Corona Ausschuss - Analyse der Aussagen der streitenden Gesellschafter mit interessanten Ergebnissen23.09.2022
Abschrift
Abschrift des Videos vom 23.09.202237 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Gast
Würde ich jetzt da eine Expertise zu schreiben müssen, würde ich sagen, das Investment und die Beteiligung in dieses Institut, Daumen runter. Aber ganz klar, beide Daumen runter. Hier scheint eine Misswirtschaft und Inkompetenz und Streitereien unter den beiden Geschäftsführern zu sein und ein liederlicher Umgang mit Vermögenswerten, die, ja, ich weiß nicht, was das ist. Das ist für mich ein Sauhaufen. Klar sehen, clever denken, frei handeln. Hallo liebe Zuschauer, willkommen auf meinem Kanal, die Welt klar sehen. Ich hatte ja nun neulich erst ein paar Videos zum Thema Corona-Ausschuss gemacht, nämlich die Anklage sozusagen von Viviane Fischer, dass Dr. Fuellmich ja 660.000 Euro für E-Mail-Bearbeitung abgerechnet hat. Das habe ich ja mal einfach nur dargestellt. Und dann hatte er ja sich auch geäußert, dass sie ein Kind ist und psychisch gestört sei. Und gestern hatte ich nun auch anlässlich dessen, um zu klären, was ist eigentlich mit denen los, gesellschaftlich in den Gesellschaftsvertrag reingeschaut. Aber heute möchte ich einen Schritt weiter gehen. Heute möchte ich auf Basis dieser beiden Aussagen mal untersuchen, was haben die denn eigentlich gesagt und was sind denn deren Vorwürfe, die sie einander machen, Wohl für einen Außenstehenden wie mich jetzt wert. Wie kann man das beurteilen? Und dazu gucken wir uns mal die wichtigsten Szenen aus beiden Videos an. Aber keine Angst. Sie hat ja zehn Minuten gesprochen, er 37. Also wir gucken uns jetzt nicht eine Dreiviertelstunde deren Videos an. die Sie ja schon gesehen haben, sondern was wir jetzt machen ist, ich habe das alles ein bisschen zusammengeschnitten auf die wesentlichen Aussagen, die belaufen sich auf ungefähr 15 Minuten und dann bespreche ich diese Aussagen, was ich dazu denke und dann schauen wir mal weiter. Also los geht's. Und jetzt ist leider zu Tage gekommen, dass Rainer für seine Kanzlei jeden Monat Rechnungen gestellt hat, die auch bezahlt worden sind, und zwar in Höhe von 29.750 brutto, also inklusive Mehrwertsteuer. Und er hat sich das quasi selbst genehmigt in Zusammenwirken mit dem Buchhalter, den wir hatten. Das ist ein Kumpel von ihm, der eben bei uns als Buchhalter tätig geworden ist. Und auf Nachfrage hat sich herausgestellt, dass Rainer oder hat Rainer ausgeführt, dass dieses Geld verwendet worden sei, im Wesentlichen zur Bearbeitung von E-Mails. Ja, und es ist aber so, dass Rainer gar nicht Zugang zu unserem offiziellen E-Mail-Account hat oder dieses jedenfalls nicht pflegt. Und zwar, das ist ja kontakt.corona-ausschuss.de, sondern die Aktivitäten haben sich bezogen auf seinen Anwaltspost. Ja, was sie hier erzählt, ist ja erstaunlich, finde ich. Also sie sagt jetzt, es hat sich quasi neulich gezeigt, dass da 29.750 Euro an das Anwaltsbüro von Rainer Fuellmich gezahlt wurden. Da ist bei mir sofort die Frage in den Kopf hochgeschwungen, wie, was heißt denn neulich? Die ist doch Geschäftsführerin. Und 29.750 Euro, ich sage jetzt mal rund 30.000 Euro, ist ja nicht so ein kleines Sümmchen, dass man das nicht bemerken könnte oder dass man es übersehen könnte. Genauer genommen muss sie ja eigentlich als Geschäftsführerin doch über solche Ausgaben ja reden. auch Ahnung haben. Das heißt, das kann noch nicht neulich sein. Das heißt, wenn ich so etwas höre, muss ich ganz ehrlich sagen, entweder ist die Aussage falsch oder sie ist als Geschäftsführerin schlichtweg grob und sorgfältig gewesen. Eine grobe Pflichtverletzung aus meiner Sichtweise. Also das kann überhaupt nicht sein, dass man so einen Betrag übersieht. Aber schauen wir einfach mal weiter an. Es ist für mich sehr schwer vorstellbar, dass tatsächlich Leistungen in diesem Umfang erbracht worden sind. Es steht eben zu befürchten, dass da auch Gelder für ihn selbst abgefallen sind bzw. eben, dass da auch eine übermäßige Bezahlung von den involvierten Personen passiert sein könnte. Man muss dazu wissen, dass das Postfach des Ausschusses zwei Jahre lang kostenlos von einer Freundin von mir bearbeitet worden ist. Also ich war auch involviert und es waren zusätzlich involviert der Wolfgang Wodarg, Ulrike Kämmerer, Martin hat viel gemacht, der Werner Bergholz und viele andere Experten und sonstige, an denen wir die E-Mails dann verteilt haben, die sich auch ehrenamtlich engagiert haben. Im Moment wird das Postfach von einer Freundin von mir für 800 Euro im Monat verwaltet. Ja, diese Aussage finde ich auch eigenartig. Also ich meine, natürlich ist die Eigenart, also die ist in mehrer Weise hinsichtlich eigenartig. Denn sie sagt, er hatte keinen Zugriff auf das Konto. Ja, aber andere Leute haben das bearbeitet. Das heißt also, entweder hat sie ihm den Zugriff verwehrt oder aber er hat den Zugriff nicht wahrgenommen oder aber sie hat den Zugriff an jemand anders übergeben und der hat das dann nicht anförmig gegeben. Also es ist ja eine völlig unklare Aussage, was dort tatsächlich passiert. Der Fall war so. Andererseits ist die Frage, wie hoch ist der Aufwand? Also für 800 Euro im Monat, so wie es dann jetzt angeblich läuft, glaube ich nicht, dass man das bewerkstelligen kann. Denn wir wissen, dass der Corona Ausschuss ja Tausende, wenn nicht gar Zehntausende von Followern hat. und dann gibt es doch sicherlich das eine oder andere an E-Mail aufkommen aber man steckt ja nicht drin in dem Unternehmen und insofern würde ich mal sagen okay unter der Maßgabe dass sie mit ihrer Vermutung recht hat also dann sind natürlich rund 30.000 Euro ein Batzen Geld und die Frage ist ist das was sie jetzt annimmt nämlich das Geld sei veruntreut worden zumindest zum Teil ist das jetzt glaubhaft das werden wir vielleicht später besser beurteilen können, wenn wir die Aussage von Dr. Fuellmich selbst hören. Also schauen wir mal weiter. Wir haben eine Liquiditätsreserve gebildet, davon befanden sich 700.000 Euro bei Rainer und die hätten jederzeit abgerufen werden können sollen auf Nachfrage, weil der Ausschuss eben ein Projekt unter anderem bei der Pathologiekonferenz etwas finanzieren wollte, hat sich dann herausgestellt, dass Rainer dieses Geld nicht auf Abruf zurückführen konnte, sondern es befand sich oder befindet sich immer noch angabegemäß in seinem Haus, also in der Ablösung von Krediten oder sonstigen Aktivitäten bei seinem Haus. Ich war dann sehr erschrocken und habe eben in meiner Eigenschaft als Geschäftsführerin und Gesellschafterin darum gebeten, dass hier schnell eine Sicherheit geschaffen wird, also wir eine Grundschuld bekommen oder eben ein notarielles Anerkenntnis, sodass wir gegebenenfalls auch in dieses Grundstück vollstrecken können. Rainer ist im Moment dabei, dieses Haus zu verkaufen, weil er nach Amerika umsiedeln möchte. Leider hat es da überhaupt keine Bewegung gegeben und im Gegenteil ist Rainer sehr defensiv geworden. Der Verkauf war schon mal angekündigt für Ende August. Jetzt soll er Mitte Oktober stattfinden. Ich weiß nicht, ob es dazu kommen wird und ob tatsächlich aus diesem Grundstück, das auch noch belastet ist mit Grundschulden, Gelder zu uns zurückkommen. kommen können. Vielleicht kann Rainer dieses Geld auch aus anderen Quellen mobilisieren. Auf jeden Fall haben wir mehrfach angefragt, immer wieder darum gebeten, dass das jetzt zurückkommen möge und bislang Ja, also was soll das jetzt? Das ist ja schon, fängt ja jetzt an, so eine richtige Räuberkomödie zu werden. Also da gibt es eine Gesellschaft, die hat Geld. Und plötzlich entnimmt jetzt nach ihrer Aussage der andere Gesellschafter 700.000 Euro und schiebt die in sein Haus rein. Ja, was ist jetzt der Nutzen dabei? Das werden wir vielleicht später bei Fuellmichs Aussage nochmal sehen. Aber rein praktisch heißt es doch, dass er sagt, ein Darlehen, was auf seinem Haus lag, abgelöst hat. Das heißt also, ein geschäftliches Geld, ein Vermögen eines Unternehmens, was eigentlich gemeinnützig tätig sein möchte, völlig nur zweckgebundene Aktionen machen sollte, fördert jetzt die Hypothekenablösung eines der beiden Geschäftsführer. Es kommt mir so ein bisschen vor wie Bereicherung. Aber das kann natürlich auch über Verträge geregelt werden, über Darlehensverträge, aber auch dann hat es nach meiner Meinung ein Geschmäckle. Und unabhängig davon, wie man das jetzt beurteilt, darf ein Geschäftsführer sich selbst, denn die sagte, er hat sich das selbst so beschlossen, okay, die sind alleinvertretungsberechtigt, dann könnte er das machen. Aber die Frage ist, kann man das in der Größenordnung machen, ohne sich mit dem anderen abzusprechen? Was sind denn das für Geschäftsführungsverhältnisse? Dass der eine mal eben 700.000 Euro in sein Privathaus parkt, wie wir es ja nachher hören. Und der andere davon entweder nichts weiß oder aber dann im Nachhinein seine Meinung ändert. Und der will das Geld gerne wieder zurück haben, weil es ja gar nicht abgesichert ist. Also Darlehen in dieser Größenordnung ohne eine Sicherheit im Vertrag zu vereinbaren. Also mal ganz ehrlich, das ist doch kein seriöses Geschäftsgebaren. Das ist doch Gemauschel. Oder täusche ich mich da? Na, schauen wir einfach mal weiter. Und es war ein Vermögenswert, der dem Ausschuss gehört, wo Rainer ja eine Dokumentation vorlegen müsste. Auch dazu ist es bislang noch nicht gekommen. was denn für ein Vermögenswert, wo er eine Dokumentation vorlegen musste. Das heißt, was kann man in meinem Vermögenswert dokumentieren, wann er erworben ist und vor allen Dingen, wie hoch das Vermögen ist. Das heißt, es geht ja hier offensichtlich um eine Art Wertgutachten. Nun können wir natürlich nur frei darüber spekulieren, um was für eine Art von Vermögensgegenstand es sich handelt. Das wäre natürlich schon ganz interessant. dass wenn der Vermögensgegenstand so wertvoll ist, dass dafür eine Expertise notwendig ist. Na ja, aber wollen wir mal schauen. Und an der Stelle sind wir eigentlich auch da, wo Viviane Fischer ihre Aussagen gemacht hat. Wir werden später noch ein bisschen genauer beleuchten, wie wir die Aussagen im Vergleich sehen. Aber jetzt schauen wir erst mal, was der Dr. Fuellmich zu bieten hat.
Uwe
Ich bin hier von etlichen Psychologen und auch Psychiatern beraten worden, weil das vorherzusehen war. Wir hatten nur gehofft, dass das kleine Mädchen nicht, weil sie nicht alles so kriegt, wie sie es haben will, in diese blinde Zerstörungswirtschaft geht. Die Frage, die der Parteivorstand hatte an Wolfgang und Viviane war, weil sie es eben schon alles vorher wussten, warum habt ihr das gemacht? indem ihr Rainer mit aller Gewalt versucht habt zu beschädigen, das hinter seinem Rücken, ganz offensichtlich auch gesellschaftsrechtlich völlig treuwidrigerweise. Warum habt ihr nicht wenigstens die Partei vorher informiert?
Gast
Jetzt muss ich doch mal unterbrechen. Also ich komme mir langsam vor wie bei polnischen Verhältnissen. Also es mag zwar sein, dass dort Personenübereinstimmung ist zwischen den Geschäftsführern des Corona-Ausschusses und der Partei Die Basis, die ja hier offensichtlich gemeint ist. Aber es geht doch die Partei Die Basis rein gar nichts an, juristisch gesehen, was mit dem Corona-Ausschuss ist. Das heißt... Viviane Fischer muss sich doch nicht gegenüber dem Corona-Ausschuss rechtfertigen. Und auch der Rainer Fuellmich muss eigentlich im Interesse des Corona-Ausschusses Verschwiegenheit gegenüber anderen Instituten, wie zum Beispiel einer Partei, ausüben. Wenn er das nicht macht, ist das doch eigentlich jetzt im Sinne des GmbH-Gesetzes ein treuwidriges Verhalten, meine ich jedenfalls. Aber es scheint ja, dass in diesem Kontakt, Dieses Gewurschtel, ja, offensichtlich normal ist. Wir hatten das ja schon mal an anderer Stelle mit Dr. Fuellmich und der Vermischung mit den Klagegeldern und der Schadensersatzklage. Auch dort ist ein Wirrwarr, ein Gemauschel erscheint dort. Das ist ja... Aus meiner Sicht, ich bin ja für Klarheit schon vom Berufsweg, das ist ja unglaublich, das ist ja, ich sage mal in Anführungsstrichen, ein Sauhaufen Schminde, scheint es an der Stelle so. Aber schauen wir mal, was er noch weiter erzählt. Ach ja, er hatte ja noch gesagt... Die ist ja ein kleines Kind und zerstörungswürdig. Also das ist jetzt nicht so die feine Art. So redet man ja nicht mit Menschen, wenn man Respekt im Umgang mit Menschen hat. Also nicht sagen, Dr. Fuellmich, das ist schwach.
Uwe
Denn als Doppelspitze kann man das ja nicht machen, ohne dass man hier den Eindruck bekommt, hier stimmt was nicht. Hier ist Controlled Opposition unterwegs.
Gast
Ach. Jetzt wirft er ihr gesteuerte Opposition vor. Also eigentlich ist er doch Vertreter des Corona-Ausschusses. Und darum geht es doch. Es geht doch nicht darum, was die Basis als Partei für Probleme hat. So wie die Basis das beurteilt. Also hier gehört eigentlich für jemanden, der eine Doppelfunktion hat, auch im Kopf eine ganz klare Trennung. Und nicht eine solche Vermischung von X und Y zu XY. Nein, X ist das eine und Y ist das andere. Das muss man sauber trennen. Das gehört zu einer ordentlichen Geschäfts- und auch Vorstandsführung. Soweit ich das kenne, gehört das einfach dazu.
Uwe
Darauf haben die beiden keine Antwort gewusst. Mein Hauptproblem mit Viviane von Anfang an war, dass sie ein totaler Chaot ist, dass sie nicht in der Lage ist, strukturiert zu sprechen, strukturiert zu handeln und dass sie nicht weiter als von hier bis zur Wand denkt.
Gast
Also erstens ist es keine feine Sache, so über seine Mitgesellschafterin zu reden. Das zweite ist, was soll denn das jetzt hier an der Stelle? Also wenn Dr. Rainer Fuellmich tatsächlich sagte, ich wusste das von Anfang an. Ja, warum hat er denn das so akzeptiert? Warum hat er das denn so geduldet? Warum hat er nicht im Rahmen von gemeinschaftlichen Gesellschafterversammlungen gesagt, da muss man was anderes hin? Oder aber ich trete aus der Gesellschaft aus, weil du bist ja keine ordentliche Geschäftsfrau. Also ich bitte Sie, das kann nicht sein. Diese Anschuldigung, dass sie unfähig ist, die schlägt doch auf Dr. Füll mich genauso zurück, weil er es geduldet oder er duldet hat. Und da stellt sich für mich die Frage, Welchen Vor- oder Nachteil hat das denn für ihn bedeutet? Vielleicht finden wir da ja noch eine Antwort zu. Schauen wir mal.
Uwe
Sitzungen sind immer von mir, Corwin und dem von Viviane eben benannten Buchhalter, der mit ihrem Wissen und Wollen die ganze Buchhaltung gemacht hat, vorbereitet worden. Wir haben jeden Montag Strategiesitzungen gehabt. Für jede einzelne Sitzung, die hat sich vielleicht an zwei oder drei beteiligt.
Gast
Also er wirft ihr jetzt vor, dass sie ihre Pflichten als Geschäftsführerin nicht erfüllt hat, weil sie in den ganzen zwei Jahren oder wie lange sie auch dort jetzt tätig war, das war ja ab Mai 21 und in einem Jahr oder anderthalb Jahren, nur zwei bis dreimal an Gesellschaftsversammlung oder Geschäftsführersitzung teilgenommen hat, die wöchentlich waren. Eben diese Strategiesitzung. Stattdessen hat dort der Buchhalter, dessen Namen mir bisher noch nicht gefallen ist, der hat dort gesessen. Das heißt, hier sehen wir also, da ja beide Geschäftsführer allein vertretungsberechtigt sind, dass zwar dann Viviane Fischer geladen war, aber auch nach seiner Ansage ja nie kam. Also konnte doch Rainer Fuellmich quasi völlig alleine entscheiden, was er wollte und hat seinen Berater, den Buchhalter, dabei gehabt. Das heißt, eigentlich war sie dann ja als Geschäftsführerin völlig überflüssig. Wofür war die eigentlich da? Welchen Nutzen hat sie erfüllt, wenn sie gar nicht geschäftsführerisch tätig war? Also das ist ja jetzt der Vorwurf. der hier im Raum steht und ich denke mal, der Vorteil für Dr. Fuellmich ist, dass er als Alleinentscheider die Geschicke des Corona-Ausschusses selbst bestimmen konnte, ohne dass ihm jemand reingeredet hat. Ist doch eigentlich als Geschäftsführer, als König von Zweien, wo der andere sich um nichts kümmert, eine super Position.
Uwe
aber mit irgendwas anderem zu beschäftigen. Nach wenigen Wochen hatten wir Anfragen an den Ausschuss, die von jemandem beantwortet wurden oder nur sporadisch beantwortet wurden oder nur sehr spät beantwortet wurden. Das waren E-Mails. Es gab aber auch Telefonate. Im Briefkasten lehrt sie nur sporadisch. Nur gibt es zwar formal eine Kanzlei, aber die existiert nicht wirklich. Es geschah nichts, weil sie sich für die eigentliche Arbeit überhaupt nicht interessiert.
Gast
Ja, also hier bestätigt er wieder, dass sie oder behauptet es zumindest, dass sie kein Interesse hat. Ja, wozu war sie dann Geschäftsführerin, wenn sie kein Interesse hat? Also ob das so wahr sein kann, ob das plausibel ist? Also ich habe da so meine Zweifel. Andererseits gibt es natürlich schon auch emotionale und intellektuelle Abhängigkeitsverhältnisse. Und das kennen wir so mit diesen Ehegattenbeschäftigungen und ähnlichen Sachen, wo zwar zwei Leute irgendwas gemeinsam machen, aber eigentlich bestimmt immer nur der eine. Und das scheint ja hier auch der Fall gewesen zu sein nach seiner Aussage. Und jetzt kommt er natürlich zu den E-Mails und sagt ja, sie hat ja gar nichts gemacht. Und jetzt wollen wir mal gucken, wie viel denn da jetzt eigentlich nicht gemacht war, weswegen Dr. Fuellmich der Meinung war, dass er das übernehmen muss.
Uwe
Die E-Mail-Bearbeitung beläuft sich, es sind, ich glaube, 340.000 E-Mails, die wir in den letzten zwei Jahren bearbeitet haben. Martin hat auch E-Mails bearbeitet. Er hatte aber, weil er klug ist, sich professionelle Hilfe gesucht und die ist auch dafür bezahlt worden.
Gast
Ja, also mit Martin ist meines Erachtens Prof. Dr. Martin oder Prof. Martin Schwab gemeint, der ja eben Juraprofessor ist und dass der natürlich keine Zeit hat, irgendwelche E-Mails zu bearbeiten. Das ist doch völlig klar. Die Frage ist nur, wer sind die Personen, die jetzt diese E-Mails bearbeitet haben? Sind das jetzt die Studenten, die professionelle Hilfe, die auch bezahlt wurde? So, und jetzt ist die Frage, war denn das nötig? Also wenn wir jetzt 340.000 E-Mails, nehmen wir mal an, die Zahl stimmt. So, dann hat er 340.000 E-Mails, die arbeiten jetzt bis auf die Wochenenden immer. Dann haben die in zwei Jahren... 365 Tage pro Jahr, abzüglich 104 Tage für die 52 Sonntage haben wir pro Jahr 260 Arbeitstage. Das sind aber zwei Jahre, also müssen wir das ja im Prinzip mit zweimal nehmen, sind das also 520. Tage, die Sie arbeiten und wie viel macht das dann bei 340.000 E-Mails? Ja, das sind genau genommen ungefähr 654 E-Mails pro Tag. So, jetzt nehmen wir mal an, die würden jetzt jemanden ansetzen, der ist ganz schnell im Lesen von E-Mails, weil das meiste sind ja irgendwelche einfachen Fragen, da hat man Textbausteine oder Glückwünsche oder ähnliches, das geht ja ruckzuck. Also ich sage jetzt mal ganz schnell, ich bin ja auch ein Geschäft, man muss ja auch manchmal Massenarbeit machen, Eine einfache, triviale E-Mail, die irgendwer schickt, die lese ich in 30 Sekunden, maximal einer Minute. Das heißt, andere Leute, die jetzt bezahlt werden, professionelle E-Mail-Leser, die können das auch. Damit schaffen die also in einem 8-Stunden-Tag, eine Stunde hat 60 Minuten, mal 8 macht 480. Sie haben zu bearbeiten 654 E-Mails. Das heißt, dafür brauchen sie anderthalb Kräfte. So, jetzt sag ich mal, naja, lass es eben Leute sein, die brauchen zwei Minuten pro E-Mail, dann brauchen sie drei Kräfte. Ja, und was müssen das jetzt für Kräfte sein? So, Kräfte, die, ja, müssen die jetzt eine Hochschulausbildung haben, müssen die ein Professor sein? Nein, das kann irgendjemand sein, der eben die Vorselektion macht und die wichtigen E-Mails, wo es dann um wichtige Probleme geht, die aussortiert und dann den beiden Geschäftsführern oder anderen dafür autorisierten Personen vorlegt. Das heißt, solche Kräfte, würde ich mal sagen, die gibt es für 800 Euro im Monat. Oder wenn sie als Vollzeitkräfte eingestellt werden, vielleicht für 1.500 brutto oder 2.000 pro Kopf. So, davon bräuchten sie, ich sage mal jetzt im schlechtesten Fall drei Leute, dann sind wir bei 6.000 Euro. So rechne ich jetzt mal. Aber schauen wir mal weiter, wie Dr. Fuellmich rechnet.
Uwe
Dr. Dann waren wir bei 23.500 für die gesamte Kanzleistruktur.
Gast
Das heißt also, die professionelle Hilfe, die der Martin in Anspruch genommen hat, waren nicht die Studenten, logisch, die müssen ja auch studieren, sondern das war offensichtlich die Kanzlei Rainer Fuellmich. Also da stellt sich doch die Frage, warum nicht Rainer Fuellmich gleich die Sache übernommen hat und erst den Martin beansprucht, damit der die Kanzlei beauftragt. Also das ist doch irgendwie eine Erklärung, die ist entweder nicht stimmig oder aber falsch ausgedrückt. Aber jetzt hat er ja gesagt 23.500. Das ist ja ungefähr das Vierfache von dem, was ich jetzt so geschätzt hätte. Also da muss ich mal sagen, da müssen die Leute ja ziemlich langsam arbeiten oder aber sie müssen unheimlich gut bezahlt werden. Und das wäre ja gemäß des Gesellschaftsvertrages unzulässig. Sie dürfen ja nicht mehr bekommen, als andere auch bekommen würden. Gut.
Uwe
weil wir sind ja zu nichts anderem mehr gekommen, plus 1.500 plus mehr.
Gast
Ja, gut, das ist natürlich jetzt in der Summe in etwa diese 29.750, also da wollen wir jetzt nicht um Peanuts herumstreiten, sprich bezüglich der Zahl sind sie sich also einig. Aber ich möchte auch mal sagen, also so wenig es einsichtig ist, dass eine Geschäftsführerin nicht weiß, wo 30.000 Euro sind, dass die überhaupt gezahlt werden monatlich, So wenig ist es für mich einsichtig, dass ein gemeinnütziges Unternehmen, was eigentlich nur hauptsächlich vier Sendungen im Monat macht, dass die 30.000 Euro für Bearbeitung von Großpendenz haben. Also das ist ja fast so viel, wie ein Bundeskanzler an Gehalt bekommt. Ich frage Sie mal, wer von Ihnen verdient denn 30.000 Euro? Und wer von Ihnen ist ein Zwei-Mann-Unternehmen und hat 30.000 Euro im Monat abzüglich Reisekosten und abzüglich Mehrwertsteuer, die er für die Beantwortung von E-Mails verwendet? Das finde ich schon sportlich. Ach, da musste ich doch nochmal zurückkommen. Er hat dann in diesem Abschnitt eigentlich auch gesagt, dass es ja nicht nur die E-Mails waren, sondern auch die Telefonberatung. Wissen Sie was? Das finde ich eine gute Antwort, weil die Anzahl der E-Mails, die lässt sich ja noch nachvollziehen, wenn die auf dem E-Mail-Server des Corona-Ausschusses sind. Aber Dr. Fuellmich hat ja ausdrücklich mehrfach auch in seinem Statement erklärt, wie wichtig es ist, dass man mit den Leuten telefoniert und dass Telefonate lange dauern und dass das ja wichtige Telefonate sind, weil das ja die Spender sind. Moment mal, war der Corona-Ausschuss dafür gedacht, die Spender zu animieren, sich zu unterhalten oder wollte der eigentlich informieren? Also was ist eigentlich die Priorität? Hier kommt jetzt raus, dass für Dr. Fuellmich es wichtig war, eben das Marketing zu machen, dass die Spender, nämlich die Kunden an der, ja, ausmerksam bleiben und gut behandelt werden, weil die sonst nichts spenden oder vielleicht weniger. Das heißt, das scheint mir eine bisschen monetäre Geisteshaltung zu sein, die einem Unternehmen, was eigentlich gemeinnützig orientiert ist, ideell nicht so ganz entspricht. Aber schauen wir mal weiter.
Uwe
die hier erläutert wurde, das war Ende 2021, und in dem auch all diese Zahlen enthalten sind, bis dann irgendwann die Bank eben alle Konten, nicht nur das, sondern alle Konten gekündigt.
Gast
Ja, das ist jetzt wieder ein anderes Thema. Also ich muss da noch mal zurückkommen. Also wenn man jetzt sagt, ja, es sind nicht nur die E-Mails gewesen, auch die Telefonate. Ja, wo finden denn die Telefonate statt? Offensichtlich, ja, in der Kanzlei Fuellmich. Und ich bitte Sie, niemand kann von außen beurteilen, wie lange Telefonate in einem anderen Büro dauern. Und selbst wenn jemand sagt, ja, ich habe hier meine Telefonnotizen, ja, meine Ausdruck, ja, ich kann noch den Hörer morgens aus der Schublade holen, theoretisch, ja, mal gibt es Böse gedacht, lege ich den neben die Schublade, lasse den eine Stunde lang da liegen, gehe in der Zwischenzeit Kaffee trinken, nach einer Stunde haue ich ihn wieder auf die Gabel und dann hebe ich ihn wieder ab und rufe wieder was an oder lasse mich anrufen. Und dann kann ich auf einmal acht Stunden Telefonzeit am Tag nachweisen, habe aber in Wirklichkeit nur acht Tassen Kaffee getrunken. Also das, denke ich, ist eine Joker-Position. Da muss man nicht so denken. Aber ich will jetzt nicht dem Dr. Fuellmich etwas unterstellen. Aber ich will nur sagen, an der Stelle ist die Streitfrage, ob 23.500 für dieses Anwaltshonorar und die Bearbeitung von Korrespondenz anrufen, ob das angemessen ist. Das wird niemand je beweisen können. Da steht Aussage gegen Aussage. Und da denke ich nicht, dass es irgendein Risiko besteht, dass Dr. Fuellmich damit Probleme bekommen könnte. Außer, dass man sagt, na, ist doch ein bisschen sportlich.
Uwe
Der nächste, der die Konten hatte, war ich mit einem anderen Konto, weil ich die ganze Zeit, ich wollte das nicht, ich habe die ganze Zeit gesagt, Viviane, bitte sorg doch dafür, dass die verdammte Gesellschaft endlich eingetragen wird, sodass die Gesellschaft dann auch ein eigenes Konto hat, als sind die Konten bei ihr gewesen. Die Gelder werden für die wichtigen Projekte gebraucht. Was denn für wichtige Projekte? Die Luftballons, also eine Gewerkschaft, die es nicht gibt, ein Krankenhaus, das nicht gekauft wurde, aber dick angekündigt wurde oder ein Radiosender, der nicht fliegt, der nicht existiert.
Gast
Ja, also die Frage ist, was hat jetzt diese Argumentation zur Aufklärung der Sachlage zu tun? Hiermit bestätigt er oder behauptet er nur erneut, dass Viviane Fischer eben eine Traumtänzerin ist, die keinen Realitätssinn hat, weil sie anstatt ihm jetzt die 29.500 Euro oder was es ist, im Monat zu überweisen, möchte sie doch lieber in irgendwelche Traumprojekte investieren. Das ist ja kein Problem von der Absicht her, weil bei zwei gleichberechtigten Gesellschaftern macht man noch Gesellschafterbeschlüsse darüber. Und wenn man sich nicht einigen kann, dann wird das eben nichts mit den Luftblasen. So einfach ist das. Und es ist natürlich hier die interessante Frage. Weil ja offensichtlich er sich ja selbst ermächtigt hat, da diese 29.500 zu überweisen, ja, jeden Monat. So geht es jedenfalls aus Ihrer Anschuldigung hervor. Wie ist das überhaupt möglich? Also was sind das für Geschäftsführer, die Geschäfte in dieser Art, also die quasi eine Selbstkontrahierung machen, die mit sich selbst als Privatperson oder mit ihrer Firma arbeiten? selber Geschäfte machen. Also da denke ich, ist doch der Gesellschaftsvertrag an der Stelle mangelhaft. Der müsste solche Selbstkontrahierung nicht unbedingt verbieten, weil die sind ja nicht unbedingt rechtswidrig. Aber man sollte doch schon dann dem anderen die Möglichkeit geben, das zu prüfen und darüber gemeinsam abzustimmen. ob man das als Unternehmen machen will. Aber hier drängt sich auf, dass die beiden Geschäftsführer überhaupt gar nichts miteinander zu tun haben. Die scheinen von der Mentalität so verschieden zu sein. Die verstehen sich gar nicht. Jeder macht sein Ding und nennen sich dann aber der Corona-Ausschuss. Also höchst eigenartige Geflogenheiten in diesem Unternehmen.
Uwe
Also haben wir gesagt, dann nehmen wir ein bisschen Geld daraus. aus dem Konto des Ausschusses. Sie hat 100 rausgenommen, ich habe 700 rausgenommen.
Gast
Ja, dann nehmen wir mal ein bisschen Geld raus. Mal 100.000, mal 700.000. Von welchen Dimensionen von Geld reden wir eigentlich? Dass 800.000 Euro laut der Aussage von Dr. Fuellmich ein bisschen Geld ist. Also wenn das ein bisschen ist, möchte ich mal wissen, was ein normales Geld ist und was ein gutes Geld ist. Also da denke ich, das lässt schon so einiges vermuten.
Uwe
nicht einfach so, sondern mit einem Darlehensvertrag, sodass der Ausschuss über den Darlehensvertrag in beiden Fällen das Geld zurückfordern kann. Ich habe das Geld bei mir in der Immobilie geparkt. Meine Immobilie wird verkauft für einen Preis, der deutlich deutlich über den 700 liegt. Das heißt, dieser Wertspeicher war immer da. Sie hat 100 fürs Leben verbraucht. Ich hätte jederzeit angesichts des sehr hohen Wertes dieser Immobilie im Vergleich zu den 700 ein Darlehen aufnehmen, wenn wir in Liquiditätsprobleme gekommen wären, ein Darlehen aufnehmen können, weil die Grundschuld auf diese Immobilie in Höhe von 700 wäre überhaupt kein Problem.
Gast
Also nun wird das langsam... Wundersam. Also er hatte doch gerade der Viviane Fischer erklärt, dass sie quasi eine Spinnerin ist oder über sie ausgesagt. Und nun erzählt er, dass er die Liquiditätsreserve, Liquiditätsreserve heißt ja eigentlich Bargeld, was man irgendwo auf dem Konto liegen hat. Deswegen wollten sie es ja anscheinend wegkriegen. Machen jetzt eine Konstruktion, entweder einer oder beide zusammen mit Verträgen, wo sie sich selber Darlehen schreiben. Und dann packt er das in seiner Immobilie. Also ich bitte Sie, eine Immobilie ist das Gegenteil von Liquidität. Eine Immobilie ist dasjenige Wirtschaftsprodukt, was mit am langsamsten zu Geld zu machen ist. Und insofern ist das doch eigentlich, also eine Investition in Immobilien ist das Kontraprodukt, Investment zu Liquidität. Also noch entgegengesetzter geht das gar nicht. Und das jetzt als Schutz für die Liquidationsreserve zu benutzen, also das ist ja sowas von absurd. Da fallen mir gar keine Worte zu ein. Aber nun sagt er ja, die 700.000, das ist ja gar kein Problem. Die könnten ja abgesichert werden. Aus ihrer Aussage hieß es ja, da war ja gar keine Absicherung. Das heißt also, sie hat dann erst dafür gesorgt, dass da eine Grundschuld reinkommt. Oder hat sie es nur versucht? Und er hat das nicht gemacht, weil er muss ja als Grundeigentümer dazu stimmen. Ich vermute mal, wenn ich dem genauen Wortlauf folge, sie hat es gewollt, aber er hat es nicht gemacht. Und jetzt sagt er aber, seine Immobilie ist ja viel, viel mehr wert als die 700.000. Und wisst ihr was? Ich bin ja Immobilienbewerter. Und wenn ich jemand höre, der über seine eigene Immobilie, über einen Klee lobt, viel, viel mehr als 700.000, dann geht bei mir hier oben so ein kleines Lämpchen an. Und ich zeige Ihnen mal, was dieses Lämpchen für Auswirkungen hat. Dieses Lämpchen, das führt mich bei mir dazu, dass ich mir mal Gedanken mache, wie sind denn eigentlich die Immobilienpreise in Göttingen? Und jetzt folgen Sie mir mal auf einer kleinen, kurzen Reise. Wir schätzen mal ganz grob ein, ob die Aussage von Dr. Fuellmich plausibel ist. So, ich habe mal mir den Grundstücksmarktbericht 2021 angeguckt. Der Grundstücksmarktbericht, das ist eine Sache, die der zuständige Gutachterausschuss, das ist eine Behörde, die den Immobilienmarkt analysiert und die hat einen Marktbericht rausgegeben und der hat einen Datenstand vom 30.06.2020. Also das ist nicht ganz aktuell, aber das geht ja nicht, weil erst müsste die Marktrealität passieren, dann erfolgt die Analyse. Schauen wir mal, was wir dann so haben. Jetzt gucken wir mal, wie sich denn laut diesem Marktbericht die Bodenpreise für unbebaute Grundstücke im individuellen Wohnungsbau, ich gehe jetzt mal von Einfamilienhausen aus, wobei es auf beiden Aussagen nicht ganz klar war, weder von Viviane Fischer noch von Dr. Rainer Fuellmich, Ob es sich denn um ein Einfamilienhaus handelt oder ob es eine andere Nutzungsart ist, zum Beispiel ein Wohn- und Geschäftshaus oder Geschäftshaus oder was auch immer. Ich habe jetzt mal frei unterstellt, dass es ein Einfamilienhaus ist. Und alles, was ich jetzt im Folgenden dazu sage, bezieht sich nur auf die Annahme, dass es tatsächlich ein Einfamilienhaus ist. Ansonsten müsste man anders vorgehen. Wir sehen hier, dass die Bodenwerte seit 2010 rapide gestiegen sind, um den Faktor ungefähr um 80%. Das ist also ähnlich wie in vielen anderen Bundesländern auch. Wenn wir mal schauen, wie hoch die Bodenwerte dort sind in der Stadt Göttingen, dann gibt es verschiedene Lagen. Wir mit der Universitätsstadt nahe der Uni, Zentrums, Nähe und Randlage. Einfamilienhäuser und Villen von erfolgreichen Anwälten sind in der Regel in den Vororten, also in der Randlage. Seine Immobilie ist ja viel, viel mehr wert als 700.000, also hat er bezüglich der Lagequalität mit Sicherheit eine gute Lage. Damit haben wir Bodenrichtwerte von 215 Euro pro Quadratmeter festgelegt. Wenn wir uns mal schauen, wie sich die bebauten Grundstücke, nämlich hauptsächlich Ein- und Zweifamilienhäuser, entwickelt haben, dann haben die eine ähnlich starke Steigerung gehabt, nämlich um fast 80 Prozent innerhalb der letzten zehn Jahre, von Mitte 2010 bis Mitte 2020. Wenn wir dann mal gucken, wie ist denn das Preisniveau eigentlich in Göttingen? Dann sehen wir, dass hier eine bestimmte Tabelle im Grundstücksmarktbericht angeboten wird oder dargestellt wird für mittlere Kauf- und Wohnflächenpreise, also eben arithmetisches Mittel. Und dann ist das nach links in der Spalte sehen Sie dann eben die Baujahresklassen. Und jetzt ist die Frage, wo soll man denn das Haus von Fuellmich einordnen? Das wissen wir nicht, wie alt das Haus wäre, aber ich spekuliere jetzt mal und vielleicht können Sie meinen Gedanken folgen. Für mich hat 1992 sein Studium in Los Angeles beendet. Das heißt, da war er Student oder fertig mit seinem Studium und irgendwas zwischen Mitte und Ende 20. Das ist frühestens der Zeitpunkt, wo man ein Haus kauft. Das heißt also, wir haben schon mal eins klar, dass die Zeiträume von bis 49 bis 77 bis 1998, diese Zeitspannen dürften da nicht zutreffen, wenn es sich um einen Neubau handelt. Natürlich könnte es ein gebrauchtes Objekt sein. Aber ich denke mal, Dr. Fuellmich hat ja immer damit geworben und sich selbst gelobt, wie erfolgreich er gegen die Deutsche Bank angekämpft hat. So ein solcher Erfolg führt natürlich auch zu wirtschaftlichem Erfolg, also zu Geld, was man verdient. So, und da könnte ich mir vorstellen, weil diese Prozesse ja Mitte der 90er bis Ende der 90er Jahre waren, Dass er eben in diesem Zeitraum sein Haus gekauft hat und vermutlich, weil er erfolgreich war, auch gebaut hat. Sprich ein Neubau Ende der 90er Jahre, Mitte Ende der 90er Jahre. Und damit sind wir in der vorletzten Spalte. Und haben also Baujahre von 1991 bis 2017. Die mittleren Kaufpreise, die dort jetzt dargestellt werden, liegen bezogen auf eine Wohnfläche von 140 Quadratmetern bei 3.662 Euro. Gut, nun ist das jetzt bei der Anzahl der Kaufpreise hier noch nicht so sehr aussagefähig. Aber man darf nicht vergessen, die Gutachter und Schüssler, die machen ihre Arbeit schon ordentlich. Die schreiben das nicht ohne Grund rein. Das heißt, diese Tabelle ist vielleicht gar nicht so wirklich aussagefähig, aber zumindest haben wir schon mal eine gewisse Größenordnung, dass hier also Preise über 4000 Euro, den Quadratmeter, im Grunde genommen gar nicht auftreten. Andererseits sehen wir auch hier unten rechts, dass für Neubauten ab Jahr 2018 oder 2017, da sind die Kaufpreise bei 911.000 Euro. Jetzt gucken wir mal eins weiter. Da sehen wir jetzt eine Auflistung der einzelnen Orte, die in diesem Kreisgebiet sind. Das schauen wir uns mal in der Detailaufnahme an und sehen dann, dass dann oben in Göttingen, das ist das teuerste Gebiet, da ist der Durchschnittspreis für ein 160 Quadratmeter großes Einfamilienhaus, das ist die normale Größe für ein Einfamilienhaus, und eine Grundstücksfläche, die normale Grundstücksfläche für ein Einfamilienhaus, aber Baujahr 70, ein Wert von 530.000 Euro ist. Ja, und wenn wir jetzt dann mal sagen, okay, ist jetzt 530 viel oder wenig, bezogen auf das Haus von Fuellmich, wenn wir sagen, ja, sein Haus ist ja vermutlich viel jünger, aber es kann ja dann eigentlich nicht, also vielleicht gehe ich nochmal zurück, es kann ja eigentlich nicht, teurer sein als 911.000 Euro. Wenn Neubauten im Jahr 2020 im Sommer 911.000 Euro waren und 700.000 Euro ein gebrauchtes Haus ist, dann müsste es ja relativ neuwertig sein. Es muss also quasi zwischen 2016 und 2018 gebaut worden sein, dann wäre das eine plausible Größenordnung. Oder aber es müsste wesentliche größere Wohnfläche haben als 160 Quadratmeter, was wir aber nicht wissen. Es gibt aber noch die Möglichkeit, hier mal über sogenannte Vergleichsfaktoren, das heißt Quadratmeterpreise, Wohnfläche, aber mit allem drum und dran zu rechnen. Wenn wir da mal reinschauen, da können wir es jetzt ein bisschen genauer fassen. Da haben wir jetzt eine Tabelle, die Baujahreszeiträume betrifft. Die obere Tabelle sagt eben deutlich, Ich gehe jetzt mal von 1995 oder 1999 aus. Ich sage jetzt mal 1995 vereinfacht. Da haben wir also entsprechende Quadratmeterpreise für solche Häuser. Nur wenn er eine wesentlich bessere Lage hätte, könnte der Preis sich noch ein bisschen erhöhen. Bis maximal 40 Prozent, wenn er eine super Lage hätte, was in der unteren Tabelle steht. dann dargestellt ist so aber unter den normalen Verhältnissen ist das eben nicht der Fall so und dann sind wir eben bei einem Mittelwert ein Basiswert von roundabout 3700 Euro für ein Baujahr 1995 mal 160 Quadratmeter Wohnfläche macht ungefähr 600.000 Euro bis zum Jahresmitte 2020. Seitdem sind die Immobilien ja noch weiter gestiegen, zumindest bis zum Januar 2022. Jetzt mag es ja vielleicht ein bisschen schwächer sein oder stagnieren. Das heißt, ich habe jetzt keine Wertsteigerung vom 1. Januar bis heute gerechnet oder bis Oktober, so wie Sie dann, wie Viviane Fischer sagte. Und dann komme ich hier auf 650.000. Und selbst wenn wir sagen, ist ja in einer wesentlich besseren Lage, jetzt die super top lage dann sind wir bei 40 prozent mehr also 650.000 mal 1,4 sind wir bei 910.000 so das ist jetzt aber nicht so ich sag mal die Kursche viel, viel mehr als 700.000 Euro wert. Da muss ich mal sagen, das können wir ja so nicht im Raum stehen lassen. Ich jedenfalls nicht. Das heißt, diese Aussage von Dr. Fuellmich, sein Haus ist viel, viel mehr wert als 700.000, die ist für mich aus meiner fachlichen Sicht auf Basis dieser Daten und auf Basis der Annahme, dass es sich um ein Familienhaus handelt, nicht im Ansatz nachvollziehbar, das ist für mich ein Märchen. Und deswegen empfehle ich für jeden der Beteiligten, in dem Fall wäre es ja eben die Frau Viviane Fischer, die möchte doch mal vielleicht darüber nachdenken, ein Wertgutachten von einem ortsansässigen Nachverständigen erstellen zu lassen, um festzustellen, ob das Haus tatsächlich die Wertigkeit hat, die der Dr. Fuellmich behauptet. Und nun kann man sagen, okay, was ist, wenn es jetzt ein Mehrfamilienhaus ist oder wenn es ein Geschäftshaus ist, das wissen wir nicht. Das heißt, auch diese Frage wäre an der Stelle zu klären. Aber eins kann ich mit Sicherheit sagen, und das sage ich ganz sicher, wenn es ein Einfamilienhaus ist und das nicht mindestens 300 Quadratmeter Wohnfläche hat, was für die Gegend wahrscheinlich sehr untypisch wäre, dann ist diese Aussage schlichtweg grob unplausibel. Und ob das nun absichtlich unplausibel ist oder mangelnde Unkenntnis über die Verhältnisse des Immobilienmarktes, darüber will ich jetzt hier gar nicht weiter philosophieren. Aber schauen wir mal weiter, wie es im Text weitergeht.
Uwe
Ich verkaufe es dreierlei. Erstens, wenn Sucharit recht hat, und ich habe keinen Zweifel daran, dass er recht hat, weil Mike, jeden sieht es genauso und fast alle Mediziner, die mit dieser Materie der mRNA-Impfung oder überhaupt dieser sogenannten Impfung, die keine sind, befasst sind, sehen es genauso. Wenn die Recht haben, dann haben wir eine Menge von tödlich Verletzten. Wenn diese tödlich Verletzten am Ende nicht von irgendjemandem noch rechtzeitig gerettet werden, dann haben wir plötzlich einen reinen Käufermarkt, weil es nämlich zu wenig Käufer gibt. Das wird den Wert der Immobilien in den Keller drücken.
Gast
Ja, das ist eine sehr interessante Laienmeinung. Denn Dr. Fuellmich ist ja jetzt nicht bekannt als Immobilienexperte und als Analytiker des Immobilienmarktes. Insofern spreche ich ihm schlichtweg die fachliche Kompetenz ab, hier ein kompetentes Urteil zu fällen. Eine Spekulation, denn um nichts anderes handelt es sich, dass ja Leute durch die Impfung sterben würden. Und dies würde dazu führen, dass weniger Leute am Markt sind und deswegen die Immobilienpreise sinken würden. Ja, das kann man so sehen, aber ist denn das wirklich ein logischer Gedanke? Ich möchte mal darauf hinweisen, dass in Deutschland jedes Jahr ungefähr eine Million Menschen sterben. Und dieses Sterben führt wozu? Dass deren Vermögen auf andere übergeht. Es ist nicht so, dass die Leute einfach nur sterben und nur die Käufer sterben, sondern es gibt auch Leute, die erst Käufer werden, weil sie was erben. Ich selber habe berufsbedingt mit Erbschaftsfällen zu tun, wo Leute manchmal nur eine Eigentumswohnung für 100.000 oder 200.000 erben, aber auch andere, die Immobilienportfolios für 30, 40, 50, 60 Millionen erben. Und das sind Käufer, die legen ihr Geld in der Regel ja wieder in anderen Immobilien an. Und hier rede ich nur von Immobilienerben. Es gibt auch Leute, die Vermögen anderer Art vererben und das dann in Immobilien investieren. Das heißt, diese Aussage, die Rainer Fuellmich macht, weil es Impftote gibt, deswegen fallen die Immobilienpreise, das ist Geschwurbel. Jedenfalls nicht sachlich begründet, sondern reine Spekulation.
Uwe
Der zweite Grund ist der, dass gerade die Zinsen erhöht werden. Ich glaube, das ist einer der größten Zinsschritte, wenn nicht überhaupt der größte Zinsschritt, den die EZB und die Bundesrepublik hier erlebt hat. 0,75 Prozent ist das Ganze hochgegangen. Das heißt, all diejenigen, die eine Finanzierung brauchen für eine Immobilie, können die nicht mehr bezahlen.
Gast
Ja, die Frage ist, wer ist davon betroffen und wie groß ist dieser Marktanteil? Also die negativen Nachrichten kenne ich im Immobilienmarkt. Wir haben auch bei der Corona-Krise hieß es ja, die Preise fallen. Alle Tatsache ist, dass sie aber gestiegen sind. Und insofern auch hier... Eine reine Spekulation von Dr. Fuellmich. Also ich sage mal so, bleiben Sie bitte als Schuster bei Ihren Leisten. Reden Sie über juristische Sachen, aber reden Sie doch bitte nicht über Immobilien, wenn Sie sich nicht ausdrücklich von einem Immobilienexperten in Ihrer Meinungsbildung haben beraten lassen.
Uwe
Das ist der zweite Grund, warum ich glaube, dass der Wert der Immobilien ein Problem sein wird. Und der dritte Grund ist der, dass ja ganz normal darüber diskutiert wird, dass möglicherweise über das Lastenausgleichsgesetz die Impfschäden, die ja eigentlich gar nicht existieren, ausgeglichen werden müssen. Also man möglicherweise auch mit Zwangssicherungshypotheken auf den Immobilien rechnen muss, die dann praktisch die Immobilie entwerten.
Gast
Auch das ist ja schlichtweg ein Laienmärchen, mit dem in vielen Kreisen Hausierung gegangen wird. Selbst auf Immobilienportalen und in Foren. Denn Zwangshypotheken hat es zwar schon gegeben, aber diese Zwangshypotheken sind ja keine Enteignungshypotheken. Es ist ja nicht so, als ob es heißt, deine Immobilie, die wird dir jetzt weggenommen, du hast gar nichts mehr. Sondern es wird zum Beispiel... Der Wert der Immobilie, ich sage jetzt mal, zu 50 Prozent wird eine Zwangshypothek aufgenommen, was schon ein ordentlicher Betrag wäre. Also wenn dann jetzt so eine Zwangshypothek eingetragen ist, dann ist die ja in der Regel dann zinsfrei, aber es muss getilgt werden. Und es ist ja nichts Neues, dass man früher auch eben so große Vermögensgegenstände wie Immobilien, auch bei hochpreisigen Zinsen, zum Beispiel von sieben oder neun Prozent, die hat man auch getilgt, nämlich mit 30-Jahres-Hypotheken. Das heißt also, jetzt mal ganz einfach gesagt, ohne Zins- und Zinsesrechnung, es ist doch nur ein kleiner Betrag, der jedes Jahr dann zu tilgen wäre. Das führt aber doch nicht zwangsläufig dazu, dass der Immobilienmarkt zusammenbrechen würde. Also das ist schlichtweg Unfug. Eine Zwangshypothek auf eine Immobilie ist was anderes als eine plötzliche Enteignung. Es ist eine höhere Belastung für die Grundeigentümer. Und der Staat wird, das spekuliere ich jetzt, alles dafür tun, diese Maßnahmen so sanft als möglich zu machen, damit die Leute nicht auf einmal von den Banken in die Zwangsversteigerung gejagt werden und alle auf der Straße sitzen. Das kann der Staat sich gar nicht leisten. Also wird er seine... Zwangshypothek vielleicht eintragen. 10, 20, 30, 50, meinetwegen auch 100%. Aber es wird so sein müssen, dass die Leute das bezahlen können. Das heißt, diese Aussage, weil Zwangshypotheken eingeführt werden, deswegen wird mein Haus rapide weniger wert, also das ist wirklich ein Ammenmärchen.
Uwe
Aus diesen drei Gründen. Sie selbst hat diese 100 zum Leben gebraucht. Die hat sie bisher nicht wirklich zurückführen können. Es gibt bei ihr offenbar keine Sicherheiten. Wie hat sie die 100 zurückgeführt? Erstens gar nicht, sondern sie hat 70 zurückgeführt. Wie hat sie das gemacht? Uns hat sie erzählt, ich habe dazu Sparverträge oder irgendwelche Wertanlagen auflösen müssen. Wir wissen inzwischen, weil ich die Unterlagen gesehen habe, dass das nicht stimmt. So etwas hat es wohl gar nicht gegeben, sondern sie hat die Buchverkäufe, die Buchvorverkäufe dafür vermessen. Jedenfalls fehlen da immer noch 30.000, die sie offenbar nicht auftreiben kann.
Gast
Also jetzt wird der nächste Gegenschlag von ihm ausgeführt, nämlich er unterstellt der Veruntreuung. Also erstens ist seine Geldentnahme, die ja siebenmal so hoch war, nämlich 700.000, die ist ja ganz toll, weil die Liquiditätsreserve in ein illiquides Mittel eingesetzt wurde, das nach erstem Eindruck von mir noch nicht mal so viel wert ist. Das heißt, da ist gar keine Sicherheit. Und die Frage ist, was ist denn dann mit dem Geld tatsächlich passiert? So, denn jetzt mal unter der Annahme, dass meine Spekulation stimmt, in den 90er Jahren die Immobilie gekauft hat, dann ist die doch schon längst abbezahlt. Das heißt, wofür braucht er denn das Geld? Doch nicht, um in die Immobilie abzubezahlen. Die ist doch schon längst abbezahlt. Also kann er zwar natürlich dort Darlehen reinpacken, Hypotheken, aber dann doch nur, um das Geld für was anderes zu verwenden. Das heißt, hier ist nach meiner Meinung ein ganz klarer Hier ist der Nebel der Wahrheit im Wege. Und jetzt zu sagen, das ist aber ganz toll, während das, was Viviane Fischer macht, die hat ja das Geld für sich privat verwendet und dann konnte sie das nicht zurückzahlen und das geht nur über die Buchverkäufe. Das ist ja so ein bisschen diffamierend. Also auch das ist nicht die feine Art.
Uwe
Auch mit ihrem Wissen ist ein Teil des Geldes in Gold angelegt worden. Das Gold wurde dann von hier unserem Buchhalter gegeben, weil der hat eine Tresoranlage in seinem Haus. Und wir müssen hier große Bedenken haben, weil ich glaube, dass Robert große finanzielle Probleme hat mit seiner Firma. Da sind ja Spenden in diese Firma gegangen zum Zweck, das war der Zweck der Spende, der Unterstützung der Arbeit des Ausschusses. Ich hatte inzwischen aber gehört, dass da offenbar große finanzielle Schwierigkeiten bestehen, dass immer wieder Schwierigkeiten bestanden, die Mitarbeiter zu bezahlen und dass Robert immer mal wieder durch die Büroräume lief und sagte, wir sind pleite, wir müssen sparen. Was ist also mit dem Geld passiert, was Robert zur Unterstützung der Arbeit des Ausschusses bekommen hat? Es ist nicht wenig, ich sage jetzt keine Zahlen, aber es ist ganz gewiss nicht wenig. Es ist weg. Wie ich inzwischen dann auch noch erfahren habe, gerade heute habe ich nicht mit Medienleuten unterhalten, wie ich inzwischen auch noch erfahren habe, ist offenbar die einzige Einnahmequelle von Robert, die die Einnahmen aus dem Ausschuss, den unglücklichen doppelten Spendenaufruf dafür gesorgt hat, dass er neben den Rechnungen, die er dem Ausschuss geschrieben hat, 120.000, auch nochmal eben diesen sehr, sehr, sehr, sehr viel höheren Betrag an Spenden bekommen hat.
Gast
Ja, also bevor wir zum Gold kommen, was er ja gerade erwähnt, da wird jetzt erstmal Oval Media eingeschoben. Das kommt mir so ein bisschen vor wie die Sandwich-Methode. Bevor ich zu den schlechten Sachen komme, erzähle ich erstmal die guten. Aber die guten sind für mich gut, was für die anderen schlecht ist. Und hier also jetzt Robert Cibis, der eben wohl der Freund oder Lebensgefährte von der Viviane Fischer ist und wohl Geschäftsführer der Oval Media, die eben die ganzen Veranstaltungen des Corona-Ausschusses filmt. Gut, der hat jetzt in zwei Jahren 120.000 Euro bekommen, laut dieser Aussage. Ist das viel oder wenig? Zwei Jahre sind 110 Wochen, aber ich sage mal, das sind round about dann eben wie viel? 5000 Euro pro Monat. 5 mal 12 sind 60, mal 2 sind 120. Also 5000 Euro pro Monat dafür, dass Sie einmal die Woche die Kamera aufbauen. Aber das dann auch ziemlich lange. Also 1000 Euro finde ich jetzt persönlich für so eine Veranstaltung nicht unbedingt so viel, wenn sie denn qualitativ hochwertig gemacht wird. Und insofern denke ich, dieses Honorar, diese 120.000, die scheinen mir plausibel, angemessen. Und dann aber diese sehr, sehr vielen, vielen Spenden und dann noch zwei Spendenaufrufe. Ja, Moment mal, wofür braucht die Oval Media Spenden? Die ist doch eigentlich nur ein Dienstleister, der für den Corona-Ausschuss tätig ist. Also wenn, dann müssten noch die Spendenaufrufe zugunsten des Corona-Ausschusses gehen. Und der kann dann natürlich die Oval Media beauftragen. Oder ist das jetzt eine Finanzspritze zugunsten der Oval Media, die ja das Geld verwenden sollte, um den Ausschuss zu unterstützen? Im Moment mal, wieso braucht der Ausschuss Unterstützung durch Spenden? Der kann die doch selber spenden. Also das ist doch völlig abstruse Argumentation. Was will er denn damit wirklich sagen?
Uwe
Ich dachte dann, entweder du gibst das, also das war dann schon eine sehr laute Auseinandersetzung, entweder du gibst das Gold raus oder ich hole die Polizei. Ein paar Tage später hat der Buchhalter gesagt, pass mal auf, das ist mir alles zu heiß hier, wenn sie mir nicht traut. Also der ist sowas von gratinig, das kannst du dir gar nicht vorstellen. Wenn sie mir nicht traut, dann gebe ich das Gold in die Verwahrung zu einem Sicherheitsdienst. Wieder ein paar Tage später oder Wochen später drehen die wieder am Rad und sagen, oh, jetzt muss das Gold nach Berlin zur Degussa. Dann kam ein Sicherheitsdienst, der mit diesen, du kennst ja diese safe-artigen Autos da, der das Gold nach Berlin gebracht hat. Und wir können beide nur darüber verfügen. Also es ist nicht so, dass das bei mir liegt, weil es von mir im Namen des Ausschusses, also als Treuhandgut, gekauft wurde. Aber es hätte über mich wieder liquidiert werden müssen. Dann wäre alles gut gewesen.
Gast
Ja, soweit jetzt die Story. Also diese Gold-Story, die ist ja wirklich ganz nett, finde ich. Also da hat der Ausschuss kein Geld um die 29.000 Euro. Bürokosten von Herrn Fuellmich zu bezahlen im Monat. Aber er hat Geld, um Gold zu kaufen. Und dieses Gold, das wird dann aber nicht irgendwo professionell gelagert, sondern aus Sicherheitsgründen, wahrscheinlich aus Liquiditätsgründen, wird das bei einer Freundin gebunkert. Das nenne ich ja eine Supersicherheit. Dann wird es später bei dem Buchhalter gebunkert. Und dann aber wird es mit einem Panzerwagen nach Berlin zur Degussa gefahren. Und dass Gold ja ein gutes Investment ist, das hatte ja Dr. Fuellmich jetzt in diesen Ausschnitten nicht gesagt, aber das hat er doch vorher behauptet. Und ob das tatsächlich so der Fall ist, das würde ich natürlich gerne auch mal mehr angucken, denn reden kann man natürlich viel. Und wenn wir uns jetzt hier mal den Goldchart angucken, Da hat er auf eine uns in Gold, in Dollar gerechnet. Gold wird ja in Dollar abgerechnet. Die Tabelle geht hier von September 19 bis aktuell jetzt Sommer 22. Und jetzt sehen wir, wann ist denn der Ausschuss gegründet worden? Der ist ja irgendwann mal gegründet. im Sommer 20 gegründet. Also sollten die damals schon so viel Geld gehabt haben, dass sie Überschuss hatten, dann wäre die Aussage, Gold war ja ein gutes Investment, das ist gestiegen, ja schlichtweg falsch, weil es ja dann unmittelbar in den Keller ging. Denn am Anfang war es ja im August 20, hat es ja seinen Peak gehabt bei über 2000 und dann fiel es unter auf ungefähr 1670 oder so. Und würden Sie aber jetzt zum Beispiel im März 21 gekauft haben oder im Mai, denn da ist ja die Gesellschaft gegründet worden, dann wäre es ja auch runtergegangen. Das heißt also für diese beiden Zeitpunkte kann die Aussage, es war ja ein super Investment, es ist gestiegen, kann ja nicht stimmen. Es kann nur dann stimmen, wenn der Erwerb erst im Sommer 2021 stattgefunden hat. Von da an etwa war tatsächlich eine Steigerung da. Und dann ging es aber jetzt im Frühjahr wieder steil runter. Das heißt brutto gesehen ist das ja gar kein tolles Investment. Denn hätte man es am Peak gekauft am Anfang, hätte man einen Verlust jetzt gehabt, der von ungefähr 1900 auf 1650 gefallen wäre und hätte man zwischendurch gekauft, wäre es die normale Schwankung von ein paar Prozent gewesen. Also diese Aussage, das Gold war ja ein tolles Investment, die ist doch schlichtweg falsch. So, schauen wir mal weiter. Was ist denn eigentlich so Gold wert? Also wenn wir jetzt mal gucken, heutzutage aktuell, ich habe das hier mal auf einer Goldseite mir angeguckt, da kostet so ein halber Goldbarren 500 Gramm 27.000 Euro oder tagesaktuell eben ein Kilo rund 54.000 Euro. So, jetzt ist die Frage, die ich mir jetzt mal so stelle als Pragmatiker, wenn ich jetzt Gold hätte und möchte das nicht in ein Schließfach legen, weil die Bank, die sperrt mir ja die Konten und vielleicht auch das Schließfach, aber ich möchte es auch nicht zu Hause haben in meinem Safe, ich möchte es irgendwo hin transportieren, in einen professionellen Safe, zum Beispiel zum Degussa Gold Handel nach Berlin. wie viel Gold muss ich eigentlich haben, dass ich Angst habe, dass das auffällig wird und ich unterwegs überfallen werde. Also ein Goldbacken, also ein Wert von 60.000 Euro, wiegt ein Kilo. Ein Kilo ist wie groß? Können wir uns ja vielleicht auch nochmal angucken, wie groß ein Kilo ist. Ja. Gucken wir uns mal beliebte Goldbarren an. Eine Euromünze rechts zum Vergleich. Ein Kilo gegossen links. Das ist hier die größte Einheit. Die ist also, die kann man gut in die Hand nehmen. Die ist ein Kilo schwer. Das heißt, wenn ich mir jetzt vorstelle, ich bin jetzt eine normale schwache Frau mit 60, 70 Kilo. Also mit schwach, das meine ich jetzt nicht negativ im Verhältnis zu den muskulöseren Männern. Dann kann ich locker beim Einkaufen, wenn ich zum Supermarkt gehe, links eine Tüte und rechts eine Tüte mit 10 bis 15 Kilo jeweils tragen. Das heißt, 20 bis 30 Kilo schaffe ich ganz locker zu tragen. Und wenn ich jetzt das Gold in dem Safe meines Buchhalters habe, der offensichtlich ja so gut ist, dass er überhaupt ein Safe benötigt, dann hat er da bestimmt auch eine Garage. Das heißt, jetzt nimmt man seine zwei Plastiktüten, 10 bis 15 Kilo, Oder Aktenkoffer, packt da jeweils 10 bis 15 Goldbarren rein, trägt die ins Auto und fährt nach Berlin. Wer bitte? Sollte jetzt auf den Gedanken kommen, dass da irgendwo ein Goldtransport ist. Niemand. Absolut niemand. Das kann doch niemand wissen. Und wenn ich nicht gerade einen Totalunfall wegen zu schnellem Fahren oder einem besoffenen Autofahrer, der mich rammt, habe, fällt das doch überhaupt niemanden auf. Das heißt, wo kommt diese Notwendigkeit her, dass man einen Geldtransporter benötigt? Der Robert Cibis hat ja angeblich alles gefilmt, so behauptet Dr. Fuellmich. Das heißt, das tut er doch nur deswegen zu Dokumentationszwecken. Also Robert Cibis ist so kritisch, dass er selbst einem Sicherheitsunternehmen, was die Degussa unterbeauftragt hat, nicht vertraut. Also das nenne ich echt mal eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre. Ich würde mal hieraus eher indizieren, die Goldmenge. war so groß, dass man sie nicht in zwei Plastiktüten einfach tragen konnte. Und deswegen hat man sich einen Sicherheitsdienst besorgt. Und wenn ich mir dann überlege, von welcher Größenordnung reden wir da? Also wenn jetzt ein Kilo 60.000 Euro ist und ich sage jetzt mal, die haben 20 Barren, mindestens gar oder 30, reden wir von einem Goldwert von 1,2 bis 1,8 Millionen Euro. Was hatten Sie? Liquidationsprobleme, Liquiditätsprobleme und müssen deswegen Geld aus der Firma abziehen? Die eine 100.000, die Sie angeblich privat verbrät und der andere 700.000, die er angeblich in sein Haus reinpackt. Warum haben Sie denn nicht einfach mal einen Goldbarren verkauft? Wäre doch auch eine Möglichkeit gewesen. Ja, also das ist schon ein bisschen sehr eigenartig. Aber ich möchte jetzt zum Ende mal zu meiner Abschlusswürdigung kommen. Und wie sieht denn die jetzt konkret aus? Also ich habe das mal in verschiedene Themen aufbereitet. Nämlich Thema 1 Honorare für die Mailbearbeitung. Also angeblich wusste Fischer nichts, dass sie 30.000 Euro im Monat bezahlt, was völliger Blödsinn ist. Deswegen gibt es hier auch einen Daumen runter. Fuellmich erklärt, sie wusste es, denn sie hatte ja die Kasse und außerdem den Jahresabschluss unterzeichnet. Das heißt, hier ist für mich die Aussage von Dr. Fuellmich eindeutig die plausiblere. Viviane Fischer kann so eine Aussage nicht machen, ohne ihren eigenen Kompetenz in Frage zu stellen. Zu Thema Punkt 2 sagt sie, er hatte keinen Zugang zum E-Mail-Account. Dann sagt sie, aber viele haben E-Mails bearbeitet. Das ist unklar, was damit gemeint ist. Scheint mir eher eine Wischiwaschi-Aussage zu sein. Er bestätigt, dass viele E-Mails bearbeitet wurden von anderen Leuten, aber dass eben Fischer das nicht gemacht hat. Das heißt, hier begründet er, warum er meinte, das machen zu müssen, diese Position übernehmen zu müssen. Sie sagt, das Honorar für die Kanzlei war unangemessen hoch, diese 23.500 plus Reisepauschale. Und er sagt, ja, das mussten ja die ganzen E-Mails bearbeitet werden. So, da sage ich, wenn es tatsächlich 340.000 E-Mails waren, also etwa 650 am Tag, dann glaube ich ihm das, dass das einen professionellen Bearbeitungsaufwand erfordert. Aber was ich nicht glaube, ist, dass man dafür 23.500 Euro benötigt. Ich denke, selbst mit drei oder vier Kräften nach 2.000 Euro lässt sich das locker bewerkstelligen. Und die Beantwortung von Anrufen, Die kann doch nur allgemein sein. Was kostet ein Telefonist, der sagt, bitte warten, mein Chef meldet sich, wenn er frei ist. Also da glaube ich nicht, dass diese Aussage richtig ist. Wir quizzen es nicht, aber ich halte hier Viviane Fischers Vermutung, dass hier nicht sauber gearbeitet wurde, für nachvollziehbar. So, das heißt... Er sagt natürlich, alles lief ordnungsgemäß. Wir werden diesen Punkt nie klären können, objektiv, weil das eine Sache ist, die nur die beiden wissen bzw. deren Buchhalter und Steuerberater. In Thema 2 geht es um die Liquiditätsreserve. Ich erwähnte ja schon, dass also Immobilien ja nun gerade keine Liquiditätsreserve sind, sondern eben eine passive, eine stille Reserve, die eben nicht sehr schnell aufzulösen ist. Und dass aber beide hier sich nicht mit Ruhm bekleckert haben, denn das hat für mich ein Geschmäckle, wenn die Geschäftsführer sich privaten Darlehen geben und gern noch in die eigene Immobilie investieren, das dann noch nichtmals absichern. Also Da steht das Wort Veruntreuung auf jeden Fall im Raume. Ob das juristisch belastbar ist, also sprich, ob man das so nachweisen kann, weiß ich nicht, weil wir ja auch keine abschließenden Aussagen haben. Aber eins ist gewiss, das Haus, wo sie sagt, ja, das ist ja unklar, was als Sicherheit ausreicht, das hätte sie ja mal vorher erklären können. Hätte sie ja mal einen Makler vor Ort beauftragen können, wie viel ist so ein Haus voll wert, hätte mal in die Immobiliendatenbanken gucken können, hätte einen qualifizierten Sachverständigen beauftragen können. Also wenn... Robert Cibis jeden Monat 5000 Euro bekommt und das über zwei Jahre, um Videoaufnahmen zu machen und außerdem noch viele Spenden, dann wird man doch mal dazu in der Lage sein, ein Kurzgutachten für 1000 oder 2000 Euro bei einem professionellen Sachverständigen in Auftrag zu geben, der eine Wertschätzung des Hauses macht und sei es auch nur von außen. Sie hat das Geld zurückgefordert, aber ein bisschen spät. Auch hier sehen wir, die Gesellschaften haben ja gar keine interne Geschäftsordnung. Da macht ja jeder, was er will. Er sagt, er hätte jederzeit ein Darlehen auf das Haus aufnehmen können. Und dass jetzt eine günstige Zeit zum Hausverkauf sei, da die Preise sinken werden. Okay, das kann ja so spekulieren. Aber ob diese Spekulation wahr ist, das wird ja erst die Zukunft zeigen. Das kann er ja jetzt noch nicht wissen. So, jetzt ist sicherlich ein günstiger Zeitpunkt zum Verkauf, weil die Preise hoch sind. Aber ob sie sinken werden, das weiß er nicht. Dass er jederzeit einen Darlehen hätte aufnehmen können, das mag durchaus sein. Die Frage ist, in welchem Umfang, denn sie sagt ja, da waren ja noch weitere Hypotheken drauf, weil sie das Grundbuch eingesehen hatte, was er ja bestätigt hat. Ja, also das ist ein bisschen merkwürdig. Dann kommen wir zum Thema 4. Das fühle mich also mehrfach gegen Viviane Fischer aus. Sie ist ein Mädchen mit blindem Zerstörungsgut. Sie schädigt die Partei, ist chaotisch, denkt nur bis zur Wand. Und außerdem hat sie nur eine Briefkastenfirma als Kanzlei. Das gehört sich nicht. So spricht man nicht mit seinem Geschäftspartner. Überhaupt spricht man mit Menschen im Geschäftsleben nicht so. Thema 5, er zweifelt an, dass sie eine qualifizierte Geschäftsführerin ist, weil sie nur zwei oder dreimal an Strategiesitzungen teilgenommen hat. Sie hat die Gesellschaft nicht eingetragen, deswegen hatte diese kein eigenes Konto. Das ist ja wieder so eine Sache, wo einseitig die Schuld auf ihrer Schultern verteilt wird. Wenn er als Geschäftsführer der Meinung ist, dass sie irgendwie nicht zu Potte kommt, die Gesellschaft einzutragen, dann hätte er sich doch darum kümmern können. Es ist doch seine Gesellschaft, es ist doch nicht alleine ihre Schuld. So, seit Dezember 21 waren die Konten bei ihr, also das heißt zu dem Zeitpunkt, als die erste Gesellschaft gegründet wurde. Sie wollte lieber in wichtige Projekte investieren. Ja, wollen kann man viel, wenn man gemeinsam abstimmt, wird es dann mit dem Wollen nichts. Also kein Grund zur Kritik, es überhaupt zu erwähnen, hat einen diffamierenden Charakter, das gehört sich nicht. Sie hat auch 100.000 als Darlehen aus dem Ausschuss genommen. Ja und? Was ist daran kritisch? Er hat doch auch 700.000 genommen. Also was ihm siebenmal so groß bei ihm in Ordnung ist, kann doch bei ihr nicht angekreidet werden. Ob all diese Behauptungen bei ihr stimmen oder von ihr bestätigt werden, das wissen wir nicht. Deswegen habe ich da eben so einen neutralen Smiley mal hingepackt. Ja, Thema 6. Geldanlage in Gold. Ein Teil des Geldes wurde in Gold angelegt. Dieser Teil ist ja wahrscheinlich recht beträchtlich. Das war ein gutes Investment, da Kursgewinne erzielt wurden. Ne, nach meiner Meinung wurde da nichts erzielt. Und wenn, dann lagen diese Kursgewinne. Die sind irrelevant, weil das Gold ständig stark schwankt. Das kann locker mal 10% schwanken, aber mindestens 5%. Also darauf da jetzt sich als guter Investor zu loben, das ist Quatsch. So, das Gold wurde erst bei der Freundin dann in einem Buchhalter gelagert. Ja, was sind denn das für Kummelgeschichten? Also ich bitte Sie, das fällt mir überhaupt nichts ein. So, nächster Punkt. Das Gold wurde per Sicherheitstransport in einen edlen Metalllager geliefert. Ja, okay. Natürlich kann das gar liefert werden, aber wie vorhin schon gesagt, wie groß muss die Goldmenge gewesen sein, damit so eine Maßnahme überhaupt üblicherweise sinnvoll gedacht wird. Und dann eben noch den Joker mit der Oval Media, die angeblich 120.000 Honorar bekommen hat und noch viel höhere Spenden. Das müsste mal erklärt werden und man muss nicht darauf rumhacken, dass die Oval Media praktisch pleite ist. Denn auch hier gilt das vice versa. Es ist ja nicht so, dass das Geld nur von Viviane Fischer an die Oval Media gezahlt wird. Auch Rainer Fuellmich ist dort der Geschäftsführer der Gesellschaft und es obliegt auch seiner Pflicht zu prüfen, ob seine Geschäftspartner noch solvent sind oder nicht. Ja, komme ich mal zu meiner abschließenden Würdigung. der ganzen Angelegenheit. Also die Honorare für die E-Mail-Bearbeitung ist für mich der Eindruck vermutlich deutlich zu hoch, mindestens um den Faktor 2 bis 3. Das heißt, hier besteht deutlicher Erklärungsbedarf und der Verdacht, dass die Vermutung von Viviane Fischer, dass da was dran ist. Die Liquiditätsreserve zu parken, das in ein Haus, das ja viel mehr wert ist, scheint mir eine grobe Falscheinschätzung zu sein. Oder es müsste der Beleg erbracht werden, dass es eben eine ganz andere Immobilienart, die von Natur aus schon höherwertiger ist. Aber als Einfamilienhaus geht es schlichtweg nicht. Oder es wäre ein Luxusobjekt. Solche Sachen gibt es auch. Aber da muss man sagen, es ist eine mittelgroße Stadt oder eine Großstadt mit 117.000 Einwohnern. Da gibt es nicht so viele Leute, die Villen mit 500 Quadratmeter haben und und und, die vielleicht zu hoch sind. Und selbst wenn sie die haben, da gibt es ja gar keine Käufer für. Das heißt, der Verkaufszeitraum ist ja viel länger als bei Standardimmobilien. Beim Einfamilienhaus mit 800 Quadratmeter Grundstück und 160 Quadratmeter Wohnfläche. Das heißt, eine schnelle Verkäuflichkeit ist da nicht gegeben und das wäre schon gar nicht ein Liquiditätspolster, sondern gerade ein Liquiditätshindernis. Ja, dieser undokumentierte Vermögenswert, die Behauptung von Fischer, darüber kann ich gar nichts sagen, was auch immer dort ist, es ist rätselhaft. Und das fühle mich mehrfach den schlechten Charakter von Fischer erwähnt und dass sie keine richtige Anwältin ist und dass ihr Freund quasi pleite ist. Also man muss sagen, das ist ein ganz schlechter Stil. Also das macht man einfach nicht in der Außenkommunikation, schon gar nicht jetzt in dieser Situation. Das heißt, hier lässt das für mich ein Geschmäckler aufkommen, was ist hier eigentlich mit den charakterlichen Qualitäten von Dr. Fuellmich, dass er es überhaupt nötig hat, so mit Menschen zu reden. Dann Nummer 5, sie hat als Geschäftsführerin versagt. Ja, also der Eindruck, der drängt sich mir geradezu auf. Ja, ist so... So eine Unwissenheit kann gar nicht sein. Allerdings relativiert sich das, weil der Film mich ja die ganze Zeit das erduldet hat. Und da er ja kein passiver Mensch ist, muss es einen Grund gegeben haben. Und der wesentliche Vorteil ist nach meiner Meinung, er hatte einen Vorteil, nämlich er konnte alleine entscheiden. Er konnte mit Fischer zusammen zwar auftreten, sagen, wir sind der Corona-Ausschuss, aber eigentlich war nur er dann der Corona-Ausschuss. Er hat die finanziellen und sonstigen Dinge alle alleine geregelt. Das schlussfolgere ich hier raus. Ja, die Geldanlage in Gold. Wie schon gesagt, große Mengen, für mich macht das nur Sinn, wenn das eben mindestens 20, 30 Goldbarren a 1 Kilogramm sind, also 1,2 bis 1,8 Millionen plus minus. Und die Frage ist, warum ist so viel Geld da und warum wurde noch weiter Geld gesammelt? Wenn man mit dem Geld nichts anzufangen wusste, ja. So, warum kann man dann nicht die 30.000 Euro jeden Monat zahlen? Warum wird nicht mal Gold locker gemacht? Also das ist doch eine, ich sag mal, eine Geheimniskrämerei, eine Finanztransaktion, an der vorne und hinten jeweils zwei Fragezeichen zu setzen sind, meine ich jedenfalls. Ja, und was die Oval Media betrifft. Ja, gut, die hat ihr Geld bekommen, in angemessener Größenordnung meine ich, aber wozu die überhaupt Spenden benötigt hat? Spenden, damit die Oval Media auf die Beine kommt? Ja, was ist denn das für ein Geschäftsunternehmen? Und dann hat dann, also wenn das der Fall wäre, dann wäre das natürlich krude, dann hätte Fuellmich ja eine Falschaussage gemacht, dass er erst kürzlich davon erfahren hat. Und wenn Spenden waren, die dann der... im Ausschuss zugutekommen sollten. Dann hat der Ausschuss das aber nicht gemerkt. Zwei Geschäftsführer merken nicht, dass Spendenaufrufe, die zugunsten der Oval Media sind, nicht die Mittel den Zwecken des Corona-Ausschusses zugeführt werden. Was ist denn da los? Ja, also meine Gesamtwürdigung ist eben insgesamt rot. Das heißt, ich sage durch die Selbstaussage von Viviane Fischer wird deutlich, dass sie als Geschäftsführerin augenscheinlich völlig inkompetent ist. Und das, obwohl sie zwei Berufsausbildungen hat, da gehört schon eine gewisse Kompetenz zu, um so inkompetent zu sein. Zweitens, oder zumindest den Eindruck zu erwecken, dass Fuellmich das von Anfang an erkannt hatte und nichts dagegen unternommen hat, dass Zweifel an seiner eigenen Integrität aufkommen, denn ein ordentlicher Geschäftsführer, der feststellt, dass sein Geschäftsmitinhaber nicht ordentlich arbeitet, der tut alles, um die Sachen so zu regeln, dass sie ordentlich und korrekt sind. So, wie Rainer Fuellmich über Viviane Fischer redet, ist diffamierend und gibt Anlass, eine niedrige charakterliche Gesinnung bei Rainer Fuellmich zu vermuten. So redet niemand, der Respekt vor anderen Menschen hat. Viertens, der Ausschuss hat auf großem Fuß gelebt und mindestens 35.000 Euro monatlich an Betriebskosten gehabt. Nämlich die 30.000, die ans Büro Fuellmich gingen und die 5.000, die jeden Monat an die Oval Media gingen. Und das Ergebnis waren... im Wesentlichen wöchentliche TV-Sendung. Also aus meiner Sicht steht das in keinem nachvollziehbaren, sachlichen Verhältnis zu den Ausgaben. Der Ausschuss hat beim Punkt 5 offensichtlich über sehr große Mengen an Spendengeldern verfügt, für die keine praktische Verwendung in der Ausschussarbeit erkennbar ist. Also man zieht da 700.000 Euro raus oder 800, die man woanders parkt. Man lässt Gold transportieren. Also das war doch quasi alles überschüssiges Geld, das man in der Ausschussarbeit gar nicht brauchte. Dennoch wurden weitere Spenden angenommen und sogar neue Spendenaufrufe gemacht. Ich schätze, dass es möglicherweise um ein Gesamtvermögen von 2 bis 3 Millionen Euro mindestens geht. 6. Der Umgang beider Geschäftsführer mit den Vermögenswerten der Gesellschaften wirkt willkürlich, leichtfertig und unnötig. scheint weniger im Interesse der Gesellschaft zu sein, als eher im geschäftlichen und oder privaten Vorteil der Geschäftsführer. Ja, das scheint mir so. Auf Basis dieser Daten. Mein Fazit. Nach der aktuellen Faktenlage drängt sich mir der Eindruck auf, dass es sich bei dem Corona-Ausschuss nur nach außen hin bewegt. um ein Bildungsinstitut handelt, er vermutlich eher ein Spenden-Goldesel zu sein scheint, von dem diejenigen Personen bzw. Unternehmen wirtschaftlich übermäßig stark profitieren, die im Namen des Ausschusses ihr gutes Werk tun. Ja, also würde ich jetzt da eine Expertise zu schreiben müssen, würde ich sagen, das Investment und die Beteiligung in dieses Institut Daumen runter. Aber ganz klar, beide Daumen runter. Hier scheint eine Misswirtschaft und Inkompetenz und Streitereien unter den beiden Geschäftsführern zu sein und ein liederlicher Umgang mit Vermögenswerten, die, ja, ich weiß nicht, was das ist. Das ist für mich ein Sauhaufen. Klar sehen, clever denken, frei handeln.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Corona Ausschuss - Analyse der Aussagen der streitenden Gesellschafter mit interessanten Ergebnissen“, Die Welt Klar Sehen, 23.09.2022.
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Uwe Loose schneidet die Vorwürfe von Viviane Fischer und Reiner Fuellmich gegeneinander zusammen und prüft sie als Außenstehender. Schwerpunkt ist eine fachliche Wertschätzung von Fuellmichs Göttinger Immobilie, mit der dessen Behauptung 'viel mehr wert als 700.000 Euro' als unplausibel eingestuft wird.
