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Fuellmich kurz vorm Ende - Lügen, Vorwürfe, Verrat - Zerfall vor laufender Kamera14.11.2022

CORONA AUSSCHUSS

Abschrift

Abschrift des Videos vom 14.11.202274 Abschnitte

Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.

Gast

hallo liebe zuschauer willkommen auf meinem kanal die welt klar sehen heute liefer ich mal ein neues video was ich aber gar nicht selber gemacht habe sondern was elia t gemacht hat Er hat nämlich das Interview auf coronatransition.org, was dort geführt wurde mit Reiner Fuellmich, sich angeguckt und kommentiert in einem eigenen Stream gestern Abend. Sie finden jetzt hier auf meinem Kanal eine verkürzte Fassung. Also der Anfang und das Ende sind deutlich gekürzt worden. Inzwischen durch auch ein paar Stellen. Und da denke ich, es macht aber trotzdem Sinn, dass Sie sich das hier im Rahmen meines Portfolios zum Thema ansehen. Dr. Reiner Fuellmich anschauen, weil ich der Meinung bin, dass Eliathe das doch im Wesentlichen ganz hervorragend interpretiert und analysiert hat, was der Dr. Fuellmich dort von sich gegeben hat. Er ja im Grunde genommen war er hier in diesem Interview, lief es wohl nicht ganz so rund für ihn, wie er sich das vorgestellt hat, aber schauen sich das einfach mal selbst an. Klar sehen, clever denken, Zunächst einmal möchte ich wissen, wie du dich damit fühlst, dass du jetzt ausgeschieden bist aus dem Corona-Ausschuss. Das war ja immerhin dein Baby sozusagen.

Uwe

Ich fühle mich sehr gut dabei. Ich bin froh, dass es vorbei ist. Das habe ich schon mehrfach gesagt, denn es war immer, es war von Anfang an extrem schwierig, diese Sitzungen pünktlich und gut koordiniert, gut strukturiert über die Bühne zu bringen. Hat immer geklappt, weil wir ein kleines Team alles in montaglichen Strategiesitzungen vorbereitet haben. Aber es war eben doch sehr schwierig und deswegen bin ich unterm Strich sehr froh darüber, dass ich da raus bin und meine eigene Version des Corona-Ausschusses vorantreiben kann. das International Crimes Investigative Committee, was den Blick wesentlich erweitert über Corona hinausgeht und auch Lösungsansätze bietet. Das Team, was ich jetzt habe, besteht zum Teil noch aus den alten Leuten, zum Teil sind es Leute, die übergewechselt sind zu uns. Dieses Team ist super. Da ist jeder Einzelne auf seine ganz bestimmte Weise geradezu brillant. Und das scheint auch gut zusammenzupassen. Das muss ich jetzt ein bisschen zurecht ruckeln. Aber um die Frage kurz zu beantworten, mir geht es sehr gut dabei.

Eli

An dieser Stelle noch mal ganz kurz ein Kommentar zur Sache natürlich selbst. Also wer ihm das abkauft, dass er glücklich ist, dass er jetzt von seinem Baby getrennt ist, also den kann man echt nach Narnia schicken. Der glaubt wahrscheinlich auch, dass Corona, dass mit Corona alles richtig gelaufen ist und so weiter und so fort. Also ich kaufe ihm da kein einziges Wort ab. Ich kaufe ihm auch nicht ab, dass ein Großteil seines Teams oder irgendwelche Leute aus seinem Team aus dem Corona-Ausschuss ihm jetzt noch in seinen neuerliche Version des Corona-Ausschusses eben folgen. Dieselbige, die er dann hier im Prinzip verkünden wird, die dann auch nachher eine Rolle spielen wird. Er macht natürlich gute Miene, also soweit man das sagen kann, wenn man so aussieht wie Reiner Fuellmich zu bösem Spiel. Aber da sieht man mal wieder das Showmaster-Groß, der Mann ist nichts, wenn nicht ein Showmaster. Und er stellt das besser dar, als in der Tat er sich fühlt, er aussieht und die ganze Sachlage sich mutmaßlich eigentlich präsentiert, angesichts der Anschuldigungen, die im Raum stehen. Wie gesagt, wird sich auch einiges für ihn verändern. Ich meine, guckt euch das jetzt mal hier konkret in diesem Video an. Er sieht jetzt schon zum Start so schlimm aus wie noch nie zuvor in seinem gesamten Leben. Und nachher wird das echt nicht besser werden. Das Licht spielt ihm da auch so ein bisschen einen Streich. Und er sitzt dann so ein bisschen wie Two-Face mit einer Gesichtshälfte im Dunkeln.

Gast

In einem früheren Transition-News-Interview hattest du gesagt, dass du im Laufe von zwei Jahren 360.000 E-Mails, dazu hunderte von Briefen und Anrufen, beantwortet hast. Auf welche E-Mails hast du dich dabei bezogen? Laut Viviane ist es ja so, dass du gar keinen Zugang hattest zu der E-Mail-Adresse kontakt at corona-ausschuss.de und die soll auch nie durch dich betreut worden sein. Vielmehr haben sich die Aktivitäten auf dein Anwaltspostfach bezogen. Stimmt das?

Uwe

Nein, das ist glatt gelogen wie alles andere auch. Richtig ist allerdings, dass ich keinen Zugriff auf dieses Konto hatte. Das hat ja auch nie einer behauptet. Das sind diese Ablenkungsmanöver. Es ist nie behauptet worden, dass wir auf das Postfach zugegriffen haben. Aber weil die Leute dort keine Antwort bekommen haben, haben sie sich dann irgendwann an uns gewendet.

Gast

Aber dann ist es ja richtig, was sie sagt, dass sie nicht auf das Kontakt at Corona-Ausschuss auf die E-Mail bezieht, sondern auf deinen Anwaltspost ab.

Uwe

Es ist aber genauso richtig, Thorsten, dass die Erde keine Scheibe ist, sondern eine Kugel. Nur das ist eine Antwort, die man gibt, wenn man die erste Frage nicht beantworten will. Und die erste Frage lautet, habt ihr euren Job gemacht? Und die Antwort ist nein, haben sie nicht gemacht.

Eli

Ja, aber dabei haben die ihren Job gemacht. Es ist auch in dem Interview nochmal zu Wort gekommen von der Viviane Fischer selbst, die da von einer Kollegin spricht, die entsprechend diese ganzen E-Mails beantwortet hat. Hier seht ihr das, den offiziellen Ausschuss-Account. Also hier hat man auch nicht Korrektur gelesen. Den offiziellen Ausschuss-Account. Alles am Ausschuss ist halt eben beschissen, liebe Freunde. Selbst die Interviews oder die Statements, die Frau Fischer dazu schreibt. Den offiziellen Ausschuss-Account hat eine Freundin von mir zwei Jahre lang sehr zuverlässig ehrenamtlich bearbeitet. 500 Mails am Tag. Reiner Fuellmich will auch 500 Mails am Tag bekommen haben. Glaube ich übrigens nicht. Meiner persönlichen Meinung nach nimmt er einfach, weil er weiß, dass die Freundin 500 Mails am Tag bearbeitet hat, nimmt er dieselbe Zahl und schmückt sich damit, um irgendwie zu rechtfertigen, dass er dort 25.000 Euro für eben seine Kanzlei und sein Team rausgeknapst hat. Und hat dann die angeblich mit seinem Team für 25.000 Euro netto im Monat bearbeitet. Tätigkeitsnachweise sagt ja selbst die Viviane. Tätigkeitsnachweise für diese E-Mail-Bearbeitung gibt es übrigens nicht. Und wie gesagt, da könnt ihr mich steinigen, liebe Freunde. Ich glaube diesem Mann nicht. Der ist für mich ein totaler Blender. Diese Zahl 500, die wird er sich aus dem... allerwertesten gezogen haben oder bestenfalls halt eben, weil er weiß, dass eine Freundin von Viviane bereits ehrenamtlich und irgendwann dann für 500 oder 800 Euro im Monat entsprechend die gesamte Arbeit gemacht hat. Und Achtung, es wird gleich noch einen Plot-Twist geben. Sie war offensichtlich nicht die Einzige, sondern E-Mails sind auch an Herrn Dr. Schwab, seine Gehilfen und Wolfgang Wodarg geschickt worden. Das heißt, in diesen 500 E-Mails muss man auch noch die abziehen, die gezielt auf die Superstars dieses Ausschusses im Prinzip ja gerichtet waren, die eigentlich diese Kommunikation auch noch selber übernommen haben. Aber nichtsdestotrotz, das hat natürlich den Betrag nicht geschmälert, den Reiner Fuellmich durch seine Kanzlei dort dem Ausschuss in Rechnung gestellt hat. Ist natürlich auch praktisch, wenn man seine eigenen Rechnungen stellt und selber als Mitgesellschafter gleichzeitig freigeben kann.

Gast

Wo bitte schön ist das belegt? Und gerade das ist streitig, sonst würde Viviane Fischer ja nicht genau das Gegenteil behaupten, Herr Fuellmich.

Uwe

Es ist eben einfach so, wir haben das mit Hilfe unserer IT belegt, die musste übrigens aufgestockt werden, weil sonst wären wir gar nicht in der Lage gewesen, das zu handeln.

Eli

Sehr, sehr praktisch, wenn nicht etwa ein internationales investigatives Komitee, ICIC, Herr Fuellmich, sondern eben wenn Ihre eigene extra aufgestockte und damit wahrscheinlich gehaltlich gut dastehende IT bestätigen soll, was in Ihr Framing passt oder zumindest Ihr Narrativ passt. Das ist ja sehr neutral, nenne ich das mal, Herr Fuellmich.

Uwe

Wir haben das hier mit, wir haben ja eigentlich was ganz anderes gemacht. Ich mache Verbraucherschutz, meine Kanzlei hat immer Verbraucherschutz gemacht, überwiegend also Verbraucher und kleine und mittlere Unternehmen gegen große Konzerne. Und dazu sind wir nicht mehr gekommen, weil wir geflutet wurden. Meine Kollegin, die hier alles organisiert, ist morgens um fünf aufgestanden und hat dafür gesorgt, dass die E-Mails so verteilt wurden, dass nicht einer gestorben ist unter dem Überdruck. Und ich musste einen anderen Kollegen dafür bezahlen, dass er meine Arbeit gemacht hat. Boom!

Eli

Freunde, wenn ihr nicht wisst, was die Signifikanz dieses Satzes ist, dann hört ihn euch noch einmal an und dann gebe ich euch meinen Kommentar dazu.

Uwe

...eine eigentliche Anwaltsarbeit, dass er ins Gericht gegangen ist, dass er Schriftsätze gemacht hat, die hier nicht mehr zu erledigen waren. Deswegen gab es hier so einen Riesenaufruhr. ...aufgestanden und hat dafür gesorgt, dass die E-Mails nicht verteilt wurden, dass nicht einer gestorben ist unter dem Überdruck. Und ich musste einen anderen Kollegen dafür bezahlen, dass er meine Arbeit gemacht hat, meine eigentliche Anwaltsarbeit, dass er ins Gericht gegangen ist, dass er Schriftsätze gemacht hat, die hier nicht mehr zu erledigen war. Deswegen gab es hier so einen Riesenaufruhr.

Eli

Deswegen gab es hier so einen riesen Aufruhr. Ich hätte auch einen riesengroßen Aufruhr gemacht, das muss ich ganz ehrlich sagen. Reiner Fuellmich, der als Anwalt nicht einfach nur irgendeine Klage, sondern eine Billionenklage führen muss. Oder zumindest gesagt hat, dass er die Absicht hat, irgendwann eine Corona-Billionenklage zu führen, die eigentlich nicht einfach nur Drosten, nicht einfach nur das Terrorregime Deutschlands, sondern die ganze Weltwirtschaft zu Fall bringen würde. Weil wo sollen diese Billionen denn herkommen? Er spricht von deutschen Billionen, nicht den amerikanischen Milliarden. dass dieser Mann offensichtlich aufgrund des, wie er selber gleich nachher nochmal sagen wird, Kundendienstvolumens des Aufkommens an Kundendienstnotwendigkeiten in seiner Kanzlei, die normalerweise nicht mal auf das spezialisiert ist, auf das Gebiet, auf dem er jetzt meint, diese Billionenklage zu führen, dass dieser Mann selbst, Anwalt wohlgemerkt, sagt, er kommt nicht mal dazu, anwaltlich tätig zu werden. Erklärt das eventuell vielleicht auch, dass er die paar Mandate, die er angenommen hat in letzter Zeit, die er da eben geführt hat, ob öffentlich oder wirksam, sei jetzt mal dahingestellt, dass er die offensichtlich entweder im Begriff ist zu verlieren oder aber bereits verloren hat oder aber zumindest, dass da ein Stillstand eingekehrt ist, der unproduktiv ist für die Mandanten. Ja, ich finde, das erklärt das, weil Herr Fuellmich offensichtlich sehr, sehr viel mehr eigenes Interesse hatte an der Abarbeitung, an einer Zügigen dieser E-Mails, von der übrigens alle Leute, die sich öffentlich in irgendeiner Form zu diesem Thema melden, sagen, nein, nein, die haben auch E-Mails hingeschrieben und die haben Ewigkeiten entweder auf eine Abarbeitung gewartet oder aber die sind nie in irgendeiner Form mit einer Antwort bedacht worden. Aber was sagt das über einen Anwalt aus, wenn er anfängt, auf einmal Kundendienstmitarbeiter-Tätigkeiten zu machen? und selber nicht mehr als Anwalt zu arbeiten, um selber einen anderen Anwalt anzustellen, Klammer auf, wer ist dieser Anwalt, Fragezeichen, Klammer zu, den er an seiner Stadt vor Gericht schickt oder Schriftsätze machen lässt und sich dann aber hinsetzt, der Herr Fuellmich, und in allen Corona-Ausschusssitzungen und sonst wo immer wieder behauptet, ja, ja, ich mache das, wir machen das, ich habe das auf dem Schirm, ich habe den Schriftsatz jetzt fertig gekriegt und so weiter und so fort. Also wer soll dem Mann noch glauben, wenn wir jetzt zweieinhalb Jahre später rausfinden, der Mann war sowas von Kundendienst-Tätigkeiten überlastet, Klammer auf, warum macht ein Anwalt überhaupt Kundendienst-Tätigkeiten, ist ihm das nicht zu billig, Klammer zu, ja, also dass der Mann offensichtlich so überfordert war, aber so motiviert war, dass er seine anwaltliche Tätigkeit eingestellt hat, einen anderen Anwalt angestellt hat, ja, damit dieser nicht mit seiner Reputation, nicht mit seinem Know-how, also nicht mit dem von Fuellmich, sondern eben mit seinem eigenen, irgendwo vor Gericht geht und Mandanten Wahrscheinlich eher schlecht als recht zu vertreten, weil ganz ehrlich, von welchem Mandanten habt ihr gehört, der in letzter Zeit wirklich öffentlichkeitswirksam für den Herrn Fuellmich hier einen Marsch geblasen hätte im positiven Sinne, um zu sagen, ja, ja, der hat mich da rausgekloppt, der hat die und die Nummer für mich geregelt und so weiter und so fort. Ich kenne nach zweieinhalb Jahren niemanden, der positiv über Reiner Fuellmich spricht. Ich kenne einige, die sagen, die haben dem bis zu 5000 Euro überwiesen, um irgendwelche etwaigen Mandate dem Mann zu übertragen. Aber ich kenne niemanden, der sagt, Reiner Fuellmich hat mich erfolgreich vertreten. Haltet euch das wie gesagt vor Augen, wenn wir uns diesen Artikel hier nochmal geben, der ja überschrieben ist mit den Worten, wir schulden keinen Erfolg, wir schulden ordentliche Arbeit. Erfolg hat sich meiner Meinung nach bei Herrn Fuellmich nie eingestellt und die ordentliche Arbeit ist immer in Misserfolg oder zumindest in einfach nur anhängigen Verfahren gemündet, die bis heute nichts für die Mandanten, aber sehr viel für Herrn Fuellmich und sein Team gebracht haben.

Gast

Nur der Anfang, der einige Streitpunkt sind ja, oder worum es geht, sind diese 23.500 Euro, die monatlich dann an dich gegangen sind, laut Viviane 25.000 Euro. Das ist ja der eigentliche Punkt, ob dieser Betrag gerechtfertigt ist sozusagen.

Uwe

Ja, da kann man lange drüber streiten, Thorsten.

Gast

Ja gut, aber ganz kurz, also die anderen Mitglieder des Corona-Ausschusses, haben auch sehr viele E-Mails bekommen, die meinen, zu Beginn der Ausschusssitzung soll man sich darüber verständigt haben, dass für die Bearbeitung des eigenen Accounts keine Unterstützung vom Ausschuss kommt. Viviane führt auch des Weiteren aus, dass das E-Mail-Postfach des Ausschusses zwei Jahre lang von einer Freundin sowie auch von Martin Schwab und Wolfgang Wodarg letztendlich betreut worden ist, also Martin Schwab und Wodarg haben das meines Kenntnisses, haben die E-Mails dann weitergeleitet von Wodarg. Seht ihr das? Das E-Mail-Postfach des Ausschusses, zwei Jahre lang von einer ihrer Freundinnen, sowie auch von Martin Schwab und Wodarg, letztendlich betreut worden ist, also Martin Schwab und Wodarg haben das meines Kenntnisses, haben die E-Mails dann weitergeleitet bekommen. Und zwar kostenlos. Wie nach deiner Aussage ja auch, bei dir rund 500 Mails am Tag eingetrudelt sein. Und momentan bekommt eine Freundin dafür 800 Euro im Monat. Also die Frage ist natürlich, ob man 23.500 Euro, ob es dann okay ist, wenn man dann so einen Betrag abzwackt, für diese Tätigkeit, ob das gerechtfertigt ist. Da kann man ja 8 oder 7 Anwaltsgehilfen einstellen. Oder 3 volle Anwälte oder noch mehr. Das ist ja schon kein unerheblicher Betrag, sag ich mal.

Uwe

Also die Tatsache, dass wir 23.500 Euro für die Beantwortung dieser E-Mails und der Telefonate, es sind nicht nur die E-Mails, es waren hunderte von Telefonaten, die auch allesamt nicht etwa in einer Sekunde durch waren, sondern häufig waren das auch nicht anwaltliche Sachen, sondern häufig waren das Dinge, wo Menschen ziemlich psychisch unter Druck standen, weil die Tochter sich überraschend impfen lassen hat und man weiß nicht, was daraus wird. Es waren die ganzen Postsendungen, das ist insgesamt für die Arbeit für diese, wie soll man sagen, Customer Relations Arbeit gewesen. 1500 kamen drauf, das war eine Reisekostenpauschale für mich.

Eli

Also jetzt mal eine Sache, bevor wir zur Reisekostenpauschale kommen, von der Frau Viviane Fischer ja sagt, die hat er nie gebraucht, weil er gerade mal vier Fahrten Berlin-Göttingen gemacht hatte, zweieinhalb Jahre. Merkt ihr eigentlich, was da gerade gesagt wird? Er sagt, das war also nicht nur für die E-Mail-Kommunikation, obwohl der Rechnungsposten eindeutig für E-Mail-Kommunikation ist. Das bedeutet, er hat unsachgemäß Gelder benutzt. Da könnte man, ich bin jetzt Laienanwalt, aber eigentlich könnte man ja schon von Veruntreuung sprechen. Wenn er sagt, er nimmt sich dieses Geld zur Beantwortung von Postsendungen und Telefonaten, wenn das eigentlich ausgeschrieben war als Rechnungsposition. Er ist Gesellschafter, er hat sich das zwar selber freigegeben, aber nichtsdestotrotz, wenn es ausgeschrieben war zur Beantwortung von E-Mail und Kommunikation, warum verwendet er das dann für irgendwelche anderen anfallenden Arbeiten? Das ist erstmal die erste Frage, die ich mir stelle. Und die zweite, sehr viel wichtigere ist es, okay, wem hat das denn eigentlich genützt? Das Herr Fuellmich, nicht etwa professionelle Telefonseelsorger, sondern seine arm überforderten Anwaltsgehilfinnen, er hatte ja zwei an der Zahl und offensichtlich ein ITler und so weiter und noch einen vierten Anwalt, Entschuldige, zweiten Anwalt da anstellen musste, um Ja, sich selber freizuschaufeln, weil er ja offensichtlich auch so sehr involviert war im Kundendienst, dass er keine Zeit mehr hatte, irgendwie rechtsanwaltlich tätig zu werden. Wem hat das denn bitte schön genützt? Hat das der Klage genützt? Der Billionenklage, die sich irgendwo dort am Horizont abzeichnen sollte? Wenigstens den Mandanten, den paar wenigen, den Verrückten, die er hatte, die gesagt haben, wir geben dem Geld, damit er für uns irgendetwas hier auf deutschem Boden erstreitet, was er auch noch nicht erstritten hat. Und da sagt er ja natürlich, wenn er anderweitig, also ich mutmaße jetzt, aber vermutlich wird es sein Gedankengang gewesen sein, wenn er weiß, dass er jetzt vor Gericht in nächster Zeit eben kein größeres Einkommen weder für sich noch für seine Mandanten in irgendeiner Form wird erstreiten können, weil er ist ja selber im Kundendienst tätig. Er hat ja selber gesagt, er muss einen anderen Anwalt anstellen, der für ihn die Schriftsätze gemacht hat und vielleicht auch vor Gericht in irgendeiner Form dort gehandelt hat. Also wenn er das merkt, dass er auf keinen grünen Zweig kommt, auf einen finanziellen wohlgemerkt, ja. Dass er dann natürlich sagt, okay, wie komme ich denn dann an Geld? Naja, indem ich offensichtlich Kundendienst mache. Er hat also seine Kanzlei, seine renommierte Kanzlei, Reputation und was auch immer, die sich aufgebaut haben wollen, angeblich im Verbraucherschutz, erinnert euch zurück an den ZDF-Beitrag. Heinz Gerlach hat gesagt, was der Herr Fuellmich da macht als vermeintlicher Verbraucherschutzanwalt ist am Rande des Betrügerischen, Klammer zu. Aber wem hat das denn im Prinzip genützt? Den Mandanten etwa? Nein, nicht den paar wenigen Mandanten, die er tatsächlich übrig hatte. Das hat Herr Fuellmich ganz direkt genutzt, der keine anderen Erfolge und damit auch kein finanzielles Einkommen in irgendeiner Form für seine Kanzlei anderweitig halt eben rechtfertigen oder produzieren konnte. Aber durch die Übernahme von Arbeit vom Corona-Ausschuss wohlgemerkt Kundendienstarbeit auf einmal einen stetigen Strom an Cashflow hatte. Ist das so in Ordnung, liebe Freunde? Insbesondere, wenn man sich vor Augen hält, dass das Geld ja eigentlich gegeben worden ist, nicht für die Millionen oder Billionen Sammelklage, nicht für die Abarbeitung von Kundendienst vom Corona-Ausschuss, sondern eigentlich zur Durchführung des Corona-Ausschusses selbst. dieselbe Durchführung, die jetzt eventuell in Gefahr ist, komplett eingestellt zu werden, weil jetzt bereits 45.000 Euro und Gott weiß wie viel sonst noch an Altlasten nicht beglichen wird, aus eben jenen 700.000 Euro, von denen wir noch nicht mal wissen, wo die insgesamt jetzt noch bleiben. Also Freunde, ich muss ganz ehrlich sagen, da muss man schon Eier haben, die müssen so groß sein wie, keine Ahnung, Zementsäcke, um sich so eine Frechheit eigentlich überhaupt zu erlauben. Nicht nur war das nicht der offizielle Rechnungsposten, den er selber aber freigegeben hat, nicht nur hat seine Kanzlei offensichtlich in dieser Billionenklage nichts zu suchen, weil die auf Verbraucherschutz spezialisiert sind, nicht nur ist der Anwalt, der vermeintliche, selber eigentlich mehr im Kundendienst involviert, weil er muss ja einen zweiten Anwalt anstellen, Nicht nur gibt es überhaupt keinen Nachweis, außer aus der eigenen IT, dass diese E-Mails überhaupt eingetrudelt worden sind. Nicht nur hat man an Wolfgang Wodarg und Martin Schwab ohnehin schon wahrscheinlich einen Großteil dieser E-Mail-Kommunikation abgegeben. Darüber hinaus... Nimmt er sich jetzt auch noch heraus zu sagen, okay, das war alles gerechtfertigt und es gäbe keinerlei Nachweise, dass die Gegenseite, die das für 0 Euro die längste Zeit gemacht hat, dass die Gegenseite also offensichtlich ein Postfach gemanagt hat, was wirklich eigentlich der Bezug gewesen ist für die vielen Idioten und Zahlschafe, die den Corona-Ausschuss geguckt haben. Also da muss man ganz ehrlich sagen, da muss man wirklich Eier haben. Ich habe vorhin gesagt, wie Zementsäcke, sowas zu behaupten. Aber die sind dann wahrscheinlich jeweils so groß wie ein Haus im Wert von 1,2 oder 1,4 Millionen Euro. Herr Fuellmich, so etwas sich rauszunehmen, so etwas zu sagen und sich dann zu wundern, dass man als Blender dargestellt wird, dass man bestenfalls hinterfragt wird, schlimmstenfalls angezeigt wird. Und sie sind ja mehrfach für diesen, ich will es ja nicht betrugnen, aber für ihre kreative wirtschaftlichen Arbeitsweisen. Also da müssen sie sich doch wirklich nicht wundern. Und da kratzen wir immer noch nur an der Oberfläche. Wir sind noch nicht mal ansatzweise bei den 700.000 Euro, die in irgendwelchen Immobilien geparkt sein sollen, jetzt aber wieder verkauft sein sollen. Und vom Gold haben wir noch gar nicht gesprochen. Also ihr könnt euch warm anziehen heute, liebe Freunde. Ich bin hier heute gut drauf mit dem Film.

Uwe

Ich bin ja nicht in Berlin, sondern ich bin in Göttingen. Ich musste jede Woche hin und her reisen, manchmal da übernachten. Dafür war das. Der Rest sind Steuern gewesen. Und wenn du jetzt sagst, bezogen...

Eli

Ach und Steuern sind ja auch noch, die fallen jetzt auch noch an. Also liebe Freunde, es wird auch nochmal kontrolliert werden, ob jetzt nicht irgendwelche zusätzlichen Lasten dem Corona-Ausschuss eben zu Lasten gelegt werden. Ich glaube, diese Arie ist noch längst nicht gesungen bei denen. ich damit meine ist die sagen jetzt sie brauchen 45.000 euro zum begleichen von irgendwelchen ausstehenden rechnungen ich mutmaße aber 95 prozent davon wird vermutlich ein reiner zibis oder robert zibis gehen ja diesen so genannten filmemacher ja der da den korona ausschuss die ganze zeit medial begleitet hat mit seinem team ja also ich mutmaße das nur ja aber das sind ja nur die 45.000 euro die jetzt aussteht wohlgemerkt verdient ihr 45.000 euro in gerade mal in zwei drei monaten die reiner film ich sich jetzt eben verabschiedet hat vom film von dem korona ausschuss ich ja nicht ja Und darüber hinaus könnte es jetzt noch sein, weil er jetzt gerade noch von Steuern spricht, dass das Finanzamt sich bald meldet und sagt, Entschuldigung, liebe Freunde, Sie sind doch eine Gesellschaft und Sie sind doch eindeutig nicht, wie Sie immer wieder behauptet haben, eine Stiftung und sind vor allen Dingen auch nicht gemeinnützig. Also wir möchten mal bitte von Ihren Umsätzen etwas abhaben. Und wenn es bei denen so läuft, wie es bei mir läuft, wie es bei allen anderen läuft, liebe Freunde, dann muss man jeden einzelnen Spendenbetrag angeben und danach hoffen und bangen, ob das Finanzamt sagt, okay, das ist jetzt eine Schenkung oder aber das ist eine Spende und dann ist die ganze Scheiße umsatzsteuerpflichtig. Und dann habt ihr von den Millionen, die bei denen eingegangen sind, denn es sind Millionen, liebe Freunde, die haben sich von allein 900.000 Euro Gold gekauft. Und hier geht es um 700.000 Euro, die da an Liquiditätsreserve, das heißt, da muss ja noch mehr da sein, dass die also 700.000 Euro sich rausnehmen können, 100.000 Euro sich rausnehmen können. Da sind wir schon bei 800.000 plus 900.000 für das Geld, Entschuldigung, für das Gold. Da sind wir schon bei 1,7 Millionen und noch viel mehr muss da irgendwo noch drin sein. Oder war zumindest früher mal drin, auch wenn sie es jetzt wieder alle verprasst haben. Stellt euch jetzt mal vor, da ruft jetzt das Finanzamt an, klopft mal ganz freundlich an der Tür. Dann ist aus den 45.000 Euro, um die die jetzt bangen, die Robert Cibis braucht, um seine Truppe da in irgendeiner Form am Laufen zu erhalten, die ansonsten überhaupt keine Aufträge hat, bis auf eventuell innerhalb der Blase, wenn er in Wittenberg mal irgendwie eine Videoleinwand befüllen muss, ja. dann geht denen richtig der Arsch auf Grundeis. Weil 19 Prozent, und das sind allein nur die Umsatzsteuern, jetzt stelle ich mal drauf, dass dann noch Einkommenssteuer drauf zukommt, von, ich mutmaße jetzt, 2 Millionen, 3 Millionen, 4 Millionen, reicht 5 Millionen? Ich weiß es nicht mal. Wisst ihr, wie viel Geld das ist? Und wenn die anfangen, sich darum zu streiten, weil sie natürlich zahlungsunfähig sind, Insolvenz gehen und sonst was, und der Staat dann aber sagt, nee, nee, aber irgendeiner muss jetzt drankommen, was glaubt ihr, wen werden die drannehmen? Ja, Reiner Fuellmich in Göttingen. Wird er noch in Göttingen sein? Sein Haus hat er ja schon verkauft. Werdet ihr gleich hören. Wird er denn in Narnia sitzen oder in Kalifornien oder auf seiner Ranch? Und wo wird dieser Cibis sein? Und wo wird Viviane Fischer sein? Ach, das sind alles nur so Fragen, die ich mir stelle. Ganz am Rande, liebe Freunde.

Uwe

Wow! Gibt es dafür irgendeinen Beleg?

Eli

Ich glaube, das wäre Viviane aufgefallen, wenn Martin Schwab, Dr. Martin Schwab jemanden hätte, der ihm geholfen hätte mit der Kommunikation, der ebenfalls bezahlt worden wäre. Inzwischen ist da so viel Kommunikation, dass das irgendwie jemanden hätte auffallen müssen, dass Herr Fuellmich nicht nur 25.000 Euro pro Monat kassiert, sondern offensichtlich jetzt auch noch der Herr Martin Schwab. Und dann sagt ja Viviane Fischer, ihr wäre das alles nicht aufgefallen. Bis zum Sommer diesen Jahres, bis zum August, hätte sie keine Ahnung davon. Aber es ist doch nie... Supergesellschafterin übrigens. Fifty-fifty müssen die eigentlich beide über die Bücher Bescheid wissen und dafür verantwortlich sein.

Uwe

der Umfang gewesen, den wir hatten. Natürlich haben auch wir Dinge weitergeleitet, wenn es um medizinische Fragen ging, dann haben wir meistens gesagt, hier Wolfgang, kannst du mal deine Stellungnahme dazu geben und dann haben wir mit seiner Stellungnahme zusammen geantwortet oder er hat alleine geantwortet und natürlich ist es auch bei Martin so gewesen, aber es ging doch um das Gro. der Beantwortung der Fragen. Die sind doch nicht alle an Wolfgang oder an Martin gekommen. Das ist doch Quatsch. Und es ist auch völlig absurd, absurd, Thorsten, das muss man aber auch merken, ohne dass man da zu groß Mathematik studiert hat, dass eine Schulfreundin hier 500 E-Mails am Tag beantwortet haben will.

Eli

Wir wissen, dass es nicht so ist. Das sagt doch keiner, dass die Schulfreundin 500 E-Mails am Tag beantwortet hat. Was gesagt wird, ist, dass 500 E-Mails am Tag reingekommen sind, Herr Fuellmich. Genauso wie bei Ihnen und Ihren Kollegen und Ihrer IT und hast du nicht gehört. Da spricht niemand davon, dass 500 E-Mails am Tag beantwortet worden sind. Mein guter Kanalfreund Uwe, den ihr heute noch im Bonus-Stream sehen werdet, der hat das mal zusammengerechnet, was das bedeutet, wenn ihr einen 8-stündigen Arbeitstag haben, also das ist der Uwe direkt hier neben mir, wenn ihr einen 8-stündigen Arbeitstag haben, wenn ihr meinetwegen zwei Fachkräfte dafür haben, die keine Fachkräfte sind, weil sie eigentlich auf was anderes spezialisiert sein sollten. Lange Rede kurzer Sinn, wie viel man dann also tatsächlich realistisch abarbeiten könnte. Und das sind keine 500 E-Mails am Tag, wenn man die erstmal durchlesen muss, wenn man danach noch sich eine Antwort überlegen muss, wenn man da eine Art Triage selber vornehmen muss, filtern muss, organisieren muss, weiterleiten muss, Antworten wiederbekommen muss. Oft ist eine Kommunikation ja auch manchmal nicht nur an einer Seite, sondern man muss auch noch mit der Antwort klarkommen und mit der Rückantwort und hast du nicht gehört. Und wenn da also von 500 E-Mails pro Tag gesprochen wird, dann hat niemand behauptet, Herr Fuellmich, dass 500 E-Mails auf Seiten von Viviane Fischer und ihrer Freundin da abgearbeitet worden sind pro Tag, das glaube ich nämlich nicht. Wenn das nämlich keine zwei Mitarbeiterinnen konnten, die gut bezahlt worden sind von Ihnen, mit 23.500 Euro kann man ordentlich was bezahlen. Also so einen Job hätte ich auch gerne. Ich melde mich übrigens auch zum E-Mail beantworten bei Ihnen, Herr Fuellmich. Sehr gerne. auch nur für die halbe, auch nur für die Viertelmiete. Also wenn ihr mir nur ein Viertel von 23.500 Euro abgebt, dann garantiere ich euch, ich werde es schaffen. Ich werde 500 E-Mails am Tag beantworten. Da würde ich mich aber ganz schön ins Zeug legen. Aber mathematisch ist das allein überhaupt nicht möglich, Herr Fuellmich, wenn, wie gesagt, Ihre zwei Mitarbeiterinnen gerade mal acht Stunden pro Tag arbeiten, sagen wir mal von Montag bis Freitag, jahrelang dran gesessen haben, dann hätten die keine 500 E-Mails pro Tag beantworten können. Rein mathematisch nicht, wenn die sich in irgendeiner Form mit diesen E-Mails auseinandergesetzt haben. Aber das behaupten sie ja auch nicht, fairerweise. Das ist ja dieses Grau im Grau, was irgendwie so liegen bleibt. Weder behauptet das Viviane Fischer, die spricht auch nur von 500 eingehenden E-Mails, noch können sie das in irgendeiner Form belegen, dass die bei ihnen überhaupt eingesagen sind, geschweige denn, dass die bei ihnen auch wirklich abgearbeitet worden sind. Denn so wird nämlich ein Schuh draus, die meisten Leute, von denen ich gehört habe, die in irgendeiner Form etwas sagen zum Thema Kommunikation mit ihnen, ihrer Kanzlei oder aber dem Corona-Ausschuss, die sagen, naja, ich habe an die geschrieben und ich habe nie Antwort bekommen. Schweigen im Walde. Also manchmal habe ich echt das Gefühl, die denken, hier schauen nur Idioten zu.

Uwe

Ich habe es doch gesehen, die erste war keine Schulfreundin, sondern irgendeine Freundin. Viviane traut niemandem und stellt nur Leute ein, die sie genau kennen und will möglichst auch nichts dafür bezahlen.

Gast

Aber wenn man 500 E-Mails nicht nur auf die Freundin, sondern auch auf Wodarg und Schwab verteilt und die haben das ja umsonst gemacht. Und vielleicht sind auch einige Sachen untergegangen, mag ja sein, aber trotzdem entsteht ja doch eine erhebliche Diskrepanz.

Uwe

Ja gut, Thorsten, da soll sich einfach jeder sein eigenes Bild machen. Der eine kann sagen, ey Rainer, du hast die ja alle abgekocht und der andere kann sagen, sehr, sehr merkwürdig diese Herangehensweise.

Eli

Ja, das ist in beiden Fällen übrigens negativ für Sie auszulegen, Herr Fuellmich. Der eine sagt, Rainer, du hast alle abgekocht und der andere würde sagen, das ist eine sehr, sehr merkwürdige Herangehensweise. In beiden Fällen, Herr Fuellmich, Sie reden sich dort um Kopf und Kragen. Bedeutet das, man kann das überhaupt nicht gutheißen, dass Sie hier offensichtlich so große Köpfe wie Herrn Wodarg und Herrn Schwab in unserer Bewegung leer haben ausgehen lassen, beziehungsweise, dass Sie eventuell die Mitarbeiterin von Herrn Schwab bereit waren zu bezahlen, Klammer auf, das ist ja nur eine Behauptung von Ihnen, Ausrufzeichen, Klammer zu. Während Sie selbst sich selbst in die Tasche eben mutmaßlich gewirtschaftet haben oder Ihren Sekretärinnen, die entsprechende halt auch keine 500 E-Mails am Tag bearbeiten konnten, ist einfach so, Fullstop, das muss man mal so hinnehmen. Aber nicht einmal Wodarg, der ansonsten ja wirklich ein sehr bescheidener Mann ist, der sitzt vor seinem Greenscreen, der aussieht, wie als wenn er von 1980 wäre, irgendein grünes Spannbettlaken, was er da irgendwo auf seinem Keller noch gefunden hat. Also nicht mal das haben Sie dem Mann gegönnt, während Sie irgendeine Sekretärin bezahlen vom Dr. Martin Schwab. Während eine arbeitslose, auf Hartz IV sitzende Schulfreundin von Viviane Fischer die Sache dann für eine Pauschale irgendwann übernehmen muss, ungeachtet dessen, ob sie jetzt nur 100, 200 oder wirklich 500 E-Mails am Tag schafft. Das wirft auf sie ein sehr, sehr, sehr negatives Bild. Lieber Herr Gesangsverein hier, Rainer, füll mich.

Gast

Und hatte denn Viviane dem zugestimmt, dass diese 20.500 Euro pro Monat ausgezahlt wurden, weil sie ja meint, dass sie hätte dem nie zugestimmt?

Uwe

Auch das ist glatt gelogen. Viviane hat ganz genau gewusst, was los ist. Sie hat zum Beispiel Ende 2021 den Jahresabschluss für 2020 unterzeichnet. Da ist das alles drin ausgewiesen gewesen. Sie hat teilweise selbst gesehen, was los ist, weil sie ja die Überweisungen aus ihrem Konto, sie hat ja zeitweise selbst das Konto geführt, also wir haben erst der Ein Kollege von mir, dann ich und dann Viviane das Konto für den Ausschuss geführt, während wir immer gesagt haben, bitte Viviane, leg endlich ein Konto im Namen des Ausschusses an. Das ist ja das, was ich die ganze Zeit als mangelnde Professionalität und Chaos gesehen habe, dass noch nicht mal das möglich war. Aber sie hat das Konto seit Ende 2021. Sie hat das genau gesehen. Und es gibt eine Textmessage aus, ich glaube, Juni oder so diesen Jahres, da sagte sie, oh Rainer, wir können deine Anwaltskanzlei für diese Arbeit nicht mehr bezahlen. Was entnimmt man aus diesem Wortlaut, wenn man so halbwegs noch Ein Puls hat und ein funktionierendes Gehirn. Nicht mehr heißt ja wohl, dass es bis dahin bezahlt wurde und dass ich es auch wusste. Wir können es nicht mehr bezahlen. Wir brauchen das Geld für unsere wichtigen Projekte.

Eli

Ja gut, aber die Frage ist... Ja, wir brauchen das Geld für unsere wichtigen Projekte. Da wurde also schon offensichtlich 2020, 2021. Das drückt sich immer so unklar aus, weil es klingt so wie Zahlen, die wirklich so nah beieinander sind. Tatsächlich liegen zwischen Ende 2020 und 2021 zwölf Monate, liebe Freunde. Wenn man also über zwölf Monate es versäumt, einfach nur ein Konto anzulegen, dann spricht das schon in der Tat von einer gewissen Unprofessionalität. Aber es spricht auch in der Tat von einer Art Ausdrucksweise, bei der er sich halt eben nicht festlegen muss, bei der es irgendwie so klingt für seine Zahlschärfe im Hintergrund. Im Übrigen, ich spreche eure Sprache auch fließend. Wie dem auch sei, dass es also für alle seine Gläubiger, nenne ich es jetzt einfach mal, so klingt. Als wenn er sich rausgeredet hätte, als wenn er doch irgendwie eine Erklärung gebracht hätte, als wenn man ihm doch nur zuhören müsste. Wenn man ihm wirklich zuhört, dann merkt man, er sagt nichts, zumindest nichts Konkretes. Weil wann ist denn bitte schön diese E-Mail gekommen? Wann ist denn bitte schön diese Text-Message gekommen, als sie behauptet hat, okay... Wir können das nicht mehr bezahlen. Jetzt stellt euch das doch mal vor, dass es Ende 2020 passiert. Stellt euch auch nur mal vor, dass es Ende 2021 passiert, nachdem der sich über zwölf Monate mutmaßlich dieses Geld schon hat ausbezahlen lassen. Zwölfmal 25.000 Euro, liebe Freunde. Wisst ihr, wie viel Geld das ist? Das sind 300.000 Euro. Die, die also offensichtlich dem Ausschuss gefehlt haben und der trotz allem weitergeführt worden ist. Aber wie viel mehr hätte man erreichen können, hätte man dieses Geld in den Ausschuss anstatt in die Kommunikation gesteckt. Also wie man es dreht und wendet, Herr Fuellmich, kommt bei dieser Sache sehr, sehr schlecht weg. Und ob Viviane Fischer das jetzt nur wusste oder nicht, Klammer auf, natürlich wusste sie es, Klammer zu, meiner Meinung nach, steht eigentlich sekundär auf einem anderen Blatt.

Gast

Der Jahresabschluss, wenn es daraus ersichtlich wäre, der kommt ja erst irgendwann. Eigentlich hätte es ja umgekehrt laufen müssen, dass man, bevor überhaupt Honorare ausgezahlt werden, an welchen Corona-Ausschuss-Mitarbeiter auch immer, dass man das vorher irgendwie schriftlich festlegt. Ist das irgendwie passiert?

Uwe

Man kann das auch mündlich festlegen und es ist auch passiert. Tatsache ist, wie ich es eben schon gesagt habe, dass von Anfang an von uns, auch von der Kollegin hier, die extrem unter Druck stand, weil sie das irgendwie so versucht hat zu verteilen, dass wir nicht alle absaufen, von Anfang an gesagt wurde, Viviane, so geht das nicht. Wir werden lahmgelegt. Wir müssen eine Lösung finden. Stell jemanden ein. Wollte sie nicht. So und von Anfang an war klar, dass wir bezahlt werden. Möglicherweise hat sie es nicht wahrgenommen, in welcher Höhe das passiert ist.

Eli

Das ist schade, dass die an dieser Stelle geschnitten haben, aber das wäre in der Tat sehr, sehr spannend, wenn man einfach nur eine Rechnungsposition dahin schreibt und dann aber den Betrag irgendwie schwärzt oder x oder was auch immer oder sehr viel günstiger ansetzt, aber in Wirklichkeit man dann sieht anhand der Kontobewegung, dass sehr, sehr viel mehr dafür bezahlt worden. Dann ist das doch im Prinzip tatsächlich der Punkt, über den man streiten sollte. Ob man da transparent auch untereinander in dieser Gesellschaft eben kommuniziert hat.

Gast

Wenn man jetzt dazu steht, es gibt auf jeden Fall auch viele Leute, die das viel geschehen haben, auch innerhalb der Bewegung. Ich erinnere mich, oder ich möchte hier einmal... Gordon van Caller, den Rechtsanwalt zitieren, den kennst du ja vielleicht auch. Ja gut, jetzt rollst du mir in den Augen, aber er weist zumindest darauf hin, er schreibt, wenn die Beantwortung von E-Mails heute Customer Relationship genannt wird und im Monat fast 30.000 Euro kostet, dann läuft da auf jeden Fall etwas schief und es zerstört nicht nur das Vertrauen in die Personen, die sich hiermit selbst beschädigt haben, sondern auch das Vertrauen in alle Menschen, die kritisch gewesen sind und nun auf den Sport des Mainstreams zu diesen Spenden ertragen müssen.

Uwe

Ja, das ist mir ganz klar. Da gibt es noch mehr von der Sorte. Also die üblichen Verdächtigen kommen dann natürlich alle und springen auf den fahrenden Zug auf und nutzen...

Eli

Es sind übrigens nicht mehr einfach nur noch die üblichen Verdächtigen. Vorher war das immer nur der Elia T., die Teetasse. Namentlich hat er mich ja nie ernannt, aber er hat immer noch von Teetasse gesprochen. Ich weiß, dass er mich genannt hat oder gemeint hat zumindest. Inzwischen wird Gordon Pankala auch noch zitiert, der sich auch noch zu den Kritikern gesellt hat. Aber das muss man jetzt mal so sagen, wie es ist. Es sind ja nicht nur noch die namhaften Leute oder inzwischen nicht mehr die namhaften Leute wie Gordon oder ich zum Beispiel, die sich getraut haben, die Wahrheit anzusprechen, sondern es sind auch so nichtssagende Menschen wie eben Thorsten Engelbrecht und Lena Kastauer, wie die einmal heißt. Also von allen Seiten wird dem hier inzwischen, ich will nicht sagen der Arsch versohlt, aber zumindest die Leviten gelesen. Und er spricht noch von irgendwelchen üblichen Verdächtigen. Ja, das ist ja das Problem und das ist ja der Unterschied, lieber Herr Fuellmich, dass inzwischen nicht nur die üblichen Verdächtigen ihnen nicht mehr trauen, sondern auch die Leute, zu denen sie Vertrauen noch haben, weshalb auch immer sie zu Thorsten Engelbrecht gegangen sind, dass selbst die sie nicht einfach so von der Angel lassen und sie nicht einfach nur erzählen lassen, sondern eben jetzt kritisch hinterfragen.

Uwe

Also eine Minderheit von Leuten, für die er sich ja ansonsten eigentlich immer wieder eingesetzt hat.

Eli

Er hat ja gesagt, wir sind eine Minderheit, aber wir wissen, was wirklich passiert und für die setzen wir uns ein. Für seine Mandanten, aber wohlgemerkt nur die, die ihn bezahlen, für die setzt er sich ein. Aber für uns, die wir sagen, in einer Wahrheitsbewegung sind wir die Minderheit, die wir den Leuten die Augen öffnen, die sind ihm egal. Das sieht man mal wieder, wie er offensichtlich tickt und dass er es mit der Wahrheit nicht ganz so genau nimmt und sie auf jeden Fall nicht für unterstützenswert hält.

Uwe

Beschreitet man nicht einfach den Rechtsweg? Vielleicht, weil man keine Möglichkeit hat, Thorsten?

Eli

Ja, warum beschreitet man nicht den Rechtsweg? Weil sie so lupenrein diesen Vertrag aufgesetzt haben mit ihren 800 Euro plus Mehrwertsteuer, dass man halt eben sie in Bezug auf eben diese ganzen Sachen bestenfalls moralisch anklagen oder anzeigen kann, aber halt eben nicht juristisch. Das bedeutet nicht, dass Sie nicht trotzdem Dreck am Stecken haben und hier Ihnen zumindest das Vertrauen entzogen werden sollte. Herr Füllwig, darum geht es. Nicht um einen juristischen Sonderweg. Weil juristisch, das sehen wir ja in diesem Unrechtsstaat, können selbst Sie, eine Koryphäe, eine juristische wie Sie, die verdammt zu gewesen scheint, über zwei Jahre Kundendienst zu machen, juristisch konnten offensichtlich selbst Sie nichts in diesem Unrechtsstaat erreichen.

Uwe

Vielleicht ist das der Grund. Wenn ich Anwalt bin, weiß ich doch, wie sowas geht. Entweder ich bin zu doof oder ich habe keine Möglichkeit. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht, Thorsten.

Eli

Jetzt nennt er Leute schon doof. Also das wird weiter noch eskalieren, liebe Leute.

Gast

Ich glaube, dass man wahrscheinlich gleich versucht, sich noch gütlich zu einigen.

Uwe

Genau, indem man an die Öffentlichkeit geht. Genau, Thorsten, das ist eine sehr kluge Möglichkeit. Ich gebe dir völlig recht.

Gast

Ja gut, aber die Frage ist ja, warum? Dann hat sie dann gesehen, sie kommt nicht weiter oder sowas.

Uwe

Vielleicht, weil man den Widerstand gezielt beschädigen will. Vielleicht, weil man die Partei gezielt beschädigen will. Vielleicht, weil man einen Auftrag hat. Das sind Spekulationen, aber die Möglichkeit steht im Raum. Genauso wie die von dir eben angesprochene Möglichkeit, dass ich hier im Übermaß meine Kanzlei versorgt habe mit Hilfestellung.

Eli

Ja, das haben Sie sich selber erwischt, Herr Fuellmich. Ich glaube, Sie haben es genauso ausgesprochen. Sie reden das natürlich klein, indem Sie es gleichzeitig in den Kontext von anderen Möglichkeiten stellen. Aber was soll ich Ihnen sagen? Eine Möglichkeit erscheint mir doch sehr wahrscheinlicher als die anderen in diesem Zusammenhang.

Uwe

Beides ist möglich. Was ist wahrscheinlicher, muss man sich überlegen.

Eli

Ja, was ist wahrscheinlicher? Da haben wir dieselbe Frage.

Gast

Wie steht es denn dann in der 700.000 Euro Liquiditätsreserve, die aus dem Weltkopf des Corona-Ausschusses genommen haben sollst oder hast?

Uwe

Nein, der Hintergrund dieses Geldes war ja nicht nur ich mit 700.000, sondern auch Viviane mit 100.000. Ich mit 700.000, weil ich eine Immobilie habe, die ist werthaltig. Die ist gerade verkauft worden für 1,1%. 3, 4 oder sowas Millionen.

Eli

Er weiß nicht mal, für wie viel er seine einzige Immobilie verkauft hat. Naja, nicht seine einzige. Er behauptet, er hat noch eine Ranch in Narnia oder Arizona oder California oder wo auch immer es ihm gerade passt. Aber es sind 1,3, 1,4, genau weiß er es nicht. Viviane Fischer spricht von 1,2. Ja, wie viel denn nun? Und ist das Ding schon belastet gewesen im Vorfeld? Ja, offensichtlich schon. Zumindest behaupten das einige Leute. Und sie mussten einen Kredit abbezahlen, um ihre Immobilie überhaupt zu besitzen, bevor sie sie verkaufen konnten. Ist das eine Wertspeicheranlage, wenn man so vorgeht? Ja. Wenn man sagt, okay, damit das Geld nicht gepfändet werden kann auf irgendwelchen Konten, lege ich es in meine Immobilie und das nächste, was ich dann damit mache, ist, ich verkaufe die Immobilie. Ja, wo ist denn dann bitte schön der Wertspeicher? Ihr habt ihn das eben gerade sagen hören. Er hat, und er weiß nicht mal für wie viel er das hat, seine Immobilie in Göttingen offensichtlich verkauft. Sie gehört ihm nicht mal. Er sitzt mutmaßlich immer noch darin, eben gerade in seinem Göttinger Zimmer, aus dem ihr ihn kennt, aus seinem roten Chefsessel heraus operierend. Und spricht davon, dass seine Anlage da irgendwie wert ist, dass es Speicher sei und sicher sei, inflationssicher und hast du nicht gehört. Und dabei hat er das Ding verkauft und behauptet, nicht zu wissen, für wie viel Geld er es verkauft hat. Also wer ihm da noch glaubt, ganz ehrlich, liebe Leute, der soll mich mal ansprechen. Ich habe einen Gebrauchtwagen, den ich euch verkaufen kann. Garantiert 5000 Kilometer Laufleistung. Der bringt euch von hier bis nach Tansania.

Uwe

Ausgenommen, weil es damals das Gerücht gab, ich weiß nicht, ob es wirklich so war oder nicht, dass bei Sucharit Bhakdis Truppe, Mediziner und Wissenschaftler für Demokratie und Freiheit und sowas, Wohlgemerkt, er spricht davon, wir sind nicht in der Lage, die IT zu bezahlen. Er macht sich also Sorgen,

Eli

dass er im Prinzip potentiellerweise nicht etwa nicht den Corona-Ausschuss finanzieren könnte, sondern die IT, die er aufgestockt hat in seiner Kanzlei, die nichts mit dem Corona-Ausschuss zu tun hat und keine Legitimation bekommen hat, in irgendeiner Form sich jemals mit dem Kundendienst von selbigen auseinanderzusetzen. Und er macht sich Sorgen, oh shit, wenn uns ein Konto gepfändet wird im Corona-Ausschuss, können wir meine IT in meiner Rechtsanwaltskanzlei potenziell nicht bezahlen? die ja für den Kundendienst aufgesteckt worden ist. Er macht sich nicht Sorgen, dass man eventuell dann im Corona-Ausschuss keine Ahnung hat, wie man Robert Cibis und seine Truppe durchfüttert, damit man weiter auf Sendung gehen kann. Er macht sich nur Sorgen, dass er mit fremdem Geld, das gegeben worden ist für den Corona-Ausschuss, eventuell nicht seine IT in einer Kanzlei in Göttingen bezahlen kann, für die garantiert im Hintergrund niemand gespendet hat. Also echt Eier aus Stahl, der Mann. So eine Frechheit, das muss man doch erstmal hinbekommen.

Uwe

Und es war auch, es spannt auch nie ein Zweifel daran, dass es zurückkommt in den Ausschuss. Das war nie ein Thema.

Eli

Ja, das Problem ist nur, dass es jetzt ein Thema ist, weil sie werden aufgefordert, allein 45.000 plus Altschulden zu begleichen oder zu bedienen. Und das scheint offensichtlich ein Problem zu sein, weil seit August kriegen sie das nicht hin. Also inwieweit war das nie ein Thema, Herr Fuellmich?

Uwe

Ihre 100, die sie zum Leben brauchte, weil sie ja auf der einen Seite zwar im Ausschuss immer... Und sie hat ihre 100 zurückbezahlt.

Eli

Wo sind ihre 700.000, Herr Fuellmich? Sie behaupten ja nicht mal, sie hätten die 700.000 zurückbezahlt. Immerhin behauptet das wenigstens Frau Viviane Fischer, auch wenn wir nicht wissen, ob das stimmt.

Uwe

Erzählt hat, wir leben von Luft und Laune und Liebe, wir brauchen kein Geld. Aber auf der anderen Seite eben plötzlich doch Geld brauchte. Auch dieses Geld ist ja rausgenommen worden. Und jetzt scheint es wieder da zu sein.

Gast

Ist es nicht für die Ablösung eines Kredits verwendet worden? Jetzt wird es mal gesagt.

Eli

Er spricht ja die ganze Zeit davon, dass er das in seiner Immobilie gepackt hat. Diese Immobilie hat ihm gar nicht gehört bis dahin. Die hat der Bank gehört. Er war nur im Begriff, das abzubezahlen. Er musste dieses Geld verwenden, um dieses Haus überhaupt zu besitzen, um ironischerweise es sofort verkaufen zu können. Das kannst du dir aber nicht ausdenken.

Uwe

Nein, wir haben damit keine privaten Sachen bezahlt, sondern das Geld.

Eli

Und wer ist überhaupt wir? Es geht überhaupt nicht um Ihre Kanzlei. Es ist nicht Ihre Kanzlei, die Mitgesellschafter ist beim Corona-Ausschuss. Das sind Sie. Sie sind 50% dieser Gesellschaft. Und Sie, Herr Fuellmich, persönlich, haben 700.000 Euro rausgenommen und dann beschlossen, angeblich, Sie legen ja auch nicht vor, wie viel Geld Sie tatsächlich ausgegeben haben, das für Zwecke in Ihrer Kanzlei. Also ich bin jetzt mal höflich Ihnen gegenüber, indem ich das einfach mal so glaube. Aber dass Sie im Prinzip das wirklich nur für die Zwecke Ihrer Kanzlei verwendet haben, wobei Ihnen hier Thorsten Engelbrecht ja schon vorgerechnet hat, dafür hätten Sie zwei Anwälte, drei Anwälte, fünf Gehilfinnen und zehn IT-Abteilungen bezahlen können. Aber Sie haben ja als Mitgesellschafter persönlich dieses Geld da rausgenommen. Von wem reden Sie also, wenn Sie sagen, wir haben da irgendetwas gemacht?

Uwe

Geld ist hier in der, wir haben das auch, wir haben das bezeichnet als Wertspeicher. Das Geld ist hier in der Immobilie als Wertspeicher und es ist da, es ist da.

Eli

Das Geld ist da, nur die Immobilie ist nicht mehr da, weil die Immobilie ist verkauft worden. Also liegt das Geld jetzt offensichtlich vor, mutmaßlich, so ein Kauf kann sich ja auch schon mal ziehen. Wer weiß, vielleicht hat der Escrow, vielleicht hat er sonst noch irgendwelche Parteien, die da irgendwie involviert sind, Makler, die das Geld halten oder Notare. Aber im Wertspeicher, so dass es halt eben jetzt auch inflations- oder zugriffssicher wäre, Scheint das nicht mehr zu sein.

Uwe

Das Haus ist ja verkauft worden. Es ist da. Es ist nicht weg.

Gast

Okay, aber wieso zahlt sie es denn nicht zurück?

Uwe

Warum zahlt sie mir nicht für meinen Teil des Ausschusses einen Teil des Goldes zurück?

Eli

Das ist die gleiche Frage. Warum soll sie überhaupt, Sie, Herr Fuellmich, bezahlen für eine Leistung, für die nie vereinbart worden ist, dass die irgendwie vergütet werden soll? Die Arbeit, die Frau Fischer im Corona-Ausschuss gemacht hat, und sie ist ja 50% des Ausschusses, ist ja laut ihrer eigenen Aussage unentgeltlich geschehen. Sie hat die 100.000 Euro sich rausgenommen für Lebenshaltungskosten oder was auch immer. Sie hat die aber auch wieder zurückgeführt. Warum sollten Sie dann also, anders als Frau Viviane Fischer, auf einmal bezahlt werden und noch dazu mit einer Hälfte von mutmaßlich einem Goldschatz von 900.000 Euro, wenn Frau Viviane Fischer offensichtlich die ganze Sache pro Bono gemacht hat. Warum sollen Sie bezahlt werden aus Gold, dass Frau Viviane Fischer hält, wenn sie bereits 700.000 Euro haben, die weder ihnen zustehen noch Frau Viviane Fischer und keiner von ihnen beiden eigentlich bezahlt werden sollte für die Arbeit, die sie im Ausschuss gemacht haben, laut eigener Aussage. Also was ist denn das bitte schön für ein Argument?

Uwe

Erstens Zurückbehaltungsrecht wegen der Steuern und zweitens, es sind hier noch etliche offene Rechnungen, darunter Hotelrechnungen von Viviane und Robert, die wir auch davon bezahlen werden. Also nichts davon wird für irgendeinen Ferrari oder sonst was genommen. Es wird alles für die ursprünglichen Ausschusszwecke genommen. Es ist nur nicht so, dass Viviane der Ausschuss ist, sondern sie ist 50% und ich bin 50%.

Eli

Ja, aber sie sollen bezahlt werden, aber die anderen 50% offensichtlich nicht. So, an dieser Stelle, liebe Leute, macht mir natürlich die Zeit, wie so oft, einen Strich durch die Rechnung. Wir springen deshalb jetzt mal rüber und gucken uns das jetzt hier auf diese Art und Weise an. 50%, ich suche es gerade mal aus, nein. Wie kann ich denn das finden? Ich wollte eigentlich nur mal ganz kurz dahin springen, dass wir das ansonsten textlich hier abarbeiten. Hier kommt noch eigentlich ins Spiel, aber eigentlich muss ich ja auch gleich in den Bonus-Stream überwechseln. Wo sind wir denn? Hunderttausendfache der Unterschied, öffentlich Gelder eingeworben, Tion. Also ihr merkt, das ist ein sehr, sehr langes Interview, wir waren gerade mal bei einem Drittel. Wenn man so viele Kommentare zu allem hat, was dort gesagt werden muss oder was dort gesagt wurde, dann braucht man natürlich sehr, sehr viel mehr Zeit für diese ganze Sache. Was hat er denn zuletzt gesagt? Dann kann ich das nochmal nach wie vor übrigens. Okay, dann suche ich jetzt einfach mal nach nach wie vor übrigens. Moment hier auf dieser Seite. nach wie vor übrigens da sind wir okay also also das geld das habe ich hier auch richtig markiert das geld ist in der immobilie als wertspeicher das haus ist ja verkauft worden deshalb ist das geld nicht weg es ist da ja aber der wertspeicher ist halt eben weg dasselbe wertspeicher mit dem sie sich hier die ganze zeit also hier rühmen und schmücken gibt es denn eine verständigung fragt dann weiter vermutlich der thorsten gibt es denn eine verständigung darüber wie man sich da einigen könnte bisher habe ich viviane immer gesagt nimmt doch endlich das gold eben gerade hat er gesagt ja Sie soll ihm das Gold geben. Aber unmittelbar im nächsten Satz sagt er, nein, nein, ich habe wie Jana gesagt, nimm du doch bitte das Gold. Dann musst du der Öffentlichkeit nicht ständig vorjammern, dass du kein Geld hast. Sie will es aber nicht. Na gut, das stellt sie auch anders dar, weil in nächtlichen Aktionen wurden doch da Leute, in Anführungszeichen, überfallen, die das Gold da rausrücken sollten, wo man da irgendwie sehr... Doch mutmaßlich, wie gesagt, forsch vorgegangen sein soll, dass man gesagt hat, man geht nicht weg, bis das Geld oder der Schlüssel dazu rausgerückt worden ist. Also ich bezweifle, dass es stimmt, dass Herr Fuellmich hier sagt, sie will das Gold nicht. Die Verwahrstelle für das Gold hat auch gesagt, es sei da, sie könne es liquidieren, behauptet Fuellmich. Ja, Viviane sagt genau das Gegenteil und sie könnte es problemlos auf das Konto des Ausschusses einzahlen. Wie ich denke, der Ausschuss hat bis zuletzt kein Konto gehabt und deshalb mussten sie permanent entweder auf dem Konto von Cibis, von Viviane oder von ihnen dieses Geld, ja ich sag mal so, zwischenparken. So wie ich es jetzt aber verstanden habe, ist es doch so vorgesehen, dass die Liquiditätsreserve auf Abruf zurückgezahlt werden muss. Hier ist ja der Abruf, also muss es jetzt eigentlich zurückgehen. Müsste es also nicht umgekehrt laufen, dass man das Geld wieder zurückzahlt in den Ausschuss und dann die Ausschussmitglieder darüber bestimmen, was jetzt damit geschieht? Etwa welche Rechnungen damit bezahlt werden sollen? Für mich antwortet im Moment gibt es einen Ausschuss, in dem Viviane und ich aktiv sind. Nein, das stimmt auch nicht, weil nur Viviane ist in dem Ausschuss aktiv. Verzeihung, Ausschuss. Sie sind aus dem Ausschuss geflogen und zwar schon im August und zwar in hohem Bogen, Herr Fuellmich. Das heißt, wir haben eine Patz-Situation. Trotzdem habe ich Viviane gesagt, sie solle das Gold nehmen. Nein, eben gerade haben Sie gesagt, Herr Fuellmich, sie soll sie aus dem Gold ausbezahlen, obwohl sie keinen Anspruch haben auf irgendein Gehalt, genauso wenig wie Viviane. Also wer soll ihnen da noch glauben? Wieso wurde nicht von Anfang an für volle Transparenz gesorgt, alles offengelegt und zwar nicht nur über die 23.500 pro Monat, sondern generell über alle Einnahmen und Ausgaben, selbst wenn man sich rein rechtlich nicht dazu verpflichtet sieht. Der und der macht das doch offensichtlich auch und kann das machen. Tja, das ist eine gute Frage, behauptet Dada Filmic. Die müsste dann aber auch an viele andere gerichtet werden. Denn es gibt ja eine Menge Leute, auch der von dir erwähnte Pankala, die Spenden einnehmen. Wer legt das alles offen? Tja, die, die offensichtlich sich nicht in dem Schlamassel wiederfinden wollen, in dem sie jetzt stecken. Ich glaube meines Wissens nach sagen zu können, dass niemand behauptet, von Pankalla 700.000 Euro in Spenden angenommen zu haben oder sehr viel mehr, ein Vielfaches davon eingenommen zu haben, sich 700.000 Euro dann als Mitgesellschafter von irgendeinem Ausschuss, der vorgibt, eine Stiftung zu sein, aber keine ist, genommen zu haben, um diese danach auf Abruf eben nicht wiederzugeben, obwohl man die gerade liquidiert hätte und eigentlich da hätte, nachdem sie normalerweise eben nicht zugänglich wären, weil man die angeblich in einem Wertspeicher geparkt hat. Nichts davon hat Gordon Pankala gemacht und solche Einnahmen hat er auch nie behauptet gehabt zu haben. Und da bin ich mir auch relativ sicher, dass er die nie hatte. So viel also zu ihrem Vergleich, Herr Fuellmich. Nur weil Gordon Pankala und andere Leute nicht alles offenlegen, muss das ja nicht gut sein. Ich denke, es wäre auf jeden Fall sinnvoll gewesen, vor allem, weil der Corona-Ausschuss nicht irgendwas ist. Er hat vielmehr seine Relevanz, seine Bedeutung und Bekanntheit. Da hätte Klarheit über alles bestanden. Ja, hätte, hätte, Fahrradkette, sagt er, der Fuellmich. Diese Frage würde ich mal gelegentlich auch Viviane stellen, weil sie in Berlin immer die Lufthoheit über alles gehabt hat. Ach, sie hat denn die Lufthoheit? Sie beschreiben sie doch immer als kleines Mädchen, Herr Fuellmich. Die, die mit diesem Schleifchen in den Haaren sonst nichts zu bestimmen hat. Ja, also was denn nun? Sie biegen sich die Wahrheit immer so zurecht, wie sie das gerade brauchen. Sie ist diejenige, die die Hand auf allem hat, weil sie gerne alles kontrollieren möchte. Stichwort. Das Wort Sammelklage, T-Online nennt einen Betrag, das ist nochmal relevant, Freunde, einen Betrag in Höhe von 1,44 Millionen Euro, deren Rechnungen an Klagewillige versendet worden sei. Und das sind wohlgemerkt nur die Leute, die bei diesen 800 Euro plus Mehrwertsteuer, naja, ich will es jetzt nicht mal Abzocke nennen, aber zumindest bei diesem Businessmodell dabei gewesen sein sollen. Da sind die paar wenigen Mandanten, die sich wirklich getraut haben, außerhalb dieser Nummer mit Herrn Fuellmich noch irgendwas juristisch da reißen zu wollen, die sind ja noch nicht mal inkludiert. Und von denen gibt es einige, die allein ich kenne. Es geht also eigentlich um wesentlich mehr, was der Mann eingenommen hat für juristische Tätigkeiten, für die er bestimmte... Naja, Erfolge hat er nie in Aussicht gestellt. Er hat immer nur gesagt, wir können nur ordentliche Arbeit leisten. Aber diese ordentliche Arbeit, die bedeutet leider im Falle von Herrn Fuellmich, dass ich nach zweieinhalb Jahren von niemandem gehört habe, geschweige denn von den Leuten, die 800 Euro plus Mehrwertsteuer bezahlt haben sollen, dass irgendein Erfolg sich irgendwo innerhalb von zweieinhalb Jahren eingestellt hat. Das sagt auch einiges aus über den Anwalt, der eine Billionenklage irgendwann führen möchte. Also waren es tatsächlich 1,44 Millionen Euro, die du für die Realisierung deiner Billionenklage erhalten hast. Und jetzt haben wir endlich Gewissheit aus dem Mund von Rainer, uns Rainer, für mich selbst. Sekunde, wo bin ich denn jetzt gerade hingesprungen? Eigentlich habe ich ja nur gesumt. Moment. Wo habe ich denn hingesumt? Hier bin ich. Also. Nein, auch das sei frei erfundener Stoß. Ich weiß nicht, wie viel das war. Er weiß nicht mal, wie viel das war. Mutmaßlich das größte Geld, was er in seinem Leben jemals juristisch eingenommen hat, mit der größten Verantwortung, die er je getragen hat, weil wann sonst, haben hunderte Menschen ihm Geld übermittelt, um eine Billionenklare im Sinne der Wahrheit für uns alle mit globaler Auswirkung übergeben für ein Mandat. Nie. Und er weiß nicht mal, wie viel Geld das also tatsächlich war. Er weiß nicht mal, wie viel genau Mandanten er hat. Und er weiß nicht mal so richtig, was diese ganze Sache überhaupt ist, weil er gönnt ihr hier gerade mal zwei Absätze. Auch das sei also freierfundener Stoß. Ich weiß nicht, wie viel das war, aber ich meine, es sind 800 oder 900 Mandanten. Wohlgemerkt, die Leute, die wirklich diese Mandanten betreut haben und vorgeben, die auch weiterhin zu betreuen. Die Hafenanwälte, die sagen, nein, nein. Die Mandate, die sind mit uns, die sind nicht mit Fuellmich. Und Fuellmich soll die in einer Nacht-und-Nebel-Aktion angeblich, nachdem ein Hack stattgefunden haben soll, der nie stattgefunden hat, an sich gezogen haben wollen. Aber tatsächlich liegen die immer noch im Archiv und sind immer noch Mandate von den Hafenanwälten. Aber nichtsdestotrotz redet Fuellmich darüber, wie als wenn er darüber verfügen würde. Jetzt sagt er aber, und das ist das Spannende, das erste Mal, es sollen wohl 800 oder 900 Mandanten sein. Die Beträge sind nicht bei mir eingegangen, sondern gingen bei dem Kollegen ein. Das ist der... Marcel Templin, der das Ganze bis dahin verwaltet hat. Für die Verwaltungsarbeit, und jetzt kommt es noch dazu, haben wir einer Person von außen für das Führen der Bücher und das Aufnehmen der Sachverhalts eine Pauschale in Höhe von 75 Euro pro Person bezahlt. Das ist also allein für die Buchführung schon mal ein signifikanter Anteil, nämlich fast 10% von dem, was überhaupt für die Mandatsführung vorgesehen worden ist. Eigentlich weg, allein nur für den administrativen Scheiß im Hintergrund. Also sollen die Leute dort mit 720 Euro, Pi mal Daumen, 725, 735, versuchen pro Mandant irgendeine riesengroße Billionenklage zu stemmen? Für 725 Euro pro Mandat? Bitch, please. Das meiste Geld ist übrigens noch da. Das ist nicht verballert worden. Das meiste Geld. Was heißt denn eigentlich das meiste Geld? Das kann man ja auch mal rechnen. 800 oder 900, liebe Freunde. Hier seht ihr das mal, ich habe das mal für euch gemacht. 800 mal 1,19, man hat ja mit Mehrwertsteuer sich da irgendwie das berechnen lassen, kommt man auf 952 Euro pro Person. Angenommen, es waren 900 Leute, ich glaube ja, es waren mehr, aber nichtsdestotrotz, wir nehmen mal diese Zahl, hat man nichtsdestotrotz 856.800 Euro eingenommen. Okay, meinetwegen, Sie sagen, es ist nicht alles verballert worden und das meiste sei noch da. 856.000 kann sich jeder selber ausrechnen. Haben Sie also 400.000 Euro eventuell verballert? Könnte das sein? Das würde immer noch rein logisch, rein mathematisch würde das bedeuten, dass das meiste von dem Geld noch da ist. Aber sind 400.000 Euro verballert worden? Wenn ja, wofür? Wir wissen es nicht. Sie sagen, es ist nicht verballert worden, denn das meiste Geld sei übrigens noch da. Das ist ja schön, dass man jetzt damit wenigstens versuchen müsste, eine Billionenklage zu führen, auch wenn man es nicht mehr versucht. Das waren Anwaltshonorare, die dafür bestimmt waren, die Kosten dieser Klagen zu bezahlen. Aha, Anwaltshonorare. Und was wurde wirklich davon bezahlt? Fürs Aufnehmen des Sachverhalts eine Pauschale in Höhe von 75 Euro für das Führen der Bücher an eine Person von außen. Sieht man mal wieder, wie gesagt, was das alles hier bei Ihnen wert ist. So, dann geht es hier um die Kritik an Kanada und Südafrika, Honorare, die nicht bezahlt worden sind und so weiter und so fort. Das ist alles sehr, sehr spannend. Wir konzentrieren uns im Sinne der Zeit aber wirklich mal nur auf das Allerwichtigste, was ich hier noch selber markiert habe. Und ich glaube, das ist das genau. Also. Die Frage ist doch aber, ob hier nicht extrem hohe Erwartungen geweckt wurden. Du hast im Interview mit Martin Lejeune gesagt, die Auswahl der richtigen Kanzlei sei das Wichtigste, dann ist es ein Selbstläufer. Ich gehe von drei, vier Wochen aus, es sind bei Filme nicht immer drei, vier Wochen gewesen, dann müssten wir starten können. Das ist ja nun nicht passiert. Ich glaube, zweieinhalb Jahre später kann man das auf jeden Fall behaupten. Was ist denn das für ein Stuss? Natürlich haben wir gesagt, was gehen könnte und natürlich hat das länger gedauert. Aber ihr könnt doch nicht sagen, dass nichts passiert ist. Doch, das können wir sagen, im Sinne der Mandanten ist nichts passiert. Es mag vieles außerhalb passiert worden sein oder passiert sein, aber im Sinne der Mandanten, da wo es zählt, für Sie, Herr Füllwig, juristisch, da ist nichts passiert. Sie sagen, das ist völliger Blödsinn. Wenn wir erstens über Michael Swinwood und seine Klagen reden, wieso sagt ihr dann, es sei nichts passiert? Ich verstehe das nicht. Tja, vielleicht, weil es wurde ja immer wieder angekündigt, jetzt passiert was, jetzt passiert was. Noch einmal, ist die Klage eingereicht worden oder nicht? Ja, aber das ist die Klage von Herrn Swinwood, nicht Ihre Klage. Ich weiß, dass sie eingereicht wurde. Zudem hat es eine Berufung gegeben. Ich weiß, dass es sie gegeben hat. Wie könnt ihr da sagen, es sei nichts passiert? Naja, Herr Fuellmich, weil auch die Berufung vor Gericht gescheitert ist, das bedeutet nicht etwa, die hätten da irgendwie juristisch irgendeinen großen Kampf gekämpft und hätten leider Gottes unterlegen, David gegen Goliath-Style, Nicht etwa Sie, sondern Michael Swinwood, von dem Sie mal behauptet haben, der habe Zahlungen erhalten, der übrigens vehement das bestreitet, aber nicht einmal Sie, sondern Michael Swinwood, irgendein inzwischen depressiver Anwalt, abgehalfterter, abgefuckter Möchtegern, Anwalt von Haste nicht gehört, im besten Alter, der jetzt inzwischen depressiv irgendwo in Peru hockt, weil er von der ganzen Scheiße nichts mehr hören möchte, der hat zwei Klageversuche in der Tat, Nein, wie soll ich das sagen, er hat sie nicht geführt, er hat sie gehabt, diese Versuche, und beide sind abgeschmettert worden. Und das sind jetzt also die Erfolge, mit denen sie sich rühmen wollen, mit denen sie sagen wollen, okay, das legitimiert jetzt, dass 856.800 Euro eingenommen worden sind, laut ihren eigenen Aussagen, Klammer auf, ich glaube es waren mehr, Ausrufezeichen, Klammer zu. Das soll das legitimieren? Und da sagen Sie, das beweist, dass nichts passiert ist? Also, wen wollen Sie denn hier für dumm verkaufen? Es gibt auch Kritik an der gesamten Klagekonstruktion. Kritiker sagen, dass diese unausgegoren sei. Es sollte jeder Klagerwillige 800 Euro an dich oder dein direktes Umfeld überweisen, also die Hafenanwälte, und sich damit an der Wette darauf beteiligen, dass irgendwer klagen würde und du dich dann an eine solche Klage ranhängst. Genau. dass andere die Arbeit machen und Herr Fuellmich, wie bei der kaputten Titte von dieser einen Mandantin damals, wieder die Lorbeeren einstreichen können würde. Doch Kritiker hielten es für nahezu ausgeschlossen, dass eine solche Wette juristisch Sinn macht, bei der das Ziel besteht, in den USA zu klagen und Christian Drosten oder Lothar Wieler für Lockdown-Schäden verantwortlich zu machen. Hätte das nicht alles bedeuten müssen, dass du für Deutsche entsprechende Geld zu holen sei im Deutschland? Was sagst du denn dazu? Da sagt der Stuss, er möchte mal wissen, wer diese Kritiker sind und eigentlich... Möchte er es auch nicht wissen. Ja, kein Wunder, dass er es nicht wissen will, weil wenn er sich mit diesen Kritikern, zum Beispiel mir, auseinandersetzen müsste und ich bin nur ein Laienanwalt, was die Sache angeht, da würde er schon krachend baden gehen. Wir sind fast durch, liebe Leute, bevor wir uns in den Bonus-Stream verabschieden, aber das möchte ich euch noch mit auf den Weg geben. Um etwas mehr Klarheit zu haben, gibt es eine Übersicht von den Klagen, bei denen es, wie du im September 2020 meintest, um Billionen geht, die du gestartet hast oder an denen du beteiligt bist, inklusive Ländersortierung und Aktenzeichen. Die Class-Action-Mandanten, sagt er dafür mich, haben Honorare bezahlt, deren Zweck es war, diese Klage in Gang zu setzen, die nicht in Gang gesetzt worden ist. Ich weiß, dass viele Leute von außen das Aktenzeichen angefordert haben. Da kann ich nur sagen, what the fuck geht euch das an? Mandanten, die eventuell ihr eigenes Aktenzeichen angefordert haben, sie sagen, what the fuck geht euch das an? Wenn ihr euch den Arsch nicht bewegen könnt, weil ihr selbst zu feige oder faul seid, dann könnt ihr nicht versuchen, in Mandatsverhältnisse einzudringen. Unsere Mandanten sind regelmäßig von uns mit sogenannten Informationsschreiben darüber informiert worden. Regelmäßig? In über einem Jahr gab es gerade mal sieben generische Schreiben, die sie selbst verfasst haben, weil sie sagen, alle anderen sind nicht tief genug im Thema drin gewesen, die eigentlich gar nichts erklärt haben und nur eine Recipientation dessen waren, was sie ohnehin schon in stundenlangen Sitzungen des Corona-Ausschusses mündlich zuvor mitgegeben hatten. Von Erfolgen, geschweige denn von irgendwelchen Maßnahmen, die wirklich bezogen waren auf das, wofür das Mandat aufgenommen worden ist. Davon gab es da keine Spur. Also ja, es gab Informationsschreiben, sieben in über einem Jahr. Aber nichtsdestotrotz, aussagekräftig waren diese nicht unbedingt. Wo die Klagen sind und unter welchem Aktenzeichen die laufen. Wer das, wie gesagt, glaubt, der wird selig. Okay, habe ich hier noch etwas markiert? Ja, in der Tat, einen Hinweis möchte ich euch noch geben. Es geht ja nicht nur um Aktenzeichen, sondern letztendlich darum, ob denn schon Erfolge erzielt worden sind. Oh bitte, hattest du Thorsten nicht einen Vater, der Arzt war und hat ihm jemand jeweils gesagt, oh du hast mich aber nicht gehalten und gib mir aber die Kohle zurück. Nein, wir schulden kein Erfolg, wir schulden ordentliche Arbeit. Noch einmal, wir arbeiten immer noch daran. Es hat eben ein bisschen länger gedauert, als wir dachten. Was heißt denn das bitte schön, wenn er sagt, es hat eben ein bisschen länger gedauert, als wir dachten. Da redet er ja von einem abgeschlossenen verbalen Verhältnis. Als hätte er den Erfolg jetzt in irgendeiner Form, naja, hätte der sich eingestellt, als hätte er den jetzt geliefert. Wo ist denn der Erfolg? Wo ist denn auch nur der Nachweis von irgendeiner Maßnahme im Zusammenhang mit diesen 800 Euro plus Mehrwertsteuer, die bis zu 900 Mal berechnet worden sind? Gibt es ja gar nicht. Er spricht davon, es hat ein bisschen länger gedauert, als wir dachten. Also erstmal ein bisschen länger. Sie haben von drei bis vier Wochen gesprochen. Aller drei bis vier Wochen haben sie von drei bis vier Wochen gesprochen. Inzwischen sind wir zweieinhalb Jahre später. Das ist mehr als nur ein bisschen. Und zweitens, nichts ist abgeschlossen. Und drittens, es gab keine Erfolge, geschweige denn irgendwelche nachweisbaren Maßnahmen, die von Ihnen oder Ihrer Kanzlei in diesem Zusammenhang jemals angestoßen worden sind, geschweige denn, die erfolgreich zu Ende geführt worden sind. Also ich glaube, da kann man sich schon ein bisschen drüber aufregen als Mandant. Ich weiß, ich würde das. Wir haben auch in Deutschland Klagen erhoben, die wohlgemerkt nichts mit dem zu tun haben, wofür die 800 Euro Mandanten bezahlt haben. Dort sind sie allesamt noch anhängig. Hier hat es bisher auch noch nichts gebracht, weil wir seitens der Gerichte versucht haben, eine Beweisaufnahme aus dem Weg zu gehen. Die sind also noch nicht einmal bei einer Beweisaufnahme. Und wohlgemerkt, da spricht er... Nicht etwa von den Fällen, die inkludiert sind in der Pauschale, für die 800 Euro genommen worden ist, sondern für größere Fälle, in denen ein richtigeres Honorar, ein auch dem Aufwand und dem Schadenswert angemessenes Honorar bei einem Mandanten eingefordert hat. Ihr seht hier nur ganz kurz, liebe Freunde, wie der Mann wirklich zunehmend eskaliert. Vorhin hat er ja schon Menschen doof genannt. Wenn du jetzt zurückblickst, what the fuck hat er ja auch gesagt, würdest du dann anders kommunizieren und vielleicht nicht in der Öffentlichkeit versprechen, dass diese Sammelklage erfolgreich sein wird. Und da sagt er, erstens habe ich nie einen Erfolg versprochen. Na gut, das sehen die Leute immer ein bisschen anders. Und dann sagt er, das sind die Vollidioten da draußen, die das behaupten. Er spricht inzwischen also schon wirklich von Vollidioten. Kurzer Widerspruch und so weiter und so fort. möchte ich euch das noch mit auf den Weg geben oder nicht. Ähm, nee, eigentlich müssen wir in den Bonus stehen, liebe Freunde, hier wäre noch einiges, aber ich glaube, ich mache einfach eine zweite Sendung zu diesem Thema auf, weil hier ist noch einiges drin, was ich euch mit auf den Weg geben könnte. Eine Sache kann ich euch aber auf jeden Fall zeigen, weil die ist so klar wie Klösbrühe und zwar geht es hier um einen Anwalt Bölk, der hier zitiert wird an dieser Stelle. Der Hamburger Rechtsanwalt Thorsten Bölk hat in diesem Zusammenhang mit folgenden Worten Kritik geübt. Man muss diesem Treiben ein Ende bereiten und die Leute aufrütteln. Ich finde es moralisch verwerflich, wenn jemand mit einem Beruf in den hohes Vertrauen gesetzt wird, da spricht er von Fuellmich, den Leuten alles Mögliche erzählt. Was sagst du dazu? Guck mal hier, was der Fuellmich geantwortet hat. Ich habe Thorsten Bölk einmal gesehen und habe es nicht für möglich gehalten, dass jemand, der so aussieht, Anwalt ist. Er hat versucht, meine Mandanten zu kontaktieren. Ich glaube nicht, dass er irgendwas von amerikanischem Recht versteht. Soweit ich weiß, hat er das weder studiert, noch hat er eine Zulassung. Was immer er erzählt, das muss man nicht wirklich ernst nehmen. Sagt er über seinen Kollegen hier, Torsten Böck, von dem er sagt, er kann sich nicht vorstellen, dass so jemand ein Anwalt ist, beziehungsweise so aussieht wie ein Anwalt und von dem er also auch sagt, soweit ich weiß, hat er das weder studiert, das Jura, noch hat der Mann eine Zulassung. Ich bin jetzt weiß Gott kein Anwalt, liebe Freunde. Und ich kenne mich mit diesen Sachen nur sehr leidenhaft aus. Aber wisst ihr, was ich gemacht habe? Ich bin einfach mal auf Google gegangen und ich habe das Wort Thorsten Bölk oder die zwei Worte Thorsten Bölk eingegeben. Und ich habe hier einige Sachen gefunden. Vielen lieben Dank, lieber Roger Wittenberg, für das Abo. Nehme ich hier erstmal auf Anwalt24.de eben entsprechend eine Adresse in Quickborn zum Beispiel, als auch eben diese Adresse und überhaupt, ja, Leute, die hier mit dem Mann offensichtlich vernetzt sein würden. Jetzt sagt ihr aber, okay, das kann jeder haben. Gut, meinetwegen, ich bin gegangen auf ba-brak.de und da könnt ihr das selber reinsuchen, liebe Freunde, das ist nichts anderes als eben ein bundesweites Register der Anwälte in Deutschland und ich habe nichts anderes eingegeben als Bölk. Diesen einen einzigen Namen. Und was habe ich da gefunden, liebe Freunde? Da ist er, Thorsten Bölk, nicht etwa irgendein Bölk, sondern der Thorsten Bölk, um den es geht, Rechtsanwalt in Hamburg, derselbe Mann, um den es halt eben geht, der eine Zulassung hat, der offensichtlich also auch ein Staatsexamen und so weiter irgendwo hat abgebildet. solvieren müssen und eigentlich als Anwalt eben zugelassen ist und deshalb entsprechend halt definitiv, wie ihr das hier seht, eine Zulassung hat, aber diesen Stuss, wie gesagt, den hinterfragen, ja, wie heißen die beiden Kollegen, die wir hier die ganze Zeit eigentlich verfolgen, Thorsten Engelbrecht, selbst auch so ein cleverer Thorsten und die sehr farblos gebliebene Lena Kaster oder wie sie heißt, sowas hinterfragen die leider Gottes eben nicht. Da seht ihr aber, wie schnell man das im Prinzip alles zu Fall bringen würde oder könnte, dieses Lügengerüst von Reiner Fuellmich, der jetzt im Prinzip wirklich auf dem Abstellgleis sich zu wählen scheint und deshalb etwas Neues ins Leben gerufen hat, nämlich den International Crimes Investigative Committee. Das ist das Ankündigungsvideo, das wir uns im Bonustein gleich angucken werden. Klar sehen, clever denken, frei handeln.

Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Fuellmich kurz vorm Ende - Lügen, Vorwürfe, Verrat - Zerfall vor laufender Kamera“, Die Welt Klar Sehen, 14.11.2022.

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Kommentierte Kurzfassung eines transition-news-Interviews mit Reiner Fuellmich. Elijah Tee zerlegt Fuellmichs Rechtfertigungen zu den 23.500 Euro Monatshonorar, der verkauften Göttinger Immobilie, dem Gold und der gescheiterten Sammelklage.

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