Corona Ausschuss - Spendenaufruf zur Deckung der monatlichen Betriebskosten in Höhe von 32.300 EUR13.01.2023
SPENDENABZOCKE CORONA AUSSCHUSS
Abschrift
Abschrift des Videos vom 13.01.202310 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Hallo liebe Zuschauer, willkommen auf meinem Kanal die Welt klar sehen. Heute geht es mal wieder um den Corona-Ausschuss. Ich hatte ja vor einiger Zeit dieses Video gemacht, wo Viviane Fischer ja darum gebeten hat, dass man ihr ihre Schuldscheine abkaufen möchte, die sie meint bei Herrn Fuellmich und anderen Orts zu haben. Und da hatte ich ja erläutert, dass ich der Meinung bin, dass dieses Geschäft nicht so toll ist. Ja, die Insolvenz stand also angeblich im Raume und das ist natürlich nicht so schön für ein Institut. Aber mit aktuellem Datum, das heißt von gestern, hat sie eine neue Aktion gestartet. Nämlich sie braucht 32.300 Euro Spenden im Monat, damit der Corona-Ausschuss weiter bestehen kann. Wie das gehen soll und ob das plausibel ist, das besprechen wir gleich. Klar sehen, clever denken, frei handeln.
32.300 Euro hört sich nach einem Sümmchen an. Und wir wollen mal schauen, was hat sie denn eigentlich geschrieben? Zunächst einmal hat sie ein Posting auf ihrem Telegram-Kanal gemacht, bestehend aus diesen Teilen. Das können Sie jetzt natürlich nicht so gut sehen. Deswegen nehmen wir das mal auseinander und nehmen als erstes mal den Text uns vor. Und da heißt es regelmäßige Kosten- und Spendenverwendung. Wir freuen uns gleich mit Beginn der neuen Trägerschaft. Okay, ihr habt jetzt noch keinen Nachweis, dass die tatsächlich existiert, die neue Trägerschaft. Unsere Spendenverwendung transparent offenlegen zu können. Die Ausgaben sind unterteilt in Kosten pro Sitzung, nämlich technische Sitzungsbetreuung, Equipment-Simultanübersetzung sowie laufende monatliche Kosten für IT-Organisationen, Gästemanagement und Kommunikation. Viviane Fischer und Wolfgang Wodarg, also die beiden Hauptpersonen, erhalten keine Leitzahlung für ihre Arbeit im Ausschuss. Bitte unterstützen Sie die gemeinnützige Arbeit des Ausschusses auch weiterhin.
Bezahlung von mehr als 300 Euro im Jahr stellen wir Ihnen gerne eine Spendenquittung aus. Näheres unter corona-ausschuss.de unterstützen. Ja, also das hört sich ja schon mal gut an. Man darf sich beteiligen. Ab 300 Euro gibt Ja, und dann wollen wir mal schauen, was wir denn hier tatsächlich haben. So, wir haben regelmäßige Kosten- und Spendenverwendung. Ja, also hier oben, da haben wir sie, die regelmäßige Kosten- und Spendenverwendung. So, und dann haben wir also Kosten pro Sitzung, nämlich die technische Sitzungsbetreuung und Equipment, Streamer, Kamerateam, Toningenieur, Producer vor Ort, Kameras usw. für 2.300 Euro pro Sitzung. Macht dann eben 9.900 Euro im Monat. Und dann noch mal 1.700 Euro pro Sitzung für die Simultanübersetzung.
Und jetzt kann man darüber streiten, dass eine angemessene Größenordnung ist dafür, dass eine Sendung einmal die Woche stattfindet. Gut, aber dabei bleibt es ja nicht, denn es gibt ja auch noch laufende Kosten. Und laufende Kosten sind für die Organisation, das Gästemanagement, Kommt dazu eben also Recherche und die Besucherkoordination, ne die Beitragskoordination, Miete für die Räumlichkeiten und die Buchführung. Das scheint mir jetzt so ein bisschen ambitioniert. Also 5800 Euro dafür, dass man Gäste einlädt. Dafür, dass man eine Miete zahlt. Wie viel Platz benötigen die da? Die Gäste übernachten doch gar nicht. von vielleicht 20 Quadratmetern, lass es zwei Räume sein, 40 Quadratmeter, meinetwegen auch 50 mit WC und Küche, lass es 60 sein und dann lass es 20 Euro pro Quadratmeter kosten, netto kalt, macht 1200, macht im Monat plus 20% Bewirtschaftungskosten, ich sag mal 1600 Euro. Und was genau muss da jetzt an
buchführungskosten gemacht werden da gibt es eine buchhalterin die wir sagen jetzt komplett eingestellt oder ist das diejenige die die spendenquittung ausstellt also ich erinnere mal an den Corona-Ausschuss nummer 125 da hatte ja viviane fischer doch wiederholt erklärt dass herr Fuellmich doch viel zu teuer sei mit seinen über 20.000 euro betriebskosten im monat und dass man das alles doch für acht Euro machen könne. Jetzt aber werden für solche Sachen schon mal 5.800 Euro benötigt. Dann kommt noch hinzu, Server, Webservice, Sicherheit, Lizenzen, Videoschnitt, Archiv und so weiter. Der IT-Plattformentwicklung, Content-Management, ja Moment mal, die Videos da geschnitten? Also da ist doch nicht viel zu schneiden. Content Management, welchen Content denn? Auf der Webseite des Corona-Ausschusses? Was haben die denn da überhaupt für Content? Den könnten wir uns gelegentlich mal angucken. Corona-Ausschuss, da ist er. Was haben wir denn für Content? Da haben wir doch im Wesentlichen nur die Sitzungen, die hier eingetragen sind. Das sind
Also ganz normale Eintragung, ganz linear. Das ist ja nichts kompliziertes. Dann haben wir die FAQ. Ja, die sind ja uralt. Die beziehen sich ja alle nur auf Glasgow 2. Dann haben wir Dokumente. Gefährlichkeit des Virus. Das ist also auch alles schon lange fertig. Hinweisgeber. über den Ausschuss und unterstützen. Das war es. Das heißt also, wenn man jetzt sagt, wir müssen aber doch so viel an Content-Management machen, das scheint mir ein bisschen gewöhnungsbedürftig zu sein. Sehe ich so nicht. Archiv. Was für eine Arbeit ist ein Archiv? Die Videos werden auf die Plattform Odysee hochgeladen. Das ist eine Arbeit, die macht man einmal. Klickt man einmal auf den Knopf und macht dort ein paar Eingaben.
Also da weiß ich nicht, ob vier Sendungen das tatsächlich 5.500 Euro kosten muss. Das wären ja 1.000 Euro nur um Stunden aufrecht zu halten. Außenkommunikation und Social Media Präsenz. Welche Social Media Präsenz? Außenkommunikation, E-Mail Kommunikation kostete doch nur 800 Euro. Aber jetzt auf einmal kostet es 3.800 Euro. Ach ja, die Social Media Präsenz, die kostet dann wahrscheinlich 3.000 Euro. Ja, summieren wir also mal auf. Da haben wir also die 2.300 für die technische Sitzungsbetreuung und Equipment. Die Simultanübersetzung nochmal mit 1.700. Das macht dann in der Summe 4.000. Aber in der Woche, da der Monat vier Wochen hat, müssen wir also mit vier Mal nehmen. Das heißt, wir haben dann also 16.000. So, dann kommen Organisation und Gästemanagement mit 5.800. IT-Plattformentwicklung, Content-Management. mit 5,5 das macht zusammen 11,3 und dann kommt noch mal die Außenkommunikation und Social Media plus 3.800 11,3 plus 3.800 macht 15.100 plus die 16.000 macht dann nach meiner Rechnung 31.100 das heißt hier hat die gute Frau Fischer Betriebswirtin und Chefmanagerin sich um
1200 Euro verrechnet. Das macht aber nichts, kann ja mal vorkommen. Das ist ja hier wahrscheinlich nicht mit einer Excel-Tabelle gemacht worden. Wie dem auch sei, jedenfalls sind es deutlich über 30.000 Euro pro Monat. Da stellt sich natürlich die Frage, Das erzählt sie, dass der Ausschuss quasi pleite ist oder macht sie vor ein paar Monaten großes Theater über die Betriebskosten von Herrn Fuellmich und jetzt ruft sie eigentlich doch genau dieselbe. entweder waren die Betriebskosten, die er für mich angeblich in Rechnung gestellt hat, völlig dementsprechend, oder aber sie hat zwischenzeitlich ihre Meinung geändert, dass man eben das doch alles nicht mit 800 Euro und so weiter im Monat erledigen kann. Wie dem auch sei, bilden sie sich ihre Meinung, ob sie dann eben dieses Institut gerne weiter unterstützen möchten. Und vor allen Dingen heißt es ja so schön,
Wir freuen uns gleich zu Beginn der neuen Trägerschaft unsere Spendenverwendung transparent offenlegen zu können. Ja, die Spendenverwendung ist natürlich ganz nett. Vielleicht wäre es ja auch ganz schön, nicht nur die Verwendung offen zu legen sondern auch den eingang der spenden das wäre doch mal eine ganz interessante information also transparenz offensive ist ja gut und schön aber transparenz heißt auch der geld plus in beide richtungen erinnert mich so ein bisschen an michael ballweg der hatte ja auch mal eine große rechnung aufgemacht wie viel er an kosten für seine demos hatte und Allerdings hatte er keine Einnahmenrechnung vorgelegt. Und genau dasselbe macht jetzt Viviane Fischer auch. Sie legt Kosten auf, ohne die zu belegen. Okay, da haben wir dann die Stiftungstreuhänder, denen müssen wir dann glauben, wenn es denn mal so weit ist mit der Stiftung. Aber Einnahmen, niente.
Man kann natürlich sagen, okay, ich sammle ja Spenden, deswegen brauche ich das ja. Deswegen habe ich ja keine einen, aber man könnte doch trotzdem mal sagen, wie viel denn überhaupt schon bisher eingegangen ist. Nun gut, wie dem auch sei, ich denke, das ist doch mal ein kleiner Gag am Rande, dass Frau Fischer fleißig dabei ist, ihr Institut aufrecht zu halten und keine Mühen scheut, dass das vorangeht. Also bis zum nächsten Mal, die Welt klar sehen. Klar sehen, clever denken, frei handeln.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Corona Ausschuss - Spendenaufruf zur Deckung der monatlichen Betriebskosten in Höhe von 32.300 EUR“, Die Welt Klar Sehen, 13.01.2023.
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Uwe Loose prüft den neuen Spendenaufruf des Corona-Ausschusses über 32.300 Euro monatliche Betriebskosten und hält den Betrag für zu hoch und intransparent. Säule 2 (Medien & Wirklichkeit).
