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Carl von Clausewitz - Vom Kriege: Krieg ist ein politisches Mittel23.05.2022

CLAUSEWITZ

Abschrift

Abschrift des Videos vom 23.05.202218 Abschnitte

Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.

Hallo liebe Zuschauer, willkommen auf meinem Kanal die Welt klar sehen. Heute geht es weiter in meiner kleinen Analyse der Anfänge von dem Buch um Kriege von Herrn Clausewitz. Zuletzt hatten wir ja über Zufall und Mut gesprochen. Das heißt, das war ja doch ganz interessant, dass wir wegkamen von der reinen Strategie und dass doch persönliche Elemente da auch reinspielen. So, diesmal geht es jetzt zum Ende von Kapitel 1 im ersten Buch weiter. Und zwar eigentlich über die Ursachen des Krieges, nämlich wie steht die Politik zum Krieg. Das hatten wir ja auch schon mal teilweise besprochen. Aber schauen wir mal, gleich wird es bestimmt wieder ganz interessant. Klar sehen, clever denken, frei handeln. Und was stellt sich Herr Clausewitz denn jetzt so genau vor?

Also er sagt, der Krieg, egal, selbst wenn da jetzt persönliche Interessen wie Mut rein spielen und Hass und all diese Sachen, die das Volk ja so hat, das bleibt doch trotzdem immer ein ernsthafter Zweck. Und was genau meint er denn damit? Er sagt, Krieg geht immer von einem politischen Zustand aus und wird nur durch einen politischen Zweck hervorgerufen. Er ist also ein politischer Akt. Das Thema hatten wir schon mal angesprochen. Das heißt, hier geht es ja um das Primat der Politik gegenüber dem Krieg. Also genauer gesagt, es sind nicht die Generäle, die den Krieg machen. Sie führen zwar den Krieg jetzt auf der technischen Seite, Aber ob es überhaupt zum Krieg kommt, bestimmt kein General. Und ob der Krieg beendet wird oder ob man weitermacht, bis der Gegner dann niederliegt oder ob man zu Friedensverhandlungen macht oder ob man einfach aufhört zu kriegen, weil man kein Geld mehr hat.

Das alles liegt an der Politik, nämlich die entscheidet das und insofern ist also der Krieg kein Selbstzweck, sondern er ist ein Zweck in der Hand der Politik. Und der Krieg selber hat ja, bisher haben wir gesehen, der hat ja so eine Tendenz ständig aus seiner eigenen Natur sich immer weiter aufzuputschen, eben diese Rüstungsspirale, diese Gewaltspirale darzustellen und wir haben auch gehört, es gibt Pausen, ja, und die meiste Zeit im Krieg ist Pause und dann ist das für den einen von Vorteil, weil da kann er sich vorbereiten, für den anderen ist es von Nachteil, weil dem fehlt die Zeit. Sprich, es gibt so ein Auf- und Abschwellen, ja, eben dieses Pulsieren der Gewaltsamkeit. Und jetzt könnte man auf den Gedanken kommen, ja, das ist ja alles zufällig. Nein, sagt Clausewitz, das ist nicht zufällig, sondern dieses Pulsieren

das unterliegt im Grunde genommen einer Intelligenz, nämlich den Kriegsführenden und ist immer lang genug, um diesem Krieg eine Richtung geben zu können. Das heißt, ob man sich für Angriff oder für Verteidigung entscheidet, ob man dieses spezielle Ziel erreichen will oder jenes, das alles ist hier trotz diesem Pulsieren von Gewaltsamkeit immer wieder gegeben. Und das bringt eben Herrn Clausewitz zu der These 24, die sagt, der Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Und das möchte ich, dass wir uns das wirklich mal auch auf die Zunge zergehen lassen. Dass wir in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg nur relativ wenig Kriege hatten. Wir hatten immer was in Serbien gemacht. Und jetzt haben wir aktuell mal wieder was in der Ukraine. Und die Masse der Menschen ist aber gewohnt, eben seit Jahrzehnten in friedfertigen Zeiten zu leben. Und das bedeutet, dass wir eigentlich so ein bisschen verlernt haben, wie Krieg geht und worum es da überhaupt geht. Und wenn wir jetzt also hören, der Krieg ist bloß...

Bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln, da wird es Zeit, dass wir uns mal wieder daran erinnern, was Politik eigentlich ist. Politik ist nicht schöne Reden schwingen, Politik ist die Ausübung von Macht. Und je nach politischem System sind diejenigen, die die Macht haben, haben sie entweder an sich gerissen als Vertreter. Gewalttäter als Diktatoren oder aber sie wurde ihnen zugeordnet durch irgendein politisches System, zum Beispiel durch Wahlen. Das heißt, Politiker sind Machtmenschen und der Machtmensch sagt, ich möchte etwas machen. So und wir wissen, dass die Struktur des Krieges ist, dem anderen seinen Willen, also den eigenen Willen aufzuzwingen und zwar mit physischer Gewalt. Also immer dann, wenn die Politik scheitert und es ihr wichtig genug ist, dann zettelt sie Kriege an. Und das ist das, was uns Herr Klausewitz im Grunde genommen sagt, nämlich, dass die

Politik oder der Krieg eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln ist. Ja, und so formuliert er dann natürlich im Detail, so sehen wir also, dass der Krieg nicht bloß ein politischer Akt ist, also nach dem Motto, da beschließen wir mal was, sondern es ist ein wahres politisches Instrument, also ein Instrument wie jedes andere politische Instrument auch. Er pointiert das noch, eine Fortführung des politischen Verkehrs, ein Durchführen desselben, nur mit anderen Mitteln. Das heißt, Krieg führen ist nichts anderes als normale Politik. So jedenfalls der Clausewitz, nur eben etwas mit einem Mittel, was man so in den Friedenszeiten eben nicht anwendet. Und das bedeutet, dass die Positionierung, was ist eigentlich was? Am Anfang steht die Politik, die hat ein Ziel, nämlich die Absicht und der Krieg ist das Mittel. Und wer irgendwie sagt, wir sind gegen den Krieg und

Wir möchten immer nur Frieden haben. Ja, der sollte nicht vergessen, der Krieg alleine existiert nicht aus sich heraus. Der passiert nicht einfach so, sondern er passiert deswegen, weil Politiker, die die Macht haben, sich für Krieg entscheiden und aus keinem anderen Grunde. So jedenfalls Herr Clausewitz. Und das bedeutet, man kann es gar nicht anders denken. sagt, okay, Kriege können aber auch wenn sie eigentlich diese Grundstruktur haben, doch immer so ein bisschen verschieden sein. Also wir wissen natürlich, dass sowieso die Begründung für Kriege sowieso immer jeder, der auf seiner Seite ist, hält sich für den Guten und hält den anderen für den Schlechten. Man kämpft immer gegen den bösen Feind, deswegen heißt er ja so, weil einem feindselig gesonnen ist. Aber man selber ist der Gute, aus welchen Gründen auch immer man so denkt.

Und jetzt sagt er aber, unabhängig davon, dass jeder parteiisch ist, hängt es ja an den Motiven des Krieges. Und diese Motive, die hängen davon ab, was die Ursachen des Krieges waren. Und da waren ja immer Spannungen zwischen den Ländern und wir wissen, dass diese Spannung oftmals auch in den Völkern, kann schon drin liegen, dass sie sagen, was dieses Volk da so will, das ist nicht das, was wir so wollen, wir haben eine andere Mentalität oder manchmal sagt man, gib mir deine Bodenschütze und der eine sagt, ich geb sie dir nicht, ja dann hol ich sie mir eben, sagt der, der sie gerne hätte, aber nicht bekommt und da sagt er, Je nachdem, wie stark die Motivation ist, umso unterschiedlicher gestaltet sich der Charakter des Krieges. Und wenn eine große Spannung ist, dann geht es darum, den Feind niederzuwerfen, ihn also richtig niederzumachen, ihn platt zu machen.

dann geht es quasi mehr um das kämpferische Element und weniger um Politik. Nun gibt es natürlich auch den Gegenteiligen Fall, nämlich wenn die Motive und Spannungen, also die Ziele, was will ich erreichen und die ursächlichen Anlässe, die Spannung, wenn die nicht so groß waren, dann ist der Krieg also weniger kriegerisch, dann geht es mehr politisch. Ja, können wir uns das praktisch vorstellen? Natürlich. Denn wenn die Spannung klein ist, also stellen Sie sich doch mal vor, Sie hätten ein Problem mit einem Mitmenschen, zum Beispiel jemand parkt auf Ihrem Parkplatz, obwohl er da gar nicht parken darf. Wenn das jetzt nur einmal passiert, weil er gerade als Kurierbote da mal was ausladen musste, dann sind sie vielleicht ein bisschen sauer und hupen den an, dass er endlich mal kommt. Aber dann ist die Sache auch erledigt. Nur wenn das jetzt zum Beispiel der Nachbar in ihrem Mietshaus ist oder nebenan ein Familienhaus, der parkt ständig auf ihrem Parkplatz und sie können da nie parken.

dann wird das langsam ärgerlich und dann reicht Ihnen einmal Hupen auch nicht aus. Dann gehen Sie da vielleicht auch zu dem hin und klingeln bei dem anderen und sagen, was fällt Ihnen denn ein, ständig auf meinem Parkplatz zu parken? Und wenn der Ihnen dann die Tür vor der Nase zuknallt, dann geht es gleich eine Eskalationsstufe weiter. Wer weiß, was Sie dann machen? Sind Sie ein ordentlicher Bürger und zeigen ihn dann an oder sind Sie ein Choleriker und stechen ihm die Reifen ab? Was sind Sie für einer? Das heißt also, je nachdem wie dringlich es einem selber ist, wie wichtig es einem ist, umso mehr bestimmt sich, ob man nun mehr oder weniger gewalttätig ist, also kriegerisch oder politisch. Na schauen wir mal. Aber egal, ob es nun die eine oder andere Variante ist, also mehr das kriegerische oder mehr das politische, es bleibt trotzdem nur ein Mittel der Politik. Also die Politik als Ganzes ist doch immer übergeordnet.

Wie schon gesagt, Politik entsteht ja auch nicht von alleine. Da geht es ja um Machtverhältnisse, wo entweder das Volk, wenn es denn was zu sagen hatte, dort mitbestimmt, weil es dem Charakter des Volkes entspricht, oder aber wo Eliten für sich alleine im Namen des Volkes entscheiden. Da gibt es ja mehrere Möglichkeiten. Und nun sagt Herr Clausewitz auch, ja, egal, welche der beiden Varianten es ist. Es ist doch eigentlich der Staat selbst. Also Politik sieht er als die Intelligenz des personifizierten Staates. Ja, Intelligenz des personifizierten Staates. Also wenn man diesen Gedankengang, ich weiß nicht, ob wir den heute auch noch so sehen, dass wir sagen, Was die Politiker machen, das ist quasi der Geist des Volkes oder in dem Fall der Geist des Staates, weil wir ja von Nationalgrenzen und von staatlichen Organisationen reden, ob das so ist. Und vor allen Dingen, wenn jetzt einzelne Bürger mit der Politik nicht zufrieden sind, zum Beispiel diejenigen, die sagen, ich bin nicht dafür, dass Krieg gemacht wird. Das ist ja, was weiß ich, Kriegshetzerei oder...

Aggression gegenüber dem Nachbarn und die ist nicht gerechtfertigt, würden wir dann diesen Gedanken denken, das ist aber der Geist unseres Volkes, der Geist unseres Staates, unsere Politiker repräsentieren den Willen des Volkes und weil sie den repräsentieren, Deswegen akzeptiere ich das dann so und bin damit einverstanden. Würde mir das so denken. Was bedeutet das jetzt nun aus Sicht der Kriegstheorie, zumindest soweit Clausewitz die betrachtet? Ja, die Folgen für das Verständnis der Kriegsgeschichte und für die Grundlagen der Theorie. Welche sollen denn das jetzt sein? Mehrere. Erstens, dass wir uns und den Krieg als kein selbstständiges Ding, sondern als ein politisches Instrument zu denken haben. Gut, das habe ich schon besprochen. Dass der Krieg nicht irgendwie ein Naturgegenstand ist, der da so in einem Wald wächst. Und wenn wir zufälligerweise drauf treten oder ihn berühren, dann ist Krieg. So läuft es ja eben nicht. Und zweitens, dass man eben verschiedene Arten von Kriegen hat. Das heißt also mehr kämpferisch oder mehr politisch.

Je nach der Art ihrer Motive, das heißt, was eigentlich angestrebt ist und der Verhältnisse, sprich der Ursachen, aus denen sie hervorgehen können. Und das wiederum bedeutet, dass der Krieg zusammengesetzt ist aus mehrerlei Sachen. Und das ist im Grunde genommen jetzt auch schon wieder eine Zusammenfassung des ganzen ersten Kapitels, nämlich aus dem Hass und der Feindschaft. Logisch, wenn man seinen Nachbarn liebt und Freund ist, warum sollte man ihn bekriegen? Also das hatten wir auch mit dem Thema, was ist eigentlich mit dem Heer und mit den Soldaten? Die müssen ja schon eben... Den Hass haben, die müssen ja das Risiko bereit sein, auf sich zu nehmen, sich zu verletzen oder zu Tode zu kommen. Und das macht man ja nicht einfach so, sondern nur dann, wenn man wirklich ein Brast auf seinen Gegner hat. So, dann haben wir auch schon gehört, es ist immer ein Wahrscheinlichkeitskalkül, aber keiner kann alles berechnen. Es passieren auch unheimlich viele Dinge zufällig.

Und natürlich, dass es ein politisches Werkzeug ist. Und nun ordnet Herr Clausewitz diese drei Bestandteile des Krieges, quasi die drei Elemente des Krieges, eben bestimmten Personengruppen zu, nämlich Hass und Feindschaft. Und das ist das Volk. Zweite Seite fällt her und her, also quasi die kämpfende Truppe und der dritte Teil die politischen Zwecke. Das ist doch ganz interessant. Also wenn es tatsächlich wahr ist, was Herr Clausewitz sagt und wir nur drei Elemente im Krieg haben, also drei Kernelemente, aus denen der Krieg besteht, dann ist ja eins klar, damit ein Krieg erfolgreich geführt werden kann, bedarf es eben auch dieser drei, weil es sonst ja nicht geht. Dann ist ja die Definition unvollständig. Und dann verstehen wir also auch, warum in Kriegen immer das Volk aufgehetzt wird. Warum das Volk sagt, wir müssen doch Krieg führen gegen den und den. Die Frage ist nur, wäre das Volk eigentlich ohne Krieg

Empfehlungen ohne Beratschlagung auch auf den Gedanken gekommen, dass man seinen Nachbarn angreifen müsste, zum Beispiel. Oder aber andersrum gefragt, wo ist eigentlich das verbindende Element? Also wir haben das Volk, die Armee und die Politik. So, jetzt haben wir gehört, Politik ist immer ursächlich. Okay, Politik bestimmt, ob Krieg angefangen wird und ob und wie Krieg endet. Die Soldaten und die Armee kämpfen nicht von alleine, sondern nur auf Befehl. Und das Volk zieht ja auch nicht von alleine in Krieg und meldet sich freiwillig bei der Armee, wenn es keinen Grund dafür gibt. Das heißt also, damit alles drei funktioniert, muss also die Politik drei Sachen machen. Das ist der Schlüsselpunkt. Die Politik muss entscheiden, ich möchte gerne Krieg führen. Dann muss sie, zweitens, damit sie diesen Willen auch durchsetzen kann, denn sie braucht ja jemanden, der kämpft, der seinen Arsch sozusagen hinhält, braucht sie ja das Volk, damit das Volk auch mitmacht und es braucht die Armee, das Heer, um den Willen durchzusetzen. Also, das

Die Beziehung zwischen der Armee und der Politik ist ja eindeutig. Wenn die Politik befiehlt, muss die Armee gehorchen. Also das ist nicht das Problem. Die Armee ist ja darauf gedrillt zu sagen, wir dienen. Also sagt mir, was ich tun soll, dann tue ich das. Das ist ja die Geisteshaltung von Politiker. dienenden Berufen, von allen dienenden Berufen. Und ein Krieger sagt eben, ich möchte gerne wissen, gegen wen ich kämpfen soll, dann tue ich das für dich. Also der hat schon mal gar keine Meinung, sondern der sagt, ich mache das, was du mir sagst. Aber das Volk, das könnte ja eine Meinung haben. Und deswegen ist es besonders wichtig, dass die Politik dem Volk erklärt, warum es notwendig ist, aus Sicht der Politik einen Krieg zu führen. Und da ja eben Hass und Wut die Hauptantriebskräfte sind, muss also die Politik solche negativen Gefühle im Volk hervorrufen,

damit das Volk überhaupt die Bereitschaft hat, den Krieg zu unterstützen. Denn ansonsten, wenn das Volk glücklich und zufrieden wäre, würde es womöglich der Politik kritisch gegenüberstehen und würde sagen, ja, warum führt ihr den Krieg? Das kostet doch nur Geld und da werden unschuldige Menschen getötet und Industrien vernichtet und und und. Das möchten wir gar nicht. Also das Volk muss man schon auf seine Seite ziehen. Und dementsprechend muss man klipp und klar sagen, wir haben jetzt mit diesen Zusammenfassungen des gesamten ersten Kapitels eben dasselbe abgeschlossen. Was haben wir denn damit erreicht? Wir haben jetzt im Grunde genommen eine Grundeinführung nur in dem Begriff des Krieges, in die Reinheit des Begriffes des Krieges. Was ist der Krieg in seinem Wesen? Das ist das, was Clausewitz uns jetzt in 28 Kapiteln erklärt hat. Und ich denke, wir sollten, damit wir den Krieg noch ein bisschen besser verstehen, zumindest noch das zweite Kapitel mal bearbeiten. Das werden wir dann demnächst mal machen, wo es dann darum geht, wenn schon Krieg ist, was für Ziele innerhalb des Krieges sind denn überhaupt so die wichtigsten? Was könnte man denn überhaupt erreichen wollen?

Das Hauptziel ist natürlich immer, den Gegner niederzuwerfen, ihn zu besiegen, ihn an jedem Widerstand für die Zukunft auch zu verhindern. Aber das ist ja nur das grobe Ziel. Was sind die Unterziele in der zweiten Reihe? Das werden wir uns demnächst einmal anschauen. Wenn Sie selber auf den Geschmack gekommen sind, sich mit den Gräueltaten und der Struktur des Krieges zu beschäftigen und das Buch von Clausewitz lesen wollen, das habe ich ja unten, wenn Sie in der Kommentarbox gucken, einen Link zugemacht. Können Sie sich das dann bestellen und selber weiterlesen. Ist ja ein dicker Wälzer, 800 Seiten lang und die werden wir hier natürlich nicht behandeln. Also bis zum nächsten Mal und Tschüss. Einhandland.

Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Carl von Clausewitz - Vom Kriege: Krieg ist ein politisches Mittel“, Die Welt Klar Sehen, 23.05.2022.

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Analyse der Abschnitte 23 bis 28 des ersten Kapitels aus Clausewitz' Vom Kriege: Krieg als Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln und das Zusammenspiel von Volk, Heer und Politik. Säule 1 (Welt & Macht).

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