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Alkje Fontes gründet Selbsthilfegruppen für Impfschäden | Worum geht es dabei in Wirklichkeit?07.02.2023

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Abschrift

Abschrift des Videos vom 07.02.202325 Abschnitte

Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.

Wir machen jetzt eine Selbsthilfegruppe für Corona-Impfgeschädigte. Also eine Selbsthilfegruppe hat einen politischen Auftrag. Aber was jetzt natürlich passieren muss, dass diese Menschen den Impfschaden anerkannt bekommen. Und das kann nur politisch passieren, indem man die Haftung auch klarstellt. Vielleicht eine Art Netzwerk von diesen Selbsthilfegruppen eben auch zu bilden, möglicherweise für ein rasendes Anwachsen von Selbsthilfegruppen und sich... Mittlerweile sind wir bei etwas mehr als 50 Selbsthilfegruppen deutschlandweit. Ich gehe davon aus, dass wir flächendeckend in Deutschland auf die Art und Weise eigentlich das beenden können, dass wir so eine Art Teile- und Herrschergesellschaft haben. Uns haben Rechtsanwälte kontaktiert, die gesagt haben, sie würden die Klagen gegen BioNTech, Pfizer, und eben AstraZeneca und so weiter führen. Also da bin ich auch mit Initiatorin einen Verein gegründet und darüber sammeln wir jetzt Spendengelder. Ich denke, das ist nur ein kleiner Anfang. Das, was jetzt kommt, das ist riesengroß, riesengroß, unermesslich groß. Klar sehen, clever denken, frei handeln.

Hallo liebe Zuschauer, willkommen auf meinem Kanal, die Welt klar sehen. Heute möchte ich mal meine Serie weiter fortführen, nämlich zum Thema Alkje Fontes, was mit ihr nun ist. Wir hatten ja schon letztes Mal ein weiterführendes Thema gehabt, nämlich ist sie nun ein Vorbild oder ein Ehrlich? Nach meiner Meinung eben ein Ehrlich. So, aber Tatsache ist, dass sie außerhalb der Partei die Basis ja eben auch noch andere Aktivitäten macht. Und zwar welche? Nämlich sie hat eine Selbsthilfegruppe für Impfschäden gegründet. Ja, und darum geht es heute. Was es mit der wohl auf sich haben mag? Ja, zu diesem Thema hatte sie eben schon Werbung machen können, nämlich im 130. Corona-Ausschuss. Corona-Ausschuss war sie ja schon häufiger, speziell für die Basis, jetzt eben in eigener Sache. Und das schauen wir uns mal an. Als zweiten Gast haben wir Alkje Fontes bei uns. Sie ist in Sachsen-Anhalt ansässig und sie hat dort eine Initiative ins Leben gerufen und zwar eine Impfopfer-Selbsthilfe-Gruppe. Es gibt aber noch wenig Impfopfer-Gruppen, die sich direkt vor Ort treffen und miteinander sich austauschen und stärken und Tipps sich gegenseitig geben. Und da hat Alkje Fontes hier eine ins Leben gerufen, die sich auch wachsender Beliebtheit erfreut.

Vor etwa zwölf Wochen habe ich einfach gesagt, so gut, wir machen jetzt eine Selbsthilfegruppe für Corona-Impfgeschädigte. Also ganz speziell eben nicht irgendwie für andere Impfungen oder so, sondern wirklich Corona-Impfung. Und habe gesagt, das ist jetzt einfach mittwochs 19 Uhr da und da, also in unserem Treffpunkt in Stendal. Und habe das der Zeitung mitgeteilt. Und tatsächlich hat die Zeitung, die lokale Zeitung, einen ganz kleinen Bericht oder kleinen Artikel, in dem sie die Daten nicht ganz richtig, aber doch fast richtig veröffentlicht hat. Und dann sind schon beim ersten Treffen fünf Geschädigte zusammengekommen. Wir haben eine Heilpraktikerin mit psychologischer Ausbildung. Ich bin selbst auch Heilpraktikerin. Sie ist also Heilpraktikerin. Ich persönlich wusste das bisher noch nicht, aber gut, man kann ja, wie gesagt, in ihrem Lebenslauf bei der Partei die Basis, dass sie viele Sachen gemacht hat. Heilpraktikerin heißt jetzt was? Dass sie einen Abschluss als Heilpraktikerin gemacht hat, sprich die Heilpraktikerprüfung. Aber praktizieren tut sie ja nicht. Insofern ist sie ja keine Heilpraktikerin, sondern eine Absolventin einer Heilpraktikerausbildung. Um Heilpraktikerin

Zu sein muss man ja auch praktizieren. So, schauen wir einfach mal weiter. da als Begleitung und ein Arzt, der von Anfang an dabei war, ist Gynäkologe, aber eben schon sehr lange praktizierender Arzt, hat schon viel gesehen und ist eben offen für das Thema. Ja, und dass da ein Arzt anwesend ist, das konnten wir auch in der Zeitung veröffentlichen. Und das war dann der erste Termin, wo wir uns zusammengefunden haben. Und am meisten dabei rauskam, ist, dass die Geschädigten Todesangst haben, immer wieder, also Angst haben, sich hinzulegen, weil die Schmerzen sie überrennen, weil sie dieser nicht Herr werden können, weil sie nicht wissen, ob sie wieder aufwachen. Ja, sie schreibt, am meisten dabei rauskam. An anderer Stelle sagt sie, sie haben fünf Leute dort gehabt. Also natürlich sind deren Probleme, deren medizinische Sorgen und psychologischen Sorgen ernst zu nehmen. Aber rein aus statistischen Gründen, sag ich jetzt mal, auch vom Fach wegen, jetzt vom Fach in anderen Bereichen, es war aus fünf Fällen eine Aussage von am meisten kam dabei raus. Das ist doch ein bisschen sehr sportlich, ne?

Oder weil sie Angst haben davor, überhaupt seit Wochen nicht mehr schlafen zu können, vor lauter Schmerzen und vor lauter Panik. Hochdruck, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Blitze in den Augen, wie sich dann herausstellt, Schlaganfälle. Immer wieder und Herzattacken und Angst eben auch vor Thrombose und immer wieder Notarzt rufen mit dem Ergebnis, dass der Notarzt widerfährt oder man ins Krankenhaus kommt und dann heißt es, naja, in dem Alter oder naja, das kann mal passieren oder das bilden sie sich ein oder... Sie sind so jung, das können Sie gar nicht haben. Auch das gibt es als Antwort. Wir haben ganz klar relativ am Anfang dann festgestellt, eine Selbsthilfegruppe hat einmal den Effekt und den Anspruch, dass man sich aussprechen kann, dass man nicht alleine ist, dass man sich gegenseitig ernst nimmt und dass man Hilfe organisiert. Und das ist natürlich sehr wichtig.

Ja, also wir sehen, dass es wirklich von zentraler Bedeutung ist, dass es solche Gruppen gibt, damit die Menschen eben Hilfe bekommen, sich selber Hilfe geben können. So und hier macht Alkje Fontes doch einen sehr wohltätigen, mildtätigen und menschenzugewandten Eindruck. Unglaublich wichtig ist... ist, dass man politisch, also eine Selbsthilfegruppe hat einen politischen Auftrag. Eine Selbsthilfegruppe hat einen politischen Auftrag. Nein, das hat sie definitiv nicht. Eine Selbsthilfegruppe hat den Auftrag, sich selbst zu helfen, weil sie genau diesen Auftrag sich selber gibt. Menschen, die woanders keine Hilfe finden, die organisieren sich selbst, um sich selbst zu helfen. An Politik ist an der Stelle doch objektiv niemand interessiert. Das heißt, hier macht Alkje Fontes, sehen wir jetzt, einen kleinen Schlenker von der Mildtätigkeit zum politischen Aktivismus. Nämlich um diese Minderheit, oder in diesem Fall ist es vielleicht keine, aber erstmal ist es eine Minderheit, dieser Betroffenen aufmerksam zu machen. Was jetzt natürlich passieren muss, dass diese Menschen den Impfschaden anerkannt bekommen. Und das kann nur politisch passieren, indem man die Haftung auch klarstellt.

Moment mal, das heißt also, jetzt sehen wir, dass es hier doch eigentlich gar nicht um die Impfgeschädigten geht, sondern es geht hier um politische Zwecke. Das heißt, wir sehen an dieser Stelle schon, dass diese Aktionen, diese Impfschaden-Selbsthilfegruppen Instrumente sind, um ein politisches Ziel zu erreichen. Vielleicht erfahren wir ja noch welches. Es muss politisch deutlich gemacht werden, dass hier der Staat die Haftung übernimmt und die Haftung von dem Hersteller des Impfstoffs wiederholt, weil sie die Kohle gekriegt haben. Auch vielleicht in Selbsthilfegruppen, wo Leute inspiriert werden, wenn sie das hier so sehen, Alki, was du da machst oder was ihr da in Sachsen-Anhalt macht. Wir gehen davon aus, dass wir nur in der Stadt Stendal etwa 1000 Geschädigte haben und im Landkreis etwa 1500. 500 bis 2000 oder so. Also man muss auch vor der Unterwanderung dieser Selbsthilfegruppen, da muss man glaube ich auch sehr, sehr wachsam sein und vor dem Hintergrund finde ich es auch sehr gut, vielleicht eine Art Netzwerk von diesen Selbsthilfegruppen eben auch zu bilden. Ah, jetzt sehen wir also, es soll ja gar nicht nur dabei bleiben,

Einfach Selbsthilfegruppen zu machen, ein ganzes Netzwerk soll gebildet werden, damit eben eine Unterwanderung nicht stattfindet. Also je mehr, desto besser. Das heißt, hier sehen wir also tatsächlich, dass auch Viviane Fischer, die ja auch schon gewohnt ist, ein großes Rad zu drehen mit dem Corona-Ausschuss, hier hellauf begeistert ist, ob der Möglichkeiten, die diese Selbsthilfegruppen so bieten. Ich würde mich da auf jeden Fall gerne zur Verfügung stellen, dass ich da so ein bisschen eine Begleitung, sage ich mal, für die ersten Schritte anbieten würde. Ja, das können wir gut verstehen, dass Alkje Fontes das machen würde. Denn ich hatte ja in meinem letzten Video zu ihr festgestellt, dass sie leicht an Großmannssucht zu leiden scheint. Ja, auch je größer, desto besser. Sie möchte ja der Welt ihren Stempel aufdrücken. Und nun scheint das also das neue Instrument zu sein, nachdem es mit der Basis ja noch nicht ganz so geklappt hat. Ich habe ein bisschen bekommen von den Betroffenen, die sich ganz früh schon geoutet haben. Und ich bin da sehr dankbar, dass wir untereinander da sind.

agieren können und ich kann eben jeden, der in irgendeiner Form helfen möchte, nur dazu aufrufen, könnt ihr euch gerne an mich wenden, auch an den Corona-Ausschuss, das wird mir weitergeleitet. Also ich hoffe, dass das weiter sich da ausweitet und dass wir hier einen Impuls gesetzt haben, möglicherweise für ein rasendes Anwachsen von Selbsthilfegruppen und sich gegenseitig stärkenden und stützen. Rasendes Anwachsen von Selbsthilfegruppen. Also die beiden Damen spielen sich ja regelrecht die Bälle zu. Und wenn man also den Corona-Ausschuss 128 anguckt und die Expertise, die Wolfgang Wodarg noch dazu gibt, dann ist eins klar, es handelt sich um eine super gute Sache. Da wird Menschen, die in Not sind, geholfen. Und ganz nebenbei spekuliert man darauf, ein rasendes Wachstum von Selbsthilfegruppen, Ja, um was zu machen? Ja, um eben die Haftungsfragen zu klären. Ja, der Staat soll haften, beziehungsweise die Impfstoffschadenhersteller. Ja, und da wollen wir mal gucken. Organisationen, es geht ja auch über das reine Reden über jetzt Impfschäden und sich vielleicht dann da helfen gegenseitig. Dazu muss man sagen, also das war jetzt am 28.10.2022 und am 21.10. und schon eine Woche später.

konnte Alkje Fontes ja den nächsten Marketing-Erfolg verbuchen. Jetzt hat nicht nur ihre Bekannte, vielleicht auch Freundin Viviane Fischer im Corona-Ausschuss für sie Werbung gemacht, auf einer Plattform, die ja immer 30.000 bis 50.000 Zuschauer erreicht, auch derzeit noch, sondern sie hat jetzt einen Bericht im MDR gehabt, und zwar bei Sachsen-Anhalt heute. Und da wollen wir mal gucken, was die denn zu berichten haben. Und es zog vor neun Jahren aus Baden-Württemberg in die Altmark nach Gethlingen. Der Liebe wegen. Ich habe mitbekommen, was einzelnen Menschen passiert ist, wie sie gelitten haben unter den Impfschäden. Und die haben sich so still versucht im Internet irgendwie zu äußern. Und diese Schicksale haben mich unglaublich betroffen. Und ich konnte das einfach nicht stillschweigend angucken. Sie selbst hat keine Impffolgen. Was heißt, sie selbst hat keine Impffolgen? Der Bericht vermittelt jetzt den Eindruck, als ob sie geimpft sei und keine Impffolgen hätte. So, aber nachdem, wie sie sich ja politisch in der Partei die Basis bisher geäußert hat, ist ja die Annahme, dass sie geimpft sein könnte, vermutlich wohl falsch. Das heißt, hier ist ja...

Die Redaktion bei MDR ein Fehler unterlaufen oder hatte Alkje Fontes vergessen zu sagen, dass sie zwar ein Netzwerk von Impf-Selbsthilfegruppen ausbauen will, aber selber gar nicht geimpft ist? Trotzdem engagiert sie sich, obwohl sie seit ihrer Geburt körperlich schwer behindert ist. Vor neun Wochen lud Alkje Fontes zum ersten Treffen der Selbsthilfegruppe ein. Fünf Betroffene waren da. Letzte Woche waren es bereits 20. Heute sind es weniger, weil viele Angst vor der Kamera haben. Die Selbsthilfegruppe in Stendal, so hören wir, ist für viele ein wichtiger Anlaufpunkt. Es tut gut, Tipps zu bekommen, gesundheitlich, aber auch seelisch. Übrigens, der Abend endete mit dieser Nachricht. Es wird bald weitere Selbsthilfegruppen geben, in Gentin und in Halberstadt. Wie schon eine Woche zuvor beim Corona-Ausschuss angekündigt, es wird weitere Gruppen geben. Tatsächlich gab es dann auch am 11.11.2022 noch mal einen Auftritt von Alkje Fontes beim Corona-Ausschuss.

So, und der hat jetzt das Thema noch mal weiter fortgeführt. Das ist wirklich phänomenal. Also innerhalb der ersten 12 bis 24 Stunden haben sich schon viele, viele weitere Leute gemeldet, die eine Selbsthilfegruppe in Deutschland initiieren wollen und die von mir wissen wollten und wollen, was man vielleicht machen kann, woran man sich halten kann, was man beachten muss, um eine Selbsthilfegruppe zu gründen. Und ja, mittlerweile sind wir bei etwas mehr als 50 Selbsthilfegruppen deutschlandweit, die wir dadurch initiieren konnten. Was das rein Soziale betrifft, ist das doch ein schöner Erfolg. Und es ist auch schön, dass ein öffentlich-rechtliches Fernsehen über so eine Initiative berichtet. Also insofern herzlichen Glückwunsch, Frau Fontes. Das haben Sie nach meiner Meinung sehr gut initiiert. Das ist sehr schön. dass sie die Möglichkeit ja erdacht haben oder ergriffen haben, Menschen in der Form zu helfen. Dadurch, sage ich jetzt mal, wo wir auf die Problematik aufmerksam machen konnten. Und unsere eigene Selbsthilfegruppe in Stendal, die hat natürlich auch nochmal einen riesen Schub bekommen. Ja, da gibt es eben schon erste Erfolge zu verzeichnen. Also wir haben Ärzte und Heilpraktiker vernetzt.

Und es gibt schon einige, denen es besser geht. Ich gehe davon aus, dass wir flächendeckend in Deutschland auf die Art und Weise eigentlich das beenden können, dass wir so eine Art Teile- und Herrschergesellschaft haben. Also hier sehen wir auch wieder die Zweckgebundenheit. Das heißt, Alkje Fontes geht es definitiv nicht vorrangig um die Impfgeschädigten, sondern das politische Ziel, flächendeckend die Teile- und Herrschergesellschaft zu beenden. Und sowas nennt man ja Instrumentalisieren von humanen Zwecken oder humanen Mitteln. Es ist nur ein Mittel und nicht der Selbstzweck. Wahre Selbstlosigkeit, wahre Hilfsbereitschaft ist da völlig uninteressiert an ferneren Zwecken, die sagt, ich helfe nur diesen Menschen und Mehr interessiert mich nicht. Aber nein, sie möchte eben die politische Landschaft verändern, und zwar in einem größeren Stil.

Also für mich ganz ausschlaggebend ist einfach, wir sollten überhaupt nicht irgendwie zwischen schwarz, weiß, grün, rot, links, rechts, rot, grün und so weiter trennen und schon gar nicht zwischen geimpften und ungeimpften Menschen. Ich möchte einfach sagen, hier muss gemeinschaftlich geholfen werden. Und das können wir. Und das kriegen wir auch wirklich immer als Feedback unserem Rechtsanwälten. Also das können wir und das kriegen wir immer als Feedback. Also noch ist es ja nicht so groß. Also die 50 initiierten Gruppen sind ja jetzt nicht unter ihrer Herrschaft, sondern lediglich Initiativgruppen, ob die zukünftig länger als vier Wochen oder vier Monate Bestand haben werden, das weiß man doch nicht. Und aus fünf Leuten oder 20 Leuten, die da waren bei den Treffen, kann man das auch noch nicht so sagen. So sehr es natürlich für den Einzelnen schön ist, dass ihm geholfen wird, dass er sich besser fühlt, wenn er sich aussprechen kann, aber daraus eine allgemeine Aussage abzuleiten, dass das alles jetzt super klasse ist, das ist doch schlichtweg gar nicht möglich.

kontaktiert, die gesagt haben, sie würden die Klagen gegen Biontech, Pfizer und eben AstraZeneca und so weiter führen. Sie wurde von Rechtsanwälten kontaktiert. Jetzt ist ja mal die Frage, von welchen Rechtsanwälten redet sie denn jetzt? Ich vermute mal, das sind vielleicht Rechtsanwälte, die mit dem Corona-Ausschuss zu tun haben. Für die Geschädigten und wir werden jetzt Gutachten erstellen. Wir werden also einen Betroffenen, von dem ich erzähle. Wir werden Gutachten erstellen. Könnte es sein, dass man jetzt die Gutachten, die der Corona-Ausschuss in seiner Experten erstellt hat, verwendet werden? Von der Rettungsstelle. Der hat seinen Krankheitsverlauf, weil er Leistungssportler war, sehr, sehr gut dokumentieren können. Also seine Blutbilder waren auch im Vorfeld bekannt und deswegen auch natürlich die Demere, die so stark angestiegen sind und die anderen Sachen. Und da werden wir in die Klage gehen.

Das ist ja ein ganz angenehmer Nebeneffekt. Also diese riesengroße Vernetzungsmaschinerie von Selbsthilfegruppen hat dann als Nebeneffekt, dass wir jetzt in die Klagen gehen werden. Das heißt also, wir würden doch hier eine super Auftragslage für Klageanwälte gegen Impfstoffhersteller sehen. Oder täusche ich mich da? Also da bin ich auch mit Initiatorin einen Verein gegründet, den hatten wir schon im Juni gegründet und war vollkommen unabhängig davon eigentlich, hat aber den Zweck Menschen in Not... Also sie hatte ja vorhin, das war dann ja Mitte Oktober, dritte Oktoberwoche hat sie gesagt, vor drei Monaten hat sie eben die Impfschadengruppe gegründet, also drei Monate zurück. Ist dann quasi Mitte Juli und jetzt erklärt sie, dass sie vorher im Juni einen Verein gegründet hat, der damit aber gar nichts zu tun hat. Naja, also innerhalb von vier Wochen gleich zwei verschiedene Sachen zu gründen und dann noch im Vorstand der Basis zu sein. Also die Frau, die ist offensichtlich ein Universalgenie.

und hat 24 Stunden Zeit, wo sie ihre Projekte machen kann. Menschen mit schweren gesundheitlichen Einschränkungen und darüber sammeln wir jetzt Spendengelder ein. Wir sammeln Spendengelder ein. Wir haben einen Verein gegründet im Juni. der aber gar nichts mit den Impfgruppen zu tun hat, aber dieser Verein sammelt jetzt darüber Spendengelder ein für die Impfgruppen. Dass wir den Menschen dann auch die Gutachten finanzieren können und die ungewöhnlichen und auch, also es ist ja auch ein Versuch, wir wissen ja nicht zum Beispiel... Die Gutachten sollen finanziert werden, aber die Gutachten liegen doch... Im Prinzip, was die rein rechtsmedizinischen Gutachten sind, die liegen ja vor. Die müssen ja nicht finanziert werden. Aber die Einzelgutachten natürlich schon. Das heißt, wer profitiert jetzt davon? Jetzt die medizinischen Gutachter. Wie viele Gutachter in Deutschland gibt es, die bereit sind, Corona-Impfschäden zu diagnostizieren? Kann es sein, dass das...

Einige dafür besonders gut qualifiziert sind, zum Beispiel diejenigen, die für den Corona-Ausschuss arbeiten. Ob Apherese wirklich Erfolg hat oder eine Resonanztherapie und so Sachen, die man vielleicht ausprobieren kann, auch Vitamin C-Gaben oder so weiter, in unterschiedlicher Kombination. Das weiß man ja nicht, ob es wirkt und wie lange es anhält. Und die Betroffenen... Man weiß nicht, wie lange es wirkt. Vorhin sagte sie, man hat aber schon gute Erfolge. Das heißt, sie weiß nichts, aber verkauft gute Nachrichten. Wir haben meistens durch ihren langen Krankenstand oder Arbeitsunfähigkeit kein Geld, um das selbst alles zu bezahlen. Und das wollen wir gewährleisten, beziehungsweise wir wollen hier auch hier miteinander arbeiten und gucken, dass das passieren kann. Ja, natürlich. Das ist ja auch sehr lobenswert, Menschen eben Kosten für Behandlungen, für Gutachten und für Rechtsprozesse zu finanzieren. Aber man darf ja nicht außer Acht lassen, dass eben die Gutachter und Rechtsanwälte davon erheblich finanziell profitieren.

Jetzt kommen natürlich auch sehr viele neue dazu. Wir werden bald andere Räumlichkeiten suchen müssen, weil wir jetzt aus allen Nähten platzen, dieser Verein. Der heißt gutgelingen.de oder gut gelingen heißt er. Und wir haben uns fest vorgenommen, dass wir hundertprozentig transparent arbeiten, dass wir alles, was wir tun, auch transparent darstellen. Und ich möchte gerne so eine Art, also ich kann kein Qualitätsmanagement für eine Selbsthilfegruppe überall in Deutschland, übrigens auch in Frankreich haben wir jetzt schon Anfragen bekommen, Es geht also jetzt nicht nur in Deutschland, sondern wir werden jetzt international. Also es ist gerade erst in Gang gesetzt worden und schon denkt man international. Ich werde von jeder Selbsthilfegruppe in ganz Deutschland, die sich gründet, von denen ich einen Ansprechpartner kenne, auflisten auf dieser Website. Das heißt also, auf der Website kann man sehen, dass sich auch wirklich jemand darum kümmert, den ich kenne. Also ich kann jetzt natürlich nicht... Finde ich wirklich super. Und jeder, der sich zu einer Gruppe anschließt, ist ja wieder ein Multiplikator. Genau.

Das ist ein Multiplikator und Multiplikatoren führen dazu, dass das Projekt noch viel schneller wächst als ohne Multiplikator. Du sagst, also der kann wieder andere erreichen und natürlich auch in einer ganz viel glaubwürdigeren, konkreteren Art und Weise als jetzt vielleicht jemand, der vielleicht jetzt auch wie wir hier, vielleicht hat diese nochmal dieses kurze Update, vielleicht führt das dazu, dass sich jetzt nochmal mehr Leute finden, die Lust haben, sich irgendwo bundesweit da umzusetzen. Also mit Selbsthilfegruppen zu engagieren ist ja auch natürlich, wir sind ja sowieso international, aber auch Schweiz, Österreich und so weiter. International, Österreich, Schweiz. Es gibt noch ein paar Länder mehr, die man mit diesem Konzept ansprechen kann. wird es ja auch Leute geben, die betroffen sind, ganz sicher. Und das werden wir auch nochmal die Initiative auch jetzt nochmal unseren österreichischen Kollegen da irgendwie vorschlagen. Bei den Klagen werden wir selbstverständlich auf das umfangreiche Wissen des Ausschusses hier zurückgreifen können und müssen. Und das ist ja unglaublich toll, dass wir so ein riesiges Erkenntnis

Also wir sehen hier ist eine Kooperation zwischen dem Corona-Ausschuss und eben dem Verein. Den gucken wir uns dann vielleicht demnächst nochmal an, was es mit dem auf sich hat. Also auf jeden Fall dieser Impfstoff. Schadengruppeninitiative und der Spendensammlung durch den Verein. Das ist also jetzt als Kooperation zwischen den beiden und dem Corona-Ausschuss vorgesehen. Schwämme, sage ich jetzt mal, haben, die wir dann erstmal als Grundlage nehmen können, um dann den individuellen Fall dann sozusagen da anzudocken. Also das ist schon mal super gut. Ja toll, Alkje, nochmal herzlichen Glückwunsch zu der Initiative. Ich freue mich, dass es so toll angekommen ist und ich wünsche mir wirklich... Ja, es ist toll, dass Alkje Fontes diese tolle Idee hatte. Und dass sie diese Idee der Viviane Fischer mitgeteilt hat und dass Viviane Fischer... wie sie da so begeistert ist und dafür auch Werbung macht. Und ansonsten hat ja Viviane Fischer damit auch nichts zu tun, außer dass sie einer Bekannten, mit der sie schon öfter mal was gemacht hat und auch schon vor zwei Jahren was gemacht hat, dass sie der jetzt nun hilft. Das ist den Menschen dadurch, dass der Hilfestellung sich weiter...

Ich denke, das ist nur ein kleiner Anfang. Das, was jetzt kommt, das ist riesengroß. Riesengroß, unermesslich groß. Das können wir gar nicht überschauen. Und auch da bräuchte ich natürlich dann Hilfe bei der Organisation. Riesengroß, unermesslich groß. Das können wir gar nicht überschauen. Und da braucht sie natürlich die Hilfe von wem? Von Viviane Fischer und dem Corona-Ausschuss und allen, die dranhängen. Aber ich nehme die Herausforderung an, weil das ist das eigentlich, wofür ich da bin, Verantwortung zu übernehmen in der Gesellschaft. Und also wir haben heute das Motto Sie wissen, was Sie tun und wegschauen ist für mich keine Option. Ja, wegschauen ist keine Option, denn Sie wissen, was Sie tun. Und ich glaube, Alkje Fontes weiß auch, was sie tut. Und im Grunde genommen möchte ich mal fast vermuten, Das hier wird tatsächlich eine Riesensache, denn immerhin ist sie ja gut beraten von Viviane Fischer, die ja schon das einmal vorgemacht hatte, wie man ja mit einem großen Marketing und einem positiven Ziel, nämlich Menschen zu helfen,

gut Spenden sammeln kann. Und hier werden die Spenden ganz transparent gemacht. Das werden wir uns da mal genauer anschauen. Sie ist ja so erfolgreich und mit ihrer eigenen Gruppe und hat ja über 50 Gruppen bundesweit schon initiiert. Mit denen sie ja allen in Kontakt standen. Das war jetzt quasi im November. Und dementsprechend interessiert mich natürlich auch, wie sieht es denn eigentlich jetzt aus mit den Gruppen auf der Seite, die sie extra für diese Selbsthilfe angelegt hat. So, und das ist ja im Grunde genommen diese hier, die PostVac und Long-Covid-Selbsthilfegruppen. Wir sind für dich da. So, wir über uns. So, und da steht jetzt einiges, das brauchen wir uns jetzt aber nicht angucken. Wir schauen mal kurz ins Impressum rein. So, und da sehen wir Gethlingen e.V., Alkje Fontes und Karsten Wappler. Wissen Sie noch, wer Karsten Wappler ist? Karsten Wappler ist doch Gründungsvorstand. So, und mit Karsten Wappler war Alkje Fontes

doch auch vor zwei Jahren ein paar Mal bei der Sorokinji-Show und außerdem haben sie doch gemeinsam noch ein Wahlkampfvideo gemacht. Also die beiden sind jetzt ganz eng beieinander und offensichtlich auch im selben Verein hier als Vorstände. Gut, so weit, so gut. Dann wollen wir mal gucken, Selbsthilfegruppen, wie viele hat sie denn da? Also sie hatte ja was von 50 erzählt. Auf dieser Seite finden Sie die bereits entstandene Selbsthilfegruppe und die bereits in Planung sind, sowie deren Ansprechpartner und weitere Informationen. Da zähle ich jetzt eine in Berlin, eine in Halberstadt, eine in Stendal. So einen in Osnabrück, einen in Köln, einen in Perurkreis und einen in Mannheim. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7. Also ich zähle jetzt nicht 50, sondern ich zähle nur 7. Und zwar jetzt nicht im Oktober oder November 2022, sondern im Februar. 2023. Das heißt, die Frage ist, die sich hier für mich stellt, was genau ist denn hier jetzt los? Also entweder hat sie 50 Gruppen, mit denen sie allen in Verbindung steht oder hat sie da geflunkert? Wir werden das vielleicht noch herausfinden.

Aber das machen wir jetzt nicht in diesem Video, sondern demnächst, wenn ich ein neues Video mache, auch noch mal zu Alkifontes. Aber dann mit dem Thema, was ist eigentlich mit Gut Gethlingen los? Also bis dahin, die Welt klar sehen. Klar sehen, clever denken, frei handeln.

Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Alkje Fontes gründet Selbsthilfegruppen für Impfschäden | Worum geht es dabei in Wirklichkeit?“, Die Welt Klar Sehen, 07.02.2023.

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Uwe Loose analysiert, wie Alkje Fontes (dieBasis-Bundesvorstand) ihre Selbsthilfegruppen für Corona-Impfgeschädigte aufbaut und welche politischen, vereins- und spendenbezogenen Zwecke dahinterstehen.

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