter Dinge, aller guten Dinge sind fünf, wie wir hier in Minute 27, 22 sehen. So viel zu diesem, ja, Eu-Nuchen-Gekwiege.
Ja, das heißt also, Herr Dr. Föhmig, der doch gerade noch erklärt hat, wie wichtig Fragen stellen ist und wie wichtig es ist, miteinander zu reden, schafft es von Minute 14, 40 bis Minute 27, 15. Das heißt also innerhalb von 14 Minuten Menschen zu diffamieren in einer Form, die vielleicht schon in die Nähe eines Straftatbestandes im Sinne des Strafgesetzbuches gehen. Das finde ich doch ganz erstaunlich.
Noch am selben Abend hat dann Dr. Föhmig wohl ein Sonderinterview speziell genau zu diesem Thema gemacht, bei Roger Bittl. Dieses Interview ist dann auf D-Live live gelaufen, das ist ein separater Streaming-Plattform, die aber nur für ein paar Tage die Videos aufbewahrt, deswegen kann ich sie da jetzt nicht direkt hinführen, sondern zeige Ihnen die Aufzeichnung aus einem Livestream, in in dem ich dann spontan noch als Gast eingetreten bin und wo wir unter anderem uns diese Szene bei Roger Bittl angeschaut haben.
Bei diesen anderen beiden Leuten, ich glaube, das eine ist die Teetasse und das andere ist so ein Typ. Das eine ist die Teetasse. Bei diesen anderen beiden Leuten, ich glaube, das eine ist die Teetasse. Er hat mich also als Teetasse bezeichnet. Interessant. E.T. Liao. Liao, sagt jetzt der Roger richtigerweise. Und das andere ist der Typ, der so eine etwas quäkende Stimme hat. Ja, das ist natürlich doch ganz interessant, dass er hier offensichtlich den Bezug zu uns
herstellt. Denn wer soll denn Teetasse sein und wer soll der mit der quäkenden Stimme sein? Das können Sie ja selber am besten beurteilen. Ja, also insofern ist der Fall ja eigentlich klar. So, und jetzt wollen wir mal gucken, ob der Dr. Füllmich sich vielleicht doch noch mal auf seine demokratischen Grundsätze zur Nichtdiffamierung von Kritikern besinnen kann. Da hat meine Kollegin gesagt, weißt du, das ist doch so wie Eunuchen. Wenn Eunuchen versuchen dir zu erklären, wie das
mit der Fortpflanzung ist. Ja, also die Eunuchen werden hier noch mal zitiert. Ist auch ganz witzig, Dann kommt eben sowas dabei raus. Die verstehen nichts, aber auch wirklich gar nicht, was da in Kanada und den USA passiert. Tja, was willst du machen? Das sind die Jungs mit den 43 Masken, die dann irgendwann zu völligen Sauerstoffmaske-Mangel führen. Ja, insofern sehen wir doch, es gibt bei Dr. Föhmig eine, ich sag mal, nicht ganz unerhebliche Diskrepanz zwischen dem, was er für wünschenswert hält, für die wahre Demokratie und das, was er ganz persönlich daraus macht.
Ja, danke für diese Lektion, Herr Dr. Föhmig. Das gibt uns doch gute Eindrücke darüber, mit wem wir es zu tun haben. Für diejenigen, die das mal in einer längeren Ausführung sich zu Gemüte führen möchten, die mal sehen möchten, wie auch andere Teilnehmer darüber nachdenken, was wir sonst noch alles zu diesen kurzen Ausschnitten uns gedacht haben, die können sich gerne mal Teil 4 anschauen, da ist das in ausführlicher Weise dargestellt.
Ja, es gibt aber auch noch andere Themen, denn erinnern Sie sich daran, dass Dr. Föhmich erklärt hat, die Anklage in Kanada sei wegen Querulanz abgelehnt worden. Nun hat er kurz vorher am am 20.03. auf der Demo in Passau dazu sich geäußert. Was ist da, sage ich mal, gerade eine anhängige Klage oder Verhandlung,
wo Sie jetzt viel Hoffnung draufsetzen? Wir haben in Kanada eine Class Action anhängig, die ist zwar in erster Instanz vom Gericht ohne weiteres abgebügelt worden, wegen querulatorisch, was ja auch schon viel darüber aussagt, was da politisch los ist. Was heißt querulatorisch? Ehrlich gesagt weiß ich es auch nicht. Das ist eine Richterin oder ein Gericht gewesen, was, wie mir die Kollegen beschreiben, gesagt haben, nein, das kann nicht sein, dass du hier Bill Gates und das englische Königshaus und andere verklagst. Ich glaube, das allein war schon für querulatorisch genug.
Wir sind aber in der nächsten Instanz. Der Kollege Michael Swinwood hat das sehr schön begründet. Und wir werden noch eine Sammelklage, dieses Mal wieder eine internationale Sammelklage für Kinder machen. Ja, also was haben wir? Wir haben jetzt die Aussage, dass es in Kanada querulatorisch ist und abgelehnt wurde und dass Herr Dr. Föhmig gar nicht weiß, was querulatorisch bedeuten soll, sondern dass es in Wirklichkeit ja nur ein Zeichen sei für den schlechten Zustand der Gerichte.
Ist das tatsächlich glaubhaft? Schauen wir doch einfach mal in der weltgrößten Datenbank zum Thema Wissen rein, nämlich bei Wikipedia. Was steht denn dort? Da steht, Querulant kommt von Lateinisch queri, vor Gericht klagen, also es handelt sich offensichtlich um einen juristischen Begriff, wurde ursprünglich in der Rechtsprechung ein Mensch bezeichnet, der trotz geringer Erfolgsaussicht besonders unbeirrbar und zäh einen Rechtskampf führte.
Dabei steht ein geringfügiger oder vermeintlicher Anlass kaum noch in einem angemessenen Verhältnis zum rechthaberischen, misstrauischen, fanatischen und unbelehrbaren Vorgehen der so bezeichneten Menschen. Ja, also insofern, wenn das doch ein lateinischer Rechtsbegriff ist, wollen wir mal gucken, ob wir da noch etwas mehr finden.
Auch Personen, die bei Behörden oder vor Gericht zum wiederholten Mal unbegründete Anträge stellen, werden als Querulanten bezeichnet. So, später hat man es als Persönlichkeitsstörung betrachtet, also nicht, dass sie klagen, aber eben der Begriff der Querulanz. Und, die Interessante ist, die Anwendung des Begriffes ist richtig problematisch, doch steht beim Vorliegen einer derartigen Störung die Prozessfähigkeit infrage.
Gut, also ich denke, aus dem Wikipedia-Eintrag geht eindeutig hervor, dass Querulant ein juristisch seit langem bekannter Begriff ist. Und wenn Dr. Füll mich erklärt, dass er nicht wusste, was das bedeutet, dann raufe ich ihm das persönlich nicht ab. Da hat er ein bisschen geflunkert. Also hätte er eigentlich das ruhig mal erklären können. Schließlich ist er ja der Anwalt des Vertrauens von vielen Menschen. Ja, was bedeutet das denn? Das bedeutet doch nur, dass das Gericht in Kanada im Grunde genommen, und ich unterstelle jetzt mal, dass auch in Kanada die lateinischen Begriffe von Querulation sich über 2000 Jahre in die Rechtsgeschichte eingeprägt haben.
also dass auch dort der Begriff bekannt ist. Das heißt, wenn das Gericht jetzt diesen Eilantrag in Kanada ablehnt mit der Begründung Quirulation oder Quirulatorisch, dann sagen sie im Grunde genommen, dass sie den Michael Swinwood, den klageanreichenden Anwalt, für einen Spinner Und darüber mag man nun streiten. Aber dass es vielleicht auch durchaus Gründe gibt, sich die
Frage zu stellen, warum, wo die Kausalität ist, zwischen dem Papst und dem PCR-Test und der Queen und dem PCR-Test von denen Schadenersatz zu verlangen und dann eben in 40 Punkten eine lange historische Agenda zu schreiben, die ja ich sag mal wundersam ist. Also was habe ich denn da eigentlich in meinem Interview zugesagt? So die Behauptungen, mit denen er erklärt, warum die alle
schuldig sind, die mögen in verschwörungstheoretischen Kreisen, mögen nicht stimmen, die mögen anerkannt werden. Aber juristisch, glaube ich, ist das völlig belanglos. Das ist einfach Mumpitz. Das sind Aussagen, die man so machen kann. Auch nach dem Motto, das ist Völkermord. Er kann doch nicht sagen, was Völkermord ist. Das muss ein anderer entscheiden. Das kann auch nicht Otterwey entscheiden. So, das heißt, da sind Aussagen, die er trifft, die so vollmundig sind, dass sie in ihrer Vollmundigkeit, ja, in Absurdität schon gar nicht mehr zu übertreffen sind.
So, dementsprechend kann man sich die Frage stellen, ja, was hat denn so eine Klage, wenn sie denn eingereicht worden wäre, ja, was hat denn die für Chancen? Also ich sage mal so, ich kenne die Gefrorenheiten in Kanada nicht im Gerichtssaal, ich bin kein Jurist, aber ich vermute mal, dass auch in Kanada die Juristen keine Idioten sind und wenn dann jemand ankommt und erzählt was von 1238 und dass die Königin Elisabeth die Hoheit übers Militär hat,
Ich glaube, dann sagt der Richter, wissen Sie, Kindergarten ist da draußen, nehmen Sie mal Ihren Zettel wieder mit, aber mit so einem Quatsch, da beschäftigen wir uns hier nicht. Das heißt, ich glaube, selbst wenn ein Richter sagen würde, das darf ich gar nicht glauben, das darf ich gar nicht meinen, ich bin ein neutraler Richter, ich werde die Klage zulassen. Ja, was passiert denn dann? Dann müssten ja die ganzen 18 Beklagten, die müssten sich ja äußern. Also entweder verzichten die sich zu äußern, dann kann natürlich das Gericht in deren Abwesenheit entscheiden. Oder aber, weil sie ja ein Interesse daran haben, ihre Meinung zu vertreten, werden die doch mit ihren Star-Anwälten kommen.
Und dann steht dann ein Michael Swinwood, ein 70 oder 75-jähriger esoterischer Anwalt, der steht alleine gegen eine Horde von Fachleuten. Wie viele Jahre will er den Prozess führen, bevor er sich ins Nirwana begibt? Ja, soweit meine abschließende Würdigung über die Erfolgschancen. Das heißt, ich habe also, ohne zu wissen, dass der Eilantrag abgelehnt werden würde, erklärt, dass ich das für unfughalte und dass ein vernünftiges Gericht sich mit so einem Quatsch nicht befassen würde.
Und genau so ist es dann offensichtlich auch gekommen, nämlich Querulation. Aber nach Dr. Füllmilch hat das alles nichts mit dem Inhalt der Klage zu tun, sondern das ist alles quasi Bestandteil des Plans, der Erfolgsstrategie. Ich hatte ja argumentiert, dass es Quatsch sei gegen elf internationale Großmächte wie eben die Queen und den Papst und deren Instrumente zu klagen und Unterorganisationen und Gates. Und das Gericht hat das vermutlich auch so gesehen.
Es ist nicht gewesen, was wir mir die Kollegen beschreiben, gesagt haben, nein, das kann nicht sein, dass du hier Bill Gates und das englische Königshaus und andere verklagst. Ich glaube, das allein war schon für querulatorisch genug. Ja, das alleine war schon für querulatorisch genug. Und an dieser Klage hat also das internationale Anwaltsteam rund um Michael Swinwood, haben sie wie viele Monate gearbeitet, um zu diesem Ergebnis zu kommen? Hätte man das nicht vorherahnen können?
Frage. Nun gut, ich will es dabei belassen. Bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil. Schauen Sie einfach in die weiteren Videos hinein. Und wenn Sie glauben, dass das, was ich gesagt habe, Quatsch ist, dann gucken Sie sich bitte die Dokumentation an. Also bei der Infobox unten drunter, da ist Da ist ein Link zu meinem Telegram-Kanal. Dort finden Sie alle möglichen Dokumente zum Nachlesen.
Das heißt, die englischsprachigen Texte, auch mit deutscher Übersetzung, bilden Sie sich einfach Ihrer Meinung. Vielen Dank fürs Zuschauen. Klar sehen, clever denken, frei handeln.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „die kanadische Sammelklage: clevere Strategie oder Narrenposse?“, Die Welt Klar Sehen, 25.03.2021.
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Uwe Loose bespricht die Reaktion von Reiner Fuellmich auf die gemeinsam mit Eli geäußerte Kritik an den Corona-Schadensersatzklagen und analysiert insbesondere die wegen Querulanz abgewiesene kanadische Class Action.
