Kontaktpersonennachverfolgung - Bericht des Corona-Sachverständigenausschusses11.07.2022
Abschrift
Abschrift des Videos vom 11.07.202219 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Hallo liebe Zuschauer, willkommen auf meinem Kanal die Welt klar sehen. Heute geht es weiter in unserer Besprechung des Themenbereiches rund um Details aus dem Evaluierungsbericht der Corona Expertenkommission. Diesmal speziell um das Thema Kontaktverfolgung zusammen mit den Punkten Quarantäne, Isolation und Test. Schauen wir mal rein. Klar sehen, clever denken, frei handeln. Ja, es geht weiter auf Seite 89 des Textes. Dort heißt es dann, dass eben die Kontaktverfolgung ein wesentlicher Baustein weltweit ist. So, was versteht man unter Kontaktverfolgung? Die Ermittlung von Personen, die Kontakt zu Erkrankten oder zu infektiösen Verdachtsfällen hatten und bereits infiziert sein könnten.
So, wenig überraschend, wenn wir unsere anderen Berichte mal uns in Erinnerung ziehen, die wir bisher schon besprochen hatten. Eine wissenschaftliche Bewertung der Effekte ist hier schon methodisch schwierig. Bei den anderen hatten wir immer, es gibt keine Daten. Hier ist es aber auch methodisch schwierig und zwar warum? Verschiedene äußere Faktoren erschweren das, nämlich die Zeit zwischen den Symptomen, Abstrichen und Vermittlung des Laborbefundes, also quasi das Testergebnis, dann die Erreichbarkeit der infizierten Person, die Auskunftsbereitschaft über Kontaktpersonen, Wollen die tatsächlich alle was sagen oder möchte man die gar nicht benennen? Die Erreichbarkeit der Kontaktpersonen und natürlich auch die Adherence. Adherence heißt quasi die Befolgsamkeit, die Gehorsamkeit bezogen auf Isolation und Quarantäne. Das heißt also...
richten sich die Leute danach in Quarantäne zu bleiben? Die Studien erfassen auch nicht, inwieweit die Geschwindigkeit oder Vollständigkeit der Nachverfolgung den Erfolg beeinflusst. Ja, mit diesen Voraussetzungen können wir ja jetzt schon eigentlich schon vorhersagen, wenn ich methodische erhebliche Probleme habe, was genau soll denn dann eigentlich das Ergebnis sein? Ja, weiterhin ist auch die Wirksamkeit der Kontaktpersonennachverfolgung von der Prävalenz abhängig. Prävalenz ist der medizinische Fachbegriff, der meint, wie viele Vorerkrankungen in dem Gebiet zu einer bestimmten Zeit sind und natürlich auch, ob das Gesundheitsamt genügend Mitarbeiter hat, denn die sollten ja ursprünglich die Kontaktnachverfolgung machen.
Wie sieht es mit den Testkapazitäten der Laboren aus? Schaffen die das? Ja, und falls dies alles nicht funktioniert, dann, also hier heißt es, ist dies nicht leistbar, ist eine Protection Strategy, das heißt also eine Schutzstrategie, gemeint der besondere Schutz der vulnerablen Gruppen wahrscheinlich effektiver. Hm. Also methodisch ist es alles sehr schwierig. Das heißt, dass man kann eigentlich gar nichts genau analysieren. So Gesundheitsämter womöglich überlastet. Ob die Menschen überhaupt da so richtig mitmachen, ist noch eine andere Geschichte. Und eigentlich, wenn das nicht optimal funktioniert, dann wäre das doch ausreichend, nur die vulnerablen Gruppen zu schützen. Da kann ich mich jetzt gar nicht so daran erinnern, dass das so unsere Maßgaben waren, mit denen wir gearbeitet haben. Schauen wir mal weiter.
Durch die rasche Identifikation von infizierten Personen und deren Isolierung sowie die Quarantäne von Kontaktpersonen sollen Infektionsketten unterbrochen werden. Logisch. Es wird beim Kontakttracing, also der Kontaktverfolgung, das Ziel verfolgt, Personen zu identifizieren, die einen direkten oder indirekten Kontakt zu einer Indexperson hatten. Und so weiter. Jetzt wird es ja langsam mal interessant, nämlich zum Thema Evidenz. Evidenz zu intendierten Wirkungen. Also welche Beweise haben wir, dass die beabsichtigten Wirkungen eintreten? Die publizierten Beobachtungsstudien zeigen überwiegend positive Effekte, erreichen aber nicht den Evidenzgrad, wie man ihn sich wünschen würde und kommen zu teils widersprüchlichen Ergebnissen. Was heißt denn, sie haben positive Effekte, erreichen aber nicht den Evidenzgrad, den man sich wünschen würde. Also Evidenzgrad heißt ja den Grad an Beweiskräftigkeit.
Und kommen wir noch zu teils widersprüchlichen Ergebnissen. Das heißt doch jetzt mal für einen Otto-Normalverbraucher wie mich, das ist nicht bewiesen, sondern wie auch schon bei den anderen Sachen, es wird vermutet, dass es funktionieren würde. Aber die Beweiskraft ist leider nicht erreicht. Eine Analyse. In 130 Ländern von Januar bis Juni 2020 ergab nur eine schwache Beziehung zwischen Kontaktpersonen, Nachverfolgung und Rückgang der Infektionszahlen, die zudem nicht gut von anderen Interventionen unterschieden werden konnte. Gut, das Thema, dass die Maßnahmen ja nie isoliert sind, sondern eben noch andere Maßnahmen sind, das kennen wir ja schon. Aber eine nur schwache Korrelation, das ist ja eigentlich... quasi kein nachweis so was natürlich auch wundersam ist dass wir eine studie haben zwar aus 130 ländern von januar bis juni 2020 und was genau ist denn eigentlich von juli 2020 bis heute passiert welche studien gibt es denn da gut wie auch immer
mehrere studien zeigen probleme angesichts hoher infektionszahlen weil dann kommt es zu einer überlastung der gesundheitsämter das macht die nachverfolgung schwierig auch wenn die quarantäne der kontaktperson an sich bereits zu einer reduktion von Kontakten führt, begrenzt die geringe Sensitivität der Antigen-Schnelltests, insbesondere in den frühen Phasen einer Infektion der Reichweite der KPM. Das heißt also, die Antigen-Tests sind quasi nicht so sensitiv und deswegen natürlich auch nicht so nützlich. Die Konsequenz wäre daraus, meines Erachtens, da müsste man eben bessere Tests machen, die sensitiver sind, zum Beispiel den PCR-Test. Ja, in Deutschland wurden außerdem noch digitale Methoden bundesweit, nämlich die Corona-Warn-App und in einigen Bundesländern auch digitale Tools durch Apps wie zum Beispiel die Luca-App eingesetzt. So, rund 43 Millionen Nutzer haben die Corona-Warn-App heruntergeladen. Aber kann die Effizienz wegen Datenschutzeinrichtungen nicht beurteilt werden? Wie bitte?
43 Millionen Datensätze und die Effektivität, die Effizienz kann nicht beurteilt werden. Was nützen dann diese 43 Millionen Datensätze? Was ist der Sinn dieser Luca App? Gut, ich würde jetzt mal pragmatisch sagen, ja, dann muss doch der Datenschutz weg. Dann könnte man mit den Daten ja was anfangen. Aber das geht ja vielleicht auch nicht. Ja, obwohl man keine Daten hat, gibt es doch folgende Erkenntnisse. Nämlich insgesamt wurden 151 Millionen Testergebnisse übermittelt zum März 2022. Also das ist ja eine riesige Datenmenge. von denen 15 Millionen positiv und 134 Millionen negativ und 1,3 Millionen ungültig waren. Also jetzt in Zahlen gesehen ist es in etwa so, dass circa 10% der Testergebnisse positiv waren und ungefähr knapp unter 1% waren ungültig. Das halte ich jetzt für eine
nachvollziehbare Größenordnung. Aber 150 Datensätze ist ja ordentlich. Und die kann man leider effektiv nicht beurteilen. Wichtig für die Wirksamkeit waren, dass die Personen auch zeitnah gewarnt werden. Im Mittel erreichte die Warnung 4,2 Tage nach der Risikobegegnung den Warnenden. Ob die App in diesem Zeitraum eine Wirkung hatte, kann nicht beurteilt werden ach warum kann das nicht beurteilt werden weil die mittlere Generationszeit des Virus abhängig von der Variante ist. Bei Alpha, Beta und Gamma liegt sie bei circa 5 im Mittel an Tagen und 3 bis 7, bei Delta ungefähr bei 4, bei Omikron bei 3. Das bedeutet, alleine jetzt nur von den Zahlenverhältnissen, so eben hier die Experten, dass die Mehrzahl der Infizierten, mehr als 50 Prozent, erst gewarnt wurden,
nachdem sie bereits infektiös geworden waren. Naja, wobei man sagen muss, das ist jetzt natürlich spekulativ. Also das haben die jetzt nur, auf die plus 50 Prozent kommen sie, weil ja eben sie dann diese Tage haben. Aber ob das im Einzelfall dann zutreffend ist, das wissen sie ja nicht. Und vor allen Dingen, Wo genau wollen Sie das jetzt herhaben? Denn der Datenschutz gibt Ihnen ja die Zahlen nicht. Das heißt also, hier wird jetzt so eine Schein... Wissenschaftlichkeit vorgetäuscht, 150 Millionen Ergebnisse. Ja, aber eigentlich haben die doch gar nichts. Sie haben doch überhaupt gar keine konkreten Zahlen, sondern sie setzen das nur jetzt in eine Korrelation, in einen Vergleich zu den Tagen, wo man von der Infektion bis zur Symptombildung oder eben die, wie heißt es hier?
die mittlere Generationszeit des SARS-CoV-2-Virus. So, dazu setzen sie es in Beziehung. Aber es ist doch gar keine präzise Aussage. Das ist doch Geschwafel. Also, Dann geht es darum, dass die Beurteilung der Wirksamkeit durch mehrere Faktoren erschwert wird, nämlich welche sind das? Zum einen einmal die Dunkelziffer, das ist die Anzahl der unerkannten Fälle. Man kann also nicht alle Infektionsfälle lückenlos nachvollziehen. Dann, dass die Teststrategien und das Testverhalten sich im Laufe der Pandemie kontinuierlich und auch weitreichend geändert haben. Und außerdem fehlen verlässliche Daten zur Nachvollziehbarkeit von Test- und Trace-Ansätzen. Zusätzlich fehlen aussagekräftige Zahlen über die Anzahl durchgeführter Tests und die demografischen Daten getesteter Personen, gerade bei der Verwendung von Selbst- und Antigen-Schnelltests.
Und außerdem ist natürlich auch wichtig, dass die Personen ihr Verhalten nach den Warnungen der App anpassen, sie sich in Quarantäne begeben und testen lassen. Beides kann nicht überprüft werden. Das heißt, sie haben nichts, absolut nichts. Die Wirksamkeit von KPM mittels digitaler Apps Und bei hohen Fallzahlen wird dadurch durch folgende Faktoren beschränkt. Zeitverzögerung, Dunkelziffer, fehlende Möglichkeit für die Gesundheitsämter, alle Kontakte nachzuverfolgen, Abhängigkeit der analogen oder digitalen Nachverfolgung von der Kooperation der Infizierten. Nun gibt es aber auch noch unerwünschte Nebenwirkungen. So, der Nutzen ist Isolation und Quarantäne, okay. Aber es gibt messbare oder auch nicht erfassbare und auch nicht erfasste Wirkungen. Nämlich es werden die Ressourcen der Gesundheitsämter gebunden, die eigentlich was anderes zu tun haben. So, dann führt der Nachweis einer Infektion auch zu einer Stigmatisierung von Infizierten.
Gerade am Arbeitsplatz, das kann dazu führen, dass Symptome oder Infektionen nicht gemeldet werden. Außerdem ist zu bedenken, dass die Anordnung, Kontrolle von Isolierung und Quarantäne sowie die Befragung durch die Gesundheitsämter, durch die Behörden einen Eingriff in die Privatsphäre darstellen und Gefühle von Angst und Misstrauen hervorrufen könnten. Ja, das kann ich gut verstehen. Wer möchte schon, dass bei ihm das Gesundheitsamt vorbeikommt und alles überprüft. Also ich habe von Fällen gehört, wo das Gesundheitsamt jeden Tag angerufen hat, ob man auch zu Hause sei. Also das ist ja schon sehr bedrückend, in der Form am Gängelband sich zu fühlen. Bewertung der Reformbedürftigkeit und Handlungsempfehlungen. Die Analyse zeigt vor allem in der Frühphase der Pandemie eine generelle Wirksamkeit von KPM. Also das ist ja wohl der beste Witz des Tages. Woran zeigt die das denn?
Wir haben keine Daten, keine Messdaten. Sie haben Untersuchungen von Januar bis Juni 2020 und jetzt sagen wir, die Analyse zeigt eine generelle Wirksamkeit. Ja, also generell... Ist es nachts dunkler als draußen? Oder wie heißt das so schön? Also das ist ja nun eine Aussage, die ist ja völlig inhaltsleer. Und in der Frühphase der Pandemie, Woher wollen die das wissen? Sie haben doch bloß Daten bis Juni 2020. Was ist denn in der Phase Juni 2020 passiert? Haben Sie doch gar keine Daten? Können Sie doch überhaupt nicht eine Aussage treffen? Und wie wollen Sie dann sagen, dass es eine generelle Wirksamkeit gibt? Also das ist doch Geschwurbel. Oder wie nennt man das heutzutage?
Eine genaue Quantifizierung der Effekte ist jedoch aufgrund der defizitären Datengrundlage nicht möglich. Hier eine genaue Quantifizierung heißt was? Eine ungefähre Quantifizierung? Was haben sie denn jetzt ungefähr? Sie haben doch nur eine einzige Zahl festgestellt für Deutschland. Nämlich, dass sie von 151 Millionen Ergebnissen ungefähr zehn Prozent positive Angaben hatten. Und alles andere haben sie doch nicht. Und wegen dieser defizitären Datengrundlage erlaubt es keine Evaluation der erwünschten und unerwünschten Wirkung der Kontaktpersonennachverfolgung einschließlich Isolierung und Quarantäne. Also man kann noch nichtmals genau sagen, was jetzt mit den erwünschten und unerwünschten Nebenwirkungen ist. Noch nichtmals das.
Ja, neben dem durchaus über Jahre angereicherten Erfahrungsgewissen, sollte dringend erforscht werden, unter welchen Prämissen, wie Erreger, Generation, Zeit, Testqualität, Zeitpunkt der Infektiosität, Vor- oder Nachsymptomen, die Nachverfolgungszeit. Ja, es sollte dringend erforscht werden, und zwar was? Der Nutzen der Kontaktpersonen Nachverfolgung im Vergleich zum Anraten des Zuhausebleibens. Ob das nun überwiegt? Dabei ist nicht nur die Anfangsphase der Pandemie, sondern deren Gesamtverlauf in den Blick zu nehmen und immer wieder abzuwägen, wann welche Maßnahmen zu ergreifen werden. Ja, gut, also das sollte man natürlich erwägen, ob man nicht einfach zu Hause bleibt. Wie hat man das denn eigentlich früher gemacht, wenn man infiziert war? Da ging man ja zum Arzt, der stellte fest, okay, Sie haben Symptome, bleiben Sie mal zu Hause. Das ist jetzt also die Empfehlung, die hier rauskommt. Am Test bleiben Sie mal zu Hause. Aber mit der Kontaktpersonen-Nachverfolgung, so wie es bisher gelaufen ist, trotz 151 Millionen Datensätzen, würde ich sagen, das ist ja ein Desaster ersten Grades. Das bringt mich direkt zu der Frage, wer ist eigentlich dafür verantwortlich für das Geld und für die Kosten, die daraus entstanden sind? Eine App zu bauen, wo man
nicht wissen konnte, dass wir in Deutschland Datenschutzgesetze haben, die die Auswertung dieser Daten erschweren würden. Konnte man nicht ahnen. Ja, was ist also die Konsequenz? Letztlich wird auch eine bessere Digitalisierung der Infektionserfassung mit bundesweit einheitlichen Systemen in Zukunft unabdingbar sein. Ja, natürlich. Digitalisierung ist immer gut. Das hatten wir schon an anderer Stelle. Hauptsache digitalisieren und Daten erfassen. Elektronische Patientenakte, Impfregister, europäische Datenübermittlung. Das alles hatten wir schon als Empfehlung an anderer Stelle in meinem, ja ich sag mal in dem Hauptverfahren. Video habe ich das ja ausdrücklich besprochen. Aber was soll das jetzt bringen? Also was soll es jetzt bringen, die Apps zu verbessern und die Digitalisierung durchzuführen?
Wenn der Datenschutz nicht aufgehoben wird, dann bringt das gar nichts. Also ist die logische Konsequenz, dass wenn die Regierung sagt, entweder wir schmeißen diese App in die Tonne, weil sie gar nichts hilft, dann wenn man die App verwenden will oder vergleichbare Systeme, muss der Datenschutz über Gesundheitsdaten ja so stark reduziert werden, dass die auswertenden Institute damit was anfangen können. Und da gebe ich mal zu bedenken, Bis vor Corona war es ja immer noch so, dass die Gesundheitsdaten vertraulich waren zwischen mir und meinem Arzt. Und da wäre ja niemand auf den Gedanken gekommen, mich zu fragen, sagen Sie mal, haben Sie Herpes oder haben Sie irgendwie Darmprobleme? Das hätte ja keiner gefragt. Aber heutzutage fragt man ja nach dem Impfstatus. Hätte es vor zwei Jahren in der Form, wäre das unmöglich gewesen. Aber heute ist das nochmal.
Und das bringt mich auch zum Abschluss dieses kleinen Kapitels. Also diese App, diese Kontaktnachverfolgung ist wohl ohne jeden Wert. Wenn es einen Wert gibt, hat ihn noch keiner feststellen können. Warum? Untersuchungen, die veraltet sind bis Juni 2020. Daten, die man nicht auswerten kann. Ansonsten liegen keine Daten vor. Also was machen wir? Ich sage mal, wie immer, einfach weiter wie bisher. Vielleicht wird es von alleine besser. Aber zumindest, wenn wir den Datenschutz der Patientendaten aufheben, dann wird es mit Sicherheit besser. Also bis zum nächsten Mal. Klar sehen, clever denken, frei handeln.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Kontaktpersonennachverfolgung - Bericht des Corona-Sachverständigenausschusses“, Die Welt Klar Sehen, 11.07.2022.
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Uwe Loose bespricht den Abschnitt zur Kontaktpersonennachverfolgung aus dem Evaluierungsbericht des Corona-Sachverständigenausschusses und legt dar, warum die Wirksamkeit von Gesundheitsamts-Tracing und Warn-Apps mangels belastbarer Daten nicht belegt ist.
