Evaluationsbericht: Ohrfeige für die Politik und/oder Empfehlung für digitale Gesundheitskontrollen?05.07.2022
Abschrift
Abschrift des Videos vom 05.07.2022150 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Hallo liebe Zuschauer, willkommen auf meinem Kanal, Die Welt Klar Sehen. Aktuell geistert ja der Evaluationsbericht der Expertenkommission durch die Gazetten, der ja bis Ende Juni erstellt werden sollte, um zu evaluieren, was denn dabei rausgekommen ist mit den Corona-Maßnahmen. Ja, mein Titel ist ein bisschen anders als das, was einige Autoren schon gemacht haben, Denn die haben ja hauptsächlich den Schwerpunkt darauf gelegt, was der Bericht jetzt an den gesetzlichen und gesundheitlichen Maßnahmen zu kritisieren hätte, beziehungsweise was nicht festgestellt wurde. Das finde ich ein bisschen zu wenig, weil in dem Bericht, der 160 Seiten lang ist, doch noch ein bisschen mehr drin steht.
sehen sie hier also jetzt auf meinem icon ja dass ich geschrieben habe empfehlung für digitale gesundheitskontrollen da was soll man das sagen so und vor allen dingen was alles wurde eigentlich in dem bericht gar nicht angesprochen um was doch vielleicht auch wenn es interessant gewesen wäre dass wir uns gleich mal anschauen bis gleich klar sehen clever denken handeln nun für mich
persönlich ist dieser Evaluationsbericht auch historisch ganz interessant, denn ich habe ja meine YouTube Videokarriere begonnen mit einem Video Interview mit Elia T., nämlich am 24.06. 2020. Worum ging es da, dass ich festgestellt hatte oder meinte festgestellt zu haben, dass die RKI-Daten schlichtweg grottenschlecht sind und nicht dazu geeignet wären, Eine Pandemie zu begründen. Zu dem Thema habe ich dann noch weitere Videos gemacht. Also jetzt zum Beispiel gab es dann im September nochmal eine allgemeine Übersicht, was man so aus einer ganz groben Betrachtungsweise gewinnt. Sind Epidemien überhaupt gefährlich? Und wenn ja, in welchem Umfang?
Also mein Ergebnis war bis dato immer, ich persönlich habe nichts dagegen, dass andere Leute Angst haben, aber ich glaube nicht daran, dass es für mich persönlich gefährlich ist. Ja, und mein letztes Video, was ich direkt zum Thema Pandemie gemacht habe, war dann am 1. Januar 2021. Also da war gerade die zweite Welle in Gange und das heißt, es ist jetzt schon anderthalb Jahre her.
Und warum war das mein letztes Video? Weil ich schlichtweg einfach mich gelangweilt gefühlt habe von diesen ewigen Paniknachrichten, von diesen ewigen Meldungen und im Grunde genommen hat es mich in meinem Leben persönlich gar nicht so sehr betroffen und ich habe auch irgendwie die Toten vermisst, die ich von einer riesigen Pandemie erwarten würde. Ich habe die Kranken vermisst, Das alles war für mich jetzt nicht so überzeugend. Und deswegen habe ich wirklich mit großem Interesse diesen Evaluationsbericht gelesen und wollte mal schauen, was denn die Fachleute, die Experten tatsächlich geschafft haben herauszufinden.
Ja, man kann natürlich, wenn man sich fragt, wie geht man an so einen Bericht ran? Also der hat ja 160 Seiten und die Frage ist, muss man die eigentlich immer alle von vorne bis hinten lesen? Sie wissen ja, ich bin vom Berufswegen Sachverständiger und habe mir angewöhnt, weil ich viele komplizierte Texte lesen muss, da ein bisschen verkürztes Verfahren zu machen. Nach dem Motto, wie kann man herausfinden, ob ein Text überhaupt lesenswert ist oder nicht? Ja, und einer der ersten Schritte ist eben, dass man sich mal fragt, wer hat das eigentlich produziert?
Also hier haben wir ja Mitglieder des Sachverständigenausschusses und manchmal ist so der Eindruck, sag mir, wer die Mitglieder im Ausschuss sind und ich sage dir schon dadurch, was das Ergebnis der Kommission sein wird. Wollen wir mal gucken, ob das hier stimmt. Also da haben wir jetzt, gucken wir nicht so sehr auf die Namen, eine Professorin für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung, also eine Soziologin. Dann haben wir einen Professor für Electrical Engineering. Was hat jetzt die Elektrik damit zu tun?
Okay, dann geht es wahrscheinlich um irgendwelche Tests, die umgesetzt werden. Dann haben wir einen Juristen, deutsches, europäisches, verfassungs- und verwaltungsgerecht. Dann haben wir ein Gesundheitsamt dabei. Dann haben wir einen Psychiater und Psychotherapeuten dabei. Dann haben wir wieder einen Juristen für Staats- und Verwaltungsrecht. Dann haben wir jemand von der Charité, Herr Drosten. Dann haben wir noch einen Juristen, öffentliches Recht, soziales und Gesundheitsrecht. Dann haben wir noch einen Juristen, öffentliches Recht, soziales und Gesundheitsrecht.
Noch ein Jurist, öffentliches Sozial- und Gesundheitsrecht. Dann haben wir den Vorstand der Charité, also Nummer zwei aus der Charité. Dann haben wir noch eine öffentliche Gesundheits-Universitätsschule in der Charité, also quasi Nummer drei aus der Charité. Und dann haben wir eine Virologin, Infektiologin, wo ist sie Mitglied? Bei einem Pharmakonzern, genauer genommen bei zwei, also Pharma haben wir auch drin. Dann haben wir einen Wirtschaftspolitiker,
dann haben wir einen Internisten, Gastrologie, Infektion und Rheumatologie von der Charité. So, dann haben wir den Herrn Stöhr, der ist aber nur ganz kurz dabei, der war früher mal bei der Der WHO. So, und dann haben wir den Herrn Streeck, der ist Virologe. Und dann haben wir noch einen Medizinrechtler. So, und dann haben wir noch mal jemanden, der nur bis Januar dabei war, aber auch für öffentliches Gesundheitswesen, Bundesverband der Ärzte und Ärztinnen. Ja, und die Person ist dann warum so lange nicht dabei oder seit Januar nicht mehr dabei, weil sie in ein Bundesbehörde aufgestiegen ist.
Das heißt, wenn wir uns jetzt mal fragen, was haben wir denn da eigentlich für eine Personalzusammensetzung? Wir haben 20 Sachverständige und dann kommen noch mal ungefähr genauso viel dazu, die quasi so eine Art Gehilfen sind. Davon sind die Hälfte Juristen und die andere Hälfte sind irgendwie entweder öffentliche Gesundheit oder aber Mitarbeiter und Vertreter der Charité oder von der Pharma. Was haben wir
eigentlich nicht? Ach Leute, wir haben gar keine alternativen Mediziner. Da gibt es keinen, der irgendwie bisher auf sich aufmerksam gemacht hat, dass er ein kritischer Denker in der Medizin wäre. Man kann sich natürlich auch die Frage stellen, was soll eigentlich rauskommen, wenn die Charité mit vier Mann sozusagen da auftaucht und auch der Herr Drosten,
was werden wir wohl über den PCR-Test in dieser Kommissionsarbeit erfahren? Dass der PCR-Test weltweit von einigen Ländern kritisch gesehen wird? Doch wohl eher nicht. Und was ist eigentlich mit den ganzen medizinischen Fachleuten? Was hatten wir denn da? Zwei Fachleute, ein Psychiater und einen für Infektiologie und dann noch einen für Virologie.
wieso haben wir eigentlich gar keinen Epidemiologen dabei? Das heißt, ein Fachmann, der beurteilen kann, ob überhaupt eine Epidemie existiert hat oder noch weiter existiert und wie lange sie existiert, den gibt es hier in dieser Kommission gar nicht. Sondern was wir haben, sind Virologen, die eben feststellen, dass ihre Modelle irgendwie, die können sie berechnen. Apropos berechnen, wie war das eigentlich noch mit den Statistikern? Gibt es irgendjemand von den 20 Leuten, der Statistiker
ist und uns mal was über Sterbequoten und Sterberaten und so weiter erzählen könnte? Nein. Gibt es irgendjemanden, der die statistischen Analysen von anderen Statistikern expertenmäßig analysieren könnte? Nein. Das heißt also, wir sehen auch aus dieser Personenzusammensetzung, Wir werden hier gar keine konkreten Zahlen bekommen, jedenfalls keine, die belastbar sind, weil schlichtweg kein Experte da ist. Wir werden keine Aussage bekommen, was mit der Epidemie als solcher los ist, weil dafür gar kein Experte da ist.
Sondern was wir haben, eine Unmenge von Juristen, die also erklären werden, warum alles verfassungsgemäß ist oder auch nicht. Und wir haben eben eine Menge der öffentlichen Interessenvertretungen, eben Charité und Gesundheitsamt und so weiter, die eben erklären werden, was die öffentliche Gesundheit ist. Das heißt, zentrale Fragen werden wir vermutlich in diesem Bericht gar nicht bearbeitet bekommen und antworten schon mal gar nicht.
Ja, nun werden Sie sagen, das sind doch alles nur wilde Spekulationen. Also was soll denn so ein Quatsch? Da hat gar kein Wissenschaftler und kann doch gar nicht vorhersagen, was 20 Experten tatsächlich in ihren Bereichen dann bearbeiten werden. Naja, ich schlage da mal ein Experiment vor. Nehmen wir einfach mal das Dokument, das 160-seitige, und suchen mal das Wort PCR. So, dann stellen wir fest, das ist mal einmal in der Begriffserklärung
drin. So, und dann gibt es eine umfassende PCR-Strategie. So, dann gibt es weiter unten hier untersucht der pcr test dann gibt es pcr testkapazitäten verfügbarkeit von test insbesondere pcr testkapazitäten wo dann gibt es hier nochmal den unterschied zwischen antigen
test und pcr test dann gibt es noch mal einen quellen nachweis ja und das war es dann das Das heißt also, zum Thema PCR-Test wird außer rein beschreibenden Aussagen, wo er denn eingesetzt wird, gar nichts gesagt. Also das ist gar kein Thema in dieser Expertise. Und wie sieht das denn eigentlich aus zum Thema Epidemiologie?
Also gibt es zum Beispiel solche Wörter wie Herdenimmunität? Na, schauen wir mal, was hier die Suche ergibt. Was ist mein Ergebnis? Nichts gefunden. Kein Suchergebnis. Das Wort Herdenimmunität gibt es gar nicht. Das ist ja auch erstaunlich. Warum eigentlich nicht? Es könnte doch zum Beispiel eine Aussage geben, die heißt, es sind jetzt so und so viele Menschen geimpft und deswegen ist die Herdenimmunität nahe.
Nein, das Wort gibt es auf 160 Seiten nicht. Weder im fließenden Text noch in irgendwelchen wissenschaftlichen Quellenverweisen ist schlichtweg nicht vorhanden. Ja, und wie sieht das denn mit dem Wort Statistik aus? Auf Statistik gibt es ja, dass die Experten, ach guck an, dass die Experten in den Fachdisziplinen Statistik und Epidemiologie nur in begrenztem Umfang in der Evaluationskommission vertreten sind.
Ja, ganz begrenzt sind sie dort. Ja, dann gibt es tatsächlich mal einen Quellenverweis zu einer Arbeitsgemeinschaft. Ja, dann gibt es noch mal, dass es für die Kennzahlen relevant ist. Ja, dann gibt es, es heißt, es braucht aussagekräftige Statistiken. Und das war es dann. Ja, das heißt, Also auch hier sehen wir zum Thema Statistik niente, keine Expertise, keine Aussage.
So, nun wollen wir aber mal kommen zu den Inhalten. Das ganze Dokument gliedert sich einmal in eine Executive Summary, das heißt also eine Kurzzusammenfassung, dann eine Einleitung, Dann, wie man wohl evaluieren sollte, dann was zum Datenmanagement, Risikokommunikation, Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie und rechtliche Aspekte. Also wenn wir jetzt mal gucken, wie sich so die Seitenzahlen hier verhalten. Einleitung 10 Seiten, Exekutiv Summary 8 Seiten, Datenmanagement 10 Seiten, Risikokommunikation 17 Seiten, Maßnahmen zur Bekämpfung 60 Seiten ungefähr und dann nochmal 20 Seiten rechtliche Aspekte.
Gut, schauen wir uns doch mal einfach an, wie es mit der Summary aussieht. Also, was ist eigentlich die Aufgabe gewesen? Da erzählen sie, ja, waren die Maßnahmen erfolgreich und kann man was daraus lernen? Und dann heißt es ja, die Maßnahmen oder die Erfüllung des Auftrages wurde erheblich erschwert, dass die Maßnahmen erst im Nachhinein angefordert wurden, weil das Gesetz ist ja erst Das ist in diesem Jahr quasi oder erst später geschaffen worden, dass eine solche Kommission eingerichtet werden.
Ferner fehlte eine ausreichende und stringente begleitende Datenerhebung, die notwendig gewesen wäre, um die Evaluierung einzelner Maßnahmen oder Maßnahmenpakete zu ermöglichen. Das heißt also, konkret können Sie doch gar nichts sagen. Einzelne Maßnahmen oder Maßnahmenpakete, die sind ja schon nicht einzeln, sondern eben mehrere. Darüber können Sie nicht sagen. Worüber könnten Sie denn eigentlich was sagen? Das heißt schon in Ihrer Zusammenfassung sagen Sie, dass Sie im Prinzip nur so allgemeines Geschwafel produzieren können, aber mehr nicht.
Ja, zumindest bezüglich der Aussage, ob die Maßnahmen effektiv waren. So, und warum können Sie das nicht? Weil für eine umfassende Evaluierung weder personell waren Sie ausgestattet, noch der Zeitraum für die Evaluation lange genug war. Aber ja, im Moment mal, da wird also eine Kommission eingerichtet, so eine Art Wahrheitskommission. Was war denn dann? Und dann ist die personell nicht richtig ausgestattet, dann hat sie nicht genügend Zeit. Und was machen die Mitglieder? Die schreiben sich alle von der Haftung frei und sagen, wir hatten ja keine Zeit, wir hatten ja keine Person. Und wie ich ja vorhin dargestellt habe, bestimmte Bereiche werden ja gar nicht behandelt.
Ja, also sprich, wir sehen jetzt schon, wir sind gerade erst auf Seite 8, dass wir eigentlich uns das Lesen dieses Papiere sparen könnten. Da kann nichts wirklich Sinnvolles drinstehen. Oder vielleicht doch. Schauen wir mal. Ja, außerdem haben sie also bestimmte Einsichten gewonnen, die eben bei der Gestaltung der zukünftigen Politik zu würdigen gilt. Das heißt, sie sprechen also Empfehlungen aus und auch weitere Empfehlungen, die eigentlich gar nicht Auftrag waren.
Das heißt, wir können uns ja mal überlegen, egal was jetzt in diesem Bericht rauskommt, welche Auswirkungen solche Empfehlungen für die Politik in der Zukunft haben. Könnte es nicht sein, dass zukünftige gesundheitspolitische Maßnahmen mit diesem Papier begründet werden, nach dem Motto, das empfehlen die Expertenkommission, die ja personell unterbesetzt war und keine Zeit hatte und gar nicht alle Sachen bearbeiten konnte. Und trotzdem könnten diese Empfehlungen vielleicht die Politik beeinflussen.
Ja, es wird allgemein kritisiert, dass man in Deutschland eine fachübergreifende Begleitforschung nicht erreicht hat, obwohl es das in anderen Gebieten gibt und das eigentlich auch zwingend nötig ist. Das ist an den anderen Gebieten nahe, das ist in anderen Ländern. Wichtig ist auf jeden Fall die erforderliche Digitalisierung des Gesundheitswesens. Und dafür müssen notwendige infrastrukturelle Rahmenbedingungen geschaffen werden. Die Telematikstruktur muss angemessen sein und die Einführung der elektronischen Patientenakte.
Ja, hoppla. Sie haben keine Ahnung, wovon Sie reden. Sie wissen nicht, ob einzelne Maßnahmen funktionieren oder Maßnahmenpakete, aber sie empfehlen die Digitalisierung des Gesundheitswesens, sie empfehlen die elektronische Patientenakte. Da frage ich mich doch an den Kopf, was sind denn das für Experten? Also wenn ich, ich bin ja Sachverständiger, wenn ich so reden würde und würde sagen, wissen Sie, ich habe keine Ahnung, aber ich spreche jetzt mal eine ganz konkrete Empfehlung aus, dann würde man sagen, bei Ihnen piepst doch wohl im Schädel, Herr Lohse, geben Sie mal Ihr Geld zurück, Sie haben doch gar keine Ahnung, wovon Sie reden.
Ja, man braucht auf jeden Fall einheitliche Daten fürs Krankensystem und natürlich die Risikokommunikation. Also Risikokommunikation meint, wie bringt man die Pandemie-Maßnahmen oder Schutzmaßnahmen dem Volke bei. Auf keinen Fall sollten kontroverse Meinungen ausgeklammert werden, weil das gehört ja zur demokratischen Debatte. Es sollten auch Zahlen immer in Relation gesetzt werden und nicht zu sagen, ich habe so und so viele Fälle, sondern wie viel bedeutet das in Prozent.
Und was ganz wichtig ist, ist Kampagnen zu machen. Zum Beispiel eine übergeordnete Dachkampagne an die gesamte Bevölkerung mit einfachen, wenigen und klaren Botschaften. Hoppla, also auch hier, Sie wissen nicht, wovon Sie reden, aber Sie empfehlen der Politik, Meinungsbildungskampagnen übergeordneter Art zu machen, mit einfachen Schlagworten. Das heißt, erklären tut man nicht, sondern macht das einfach, weil wir sagen das, kommt mir irgendwie bekannt vor.
Und auf Basis einer Analyse der Zielgruppen und ihrer primär genutzten Informationsquellen sollen die Botschaften der Kampagnen auf allen verfügbaren Kanälen und den immer neuen Varianten verbreitet werden. Bei schwer erreichbaren Zielgruppen ist zugehende Kommunikation das mittel der wahl wie man jetzt alle kanäle sollen jetzt analysiert werden heißt ist das nicht
vielleicht könnte es so verstanden werden dass man die kommunikations kanäle in denen die bürger kommunizieren die sollen überwacht werden damit man weiß wie der bürger denkt und damit man dann auf diese spezielle denke ihm ganz spezifische kampagnen aufs auge drücken kann damit er die die auch schluckt und diejenigen, die nicht sind, auf die soll es gegangen werden. Das heißt, da klingelt dann bei mir an der Tür jemand und sagt, ich bin jetzt von dem und dem am und ich möchte mal unsere Gesundheitskampagne erklären.
Hä? Drückerkolonnen werden jetzt aus gesundheitlichen Gründen gemäß dieser Expertenkommission empfohlen? Ja, aber kommen wir mal zu den Maßnahmen der Lockdown. Biologisch und physikalisch ist es ganz plausibel und unzweifelhaft, dass die Reduktion von Kontakten zu weniger Infektionen führt. Aber nur zu Beginn einer Pandemie. Und dann verliert sich der Effekt.
Moment mal. Plausibilität ist aber doch kein Beweis. Also es ist ja zum Beispiel auch plausibel, dass die Sonne sich um die Erde herum dreht. Das könnten 8 Milliarden Menschen ganz plausibel so sehen. Aber stimmt das denn auch? Ja, was ist denn noch wichtig? Die Kontaktverfolgung. Eine bessere digitalisierte Infektionserfassung und natürlich ein bundesweites einheitliches System
Das System ist unabdingbar. Der Effekt der 2G und 3G Maßnahmen ist in den ersten Wochen hoch. Der Schutz lässt aber nach. Ja, woher wissen die das, wenn sie doch gar nicht einzelne Maßnahmen dazu was sagen konnten? Und so ist bei den derzeitigen Varianten und Impfstoffen eine Testung unabhängig vom Impfstatus als Zugangsbedingung zunächst zu empfehlen. Das heißt also testen, testen, testen. So, okay. Schulschließung. Genaue Wirksamkeit ist offen, trotz biologischer Plausibilität und zahlreicher Studien. Moment mal, vorhin hieß es doch noch anders. Da hieß es ja beim Lockdown, biologische Plausibilität und physikalische Plausibilität, kein Zweifel.
Jetzt auf einmal heißt es bei der Schulschließung, wir haben eine Plausibilität und Studien, aber das ist offen. Aber eins ist klar, Kinder sind besonders betroffen, die Masken. Was hat man hier für Erkenntnisse? Epidemiologische und tierexperimentelle Bestätigung und deswegen kann man Schlussfolgerung, dass die Masken ein wirksames Instrument sein können. Hä? Tierexperimentelle Bestätigung? Seit zwei Jahren tragen ja 80 Millionen Menschen in
Deutschland die Maske und ich weiß nicht wie viele Milliarden auf dem ganzen Planeten. Und wir haben keine menschenexperimentelle Bestätigung über die Wirksamkeit von Masken, sondern nur tierexperimentelle. Bin ich hier in der Klapsmühle? Gut, man kann das zwar nicht
abschließend beurteilen, denn die messbare Wirksamkeit von Gesichtsmasken ist zwar belegt, aber man kann es nicht abschließend beurteilen. Dennoch sollte eine Maskenpflicht auf Innenräume und Orte beschränkt bleiben, aber eine generelle Empfehlung von FFP2-Masken ist nicht ableitbar, außer in bestimmten Bereichen, medizinisch oder pflegerisch. Da sollte man es aus hygienischer Ja, die Evaluationskommission empfiehlt eine systematische Literaturrecherche. 20 Professoren und 20 Hilfskräfte von Professoren sind im Laufe von Monaten nicht dazu in der Lage, die entsprechende Literatur zu recherchieren.
Soll ich das jetzt glauben oder waren sie einfach nur zu faul? Also das heißt, zu Masken möchte man auch nichts sagen, außer dass man sie auf jeden Fall tragen sollte, zumindest in Innenräumen. Ja, psychologische Wirkfolgen haben wir bei Frauen und jüngeren Menschen und natürlich Kindern und Jugendlichen. Und dann muss man natürlich eine engere Kontrolle des Infektionsschutzes in der Arbeitswelt und in Branchen und Regionen mit hygienisch prekären Arbeitsplatz machen.
Also obwohl man nichts weiß, sollen aber die Arbeitskontrollen erhöht werden. Und was ja wegen der Corona-Hilfen, weil die angeblich mehr Männer als Frauen zugute kamen, soll man die jetzt gendern. Das heißt, das Geld soll nach Geschlecht gerechter verteilt werden. So, die Wirtschaft, ja, das ist alles nicht so schlimm. Es ist nicht zu einem so starken Einbruch gekommen. Hat zwar erhebliche wirtschaftliche Folgen, aber die Politik hat frühzeitig darauf reagiert und insofern Beschäftigungslosigkeit und drastischer Einbruch von Einkommen blieb einfach aus.
Gut, hat die Politik doch super gemacht. Rechtliche Aspekte. Ja, da besteht aber im Infektionsschutzgesetz erheblicher Regelungsbedarf und dafür müssen neue Befugnisnormen geschaffen werden, die nicht nur speziell auf SARS-CoV-2 ausgerichtet sind, sondern für alle Krankheitserreger. Das heißt also, es sollen jetzt Normen treffen worden, die jetzt für alle Krankheitserreger gelten. Das hatten wir doch schon mal. Wir hatten doch schon mal ein Infektionsschutzgesetz, was genau das geregelt hat. Was soll jetzt da neuer sein, dass jetzt die Befugnisse direkt ins Gesetz reinkommen?
Das heißt, dass man zukünftig kommt irgendein Virus um den Planeten geflogen und schon tritt bei uns das Gesetz hier in Kraft. Früher beim Infektionsschutzgesetz war es ja so, man musste ja erstmal nicht nur infiziert sein, sondern auch noch Symptome zeigen. So, jetzt werden wir aber vermutlich mal dann auch mal präventiv schon Maßnahmen ergreifen, weil es könnte ja vielleicht etwas kommen. Und wenn man es nur auf SARS-CoV-2 macht und das würde jetzt aber SARS-CoV-3 sein oder SARS-CoV-25 oder die Pferde rufen Allergie oder ähnliches, dann würde das Gesetz ja nicht ziehen.
Also soll das dann erweitert werden. Das heißt, das ist ja eine Empfehlung, den politischen Handlungsraum durch eine gesetzliche neue Regelung zu erweitern. Und zwar durch ganz konkrete bundesgesetzliche Regelung, aber die Details dann eben den Ländern zu überlassen. Ja, insbesondere dessen, weil ja zukünftige Pandemien quasi zu erwarten sind, müssen auch entsprechende Entschädigungsregelungen sein. Da haben wir dann zwei Vorschläge, entweder eine Pflichtversicherung oder aber vielleicht auch ein Fonds.
Und da kann man sagen, gut, das ist jetzt die Zusammenfassung. Was haben wir jetzt daraus gewonnen? Wir sehen, dass man sich bezüglich der medizinischen Sachen auch hier jetzt in der Zusammenfassung quasi auf so gut wie nichts bezieht, nach dem Motto, wir wissen es nicht. Und trotz dieses Nichtwissens werden aber doch relativ weitreichende Maßnahmen empfohlen. Also mehr Gesundheitskontrolle, der Gesundheitspass, die Arbeitskontrollen, mehr Testen, Masken auf jeden Fall in Innenräumen tragen, Gesetzeserweiterungen, die den Politikern auch dann Handlungsraum geben, wenn ein ganz anderes Virus kommt.
ja wie kann man so was machen aufgrund dieser datenlage die frage stelle ich mir ja ich bin jetzt zum teil 2 der einleitung kommen wir jetzt nicht so detailliert durchgehen sondern eben nur die wichtigsten punkte rausziehen und dann wenn da was ist dann blende ich ihnen das da ein auf jeden fall brauchen dann intensive statisches monitoring und dann erzählen sie also vieles was die WHO erzählt hat, was Viren und Krankheitssymptome sind und und und. Und dass es Post-Covid-Syndromen gibt, Entstehung und Bedeutung kennt man aber nicht genau. Und wie das überhaupt definiert ist. Und dann finde ich es also auch ganz toll, wie schnell eben in einem Jahr mehrere wirksame Impfstoffe zugelassen werden.
Dies ist eine bemerkenswerte wissenschaftliche Leistung. Ja, das halte ich auch für bemerkenswert. Sonst dauert das 8 bis 15 Jahre und plötzlich kommen vier Unternehmen und schaffen das innerhalb von drei Monaten. Das ist ja ganz hervorragend. Ja, dass eben nur einige SARS-CoV-2-Varianten sich weltweit durchsetzen und was aber auch quasi sich bestätigt hat, dass die Impfstoffe überwiegend vor schweren Krankheitsverläufen schützen und vermutlich auch ein Leben lang die Schutzwirkung erhalten bleibt, zumindest was die Antikörper betrifft.
So bei der Delta-Variante da aber eben gerade nicht. Da gibt es auch bei vollständig geimpften Infektionen genauso wie bei Omikron. Obwohl Omikron im Bilder ist und obwohl keine Überlastung des Gesundheitssystems erwartet wird, wird aber doch bei besonders Gefährdeten die vierte Impfung empfohlen, auch wenn der Impfschutz mit der Zeit nachlässt. Und deswegen ist die Entwicklung antiviraler Medikamente als Ergänzung von hoher Dringlichkeit. Also auch hier ist zwar nichts Besonderes, aber wir müssen auf jeden Fall impfen. Das heißt, da sehen wir auch, dass keiner von diesen 20 oder 40 Wissenschaftlern, die da mitgearbeitet haben, überhaupt mal auf den Gedanken kommt, das Grundprinzip des Impfens als solches mal zu relativieren.
Ich sage jetzt nicht in Frage zu stellen, aber es könnte doch zum Beispiel auch dietetische Maßnahmen geben, sich gesund ernähren, sich bewegen, Luft, Liebe, Sonne, was da so alles ist. Aber davon gibt es auch kein einziges Wort in diesem Papier. Na ja, dann beschreiben sie im Grunde genommen, was alles so gewesen ist und was die gesetzliche Grundlage gewesen ist, also sprich in Kapitel 2, da ist für uns nicht viel Interessantes dabei.
dann kommen sie zu den forschungsergebnissen also grundlagen der evolution zur maßnahme der pandemiebekämpfung das kapitel 3 und dann wird auch wieder unheimlich viel erzählt also ich komme mir so vor wie in der schule dass sie erzählen was alles gewesen ist nur konkretes erzählen sie nicht ja dann nichts was wir nicht schon alle wissen ja das quasi nacherzählung 24 21 Professoren machen hier auf etlichen Seiten eine Nacherzählung und dann erzählen sie aber,
man müsste eben, wenn man schon Maßnahmen und ihre Ursächlichkeit auf Wirkung bezieht, dann müsste man auch mal das Kontrafaktische betrachten, nach dem Motto das Gegenszenario und was wäre wenn gewesen. Allerdings gibt es dafür gar keine empirischen Belege, Weil es ja nur Stichproben gibt oder unvollständige Datenbestände. Und somit bleiben wissenschaftliche Aussagen zur Ursache und Wirkung von Maßnahmen immer vorläufig.
So, also Kapitel 3 bringt uns hier nicht so wirklich viel weiter. Wichtig ist aber auch eine multidisziplinäre Expertise. Das heißt, da müssten Infektiologen bei sein, Epidemiologen, Psychologie, Public Health Forschung, Soziologie und Ökonomik. Ich könnte sicherlich mir noch zehn andere denken, die auch dabei sein müssten, zum Beispiel eben die Wirtschaftsleute. Aber das ist jetzt nicht mein Thema, ich bin ja nicht der Fachmann.
Ja, angesichts der Vielfalt der Elemente eines umfassenden Maßnahmenpaketes in der Vielschichtigkeit kann es für solche Evaluierung keine Lösung von der Stange geben. Es geht nämlich darum, möglichst viele ansonsten zustande gekommene Infektionen zu verhindern und damit eine Dämpfung der Infektionsdynamik zu bewirken. Dies kann durch allgemeine Kontaktreduktion und die Einrichtung von Schutzvorrichtungen, Entwicklung, Herstellung, Ausbringung von Impfstoffen und den Einsatz von Maßnahmen des Testens und der Quarantäne geschehen.
Das heißt also auch hier haben wir keinerlei Einschränkungen oder Kritik an dieser einen Lösung. Kontakte reduzieren, Schutzvorrichtungen einrichten, Impfstoffe entwickeln, herstellen und verteilen und testen und Quarantäne. Das kennen wir doch alles seit zwei Jahren. Und das wird jetzt aber im Grunde genommen weiter empfohlen. So, natürlich sollte die Politik ein bisschen eher sich mit ihren Evaluationen bewegen und dass sie das nicht getan hat, ist der Politik aber nur bedingt anzulasten, weil man ja von Anfang an Dauer und Umfang der Eingriffe nicht vorhersehen konnte und wohl auch kaum die mittlerweile erreichte Emotionalität und Irrationalität der öffentlichen Debatte.
Ja, da muss ich jetzt aber laut lachen. Woher kommt denn die mittlerweile erreichte Emotionalität und Irrationalität der öffentlichen Debatte? Dass irgendwelche Politiker uns sachlich aufklären oder dass sie ständig Panik, Panik, Panik rufen? Also das ist ja nun wirklich ein Honig um den Bart schmieren, das wird einem ja ganz schwindelig bei. Tja, auf jeden Fall sollte die zukünftige Politik besser beraten sein und zwar wie? Sie sollte ein
repräsentatives Gremium haben mit wissenschaftlichen professionellen Expertisen im Themenbereich und so weiter. Dann sollten neue Leitlinien entwickelt werden. Systematische Literatursuche, auch das ist ja interessant, dass man in der Wissenschaft systematisch nach Literatur sucht, aber dass man dann auch Ein- und Ausschlusskriterien festlegt. Was heißt denn Ein- und Ausschlusskriterien? Also Wissenschaft funktioniert doch eigentlich so, dass man alles, was in der Wissenschaft produziert,
liest. Dafür gibt es ja Fachmagazine, die alle Arbeiten veröffentlichen. Jetzt soll aber nach dieser Empfehlung dieses Gremium, soll ja gar nicht alles gelesen werden, sondern bestimmte Dinge bleiben außen vor, weil sie vielleicht dem Einschlusskriterium nicht genügen und deswegen ausgeschlossen werden. Ist das jetzt wissenschaftliches Arbeiten? Ich meine nicht. Ja, aber das, was dann eingeschlossen wird, das soll dann entsprechend klassifiziert werden nach
einer internationalen Medizinrichtlinie. Okay, so und dann kann man Empfehlungen machen. Ja, Empfehlung auf Basis dessen, dass man bestimmte wissenschaftliche Studien gar nicht erst zur Kenntnis nimmt. Also super neutrale und super wissenschaftliche Aussagen. Ja, das nächste interessante Thema ist hier das Datenmanagement. Worum geht es hier? Eigentlich hat man gar nicht
so viel Eigenes zu sagen, man bezieht sich wieder auf Aussagen von anderen, nämlich Stellungnahme von fachgesellschaften welche das jetzt auch immer sein mögen den expertenrat der bundesregierung der sachverständigenrat der gesundheit und der leopoldina so es wird auch hier noch mal darauf hingewiesen dass die expertisen in den fachdisziplinen statistik und epidemiologie nur in begrenzten umfang in der kommission vertreten sind gut alles sollten auf jeden fall verschiedenste daten medizinischer art erhoben werden meldedaten nach
nach Infektionsschutzgesetz, dann die Kontaktpersonennachverfolgung, Ressourcenbelastung, Gesundheitssystem und so weiter. Gut, das müssen wir jetzt im Detail nicht so begucken, bis auch vielleicht ein paar Highlights. Zum Beispiel heißt es, die Kontaktnahpersonenverfolgung ist nur dann effizient, wenn sie schneller ist als die Inkubationszeit. Und später sagen sie, dass das eben nicht der Fall war. Das heißt, die ganzen Leute mit ihren Warn-Apps wurden erst informiert, als ich schon längst infiziert war, weil das immer ein Weilchen dauerte.
Dann erklären sie, welche Medizinregister da sind und wie der ganze medizinische Ansprache von Personen ist. Da heißt es, eine gezielte Analyse und Ansprache von ungeimpften und unzureichend geimpften Personen ist auf die bisherige Weise nicht möglich, weil schlichtweg eben das Datenmonitoring überhaupt nicht passend ist. So, was soll man mit den Daten machen? Man soll natürlich die Daten verwenden, um statistische,
mathematische und entscheidungsanalytische Modelle zu bauen, um damit Trendvorhersagen zu machen, Muster zu erkennen und so weiter. Allerdings, wer hätte das gedacht, die Aussagekraft solcher Modelle stark von der Qualität der Daten und den getroffenen Annahmen abhängig. Ja, das ist natürlich so eine Sache mit den Annahmen. Also wenn wir schon die Annahme haben, dass wir bestimmte Annahmen gar nicht erst untersuchen wollen, weil die dann ausgeschlossen werden, weil die von
vornherein Quatsch sind. Zum Beispiel, dass man durch die Stärkung seines Immunsystems einen einen Beitrag dazu liefern könnte, weniger infektanfällig zu sein. Wenn man das also schon ausschließt, ja dann ist natürlich die Datenqualität in dem Bereich nicht so gut. Gut, aber wenn man schon Daten erhebt, dann soll das natürlich auch ein hoher Datenschutzstandard sein. Wobei, was heißt ein Datenschutzstandard? Auf jeden Fall soll ja ein europäischer
europäischer Gesundheitsdatenraum geschaffen werden, den die EU-Kommission bis 2025 anstrebt, mit einem effizienten Austausch und direkten Zugriff auf unterschiedliche Gesundheitsdaten in der Versorgung und Forschung. Also das heißt, unsere Gesundheitsdaten, die sollen ganz datensicher jetzt europäisch verteilt werden ab bis 2025. Dann wird erklärt, dass die Indikatoren,
die wir bisher hatten von der Politik, nicht alle ganz so toll sind, wie zum Beispiel die Sieben-Tage-Inzidenz, weil da die Dunkelziffer so hoch ist und damit alleine kann man nichts machen. Ein noch schöner Punkt ist, der auch bisher von noch keinem Kommentator zu dem Bericht erwähnt nämlich dass man Zufallsstichproben machen würde. Nämlich nicht nur die bisherigen Erhebungsdaten, sondern jetzt auch zeitlich und räumlich engmaschige Zufallsstichproben sind zwingend, so wie etwa in Großbritannien und in Island.
So, dort werden in Großbritannien monatlich 150.000 Personen befragt und untersucht, und zwar wie mit PCR-Tests zur Bestimmung akuter Infektionen und Antikörpertests zur Bestimmung durchgemachter Infektionen und Impfungen. Oh, das heißt also auch in einer Zeit, wo gar keine Pandemie ist, sollen dann, ich sage mal bezogen auf unsere Bevölkerungsmenge, vielleicht 200.000, 250.000 Menschen pro Monat dazu aufgerufen werden, sich für eine repräsentative Zufallsstichprobe zu melden.
Das heißt, die dürfen einen PCR-Test machen oder einen Antikörpertest und und und, obwohl überhaupt gar nichts ist, damit also der Staat rechtzeitig weiß, ob da was sein könnte. Also das ist ja im Grunde genommen eine anlasslose Testung von mehreren, wahrscheinlich 100.000 Personen pro Monat. hatten wir bisher in Deutschland auch noch nicht, wird aber hier wärmstens empfohlen. Ja, dann natürlich brauchen
wir unbedingt noch bessere Software und neue Indikatoren und dann müssen die Betten in den Krankenhäusern besser gesucht, registriert werden. Was wir natürlich auch brauchen, das ist ein datengesichert bundesweites Vorgehen, okay, nämlich wie durch die Einführung eines nationalen Impfregisters eine Registrierung, Auswertung und gezielte Ansprache der Versicherten durch die Krankenkasse oder die elektronische Patientenakte. Das heißt also, das nationale
Impfregister wird empfohlen und die Krankenkassen gehen uns dann demnächst jetzt auf Ansprachetour und erklären uns dass wir doch bitte unsere daten geben möchten wofür eben für die mittelfristige europäische datenplattform ja wir brauchen aber natürlich vernünftige daten ja und das heißt wir brauchen also individuelle individualisierte daten mit daten über beruf wohnverhältnisse und
sozioökonomischen Kontext, das wäre zielführend. Ach, also meine Daten sind jetzt völlig anonym, aber man weiß wie ich wohne, man weiß was ich für einen Beruf ausübe und in welchen sozioökonomischen Kontexten ich bin. Feine Arbeit. Ja, das hatten wir schon in der Einleitung. Also auf jeden Fall wird empfohlen die zügige Implementierung einer technisch angemessenen
Telematik, Infrastruktur, die Einführung der elektronischen Patientenakte mit einem der Sensibilität von Gesundheitsdaten angemessenen Datensicherheit. Was heißt jetzt angemessen? Das wird dann sicherlich uns der Datenschützer erklären, wenn er denn zu Wort kommt. Ja, nun kommen wir zu dem schönen Thema Nummer 5, die Risikokommunikation. Was bedeutet das? Die Öffentlichkeit zielgerichtet über die Größe des Risikos, die Bedeutung sowie über die Entscheidung und Maßnahmen zur Risikobewältigung aufzuklären. Aufklärung ist immer gut. Und da müssen natürlich die Maßnahmen legitimiert sein. Dadurch, dass die Menschen dann auch verklärt sind, akzeptieren sie das. Und das ist natürlich für den sozialen Zusammenhalt sehr gut.
Wie kann man das erreichen? Natürlich mit entscheidungsrelevanter Sachinformation, transparent und auf Augenhöhe sollen sie vermittelt werden. Unsicherheiten sollen auch transparent kommuniziert werden. Auch kontroverse Meinungen dürfen erlaubt sein. Hört sich erstmal super an. Bisher war das leider nicht so, weil eben die Entscheidungsträger das quasi auf politischen Wege gemacht haben und selbst da, wo es eigentlich hätte behördlich geregelt werden sollen, wurde es in der Praxis aber anders geregelt.
Das heißt, es wurde gegen Gesetze verstoßen, das würde ich jetzt mal so sagen, oder zumindest gegen Vorschriften. Es wird hier die Bund-Länder-Runde kritisiert, dass die hinter geschlossenen Türen gesetzt hätte und dass das für die Bevölkerung nicht so überzeugend war. Und auch die ganzen Beratergremien und Experten, die kannte keiner und die waren unöffentlich. Also das geht alles gar nicht und das führt nur zu Stress und Angst und da braucht man in der Bevölkerung was anderes.
Und auch soll der Staat bei Desinformation unmittelbar Stellung beziehen und diese nachvollziehbar entkräften. Sehr wichtig ist dabei der schnelle und einfache Zugang zu gesicherten Informationen, gut verständliche Faktenchecks und die Richtigstellung durch unabhängige Experten und Expertinnen. Moment mal, wenn jemand unabhängig ist, rein theoretisch, dann hat er doch keine Meinung von richtig oder falsch, jedenfalls nicht im Sinne des Staates.
Er könnte, wenn er staatsunabhängig ist, ja auch eine Meinung haben, die der Staat für falsch hält. Also insofern ist das ja ein Satz, der erklärungsbedürftig ist. Ja, es wird hier nochmal auf die Zahlen eingegangen. Wichtiger ist es für uns in dem Zusammenhang die zielgruppengerechte Verbreitung. Also Verhaltensprävention ist eine nationale, multimodale, multilinguale und multimediale Kampagne von zentraler Bedeutung mit dem Ziel, zusätzliche Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken und die Akzeptanz für Maßnahmen zu erhöhen.
Wie geht das? Mit drei Schritten. Die übergeordnete Dachkampagne richtet sich an die gesamte Bevölkerung und sollte einfache und klare Botschaften vermitteln, wie Abstand halten, Masken tragen, Solidarität und gemeinsam zeigen, sie sollte auch für Menschen mit geringen Bildungsvoraussetzungen verständlich sein und praktisch umsetzbare Maßnahmen beschreiben. Dann soll es zielgruppenspezifische Botschaften geben. Die müssen so konzipiert sein, dass sie die Menschen aller Alterstufen, Gender, Bildungsgrade, Sprachen, Kulturen und Persönlichkeiten kognitiv erreichen und emotional ansprechen.
Das setzt Wissen über diese sozialen Menüs und über welche Kommunikations-Konele, mit welchen Botschaften sie am besten erreicht werden können. Dazu ist eine enge Kooperation mit lokalen Akteuren notwendig, weil nur die den direkten Zugang zu der jeweiligen Lebenswelt haben. Also das hatte ich ja vorhin schon befürchtet, dass also demnächst wir auf allen Seiten kommen Leute in meinen Kommunikationskanal und sagen, ich bin jetzt derjenige, der dir die zielgruppenspezifische
Botschaft überbringt. Also gut, wir haben ja auch mal die Zeiten gehabt, wo Leute mir an der Tür die Bibel verkaufen wollten, können wir mal ein Gespräch über Gott führen und ähnliche Sachen. Jetzt werden werden wir dann solche Gespräche eben an allen Orten führen. Ein weiterer Punkt, Kommunikation auf Augenhöhe, das heißt Kampagnen mit Angst und Panikmache. Damit lässt sich das Verhalten der Bevölkerung nicht nachhaltig und verlässlich beeinflussen. Viel besser wirken Argumente, die an das Solidaritätsgefühl appellieren.
Na super. Also jetzt kommt der Clou, sagen es die Wissenschaftler. Wer also die Bürger über Dach- und Teilkampagnen erreichen will, sollte nicht gleichzeitig Sachinformationen vermitteln. Ach, das heißt, wir kriegen also Informationen, tu etwas, das ist der richtige Weg, aber Sachinformationen kriegen wir nicht dazu. Wir sollen es einfach tun, wir sollen uns überzeugen lassen. Das sind die Kampagnen.
Also ganz ehrlich, das hat für mich mehr so einen Charakter, als ob es eine Empfehlung ist, eine umfassende Propagandamaschine in Gang zu setzen, wie man den Bürger emotional anspricht, damit er sozialverträglich sich verhält. Und das sehen wir hier nochmal. Die Kampagnen sollten, die Botschaften auf allen verfügbaren Kanälen in immer neuen Varianten verbreitet werden. Es sollten alle erreichbaren Medien eingesetzt werden. Eine Vielzahl von Spots für Rundfunk, soziale Medien, Kino, Plakate, Postwurfsendungen, Beratungen, Aktionen in Schulen, Betrieben, Freizeiteinrichtungen, Wanderausstellungen und so weiter.
Und für diejenigen, die das alles nicht machen, weil die zu Hause hocken oder zu alt sind, nicht mit dem Internet oder sonst wie klarkommen, sollen dann die Kommunikation bei denen zu Hause vorbeikommen, die sogenannte zugehende Kommunikation, Postwurfsendungen mit Aufklärung und Informationen oder auch Haustürbesuche. Ja, also doch Hauszubesuche. Das heißt also die universelle Informationszuführung. Und damit ich zuhöre, wird mir also kein Ausweg mehr gelassen. Überall werde ich dann informiert.
Ja und natürlich sollen die Ärzte auch vernünftig beraten. Aber ein Problem ist ja, dass eben man als Staat auf Hilfe angewiesen ist, nämlich Multiplikatoren braucht auf lokaler und regionaler Ebene. So und wer könnte das hauptsächlich sein? Ärzte, Lehrer, Vereine, Kirchen und Gewerkschaften, prominente Sympathieträger, junge Menschen mit Testimonials aus der eigenen sozialen Gruppe, Sympathieträger aus Sport und Kultur und natürlich auch die gesetzlichen Kassen, die dann in Kitas, Schulen, Freizeiteinrichtungen und Arbeitsplätzen informieren.
So, und man muss das klare Signal senden, dass Mitwirkung und Mitgestaltung der Menschen ausdrücklich erwünscht ist. Also die sollen da gerne mitmachen. Das heißt, demnächst wird man mich also ansprechen. Möchten Sie nicht bei Ihrer Krankenkasse noch Flyer verteilen für Ihre Nachbarn? Möchten Sie nicht in der Schule noch ein Ehrenamt haben und informieren über dieses und jenes? So und denn die Bevölkerung sowie relevante Stakeholder, also alle, die irgendwie damit zu tun haben, sollen gezielt eingebunden werden, um somit die Akzeptanz für erforderliche Maßnahmen zu steigen. Und warum? Weil das über den weiteren Verlauf der Corona Pandemie entscheidet.
Gut, wir haben zwar keinen Epidemiologen bei den 20 Leuten, aber sie wissen, dass die Pandemie auf jeden Fall noch läuft. Und zwar wie lange bis weltweit die erforderlichen Impfquoten erreicht und erste Medikamente zur Behandlung von Covid-19 zugelassen und verfügbar sind. Bis dahin muss man die Verhaltensprävention machen. Das heißt, hier wird also stillschweigend unterstellt, dass die Impfkampagne weltweit
erst mal zu Ende geführt werden muss und bis dahin müssen wir Informationskampagnen in dreistufiger Form haben. Also die Impfkommunikation. Und zwar werden wir informiert, wann bereits vor Ausbruch einer Krise müssen die Zielgruppen Und ihre Informationsbedarfe und relevanten Informationskanäle regelmäßig analysiert werden. Aha, also vor der Krise, nicht während der Krise. Also es werden jetzt quasi analysiert, ohne dass eine Krise da ist, damit der Staat weiß, wie wir denken und fühlen, wie er uns ansprechen kann, falls die Krise dann mal kommt.
Und natürlich müssen Desinformationen entgegengewirkt werden mit einer überordneten nationalen Strategie, die vom Staat sowie Vertretern aus Wissenschaft und Journalismus gemeinsam etabliert und umgesetzt wird. Natürlich wird der Bürger, der soll ja mitarbeiten, ein Portal soll er bekommen, über das Bürger Quellen mit Verdacht auf Desinformation melden können. Bürger melden Desinformationen, die sie irgendwo finden. Hatten wir das nicht schon mal? Das nennte man doch irgendwie Denunziation.
Also da kommt jetzt irgendein Bürger und sagt, was du da sagst oder was du veröffentlichst auf deinem Kanal oder in deiner Zeitung oder so, das ist Desinformation und anstatt dem das zu sagen, macht man dann über ein Portal eine anonyme Meldung und dann kommt der Staat mit seinen Fachleuten und überprüft das. Also das halte ich für eine interessante Empfehlung. Ja, auf jeden Fall geht da kein Weg dran vorbei, denn nach der Krise ist vor der Krise und da müssen wir entsprechend möglichst gut vorbereitet sein.
Soweit zu Teil 5. 5. Das Thema Bekämpfung der Maßnahmen wird in Teil 6 behandelt. Und zwar die NPIs, nicht pharmazeutische Interventionen. Also alles, was jetzt irgendwie vor Infektionen schützt und Ausbreitung von SARS-CoV-2 verhindert, das wird hier behandelt. Hier gilt die Einschränkung, es waren nur eingeschränkte Daten. Die Wirkung einzelner Maßnahmen kann kaum beurteilt werden, da sie meist zugleich mit anderen ergriffen wurden. Effekte können daher meist nur schwer bis gar nicht isoliert werden.
So, dann kann man aber nicht feststellen, was mit der Übersterblichkeit ist und ob Deutschland besser oder schlechter als andere Länder klargekommen ist. Und die Kommission hat sich entschlossen, zu zwei Punkten keine Stellung zu beziehen, nämlich zu Kosten-Nutzen-Analysen der Maßnahmen und zur Impfung als Maßnahme zur Bekämpfung zum SARS-CoV-2. Das ist ja interessant. Also das muss man sich doch jetzt mal auf der Zunge zergehen lassen.
Da ist die Kommission, die soll das was über die Wirksamkeit der Maßnahmen sagen und wir wissen ja, dass die Verhältnismäßigkeit, die hat ja was mit der Kosten-Nutzen-Rechnung zu tun. Dazu sagen wir schon mal gar nichts. Logisch hatten ja auch nur einen Ökonomen da an Bord und keinen statistiker das heißt da können sie ja gar nichts zu sagen so und ob impfung überhaupt was bringen aber vorhin hatten jedoch gesagt dass empfohlen wird alles mögliche zu machen bis eben weltweit
alles geimpft ist also das unterstellt doch was impfung doch was bringen aber dazu können sie ja eigentlich nicht sagen ja die wirksamkeit der impfung kann aus gründen der komplexität nicht behandelt werden und das wird auch immer schwieriger das beurteilen zu können also wie sie können nichts dazu sagen aber sie können zumindest sagen dass es immer schwieriger wird das zu beurteilen und deswegen wer kann es beurteilen das robert koch institut und die
stiko gut die frage ist haben den robert koch institut nicht die größten bessere daten ja als jetzt die 20 Professoren doch eigentlich nicht. Das heißt, die können es ja eigentlich nicht besser beurteilen. Hier wird lediglich die Verantwortung abgeschoben von den Wissenschaftlern auf andere Institute. Im Folgenden berichten sie erstmal wieder in der Nacherzählung, wie das denn alles mit den Pandemien gelaufen ist, wann welche Maßnahmen gewesen sind.
Dann haben sie eben etwas zum Thema Lockdown, zum Thema 2G und 3G. Wollen Sie besprechen Kontaktnachverfolgung, Quarantäne, Isolation und Schulschließung? So, auch hier heißt es dann wieder, die meisten der getroffenen Maßnahmen ziehen sich dabei einer klaren Kategorisierung in richtig oder falsch. Ja, gut, dann raten wir doch einfach mal oder würfeln. Man sieht keine Möglichkeit, fehlende Kausalanalysen, das heißt, man kann gar keinen Zusammenhang herstellen
zwischen der Maßnahme und irgendeiner Wirkung. Also man weiß es gar nicht. Und vor allen Dingen, man hatte ja auch viel zu wenig Zeit. In der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit und aufgrund ihrer Zusammensetzung konnte die Kommission nicht alle Studien, Sichten, Meta-Analysen erarbeiten, im Sinne einer systematischen Analyse Gewichtung vornehmen. Das heißt also, hier haben wir wieder das Organisationsproblem, dass man eigentlich aus der hohlen Hand seine Argumente zieht, weil man ja gar keine Faktenanalyse gemacht hat.
Dann wird darüber geredet, was überhaupt ein Lockdown ist und dass dieser Begriff gar nicht so genau definiert ist, dass aber die WHO doch Empfehlungen diesbezüglich ausgesprochen hat, dass aber man in vielen Untersuchungen doch eher glaubt, dass das sozioökonomische kritische Folgen hat. Ja und dann wird erzählt, die meisten Länder haben eben aufgrund von Computersimulationsmodellen
eben Lockdowns gemacht, die enorm hohe Opferzahlen vorhersagten und zeigten deutlich positive Effekte von Veranstaltungsabsagen, Schul- und Geschäftsschließungen. Naja, in Deutschland war es ja bedingt so. Ich habe da auch andere Berichte gesehen nach dem Motto, die Infektionen, die nahmen schon ab und dann erst kam der Lockdown. Ja, dann kritisieren sie verschiedene Bewertungen und Zahlen und Messungen.
Also im Grunde genommen stellen sie fest, dass die vorliegenden Studien kein abschließendes urteil darüber erlauben ob und welche maßnahmen pakete wie stark und zuverlässig wirken und das ist aber auch davon abhängig ist ob die bürger überhaupt mitmachen und das aber auch nebenwirkungen gibt klar wie zum beispiel verschlechterung der grundgesundheit weil behandlung verschoben wurden weil bestimmte erkrankungen gar nicht erkannt werden so weil
Bildung an Qualität einbüßt, Gewalt gegenüber Frauen zu Hause, Verschiebung von Geschlechterrollen, Männer müssen machen was Frauen sonst machten, Zunahme von psychischen Erkrankungen und Verlust der Erlebnissen bis hin zu existenziellen Nöten und Tod, also andere sterben und deswegen leidet man. Wie umfangreich die Auswirkungen der unerkannten oder späterkannten Erkrankungen sind, wird sich erst in den nächsten Jahren abschätzen lassen. Ja, dann wird auch noch
angesprochen, dass ja noch Nebenwirkungen globaler Art sind, nämlich dass 276 Millionen Menschen Hunger leiden, sodass 2 Millionen Mädchen Genitalien beschnitten bekommen haben, Kinderehen zugenommen haben und 80 Millionen Kinder keine schützende Impfung gehalten haben und dadurch vermehrt das Risiko haben, an Polio, Masern oder Diphtherie zu erkranken. Ja, aber ein Gutes gibt es mit den Lockdowns verbesserte Luftqualität durch verringerte
Mobilisierung oder Mobilität. So, obwohl man also nichts weiß, wird jetzt was empfohlen. Nämlich, es gibt gar keinen Zweifel, dass die Redaktion physischer Kontakte zur Reduktion von Infektionen führt. Je länger ein Lockdown dauert, desto weniger sind die Menschen bereit, die Maßnahmen mitzutragen, desto geringer ist der Effekt und umso schwerer wiegen die nicht intendierten Folgen. Aber aufgrund fehlender Daten kann man das nicht kausal und umfassend abschätzen.
Bei 2G und 3G-Maßnahmen lehnen die meisten Menschen das ab, nämlich über 90 Prozent, sodass die Annahme, dass sich geimpfte Personen seltener anstecken, das wird einfach so angenommen, ja okay ich weiß jetzt nicht wie man das so annehmen kann die aktuellen wissenschaftlichen erkenntnis ist sagen doch eigentlich was anderes und unter geimpften personen meinen sie alle die
mindestens zweimal geimpft sind ja gut das gilt ja heute auch schon nicht mehr sondern heute schon quasi drei impfungen haben der auf jeden fall der schutz durch eben vom vor allem schweren verlauf scheint bisher bei allen varianten gegeben ist ja auch nicht mehr aktuell wir wird nur behauptet, die strengeren Einlasskontrollen für 2G, 2G plus und 3G, die gab es zwar, aber für Delta-Variante traf es nicht zu und auch nicht für Omikron, dass es was nützte und dass geimpfte Personen sich selten als Ungeimpfte anstecken, sagt angeblich eine Meta-Analyse.
und so weiter und so fort. Auch hier wird dann letztendlich wieder auf RKI und STIKO verwiesen und natürlich, obwohl man nichts weiß, kann man doch erklären, die dritte Impfung verbessert insgesamt den Immunschutz für etwa drei Monate, nimmt dann aber auch ab. Entsprechend wäre auch die Reduktion der 2G und 3G-Regeln für drei Monate für Geimpfte gegeben. Das heißt, man legt nahe, dass bei der Erwägung von Zugangsbeschränkungen dieser mit einer Testpflicht für alle zu verbinden.
Das Thema hatten wir auch schon mal. Testen, testen, testen. Die Zugangsbeschränkungen insgesamt erscheint die nachgewiesene Wirkung auf Bevölkerungsebene aber gering. Ja, das ist doch ein logischer Widerspruch. Vorhin hat man doch erklärt, dass es ja ganz plausibel sei, dass Abstand halten und quasi Lockdown würden die Infektion verhindern, aber auf Bevölkerungsebene ist das eher gering. Das heißt, es wird ja nicht verhindert. Also ist doch diese Annahme, dass der Abstand irgendetwas an der Virusentwicklung machen würde, der ist doch hier jetzt genau andersrum behauptet.
Ja, und die haben natürlich auch ein Problem, diese 2G-Regelung, weil wir zum Beispiel bei Delta, wenn man jetzt eine Person verhindern wollte, dass sie infiziert wird, müsste man tausend vom gesellschaftlichen Leben ausschließen. Ach, das nenne ich ja mal effektiv. Tausend müssen zu Hause bleiben, damit einer nicht infiziert wird.
Ein möglicher Grund könnte geringe Effektivität der Impfstoffe sein. Auch der Grad der Wirkung bleibt bezüglich einer Verhinderung von Hospitalisierung zumindest zweifelhaft. Was heißt denn zweifelhaft? Entweder zweifel ich und zumindest mache ich mehr als Zweifel. Sprich, da gibt es überhaupt gar keine Effektivität. Und die Antigentests, die sind sowieso in ihrer Leistungsfähigkeit nicht so toll. Nicht ausreichende Sicherheit.
Und deswegen sollten auch für ungeimpfte Personen einen Anreiz zur Impfung, sollte es auf jeden Fall geben. So, allerdings verpflichtende Impf- und Immunitätsnachweise könnten psychologisch kontraproduktiv sein, weil sie auf die Motivation der Bevölkerung negativ wirken. Aber hinsichtlich der 2G- und 3G-Regeln kann man bezüglich der Reduktion der Infektionszahlen und der Krankenhausbelegung keine wissenschaftliche Aussage treffen.
Ja, aber dennoch, bei hohem Infektionsgeschehen eine Testung unabhängig vom Impfstatus auf jeden Fall zu empfehlen als Zugangsbedingung für Veranstaltungen, Einzelhandel und so weiter. Die Kontaktnachverfolgung diente ja dazu, die Infektionsketten zu unterbrechen. Allerdings ist das nicht so gut gelaufen mit der Corona-Warn-App. Im Mittel erreichte die Warnung 4,2 Tage nach der Risikovergegnung das Endgerät der zu Warnenden, was bedeutet, dass die Mehrzahl der Infizierten mehr als 50% erst gewarnt wurde, nachdem sie bereits infektiös geworden war.
super technisches instrument. es gibt auch unerwünschte wirkungen, stigmatisierung, also der kontaktnachverfolgung, stigmatisierung am arbeitsplatz und vor allen dingen die gesundheitsämter, die wollen das auch nicht machen und man würde bei den bürgern das gefühl von angst und misstrauen hervorrufen. aber in der frühphase der pandemie, da ist ist das sinnvoll. Das heißt aber in der Spätphase der Pandemie und in der Mittelfase nach deren Meinung dann eben nicht.
Wo sind wir jetzt also? Wir sind jetzt, wenn ich mich recht erinnere, nicht mehr in der Frühphase und dann entsprechend wäre das ja jetzt nicht mehr sinnvoll. Aber auch kommen wir zum nächsten Thema Schulschließungen. Es sind so viele wissenschaftliche Publikationen vorhanden, kann man nicht alleine durch diese Kommission verarbeiten. Deswegen sollte das durch eine andere Kommission mit Lehrern, Fachmedizinern und so weiter erarbeitet werden. Also auch zu Schulen sagen Sie nichts, also zu
Masken sagen Sie nichts, zu Impfungen sagen Sie nichts, zu Schulen sagen Sie nichts. Und natürlich zu wirtschaftlichen Kosten-Nutzen-Rechnungen sagen Sie auch nichts. So, dann stellen Sie fest, dass kleine und jüngere Kinder geringeres Infektionsrisiko haben, hoffentlich haben, obwohl sie sich weniger häufig infizieren und weniger Erwachsene infizieren als umgekehrt. Und was sollte man machen?
Ach so, man sollte bedenken, dass regelmäßiges, andersloses Testen in Schulen ein Infektionsgeschehen unterstellt. Aber das entsteht nur durch Testen. Weil die Dunkelziffer besser ausgeleuchtet wird, würde man das in anderen Zielgruppen machen, würde man ähnliche hohe Ergebnisse bekommen. So tatsächlich im Vergleich sind Schulen und Krankenhäuser haben das geringste Infektionsumfeld. Nur etwa 1% in schulschlechtigen Jahrgängen sind auf Infektionen in der Schule zurückzuführen. So und es hat dann aber nach den Ferien wieder eine andere Tendenz. Das heißt also die Leute infizieren sich nicht in der Schule, sondern in der Freizeit.
und schulschließungen ein problem ist das immer man kann die wirkung nicht beurteilen weil ich habe gleichzeitig noch andere maßnahmen gemacht und außerdem gibt es psychische und somatische erkrankungen bei kindern die anwesenheit von eltern wird zu hause gefordert was bedeutet das für die kinder gewichtszunahme dann negative auswirkungen auf psyche und gesundheit und dass dass das Sozial- und Schlafverhalten und die psychisches Wohlbefinden insgesamt reduziert ist.
Auch Depressionen bei Eltern und natürlich Kinder, die körperlich und geistig behindert sind. Darüber weiß man noch gar nichts. Und nur im zweiten Lockdown hat man festgestellt, dass die Belastung insgesamt noch mal zugenommen hat. Was hat man durch den Fernunterricht gelernt? Signifikante substanziell geringere Lesekompetenz der Schüler und dass eben die, die aus bildungsschwachen Schichten kommen,
noch weiter abgehängt wurden. Das heißt, die Pandemie-Maßnahmen haben sich negativ auf die Lerndauer, Lernfähigkeit und Lernerfolg der Schüler ausgewirkt, Insbesondere bei den sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen. Das Gute ist, die Digitalisierung wurde vorangetrieben. Und dann geht es zum Thema Masken. Es wird erstmal erklärt, was es alles für Masken gibt. Und dass es aber auch Nebenwirkungen geben könnte.
Aber im Allgemeinen nicht. Und wenn, dann sind das immer nur Selbstauskünfte. Wir hatten das ja vorhin schon mal mit Tierversuchen und Masken und Selbstauskünfte bei Menschen. Also nach zwei Jahren sind wir nicht dazu in der Lage, die Effektivität von Maskentragen wissenschaftlich erforschen zu können. Außer dass wir wissen, dass es drei verschiedene Maskentypen gibt, die unterschiedlich toll sein sollen. Insgesamt muss man solche Beobachtungsstudien, wo die Leute
Selbstauskünfte geben, wie sie sich gefühlt haben, ob sie Kopfschmerzen bekommen haben oder nicht. Da muss man vorsichtig sein. In Gesundheitseinrichtungen auch dort gibt es widersprüchliche ergebnisse welche masken welche ergebnisse haben könnten so und die fsp2 maske die wird falsch getragen und hatte entweder keinen oder sogar einen negativen effekt bei starker gesichtsbehaarung suggeriert sie gar eine scheinsicherheit nur alle studien sind rein
deskriptiv und erreichen nicht den evidenzgrad der nötig wäre und eine abschließende aussage zu diesem Sachverhalt treffen zu können. Es existieren keine Kindermasken. Der richtige Sitz von Masken bei Kindern ist also schwerer zu sichern als bei Erwachsenen. Es kann also nicht abschließend beurteilt werden, ob eine strenge Maskenpflicht bei Kindern überhaupt den gleichen Effekt haben kann wie bei Erwachsenen-Trägern. Es könnte psychologische und
effekte geben sich mehrstündiges tragen kann man nicht ausschließen zum beispiel reizbarkeit kopfschmerzen konzentrationsschwierigkeiten lernstichkeiten aber das ist bisher nicht erforscht jedenfalls gibt es keine statistisch belastbaren aussagen so und auch was jetzt die umwelt thematik betrifft herstellung energetischer aufwand der maskenabfall umweltverschmutzung durch mikroplastik keine aussage möglich so das muss also alles reformiert werden und das eben
für unterschiedliche bevölkerungsgrippen unterschiedlich angepasst werden so die maskenpflicht sollte zwar auch bei künftigen pandemien wieder in erwägung gezogen werden aber nur auf innenräume oder orte mit entsprechend höheren infektionsrisiko beschränkt bleiben so Aber vor allen Dingen 70 Prozent der Infektionen finden im privaten Umfeld statt, nicht im Einzelhandel oder an ähnlichen Orten. Zukünftig sollte daher auf die Gefahr der Übertragung im Privaten, insbesondere bei Isolierung und Quarantäne, hingewiesen werden.
Das heißt also, im Supermarkt werden wir vielleicht keine Maske tragen müssen. Aber wenn jetzt ein, bei uns jemand im Haushalt, jemand erkrankt oder infiziert ist, dann sollen wir den auf jeden Fall vernünftig isolieren. Also das ist jetzt nicht so wie früher, dass man sagt, ja, die bilden quasi so eine Einheit. Nee, da muss der eine dann speziell behandelt werden. Ja, also mit den Masken tragen ist ja eh schwierig. Auf Toiletten, Fahrstühlen und so weiter werden die Masken abgenommen.
Kindermasken gibt es nicht. Generelle Empfehlung für FFP2-Masken lässt sich nicht ableiten. Allerdings sollte man die schon in medizinischen oder hygienischen Bereichen bevorzugen. Ja, nächster Punkt. Ja, dann geht es um das Thema Depressionen, sodass Frauen und jüngere Menschen, einsame Menschen besonders von betroffen sind, sodass es da Untersuchungen gibt, dass es eine gestiegene Rate von Suizidgedanken, Suizidversuchen und Selbstverletzungen gibt.
Das alles beruht aber häufig auch auf Selbstauskünften und keine valide Beurteilung. Der Selbstmörder wird jetzt nicht so viel Auskunft erteilen, aber wie auch immer eine endgültige Beurteilung wird erst im Langzeitverlauf möglich sein. Und Familien mit Kindern sind in einer besonderen Situation, weil die Mütter besonders belastet werden, die Gesamtarbeitszeit steigt, die Erschöpfungslast und Burnout-Symptome haben
und Mütter sich insgesamt mehr Sorgen machen, weil sie stärker eingebunden sind. Ähnlich sieht es bei Menschen in quasi prekären Lebensverhältnissen aus, auch bei Geflüchteten in speziellen Einrichtungen und dementsprechend sollte man diese sozial bedingte Ungleichheit auch berücksichtigen und zwar zielgruppengerecht. Das heißt, es sind Ausweichmöglichkeiten für Menschen zu schaffen, die sich in ihrem gewohnten Umfeld nicht hinreichen gegen Infektionen schützen
zu können. Also ich kann mich jetzt, weil ein Familienmitglied zum Beispiel infiziert ist, Da kann ich mich jetzt nicht schützen. Und dann wird mir jetzt eine Ausweichmöglichkeit angeboten. Das heißt, der Infizierte bleibt jetzt zu Hause wohnen und ich ziehe jetzt aus in ein was? In einen Container, in ein Hotel, was mir der Staat zur Verfügung stellt, damit ich während mein Lebensgefährte in Quarantäne ist, ich auf jeden Fall nicht mit ihm in Verbindung komme. Oder was soll man mir das sagen?
Ach ja, enger Kontrolle des Infektionsschutzes in der Arbeitswelt und natürlich kostenlose großzügige Ausstattung mit Schutzmaterialien, Masken, Tests, Testangebote und natürlich Kombination materieller Folgen, also Geld und zielgruppenspezifische Werbung für Impfungen, etwa in Gestalt aufsuchender Impfteams. Oh, dann kommt also demnächst ein Impfteam von mir vorbei und wirbt dann gezielt für die Impfung. Dankeschön, auf den Besuch freue ich mich schon.
Ja, zum Wirtschaften können Sie insgesamt nicht viel sagen. Das hatten wir schon in der Einleitung gehabt, in der Kurzzusammenfassung. Bisher wurde viel befürchtet, Beschäftigungsverluste und Einkommensverluste und Unternehmensinsolvenzen. aber gut es gab verluste beim bruttoinlandsprodukt von 350 milliarden euro so aber das ist nicht ganz
so schlimm gut 60 milliarden euro investitionen weggefallen das alles kann man sagen das spricht für ein gedämpftes wachstum der produktivität aber das jetzt gerade in einem jahrzehnt wo die Konjunktur rückläufig ist. Gott sei Dank gibt es gegenläufige Faktoren, nämlich die Fortschritte bei der Digitalisierung im Arbeiten, Produktion und Handel. Und wenn wir dann erstmal die
Transformation zur Klimaneutralität haben, dann wird alles besser. Obwohl man also auch hier ja nichts weiß, man wollte ja eigentlich zu den Kosten und Nutzen nichts sagen, jetzt aber sagt man doch Auch klare Prognosen. Es ist unmöglich einzuschätzen, wie es diesem umfangreichen und vielschichtigen wirtschaftspolitischen Maßnahmenpaket gelungen ist, Schaden von der deutschen Volkswirtschaft oder einzelnen Akteursgruppen abzuwenden. Ich bin sicher, die Gastwirte werden sich freuen, wenn sie das hören und die Veranstaltungsbetriebe und auch viele, die in Pflegeberufen arbeiten.
Es ist aber nicht überraschend, dass man keine quantitativen Abschätzungen von den Wirkungen auf die Wirtschaft vorliegen hat. Aber Gott sei Dank sind die Unternehmensinsolvenzen ausgeblieben, was nicht zuletzt aufgrund der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht geschehen ist. Früher gab es ja mal die Pflicht, dass man, wenn man insolvent ist, das melden muss und wenn man das das nicht machen, weil das Insolvenzbetrug. Gott sei Dank konnte man jetzt in der Corona-Pandemie
als Unternehmer einen solchen Betrug gar nicht begehen, weil der Staat einen dazu aufgefordert hat, per Gesetz die Insolvenz nicht zu melden, wie eben zu verzögern. Also insofern ist es ja kein Betrug, sondern es ist eben ein Aussetzen der Insolvenzantragspflicht. Nun kommen wir mal zu dem Punkt, der bisher in allen Kommentaren zu diesem Kommissionsbericht als einziger betrachtet wurde. Also wir haben sieben Punkte in dem Paper und nur einer von denen wurde kommentiert und
manchmal auch zwei, die gesundheitlichen, also Punkt 6 und Punkt 7, aber Punkt 1 bis 5 hat keiner sich so drum gekümmert. Es wird jetzt also ausdrücklich geschrieben, was alles wie geregelt gewesen ist, wie kompliziert das war. Es wird aber eben doch das ganze Prozedere kritisiert, dass es so nicht hätte sein dürfen und dass es eigentlich nicht unserem Gesetzgebungsverfahren entspricht. Und das ist auch dieser Pandemiebeschluss, dass der schlichtweg zwar
zulässig sein kann, aber kein Ersatz für eine förmliche Gesetzgebung ist, sondern ganz im Gegenteil eine fragwürdige Konstruktion ist insgesamt und dass das eigentlich so im Gesetz gar nicht vorgesehen ist. Dann hat man erhebliche Bedenken, dass der Bundesgesundheitsminister viele Sonderbefugnisse bekommt, dass das schlichtweg überhaupt gar nicht sei, sondern dann würde ja
die verfassungsrechtlich fundierte Normen-Hierarchie auf den Kopf gestellt werden. Kurzum, die genannten Bestimmungen sind verfassungswidrig. Das ist ja mal die einzige Aussage in diesem ganzen 160-seitigen Papier auf Seite 143, wo mal die Kommission Eier zeigt. Also hier sagen sie mal etwas ist verfassungswidrig. Hätte man ja jetzt nicht
gedacht. Dann gibt es noch weitere Verfassungsverstöße, nämlich dass das alles nicht bestimmt genug ist. Im Grunde genommen heißt es, wesentliche Entscheidungsbefugnisse und ermächtigte Regelungen für die Exekutive sind ganz überwiegend für verfassungswidrig gehalten worden. Was kann man stattdessen regeln? Man soll das Infektionsschutzgesetz ein bisschen konkreter machen und dann Rechtsverordnung in einzelne Fachgesetze treten lassen. Das heißt, was jetzt gemacht wird, ist,
dass man erklärt, man soll bitte von Covid-19 abstrahieren und eben zwischen punktuellen und flächendeckenden Maßnahmen unterscheiden, das Gesetz also grundlegend verändern und unterscheiden zwischen der Volksgesundheit und der individuellen Gesundheit. Das wissen wir ja, Wir müssen die Volksgesundheit garantieren, aber alleine kann ich doch bestimmte Risiken machen und das sollte eben anders geregelt werden.
Und damit der Bürger in seinen Rechten nicht eingeschränkt wird, sollten Schutzmaßnahmen mit Eingriffsschwellen verknüpft werden, die den Grundrechten entsprechen und abhängig von der Intensität der Anforderungen an Schutzmaßnahmen stellen. Das heißt nur derjenige, der betroffen ist, dessen Rechte sollten auch eingeschränkt werden. So, und man sollte natürlich diese Geschichten mit der Bund-Länder-Konferenz, das sollte also nicht so sein, sondern man sagt, nee, das braucht auch solche Institute gar nicht, sondern der bisherige Rechtsrahmen, der ermöglicht es sehr wohl, adäquat damit umzugehen.
So, ob bestimmte Personen, die getestet oder geimpft sind, von Schutzmaßnahmen ausgenommen werden sollten, das sollte nicht dem Verfassungsgeber überlassen werden, sondern man sollte mindestens die Immunen in den Katalog der Begriffsbestimmung mit aufnehmen, dass diese auszunehmen sind, soweit nach medizinischen Erkenntnissen davon auszugehen ist, dass sie nicht oder nur unwesentlich zum Infektionsgeschehen beitragen. Ja, dann geht es darum, Quarantäne, Absonderung. Eigentlich sollte man das nur durch richterlichen Beschluss, aber im Massenverfahren geht das natürlich nicht, sondern hier bietet sich eine Orientierung an von Verkehrsbeschränkungen, wie zum Beispiel in Österreich.
bei diesen maßnahmen in österreich dürfen die betroffenen die wohnung verlassen müssen aber zum beispiel veranstaltungen fernbleiben und dürfen den öffentlichen personennahverkehr nicht nutzen also ich darf zwar raus aber ich darf nirgends rein das ist ja super kann ich wenigstens spazieren gehen ja also hier geht es weiter nur um das infektionsgesetz und dann noch gibt es um die Entschädigung als letzter wesentlicher Punkt hier, nämlich wie man eben
Betriebsschließungen finanziell entschädigen kann, denn nach dem derzeitigen Recht gar nicht, das heißt man hat eben Pech gehabt so und entweder die schon ganz am Anfang erwähnte Pflichtversicherung oder eine freiwillige Versicherung oder eben eine Fondlösung, Das finde ich interessant. Nämlich bei der Unternehmen verpflichtet werden, sich in einem Fonds zu beteiligen, aus dem im Falle einer Pandemie Entschädigungszahlungen geleistet werden, auf selbst eingebrachten finanziellen Mitteln. Ja, was soll denn dieser Fonds leisten?
Also ich bitte Sie, wenn wir das so wie bei den Sparkassen machen, da zahlen die dann 0,8% im Jahr ein oder so. Das heißt in 10 Jahren sind das 8% und in 100 Jahren sind das 80%. Und jetzt kommt aber mal irgendwie ein Problem, was dann mal 6 Monate oder 12 dauert. Das heißt, da ist doch gar kein Geld da, um mehr als im Einzelfall mal irgendwas zu machen. Also diese Fondlösung ist doch nach meiner Meinung schlichtweg ein Windei. Ja, fasse ich also mal zusammen, was ich in diesem kleinen Exkurs hier festgestellt habe.
Erstens, die Kommission hat eine Zusammensetzung, die schon so beschaffen ist, dass man sieht, da kann nichts Vernünftiges bei rauskommen. Zweitens, die Kommission ist ständig, dass sie viel zu wenig Daten hat und eigentlich gar nichts sagen kann. Drittens, die Kommission erklärt, welche Bereiche sie auf keinen Fall dazu was sagen will, nämlich zur Kosten-Nutzen-Rechnung, zur Impfung, ob die effektiv ist und noch zu vielen anderen Sachen. Aber eigentlich weiß
sie nichts, vermutet nur. Obwohl sie nur vermutet, erklärt sie genau dasselbe, was wir in den letzten zwei Jahren gehört haben. Mehr testen, mehr impfen, auf jeden Fall Masken tragen, zwar nicht mehr überall sondern nur noch innen drin aber es gibt auch was neues was wir bisher so noch nicht bekommen haben was vielleicht aufgrund dieser empfehlung dann mal gesetzt oder recht wird nämlich die verstärkte digitalisierung das ist das eine patientenakte vielleicht der impfnachweis da
wie auch immer es heißt mit der zentralen europäischen datenaustausch geschichte und natürlich ich sag mal die allgemeine aufklärung die dreistufige und zwar auch schon vor paar Pandemiezeiten, über den Bund, dann über die Zielgruppen und über die Haustürbesuche und meine Vereine und meine Schulen und was da so alles ist. Natürlich, damit das gehen kann, müssen alle Kommunikationskanäle im Auge behalten werden. Und darum komme ich zu der Schlussfolgerung
Für mich ist dieser Kommissionsbericht ein Windei. Es ist vielleicht sogar ein trojanisches Pferd oder einem solchen ähnlich, weil es wird nichts gesagt und trotzdem wird alles für richtig gehalten und das, was kritisch ist, darüber wird nicht gesprochen aus verschiedensten Gründen. Und sei es schon, weil die Kommission entsprechende Mitglieder, PCR-Test wird nicht hinterfragt, weil der ist ja von jemandem erfunden worden, der in einem Institut ist, was mit drei bis vier Leuten dort vertreten ist. Also darüber spricht man gar nicht.
So Alternativen zum Gesundheitsmodell als solche werden nicht diskutiert, aber es werden Digitalisierungsmaßnahmen, Überwachungsmaßnahmen, Beschallungsmaßnahmen, Entschuldigung, Informationsmaßnahmen von allen Seiten empfohlen. Denn wenn ich das an der wissenschaftlichen Arbeit, gut, es waren 24 Wissenschaftler, die alle Experten auf ihrem Gebiet sind, aber was sie zusammengebracht haben, ist nach meiner Meinung stark zweifelhaft.
Selbst das, was von anderen Kommentatoren gelobt wird, oh, ja Merkel, das ist alles verfassungswidrig, ich lese das mal im Kontext der anderen sechs Punkte, was sie gemacht haben, das ist meine Spekulation, Sie erklären dem Gesetzgeber und der Politik, wie sie bitte, zukünftig ihre Maßnahmen juristisch besser absichern, damit der Bürger keinen Grund zum Maulen hat. Aber ansonsten geht alles weiter wie bisher.
Insofern ist das für mich einem trojanischen Pferd ähnlich. Jeder, der Hurra schreit, sagt, guck mal hier, da hat dieser Bericht der Politik einen Ohrfeige verpasst. Nein, das hat er nicht, sondern die haben der Politik einen Handlungshinweis gegeben. Bitte schafft euch nicht mehr Probleme, als unnötigerweise zu machen sind. Also bitte macht wenigstens das Mindeste richtig und regelt alles so in Gesetzen. Und wenn es dann alles in Gesetzen geregelt ist, dann kann der Bürger eh nichts mehr machen. Aber die Grundrichtung ist klar. Testen, Impfen, Masken. Und zwar weltweit. Basta. Und natürlich kontrollieren.
Ja, soweit meine Meinung. Wenn Sie anderer Meinung sind oder dergleichen, äußern Sie Ihre Meinung im Kommentarbereich. Ich hoffe, dass dieses Video auf dieser Plattform Bestand hat. Wenn nicht, schauen Sie einfach auf meinen anderen Plattformen. Dort werden Sie es auf jeden Fall finden. Bis dann.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Evaluationsbericht: Ohrfeige für die Politik und/oder Empfehlung für digitale Gesundheitskontrollen?“, Die Welt Klar Sehen, 05.07.2022.
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Analyse des 160-seitigen Berichts des Sachverständigenausschusses zur Evaluation der Corona-Maßnahmen. Uwe Loose liest den Bericht weniger als Abrechnung mit der Politik denn als Empfehlung für digitale Gesundheitskontrollen, Aufklärungskampagnen und juristisch besser abgesicherte Maßnahmen.
