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Große FUELLMICH-Analyse: Gott-gesandt, inkompetent oder ein Betrüger? - Teil 208.12.2021

FUELLMICHs SAMMELKLAGE

Abschrift

Abschrift des Videos vom 08.12.2021154 Abschnitte

Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.

klar sehen clever denken bei handeln wirklich diesen stream teilen weil jetzt kommen wir eigentlich ganz eingemachte wir werden heute folgendes machen wir werden uns heute entlang handeln an einem tondokument dieses tondokument ist ein interview von wie heißt der journalist noch mal lange lange man genau hier richtig also er heißt langemann und er hat wenn ich mich recht im sinne schon dreimal mit herrn für mich gesprochen er hat auf seiner eigenen webseite

Dieses publiziert, liebe Leute und lieber Herr Langermann, vielen lieben Dank für diese Vorlage. Bitte geht hin, bitte überprüft das Tondokument, das wir euch gleich abspielen werden. Ich weiß nicht, ob wir es in seiner Gänze abspielen können. Wir haben ja dann auch gewisse zeitliche Vorgaben. Aber überprüft, ob wir da irgendetwas dran rumgedockert haben. Es ist vollkommen verfügbar in seiner kompletten Länge von 59 Minuten. ihr könnt euch das anschauen aber schaut bitte wenn ihr etwas weiter dann runterscrollt auf der seite von herrn langermann auch ein wenig in die kommentare guckt man zum beispiel hier rein ihr merkt wo die stehen mit unserer meinung die wir praktisch noch gar nicht größer haben heute hier

das war ja alles immer noch vorrede aber wir stehen da also offensichtlich nicht alleine da denn für mich sagt jan udo hole für mich hat sich hunderttausende euros in die tasche gesteckt wie viel genau werden wir bei der bonus sendung heute abend herausfinden und bis heute nichts dafür abgeliefert 800 euro netto macht 923 euro mit märchensteuer gemeint ist mehrwertsteuer das bekommt hier eine ganz neue bedeutung winke winke das geld ist weg kanzlei für mich dankt den naiven spendern wer da immer noch denkt entschuldigt wer da immer noch nicht merkt wohin

der hase läuft soll sich eben weiter melken lassen court era demonstrandum also was zu beweisen war Ja, dann, das ist auch ganz spannend, hier lese ich euch zuerst das Datum vor, 17. Juli 2021, ja, dieses Interview, für die, die es nicht wissen, das ist gelaufen am 3. Juli 2021, ich will das nochmal hier festgehalten haben, und zwei Wochen, nachdem Herr Füllmich also mal wieder was von sich gegeben hat, Stichwort zwei Wochen, ich habe euch ja schon darauf eingestimmt, hat also Rai Inga noch einmal die Kommentarsektion dieser Webseite besucht und hat gesagt, zwei Wochen sind jetzt vorbei, wo ist die große Sache, von der Herr Füllmich spricht?

Als Politiker ist er somit qualifiziert. Gemeint ist, unterstelle ich ihm jetzt mal, diesem Herrn Reyinger, dass Politiker sehr viel heiße Luft von sich geben. Und das werden wir uns nicht in Gänze angucken, aber ich möchte euch nochmal ganz kurz das mitgegeben haben. Herr Rettenbacher hat sehr gut so ein bisschen das Vokabular von Herrn Füllmich hier für euch zusammengefasst. Vielleicht nur die allerersten, ihr werdet das alles wiedererkennen, entsprechend in dem Text, den wir nachher uns zu Gemüte ziehen werden. Es ist alles sehr, sehr schwierig, es dauert und dauert, es laufen diverse Rechtsstreite,

Rechtsstreit gegen Widerdrosten, es laufen auch etliche Rechtsstreite, wir haben mehrere große Sachen, es läuft jetzt gerade was ganz Großes in den USA, in Kanada läuft was ganz, ganz Großes, ihr werdet auch merken, dieses ganz, ganz ist nicht etwa etwas Verschriebenes, sondern ein echtes Zitat. Große Strafsache, es wird eine ganz große Sache geben, aber nochmal, so etwas geht nicht über Nacht. Kurz die Zusammenfassung. Wunderbar, dann dürfen wir wieder auf in zwei bis drei Wochen gespannt sein, so wie wir das schon oft waren bei dem Herrn Füllmich. Und damit sind wir da, liebe Leute. Vielen lieben Dank, wie gesagt, für die Vorlage. Herr Langemann, holt euch bitte dieses Interview in Gänze nochmal ab.

Wir haben folgendes gemacht. Ich habe mir, Uwe auch, muss man fairerweise dazu sagen, wir haben uns dieses unserer Meinung nach, Herr Füllmich, verklagen Sie uns bitte nicht für die Äußerung unserer Meinung, für dieses Geschwafel, wir haben uns dieses Geschwafel mehrfach angetan. Uwe vielleicht nur einfach, hat sich seine Notizen dazu gemacht, schon damals nach dem 3. Juli. Ich habe das mehrfach getan. Ich habe hier eine Software zu Rate gezogen, die ihr hier seht und habe alles transkribiert. Alle 59 Minuten, 59 Sekunden dieses Gesprächs habe ich transkribiert und noch besser, liebe Leute, ich habe alles Wichtige darin markiert, alles, was ich euch heute hier mit auf den Weg geben kann.

und es gibt einen share button hier oben wenn ich den bemühe und das werde ich am ende der sendung tun kann ich euch ein dokument nämlich dieses dokument uneditiert war aber frei zugänglich eben zur verfügung stellen damit ihr euch alle meine kommentare alle meine highlights aber vor allen dingen wirklich wort für wort inklusive jedes komma und jedes etwas erfüllt mich gesagt hat werdet ihr euch also durchlesen können was er in allein diesem interview für einen meine meine Meinung, Herr Füllmich, Schwachsinn verzapft hat und wie sein Modus operandi ist

und dass er tatsächlich die Sachen gesagt hat, die er gleich in den Mund nehmen wird und wie er bitte zwischen den Zeilen liest. Damit ich mir ganz kurz eine Pause gönnen kann von dieser sehr hitzigen Einleitung. Uwe, mein Guter, ich möchte dir ganz kurz die Gelegenheit bieten, du hast es ja nun auch alles gelesen. Gib mal bitte den Leuten, die sich jetzt sagen werden, ah, wenn der Elie jetzt nochmal eine Stunde quatscht, das kann ich mir nicht geben, Gib dir mal bitte eine Zusammenfassung dessen, wie dieser Text, dieses Interview auf dich, also von Herrn Füllmich, gewirkt hat, das er Herrn Langemann am 3. Juli gegeben hat.

Ja, also dieses Langemann-Interview ist nach meiner Meinung eigentlich ein ganz typisches Interview für viele andere Interviews, die der Herr Dr. Füllmich gegeben hat. Das Interessante ist, dass Herr Füllmich sich immer nur mit Läuferneuten interviewen lässt, die ihn mehr oder minder vergöttern. Aber so richtig kritische Interviewpartner, denen gibt er keine Interviews. Und das merkt man auch an den Fragen. Wenn man die ersten Interviews von Herr Langemann mit Füllmich sieht, dann merkt man auch, dass Herr Langemann ja fast

noch ein Blindgläubiger ist, der alles glaubt, was Herr Füllmich erzählt. Das ist jetzt das erste Das ist das erste Interview, wo Herr Langemann mal kritische Fragen stellt, aber er hat nicht so den richtigen Mut, mal richtig nachzuhaken, sondern lässt sich auf die von der typischen Füllmich-Manier fragen, nicht zu beantworten, einfach zu schwafeln, irgendwo hin auszuweichen und teilweise zehn Minuten lang zu reden, aber keine Antwort auf die Frage zu geben. So davon lässt sich Herr Langemann teilweise irritieren. In ein, zwei Fällen merkt er auch,

dass er in die Irre geführt wurde und versucht dann wieder zurückzukommen. Das heißt, er versucht dann schon mehrfach in Dr. Füllmich festzunageln. So, aber Dr. Füllmich reagiert da einfach gar nicht drauf. Und wenn ich mir also die ganzen Sprachfiguren da angucke, die Herr Füllmich dort macht wie in allen anderen interviews übrigens auch so muss man muss ich sagen das ist für mich geschwafel aller erster güte der mann sagt inhaltlich so gut wie nichts er beantwortet

keine fragen erweicht sofort auf ein thema und er versetzt seinen zuhörer seine gesprächspartner in einer art von traumwelt erzählen die genau das was sie hören wollen von fernen ländern von von erfolgreichen Anwälten. Er redet immer von wir, aber er redet nie davon, was er selber tut, was er konkret getan hat. Und sobald er irgendetwas sagen soll zu sich selbst, dann kann er sich nicht erinnern, dann weiß er das nicht so genau. Er weiß noch nicht mal, wie teuer der Beitrag für die Schadensersatzklage ist,

wie viele Mitglieder da sind. Das alles weiß er gar nicht. Das heißt, das ist jemand, der von seiner Rhetorik her nur rumeiert. der schwimmt oben auf der welle und vermittelt den eindruck eines ganz großen hat aber von details keine ahnung wie interessieren die nicht das sagt er sogar sinngemäß ja auch in diesem interview sagte das sogar dass er der große strategie ist aber er hat da kein überblick so und er übernimmt keinerlei verantwortung aber wenn niemals ross und reiter er sagt niemals mit

mit wem er genau was macht, sondern er redet immer nur von wir, wir, wir. Das heißt, er vermittelt den Eindruck, als ob wir in den USA, in Kanada hätten wir etwas gemacht. Ja, das sind Kollegen. Ja, warum sind sie Kollegen? Weil sie Rechtsanwälte sind. Aber ob die mit ihm irgendetwas genau zu tun haben oder nicht, das erzählt er nicht. Das heißt, er bläst sich auf mit den Taten, die andere tun.

Und ich sage das dann, wir. Aber er selber, sein Anteil, der ist überhaupt nicht erkennbar. Naja, und so geht das eigentlich stundenlang immer bei ihm. Und wenn man sich fragt, was genau hat er jetzt in einer Stunde bei einem langen Mann an Informationen kundgetan, kann man das vielleicht in drei Sätzen sagen. Und die restlichen 59 Minuten waren nur Gesetze. Und wenn ich mich frage, an was mich das erinnert, dann erinnert das mich an zwei Sachen. Ich war früher, bevor ich Sachverständiger für Immobilienbewertung wurde,

habe ich einige Jahre als Fachmakler in der Investmentimmobilienbranche gearbeitet. Das war zu Zeitpunkten, als die Darlehensvergaben durch die Banken noch nicht so reguliert waren, wie sie heute sind. Sprich, da war so ein bisschen Wild-West-Methode. Und diese Art von Spruchtum, rumzusülzen, nur schöne Worte zu erzählen, Fakten nicht beizubringen, Antworten nicht zu geben, Habe ich hunderte von Malen gehört, und zwar von Leuten, die in einer ganz anderen Branche waren.

Es waren Kapital- und Finanzbetrüger. Und diese besondere Art, die Fakten sogar zu verweigern, sondern nur zu erzählen, wenn wir gewinnen, dann gehen sie alle in den Knast, dann wird der bestraft, dann wird der bestraft. Das erinnert mich an Heiratsschwindler. Die erzählen auch immer alles. Och, das ist ganz toll, und ich liebe dich. Und wenn wir erst mal verheiratet sind, dann wird das Leben ganz toll, ganz super. Ja, das ist der Eindruck, den ich habe. Während von allen Anwälten, und ich habe sehr viel in meinem Beruf mit Anwälten zu tun,

von denen redet nicht einer so. Nicht einer. Und ich bin seit 30 Jahren in meinem Beruf. Richtig. Das heißt, der redet nicht wie ein Anwalt, der redet in Anführungsstrichen wie ein Heiratsschwindler. Anwälte reden anders. Und das wäre ja auch eine Sache, wenn er einfach nur anders reden würde. Ja, aber trotzdem die Resultate produzieren würde, für die ihm Leute ihr Mandat geben, für die ihm Leute teilweise auch Geld in auszustellen, damit er dieses Mandat übernimmt und danach aber vertraglich sich da raus mogeln kann, weil der Vertrag vor nicht vorsieht, dass er irgendeine Leistung erbringen muss.

muss praktischerweise ist dann immer das Geld weg genau wie meine Kamera eben gerade was ist denn da passiert gebt mir eine Sekunde liebe Leute irgendwie hat die da gerade ausgesetzt gebt mir eine Sekunde ich schalte schnell um wartet so müsste es klappen na sie möchte nicht was jetzt mit der zweiten Kamera los zweite war doch eben gerade da hier ist sie doch also machen wir es anders in dieser Ansicht müsste ich noch zu sehen sein da bin ich da also es ist eine Sache liebe Leute ja ich muss in die Kamera jetzt gucken wenn der Herr für mich nur nur auf eine Art und Weise reden würde, aber tatsächlich am laufenden Band die Erfolge für seine Mandanten bringen würde.

Es ist eine ganz andere Sache, wenn er nicht redet wie ein Anwalt, sich nicht verhält wie ein Anwalt, eine Show abzieht, irgendwelche Show-Tribunale abfährt, keine Kritik an sich richtig stellt, sondern immer nur Journalisten, die ihm Honig ums Maul schmieren. Also das haben wir ja vorhin schon gesehen, was ist das für eine Eröffnungsfrage für einen kritischen Journalisten, Herr Rüdiger Lenz, wenn er sagt, du bist von Gott gesandt, weil du Englisch und Deutsch kannst. Ja, und dann, wie gesagt, darüber hinaus auch noch, wenn er nicht die Erfolge produziert, sondern eigentlich gar nicht erst prozessiert, nämlich diese Schadensersatzklage, die hat er nie in irgendeiner Form, ja, vielleicht nicht mal beabsichtigt, auf jeden Fall aber nicht geführt, ja, nicht mal die Aussicht dafür besteht, ja, und entsprechend halt also auf all diesen Punkten, auf all diesen Terrains sich, ich will nicht sagen blamiert, aber ein Stück weit bloßstellt, ja, und offensichtlich muss er dann halt eben ganz andere Kompetenzen haben, Kompetenzen, die sich mir, aber ansonsten hier jetzt gerade nicht erschließen.

Stattdessen, liebe Leute, was sehe ich hier? Sekunde, dass meine Kamera immer noch ausfällt. Gebt mir einen Moment. Da ist sie wieder. Also, ich werde versuchen, das auf diese Art und Weise hier durchzuführen. Und zwar folgendes. Das ist, wie gesagt, das Transkript von dem Gespräch von Herrn Langemann. Es ist, wie gesagt, als Gespräch genannt. Man könnte es auch ein Interview nennen. Tatsächlich ist es, Langemann gibt Stichpunkte. Alles, was grün ist, sind die Fragen von Langemann. Und alles andere ist im Prinzip die Antwort von Herrn Füllmich. Da seht ihr teilweise, wie viele Blöcke über Blöcke, Absätze über Absätze sich aneinanderreihen, bis Herr Langemann sich traut, mal wieder eine Frage zu stellen. Also im Verhältnis würde ich sagen, Füllmich, seht ihr das? Seht ihr das? Das ist alles Füllmich. Das ist alles eine Frage. Und das ist immer gerade bei der Hälfte des Interviews.

So, wie viel also Herr Füllmich da offensichtlich Redeanteil hat in diesem Interview. Jetzt muss man natürlich sagen, nicht jeder Journalist fällt so mit der Tür ins Haus wie ich, ist so kritisch wie ich und unterbricht auch seine eingeladenen Gäste so oft wie ich, aber dann wiederum habe ich das Gefühl, meine Interviews bringen dann auch ein bisschen mehr und sind nicht einfach nur pure Selbstdarstellung von dem entsprechend eingeladenen Gast. Ja, wer also zu mir kommt, muss sich warm anziehen im übertragenen Sinne, vielleicht auch deshalb ein Grund, weshalb er sich noch nicht bei mir gemeldet hat. Was er aber getan hat, ist, er hat mit dem Herrn Langemann gesprochen und um mir Zeit zu geben, meine Kamera wieder in Gang zu bringen und euch mal so ein bisschen einzustimmen, wie das also alles so klingt, bevor wir uns auf die Highlights dann stürzen, drücke ich hier einfach mal auf Play und die bedeutet, das Gute ist, ihr braucht nicht einfach nur zuzuhören.

Ihr seht auch unmittelbar hier oben gleich mitlaufen, wie beim Karaoke, jedes einzelne Wort, jedes Komma, jedes Ä, was Herr Füllmich und Herr Langermann vorgebracht haben. Es ist eine Augen-, aber in dem Fall mehr eine Hören-, Ohrenweide, wenn man das so sagen kann, diesem Mann 59 Minuten, 90 Sekunden, 59 Sekunden so rum zuhören zu dürfen. Wir machen das jetzt nicht am Stück, wir hören jetzt erstmal rein und dann stürzen wir uns auf die Highlights und ich hoffe, bis dahin habe ich auch meine Kamera wieder in Gang gekriegt. Herr Dr. Föhring, wie müssen wir uns denn Ihren Tagesablauf momentan vorstellen? Ist da noch Platz für die Arbeit, für die reguläre Arbeit, für Mandate abseits des Corona-Komplex?

Ja, tatsächlich, das ist schon ein bisschen schwierig. Ich habe hier zwei Tage jetzt vor mir hergeschoben, die Arbeit an einem ganz normalen Schriftsatz in einer der Banksachen. Den schaffe ich heute jetzt irgendwie, da brauche ich drei, vier Stunden. Danach kommt aber schon wieder ein Zoom, dann kommt noch ein Zoom. Und das geht tatsächlich immer so um 7 Uhr los und um 11 Uhr, um 23 Uhr ist es dann langsam mal vorbei, wenn ich nicht aufpasse auch noch länger. Also es geht nur, weil meine Frau jetzt immer dafür sorgt, dass wir wenigstens einen Tag am Wochenende maximal ein, zwei, drei Gespräche machen, aber ansonsten ist es schon ziemlich hammerhart, das stimmt.

Welcher Gemütszustand hat denn bei Ihnen momentan? So, liebe Leute, ich merke gerade, ich hatte gehofft, das würde von alleine mitfahren. Tut es nicht, aber ihr seht zumindest den Text. Ich muss offensichtlich hier schon am Platz bleiben, um immer entsprechend mitzuscrollen. Ich könnte gleich hier schon ansetzen, aber dann würde ich ganz ehrlich, dann würde das den Rahmen von allem sprengen, was wir in irgendeiner Form hier vorhaben. Eigentlich wollten wir heute einen Bonus-Stream machen. Ihr werdet dann bitte selber nochmal abstimmen müssen, ob ihr den heute noch überhaupt haben wollt oder ob ihr sagt, ihr wollt tatsächlich mal eine, wie ich es angekündigt habe, eine Analyse haben dessen, wie Herr Füll mich hier so spricht.

Weil das ist spannend, wie dieser Mann spricht. Wir können das sehr gerne wirklich komplett Wort für Wort durchgehen. Wir können aber auch sagen, wir stürzen uns nur auf die Highlights, obwohl das natürlich ein Highlight ist, wie man 59 Sekunden reden kann, ohne irgendetwas von Substanz gesagt zu haben. Also denkt bitte darüber nach. Ihr könnt mir regelmäßig bitte Hinweise dazu im Chat geben. Aber wie gesagt, merkt einfach mal auch so die Fragestellung. Selbst dieser Herr Langemann, der ansonsten nicht so super kritisch ist, das werdet ihr merken in diesem Interview, stellt sich also hier berechtigterweise die Frage, Herr Füllmich, fällt auch in dem Fall tatsächlich mal mit der richtigen Frage ins Haus, ist da noch Platz für die Arbeit, für die reguläre Arbeit, für Mandate abseits des Corona-Komplex?

Ja, also er rettet es ein bisschen, indem er sagt, abseits des Corona-Komplex, ja, also im Sinne von, arbeiten Sie überhaupt noch juristisch in irgendeiner Form, weil ich unterstelle Ihnen nicht, dass Sie das nicht tun im Corona-Komplex, aber er fragt, machen Sie denn überhaupt noch irgendetwas juristisch abseits des Corona-Komplex? Und Herr Füllmich antwortet nicht darauf, wie viele Mandate er tatsächlich hat außerhalb, nämlich abseits des Corona-Komplex. Er beschreibt die Situation, wie er innerhalb des Corona-Komplexes unglaublich viel Zeit investiert, um entsprechend halt das eine oder andere auf die Beine zu stellen.

Ja, tatsächlich, das ist schon ein bisschen schwierig. Ich habe hier zwei Tage jetzt vor mir hergeschoben, die Arbeit an einem ganz normalen Schriftsatz in einer der Banksachen. Ist ja auch gut zu wissen, wenn man zum Beispiel Mandant ist von Herrn Füllmich in dieser Bank-Sache, dass Herr Füllmich zwei Tage etwas vor sich her schiebt und man weiß, wie viele Tage er dann endgültig das vor sich hingeschoben hat, weil er ja offensichtlich die Arbeit für seine Mandanten so ernst nimmt. Den schaffe ich heute jetzt irgendwie, da brauche ich drei, vier Stunden. Danach kommt aber schon wieder ein Zoom, dann kommt noch ein Zoom und das geht tatsächlich immer so um sieben Uhr los und um elf Uhr, um 23 Uhr ist es dann langsam mal vorbei, wenn ich nicht aufbeiße auch noch länger.

so und dazu ganz kurz meine notizen damit hier sind sie hier direkt über mir liebe leute falls ihr die selber nachher irgendwann mal lesen wollte ja dass sie nur wisst wie ihr damit umzugehen habt weil ihr könnt dann selber in das dokument mit diesen notizen mit reingehen also hier habe ich dann zum beispiel klickt da brauche ich drei vier stunden und entsprechend habe ich hierzu dann meine notizen gemacht wie gut kann man sich in irgendetwas rein denken wenn man immer nur das seht ihr hier direkt über mir ja da ich kann es mal ganz kurz markieren so hier na da könnt ihr dann rein scrollen in diesen sachen und entsprechen meinen gedanken lauschen beziehungsweise sie nachlesen So wie ich sie ansonsten euch hier vortragen hätte können. Wie gut kann man sich also in irgendetwas reindenken, wenn man immer nur wieder mal zwischen den Zooms Zeit hat? Fazit, er ist gut im Zooms machen, aber als Anwalt für die Mandanten in der Sache. Das ist die Frage, die ich mir diesbezüglich stelle.

Gleichzeitig auch hier meine Markierung zu von 7 Uhr morgens geht es los, 7 Uhr los und um 11 Uhr, um 23 Uhr, also gemeint ist 23 Uhr abends, ist dann langsam mal vorbei, wenn er nicht aufpasst auch mal länger und meine Frage dazu war, berechtigterweise wäre ich zum Beispiel jemand, der ihm mein Mandat gegeben hat diesbezüglich, wäre die Frage, in was für einer Verfassung ist so ein Mensch nach ein paar Monaten, wenn er so ein Pensum durchhält? Ist er dann der Mann, also ist Füllmich überhaupt noch der Mann, um die größte Billionenklage aller Zeiten zu führen oder ist er vielleicht nicht jemand, der wie gesagt nach ein paar Monaten aussieht, wie Herr Füllmich eben hier aussieht.

Jetzt werden mir einige Leute wieder unterstellen, dieses Bild hätte ich gedoktert. Nein, habe ich nicht. Das könnt ihr euch aus der Berichterstattung rund um diesen Herrn abholen auf anderen Kanälen. So sieht der inzwischen aus. Gibt auch noch schlimmere Bilder, die ich da hätte zitieren können. Aber so sieht man nun mal aus, wenn man von 7 bis 23 Uhr offensichtlich durchweg Zooms macht mit kleinen Pausen, die man dann zwei Wochen vor sich her schiebt, zwei Tage vor sich her schiebt, wenn man mal an eine Bankssache ran muss. So, weiter geht's im Text.

Wochenende maximal ein, zwei, drei Gespräche machen, aber ansonsten ist es schon ziemlich hammerhart, das stimmt. So, das ist auch, also Herr Langemann, da muss ich Sie leider Gottes ein bisschen belehren, Sie sind mir ja eigentlich wahrscheinlich voraus, was das Alter angeht und bestimmt auch das professionelle Know-how, aber so eine Frage, ja, dem Gast als erstes so von Latz zu knallen, ja, eine Frage, bei der er sich so sehr loben kann, sich hammerhart nennen kann, das Pensum, das er so fährt, das stimmt mich, würde mich als Gast jetzt nicht einstimmen als, oh, da muss ich aber aufpassen,

was ich sage ja aber jetzt bin ich mal beim kritischen geist zu hause stattdessen würde mich das sehr viel mehr motivieren zu sagen hey offensichtlich rollt man mir hier den roten teppich aus mich hier darzustellen wie ich möchte da kann ich auch schon mal ein bisschen ausschmücken ja mal sagen ich stehe um 7 uhr auf wenn es ansonsten um 8 uhr ist mal sagen dass ich bis 23 uhr arbeite wenn ich normalerweise um 9 im bett liege wie dem auch sei das merkt man so ein bisschen da haben sie aber gewiss auch die feinfühligkeit dafür gut hier aber noch mal dann der hinweis ja wer ist eigentlich seine frau das übrigens eine frage an den chat vielleicht ihr die ihr 16 stunden ihm zuguckt ja jeden einzelnen freitag wer ist seine frau würde mich interessieren was sagt

seine frau dazu eigentlich wer kennt seine frau und gibt es überhaupt ja diese frage die stelle ich mir weil sie ist meines wissens nach nicht unbedingt teil seiner berichterstattung sie wird immer wieder erwähnt auch in dem gespräch mit dem herrn lenz das wir vorhin wo wir vorhin reingeguckt haben den rüdiger lenz moment ich suche ihn da da erwähnt er sie aber ich habe sie selber nie gesehen natürlich muss ich nicht die frau von jedem mann gesehen haben das ist ganz ganz klar aber ich frage so lieber uwe und die frage geht jetzt an dich das ist ja vorne vor uns erwähnt inwieweit wäre es denn praktisch ohne dass wir das jetzt unterstellen dem herrn

für mich dass es diese frau gar nicht gibt ja aber inwieweit ist es denn praktisch sehe ich wenn man ein betrüger ist oder etwas beschädigen möchte er sich immer wieder so ein bisschen halt zu assoziieren mit diesen virtuellen persönlichkeiten von denen nicht ganz klar ist ob es sie gibt oder nicht man sie aber entsprechend als solche darstellt was glaubst du was könnte man damit bezwecken, wenn man in dieser Branche ist, wie du es vorhin genannt hast? Also ich sag mal, jetzt unabhängig von Merz-Hüllmich, es ist immer gut, eine schöne Geschichte zu haben, also wie heißt es ja heute, ein Narrativ zu haben, früher sagte man Märchen, so man muss dem Zuhörer Märchen

erzählen, die so sind, dass er sie für wahrhalten kann und für wahrscheinlich. Zum Beispiel, wenn man so eine Geschichte erzählt, die ein anderer nicht überprüfen kann, so dass zum Beispiel, ja, meine Frau, die ist schwer krank und liegt im Bett und ich muss die zwölf Stunden noch ein paar pflegen ja wer kommt zu mir nach hause ist überprüft da keiner ja so oder ich habe eine range in florida ja wer hat jemals so eine range gesehen gibt es die überhaupt ja ich habe ein foto da ist dieses foto mit dieser range identisch oder ist das einfach ein fotoalbum von

irgendjemanden ja das heißt das sind so aussagen die sind die können wahr sein das will ich es gar nicht bestreiten so aber sie müssen nicht wahr sein sie können auch unfreiwillig oder freiwillig falsch sein. Sie können auf jeden Fall, sind sie gut geeignet, eben Vertrauenswürdigkeit zu erzeugen, ohne dass irgendeine reale Information übermittelt wird. Das heißt, ich betrachte sowas als reine kommunikative

Binde oder Schmiermittel, um den anderen in einer guten Stimmung zu halten, um selber zu zeigen, guck mal, ich bin ja ein Mensch und ich habe ja auch eine Familie und ich habe ja auch das und ich habe ja auch das. was ja so aber es hat keine keine Substanz das bringt für die Sache eigentlich nichts ja so und wenn jetzt zum Beispiel jemand tatsächlich ich sage jetzt mal ein gewifter Abzocker wäre ja ich sagte was vorhin das erinnerte mich so an Heiratsschwindler Heiratsschwindler die haben auch ganz tolle Stories ja nur leider ist von diesen Stories nicht überhaupt nichts war da

ist das schon der Name oftmals nicht wahr geschweige denn wo sie herkommen und was sie studiert haben und was sie alles besitzen und wenn sie alles kennen nichts von dem es war aber Aber weil es alles gut aufeinander abgestimmt ist und genau das ist, was der Zuhörer bereit ist zu akzeptieren, deswegen kann das funktionieren. Ich sage jetzt im Einzelfall nicht, dass Herr Füllmich keine Frau hätte oder keine Rentsch hätte, aber wenn er keine hätte, würde es trotzdem funktionieren. Richtig, genau. Und ich möchte das auch nochmal ganz, ganz klarstellen, liebe Leute, wir unterstellen Herrn Füllmich nicht, dass er keine Rentsch hat.

Wir sagen, ich kenne jemanden, der sie gesehen hat und es würde sehr gut in das Narrativ passen, das wir euch heute hier vermitteln möchten, Das Herr Füllmich in einigen Punkten etwas ein bisschen beschönigt, vielleicht an anderen Punkten auf jeden Fall etwas erfindet. Wir sagen nicht, dass er seine Frau erfunden hat oder seine Ranch. Wir fragen einfach nur, wo sind die Belege, die Beweise, wer kennt die? Jemand hat hier in den Chat geschrieben, er kennt er oder sie, ja, kennt er die Frau von ihm persönlich. Jemand anders sagt auch, die würde nicht Füllmich heißen. Das ist auch spannend. All diese Details, die sammeln wir einfach mal, liebe Leute, um am Ende mal zu gucken, ob sie in das Bild passen, das wir euch heute hier vermitteln möchten, beziehungsweise vermitteln müssen, aber auch nur auf Basis von dem, was Herr Füllmich selber von sich gibt.

Übrigens spannend hier auch nur in diesem Zusammenhang, er sagt, es geht nur, weil meine Frau jetzt immer dafür sorgt, dass wir wenigstens einen Tag am Wochenende maximal ein, zwei, drei Gespräche machen. Das bedeutet, selbst am Wochenende arbeitet der Mann durch und macht maximal ein, zwei, drei Gespräche. Wenn ich an einem Tag maximal ein, zwei, drei Gespräche machen würde, wäre der Tag schon voll, insbesondere wenn ich mit Uwe spreche. Ich erwähne das nur in dem Zusammenhang, als dass ich hoffe, dass der Erfolg, der juristische Erfolg von Herrn Füllmich nicht davon abhängt, was seine Frau macht, sondern ein Stück weit mehr davon abhängt, was er juristisch auf dem Kasten hat.

Denn Gott bewahre, was passiert, wenn seine Frau aus irgendwelchen Gründen irgendwann sagt, sie zieht die Reißleine, weil auch sie eventuell dem Druck irgendwann nicht mehr gewachsen ist, mit Herrn Füllmich zusammenzuleben. Wobei, ich habe nichts in diese Richtung gehört. Ich hoffe, Sie haben eine sehr glückliche Ehe. Welcher Gemütszustand hat denn bei Ihnen momentan die Oberhand, ist die nächste Frage, die Herr Langermann an Herrn Füllmich richtet. Man merkt, ein sehr kritischer Journalist, definitiv Investigativjournalist vom Herrn, er fragt, wie fühlen Sie sich denn?

Welcher Gemütszustand hat denn bei Ihnen momentan die Oberhand, wenn Sie so in sich hineinhören? Wut, Gelassenheit, Freude? Herr Füllmich, man hört ihn schon grunzen im Hintergrund, freut sich. Eine Frage, auf die er nicht konkret antworten muss. Ja, da reibt er sich insgeheim schon die Hände. Mal gucken, wie er antwortet. Ich habe hier dazu geschrieben, direkt über mir seht ihr, er lacht im Hintergrund und antwortet null auf die eigentlich gestellte Frage nach dem Gemütszustand. Ich habe es euch jetzt schon vorne weggenommen, aber achtet mal drauf, ob er tatsächlich nach dem Gemütszustand, also gefragt worden ist er ja, aber ob er auch diesbezüglich Antwort gibt.

Das ist merkwürdig. Auf der einen Seite sehe ich natürlich, wie hier mit aller Macht versucht wird, jetzt auch sozusagen völlig anlasslos. Die neueste Gesetzesinitiative, die gerade durchgekommen ist, klammheimlich, es war glaube ich irgendein Stiftungsgesetz, an das man sich da geklingt hatte, sagt ja, dass wir auch völlig ohne vorliegen von irgendwelchen Voraussetzungen einer epidemischen Lage nationaler Tragweite. Also jetzt wirklich mal Maske runter. Wir sagen euch jetzt ganz klar, es geht nicht nur um Gesundheit.

Habt ihr es gemerkt? Habt ihr das gemerkt, liebe Leute? Er wurde gefragt hier oben bei Sekunde 46, welcher Gemütszustand hat bei ihm die Oberhand. Er hat es ihm sogar schon vorgemacht. Er hat ihm gesagt, wählen Sie einfach nur eins davon aus. Die Wut, die Gelassenheit, die Freude. Er antwortet merkwürdig. Er sagt nicht, ob das der Gemütszustand ist, den er bei ihm vorherrscht. Er sagt einfach nur merkwürdig, man weiß nicht ganz genau, worauf das bezogen ist und beginnt sofort mit auf der einen Seite. Erstens, er erwähnt nie die andere Seite und zweitens, was erzählt er uns eigentlich im allerersten Satz beim Beantworten dieser Frage? Einfach nur auf die Frage, wie fühlen Sie sich? Beginnt er mit einer Story?

Auf der einen Seite sehe ich natürlich, wie hier mit aller Macht versucht wird, jetzt auch sozusagen völlig anlasslos, die neueste Gesetzesinitiative, die gerade durchgekommen ist, klammheimlich, es war glaube ich irgendein Stiftungsgesetz, an das man sich da geklingt hatte, sagt ja, dass wir auch völlig ohne vorliegen von... Merkt ihr auch die Nebensätze? Also ich selber, ich rübe mich ja auch damit, viele Nebensätze und Schachtelsätze und so weiter ineinanderreihen zu können. Aber ich versuche das zu tun im Sinne der Aussage, um die halt eben entsprechend zu vertiefen.

Spätestens an dieser Stelle, und ich habe euch gerade mal nicht mal 30 Sekunden vorgespielt, wüsste ich jetzt als lange Mann, aber vermutlich auch als Herr Füllmich selbst, nicht mehr, was die ursprüngliche Frage war und wie ich mich da nochmal rauszettel und wie ich das überhaupt beantworte. Das allerbeste ist, der Zuhörer hat es auch nicht gemerkt, wie er nahtlos von einer Frage in eine komplett andere Frage, aber eigentlich eine ganz andere Story, es ist ja keine Antwort, zumindest nicht auf die Frage, die gestellt worden ist, verwickelt worden ist und der angenehme Nebeneffekt, das war übrigens jetzt auch gerade ein Nebengesatz, die bedeutet, er hat aber funktioniert, könnt ihr nachprüfen, spult zurück, dann werdet ihr das sehen, wie aber offensichtlich der angenehme Nebeneffekt ist, dass 20 Sekunden unserer Lebens- und Sendezeit vorbeigegangen sind, während Herr Föhmig nicht auf kritische Fragen antworten musste.

Achtet darauf, das wird noch sehr viel vorkommen in diesem Interview. Also jetzt mal wirklich Maske runter, sagt er selber, Herr Füllmich. Das Thema war übrigens damals, weil es immer wieder um die allgemeinen, also um Sachen aus dem Alltag geht, also aus dem allgemeinen Geschehen, was so ein bisschen jeder mitgreifen kann, war also die Verlängerung der epidemischen Notlage, nationale Tragweite. Und das wurde offensichtlich, liebe Leute, ich habe euch das hier mit reingeschrieben, an ein Stiftungsgesetz gehängt. Das heißt, faktisch hat Verfilmich in der Regel mit dem, was er sagt, immer recht. Das Problem ist, dass dieses Faktische nichts mit der Frage zu tun hat oder irgendetwas zu tun hat mit der Corona-Schadensersatzklage, für die er unglaublich viel Geld gesammelt hat, liebe Leute.

Dass wir jedenfalls ohne Vorliegen dieser Voraussetzungen, die ja eigentlich immer im Kern und im Zentrum standen, die Maßnahmen mindestens ein Jahr noch weiter erdulden müssen. Ich gehe davon aus, dass die Freiwilligen nie mehr darauf verzichten werden, auf diese Kontrollmöglichkeiten, die sie dazu haben. Andererseits sehe ich auch gerade heute an den geradezu wahnhaften Reaktionen der Gegenseite. Hier wurden, es hat es noch nie gegeben in unserer Geschichte, hier wurden heute bei einem Richter das zweite Mal Hausdurchsuchungen, Beschlagnahmen durchgeführt, bei einem zweiten Richter das erste Mal bei einer Wicht.

Merkt ihr das? Merkt ihr, dass wir von einem Thema ins nächste springen? Die Frage war, ich rufe euch das immer wieder in Erinnerung, weil die Leute glauben mir es ja nicht, wenn ich das dann sage, bei Sekunde 46 wurde er nach seinem Gemütszustand gefragt. Dann hat er erzählt von einem Stiftungsgesetz und wirklich mal Masken runter und ohne irgendwelche Voraussetzungen und hast du nicht gehört, was wir alles erdulden müssen. Jetzt ist er schon, ihr merkt das, ich habe das ja auch inhaltlich für euch auseinandergebröselt, jetzt ist er schon bei einer noch nie dagewesenen Sache in unserer Geschichte. Ja, hier wurden heute bei einem Richter das zweite Mal Hausdurchsuchung und Beschlagnahme durchgeführt. Das stimmt alles. Das hat aber nichts damit zu tun, wie er die Frage beantwortet oder beantworten sollte nach seinem Gemütszustand.

Bei einem zweiten Richter das erste Mal, bei einer Professorin, einer der wichtigsten Sachverständigen, gerade auch zum PCR-Test, wurde eine Durchsuchung und Beschlagnahme durchgeführt. Bei einem Künstler und Kabarettisten wurde eine Durchsuchung und Beschlagnahme durchgeführt. Und bei einer Anwältin, die sich in dem Weimarer Verfahren für die Kinder eingesetzt hatte, also sie gegen den, das muss man ja inzwischen so sehen, organisierten Kindesmissbrauch schützen wollte.

Bei der wurde auch eine Durchsuchung und Beschlagnahme durchgeführt, die war nur gerade im Urlaub. Das Wichtigste für die war, weil sie festgestellt hatte, dass in diesem Weimarer Verfahren offenbar Daten gefälscht worden waren, dass sie Akteneinsicht bekam. Liebe Leute, an dieser Stelle muss ich einfach mal Pause machen, weil das geht jetzt hier unmittelbar so weiter. Er spricht jetzt inzwischen nicht mehr von der ersten, von dem, also er vermischt das eine mit dem anderen. Er ist hier bei einem zweiten Richter, ja, wohlgemerkt, da muss es ja auch einen ersten Richter gegeben haben. Dann das erste Mal bei einer Professorin, ja, der wichtigen Sachverständigen. Er bringt also unglaublich viele Subjekte da, die man auch vielleicht tatsächlich auch durcheinander bringen soll, ja, hier mit ins Spiel.

Er spricht also von dieser Durchsuchung der Beschlagnahme. Er spricht dann davon, dass es jetzt eine weitere Anwältin gibt. Dann spricht er davon im selben Satz, dass es Künstler und Kabarettisten gibt, bei denen Durchsuchungen und Beschlagnahmungen durchgeführt worden sind. Er spricht also von unglaublich vielen Menschen, bei denen ich dann im Endeffekt niemals mehr so richtig durchsehe. Offensichtlich Herr Langemann auch nicht. Der schweigt jetzt noch eine ganz große Weile und kommt dann, wie gesagt, vom Tausendsten ins Hundertste. Gleich wechselt er noch einmal das Thema. Eigentlich war er gerade dabei zu erzählen, was denn also passiert ist mit dieser Beschlagnahme. Jetzt geht es also um Akten. Neues Thema. Weiterhin übrigens auf die Frage, wie ist ihr Gemütszustand, welcher überwiegt denn gerade?

Akte, die Originalakte war ihr gerade zugeschickt worden und lag noch frisch verpackt auf dem Tisch bei ihr in der Kanzlei. Achtet auf das Vokabular, frisch verpackt auf dem Tisch bei ihr in der Kanzlei. Warum erwähne ich das? Herr Firmich hat eine sehr bildliche Sprache. Er ist ein toller Erzähler und um ein toller Erzähler zu sein, muss man nicht einfach nur, wie eben ein Anwalt das ansonsten in der Regel tut, so die Punkte runterrasseln, die relevant sind. Man muss eine Geschichte erzählen und dazu braucht es diesen Kleister, den Uwe vorhin erwähnt hat. Und unter anderem muss man halt so Worte verwenden wie, das lag also noch frisch verpackt bei ihr auf dem Tisch.

Ist vollkommen egal, wie frisch das dort lag oder wie verpackt oder sonst was. Es ist ihr entwendet worden. Aber natürlich ist es dramatisch, wenn man sagt, sie hat es gerade erst dort hingelegt. Und er findet immer diese wunderschönen Worte, er ist halt wirklich sehr, sehr eloquent. Warum passt das so schön, das eine zum anderen? Tja, weil er euch eine große Geschichte erzählt. Er soll eigentlich nur antworten, welcher Gemütszustand überwiegt bei Ihnen. Was eine logische Frage gewesen wäre, nachdem er gesagt hat, du, das Pensum, das überlebe ich eigentlich nur, nur weil meine Frau mich die ganze Zeit zurückhält. Stattdessen beginnt er, ungefragt wohlgemerkt, zu erzählen aus dem Alltagsgeschehen der Zeit,

in der er befragt worden ist, ohne dass es irgendeinen Zusammenhang zur Frage gegeben hätte. Die Kanzlei, die wurde natürlich mitgenommen. Da muss man sich mal Folgendes vor Augen führen. In diesem familienrechtlichen Verfahren, was den Hintergrund für all dies bildet, hatte sich ein Richter hingesetzt, hatte gesagt, auf die Anregung der Eltern, dass hier das, was in den Schulen läuft, für die Kinder extrem gefährlich ist, sie psychisch und physisch kaputt macht.

1666 BGB, da steht das drin. Da hatte dieser Richter sich also... Hier habe ich dazu geschrieben, die Leute zitieren von Gesetzen, macht immer Eindruck, tut aber nichts zur Sache. Warum sage ich das? Weil, wie gesagt, Herr Füllmich versucht ab und an tatsächlich noch so ein bisschen wie ein Anwalt zu sprechen. Ihr werdet merken, das ist die Ausnahme von der Regel. Das macht er ansonsten sehr, sehr selten. Er könnte sich ja auch darin irren, da könnte man ihn darauf festnageln, stattdessen spricht er sehr gerne in irgendwelchen Formulierungen, die man so oder so eben auslegen kann, anders als halt eben 1666 BGB. Aber er versucht die dennoch immer mal wieder so ein bisschen einzustreuen, einfach weil es wie gesagt Eindruck macht, aber inwieweit hat 1666 BGB, den er jetzt versucht so ein bisschen hier zu interpretieren, in irgendeiner Form etwas damit zu tun, was die eigentliche Frage war, nämlich welcher Gemütszustand hatte bei ihm momentan die Oberhand, wenn sie so in sich hinein hören.

Hatte dieser Richter sich also drei Sachverständige geholt auf Grundlage der Sachverständigengutachten zur Psychologie der Kinder, zu den Masken und vor allem zum PCR-Test, hat er gesagt, es gibt keine Grundlage, das hier ist extrem gefährlich, beendet das sofort. Das nächste war, dass ihm andere Richter-Kollegen, in Anführungsstrichen, Kollegen sind es ja nicht wirklich, vorgeworfen haben, das sei... Auch spannend. Das nächste war, dass eben andere Richterkollegen, in Anführungsstrichen, Kollegen waren es ja nicht wirklich. Warum ist mir dieses Kollegen waren es ja nicht wirklich aufgefallen?

Weil das ist genau das, was Uwe und ich gesagt haben. Wie hast du es so schön formuliert, lieber Uwe? Es stimmt faktisch, dass die Kollegen sind, so wie ich sagen müsste, ein Medienmacher ist faktisch auch ein Kollege. Wenn er irgendwo am anderen Ende der Welt ebenfalls Medien macht, in meinem Fall. Aber es sind ja keine Kollegen von diesen Richtern, die haben wahrscheinlich auch nichts miteinander zu tun, aber es sind auch dieselben anwaltlichen Kollegen, die der Herr Föhmig bedient. Das heißt, er erwähnt das schon, es ist ja so ein geflügeltes Wort inzwischen bei ihm. Was glaubst du, wen meint er, wenn er von Kollegen inzwischen spricht? Ist das für ihn vielleicht sogar eine Art Grußformel? Hey Kollege, komm mal rüber. Hat er das schon so sehr verinnerlicht oder spricht er wirklich immer nur für diesen Anwälten, deiner Meinung nach?

Nein, also ich glaube, mit Kollegen meint er jede Art von Jurist, der irgendwie mit dem Thema Anti-Pandemie-Maßnahmen zu tun hat. Oder doch Anti-Pandemie-Maßnahmen zu tun hat, egal ob er den kennt oder ob er den nicht kennt. Egal ob der das macht, was Herr Füll mich für richtig hält oder nicht, das ist immer ein Kollege. Und anstatt zu sagen, es gibt da einen Anwalt, von dem haben wir gehört, dass er das und das macht, Dann sagt er immer, ja, wir haben da einen Kollegen, der macht da was. Ja, aber ob der Kollege überhaupt davon weiß, dass er Füllmich eben zitiert, das wage ich mal schwer zu bezweifeln.

Dann nennt man mal, weil diesen ganzen Kollegen auf deren Webseiten guckt, ja, da findet man solche Wörter wie Füllmich oder Corona-Ausschuss, die gibt es da so eigentlich nie. Das heißt, er zitiert zwar ständig irgendwelche Kollegen in anderen Ländern, aber die zitieren ihn nicht. Warum eigentlich nicht? Richtig, wenn man auf coronaschadensansatzklage.de geht, liebe Leute, und International Law hinten mit dran hängt, da könnt ihr auch hinkommen, wenn ihr dahin navigiert, liebe Freunde, dann findet ihr diese riesengroße Liste, die ich euch jetzt eben gerade in beide Chats gegeben habe.

Aber prüft einfach bitte mal nach, welche dieser Kanzleien, und die sind hier alle von Zypern bis, was hat er ganz oben, Austria, also Österreich, einige vertreten wahrscheinlich aber nur eine Auswahl derer, mit denen er zu tun hat. Er hat ja Kollegen gefühlt irgendwie wirklich auf jedem Kontinent. Ob diese Menschen ihn genauso zitieren, ebenfalls eine Übersicht haben, wenn er für mich den prominenten Platz bekommt, den er hier seinen Kollegen offensichtlich einräumt. Einfach nur mal nachprüfen. Dann ist es ganz spannend, wie gesagt, worüber er jetzt als nächstes, ich muss es so sagen, faselt. Ein ausbrechender Rechtsakt, völlig frei erfundener Fantasiebegriff. Also entweder ist die Angst bei denen vor Corona sehr groß oder aber auch da spielt Schmiergeld eine Rolle, wie das ja auf vielen Ebenen so ist. Und das Übernächste war dann die erste.

Merkt ihr das? Er sagt das selber sogar, das Übernächste. Es ist nicht mehr das Übernächste, es ist wahrscheinlich mindestens schon das Achte, was er anspricht, thematisch, auf die Frage, welcher Gemütsstandstand tatsächlich bei ihm denn überwiegt. Aber er merkt selber, dass er vom Hundertsten ins Tausendste geht und sagt ab und zu das Übernächste. Heute war ja ein besonderer Tag, weil bei fünf Leuten gleich zugeschlagen wurde, war dann die erste Durchsuchung und Beschlagnahme bei ihm. So was hat es noch nie gegeben. Das gibt es wahrscheinlich am laufenden Meter in faschistischen Staaten, aber in Demokratien, was Deutschland ja bis vor ein paar Monaten noch gewesen ist, könnte man sagen, in Demokratien hat es das gegeben.

So, jetzt die Frage an euch, liebe Leute. Ich habe jetzt natürlich gestoppt, immer mal wieder andere Fragen gestellt dazwischen und mit Uwe mich unterhalten. Aber hört euch diese Passage, wenn ihr dieses Video euch danach selber nochmal oder diesen Text euch selber nochmal anhört, bitte nochmal konkret selber an und guckt auf meine hier oben direkt über mir. Guckt auf diese Kommentare, die ich hier reingestellt habe. An dieser Stelle, wenn ihr hier angekommen seid, dann stellt euch dieselbe Frage, die ich hier mir auch gestellt habe, nämlich die da. Bei wem? Er spricht mal wieder von einer Durchsuchung und Beschlagnahmung bei ihm. An dieser Stelle beim Übernächsten, von dem der Herr Füll mich da gesprochen hat, bin ich persönlich, der ich weiß Gott nicht auf den Kopf gefallen bin, inzwischen schon ausgestiegen und weiß nicht mehr, von wem er eigentlich redet.

Bei wem ist also eingestiegen worden? Er war gerade bei fünf Leuten, die er erwähnt hat und jetzt ist er wieder bei ihm. Er ist also nie konkret in seiner Terminologie, in der Art und Weise, wie er spricht, da sehr, sehr viel, was man so oder so auslegen muss oder so und so auslegen kann. Und meine Theorie ist ja, weil viele Leute ihn für einen respektablen Mann halten, trauen sich die meisten, die ebenfalls schon längst ausgestiegen sind und ihm nicht mehr nachvollziehen können, wo er denn da eigentlich gerade herumschwimmt in seinen Theorien, trauen sich also diese Menschen nicht mehr nachzufragen, Herr Füllmich, wen haben Sie denn da eigentlich gemeint?

Ja, weil sie die ganze Zeit stattdessen lieber nicken und so tun, als wenn sie das alles super spannend fänden und alles nachvollziehen können, auch wenn in Wirklichkeit sie längst den Überblick verloren haben. Und liebe Leute, dieser Art Menschen gibt es einige. Ich möchte euch hier nochmal stellvertretend einen zeigen, von dem ich leider Gottes gedacht habe, er wäre etwas kritischer. Aber prüft das einfach mal selber. Guckt einfach mal, wie Interviews mit Herrn Füllmich ansonsten laufen. Zum Beispiel beim digitalen Chronisten und insbesondere bei meinem Lieblingsgast vom digitalen Chronisten, ironischerweise Mike Michaels, der hat mal zusammen, wirklich ein Laberer vom Herrn mit dem anderen, hier mit Herrn Füllmich gesprochen und hat ihm sehr, sehr viel Raum gegeben, erstmal einen riesengroßen roten Teppich ausgerollt, seine Theorien auszubreiten, um danach ihn eben nicht kritisch in die Mangel zu nehmen, sondern stattdessen einfach nur so zu tun, als hätte man das alles missverstanden.

Auch ein bisschen ein Modus operandi von anderen Journalisten, die das nicht ganz so gemein nehmen oder genau nehmen mit dem kritischen Nachfragen. Gut, also prüft das wie gesagt bei euch selbst, wenn ihr an dieser Stelle angekommen seid, ob ihr noch in irgendeiner Form eine Ahnung habt, wovon er da eigentlich gerade gesprochen hat, von wem, bei wem jemand da gerade eingestiegen sein kann, muss oder ist. Ich sehe das aber trotzdem so, dass die Gegenseite in Panik verfällt, dass sie sieht, dass ihnen langsam die Fälle entgleiten.

Denn in England, sowas kommt natürlich nicht in den Mainstream-Medien, haben Massenproteste auf den Straßen in London. Merkt ihr das? Er ist jetzt schon wieder beim nächsten Thema. Alle Hausdurchsuchungen sind abgegrast. Dieses ganze Richtergeschehen ist abgegrast. Alle Durchsuchungen sind abgegrast. Er weiß beim fünften Menschen, den er erwähnt hat, ohnehin nicht mehr, wessen Akte. und bei wem mit irgendeiner Form eingefallen worden ist. Jetzt spricht er also von den Massenprotesten auf den Straßen von London und spricht jetzt von Hunderttausenden, also ihr werdet es ihm, wie gesagt, gleich selber sagen hören,

aber er ist schon wieder im nächsten Thema, wohlgemerkt auf die einzige Frage, wie ist ihr Gemütszustand? Straßen in London von mehreren Hunderttausend, fünf, sechshunderttausend, manche Journalisten sprechen von einer Million Leuten. Da zitiert er eine Frau bei diesen fünf, sechshunderttausend, beziehungsweise bis zu einer Million, die da heißt Sally irgendwas, Fields, glaube ich, oder wie auch immer, wenn ich sie nicht verwechsel mit der Schauspielerin, die irgendwo in London da sitzt, eine etwas ältere Dame, typisch so ein bisschen als Hausfrauen-Look, die sehr gerne den Corona-Ausschuss kennt und sie habe da wohl eine Million Menschen in London auf der Straße gesehen.

Wohlgemerkt, wir haben Luftaufnahmen von dort gesehen und Uwe und ich haben uns die auch auseinanderklamüsert und wissen auch ganz genau, worauf man dazwischen achten muss Und wie kritisch man diese Angaben, irgendwo seien eine Million Menschen gewesen, vor Ort übernehmen kann oder eben halt kritisch hinterfragen sollte, erfüllt mich offensichtlich, weil es zu seinem Narrativ passt, sagt hier der Mainstream-Presse in Form von Herrn Langemann, mehrere 500.000 bis 600.000 Leute, manche Journalisten sprechen von einer Million Leute. Leute, da hat er recht, diese Sally, die er da zitiert, ist vielleicht tatsächlich entweder immer noch Journalistin oder war mal Journalistin.

Faktisch liegt er also wieder richtig, nur die Zählung, die er von ihr übernommen hat, die ist dummerweise komplett daneben. Die BBC von 350 Leuten, British Brainwashing Corporation nennen sie die da inzwischen, da haben diese Proteste dazu geführt, dass der Gesundheitsminister aus verschiedenen Gründen zurücktreten musste. Oder in Singapur sagt man, wieso, ist doch alles nur eine ganz normale Mittergrippe. Jetzt ist er in Singapur. Merkt ihr, wie der springt thematisch? Wir waren gerade in London, jetzt ist er in Singapur.

Was macht das auch mit einem Menschen, vielleicht jetzt die Frage an dich, lieber Uwe, was macht das mit einem Menschen, wenn man so einem Geschwafel, meine Meinung, Herr Füll, mich zuhören muss, wo man auf eine Frage, die man vor fünf Minuten gestellt hat, so einen Schwall an Antwort bekommt? Ja, es ist einfach eine Einglöhnungstaktik, die den Denkprozess in Verwirrung stürzt. Er spricht mit einer sumoren, sehr sympathischen Stimme. Er spricht selbstbewusst, aber er macht freies Assoziieren. Er redet so wie Kinder reden. Von Höckschen auf Stöckschen kommt er.

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun, aber da gibt es einen Berührungspunkt und zack, ist man beim nächsten Thema. Und ich glaube, wenn jetzt irgendjemand meint, ja, wir würden Herrn Füllmich jetzt Betrug unterstellen oder so, ich glaube, Herr Füllmich, der weiß es gar nicht besser. Der ist einfach so und glaubt, dass diese Art von Geschwafel, von völlig unstrukturierten Denkprozess, dass das irgendwie sinnvoll sei.

Den einzigen Sinn, den es erfüllt, ist der, den Zuhörer in eine Traumwelt zu bringen, zu hypnotisieren, möchte ich mal ein bisschen übertrieben sagen. Wer dem zehn Minuten zuhört, der ist in einer Traumwelt und hat alles drum herum vergessen und glaubt alles, was ihm eingeflüstert wird. Aber er ist nicht mehr in der Lage, sich an die erste Frage zu erinnern, an das Thema zu erinnern, geschweige denn auch nur irgendeine kritische Frage zu stellen. Ja, richtig. Ich glaube, das hast du gut zusammengefasst. Und übrigens schafft Herr Füllmich immer wieder dazwischen, weil wir ihm ja so oft Recht geben und sagen, faktisch hat er Recht, schafft Herr Füllmich das offensichtlich immer mal wieder auch daneben zu liegen. Und zwar, das sind ganz gut nachprüfbare Dinge, wo er hier in dem Fall zum Beispiel sagt, in England musste da der Gesundheitsminister aus verschiedenen Gründen zurücktreten.

Die verschiedenen Gründe haben mit Corona eigentlich nur am Rande in irgendeiner Form etwas zu tun, aber er suggeriert etwas anderes. Dann spricht er, und das kann man noch sehr viel klarer nachvollziehen davon, dass in Singapur man was sagt. Wieso ist doch alles nur eine ganz normale Grippe, jetzt ist Schluss, wir hören auf mit den Maßnahmen. Prüft mal bitte, liebe Leute, wenn ihr dann irgendwann Pause drückt in diesem Video, vielleicht das im Replay euch anguckt und im Nachhinein sagt, ja, das möchte ich jetzt mal selber nachprobieren, prüft doch einfach mal, wie es aktuell aussieht in Singapur. Hat Singapur tatsächlich gesagt, wieso ist doch alles nur eine ganz normale Grippe? Jetzt ist Schluss, wir hören auf mit den Maßnahmen. Oder guckt mal rein, ob nicht vielleicht in Singapur fast 100 Prozent der Leute geimpft sind und die Maßnahmen trotzdem weitergehen und die Testungen die eine oder andere Sache ergeben. Auf jeden Fall aber nicht, dass das Land gesagt hat, jetzt ist Schluss, schon gar nicht im Juli. Und auf jeden Fall, selbst wenn sie es gesagt haben, ob sie sich dran gehalten haben, denn die Maßnahmen, die sind dort noch sehr, sehr quick lebendig.

Mit den Maßnahmen. Diese Sachen sagen mir, es tut sich was und das ist der Grund, warum in Deutschland mit aller Härte zugeschlagen wird und man sich versucht, die Maßnahmenhoheit unbegrenzt und ohne jede Voraussetzung offen zu halten. so jetzt mal ganz kurz für euch bei 5 20 wir sind jetzt bei 5 20 das seht ihr hier oben liebe leute 5 20 er wurde gefragt nach seinem gemütszustand gefragt worden ist er da muss ich ein bisschen hoch scrollen bei 0 46 ich denke mir das nicht aus ihr könnt das dann selber im transkript im

protokoll anschauen die frage im englischen sagt man dazu softball frage also so eine weichei frage um den gast so ein bisschen selber sag ich mal einzustimmen in der hoffnung da kommt man eine kritische Frage hinterher, sie kommt, aber ihr müsst noch eine halbe Stunde darauf warten. Herr Langemann ist da nicht so vorherrlich, was das angeht. Die hat also gestellt, diese Softball-Frage, bei 46 Sekunden. Welcher Gemütszustand hatte bei Ihnen momentan die Oberhand? Und ihr habt ihn hier faseln hören von allem Möglichen, was es da in irgendeiner Form gibt. Ja, also er war bei den Richtern, er war beim Maske runter, er war beim Stiftungsgesetz,

er war bei, das muss man ja inzwischen so sehen, er war bei einer Originalakte, er war bei 1666 BGB, er war bei das Nächste, er war bei das Übernächste, er spricht von irgendwelchen Kollegen, er ist wieder bei der Durchsuchung, er ist dann bei London, er spricht von einer Million Menschen, die es nie gegeben hat, dann spricht er davon, dass der Gesundheitsminister aus verschiedenen Gründen zurücktreten musste, das sind alles Fakten, die der anbringt, dann ist da auch Fehlinformationen mit drin, Singapur, da sagt man angeblich, alles müsste Schluss sein, jetzt kommen sie, die Maßnahmen sind vorbei und dann bringt er das, in Anführungszeichen,

so ein bisschen zurück, aber ohne jede Voraussetzung, so hat er den Satz beendet, Deutschland mit aller Härte zugeschlagen wird und man sich versucht, die Maßnahmen hoheit unbegrenzt und ohne jede Voraussetzung offen zu halten und meine lapidare frage auf diese frage ist antwort auf gemütszustand fragezeichen welcher gemütszustand überwiegt er nun bei ihm inwieweit hat er denn in irgendeiner form sich geäußert zu seinem gemütszustand hat er nicht stattdessen referiert und zwar ihr habt es vorhin gesehen zwischen 46 sekunden und 5 minuten 20 hier seht ihr das da kam die nächste frage bei

5 minuten 20 von langemann ja also hat der summa summarum knapp vier minuten also gesprochen in Inwieweit hat er denn in irgendeiner Form irgendetwas gesagt, zu auch nur einer einfachen Frage, geschweige denn der Frage, Herr Füllmich, was haben Sie eigentlich mit dem ganzen Geld gemacht, das die ganzen Mandanten Ihnen mit auf den Weg gegeben haben für die Corona-Schadensansklare, die bis heute noch nicht einmal in irgendeiner Form irgendwo eingereicht worden ist. Ihr könnt das wie gesagt selber nachprüfen. Hier sind wir bei 0,46. Und da unten, also die Frage in Anführungszeichen, er hat sie ja nicht beantwortet, aber er hat aufgehört zu reden, sind wir bei 5,20. Es ist, was es ist, liebe Leute, aber es ist halt filmig.

So, weiter im Text. Wir, interessanterweise übrigens von dem Bruder von Herrn Ramelow, dem thüringischen Ministerpräsidenten, haben wir diese Filmaufnahmen bekommen. Super Filmauflagen, kurze Clips, da tanzen wirklich, also ich würde sagen, mindestens Hunderttausende.

Merkt ihr das? Merkt ihr, wie er sich widerspricht? Jetzt ist es schon über eine Million. Also vorhin war es eine Million, jetzt ist es nur noch 100.000 Menschen. Er hat es eben gerade gesagt, da tanzen wirklich und er bezieht sich auf dasselbe Geschehen, was wir gerade hatten, was er vor zwei Absätzen noch bezeichnet hat, als 3, 4, 500.000, 600.000 vielleicht, hier seht ihr das, auf den Straßen von London, mehrere 100.000, 5.000 bis 600.000, manche Journalisten sprechen von einer Million Leuten. Wir lassen ihn das nochmal hier sagen. Landen von mehreren hunderttausend, fünf, sechshunderttausend, manche Journalisten sprechen von einer Million Leuten, die BBC von 350 Leuten.

So, und dann habt ihr selber diese Aufnahmen gesehen, liebe Leute. Und unmittelbar nach der nächsten Frage, wo gefragt worden ist nach Großbritannien, kommt er erstens mit dem Bruder von Herrn Ramelow, inwieweit ist das relevant, wer ihm diese Aufnahmen zugespielt hat, sehr viel wichtiger ist, was ist denn da tatsächlich drauf zu sehen gewesen. Nein, jetzt auf einmal sagt er, das ist ein super Film, Auflagen, kurze Clips, wunderbar, was man an kurzen Clips natürlich auch, ne? Also das ist auch so eine Sache. Er stellt das hier heraus, als wäre das was Gutes, dass das kurze Clips sind. Uwe, du und ich, wir beide wissen, wenn man analysieren möchte, wie viele Leute da waren, was hilft einem da besser? Ein aus dem Zusammenhang gerissener kurzer Clip oder eventuell doch die im Zeitraffer angeschauten irgendwie 20 Minuten Aufnahmen, wo man zählen kann, wie viele Leute im Aufzug tatsächlich drin waren?

Ja, der kurze Clip, der ist oftmals perspektivisch ungünstig und kann auch nur eine momentane Ballung darstellen. Der lässt sich jetzt gar nichts größeres Schlussfolgern, sprich man braucht schon den Gesamtüberblick. Also entweder muss man das von oben aus der Luftaufnahme sehen, dass man alles gleichzeitig sehen kann. Oder aber wenn es eben ein Marsch ist, irgendwo in der Stadt, dass man wenigstens mal 20 Minuten, eine halbe Stunde oder so mal im Zeitraffer vorbeigehen lässt, dann kann man ungefähr einen Eindruck kriegen. so mit dem kurzen clip habe ich gar nichts richtig und liebe leute wenn er denkt ja ich reite hier

korinthen kakasteil so ein bisschen nur auf einem versprecher rum oder was auch immer das ist vielleicht eine sache aber wie gesagt achtet darauf was jetzt gleich als nächstes kommt da tanzen wirklich also ich würde sagen mindestens 100.000 nachdem es vorhin ja drei vier fünf sechshunderttausend waren sally beck die tolle journalistin von der nie ein hahn gehört oder oder gekräht hat, die aber sehr gerne den Corona-Ausschuss guckt, auf die verlässt er sich da, ohne in irgendeiner Form das zu kontrollieren, was andere vielleicht sagen. Lange Rede, kurzer Sinn, er hat vorhin diese Zahlen in den Raum gestellt. Drei, vier, fünfhunderttausend, dann hat er gesagt eine Million,

jetzt sagt er also was und vor allen Dingen was kommt nochmal als nächstes im selben Satz. Also ich würde sagen mindestens Hunderttausende. Die Journalistin Sally Beck, mit der wir auch im Corona-Ausschuss gesprochen haben, sagt über eine Million waren das. Die tanzen auf den Straßen. Was denn nun? Über eine Million oder mindestens 100.000? So wie er mindestens 100.000 sagt, klingt das, als würde er schon ein bisschen revidieren, dass es über eine Million sein kann. Er sagt mindestens, weil man bei mindestens natürlich auch nicht ausschließen kann, dass es auch über eine Million ist. Aber so wie er das sagt, revidiert er die 400.000 bis 600.000, die er vorher genannt hat und fährt das schon mal ein bisschen runter und sagt, naja, vielleicht waren es doch mehr so in die Richtung 100.000.

Aber im selben Satz, beziehungsweise im Folgesatz, sagt er, die Journalistin Sally Beck, die ihn toll findet, deshalb findet er sie toll, mit der wir auch im Corona-Ausschuss gesprochen haben, das qualifiziert sie, damit man alles übernimmt, was auch immer sie dazu sagen hat, sagt, über eine Million Warners, die tanzen da auf den Straßen. Inwieweit ist Frau Sally Beck qualifiziert, solche Aussagen zu treffen und warum, Herr Füllmich, sagen Sie Hü und dann Hot in zwei wirklich aufeinanderfolgenden Sätzen, in zwei aufeinanderfolgenden Fragen? Ausgerechnet in London, ja, ausgerechnet zu dem Pink Floyd-Song Another Brick in the Wall. Also, Teacher, leave them kids alone. Sowas von passend und sowas von klasse. Also, wenn ich das sehe, wenn ich das aus Singapur höre, wenn ich sehe, dass in den USA 30 Staaten mindestens jetzt auf sind, vielleicht sind es jetzt noch mehr und dass einige der Gouverneure auch...

Er ist gefragt worden nach London. Vergesst es auch mal nicht, liebe Leute, weil wie gesagt, er lullt einen immer wieder ein. Sie haben eben gerade von Großbritannien gesprochen. Wann waren die Proteste, war die Frage. Jetzt ist er in den USA und in 30 Staaten. Wenn in den USA 30 Staaten mindestens jetzt auf sind, vielleicht sind es jetzt noch mehr und dass einige der Gouverneure ausdrücklich die Maßnahmen verbieten und auch gesetzlich verbieten, dass es einen Impfpass gibt oder so, dann weiß ich, dass wir auf Kurs sind. Das ist zwar noch ein harter Weg, aber wir sind auf Kurs. So, dieses Wir sind auf Kurs, lieber Uwe, damit möchte ich nochmal kurz zu dir rübergehen. Für mich klingt das, ich sage es mal ganz offen, erfülle mich, hoch, wenn meine Kamera nicht gerade ausspringt, irgendwas hat die heute. Ich muss hier immer wieder umschalten, damit ich das hinkriege.

So, dann jetzt in dieser Kamera. Dieses, wir sind auf Kurs. Und dann weiß ich, dass wir auf Kurs sind. Das hat er eben gerade zweimal gesagt. Das sehen wir hier. Dann weiß ich, dass wir auf Kurs sind. Wir sind auf Kurs. Harter Weg, aber wir sind auf Kurs. Das klingt für mich nach einer Durchhalteparole. Das klingt für mich nach so ein bisschen Perlen vor die Säue. Hauptsache immer wieder sagen, immer wieder betonen, es läuft doch alles schon richtig. Wie weit ist das für jemanden, der damit sein Geld verdient, mit dieser Art und Weise da zu operieren? Ich darf nicht vergessen, dass ich heute irgendwie hier ein Kameraproblem habe. Ich mache es jetzt erstmal so die Frage. Moment, gib mir noch eine Sekunde. Na, da bin ich wieder. Inwieweit sind diese Durchhalteparolen denn relevant oder kommen sie denn öfter vor bei Leuten, die eben ihre Gefolgschaft, weshalb auch immer, bei der Stange halten müssen?

Also diese Durchhalteparolen, das ist eine der Hauptmerkmale von Trickbetrügern. Also zum Beispiel gab es vor ungefähr 20 Jahren gab es diese international tätige Nigeria Connection. Und deren Trick war, dass sie wildfremde Leute anfaxen, vorwiegend Geschäftsleute, und denen erzählten, dass irgendwer 100 Millionen Dollar geerbt hätte in Nigeria und das jetzt irgendwie in der Stiftung vermachen möchte oder dieses oder jenes.

und man müsste da bloß seinen namen vergeben und dann würde man zehn millionen oder 20 millionen kriegen so und dann werden die leute mit diesen argumenten ich sag mal angelockt ja und die müssen dann am besten nach nigeria kommen und müssen noch jedes und jenes so und immer müssen heißt es ist alles geht alles ganz schnell es muss nur noch ein formular ausgefüllt werden müssen es nur noch der kontaktiert werden nur noch der kontaktiert werden nur noch der kontaktiert werden Und so geht das immer weiter, bis die Leute dann feststellen, dass sie ihr Vermögen nach Nigeria überwiesen haben, einige Wochen an Zeit verschwendet haben und nichts dafür gekriegt haben. Und das ist in sehr großem Stil gemacht worden, wird heute immer noch gemacht, nur nicht mehr ganz so flächendeckend wie vor 20 Jahren.

und man hat diese methode damals perfektionieren das grundprinzip ist eben ich muss die modi die ziege mit der mogel blocken ich musste immer vor die nase halten in 14 tagen in drei wochen übermorgen ja der kommt bestimmt gleich ja und es kann er gerade nicht aber da kommt der nächste woche ja und dieses dieses locken dieses hinhalten das ist die hauptmethode warum weil man an die hoffnung der leute appelliert ja und man muss sie bei der stange halten wenn man die zu lange ferne

zukunft packt zum beispiel klagen dauern üblicherweise lange es kann schon mal ein jahr dauern bis überhaupt die klage fachlich richtig formuliert ist dann kann es noch mal jahr dauern bis eine mündliche anhörung ist dann können auch verschiedenste termine sein fünf jahren ist der prozess vielleicht durch und dann gibt es vielleicht noch eine revision und ich sonst nicht war sprich in 15 jahren wissen wir wissen wir mehr wenn man so argumentieren würde und das ist ja bei vielen prozessen tatsächlich der ablauf ja dann würde man

niemanden auf die schnelle dazu bringen ihnen jetzt heute geld zu geben würde man nur die leute ansprechen können die den willen haben über jahre hinweg in die zukunft zu investieren so arbeit trägt betrügern ja die wollen das geld sofort sehen und deswegen müssen die auch immer dafür sorgen dass diese hoffnung bald ist es vorbei bald ist es vorbei dass die nie verloren geht deswegen müssen immer wieder neue chancen auftauchen ja und immer wieder neue hilfe die hilfen nach dem motto der kann uns helfen und der kann und der kann uns helfen in wirklichkeit

hilft keiner richtig helft euch selbst dann helft euch gott auch so eine wunderbare sage ich mal aussage die von herrn für mich hätte stammen können weil einerseits ist da offensichtlich in welchen beiden mit drin andererseits kann man das auf beliebig unterschiedliche art und weise interpretieren so dass alles dann in irgendeiner form stimmt aber du hast recht man merkt wie gesagt in dem vokabular von herrn für mich und das hat der mannigfaltig zitiert ich sage nur in zwei bis drei wochen liebe leute merkt man dass das immer wieder in irgendeiner form bei ihm anklang findet und du hast absolut recht dass das offensichtlich kein neuer trick

ist er ist ja nicht mal originell dass er sagt irgendwie das habe herr für mich verwendet oder erfunden das ist die für mich methode sondern das macht offensichtlich jeder mensch der da unlautere absichten hat ähnlich und deshalb überrascht mich das auch nicht dass das auch bei herrn für mich offensichtlich so passiert im märz worauf wir hinaus wollen liebe leute zumindest bei der schadensersatzklage das ist das unumstößliche der dreh- und angelpunkt auf den wir immer wieder zurückkommen möchten und vermutlich auch irgendwann werden nur nicht unbedingt in dieser sendung ja er versucht bei dieser schadensersatzklage auf zeit zu spielen

damit den leuten nicht auffällt dass er mit dem geld ja eigentlich was gemacht hat das ist die Die Frage, sie kommt nachher noch in diesem Interview, aber da sind wir jetzt noch nicht. Nur, dass ihr es wisst, das ist das, womit wir im Prinzip die ganze Zeit hier liebäugern. Ich entschuldige mich übrigens, liebe Leute, für die technischen Probleme. Aus irgendwelchen Gründen hat meine Kamera jetzt beschlossen, nachdem sie ansonsten immer sehr kampferprobt war, hier regelmäßig zu überhitzen. Das heißt, es wird uns noch ein paar Mal begleiten, dieses Problem. Ich versuche dann immer wieder hier ein bisschen umzuschalten und dann geht es auch unmittelbar weiter. Unmittelbar weiter geht es auch im Gespräch von Herrn Füllwig. Ihr habt es also gemerkt, er hat geantwortet auf die Frage mit Großbritannien, mit Herrn Ramelow.

Er hat Singapur erwähnt, er hat den USA, 30 Staaten erwähnt. Er hat uns die Durchhalteparolen mit auf den Weg gegeben, die es braucht, wenn jemand entsprechend seiner Agenda fährt. Langemann setzt jetzt also nach bei Minute 6.30, das wird noch relevant werden, mit einer weiteren Frage. Und zwar versucht er ein Follow-up, nämlich eine Frage, die er aufgerufen hat beim vorherigen Gespräch der beiden, noch einmal ins Gespräch zu bringen.

Ja, auf Kurs. Anwalt sind, ja, hier steht das, das ist ja im Grunde das, was man so ein bisschen zwischen den Zeilen hier lesen muss, ja, sind sie noch Anwalt, das ist dieser Punkt hier, aber tatsächlich ist darüber hinaus ja noch eine weitere Komponente, als wenn

Herr Füllmich nicht ohnehin schon genügend zu tun hätte, indem er den besten Showmaster gibt, den die juristische Welt in Deutschland zumindest je gesehen hat, mit seinem Corona-Super-Ausschuss jeden Freitag. Nein, darüber hinaus ist er jetzt also auch noch Politiker und Aktivist, eine Komponente, über die er jetzt für mich referieren lässt und zwar eine ganz schöne weile und darüber vergisst der wie gesagt dass er eigentlich als was hier tätig sein sollte als anwalt klar gibt aber herr für mich zu verstehen erstmal erst anwalt aber fragt euch ob seine aussage erst anwalt mit dem

übereinstimmt was ihr euch gleich mit auf dem weg geben anwalt in erster linie aktivist bin ich aber auch und was denn nun bin ich aber auch und politiker das weiß ich gar nicht ob es so so So, ich bin Anwalt in erster Linie, Aktivist bin ich aber auch und Politiker, aber da weiß ich gar nicht, ob es sowas gibt. Ich weiß gar nicht, ob es sowas wirklich gibt oder ob man nicht einfach der Mensch ist, der man ist und dann eben politisch aktiv wird. Ich habe nicht vor, mich in irgendeiner Weise zu verändern, sie, glaube ich mal, zu verdrehen oder gar verbiegen zu lassen.

Ich werde meinen Stil weiter beibehalten und die Interessen und die Prinzipien, für die ich eintrete, werde ich auch bald beibehalten. So, also Übersetzung für mich. Also, er wird sich auch unter Kritik nicht ändern. Schlechte Nachrichten für alle, die auf ein Einsehen seinerseits hoffen. Er hat ja uns ja schon vorhin mit auf den Weg gegeben, er wird nicht auf die Knie gezwungen werden, er wird sich nicht verbiegen, er wird seinen Stil weiter behalten und sein Stil ist halt eben seinen Prinzipien treu zu bleiben. Ich habe meinen Stil weiter beibehalten.

Ja, das steht halt, wie gesagt, auf einem anderen Blatt. Wie soll man so einen Menschen in irgendeiner Form ernst nehmen als Aktivist, als Politiker oder, Gott bewahre, als Anwalt, wenn er solche Antworten gibt? Passt aber zu dem, was in dieser Partei jetzt los ist. Nur war es jetzt Zeit und wird es jetzt Zeit, dass die Gesichter des Widerstandes, muss man sagen, also Professor Back, die Professor Reis. Das merkt er, was er macht. Also ihr werdet es gleich merken, selbst Herr Langemann wird das hier zu bunt, der fragt jetzt gleich nach. Aber Herr Füllmich wurde gefragt, sind Sie Politiker, Aktivist oder sind Sie noch Anwalt? Und er redet, ja wovon redet er eigentlich? Das passt zu dem, was jetzt in der Partei los ist, ohne erklärt zu haben, von welcher Partei er überhaupt spricht.

Und dann, um das noch weiter auf die Spitze zu treiben, bringt er jetzt nochmal andere Menschen ins Spiel, die alle offensichtlich an dieser Partei in irgendeiner Form dranhängen. Das wissen wir, die wir damit zu tun haben. Das kann aber nicht sein Gegenüberwissen in diesem Gespräch. Er meint also hier Professor Bakti, Reis und Schwab zitieren zu müssen. Und da wird es Herrn Langemann zu bunt. Er sagt Entschuldigung. Entschuldigung, Sie sprechen jetzt gerade von der Basis. Also Herr Langemann, ich möchte Ihnen gratulieren. Sie haben in der Tat in diesem Gespräch eine kritische Nachfrage gestellt. Es wird tatsächlich noch eine weitere geben, aber sie sind so wenig, dass man sie an einer Hand hier abzählen kann. Aber wenn sie dann kommen, werde ich auf jeden Fall nicht vergessen, sie zu erwähnen. Sie haben qualitativ hochwertige Arbeit geleistet bei diesem Interview.

Ja, das ist die Partei, die Basis, die, ich glaube, am Wochenende ihren einjährigen Geburtstag feiert. Diese Partei wurde im letzten Jahr von einer Reihe engagierter Leuten gegründet, entgegen mancher Behauptung hatte ich damit nichts zu tun, sondern die kamen dann irgendwann auf uns als den Corona-Ausschuss zu, weil diese Partei gegründet wurde, weil sie mit den Corona- Und die kamen dann irgendwann auf uns als den Corona-Ausschuss zu, weil die Partei gegründet wurde, weil sie mit den Corona-Maßnahmen nicht einverstanden war und wissen wollten, was steckt eigentlich dahinter.

Und da waren wir im Corona-Ausschuss diejenigen, die von Anfang an, also seit dem 10.07. des letzten Jahres daran gearbeitet hatten, Aufklärung zu schaffen und Licht ins Dunkel zu bringen. Was sagt er damit indirekt, wenn man zwischen den Zeilen liest? Und faktisch ist es ja auch richtig, die Leute, die ihn kennen, teilweise Parteien, die auf eine Regierungsbeteiligung hier illusorischerweise gehofft haben, kamen auf ihn zu. Warum? Nicht etwa, weil er bekannt ist als der Star-Anwalt, der juristisch die Sache hier jetzt ins rechte Licht rücken wird und hier diese Billionenklage herbeiführen wollte.

Nein, weil er doch bekannt ist als der Band hinter dem Corona-Ausschuss. Warum? Weil sie mit den Corona-Maßnahmen nicht einverstanden wissen wollten, nicht waren. Und weil sie gemerkt haben, ja, die nehmen das doch auseinander und das nehmen die auseinander seit dem 10.07. des letzten Jahres. Das bedeutet, seit dem 10.07. des letzten Jahres war Herr Füllmich eigentlich, wenn man den Gedanken weiterdenkt, nicht mehr wirklich als Anwalt tätig, sondern in allerletzter Linie nur noch verschrieben seinem, ich möchte mal sagen, Passion Project, dem Corona-Ausschuss, den er ja auch wirklich regelmäßig da befeuert und sehr, sehr viel Zeit reinsteckt.

Aber man merkt so ein bisschen, der macht ein Bait and Switch. Darauf möchte ich euch wie gesagt noch einmal einstimmen, liebe Leute, in unserem gesamten Gespräch, in der gesamten Themenbreite, die wir führen werden über mehrere Tage, das merke ich jetzt schon über Herrn Füllmich. Er ist gut, kann man ihm unterstellen in seiner Arbeit im Corona-Ausschuss. Nur was hat das mit seiner Arbeit mit der Schadensersatzklage zu tun? Und was hat das zu tun, was ihm vorhin gefragt worden ist, nämlich sind sie Aktivist, sind sie Politiker oder sind sie Anwalt, was hat das in irgendeiner Form zu tun, dass er jetzt beginnt aufzurollen, die Entstehungsgeschichte in der Basis.

uwe eine frage an dich diese ich will nicht sagen betrüger war für mich ist kein betrüger für mich ist auch nur am rande des betrügerischen aber sind das dumme menschen in der regel oder sind das leute mit doch einem sehr breiten wissensschatz die den auch sehr schnell ad hoc abgreifen müssen um entsprechend solche stories ausschmücken zu können auf die art und weise wie für mich das gerade tut? Sie brauchen schon so eine Bauernschleuer, eine Bauernintelligenz und müssen ihre Gesprächspartner sehr genau beobachten. Das heißt, das sind eigentlich ganz gute

Menschenkenner, aber nur dahingehend, dass die merken, auf welche Knöpfe die anspringen, die man drückt. Und dann wird das Programm abgespult. Die brauchen in Wirklichkeit kein großes wissen zu haben sie müssen nur ein bisschen vortäuschen brauchen keine kompetenz zu haben wir müssen es nur vortäuschen ja weil dieses der anschein ja dass dieses thema mit dem des kaiser ja es ist des kaisers nackte kleider oder so in diesem märchen da der anschein das ist das

maßgebliche man muss den schein erzeugen so und dieser schein ja das hatte ich vorhin schon mal erwähnt, der führt eben dazu, dass die Leute in so eine hypnotische Trance verfallen und dann unkritisch alles hinnehmen. Ja, ich glaube, das Wort hast du schon mehrfach verwendet heute, hypnotische Trance, hoffentlich nicht, um uns in selbige zu versetzen, aber es bleibt weiterhin relevant. Ja, es ist einfach immer wieder dasselbe Mittel, das dieser Band ansetzt. Und wie gesagt, wenn ihr es mir nicht glaubt, ja, dann bitte recherchiert das selber nach. Er ist gefragt worden bei 633, ja, nach diesem

zweiten Gespräch. Die konkrete Frage war, sind Sie Politiker, ein Aktivist oder sind Sie noch Anwalt? Daraufhin kam die klare Ansage, Er ist Anwalt in erster Linie, er ist aber Aktivist, aber auch Politiker. Also ein Mann, ein Wort, eindeutig erfüll mich. Und jetzt ist er inzwischen hier in diesem Absatz und er erzählt uns ein bisschen, wie die Leute auf ihn zugekommen sind, mit der Basis, mit welcher Absicht er die unterstellt und so weiter und so fort. Ja, er sagt, er spricht hier vom Corona-Ausschuss und die Leute, die vermischen das immer wieder mit seiner Fähigkeit, als Anwalt hier juristisch irgendetwas zu bewegen.

Inzwischen sind wir wahrscheinlich sogar international, werden wir überall gezeigt. Das stimmt alles, aber inwieweit ist das relevant, dass der Mann eine tolle Show macht, wenn er für seine Mandanten ansonsten juristisch auf der Stelle tritt? Die Zugriffe auf die Website und auf die ganzen Interviews, die wir gemacht haben, zum Beispiel mit Dr. Mike Heaton, früher von Pfizer oder Luc Montagnier, das ist ein ziemlich bekannter Nobelpreisträger aus Frankreich und so weiter und so weiter, die werden weltweit gesehen und wir scheinen da eine maßgebliche Informationsquelle zu sein.

Ja, nehmt das auch bitte mal auseinander, was der so sagt. Ich habe es extra nochmal gelb markiert. Er erwähnt nicht, wir sind die erste Anlaufstelle für Leute mit juristischen Anliegen. Nein, er sagt inzwischen international, zumindest war das im Juli diesen Jahres der Fall, laut der Auffassung von Herrn Füllmich, die werden weltweit gesehen, also seine Streams und wir scheinen da eine maßgebliche Informationsquelle zu sein. Ja, als was, Herr Füllmich, sind Sie denn eigentlich angetreten in diesem Kampf, in dem Widerstand, den Sie hier anführen wollen auf juristischer Ebene? Ich dachte, maßgeblich wollten Sie den juristisch beeinflussen. Stattdessen arbeiten Sie mit dem Corona-Ausschuss in letzter Zeit ganz, ganz viel mit Informationen. Das ist natürlich toll, aber sind Sie nicht eventuell dann in ein ganz anderes Metier abgerutscht und haben sich eben als Anwalt so ein Stück weit vergessen?

Daher auch nochmal mein Titel, den ich fast für heute die Sendung gewählt hätte. Herr Füllmich, der Anwalt, der nicht so recht einer sein möchte. Daraus sind dann aber auch eine Menge Leute aufmerksam geworden, nicht nur auf die Partei, sondern haben dann, Entschuldigung, auf den Corona-Ausschuss, sondern über den Corona-Ausschuss hat das dann auch wieder, weil immer wieder auch Leute da waren, die sich politisch aktiviert hatten, sind immer mehr Leute, angeblich 90 Prozent der Zugänge in der Partei, die haben jetzt so um die 24 oder 22.000, ich weiß nicht, Mitglieder, sind über den Corona-Ausschuss gekommen.

Was bedeutet das, liebe Leute? Wie gesagt, auch hier zwischen den Zeilen lesen. Er sagt, hier sind also eine Menge Leute aufmerksam geworden auf die Partei, Entschuldigung, auf den Corona-Ausschuss. Er ist ja eigentlich, das muss man sich mal ausmalen, er ist ja eigentlich gefragt worden nach der Partei. Und er versucht es tatsächlich, er rutscht hier einmal ganz kurz ab und sagt, eine Menge Leute sind aufmerksam geworden auf die Partei, entschuldigt sich dann aber prompt beim Interviewer, dass er es gewagt hat, die Frage zu beantworten, die ihm gestellt worden ist und redet stattdessen lieber weiter über sein Passion Project, das da ist, Entschuldigung auf den Corona-Ausschuss.

Das genau ist hier eigentlich gerade vorgefallen, nur man muss hinhören, liebe Leute, um das erkannt zu haben, um ihm das danach ankreiden zu können und zwar berechtigterweise. Er sagt jetzt hier über den Corona-Ausschuss kamen dann also entsprechend die Leute, sind immer mehr Leute dazugegeben und angeblich 90% der Zugang in der Partei, die haben jetzt also 22.000 oder er weiß nicht wie viele Mitglieder, sind über den Corona-Ausschuss gekommen. Meine Frage, die lapidare, die ihr hier oben seht, liebe Leute, eine Partei voller Idioten also. Muss man sich fragen lassen, liebe Leute, weil das sind alles eine Menge Leute, die den Corona-Ausschuss gesehen haben und die ganz lapidar missverstanden haben, dass eine Show, Informationen, schön und gut sind, auch vermittelt von einem Anwalt, schön und gut sind, aber dass das immer noch kein Grund ist, a, in eine Partei einzusteigen, nur weil dieser Anwalt als Medienvertreter eine gewisse Assoziation da in den Raum stellt mit eben besagter Partei,

Die Qualität des Medienvertreters spiegelt nicht seine Arbeit als Parteifunktionär wider und er ist eben gerade in den Vorstand dieser Partei gewählt worden. Weshalb eigentlich? Und noch viel weniger spiegelt die Qualität seiner Medienberichterstattung, seine Qualität als Anwalt im Gericht wider. Das muss den Leuten nochmal klar werden. Und ich kann nicht nachvollziehen, warum die also, wenn die den gesehen haben, sagen, Mensch, der wirkt so toll, der wirkt so eloquent, der wirkt so kompetent, jetzt möchte ich mal in seine Partei einsteigen, auch wenn ich ansonsten eigentlich die ganze Zeit sage, Parteien müssen weg und auch wenn ich ansonsten nichts weiß von dem, wie Herr Füllmich politisch und so eingestellt ist.

Ich meine, gehe ich da zu weit, lieber Uwe, oder unterstelle ich den Leuten irgendwie zu Unrecht eine zu kurze Leitung? Nee, das ist nur eine Folgewirkung von dem, was ich vorhin schon gesagt habe. Es wird einfach nicht kritisch hinterfragt, weil er eben zu sympathisch rüberkommt. Man merkt ja auch gar nicht, dass er sich niemals in Zahlen richtig festlegt. Auch hier wieder die Frage, ich glaube so 22.000 bis 24.000. Wie oft er in seinen Interviews die Zahlen, die er eigentlich genau wissen müsste,

Ja, weil er dort unmittelbar mit zu tun hat. Die weiß er nicht. Ja, der tut er so, als ob das so Bagatellen sind, die man gar nicht wissen müsste. Ja, so nach dem Motto, das macht er meine Sekretärin oder so. Ja, ich bitte dich, jemand, der ein versierter Fachmann ist, der kennt alle Details. Dafür ist er ja der Fachmann. Genau, dafür ist er ja der Fachmann. Also jemand, der ein toller Stratege ist, der wird das nicht einfach dadurch, dass er in den Details keine Ahnung hat, sondern weil er durch die Perfektion in den Details so gut ist, dass er sich zur Strategie erheben konnte.

Also die Detailkenntnis, die Analyse ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche strategische Kompetenz. Und wenn aber jemand dann so, Herr Füllmich auch in diesem Interview erzählt, dass er der große Stratege ist, aber sich um die Details nicht kümmern will, dann stellt er dieses Grundprinzip von Ursache und Wirkung auf den Kopf. Ich mache nur die Integralrechnung, aber mit den Grundrechenarten, mit solchen Sachen muss ich mich nicht beschäftigen. Aber die Grundrechenarten, die muss man erstmal können, bevor man zu den höheren Rechenarten vordringt.

Richtig, ansonsten kann man sich einfach auch nicht Experte auf diesem Gebiet nennen und selbst wenn man als Experte in irgendeiner Form anerkannt ist, man sollte wirklich bei seinem Fach bleiben, wenn man wirklich als Experte auch fortbestehen möchte, anstatt permanent offensichtlich mit einem politischen Amt im Fall von Herrn Füllmich zu flirten, gleichzeitig wie gesagt als Medienrepräsentant in Erscheinung zu treten und noch dazu als Aktivist verschrien zu sein, weil insbesondere als Anwalt, der ja eigentlich war in allererster Instanz, wird man dann irgendwann merken, da bleiben die Leistungen auf der Strecke. Das fällt auch dann dem Herrn Langermann auf, denn er sagt unmittelbar danach, wie ist denn eigentlich Ihr politisches Engagement? Jetzt sind Sie ja in dieser Basis, aber wie wählen Sie eigentlich und wie muss man Sie politisch überhaupt verorten? Und die Antwort darauf, die kommt natürlich in füllmich Manier.

Sie sagten mal in einem vorangegangenen Gespräch mir gegenüber, Sie hätten viele Jahre zuvor schon nicht mehr Ihr Wahlrecht ausgeübt. Heute sind Sie Spitzenkandidat der, man kann ja eigentlich sagen, das ist eine Grassroot-Partei, der Basis. Wie geht denn Ihr politisches Engagement für Sie zusammen mit Abstinenz von der ersten Bürgerpflicht wählen zu gehen, was Sie ja viele Jahre nicht wahrgenommen haben? Also inwieweit wollen Sie sich denn jetzt hier präsentieren in irgendeiner Form als jemand, der am parlamentarischen, demokratischen Protest sich zur Wahl stellt, wenn Sie selber niemals gewählt haben und in der Regel eigentlich ansonsten, das wird er jetzt gleich sagen, vom politischen Prozess nichts halten?

Das ist ja auch ein Herr Füllmich, das muss den Leuten auch mal klar gemacht werden, aber die wählen den natürlich und haben ihn ja tatsächlich gewählt weiter. Ja, ich glaube, das ist vielleicht sogar eine logische Konsequenz. Mir hat eine Freundin immer gesagt, nein, wählen musst du, weil wer nicht wählt, der ist mitschuldig an dem Chaos, was möglicherweise entsteht. Ich habe aber nie mehr jemanden gesehen, den ich hätte wählen können. Ich hatte früher mal Rot-Grün gewählt. Ja, im selben Satz. Merkt ihr das, liebe Leute? Oder unmittelbar in zwei nacheinanderfolgenden Sätzen. Ich habe aber nie mehr jemanden gesehen, den ich hätte wählen können. Er hat also niemals jemanden gesehen oder zumindest nie mehr jemanden gesehen, den er hätte wählen können. Gleichzeitig sagt er im nächsten Satz, ich hatte früher mal rot-grün gewählt. Also hat er doch jemanden gesehen, den er hat wählen können. Er drückt sich nicht unmissverständlich aus. Diesen Schuh zumindest muss er sich anziehen lassen.

Die sind für mich völlig durch. Also dieser China-Kommunismus, der von denen vertreten wird, das geht gar nicht. Und die Regierungsparteien grundsätzlich gehen nicht. Die haben uns hier reingebracht, die CDU, CSU plus die SPD. Die Grünen, wie gesagt, sind komplett durch. Dann gab es noch die Linken und dann gab es noch die AfD. Wunderbar, oder? Er kennt also alle großen Parteien in Deutschland. Er zählt sie alle auf. CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke und dann gab es noch die AfD. Wunderbar. Was war die eigentliche Frage? Wie kriegen sie das zusammen, die Abstinenz von der ersten Bürgerpflicht wählen zu gehen mit ihrem politischen Engagement, das man hier oben sieht?

Stattdessen hat er einen Absatz später, wo er sich hier schon in Widersprüche verstrickt hat, im allerersten Absatz, ist er schon dabei, Parteien zu zitieren. Das stimmt natürlich alles. Es gibt die CDU, CSU, SPD, Grüne und AfD und wie sie alle heißen. Nur was hat das mit der Beantwortung der Frage zu tun? Ich muss zu meinem Erstaunen sagen, dass die einzigen, von denen ab und zu mal jemand geleuchtet hat, mit wirklich vernünftigen Beiträgen zu Corona, das ist die AfD. Jetzt macht er Werbung für die AfD, nachdem er eigentlich gerade gefragt worden ist und lange elaboriert hat, wie er denn zur Basis gekommen ist, wie die junge Frau zum Kinder.

Ist auch spannend, Herr Füllmich, als PR-Berater muss ich Ihnen da sagen, werben Sie nicht für eine andere Partei, während Sie versuchen, Ihr Amt als Kanzler da in irgendeiner Form durchzupuschen, was Sie ja vorhatten. Das ist die AfD. Nur, da sind eben auch Leute, die eben nicht so vernünftig sind und die Partei insgesamt hat, glaube ich, keinen klaren Kurs. Das ist der Grund, warum diese Partei aus meiner Sicht die Partei, die Basis, die eine echte Basispartei sein soll, also Politik von den einzelnen Mitgliedern von unten nach oben entgegen dem, was wir jetzt haben.

Wir haben ja noch nicht mal mehr einen Föderalismus, sondern wir haben so eine Art Kaiserin, zumindest hat sie sich dazu gemacht. Wir wollen von unten nach oben, wir wollen regional aktiv sein, wir wollen dafür sorgen, dass der... Spätestens jetzt aber ist er in der Werbung für die Basis angekommen. Die ursprüngliche Frage ist, wie kommen Sie eigentlich dazu, dass Sie diese politische Abstinenz verbinden mit Ihrem politischen Engagement. Stattdessen redet er jetzt nur noch über die Basis. Wir wollen dafür sorgen, dass die Menschen in der Region sich ihre eigenen Regeln geben können, die für sie passen, anstatt diese One-Size-Fits-All von den Konzernen oder den NGOs, die von denselben Leuten kontrolliert und gegründet worden sind, wie die Konzerne auch.

Das geht nicht. Da kommen WHO-Regeln, die in erster Linie der pharmazeutischen Industrie dienen und die Menschen eigentlich nur als Material betrachten. Das wollen wir nicht mehr haben. Wir wollen uns abkoppeln. Er ist jetzt also bei NGOs und so weiter und so fort. Ihr merkt also, er springt von einem Thema zum anderen. Er spricht hier über mehrere Absätze. Er spricht mal wieder bei 9 Minuten 28. Wenn wir großzügig sein wollen, ist ihm die Frage gestellt worden, warum meine bescheuerte Kamera immer wieder hier ausfällt. Aber stattdessen antwortet er auf etwas ganz, ganz anderes, ist bei der WHO schon wieder angekommen, ist bei NGOs angekommen, nutzt auch sehr gerne eine Kommunikationsform, die sehr international ist, um so ein bisschen Eindruck zu schinden.

Ihr werdet dann wahrscheinlich zählen können, ich weiß nicht, wie viele Hände ihr braucht, um entsprechend dann nachzählen zu können, wie viel Anglizismen er hier drin verwendet. Lange Rede, kurzer Sinn, er antwortet mal wieder auf etwas ganz anderes, wo nur eine Frage gestellt worden ist, die ansonsten klar ist, die aber natürlich ihn nicht ins rechte Licht gerückt hätte. Weil wie argumentiert man, dass man jetzt wirbt für eine Basis, die sich klar oder eine Partei, die sich noch gar nicht gefunden hat, während er das gerade, die Nichtkonsequenz anderen Parteien vorwirft, aber anstatt diese Frage zu beantworten, erzählt er lieber etwas von NGOs und der WHO auf die Frage nach seinem politischen Engagement. Dann wird er nochmal gefragt und da kommt mal wieder eine klare Antwort, Stil Reiner Fuellmich.

Schreiben Sie ihn an den politischen Amt? Ähm, ja, wenn's passt, mach ich das, ja. Ja, wenn es passt, mache ich das ja. Also so stelle ich mir doch wirklich einen Bundeskanzler vor. Möchten Sie tatsächlich ein politisches Amt oder überhaupt einen Vertreter? Wenn es passt, dann ja. Ja, das ist auf jeden Fall jemand, von dem ich sagen müsste,

diese Art Mensch möchte ich mein Mandat anvertrauen, wenn es passt. Das muss man ja auch weiterdenken, wenn er dieses Mandat übernimmt, nur wenn es ihm passt. Dann übernimmt er ja auch das Mandat juristisch gesehen zum Beispiel nur, wenn es ihm passt. Und unter welchen Bedingungen er das tut, das werden wir halt eben nachher sehen. Da muss in allererster Linie eine Sache stimmen, eine Sache passen. Und das ist immer wieder die hier, liebe Leute. Da geht es immer wieder ums Geld und davon hat er eine Menge eingesammelt. Gut, lieber Uwe, wie siehst du das? Ich muss hier gerade immer weiter mit der Technik kämpfen. Irgendwie hat die heute hier einen Wurm drin.

Ich würde einfach mal sagen, wir müssen ja uns entscheiden. Es ist eigentlich 22.38 Uhr. Jetzt einen harten Cut zu machen und zu sagen, wir gehen jetzt eigentlich auf die wirklich kritischen Punkte in diesem Interview und lassen deshalb den Bonus-Stream liegen. Oder aber wir sagen, wir machen hier einfach chronologisch weiter. Oder aber wir sagen, wir machen nochmal eine andere Herangehensweise. Ich möchte dich da sehr gerne mit einbeziehen. Wie siehst du das? Wie willst du vorfahren im Angesicht der Zeit? Ich würde einen Punkt noch rausnehmen, nämlich zu der Frage, was eigentlich mit den 800 Euro los ist.

Also du würdest das doch jetzt hinterherjagen, weil es ist ja noch sehr viel, was wir da überspringen müssen. Ja, ich sage mal so, wir sind jetzt, ich weiß nicht, wir sind jetzt bei einer Minute. Wir sind jetzt bei einer Minute. Nein, nein, nein, das ist das Verrückte. Das wirkt so. Ja, wir sind gerade mal bei Minute 11.47 und ich hätte mich da schon komplett vergessen an der Stelle. Also ich sage mal so, wenn du das jetzt weiter durchführen willst, dann brauchst du ja noch einen zweiten Termin, um alleine dieses Interview durchzuarbeiten.

Richtig. Und ich meine, das ist dann für die Zuschauer zu langweilig, weil wenn man jetzt vielleicht noch an einem Beispiel nochmal sieht, wie seine Denkweise ist und zwar viel weiter hinten und was dann thematisch auch interessant ist, nämlich was ist mit den 800 Euro, dann glaube ich, hat man eigentlich genügend Motivation, wenn man Interesse hat, das tatsächlich mal selber für sich zu lesen und dann das Thema ruhig ad acta zu legen und dann eben weiterzugehen. Also du sagst, wir sollen das an dieser Stelle hier weitergeben oder sag ich mal mit hinten ranhängen, anstatt das in einem separaten neuen Stream zu machen, weil einige Leute, die Peppi zum Beispiel schreibt jetzt gerade, Cut machen.

machen. Wir müssen uns natürlich nicht an die halten, aber stell dir einfach nochmal vor, entschuldige, ich versuche mal hier das wieder hinzubekommen, da bin ich wieder, stell dir einfach mal vor, wir würden der Frage mit den 800 Euro in einem separaten Stream nachgehen, lass es ein Bonus-Stream sein oder was auch immer morgen oder übermorgen oder wann auch immer, wir haben da eigentlich eine andere Timeline vorgesetzt, aber dass wir halt sagen, wir bleiben heute tatsächlich bei dem, was wir in Aussicht gestellt haben, nämlich eigentlich ansonsten nur eine knallharte Analyse, wirklich halt detailgetreu seiner Sprechweise. Ich bin mit allem einverstanden, weil ich denke, auch wenn jetzt viele leute natürlich emotional ein bisschen aufgebracht sind im chat ja ist auch

verständlich aber ich glaube es ist wichtig eben dass jeder der halbwegs seine sinne beisammen hat einfach diese sprachfiguren die sich immer und immer wiederholen wir haben mal wirklich sich genau vor zu gemüte zu führen ja und insofern von meiner seite aus wir könnten auch gerne so weitermachen aber dann muss natürlich klar sein dass der terminplan den wir bisher eigentlich richtig ich mache es mal so liebe leute es gibt ja hier auf youtube zumindest die möglichkeit einer umfrage zu erstellen deshalb stelle ich einfach mal die frage und ihr könnt gleich einfach alle

mit abstimmen ja die frage ist ganz simpel ja springen wir zum highlight 800 euro oder machen wir weiter heute sprachanalyse weil ich kann euch sagen liebe leute beides ist spannend ja Ja, aber das seht ihr wahrscheinlich vielleicht anders als ich. So, ans Ende einer Frage hört in der Regel ein Fragezeichen. Das habe ich jetzt da reingehauen. So, hier könnt ihr abwählen Highlight.

Also ein inhaltlicher Cut. Ich schreibe einfach nur rein Highlight. Und das zweite ist Nein, die Sprache muss mal beleuchtet werden. Passt nicht rein. Also nein, wir bleiben bei Sprache. Wir bleiben bei Sprache. so frage deine community ihr könnt jetzt auf youtube mit entscheiden ihr merkt da ist sehr sehr viel ja was man bei herrn für mich ansonsten noch hier durchnehmen müsste es ist eigentlich wirklich alles spannend aber uwe hat insofern recht als dass es ist fast möchte ich sagen ein

bisschen müßig weil es wird sich so oft wiederholen ihr seht hier ist so viel was ich angestrichen habe ja da ist also wenn man sich das durchliest uwe's feedback war also sich dann noch ein paar monaten noch mal damit beschäftigt hat es ist eigentlich unerträglich ja diese man hier zu zuzuhören. Aber lieber Uwe, was lasse ich, was rede ich da über das, was du gesagt hast? Fass du mal bitte zusammen, wie hast du es denn empfunden, hier sich nochmal durchlesen zu müssen? Stell dir mal vor, du versetzt dich in die Lage eines Zuschauers. Worauf müsste der sich einlassen, wenn der sich das hier nochmal gibt? Naja, also ich kann nur sagen, als ich das Video damals

von Langemann gesehen habe, so ein, zwei Tage nachdem es dann da veröffentlicht war, da habe ich gesagt, naja, ein typisches filmig Interview, ne? Und ja, es war damals schon, Es ist ja so ermüdend, immer diese nichtssagenden Schwafleien zu hören, ohne Ross und Reiter zu nennen, ohne irgendwas Konkretes zu nennen, ohne irgendwelche Zahlen zu nennen. Und dann immer diese Blindgläubigkeit der Interviewer, also es ist ja fast wie im Märchen.

Und als ich das jetzt, das Transkript gelesen habe, da fand ich das also nochmal viel eindringlicher. nicht dringlich da sind ja schon ein paar monate jetzt wieder um das jetzt zu lesen statt das gesprochene wort zu hören ja wo man ja schnell mal was weg ja schnell vergisst aber das lesen ist ja langsamer ist das hören dann hat das du ja freundlich auf eine kommentierung gemacht ja und die meisten finde ich auch völlig treffen da muss ich ganz ehrlich sagen also das war ja

richtig gruselig ja also das langsam zu lesen ja und ich bin ja ein analytisch denkender mensch wurde richtig schwindelig und ich habe mich gefragt wie kann was muss im kopf eines menschen vorgehen so viel gesulze eine stunde lang zu produzieren also liebe leute wenn ihr das wie gesagt lesen wollt dann müsst ihr euch auf gesulze einstehen da sind so viele themen ich habe jetzt gefühlt gescrollt wie ein begaster ich bin immer noch erst bei 20 minuten herr füll mich redet wirklich wie wie ein Wasserfall. Ich kann vielleicht noch was dazu sagen, Eli.

Ich bin ja vom Berufswegen Sachverständiger. Wenn ich so in meinen Gutachten reden würde, oder wenn ich so vor Gericht reden würde, dann würde man mich innerhalb von fünf Minuten wegen fachlicher Inkompetenz aus meinem Auftrag entfernen. Weil das, was er erzählt, hat überhaupt in keiner Weise Hand und Fuß. Es ist ein Zusammengestückel von Fakten, von mutmaßung von interpretationen von irgendwelchen hoffnungen ja so es ist nichts an

substanz da nichts worauf irgendjemand was bauen kann ja es ist gar nichts ist nur heiße luft also bedeutet wenn ihr bock habt auf heiße luft ich gebe euch mal ein beispiel ohne dass wir das jetzt wirklich abspielen weil vielleicht ihr habt es wirklich abgestimmt gerade über 70 prozent von euch sind für das highlight und ich möchte mich wirklich halt den neuen dienst stellen heute um um euch wenigstens dieses kleine Highlight mit auf den Weg zu geben, weil ich merke, liebe Leute, mein Plan, über Füllmich zu reden, ich wusste, wie viel Materie da drin ist, aber ich dachte, wir könnten das in kompakterer Form abarbeiten, der fließt mir hier gerade so ein bisschen davon oder die Fälleschwellen schwimmen mir hier davon,

wie Herr Füllmich vorhin das selber gesagt hat. Insofern, ich werde meinen Plan, wie ich euch also den Rest meiner Füllmich-Information, unserer Füllmich-Information nahebringe, überdenken müssen. Aber um nur euch einen Punkt zu illustrieren, bevor wir also auf das Highlight jetzt kommen, weshalb vielleicht viele hier eingeschaltet haben, nämlich wo sind die 800 Euro geblieben, möchte ich euch nur mal, wie gesagt, als Illustration diesen Punkt hier mitgeben. Er wird gefragt und zwar wird er das gefragt bei Minute 20, 39. Herr Füllmich, Sie sagten eben gerade, als wir über Herrn Drosten sprachen, dass er, ich glaube, Sie haben es so formuliert, dass er die Unwahrheit sagt. Sie haben in dem ersten Gespräch, das wir mal miteinander führten, ich zitiere gesagt, Drosten ist ein Betrüger, bleiben Sie dabei.

Und auf die Frage, ja, ist Drosten ein Betrüger, antwortet Herr Füllmich dann, er fängt an bei 20,55 und er antwortet, er antwortet, er antwortet, er antwortet hier, ja, 29,05. Zu diesem Punkt oder bis zu diesem Punkt hat er acht Minuten gesprochen. An dieser Stelle gibt Herr Langemann ein Lebenszeichen von sich. Dieses Lebenszeichen, das habe ich euch hier mal paraphrasiert. Er holt Luft. Und da möchte man ja meinen, da muss Herr Füllmich mitbekommen haben, er hat noch einen Gesprächspartner irgendwo gegenüber und jetzt müsste doch mal irgendwie etwas Neues kommen.

Nein, Herr Füllmich redet weiter. Er redet weiter. Bis hierher. Also er redet insgesamt 10 Minuten am Stück auf die Frage, ob er Herrn Drosten für einen Betrüger hält. Und er antwortet auf alles Mögliche. Ja, er ist dann beim Virology Lab in Wuhan, er ist bei Gen of Function, er ist beim Grippevirus, er ist bei Wissenschaftlern, er ist bei Symptomen, ja, die interessante Frage, können wir das beweisen, die beantwortet er nie, alles mögliche, er redet über Steuerzahler, er redet über Bill und Melinda Gates Foundation, er redet wirklich über das komplette Narrativ, was wir kennen und er redet darüber 10 Minuten lang, ja, so also auch das Interview, auf das ihr euch entsprechend einstellen müsst.

An dieser Stelle kurzes Lebenszeichen von Herrn Langemann und dann geht es aber unmittelbar genauso weiter. Erst beim Lockdown, beim Masken, Social Distancing, Händewaschen, demokratischen Fragestellen, alle möglichen Mist, ihr könnt euch das wirklich alles selber nochmal nach, selber durchlesen, aber es mündet in etwas Produktiven und dazu möchte ich jetzt hinkommen. ja und zwar bei minute 30 11 hier seht ihr das 30 11 also auf der hälfte des interviews kommt eine frage und das ist wahrscheinlich die frage auf die ihr alle gewartet habt ja ich möchte euch

die mit auf den weg geben wohlwissend liebe leute dass wir heute meinen zeitplan nicht einhalten können ich hatte euch ursprünglich ja in aussicht gestellt dass wir heute uns auch der frage widmen wie viel hat seine klage eigentlich verdient ja aber ich merke wir brauchen eine andere herangehensweise wenn es um für mich geht der mann ist nun mal ein novum der ist irgendwie ein anwalt sondersgleichen man muss ihn irgendwie mit anderen handschuhen anpacken man muss das thema anders irgendwie strukturieren soweit habe selbst ich offensichtlich nicht gedacht wie viel rede bedarf ich diesbezüglich haben würde deshalb machen wir das jetzt einfach mal als abschluss dieses streams nicht etwa den bonus stream den lassen wir heute ausfallen ja sondern stattdessen

über die analyse der sprache hinaus münden wir das und beenden wir das heute mit dem highlight was also mit dem geld passiert ist machen danach noch einen kurzen rap ab wie man so schön sagt auf neu englisch oder neu für mich ich will mich ja wie man sagen müsste und danach machen wir alles was wir weiterhin programm haben aber entsprechend gestaffelte und vor allen dingen auf eine art und weise dass er dem noch folgen können weil ich möchte ja hier nicht in für mich territorien abdriften wo ich euch zu texte und ihr da nachhinein weil ich aber so schön eloquent gesprochen habe keine ahnung habt was ich überhaupt gesagt habe ja dazu ist mir der

inhalt von dem was über und ich vermitteln wollen an euch sehr viel oder viel zu wichtig ja und Und deshalb werden wir das entsprechend stückeln, meinetwegen sehr gerne auch über mehrere Tage oder mehrere Abende hinweg, bis wir das entsprechend alles abgearbeitet haben, weil es ist alles eine Betrachtung wert, sowohl wie er spricht, als auch was er mit dem Geld gemacht hat, als auch wie viel er Geld überhaupt eingenommen hat. Schon allein das, merkt ihr, wäre eigentlich genügend Stoff für drei Sendungen, aber halt eben nicht in einer Sendung komprimiert am Stück und auch nicht aufgeteilt auf mehrere Plattformen, weil das würde jetzt wirklich den Rahmen des guten Geschmacks sprengen.

Also, jetzt also, das Thema, weshalb ihr hoffentlich, vermutlich, man weiß es nicht, ich mutmaße eingeschaltet habe, für mich wird nach einer halben Stunde Gesülze gefragt, was ist eigentlich mit dem Geld passiert? Klarsehen, clever denken, frei handeln.

Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Große FUELLMICH-Analyse: Gott-gesandt, inkompetent oder ein Betrüger? - Teil 2“, Die Welt Klar Sehen, 08.12.2021.

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Uwe Loose und Eli sezieren ein Langemann-Interview mit Reiner Fuellmich Wort für Wort und zeigen, wie er Fragen nie beantwortet, sondern in assoziatives Geschwafel ausweicht. Teil 2 der großen Fuellmich-Analyse.

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