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Experten verteidigen ihren Kommissionsbericht - Bericht des Corona-Sachverständigenausschusses13.07.2022

CORONA-STORY

Abschrift

Abschrift des Videos vom 13.07.202217 Abschnitte

Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.

Hallo liebe Zuschauer, willkommen auf meinem Kanal die Welt klar sehen. Es geht heute zum letzten Mal auf diesem Kanal um das Thema Corona-Sachverständigenausschuss und dessen Bericht. Dazu hatte ich ja mittlerweile schon einige Videos gemacht. Also einmal hier das Hauptvideo, das gab es ja noch in der zweiten Fassung, nämlich in dieser hier im Interviewform. Und dann gab es ja eben verschiedene Einzelausnahmen, also Einzelbesprechungen, speziell zu den Corona-Maßnahmen in Kapitel 6. Heute aber möchte ich jetzt abschließen und zwar womit? nämlich mit der Stellungnahme von Mitgliedern des Sachverständigenausschusses zu Kritiken, die ihm entgegengehalten wurden. Worum geht es da? Es geht darum, dass einige Tage nach dem

Veröffentlichung des Berichtes haben drei Mitglieder, unter anderem auch der uns allen bekannte Hendrik Streeck, haben einen Gastbeitrag gemacht, also am 5. Juli und erklärt, wie sie der Meinung sind, dass man so nicht kritisieren darf. Das schauen wir uns gleich mal an. Klar sehen, clever denken, frei handeln. Ja, also so geht es nicht schreiben. Jetzt gucken wir mal kurz hier so durch. Ja, so geht es natürlich nicht. Immer schön Abstand halten und so weiter. Ich sehe mir, dass hier der Bericht noch so einige Seiten eben jetzt hat. Und damit wir da mal ein bisschen besser klarkommen, habe ich das Ganze mal anders dargestellt. Nämlich schauen wir uns das mal als PDF-Dokument an mit meinen Kommentierungen.

So, und was haben wir denn da? Die Kritik am Bericht fiel bisweilen heftig auch schon, bevor der Bericht erschien. Deswegen reagieren drei Mitglieder der Kommission. Dass es ein steiniger Weg werden würde, war dem Wissenschaftlern schon vorher völlig klar. Und deshalb hatten sie auch schon erheblichen Gegenwind in der öffentlichen Rezeption erwartet. Aber trotzdem haben sich die 18 Experten als unabhängiges Gremium dem schwierigen Auftrag gestellt, die Schutzmaßnahmen zu bewerten. Das war so ein Ruf, den man, wenn man ihn nicht gefolgt hätte, bedeutet hätte, sich der Verantwortung zu entziehen, die die Wissenschaft eben auch hat. Ja, super, natürlich, man muss auch mutig sein. Der Kommission war früh klar, dass sie die überbordenden Erwartungen nicht erfüllen konnte und eine endgültige Bewertung von einzelnen Maßnahmen der Corona-Politik eben schlichtweg nicht möglich ist. Wir können nicht wissen, was passiert wäre, hätte es die Lockdowns nicht gegeben.

Ja, logisch können wir das nicht wissen, weil ja eben niemand wissenschaftlich gearbeitet hat, zum Beispiel mit Kontrollgruppen. Hätte man die gehabt, dann hätte man es wissen können. Und es gab ja auch Länder, wo es gar keine Lockdowns gab. Also zum Beispiel in Weißrussland, da hat man glaube ich keinen Lockdown gemacht. Hat man denn dort jetzt mal geprüft, ob die Weißrussen alle ausgestorben sind? Ja, wir können einzelne Maßnahmen oft nicht bewerten, da diese meist im Verbund mit vielen weiteren Maßnahmen eingesetzt wurden. Und wir können auch nicht einfach Ergebnisse aus anderen Ländern auf uns übertragen. Ja, das stimmt natürlich sicherlich. Wenn man Verbundmaßnahmen hat, dann kann man nichts Einzelnes bewerten. Das ist ein wissenschaftliches Prinzip. Isoliere die Bestandteile und dann kannst du was über die Bestandteile aussagen. Ja, da stellt sich nur die Frage, warum von all den Wissenschaftlern weltweit, das keiner gemacht hat, konnte man nicht oder wie? Ja, also wir müssen damit arbeiten, was wir haben. Logisch, ein unübersichtliches Feld an Studien zu einem äußerst komplexen Phänomen wie einer Pandemie.

Ist denn eine Pandemie so komplex? Ich meine, es ist doch nicht zum ersten Mal, dass in der Menschheit Pandemien sind. Und soweit ich es sehe, war es immer so, die Pandemie kam, sie blieb und sie ging wieder. Das heißt, sie wurde endemisch. Also insofern ganz so kompliziert ist es ja nicht. Und wir können bisher auch sagen, es gab noch keine Pandemie, an der die Menschheit ausgestorben ist. Aber Weil es ja so komplex ist, müssen trotzdem Evaluationen gemacht werden. Doch keine Simulation wird jemals in der Lage sein, die Wirkung einer politischen Maßnahme vorauszusagen. Ja, natürlich nicht. Ich hatte ja schon auch erwähnt, wie das so mit diesen Modellen ist, dass diese Modelle eigentlich... die nur Spekulationen sind aufgrund von bestimmten Annahmen und je weiter sie in die Zukunft gehen, desto wertloser werden diese Modelle. Das weiß man aber auch in der Wissenschaft und insofern ist das jetzt ein Satz, der eigentlich im Selbstgänger ist.

So, wollen wir mal weiterschauen. Zusammensetzung der Kommission. War paritätisch besetzt, okay, das hatten wir schon. Die statistische Expertise war zwar vertreten, aber mehr Mitglieder aus der Epidemiologie und der Public Health Forschung hätten der Kommission gut getan. Ja, natürlich hätten die da gut getan. Und das ist aber nicht Verantwortung der Kommission, das ist die Verantwortung der Politik. Und man mag sich die Frage stellen, warum jetzt die Politik eben diese doch wichtigen Punkte nicht genügend personell besetzt hat. Das heißt, wollte man vielleicht aus Unwissenheit verursachen, dass man gar nicht zur Klarheit kommt und dafür gar keine Experten einsetzt? Oder war das Absicht? Die Arbeitsweise ehrenamtlich. Ja, da gab es ja auch Spekulationen darüber, wie viel Geld sie bekommen haben. Also sie haben umsonst gearbeitet. Es gab nur eine administrative Geschäftsstelle. Keine Ressourcen für die Sichtung von Studien und ähnlichen Recherchearbeiten. Ja, das ist dasselbe in Grün. Was nützt es, wenn ich eine Kommission beauftrage und die nicht mit

entsprechende Mitteln ausstattet, da kann ja eigentlich nichts mehr rauskommen. Das heißt, hier liegt ja der Verdacht nahe, dass die Auftraggeber der Kommission es gar nicht so genau wissen wollten, was rauskommt. Vielleicht haben sie befürchtet, dass ein ungünstiges Ergebnis für sie rauskommt. Nun wurde kritisiert, man hätte doch, wenn man schon kein eigenes Personal hat, dann eben seine Studenten dafür heranziehen können. Das weisen aber die Wissenschaftler zurück, denn ein solches Ansinnen sei aus der Zeit gefallen und schlichtweg unethisch. Ja, ist das unethisch? Also natürlich könnte man sagen, eigentlich sind sie im öffentlichen Dienst tätig und dann sollten die Studenten für eine ehrenamtliche Tätigkeit der Professoren nicht herangezogen werden. Sehe ich zu 100 Prozent auch so. Aber die Frage ist schon alleine aus wissenschaftlichem Interesse.

Warum sind die Professoren nicht den Weg gegangen und haben gesagt, wir beantragen Forschungsgelder, zusätzliche Gelder, damit wir jetzt unsere Studenten daran setzen können. Das wäre dann ja eine Form der indirekten Bezahlung gewesen. So, aber das sage ich jetzt mal als Universitätsleihe, vielleicht geht das gar nicht. So, was haben wir denn noch? Die wissenschaftliche Qualität. Man hat vorgeworfen, es sei ein Gefälligkeitsgutachten und würde auf methodischen Fehlern basieren und banale Schlussfolgerungen ziehen. Aber der Nachweis dieser Vorwürfe blieb indes aus. Welche Teile des Gutachtens sollten welcher Partei helfen? Ja, das ist ja spaßig. Also die schreiben, dass sie im Grunde genommen nichts wissen, also in ihrer Expertise und kommen aber doch zu der Schlussfolgerung, dass man die Datenstrukturen verbessern muss, dass man mehr Kontrolle ausüben muss, dass man mehr impfen muss. Ja, welche Partei ist denn das, die sie da...

Aufgrund ihrer mangelhaften Datenanalyse unterstützen. Ja, es ist doch die im Grunde genommen die amtliche Lesart der Pandemie. Insofern ist doch dieses Argument, wir unterstützen niemanden, der Nachweis ist doch nicht erbracht. Das ist doch kokolores. Anekdotische Evidenz oder ähnliche Sachen oder Korrelation, korrelative Evidenz, solche Sachen. Also das soll jetzt die strenge Wissenschaft sein? Also das gemeinsame Fundament unserer Arbeit waren wissenschaftliche Analysen und die Prinzipien guter wissenschaftlicher Praxis. Wen sollte man parteipolitisch über den Tisch ziehen? Können ja parteipolitisch niemanden. Sondern wen sollte man im Verhältnis von Regierung zu Bürgern über den Tisch ziehen? Das wäre die Frage gewesen. Aber damit beschäftigen sie sich nicht. Die gemeinten Preprints sind also keine minderwertigen Arbeiten, sondern Studien, die noch keinen Peer-Review-Prozess vollständig durchlaufen haben und dennoch genutzt wurden.

Ja, also in zwei Jahren Pandemie gibt es Studien, die noch keinen Peer-Review-Prozess durchlaufen haben, obwohl es wie viele Studien gibt? 200.000? 200.000 und wir wissen noch nichts oder so gut wie nichts. Ja, also man muss natürlich abwägen, ob man entweder auf Preprints, also nicht peer-reviewed Studien, abgeht oder auf veröffentlichte, also peer-reviewed, aber alte Studien. Peer-reviewing heißt, dass andere Wissenschaftler darüber geguckt haben, ob das denn alles so richtig ist. Außerdem erscheinen ja ständig neue Arbeiten. Das heißt, das Gutachten kann also nur als Ausgangspunkt für den weiteren wissenschaftlichen Diskurs dienen. 200.000 Studien. Und der wissenschaftliche Diskurs ist ganz am Anfang, mal ganz ehrlich, für mich als Nichtwissenschaftler frage ich mich, was denn das für ein Wissenschaftsbegriff sein soll. Was nützen diese ganzen 200.000 Studien, wenn das Ergebnis vage bis nichtssagend ist? Das ist doch ein bisschen sehr dürftig.

Ja, also jedenfalls, man hat ja auch viele konkrete Aussagen gemacht, deswegen kann der Bericht ja nicht den Vorwurf der Banalität standhalten. Die Kommission fordert zum Beispiel eindringlich auf ein Prävention ausgerichtet transparentes Pandemie-Management mit entsprechender Kommunikation und Aufklärung, den Ausbau zentraler Strukturen für die Datenerhebung, konkrete Hilfen für die Betroffenen. Besonders betroffene Menschen, Recht auf soziale Kontakte für Kinder und Kranke und auch zu Einzelmaßnahmen wie Maskenpflicht, Kontaktbeschränkung und Schulschließung äußert sich die Kommission deutlich und hat auch noch eine Verfassungsmäßigkeit der Maßnahmen juristisch analysiert und zwar fundiert. Ja, das haben sie gemacht. Und dann stellt sich doch die Frage, ja aufgrund wessen denn? Wie kommen sie denn dazu? Aufbau zentraler Strukturen für die Datenerhebung zu machen, ein transparentes Pandemie-Management. Was stand da noch? Da stand doch dass man Kampagnen machen will in Übereinstimmung mit der Politik und mit den Journalisten. Das heißt, das ist doch gerade die Aussage, wir möchten nicht unabhängig sein, sondern uns mit den anderen abstimmen. Also ich bitte Sie, die drei Wissenschaftler, wovon reden Sie denn eigentlich?

Es ist bedauerlich, dass diese konkreten Punkte in den Hintergrund treten und eine aufregungsökonomiefreie Fahrt gelassen wird. Das ist ja nicht ganz so. Denn auch die juristische Expertise ist, soweit ich es sehe, unvollständig. Die hat zwar in einigen Punkten ganz klar gesagt, es ist entweder juristisch bedenklich, also diese Feststellung entweder. nationalen epidemischen Lage als auch verfassungswidrig, nämlich die Superkompetenzen für den Gesundheitsminister. Aber man hätte ja auch sagen müssen, also Dann lass uns doch bitte mal die Bestimmtheitskriterien der Verfassungsgemäßheit für gesetzliche Maßnahmen, nämlich dass eine Maßnahme auch dafür geeignet sein muss, das Ziel zu erreichen, auf die Pandemie-Maßnahmen anwenden, so auf die fünf, die Sie unter anderem besprochen haben. Und dann muss man noch feststellen, aus den Maßgaben gab es ja gar keine Beweise, sondern es gab ja nur Vermutungen und Annahmen. Und ob das ausreichend ist für eine verfassungsgemäße Umsetzung von Maßnahmen, das ist ja noch recht zweifelhaft, insbesondere hinsichtlich der Tatsachen, die ja auch erwähnt wurden.

dass zumindest in manchen Bereichen die Wirtschaftlichkeit, das heißt die Kosten-Nutzen-Rechnung, ob die Verhältnismäßigkeit im Juristischen überhaupt gegeben ist, zum Beispiel bei den Schulschließungen. Wenn die Kinder nur zu 1% für die Infektion mitverantwortlich sind und wir nur eine Sterblichkeit von 0,52% haben bei den Infizierten, was sollen dann diese ganzen Nachteile mit Depression, Krankheit, Gewichtszunahme, Minderbildung, kein Lesekompetenz, Entwicklungsstörung, das ist doch völlig unverhältnismäßig. Hätte da nicht die Juristen sagen müssen, diese Maßnahme ist verfassungswidrig, weil die Verhältnismäßigkeit nicht gegeben ist? So mit den Masken ähnlich, mit den anderen Sachen genauso. War das verhältnismäßig? Also ich denke, da haben die Juristen schlichtweg eine Auslassung gemacht. Die Aussage, die diese drei hier machen, ist insofern unvollständig. Dann sind wir also an einem Punkt gekommen, bei dieser Aufregungsökonomie.

Wo Journalisten keine Fragen stellen und schon vor Ende der Pressekonferenz irgendwelche Informationen leaken und veröffentlichen. Wo das Verhältnis zwischen Wissenschaft und Medien nachhaltig Schaden nimmt. Die eingespielte Mechanik einer offenen Debatte zwischen Wissenschaft und Medien über konkrete Inhalte wird aufgekündigt. Wie hat es die denn gegeben? In den letzten zwei Jahren habe ich immer nur ein, zwei, drei Wissenschaftler im Fernsehen gesehen und in den Zeitungen. Und dann habe ich aufgeregte Medien gesehen, aufgeregte Politiker. Aber von einer offenen Debatte, von einer wissenschaftlichen, habe ich nichts gesehen. Ich habe nur Panik, Panik, Panik, Propaganda, Propaganda, Propaganda gesehen. Das war alles, was ich gesehen habe. So, schauen wir mal weiter. Ähnliches gilt für das Zusammenspiel zwischen Wissenschaft und Politik. Und schon am Tag der Abgabe musste man von früheren Politikern lesen, dass man eh schon alles wisse und das Gutachten kein Bremsklotz sein dürfte.

Das war es dann schon. Das heißt, wir haben hier die Aussage, die Politik war nicht so sonderlich interessiert. Das hätte man vorher sagen können. Wenn die Politik die Kommission so aufstattet, dass sie in wesentlichen Punkten gar nichts sagen kann, dass sie nichts erforschen kann, warum sollte sie dann am Ergebnis, insbesondere wenn da kritische Teile sind, daran interessiert sein? Insofern ist auch diese Aussage nicht so überraschend. Insgesamt denke ich, ist dieses Statement der drei Vertreter der Expertenkommission ein bisschen dünn. Und ob es dazu geeignet ist, die Integrität der freien Wissenschaft wiederherzustellen, wage ich zu bezweifeln. Gerade auch hinsichtlich des Vorwurfs des Gefälligkeitsgutachtens. Wir erklären, freie Wissenschaftler sein zu wollen, erklären aber auch in Teil 3 und 4 so umfassende zukünftige Maßnahmen, die es bisher in Deutschland noch nicht gegeben hat, die noch stärker in die Grundrechte der Bürger eingreifen und alles unter der Prämisse, nämlich dass die Impfung das einzige Heil ist und dass man erst dann enden darf, wenn die Weltimpfquote erreicht ist.

Unter einer freien Wissenschaft würde ich mir vorstellen, auch das Impfen als einzige Pandemie-Lösungsmöglichkeit mal in Frage zu stellen und zu untersuchen, aber nicht zu sagen, das muss so sein und deswegen empfehlen wir bessere Maßnahmen. Und vor allen Dingen zur Erinnerung, wir haben noch ausdrücklich in ihrer Expertise ausgeschlossen zum Thema der Wirkung von Impfungen, überhaupt zu widmen also sie sagen zu dem thema sagen wir nichts und dann kommen sie aber zu solchen empfehlungen wo also und diese empfehlungen sind doch genau das was der staat hören möchte Nämlich noch mehr Kontrolle, noch mehr Daten, noch mehr mediale Beschallung von allen Seiten. Also wenn das kein Gefälligkeitsgutachten ist, zumindest was diese beiden Teile betrifft, dann weiß ich auch nicht. Also insofern Muss ich sagen, liebe drei Sachverständigen, Professoren und Professorinnen, das war doch wohl ein Schuss in den Ofen. Gut, lassen wir das einfach bei dem Thema. Soweit es mich betrifft, werde ich jetzt vorerst das Thema Corona und Pandemie auf meinem Kanal wieder ad acta legen.

Denn wenn nach zwei Jahren so ein dünnes Blättchen rauskommt, auf 160 Seiten quasi nicht so allzu viel steht und die Politik sich eh nicht darum kümmern will, was da drin steht, was sollen wir dann darüber diskutieren? Sondern warten wir einfach mal ab, wie es weitergeht. Also meine Devise ist, Wir wollen nicht wissen, was ist. Wir können nicht wissen, was ist. Also machen wir einfach weiter, so wie bisher. Klar sehen, clever denken, frei handeln.

Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Experten verteidigen ihren Kommissionsbericht - Bericht des Corona-Sachverständigenausschusses“, Die Welt Klar Sehen, 13.07.2022.

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Uwe Loose kommentiert den Gastbeitrag dreier Mitglieder des Corona-Sachverständigenausschusses in der Zeit, mit dem sie ihr Evaluationsgutachten gegen Kritik verteidigen. Er hält ihre Verteidigung für dünn und sieht darin eher die Bestätigung eines Gefälligkeitsgutachtens.

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