Corona-Ausschuss kurz vor der Insolvenz - Die Lösung: Verkauf von uneinholbaren Forderungen12.12.2022
Abschrift
Abschrift des Videos vom 12.12.202280 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Dann haben wir quasi eine Illiquiditätslage. Das heißt, wir können ja nicht mehr zahlen und unter normalen Umständen entsteht daraus eine Insolvenzsituation. Das ist ein Nebel, den sich hier nach meiner Meinung ausbreitet, der sich in den Gehirnen so jetzt einprägt. Wir werden einen Teil der Rückforderungsansprüche, die wir gegen ihn haben, verkaufen. Wir gehen davon aus, das sage ich dazu, aktuell mangels anderer Informationen, dass es möglicherweise nicht einbringbar sein wird.
Wie blöd muss man sein, wenn einem jemand ein Dokument, ein Recht verkaufen will und der selber schon sagt, das ist aller Wahrscheinlichkeit nicht einholbar. Ich werde bei dieser Darlehensforderung gerne Ihre Ansprüche gegenüber Reiner Fuellmich direkt geltend machen. Das ist ein Angebot, wo man eigentlich sagt, alle, die voll plemplem sind, deren Dummheitsquotient mindestens 85, wenn nicht sogar 100 Prozent ist, die möchten jetzt bitte kommen, die möchten solche uneinbringlichen Schuldpapiere kaufen, dann sind wir das Problem los.
Und da gab es ja mal so eine Sendung, die hieß XY, Nepperschlepper, Bauernfänger. Also ich denke, das Angebot von Viviane Fischer wäre in einer solchen Sendung sehr, sehr gut aufgehoben. Klar sehen, clever denken, bei handeln. Hallo liebe Zuschauer, willkommen auf meinem Kanal, Die Welt Klar Sehen. Ja, das Thema Corona-Ausschuss lässt ja irgendwie doch keine Ruhe. Eigentlich dachte ich, man könnte es jetzt abschließen, nachdem Dr. Reiner Fuellmich seinen eigenen Ausschuss aufgemacht hat. Wir haben ja im Grunde genommen jetzt drei Ausschüsse, den ersten Ausschuss, den zweiten und jetzt eben den dritten.
Und wie sich aber jetzt nach dem neuesten Statement von Viviane Fischer ergibt, gibt es sogar einen vierten Ausschuss. Ja, um die Aussagen von Viviane Fischer mal so ein bisschen auch zu beleuchten, möchte ich mich auch beziehen auf meine sehr umfangreichen Analysen des 125. Corona-Ausschusses. Und ein Ergebnis war ja unter anderem, dass wir ja nur mündliche Aussagen haben und überhaupt keine schriftlichen Belege, nicht einen einzigen Beweis, dass irgendetwas von dem, was einer der Beteiligten überhaupt von sich gibt, jemals wahr gewesen ist oder gegenwärtig wahr wäre oder wahr werden könnte.
Und dementsprechend gibt es zu dem, was Viviane Fischer heute erzählt, natürlich auch teilweise andere Darstellungen von Dr. Reiner Fuellmich, was ich ja in seinem Interview vor einigen Wochen auch schon mal genauer analysiert habe. Das heißt, wir wollen uns aber jetzt schwerpunktmäßig mit der Frage beschäftigen, was ist jetzt los im Corona-Ausschuss, ist tatsächlich ein Intervenz bevorstehend und wenn ja, warum und warum nicht.
Die neue Trägerschaft ist eine Stiftung, eine neue Stiftung, die ich gegründet habe, in deren Stiftungsrat sich Stefan Kohn und Ulrike Kemmerer und weitere Gewerksleute vom Ausschuss befinden. Also das ist schon mal die erste Information. Es gibt jetzt eine weitere Stiftung. Alle erinnern wir uns daran, es gab einmal die Stiftung, die begründet wurde von vier Personen ganz am Anfang. Das war im Juni oder Juli 2020. Da waren dann Viviane Fischer, Dr. Reiner Fuellmich, Justus P. Hoffmann und Antonia Fischer.
Und dann wurde im Mai 2021 ein Gesellschaftsvertrag für eine zweite Gesellschaft aufgesetzt, der dann im Dezember 2021 in das Handelsregister eingetragen wurde als Unternehmergesellschaft, während die erste Gesellschaft, die hat es ja niemals geschafft, obwohl sie auch als Unternehmergesellschaft konzipiert war, jemals ins Handelsregister eingetragen zu werden. Dann hat sich ja Dr. Fuellmich jetzt getrennt oder wurde rausgeschmissen aus der zweiten Gesellschaft und hat seinen eigenen ICIC gemacht. Das heißt, wir haben schon drei Corona-Ausschüsse.
Und jetzt hat Viviane Fischer einen eigenen Ausschuss gegründet und zwar als Stiftung mit Stiftungsbeirat. Das heißt, jetzt sind wir also im Bereich des Stiftungsrechts und da werden natürlich bestimmte besondere Anforderungen benötigt. Wollen wir mal schauen, welche das denn hier genau sind. Diese Wachen strengen über die Ausgabensituation, sodass dort keinerlei Fehlentwicklungen passieren können. Erfreulicherweise ist die Satzung der Stiftung vom Finanzamt bereits als gemeinnützig anerkannt worden und wir sind daher in der großartigen Lage, sogenannte Spendenquittungen, also Zuwendungsbestätigungen ausstellen zu können.
Und das haben Sie dankenswerterweise auch schon gut angenommen. Wir haben Zuwendungen bereits erhalten in einer Höhe, die mich hoffen lässt, dass wir dauerhaft die Kosten vom Ausschuss darstellen können werden. Ja, das ist natürlich ganz interessant. Und zwar insofern, weil die Frage ist ja, wie wird man denn überhaupt eine Stiftung? Also zunächst einmal kann ja jede Gesellschaftsform eine Stiftung werden. Das ist also jetzt nicht davon abhängig, ob man eine GmbH oder eine GbR oder sonst was ist.
Man muss bestimmte Bedingungen erfüllen und der erste Schritt ist, dass man eine Satzung haben muss, die stiftungsrelevant ist, sprich die muss zunächst einmal vom Finanzamt anerkannt werden und wenn das dann der Fall ist, dann geht man zum Handelsregister und benötigt dort eben auch noch die Anerkennung bzw. Eintragung in das entsprechende Register. Und wir erinnern uns, jetzt auf einmal heißt es, unsere Satzung wurde anerkannt. Erstmal ist die Frage, wer ist jetzt uns? Also unsere Satzung, wo sie doch gerade gesagt hat, sie alleine hat die Stiftung begründet.
So, und dann ist die Frage, wie heißt die Gesellschaft überhaupt? Stimmt es überhaupt? Also ich habe jetzt keinen Vertrag gesehen, kein Bestätigungsschreiben des Finanzamtes. Also wie immer, es sind immer mündliche Behauptungen, aber kein Beweis. So, und dann haben wir den Aspekt, warum hat das eigentlich damals nicht geklappt mit dem ersten Ausschuss? So, da hieß es ja im 125. Corona-Ausschuss, ja, nach anderthalb Jahren oder zwei Jahren ist es uns nicht gelungen, eben eine Stiftung zu werden. Warum?
Warum? Weil, das hat ja wie Werner Fischer selber gesagt, weil das Handelsregister den Eintrag verweigerte. Es wurde mit keinem Wort wo argumentiert, wie jetzt argumentiert wurde. Denn bevor ich zum Handelsregister gehe und bevor das Handelsregister eine Chance hat, einen Eintrag zu verweigern, muss ich doch zuerst die Bestätigung des Finanzamtes haben. Das heißt also, wenn diese Aussage damals wahr gewesen wäre, dann hätte sie doch immer eine Spendenbescheinigung haben können, weil ja vorher wäre ja die Anerkennung vom Finanzamt da gewesen.
Das hat sie aber nie gesagt. Sie hat nie gesagt, wir haben ja so eine Taube Satzung gehabt, das Finanzamt hat uns als gemeinnützig anerkannt, nur das Handelsregister, das verweigert die Eintragung. Das heißt, diese Aussage, die damals getroffen wurde, ist ja schlichtweg unplausibel, logisch falsch oder man könnte auch sagen, sie muss aus logischen Gründen eine Lüge gewesen sein. Denn man hätte ja auch damals sagen können, ja das Handelsregister hängt zwar, aber wir hätten ja
trotzdem in der ganzen Zeit jetzt mit der Genehmigung des Finanzamtes hier die Gemeinnützigkeit ja gehabt und wären ja schon berechtigt gewesen, Spenden zu sammeln. Also hier muss man doch bitte mal ein bisschen aufpassen. Wobei es natürlich hier immer noch darauf ankommt, nicht nur dass eben Spenden gesammelt werden, sondern dass eben die Spendenbescheinigung, die Spendenquicken Quittung ausgestellt werden können. Das ist mir ein sehr großes Anliegen, maximale Transparenz auch für Sie.
Ja, und jetzt ist es so, es gibt ja noch die ursprüngliche Trägerschaft des Ausschusses, der Sitzungen. Das ist ja die Gesellschaft, die wir Reiner Fuellmich, Justus Hoffmann, Antonia Fischer und ich zu Beginn der Ausschusssitzungen gegründet haben. Sie hat eine gemeinnützige Satzung, eine Vermögensbindung und Ja, sie war wie eine Stiftung und gemeinnützig, aber sie war eben keine Stiftung. Deswegen konnte man ja keine Spendenquittung ausstellen.
Und es war die erste Gesellschaft, also der erste Corona-Ausschuss. Leider unterlässt sie es zu sagen, wie denn diese Gesellschaft heißt. Das könnte jetzt vielleicht für diese Besprechung nachher nochmal von Relevanz sein. Wir haben allerdings da ja gewisse Ungereimtheiten gehabt, leider um die Person Reiner Fuellmich herum, weshalb er ja auch nicht mehr bei uns in den Sitzungen mit dabei ist. Und da ist eben einiges noch an Dingen zu regeln.
Da sind zum Beispiel eben 700.000 Euro Liquiditätsreserve, die weiterhin nicht zurückgeführt ist und es gibt auch eben noch weitere Dinge, die jetzt geregelt werden müssen, ganz dringend. Da sind wir auch dran an den Themen und das ist aber das Schicksal sozusagen dieser Gesellschaft, kann nicht mehr die aktuelle Ausschusstätigkeit in irgendeiner Weise beeinflussen und gefährden. Natürlich sind die Mittel, die in dieser Ursprungsträgerschaft sich befinden, auch für die Ausschussarbeit. Das wird dann noch weiter zu beregeln sein, wie das dann genau später ineinander fließen wird.
ja also das ist ja nun ein bisschen schwer verständlich von der logik her also das was in der ersten gesellschaft ist wird ja die ausschussarbeit nicht behindern so aber welches ist denn jetzt die ausschussarbeit ist das jetzt die neue vierte gesellschaft ja die stiftung oder ist es die, die im Moment ja läuft, nämlich wo auf der Webseite ja auch drauf steht. Ja, was steht denn da überhaupt drauf? Schauen wir uns das doch mal an. Ja, nun sind wir mal auf
der Seite der Stiftung Corona Ausschuss und schauen uns das mal an, was wir hier denn eigentlich finden. Ja, und da stellen wir fest, dass also hier steht Anbieter Kennzeichnung, also wir sind jetzt im impressumsbereich anbieter kennzeichnung stiftung corona ausschuss so aber es ist ja noch gar nicht so lange her da stand da ja noch was anderes und um zu gucken was da früher stand gehen wir mal hier in die wayback machine die haben wir auch schon des öfteren mal
besucht dann sehen wir das hier im jahr 2022 ja da hat es dann zuletzt änderungen gegeben ja im November oder da ist die Maschine drüber gelaufen am 15. und am 26. und 26.11. und seitdem ist es unverändert. So das heißt was wir jetzt haben ist natürlich der Zustand 25. und 26. schauen wir da mal rein hier 25. und 26. da steht hier oben rechts sehen wir das ja so und da sehen wir eben genauso
So, Stiftung, Corona-Ausschuss, so und so. Wenn wir aber ein paar Tage vorher gucken, sehen Sie mal oben rechts, da steht dann hier 15. November. So, da auf einmal finden wir Anbieterkennzeichnung SCH Investigative Committee, Co-Rechtsanwältin Viviane Fischer. So, das heißt also, was wir jetzt haben, ist, dass das, was man bis zum 15. November quasi jetzt an Spenden an den Ausschuss überwiesen hat, ging an die Gesellschaft, die da hieß SCA, Investigative Committee und so weiter.
So, und was danach, ja, gespendet wurde, also quasi ab dem 25. und 26. geht jetzt an eine ganz andere Gesellschaft. So, und wenn wir mal gucken, wer war denn diese SCA Investigative Committee, dann schauen wir mal hier, North Data zum Beispiel rein, da haben wir sie ja, SCA Investigative Committee UG, Unternehmergesellschaft, so das habe ich ja auch schon mal genauer behandelt, so und das sehen wir dann da, da sehen wir, Reiner Fuellmich, ja, ist hier, Mitinhaber und Ulrike Viviane Fischer.
Und diese Gesellschaft wurde am 27.05. eingetragen und zwar 2022. Neueintragung, also ganz neu, ne Publikation ist hier neu gemacht worden. Tatsächlich ist die Gesellschaft ein Jahr früher eingetragen worden. So, das sehen wir woran? Das sehen wir hier in den Daten. Da sehen wir hier unten rechts heißt es dann zum Beispiel eben Gesellschaftsvertrag vom 17.12.2021 und dann gab es im März 2022 gab es Änderungen und am 13.05. und so weiter.
Das alles hatten wir schon mal in einem eigenen Video behandelt. Mal gerade gucken, in welchem das jetzt war. Auf meinem Kanal finden Sie dieses Video und dort steht genau drin, was im Gesellschaftsvertrag drin war. Das Interessante ist eben, dass diese Gesellschaft auf zwei Gesellschaftern bestand, nämlich Dr. Reiner Fuellmich und Viviane Fischer. Und dass diese Gesellschaft, das ist quasi der zweite Corona-Ausschuss, rein gar nichts mit dem ersten zu tun hat.
So und Viviane Fischer jetzt also auf der Webseite die Gesellschaft, die dritte für sie und der vierte Corona-Ausschuss insgesamt, wenn man eben die Gründung von Dr. Reiner Fuellmich eben noch mit dazu rechnet. So, und nun ist ja für uns natürlich mal die Frage in Deutschland, was ist denn eigentlich mit der ersten Gesellschaft überhaupt, damit wir das mal vollständig haben. Und da schauen wir uns doch mal an, weil ja Viviane Fischer nichts dazu sagt, was erst neulich der Dr. Fuellmich dazu gesagt hat. Schauen wir mal.
Also diese Gesellschaft, die heißt, ich glaube, die heißt Stiftung Corona-Vorschalt, UG, in Gründung. In Gründung. Die ist immer noch nicht eingetragen. Diese Gesellschaft betreibt auch keine Geschäfte. Diese Gesellschaft hat auch kein eigenes Konto. Und diese Gesellschaft taucht auch nicht im Impressum auf der Website des Corona-Ausschusses auf. Also diese alte Gesellschaft existiert praktisch nur auf dem Papier.
Also, es gibt eine erste Gesellschaft, die ja einen merkwürdigen Namen hat, von dem wir auf der Webseite bisher noch nie was gesehen haben, die nur auf dem Papier existiert. Und das ist jetzt die Aussage von Dr. Reiner Fuellmich, von Viviane Fischer haben wir keinerlei Aussagen dazu, außer dass sie angeblich ja noch existiert. Und dann erinnere ich noch daran, dass Dr. Reiner Fuellmich in diesem Interview dann auch noch später erzählt, dass eigentlich er aus der Gesellschaft ausgeschlossen wurde von diesen drei Gesellschaftern und dass ja im Dezember auch Viviane Fischer von den anderen beiden ausgeschlossen werden sollte.
Ob das wahr ist, wissen wir nicht. Wenn das so wäre, hätte auf jeden Fall weder der Reiner Fuellmich noch der Viviane Fischer irgendetwas mit der ersten Gesellschaft zu tun, außer bezüglich der Steuerpflichten, weil die Gesellschaft ja nie ins Handelsregister eingetragen wurde, sind sie eine GbR oder eine BGB-Gesellschaft und jede haftet für die eingenommenen Spenden. So weit, so gut. Aber schauen wir mal, was jetzt Viviane Fischer uns weitererzählt. Welcher konkreten Struktur das dann zusammenfließen wird.
Also an diesen Themen sind wir dran. Nun gibt es eine ganz aktuelle Entwicklung, die insoweit tatsächlich etwas Sorgen macht. Und dazu habe ich ein weiteres Video aufgenommen, was Sie jetzt gleich im Nachgang finden können. Ja, ich wende mich heute an Sie, weil es ein Problem im Ausschuss gibt, das wir unbedingt lösen müssen, damit es uns nicht um die Ohren fliegt. Wie der Amerikaner sagt, we have a situation. Es ist ja so, eines bekannt, Reiner Fuellmich hat vor längerer Zeit 700.000 Euro als Liquiditätsreserve für den Ausschuss zu treuen Händen übernommen. Er hat sie bis heute nicht zurückgeführt, obwohl er angibt, dass sein Haus inzwischen verkauft ist.
Ja, und daraus ergibt sich nun so allerlei. Und zwar vor allem, dass es Rechnungen gibt, die der Ausschuss akkumuliert hat, die teilweise Altlasten sind, noch aus der von vor einem Jahr und noch länger und teilweise eben auch Rechnungen aus der einigermaßen nahen Vergangenheit. Ich habe einen Teil dieser Rechnung an Reiner Fuellmich weitergegeben zur Bezahlung aus den 700.000, auf die er ja angabegemäß Zugriff hat. Nur leider hat er nicht gezahlt. Und jetzt ergeben sich daraus natürlich Weiterungen. Unsere Dienstleister, die wir aus anderen Mitteln nicht bezahlen können, warten geduldig auf das Geld. Aber irgendwann ist diese Geduld natürlich auch erschöpft. Irgendwann geht es auch nicht mehr.
Ja, und da haben wir zum Beispiel die Dolmetscher, die auch... Ja, da möchte ich doch mal kurz reinschweigen. Also, jetzt redet sie von 700.000 Euro, die im Grunde genommen mit der ersten Gesellschaft angeblich zusammenhängen. Die erste Gesellschaft ist aber überhaupt gar nicht aktiv. Und bis vor kurzem, also bis zum 15. November, war im Impressum die zweite Gesellschaft. Was geht jetzt die zweite Gesellschaft an? Wo also nur Viviane Fischer und Reiner Fuellmich drin sind,
ob Herr Fuellmich in der ersten Gesellschaft 700.000 Euro entnommen hat oder nicht. Das hat doch mit der zweiten Gesellschaft rein gar nichts zu tun. Und nun ist aber doch die dritte Gesellschaft in Gange, auf die sie ja jetzt Spenden einsammelt. Und jetzt erzählt sie aber was von Dienstleistern, die bezahlt werden sollen und werden müssen. Da wollen wir mal gucken, zu welchen Konditionen sich diese Dienstleister bezahlen lassen. Wir haben zum Beispiel die Dolmetscher, die auf ihr Geld warten. Wir haben eine Rechnung von der IT, die nicht bezahlt ist. Wir haben Rechnungen von Obermedia, insbesondere auch eine große Rechnung über noch 40.000 Euro, die aus der Unterdeckung resultieren, die sich durch den doppelten Spendenaufruf ergeben hat.
Insgesamt gucken wir auf ein Volumen von ca. 70.000 Euro. Das liegt alles bei Reiner Fuellmich. Er hat nichts bezahlt. Er hat eine alte Hotelrechnung bezahlt, die offenbar noch nicht bezahlt worden war, von einem Meeting mit einer ganzen Reihe von Personen, einer Art Strategie-Meeting, aber er hat diese Rechnungen, die ja alle auch aktuelle Kooperationsbeziehungen betreffen, nicht überwiesen.
Und was sich daraus natürlich im weiteren Verlauf ergibt, wenn diese Dienstleister irgendwann auf die Idee kommen, dass sie sich an die Stundungsabreden bzw. an die Bitten um Geduld nicht mehr halten wollen, dann haben wir quasi eine Illiquiditätslage. Das heißt, wir können ja nicht mehr zahlen und unter normalen Umständen entsteht daraus eine Insolvenzsituation. Und das ist natürlich ganz besonders absurd, weil wir eigentlich 700.000 Euro bei Reiner Fuellmich haben.
Ja, also unter normalen Umständen hätten wir eine Insolvenzsituation. Und was ist jetzt hier unnormal? Unnormal ist, dass die Dienstleister alle Stunden und zwar so lange, bis sie nicht mehr Stunden brauchen. Das heißt also, das ist jetzt was Viviane Fischer verkündet, dass man quasi dank der Bereitschaft der Dienstleister eben wartet. So, jetzt kann man sich natürlich eh die Frage stellen, wie jetzt in den zweieinhalb Monaten, von Ende September bis Mitte Dezember zusätzlich zu den 40.000, die die Oval Media ja angeblich noch zu bekommen hätte, wieso da noch mal weitere 30.000 gekommen sind.
Denn es hieß doch immer, dass ja nur 1.900 Euro pro Sitzung da gemacht werden. Okay, kann man sagen, das sind ja fast drei Monate, sind ja fast 30.000 Euro. Na okay, nehmen wir das mal so hin. So, aber die Frage ist, kann man sich jetzt einfach auf solche Stundungsabreden verlassen und welche gesetzlichen Vorschriften sind dafür maßgeblich? Und dafür ist natürlich die Insolvenzordnung maßgeblich. Und dementsprechend hat man eine Pflicht als derjenige, der von der Insolvenzbedrohung Ahnung hat oder Kenntnis hat, eben eine solche Insolvenz anzumelden.
Und wenn man das nicht macht, dann ist das eben eine Insolvenzverschleppung, die eben auch als Wirtschaftsstraftat strafbar ist. Insofern, das ist schon eine Sache, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen darf. Das ist besonders absurd, weil wir eigentlich 700.000 Euro bei Reiner Fuellmich haben und wir haben ja zusätzlich noch einen Vermögensgegenstand in auch nicht unbeträchtlicher Höhe an Wert, auf den wir trotz der Beteuerung von Reiner Fuellmich in der Öffentlichkeit nicht Zugriff nehmen können, weil weiterhin die Kontenschreibung für die betreffenden Konten nicht vorliegt.
Also es gibt keine Möglichkeit, auf diesen Vermögensgegenstand zuzugreifen. Das heißt, wir sind eigentlich in der komfortablen Situation, dass wir theoretisch sehr viel Geld haben, was wir auch nicht nur für die ganz konkrete Ausschussarbeit einsetzen müssten, könnten, sondern natürlich auch darüber hinaus für vielleicht einen Teil zumindest für Projekte, die wir auch für verfolgungswert halten. So, da sind wir, da sind uns die Hände gebunden. Daraus resultiert aber, dass wir theoretisch in absehbarer Zeit, sogar in sehr kurzer Zeit eventuell komplett zahlungsunfähig sind und eigentlich Insolvenz einmelden müssen.
Ja, also das ist natürlich das große Risiko. Und die angeblichen Vermögensgegenstände, das sind ja alles wieder Sachen, die aus dem ersten Corona-Ausschuss kommen. Die haben ja mit dem zweiten doch gar nichts zu tun. Also selbst wenn der erste Corona-Ausschuss pleite geht, heißt es doch nicht, dass der zweite deswegen pleite gehen müsste. Und insofern wirft doch Viviane Fischer jetzt hier völlig verschiedene Gesellschaften, so wie sie es ja in den anderen Aussagen auch macht, völlig durcheinander und vermittelt den Eindruck, als ob es der Corona-Ausschuss sei.
Aber in Wirklichkeit sind diese Altgesellschaften zwei völlig verschiedene Gesellschaften mit unterschiedlichen Rechtsformen und mit unterschiedlichen Inhabern. Also das muss man doch wirklich mal auch als Zuhörer mal internalisieren, sprich begreifen, dass wir hier nicht Birnen mit Äpfeln vergleichen könnten. Also die 700.000 Euro Liquiditätsreserve, das Thema hatten wir schon an anderer Stelle mal behandelt. Und dann ein Vermögensgegenstand. Warum sagt sie nicht, was das für ein Vermögensgegenstand ist? Ich vermute mal, dass es eben dieser Goldbesitz ist, der bei der Degussa eingelagert ist in Berlin und wo ja auch verschiedene Zahlen drüber kursierten, von den unterschiedlichen Personen benannt.
so irgendwas in der Größenordnung so um die 900.000, eine Million Euro herum, sodass das natürlich eine komfortable Situation ist und dass man trotzdem dann aber vielleicht die Gesellschaft mit Mangelzahlungskräftigkeit für die aktuellen Rechnungen in Insolvenz bringen muss, das ist verständlich und das lässt sich auch nicht einfach so auf die leichte Schulter nehmen. Ganz ehrlich sagen, da hört der Spaß für mich jetzt langsam auf, weil es ist natürlich klar, dass wir nicht wegen Reiner Fuellmichs Abverfügungen mit der Gesellschaft in die Insolvenz gehen werden und insbesondere natürlich auch den möglichen Haftungsproblemen, die sich daraus für uns, für mich persönlich, für Justus Hoffmann und für Antonia Fischer ergeben.
Ja, und hier haben wir es doch wieder. Wir, Justus B. Hoffmann, Antonia Fischer und Viviane Fischer, wir wollen nicht in die Insolvenz gehen. Ja, aber bis vor 14 Tagen war das doch gar nicht diese Gesellschaft, sondern eine ganz andere Gesellschaft. Das heißt, die geht doch gar nicht in die Insolvenz. Es geht nur die GbR in die Insolvenz, aber nicht die Unternehmergesellschaft SCA. Also insofern ist doch das, was sie erzählt, ich sag mal, hat den Charakter einer Verwirrung. Das ist gar keine präzise Aussage. Das ist ein Nebel, den sich hier nach meiner Meinung ausbreitet, der sich in den Gehirnen so jetzt einprägt. Oh, der Corona-Ausschuss ist pleite. Ja, aber dieser Corona-Ausschuss, der pleite ist, der ist ja schon seit mindestens Dezember letzten Jahres überhaupt gar nicht mehr aktiv.
Also Dezember 21. Das heißt, der ist, wie Reiner Fuellmich sagte, gibt es doch nur auf dem Papier. Und was interessiert den aktuellen Corona-Ausschuss, den es quasi bis zum 15.11. gab, was interessiert den, was mit der ersten Gesellschaft ist? Das interessiert ihn doch juristisch rein gar nichts. Das ist überhaupt nicht in Frage. Und deshalb möchte ich Reiner Fuellmich hier jetzt nochmal wirklich ganz dringend auffordern, dieses Geld zurückzuführen, sofort. Und ich möchte auch ein weiteres ankündigen.
Ich fürchte, dass Reiner Fuellmich dieses Geld nicht zahlen wird, weil er vielleicht auch gar nicht möchte, dass unser Ausschuss weiterläuft, der legitime Originalausschuss weiterläuft, für den gespendet worden ist. Und es kann sein, dass er hier eine bewusste Blockadepolitik fährt, damit nämlich die Gesellschaft in die Insolvenz fällt. Es wird ihm nicht gelingen, den Ausschuss selbst lahmzulassen. Ja, also es ist ja die Frage, interpretiere ich das nur falsch
oder erzählt Viviane Fischer uns allen mal wieder ein Märchen? Und ich tendiere dazu, dass sie uns ein Märchen erzählt. Denn erinnern Sie sich noch, wie im 125. Corona-Ausschuss Justus P. Hoffmann aufstand und sagte, über den großen Elefanten im Raum, da hat ja noch keiner gesprochen. Antonio und ich sind wieder da.
Und dann saßen sie einmal oder zweimal in dem Ausschuss, wo Reiner Fuellmich nicht da war. Und in den letzten sechs, sieben, acht Sendungen, wie oft sind Antonio Fischer und Justus P. Hoffmann dort am Tisch gewesen und haben den Ausschuss mit begleitet. Also ich bin jetzt kein großer Ausschussseher, aber soweit ich mich erinnern kann, sind die da gar nicht da. Das heißt, wenn sie sagt wir, von welchem
Ausschuss redet sie? Von dem Ausschuss, der nach Reiner Fuellmich nur auf dem Papier existiert? Oder redet sie von dem, den sie mit Reiner Fuellmich gegründet hat? Oder wovon? Könnte es nicht auch sein dass sie hier jetzt so tut als ob sie im namen und wir von antonia fischer und justus b hoffmann redet aber diese dazu gar nicht beauftragt haben denn warum ist jetzt bei
einer so wichtigen sache warum sitzen diese beiden leute nicht mit am ausschusstisch und Und sagen, jawohl, wir sehen das so wie Viviane und wir wollen uns jetzt nicht von dem Reiner Fuellmich über den Tisch ziehen lassen. Wir wollen nicht, dass die Gesellschaft insolvent geht. Warum sagen die das nicht? Warum gibt es keine Äußerung von denen dazu? Warum sind die noch nicht einmal anwesend? Das ist doch mal eine interessante Frage, nicht wahr? Weil ich ja inzwischen eine Stiftung gegründet habe, die auch gemeinnützig ist und dort kann man die finanziert sozusagen die aktuellen Sitzungen weiter. Aber diese Altlasten fliegen uns natürlich irgendwie bald um die Ohren und zwar eben sowohl, was eine mögliche Insolvenzkonstellation anbelangt, als auch natürlich das Verhältnis zu den Dienstleistern belastend.
also das muss man sich da auch mal auf die Zunge gehen lassen das Geld, was jetzt in die neue Gesellschaft die eine Stiftung sein soll die braucht ja ein Stiftungskapital da stellt sich doch übrigens auch die Frage woher kommt eigentlich das Stiftungskapital also gerade erklärt sie, dass diese Gesellschaft dieser Corona-Ausschuss vor der Insolvenz steht aber sie selber hat jetzt eine Stiftung gegründet wo man ein Stiftungskapital einlegen muss
In der Regel, ich habe das ja schon mal an anderer Stelle erläutert, müssen das so, damit es Sinn macht, so 150, 250, 300.000 Euro sein. Hat sie die denn überhaupt? Denn noch vor kurzem hatte sie doch selber 70.000 Euro als Liquiditätsreserve rausgezogen und dann extra wieder reingegeben. Das heißt, hat Viviane Fischer 150, 250, 300.000 Euro, um eine Stiftung zu gründen? Oder woher kommt das Geld für eine Stiftungsgründung? Das wäre doch auch mal wiederum eine weitere interessante Frage.
Und diese neue Stiftung, die ja nun gemeinnützig sein soll, hat als ersten gemeinnützigen Zweck, den zweiten Corona-Ausschuss vor der Insolvenz zu bewahren. Finden Sie das nicht merkwürdig? Wozu braucht sie denn den zweiten Corona-Ausschuss, wenn sie doch die Stiftung hat? Und ist das wirklich ein gemeinnütziger Zweck, ein quasi insolventes Unternehmen zu subventionieren?
Was meinen Sie? Gut, aber Viviane Fischer, die ja angeblich doch nicht so dumm ist, dass sie nur bis zur Tischkante denken kann, wie ihr Widersacher Dr. Reiner Fuellmich ihr ja wiederholt vor die Ohren gehauen hat, hat eine Lösung gefunden. und welche das ist, das erzählt sie uns jetzt gleich. Es kann ja nicht sein, dass zum Beispiel eine Familie mit einem kleinen Kind jetzt nur weil Reiner Fuellmich entscheidet, dass er dieses Geld nicht zurückzahlen möchte, auf dem Trockenen sitzt.
Was bitte hat jetzt eine Familie mit einem kleinen Kind mit Reiner Fuellmich zu tun? Also das ist jetzt ja ein Argument aus der Märchen-Kinderstube. Also im gesellschaftlichen Prozessen ist jemand, der z.B. eine Zahlungsverpflichtung nicht erfüllen will, den interessiert doch, ich sage mal, ein Scheiß. Ob der, der von dem Geld bekommt, ob der ein, zwei oder drei Kinder hat, ob die klein oder groß sind. Also das ist doch reines Appellieren an die Gefühlsduselei und keinerweise ein Sachargument.
Wo gibt es denn sowas? Naja, so jetzt habe ich weitergedacht. Und falls Reiner Fuellmich dieses Geld nicht zurückführt, dann werden wir einen Teil der Rückforderungsansprüche, die wir gegen ihn haben, verkaufen. Und zwar ist es so, dass es sich um eine Abtretung handeln wird, eben dieser Rückforderung aus der Liquiditätsreserve, Schrägstrich Darlehen. Und dann wird es in Blöcken verkauft werden.
Wir gehen davon aus, das sage ich dazu, aktuell, mangels anderer Informationen, dass es möglicherweise nicht einbringbar sein wird, dass also vielleicht nichts bei Reiner Fuellmich zu holen ist, wir wissen es nicht, aber vor allem vorsorglich sagen wir, dass das so nicht ist, es kann sein, dass es sich dann im Endeffekt anders darstellt und es wird in Stückelungen verkauft und dann können wir... Ja, also, das ist ja, also ich sag mal, dreist. Für meinen Geschmack ist das dreist. Also, sie will jetzt Forderungen, die gegen den Reiner Fuellmich bestehen,
und zwar die 700.000 Euro. Jetzt frage ich mal, warum denn eigentlich nur die 700.000? Warum denn nicht der Vermögensgegenstand? Warum wird der nicht mit einbezogen? Das ist doch auch wieder eine rätselhafte Situation. Die 700.000, die hätte sie doch schon längst versuchen können einzufordern. Das hat sie nicht getan. Die anderen haben es auch nicht getan. Das heißt also, da alle drei, die ja quasi diese Gesellschaft, den Ausschuss vertreten und einen Anspruch meinen auf 700.000 Euro zu haben,
Diese drei Rechtsanwälte, die haben es bisher nicht für nötig gehalten, diese Forderungsansprüche bei Reiner Fuellmich da geltend zu machen in einer juristisch relevanten Form. Und was schlägt sie jetzt vor, dass die Sympathisanten und Fans des Corona-Ausschusses, also die Nicht-Juristen, die Freunde, die sollen jetzt diese Forderung gestückelt kaufen.
Forderung, von denen sie selber sagt, dass sie vermutlich nicht einholbar sind. Also jetzt sag ich mal ganz ehrlich, um so ein Geschäft zu machen, muss man nach meiner Meinung einen DQ von mindestens 85 haben. Und DQ ist für mich der Dämlichkeitsquotient, der Doofheitsquotient, der Dummheitsquotient. wie blöd muss man sein wenn einem jemand eine ein dokument ein recht verkaufen will und der
selber schon sagt das ist aller wahrscheinlichkeit nicht einholbar also ich habe mir schon mal gar keine lust ja obwohl ich ja eigentlich von berufs wegen dazu bestens geeignet wäre und dafür auch zuständig bin ich mache es nicht aber du du dämlicher mensch du kaufst mir das einfach ab. So und jetzt tauchen dabei ja verschiedene Problematiken auf. Wir wollen mal, eines der Probleme benennt sie ja. Schauen wir mal welches das ist. Die Erwerber dieser Darlehensforderung
gerne ihre Ansprüche gegenüber Reiner Fuellmich direkt geltend machen. Das wäre für uns... Ja, die Erwerber dieser Ansprüche, die können gerne, müssen sie aber nicht, sie können gerne ihre Ansprüche gegenüber Reiner Fuellmich gelten machen. Jetzt sag ich jetzt mal dazu, da gibt es aber doch noch eine ganze Menge Pferdefüße dabei. Also das erste ist, Reiner Fuellmich will ja nach eigenen Aussagen gar nicht mehr in Deutschland sein, sondern ist in den USA. Jetzt erwerben sie da
einen Teil der Forderungen, einen Teil des Paketes sozusagen und dann dürfen sie sich mit Reiner Reiner Fuellmich als Forderungsgläubiger in Verbindung setzen. Das heißt, erst mal müssen sie mal wissen, wo der dann wohnt, in den USA. Zweitens müssen sie ihm dann anschreiben und sagen, ich hätte gerne jetzt, ich habe hier so einen Schuldschein sozusagen, hätte ich gerne mal eingelöst. Dann reagiert der dann nicht und dann machen sie was? Dann müssen sie vor Gericht ziehen. Sie müssen also diese Forderung titulieren lassen.
Was macht dann Reiner Fuellmich? Im ungünstigen Fall, er bestreitet die Rechtmäßigkeit dieser Forderung. So, und jetzt sind Sie aber Forderungsinhaber. Die ist ja an Sie abgetreten worden von dem ursprünglichen Forderungsgläubiger, dem Corona-Ausschuss, welchem auch immer, dem ersten oder dem zweiten. So, und wie wollen Sie jetzt beweisen, wenn der Reiner Fuellmich sagt, diese Forderung, die ist gar nicht rechtens. Da haben Sie gar keinen Rechtsanspruch drauf. Man hat Ihnen ein wertloses Papier verkauft.
Wie wollen Sie jetzt den Beweis antreten, dass diese Forderung rechtlich begründet ist. Das können Sie nicht, weil dazu müssten Sie ja die Dokumentation aus dem Corona-Ausschuss haben und ich bezweifle mal, dass die Ihnen mitgeliefert wird, wenn Sie einen Forderungsanteil kaufen. Dann stellt sich ja noch die weitere Frage, wie groß ist denn Ihr Anteil, den Sie kaufen? Aber vielleicht wird ja das Viviane Fischer uns hier noch beantworten. Schauen wir einfach mal rein.
Eine sehr, sehr, sehr gute Situation, wenn eben viele einzelne Menschen sich da mit den Darlehensforderungen bei Reiner Fuellmich melden würden, dort vorstellig würden oder eben auch gerichtliche Schritte ergreifen. Falls es Menschen gibt, die einfach sagen, wir finden gerichtliche Schritte ergreifen, ja, dann klagen sie doch mal mit ihrer Forderung von Deutschland aus an den unbekannten Wohnsitz von Dr. Reiner Fuellmich in den USA. das wird bestimmt eine ganz spaßige sache und jetzt sagen wir okay ich bin ja nur kleinspender
ja und ich kaufe was weiß ich nicht so eine forderung von 700.000 euro auf sondern ich nehme nur 500 euro oder 1000 euro auf meine kappe ja was haben sie denn für eine vorstellung wie hoch die prozesskosten schon alleine in deutschland sind das heißt ihre forderung ist ja das heißt genommen weniger Wert, als die Gerichtskosten hoch sind. Das heißt, sie können gar nicht
prozessieren. Und selbst wenn sie prozessieren, dann müssen sie ja im Ausland prozessieren. Also das ist doch im Grunde genommen eine völlig irreale, ja undurchführbare Situation. Also allenfalls für jemanden, der eine große Tranche von mehreren 10.000 oder 100.000 Euro übernimmt, der könnte sich vielleicht noch, wenn er entsprechende Prozesskosten noch oben drauf legt, denn er weiß doch gar nicht, wie der Prozess ausgeht. Was ist denn zum Beispiel, wenn jetzt Problemfall 3, also Problemfall
1 ist, der reagiert ja gar nicht auf die normalen geschäftlichen Mahnschreiben. Das würde ich in seiner Stelle nicht machen, wenn ich dazu keine Lust hätte. Zweitens würde ich bestreiten, dass die Forderungen überhaupt rechtswirksam sind. Also müssen sie ihn verklagen. Selbst wenn sie dann beweisen, dass die rechtswirksam sind, kann er immer noch Vielleicht auch argumentieren, dass aber die Abtretung unwirksam war, dass die überhaupt gar nicht dazu befugt war, eine solche Abtretung zu machen. Also da gibt es verschiedene Problematiken, die da dran hängen. Und das alles soll man jetzt als Sympathisant des Corona-Ausschusses alleine auf die eigene Kappe nehmen.
Bei der Voraussetzung, voraussichtlich sind die Gelder nicht einholbar. Also wie schon gesagt, das ist ein Angebot, wo man eigentlich sagt, alle die voll plemplem sind, deren Dummheitsquotient mindestens 85, wenn nicht sogar 100 Prozent ist, die möchten jetzt bitte kommen. Die möchten solche uneinbringlichen Schuldpapiere kaufen, dann sind wir das Problem los und müssen uns damit nicht mehr beschäftigen. Eine super Geschäftsidee ist das.
Das wäre für uns eine sehr, sehr, sehr gute Situation, wenn eben viele einzelne Menschen sich da mit den Darlehensforderungen bei Reiner Fuellmich melden würden, dort vorstellig würden oder eben auch gerichtliche Schritte ergreifen. Falls es Menschen gibt, die einfach sagen, wir finden, dass man uns den Rücken freistellen soll, aber gleichzeitig auch den Reiner Fuellmich freistellen soll, quasi von dieser Forderung, würde ich mich auch freuen, wenn diese Person bei uns dieses Darlehen in Tranchen erwerben kann.
Und ja, also ich denke, das wäre eine Konstellation, wo wir sozusagen in unsere Arbeit wieder reinkommen können, ohne dass wir uns ständig um diese finanziellen Themen Gedanken machen müssen. Ich muss sagen, das zieht Kraft. Das ist doch immer was, was ständig irgendwie wieder zu beackern ist. Ja, aber das ist ja gar nicht zu backern, denn wenn auch jetzt die neue Gesellschaft, die vierte, also die dritte, wo Liliane Fischer dann drin ist und zwar ganz alleine, dann muss sie sich doch nicht darum kümmern, was mit den Altgesellschaften ist.
Also die erste Gesellschaft mit den vier Personen, die ist ja sowieso nicht aktiv. Gut, die haben natürlich ein Einkommenssteuerproblem, logisch. So die zweite Gesellschaft, wo sie mit Reiner Fuellmich drin war, die geht dann eben insolvent oder geht die erste insolvent oder gehen gar beide insolvent. Aber jetzt so im Gemeinwohlinteresse her, nämlich für die gemeinnützige Gesellschaft, die jetzt ja demnächst vielleicht mal eingetragen wird, sofern nicht das Handelsregister wieder irgendwelche Einwände hat, ja, die hat ja schon Geld, die ist ja schon arbeitsfähig, die will ja sogar den zweiten Ausschuss unterstützen.
Also wo bitte ist das Problem, dass die Arbeit fortgeführt wird? Die kann doch sofort weiter fortgeführt werden. Also dieses Argument ist doch schlichtweg unsachgemäß, möchte ich mal sagen. Und insofern wäre ich Ihnen da auch sehr dankbar, wenn Sie uns in diesem Sinne helfen würden, da eben aus dem Schneider zu kommen, sodass wir uns um diese Altlasten nicht mehr kümmern müssen. Zunächst sind es eben 200.000, die wir jetzt verkaufen werden, aber wir sind natürlich auch bereit, die restlichen 500.000, falls das Interesse so groß sein wird, würde eben auch noch zum Verkauf zur Verfügung zu stellen. Ja, was lässt sich dazu noch weiter sagen? Halali.
Hallali, die Jagd ist eröffnet. Ja, also Hallali, so ein Jägerwort, man streitet sich darüber, was es eigentlich bedeutet, aber unter anderem bedeutet es eben Hetzi nach, also man ruft quasi den Hund an, wir rennen dem Hirsch hinterher oder was es auch sonst mal ist oder eben die Jagd ist eröffnet. So und jetzt wird also die Jagd eröffnet, doch nicht gegen Reiner Fuellmich, sondern auf die Spinnen, auf die, ich sag jetzt mal, Vollidioten mit einem Deku von 85+.
Also gibt es tatsächlich Menschen, die so etwas machen werden? Ich denke schon, denn es ist ja immerhin für eine gute Sache. Dann gibt es Menschen, die das nicht durchschauen, nach diesen vielfältigen, so widersprüchlichen Aussagen, dass diese Frau hier drei verschiedene Gesellschaften gleichzeitig redet und immer sagt, der Ausschuss. Es gibt drei Gesellschaften mit drei völlig verschiedenen Gesellschaftsformen. Das eine eine GbR oder BGB Gesellschaft mit vier Personen, das andere eine Unternehmergesellschaft, also eine Mini GmbH mit zwei Personen und die dritte Gesellschaft, wo sie ganz alleine drin ist als Stiftung, deren Rechtsform wir jetzt aber noch nicht kennen.
Wahrscheinlich macht sie das dann als GbR, dann ist dann alles was an Spenden reingeht. Ja gut, wir werden dann sehen, wenn der Gesellschaftsvertrag mal vorliegen sollte. So, also ich würde mal sagen, ich habe mal vor längerer Zeit den Sammelklagenvertrag der Hafenanwälte speziell von Marcel Templin, das war im September 20 mal besprochen und mein Kommentar dazu war, dass ich ein derart unseriöses Angebot in meiner Berufstätigkeit noch nie erhalten habe.
Ich muss sagen, dieses Angebot von Viviane Fischer, das ist noch besser, denn bei dem Sammelklageangebot, da wusste man nicht, wie die Chancen stehen. Da konnte man sagen, naja, also der Rechtsanwalt, der muss ja nur was tun, vielleicht kommt ja irgendwas daraus. hier erklärt frau fischer klipp und klar das geld ist eigentlich nicht einholbar kauf bitte meinen wertlosen schuldschein bitte die forderung und dann wenn du willst kannst du ja gegen ihn
klagen viele viele leute viele einzelne genau so viele dass ich für den einzelnen eine klage niemals lohnen wird anstatt zu sagen wir hätten gerne einen großen jahr und die 700.000 plus die die Summe für den Vermögensgegenstand abnimmt, weil der kann sich eine Klage leisten, hat eine Aussicht auf Erfolg. Das heißt, hier wird doch schon, das interpretiere ich jetzt mal so, darauf abgezielt, dass man Leute anspricht, Kleinspender, die niemals eine Chance haben werden, jemals ihre Forderung geltend zu machen.
Und ich weiß nicht, wie man das nennt. Früher gab es ja mal so eine Sendung, die hieß XY, Nepperschlepper, Bauernfänger. Also ich denke, das Angebot von Viviane Fischer wäre in einer solchen Sendung sehr, sehr gut aufgehoben. Und nichtsdestotrotz, ich gehe davon aus, das funktioniert. Es werden sich genügend Deppen finden lassen, die für die gute Sache die letzten 10 Euro ausgeben und nicht mitkriegen, dass sie niemals eine Chance hatten, dass sie das Geld in eine Blackbox reinzahlen, die jetzt aber eben Stiftung heißt.
ist. Super. Ja, also ich würde mal sagen, es hat sich doch gelohnt, in dieses kurze Video von Frau Fischer reinzuschauen und sobald dann der Gesellschaftsvertrag vorliegt, werde ich dazu vielleicht auch nochmal was sagen. Ja, vielen Dank, dass Sie reingeschaut haben und kommentieren Sie fleißig, ja, ob Sie meinen Interpretationen und Gedanken sich anschließen wollen oder ob Sie das alles für Quatsch halten oder vielleicht ganz andere Interpretationen haben.
Also bis zum nächsten Mal, Die Welt Klar Sehen und Tschüss. Klar sehen, clever denken, frei handeln.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Corona-Ausschuss kurz vor der Insolvenz - Die Lösung: Verkauf von uneinholbaren Forderungen“, Die Welt Klar Sehen, 12.12.2022.
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Uwe Loose kommentiert die Videobotschaft von Viviane Fischer zur drohenden Insolvenz des Corona-Ausschusses und ihr Angebot, Rückforderungen gegen Reiner Fuellmich in Teilstücken an Unterstützer zu verkaufen.
