Märchenstunde 125. Corona Ausschuss |Teil 4| Anklagen und Schuldzuweisungen von 2 Hafenanwälten23.02.2023
Abschrift
Abschrift des Videos vom 23.02.202393 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Dann von nichts wissen, Ohren zu, Augen zu, aber sich nachher beschweren, wenn die Blindgläubigkeit nicht so hinführt, wie man es gerne hätte. Ich kann ihrer ganzen Argumentation nicht folgen und halte sie schlichtweg für ein Märchen. Klarsehen, clever denken, frei handeln. Hallo liebe Zuschauer, willkommen auf meinem Kanal, Die Welt Klar Sehen. Heute geht es im zweiten Kapitel der Besprechung der Ankläger im 125. Corona-Ausschuss. Auch hier hatte ich schon eben den Justus B. Hoffmann besprochen, der kommt ja als nächster dran. Da er aber im Verein mit Antonia Fischer redet und für sie redet, passe ich diese beiden zusammen.
Dann wollen wir mal schauen, wie deren Version in der Geschichte hier aussieht. Also freuen Sie sich, gleich geht's los. Wir kennen Rainer seit ungefähr Ende 2015. Eigentlich immer in einer sehr guten kollegialen Freundschaft miteinander verbunden. Nicht nur damals bei Transparency International, wo wir aktiv waren, sondern auch in anderen Projekten, die wir angestoßen haben. weil wir sind über über reiner dazu gekommen der hat ich glaube dich hatte er angerufen also genau
und dann hieß es ja da gibt es so eine viviane fischer die hat eine tolle idee ausschuss so und so dann haben wir gesagt ja wir gehen mal hingucken uns das an haben uns getroffen hatten eigentlich den eindruck ja die chemie zwischen uns stimmt eigentlich in bezug auf diese ja also man kennt Reiner seit Ende 2015 von Transparency International. Faktum ist, dass Reiner für mich tatsächlich bei Transparency International war und seit 2018 dort eine Arbeitsgruppe geleitet hat, vermutlich sogar initiiert hat, nämlich die Arbeitsgruppe Justiz.
ist es insofern vorstellbar, dass man eben tatsächlich sich dort kennt oder von daher dort kennt und dass eben ein Jurist wie jetzt Herr Hoffmann und Frau Fischer bei Transparency International interessiert waren und mitwirkten. Nun heißt es ja, man kennt sich nicht nur daher, sondern auch von anderen Projekten, die man gemeinsam anstieß. Wenn ich jetzt also überlege, der Justus B. Hoffmann hat jetzt im Jahr 2019 hat er erstmal seine Anwaltszulassung bekommen. Ende
2015 war also mindestens drei Jahre vorher, das heißt er war noch mitten im Studium. Die Frage ist, was sind das für Projekte, die man gemeinsam anstieß? Also da war er ja noch Student, Assistent, gegebenenfalls auch wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut von Dr. Schwab. Das heißt, da kann er doch nichts anstoßen. Da kann er allenfalls Assistent gewesen sein. Also wenn da jemand was hätte anstoßen können, gemeinsame andere Projekte, die hier nicht weiter spezifiziert werden, dann noch sicherlich die Anwältin Antonia Fischer, wobei die aber zu dem Zeitpunkt ja auch erst seit drei Jahren Anwältin war.
Denn die hat erst 2012 ihre Anwaltszulassung gehabt. Okay, also insofern, das finde ich jetzt ein bisschen, ich sag mal, aufgehübscht. Aber warum nicht? Man muss ja auch ein bisschen Marketing machen. Man hatte eine sehr gute kollegiale Freundschaft. Also als Kollegen arbeitet man ja an etwas. Okay, dann kann man natürlich Kollegen sein. Aber was ist denn Freundschaft? Ist doch schon noch was anders. Ist doch noch ein Tick intensiver. Und dann heißt es, dass der Rainer die Antonia Fischer über eine überlassene Mandantin angesprochen hat.
Das verstehe ich jetzt nicht. Wenn man doch so gut befreundet ist, warum hat denn der Rainer für mich nicht direkt die beiden angesprochen? Und dann hätte er sie angesprochen und hat gesagt, Viviane Fischer, die hat eine tolle Idee gehabt, dass man den Ausschuss gründen müsste. Und das steht jetzt wiederum im Widerspruch zu dem, was Viviane Fischer in ihrem Video gesagt hat. Denn sie hat gesagt, der Rainer hätte ja die Idee zum Ausschuss gehabt. Also beides gleichzeitig kann ja nun nicht sein. Also einer von beiden hat das dann wohl falsch erinnert.
Gesellschaft, die da gegründet wurde im Sommer 2020. Es ist eine GmbH oder eine Unternehmergesellschaft, aber rechtlich gesehen ist es eine GmbH, mit vier Gesellschaften gegründet worden, nämlich wir drei, die hier am Tisch sitzen, plus Reiner Fuellmich, die mit einem gemeinnützigen Zweck errichtet wurden. Wir wollten natürlich auch in gewisser Weise eine Haftungsbeschränkung für uns selber und vor allen Dingen was haben, wo wir die zu erwartenden Spenden drin poolen können.
Ursprüngliche Idee war ja, dass diese Gesellschaft nur so lange die Spenden einsammelt, wie wir brauchen, um tatsächlich eine Stiftung zu errichten. Wir haben uns gedacht, wenn am Ende des Monats so viel Geld reinkommt, dass wir diese Show hier betreiben können für drei, vier Monate oder wie lange wir gedacht haben, dass das dauert. und das für uns ein Nullsummenspiel wird, dann sind wir zufrieden. Keiner von uns ist überhaupt davon ausgegangen, sage ich jetzt einfach mal so, dass irgendwelche nennenswerten Beträge am Ende des Monats überhaupt übrig bleiben.
Wir gingen davon aus, da gucken ein paar tausend Leute zu, die spenden uns vielleicht 2.000, 3.000 Euro im Monat. Keiner von uns ist überhaupt davon ausgegangen, dass das derartige Ausmaße annimmt. Aber warum hätten wir sonst so eine gemeinnützige Gesellschaft gegründet mit dem Ziel, das Vermögen dann in eine tatsächliche Stiftung zu überführen. Die Gesellschaft ist dann eben auch zwar dann zwischenzeitlich, auch bis heute im Übrigen, nicht zur Eintragung gekommen. Die Gesellschaft ist also im Sommer 2020 mit vier Gesellschaften und einem gemeinnützigen Zweck begründet worden. Was hatte die Gesellschaft für Ziele? Also wenn ich das richtig gehört habe,
hat sie vier Ziele gehabt. Erstens eine Haftungsbeschränkung, sollte also eine Mini-GmbH, eine Unternehmergesellschaft werden. Das zweite Ziel war das Poolen von Spenden. Das heißt, man hat also erwartet, Spenden zu bekommen. Und die wollte man wozu? Man wollte so lange Spenden sammeln, um eine Stiftung zu errichten. Also eine gemeinnützige Stiftung. Und wie lange dauert das? Also da schauen wir mal auf eine x-beliebige Seite von Rechtsanwälten und Steuerberatern,
die beraten und die sagen, ja, zwar sieht das Stiftungsrecht keinen festen Mindestbetrag vor, den der Bestifter zu Beginn aufbringen muss. Aber die Behörden verlangen in der Regel mindestens 50.000 Euro. Selbst dieser Betrag ist aber selten ausreichend, da aus seinen laufenden Erträgen die Stiftungszwecke kaum vernünftig dauerhaft bewirklicht werden können. Daher ist es Ratsheim, ein Stiftungskapital von mindestens 100.000, besser sogar noch 250.000 Euro oder mehr aufzubringen, ist zum Gründungszeitpunkt
noch kein ausreichender Betrag auf die gemeinnützige Stiftung übertragen werden kann, kann es sich auch anbieten, den zu Lebzeiten in die Stiftung eingebrachten Betrag einfach später von Todes wegen weiter zu erhöhen. Das heißt also, okay, die Regel ist, eigentlich gibt es keine Regel, die Behörden verlangen in der Regel mindestens 50.000, besser heißt aber 100.000 oder 200.000 Euro. Wenn das also die Maßgabe ist, dass Sie 100 oder 200, besser 250.000 Euro einsammeln wollen und das innerhalb von drei bis vier Monaten und dann sagen Sie, Sie wollen aber ein Nullsummenspiel machen, was soll denn das für ein Nullsummenspiel sein?
Also wenn ich innerhalb von drei bis vier Monaten 100.000 bis 250.000 Euro einsammeln will und das erwarte, kann das doch niemals ein Nullsummspiel sein. Und das heißt, Monatsüberschüsse werden nicht erwartet. Ja, was ist denn das? 300.000 oder 250.000, wenn nicht ein Überschuss? Denn uns würden ja reichen, wenn wir 2.000 bis 3.000 Euro im Monat hätten. Also auch das ist ein Widerspruch. Das heißt, wenn jetzt hier der Justus B. Hoffmann und die Antonia Fischer erklären, dass sie ja überhaupt quasi nur ihre 2.000 bis 3.000 Euro im Monat haben wollten, dann ist das doch logischer Unfug zu drei von den vier Zielen, die sie haben.
Ziel 1, Haftungsbeschränkungen. Ziel 2, Spendenpoolen. Drittens, Spenden so lange poolen, bis sie eine Stiftung errichten können. Also mindestens 100, wenn nicht gar 250.000 Euro mehr. Und das innerhalb einer sehr kurzen Zeit von drei bis vier Monaten. Okay, also das ist schon mal, jetzt mal logischer Umfug, was der Dr. Justus B. Hoffmann dort erzählt. Und dann ist die Frage, warum ist die Gesellschaft bis heute nicht eingetragen? Und wenn man dann mal in verschiedenen Registern nachschaut, das mache ich jetzt hier nicht online, das können Sie selber machen, zum Beispiel bei nonce-data.de oder company-house.de, da können Sie dann feststellen, dass es keine einzige Gesellschaft jemals gegeben hat, die mit Antonia Fischer aus Berlin zusammenhängt oder mit Justus P. Hoffmann zusammenhängt.
Andererseits, wenn man eine Gesellschaft gründet per Vertrag, kann man diesen Vertrag sehr wohl beim Handelsregister eintragen Dann ist das auch öffentlich nachvollziehbar, wer die Gründer sind Das ist aber nicht eingetragen worden Dann heißt es, es sind vier Gesellschafter und ein gemeinnütziger Zweck Das heißt, was sie haben, ist nichts Also sie causieren damit, dass sie sagen, wir sind Geschäftsführer einer Unternehmergesellschaft, die bis heute nach zwei Jahren immer noch nicht eingetragen ist.
Und was hat sie dann für einen Rechtsstatus? Die ist eine BGB-Gesellschaft. Das heißt, da gibt es gar keine Geschäftsführer, da sind alle gleichberechtigt. Und jetzt ist die Frage, warum ist das so? Warum ist es nicht möglich gewesen, eine Gesellschaft, die erwartet in drei bis vier Monaten ein paar hunderttausend Euro einzusammeln, dass die nicht angemeldet ist? Das ist auch bis heute im Übrigen nicht zur Eintragung gekommen. Wir haben von Geldern vom Ausschuss nie etwas gesehen, wollten auch nie etwas davon sehen. Und wir haben auch nie in irgendeiner Art und Weise die Verfügungsgewalt über irgendwelche finanziellen Mittel des Ausschusses gehabt.
das hat ist von vornherein über reiner reiners kanzlei gelaufen auch war eigentlich so gedacht dass das nur eine provisorische lösung war das hat zuerst das ist ja auf das konto von seinem kollegen tobias weißenborn gegangen der das auch nicht mehr weitermachen wollte weil man da so ein konto hat und da kommen die ganze kommen wirklich sehr offenbar sehr viele beträge an spenden rein da fängt da die bank auch an irgendwann unangenehme fragen zu stellen
nur den ärger bindet man sich nicht ans bein wenn man es nicht unbedingt muss bloß dann ist es halt primär über reiner gelaufen erst ganz zum schluss ist hat viviane da ihr konto zur verfügung gestellt sie konnten eine gesellschaft mit vier mann wollen aber überhaupt nichts mit der kunden führung zu tun haben mit der buchhaltung eigentlich nicht das lief und beginn an über reiner also ich finde das ist doch eine ganz interessante frage dass man sich überlegen muss was sind das für
gesellschafter die von vornherein gar nicht wissen wollen um wie viel geld es geht und ich glaube dafür könnte es sogar eine antwort geben und zwar war es nämlich eigentlich so jetzt nach dieser darstellung von dem stefan rumburg der hat nämlich am 22.9 das war also schon lange nachdem jetzt die des Zerwürfnisses war, hat er auf seinem Nitta-Account geschrieben, nach dem Zerwürfnis
von Viviane Fischer und Reiner Fuellmich kursieren diametral entgegengesetzte Ansichten über den Corona-Ausschuss und und und. Das wollen wir jetzt im Detail da nicht lesen. Zweitens, ich beteilige mich nicht an Spekulationen, sondern stelle folgende Tatsachen fest. Im Im Jahr 2020 bat der Ausschuss, die Professoren, Bakti, Hockerts, Kubantner und mich um Kooperation und die Übernahme von Funktionen. Punkt 3. Wir haben abgelehnt.
Ein wichtiger Grund lag darin, dass weder eine rechtsfähige Stiftung noch ein Treuhänder existierten, Spendengelder flossen auf bewahrte Konten. Ja, was soll das jetzt bedeuten? Soll das bedeuten, dass eigentlich man mit ganz anderen Gesellschaftern diese Gesellschaft führen wollte, nämlich eben mit diesen renommierten Personen, Bakti, Hockerts, Kubantner und eben, wie heißt er hier, Homburg, sollten das die vier Gallionspferde sein und die haben abgesagt, weil sie der Meinung waren, dass die Mittelkontrolle dort nicht gegeben ist,
weil es keine vernünftigen Konten gibt. Und jetzt stellt man sich mal vor, Viviane Fischer und Dr. Föhmig wollen aber unbedingt diesen Ausschuss machen. Und da sitzen die dann nur zu zweit. Das ist ja ein bisschen langweilig. Und da könnte es doch eigentlich ganz so gewesen sein, da spekuliere ich jetzt mal, dass der Dr. Föhmig sagt, Mensch, die vier Zugpferde, die wir eigentlich haben wollten, die uns die Qualität geben, weil wir sind ja nur Rechtsanwälte, wir wissen ja von nichts, Die haben wir nicht, da müssen wir wenigstens zwei Ersatzleute holen. Hoppla, da kenne ich doch noch zwei aus meiner Zeit von Transparency International, nämlich den Justus P. Hoffmann und die Antonia Fischer.
Und dann kontaktiere ich die mal und dann machen die mal mit. Aber die sind ja für uns nur Ersatzleute. Die sind nur Statisten vor der Fernsehkamera, damit das da nicht so leer am Tisch ist. Und deswegen dürfen die mit den wichtigen Sachen, nämlich mit der Finanzierung und der Kontenführung gar nichts zu tun haben. Wäre das nicht eine Erklärung, warum es die beiden Wir wollten gar nichts damit zu tun haben. Das lief von Beginn an über Rainer. Ja, also was wäre denn Ihr Vorteil? Also wenn diese Hypothese, die ich jetzt mal in den Raum stelle, was wäre der Vorteil für Justus B. Hoffmann und Viviane Antonia Fischer für ein solches Agreement?
Dass sie multimedial im Fernsehen sind und ihre Anwaltskompetenz sich auf die Visitenkarte schreiben können. Wir sind Mitglied des Corona-Ausschusses, sprich das ist die Lizenz zum Gelddrucken für deren Anwaltskanzlei in Berlin. So wie wir wissen, dass Justus B. Hoffmann erst seit kurzem zu dem Zeitpunkt dort einen Schreibtisch bei Antonia Fischer stehen hat in deren Büro. Das heißt, das war eine super Geschäftsidee und im Gegenzug darauf, für diese Publicity, die sie quasi jetzt unerwartet bekommen, müssen die nur da sitzen, dürfen aber keine Forderung stellen.
Also so stelle ich mir das jetzt mal praktisch vor. Und nun erzählt aber der Justus Fischer, Justus B. Hoffmann, es sollte ja mit den Konten nur eine provisorische Lösung sein. Das lief zuerst über Weißenborn. Der gibt aber nachher ab wegen Bankanfrage. Ja, hoppla. Also wissen Sie, wie sich das für mich anhört? Wenn der Tobias Weißenborn, wer war das überhaupt noch? Das war jemand, der seit zehn Jahren etwa auch in Göttingen sitzt und der ein externer Mitarbeiter von Reiner Fuellmich war.
Und es hat er also dazu genommen, dass der dieses Treuhandkonto führt und der hat das dann aber nach einiger Zeit angeblich abgegeben, weil die Bank fragt, wenn es wirklich ein reguläres juristisches Treuhandkonto wäre, dann gibt es doch da gar keine Probleme. Probleme gibt es nur dann, wenn dieses Konto den Verdacht auf, ich sag mal, unregelmäßige Geldflüsse gibt. Wenn also der Tobias Weißenborn zwar nominal das Konto hat und alles was eingeht, gleich am nächsten Tag dann auf das Konto von Reiner Fuellmich geht, dann hat die Bank natürlich den Verdacht auf Geldwäsche und fragt danach, was ist denn da für ein Transfer bei Ihnen.
Und dann kann der Weißenborn, der ja eben kein richtiges Anwaltskonto hat oder Anwaltkonto hat, der kann darauf keine Antwort geben. Und damit er nicht eine Anzeige wegen Verdacht auf Geldwäsche bekommt, da spekuliere ich jetzt mal, sagt er, nein, nein, das will ich nicht. Und dann lief das dann über Rainer. Und erst ganz zum Schluss lief das über Viviane. Wieso eigentlich erst ganz zum Schluss? Also diese Frage können wir vielleicht beantworten, wer eigentlich mit wem wie verbunden ist.
Also wir haben ja auf der Homepage im Impressum steht Anbieter-Kennzeichnung, also der Homepage vom Corona-Ausschuss. Da steht Anbieter-Kennzeichnung SCH Investigative Committee, CEO, Rechtsanwältin Viviane Fischer. Und wenn wir jetzt mal bei einem Netzwerk nachgucken, wie zum Beispiel eben bei North Data, dann stellen wir also fest, jawohl, gibt es. So, die Gesellschaft ist eingetragen und da sind eben einige Querverbindungen.
Und wenn wir jetzt mal da genauer hingucken, was ist denn das für eine Gesellschaft? So, dann sehen wir Neueintragung, Geschäftsführer Ulrike Fischer, Ulrike Viviane Fischer und Rainer Bülmich. So, Neueintragung am 25.05.2022, das heißt es gibt also eine Alteintragung. Schauen wir einfach mal in den Text rein, vereinfacht gesehen. Ich versuche es mal ein bisschen zu vergrößern, dass wir es besser sehen können. Und da haben wir also Geschäftsführer 1, Füll mich, Rainer.
Geschäftsführer 2, Ulrike Viviane Fischer. Da steht jetzt also rein gar nichts von Justus P. Hoffmann. Und da steht auch nichts von Antonia Fischer. Beide mit der Befugnis, alleine die Gesellschaft zu vertreten und so weiter. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 17.12.21, Änderung am 03.03.22 und am 13.05.22. Diesen Sachverhalt hatte ich ja gestern schon bei Viviane Fischer dargestellt, dass es eine Gesellschaft gibt, die seit Dezember 21 existiert.
Und zwar eine eingetragene Gesellschaft, eine Unternehmergesellschaft. Der Vertrag, den die geschlossen haben, der mal beurkundet war, war ja schon im Mai 21. Dann haben sie nochmal sieben Monate gebraucht, bis sie es eben eingetragen haben. Das lässt sich alles über das Handelsregister nachvollziehen. Das heißt, die beiden kamen also in sieben Monaten aus einem Gesellschaftsvertrag eine Gesellschaft gemacht, während bei der anderen Gesellschaft, wo ja angeblich vier drin waren, die haben es in zwei Jahren nicht geschafft. Und jetzt verstehen wir auch die Aussage, warum jetzt der Justus B. Hoffmann sagt, erst ganz zum Schluss lief das über Viviane, weil jetzt nämlich im Dezember 21 musste doch diese Gesellschaft, die ja quasi aus zwei Profis bestand, nämlich Viviane Fischer und dem Dr. Reiner Fuellmich,
die jetzt die zwei Statisten hatten, das ist ja meine Spekulation, die haben gesagt, jetzt haben wir keinen Bock mehr auf die. Wir gründen jetzt unsere eigene Gesellschaft. Und dann waren die natürlich raus. Und dann musste das Geld, was jetzt schon eingesammelt war, sofern es denn jetzt nicht irgendwo auf den Konten von Dr. Phil mich versandet ist, sag ich jetzt mal so, musste natürlich übertragen werden in diese Gesellschaft. Und dafür brauchte die Gesellschaft ja ein Konto und zwar ein anderes Konto, was eine andere Qualität hat. Und da hieß es aber, das war ja auch kein professionelles Konto, das hatte sie dann erstmal so dahingestellt. Das heißt also doch so nach anderthalb Jahren und wahrscheinlich mehreren hunderttausend Euro Spenden sammeln, da gibt es dann mal ein professionelles Konto, was aber immer noch kein Anderkonto ist. Ist doch auch mal ganz interessant, nicht wahr?
... seinen Buchhalter kontaktiert und der ist sofort defensiv geworden. Nein, ihr kriegt das nicht. Das müsst ihr mit unter euch ausmachen. Das müsst ihr mit Rainer und Viviane klären. Weil er bei vielen internen Zoom-Konferenzen und E-Mails und so weiter ja dabei gewesen ist. Dann fing ein Spiel an, das ich gerne Ping-Pong nenne, weil dann haben wir Rainer nochmal gefragt und er hat gesagt, frag Viviane oder Jens. Und sagt der Jens, hat dann gesagt, nee, kriegt ihr nicht. Wenn man selber davon ausgeht, dass man, wie man so schön sagt, ab und ab ist, alles ganz prima, alles überhaupt kein Problem, warum wird das dann nicht gesagt? Warum dann die Heimlichkeit? Warum dann die Unterlagen nicht aufdecken? Warum dann bedrohen? Das macht man doch nur, wenn man selber davon ausgeht, dass man was falsch gemacht hat.
das macht? Ja, also hier, also erst heißt es doch, wir wollten uns ja überhaupt gar nicht um die Finanzen kümmern. Und jetzt auf einmal kümmert man sich doch. Und zufälligerweise ist das dann der Zeitpunkt, wo gerade die beiden anderen nämlich eine eigene Gesellschaft gründen. Das heißt, jetzt plötzlich möchten sie wissen, wie viel Geld da ist. Und sie fühlen sich so, ich spekuliere jetzt mal, sie merken, dass sie ausgebotet worden sind von den anderen beiden dass ihre statisten rolle dass sie nur im fernsehen da sitzen müssen ja und einen
guten eindruck machen dass das zwar wunderbar ist aber dass das geld eben bei den anderen landen und jetzt plötzlich in einer gesellschaft ja überführt worden ist oder gedroht überführt zu werden wo sie gar nicht mitglied sind ja so und dann muss ich natürlich wissen hoppla wir haben jetzt ein problem denn solange wir eine bgb gesellschaft sind haften wir gegeneinander auch gegen irgendwelche spenden und zwar mit als privatperson so und es war ja schon angedacht dass man in drei
bis vier monaten 100.000 oder 250.000 euro einsammelt jetzt sind wir aber schon im ersten halbjahr vorbei im jahr 21 das heißt da sind ja noch mal mehrere hunderttausend euro angekommen Und da ist klar, dass man jetzt Panik bekommt und dass man sagt, ja, jetzt möchte ich aber wissen, was ist denn da eigentlich los? Und dann denken die sich jetzt an den Film, ich habe mit Buchhaltung nichts zu tun, geht zu meinem Buchhalter und der sagt ganz logischerweise, obwohl er bei vielen Konferenzen dabei war, was wollt ihr denn?
Und damit meint er, ihr seid doch gar nicht Gesellschafter. Ihr seid doch irgendwelche Leute zu einem Zeitpunkt für eine Gesellschaft, die jetzt existiert und was ihr vorher gemacht habt, das betrifft mich gar nicht, das müsst ihr mit den anderen beiden ausmachen. Und anstatt das jetzt also der Justus B. Hoffmann mal so klar darstellt, erweckt er den Eindruck, als ob es diese zweite Gesellschaft gar nicht gäbe. Und das alles noch so wäre wie vorher.
Ja, so und das ganz im Gegenteil, jetzt alle Schuld auf Seiten von Füllmich liegt und weil der keine Unterlagen rausrückt und heimlich ist und Bedrohungen macht und das kann er doch eigentlich nur machen, das ist jetzt eine Spekulation von Hoffmann, das kann er doch nur machen, wenn er weiß, dass er was falsch gemacht hat und dass es sogar illegal ist. Das heißt, er beschuldigt jetzt Dr. Füllmich einer illegalen Tat. Aber die Frage ist ja auch, sind die anderen beiden an solchen illegalen Taten vielleicht irgendwie doch auch beteiligt, wenn es sie denn gegeben hat?
Aus meiner Sicht eigentlich nur jemand, der ganz genau weiß, dass das, was er da macht, dass er das nicht darf. Dann sind die zwar erstmal eine BGB-Gesellschaft, also eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, wo jeder persönlich für alles haftet, insbesondere auch für die Steuern. Je länger man das herauszögert, desto eher ist man an dem Punkt, wo man sagt, okay, diese Gesellschaft ist dann vielleicht doch eine BGB-Gesellschaft. Rechtlich gesehen würden die Spenden bei jedem von uns dann zu einem Viertel als Gewinn anfallen. So Mitte 2021 drauf gekommen, dass das möglicherweise ein Problem wird aus zwei Gründen.
Erstens, wir wollten zwar aus diesem Vermögen nichts haben, aber wir wollten natürlich auch nicht persönlich vom Finanzamt auf Einkommensteuer belangt werden. Insbesondere, und da fängt das Problem an, noch viel größer zu werden, auf Beträge, von denen wir überhaupt nicht wissen, in welcher Höhe sie angelaufen sind. Damals gingen wir davon aus, dass da so vielleicht ein paar hunderttausend Euro zusammengekommen sind. Im August war das, im frühen August müsste es gewesen sein, Ende Juli, Anfang August, in der Kante,
21, bei Rainer angerufen und ihn gefragt, wie es denn um die finanzielle Situation des Ausschusses bestellt sei. Ich weiß es auch nicht so genau, meinte er, hat uns einen Betrag genannt, der der auch unserem letzten Stand entsprochen hat, die Summe weiß ich nicht mehr, Ende 2020 war Betrag X drauf und das war offensichtlich auch sein letzter Stand, hat er so kommuniziert und meinte dann, wir sollten uns doch mit seinem Buchhalter Jens Kuhn in Verbindung setzen.
Eine Excel-Tabelle für die Zahlen aus dem Jahr 2020 bekommen, ohne Kontounterlagen oder so. Und auch mit dem Hinweis drin, ja, ist ja keine Notwendigkeit, euch das zu geben, aus dem sich auch schon ergeben hat, dass dort, ich sage mal zumindest, klärungsbedürftige Beträge an Personen aus Reinachs Kanzlei geflossen sind. Ja, die leidige Einkommenssteuer. Also nun erzählt er das, was ich ja vorhin auch schon erwähnte. Und er erwähnt, wenn man das zu lange raus zögert, dann könnte man eben doch entsprechend quasi dauerhaft als BGB-Gesellschaft versteuert werden.
Moment mal, wenn vier Leute da sind, warum zögern die das raus? Warum tragen sie es nicht ein? Also was ist der Vorteil, wenn man eine BGB-Gesellschaft führt statt einer GmbH und sei es eine Mini-GmbH? Also ich denke, es gibt zwei Vorteile. Einmal ein Imagevorteil. Man kann immer so tun, als ob man schon eine GmbH hätte und sagt, früher hieß es GmbH in Gründung. Man war aber noch nicht GmbH, sondern man beschloss eine GmbH irgendwann mal zu sein. Und vielfach wurde man das nie.
Ja, und der zweite Vorteil ist, solange man keine eingetragene Gesellschaft ist, unterliegt man nicht den strengeren handelsrechtlichen Buchhaltungspflichten. Das heißt, hier kann man also, ich sag mal, freier wirtschaften, freier Buch halten. Und insofern kann das durchaus ein Vorteil sein, insbesondere dann, wenn man so wie Justus P. Hoffmann und Antonia Fischer ja überhaupt nichts mit Buchhaltung und Konten zu tun haben
möchte. Der Nachteil ist natürlich, dass man eben die Spenden dann als Gewinn versteuern muss. Und aus vorhin genannten Gründen, weil sie sich ja nicht interessierten, dann erkannten sie hoppla, es könnte hier ein Problem sein. Jetzt sage ich mal, sie sind doch eigentlich vier Rechtsanwälte, davon war eine Diplom-Volkswirtin, die sogar Start-ups gemanagt hat und niemand von den vier Rechtsanwälten konnte im Vorhinein ahnen, dass eine BGB-Gesellschaft Spenden als Gewinn
persönlich zu versteuern hat. Und man hat dann damals geschätzt, wir reden ja quasi von der Steuerpflicht für 2020 ein paar hunderttausend Euro. Ja, na logisch, wenn man schon in drei Monaten eben sein Stiftungskapital zusammenkriegen will, aber eigentlich dann doch weitermacht, weil es eben so gut gelaufen ist, dann ist klar, dass bis zum Jahresende dann das Doppelte zusammenkommt. Also locker mal 200, 300, 400.000 Euro. An einer anderen Stelle, die ich jetzt hier
nicht dargestellt habe. Da sagt Justus P. Hoffmann, wir hatten ja die Befürchtung, das Risiko, dass jeder von uns für 100.000 Euro Einkommen steuerhaft muss. Bei vier Leuten also 400.000 Euro, nur für das Jahr 2020. Und man fragt also jetzt noch mehr als zwölf Monaten bei Rainer nach und der kann den Betrag für 2020 aber auch nicht sagen. Er nannte einen Betrag x und das Problem, was so wichtig war, dass die beiden Schlafmützen, die sich nie um Konten kümmerten, jetzt unbedingt wissen wollten,
um wieviel Geld es geht, dann nannte er einen Betrag X, an den sich aber Justus B. Hoffmann nicht mehr erinnern kann. Also so unwichtig war er. Also Herr Hoffmann, Sie scheinen auch irgendwie an Frühdemenz zu leiden, ist meine Befürchtung, wenn Sie bei einer so wichtigen Sache das nicht mehr erinnern können. Die andere Erklärung wäre, dass der Betrag noch deutlich höher war als die paar hunderttausend ja und dass sie das jetzt hier im fernsehen nicht sagen wollten und stattdessen sagen sie ja sie haben so eine excel-tabelle gesehen ja aber ohne buchungsunterlagen logisch
eine bgb gesellschaft braucht ja keine handelsbilanz zu machen und insofern ist da natürlich die darstellung von gewinn und verlust eine andere geschichte so aber dass sie selbst daraus dann dann erkannt haben, es gab ja Zahlungen an Personen aus der Kanzlei von Füllmich. Das heißt, das muss ja schon in 2020 gewesen sein. Während ja die Viviane Fischer, die hat ja erklärt, dass sie erst vor kurzem, also quasi erst im Mai oder Juni 2022 davon mitbekommen hat,
dass eben Zahlungen an die Kanzlei von Füllmich gingen, während sie aber doch das Konto schon länger führte, nicht wahr? Gut, also das sind doch auch wieder Ungereimtheiten, die sind doch erklärungsbedürftig, nicht wahr? Das muss Anfang 2021 gewesen sein. Dass wir, ob wir über den Ausschuss jemanden anstellen können, der auf Teilzeitbasis uns mit der Beantwortung der E-Mails hilft und das hat er ganz klar und eindeutig verneint.
Nein, sowas machen wir nicht. Nein, das müssen wir zentral irgendwie machen. Wir haben Leute gefunden, die uns dann umsonst in die Bresche gesprungen sind, die das gemacht haben. Eine ausgesprochene Doppelmoral, einerseits für sich selber zu beanspruchen, das war unbedingt notwendig, hier meine angestellte Rechtsanwältin zu einem Rechtsanwaltsgehalt für die Beantwortung von E-Mails zu vergüten. Auf dem eigenen Kanzlei-E-Mail-Postfach eingehen und nicht etwa auf dem Corona-Ausschuss-Postfach.
Und damit eigentlich in die betriebswirtschaftliche Verantwortung der Kanzlei fallen und mit dem Ausschuss überhaupt nichts zu tun haben. Wir hätten es ja auch in der Gruppe einfach besprechen können. Aber am Ende des Tages hat er sich da ja auch nur in Anführungszeichen um seinen eigenen Kram gekümmert und nicht um den Kram des Ausschusses. Rechtsberatung dem Ausschuss gegenüber abbrechen im Sinne von, ich habe den Ausschuss rechtlich beraten, in welchen Angelegenheiten, also es würde mich interessieren, in welchen Angelegenheiten, weil ich glaube die einzigen rechtlichen Angelegenheiten, die wir immer hatten war irgendwie, dass der YouTube-Kanal
gesperrt wird. Ja, also Anfang 2021, da läuft das Ganze jetzt also schon über ein halbes Jahr da ist der E-Mail-Korrespondenz nach dieser Aussage so stark, dass man einen Teilzeitangestellten haben will so, für mich lädt das ab man findet jemanden für gratis und für mich wollte seine eigene Rechtsanwältin dafür bezahlen Und nun heißt es aber von Seiten Antonia Fischer, die hat sich auch mal zu Wort gemeldet, dass sie ja eigentlich auch die Kanzleipost bearbeitet hat, was zu deutsch heißt, sie macht eigentlich einen Vorwurf der Veruntreuung von Corona-Ausschussgeldern gegenüber dem Dr. Föhmig geltend.
Nach dem Motto, du, Rainer, stellst dem Ausschuss Rechnungen, um deine eigene Post bearbeiten zu lassen. Das geht ja gar nicht. Und dann schlägt ja auch der Justus P. Hoffmann gleich in dieselbe Kerbe ein, nämlich eine Rechtsberatung. Es scheint wohl auch Rechtsberatungsrechnungen nach dieser Aussage gegeben zu haben. Die hat der Ausschuss ja gar nicht benötigt. Das heißt, hier wird also behauptet, dass für mich Rechnung für nicht existierende Leistung sich geschrieben und bezahlt hat.
Und das wäre ja der Vorwurf des Betruges. Und das ist natürlich insofern ganz interessant, weil die Frage war ja, warum ist das überhaupt alles möglich? Warum könnte das keiner feststellen? Und warum haben die beiden jetzt nicht sofort Maßnahmen ergriffen und haben eine Strafanzeige gestellt oder zumindest angedroht? Das wäre doch auch jetzt an der Stelle sicherlich angemessen gewesen. Dass sich das in der Art und Weise, in der Größe entwickelt hat, die keiner von uns so wirklich auf dem Plan hatte, das ist ein anderes Thema.
Wir gingen davon aus, dass wir sechs bis acht Wochen diesen Ausschuss betreiben werden und entsprechend war natürlich der Plan auch mit den Informationen. Ich glaube, zu dem Zeitpunkt, wo wir eigentlich mehr oder weniger ursprünglich fertig sein wollten, gab es dann auch diesen Zwischenbericht, wo wir feststellten, dass es eben weitergehen muss. Ja, also die beiden widersprechen sich ja, das ist ja unglaublich. Also keiner hat da auf dem Plan, dass so eine Dynamik ist.
Also sie gründen eine Gesellschaft ursprünglich, um Spenden zu poolen, die drei bis vier Monate laufen soll, um das Stiftungskapital, von dem wir ja glauben, dass es mindestens 100.000 oder 250.000 Euro sein muss, zusammenzukriegen. Jetzt sagt aber Antonia Fischer, dass sie eigentlich davon ausging, dass sie nur sechs bis acht Wochen benötigt haben. Das heißt, es ist ja noch viel schneller gegangen, als sie selber gemeint haben. Das heißt, das ist die Dynamik. Nicht, dass es überhaupt jetzt mal da 100.000 zusammenkommt, sondern dass es doppelt so schnell ging.
So und dann hieß es, da gab es diesen Zwischenbericht. Also es war dieser, ich glaube, politische Pandemie-Zwischenbericht nach dem Motto, jetzt im Herbst wird alles noch viel ganz schlimmer werden. So und da musste es weitergehen. Moment mal, musste es weitergehen mit der Aufklärung oder musste es weitergehen mit der Spendenmaschine? Denn eigentlich hätte man doch jetzt, wo man quasi nach sechs bis acht Wochen schon das Geld zusammen hatte, wofür man eigentlich mit drei bis vier Monaten gerechnet hatte, hätte man doch jetzt sofort in den Bereich Gemeinnützigkeit und Anmeldung gehen können. Das hat man aber nicht, sondern stattdessen hat man das einfach so weiterlaufen lassen.
Und da würde ich mal sagen, der Verdacht liegt nahe, man ist so auf den Geschmack gekommen, die Spendenmaschine läuft. Und vor allen Dingen die beiden, die ja angeblich gar nicht wissen, was reinkommt. Und die wussten aber, das war ja vorhin, sagte der Hoffmann, das kam ja so viel Geld bei dem Tobias Weißenborn an. Woher weiß er das, wenn er sich nie für Zahlungen interessiert hat? Und woher weiß er, dass sie ihr Ziel schon nach sechs bis acht Wochen erreicht haben?
Das heißt, diese Aussage, wir interessierten uns für gar nichts, die kann doch so gar nicht wahr sein. Ich habe schon gesagt, okay, bis das nicht geklärt ist, machen wir auch nicht mehr Ausschuss. So die Unterstellung, wir wollten jetzt irgendwie dem Ausschuss ans Geld. Also finde ich bemerkenswert, dass der Vorwurf von demjenigen kommt, von dem einzigen, der die Gelder verwaltet hat, dass wir jetzt da irgendwas haben wollen. Wann wir denn jetzt endlich die Informationen und Unterlagen bekämen über die finanzielle Situation des Ausschusses, hieß es dann schlicht und ergreifend, kriegt ihr nicht.
Es war auch keine sonderlich angenehme Situation, weil auch da aus meiner Sicht vollkommen unvermittelt wieder rumgeschrien und gewütet wurde. So formuliere ich das mal. Ich hätte davon gewusst, nein, habe ich nicht. Woher auch? Was ich oder wir alles gewusst haben sollen, von wem denn? Es hat ja keiner mit uns vernünftig geredet. Wir haben ja keine Informationen bekommen. Wir sind ja beschimpft, bedroht, sonst irgendwas worden, wenn wir Informationen haben wollten.
Ja, also Herr Hoffmann, Sie tun mir wirklich leid. Sie sind einer von vier wichtigen Leuten und wissen gar nichts. Und wenn Sie mal was wissen wollen, dann werden Sie angeschrien und angewütet und Sie konnten ja auch gar nichts wissen. Und vor allen Dingen jetzt auf einmal, wo sie merken, dass sie ausgebotet werden und wissen wollen, wie viel Steuern sie zu zahlen haben. Und der andere aber schon eine andere Gesellschaft gegründet hat, in der sie nicht mitmachen. Das ist natürlich klar, dass der mit ihnen jetzt nichts mehr zu tun haben will. Und im Grunde genommen muss man sagen, auch die Viviane Fischer will ja zu diesem Zeitpunkt gar nichts mit ihnen zu tun haben. Das haben sie aber hier jetzt nicht erklärt, sondern sie erklären jetzt quasi, dass im Grunde genommen der Dr. Füllmich gegen die anderen drei ist.
Aber sie haben unterschlagen, dass der Dr. Förmig, mit dem sie da dann jetzt im Sommer 2021 rumstreiten, im Frühjahr einen Vertrag mit der Viviane Fischer über die Gesellschaft gemacht hat, die seit Dezember 21 eingetragen ist. Das heißt, es ist doch ganz klar, das sind Sie beiden, Herr Hoffmann und Antonia Fischer, gegen die anderen beiden. Die anderen beiden sind in der Machtposition, waren sie sowieso, aber jetzt haben sie auch noch das Gesellschaftsrecht auf ihrer Seite und sie sind außen vor und haben gar nichts, außer eine Steuerpflicht.
Aber sie sind natürlich brav und versuchen dann erstmal Unterlagen einzusehen. Das ist ihre erste Variante, das Problem zu lösen. fein versucht über zoom und unter einschaltung von uns bekannten personen die da vermitteln wollten versucht dann erklärung herbeizuwirken und deswegen haben wir dann auch gesagt bevor wir nicht wissen was da sache ist geben wir die erklärung nicht ab also immer immer abenteuerlich
abenteuerlicher während der begründung warum das jetzt nicht gehen sollte und dann aber darauf zu vertrauen jaja vertraut mir mal da ist genug geld da ich weiß nicht ob man also da bin ich dann doch rechtsanwalt genug um mir zu sagen das mache ich nicht wenn es dann anfängt dass man bedroht wird und nicht nur einmal sondern zweimal auf eine art und weise die sich so auch in ansätzen zumindest realisiert hat also diese besagte erklärung das hatten sie da im video noch ein bisschen genauer
erklärt, es ging ja irgendwie um etwas, wo sie dann etwas hätten unterschreiben sollen, ohne zu wissen, was es genau ist. Und die Antwort von Rainer war, man soll eben noch blind vertrauen. Ja, sie haben ihm doch jetzt ein Jahr lang blind vertraut und haben am Anfang gesagt, sie wollten doch gar nichts wissen. Und jetzt auf einmal haben sie kein Vertrauen mehr. Ja, warum denn eigentlich nicht? Das haben sie ja eigentlich nie erklärt, außer weil wir Angst vor Steuerzahlung hatten. Und jetzt sagen sie auch noch, dass der Rainer sie bedroht hat, zweimal Und zwar mit Drohungen, die in Ansätzen realisiert wurden. Ja, was ist denn das? Jetzt bezichtigen Sie den Reiner, den Straftat der Nötigung. Okay, wenn das jetzt so gewesen sein soll und warum haben Sie dann keine Anzeige gemacht? Können Sie mir das mal erklären? Wäre das jetzt nicht der logische Weg gewesen? Sie als Anwalt lassen sich bedrohen und dann machen Sie was? Wollen wir mal gucken, was Sie als nächstes machen.
Wir haben dann das Angebot gemacht, dass wir aus dem Ausschuss ausscheiden können. Haben wir dann versucht, das über einen Abfindungsvergleich zu machen. Und es war eine ausdrückliche Rückführungsvereinbarung mit drin. Da möchte ich dann auch Viviane keinen Vorwurf machen, dass da nichts draus geworden ist, weil sie hätte da auch mit zustimmen müssen. Die Fronten waren halt verhärtet und das hat auch nicht dazu beigetragen, dass wir uns vielleicht hätten wieder annähern können. Weil ich auf Gedeih und Verderb nicht in diese Einkommensteuerfalle tappen wollte von Geld, von dem ich nicht weiß, ob es da ist, in welcher Höhe es angefallen ist und von dem ich nicht mal weiß, dass ich überhaupt dran komme.
Ja, also nachdem Sie bei Reiter abgeblitzt sind, nachdem er Sie bedroht hat, sogar praktisch teilweise, haben Sie nicht den Mumm, eine Strafanzeige zu machen, sondern Sie wollen sich mit ihm vergleichen. Das heißt, Sie wollen sich jetzt für die Zahlung aus 2020, vielleicht sogar noch für Zahlungen, die noch weiter gehen, nämlich mindestens bis zur Eintragung der neuen Gesellschaft, also im Grunde genommen das, was bis Sommer 2021 auf jeden Fall lief, zu dem Zeitpunkt August, wo Sie ja wollten, die Gesellschaft wurde ja erst im Dezember eingetragen, wollen Sie also eine Abfindung haben.
Die Frage ist, gut, so wie Sie es dargestellt haben, hört sich das erstmal gut an. Und dann sagen Sie ja, Viviane hätte dem zustimmen müssen. Aha, hatte ich nicht gerade gesagt, es ist ein Zwei-Fronten-Krieg? Viviane hat die Zustimmung aber verweigert. Und hier stellt sich doch die Frage, warum denn eigentlich? Das heißt, es ist doch hier spätestens an dieser Stelle völlig klar, dass nicht der Dr. Füllmich alle drei Anwälte brüskiert hat, obwohl ja, dass die Viviane Fischer behauptet, sondern zu dem Zeitpunkt sind genau zwei gegen zwei.
die zwei die neue gesellschaft planen und die zwei die eben die statisten sind und die jetzt ausgebotet sind und jetzt sich selber retten wollen und vielleicht noch ein anteil von kuchen sich ab ich habe einsammeln wollen zumindest eben sie wollen vernünftige steuer zahler sein das heißt wenn das was sie stimmt war wäre dann hätte doch auch viviane fischer ein interesse gehabt die sache zu klären und ihre zustimmung eben nicht verweigert also heißt es doch dass
beide gesagt haben das was sie wollen herr hausmann und frau antonia fischer das interessiert uns nicht ja ihr könnt uns mal gerne von hinten besuchen und was machen sie dann die beiden immer noch keine Strafanzeige, keine Verfahren, gar nichts, sondern jetzt distanzieren Sie sich und machen, also Sie haben keinen Abfindungsvergleich bekommen, Sie haben keine Unterlagen bekommen, Sie wurden beschimpft, Sie wurden bedroht nach Ihrer Aussage, machen gar nichts,
sondern Sie nehmen einfach nur nicht mehr am Ausschuss teil. Weil, also das nenne ich mal eine Willenskraft, das nenne ich eine Energie und das nenne ich wirklich ein ganz erfolgreiches geschäftliches Verhandeln. Und ja, und dann bleiben sie also in der Versenkung. Und es ist die Frage, warum eigentlich? Sie distanzieren sich aus dem Ausschuss, aber ihr Steuerproblem ist doch immer noch nicht gelöst.
Immer noch nicht. Und sie machen nichts. Das Mindeste, was Sie jetzt hätten machen können, Sie beide. Denn wir haben ja jetzt die Gefahr, dass zwei Gesellschaften womöglich gleichzeitig existieren. Sie hätten doch aus Ihrer GPR von vier Personen jederzeit austreten können und die Auseinandersetzung des Gesellschaftsvermögens verlangen können. Warum haben sie das nicht getan, sondern nur gebittelt und gebettelt und sich beschimpfen lassen? Diesen Doktor der Juristerei und ihre Kollegin ist zu dem Zeitpunkt seit acht Jahren Anwältin. Sie wissen nicht, wie eine BGB-Gesellschaft funktioniert. Doch, hatten wir uns doch gerade erklärt. Also insofern, warum haben sie das nicht gemacht?
Ich adressiere mal den richtig dicken Elefanten im Raum. Antonia und ich sind wieder da. Die Frage ist natürlich, wo sind wir gewesen? Keiner von uns beiden hätte eigentlich einen Grund, sich hier hinzusetzen, weil wir haben nichts davon. weil zur transparenz eben auch selbstkritik gehört und ich versuche immer so viel verantwortung zu übernehmen wie ich kann ich spreche immer so auch so ein bisschen für antonia an der stelle mit jahre hat sich dann nachdem man natürlich eine ganze weile nichts miteinander zu tun hatten bei
uns gemeldet und dann haben wir uns getroffen dann hat sie uns ihre ihre perspektive geschildert was was vorgefallen ist mit welchem anspruch an uns selbst wie angetreten sind von wegen transparenz wahrheit das ist auch so ein bisschen der teil warum wir hier sind wollen wir jetzt auch auch wenn auch vielleicht etwas verspätet dennoch auch in bezug auf den ausschuss einlösen ja also wir haben wie vorhin feststellte einfach mal in den schwanz eingezogen sind aus dem
Im Corona-Ausschuss haben sie sich zurückgezogen, sind auf ihr anwaltsalten Teil gegangen, vorübergehend und haben gewartet und haben nichts gemacht. Und dann hat Viviane sich bei ihnen gemeldet und ihnen ihre Vision erzählt. Was ist ihre Vision? Dass sie sich mit Rainer zerstritten hat und dass sie den Ausschuss alleine weiterführen will. Das heißt, es wiederholt sich jetzt das, was vor zwei Jahren mit den Professoren war. Es fehlt das Personal im Fernsehstudio. Viviane Fischer kann nicht alleine dort sitzen und alles alleine dort managen. Sie braucht einfach sie wieder als Statistin, damit der Bildschirm nicht so leer ist.
Und da haben sie gesagt, oh, da machen wir doch mit. Und jetzt schildern sie so groß, das ist der Elefant. Wir sind wieder da. Wo sind sie denn wieder da? Sie waren doch niemals Geschäftsführer von irgendetwas. Sie sind auch jetzt nicht Geschäftsführer von irgendetwas. Sie sind nicht der Corona-Ausschuss. Der Corona-Ausschuss gemäß dem Impressum von der Webseite und dem, was im Handelsregister steht, das sind Viviane Fischer und Reiner Fuellmich. Sie beiden sind gar nichts. Sie sind nur Gäste. Das heißt, wenn Sie wieder da sind, so sind Sie als Staffage für das Fernsehen da. Aber Sie haben keinerlei juristische Bedeutung für diesen Ausschuss.
Andererseits sind sie natürlich schon wieder da, weil sie jetzt wieder im Licht der Öffentlichkeit stehen und wieder Mandanten einsammeln können durch die Popularität. Also jawohl, insofern kann ich verstehen, dass sie sich freuen. Es ist auch da von unserer Seite nicht alles so gelaufen, wie es vielleicht zielführend gewesen wäre, um diesen Konflikt noch zu einem Zeitpunkt zu deeskalieren, wo das vielleicht noch möglich gewesen wäre. Wir hätten das Puzzleteil oder wir hätten das Puzzle ja gemeinsam zusammensetzen können. Aber das muss man wissen dafür. Und das kann nicht funktionieren, wenn man vorher gezielt mit falschen Informationen versorgt wird.
Das war ja das Problem. Wir hatten einen Teil von Informationen, du hattest einen Teil von Informationen und wenn die zusammengegriffen hätten, dann wäre auch ein Bild draus geworden. Es gibt ja keinen Grund, warum zwei ähnliche Formen. Ja, also wir haben nicht genügend deeskaliert, was zu deutsch heißt, wir haben an der Eskalation mitgewirkt. Sprich, nicht nur der, also die Vermutung steht im Raum, dass nicht nur Dr. Füllmich rumgeschrien hat, sondern auch noch andere. Ja, man hätte das Puzzle zusammensetzen können. Wieso Puzzle? Als Geschäftsführer, für die sich alle halten, wäre es ihre Pflicht gewesen, ein Puzzle gar nicht erst entstehen zu lassen, sondern hat man gefälligst den Plan zu überblicken.
Ja, und nun sagen Sie, der Herr Füllmich hat Sie alle gezielt mit falschen Infos versorgt. Das heißt, Sie beschuldigen in der Lüge. Diese Aussage kann aber doch so nicht stimmen, denn ja noch bis zu dem Zeitpunkt, wo Sie ja Ihren Vergleichsvorschlag machten, war ja die Viviane Fischer noch auf der Seite von Füllmich. Da reden wir doch von einem Zeitpunkt, der im August 21 ist. Also drei Monate oder vier Monate bevor die andere Gesellschaft gegründet wurde. Das heißt also zu dem Zeitpunkt hatte doch Viviane Fischer überhaupt noch gar keine Veranlassung zu glauben, dass sie mit falschen Infos versorgt wurde.
Also wir haben hier völlig verschiedene Zeitschienen. Sie reden jetzt von dem, was im August 2020 ist und Viviane Fischer erzählt von dem, was sie erst im Juni, Juli, August 2022 gehört hat. Und alle hatten nur Teile von Informationen. Das heißt, für mich hat Teile und Herrscher gemacht, angeblich alle draus. Das stimmt doch einfach vom zeitlichen her nicht. Das ist schlichtweg eine Argumentation, die so unmöglich ist. Wenn wir das zusammengegriffen hätten, dann wäre auch ein Bild draus geworden. Es gibt ja keinen Grund, warum zwei ähnliche Formate nicht parallel bestehen könnten.
Den gibt es nicht. Wir hatten davon Viviane Fischer gehört, dass ja eigentlich man viel zu wenig Spenden bekommen hat, aber gleichzeitig hatte man ja die Pläne, das doch zu expandieren und das bestätigen sie jetzt auch. Dass also eigentlich zwei ähnliche Formate gleichzeitig laufen könnten. Und hatten wir das jetzt nicht auch gehört, dass der Dr. Füllmich doch ein eigenes Format machen wollte? Und insofern ist doch eigentlich alles genau so, wie es optimal ist.
Sprich, so wenig Spenden kann es ja nicht geben, dass zwei Sendungen gleichzeitig davon leben und einsammeln können. Es haben sich halt Fehlentwicklungen eingeschlichen, ich formuliere das mal so, die vermeidbar gewesen sind und das liegt glaube ich auch so ein bisschen in der Natur der Sache. Wir sind Rechtsanwälte, klar, wir können uns im Gerichtssaal gut präsentieren, wir können kommunizieren, wir können reden, aber im Gerichtssaal nach prozessualen Regeln kommunizieren ist nochmal etwas anderes als so eine Plattform hier.
Aber das war eben auch zum einen, ich sage mal in Anführungszeichen, so ein bisschen Teil des Charmes und auf der anderen Seite war das ja auch immer irgendwo unser Ding. Jeder konnte uns mit all unseren Dingen, die wir gesagt haben, die wir richtig gemacht haben, die wir falsch gemacht haben, immer sehen, sich seine eigene Meinung bilden und wer uns angeguckt hat und sich gedacht hat, was sind das denn für Idioten, bitte sehr. Wenn Leute gesehen haben, die gesagt haben, hey, finde ich gut, was die machen, bitte sehr. Wir alle stehen da auch zu, so wie das gelaufen ist, mit den Sitzungen, den Aufzeichnungen und so weiter. Wir haben uns da eigentlich alle auch
immer ganz natürlich gegeben. Ja, die Reality Show. Also die Frage war ja ursprünglich gewesen, das geht jetzt aus diesen paar Szenen, die ich zusammengeschnitten habe, gar nicht so direkt vor. Das war ganz am Anfang seines Interviews. Und da hat er im Grunde genommen erklären wollen, warum es Probleme gab. Und da antwortet er sinngemäß, ja, es hat sich eben so viele entwicklung gegeben das ist ja ganz natürlich und dann statt jetzt auf die probleme einzugehen die innerhalb der gesellschaft sind fängt er auf einmal an das thema komplett zu wechseln also
innerhalb von fünf sekunden ja und kommt auf das thema wie sich anwälte vor der kamera blamieren können in einer reality show und dass das doch alles so natürlich ist das heißt es hat mit der ursprünglichen ansatz den erklären wollte rein gar nichts zu tun und er ist jetzt ein begeisterter Mitspieler in der Reality Show und nicht nur er, sondern alle finden das gut. Wir werden später an anderer Stelle das auch noch hören, wie gut und wie wichtig das war. Ja, und damit möchte ich
jetzt mal zu meiner Zusammenfassung kommen. Das heißt, hier haben wir in dieser Story von Justus P. Hoffmann und Antonia Fischer einen ganz anderen Fokus, nämlich die Steuerproblematik. Es gibt auch diese geschichte ja reiner und seine probleme und was er gemacht hat aber hier wird eben auch offenbar dass wir tatsächlich ein gesellschaftsrechtliches problem haben und zwar auch ein autoritätsproblem es ist nach meiner meinung eindeutig dass diese beiden lediglich der ersatz
figuren sind für prominente professoren die eben aus bestimmten gründen nicht daran teilnehmen wollten aber sie sind ersatzleute sie hatten keine rechte so und spätestens als es darum ging dass dass sie ausgebotet werden, weil im Raum gestand, dass eine neue Gesellschaft gegründet wird. Da fangen sie an, das große Zähne klappern zu kriegen und jetzt wollten sie eben ihre Schäfchen ins Trockene bringen. Faktum ist, dass sie sich nicht verhalten haben wie vollwertige Gesellschafter,
sondern sie wollten von nichts wissen, Ohren zu, Augen zu, aber sich nachher beschweren, wenn die Blindgläubigkeit nicht so hinführt, wie man es gerne hätte. Und das dann eben von Leuten, die Rechtsanwälte sind und einer davon sogar promoviert ist und wissenschaftlicher Mitarbeiter an einem juristischen Institut ist und im juristischen Gremium bei Transparency International war, wo es um Korruption und ähnliche Sachen ging. Und die Frage ist, warum wurde nie was dagegen gemacht?
Das heißt, wir haben, obwohl Straftatbestände von Ihnen im Raum gestellt werden, Bedrohung, Beleidigung und Lügen und Veruntreuungsbetrug, all das wird von Ihnen vorgetragen, haben Sie nichts unternommen. Das heißt, entweder ist das, was Sie sagen, ein Märchen oder aber Sie hätten einen Nachteil davon, wenn Sie die Sache angehen würden. Und dieser Nachteil, glaube ich, liegt darin, dass sie mit dazu beigetragen haben und sei es durch Unterlassung, dass die ursprüngliche Gesellschaft nicht eingetragen wurde. Wir haben dadurch den Vorteil gehabt der vereinfachten Buchführung und das heißt eine geringere Transparenz bezüglich der Geldflüsse, obwohl ja Transparenz, das ist ja ihre große Leidenschaft.
Das ist ja auch bei Transparency International. Haben Sie vorhin auch selber gesagt, Transparenz ist wichtig. Leider haben Sie in dieser Sitzung eigentlich keine konkreten Zahlen genannt. Selbst die Zahl X für das Jahr 2020, daran konnten Sie sich nicht mehr erinnern. Also lieber Herr Dr. Hoffmann und liebe Frau Antonia Fischer, wenn Sie den Eindruck erwecken, dass Sie vollwertige Geschäftsführer wären oder Gesellschafter wären, da kann ich dem nicht folgen. Ich kann Ihrer ganzen Argumentation nicht folgen und halte Sie schlichtweg für ein Märchen.
Klar sehen, clever denken, frei handeln.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Märchenstunde 125. Corona Ausschuss |Teil 4| Anklagen und Schuldzuweisungen von 2 Hafenanwälten“, Die Welt Klar Sehen, 23.02.2023.
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Analyse der Aussagen der beiden Hafenanwälte Justus P. Hoffmann und Antonia Fischer im 125. Corona-Ausschuss. Uwe Loose prüft ihre Darstellung zu Gesellschaftsgründung, Spenden, Stiftungsplänen und Steuerproblematik auf Widersprüche und stuft sie als unglaubwürdig ein.
