dieBasis - kritischer Rückblick eines Ex-Vorstands auf die parteiinterne Entwicklung im Jahr 202209.01.2023
Abschrift
Abschrift des Videos vom 09.01.202322 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Hallo liebe Zuschauer, willkommen auf meinem Kanal, die Welt klar sehen. Heute geht es mal wieder um die Basis. Da hatte ich ja doch schon ein paar Videos zu gemacht. Das letzte war ja, dass eine Klage war und da erschien ja von den Beklagten keiner vor Gericht. Zur Erinnerung, was genau hatte es mit dieser Klage auf sich? Ja, es ging darum, dass die Bundesvorstandswahlen vom Dezember 2021 ungültig sein. Also da gab es so einiges an Theater. Erinnern sich noch daran, wer alles zurückgetreten ist. Zum Schluss waren nachher nur noch fünf Leute oder sind immer nur noch fünf Leute im Bundesvorstand. Ja, und das ist natürlich nicht so sehr erfreulich. Und jetzt möchte ich einen Jahresrückblick machen, aber ich möchte gar keinen eigenen machen über den Rückblick, was der Basis im Jahr 2020 so wieder verhandelt. Und ich beziehe mich auf die Aussagen von Editha Röttger. Das ist eine Frau, die ist Gründungsmitglied der Basis gewesen.
am 4. Juli 2022 und war dann im sogenannten Gründungsvorstand, war sie stellvertretende Schatzmeisterin. Und die hat einiges zu sagen, was ihr nicht gefällt und spricht im Grunde genommen für viele andere innerhalb der Basis, denen auch was nicht gefällt. Und was die gute Frau zu sagen hat, das schauen wir uns jetzt mal an. Klar sehen, clever denken, frei handeln. Es geht um eine Webseite, die Frau Röttger eben selber vor einiger Zeit ins Netz gestellt hat. Es handelt sich um eine öffentliche Webseite und die schauen wir uns jetzt einfach mal so ein bisschen an. Und wenn wir da mal reinschauen, also das ist die Seite, die heißt basis.de, also von Basis. Die Basis wohl. Da sehen wir das hier. Basistas.de So, und dann gibt es eben verschiedene Artikel, die sich jeweils auf bestimmte Ereignisse in der Basis beziehen. Wir wollen aber im Grunde genommen ja nur hier in den Bereich des Rückblickes des Jahres 2022 und gucken mal hier auf Weiterlesen. So, und wollen wir mal schauen, was sie uns dann dort mitteilt.
Positiv kann man sagen die Basis ist im Prozess. Aber Rechtssicherheit, ade, es lebe die Basis, juch he. Nun macht sie das monatsweise und dann wollen wir mal schauen, was sie hat. Also im Januar 2022 trat bis auf ein Mitglied der restliche im März 2021 legitimierte Vorstand zurück. Aber auch das ist nach Büro des Bundeswahlleiters strittig. Das heißt, ob überhaupt dieser vorgewählte Vorstand, ob der überhaupt rechtsgültig gewählt war, blieb unklar. Es blieb einzig und allein David Claudio Sieber, der weiter für ein Überleben der Partei focht. Die Rechtenmäßigkeit des elektronischen Bundesparteitages im Dezember wird von mehreren Seiten angefochten. Darüber hatte ich ja gesprochen. Das ist eben der Sinn dieser ganzen Klagegeschichten, dass man genau diesen ja eben
Bundesparteitag und die Wahlen für den Bundesvorstand anfechtet oder anfechten will. Anfang Februar 2022 stellte David Sieber einen umfassenden Antrag auf Einsetzung eines Notvorstands. Also David Sieber war jemand, der eben auch im Bundesvorstand seinerzeit war. So, was passiert jetzt? Die komplette Mitgliederverwaltung wird runtergefahren, Mitglieder angeschrieben. So, dann werden aber ein angeblicher Datenschutzverstoß wird als Vorwand genutzt, um die Mitgliederverwaltung bundesweit über zwei Wochen zu sperren. Später wird der Vorwurf von nicht freigegebenen Datenexporten zurückgenommen. Also da sehen wir ja, dass innerhalb der Basis da scheint ja wohl richtig Powerkrieg zu sein, jedenfalls im Februar 2022. So, im März übernehmen die selbst installierten Schatzmeisterinnen das Regiment. Also da sind zwei. Da wollen wir uns nicht um deren Namen kümmern, aber hier heißt es die selbst installierten und Regiment. Also das ist jetzt nicht so eine positive Bewertung. Mit Drohung und Halbwahrheit, mit Lügen und hartem Durchgriff zeigen sie doch mit jedem Satz, dass sie keine Ahnung von dem haben, was sie tun.
was sie tun. Das ist natürlich ganz witzig, wenn Leute Ämter haben, die keine Ahnung haben von dem, was sie tun. Ob das tatsächlich ist oder ob das nur die Meinung von Frau Röttger ist, kann ich natürlich an der Stelle nicht beurteilen. Die Länder beginnen endlich auch auf Schatzmeister-Ebene sich selbst zu organisieren und zu vernetzen. Ja, wird ja auch mal Zeit. Ende März bestätigt die Basis im Saarland bei der Landtagswahl ihr Wahlergebnis von der Bundestagswahl im Jahr zuvor 1,4%. Okay, nun geht es im April weiter. Es werden auch intern immer mehr kritische Stimmen laut und Zweifeln an den Absichten des Corona-Ausschusses. Ja, das ist natürlich berechtigt. Und wer eben meine ganzen Analysen gesehen hat zum Corona-Ausschuss, der fragt sich natürlich, warum konnte da überhaupt die solche Leute ja führende Positionen innerhalb der Basis erlangen. Gut, aber das war vielleicht...
bei den Mitgliedern der Basis anders beurteilt, dessen beide Gesichter, Reiner Fuellmich und Viviane, die Parteispitze gekapert haben. Also die werden angezweifelt, Zitat, alle, die etwas zu sagen hatten und unzufrieden waren, konnten sich an den CA wenden, also den Corona-Ausschuss, und erleben, dass ihre Infos dort im Sande verlaufen. Es wurde verhindert, dass ihre unter Umständen sehr brisanten Informationen etwas bewegen und komplett verbreitet oder für das System gefährlich werden konnten. Ja, das haben wir ja wiederum bei meinen Analysen auch gesehen, dass der Informationsfluss innerhalb des Corona-Ausschusses ja schlichtweg saumäßig war und kein ordentlich geführter Betrieb in dem Sinne ist. Jeder normale Bäcker oder Handwerksmeister würde, wenn er so seine Firma führt, ja innerhalb von kürzester Zeit pleite sein. Aber im Corona-Ausschuss erfreut sich ja immer noch weiterhin großer Beliebtheit. Ja, schauen wir mal weiter. Fuellmich und Fischer sorgen weiterhin dafür, dass die Basis als möglichst unglaubwürdig in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.
Das ist natürlich eine Frage, was meinen Sie damit? Also ich glaube, es geht hier um den Punkt, da gibt es einen Lüneburger Grundsatz oder so. Da ist der Streit nämlich innerhalb der Partei gewesen, wie die Basis sich zukünftig aufstellen will. Ob sie eben ein umfassendes Parteiprogramm haben will, so wie andere Parteien auch, sprich wo man sich zu allen Themen äußert oder aber ob man so wie Reiner Fuellmich und Viviane Fischer das dann eben letztendlich durchgesetzt haben oder überzeugt haben, wenn man sich nur auf Corona und ähnliche Sachen konzentrieren möchte. Und damit würde die Basis natürlich zu einer Ein-Themen-Partei mutieren und würde in der Außenwelt von den meisten Bürgern als lediglich Anti-Corona-Partei wahrgenommen werden. Und das ist natürlich eine Einschränkung der Möglichkeiten der Partei, sich überhaupt auszudehnen. Und vor allen Dingen, wenn Corona mal vorbei wäre, hat die Partei ja gar kein Thema mehr und wäre sofort in der Versenkung verschwunden.
Also insofern, ich glaube, das ist damit gemeint. Obwohl Anfang Mai 2022 in Schleswig-Holstein Landtagswahlen sind, macht auch dort die interne Spaltung keinen Halt. Der Landesverband schafft zwar mit 1,1% so gerade eben die Hürde der Parteienfinanzierung, fällt aber hinter das Ergebnis der Bundestagswahl zurück. Auch der Landesverband Nordrhein-Westfalen geht in seine zweite Wahl, verpasst jedoch Mitte Mai bei der Landtagswahl mit 0,8% die Parteienfinanzierung. Parteienfinanzierung ist eine komplizierte Sache und da haben ja alle kleinen Parteien sehr mitzukämpfen. Die Zahl der Aktiven sinkt auch im Juni 2022 weiterhin. Der erweiterte Bundesvorstand tagt mit insgesamt elf Teilnehmern. Zwei davon sind Vertreter des Bundesvorstands aus den Ländern. Drei Gäste konnten sich das Schauspiel ansehen. Warum der Notstand so wichtig ist, wird immer ersichtlicher und wird hier noch einmal übersichtlich zusammengefasst. Ich weiß nicht, ob wir da jetzt unbedingt so reinschauen wollen.
Ja, weil das wird jetzt noch ein bisschen komplizierter. Das sind jetzt sechs Seiten Text. Ich glaube, das brauchen wir hier vielleicht nicht, sondern das kann sich jeder mal selber angucken, der hier daran interessiert ist. Also dann denken hier oben links basistas.de Da ist diese Information hinterlegt. Also wir gucken einfach mal weiter. Ja, was hier... Ja, vielleicht können wir hier... Das strafrechtliche Verfahren wegen Spendenhinterziehung gegen Hydra F. Läuft endlich! Finanzaufsicht und Wirtschaftskripo haben sich eingeschaltet. Am Ende wird es im Sande verlaufen. Also wer Hydra F ist, ich glaube, ich weiß das und möglicherweise werde ich dazu auch noch ein Video machen. Das heißt, Sie können sich schon mal darauf einstellen, dass das jetzt hier, dieses Video, das ist ein Auftaktvideo, wo ich doch noch ein paar Themen, insbesondere ein paar Personen,
bei der Partei die Basis ein bisschen näher beleuchten möchte. Nicht, weil ich was gegen die Basis hätte oder gegen diese Personen, sondern weil es wieder ähnlich wie der Corona-Ausschuss ein sehr schönes Beispiel ist, wie man Klarheit schaffen kann, wenn man mal ein bisschen genauer hinguckt und dass man den Menschen nicht alles so glauben darf, was die so erzählen. Gut, aber schauen wir einfach mal weiter. Die Partei wird im Juli 2022 zwei Jahre alt. Grund zum Feiern gibt es nicht. Eigentlich müsste man noch feiern. Eine Bilanz über die Anwesenheit des selbstermächtigten Bundesvorstands in Zoom-Sitzung zeigt, wie wichtig sie es nehmen, die Partei zur Führung. So, nun wird also hier dargestellt, eben die ganzen Vorstände. Erstens hier Teilnahme, also das ist hier in dem Bereich Teilnahme an den Vorstandssitzungen. So, also da liegen die Teilnahmequoten zwischen 31 bis 83 Prozent, also ein paar sind immer da.
Manche sind aber nur teilweise da und es sind auch welche abwesend. Teilnahme an der Sitzung des erweiterten Bundesvorstands. Das ist so ein Thema, wo dann eben nicht nur die elf Leute dort sind, sondern eben noch bis zu 200 oder so. Also da wird dann noch irgendwie ein größerer Rahmen in Zoom-Konferenzen reingeholt. Ja, und da sehen wir dann, dass hier dann doch so einige Leerstellen sind von Anwesen. Also Reiner Fuellmich und Viviane Fischer, immerhin die Doppelspitze, haben es dann, also ich muss es vielleicht doch noch ein bisschen größer machen. Hoppla. Geht das überhaupt noch hier? Ne, geht nicht mehr. Also hier in dem Bereich, da sehen wir Rot, Reiner Fuellmich, Viviane Fischer waren überhaupt gar nicht anwesend. Und Holger Fischer und Margarete Gris-Brison waren auch nicht anwesend. Und die anderen waren bestenfalls mit 50% Nicole Friedrichsen und Andrea Hennig anwesend. Ja, also insofern ganz so...
Wie aktiv sind die Leute da nicht? Die möchten wohl nicht ihre Zeit mit Sitzungen verplempern, die für sie selbst nicht zwingend notwendig sind. Die Frage ist natürlich, ob das so die richtige Einstellung ist für eine Partei, die auf dem Sprung ist, sich überhaupt erst im Parteienmarkt zu etablieren. Anfang des Monats trifft sich der erweiterte Bundesvorstand sogar in Präsenz, also Anfang des Monats Juli 2022, was bei vielen für Verwirrung sorgt. Was machen die vielen IT-Lehrer dort, also die Leute eben aus der EDV-Abteilung? Auch Kind und Hund und Ehemann Einzelner haben dort nichts zu suchen. Na, wenn das stimmt, was Frau Röttger sagt, dann war das ja ein nettes... ... und Privatreffen gleichzeitig. In Berlin beginnt der Wut-Troll seine Versuche, den Landesverband zu sabotieren. Na, wer der Wut-Troll ist, der...
Weiß ich nicht, ob ich dazu was sage, aber nehmen wir es erstmal so hin. Sie hat hier, also der Wut-Troll ist wohl der, den sie hier Darth Vader nennt, nämlich im August 22 attackiert Darth Vader ein weiteres Mal eines unserer Gründungsmitglieder, das auch Datenbank-Spezialist ist. In einem merkwürdig anmutenden Verhör soll das Mitglied sich für seine ganz normale Arbeit rechtfertigen. Andrea Henning und Doris Lenz haben sich inzwischen zu kleinen, aber nicht unübersehbaren Inquisitoren entwickelt. In ihren späteren Rücktrittserklärungen sind sie auf jeden Fall alle anderen und diese überhaupt an allem schuld. Also sprich, sie selber, die beiden haben keine Schuld. Ja, und vielleicht zu den Kritik hier oben. Was machen die vielen ITler dort? Dann schauen wir mal hier in den Ja, in das Foto rein, in den Screenshot von einer Nachricht, wo der IT-Bund an alle schreibt, speziell der DAS Weda. Also einige aus der IT haben gestern im Bufo Bundesvorstand politische Arbeit geleistet, soviel ich weiß, und Vorträge gehalten. Für die IT lässt sich also sagen, dass sie derzeit 30 aktiven Mitglieder durchaus beides können. Ich verstehe das jetzt mal so, dass die Basispartei 30 ITler hat.
Finde ich erstaunlich. Also ich kenne ja so einige mittelständische Firmen, die kommen mit einem ITler oder zwei auf. Die Basis hat 30, also selbst wenn die jetzt nur Teilzeit arbeiten, scheint mit 30 doch ein bisschen, ich sag mal, ambitionierte Größenordnung. Aber nun gut, das ist ja jede Organisation selber für verantwortlich, wo sie ihre Ressourcen hinsteckt. Aber es weist schon darauf hin, dass die IT hier vielleicht eine übermäßig wichtige Rolle spielt. Ja, das möchte ich vielleicht nochmal ein bisschen vertiefen. Man darf ja nicht vergessen, dass wir hier eine Partei haben, die bundesweit ist und die sehr schnell gewachsen ist, auf über 40.000 Mitglieder, schneller noch als die Grünen seinerzeit. Und wenn man dann eben modern sein will und möchte auch noch Beschlüsse über digitale Parteitage machen, dann braucht man natürlich eine super IT. Und in dem Moment, wo das da nicht klappt, dann ist natürlich die Kommunikation gestört. Und vor allen Dingen diese vielen Mitglieder, die wollen ja auch untereinander kommunizieren. Und wenn dann mal für 14 Tage die IT ausfällt, dann können die ja gar nicht kommunizieren.
Also da müssten die auf andere Weise kommunizieren, aber nicht über den Mitgliederinternen Bereich. Gut, schauen wir mal weiter rein. Pünktlich zur Landtagswahl in Niedersachsen machen auch Reiner Fuellmich und Viviane Fischer wieder von sich reden. Anfang September 2022 sind sie selbst Spaltungsbetroffene. Ja, das war diese schöne Geschichte, die unendliche Schlammschlacht. Mit dem Corona-Ausschuss. Reiner will nicht so ganz damit raus, wo bestimmte Gelder des Corona-Ausschusses verblieben sind. Schade, dass sie mit allen über ihre Probleme sprechen, nur nicht mit den Mitgliedern der Partei. Das hatte ich auch kritisiert, dass die immer nur öffentlich reden, aber überhaupt gar kein Vorstandsstatement machen. Auch in NRW knallt es inzwischen richtig heftig. Der Landesparteitag wird nach gut zwei Stunden beendet. Der Landesvorstand ist im Grunde nicht mehr arbeitsfähig. Hier, wo viele Menschen offen sind. Aber nun kommt der Goldene Oktober.
der für die Parteien nicht ganz so goldig ist. Der selbsternannte Bundesvorstand spaltet sich in zwei Lager. Selten sind alle gleichzeitig anwesend. Die Schlammschlacht Corona-Ausschuss im Außen geht weiter. Holger Fischer spricht in seinem Kanal über Partei-Internas ohne Konsequenzen. Also mit seinem Kanal ist wohl gemeint ein öffentlich zugänglicher Telegram-Kanal. Davon zum Glück unberührt kann der Landesverband Niedersachsen zu Beginn des Monats sein Wahlergebnis von der Bundestagswahl 2021 bestätigen und schafft mit genau einem Prozent auch die Parteienfinanzierung. Nachdem zunächst Nicole Friedrichsen und Doris Lenz zurückgetreten sind, folgen im November 2021 in einer bühnenreif inszenierten Vorstandssitzung die Rücktritte von Andrea Henning, Wilfried von Aswegen und Reiner Fuellmich. Es könnte sich leicht und wundervoll anfühlen, jedoch zeigt die Erfahrung, dass sie bislang nichts Gutes im Schilde geführt haben. Oh, das ist aber jetzt ein harter Vorwurf. Ne, also die Namen...
Die jetzt hier erwähnt werden, Andrea Henning, Wilfried von Aswegen und Reiner Fuellmich. Ja gut, Reiner Fuellmich kennen wir ja als Besucher meines Kanals gut. Mit den anderen beiden haben wir bisher noch nichts zu tun gehabt. Mal schauen, ob es dazu kommt. Den Ländervertretern wird immer klarer, wie tief die IT und damit die Partei in ihrem Kern bereits unterwandert ist. Ja, das ist genau, was ich gerade sagte. Die IT hat bei der Basis eine ganz hervorragende Rolle. Die wollten besonders modern sein und deswegen sind sie an der Stelle auch besonders gefährdet und angreifbar. Nun wird also hier behauptet, dass die IT unterwandert sei und damit auch die Partei. Und das ist in ihrem Kern. Wie heißt es so schön, wenn der Kern des Apfels faul ist, ist der ganze Apfel faul. Trotz aller Widerstände wird der Jahresbericht 2021 am 30. November durch die vielen fleißigen Landesschatzmeister und ihren Unterstützern fertiggestellt. Nach einem Jahr ist am 12. Dezember 2022 nun endlich der erste Verhandlungstermin bezüglich des angefochtenen elektronischen Bundesparteitages angesetzt. Darüber habe ich berichtet.
Das Rotpossen-Spiel geht weiter. Reiner Fuellmich hatte im Sommer einen Anwalt mit der Vertretung der Partei beauftragt, Viviane Fischer, kurzfristig am 1. Dezember. Statt für die dringend erhoffte Rechtssicherheit zu sorgen, legen beide Anwälte fast gleichlautende Schriftsätze Anfang Dezember vor und machen sich einen Spaß daraus, dass das zu erwartende Versäumnisurteil sowieso angefochten wird. Ja, gut, das war ja nicht anders zu erwarten. Also erinnern Sie sich mal daran, Viviane Fischer hat ja von Juristerei eh keine Ahnung, die hat ja seit Jahren nichts mehr gemacht. Also gucken Sie auf meinem Kanal zum Thema Juristerei. Akte Fischer, Viviane Fischer, die ist ja seit 2012 nicht mehr als Anwältin tätig geworden. Gut, sie hat ihren Anwaltszulassung nicht zurückgegeben, aber aktive Berufserfahrung hat die doch quasi seit zehn Jahren nicht mehr. Und dass der Reiner Fuellmich, der hat ja, solange wir das jetzt mitverfolgen können, mit seiner Schadensersatzkleide, hat ja noch nie einen Prozess gewonnen. Sondern er scheitert ja immer an irgendwelchen Kleinigkeiten. Vielleicht auch
Die böse Zunge sagt, hab ich nicht. Naja, gut, und dementsprechend wird er, wenn er schon seine eigenen Interessen nicht so gut vertritt, warum sollte er jetzt denjenigen, die ihn verklagen, entgegenkommen? Ist doch nicht zu erwarten. Und dann wird er als alter Fuchs, der ja immerhin 25 Jahre schon Berufserfahrung auf dem Buckel hat, wird doch alle Register ziehen, damit seine Feinde, das spreche ich, seine Kläger es schwer gegen ihn haben. Ja, eine Einladung zum versprochenen Bundestag blieb im gesamten Bundesparteitag blieb im gesamten 2022 aus. Ja, das ist ja noch ein Thema, hatten wir auch schon kurz drüber gesprochen. Wird das nun ein regulärer Parteitag mit Anwesenheitspflicht oder Optionen mit Zuschaltung oder nur digital und und und. Also es ist ja alles noch gar nicht so rund. Fazit für 2022. Zu welchem Ergebnis kommt jetzt Frau Röttger? Der sich hingeputschte, selbsternannte Bundesvorstand hat für Stillstand und Rechtsunsicherheit gesorgt. Also nicht für Rechtssicherheit, sondern für Unsicherheit. Das heißt, nach Frau Röttger ist also der Vorstand, dieser hingeputschte, sprich Fischer und Fuellmich, der ist schädlich für die Partei gewesen.
Die Mitgliederzahl ist um mehr als 12% gesunken. Die Controlled Opposition mit Reiner Fuellmich und Viviane Fischer sowie ihren Helfern innerhalb der Partei hat ganze Arbeit geleistet. Ja, das ist natürlich interessant. Wir wissen, dass Reiner Fuellmich an jeder zweiten Ecke das Wort Controlled Opposition, kontrollierte Opposition, verwendet. Und nun wird ihm vorgeworfen, dass er selbst kontrollierte Opposition ist. Und wenn Sie daran denken, wie meine Analyse des 125. Corona-Ausschusses und nachher eben die Analyse die Endszenarien, das Offizielle und das Fiktive ist. Da habe ich ja auch so ein bisschen den Verdacht geäußert, dass Leute wie Herr Fischer und seine ganze Bagage, das heißt alle, die da im Corona-Ausschuss mitwirken, inklusive dem unantastbaren Herrn Dr. Wodarg und vielleicht auch die ganzen Nebenfiguren, die Gutachter und Rechtsprofessoren, nicht so ganz
koscher sein könnte. Und dass vielleicht das Ganze doch auch eine gesteuerte Opposition sein könnte. Zumindest mal als ein extremes Denkbeispiel. Und dass eine Partei wie die Basis, dass die, wenn sie so schnell wächst, für etablierte Parteien ein großes Problem werden könnte, wenn sie noch schneller so wächst. Und dass man dann vielleicht versuchen könnte, diese zu unterwandern. Das, denke ich, ist ein Verdacht. Den kann man durchaus für plausibel halten. Und warum sollte man sich nicht dann einer Person, die bewiesen hat, dass sie Menschen mit Märchen, Millionen in Spendengeldern aus der Tasche zieht, warum wollte man der nicht mal sagen, geh doch mal zur Basis, die brauchen dich dort, die brauchen dich und deine Partnerin Viviane Fischer unbedingt. Also ich bin gespannt, was das Jahr 2023 für die Basis bringt und wie schon ganz am Anfang angekündigt, ich werde dazu noch ein paar Videos machen. Und damit Sie sich schon ein bisschen darauf freuen können, das nächste Video,
Das wird sich mit dem Thema beschäftigen, wer denn von all diesen vielen Vorständen, die da immer in dieser Partei sind, wer sind denn eigentlich die Strippenzieher, die Poppenspieler, die sagen wir mal so, die grauen Eminenzen sind, die man vielleicht gar nicht so auf dem Schirm hat, aber die in Wirklichkeit entweder zumindest im Bundesvorstand einen überproportionalen Einfluss ausüben, sei es zum Guten oder wie hier eher zum Schlechten. Also bis zum nächsten Mal, die Welt klar sehen. Klar sehen, clever denken, frei handeln.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „dieBasis - kritischer Rückblick eines Ex-Vorstands auf die parteiinterne Entwicklung im Jahr 2022“, Die Welt Klar Sehen, 09.01.2023.
iWas dabei übertragen wird
Erst der Klick startet das Video und baut dabei eine Verbindung zu YouTube auf. Bis dahin wird nichts von dort geladen — auch dieses Vorschaubild liegt auf dem Server von dieweltklarsehen.de. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung
Auch als Podcast: Spotify ·
Apple Podcasts ·
Amazon Music · Deezer ·
podcast.de · Podcast Index
Kommentierte Auswertung eines Jahresrückblicks 2022 zur Partei dieBasis, verfasst vom Gründungsmitglied Editha Roetger. Behandelt Vorstandsstreit, gescheiterte Wahlergebnisse, IT-Unterwanderungsvorwürfe und die Rolle von Reiner Fuellmich und Viviane Fischer.
