DWKS-Kompass-SiegelDie Welt Klar Sehen

Dr. Fuellmich streitet Vorwürfe ab - V. Fischer ist ein zerstörerisches Kind oder geistig gestört22.09.2022

CORONA AUSSCHUSS

Abschrift

Abschrift des Videos vom 22.09.202232 Abschnitte

Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.

Klar sehen, clever denken, frei handeln. Also genau das, was hier jetzt gerade diskutiert wird, also das ist tendenziös, Verdrehung, reine Zerstörungswut. Ich bin hier von etlichen Psychologen und auch Psychiatern beraten worden, weil das vorherzusehen war. Wir hatten nur gehofft, dass das kleine Mädchen nicht, weil sie nicht alles so kriegt, wie sie es haben will, in diese blinde Zerstörungswut verfällt. Aber es gibt ja noch, wie immer, audiatur et altera pars, es gibt ja auch noch eine andere Seite der Geschichte. Und das sieht dann für Viviane vielleicht nicht ganz so gut aus. Ich hatte nur gehofft, dass das nicht unbedingt so diskutiert werden muss. Vor allem nicht in der Öffentlichkeit. In der Öffentlichkeit. Wir haben das gestern im Parteivorstand, genau das, genau diese Themen gestern im Parteivorstand diskutiert.

Da war allerdings die allererste Frage, denn in der Partei im Vorstand hatte ich genau diese Themen, ich wusste, dass das irgendwann kommen wird von ihr, genau diese Themen vorher besprochen und hatte ihnen allerdings auch meine Version der Geschichte erzählt, die das Ganze in einem wohl etwas anderen Licht erscheinen lässt. Die Frage, die der Parteivorstand hatte an Wolfgang und Viviane war, weil sie es eben schon alles vorher wussten, warum habt ihr das gemacht, indem ihr Rainer mit aller Gewalt versucht habt zu beschädigen, das hinter seinem Rücken, ganz offensichtlich auch gesellschaftsrechtlich völlig treuwidrigerweise. Warum habt ihr nicht wenigstens die Partei vorher informiert? Als Doppelspitze kann man das ja nicht machen, ohne dass man hier den Eindruck bekommt, hier stimmt was nicht, hier ist Controlled Opposition unterwegs. Darauf haben die beiden keine Antwort gewusst, sondern haben einfach immer wieder nur erklärt, hier, wir wollen das Geld wieder haben. Jetzt erkläre ich euch das.

gerne, vielleicht auch nicht so gerne, was hier wirklich los ist. Also es gibt drei Themenpunkte hier. Die Arbeit der Kanzlei, die 700.000, dazu gehört auch die Story, 100.000 sind bei ihr gelandet. Hat sie nicht erwähnt, by the way. Ja, das ist mir klar. Jetzt muss ich versuchen, so vorsichtig wie möglich zu sein, weil durch ihre Äußerung wird ja, sie provoziert, sie wählt es ja offenbar, dass hier irgendwelche Ermittlungen aufgenommen werden. Ich will es nicht noch schlimmer machen, als es ist. Also mein Hauptproblem mit Viviane von Anfang an war, dass sie ein totaler Chaot ist, dass sie nicht in der Lage ist, strukturiert zu sprechen, strukturiert zu handeln und dass sie nicht weiter als von hier bis zur Wand denkt. Die gesamte Ausschussarbeit, die Sitzungen sind immer von mir, Corwin und dem von Viviane eben benannten Buchhalter, der mit ihrem Wissen und Wollen die ganze Buchhaltung gemacht hat, vorbereitet worden. Wir haben jeden Montag Strategiesitzungen gehabt. Für jede einzelne Sitzung, sie hat sich vielleicht an zwei oder drei beteiligt, war dann aber mit irgendwas anderem zu beschäftigt. Irgendein Luftballon musste wieder steigen, ich will eine Klinik kaufen, ich will einen Sender gründen, ich will irgendwas, was die Leute für eine kleine Weile

denken lässt, die ist super kreativ. Die Tatsache, dass hier aber, oh man, das ist echt böse, aber die Tatsache, dass in Berlin praktisch niemand, niemand, niemand für den Ausschuss tätig war, Sie hat eben gesagt, eine Schulfreundin von ihr oder erst eine Freundin, dann eine Schulfreundin. Das geht gar nicht. Bei dem nach wenigen Wochen hatten wir Anfragen an den Ausschuss, die von jemandem beantwortet wurden oder nur sporadisch beantwortet wurden oder nur sehr spät beantwortet wurden. Das waren E-Mails. Es gab aber auch Telefonate. Da war immer nur ein Band. Ich bin einmal mit ihrem Auto unterwegs gewesen und habe gedacht, das kann ja wohl nicht wahr sein. Da ist das Band oder das Telefon weitergeschaltet worden auf ihr Handy. Also wenn es ans Handy geht, dann nimmt sie einen Anruf an und wenn eben nicht, dann eben nicht. Dann kommt nur eine Bandansage. Briefkasten. Den Briefkasten leert sie nur sporadisch. Das hat dazu geführt, dass zum Beispiel irgendwann eine Kontofendung da war, weil irgendeine Rechnung nicht bezahlt worden war von ihr privat. Das hat aber insgesamt dazu geführt, dass die Menschen, die versucht haben, mit uns in Kontakt zu treten, also die Spender, die Fans, die Leute, die uns Hinweise geben wollten, dass sie in Berlin vor eine Wand gelaufen sind.

Dann haben sie sich wohl gedacht, aber die hat ja auch noch eine Kanzlei, die ist unter derselben Adresse, damals war Waldenserstraße 22, aber da werden wir sie ja wohl erwischen und dann werden wir ja wohl Antworten kriegen. Nur gibt es zwar formal eine Kanzlei, aber die existiert nicht wirklich. Es gibt keine Sekretärin, sie wusste bis vor kurzem nicht, dass man als Anwalt nicht mehr per Post oder per Fax mit dem Gericht kommuniziert, sondern dass es da so ein besonderes elektronisches Anwaltspostfach, BA, gibt. Und das ist so eine Art besonders sicheres E-Mail-System. Also auch da liefen die Leute gegen eine Wand. Dann haben sie sich gedacht, da gibt es ja noch einen zweiten Mann, Reiner Fuellmich, und den gibt es im Internet. Mich gab es schon vor Corona, von ihr hatte vor Corona niemand was gehört. Aber ich habe eine richtige Kanzleistruktur mit IT, mit Buchführung, mit Anwälten, mit Renos und so weiter. Diese Welle schlug bei uns auf. Für ein paar Wochen dachten wir, hat meine Kollegin, die das alles organisiert, gesagt, Rainer sorgt dafür, dass sie da jemanden einstellt. Ich habe ihr das oft gesagt. Katrin hat ihr das auch oft gesagt. Es geschah nichts, weil sie sich für die eigentliche Arbeit überhaupt nicht interessiert.

Das merkt man übrigens auch in den Ausschusssitzungen, wenn sie da mit ihrem Handy rumdaddelt oder auf dem Computer spielt oder einfach zwischendrin rausgeht und telefoniert. Das ist offenbar, das ist der Grund, warum ich die ganze Zeit gekocht habe vor Wut und mitunter das wohl auch sichtbar wurde. Wir haben gedacht, naja, das wird nach ein paar Wochen wieder besser werden. Das wurde immer schlimmer, immer schlimmer. Du weißt das, Roger, weil wir das im Vorfeld schon besprochen haben. Die E-Mail-Bearbeitung beläuft sich, es sind, ich glaube, 340.000 E-Mails, die wir in den letzten zwei Jahren bearbeitet haben. Was immer Viviane da erzählt, mag sein, dass ihre Schulfreundin auch 10, 20, 30 E-Mails beantwortet. Aber du kriegst nicht 340.000 E-Mails, wenn da irgendjemand professionell in Berlin arbeitet. Das kann nicht sein. Natürlich hat Wolfgang auch E-Mails bearbeitet. Er hat mir aber auch mal erzählt, ich habe hier 3.000 E-Mails, die schaffe ich alle gar nicht. Martin hat auch E-Mails bearbeitet. Er hatte aber, weil er klug ist, sich professionelle Hilfe gesucht und die ist auch dafür bezahlt worden.

Wir haben dann, diese 300.000 oder 340.000 E-Mails, ich weiß nicht, wir haben es mal ausgerechnet, irgendwas zwischen 50 Cent und noch irgendwas, das ist ja nicht alles, sondern die ganzen Telefonate, die bei uns anlandeten, mussten auch bewältigt werden. Katrin hat, weil sie das Ganze organisiert, immer morgens um halb fünf am Küchentisch gesessen, hat von zu Hause aus dafür gesorgt, dass die Renaudasse, die Renaudasse, der Anwalt das kriegt. Und dass hier niemand schreiend wegrennt, weil die Arbeit zu viel wird. Bei mir kamen immer so um die 100 E-Mails pro Tag an. Das sind die, die ich eben selbst beantworten musste. Telefonate waren nicht in fünf Minuten erledigt, weil viele Menschen einfach extrem gestresst sind und man fast schon als... ja, wie soll ich sagen, als Psychotherapeut oder als Psychologe arbeiten muss, die Post, die von der Waldenserstraße 22 zurückging an die Absender, dasselbe hat die Partei inzwischen erlebt, auch die Post geht zurück, weil niemand sich um den Briefkasten kümmert. Das totale Chaos, das totale Chaos. Ich hatte gehofft, dass das nie zur Sprache kommen wird.

Das hat dazu geführt, dass wir dann eben die ganze Arbeit hatten, dass ich einen Anwalt bezahlen musste, der meine Schriftsätze, nicht alle, aber aus den normalen Verfahren, Deutsche Bank oder sowas, meine Schriftsätze gemacht hat, ins Gericht gegangen ist. Wir haben dann Viviane... Also es war zu spät. Es ließ sich nicht mehr zurückdrehen. Wir haben Viviane immer wieder gesagt, was da los ist. Zwar ist sie völlig egal, weil Hauptsache irgendwelche Leute befolgen ihre Kommandos, damit sie sich um die Luftballons kümmern kann, die sie in die Luft wirft und die dann irgendwann zerplatzen. Der Betrag, den sie nennt, ist auch falsch. Das ist eine Aufwandspauschale von 23.500 Euro gewesen plus eine Reisekostenpauschale. Weil sie hat ja den Ausschuss nach ihrem Gutdünken erst in die Waldenserstraße gepackt. Das war eine schöne Location und jetzt in die Zillestraße. Das ist absolut unangenehm da. Das hat sie teuer umgebaut.

Da musste ich ja immer hin und her reisen, also einmal in der Woche gelegentlich übernachten, dann gab es noch eine Reisekostenpauschale dafür, dann waren wir bei 23.500 für die gesamte Kanzleistruktur, weil wir sind ja zu nichts anderem mehr gekommen, plus 1.500 plus Mehrwert. Das sind die wahren Zahlen. Und nun kommen wir zu der Frage, hat sie das gewusst? Natürlich hat sie das gewusst. Dass wir die ganze Arbeit gemacht haben, hat sie gewusst, weil wir uns immer wieder darüber unterhalten haben. Dann nicht mehr im Beschwerdeton, von wegen sorg endlich dafür, dass da vernünftige Leute, Profis rankommen, sondern nur, Mann Viviane, das ist so ein Scheiß. Die Katrin hier muss jeden Morgen so früh aufstehen. Das ist einfach unzumutbar. Aber wir machen es, weil wir werden ja auch dafür bezahlt. Viviane hat das die ganze Zeit gewusst. Sie hat das die ganze Zeit gewusst. Sie tritt zwar als kleines Mädchen auf mit der sorgfältig gepflegten Locke und den Puffärmeln oder wie das heißt. Aber sie verlangt ja gleichzeitig nicht nur Aufmerksamkeit als kleines Kind. Und wenn ich nicht kriege, was ich will, dann zerstöre ich alles. Das tut sie gerade.

sondern sie will ja auch als Rechtsanwältin und als Volkswirtin und als Hutmacherin ernst genommen werden. Gut, Rechtsanwalt ist sie, wenn sie auch keine Kanzlei hat in dem Sinne. Volkswirtin, da hat sie auch ein Degree und Hutmacherin hat sie auch mal gemacht. Aber wenn ich als Volkswirt den Jahresabschluss unterzeichne, in dem das alles enthalten ist, alles enthalten ist, dann kann ich nicht hinterher sagen, jetzt möchte ich immer wieder das kleine Mädchen sein. Ich habe das nicht gewusst. Ich habe gedacht, dass ich hier, was weiß ich, ein Karl-May-Buch signiere. Sie hat den Jahresabschluss unterzeichnet, der uns von dem Buchhalter mir und ihr erläutert wurde. Das war Ende 2021. Und in dem auch all diese Zahlen enthalten sind, der Buchhalter hat uns gesagt, hier sind Anwaltskosten drin. Das sind aber in Wahrheit die Kommunikationskosten. Oder wie andere Leute sagen würden, das ist Customer Relations. Wenn du ein Unternehmen betreibst, ich weiß, das ist kein Unternehmen, sondern das ist der Corona-Ausschuss, aber trotzdem hast du ja Kunden in dem Sinne. Customer Relations. Wenn du ein Unternehmen betreibst und dir sind deine Kunden scheißegal, deine Spender scheißegal, dann brauchst du dich um den weiteren Betrieb des Unternehmens oder um den Eingang von Spenden nicht zu kümmern.

Wir haben das ernst genommen und wir nehmen das immer noch ernst. Wir machen ja immer noch die ganze Arbeit, nur dass Viviane jetzt die gesamte Kohle blockiert. Also da kommen wir jetzt gleich noch drauf, wer hier eigentlich die Kohle blockiert. Also sie hat den Jahresabschluss unterschrieben. Sie hat... Weil unsere Konten ständig gekündigt wurden. Also der erste, der die Konten hatte, war ein Kollege von mir, also die Corona-Ausschusskonten, das war ein Anderkonto. Und über das Konto sind die ganzen Gelder gelaufen, bis dann irgendwann die Bank ihm alle Konten, nicht nur das, sondern alle Konten gekündigt hat. Der nächste, der die Konten hatte, war ich mit einem anderen Konto, weil ich die ganze Zeit, ich wollte das nicht, ich habe die ganze Zeit gesagt, Viviane, bitte sorg doch dafür, dass die verdammte Gesellschaft endlich eingetragen wird, sodass die Gesellschaft dann auch ein eigenes Konto hat. Aber wer nicht die Briefkästen leert, wer nicht ans Telefon geht und wer keine E-Mails beantwortet, der wird wahrscheinlich auch so eine Eintragung der Gesellschaft nicht vollbringen. Jedenfalls ist dann, als bei mir alle Konten gekündigt wurden, ich glaube Ende 2021, also ich glaube Dezember oder November 2021, sind die Konten bei ihr gewesen.

Seither hat sie spätestens da, hat sie sehen müssen, was jeden Monat auf den Konten passiert. Also da muss man entweder völlig behämmert sein, Ja, oder eben an einer psychischen Störung leiden, wenn man das nicht wahrnehmen kann oder will. Sie unterschreibt den Jahresabschluss, wo alles drin ist. Der Buchhalter erläutert uns das. Sie sieht das auf ihrem Konto. Das ist gestern auch in der Vorstandssitzung gefragt worden. Sag mal, Viviane, du hast das doch ein halbes Jahr lang mindestens gesehen. Seit inzwischen neun Monaten hast du doch gesehen, was da los ist. Du hast doch die ganze Zeit, du hast den Jahresabschluss unterschrieben. Was hast du dir dabei... Ja, da hätte ich vielleicht ein bisschen aufpassen müssen. Da war sie dann wieder das kleine Mädchen, je nachdem, welche Rolle gerade passt. Dann haben wir eine Textmessage gekriegt. Ich glaube, die hast du auch gesehen, Roger. In dieser Textmessage sagt sie irgendwann, sie, die von nichts was weiß, sagt sie irgendwann wörtlich,

oh Rainer, die Anwaltskosten deiner Kanzlei können nicht mehr bezahlt werden. Können nicht mehr bezahlt werden. Was heißt das? Dass sie gewusst hat, dass die Anwaltskosten bis dahin bezahlt wurden. Nicht nur, weil sie den Jahresabschluss unterschrieben hat, sondern weil sie aus diesem Scheißkonto sehen konnte, was passiert. Wenn ich nicht reingucke, das ist eine andere Sache. Die Ach so, können nicht mehr bezahlt werden, denn wir haben weniger Spendeneingänge. Dann werden eben diese Fragen nicht mehr beantwortet. Das heißt, dann brichst du eben den Verkehr, die Kommunikation mit genau den Leuten, auf die es ankommt, ab. Komma, denn... Die Gelder werden für die wichtigen Projekte gebraucht. Was denn für wichtige Projekte? Die Luftballons, also eine Gewerkschaft, die es nicht gibt, ein Krankenhaus, was nicht gekauft wurde, aber dick angekündigt wurde oder ein Radiosender, der nicht fliegt, der nicht existiert.

Naja, so viel also dazu. Wenn sie juristisch was tun könnte, dann würde sie es ja tun. Also kann aber sein, dass ihre juristischen Kenntnisse ausbaufähig sind. Kann auch sein, dass sie immerhin so beraten ist, dass jeder ihr gesagt hat, das kannst du nicht machen. Du verhinderst die Kommunikation des Ausschusses über den Ausschuss. Du weigerst dich, die Leute einzustellen, die du brauchst. Du siehst, dass Rainer den ganzen Krempel abkriegt, dass seine ganze Kanzlei lahmgelegt wird von morgens bis nachts. Inzwischen noch viel schlimmer, weil jetzt kannst du dir ja vorstellen, was hier jetzt gerade reinprasselt. Du unterzeichnest den Jahresabschluss. Du hast aus deinen Konten sehen können, was los ist. Ach ja, da hätte ich vielleicht mal aufpassen müssen. Jesus Christ. Ja, so viel dazu. Ich glaube... Da muss man jetzt ein bisschen die Nerven behalten. So, dann zu den 700.000 und die 100, die sie da rausgenommen hat, die sie nicht erwähnt hat. Ich muss jetzt wirklich aufpassen, dass ich da nicht... Also ich würde auch sagen, Rainer, trotz allem, ich verstehe das natürlich. Ich bin jetzt auch ein bisschen überrascht über das Video von Viviane, weil sowas gehört meiner Meinung nach nicht an die Öffentlichkeit.

ist natürlich auch sehr verständlich, dass du da auch dazu was sagen willst, weil man so etwas nicht stehen lassen will. Ich glaube, es ist wichtig, dass du weiterhin sachlich bleibst und das einfach sagst, was Sache ist. Das kannst du ja auch und entsprechend die Wahrheit sagst, wenn du das möchtest. Oder du sagst auch, ich werde das zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. Das musst du entscheiden. Ich merke natürlich auch und ich finde es schade für die ganze Bewegung, was da gerade gemacht ist. Das ist fast schon ein Rosenkrieg und das hat der Ausschuss nicht verdient. Ich rede von der Arbeit, egal jetzt, ob das jetzt welche Personen und so weiter sind. Und ich denke, es ist jetzt wichtig, was kann man noch machen. Da sind Scherben jetzt da. Jetzt muss man aufpassen, wie man da drüber läuft, ohne großen Schaden zu nehmen. Und da rein musst du jetzt wissen, was macht Sinn. Es ist klar, wir sind ein paar tausend Leute, die zuschauen. Aber man muss sich auch überlegen, es geht ja um die Bewegung. Es geht nicht um irgendwelches Ego von Viviane oder auch dir.

Ich glaube, wir sind uns alle einig, es geht, also ich hoffe, dass das alle so sehen hier, es geht eigentlich um die Bewegung und um nichts anderes. Und wenn das jetzt so sein sollte, dass da, ich kann es nicht beurteilen, ich kann nicht in die Viviane reinschauen. Ich habe das ja immer gesagt, wieso jetzt so ein Video, also das sage ich jetzt, wieso ein Video von Viviane, ich kann es nicht verstehen. weil da wäre die Möglichkeit gewesen, das intern anzuschauen und jetzt ist das einfach raus. Und das ist ja klar, dass du das auch klarstellen möchtest. Das verstehe ich. Und jetzt muss ich auch schauen, wie macht man das am besten? Naja, also da es nun mal raus ist, gibt es ja gar keinen anderen Weg, als dass ich dazu Stellung nehme. Denn wie gesagt, audiatur et altera pars. Also kommen wir zum nächsten Punkt, nämlich die 700.000. Und meinetwegen auch gleich das Gold mit. Es gab, ich glaube, Ende 2020 den Verdacht, also wir haben es jedenfalls geglaubt, Viviane und ich, dass bei Mediziner und Wissenschaftler für Demokratie und so weiter, MWD, sonst irgendwie, wo auch Sucharit Bhakdi eine große Rolle spielt, es gab den Verdacht, dass da die Konten gefändet worden seien, sodass die nicht mehr in der Lage waren, ihre Aufgaben zu bezahlen.

Wir wissen ja inzwischen, dass hier die Behörden reichlich willkürlich machen, was sie wollen, sowie auch viele Gerichte machen, was sie wollen. Da wollen wir jetzt nicht ins Detail gehen. Wir haben ja etliche Beispiele im Ausschuss gehabt. Also haben wir gedacht, oh verdammt, wenn die bei uns auch so reingrätschen, dann können wir plötzlich niemanden mehr bezahlen. Denn ein paar Leute haben wir ja tatsächlich als Profis gehabt, die bezahlt wurden nur an der entscheidenden Stelle, aus meiner Sicht entscheidenden Stelle, Customer Relations. Da war eben niemand, da waren dann nur noch wir. Also haben wir gesagt, dann nehmen wir ein bisschen Geld da raus aus dem Konto des Ausschusses. Sie hat 100 rausgenommen, ich habe 700 rausgenommen. Nicht einfach so, sondern mit einem Darlehensvertrag, sodass der Ausschuss über den Darlehensvertrag in beiden Fällen das Geld zurückfordern kann. Der Ausschuss sind wir, wie gesagt, ursprünglich waren es auch noch die Ich will die Details jetzt weglassen. Diese Darlehensverträge begründen einen Rückforderungsanspruch, den kannst du durchsetzen.

Und ich habe das Geld bei mir in der Immobilie geparkt. Diese Immobilie, es ist eine, also sie hat sich hinter meinem Rücken Einblick in das Grundbuch verschafft. Es ist so, als würde ich mir Einblick in ihren Ehevertrag verschaffen und dann erzählen, was da drin ist. Ich weiß, was drin ist und das ist nicht schön für sie. Aber ich sage es nicht. Also, sie hat sich Einblick in das Grundbuch verschafft, indem sie den Notar belogen hat und ihn dazu gebracht hat, zu glauben, dass ein berechtigtes Interesse in das Grundbuch besteht. Meine Immobilie wird verkauft für einen Preis, der... Deutlich, deutlich über den 700 liegt. Das heißt, dieser Wertspeicher war immer da. Die 100, die sie über ebenso einen Darlehensvertrag rausgenommen hat, die sie da aber nicht erwähnt hat, weil sie nämlich Geld zum Leben brauchte. Im Ausschuss hat sie immer gesagt, nein, wir leben von Luft und Liebe. Das ist alles nur für die Zwecke des Ausschusses bestimmt. Sie hat 100 fürs Leben verbraucht. Ich werfe das auch nicht vor. Ich hätte nur gerne gehabt, dass wir das nicht hier diskutieren müssen. Aber wenn sie eben meint, hier in blinder Zerstörungswut, also vermutlich ist das eine psychische Störung, anders ist das nicht erklärbar.

Wenn sie meint, ein blinder Zerstörungsgut um sich zu schlagen, dann muss ich zumindest, so ruhig es eben möglich ist, dazu Stellung nehmen. Die 700 waren bei mir immer sicher gebunkert, weil ich hätte jederzeit angesichts des sehr hohen Wertes dieser Immobilie im Vergleich zu den 700, wenn wir in Liquiditätsprobleme gekommen wären, ein Darlehen aufnehmen können, weil die Grundschuld auf diese Immobilie in Höhe von 700 wäre überhaupt kein Problem gewesen. Ach so, der Grund, warum ich die Immobilie verkaufe, ist nicht, dass ich das Land... Okay, also jetzt muss ich mal eben gucken, dass ich hier die richtige Taste drücke. Okay, also wo waren wir eben stehen geblieben? Der Grund, warum ich die Immobilie verkaufe, ja? Ja. Also ich hätte jederzeit die 700, wenn wir in eine Liquiditätskrise gekommen wären, locker machen können, weil der Wert der Immobilie weit darüber liegt. Der Grund, warum ich die Immobilie verkaufe, ist nicht, wie sie vermutet, dass ich die Flucht ergreife, das Land verlasse. Jeder von uns hat schon darüber nachgedacht. Sie wollte nach Indien marschieren mit ihrem Lebensgefährten Robert Siebes.

Jeder von uns hat schon darüber nachgedacht, dass es vielleicht mal Sinn macht, einen kurzen Schritt zur Seite zu machen. Leute wie ich, die hier, sagen wir mal, etwas mehr im Visier von manchen Leuten stehen, die haben da vielleicht verschärft drüber nachgedacht. Aber meine Kanzlei wird weiterlaufen. Ich habe zwar natürlich jetzt vor, das habe ich ja nun oft genug gesagt, für ein paar Monate in den USA weiterzuarbeiten, weil ich diese Class Action Geschichte vorantreiben will, auch meine eigene Version des Ausschusses machen will. Aber ich habe nicht vor, das Land zu verlassen, sondern ich mache jetzt mal einen Schritt zur Seite und kümmere mich um das, wo ich meine, dass meine Energie am besten verwendet werden kann, nämlich um die Class Action in den USA. Der Grund, warum ich verkaufe, ist dreierlei. Erstens, wenn Sucharit recht hat, und ich habe keinen Zweifel daran, dass er recht hat, weil Mike, jeden sieht es genauso und fast alle Mediziner, die mit dieser Materie der mRNA-Impfung oder überhaupt dieser sogenannten Impfung, die keine sind, befasst sind, sehen es genauso.

Wenn die Recht haben, dann haben wir eine Menge von tödlich Verletzten. Wenn diese tödlich Verletzten ja am Ende nicht von irgendjemandem noch rechtzeitig gerettet werden, dann haben wir plötzlich einen reinen Käufermarkt, weil es nämlich zu wenig Käufer gibt. Das wird den Wert der Immobilien in den Keller drücken. Der zweite Grund ist der, dass gerade die Zinsen erhöht werden. Ich glaube, dass einer der größten Zinsschritte, wenn nicht überhaupt der größte Zinsschritt, den die EZB und den die Bundesrepublik hier erlebt hat, 0,75 Prozent, ist das Ganze hochgegangen. Das heißt, all diejenigen, die eine Finanzierung brauchen für eine Immobilie, können die nicht mehr bezahlen. Das ist der zweite Grund, warum ich glaube, dass der Wert der Immobilien ein Problem sein wird. Und der dritte Grund ist der, dass ja ganz normal darüber diskutiert wird, dass möglicherweise über das Lastenausgleichsgesetz die Impfschäden, die ja eigentlich gar nicht existieren, ausgeglichen werden müssen. Also man möglicherweise auch mit Zwangssicherungshypotheken auf den Immobilien rechnen muss, die dann praktisch die Immobilie entwerten.

Aus diesen drei Gründen und aus keinem anderen Grund haben meine Frau und ich gesagt, okay, dann verkaufen wir es. Wir können ja dann irgendwas Neues kaufen, es ist egal, die Kanzlei läuft sowieso weiter. Und das ist der Grund, warum wir jetzt eben über den Verkauf die 700 zurückführen. Eine Liquiditätskrise hat es im Corona-Ausschuss nie gegeben. Sie selbst, das will ich nochmal ergänzend sagen, hat aber wirklich, weil sie einfach kein Geld hatte, weil sie sagte, ich brauche dringend Geld zum Leben, während sie also im Ausschuss das Liebe Kind spielt. Sie selbst hat diese 100 zum Leben gebraucht. Die hat sie bisher nicht wirklich zurückführen können. Es gibt bei ihr offenbar keine Sicherheiten. anders als meine Immobilie, die als Wertspeicher, glaube ich, als Sicherheit gelten kann. Und sie hat, und das ist jetzt die Information, hätte ich auch lieber nicht gesagt, aber Folgendes ist passiert. Sie hat, um mich angreifen zu können, sich selbst säubern müssen. Das heißt, sie musste die 100, die sie selbst rausgenommen hat, auch wohlgemerkt über einen Darlehensvertrag, also absolut normal, seriös und ohne, dass da irgendwie was geklaut wurde.

Aber sie wollte jetzt mich angreifen wegen der 700, musste also selbst sauber sein. Wie hat sie die 100 zurückgeführt? Erstens gar nicht, sondern sie hat 70 zurückgeführt. Wie hat sie das gemacht? Uns hat sie erzählt, ich habe dazu Sparverträge oder irgendwelche Wertanlagen auflösen müssen. Wir wissen inzwischen, weil ich die Unterlagen gesehen habe, dass das nicht stimmt. Sowas hat es wohl gar nicht gegeben, sondern sie hat die Buchverkäufe, die Buchvorverkäufe dafür verwendet. Sie hat also Buchvorverkäufe gemacht. für das Buch, in dem unsere Geschichte quasi erzählt wird oder das, was sie glaubt, was unsere Geschichte ist, war dann aber aufgrund der Buchvorverkäufe, da hat sie rund 70.000, glaube ich, bekommen, verpflichtet, im August diese Bücher auch auszuliefern. Um sie ausliefern zu können, muss man sie aber drucken. Und fast genau dieser Betrag wird zum Drucken benutzt. Da kommt sie jetzt nicht mehr ran, deswegen und nur deswegen hat sie die Bücher nicht verkaufen können.

hat aber in einem Statement so getan, als sei ich da irgendwie schuld, weil urheberrechtlich und so, ich habe ja eben schon gesagt, vertraglich hat sie alles, den hat sie sogar selbst gemacht, ohne dass es da auch nur irgendeinen Grund für mich geben könnte, ist mir auch völlig egal, da rein zu grätschen. Also die Buchgeschichte, da hast du abgetreten, da hat sie alle Rechte? Absolut. Es gibt absolut keine mögliche. Sie hat ja in ihrem Video gesagt, ja, da könnte es mit reiner urheberrechtlichen Probleme gehen. Vielleicht muss ich noch was ergänzen. Ja, vielleicht muss ich mal ergänzen. Das Buch ist ein einziger Scham, weil der Mann, den ich da als so toll und so interessant bezeichne und darstelle, der ist in Wahrheit ein Betrüger. Das kann ich natürlich nicht machen, aber wenn man nur von hier bis zur Wand denkt und sagt, das Buch ist super toll und im nächsten Moment sagt, wir haben es mit einem Betrüger zu tun, dann darf ich mich nicht wundern, wenn das Buch nicht verkäuflich ist. Nur ist es dann absolut nicht sehr gewiss, um es mal vorsichtig zu formulieren, zu sagen, Rainer ist schuld daran. Quatsch ist das. Jedenfalls fehlen da immer noch 30.000, die sie offenbar nicht auftreiben kann, weil es wohl ein bisschen schwierig wird, ihr noch zu vertrauen.

Lassen wir ganz kurz, dass ich es verstehe. Ihr habt entschieden, dass das Problem sein könnte, dass das Konto gekündigt wird. Dann habt ihr euch miteinander entschieden, einen Darlehensvertrag zu machen. Bei Viviane war das 100.000, bei dir war das 700.000. Das ist so aufgesetzt worden, dass der Corona-Ausschuss jederzeit darauf zugreifen kann, falls es nötig ist. Und das ist jetzt eigentlich der Punkt. Und das ist so, dass das jetzt bei dir in der Immobilie ist und wenn es sein hätte, soll oder müssen, hättest du jederzeit das Geld zurückführen können. Und Viviane hat 70.000 zurückbezahlt und 30.000 ist noch offen. Man muss es einfach sagen, sie hat das Video vorher gemacht, sie hat von den 100.000, wo sie auch einen Darlehensvertrag hat, nichts erwähnt. Das ist einfach auch ein Fakt. Ja, also mehr muss man dazu im Moment vielleicht nicht sagen. Es ist einfach eine dreiste Lübengeschichte. Die Wahrheit wird derart geschickt. Sie ist ja intelligent. Sie hat ja nicht nur ein psychisches Problem, sondern sie ist ja durchaus intelligent und dadurch durchaus in der Lage, auch ansonsten ruhige Menschen und gelassene Menschen eine ganze Weile zu manipulieren. So, jetzt kommen wir mal zum Gold.

Und ein Teil des Geldes ist mit, das weiß sogar Justus, auch sie wusste das, ist mit Einverständnis von, also Justus war dann schon aus dem Rennen, aber er weiß das, aber auch mit ihrem Wissen ist ein Teil des Geldes in Gold angelegt worden. Nicht nur, weil es damit dem Zugriff der Behörden entzogen ist, weil niemand weiß, wo das Gold ist. Niemand kann als Behörde, so wie man ein Konto dicht machen kann, auf Gold zugreifen, von dem niemand weiß, wo es ist. Das hat sich sogar als tolles Investment dargestellt, weil das ganze Gold im Wert gestiegen ist, um einen nicht ganz unerheblichen Betrag. Das war also klug. Dieser Goldkauf hat dazu geführt, dass es Gold gab. Zuerst war dieses Gold mit ihrem Wissen bei einer Freundin untergebracht, auf die nie einer gekommen wäre. Diese Freundin kennt sie auch. Ich sage jetzt nicht, wo das ist und ich sage schon mal gar keinen Namen, aber so war es. Als ich dann in den USA war, kriegte ich plötzlich einen aufgeregten Anruf von dieser Freundin. Du, Rainer, Viviane und Robert.

wollen das Gold abholen. Ist das mit dir abgesprochen? Habe ich gesagt, nee, ist es nicht. Aber von mir aus, wenn es dann wenigstens sicher ist, also im Privat-Pkw mit Gold in der Gegend rumfahren, ist vielleicht nicht so ganz sicher. Aber ich wollte, so wie gleich von Anfang an, jedes Mal, wenn sie Stress gemacht hat, irgendwie Ich will das aber so und das musst du so machen und jetzt sofort. Ich wollte wegen Kleinigkeiten keinen Stress machen. Also habe ich gesagt, meinetwegen gib es denen noch mit. Robert und Viviane, die seit über einem Jahr zusammen sind, kommen also zu dieser Freundin und sind offenbar völlig überrascht. Entweder sind das Roberts Gespenstergeschichten oder ihre eigenen Paranoia Geschichten. dass das Gold da ist. Also als wenn die ernsthaft auf die Idee gekommen wären, dass ich mich wegen einem Haufen Gold ins Ausland absetze oder das klaue oder so. Ich glaube, die haben sogar geglaubt, dass das Gold in Wahrheit zum Teil aus Blei besteht oder so. Es haben darauf bestanden, dass das alles überprüft wird. Völliger Irrsinn. Das Gold wurde dann

von ihr unserem Buchhalter gegeben, weil der hat eine Tresoranlage in seinem Haus. Und dieser Buchhalter hat es mitgenommen, hat das in sein Haus gepackt. Wir dachten, okay, ein Glück, jetzt ist die Geschichte erstmal wieder beruhigt. Nein, war sie nicht. Ein paar Monate später kreuzen die beiden wieder, Robert und Viviane, mitten in der Nacht bei unserem Buchhalter auf, der zwei kleine Kinder hat und eine Frau, die gerade einer Krebserkrankung entronnen ist. Und hier siehst du jetzt, dass all die Empathie, die sie vorspiegelt, also so wie Söder, hat keine Empathie, aber er weiß, man muss ab und zu einen Hund in den Arm nehmen, man muss ab und zu ein Kind in den Arm nehmen, dann denken die Menschen, ach, das ist aber ein lieber Kerl. all die Empathie, die sie vorspiegelt, eben nur vorgespiegelt ist. Dieser Vorfall, den ich jetzt berichte, hat dazu geführt, dass die beiden Kinder, kleine Kinder, völlig traumatisiert waren am nächsten Morgen, dass die Frau, gerade einer Krebserkrankung entronnen, zur Psychoonkologie musste. Ist denen vollkommen egal. Was passiert da? Schlagen da spätabends auf, heucheln, oh guck mal, du hast ja eine Katze, wir wollten gerade zu unseren Schafen, du weißt ja, wir retten Schafe. Irgendjemand rettet Schafe, aber nicht sie. Da kümmern sich immer irgendwelche armen Schweine drum. Die befolgen ihre Kommandos und wenn sie es nicht tun, sind sie tot. Also im übertragenen Sinne.

Und dann plötzlich, wir wollten eigentlich das Gold mitnehmen. Und daraufhin rief dann der Buchhalter mich an und sagte, Rainer, ist das mit dir abgesprochen? Habe ich gesagt, nee, ist nicht mit mir abgesprochen. Und wir müssen hier große Bedenken haben, weil ich glaube, dass Robert große finanzielle Probleme hat mit seiner Firma. Da sind ja Spenden in diese Firma gegangen zum Zweck, das war der Zweck der Spende, der Unterstützung der Arbeit des Ausschusses. Ich hatte inzwischen aber gehört, dass da offenbar große finanzielle Schwierigkeiten bestehen, dass immer wieder Schwierigkeiten bestanden, die Mitarbeiter zu bezahlen und dass Robert immer mal wieder durch die Büroräume lief und sagte, wir sind pleite, wir müssen sparen. Was ist also mit dem Geld passiert, was Robert zur Unterstützung der Arbeit des Ausschusses bekommen hat? Es ist nicht wenig. Ich sage jetzt keine Zahlen, aber es ist ganz gewiss nicht wenig. Es ist weg. Wie ich inzwischen dann auch noch erfahren habe, gerade heute habe ich mich mit OVALmedia Leuten unterhalten. Wie ich inzwischen auch noch erfahren habe, ist offenbar die einzige Einnahmequelle von Robert die Einnahmen aus dem Ausschuss. Daneben die Narrative bringt nichts ein. Das sind die beiden Projekte, die er hat. Also wir wissen nicht, was mit dem Geld passiert ist. Er befindet sich jedenfalls nach meiner persönlichen Überzeugung in ganz, ganz großen Schwierigkeiten und ist eben mit Viviane zusammen, die über den unglücklichen doppelten Spendenaufruf dafür gesorgt hat, dass er neben den Rechnungen, die er dem Ausschuss geschrieben hat,

120.000 auch nochmal eben diesen sehr, sehr, sehr, sehr viel höheren Betrag an Spenden bekommen hat, zu dem Zweck, die Arbeit des Ausschusses zu unterstützen. Nicht dazu, irgendwelche teuren Objektive für sich zu kaufen und die bei sich zu buchen, sondern die Arbeit des Ausschusses zu unterstützen. Und diese beiden schlagen also mitten in der Nacht bei unserem Buchhalter auf und drehen plötzlich, nachdem sie bis dahin freundliche Worte geheuchelt hatten, auf und sagen, Wir wollen das Gold mitnehmen. Robert, es war ja auf laut gestellt, ich konnte alles mithören. Robert sagte dann, entweder du gibst das, also das war dann schon eine sehr laute Auseinandersetzung, entweder du gibst das Gold raus oder ich hole die Polizei. Schwachsinn, was soll das denn? Ich habe dann gesagt, schmeißt die raus, hier gibt es große Probleme. Die wurden dann auch rausgeschmissen und damit hatte sich die Situation erstmal beruhigt. Ein paar Tage später hat der Buchhalter gesagt, pass mal auf, das ist mir alles zu heiß hier, wenn sie mir nicht traut. Also der ist sowas von gradlinig, das kannst du dir gar nicht vorstellen.

Wenn sie mir nicht traut, dann gebe ich das Gold in die Verwahrung zu einem Sicherheitsteam. Das hat er auch gemacht. Viviane wusste die ganze Zeit, wo es ist. Es gab keine Sekunde, dass sie nicht wusste, wo es ist. Wieder ein paar Tage später oder Wochen später drehen die wieder am Rad und sagen, oh, jetzt muss das Gold nach Berlin zur Degussa. Da habe ich gesagt, oh mein Gott, kann es auch kleiner Behörde geben, aber schön, meinetwegen. Und genau das ist passiert. Dann kam ein Sicherheitsdienst, der mit diesen, du kennst ja diese safe-artigen Autos da, der das Gold nach Berlin gebracht hat. In Berlin, sehr nette Leute bei der Degussa, muss ich sagen. Da musste sie sich dann ausweisen und ich mich auch. Leider stellte sich raus, wie das Chaos eben so ist, dass ihr Personalausweis abgelaufen war. Na gut, das hat sie dann gerade nur hingekriegt, weil sie auch noch einen Pass hatte. Dann beschwerten sich die Leute bei der Degussa, was ist denn da draußen los? Wer hat denn hier das Kamerateam mitgebracht? Da steht Robert wiederum mit Kamera. Oh mein Gott, muss denn hier jetzt auch noch die Weltöffentlichkeit informiert werden? Jedenfalls da liegt das Gold jetzt, weil sie es so gewollt hat.

Und wenn sie jetzt, und wir können beide nur darüber verfügen, also es ist nicht so, dass das bei mir liegt, sondern sie belügt euch alle in diesem Moment, wo sie sagt, ja, nun Rainer muss das und das beschaffen. Nee, muss ich nicht, sondern das ganze Gold, wenn sie es gewollt hätte, hätten wir liquidieren können. Wir hätten, wenn es auf dem gleichen Weg, weil es von mir im Namen des Ausschusses, also als Treuhandgut gekauft wurde, aber es hätte über mich wieder liquidiert werden müssen, dann wäre alles gut gewesen. Klar sehen, clever denken, frei handeln.

Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Dr. Fuellmich streitet Vorwürfe ab - V. Fischer ist ein zerstörerisches Kind oder geistig gestört“, Die Welt Klar Sehen, 22.09.2022.

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Mitschnitt einer Live-Runde, in der Reiner Fuellmich sämtliche Vorwürfe von Viviane Fischer zum Finanzgebaren des Corona-Ausschusses zurückweist und ihr seinerseits Chaos, psychische Störung und Verschweigen eigener Darlehensentnahmen vorhält. Im Zentrum stehen die 700.000 Euro Kommunikationskosten, ein 700.000-Euro-Darlehen Fuellmichs, ein 100.000-Euro-Darlehen Fischers und der Verbleib von Ausschuss-Gold.

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