125. Corona-Ausschuss - ALLE gegen Fuellmich - V. Fischer, Hoffmann, A. Fischer, Wodarg, Cibis08.10.2022
Abschrift
Abschrift des Videos vom 08.10.2022229 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
So die Unterstellung, wir wollten jetzt irgendwie dem Ausschuss ans Geld. Also finde ich bemerkenswert, dass der Vorwurf von demjenigen kommt, von dem einzigen, der die Gelder verwaltet hat, wann wir denn jetzt endlich die Informationen und Unterlagen bekämen über die finanzielle Situation des Ausschusses, hieß es dann schlicht und ergreifend, kriegt ihr nicht. Zusammengefasst formuliert, wenn wir nicht so machen, wie er will, dann würde das und das passieren und so weiter.
Klar sehen, clever denken, frei handeln. Wir sind heute jetzt fast in alter Besetzung wieder zusammen hier und wollen mal mit ein paar Dingen aufräumen, die ja so in letzter Zeit jetzt im Netz und sonst wo herum gegondelt sind. Es gibt allerlei klarzustellen, richtigzustellen und eben auch mal ein etwas, wie will man sagen, detaillierteres Bild zu zeichnen und auch einen Verlauf darzustellen, so dass man vielleicht auch
besser versteht, was sich jetzt so im Moment abspielt. Ja, wir haben ja den Ausschuss im Sommer 2020 gegründet, als wir alle vor der Frage standen, was sich hier so abspielt in Deutschland, in der Welt, als ja Maßnahmen ergriffen wurden, die doch auch juristisch ganz schöne Implikationen hatten, dieses Maskenthema und auch die sich abzeichnenden Impfbemühungen, Impfauflagen und viele andere Dinge. Und wir hatten uns damals zusammengefunden, um der Frage der Gefährlichkeit
des Virus und auch der Folgen der Maßnahmen intensiver nachzugehen. Und vielleicht sagen Fragen wir ganz kurz was dazu, wie der Ausschuss ganz konkret entstanden ist. Ja, würde ich vielleicht mal kurz, das wissen viele, aber viele wissen es auch nicht. Es war ja so, dass ich hatte ja so eine Petition gestartet, führen Sie die Baseline-Studie durch, wir brauchen endlich saubere Corona-Daten und da ging es ja darum, dass wir mal genauer gucken wollten, wie oder ich genauer gucken wollte, wie ist denn tatsächlich die Gefahrenlage,
was breitet sich da wirklich aus in Deutschland und da aus dieser Petition, die sehr viele Menschen gezeichnet haben, sind für mich jetzt Kontakte zu verschiedenen Wissenschaftlern, Anwälten, Ärzten und so weiter entstanden, unter anderem zu Dr. Wolfgang Wodak, den wir nachher auch noch hier mit dabei haben werden. Ja, und irgendwann rief mich plötzlich Rainer an, Dr. Reiner Fuellmich, damals mir noch nicht bekannt, der eben über Wolfgang meinen Kontakt bekommen hatte, weil er auf der Suche war nach Anwälten,
die sich in Deutschland eben gegen dieses ganze Maßnahmengebaren geäußert hatten. Und er rief an, weil er, das war im Mai 2020 oder ich glaube im Mai, genau, da rief er an und sagte, wir sollten ein Symposium machen, um uns eben auseinanderzusetzen mit den juristischen Fragestellungen. Und dann sagte ich zu ihm, Mensch Rainer, das ist so groß, dieses Thema, da brauchen wir einen richtigen Untersuchungsausschuss. Und Rainer kannte Wolfgang aus der Arbeit, werden wir vielleicht nachher noch was zu sagen, von Transparency International.
Ja, und dann war das klar, dass wir das gerne miteinander machen wollten. Rainer kam übrigens auch noch über einen anderen Kontakt oder einen Bekannten, einen Anwalt, mit dem ich bekannt bin. Der hatte auch schon vorher gesagt, der engagiert sich da auch, der will nach zurückkommen, nach Deutschland. Den solltest du auf jeden Fall kennenlernen. Also er kam quasi zu mir mit zwei Empfehlungen oder zwei Kontakten, sodass ich auch dachte, das kann ganz interessant werden. Na ja, und dann wollten wir eben noch mit zwei weiteren Personen, mit Professor Homburg und Professor Hockerts das Ganze machen und das ist dann aus Gründen, die jetzt nicht so sind, wie sie jetzt von Professor Homburg dargestellt wurden, nicht zum Klappen gekommen.
Aber stattdessen haben wir eben, was wir viel besser fanden, dann zwei weitere Rechtsanwälte gefunden, die mit uns diesen dann vierköpfigen Ausschuss aufsetzen wollten. Und das waren eben hier Antonia Fischer, Namensvetterin, aber nicht verwandt und verschwägert und Dr. Justus Hoffmann. Ja, und dann haben wir uns zusammengefunden und überlegt, also zu welchen Konditionen wir das machen wollen. Es war ja damals gedacht, dass das sechs bis acht Wochen gehen würde, die ganze Geschichte, weshalb wir jetzt vielleicht auch die ganzen künftigen Weiterungen auch vielleicht zu dem damaligen Zeitpunkt gar nicht so im Blick haben würde, was das auch an zeitlichem Engagement und so weiter bedeuten würde und wie man sich jetzt in der, weiß ich nicht, Arbeitsteilung ganz intensiv noch ausstellen würde.
Aber wir hatten eben damals für uns alle gesagt, dass wir das so haben wollen, dass eben keiner sich hier in irgendeiner Weise Geld bekommt für das, was er hier tut von uns, von den vier Mitgliedern und dass wir natürlich auch nicht übermäßige Bezahlung von Dienstleistern oder von involvierten Personen haben wollen würden. Und es natürlich auch eine Vermögensbindung ist von dem, was reingeht, weil das eben dann auch der Arbeit zugeführt werden sollte ausschließlich und eben nicht in irgendwelchen, tja, also bei einem von uns irgendwie versanden sollte.
Ja, so haben wir angefangen und das war ja dann auch, muss man fast schon sagen, für uns, also würde ich jedenfalls für mich sagen, ein ziemlich überraschender Erfolg, dass das so gut angekommen ist. Wir waren, glaube ich, wirklich am Puls der Zeit, weil die Menschen eben wirklich eine sachliche Aufarbeitung wollten und auch eine intensive Auseinandersetzung. Und vielleicht auch nicht einfach immer nur so ein paar YouTube-Videos mit ein paar Folien oder so, sondern die wollten eben auch das Gespräch, die wirkliche Hinterfragung, das Bohren. Was ist denn da los? Und wir haben ja dann auch schnell mit Bergamo und so weiter auch ins Ausland geschaltet, haben gesagt, da sind die Verhältnisse so wie hier auch. Was ist das? Warum ist das so groß angelegt? Überall das Gleiche, überall die gleichen, wahrscheinlich Fehlentscheidungen, wie es uns schien.
Und wir haben ja auch dieses Paper von Stefan Kohn, wo er auch sagt, möglicherweise eben nur ein Fehlalarm kam ja auch dann im Prinzip kurz davor raus. Ja, und so sind wir dann losgesegelt. Und dann haben wir, denke ich, auch eine inhaltlich gute Arbeit gemacht, also über die letzten zwei Jahre. Und da finde ich auch, hat Rainer durchaus auch großen Verdienst, weil er hat das wirklich auch die, ja, gute Fragen gestellt und auch sehr gut da kommuniziert mit den Leuten und auch viele, also uns auch das nach außen getragen, was wir eben auch an Erkenntnissen hatten.
Also da finde ich auch nochmal, ist gut. Was wir jetzt für Probleme so entwickelt haben hier in letzter Zeit, ist auch keinesfalls, auch wenn es vielleicht nach außen anders teilweise dargestellt worden ist, eben irgendeine persönliche Angelegenheit, sondern wir haben eben ein paar harte Fakten, die doch ein bisschen sich problembehaftet dargestellt haben. Ja, vielleicht übergebe ich einfach mal an euch. Wie wir dazu gekommen sind, ist vielleicht auch interessant, weil wir sind über Rainer
dazu gekommen. Ich glaube, dich hatte er angerufen. Also verlassen über den Mandanten. Genau. Und dann hieß es ja, da gibt es so eine Viviane Fischer, die hat eine tolle Idee, Ausschuss, so und so. Und dann haben wir gesagt, ja wir gehen mal hin, gucken uns das an, haben uns getroffen, hatten eigentlich den Eindruck, ja die Chemie zwischen uns stimmt eigentlich. Man war sich sympathisch, man war sich einig, dass da was gemacht werden muss. Zu dem Zeitpunkt hat man das auch noch nicht wirklich sehen können, sowohl wie der Ausschuss sich entwickeln würde, als auch was da noch an Dingen auf uns zukommen würde aus staatlicher Sicht.
Aber es hat sich abgezeichnet und wir haben gesagt, okay, da will man lieber vorbereitet sein. Und so hat sich das zusammengeschlossen. Wir kennen Rainer seit ungefähr Ende 2015. Und auch da möchte ich persönlich sagen, auch wenn er, wie wir das jetzt mitbekommen haben, das offensichtlich immer anders gesehen hat, aber ich kann für uns nur sagen, wir waren eigentlich immer in einer sehr guten kollegialen Freundschaft miteinander verbunden. Er hat sich uns gegenüber immer korrekt verhalten. Wir waren immer nett und freundlich zueinander. Wir haben nicht nur damals bei Transparency International, wo wir aktiv waren, sondern auch in anderen Projekten, die wir angestoßen haben, gut zusammengearbeitet.
haben da auch viele, aus meiner Sicht viele gute Dinge auch vorangetrieben bekommen und von daher, ich weiß ja, in welche Richtung dann irgendwelche Vorwürfe oder so gehen werden, aber dass wir hier irgendeine persönliche Involvierung, Rachefeldzug oder sonst irgendwas gegen einzelne Personen starten wollen, da sehe ich nicht, wie man darauf kommen möchte.
Es haben sich halt Fehlentwicklungen eingeschlichen, ich formuliere das mal so, die vermeidbar gewesen wären, aber da kommen wir glaube ich noch drauf. Im Nachhinein ist man immer schlauer. Und das liegt, glaube ich, auch so ein bisschen in der Natur der Sache. Das hat man ja bei unseren ersten Ausschusssitzungen, wenn ich das mal so sagen darf, auch gesehen. Keiner von uns ist Medienexperte, keiner von uns ist ein Journalist oder ein Fernsehmoderator oder ein Schauspieler oder sonst irgendwas.
Wir sind Rechtsanwälte, klar, wir können uns im Gerichtssaal gut präsentieren, wir können kommunizieren, wir können reden, aber im Gerichtssaal nach prozessualen Regeln kommunizieren ist nochmal etwas anderes als so eine Plattform hier. Und man hat ja auch gesehen, dass es am Anfang nicht immer alles funktioniert hat. Technik hat nicht immer geklappt, Gäste hat nicht immer geklappt, die Kommunikation, wir hatten keine Übersetzung, das hat die Sachen teilweise schwierig gemacht. Jeder von uns hat sich mal komisch ausgedrückt, hat Dinge gesagt, die er vielleicht besser nicht gesagt hätte oder wo man denkt, okay, dann rattern die Räder im Kopf und man denkt sich, okay, das kann man jetzt auch falsch verstehen, aber das war eben auch zum einen, ich sag mal in Anführungszeichen, so ein bisschen Teil des Charmes und auf der anderen Seite war das ja auch immer irgendwo unser Ding.
Deswegen, das war live, das war ungeschönt, ungeschnitten, ungekürzt und das war ja auch durchaus ein Gegenpol, den wir zu den anderen setzen wollten, weil bei uns gibt es dann keinen politischen Berater, der reinkommt und sagt, das kannst du so aber nicht sagen oder dass wir da irgendeine Agenda verfolgt hätten oder sonst irgendwas, sondern das war, jeder konnte uns mit all unseren Dingen, die wir gesagt haben, die wir richtig gemacht haben, die wir falsch gemacht haben, immer sehen, sich seine eigene Meinung bilden
Und wer uns angeguckt hat und sich gedacht hat, was sind das denn für Idioten? Bitte sehr. Wenn Leute gesehen haben, die gesagt haben, hey, finde ich gut, was die machen, bitte sehr. Wir haben da niemandem irgendwie was vorgegeben, so war zumindest der Plan, dass man sagt, wir wollen uns hier jetzt so und so darstellen, damit die Leute uns so und so wahrnehmen und jetzt sind wir toller, größer, besser, als wir eigentlich sind. Sondern das war die Situation und das möchte ich auch nicht nachträglich entwerten, sondern im Gegenteil, ich zumindest oder wir alle stehen da auch zu, so wie das gelaufen ist mit den Sitzungen, den Aufzeichnungen und so weiter.
Also ich betrüge jetzt nicht mein früheres Selbst, indem ich sage, das war aber jetzt alles doof oder so. Nee, es war so, wie es war. Es war ganz natürlich zusammengekommen. Wir haben uns da eigentlich alle auch immer ganz natürlich gegeben und nicht irgendwelche Planungen im Hintergrund gehabt, so heute machen wir das so, damit die Leute das von uns denken. Also das ist eine Sache, die mir persönlich wichtig ist, dass die Leute das auch nachvollziehen, sowohl die, die uns wohlgesonnen sind, als auch die, die uns böse gesonnen sind. Wir können immer sagen, ja, aber wir haben uns halt hier hingesetzt und unsere Gesichter und unsere Namen in die Kamera gehalten und mit allen Konsequenzen, die da dran hingen, dass sich das in der Art und Weise eine Größe entwickelt hat, die keiner von uns so wirklich auf dem Plan hatte.
Das ist ein anderes Thema, aber das ist erst mal aus meiner Sicht so ein ganz wichtiger Aspekt. Ich adressiere mal den richtig dicken Elefanten in einem Raum. Antonia und ich sind wieder da. Die Frage ist natürlich, wo sind wir gewesen? Die Frage ist ja immer mal wieder auch aufgetaucht. Wir haben das ja verfolgt. und das ist eben auch ein Teil dessen, warum wir hier sind, um darüber zu erzählen,
unsere Perspektive von den Geschehnissen auch in den letzten zwei Jahren, aber auch insbesondere im letzten Jahr und den letzten Wochen zu schildern. Vor dem Hintergrund des Themas des Ausschusses und mit welchem Anspruch an uns selbst wir angetreten sind, von wegen transparenz wahrheit diese ganzen wundervollen dinge wo wir gesagt haben wir wollen es eigentlich besser machen als die anderen leute besser ist die anderen leute
in anführungszeichen also besser als die wo wir sagen die kämpfen nicht mit lautere mitteln die müssen auf propaganda auf angst machen auf diese auf dinge zurückgreifen das macht man eigentlich nicht ist ein rechtsstaat steht das nicht gut zu gesicht ist ein rechtsstaat unwürdig und diesen Diesen Anspruch, das ist auch so ein bisschen der Teil, warum wir hier sind, wollen wir jetzt auch, wenn auch vielleicht etwas verspätet, dennoch auch in Bezug auf den Ausschuss einlösen, weil zur Transparenz eben auch Selbstkritik gehört und zur Wahrheit eben auch, dass man unbequeme Wahrheiten ausspricht.
Deswegen sind wir ja auch hier. Ich spreche immer so auch so ein bisschen für Antonia an der Stelle mit, weil es macht keinen Sinn, wenn ich alles erzähle und wir im Tandem immer genau das gleiche erzählen. Wir haben da natürlich auch vorher drüber geredet, was wir hier sagen wollen, welche Botschaft wir zu vermitteln haben. Und aufgrund dieses Transparenzanspruchs und dieses Wahrheitsanspruchs, mit dem wir angetreten sind, ist uns die Entscheidung hierher zu kommen und jetzt zu erzählen, was aus unserer Sicht passiert ist, leicht gefallen.
Aber gleichzeitig wissen wir, dass es eine sehr schwerwiegende Entscheidung gewesen ist. Ich schiebe das deswegen vorweg, weil wir natürlich damit rechnen müssen, aus allen möglichen Richtungen wie auch immer geartete Kritik einzufahren, warum wir jetzt hier sind, dass wir uns mit dem solidarisieren und gegen den irgendwas machen wollen. Das ist eine Sache, die ich vorweg wirklich klar machen möchte. Die Entscheidung war deswegen schwerwiegend, weil wir wissen, dass wir eigentlich mit unserer Anwesenheit hier im Ausschuss und mit dem, was wir heute besprechen wollen, eigentlich in Anführungszeichen nur verlieren können.
Was meine ich damit? Wir machen uns damit angreifbar von Leuten, die uns angreifen wollen. Wir geben uns damit ins Kreuzfeuer von Leuten, die uns öffentlich schaden wollen, die uns öffentlich angreifen wollen. Und ich möchte nur dafür werben, keiner von uns, also weder Antonia noch ich, Viviane auch nicht, aber ich spreche jetzt erstmal nur für uns beide, die wir da ja eine Weile nicht dabei gewesen sind, hat irgendein sinisteres Motiv, hier irgendjemanden fertig machen zu wollen oder sonst irgendwas.
irgendwas. Wenn wir uns das Leben hätten leicht machen wollen, wären wir einfach nicht gekommen. Weil das wäre die leichteste Variante für uns gewesen. Hät gesagt, ja dann macht euren Kram doch. Macht doch, was ihr wollt. Wir wollen da nichts mit zu tun haben, wollen unsere Ruhe haben. Aber wir haben eben damit, dass wir zum einen gesellschaftsrechtlich miteinander verquickt sind, aber auch dadurch, dass wir diesen Ausschuss irgendwie mitgegründet haben, das heißt irgendwie maßgeblich mitgegründet haben und uns auch hier hingesetzt haben und unsere Gesichter gezeigt haben, auch
Auch den Leuten, die da wie auch immer geartete Hoffnungen reingesetzt haben, dass da eine Gegenöffentlichkeit entsteht, dass da Leute zu Wort kommen, denen ansonsten keine Plattform geboten wird, die vielleicht eine andere Meinung vertreten, die darin eben auch Hoffnungen gesetzt haben. Da hat man eine Verantwortung den Leuten gegenüber übernommen und ich versuche immer so viel Verantwortung zu übernehmen, wie ich kann für Dinge, die in meinem Verantwortungsbereich liegen oder wir versuchen das. Und das gehört dann eben auch dazu, dass man sich eben solchen unangenehmen Dingen stellt und sich dann eben auch zur Zielscheibe von etwaigen Angriffen wie auch immer gearteter Weise macht. Aber das, wie gesagt, das wollte ich nochmal klarstellen und jeder, der das sieht, der uns hier heute sieht und alles andere sieht, was darüber an anderen Orten erzählt wird, kann sich ja ein eigenes Bild davon machen, wem er glauben möchte und wem er nicht glauben möchte.
Aber wie gesagt, keiner von uns beiden hätte eigentlich einen Grund, sich hier hinzusetzen, weil wir haben nichts davon. Also abseits davon, dass wir uns der Wahrheit und der Transparenz verpflichtet sehen. Was meine ich damit genau? Wir haben das natürlich auch dann irgendwann, was heißt irgendwann mitbekommen, Viviane hat sich dann, nachdem wir natürlich eine ganze Weile nichts miteinander zu tun hatten, bei uns gemeldet und dann haben wir uns getroffen und dann hat sie uns ihre Perspektive geschildert, was vorgefallen ist.
mit der finanziellen Situation des Ausschusses und wo ein nicht unerheblicher Teil dieser Gelder wohl gelandet ist. Ich will da nur ein bisschen ausholen in Bezug auf diese Gesellschaft, die da gegründet wurde im Sommer 2020 und bestätigen, was Viviane da vorher schon mal, also nicht nur heute, sondern auch vorher schon mal gesagt hat. Das ist eine GmbH oder eine Unternehmergesellschaft, aber rechtlich gesehen ist es eine GmbH, mit vier Gesellschaften gegründet worden, nämlich wir drei, die hier am Tisch sitzen, plus Reiner Fuellmich, die mit einem gemeinnützigen Zweck errichtet wurde.
Also der Gesellschaftsvertrag ist so ausgelegt, wie man das im Prinzip von einem Gemeinnützigen, wie man von einem Sportverein oder so kennt. Also es ist kein großer Unterschied. Rechtsform von einer Kapitalgesellschaft wählt man in solchen Fällen in der Regel nur, weil es generell leichter zu handhaben ist. Ein Verein für so ein Projekt von der Größe hätte sich nicht angeboten und wir wollten natürlich auch in gewisser Weise eine Haftungsbeschränkung für uns selber erreichen und vor allen Dingen was haben, wo wir die zu erwartenden Spenden drin poolen können.
Weil die ursprüngliche Idee war ja, dass diese Gesellschaft nur so lange die Spenden einsammelt, wie wir brauchen, um tatsächlich eine Stiftung zu errichten. Also der häufig geäußerte Vorwurf, den man ja öfter mal liest, dass das nie geplant war, eine Stiftung zu errichten und dass das ja eine GmbH ist und dass es da nur um Gewinnerzielung ging. Man kann auch eine GmbH oder eine Aktiengesellschaft oder jede Kapitalgesellschaftsform auf diesem Planeten mit einem gemeinnützigen Zweck errichten und beim Finanzamt Gemeinnützigkeit gelten machen. Ob man sie bekommt, ist eine andere Frage. Aber das hat mit der Rechtsform erstmal nichts zu tun.
Und das war die ursprüngliche Idee, weil wir eben natürlich alle vorausgesehen haben, wenn wir uns da hinsetzen und Spenden einnehmen. Weil wir wollten zwar nichts dafür haben, aber wir wollten natürlich auch nicht, dass es darauf hinausläuft, dass jeder von uns im Monat viele tausend Euro dafür bezahlt, dass wir das hier machen können. Wir haben uns gedacht, wenn am Ende des Monats so viel Geld reinkommt, dass wir diese Show hier betreiben können für drei, vier Monate oder wie lange wir gedacht haben, dass das dauert und das für uns ein Nullsummenspiel wird, dann sind wir zufrieden.
Das war von vornherein, so haben wir das besprochen, deswegen waren wir beim Notar und haben diesen Vertrag abgeschlossen. Es ist alles nachprüfbar, wir können das alles, das ist alles vorzeigbar und beweisbar. Also das denken wir uns, wir haben uns jetzt hier zusammengefunden und uns eine tolle Geschichte ausgedacht. Und das ist eigentlich auch kein großes Geheimnis, dass das so ist. Aber der wichtige Aspekt ist aus meiner Sicht, glaube ich, dass diese Gesellschaft eben zwei weitere Gesellschaften hatte, nämlich uns beide. Und wir auch alle in Anführungszeichen das gleiche Mitspracherecht in dieser Gesellschaft hatten.
Das erstmal zu der Ausgangssituation so allgemein, weil wie gesagt, man liest häufiger, naja, die haben eine Kapitalgesellschaft gegründet, weil es ihnen von vornherein um die Kohle ging. Keiner von uns, keiner von uns ist überhaupt davon ausgegangen, sage ich jetzt einfach mal so, dass irgendwelche nennenswerten Beträge am Ende des Monats überhaupt übrig bleiben, Mit denen man abseits von vielleicht mal irgendwelche Flyer drucken oder sowas. Also solche Kleinigkeiten überhaupt übrig bleiben. Wir gingen davon aus, da gucken ein paar tausend Leute zu, die spenden uns vielleicht, was weiß ich, 2.000, 3.000 Euro im Monat. Da können wir die Technik von bezahlen, können wir Übertragung von bezahlen, können wir notfalls Räume anmieten und von da aus senden.
Das war der Gedanke dahinter. Keiner von uns ist überhaupt davon ausgegangen, dass das derartige Ausmaße annimmt. Von daher ist der Vorhalt, der allenthalben irgendwo erhoben wird, wir hätten da von Anfang an alle mit irgendwelchen Gewinnerzielungsabsichten gehandelt. Das entspricht den Tatsachen schon deswegen nicht, weil keiner von uns überhaupt eine Vorstellung davon hatte, dass man mit so einem, mit Anführungszeichen, Online-Streaming-Angebot, das aus unserer Sicht eigentlich einen sehr kleinen Markt überhaupt bedient hat. Wir gingen ja gar nicht davon aus, dass das auf so eine Resonanz stößt, dass man damit überhaupt Geld verdienen könnte, rein hypothetisch.
Also das ist nur was, was mir ganz wichtig ist, um das zu verstehen, ob die Leute das glauben wollen oder nicht. Aber warum hätten wir sonst so eine gemeinnützige Gesellschaft gegründet mit dem Ziel, das Vermögen dann in eine tatsächliche Stiftung zu überführen. Warum hätten wir das machen sollen, wenn wir gesagt hätten, wir wollen uns eine Insel vor den Bahamas von den Spendeneinnahmen kaufen oder so. Ja, da möchte ich auch noch ganz kurz sagen, das ging ja auch alles extrem schnell. Also wir haben uns ja im Mai oder so, wie ich gesagt habe, da war ja das erste Gespräch mit Rainer, dann zack, zack, zack, wir hatten im Prinzip nur den, noch nicht mal, also eigentlich hatten wir nur den Juni, weil ich glaube das war Ende Mai, dass wir gesprochen hatten und dann ging es ja Anfang Juli schon los.
Das heißt, wir sind ja unglaublich schnell da in Aktion getreten und also vor dem Hintergrund wäre ja auch was anderes, wäre ja kaum möglich gewesen, jetzt noch irgendwelche gewaltigen, also jetzt auch organisatorisch oder gesellschaftsrechtlich oder sowas, jetzt irgendwelche wilden Dinger mit Vorlauf von drei Monaten oder irgendwas anderes zu gründen. Bei uns war ja auch total wichtig, dass es wirklich sofort losgeht. Also da hatten eben andere Beteiligte, zum Beispiel eben Professor Homburg, die Idee, dass man dann vielleicht erst im Oktober starten könne, wenn das, also als er da noch involviert war, dass man erst im Oktober starten würde.
Und das war uns eben großes Anliegen, weil wir ja segelten vor der Welle, dass im Herbst da irgendwas losgehen würde an noch Intensivierung von Maßnahmen und so weiter, dass wir eben gerade auch davor noch starten wollten, um eben die Leute aufmerksam zu machen auf diese Themen. Also wir waren wirklich auch, wir segelten hart am Wind sozusagen mit dem, was wir gemacht haben. Ja, definitiv. Und nochmal, wir gingen davon aus, dass wir sechs bis acht Wochen diesen Ausschuss betreiben werden. Und entsprechend war natürlich der Plan auch mit den Informationen, ja ich sag mal bis zum Herbst, wenn es denn wirklich hart wird, eigentlich so weit durch zu sein, um dann eben weitermachen zu können mit anderen Aktionen oder diese Informationen eben zu verwenden.
Wenn dann eben das Infektionsgeschehen oder was auch immer oder wenn irgendwelche Maßnahmen ergriffen werden, die eben weit über das hinausgehen, was über die Sommerzeit zu dem Zeitpunkt ja abzusehen war oder so. Und allein das war eben auch einer der tragenden Gründe dafür, dass wir gesagt haben, wir machen das jetzt in diesem Sommer und haben dann Ergebnisse. Und ich glaube zu dem Zeitpunkt, wo wir eigentlich mehr oder weniger ursprünglich fertig sein wollten, gab es dann auch diesen Zwischenbericht, nur dass wir feststellten,
dass es eben weitergehen muss, weil weitere Informationen und weitere Ungereimtheiten eben schlicht einfach noch auf dem Tablett waren. Also das ist ein, sehr schön, ich hätte mir sparen können so viel zu reden, nein. Das ist im Prinzip die Krux. Das ging alles sowieso so unfassbar schnell, dass, also wenn wir uns da hingesetzt hätten und dann erstmal irgendwelche Finanzierungsmodelle für uns irgendwas ausbaldowert hätten, Also da hätten wir überhaupt keine Zeit zu gehabt. Also ob man uns das jetzt abkauft oder nicht, ist mir eigentlich einerlei, aber so war es halt. Und ich kann zumindest für mich und Antonia, weil ich da positive Kenntnis von habe, sagen, wir haben von Geldern vom Ausschuss nie etwas gesehen, wollten auch nie etwas davon sehen.
Kleines Sternchen mache ich da hinten dran. Das Sternchen ist Steuer, aber da kommen wir noch zu. Und wir haben auch nie in irgendeiner Art und Weise die Verfügungsgewalt über irgendwelche finanziellen Mittel des Ausschusses gehabt. Das ist von vornherein über Reiners Kanzlei gelaufen. Auch da muss man sagen, das war eigentlich so gedacht, dass das nur eine provisorische Lösung war. das hat zuerst ist es ja auf das konto von seinem kollegen tobias weissenborn gegangen und dann ist
das irgendwann bei der der das auch nicht mehr weitermachen wollte was ich ihm nicht verübeln kann weil wenn man da so ein konto hat und da kommen die ganze kommen wirklich sehr offen ist offenbar sehr viele beträge an spenden rein da fängt da die bank auch an irgendwann unangenehme fragen zu stellen und den ärger bindet man sich nicht ans bein wenn man sich unbedingt muss von daher das ist auch nicht kein vorwurf den den der da erhoben wird bloß dann ist es halt primär über reiner gelaufen und erst ganz zum schluss ist hat viviane da ihr konto zur verfügung gestellt aber
es ist halt von vornherein über das über das konto von von reiner gelaufen wobei man sagen muss das sind also jedenfalls nach unserem kenntnisstand jetzt quasi treuhänderisch gehaltene konnten also Also wo jetzt nicht eine, so ist jedenfalls unsere Information, eben wo keine Vermischung von irgendwelchen, sagen wir mal Mandantengeldern oder sonstigen privaten Geschichten eben mit diesem Konto oder mit den für den Ausschuss bestimmten Geldern draufgelaufen sein sollten.
Also jedenfalls ist das für dieses Konto, was ich jetzt im Moment eben da noch halte, ist das so, dass das, oder jetzt haben wir ja, oder gehalten habe für eine bestimmte Zeit, da ist das auf jeden Fall so gewesen, dass das treuhänderisch gehalten war und eben keine anderen Abgänge oder Eingänge da passiert sind. Also das muss man, und den Kenntnisstand hatten wir jedenfalls zumindest für diese Sachen, die sich bei Rainer da im Zugriff befanden. Und man muss sagen, da hat eben wirklich nur Rainer eben jetzt für die, also bis Ende 2021 hatte Rainer diese ganzen buchhalterischen Dinge und den Zugriff auf das Konto, das lief alles über ihn.
Und dann wurde eben zum Beispiel eine Rechnung, die es jetzt gab oder so, sagen wir mal von der IT, dann weitergeleitet, sodass es dann eben von dort bezahlt werden konnte. Aber ich habe zum Beispiel selbst gar keine einzige, also jetzt seit ganz kurzem nach den Dingen da, mache ich jetzt Überweisungen, aber die haben wir eben vorher, lief das alles über die Kanzlei von Rainer, der ja auch eine Buchhaltung hatte und eben auch einen ihm schon vorher bekannten Buchhalter eingebunden hat in dieses ganze Thema. Ja, diese Problemsituation, die wir jetzt haben, die hat eine Vorgeschichte, für die man diese Gesellschaftsgründung mit dem Zweck der Gesellschaft, das muss man mal gehört haben, weil ich will jetzt keine Vorlesung über Handels- und Gesellschaftsrecht halten,
Aber so ein bisschen muss man das verstehen, warum das wichtig ist. Wie es dazu gekommen ist, dass wir dann auch, also Antonia und ich dann auch nicht mehr im Ausschuss mit dabei waren. Eine Sache, die ich da auch noch vorwegnehmen möchte, das ist jetzt, ich möchte jetzt niemandem gesteigerte Vorwürfe machen oder so etwas. Es ist jetzt halt so passiert. Aber man muss gucken, wie man damit umgeht. Und da werden wir auch noch drauf kommen, dass da, wenn die Kommunikation besser gelaufen wäre, hätten sich einige Missverständnisse vermeiden lassen. Aber das nur mal vorweg, um zu verstehen, aus welcher Richtung wir kamen.
Wir hatten ja dann vor, diese Gesellschaft, dass die vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt wird und nach dem Gesellschaftsvertrag wäre das auch eigentlich unproblematisch gewesen. Da gab es so zwei, drei Sachen, die geändert werden mussten, die nicht ganz so waren und da gab es dann Kommunikation zwischen dem Notar und dem Finanzamt und auch da kein Vorwurf an den Notar oder sonst irgendwas. irgendwas. Das hat halt seine Zeit gedauert. Es ist einfach so. Das Finanzamt hat
sich da, glaube ich, auch ein bisschen, ich meine, die haben auch genug andere Sachen zu tun, von daher ist auch kein Vorwurf an die Finanzverwaltung in Berlin oder so. Es ist halt, wie es ist. Das hat, Behördengänge dauern eben und auch bei sowas dauert es und, ja, wir haben ja gerade schon etabliert, wir sind mit einem sehr hohen Tempo gestartet und man kann nicht davon ausgehen, dass alle nur rumstehen und warten und sagen, wo bleiben sie denn mit der Eintragung und wo bleiben sie denn mit der Gemeinnützigkeit, sondern da muss man dann eben so ein bisschen nach den Regeln spielen. Und die Gesellschaft ist dann...
Wir haben ja dann sogar eine Zusage bekommen. Wir haben dann tatsächlich im Herbst 2021 bekamen wir ein Schreiben, wo dann drin stand, dass jetzt der Gewährung der Gemeinnützigkeit nichts mehr entgegenstünde. Das haben wir auch dann, habe ich glaube ich, in einer der Sitzungen sogar auch kommuniziert, dass das jetzt vorliegt. Und das waren auch tatsächlich nur letztlich Kleinigkeiten. Zum Beispiel war die zeitnahe Veröffentlichung unserer Erkenntnisse, die ja sowieso ist, weil wir ja auch in den Sitzungen quasi die Erkenntnisse zu Tage gefördert haben,
also zeitgleich mit unseren Erkenntnissen, wurde es ja so schon ausgestrahlt, was auch immer. Aber jedenfalls, also da gab es eigentlich auch letztlich keine intensiven Änderungen. Nur dann ist eben kurz darauf kam ein Schreiben, wo eben drin stand, dass es jetzt doch Probleme geben würde, dass die Gemeinnützigkeit anerkannt werden würde. Und daraufhin habe ich dann nachgefasst, warum das so ist. Und dann hieß es ja, weil das Buch, was ich da veröffentlicht hätte, also die Zusammenfassung, die das sei nicht im Einklang mit dem, was die Regierung sagt. Und deshalb gäbe es Schwierigkeiten bei einer Anerkennung oder einer Gewährung der Gemeinnützigkeit.
Wobei das natürlich eine Sache ist, die ist ja nicht durchentschieden. Also da ist durchaus noch Spielraum, dass unter dem Aspekt jedenfalls, dass das auch da kein Hindernis sein könnte. Die Gemeinnützigkeit hat aber an sich erstmal nur eine steuerliche Komponente, aber da fängt das Problem an. Die Gesellschaft ist dann eben auch zwar dann zwischenzeitlich, auch bis heute im Übrigen, nicht zur Eintragung gekommen. Und normalerweise ist es so, wenn man so eine Gesellschaft gründet, da hat die Rechtsprechung sich irgendwann ausgedacht, so eine Kapitalgesellschaft.
Naja, technisch gesehen existiert die erst, wenn sie eingetragen wird. Eintragungsakt ist nicht rein deklaratorisch, sondern ist konstituierend. Vorher ist man eine BGB-Gesellschaft, aber da so eine Eintragung ja auch gerne mal ein paar Monate warten kann. Und so eine Kapitalgesellschaft, wenn sie eine gute Idee hat, nicht sagen kann, da bringe ich mein Produkt halt erst in fünf Monaten auf den Markt, wenn der Hype schon wieder vorbei ist, hat man gesagt, na gut, wenn die vorher schon eine geschäftliche Tätigkeit entfalten, dann sind die zwar erstmal eine BGB-Gesellschaft, also eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, wo jeder persönlich für alles haftet, insbesondere auch für die Steuern.
Aber wenn das Ding dann irgendwann eingetragen wird, dann sagen wir rückwirkend, rückwirkend behandeln wir das Ding so, als wäre es schon immer eingetragen gewesen. Und das ist, je länger man das herauszögert, desto eher ist man an dem Punkt, wo man sagt, okay, diese Gesellschaft ist dann vielleicht doch eine BGB-Gesellschaft, also eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit der Folge, dass unabhängig davon wie das im gesellschaftsvertrag geregelt ist dass keiner keiner von uns was daraus nehmen darf rechtlich gesehen wäre würden die
spenden bei jedem von uns dann zu einem viertel als gewinn anfallen den wir dann auch hätten versteuern müssen und da sind antonia und ich so mitte 2021 drauf gekommen dass das möglicherweise ein problem wird aus zwei gründen erstens wir wollten zwar aus diesem aus aus diesem Vermögen nichts haben, aber wir wollten natürlich auch nicht persönlich vom Finanzamt auf Einkommensteuer belangt werden. Insbesondere, und da fängt das Problem an, noch viel größer zu werden, auf Beträge, von denen wir überhaupt nicht wissen, in welcher Höhe sie angelaufen sind.
Da ist uns klar geworden, wir wissen eigentlich gar nicht, wie es um die finanzielle Situation des Ausschusses, in Anführungszeichen, welche Rechtsform auch immer der hat, wir hängen da in jedem Fall mit drin. Wie es um diese finanzielle Situation bestellt ist und was da möglicherweise dann auf uns zukommt, weil große Lust vom Finanzamt dann geschätzt zu werden, weil das Finanzamt ist, müssen wir glaube ich keinem erzählen, die sind im Zweifel, sind die rustikal, was Schätzungen angeht.
Und man kann es ihnen ja immer beweisen und das ist der nächste problematische Punkt, wenn die dann zu uns gekommen wären und gesagt hätten, zahlt mal jeder von euch, damals gingen wir davon aus, dass da so vielleicht ein paar hunderttausend Euro zusammengekommen sind, zahlt mal jeder von euch, ich auf hunderttausend Euro extra Einkommensteuer. Ja, die Perspektive darauf fanden wir nicht gar so sexy. Zumal wir auch dann keine Möglichkeit gehabt hätten, dem Finanzamt zu sagen, Entschuldigung, wir haben von dem Geld erstens nie was gesehen, zweitens gemeinnützig hier irgendwie dann doch und drittens, wir könnten dem Finanzamt ja im Zweifel nicht mal beweisen oder nachweisen, dass es weniger ist, weil wir ja keine Kontounterlagen haben.
Und als Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft oder auch einer BGB-Gesellschaft hat man gegenüber der Geschäftsführung oder den anderen Gesellschaftern, wenn sie die Geschäftsführung übernehmen, umfassende Auskunftsansprüche, insbesondere dann, wenn da Gelder vereinnahmt und ausgegeben werden. Und dann haben wir eines schönen Tages, kamen wir gerade mit unserem Kollegen zusammen aus einem Termin und haben dann im Auto sitzend, im August war das, im frühen August müsste es gewesen sein, Ende Juli, Anfang August, in der Kante, 21, bei Rainer angerufen und ihn gefragt, wie es denn um die finanzielle Situation des Ausschusses bestellt sei.
weil es noch nicht eingetragen also wir haben kurz die aus unserer sicht bestehende problemlage geschildert und gesagt an den müssen wir uns denn da wenden wenn wir da mal wenn wir da mal klarheit für uns selber schaffen wollen am telefon war das auch alles überhaupt kein problem er war freundlich und super drauf meinte ja na klar ich weiß es auch nicht so genau meinte er hat Er hat uns einen Betrag genannt, der auch unserem letzten Stand entsprochen hat.
Die Summe weiß ich nicht mehr. Irgendwie Ende 2020 war Betrag X drauf und das war offensichtlich auch sein letzter Stand, hat er so kommuniziert. Und meinte dann, wir sollten uns doch mit seinem Buchhalter Jens Kuhn in Verbindung setzen. Der würde uns die Unterlagen zukommen lassen. Kein Problem. Und da fingen die Probleme dann an. Weil dann haben wir seinen Buchhalter kontaktiert und der ist sofort defensiv geworden. Nein, ihr kriegt das nicht.
Das müsst ihr unter euch ausmachen. Das müsst ihr mit Rainer und Viviane klären. Also das war auch auf die Art und Weise, wie brüsk wir da abgeschmettert worden sind, da waren wir schon einigermaßen erstaunt. Weil wenn er doch diese Unterlagen und diese Buchführung und alles für den Ausschuss macht Und weiß, dass es den Ausschuss gibt und weiß, dass der Ausschuss, und das wusste er, weil er bei vielen internen Zoom-Konferenzen und E-Mails und so weiter ja dabei gewesen ist. Also bei vielen nicht, aber ich kann mich an einige erinnern, wo er persönlich dabei gewesen ist. Also persönlich in Anführungszeichen halt per Zoom.
Also er wusste, dass es uns gibt, er wusste, dass es da mehr Leute, mehr Gesellschaft da gibt und sagt dann, nö, kriegt ihr nicht, macht es unter euch aus. Das war schon bemerkenswert. Und dann fing ein Spiel an, das ich gerne Ping-Pong nenne, weil dann haben wir Rainer nochmal gefragt und er hat gesagt, frag Viviane oder Jens. Und sagt der Jens hat dann gesagt, nö, kriegt ihr nicht. Ich möchte anmerken, dass ich die Unterlagen gar nicht hatte, weil das ja eben alles über die Buchhaltung von Rainer lief und er auch die Kontounterlagen hatte. Also ich hätte jetzt überhaupt nichts herausgeben können.
Wie gesagt, es ist gut, dass du das einwirfst. Das wussten wir zu dem Zeitpunkt nicht. Unsere Information war nur, das läuft über Rainer, über seinen Buchhalter. Der hat gesagt, die beiden müssen das genehmigen. Und da waren wir dann schon ein bisschen irritiert. Dann haben wir uns mal persönlich getroffen, haben uns da dann schon gesagt, okay, bis das nicht geklärt ist, machen wir auch nicht mehr Ausschuss, weil wir überhaupt nicht wissen, wie da die Situation ist und irgendwas stimmt hier nicht.
Haben uns dann persönlich getroffen. Das ist dann auch kein so angenehmes Gespräch gewesen, weil Rainer da auch schon sehr, wie gesagt, aggressiv gewesen ist, aber auch sehr abweisend gegenüber dem Ansinnen. Unterstellend. Genau. So die Unterstellung, wir wollten jetzt irgendwie dem Ausschuss ans Geld. Also finde ich bemerkenswert, dass der Vorwurf von demjenigen kommt, von dem einzigen, der die Gelder verwaltet hat, dass wir jetzt da irgendwas haben wollen.
endete dann endete dann oder man ist dann so auseinander gegangen weil ich versucht habe deutlich zu machen dass das da möglicherweise ein gewaltiges steuerrechtliches problem auf uns alle zukommt und das war da eigentlich alle interesse daran haben sollten dass das dass das geklärt wird das war eigentlich auch ich hatte auch den eindruck dass das das eigentlich angekommen ist zumal zumal er dann auch selber gesagt hatte oder selber realisiert hatte was vollkommen richtig ist das wie erst formuliert hatte seinen arsch am weitesten raushängt hat
er vollkommen recht mit gehabt weil er das ganze geld gehabt hat von daher ging ich davon aus dass die situation damit eigentlich eigentlich geklärt war damit war sie aber nicht geklärt weil auf Auf unser Nachfragen, wann wir denn jetzt endlich die Informationen und Unterlagen bekämen über die finanzielle Situation des Ausschusses, hieß es dann schlicht und ergreifend, kriegt ihr nicht.
Wir haben dann versucht über Zoom und unter Einschaltung von uns bekannten Personen, die da vermitteln wollten, versucht eine Klärung herbeizuwirken. Das war auch keine sonderlich angenehme Situation, weil auch da aus meiner Sicht vollkommen unvermittelt wieder rumgeschrien und gewütet wurde. So formuliere ich das mal.
Da war ich einigermaßen irritiert, weil wir vorher ganz normal miteinander gesprochen haben. Und dann ging es, ja, aber jetzt muss hier auch mal die Gesellschaft eingetragen werden und so. Ja, sah ich auch so, aber ich muss ja vorher wissen, worum es geht. Und vor allen Dingen als Geschäftsführer dieser Gesellschaft, der wir ja auf dem Papier alle waren, muss man ja, kleine Vorlesung Gesellschaftsrecht, wenn das Gesellschaft in die Gesellschaft eingetragen wird, muss man eine Versicherung abgeben, dass die Gesellschaft nicht unterbilanziert.
Das bedeutet, dass wenigstens das aus dem Gesellschaftsvertrag angegebene Stammkapital vorhanden ist. Warum muss man das machen? Weil es um Gläubigerschutz geht. Ein Notar darf keine unterbilanzierende Kapitalgesellschaft ins Handelsregister eintragen, weil eine unterbilanzierende Kapitalgesellschaft, die müsste aus dem Handelsregister gelöscht werden. Und eine Gesellschaft, die sofort wieder gelöscht werden muss und einen Insolvenzantrag stellen muss, kann sie nicht eintragen. Und wenn man da eine solche Erklärung abgibt und die ist entweder vorsätzlich falsch oder fahrlässigerweise falsch, macht man sich strafbar.
Das ist nicht nur irgendwie, dass man dann persönlich haftet, sondern man macht sich strafbar, wenn man das macht. Und deswegen haben wir dann auch gesagt, bevor wir nicht wissen, was da Sache ist, geben wir die Erklärung nicht ab. Und bei mehreren Geschäftsführern muss sie von allen abgegeben werden. Und ich denke, das ist aus meiner Perspektive nachvollziehbar, wenn ich nicht weiß, ob diese Gesellschaft überhaupt noch genug finanzielle Mittel hat, um das Stammkapital aufzubringen, was bei einer Unternehmergesellschaft nicht viel war, wie wir das geregelt haben.
Aber ich verlasse, also wenn mir jemand die Informationen, die mir zustehen, nicht geben möchte, ich will jetzt nicht ins Detail gehen, was die Begründung war, aber das sind immer abenteuerlichere Begründungen geworden, warum das nicht gehen soll. was ist was das letzte unser unser steuerberater ist bei den freimaurern oder so also genau also immer immer abenteuerlich abenteuerlicher während der begründung warum das jetzt nicht gehen sollte
und dann aber darauf zu vertrauen ja vertraut mir mal da ist genug geld da ich weiß nicht ob man also da bin ich dann doch rechtsanwalt genug um mir zu sagen das mache ich nicht und am ende Ende des Tages habe ich dann eben auch mir gedacht, na Moment mal, wir sind hier, da habe ich mir damals schon gedacht, wir sind hier doch mit dem Anspruch Wahrheit und Transparenz und diese wundervollen Dinge, die wir eigentlich mal uns auf die Fahne geschrieben haben und wir können ja nicht nach außen sagen, ja, ja und von uns hat nie einer was genommen, das hat ja nicht nur Viviane vollkommen zu Recht immer wieder betont, sondern das hat er sich ja auch mehrfach zu eigen gemacht und ihm war das auch wichtig, dass nach außen kommuniziert wird.
Also das nach außen transportieren und im Inneren dann aber vorsichtig formuliert sich intransparent verhalten. Und auch das möchte ich, auch wenn ich da nicht ins Detail gehen möchte, insbesondere wenn es dann anfängt, dass man bedroht wird. Und nicht nur einmal, sondern zweimal. Auf eine Art und Weise, die sich auch in Ansätzen zumindest realisiert hat.
Also das gehört eben auch zu der Wahrheit dazu, dass zusammengefasst formuliert, wenn wir nicht so machen, wie er will, dann würde das und das passieren und so weiter. Ich bin der Meinung, unabhängig davon, was man jetzt von Wahrheit und Transparenz hält, so geht man einfach auch nicht miteinander um. Insbesondere nicht, wenn man vorher eigentlich keinen Grund dafür geschaffen hat, sich irgendwie gegenseitig eigentlich zu misstrauen.
Auf einmal geht das Misstrauen durch die Decke und auf der anderen Seite finde ich nicht, dass solche Formen von sich gegenseitig mit irgendwelchen Dingen bedrohen, der Sache zuträglich ist. Und wir hatten vorher alle eigentlich ein sehr gutes Verhältnis. Wir kannten ihn schon länger miteinander und das kam für uns so ein bisschen unvermittelt aus dem Nirgendwo. Und wir haben uns dann lange überlegt, was könnte denn der Grund dafür sein?
Nein. Also wir hatten dann eine Gesellschaftsversammlung, da sind wir dann auch auseinandergegangen mit dem Versprechen, ja, ja, ihr bekommt das alles. Wir hatten zwischenzeitlich eine Excel-Tabelle für die Zahlen aus dem Jahr 2020 bekommen, ohne Kontounterlagen oder so. Und auch mit dem Hinweis drin, es ist ja keine Notwendigkeit, euch das zu geben, aus dem sich auch schon ergeben hat, dass dort, ich sage mal zumindest, klärungsbedürftige Beträge an Personen aus Reinachs Kanzlei geflossen sind.
Die Klärung hat natürlich nicht stattgefunden, weil sich das Verhältnis dann immer weiter verschlechtert hat. Aber das war das einzige, was wir dann vorher bekommen hatten. Wir hatten dann diese Gesellschafterversammlung, wo wir dann auch auseinandergegangen sind, wo es hieß, ja, ja, ihr bekommt das alles und wir warten heute noch drauf. Wobei ich glaube, diese Excel-Tabelle, die mir überhaupt nicht, die mir jetzt erst in dem Zuge dieser aktuellen Problematik bekannt geworden ist, die ist möglicherweise auch erst nach dieser Gesellschaftsversammlung da rausgegangen. Also ich habe sie jedenfalls nicht wahrgenommen oder beziehungsweise ich hatte sie nicht. Und tatsächlich muss ich sagen, wenn ich sie mir jetzt anschaue, dann ist sie tatsächlich schon sehr speziell.
Ja, ich weiß jetzt nicht mehr genau, ob es davor oder danach gewesen ist, aber ich meine die Argumentation in der Gesellschaftsversammlung war von Rainer aus, ihr habt doch jetzt alles. Was wollt ihr denn noch? Ihr habt doch alles gekriegt, jetzt erfüllt mal euren Teil hier. und ja also das ist natürlich eine sehr eigenartige formulierung gerade weil ihm klar sein musste gut wir waren im herbst 2021 und es bringt überhaupt nichts uns eine excel-liste
zu schicken eine tabelle die irgendwelche vorgänge bis ende 2020 aufzeigt dann schaltete Also diese Person, von der ich dachte, sie ist unsere Steuerberaterin, schaltete sich ein und aus meiner Wahrnehmung hat sie eben auch dann, also ich war dann auch erleichtert sozusagen, dass das jetzt oder bin davon ausgegangen, dass es jetzt alles geprüft würde und eben sich sauber darstellen würde.
Und es ist ja tatsächlich so, dass ich habe ja sozusagen die, wie ich geglaubt habe, Mandatsanbahnung da in einem Zoom mitbekommen und danach wurde auch immer von unserer Steuerberaterin gesprochen und bei dir ist es ja sogar so gewesen, dass die Dame sich eben als die Steuerberaterin auch vorgestellt hat, sodass sie von dir sogar noch von ihrer Schweigepflicht entbunden worden ist, was ja auch faszinierend ist. Also insofern bin ich auch aus meiner Sicht auch zu Recht davon ausgegangen, weil es auch mir gegenüber eben in dieser Weise kommuniziert worden war, dass ich dachte, das ist jetzt alles in trockenen Tüchern, wird angeschaut und ist seriös.
Also da möchte ich an der Stelle auch nochmal an diesen vielfach zitierten Jahresabschluss, da möchte ich nochmal darauf zu sprechen kommen, weil ja gesagt wurde, ich hätte irgendwie erkennen müssen, was da irgendwie los war aus dem Jahresabschluss. Nein, ein Jahresabschluss besteht nicht aus einem Bündel von Rechnungen, die man dann durchsehen kann, sondern es ist eine Akkumulierung von Summen und Salden und dann steht vielleicht Dienstleistung XY und da taucht dann auch ein Betrag auf, der das dann zusammenfasst. Aber es ist nicht so gewesen, dass ich irgendwelche Rechnungen in dem Zusammenhang gesehen hätte. Und es ist auch keineswegs so, dass ich irgendwie hätte erkennen müssen können, dass es irgendwie als Kommunikationsdienstleistung gegeben hätte, die als Anwaltsrechnung verschleiert gewesen wäre. Das hätte ich auch niemals akzeptiert.
So etwas, wenn das bekannt geworden wäre, mir bekannt geworden wäre, auch gerade damals zu diesem Zeitpunkt, also auf gar keinen Fall. Und es ist so, dass ich eben in dieser Gesamtkonstellation davon ausgegangen bin, dass diese Steuerberaterin auf jeden Fall mitgewirkt hat an dieser Erstellung des Jahresabschlusses. Vielleicht, dass ihr Name da jetzt nicht unbedingt draufsteht, muss es ja auch gar nicht, aber dass das von ihr sauber und ordnungsgemäß überprüft worden ist. Und dann hat sich eben jetzt im Zuge dieser ganzen Aktivitäten herausgestellt, dass er sich sie dann fragte, wie sie denn eigentlich diese Rechnungen bewerten würde.
Dass sie dann sagte, sie hätte da gar nichts gesehen, sie sei auch nicht unsere Steuerberaterin. Also es ist schon ein auffälliges, wie will man sagen, ein bemerkenswert gespaltenes Auftreten. Sie wurde benutzt, um uns in Sicherheit zu wägen. Ja, das kann man so sagen. Also man muss auch immer daran denken, eine Kapitalgesellschaft wie eine GmbH ist Kraftgesetzes Kaufmann, der berühmt-berüchtigte Formkaufmann. Und ein Kaufmann ist zur kaufmännischen Buchführung verpflichtet und eine kaufmännische Buchführung hat nach bestimmten Regeln zu erfolgen.
und die sind offensichtlich auch nicht eingehalten worden, von daher, aber gut, da kommen wir ja noch hin. Wir haben uns dann natürlich gefragt, okay, was ist der Grund, warum da so abweisend reagiert wird? Das heißt abweisend reagiert wird, warum man der Meinung ist, auf Drohungen zurückgreifen zu müssen Und wie wir ja später herausgefunden haben, auch schon die ein oder andere Diffamierung in unsere Richtung, die auch zugenommen hat in letzter Zeit. Da werde ich gleich auch noch was sagen. Also uns gibt es übrigens noch. Wir arbeiten auch noch und pleite sind wir auch nicht.
Und hatten dann die einzige Vermutung, die uns eingefallen war, war, dass Rainer oder wer auch immer, wir wissen es nicht, von diesem Geld irgendwie politische Tätigkeit finanziert. Wir wussten es nicht, das war nur das Beste, was uns eingefallen ist. Auch weil wir halt wirklich nicht wussten, wie viel Geld da ist, hätten wir gewusst, dass zu dem Zeitpunkt schon solche Beträge angefallen sind. Und da irgendwelches Anlagegold schon gekauft worden ist. Kleiner Hook von mir auch entgegen der Aussage, ich hätte davon gewusst. Nein, habe ich nicht. Woher auch? Es hat ja keiner mit mir, also was ich oder wir alles gewusst haben sollen, von wem denn? Es hat ja keiner mit uns vernünftig geredet.
Wir haben ja keine Informationen bekommen. Wir sind ja beschimpft, bedroht, sonst irgendwas worden, wenn wir Informationen haben wollten. Von daher, woher hätte ich oder sonst irgendwer was wissen wollen, wenn wir dann immer nur hören, nein, das musst du denen fragen und nein und sonst wie. wie also mehr mehr kann ich an der an der stelle dazu nicht sagen die zur wahrheit wahrheit gehört an der stelle auch wir haben das ich sage ich will das ich will das nicht nicht breittreten und da vorwürfe daraus machen oder sonst
irgendwas ich will es nur der der wahrheit um der wahrheit die ehre zu halten erzählen wir haben das im intern kommuniziert dieses problem haben auch gesagt da stimmt irgendwas nicht und das hieß dann aus allen richtungen mehr oder weniger nur können wir uns nicht vorstellen dass reiner so was macht und haltet mal bitte auch die füße still nicht dass ihr hier den den schönen ausschuss kaputt macht das hat mich damals das muss ich auch sagen es hat mich sehr geärgert weil ich mich da auf eine gewisse art und weise auch vom bus
gestoßen gefühlt haben wir sagen ja deine acht deine persönlichen befindlichkeiten auch mit deiner steuerschuld pipapo ja also aber der ausschuss ist viel wichtiger als du so erstens ich bin der ausschuss ich bin teil davon und zweitens auch da wir sind eigentlich angetreten um es besser zu machen und nicht zu sagen ach dann schmeißen wir den mal dann opfern wir den weil es geht ja um die gute sache sondern eigentlich wollten wir ja wollten wir ja wollten wir ja in anführungszeichen etwas tugendhafter antreten wie gesagt das war jetzt nicht das sind kein vorwurf in irgendeiner
irgendeine Richtung. Es hat ja keiner kommen sehen, wie sich das entwickelt hat. Und dass man dann sagt, das kann ich mir nicht vorstellen. Ja gut, wie oft hat man das im Leben schon gehört? Der Nachbar, der auf einmal 20 Leichen im Keller hat und fragt die Nachbar. Wenn man sich das immer alles hätte vorstellen können, gäbe es keine Verbrechen. Also von daher geschenkt. Ich wollte es nur sagen, weil es mir ganz wichtig ist, zu kommunizieren, dass wir das aus unserer Sicht Richtige getan haben,
Wir haben dann das auch aus unserer Sicht Richtige getan und gesagt, wir wollen uns da auch nicht weiter bedrohen lassen und uns da dann in irgendeine Richtung drängen lassen, haben dann das Angebot gemacht, dass wir aus dem Ausschuss ausscheiden können und auch da, weil ich fest davon ausgehe, dass dieser Angriff kommen wird aus irgendeiner Richtung, haben wir dann versucht, das über einen Abfindungsvergleich zu machen, der aber explizit für jeden nachweisbar und erkennbar wo ist seit seite 2 § 5
die klausel enthält dass wir in anführung also antonia und ich aus der gesellschaft ausscheiden in anführungszeichen ausbezahlt werden aber nur zu unserer sicherheit damit wir erstens wissen wie viel geld müssen wir versteuern der nächste punkt ist wir zeigen dass beim finanzamt an hier ist der batzen wie viel bekommt ihr die nehmen das und Und es war eine ausdrückliche Rückführungsvereinbarung mit drin. Sobald das Geld versteuert ist, kriegt der Ausschuss, seine Rechtsnachfolgerin, die Stiftung, wer auch immer da ist, den verbliebenen Teil zurück.
Und der einzige Vorteil, den wir davon gehabt hätten, hypothetisch, wenn die Gesellschaft dann als gemeinnützig anerkannt gewesen wäre, was sie nicht war und was sich auch abgezeichnet hat, dass es nicht passieren wird, dann hätten wir eine spenten hypothetisch eine spendenquittung verlangen können und hätten wir das von der steuer absetzen können wir hatten also der einzige geprellte in anführungszeichen wäre das ich formuliere das jetzt mal so ohne ohne jetzt der große steuerhinterzieher sein zu wollen aber der einzige geprellte wäre der der steuerfiskus gewesen weil ich sagen kann ich
habe das geld eine gemeinnützige gesellschaft gespendet da gibt es auch obergrenzen also ich hätte mir nicht mein ganzes einkommen für ein jahr weg spenden können sagen habe ich zahle keine steuern sondern da gibt es ja auch obergrenzen für und von daher das wäre der einzige vorteil den wir den wir gehabt haben wir haben da auch noch mal darüber geredet natürlich wenn man von der aus der situation und da möchte ich dann auch auch viviane keinen vorwurf machen dass da nichts draus geworden ist weil sie hätte da auch mit mit zustimmen müssen
das war in der situation wenn du natürlich einen hass der die erklärt Die wollen ans Geld. Die ganze Zeit rumrennt, die sind pleite, die wollen ans Geld, dies, das. Und dann kriegst du so ein Ding auf den Tisch, denkst dir natürlich, na klar, der will irgendwas mauscheln. Kann ich nachvollziehen, war in der Situation aus der Perspektive von Viviane zum Beispiel oder den Leuten, die das dann gesehen haben, kann ich nachvollziehen, dass das dann so aussieht, als hätten wir da ans Geld gewollt. Ich habe nicht den Eindruck, dass man das da rauslesen kann, aber man muss es ja auch immer so sehen, wie hat sich die Situation für die andere Seite dargestellt. Die Fronten waren halt verhärtet und das hat auch nicht dazu beigetragen, dass wir uns vielleicht hätten wieder annähern können.
Und das nehme ich an der Stelle auf meine Kappe. Das war, muss ich ganz ehrlich sagen, an der Stelle auch ein bisschen eine Aktion aus einer gewissen Verzweiflung heraus, weil ich auf Gedeih und Verderb nicht in diese Einkommensteuerfalle tappen wollte von Geld, von dem ich nicht weiß, ob es da ist, in welcher Höhe es angefallen ist und von dem ich nicht mal weiß, dass ich überhaupt drankomme. Das war die Situation. Hätte man das aus unserer Sicht oder hätte ich das, hätten wir das anders machen können. Ja, wäre es sinnvoll, wahrscheinlich auch sinnvoll gewesen, das anders zu kommunizieren. Wahrscheinlich auch.
Aber deswegen sitzen wir ja auch hier, es ist auch da von unserer Seite nicht alles so gelaufen, wie es vielleicht zielführend gewesen wäre, um diesen Konflikt noch zu einem Zeitpunkt zu deeskalieren, wo das vielleicht noch möglich gewesen wäre. Das ist, wie gesagt, ich habe ja gesagt, ich oder wir versuchen so viel Verantwortung zu übernehmen wie möglich und das ist der Teil, den ich, weil ich das formuliert habe, ganz klar auf meine Kappe nehme.
Aber jeder, der diesen Vorschlag, das war ja nicht mal als abschließende Lösung, sondern hier, das schlagen wir vor, können wir uns da irgendwie verständigen, jetzt rückblickend aus der Perspektive mit dem heutigen Wissen liest, der wird auch erkennen, dass es niemandem von uns darum ging, sich irgendwie daran zu bereichern. Sondern einfach nur, dass wir geordnet da rauskommen, aber eben nicht, da werbe ich dann für unsere Perspektive auf der Vertrauensbasis, dass die Leute in Anführungszeichen oder die Personen oder die Person oder wer auch immer, wo wir vorher so behandelt worden sind, dann aber zu sagen, vertraut mal darauf, dass eure Einkommensteuer, das ist kein Problem.
also einerseits wird man so schäbig behandelt wirklich auf das kann ich nicht anders sagen als schäbig behandelt zu werden und auf der anderen seite dann dann aber zu sagen da hättest du drauf hat drauf vertrauen müssen dass das alles korrekt läuft und dass das dieses misstrauen dass wir da dass wir da hatten wahrscheinlich auch gerechtfertigt gewesen ist das sehen wir dann Vertrauen ist halt keine Einbahnstraße und wir sahen uns da wirklich einer Steuerlast ausgesetzt, aus der uns keiner gerettet hätte oder ähnliches.
Also und ja, da kommen wir wieder zu dem ersten Grundsatz, mit dem wir auch angefangen haben mit dem Ausschuss. Wir wollten kein Geld aus dem Ausschuss haben, aber wir wollten auch nicht unbedingt draufzahlen. Schon gar nicht irgendwelche Steuerlasten in den, weiß ich nicht, Tausenden, Hunderttausenden, wie viel auch immer. Und davor wollten wir uns sichern. Und da sehe ich auch nichts Verwerfliches, ehrlich gesagt. Und auch, ich will das, die Informationen nicht rauszurücken und einfach zu machen, das macht aus meiner Sicht eigentlich nur jemand, der ganz genau weiß, dass das, was er da macht, dass er das nicht darf.
Warum muss man dann, braucht man dann Heimlichkeit, Diffamierung, Bedrohung, Beleidigung, was auch immer, um sich gegen irgendwelche Vorwürfe zu verteidigen? Da kann Viviane sowieso mehr zu sagen als wir, weil wir haben auch nur die Informationen, die jetzt überall, die Viviane uns gegeben hat, die jetzt überall rumgeistern und die wir anhand von der Sachverhalt, über den wir hier reden, ist vollkommen unstreitig. Da gibt es nichts dran zu deuteln. Keiner von den involvierten Personen bestreitet das, dass das so ist. Alles, was das öffentlich auch nur andeuten würde, ließe sich durch direkte und unmissverständliche Aussagen der betreffenden Personen per E-Mail-Kommunikation, per Zoom, wo Leute dabei waren, die das alle miterlebt haben, eindeutig widerlegen.
Darum geht es auch überhaupt nicht. Es geht nur um die Frage, wie das moralisch zu würdigen ist, rechtlich zu würdigen, definitiv. Aber ein Einwurf, den ich gerne noch machen würde an der Stelle, weil es ja dann auch darum geht, dass da Beträge in beträchtlicher Höhe im Monat aufgewendet worden sind für angeblich die Außenkommunikation des Ausschusses. Wie gesagt, da kann Viviane gleich noch was zu sagen, auch zu der internen Kommunikation, wer da so beteiligt war. Aber ich möchte eine Sache erwähnen, an die uns dankenswerterweise unser Kollege erinnert hat, die ich gar nicht mehr auf dem Schirm hatte, das gebe ich vollkommen zu.
Aber als er es gesagt hat, ist es mir dann auch, ist mir die Lampe angegangen. Wir haben tatsächlich, also der Kollege Reiner Fuellmich ist nicht der einzige, dessen Kanzlei mit Zunahme der Popularität dieses Ausschusses mit E-Mails geradezu zugebombt wurde. Da ist er beileibe nicht der Einzige, auch wenn er gerne den Eindruck erwecken möchte, dass er derjenige ist, der den ganzen Ausschuss abbekommen hat und er musste das machen und alles.
Ich will mich, wie gesagt, nicht dazu verhalten, ob das notwendig war. Das wird sich alles klären. Oder das wird man zu gegebener Zeit noch klären. Aber wir hatten, ich weiß nicht mehr genau wann das war, das muss Anfang 2021 gewesen sein. Kommt darauf an, was jetzt kommt. Ob wir über den Ausschuss jemanden anstellen können, der auf Teilzeitbasis uns mit der Beantwortung der E-Mails hilft, die wegen des Ausschusses bei uns reinkommen.
Das muss in der zeitlichen Größenordnung gewesen sein, weil das für uns einfach zu viel geworden ist. Und das hat er ganz klar und eindeutig verneint. Nein, sowas machen wir nicht. Nein, das müssen wir zentral irgendwie machen. Und auch da möchte ich nicht den Eindruck erwecken, dass das Problem war, dass er gesagt hat, nein, das machen wir nicht. Oh, wir haben jetzt kein Geld vom Ausschuss dafür bekommen. Okay, dann nicht. wir haben leute gefunden die uns dann umsonst in die bresche gesprungen sind die das gemacht haben
bloß da musste man auch erst mal suchen wenn man jemanden anstellt den hätte man sofort gehabt aber es ist natürlich ausgesprochen eine ausgesprochene doppel moral einerseits einerseits für sich selber zu beanspruchen das war unbedingt notwendig hier meine angestellte rechtsanwältin zu einem einem Rechtsanwaltsgehalt für die Beantwortung von E-Mails zu vergüten. Die auf dem eigenen Kanzlei-E-Mail-Postfach eingehen und nicht etwa auf den Corona-Ausschuss-Postfach?
Ja, und damit eigentlich in die betriebswirtschaftliche Verantwortung der Kanzlei fallen und mit dem Ausschuss überhaupt nichts zu tun haben. Und andererseits vorher aber Leuten aus dem Ausschuss sagen, so etwas machen wir nicht. Er hat ja dann auch mal gesagt, wieso, ihr seid doch Geschäftsführer gewesen, hättet ihr doch einfach machen können. Ja, ja, wir wissen nicht, wie viel Geld der Ausschuss hat, wir wissen nicht, wie die finanzielle Situation ist, da dürfen wir als Geschäftsführer überhaupt keine Verbindlichkeiten für die Gesellschaft eingehen, das dürfen wir überhaupt nicht.
und da dann zu sagen er hätte da ja einfach machen können ist wenn man wenn man zu dem zeitpunkt auf dem auf dem batzen sitzt und wahrscheinlich schon angefangen hat das im eigenen umfeld für die beantwortung von e mails zu verteilen das ist natürlich eine ganz erstaunliche einlassung das möchte ich einfach nur an der stelle auch sagen dass das bei mir natürlich genauso war wir hatten ja auch einmal schon mal thematisiert wir hatten ja viele e mails die sich an ganz immer an die die ganze Gruppe gerichtet haben. Es kam bei euch beiden, bei mir, bei Rainer, bei Wolfgang
und an Ausschuss. Parallel wurden häufig E-Mails abgeschickt. Also wir können auch nicht davon ausgehen, dass das, was Rainer da bekommen haben will, dass das exklusiv an ihn gerichtet gewesen ist. Und zum anderen war ja auch die, ich hatte das ja auch schon in einer Nachricht an ihn thematisiert jetzt, als die ganze Sache herauskam, dass ich gesagt habe, das müssen doch E-Mails auch von der Sammelklage gewesen sein. Ja, und die müssten dann auch gegebenenfalls auch anderweitig vergütet werden. Also es kann nicht sein, Ich meine, dass das alles jetzt nur über den Ausschuss ist, wenn es denn so überhaupt gewesen wäre. Aber man sieht, dass einfach wir alle angesprochen wird.
Auch mein E-Mail-Account ist total übergeflossen und ich habe da gar niemanden eingebunden. Also auch diese Bekannte von mir, Freundin von mir, die dann unser E-Mail-Account, also das offizielle Ausschuss-E-Mail-Account, kostenlos bearbeitet hat. Also in langen Nachtstunden und ich weiß nicht was für diese jetzt ja mehr als anderthalb Jahre. Jetzt macht es ja eine andere Bekannte, ich habe es schon mehrfach gesagt. von mir für eben einen betrag von unter 800 euro im monat die dass dir also das
was bei meinem e mail account passiert ist das habe eben nur ich selbst dann auch bearbeitet ich hatte jetzt auch nicht nach unterstützung gefragt aber es ist ja völlig egal wir hätten es ja auch in der gruppe einfach besprechen können und man hätte sagen können okay zum beispiel wäre auch möglich gewesen wir zentrieren es an einem punkt ja alle diese e mails wo wir sehen das hat nichts mit mandanten zu tun was weiß ich geht sofort weitergegeben und kann dann zentral bearbeitet werden dieser vorschlag kam beispielsweise auch nie Ich meine, es ist ja, wenn es denn tatsächlich so gewesen wäre, dass in Berlin jetzt irgendwie gar keine Beantwortung der E-Mails, was überhaupt nicht stimmte, stattgefunden hätte, wäre ja sehr gut möglich gewesen, vorzuschlagen, also im Gesamtinteresse, in unserem Ausschussinteresse zu sagen, passt auf, wir brauchen Unterstützung, wir können es leisten hier in Göttingen, dann hätte das alles dahin gehen können.
Also wäre natürlich selbstverständlich möglich gewesen, dass man darüber nachdenkt oder so. Aber dann eben auch über die Kondition. Und auch über die Konditionen. Da hätte man gegebenenfalls auch vielleicht eine Art kleine Ausschreibung gemacht und guckt, gibt es vielleicht auch eine Gruppe in Berlin, die sich kümmern würde oder zu welchen Konditionen. Und wie du richtig sagst, das muss nicht eine Anwältin sein, die das dann bearbeitet zu Anwaltshonoraren oder eben auch vielleicht dann auch üppig bezahlte weitere Mitarbeiter oder wie auch immer. Vor allem eben nur die E-Mails, die in seiner Kanzlei eingehen. Ja, also das ist eben auch tatsächlich erstaunlich.
Deswegen sage ich, das hat mit dem Ausschuss schlicht und ergreifend nichts zu tun gehabt, weil wenn es der Ausschuss gewesen wäre, wären es auch unsere E-Mails gewesen, deine E-Mails gewesen, die auf das E-Mail-Postfach des Ausschusses gegangen sind, die zu Rainer gegangen wären, dann wäre das tatsächlich zentral darüber gelaufen, aber am Ende des Tages hat er sich da ja auch nur in Anführungszeichen um seinen eigenen Kram gekümmert und nicht um den Kram des Ausschusses. Und das ist für mich der zentrale Punkt. Man kann sich nicht für sich beanspruchen, ich habe ja ein Geschäft des Ausschusses besorgt, wenn es nur der Teil der Geschäfte sind, die zufällig bei einem selber anlaufen. Da besorgt man ein eigenes Geschäft.
Naja und man hätte ja auch wiederum sagen können, es ist ja auch nicht abgefragt worden, welche Kapazitäten gibt es denn in Berlin noch. Also auch im Sinne von zum Beispiel diese sagen wir mal doppelt eingehenden E-Mails oder sowas hätte man sich ja drauf, also die jetzt an alle gerichtet gewesen wären, hätte man sich auch darauf verständigen können. Das wird jetzt eben oder wurde vielleicht sogar schon von der Bearbeiterin in Berlin mitgemacht. Also dann muss man ja auch klären, gibt es da Überlappungen, wo ich dann vielleicht gar nicht mehr tätig werden muss oder er leitet das dann direkt an die E-Mail-Bearbeitung in Berlin weiter und da muss Muss man eben gucken, muss da aufgestockt werden, was auch immer.
Also jedenfalls ist es schon merkwürdig und ist insbesondere eben ohne jede Abstimmung mit niemand, mit euch nicht, mit mir nicht. Ich habe ja erst jetzt wirklich im Juli davon Kenntnis bekommen, dass diese Geschichten da in dieser Form abgegangen sind. Und das war mir auch vorher nicht einsichtig oder ich habe das einfach nicht, ich bin nicht gefragt worden zu irgendwelchen Rechnungen. Ich habe auch nichts unterschrieben, nichts abgezeichnet, hätte das auch niemals gemacht. Man sieht es ja auch jetzt an meiner Reaktion, dass ich eben jetzt gesagt habe, das geht auf gar keinen Fall. Was ist denn das? Und das muss hier geklärt werden. Und am Anfang war ja auch die Begründung noch, dass da eben Rechtsberatung durchgeführt worden sei, wo man vielleicht dann möglicherweise wirklich mit einer Anwältin unterwegs sein muss.
Nur der Ausschuss ist keine Kanzlei. Wir haben niemals vereinbart, wir haben sogar im Gegenteil gesagt, am Beginn unserer Tätigkeit, dass wir gesagt haben, wir machen hier keine individuelle Rechtsberatung, wir stellen vielleicht irgendwelche Muster, schreiben zur Verfügung oder eben klären natürlich in den Sitzungen auf, aber auf keinen Fall machen wir irgendwelche individuellen Beratungen. Der Ausschuss kann das gar nicht, der ist keine Kanzlei und wir haben auch gesagt, wir wollen das auch nicht für uns selbst. Dann kann jeder in seiner Kanzlei sagen, ich mache das pro bono oder ich mache das als, das wird ein Mandat. Also ich meine, das ist ja legitim, wenn Leute sich jetzt an einen wenden und sagen, hallo, ich habe Vertrauen, weil ihr macht da im Ausschuss irgendwie eine gute Arbeit oder was immer.
Und ich möchte jetzt gerne auch von euch beraten werden, zumal es ja sehr wenig Anwälte gab damals und auch teilweise jetzt noch, die überhaupt solche heißen Sachen angefasst haben. Dann wäre ja die Möglichkeit gewesen, da eben Mandate anzufragen, also die Mandatsübernahme anzufragen. Und wenn die dann erfolgt, muss sie entweder entlohnt werden oder der jeweilige Anwalt sagt, ich mache das pro bono. Aber es kann nicht sein, dass ich irgendwelche Dinge mache, die ich eben mir vergüten lassen kann oder wo ich es in eigenem wirtschaftlichen Risiko entscheide, mache ich sie pro bono. Nur, dass ich dann im Nachhinein jetzt Gelder mir unabgestimmt, ungefragt, in erheblicher Größenordnung jetzt hier von einem Dritten, der Ausschuss ist ein Dritter, mir einfach dafür diese Tätigkeit hole. Also es geht gar nicht.
Und dass der Ausschuss monatlich ein derartiges Beratungsbedürfnis gehabt hat oder gehabt haben soll, dass man Rechtsberatung dem Ausschuss gegenüber abrechnet. Im Sinne von, ich habe den Ausschuss rechtlich beraten, also es würde mich interessieren, in welchen Angelegenheiten. Weil ich glaube, die einzigen rechtlichen Angelegenheiten, die wir immer hatten, war irgendwie, dass der YouTube-Kanal gesperrt wird. Und da hörte es dann auch schon auf. Ja gut, und die Eintragung und so, aber dafür hat man einen Notar.
Ja, für mich ist der Punkt und da vielleicht so als letztendliche Überlegung dafür, unabhängig davon, wie man das jetzt bewertet, möchte ich einfach nur folgende Überlegung in den Raum stellen. Wenn man sich hinstellt und das mit der größten Selbstverständlichkeit auf diesem Planeten proklamiert, ja es muss ja sein und ich habe hier Geschäfte des Ausschusses besorgt und da könnt ihr jetzt gar nichts gegen sagen.
wenn das alles so wenn man selber davon ausgeht dass man wie man so schön sagt und wie ab und ab ist alles alles ganz prima alles überhaupt kein problem warum wird das dann nicht gesagt warum dann die heimlichkeit warum dann die die die unterlagen nicht aufdecken warum dann bedrohen wenn das doch alles in ordnung ist was man macht warum muss man dann braucht man dann heimlichkeit diffamierung bedrohung beleidigung was auch immer um sich gegen irgendwelche vorwürfe zu verteidigen sind doch gar keine vorwürfe ist doch alles ganz natürlich und erklärlich warum muss man dann auf diese mittel zurückgreifen wenn
man selber davon ausgeht dass man alles richtig gemacht hat das macht man doch nur wenn man selber davon ausgeht dass man was falsch gemacht hat das ist meine perspektive darauf aber wenn ich wenn ich der meinung wäre ich hätte alles richtig gemacht und was wollt ihr von mir ich habe alles hier bitte sehr kann ich euch alles zeigen ja alles kein problem von anfang an hätte ich gesagt ja übrigens ich mache das jetzt aber der Weil alleine der Umstand, dass das überhaupt nicht kommuniziert wurde, dass mit einer Selbstverständlichkeit gesagt wurde, ich kann das alleine entscheiden, was die anderen wollen, die haben da überhaupt nichts mitzureden.
Und wenn man dann gefragt wird, die Informationen nicht rauszurücken und einfach zu machen, das macht aus meiner Sicht eigentlich nur jemand, der ganz genau weiß, dass das, was er da macht, dass er das nicht darf. Also ich möchte noch einen kleinen Punkt ergänzen zu dieser Situation im letzten Jahr mit diesem Vorschlag, den ihr dann da gemacht hattet. Also für mich stellte sich das wirklich so dar, weil ich eben, also ich hatte, ich bin davon ausgegangen, also dass wir da jetzt, also so war es auch mir kommuniziert worden, dass wir da eben jetzt Steuer, also auch das Gespräch mit der Steuerberaterin, dass wir da gar kein steuerliches Problem haben.
Und vor dem Hintergrund bin ich davon ausgegangen, dass das jetzt übertrieben, also in dieser, wie gesagt, Meinung hat sie uns dann oder mich da bestärkt, dass das, also wir haben vielleicht auch kein Problem, wir wissen es ja nicht final, ihr habt ein Problem gesehen, es kann sein, es kann auch nicht sein, aber mir wurde klipp und klar gesagt von dieser, ich bin keine Steuerrechtlerin, von der Dame, dass es da eben sich problemlos darstellt. Wie gesagt, bin ich zusätzlich davon ausgegangen, dass sie sich jetzt involviert hat, reingekniet hat in die ganzen Unterlagen, dass ich auch dachte, das geht seinen normalen Verlauf und wie du schon richtig gesagt hast, es ist eben ständig die Nachricht verbreitet worden, dass es da eben ein pekuniäres Interesse von eurer Seite irgendwie geben könnte.
Wir haben jetzt die Ansage gehört von in Bezug auf verschiedene Leute, dass alle pleite seien, alle überall pleite und alle überall ans Geld wollen und das war ja dann bei euch auch im Prinzip so eine Ansage und dann kommt dieser, aus meiner Sicht dann eben, war das natürlich so, dass ich den Eindruck hatte, dass dieser Vorschlag, wenn man ihn jetzt mit dieser, das ist ja immer eine Perspektive auch, es kommt was rein und dann sehe ich das, wenn es jetzt unter anderen Umständen gelaufen wäre und ich bin nicht mit dieser, wie will man sagen ein priming ja dass ich eben dann leute auch dass man die dann auch anguckt
unter dieser maßgabe dann kommt so ein vorschlag rein und dann denkt man wow hoch ja das ist ja tatsächlich ein bisschen merkwürdig oder so aber eben unter dieser diesen vorzeichen dann ist bei mir natürlich auch nicht der wunsch entstanden oder oder ich dachte dann ja ihr kriegt auch die unterlagen und das ist doch jetzt irgendwie wird das erledigt und so weiter so wie wir es ja jetzt an anderer stelle sagen wir in bezug auf die vermögensgegenstände von der gesellschaft die ja sich da jetzt in Gewahrsam oder in Sicherheit befinden, dass da eben auch gesagt wurde, ja Unterlagen kommen, Unterlagen kommen und so weiter.
Und ich bin dann davon ausgegangen, das passiert auch tatsächlich. Also ich hatte zu dem Zeitpunkt eben, weil ich auch nicht, ich habe ja von den anderen Sachen auch nichts mitbekommen. Ich habe, wie wir, es wurde ja auch eingeräumt von den, in einer Diskussionsrunde, die sich dann hier jetzt im Vorfeld, als wir versucht haben, das alles irgendwie einvernehmlich oder irgendeine Lösung zu finden, ja, wurde ja auch gesagt, Die Rechnung habe der Buchhalter eben mit Rainer zusammen, habe die abgestimmt, freigegeben und ich hatte davon wirklich keine Ahnung, sonst wäre ich auch anders da in Erscheinung getreten. Aber ich hätte mir gewünscht, wenn wir nicht diese Missverständnis oder Wirrwurmer-Konstellation gehabt hätten, dann hätte ich auch nachgebohrt, was ist denn hier jetzt irgendwie, was sind da überhaupt, stehen da für vielleicht Vermutungen im Raum oder auch nicht.
Aber dann hätte man einfach, wenn man anders ins Gespräch gegangen wäre, dann wären auch manche Sachen wahrscheinlich nicht passiert oder hätten sich nicht so lange ausbreiten können, bis sie mir dann irgendwie endlich da zur Kenntnis gelangt sind. Ich ja dann auch da auf die Bremse getreten bin und dann auch, wie gesagt, euch informiert und so weiter. Aber das waren eben Dinge, die natürlich extrem unglücklich dann auch gelaufen sind. Also das bin ich auch der Meinung. wir hätten das puzzle ja gemeinsam zusammensetzen können genau aber das muss man wissen dafür und das kann nicht funktionieren wenn man vorher gezielt mit falschen informationen versorgt
wird von einer seite das war das problem wir hatten den teil von informationen du hattest einen teil von informationen und wenn die zusammengegriffen hätten dann wäre auch ein bild draus geworden aber nur mit deinem teil war deine perspektive habe ich ja auch gesagt das ist Das ist ja ohne jeglichen Vorwurf klar, wenn du aus der Perspektive das so liest, ist es naheliegend, dass man das so versteht oder das stimmt ja, die sind ja wirklich nur irgendwie hinter dem Geld her und aus unserer Perspektive war es natürlich auch unklar, ob Rainer und du jetzt wirklich zusammen in einem Boot sitzt und ob wir eine Front von zwei Leuten gegen uns haben oder ob er da der in Anführungszeichen der Aggressor ist, das konnten wir ja auch nicht auseinanderklamüsern.
Und das war für uns dann natürlich auch eine schwierige Situation, weil wir uns gedacht haben, das kriegen wir dann eigentlich auch nicht wirklich hin. Weil wenn dann diese Drohungen, die da ausgesprochen worden sind, in die Tat umgesetzt werden, dann sind wir nur noch damit beschäftigt, unserer Reputation hinterher zu rennen. und deswegen haben wir da auch Abstand genommen und das gegen zwei Leute, die da die Fäden in der Hand halten und die dann eben auch in Anführungszeichen den Rückhalt der Öffentlichkeit
hinter sich haben, da muss ich ganz ehrlich sagen, das war, da habe ich mir gesagt, die Schlacht kannst du nur verlieren, das kannst du gleich sein lassen. Da kann ich auch nochmal klarstellen, ich habe keine Betrugung ausgesprochen. Nein, nein, nein. Ich habe da auch nicht irgendwie in Betrugskonstellationen mitgewirkt oder sonst irgendwas, sondern das sind dann eben Dinge, die sich da auch hinter meinem Rücken oder jedenfalls auch nicht in dieser Form, dass das für mich in der Form erkennbar war, abgespielt haben.
Es ist echt eine sehr komplexe Konstellation. Also wir können jetzt auch, ich möchte jetzt an dieser Stelle, ich weiß gar nicht, was wir jetzt noch sagen wollen oder wie wir noch vertiefter reingehen wollen. Ich wollte nur noch mal sagen, ich hatte ja in meiner Stellungnahme eben auch gesagt, dass wir diese Problemzonen haben, also das Geld, was dann in diesem, angeblich, wissen wir ja auch nicht, ob es wirklich stimmt, in diesem Haus gelandet sind oder da wo abgelöst oder was auch immer oder auch nicht wurde. Jedenfalls ist diese Summe, die eigentlich dem Ausschuss zurückgeführt werden sollte,
auch um die Liquidität zu sichern, die ist bis heute nicht zurück. Das ist Stand aktuell und es bestehen auch Zweifel, ob das eben aus diesem Grundstück überhaupt herauskommen kann, weil wir wissen, dass da eben eine erstrangige Belastung drauf ist auf dem Grundstück, die eben durchaus valutiert, wo wir eben nicht wissen. Wir wissen nicht, was mit der zweitrangigen Grundschuld Aber es ist auf jeden Fall sehr unklar, ob da irgendwie Geld jetzt herauskommen wird oder nicht. Also der Zustand ist sozusagen unverändert. Es ist bezüglich dieser Vereinnahmten circa 30.000 Euro im Monat für diese Kommunikationsarbeiten ist auch keine Lösung, keine Gesprächsbereitschaft irgendwie zu verzeichnen in Bezug auf das Gold, was ja Reinhardt ja angesprochen hatte.
Heute sollen Unterlagen geliefert werden oder möglicherweise geliefert worden sein. Allerdings liegt mir das jetzt auch nicht vor oder uns nicht vor, was da genau eingereicht worden ist. Natürlich möchten wir das sehen, was da eingereicht worden ist, weil wir ja auch, wenn da jetzt sagen wir mal, also wir müssen ja selbst auch hinter dem stehen können, was da jetzt eingereicht worden ist, sodass wir das auch überprüfen können, weil das wirkt ja dann sonst so, als sei es im Namen der Gesellschaft gemacht worden und wir haben eben keine Erkenntnisse darüber, was da tatsächlich eingereicht worden ist. Also aber da besteht zumindest Hoffnung, dass da vielleicht eine Aufklärung, Darlegung, wie es erforderlich ist, auch erfolgt. Aber das wird die Zukunft zeigen.
Ja, ansonsten... Wolltest du nicht noch... da war doch irgendwas... was war denn noch? Irgendwas, was zum Zoom war oder so? Achso, ja genau, ich wollte nochmal eine Sache sagen, vielleicht haben wir noch ein, zwei andere Themen. Also ich, ja wir haben, was auch noch ganz wichtig ist, um die Sache zu verstehen, viele haben ja auch vorgeworfen, dass ich da mit einer Erklärung aus dem Nichts quasi herauskomme, nachdem wir hier uns entschlossen haben oder hier eine, wie will man sagen, eine Andeutungserklärung hier erstmal im Ausschuss gemacht haben.
Also für uns war die Situation einfach so, wir haben wochenlang, also geradezu monatelang, oder nicht Monate, aber wahrscheinlich wochenlang versucht zumindest, Lösungen herbeizuführen. Ich habe zuerst mit Rainer direkt kommuniziert über die Themen und eben darum gebeten, dass wir eine Grundschuld bekommen, sodass wir sicher sein können, dass diese Summe, die fragliche eben zum Beispiel aus dem Haus auch wirklich zu uns kommt, dass wir da abgesichert sind. Weil ich habe natürlich, haben wir dann auch, nachdem die Sachen dann deutlich wurden, wie sie sind, haben wir natürlich auch die Verpflichtung, die Gelder wieder reinzuholen. Ist ja klar, wir können das ja nicht irgendwie laufen lassen. Und jetzt gibt es eben Spendengelder, die natürlich zur Verfügung stehen müssen, sollen für die weitere Aufklärungsarbeit. Das ist ja wohl total klar.
Oder eben für, sagen wir mal, wenn wir jetzt ein Projekt gehabt hätten, was diesen Zweck, den Zwecken der Gesellschaft dient, eben zur Verwendung hätten stehen können. Und das ist ja klar, da muss ich mich drum kümmern. Das kann ich nicht einfach laufen lassen und sagen, ach Mensch, wird schon und so und hoffen wir mal, dass das alles klappt. Weiß ja auch nicht, wie die Immobilienpreise sich verentwickeln und so weiter. Und dann haben wir also über diese verschiedenen, also habe ich das zuerst direkt versucht mit Rainer zu klären, was können wir da für eine Lösung, gibt es irgendein notarielles Schuldanerkenntnis, irgendwas, eine Grundschuld und so weiter. Da kam aber eben sehr wenig produktives Miteinander, im Gegenteil, also was auch jetzt Justus berichtet hatte in der Auseinandersetzung vor circa einem Jahr, da war es eben auch so, dass das eben sehr schnell zurückgewiesen würde als eine inadäquate Forderung und so weiter.
Und dann habe ich eben die dem Ausschuss Nähes Schnee am auch sehr nahestehenden Menschen einige eingebunden, eben zum Beispiel Wolfgang Wodarg und eben auch Ulrike Kemmerer. Und wir haben dann eben versucht, in einer Gruppe, also ich habe sozusagen versucht, eine innere, interne Öffentlichkeit zu schaffen, um eben diese Probleme irgendwie produktiv zu lösen. Es wären ja auch Dinge vorstellbar gewesen, dass man sagt, man macht irgendeine Ratenzahlung, man macht irgendeine, keine Ahnung, es wären Dinge vorstellbar gewesen. Und dann war das völlig unfruchtbar leider und war eben auch vom Stil des Umgangs miteinander eben sehr, sehr schwierig.
Und daraufhin gab es dann eben nochmal einen größeren, wie will man sagen, wir haben ja kein Mediationsproblem, das ist auch glaube ich von vielen Menschen falsch verstanden worden, weil es gibt ja nicht wirklich einen Zank zum Beispiel darüber, welche Gäste lädt man ein, wie ist die Ausrichtung vom Ausschuss, wie geht man miteinander um oder irgendwelche solche Dinge, sondern es gibt ja einfach harte Fakten und da mussten eben Lösungen, also zum Beispiel Nachweise oder die Rückführung oder sowas geliefert werden. Und das ist nicht erfolgt so. Und dann gab es jedenfalls nochmal einen groß angelegten Versuch, da irgendwie die Kuh vom Eis zu bringen. Und da war eben auch unter anderem auf Einladung von Rainer der Roger Bittel mit dabei. Den hatte er mit reingebracht.
Also es war dann auch eine Gruppe von, ich weiß nicht, zehn oder mehr Personen, die da diskutierten. Teilweise also der Buchhalter und andere Personen, ein Rechtsanwalt, zwei Rechtsanwälte aus dem Bericht von Rainer und eben noch andere Personen waren da involviert. Und dann kam es da aber nicht zu, da kam es sogar zur Inaussichtstellung von eben einem notariellen Schuldanerkenntnis, so heißt das mit Unterwerfung, mit Unterwerfungsklausel, also daraus hätte man direkt vollstrecken können, wurde angekündigt, kam dann aber auch nicht, wäre ja einfach als Sicherheit für uns sehr wichtig gewesen.
Es wurde auch weiterhin unterlagen, die jetzt ein, also eine Löschungsbewilligung, ich erwähne das an der Stelle nochmal, die eben gezeigt hätte, dass Rainer tatsächlich im Besitz der Grundschuld, Der zweite Grundschuld gewesen ist, sodass man sich auch darauf hätte verlassen können, da ist eben dieses Grundstück nicht weiter belastet, sodass dann zumindest ein größerer Batzen möglicherweise für uns hätte herauskommen können. Das wurde eben teilweise angekündigt, kam aber dann auch nicht zustande. Aber was da eben nochmal wichtig ist zu sehen, dass eben Roger Bittel, der war vollumfänglich informiert über die, wie will man sagen, also über die Sachlage oder zumindest über die Tatsache, dass es da eben sehr unterschiedliche Deutungen der Sachlage gab.
Und ich muss dann sagen, er hat ja dann Rainer bei sich gehabt für dieses erste Statement und hat sich dann ja auch ganz auf seine Seite geschlagen, aber er hat eben keinerlei kritische Fragen gestellt, obwohl ihm der ganze Hintergrund dieses Vorgangs bekannt war. Und das finde ich natürlich schon schwierig, auch für einen journalistischen Außenauftritt. Das hat ja auch ein Gefühl von Objektivität und tatsächlich weiß diese Person, dass es da eine ganz diametral entgegengesetzte Deutung der Angelegenheiten gibt.
Und noch dazu, dass eigentlich der Sachverhalt, wie er Justus auch sagte, völlig unstrittig ist. Also Rainer bestreitet ja gar nicht, dass sich das Geld bei ihm befindet und bestreitet nicht, dass er diese monatlichen Zahlungen bekommen hat. Er sagt nur, dass das Geld bei ihm sehr gut aufgehoben ist. Genau, er sagte ja, das Geld sei bei ihm gut aufgehoben, aber das kann ja nicht der Punkt sein, wenn es eine Liquiditätsreserve ist, was er ja auch nicht bestritten hat, dann ist es jedenfalls das Gegenteil einer Liquiditätsreserve, wenn es in einer Immobilie steckt.
So und jedenfalls, ja was ich sagen wollte, also der Sachverhalt war vollumfänglich bekannt und da hätte ich eigentlich von einem objektiven Journalismus erwartet, dass man auch eine kritische Frage stellt. Also ich bin dann auch eingeladen worden bei Bittel, dass ich da auch was sagen soll, aber ich kann natürlich trotzdem nicht, wenn ich das alles weiß, dass es eben also in Wirklichkeit anders ist, dass der Konflikt sich nicht um Gäste dreht und um sonstige Dinge kann ich da auch nicht jemand einfach reden lassen und noch in das Horn stoßen, dass das eben alles ja auch nicht okay sei von mir, mich so zu verhalten, sondern ich muss natürlich schon auch dann, wenn ich dieses Hintergrundwissen habe, aus meiner Sicht da eben auch kritische Fragen stellen.
Es gibt ja auch sowas wie einen Pressekodex und ich glaube, das ist schon ja auch eine Frage, die ich auch noch an Roger Bittel habe letztlich, warum das dann da so gelaufen ist und eben quasi eine Promotion, so muss man es ja eigentlich sehen, Plattform geboten worden ist für die einseitige Darstellung. Ja, gut, die Sache hat sich dann ja eben, dann kam es zu keiner Lösung und irgendwann war natürlich für uns auch die Schwierigkeit, dass man sich dazu natürlich auch verhalten muss und sich in gewisser Weise distanzieren muss. Ich habe dann eben erstmal diesen, oder wir haben dann diesen etwas diskreteren Weg erstmal gewählt, weil wir mussten eine Art Distanzierung schaffen, aber zugleich natürlich die Möglichkeit noch geben, dass wir vielleicht auch noch ohne alles nach außen zerren zu müssen, zu einer Lösung kommen.
Und ich muss da sagen, da hätte wirklich Rainer, also wenn dann da was passiert wäre an dieser Stelle, nach dieser ersten diskreten, also aus meiner Sicht diskreten Konstellation im Ausschuss, da wäre es ja möglich gewesen, dass man auch sagt, Mensch, jetzt geben wir uns nochmal einen Ruck oder Rainer gibt sich einen Ruck und kommt eben mit den entsprechenden Sicherheitserklärungen oder sonst was irgendwie oder auch mit dem Geld einfach um die Kurve. dann hätte das ja auch mit einer gemeinsamen Erklärung dann auch tatsächlich möglicherweise jedenfalls von unserer Seite aus beendet gewesen sein können.
Und das kam nicht und stattdessen wurde in alle Richtungen geschossen. Und das ist, das finde ich eben jetzt, das zeigt natürlich das Problem, was wir auch vorher im Inneren hatten, dass wir eben nicht vorankamen. Und ich möchte an der Stelle wirklich auch nochmal sagen, wir haben es ja hier an Convenient Truth eine unbequeme Wahrheit genannt. Also wir sind ja hier angetreten, wirklich für die Wahrheitsbewegung. Also das ist aus meiner Sicht fundamental. Also ich habe mich damals, ich habe ja meine Petition zuerst gestartet, weil ich gesehen habe, da läuft was schief. Und ich habe also, ich stehe mit beiden Beinen auf dem Grundgesetz, ihr auch. Ich finde, es kann nicht sein, dass wir uns hier kümmern um die Aufklärung, um die Offenlegung dieser ganzen Problemzonen, dass wir da kritisch hingucken.
Und gleichzeitig eben, wenn dann Dinge jetzt offenbar werden, ob sie früher hätten offenbar werden können, ob man genauer hätte hinschauen müssen, ja, also vielleicht können manche das sagen. Auf der anderen Seite ist es eben schon auch eine Konstellation, wo man, wenn man in dieser gemeinsamen geäußerten Überzeugung, mit der wir ja alle angefangen haben, dass es hier um Aufklärung, um Wahrheit, um Authentizität geht, dann bin ich jetzt erstmal auch ein bisschen überrascht, wenn dann die Situation sich eben, wie will man sagen, hinterrücks ganz anders darstellt.
Und das hätte ich jetzt so für mich gesehen jetzt nicht für möglich gehalten. Und ja, man hätte da vielleicht auch noch schneller das merken können. Oder wie gesagt, wenn die Kommunikationswege anders gewesen wären, dann hätte man da vielleicht auch, wäre das vielleicht auch alles gar nicht passiert oder bestimmte eben andere Sachen. Aber man sieht, wie wir gestartet sind und was dann sich da eben auch an Dynamik entwickelt hat. Also wir sind ja, also gerade für mich kann ich sagen, ich habe ja zwei kleine Kinder und ich habe Tiere und viele andere Dinge am Start. Ich bin auch mit einem Tunnelblick auf die gesellschaftliche Arbeit unterwegs gewesen, weil darum ging es mir.
Und darum ging es, denke ich, hier auch allen. Und dass man dann eben jetzt, dass dann solche Sachen da eben sich abspielen. Also wie gesagt, das war jenseits des Vorstellungsvermögens. Dann eben jetzt, dass dann solche Sachen da eben sich abspielen. Also wie gesagt, das war jenseits des Vorstellungsvermögens für mich. Und das ist aus meiner Sicht eben auch so und dem muss man sich dann auch stellen. Natürlich hat es auch in Anführungszeichen in der kritischen Bewegung Fehlentwicklungen gegeben. Das ist überall, wo Menschen tätig sind, das ist unvermeidbar. Es hat politische, gesellschaftliche Fehlentwicklungen gegeben und genauso wie es hier Fehlentwicklungen gegeben hat.
Aber es ist dann immer eine Frage, wie man damit umgeht. Und es ist aus meiner Sicht ausgesprochen misslich, einerseits dem Staat und seinen Akteuren und bestimmten Playern in der Wirtschaft aus meiner Sicht berechtigte Vorhalte zu machen. Da habt ihr euch nicht korrekt verhalten. Ihr habt hier bewusst Panik geschürt. Ihr habt mit Diffamierung gearbeitet. Ihr habt mit journalistischer Unaufrichtigkeit gearbeitet. Ihr habt euch aus dem Toolkit des Faschismus bedient.
Da werde ich jetzt wieder viel Kritik für ernten, dass ich diese Kiste aufmache, aber wer mal maßgebliche Literatur zu dem Thema gelesen hat, der wird erkennen können, warum ich das sage. Auch diese massive Verflechtung zwischen Wirtschaft und Politik, dass hier in einer Art und Weise Geld in einzelne Wirtschaftsplayer gesteckt wird. Seien das Pharmaunternehmen, Energiekonzerne oder sonstige Leute auf Kosten des einfachen Bürgers. Das ist das, worum es mir geht.
Das ist auch bemerkenswerterweise immer die Lösung für alle Probleme, der Bevölkerung Geld wegzunehmen und sie einzelnen wirtschaftlichen und politischen Playern zu geben. Das ist bemerkenswert, dass das die Lösung für alle Probleme auf diesem Planeten zu sein scheint. Das ist, also ich kann nicht das machen und also das kritisieren, das vollkommen zu Recht kritisieren und mich dann aber auch genau die gleiche Art und Weise verhalten. Und da gibt es genügend Leute in Anführungszeichen in der kritischen Bewegung, die das auch gemacht haben.
Und das muss man dann auch ansprechen und sich dem stellen und auch sagen, das geht so nicht. Und nicht sagen, na der Zweck heiligt die Mitte, wir kämpfen ja gegen die großen bösen Leute und deswegen dürfen wir das. Da geht man auf das gleiche Niveau runter, das man zu Recht kritisiert und damit ist niemandem geholfen. Und das finde ich besonders tragisch, dass auf die Art und Weise das Gute, was an Arbeit geleistet wurde, rückwirkend auch ein bisschen entwertet wird. Naja, also was heißt entwertet, also ich denke, dass die Arbeit vom Ausschuss, die inhaltliche Arbeit für sich steht und ich glaube, dass wir da wirklich einen guten Job gemacht haben und da möchte ich auch Rainer nochmal sagen, da hat er wirklich auch einen guten Job gemacht.
Also ich finde, das kann man nicht sagen. Also manche haben vielleicht jetzt dieses, wir haben ihn ja manchmal auch als so eine Art Cowboy gesehen oder wie auch immer. Oder jedenfalls hat er ja diese Elemente, also im Sinne so des Vorpreschens und vielleicht manche Sachen dann auch, wo man, was du ja auch meintest, vielleicht Dinge, wo jetzt nicht alle hundertprozentig dahinterstehen können oder vielleicht eher an manchen Stellen vielleicht auch nicht, weiß man nicht. Jedenfalls, dass man da auch Sachen vielleicht gesagt hat oder eher, die vielleicht auch teilweise kontraproduktiv oder wie auch immer. Das ist ja auch wie gesagt ein Segeln hart am Wind und alles live und ungeschönt.
Aber ich finde, da ist wirklich eine gute Arbeit gemacht worden und das steht auch für sich. Aber das ist eben vor dem Hintergrund mir auch ein ganz besonders großes Anliegen. Also auch da war ich jetzt auch in dieser Situation. Wie geht man damit um? Es wäre ja auch die Möglichkeit gewesen, theoretisch, also ich sage das für mich unvorstellbar, dass man sagt, hey, da sind jetzt solche Sachen, ich decke es aber zu. Ich schweige. Und da ist die Situation natürlich auch nochmal eine ganz andere als jetzt damals bei euch sozusagen, weil es war ja nichts klar. Es gab sozusagen jetzt nicht eine, es gab jetzt, okay, die Unterlagen sind jetzt nicht verfügbar oder werden nicht verfügbar gemacht. Aber jetzt haben wir ja Vorgänge, die sind ja klar. Und wenn man da sagt, ich weiß das jetzt und ich bin in dieser Wahrheitsbewegung und ich sehe in den Auges, finde ich da irgendeinen möglicherweise schoflen Vergleich oder sowas.
Ich hätte mich einmal juristisch stark angreifbar gemacht, also in enormer Höhe, wie will man sagen, und gleichzeitig eben aber auch, dass man auch sagt, moralisch, also es kann doch nicht sein, wir treten an hier für die Wahrheit und jetzt haben wir hier einen Vorgang, der schwierig ist und den schütte ich jetzt zu. Nur damit irgendwie der Schein gewahrt wird. Und dann fliegt uns die ganze Geschichte ein paar Monate später aus anderen Gründen um die Ohren. Und dann wird man sagen, was ist denn das? Du hast es gewusst damals und du hast nichts gesagt. Also das ist doch genau so, wie wir jetzt auch von den Menschen fordern.
Ihr seht bei euch in den Krankenhäusern, was weiß ich, in den Gynäkologien, dass da die Leute, ich weiß nicht, dass es mit den Babys da Probleme gibt oder ihr seht, dass die Leute irgendwie einen Turbokrebs entwickeln. Ihr seht das alles und ihr sagt es nicht und dann fliegt es euch irgendwann um die Ohren. Ich meine, das ist doch die gleiche Forderung, die wir da nach außen stellen. Die muss natürlich auch im Inneren gelten. Und ich möchte an der Stelle noch eine andere Sache sagen. Wir haben ja auch die, als die ganze Problematik jetzt hochkochte, da war ja, also Rainer behauptet, ja der Ausschuss hätte kein Liquiditätsproblem gehabt. Doch, das hatte er. Als die ganze Sache jetzt klar wurde, hatte der Ausschuss eine Liquidität von 1000 Euro auf dem Konto. 1000 Euro. Also wie soll denn das gehen? Wir haben natürlich legitime Mitarbeiter, die auch bezahlt werden müssen für das, was sie tun. Das ist doch wohl klar. Und mit 1000 Euro, da kommt man überhaupt nicht weit.
Und wenn ich jetzt nicht die Liquiditätsreserve, die ich da gehalten habe, es ist nicht ein Darlehen, was ich mir entnommen habe, sondern es war ein, wir hatten das ja schon gesagt, ein als Darlehen ausgestaltete Liquiditätsreserve, die aber eben als Sicherheit dienen sollte für den Ausschuss, dass da noch Geld ist, wenn eben Not am Mann ist. Und wenn ich das nicht zurückgezahlt hätte, dann wären wir einfach handlungsunfähig gewesen und zwar vor Wochen. Also das ist insofern überhaupt nicht wahr und natürlich hätte Rainer eben genau jetzt mit seiner Liquiditätsreserve rüberkommen müssen, um den Ausschuss da weiter am Laufen zu halten.
Also das muss man sich eben auch nochmal vor Augen führen, dass das eben natürlich auch besonders extrem ist, was ja auch in Bezug auf die Arbeit hier ist, dass weiter forschen können, dass weiter bohren können, Fragen stellen können, wenn man die dann eben durch Abschnüren der wirtschaftlichen Mittel verhindert. Jetzt haben wir ja nicht nur die Konstellation, dass jetzt Gelder uneinbringlich sind oder im Moment, also sie sind nicht uneinbringlich, wir werden die auch, also da werde ich wirklich, werden wir alle massiv für kämpfen, dass diese Gelder zurückkommen.
Ich bin da auch sehr optimistisch, aber dass wir auf jeden Fall in dem Moment temporär nicht zugreifen können, um eben die Ausschussarbeit fortzusetzen. Also das finde ich, das ist ja das eine, dass da Geld weg ist, aber dass gleichzeitig die Situation, oder temporär weg ist, aber dass gleichzeitig die Situation da ist, dass eben dem Ausschuss sozusagen wirtschaftlich das Wasser am Hals steht. Also das finde ich hat nochmal eine extreme Situation und dann eben jetzt da eigene Aktivitäten entfalten zu wollen, wahrscheinlich mit dem Geld des Ausschusses, das kann nicht richtig sein.
Also ohne da jetzt was unterstellen zu wollen, aber es ist natürlich eine bemerkenswerte Korrelation, einerseits de facto existenzvernichtend auch in die Gesellschaft einzugreifen und die wesentlichen Mittel auszugeben und dann aber im nächsten Atem zu sagen, ich mache jetzt hier meine eigene Show. Also da kann man schon den Eindruck gewinnen, dass man am Ende des Tages eben das Konkurrenzprodukt auch ausschalten wollte. Ich sage nicht, dass es so ist, aber da besteht natürlich eine gewisse zeitliche Korrelation und das ist natürlich schon bedauerlich, wenn man dann, sollte es so sein, auf solche Methoden zurückgreift.
Weil es gibt ja keinen Grund, warum zwei ähnliche Formate nicht parallel bestehen könnten. Da möchte ich auch noch was sagen. Jedem von uns stand es frei, zum Beispiel zu sagen, ich löse mich aus dem Ausschuss, ich mache was Eigenes, ich mache die Antonia-Fischer-Show oder ich mache die Viviane-Fischer-Show und eben auch die Rainer-Föhmig-Show oder was auch immer, das wäre jederzeit möglich gewesen Und da hätte man auch überhaupt nicht irgendwelche finanziellen Themen irgendwie abfackeln müssen oder auf die Idee kommen müssen, dass man das jetzt aufteilt. Weil es hätte ja auch die Möglichkeit gegeben, wir hätten diskutieren können, ist das vielleicht was, was auch noch die Botschaft, die Forschungstätigkeit des Ausschusses fördert.
Und man hätte ja auch sagen können, das ist jetzt ein ausgegliedertes Projekt, wo man eben vielleicht auch eine gewisse Summe zur Verfügung stellt. Aber es ist natürlich unmöglich, dass, sagen wir mal, in eigener Machtvollkommenheit gesagt wird, ja Mensch, jetzt soll eben diese ganze Summe beispielsweise diesem meinen eigenen Projekt zur Verfügung stehen. Das ist doch völlig, das ist absolut inadäquat, weil für diese konkrete Sache sind auf jeden Fall nicht Spendengelder geflossen und insbesondere nicht in einem solchen Umfang. Und dann eben wie gesagt, jeder hätte jederzeit rausgehen können, es gab keine Verpflichtung hier tätig zu sein und man hätte das für ein eigenes Format natürlich auch nutzen können, überhaupt gar kein Problem, aber eben nicht auf dem Rücken des Ausschusses.
Und es hätten jetzt auch einfach alles zurückkommen können, dann hätte man es auch besprechen können, was macht man eben, wo will man vielleicht eigene Schwerpunkte setzen oder so, überhaupt gar kein Problem. Also für mich, ich bin da wirklich leidenschaftslos und wenn Rainer da irgendwas hätte machen wollen oder auch in Amerika, wo er ja hingehen möchte, dann wäre das ja auch, hätte sich positiv verstärken können. Wir hatten ja sogar auch schon darüber nachgedacht, dass wir eben eine, so wie die Israel-Sache, eben auch eine Subdivision vielleicht in Amerika machen könnten und da waren wir auch eben aufgrund der Wünsche von Rainer, da auch nach Amerika zu gehen, hatten wir uns da sogar schon ein Konzept ausgedacht, wie das gehen kann, aber natürlich nicht in einer wirtschaftlichen Größenordnung, wie sie sich jetzt im Moment de facto darstellt.
Also ich bin wie gesagt sehr optimistisch, dass die Gelder dahin zurückkommen, wo sie hingehören. Und eine letzte Anmerkung in der Angelegenheit, das ist ja auch gegenüber mir, sind ja auch da Äußerungen gefallen, die ja doch so sehr persönlich, wie will man sagen, diffamierend gewesen sind. Ich finde, das ist natürlich auch, weil Justus gerade sagt, man will vielleicht ein Konkurrenzprodukt etablieren. Also wenn man beide fair nebeneinander herlaufen lässt, dann ist das ja auch nochmal was anderes.
Aber hier ist ja wirklich so, quasi indem man die Personen diskreditiert, versucht man natürlich auch deren Arbeit oder deren weitere Glaubwürdigkeit und das Ernstzunehmen sein für zum Beispiel Fortsetzung von Ausschusstätigkeit und eben auch von sonstigen Aktivitäten da zu beschädigen. Und das ist natürlich schon, das hat auch eben einfach nochmal eine ganz andere Dimension und das ist auch was, was sich einfach nicht gehört und wo natürlich auch die Fragestellungen sich jetzt, ja auch, wir haben das Ähnliches ja auch gegenüber Oval Media gesehen, das ist ja von Anfang an ein wichtiger Vertragspartner oder Kooperationspartner von uns gewesen.
diesen Bono Oval Media, muss man wirklich sagen, gäbe es den Ausschuss in dieser Form auch gar nicht. Ich habe damals, als wir die Idee hatten und wir waren ja wirklich, wie du gesagt hast, Newbies, wir hatten ja überhaupt gar keine Ahnung, wie wir uns da überhaupt vernünftig im Netz präsentieren können. Und ich komme eben auch, selbst wenn ich da auch Mode eine Zeit lang gemacht habe, war ich da natürlich nicht jetzt in irgendeine Übertragung von Live-Shows oder sonst was technisch involviert. Ich hatte gar keine Ahnung. Ich habe damals Jens Wernicke gefragt, kennst du jemanden, der uns vielleicht helfen könnte? Und er schlug dann eben Robert Zivis, also Oval Media vor, die natürlich aus dem Dokumentarfilmbereich kamen und ja auch schon eher Streaming-Format-Narrative hatten und sich eben auch entsprechend da engagiert hatten.
Und bemerkenswerterweise ist ja so gewesen, dass eben Oval Media auch im Prinzip fundamental dazu beigetragen haben, dass eben die wichtige Information, die wichtige Nachricht von Wolfgang ganz am Anfang der Krise auch nach außen getragen worden ist, weil eben Robert und Wolfgang sich zufälligerweise im Zug getroffen haben und über dieses Thema gesprochen hatten und dann ein sehr wichtiges Video entstanden ist. Und Overmedia hat uns hier die ganze Zeit unterstützt und zwar wirklich auf Selbstkostenbasis. Da gibt es gleich auch noch was Näheres zu zu sagen. Aber jedenfalls ist es so, dass ich das auch eben schlimm finde oder sehr problematisch finde, wenn eben jetzt durch verschiedene Äußerungen, die alle unzutreffend sind, auch dieser wichtige Kooperationspartner vom Ausschuss eben auch im Ruf beschädigt wird oder es versucht wird oder wie auch immer, was da die Motivationslage ist.
Jedenfalls ist die Außenwirkung eben auch sehr, sehr schlecht. Und das ist eben das gleiche Phänomen, dass man sagt, warum kann man nicht friedlich einfach nebeneinander dann von mir aus irgendwas machen, wenn die wirtschaftlichen Geschichten oder die finanziellen Sachen geregelt sind. Und dann lässt man sich auch miteinander in Frieden. Aber das kann man natürlich nicht, wenn man ein solches Missverhältnis hat von eben, wie gesagt, finanziellem Status, der selbst herbeigeführt worden ist. Und ja, ich würde jetzt ganz gern vielleicht nochmal, also einmal Wolfgang, ob du vielleicht noch was sagen könntest und dann haben wir auch Robert Zibis von Overmedia hier, der vielleicht auch nochmal ganz kurz etwas sagen wird, weil ja auch Ulrike ist auch da.
Hallo allerseits. Ich habe eure langen Ausführungen gehört und ihr seid ja sehr offen gewesen. Auch Jostos hat ja viele Sachen gesagt, wo er sagte, das hätte ich anders machen können. Und du hast es, wie gerne auch gesagt. Das heißt, ihr habt eure Backe hingehalten. Und da sind natürlich viele, die das ausnutzen, die dann nochmal reinhauen wollen, die dann nochmal wieder das nutzen wollen. Normalerweise, wenn man seine Backe hinhält, dann ist das ein Zeichen dafür, dass der andere oder dann reagiert der andere, der Gegner so, dass er sagt, okay, das war es dann.
Das löst normalerweise so eine Beißhemmung aus, das löst normalerweise ein Stillhalten aus und dass man wieder anfängt, miteinander zu reden. Aber wir sind in einer feindlichen Situation, wo ihr nicht damit rechnen könnt. Deshalb habt ihr anders gehandelt, als Reiner Fuellmich gehandelt hat. Der hat keine Backe hingehalten, sondern der hat die ganze Zeit um sich gebissen. Und das sind unterschiedliche Verhaltensweisen. Seine Verhaltensweise ist in dieser Situation taktisch wahrscheinlich die klügere. Aber eure ist die aufrichtigere. Und ihr habt meine große Sympathie deshalb.
Deshalb, ich denke, es war für mich als jemand, der das Ganze, die Entwicklung des Ausschusses ja wirklich auch aktiv begleitet hat und auch versucht hat, dann auch die medizinischen Dinge abzudecken. Wenn ich nur an die Mails denke, die mir weitergeleitet wurden, auch von Rainer und von euch, wo es dann um medizinische Fragen ging, die ich beantwortet, leider nicht alle beantworten konnte, aber so gut ich konnte. Ich habe es auf meiner Homepage geschrieben, bitte rechne nicht damit, dass ich eine Antwort kriege, weil ich würde die Leute ja auch nicht enttäuschen, aber ich habe sicherlich viele auch enttäuscht. Aber wir haben jedenfalls alle ehrenamtlich das getan, was wir konnten. Und manchmal ist es ja auch so, man nutzt die Ausschusssitzungen, um Antworten dann zu geben, die einen in vielfältiger Form dann per E-Mail erreichen. Die muss man dann auch nicht alle beantworten als E-Mail.
Okay, aber das ist eine Sache, die ist als Defizit bei uns, bei einer Gruppe, die eben versucht, sich selbst diesen Themen zu stellen und da das Wichtige vom Unwichtigeren zu unterscheiden. Die ist dann auch, das ist nachvollziehbar, finde ich. Ich habe die unterschiedlichen Charaktere im Ausschuss, habe ich eigentlich immer, fand ich toll. Wie heißen diese Dinger noch, wo man so eine Familie die ganze Zeit beobachtet mit einer Kamera und das dann im Fernsehen sendet?
So eine Live-Show, weißt du, wie heißen die noch? Da gibt es einen Spezialausdruck. Reality-Show. Ja, Reality-Show. Also wir waren so eine Art Reality-Show und ich fand das eigentlich sehr schön. angesichts dieser sehr, sehr feindlichen Außenwelt, in der wir diese Show gemacht haben, haben wir uns ganz viele Blößen gegeben. Und da muss ich sagen, Rainer habe ich immer bewundert, dass er um sich geschossen hat,
dass er sich keine Blößen geben wollte. Er sprach immer von Winchester und hat Schimpfworte benutzt, hat Leute, hat kräftige Ausdrücke gehabt. Und das ist eigentlich nicht meine Art. Das hat mich ein bisschen gestört immer. Das ist aber, wie gesagt, ein Cowboy, das ist ein Großmaul. Ich habe das natürlich zärtlich gemeint, aber das war so mein Eindruck dabei. Aber da hat er natürlich dann eine Art und Weise, wo er sich die Leute auch vom Halse hält dadurch und wo er nicht über Probleme, die jetzt auftreten, auch einselbst einbezogen dann überhaupt sprechen musste.
Die, was ich dann erlebt habe, als plötzlich der Ausschuss kein Geld mehr hatte und als ich von Viviane hörte, dass das Geld, welches als Reserve ja da ist, ich wusste nicht wie viel, aber es war ja genug dann, dass der Ausschuss lange weiter hätte arbeiten können, dass das plötzlich dann bei Rainer geparkt ist und dass er den Ausschuss dann nicht ranlässt. Da habe ich gedacht, oh, das ist ein Konflikt, weshalb macht er das denn? Und ich hatte mich dann genauer dafür interessiert, hatte mir dann versucht, auch Informationen zu besorgen,
um wie viel Geld das ging und in welcher Form das dann irgendwo geparkt ist. Und da habe ich dann plötzlich gesehen, dass hier ein gewaltiger Interessenkonflikt entsteht. Und der Interessenkonflikt, den ich bei Rainer dann ganz deutlich gesehen habe, Da hatte ich verlangt und hatte mich auch bemüht, gemeinsam mit Viviane den Friedrich zu lösen. Denn das hätte man ja noch heilen können. Und das ging von Anfang August bis vor kurzem. Wir haben versucht, das Ganze intern zu lösen, damit kein Schaden für unsere gemeinsame Sache entsteht.
Ich weiß, wir haben mit anderen bekannten Kämpfern, mit denen wir in dieser Zeit zusammenarbeiten, ich habe gefragt, wie würdest du damit umgehen? Einige haben gesagt, lass ihm doch das Geld, er macht doch gute Arbeit. Nee, das geht nicht. Das geht nicht. Die haben alle gute Arbeit gemacht. Und das geht nicht deshalb, weil, weil das, wenn sich das, wenn einer so das Vertrauen einfach so für sich nutzt, ich sage
ruhig missbraucht, dann habe ich das früher Korruption genannt. Und das, was da, was ich da erlebt hatte, das hat mich so abgestoßen, das hat mich so enttäuscht, wie ich selten im Leben enttäuscht worden bin von Leuten. Ich habe auch bei Rainer nicht vorher nicht gedacht, dass er so was machen würde und war sehr, sehr erschrocken. Und deshalb bei einer dieser Sitzungen, weiß nicht mehr welche das war, da habe ich mich vorsichtig distanziert, ohne das Ihnen so zu benennen. Aber
ich habe ihm einen Warnschuss gegeben und hatte gehofft, dass er dann vielleicht anfängt, die anderen Dinge zu regeln und den Ausschuss nicht zu belassen. Ich habe genau, bei mir ging es ja nur, nur dass ich abstrakt was über die Möglichkeiten des Missbrauchs der Sammelklage theoretisch benannt habe. Die Sammelklage ist eben nicht zum Einsammeln von Geld, sondern die Sammelklage ist, die Power zu sammeln, damit der Prozess, den man schon vorbereitet hat, dann auch mit ordentlich viel Nutzen für diejenigen, für die Kläger dann durchgezogen werden kann.
Und das geht in Deutschland noch gar nicht. Und das hatte ich zum Thema genommen, das Rainer sehr wohl merken musste, Und das hat er ja auch gemerkt. Er hat das als feigen, hinterhältigen Angriff gewertet. Es war ein Angriff, ja. Aber der war nicht feig und hinterhältig, sondern der war einfach ein vorsichtiger Versuch, möglichst geringen Schaden mich von Rainer zu distanzieren und ihm zu sagen, so mein Lieber, mit mir nicht mehr. und das ist dann auch so geworden ich habe dann irgendwann mal gesagt nein mit einer für mich
will ich nicht mehr zusammen genannt werden ich will nicht mehr mit ihm irgendwo auftreten ich will weder in der partei noch im ausschuss mit ihm gemeinsame sache machen ich vertraue ihm einfach nicht mehr und das ist etwas was ich für mich persönlich entscheiden muss und da stehe ich zu das ist eine schmerzhafte sache aber ich glaube dieser reinigungsprozess der der dadurch entsteht dass man die Sache klar beim Namen nennt und dass man auch dann, wenn man sich an die Gesetze hält, die ja immer noch gelten, für uns jedenfalls noch gelten, das Grundgesetz und alles, was vom Grundgesetz abgeleitet wurde, das gilt für mich jedenfalls noch und ich glaube für alle Anwesenden.
Wir haben ja keine besseren Gesetze, sonst haben wir nur das Gesetz der Gewalt und der Korruption und das Gesetz des Geldes. Das ist ja keins. Und viele Leute haben kein Geld. Und aus diesem Grunde, denke ich, müssen wir nach diesen Gesetzen handeln und müssen auch sehen, dass wir glaubwürdig bleiben, weil wir nach diesen Gesetzen handeln und weil wir sie wirklich ernst nehmen. Und da können wir so ein Verhalten nicht tolerieren. Was da juristisch daraus abzuleiten ist, das müsst ihr entscheiden. Ich bin ja niemand, der jetzt irgendwie in die geschäftlichen Dinge des Ausschusses mit irgendwie einwirbt. Ich habe nie einen Pfennig bekommen und bin deshalb außen vor.
Und ja, ich habe auch keine Reklame für meine Sprechstunde gemacht. Und die vielen Leute, die mich angerufen haben mit ihren persönlichen Fragen, die habe ich dann, wenn ich Zeit hatte, so gut ich konnte, dann manchmal beantwortet. Manchmal habe ich gesagt, ich schaffe es nicht. Aber das sind Sachen, die habe ich alle gemacht, weil ich denke, dass Menschen geholfen werden muss. Und weil ich dieses Interesse, dieses egoistische Interesse, ich will da jetzt selber selber Vorteile von haben, weil ich das nicht aufkommen lassen möchte, dann macht mir diese Arbeit keinen Spaß mehr.
Dann ist es nicht mehr meine Arbeit. Und ich freue mich, wenn ihr das alles so offen ansprecht. Ich finde dieses Offene, dass wir die Scherben hier auf dem Tisch legen, da können wir ein neues Mosaik draus machen. Da können wir was Schönes Neues draus machen. Und ich denke, das ist etwas, was einen neuen Anfang ermöglicht. Wir wollen sauber bleiben. Wir sind sauber geblieben. Und wer da nicht mitmachen will, der ist nicht mehr bei uns. Der muss sehen, wie er dann fertig wird. Und ich hoffe, dass das alle Menschen, die immer noch die Sehnsucht haben nach dem Großmauerleiner, dass die merken, dass sie da nicht mit weit kommen. Das ist meine Meinung.
Ein mir wohlbekannter Kollege hat ja immer mal gesagt, follow the money. kannst du gleich geht gleich sagen das ist das gleiche also ich würde jetzt ganz kurz noch mal robert ob du das du noch mal was sagst du zu diesem ja es sind ja auch viele unbegründete vorwürfe erhoben worden also dass zum beispiel bei also wir hatten ja mit obermedia danke dir wolfgang ja ich denke ich bin jetzt gut dass ihr robert jetzt dazu holt weil robert ist wirklich
ich der erste gewesen der der ich hatte ja mein zorn ich hatte ja meine aufgeregtheit als ich merkte da werden wir betrogen wieder wie bei der schweine gewinnt das ist ja noch schlimmer das war meine situation so fuhr ich von hamburg nach berlin und traf den robert im zug und habe ihn daraufhin angesprochen und habe gesagt da muss man was machen und robert hat sich das angehörte ja ja das muss man und irgendwann rief er mich an sagt man ist sie wollen wir nicht ein video machen dass dass du das nochmal erzählst vor der Kamera. Ich habe dich aber, das ist gut, auch gut, aber jedenfalls, du warst sofort bereit
und dann sind wir da in Mitte, in Mitte, in Mitte, in Berlin Mitte, im Keller, dann bei ihm haben wir dann diese Aufnahme gemacht und er ist natürlich Profi und er macht das unheimlich gut und das war natürlich dann auch die Ressource, die uns dann vor Augen stand, sagt, kannst du nicht auch beim Ausschuss Und da hat dann Viviane nachher, die war ja dabei, das Ganze dann organisiert. Sie hat diesen wunderschönen Tisch bauen lassen und hat das Setting gemacht. Als jemand, der sich mit Mode auskennt und mit Gestaltung auskennt, hat sie das wirklich schön gemacht. Viviane ist für mich die Mutter des Ausschusses.
Und das ist auch sehr, sie hat das immer alles zusammengehalten. Und das, was ich jetzt in den letzten Wochen erlebt habe, das war wirklich getrieben von der Sorge. Sie wollte Rainer weiter dabei behalten, ernsthaft, die ganze Zeit. Und sie hat immer gesagt, Rainer, mach das doch, kannst doch das ganz schnell lösen. Und sie wollte nicht, dass der Ausschuss Schaden nimmt. Das hat sie wirklich, das muss sehr, sehr zermürbend gewesen sein, dieser Spagat. Und Rainer hat sie beschimpft, hat sie privat beschimpft, hat nicht geantwortet, hat nicht reagiert, hat das Ganze dann durch Beschimpfungen und durch Ablenkungsmanöver überkleistert. Das war unerträglich. Dieses Verhalten war das, was mich am meisten belastet und enttäuscht hat.
Und deshalb, wenn Oval Milia nicht da gewesen wäre, dann wären wir hier nicht so, dann könnte und wird uns keiner wahrscheinlich wahrgenommen. Ich finde auch die Professionalität, mit der das gemacht wird, dass nachher die Übersetzungen da waren, dass das internationalisiert wurde. Erst zuerst hat Rainer ja noch Englisch übersetzt, dadurch wurde er dann auch immer wichtiger im Ausschuss und wurde dann nachher die Übersetzung dann eben auch professionalisiert. Und das war, finde ich, sehr, sehr wichtig. Und das hat dann auch dazu geführt, dass wir im Ausland eben sehr, sehr viel mehr wahrgenommen werden.
Also Oval Media hat das toll gemacht. Und zu Anfang, wir haben nichts dafür bezahlt. Er hat das einfach gemacht. Er hat einfach seine Footage gesammelt. Denn der Robert ist ein unerbittlicher Footage-Sammler, das habe ich erfahren. Alles, was ihm vor die Augen kommt, das hält er möglichst fest und das sammelt er. Und das hat ja historisch auch eine große Bedeutung. Und was er jetzt gesammelt hat hier, was da jetzt an Filmen alles gelaufen ist, was an Geschichten gelaufen ist, was an Erzählungen dann und auch von den vielen Gästen geliefert worden ist, das ist ja ein historisch wirklich wichtiges Dokument.
Und Robert, das ist gute Arbeit, die du gemacht hast. Und reich geworden bist du dabei offenbar immer noch nicht. Nein, ich habe tatsächlich 100 Prozent meiner Kunden verloren, keine Förderung mehr und nicht mal genau nachgeschaut, welche Spenden eigentlich für den Ausschuss eingingen. Das haben wir erst in den letzten Wochen versucht aufzurechnen, weil die Vorwürfe gegen uns im Raum standen durch Rainer. Aber vorab will ich natürlich sagen, ja, also das hat ja, eigentlich habe ich hier ja nichts damit zu tun, mit diesen Fragen. Also ich habe natürlich keinen Bezug zur Sammelklage und auch keinen Bezug formal jetzt zum Ausschuss als Gesellschaft, sondern wir helfen sozusagen, wo wir können.
und wenn ich beraten kann, bin ich auch dabei. Ich war jetzt in vielen Vorbereitungstreffen, wie man zum Beispiel Grand Jury macht oder das Basic Camp oder ich habe was dokumentiert und das ist sowieso natürlich der Wahnsinn in dieser Lage. Es gibt so viele Kameras in diesem Land und so viele Profis, die filmen können und keiner filmt, nur weil das Budget dafür nicht da ist und das geht doch nicht. Und da merke ich, dass sozusagen die Haltung, die wir auch bei anderen Projekten schon vor dieser Corona-Krise hatten, hilfreich ist, wenn was Spannendes passiert, muss man es halt
dokumentieren. Und ich bin selten jetzt ohne Kamera unterwegs. Weil doch auch viel spontan passiert. Und ich sag euch, es werden noch tolle Filme aus diesem Material entstehen. Viele sind dabei zu entstehen. Eins nehme ich dir übel, weißt du? Als wir eine Autokonne hatten in Wien und ich mich bemüht hatte, das wieder hinzukriegen, dass wir nach Berlin kommen. Das Einzige, was du gemacht hast, du hast die Panne gefilmt. Das fand ich nicht in Ordnung. Es war eine gute Szene. Das war auch ein schönes Licht mit dem blauen Licht und so weiter.
Ja, vielleicht interessiert das ja die Öffentlichkeit und irgendwann wird es in einem großen Kinofilm sein und wir gehen in ein großes Theater und werden diese Panne feiern als spannende Szene. Ja, also das ist, weil im Film ist es so, Konflikte sind gut für den Film, die bringen die Story voran. Aber jetzt, aber im echten Leben ist es natürlich andersrum besser. Deshalb wünscht man sich etwas Glück und Gelassenheit und Zufriedenheit und auch nicht so viele Fragen. Und jetzt ist es tatsächlich so, dass die Angriffe gegen Oval Media, die wirklich nichts mit der Frage zu tun haben,
die Frage ist, so wie ich euer Gespräch auch gerade noch mal verstanden habe, da ist jetzt Geld nicht mehr in der Kontrolle vom Ausschuss, das muss wieder in Kontrolle vom Ausschuss kommen, das ist die Frage. Alles andere ist Ablenkung und alles andere betrifft sozusagen jetzt nicht den Konflikt. es ohne dieses problem gäbe es keinen offenen konflikt und wie es jetzt oval media geht ob ich dumm bin ob ich toll bin oder sonst das hat damit nichts zu tun das ist einfach eine andere frage ob und was andere hier in anderen zusammenhängen machen ist auch egal aber jetzt
das hat trotzdem gewirkt tatsächlich haben jetzt ein vielfaches an spenden weniger seit dem reine auf BittlTV uns angeklagt hätte, dass wir zu viele Spenden bekommen hätten oder sogar Zahlungen vom Ausschuss bekommen hätten für Sachen, die jetzt unklar seien. Und das können wir vielleicht als erstes sagen, diese Zahlungen, das sind wir auch nochmal durchgegangen. Also wir haben für den Ausschuss Technik gekauft, Server, Computer, wir haben den Einkauf gemacht und das einfach nur, die Summen, die wir bezahlt haben, dem Ausschuss in Rechnung gestellt.
Wir haben allerdings zudem auch noch das Basiscamp übertragen. Da gab es ja keinen Spendenaufruf für, also weder für den Ausschuss noch für Oval Media. Und wir haben auch noch diese Grand Jury übertragen. Und das haben wir sozusagen einzeln in Rechnung gestellt, aber jeweils mit einem Dumpingpreis, mit einem Preis, der wirklich nur unsere Kosten widerspiegelt und jetzt nicht etwa eine Marge hätte, sodass es halt nicht wirklich so ist, dass diese Aktivitäten uns als Firma finanzieren.
Das passiert in den letzten Monaten oder zweieinhalb Jahren zum großen Teil tatsächlich durch Spenden. Es gab einige wenige Menschen, die uns große Summen überwiesen haben und mit denen wir auch im engeren Kontakt sind. Das sind fast ein Drittel der Gesamtspenden. Die sind durch ein, zwei Leute quasi gekommen. Und dann gibt es tatsächlich auch Spenden mit Betreff, also die zweckgebunden sind. Und das sind auch die meisten der Spenden. Und davon gibt es eben auch welche, die irgendwas mit Ausschuss im Betreff haben. Also steht der SCA für Stiftung Corona Ausschuss oder es steht Stiftung oder Ausschuss oder irgend so was. Und wenn man die addiert, dann kommen wir für den gesamten Zeitraum, also das heißt vom Juli 2020 bis Mai 2022, auf eine Gesamtsumme von rund 180.000 Euro.
Das ist viel Geld, aber natürlich für insgesamt, um Gottes willen, über 104 Sitzungen mit einem Team von sechs bis sieben Leuten und teurer Technik, da hatten wir so eine Art Minimumsumme dann vereinbart. Das heißt, das war jetzt nicht etwa ein vereinbarter Preis, sondern das war eine Minimumsumme, damit wir sozusagen über Wasser gehalten werden, weil wir ja viele Externe bezahlen. Und das ist sogar unter der Minimumsumme, die wir vereinbart haben. haben. Das heißt, dank dieser Aufrechnung stellen wir fest, dass wir dem Ausschuss eigentlich
noch 50.000 Euro in Rechnung stellen können, denn die Minimumsumme wäre 236.000 Euro gewesen. Und ich kann auch noch in die Details gehen, ich habe jetzt hier die ganzen Zahlen bis aufs Komma, aber es ist vielleicht langweilig, ich weiß es nicht, aber ja, es ist langweilig. Ich möchte dazu noch sagen, wir haben ja, als wir damals eben angefangen haben, das mit den Sitzungen, da war es so, wir wussten ja genau, wie Justus gesagt hat, überhaupt Ich glaube nicht, was kommt rein. Wir hatten keine Vorstellung. Und es ist so, wenn man, also ich habe mich jetzt auch in der Zwischenzeit oder weiß jetzt natürlich auch viel mehr darüber, wir haben eben auch jetzt mitbekommen, dass also für so eine Übertragungsleistung ein Vielfaches normalerweise der Marktpreis wäre, wo die Leute eben auch einen Aufschlag haben.
Aber wir haben damals kalkuliert, eben das, was eben für die Freelancer, vor allem die es dann da gab, die das eben Profis, die das hier gemacht haben und auch teilweise Mitarbeiter, dass da eben sozusagen auf der Selbstkostenbasis waren wir eben auf einen Betrag gekommen, ich weiß nicht von, was war das, 1700 oder so pro Sitzung mit diesen vielen Leuten, weil die eben einen bestimmten Betrag da eben bekommen, also die, keine Ahnung, eben Tagessatz sozusagen. Und wir haben gesagt, okay, wenn es jetzt so ist, weil wir wussten ja nicht, wie viel kommt rein, wenn das nicht reinkommt durch den Spenden, also wir wollten uns ja selbst auch nicht verpflichten, dass wir jetzt diese Summe immer fix abdrücken müssen, weil wir eben gar nicht wussten, kommt denn das überhaupt rein.
Nein, wie ihr richtig gesagt habt, ist es ja so, wir haben ja nicht gedacht, also wir haben ja viele Sachen auch eben kostenlos gemacht, auch diesen Tisch, wie gesagt, habe ich hier auf eigene Kosten gebaut und die ganze Gestaltung des Raums und so weiter, aber natürlich gibt es irgendwo auch Grenzen, wir können ja uns nicht unendlich verpflichten, hier jetzt irgendwie alles zu finanzieren und keiner von uns hätte jetzt das Geld zur Verfügung gehabt oder einsetzen wollen, dass wir eben jetzt hier noch alle möglichen Leute bezahlen und jeden Monat nochmal irgendwie 5.000 oder 10.000 Euro oder wie viel auch immer reinstecken. Ja, weil das ist dann irgendwo auch mal gut. Ja, dann, wenn wir uns schon kostenlos engagieren, kann es nicht sein, dass wir auch noch ein ständiges Investment haben. So, das heißt, ich hatte, damals hatten wir das dann abgestimmt mit, oder ich habe da die, wie will man sagen, Vertragsverhandlung getätigt, dass wir gesagt haben, okay, wir machen jetzt einen doppelten Spendenaufruf für uns und für die technische Übertragung der Sitzung.
Und wenn das nicht reinkommt, wenn diese Mindestsumme nicht reinkommt, dann würden wir das gegebenenfalls draufzahlen. Also dann würden wir die 500 oder 200 oder was auch immer dann hoffentlich aus den Spendenmitteln für uns dann noch begleichen zu können. So war die Idee. Und das haben wir auch ganz lang dann so gemacht. Und ich hatte immer von dir die Information, dass das eben entweder sich gerade so ausgeht, wie der Österreicher sagt, oder eben auf jeden Fall jetzt nicht da ein Mehrfaches oder was auch immer da irgendwie reinkommt jetzt für uns. Und wir sind dann eben, also jetzt sind wir nicht weiter ins Detail gegangen, weil du eben gesagt hast, das ist jetzt soweit irgendwie anscheinend erstmal okay.
Okay, und naja, und dann war ja irgendwie, dann ließen wir Spenden jetzt auch nach und es wurde auch teurer, weil wir jetzt einen doppelten Stream dann ab Mitte letzten Jahres hatten, wo wir eben auch mit nochmal auf Englisch die ganze Geschichte, man brauchte also noch mehr Leute, es wurde dann ein Tick teurer, aber auch nicht viel, ich glaube es sind 1900, also auch immer noch Selbstkostenbasis netto, meine ich. und jedenfalls so, dass wir jetzt, also dass wir dann, irgendwann sind wir jetzt eben umgestiegen auf eine direkte Bezahlung, weil es eben jetzt nicht mehr durch die Spenden in dieser Form reinkommt.
Jetzt stellt sich ja sogar heraus, dass es eben noch eine Unterdeckung sozusagen, die wir theoretisch tragen müssten. Ja, also das muss man dann nochmal klären, wie wir damit umgehen. Aber auf jeden Fall ist es keineswegs so, wie Rainer getan hat, dass jetzt hier also in Millionenhöhe sozusagen hier Spenden reinkommen für Oval Media, die zweckentfremdet irgendwie verwendet worden sind. Und da muss ich wirklich sagen, also das einfach so in den Raum zu stellen, auf der Basis von nichts, weil man gar keine Zahlen hat.
Ich hätte es nicht mal konkret sagen können, weil ich einfach so wie du auch für die Sache mich engagieren wollte und nur gesehen habe, kann ich diesen Monat die Gehalte bezahlen, alles gut, wir machen weiter. Und ob das jetzt 100 Euro mehr oder weniger war pro Sitzung oder so, das hätte mich jetzt auch gar nicht so beschäftigt, weil ich einfach das Projekt unterstützen wollte, das vom Ausschuss, aber auch die anderen Projekte, die wir gemacht haben. Und Rainer hatte keinen Einblick in unsere Finanzen und hat ihn auch heute nicht und hatte ihn nie.
Er erzählt trotzdem, wir hätten finanzielle Probleme und sogar suggeriert eine Pleite und sagt trotzdem, wir hätten uns unmäßig bereichert an den Spenden, die eigentlich für den Ausschuss bestimmt seien. und beides ist muss erfunden sein denn er kann es ja gar nicht wissen ich wusste es nicht mehr genau ja also ist ja völlig wahnsinn gleichzeitig sich also und unrechtmäßig und überproportional bereichen und pleite sein genau das ist auch sehr interessant naja das ist und dann hätte ich mir teure objektive gekauft da muss man erst da muss man schon anwalt um auf was zu
kommen das gab solche ideen da schaffe ich nicht das ist nicht meine ich bin ganz normaler film Und Medienproduzent. Gut, ich weiß jetzt nicht, ob ich dazu noch viel sagen muss, aber es ist einfach, also ich fühle, ich gehe anwaltlich vor gegen diese Aussagen auf Unterlassung und das ist ja auch schon in meinen Augen üble Nachrede und es ist auf jeden Fall geschäftsschädigend. Das habe ich ja eben schon gesagt, wir haben tatsächlich eine Geschäftstätigung, ich sehe es auf den Eingängen bei uns und ich sehe, dass ich böse E-Mails kriege von Leuten, die sagen, wie könnt ihr nur, also das heißt, euch bereichern, das sind Vorwürfe, die sind eigentlich monströs.
Monströs. Monströs für jeden Menschen, monströs besonders aber für uns, wo alle, die bei uns im Team arbeiten, wirklich für die Sache sind und auch für die Sache arbeiten. Alle, die bei Oval Media arbeiten und das sind viele Leute, alle, die angestellt sind, insbesondere, die verdienen weniger, als sie woanders verdienen könnten und sie sagen, ist okay, ich will nur davon leben können, mir geht es um die Sache. Und das ist so die Haltung von allen. Das ist auch meine persönliche Haltung. Wenn die Zuschauer wüssten, mit wie viel Geld ich lebe, dann würde es sicher auch vertrauensbildend sein, denn ich verdiene weniger als unsere Angestellten. Und das ist auch richtig so, weil wir sind in einer Hochrisikozeit, da kann ich als Unternehmer nicht irgendwie mich besserstellen, sondern ich nehme genau das Geld, was ich brauche für meine Kinder und mich. Punkt.
Punkt. Und so muss die Haltung insgesamt sein. Und wenn jetzt, wir sind eben keine, was wir nicht sind, brauche ich nicht erzählen, wir sind keine Werbeagentur, wir arbeiten nicht für Geld, wir arbeiten für die Sache. Punkt. Und das waren wir auch vor der Corona-Krise nicht. Und wer Abendfilme, Dokumentarfilme produziert oder als Regisseur umsetzt, hat sowieso schon die Haltung. Das ist nicht ein Beruf, bei dem man besonders viel Geld pro Stunde verdient. Und das weiß jeder, der das tut.
Und man macht es natürlich aus anderen Gründen. Mehr weiß ich jetzt nicht, was ich dazu sagen soll. Also ich finde, es ist sowieso auch Sujet, wie die Franzosen sagen, außerhalb dieser eigentlichen Fragestellung. Es ist einfach nur eine Nebelkerze. Wolfgang, man hört dich nicht. Ja, ich glaube, die Reality-Show hat ganz schön was gebracht diesmal. Und die vielen Fragen, die Leute gestellt haben, auch die bösen E-Mails, die ich auch gekriegt habe.
Und das Verhalten, was sich plötzlich geändert hat, weil da bleibt ja doch immer irgendetwas hängen, wenn man schlecht gemacht wird in der Öffentlichkeit. Ich bin das ja ein bisschen gewohnt schon längere Zeit, deshalb bleibe ich da so ruhig dabei. Jemand, der mit Dreck wirft, ist derjenige, der nachher dreckig dasteht. Das ist einfach so. Und deshalb würde ich es gut finden, wenn wir es aushalten, das, was da geworfen wird,
wenn wir uns weiter der Sache verpflichtet fühlen und wenn wir dann wirklich auch durch gute Arbeit den Leuten zeigen, dass wir ihnen helfen wollen. Einfach durch gute Arbeit. Und das machen wir einfach weiter unbeirrt. Und es gibt viele Leute, die uns dabei helfen. Hat es gegeben und wird es auch geben. Und das, was wir nicht brauchen, ist Leute, die hierher kommen, an den Ausschuss kommen Und irgendwas verkaufen wollen. Das hat es auch immer wieder gegeben. Da bin ich dann auch immer ein bisschen böse geworden und manchmal kritisch geworden. Aber ich denke, wenn nicht spürbar ist, dass dieser Wille da ist, die Menschen die Wahrheit, so gut wir sie kennen, weiterzugeben.
Und wenn nicht der Wille da ist, das Ganze so zu tun, dass es den Menschen auch hilft, dass es ihnen die Angst nimmt vor allen Dingen, dass sie es verstehen, dass sie ihren Verstand auch einsetzen, so oft es nur geht und kritisch hinterfragen, das, was sie hören in den anderen Medien. Wir können die Menschen dazu anregen, dass sie Fragen stellen, dass sie Dinge hinterfragen. Und ich bin so froh, dass es jetzt plötzlich, ich habe das auch in den Medien jetzt, ich habe es noch nicht ganz gelesen, aber es scheint so zu sein, dass es überall Fragende gibt plötzlich. Ich habe gehört sogar, das weiß ich noch nicht, muss ich mal gucken, das hat mir meine Frau eben erzählt, dass sich sogar die Mitglieder der Ethikkommission streiten neuerdings. Ist das nicht toll? Die waren ja immer einer Meinung. Und lauter solche Sachen passieren da plötzlich. Und auch in den Krankenhäusern diese Diskussion, dass man den alten Leuten jetzt die Maske aufsetzen will.
Was für ein Wahnsinn, was für ein Quillkram, was für eine Torture. Das ist etwas, was, also da ist so viel Unsinn. Und ich habe übrigens mitgemacht bei so einem Maskensymposium, was der Verein, bei dem Herr Bakhti auch im Vorstand ist, durchgeführt hat. Das ist ein sehr schönes Symposium gewesen. Da habe ich aus der Sicht eines Hygienikers, eines Krankenhaushygienikers etwas gesagt über den Sinn und den Unsinn von Masken. So wie ich es gelernt habe und wie ich es auch gelehrt habe. Das heißt, wie man das, wenn man im Krankenhaus Verantwortung hat, wie man es lernen muss. Das habe ich einfach umgesetzt auf das, was wir jetzt erleben.
Und ich möchte, dass dieser Vortrag, dass der verbreitet wird. Ich sage da wirklich, das mache ich nicht, weil das eine gute Show ist oder weil meine Frisur da besonders hübsch aussah, sondern das mache ich, weil das, was da gesagt werden muss, ist in konzentrierter Form. Und jeder, der im Krankenhaus arbeitet und jeder, der in der Klinik Verantwortung hat, der in einem Pflegeheim Verantwortung hat, der sollte sich das ruhig zu Gemüte führen. Und das denke ich, dass wir schön, wenn wir das auch hier, vielleicht können wir es im Ausschuss auch mal irgendwie zeigen oder auf die Seite stellen.
Ich stelle es auf meiner Homepage auch. Es ist Wahnsinn, was den Menschen jetzt wieder zugemutet werden soll. Da ist ziviler Ungehorsam die einzige gesundheitsförderliche Maßnahme, die man sich da vorstellen kann. Also Wolfgang, ich meine, das führt das ja auch nochmal zusammen. Ich glaube, die Arbeit des Ausschusses und die Stimme, die fragende Stimme, die Stimme der Dissidenz ist jetzt wichtiger denn je, weil es einfach ganz viel, gerade wenn du sagst, jetzt passiert es, dass sehr, sehr viele Menschen sich immer mehr Fragen stellen, weil es einfach nicht überzeugt, was da geschieht und dass auch immer mehr Leute sehen und auch die Impfschäden deutlicher werden.
Und ich glaube, gerade vor dem Hintergrund ist es absolut notwendig, dass wir hier jetzt nicht unsere Arbeit aufgeben. Und ich werde auch angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage im Moment und weil wir uns die Gelder ja sozusagen jetzt erstmal freischießen müssen, werden wir also da nicht ablassen, diese Tätigkeit durchzuführen und werden uns da auch nicht unterkriegen lassen und werden da mit allen Möglichkeiten, die es gibt, eben verweigern. Wir machen weiter und wenn wir es mit unserem Handy machen müssen, wir machen weiter.
Ich glaube, dazu wird es nicht kommen. Ich möchte noch eine Sache hinzufügen. Ich finde, dass der Wert der Sendungen natürlich durch die Expertise der Gäste entsteht. Und dass auch das in der Vergangenheit so war und dass es auch in Zukunft so sein wird, dass das Fragende ein Katalysator ist. Aber man kann auch die Vergangenheit nicht aburteilen und sagen, ja, der eine Fragen, der hat ja was anderes Böses gemacht. Nein, darum geht es ja nicht. Also das ändert an dem Wert der Sendung nichts. Das ändert natürlich was an dem Team des Ausschusses, was jetzt sich modifiziert und das ist sicher auch befreiend.
Das stimmt und ich bin da so glücklich, dass wir da Mitstreiter haben, auch welche, die davon leben müssen, die aber trotzdem nicht das Maul halten, wenn wir Mist machen. Wenn wir in dem falschen Weg versuchen einzuschlagen, die uns dann sagen, halt, meint ihr wirklich? Also wir haben kritische Leute bei uns, die so toll sind. Ich weiß nicht, ob wir die Namen, die dürfen wir nicht nennen, glaube ich. Aber umso mehr denke ich an sie. Und wir haben wirklich gute Leute, die uns bei der Koordination helfen, die uns helfen einzuladen, die uns die Rücksprachen, Vorgespräche führen und die wirklich gute Arbeit machen. Und bei denen denke ich, da ist ganz viel Dank nötig. Denen sind wir sehr viel Dank schuldig. Die machen das ganz toll.
Ich habe auch beobachtet, als mehr außenstehende Person, wie sehr der Ausschuss jetzt zusammengehalten hat in dieser Krise mit Rainer und wie das ein vertrautes Team ist und wie auch die Leute, die beratend tätig sind, die regelmäßig im Ausschuss vorkommen, wie die auch nicht nur Viviane, sondern auch Wolfgang und das Team unterstützt haben. Also das war sehr schön, diese Gemeinschaft zu beobachten, die eigentlich nur gefördert wurde durch diese Krise.
Das stimmt. Ich möchte noch in eigener Angelegenheit noch eine letzte Sache sagen, und zwar das Buch. Da ist es ja so, dass Rainer da ja gesagt hat, ich könne es nicht drucken lassen, weil mir irgendwie das Geld dafür fehlt. Also das stimmt absolut nicht. Nicht, sondern es ist eben wirklich, also es kostet auch nicht ein Buchdruck, kostet nicht per se 75.000 oder 70.000 Euro, sondern es kommt je auf die Auflage drauf an. Und natürlich gibt es da auch kleinere Auflagen, die für kleineres Geld zu bekommen sind. Aber das ist also insofern alles irgendwie ein großes, wie will man sagen, ein großes Gemenge und Gemische, was eben keine Basis in der Realität hat.
Aber es ist für mich war eben die Situation so, also ich habe wirklich viel Herzblut an diesem Buch geschrieben, was ja eine Interviewsituation zwischen Rainer und mir wiedergibt bzw. auch ergänzt ist durch Gespräche, die wir eben auch im Vorfeld geführt haben und wo eben auch klar ist, wie wir uns, wie wir bestimmte Sachen sehen oder zumindest sagen wir mal der Rainer, von dem ich rausging, dass er viele Dinge so sieht wie ich. Also wie das jetzt im Einzelfall ist oder wo eben doch Unterschiede sind, kann ich jetzt auch gar nicht beurteilen. Aber jedenfalls, ich denke, das ist, das hat trotzdem, das ist wahr, so wie es da historisch war. Und ich denke, dass viele der Dinge, die da drin sind, also sind einfach spannend, interessant, ist auch eine Chronologie und so weiter.
Allerdings ist eben jetzt natürlich aufgrund der Umstände, die dann offenbar geworden sind, es für mich eben einfach nicht möglich gewesen, dieses Buch zu dem Zeitpunkt zu veröffentlichen, einfach so wie, sagen wir mal, auch einer positiven Selbstdarstellung oder einer, tja, also der Werte, für die wir stehen, eben in dieser Form präsentiert werden. dann eben Dinge laufen, die sich teilweise als Contrera zumindest aktuell darstellen mit den Werten, die da auch kommuniziert sind, weshalb ich eben davon dann Abstand genommen habe, dieses Buch erstmal zu veröffentlichen. Ich denke, das wird man verstehen, auch wenn man das Buch dann liest und ich denke, dass es eben sehr wichtig war und ist, dass da eben diese Ergänzung dazu kommt, die auch inzwischen dazu gekommen ist, aber nicht eben in dem Buch selbst.
Das hatte ich gesagt, wir haben eben auch eine, gibt es eine Abrede, dass da eben jetzt auch natürlich das Buch in dieser Form, so wie es ist, natürlich da auch besteht, weil, also ich werde da nicht reingrätschen und jetzt plötzlich andere Dinge da reinschreiben, die Rainer angeblich gesagt hat, wenn er sie nicht gesagt hat, ist ja wohl klar. Aber es gibt eine Ergänzung sozusagen von denen, also teilweise die eben Bezug nimmt auf Geschehnisse, die dann danach passiert sind, weil nur dann in diesem Kontext macht es überhaupt Sinn. Also ich habe mir auch überlegt, ob ich das Buch ganz sein lasse. Ich denke aber, dass es eben so wie die Ausschussarbeit, die eben passiert ist vorher und wo es ja auch viele, viele gute Dinge gibt, die von Rainer gekommen sind, dass das Buch insofern auch authentisch und echt und wahr und auch richtig ist auf eine Art und Weise und auch Bestand haben muss.
Und dass es komisch wäre, jetzt diese ganzen Dinge, die vielen Menschen auch eben nochmal eine nachvollziehende Historie erlauben und auch spannend ist, dass das eben jetzt auch nicht eingestampft werden soll, darf, so wie auch die geleistete Arbeit im Ausschuss auch nicht irgendwie ihre Wichtigkeit und Richtigkeit verloren hat. Also ich denke, es ist absolut legitim, aber man muss eben, so wie wir ja jetzt auch eine unbequeme Wahrheit aussprechen, muss eben diese unbequeme Wahrheit dem Buch auch hinzugefügt werden, aus meiner Sicht. Und das kann man dann auch gerne auch Rainer gegebenenfalls noch ein weiteres Exempel, eine weitere Ergänzung hinzufügen, wo er vielleicht seine Sicht der Dinge nochmal gerne darstellen kann.
Also wir können das auch in eine, wie will man sagen, Developing Story verwandeln. Habe ich auch überhaupt gar kein Problem mit. Aber ich glaube, es ist eben wichtig, dass zumindest aus meiner Sicht gehörte das dazu. Das Buch wird jetzt auch zeitnah dann ausgeliefert werden. Und ich danke allen, die da am Ball geblieben sind für die Geduld. Also es hat nichts mit irgendwelchen Engpässen zu tun, dass es nicht rausgekommen ist. sondern es hat einfach, wie will man sagen, moralische oder faktische Gründe. Redaktionelle Gründe.
Redaktionelle Gründe, genau. Und also da, ja, vielen Dank für die Geduld und es kommt. Und dann kann sich jeder ja da nochmal sein Bild machen. Und zu den Ausführungen, wie gesagt, im eigentlichen Ursprungsteil stehe ich auch, weil ich denke auch nicht alles, was wir jetzt von Rainer gesehen haben, ich denke, da ist auch eine, ich denke, da gibt es auch eine Seite, wo alles war und klar und richtig ist und auch so, wie es vorher war. Ja, und jetzt gibt es eben auch eine andere Seite. Ich habe nach wie vor Schwierigkeiten, die in meinem Kopf zusammenzubringen, aber es ist eben, Menschen sind fehlschichtig. In diesem Sinne, glaube ich, kommen wir erstmal zum Ende dieses Teils unserer Aussprache und machen hier mal Schluss und sagen Tschüss.
Klar sehen, clever denken, frei handeln.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „125. Corona-Ausschuss - ALLE gegen Fuellmich - V. Fischer, Hoffmann, A. Fischer, Wodarg, Cibis“, Die Welt Klar Sehen, 08.10.2022.
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Mitschnitt des 125. Corona-Ausschusses, in dem die fünf verbliebenen Beteiligten geschlossen gegen Reiner Fuellmich Stellung beziehen. Im Zentrum stehen Spendengelder, der Verbleib der Summe und die Sicherung über eine Grundschuld.
