DWKS-Kompass-SiegelDie Welt Klar Sehen

Das Leben, das Universum...& der ganze Rest - Teil 311.01.2022

BEWUSST DENKEN

Abschrift

Abschrift des Videos vom 11.01.202228 Abschnitte

Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.

Ich glaube, du hast recht. Die Frage ist ja immer wieder, die Dosis macht das Gift. Ab welchem Moment oder an zu welchen Momenten gilt es, meinetwegen halt dieses Risiko einzugehen, gegen etwas anzukämpfen, in der Außenwelt tätig zu werden? Und wann gilt es zu sagen, egal wie groß das Problem, selbst die Menschheit könnte vor dem Auslöschen stehen. Mich geht das nichts an, weil ich stecke den Sand in den Kopf und dadurch wird meine Welt besser. Wie findet man diese Yin und Yang Balance? Ja, das ist wirklich die zentrale Frage und ich glaube, das ist jetzt bei uns wiederum im Westen ein kulturelles Problem, dass wir verlernt haben, unsere eigene, ich sage mal, innere Macht, das meine ich jetzt gar nicht mystisch oder magisch oder esoterisch, sondern unsere eigene Macht, Selbstsein richtig zu spüren. Wir haben zwar das starke Ego entwickelt durch die griechische, römische Zeit, durch das Mittelalter und was wir dann später alles hatten. Ich, ich, ich, ich, ich und meine Rechte und meine Freiheit und alle müssen genauso wie ich eine Freiheit haben. Das ist, was wir in Europa so toll finden. Andere Länder und andere Sitten, die finden das nicht so toll. Wir haben aber bei all dem vergessen, in den letzten, sag mal so, seit 150 Jahren ist das zunehmend gekommen, dass, wenn man schon ich sagt, da meint man ja eigentlich immer nur eine ganz bestimmte Person, nämlich derjenige, der nicht die alle anderen ist. Das heißt, man meint ja von den 8 Milliarden nur den einen, der genau das Wort im Mund hat.

Und wenn ich also schon es für so wichtig halte, dann sollte man auch zu dem logischen Schlussfolgerung kommen, dass ich dann auch der Handelnde bin. Das heißt, nicht andere sind für mein Leben verantwortlich, sondern ich bin für mein Leben verantwortlich. Ich kann natürlich nicht verhindern, dass irgendwo Hungerkatastrophen sind. Ich kann nicht verhindern, dass Atombomben gebaut werden. Ich kann nicht verhindern, dass Atomkraftwerke abgeschaltet werden. Ich kann nicht verhindern, ob mein Staat vernünftige Gesundheitsmedizin macht oder nicht. Das kann ich als Einzelner. Ohne entsprechende Kompetenz und Vorbereitung und Ressourcen kann ich das nicht. Aber ich kann mich verändern. Und dadurch, dass ich mich verändere, meine Position, ich nenne das mal eben meinen Montagepunkt, wie ich auf die Welt gucke. Dadurch ändert sich alles Schritt für Schritt. Und das heißt, ich muss meine Handlung nicht in der Zukunft machen und nicht an einem anderen Ort. Also zum Beispiel eine ganz dumme Sache, jetzt rein von dieser Betrachtungsweise, nicht juristisch, ist, wenn man andere verfolgt und sagt, der hat was falsch gemacht, dem jage ich jetzt so lange nach, bis er verhaftet und bestraft wird. Gibt es ja so Leute, die das ganz toll finden. Da mache ich ein riesengroßes Brimborium,

Machen da jetzt einen Prozess und dann kriegen die alle ihre Strafe. Da sage ich mal, ich stamme nicht aus unserem Kulturkreis, dieser Mensch, denn im christlichen Kulturkreis gibt es die Vergebung und nicht die Bestrafung. Da sagt man, und wenn du mir auf die linke Wange gehauen hast, ich halte dir noch die rechte hin, nach dem Motto, du kannst mich schlagen so viel wie du willst, darauf reagiere ich nicht, aber ich habe Mitleid mit dir, dass du überhaupt ein Schläger bist. Wer andere Leute bestrafen will, wer sie vernichten will, wer sie aus ihrem Amt jagen oder sonst nicht was, ist nicht mehr in der christlichen Gesinnung. Nun könnte man sagen, scheiß auf die christliche Gesinnung, wir haben keine Religion. Ja, mag sein. Aber was wir haben, ist ein selbst ökonomisches Prinzip, nämlich ich muss mit meinen Kräften als Individuum haushalten. Und wenn ich mich frage, was für einen Vorteil habe ich davon, mir Gedanken darüber zu machen, ob irgendwo am anderen Ende der Welt irgendjemand als Journalist illegal inhaftiert wurde und keine Meinungsfreiheit hat. Oder dass irgendwo eine Hungerkatastrophe ist, oder dass irgendwo ein Erdbeben war, oder dass irgendwo in Ahrweiler Leute kein Haus mehr haben und Leute gestorben sind. Was für einen psychologischen Vorteil für mich, ganz als Egoist, habe ich davon, mich mit dem Thema zu beschäftigen? Einen habe ich.

Es ist spannend, es ist aufregend, ich kann mich darüber beschweren, warum tut das nicht und wie schlimm ist die Katastrophe, eine Katastrophe hat es ja noch nie gegeben, wie schlecht ist die Welt. Das heißt, was ich machen kann, ich kann mich in meiner Unzufriedenheit und in meinem Leid, kann ich mich aalen. Ist das eine Position, die mich mittel- und langfristig voranbringt? Nein. Die ändert gar nichts in meinem Leben. Ich kann natürlich sagen, das ist eine gute Chance, da kann ich meinen Helferwunsch, anderen Leuten Gutes zu tun, helfen. Ich fahre dahin und helfe den Leuten, die Probleme zu lösen. Dass sie Häuser aufbauen, dass sie Versorgung bekommen und und und. Das kann ich machen. Dann tue ich etwas, was mir gemäß ist. aber nichts zu tun und sich zu beschweren, dass irgendwo außerhalb meines unmittelbaren Mächtigkeitsbereiches, das heißt das, wo ich mit hoher Sicherheit wirklich etwas bewirken kann, und alles was da draußen ist, das ist nur noch Wunschdenken. Das heißt, wir können also entweder uns mit Scheinproblemen beschäftigen, nicht dass das keine Probleme wären für sich,

sondern sie sind insofern Scheinprobleme, weil ich gar keine Möglichkeit habe, an diesem Problem etwas zu ändern. Das ist ein Problem, das außerhalb meiner Reichweite ist. Und wenn ich anfange, nur die Probleme zu lösen, die in meiner Reichweite sind. Ich kümmere mich um meinen Körper, ich kümmere mich um meine Familie, ich kümmere mich um mein Geschäft, ich kümmere mich um meine Nachbarn. Und wenn ich ein bestimmtes Amt oder einen Beruf ausübe, kümmere ich mich darum. Ich kann auch mir eine neue Aufgabe suchen. Ich kann sagen, ich möchte jetzt Anwalt für das und das werden. Natürlich kann man alles machen. Aber doch bitte immer in dem Bereich, wo ich jeden einzelnen Schritt unter Kontrolle habe. wo ich meine Kompetenz Schritt für Schritt ausbauen kann. Wenn ich aber keine Kompetenzen aufbaue oder ausweite, die ich schon habe, dann bin ich ja nur am Jammern und Beschweren. Das heißt, in meinem eigenen Leben tue ich gar nichts. Und das bedeutet, meine eigene Situation verschlechtert sich. Ich verschlafe mein eigenes Leben.

Wo möchtest du darauf eingehen oder nicht? Also jemand fragt sich hier namens U-Tyranny, ob du geimpft bist. Ich schaue die Antwort darauf zu kennen. Also ich denke mal U-Tyranny mit ein bisschen mehr Vernunft und verfolgender Sendung kannst du dir die Frage selbst beantworten. Also zunächst einmal sage ich es mal ganz pragmatisch. Was geht dich mein Gesundheitszustand an? Bisher galt immer noch Gesundheit ist Privatsache. Und zweitens, genau, ich bin selbstständig und als Selbstständiger stehe ich auch selber da. Wenn ich jetzt zum Beispiel Angestellter wäre, dann müsste ich mich mit dem Thema beschäftigen. Nun bin ich aber selbstständig und muss mich nicht damit beschäftigen. Und du wirst mich nicht dazu bringen, mich mit einem Problem zu beschäftigen, was mich nicht betrifft. Und wie gesagt, ich zitiere dich sehr oft, seit du mir das nochmal in Erinnerung gerufen hast. Ich habe es schon mal in der Schule gelernt und dann wieder irgendwie vergessen. Intelligenz kommt von Interlegere, zwischen den Zeilen lesen. Wer zwischen den Zeilen lesen kann, ist nicht nur intelligent, der hat auch den Vorteil, dass er eben so gewisse Schlussfolgerungen ziehen kann daraus. Und wer uns heute hier gefolgt hat, der wird zwischen den Zeilen gelesen haben, dass Uwe sich sehr klar positioniert hat. Und ich denke mal, mehr müssen wir auch dazu auch nicht sagen. Zur Impfung.

Lieber Uwe, ungefähr prozentual, wie weit bist du in deinen Ausführungen? Keine Ahnung, ich habe meine Ausführungen hier nicht da liegen. Also ich denke mal, im Grunde genommen ist mein... Weil alles, was du sagst, ist wahr. Ich frage mich jetzt noch, wie viele Wahrheiten willst du uns heute noch mit auf die Weg geben? Sind da jetzt noch zwei Stunden in unserer Umgebung? Nein, also ich denke, wir können ruhig bei dem Punkt bleiben, dass wir festhalten, es ist nach meiner Meinung zumindest möglich, die Welt zu verändern. Jemand fragte ja, wann man die Welt verändert. Das war ja ganz normal. Da sage ich jetzt hier, genau hier, und zwar nicht irgendjemand anders, sondern ich verändere meine Wahrnehmungswelt. Ich fange an, das sage ich jetzt mal, ich Uwe Loose, ich mache mir keine Sorgen über die Zukunft. Ich lese alle Nachrichten. Ich lese viele Kanäle. Ich lese sehr auch die Mainstream-Kanäle. Jeden Abend amüsiere ich mich aufs Neue über das, was dort an Kasperle Theater geboten wird, nach meiner Ansicht. Deswegen mache ich mir aber keine Sorgen. Jemand fragte ja, was ich halte von der Impfpflicht für Ungeimpfte. Ja, was soll ich davon halten? Also ich persönlich sehe jetzt nicht, dass im Leben es irgendeinen Vorteil hat, geimpft oder nicht geimpft zu sein. Über kurz oder lang haben wir sowieso alle dasselbe Leben. Insofern ist diese Frage irrelevant.

Das sind die Leute, die noch hoffen, dass die Märchen, die ihnen andere erzählen, irgendwann mal sich bewahrheiten würden. Ich glaube nicht an irgendwelche Märchen, sondern ich denke, ich bin da pragmatisch, was kann ich konkret tun? Und ich bin nicht dumm genug, um mich einem Orkan entgegenzuwerfen und ihn zu beschimpfen und zu sagen, du darfst hier nicht stürmen. Im Moment haben wir noch einen Sturm, der um den Globus fegt, mit welcher Rechtfertigung auch immer. Und sich dem aktiv entgegenzusetzen, führt nur dazu, dass man überrollt wird. Die Frage ist, ist das eine gute Strategie, überrollt zu werden? Nein, weil wenn ich überrollt werde, bin ich platt, dann kann ich gar nichts mehr tun. Ist es eine gute Strategie, gar nichts zu machen? Nein, weil dann überlässt man anderen komplett die Kontrolle über das eigene Leben. Also der Mittelweg ist selber etwas tun. Was man tut, können andere doch nicht sagen. Das kann doch nicht jemand im Fernsehen sagen und das kann auch nicht jemand bei Telegram oder sonst wo sagen. Das muss ich doch selber sagen.

Bestenfalls können wir vielleicht ein bisschen informieren, was andere gemacht haben, und wir können vielleicht inspirieren. Das ist immer so ein bisschen halt auch, wo ich die Leute hinführen möchte. Ich sage immer häufiger inzwischen, weil ich finde, das ist ein Spruch, der bleibt hängen, mit dem können die Leute was anfangen. Macht es gut, aber macht. Also was jeder Einzelne macht, hast du ja auch schon richtigerweise ausgeführt, hängt ja sowieso nur davon ab, was erkennt man als Problem in seinem ungewohnten Leben, das einen selbst betrifft, das man auch wirklich verändern kann. Was nützt es mir, jetzt auch irgendwie darauf hinzuarbeiten, dass ich jetzt die Sonne verändern möchte, damit sie nicht vielleicht in 2000 Jahren oder wann auch immer uns diesen Todesstrahl da schickt. die ganze Erde dann vernichtet. Also wir müssen auf die unmittelbaren Probleme, auf die wir aber einwirken können, auf die müssen wir uns fokussieren und dadurch können wir sie entweder halt lösen, bestenfalls, oder aber wir potenzieren sie, weil wir merken, wir denken permanent über Probleme nach und machen sie dadurch nur schlimmer. Ja, dann sollten wir aufhören, darüber nachzudenken. Ja, weil dann offensichtlich, wenn man sie sowieso übrigens überlebt hat, diese Probleme, von denen man vorher dachte, um Gottes Willen, wenn ich jetzt nicht drüber nachdenke, dann gehe ich ein und dann merkt man zwei Jahre später, ich bin gar nicht eingegangen. Tja, dann offensichtlich hat man sich in der Beurteilung der Schwere dieses Problems auch geirrt. Stichwort Corona.

Ja, Stichwort alles eigentlich so ein bisschen, wo wir immer wieder denken, dieses unmittelbare Problem, das jetzt vor mir steht, das ist unumstößlich, daran kann ich nicht vorbei, dann gewöhnt man sich daran, dass es irgendwie permanent da ist und rückblickend merkt man, naja, also eigentlich war es kein riesengroßes Hindernis, ich habe mich daran gewöhnt und dadurch, dass ich mich daran gewöhnt habe, habe ich es gelöst, weil ich habe aufgehört, es als Problem zu sehen. Also die Perspektive ändert ja auch so viel. Ja, und das ist eben wirklich die Kunst und wir kennen das in vielen Bereichen, in der psychologischen Entwicklung des Menschen. Ein Kleinkind, was gewohnt ist, im Sandkasten zu spielen, wenn man dem sagt, ab demnächst gehst du jetzt in die Schule und vorbei ist mit Sandkasten, dann ist alles ein großes Problem. Wenn ein Kind die Schule wechseln muss, ein großes Problem. Ich habe ja die Freunde nicht mehr, ich kenne mich ja in der Neuen nicht aus. Für einen Erwachsenen ist es nicht so ein großes Problem, von einer Schule zur nächsten zu gehen. Dann kommt die Pubertät, dann hat man das Problem mit der Liebe und mit den Freunden. Wenn man erst mal 50 Jahre älter ist, dann sagt man, Liebe, Sex und Freunde, was genau soll daran jetzt so wichtig sein? Dass man deswegen Herzschmerz haben muss, dass man deswegen in Depressionen verfällt oder Selbstmord macht. Das heißt, wir sehen das schon in der normalen menschlichen Entwicklung.

Dass wir in unserer jeweiligen Entwicklungsphase bestimmte Probleme haben, die uns immer als unendlich groß erscheinen und schon wenige Jahre später sagt man, zum Kinderkram möchte ich mich jetzt eigentlich gar nicht weiter beschäftigen, ich habe mit wichtigere Sachen zu tun. Ich würde sogar nochmal potenzieren, nicht nur wenige Jahre später, das ist ja der natürliche Lauf der Dinge, wie du vorhin auch gesagt hast, spätestens drei Monate später, wenn man angefangen hat, im Winter gegen den Winter zu protestieren, ist der ja ohnehin weg. Aber es muss nur irgendetwas Unvorhergesehenes eintreten, was von der Wichtigkeit tatsächlich halt das imaginäre Problem in Anführungszeichen übertrumpft und schon kann man es ja praktisch sofort stehen und liegen lassen. Also Stichwort meinetwegen Liebeskummer. Irgendeine Freundin hat mich jetzt verlassen. Mein ganzes Leben muss ich jetzt darauf ausrichten, die nächsten drei Jahre jetzt in Trauer zu verbringen. Und dann kommt ja dieser Moment, wo wir auf einmal nachweislich wissen, was weiß ich, wenn du zu den 5% gehören willst, die jetzt überleben, weil jetzt diese Sonne dieses blöde Ding da geschickt hat, musst du jetzt selber einen Bunker bauen. Dann lässt du alles stehen und liegen. Und dieses Problem über Nacht übrigens, was dir unlösbar vorkam, wo du dich darauf eingestellt hast, die nächsten drei Jahre damit zu verbringen, ist von heute auf morgen irrelevant gewesen. Ja, und das

Da kann ich direkt zwei Beispiele nennen, ein angenehmes und ein unangenehmes. Das Unangenehme ist, wenn ich einen Anruf kriege, wenn jetzt gerade das Telefon klingelt oder nach dem Stream ich an mein Telefon gehe und da habe ich auf einmal eine Ansage drauf, hier ist die Polizei so und so, wir möchten dir nur mitteilen, in Ihrem Haus gab es eine Gasexplosion, alle Bewohner tot. Was genau ist passiert? Was passiert bei mir? Da kommt eine akustische Modulation aus einem technischen Gerät. Physikalisch sind es also nur irgendwelche Schwingungen und diese Schwingungen führen dazu, dass bei mir sofort ein riesengroßer Apparat losgeht. Was? Meine Familie ist tot? Und dieses und jenes, was soll werden und dieses und jenes, sprich auf einmal ist ja ein Gefühlschaos dort, ja in der Regel. Und dann auf einmal stellt sich vielleicht am nächsten Tag heraus, nee das war aber das Nachbarhaus oder die haben die falsche Telefonnummer angerufen oder so, ja was auch immer. Also was auch immer, ob es nun wahr ist oder nicht wahr ist, also eine klitzekleine physikalische Information, die in mir verständlicher Sprache übermittelt wurde, wäre sie in Chinesisch gewesen, hätte mich das jetzt gar nicht berührt. Also sprich, es ist ja noch nicht einmal die Information, sondern es ist das Geistige daran, das Intellektuelle, dass ich auf einmal hier drinnen in meinem Biocomputer anfange, eine Rechenoperation zu machen, die als Ergebnis Panik und Chaos hat.

Okay. Aber mein Leben hat sich in dieser Sekunde geändert. Aber nicht wegen der Information, sondern wegen meiner Interpretation dieser Information. Das war das Negativbeispiel. Jetzt kommt das Positive. Das Positive ist, jemand lebt von Hartz IV. Und plötzlich kriegt er ein Schreiben von einem Notar oder Testamentsvollstrecker. Sie haben... Ein Erbonkel in New York, der war ein Börsenmakler, hat Ihnen 100 Millionen Dollar hinterlassen. Möchten Sie Ihr Erbe annehmen? Richtig. Was passiert dann? Das Verändern ist ja im Prinzip genau dasselbe. Wäre es in irgendeiner anderen Sprache kommuniziert, hätten wir es nicht verstanden. Hat man irgendwie einen anderen Knopf im Ohr oder die Kinder schreien im Hintergrund. Dann hat man die Information vielleicht sogar akustisch gehört. Das ist ja nochmal die nächste Stufe. Aber man hat sie nicht wahrgenommen, weil die andere Gehirnhälfte war beim Kind, das gerade ins Waschbecken klettert oder was auch immer. Und tatsächlich, ja, was verändert das? Es zeigt ja eben, dass von heute auf morgen alles sich verändern kann. Alles sich verändern kann.

Aber eben auch aufgrund dessen, dass mein Deutungssystem diese Veränderung überhaupt erst ermöglicht. Also in dem Moment, wo ich anders gestrickt wäre psychisch, zum Beispiel wenn ich an Geld nicht interessiert bin, wenn ich sage, scheiß auf Geld, da ruft einer an und sagt, ja, Sie können 100 Millionen kriegen, sage ich, ja und? Warum rufen sie mich an, warum spenden sie nicht das an den und den? Oder was ist, wenn jemand sich sowieso schon trennen wollte, weil er, was weiß ich, entdeckt hat, dass er homosexuell ist oder so und sagt, ihre Frau ist tot. Dann sagt er, ja und? Ist zwar schade um sie, aber stört mich ja nicht, ich bin ja eh in einem anderen Leben. Das heißt also, wie bei der Kunst, nur weil eine Information kommt, heißt es nicht, dass die Information in sich selbst ein Problem ist. Sondern die Information gibt nur den Anlass für mich, eine bestimmte Anschauung, eine bestimmte Bewertung in mir abzuspulen und die bestimmt dann wiederum, wie ich handle. Das heißt, es findet in mir statt. Das ist nichts Esoterisches, das ist normale Psychologie. Und daran kann ich sehr wohl etwas ändern.

Gut, in Ordnung. Ich glaube, es wäre müßig, dich jetzt zu fragen, wo dieser goldene Mittelweg ist, weil das muss jeder für sich selber finden und das kann sich ja auch von Lebensphase zu Lebensphase ändern. Stichwort Pubertät, da hat man ja auch noch so ein bisschen, oder Jugend, da hat man einen Tatendrang, da will man immer wieder so das eine versuchen und wirklich gegen alle Windmühlen ankämpfen. Wenn man etwas mehr gelebt hat, dann merkt man, okay, man kann sich jetzt auch etwas ruhiger die ganze Sache angehen lassen. Aber vor diesem Hintergrund möchte ich dich doch jetzt mal fragen, wir sagen zwar gleichzeitig, es gibt kein richtig oder falsch und wir sagen gleichzeitig, vieles hängt davon ab, in welcher Lebensphase man sich befindet und so weiter und so fort. Aber was wir hier tun, dass wir versuchen, auf unser Schicksal in irgendeiner Form einzuwirken. In welcher Form auch immer. Ist das grundsätzlich, also jetzt wird es nihilistisch, aber ist das grundsätzlich, liegt das in der Natur des Menschen oder müsste man eigentlich sagen, wie gesagt, das Universum ist so unendlich und unsere Zeit hier ist so kurz, dass es eigentlich egal ist, wie man sich entscheidet und dass sowohl das eine als auch das andere wirklich austauschbar sind und

Und jetzt kommt vielleicht auch wieder diese Chaos-Theorie in dieses Spiel. Ich vermische jetzt sehr viele Dinge auf einmal, aber was ich einfach damit sagen möchte, ist, wir versuchen hier, ich will nicht sagen, Moralapostel zu spielen. Wir versuchen die Leute in eine Tätigkeit zu bewegen, aber wie die ist, ist immer individuell. Jetzt gibt es aber diese Leute da draußen, die sagen, das ist nur Geschwurbel, das ist doch eh alles egal. Ist es alles egal im weitesten Sinne oder hat es doch eine Bedeutung, dass wir da sind? Dieses anthropische Prinzip, die Welt ist beobachtbar, weil es Menschen gibt, die sie beobachten können. Oder ist es alles nur Chaos? Ja, also es hat mal im deutschen Idealismus, wo man das Bewusstsein des Menschen auf intellektuelle Weise versucht hat zu erforschen, da gab es noch keine Psychologie oder so. Sprich, das war dann eben mehr so ein bisschen abstrakt. Da hat man sinngemäß irgendwie festgestellt, dass Denken ist die Tätigkeit des Ich. So was auch immer jetzt das Ich sei. Das heißt, wir sind nicht unsere Gedanken, wir sind nicht unsere Gefühle, wir sind nicht unser Körper, sondern wir sind derjenige, der einen Körper hat. Wir sind derjenige, der Gefühle hat. Wir sind derjenige, der Gedanken hat.

Wir sagen auch manchmal, da geht uns ein Gedanke durch den Kopf. Ja, wenn der Gedanke uns durch den Kopf geht, kann ich ja nicht der Gedanke sein. Dann ist das ja nur ein Bestandteil meiner selbst. Das heißt, wir können also unsere Gedanken im Keim, das heißt nicht, dass wir von 0 auf 100 das sofort können, aber grundsätzlich sind wir dazu in der Lage, unseren Körper zu steuern, aufs Klo zu gehen, Auto zu fahren. Wir können unsere Gefühle steuern. Wir müssen nicht in Wut steuern. Oder in Panik verfallen, wir können auch unsere Gedanken kontrollieren und auch unsere Wertvorstellung. Und wenn jemand sagt, es ist doch alles scheißegal, das Universum geht ja irgendwann eh den Tod, dann ist das eine Entscheidung, die er für sich so gefällt hat. Das heißt, für ihn mag das in dem Moment befriedigend sein, dass er sagt, wenn ich diesen Gedanken denke, das Leben ist ja so sinnlos, dann fühle ich mich eigentlich gut. Aber andere sagen, nee, das finde ich nicht so gut, ich möchte lieber einen Sinn haben und der Sinn besteht daran, das Universum und mich selbst irgendwie so umzumodeln, dass ich am Ende dann die Chance habe, noch zufriedener zu sein, als ich jetzt bin. Das heißt, auch da sind wir bei der Bewertung, den Wertvorstellungen der Weltanschauung, die ein Mensch hat. Und wenn dieser Mensch mit dieser Anschauung zufrieden ist, dann ist das sein gutes Recht.

Denn wer wollte ihm dieses Recht verbieten? Selbst wenn man es ihm verbieten wollte, wie will man denn dieses Verbot durchsetzen? Will man ihn jetzt zum Glück zwingen, ihn zwangskitzeln oder nur Comedy-Filme vorspielen? Wird er dann jetzt lustiger oder was? So wie eben Geschmack und Gefühle individuell sind, so ist das auch individuell. Und wir leben aber hier in einer Kultur, wo wir in Europa gelernt haben, handeln ist gut. Das heißt, in der Regel wollen die meisten Leute, dass gehandelt wird. Nur was wir hier verlernt haben, ist selbst zu handeln. Wir wollen immer das andere für uns handeln. Worauf wir hinkommen müssten, ist selbst zu handeln. Aber wenn jemand fragt, wie soll ich handeln, dann sage ich jetzt mal, es gibt keine nach meiner Meinung objektiven, moralischen, ethischen Normen. Es gibt nur Konventionen der Gesellschaft, an die man sich halten kann oder auch nicht. Zum Beispiel, man soll sich an Gesetze halten, sagt wer? Der Gesetzgeber. Und alle, die für den Gesetzgeber und von ihm profitieren. Alle anderen, die der Meinung sind, dass die Gesetze falsch sind und wenn sie die dann nicht gesetzmäßig durchsetzen, beschweren sich darüber oder sorgen dafür, dass sie neue Gesetze machen. Zum Beispiel Militärputsch gibt es ja in der Geschichte häufig.

Morgen werden wir darüber reden. Also wie gesagt, zum 4. Mai heute gibt es die Vorlage. Also auch diese Aussage, an Gesetze muss man sich halten, nee, muss man nicht. An die Gesetze müssen sich nur die halten, die sich daran halten wollen, nämlich die Gesetzgeber und diejenigen, die die Gesetze befolgen wollen. Und die, die sich nicht daran halten wollen, die tun es eben nicht. So einfach ist das. Gut, also du hast auf meine Frage nicht endgültig geantwortet, aber ich glaube, dafür gibt es auch keine absoluten Antworten. Wir wissen nicht, ob das wirklich in letzter Instanz von Bedeutung ist, dass die Menschen das machen. Dafür können wir nicht in die Zukunft gucken. Wir wissen aber, kulturell sind wir so und so sozialisiert, dass wir sagen, ins Tun zu kommen wird besser bewertet, auch wenn subjektiv bewertet, als eben alles nur über sich drüber ergehen zu lassen, sich überrollen zu lassen. Und wie gesagt, auch da haben wir gesagt, da gibt es Abstufungen, je nachdem, wo man lebt, in welchem Alter man ist, mit wem man zusammen hat, was man überhaupt als Option in seinem Leben hat, wie man Probleme überhaupt gewohnt ist zu lösen oder ob man an jedem einzelnen Problem verzweifelt. Wir tun das nicht. Ich glaube, wir haben das heute zur Genüge mitgegeben, dass wir optimistisch so das Leben laufen, was nicht bedeutet, dass wir die Probleme nicht sehen.

Die viele andere Leute da tatsächlich vielleicht draußen haben. Wir beobachten sie. Uwe bewertet sie sogar. Ich auch. Ich kommentiere sie zumindest. Und jeder muss danach seine eigenen Schlüsse daraus ziehen. Also wer absolute Antworten hier heute gesucht hat, der wird wissen, dass er zum falschen Kanal gekommen ist. Was wir euch inspirieren können zu tun, ist euch die eigenen Fragen selbst zu stellen und dann zu ganz unterschiedlichen Antworten zu kommen. Ganz witzig, wir gucken ja immer wieder mit einem Auge ins Chat. Irgendjemand hat hier nach dem Sinn des Lebens gefragt, wieder die Zahl 42 mit reingeworfen. Auch das kann ja durchaus stimmen, wenn das für euch individuell in irgendeiner Form nachvollziehbar ist. Wer sind wir, um zu sagen, dass 42 nicht die richtige Antwort sein kann. Ohnehin leben wir alle unser eigenes Innenleben. Das ist etwas, was wirklich jeder Einzelne hat. wie die Außenwelt da draußen ist. Auch das können wir subjektiv ein bisschen verändern. Objektiv ist nochmal eine ganz andere Nummer. Aber wie dem auch sei, wir geben uns Mühe, alle diese Welten zu verbinden und das Beste daraus zu machen. Deshalb, liebe Leute, es ist im Prinzip egal, was ihr macht. Hauptsache, ihr macht und ihr seid euch selber dabei treu. Was auch immer das für jeden Einzelnen bedeutet.

Gut, lass es uns heute dabei bewenden. Wir haben zum Thema Erkenntnistheorie sehr viel von dir heute gehört. Ich würde sagen, alles davon, ich konnte nicht wirklich widersprechen. Wir hatten ja im Vorgespräch, ich hatte mir gesagt, wenn ich dir da irgendwie Paroli oder Kontra bieten müsste, dann würde ich das tun, so wie du es mir beigebracht hast heute, hat das für mich Sinn gemacht. Ich habe für mich selber gelernt, dass ich selber abstufen muss, wann ich jetzt sage, okay, den alten Nörgler Uwe da hinter mir zu lassen und endlich mal ins Tun zu kommen. Das streitest du ja auch niemanden ab. Jeder kann ja tun und lassen, wie er will. Und hinterher ist man immer schlauer und wie man es macht, ist sowieso falsch. Das wissen wir ja auch alle. Insofern kann jeder für sich selber entscheiden, wann er wie was macht. Nur eben mit den Konsequenzen muss man stark genug leben zu können. Ich will nur so viel sagen, wer glaubt, uns beiden würde jetzt die Puste ausgehen. Wir haben uns neulich in Hamburg mal bis, glaube ich, 4 Uhr nachts unterhalten und dann bin ich um 6 Uhr in einen Zug gestiegen und dann zurückgefahren nach Dresden. Also da gäbe es noch viel, worüber wir uns unterhalten könnten. Lieber Uwe, jetzt habe ich zweieinhalb Minuten gesprochen, dir gebührt dein letztes Wort für heute und dann werde ich die Sache abmoderieren, um die Leute auch wirklich in die gute Nacht zu entlassen.

Ja, also ich denke, ich habe alles, was wir heute thematisch besprechen wollten, sinngemäß gesagt. So möchte ich nur noch mal appellieren, dass sich jeder mal Gedanken macht, nicht zu sehr auf seine Unmutsgefühle oder auch Euphoriegefühle zu verlassen. Also alles, was einen aus der Mitte rausbringt, aus dem Gleichgewicht, wie beim Hochseiltanz, das ist falsch. Wenn jemand etwas sehr nicht mag oder hasst, ist das psychologisch eine Fehlentwicklung. Genauso wie wenn jemand etwas ganz doll liebt. Das kennen wir mit den Verliebten, die nachher dann in die Grütze fallen, weil sie ausgenutzt werden, ohne es zu merken. Also die zu starke Antipathie-Bekundung und Position und zu starke Sympathie-Bekundung sind gleichermaßen falsch. Sondern was man braucht, das ist meine Meinung, ich weiß, dass andere Leute darüber anders denken, ist Ruhe bewahren, Überblick bewahren, sich nicht in Aktivitäten reinziehen zu lassen, nur aufgrund von aktiven Gefühlswallungen. Sondern den Vernunft benutzen, kaputt, den Schädel. Und sich zu überlegen, was ist vernünftig für mein Ziel, kann ich das mit den Mitteln, die ich habe, erreichen, ja oder nein, kann ich etwas ausbauen, falls ich noch nichts habe.

So, und wenn ja, dann schreite ich voran. Und wenn ich keine Chance habe, was zu tun, dann unterlasse ich das Tun. Ich renne auch nicht mit dem Kopf gegen die Wand. Wenn ich nicht rauskomme, ich suche nach der Tür. Und wenn es keine Tür gibt, suche ich nach einem Werkzeug. Aber ich renne nicht immer mit dem Kopf gegen die Wand. Und nach dem Motto, wenn ich nur 100 Mal dagegen haue, dann wird die Wand schon brechen. Ja, wenn sie aus Pappe ist, vielleicht, aber aus Beton nicht. Gut, schöne Analogie und ich denke mal an dieser Stelle müssen wir die Leute auch wirklich mal entlassen, in die wohlverdiente Nachtruhe, wie gesagt, ansonsten könnte man zu diesem Thema noch sehr, sehr viel sagen. Lieber Stefano Kandetsch, du hast vorhin geschrieben, vielen Dank für die interessante Sendung, Eli und Uwe und Uli und Chad, danke, dass du Uli erwähnst auf YouTube, auch die live hat die liebe Peppi, heute alles sauber gehalten, ich weiß, ihr hattet euch sehr viel unterhalten mit, wie heißt denn der Mensch, ja, Ace 2020, den ich auch noch nicht so richtig zuordnen kann und einigen anderen, die mir noch ein bisschen suspekt vorkommen, einfach nur aufgrund ihres Chatverhaltens da. Aber nichtsdestotrotz danke für die Erwähnung der Moderatoren. Ich mache das zu selten, diesen Menschen auch zu danken. Wie gesagt, ohne euch wäre diese ganze Affäre hier gar nicht machbar. Vielen, vielen herzlichen Dank für alles, was ihr tut. Lieber Uwe, danke für alles, was du tust. Du kannst dich jetzt entspannen. Ich moderiere mal schnell ab.

Ihr lieben Freunde, die ihr noch über 200 seid zu selbst so später Stunde und uns immer noch zuguckt, wenn euch das in irgendeiner Form gefallen hat, ihr seht es unter mir, wir sind auch wieder demonetarisiert worden. Eine weitere Quelle, mit der wir hätten alternativen Journalismus finanzieren können, ist uns damit weggebrochen. Inzwischen gebe ich es inzwischen auf, denen hinterher zu rennen und zu bitten und zu betteln, uns wieder freizuschalten. Die machen das momentan für oder momentär für vielleicht eine Woche und dann heißt es wieder zappenduster. Wie dem auch sei, es liegt an euch, alternativen Journalismus zu unterstützen, wenn ihr in ihm einen Wert seht. Auch was wir heute gemacht haben, vielleicht nicht so sehr journalistisch, aber auf jeden Fall inspirativ, war vielleicht in den Augen des einen oder anderen mehr als eine Zitrone, vielleicht sogar eine Eurone wert. Da konnte ich sehr gerne anschließen dem Herrn, der vorhin etwas überwiesen hat, bei dem ich mich schon bedankt habe. Ich glaube, wenn mich nicht alles täuscht, ach nee, ich habe auch bitte nicht stören geschaltet. Ich müsste das nochmal einschalten, genau, dann sehe ich das. Es haben sich, wie gesagt, drei Leute heute erkenntlich gezeigt. Ich möchte sie ganz kurz namentlich erwähnen. Die ersten habe ich vorhin schon, glaube ich, gesagt. Das war der liebe Sven, lieber Sven plus Freund, der sich da im Anhang mit an der Spende beteiligt hatte. Ich danke dir, du hast es schon vor über zwei Stunden uns zukommen lassen. Vor einer Stunde hat die Petra, liebe Petra, auch einen Namen. Also ich sehe ja den kompletten Namen, nicht nur Petra, ne.

Aber aus Pietätsgründen und um eure Anonymität zu wahren, lese ich nicht alles vor. Nichtsdestotrotz, liebe Petra, ich erkenne deinen Nachnamen wieder. Danke, dass du mal wieder etwas gespendet hast. Du sagst vielen Dank für deine unermüdliche Arbeit, immer aktuell und auf den Punkt. Und deine Tasse ist im täglichen Einsatz. Mach weiter so. Vielen lieben Dank, liebe Petra, für die Unterstützung. Wer sich auch eine Tasse zulegen möchte, ich habe jetzt gerade überhaupt keinen Banner dafür, normalerweise hätte ich die jetzt gehabt. Ja, wie dem auch sei, ihr könnt euch sie holen auf etvideocontent.com. Ich halte sie mal ganz kurz hier in den Stream, in den Streamio, ja, das Bild. Ich hoffe, das wird darauf scharf geschaltet. Die gibt es im Shop, etvideocontent.com.shop, wenn ihr auf der Webseite ohnehin jetzt gerade das alles geschaut habt. Vielen lieben Dank dafür. Dann ist der Klick dorthin entsprechend kurz. Und lieber Dominik Huth, vielen lieben Dank für deine Unterstützung. Von dir habe ich ja die Autorisation, deinen vollen Namen. Dankeschön, dass ihr heute uns ein wenig diese Sendung hier schmackhafter gemacht habt. Wir werden mit spannenden Themen zurückkommen. Schon morgen steht da uns einiges, wie gesagt, ins Haus. Ein letztes Mal die Erwähnung, dass der Uwe morgen noch einmal mit am Start sein wird. Wir werden die französische und die englische Revolution zumindest in Detail auseinandernehmen. Vielleicht mal ganz kurz auch erwähnen, dass es auch später noch Revolutionen gab, in der Sowjetunion zum Beispiel, in Deutschland die Friedliche Revolution 1989.

Stichwort Indien, das Pass will ich gar nicht erst aufmachen, mit Gandhi und so weiter, da gibt es so viele Befürworter, da muss man nur ein falsches Wort sagen und schon ist man für immer draußen. Lange Rede, kurzer Sinn, wir werden uns, denke ich mal, an zwei Revolutionen entlanghangeln und dann werden wir gucken, wohin uns das bringt, vor allen Dingen auf welche Gedanken uns das bringt in Bezug auf die heutige Zeit, die ja vielleicht doch sehr analog ist zu dem, was wir in der Geschichte morgen beobachtet haben werden. Und damit möchte ich mich verabschieden bei euch. Das soll es gewesen sein für heute. Ich probiere mal ganz kurz eine neue Funktion. Ich weiß nicht, ob die irgendetwas bringt. Wahrscheinlich wird sie schwarz bleiben. In der Regel hätte irgendjemand über den YouTube-Button jetzt etwas gespendet oder irgendwie uns einen Superchat zukommen lassen, wobei ihr das immer noch machen könnt. Wäre hier dieser Balken unter mir nicht grau, sondern ihr könntet jetzt euren Namen da hochfahren sehen. Ich glaube, ich habe das Plugin richtig konfiguriert. Allein heute haben die Spender gefehlt. naja, was soll's, vielleicht ein andermal, vielleicht kommen sie ja im Replay dazu, vielleicht machen sie das nächstes Mal während der Sendung und dann können sie sich hier nochmal eine kurze namentliche Erwähnung abholen. Ich mache das sowieso ja natürlich nicht einfach nur, um hier mich selber zu beweihräuchern, sondern weil ich hoffe, ihr habt einen Mehrwert davon. Nur deshalb habe ich heute gesagt, nachdem uns eigentlich der ganze Boden hier technisch weggebrochen ist, dass wir trotzdem eine Sendung heute machen, deshalb, wenn euch das in irgendeiner Form etwas gebracht hat,

Lasst es mich wissen, ich blende euch hierzu das Telegram-Banner ein, dann könnt ihr bei der Sendung, die ich heute hier angekündigt habe mit Uwe, in den Kommentaren mich wissen lassen, wie euch das neue Format gefällt, ob ihr das alles spannend findet, wie euch das neue Studio gefallen hat und was wir vielleicht in Zukunft besser machen können oder jetzt schon gut gemacht haben. haben. Ich bedanke mich bei der Community, die die bis zuletzt durchgehalten haben. Annegret Helene ist auch nochmal am Start geblieben. Liebe Grüße an Kati, werde ich ausrichten. Dann gibt es noch, mache ich zweimal demnächst, weil Rata Spundl, oder Spundi, ich weiß gar nicht, worauf du da eingehst. Uli sagt gerade jemand, nee, Stefano sagt, der Uli sieht einen Schatz. Das kann ich nur uneingeschränkt unterstützen. Doch einen Superchat hatten wir. Uli, das war kein Superchat, das war einfach nur jemand, der per PayPal überwiesen hat. Ich glaube, den Superchat hätte ich Ansonsten gesehen, sollte ich mich irren, ist das für mich jetzt hier der Hinweis, das Plugin nochmal zu überprüfen. Dann werde ich das auf jeden Fall tun. Sven Altenburg sagt, danke und gute Nacht zusammen. Das kann ich auch nur so unterstreichen. Winke, winke, seid auch die liebe Peppi. Wie gesagt, ihr lieben Moderatoren, vielen lieben Dank für alles, was ihr tut. Das soll es jetzt auch gewesen sein. Ich kann auch nicht allen danken, aber allen, die ich hier auf den ersten Blick erkennen konnte im Chat. Danke, dass ihr dran geblieben seid. Seid auch morgen bitte wieder mit von der Partie. Wir werden mit Uwe auf Sendung gehen um 21 Uhr und dann ein weiteres spannendes Thema für euch mit dabei haben.

Also, das soll es gewesen sein. Tschüss, lieber Uwe. Tschüss, liebe Community. Wir sehen uns morgen.

Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Das Leben, das Universum...& der ganze Rest - Teil 3“, Die Welt Klar Sehen, 11.01.2022.

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Abschließender Teil eines Livestream-Gesprächs zwischen Uwe Loose und dem Moderator über Sinn, Selbstwirksamkeit und die Frage, wann und wie man die Welt verändern soll. Kern: Man wirkt nur im eigenen Reichweitenbereich, alles andere bleibt Wunschdenken.

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