DWKS-Kompass-SiegelDie Welt Klar Sehen

Märchenstunde 125. Corona Ausschuss |Teil 6| Anklagen und Schuldzuweisungen von Wolfgang Wodarg25.02.2023

CORONA AUSSCHUSS

Abschrift

Abschrift des Videos vom 25.02.202396 Abschnitte

Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.

Sie versuchen sich darzustellen, als ob Sie eine völlig, ja ich sag mal, nebensächliche Person wären. Ich glaube Ihnen, Herr Dr. Wodak, Ihre Aussage, dass Sie nur Außenstehender sind und von nichts wüssten, glaube ich kein einziges Wort. Klarsehen, clever denken, frei handeln. Hallo liebe Zuschauer, willkommen auf meinem Kanal, Die Welt Klar Sehen. Heute geht es in den dritten Teil meiner kleinen Serie zur Nachbesprechung des 125. Corona-Ausschusses. Diesmal um Dr. Wolfgang Wodak, über den ich ja schon auch ein kurzes erstes Dossier erstellt hatte. Jetzt wollen wir aber mal genauer reinschauen, was wir denn aus seiner Story-Version erfahren können.

Und Rainer hat sie beschimpft, hat sie privat beschimpft, hat nicht geantwortet, hat nicht reagiert, hat das Ganze dann durch Beschimpfungen und durch Ablenkungsmanöver überkleistert. Ich habe auch bei Rainer vorher nicht gedacht, dass er sowas machen würde. Und Rainer hat, das war unerträglich. Dieses Verhalten war das, was mich am meisten belastet und enttäuscht hat. Und das, was ich da erlebt hatte, das hat mich so abgestoßen, das hat mich so enttäuscht, wie ich selten im Leben enttäuscht worden bin von Leuten.

Ich habe dann irgendwann mal gesagt, nein, mit Reiner Fuellmich will ich nicht mehr zusammen genannt werden, ich will nicht mehr mit ihm irgendwo auftreten. Ich will weder in der Partei noch im Ausschuss mit ihm gemeinsame Sachen machen. Jemand, der mit Dreck wirft, ist derjenige, der nachher dreckig dasteht. Und ich hoffe, dass das alle Menschen, die immer noch die Sehnsucht haben nach dem Großmauerleiner, dass die merken, dass sie da nicht mit weit kommen. Ja, also die Aussage von Dr. Wodak ist ja also schon eine harte Nummer.

Und er bezieht sich primär erstmal auf die Beschimpfung von Viviane. Wobei ich das aber eigenartig finde, denn er führt jetzt aus, wie Viviane telefonisch beschimpft wurde. Dr. Wodak war doch bei diesen Telefonaten gar nicht dabei. Das heißt, wie kann er denn wissen, ob sie beschimpft wurde? Das kann doch nur Viviane ihm erzählt haben. Und so etwas nennt man dann Hörensagen. Das heißt also, aufgrund von Hörensagen fängt er quasi seine Beschuldigung an.

Der zweite Aspekt ist, er führt das sehr weit aus, wie schlimm das alles war. Und wenn wir uns mal daran erinnern, die Piane Fischer hat dann nur zwei Sätze zugesagt. Das heißt, für sie war das gar nicht so schlimm. Wie kann es also sein, dass der Betroffene, der beschöpft wird, die Sache so nonchalant verarbeitet und ein anderer, dem es erzählt wird, der macht daraus aus einer Mücke einen Elefanten? Ich bin nicht sehr eigenartig. Also für ihn war das jetzt alles belastend und enttäuschend. Das hätte er alles nicht gedacht. So um was er erlebt hat, das war abstoßend und enttäuschend. Ja, was genau hat er denn erlebt? Dazu hat er doch jetzt nicht einen einzigen Satz gesagt.

Das heißt, da können wir jetzt nur blind spekulieren. Hier wäre doch jetzt im Sinne der Transparenz, wäre es doch mal sinnvoll gewesen, wenn der Dr. Wodak mal ein paar Storys erzählt hätte, was er genau erzählt hat. Und deswegen, also wegen einer Beschimpfung von Viviane, wo er nicht Augenzeuge war oder Ohrenzeuge und dem, was er noch erlebt hat, was er uns aber nicht sagt, deswegen distanziert er sich jetzt komplett von Reiner Fuellmich.

Und das ist ja auch eigenartig. Denn wenn wir mal darüber nachdenken, die Hafenanwälte, die beiden, die hatten ja erzählt, dass sie schon seit Sommer letzten Jahres im Clinch mit dem Füllmich stehen. Und das ist an dem Wodak jetzt alles vorbeigegangen. Die wurden doch auch beschimpft angeblich und wurden auch bedroht. Da sah er jetzt aber noch keine Veranlassung, der gute Dr. Wodak in irgendeiner Weise tätig zu werden, sondern erst jetzt, als Viviane beschimpft wurde, da wurde es auf einmal aktiv.

Und jetzt auf einmal an der Stelle wird auch von Viviane der Füllmich rausgeschmissen. Ist ja eigenartig, dass also die Beschwerde oder ich sag mal die Beurteilung von Dr. Wodarg, das ist der Anlass für den Ausschmiss von Füllmich aus dem Ausschuss. Alles andere, was ein Jahr lang vorher passiert war, war dafür nicht Anlass genug. Und das ist ja so schlimm, was der Füll mich gemacht hat, dass der Wolfgang Bodak jetzt auch noch die ganzen Menschen, alle Fans warnt vor dem Großmaul Rainer.

Also das ist ja eine klassische Dämonisierung. Das ist der böse Wolf. Diesen Menschen, dem dürft ihr auf keinen Fall vertrauen. Finde ich schon reckenartig. Das ging von Anfang August bis vor kurzem, denn das hätte man ja noch heilen können. Dann ist das ein Zeichen dafür, dass der andere oder dann reagiert normalerweise der andere, der Gegner so, dass er sagt, okay, das war es dann. Das löst normalerweise so eine Beißhemmung aus.

Das löst normalerweise ein Stillhalten aus und dass man wieder anfängt, miteinander zu reden. Aber wir sind in einer feindlichen Situation, wo ihr nicht damit rechnen könnt. Deshalb habt ihr anders gehandelt, als Reiner Fuellmich gehandelt hat. Der hat keine Backe hingehalten, sondern der hat die ganze Zeit um sich gebissen. Und das sind unterschiedliche Verhaltensweisen. Seine Verhaltensweise ist in dieser Situation taktisch wahrscheinlich die klügere. Aber eure ist die aufrichtigere.

Und ihr habt meine große Sympathie deshalb. Also es lief von Anfang August bis vor kurzem. Gut, das ist ja das, was Viviane Fischer auch erzählte. Und hier wird eben die Problematik, die quasi ein Jahr lang mit den Hafenanwälten ist eben definitiv ausgeblendet. Und jetzt erklärt also der Dr. Wodarg, der ja auch in seiner Ausbildung mal Gesprächspsychologie oder Therapie gemacht hatte, dass Klärungsversuche, wenn also die einen jetzt sagen, wir haben ja vielleicht was falsch gemacht, wir möchten mal darüber reden, dass das normalerweise zu Gesprächen führt.

Okay. Und gleich im nächsten Satz sagt man, aber in dieser Situation konnte man nicht damit rechnen, weil man ja auf feindlichem Gebiet ist oder in einer feindlichen Situation. Ja, ich bitte Sie, was ist denn das für eine Kinderpsychologie? Erst sage ich, das ist die Regel und dann sage ich, in diesem Fall gilt die Regel aber gar nicht. Ja, was soll denn diese Regel? Und dann kommt noch Noch hinzu, dass er sagt, ja genau diese Regelverletzung, das ist ja die bessere Strategie.

Hä? Das ist ja völliger Quatsch, was er vorher sagt. Also eigentlich sei es normal, dass man miteinander redet und dann hat der andere eine Beißhemmung. Aber der, der keine Beißhemmung hat, der um sich herum beißt und rumschießt, der hat die bessere Strategie. Daraus lerne ich also, dass die Grundprämisse Unsinn ist und dass Herr Wodarg eigentlich der Meinung ist, dass Fühlmich sich korrekt verhalten hat. Nur es gefällt ihm nicht so sehr, nicht so emotional und deswegen sind die anderen die Sympathischeren. Naja, also das nenne ich mal eine Kraut-und-Rüben-Psychologie.

Und das geht nicht deshalb, weil wenn einer so das Vertrauen einfach so für sich nutzt, ich sage ruhig missbraucht, dann habe ich das früher Korruption genannt. Ich habe gefragt auch, wie würdest du damit umgehen? Einige haben gesagt, lass ihm doch das Geld, er macht doch gute Arbeit. Das geht nicht, die haben alle gute Arbeit gemacht. Sondern da war einfach ein vorsichtiger Versuch, möglichst geringen Schaden mich von Rainer zu distanzieren. Da habe ich mich vorsichtig distanziert, ohne ihn so zu benennen. Aber ich habe ihm einen Warnschuss gegeben. Bei mir ging es ja nur, dass ich abstrakt was über die Möglichkeiten des Missbrauchs, der Sammelklage theoretisch genannt habe.

Und das hatte ich zum Thema genommen, das Rainer sehr wohl merken musste. Und das hat er ja auch gemerkt. Er hat das als feigen, hinterhältigen Angriff gewertet. Und das finde ich super. Du weißt ja, ich bin ja erbarmungslos kritisch und auch in Bezug auf Rechtsanwälte. Und ich habe da mit dem Rainer ja gekämpft für die Einführung der Sammelklage in Deutschland. Das wollten wir bei Transparency, haben wir dafür gekämpft. Und ich will das auch immer noch. Aber ich sehe jetzt plötzlich, dass es da für Rechtsanwälte auch ein unheimlich problematisches Sekundärinteresse gibt.

Du kannst natürlich, wenn du eine Sammelklage dann jetzt lostrittst, kannst du unheimlich viel Geld einsammeln und dann kommt es darauf an, was du damit machst. Und ob du das wirklich umsetzt oder ob du den Leuten nur das Geld aus der Tasche nimmst oder ob du wirklich damit loskämpfst. Und das ist ja nicht immer so einfach. Ich denke, wenn man sowas macht, dann muss man vorher wissen, wie setze ich das um? Da muss man vorher testen, genau wo kann ich wirklich was erreichen? Und das ist ja schwierig.

Also ich denke, dass mir der Sammelklage ist mir ein politisches Ziel, wobei ich mir jetzt als ehemaliger Politiker, als ehemaliges Bundestagsmitglied die Frage stelle, wie müssen wir denn, wenn wir eine Sammelklage einführen, wie muss die Sicherheit aussehen, dass das nicht nur das Einsammeln von Geld ist? Ja, dabei wollen wir es erstmal belassen. Also der Text ist noch eine halbe Minute oder dreiviertel Minute länger. Und das war ja eben in diesem 119. Corona-Ausschuss diese vorsichtige Distanzierung. Also die hat ja doch auch so ein paar Eigenartigkeiten, zumindest solche, wo ich mir Fragen gestellt habe.

Also er hat auf einmal erklärt, er hat zu Rechtsanwälten ein merkwürdiges Verhältnis. Ach, das fällt ihm jetzt nach zwei Jahren ein, wo in seinem Corona-Ausschuss, wo er Berater ist, vier Rechtsanwälte sitzen. Gut, das ist ja eine richtig schnelle Auffassungsgabe. Und es ist doch auch irgendwie ein Affront, mit vier Leuten zusammenzusitzen und dann zu erklären, ja Rechtsanwälte sind da komische Leute. Also das ist ja sehr, sehr merkwürdig.

Und dann erzählt er, dass er mit Rainer bei Transparency International sich für die Einführung einer Sammelklage eingesetzt hat. Ja, das war aber doch lange bevor wir die Corona-Pandemie-Situation hatten. Das heißt also, wir entnehmen dieser Passage, dass Wolfgang Wodak selbst ein äußerst großes Interesse daran hat, dass es eine Sammelklage gibt.

So, und dementsprechend sollte er das ja auch begrüßt haben, das ist ja die logische Schlussfolgerung, dass dann später der Reiner Fuellmich in Deutschland eben diese Sammelklagekasse eingerichtet hat. Das entspricht ja ausdrücklich dem gemeinsamen Projekt, wir wollen die Sammelklage in Deutschland einführen. Gut, solange sie in Deutschland noch nicht ist, dann muss man sie eben in Amerika führen oder es zumindest versuchen. Und was jetzt vielleicht das Dritte und noch viel Interessantere ist, was um Himmels Willen hat dieser Wink mit dem Zaunpfahl, wo er quasi darauf hinweist, es könnte ja jemand bei Sammelklagen eine finanzielle Veruntreuung machen, was genau hat das mit dem Problem im Ausschuss zu tun?

Der Ausschuss ist doch ein ganz anderes Institut, was keine Rechtsberatung macht, was keine Klagen führt, nichts. Und das wirft jetzt der Wodag vor, was ein ganz anderes Institut, wo zwar zufälligerweise auch der Füllmich dabei ist, was dort schieflaufen könnte. Daraus entnehmen wir, also er hat jetzt mal ganz geschickt das Thema gewechselt und für das Institut A eine Reklamation aufgestellt, die aber eigentlich inhaltlich das Institut B betrifft.

Also der logische Schlenker ist ja ganz offensichtlich. Und das bedeutet aber auch, dass es schlussfolgernd notwendig ist, dass Wolfgang Wodak über den tatsächlichen Verlauf der Sammelklage in Deutschland, also das, was mit den vier Hafenanwälten, nicht nur die zwei, die da jetzt im Ausschuss sind, was mit den vier Hafenanwälten oder drei Hafenanwälten, was da los ist, das muss ihn doch interessieren. Ja, und wenn jetzt irgendjemand sagt, wie man gesagt hat, ja, der Füllmich, der ist ja nach Deutschland gekommen, weil er die Sammelklagen machen wollte. Nein, er hat doch schon seitdem er mit dem Wodak Zusammenarbeit daran gearbeitet. Das heißt, es ist doch ein gemeinsames Projekt.

So es mag zwar sein, dass der Füllmich die Frontfigur ist, der das alles ausführt, aber doch nur mit ausdrücklicher Zustimmung und Billigung und Unterstützung von Wodak. Und nun beschwert er sich, dass dieser Art von rhetorischer Figur A kritisieren, indem man B in den Raum stellt, dass das von Füllmich als feiger, hinterhältiger Angriff gewertet wird. Ja, ich muss ganz ehrlich sagen, das sehe ich, wenn ich mich in die Rolle von Phil Mich sitze, genauso. Das eine hat mit dem anderen doch gar nichts zu tun. Und vor allen Dingen, wenn er das doch so impliziert, dann kann er doch einen so schweren theoretischen Angriff doch nicht machen, wenn er nicht Verdachtsmomente hat, dass da irgendwas schief läuft.

So, wenn er Verdachtsmomente hat, bedeutet das, dass er doch weiß, was dort los ist und dass er nicht ahnungslos ist. Das heißt, Rodak muss Kenntnis haben, wie die Situation in der Klagekasse ist. Das möchte ich hier mal festhalten. Ihr seid ja sehr offen gewesen. Auch Justus hat ja viele Sachen gesagt, wo er sagte, das hätte ich anders machen können. Und du hast es, wie gerne auch gesagt, was ich jetzt in den letzten Wochen erlebt habe, das war wirklich getrieben von der Sorge.

Sie wollte Rainer weiter dabei behalten. Ernsthaft, die ganze Zeit. Und sie hat immer gesagt, Rainer, mach das doch. Du kannst doch das ganz schnell lösen. Und sie wollte nicht, dass der Ausschuss Schaden nimmt. Das hat sie wirklich, das muss sehr, sehr zermürbend gewesen sein, dieser Spagat. Ja, das war, es muss zermürbend gewesen sein. Das heißt, das vermutet jetzt Dr. Wolfgang Wodarg über die Empfindung von Viviane Fischer. Sie selber aber stellt ja freiwillig ihr Empfinden zum Wohle des Ausschusses zurück.

Also auch hier haben wir, dass der große Psychologe jetzt einfach seine Interpretation wie ein anderer empfindet, was für ihn wichtig war, hier zum Besten gibt. Und es stellt sich jetzt erneut die Frage, warum ist das, was für Viviane Fischer nicht so wichtig war, für ihn besonders wichtig? Wichtig kann es sein, dass das einfach nur übertrieben ist und wenn ja, wofür? Das heißt, kann es sein, dass es ein Scheinargument ist, um etwas ganz anderes, worum es vielleicht in der Tiefe geht, zu überdecken?

Na, wie auch immer, auf jeden Fall ist ja auch schon der Eingangssatz in dieser Sequenz, ja ich sag mal schlichtweg lachhaft, die Anwälte waren ja so offen und selbstkritisch sinngemäß. Also ich habe doch nun in meinen anderen beiden Analysen relativ schnell darstellen können, dass die überhaupt nicht offen und selbstkritisch waren, sondern dass sie alles nur richtig gemacht haben, sondern es war immer der Rainer, der hat alles falsch gemacht, das ist der böse Wolf und sie selber sind nur die armen Geißlein und konnten ja gar nichts tun und mussten reagieren und sie haben sich ja so bemüht.

Ja gut, es gab anderthalb Schuldeingeständnisse. Der Justus P. Hoffmann hat mal gesagt, sie haben nicht genügend dazu getan zu deeskalieren, sprich er hat genauso rumgeschrien. Gut, das nenne ich jetzt mal eine super Selbstkritik. Aber nichts davon, wir haben ein Jahr lang uns nicht als Geschäftsführer verhalten oder Gesellschaft als Vollwertige. Wir haben keine rechtlichen Maßnahmen ergriffen, wir haben keine Drohungen gemacht, also juristischer Art. Wir haben keine Strafanzeigen. Von all dem hat er nichts gesagt. Von der eigenen Inkompetenz, die wurde ja noch nicht mal mit einem Satz erwähnt.

So und Viviane Fischer, die hat ja auch nur ein halbes Zugeständnis gemacht nach dem Motto, hätte man das vorhersehen können, ja manche meinen das, aber ich konnte ja nicht. Das heißt, was erzählt denn der Dr. Wodak hier? Also wenn er tatsächlich der Meinung ist, dass diese drei Anwälte offen und selbstkritisch waren, dann muss ich hier an der Stelle aus meiner Sicht ganz schwere Bedenken an die Urteilsfähigkeit von Dr. Wodak geltend machen, hinsichtlich der Einordnung und der Analyse von den Aussagen dieser drei Anwälte.

Und die andere Variante ist, dass er das vielleicht doch genauso sieht, es aber schön schreibt. Und auch hier stellt sich die Frage, warum? Die sind gut, für mich ist böse. Ping, pong, ping, pong. dass das plötzlich dann bei Renner geparkt ist und dass er den Ausschuss dann nicht ranlässt. Da habe ich gedacht, oh, das ist ein Konflikt. Weshalb macht er das denn? Da habe ich dann plötzlich gesehen,

dass hier ein gewaltiger Interessenkonflikt entsteht. Ich bin ja niemand, der jetzt irgendwie in die geschäftlichen Dinge des Ausschusses mit irgendwie einwirbt. Ich habe nie einen Pfennig bekommen und bin deshalb außen vor. Ja, also erst mit dem 700.000 Euro Hauskredit wacht Wodak auf. Das war jetzt genau zeitlich zu dem Zeitpunkt, als er auch aufwachte, dass mit der Sammelklage etwas vielleicht nicht stimmen könnte.

Das nenne ich wirklich mal einen zeitlichen Zufall. Ja, und als Antikorruptionsprofi fällt ihm auch jetzt erst auf, dass es Probleme geben könnte, obwohl er doch eigentlich hätte wissen können, dass gar keine vernünftigen Konten existieren, sodass zwei der Hafenanwälte sich beklagen. und

ja, aber sagt 9, ich habe ja kein Geld bekommen und deswegen war ich außen vor und ich habe ja auch nicht in die geschäftlichen Dinge eingewirkt. Ja, Moment mal, nicht einwirken heißt nicht, dass man davon nicht weiß. Also, er kann ja durchaus davon wissen. Die Frage ist nur, ist jetzt diese Spekulation, die ich zu dem Punkt habe, oder äußere, ist die nun wahrscheinlich oder unwahrscheinlich?

Ich schlage mal vor, wir fragen mal jemanden, der das besser beurteilen kann als ich. Also Wolfgang ist im Prinzip von Anfang an unser Berater gewesen. Also das muss man sagen, wir haben das ja entstanden, weil Rainer und ich mal telefoniert haben und die Idee hatten, dass er wollte ein Symposium machen und ich sagte dann, wir brauchen einen Untersuchungsausschuss, weil die Sache viel zu groß ist. Und dann haben wir uns unmittelbar danach, als wir dann den Entschluss gefasst hatten, dass es so auch sein sollte, haben wir uns dann Wolfgang gewandt und er hat eben, also er hat ja auch den Kontakt vermittelt zwischen Rainer und mir

und dann haben wir gesagt, wir brauchen deine Expertise, weil wir eben wussten ja, dass er diesen Schweinegrippenuntersuchungsausschuss initiiert hatte und auch da entscheidend mitgewirkt hatte an der Aufklärung und dann dachten wir, dass, also darauf können wir nicht verzichten, das ist total wichtig, dass wir von Anfang an auch die richtigen Fragestellungen angehen. Und was ist seine Rolle heute in dem Ausschuss? Er ist eigentlich ein permanenter Berater hinter den Kulissen, aber zusätzlich ist er ja auch eigentlich ständiger Gast im Ausschuss und ist eben immer, wenn wir auch medizinische Themen bearbeiten, ist er auch immer noch dabei, um eben Fragen zu stellen den anderen Gästen, die wir als Juristen eben teilweise nicht kennen.

Ja, also da haben wir doch mal eine plausible und glaubhafte Beschreibung der Funktion von Dr. Wolfgang Wodak im Corona-Ausschuss. Also offensichtlich hat er zwei Funktionen. Die eine Funktion ist, bei medizinischen Themen eben vor der Kamera sich da mit zu äußern und die andere Funktion ist, ein allgemeiner Berater zu sein. Und welche von diesen beiden Funktionen ist denn nun dominant? Also ist der permanente Berater vorrangig oder ist eben die medizinische Expertise vorrangig? Die wortwörtliche Formulierung von Viviane Fischer war, er ist der permanente Berater und zusätzlich auch der medizinische Berater.

Dann kommt noch das Merkmal hinzu, das Attribut hinter den Kulissen. Er ist der permanente Berater hinter den Kulissen. Das heißt, sowas nennt man im Film Regisseur oder weiß nicht, was macht so ein permanenter Berater hinter den Kulissen? Ist das vielleicht jemand, der wie ein Puppenspieler die Puppen berät oder die Strippen zieht? Ein Strippenzieher? Was kann man sich jetzt darunter vorstellen? Ein permanenter Berater hinter den Kulissen?

Das heißt also, die Hauptfunktion von Wolfgang Wodarg ist der Allwissende des Corona-Ausschusses zu sein und zwar auch dann, wenn er nicht vor der Kamera steht. Er ist sozusagen der Geist des Corona-Ausschusses. Also anders als jetzt der Justus P. Hoffmann gesagt hat, ich bin oder wir sind der Ausschuss. Nein, Wolfgang Wodak ist der Ausschuss. Das folgt aus dieser Aussage von Viviane Fischer. Es gibt nur einen, der der Ausschuss ist. Wolfgang Wodak. Und dieser Berater, der berät doch dann auch über Dinge, die eben nicht mit dem Medizinischen zu tun haben.

Und dieser Berater, also quasi der weise Mann im Hintergrund, der weiß nichts, dass mit der Sammelklage irgendwas schief sein könnte, dass der Vertrag vielleicht eigenartig ist. Der weiß nichts, dass vielleicht Gelder nicht so umgesetzt werden. Der weiß gar nichts. Das ist doch schlichtweg lacherhaft. Außen vor. Wir haben jedenfalls alle ehrenamtlich das getan, was wir konnten. Wir wollen sauber bleiben. Wir sind sauber geblieben. Und aus diesem Grunde, denke ich, müssen wir nach diesen Gesetzen handeln und müssen auch sehen, dass wir glaubwürdig bleiben, was da juristisch daraus abzuleiten ist. Das müsst ihr entscheiden.

Ja, also auch hier wird jetzt bestätigt, alle haben sich perfekt verhalten und sie sind alle sauber geblieben. Sie müssen nach den Gesetzen handeln. Er hatte da noch ausgeführt, dass die Gesetze ja gelten. Das nenne ich jetzt mal eine wirklich unheimlich weise Ratschlag, dass wir drei Anwälte und der Geist des Corona-Ausschusses, dass sie sich an die Gesetze halten wollen.

Was aber zu Deutsch auch wiederum ein Vorwurf an Reiner Fuellmich ist, dass der Verdacht besteht, dass er sich nicht an die Gesetze hält, also gesetzwidriges Verhalten macht. So, und wichtig sei eben, dass Sie, wenn Sie sich an die Gesetze halten, dass Sie das Ziel der Glaubwürdigkeit erreichen. Ich bin mal ganz ehrlich, also mit den Aussagen, die ich bisher hier gehört habe, wird dieses Ziel aber nicht erreicht. Gut, aber vielleicht hört ja manch einer nicht so genau hin und nimmt nur die schönen Worte wahr.

So, und dann heißt es ja, die anderen drei müssten die juristischen Konsequenzen ziehen. Die müssten das entscheiden. Ja, ist klar, die anderen drei, die sind ja jeder in ihrer eigenen Situation. Also die einen mit ihrer nicht abgeschlossenen BGB-Gesellschaft und die andere mit ihrer Unternehmergesellschaft. Also ist klar, dass Wolfgang Wodag, da er ja nichts mit der Geschäftsführung zu tun hat, zwar alles weiß, aber sich nirgends wo einmischt, müssen die das juristisch selber machen.

Gut, aber die Frage ist natürlich, welche juristischen Konsequenzen werden denn da kommen? Zu was werden sich denn die drei entscheiden? Ich habe doch in den anderen beiden Analysen dargestellt, dass da gar nichts passiert, dass die ja unendlich lange stillhalten und alle für nichts etwas können. Das heißt also, dieser Ratschlag von Wodak ist doch eine Nullnummer, das weiß der doch genauso. Sonst ist er ja in seiner Beraterfunktion fehl am Platz. Also wenn er nicht weiß, wie seine drei Leute in seiner Mannschaft tickern, wer soll es denn dann sonst wissen? Das heißt, diese Information ist völlig inhaltsleer.

Rainer habe ich immer bewundert, dass er um sich geschossen hat, dass er sich keine Bösen geben wollte. Er sprach immer von Winchester und hat Schimpfworte benutzt, hat kräftige Ausdrücke gehabt. Das ist eigentlich nicht meine Art, das hat mich ein bisschen gestört. Das ist ein Cowboy, das ist ein Großmaul. Aber da hat er natürlich dann eine Art und Weise, wo er sich die Leute auch vom Halse hält dadurch. Und wo er nicht über Probleme, die jetzt auftreten, auch einselbsteinbezogen dann überhaupt sprechen musste. Und das sind unterschiedliche Verhaltensweisen. Seine Verhaltensweise ist in dieser Situation taktisch wahrscheinlich die klügere.

Ja, also es stellt sich ja überhaupt die Frage, wie kann es überhaupt sein, dass der Reine eine solche riesengroße Enttäuschung ist. Und das könnten wir vielleicht nochmal zurückbeziehen, wie denn die Vergangenheit war. Ja, es gibt nämlich bei Transparency International gibt es das sogenannte Interessenregister. Das ist ein Folge einer bestimmten Satzung, wonach sie eben für Leute, die dort Funktionsträger sind, eben bestimmte Informationen anfordern und diese dann auch veröffentlichen.

Also betroffen sind die Mitglieder des Vorstandes, der Ethikbeauftragte, die Themenführer, die Leiter der Regionalgruppen und der Geschäftsführer. So, und jetzt gucken wir mal. Zum Beispiel hier finden wir den Eintrag zu Dr. Wolfgang Wodak. Er hat erstmalig eingetragen, 30.06.2010, zum letzten Mal ergänzt in 1.06.16. So, hier steht, was er für bezahlte Tätigkeiten und sonstige Einkunftsquellen hat, wo Altersversorgung bekommt er. Dann hat er noch Lehrtätigkeiten an zwei Universitäten, ist außerdem noch als Autor, Dozent und so weiter tätig.

Dann hat er noch Mitgliedschaften, nämlich Ehrenmitglied im Parlamentarischen Versammlung des Europarates bei der SPD bei Korrektiv. Wer weiß, ob Korrektiv damals auch schon so in Frage zu stellen war wie heute. Aber jedenfalls zu dem Zeitpunkt, also 2010 bis 2016, ist das wohl noch aktuell. Wer die Mehr Demokratie und Mein Essen zahle ich selbst und die Rheuma-Liga und noch weitere Institute, Solidarische Moderne und Patientenvertreter Sozialverband Deutschland, irgendwelchen Besitzunternehmen, öffentliche Ämter und so weiter, hat er dort nicht.

Und jetzt gucken wir mal auf Seite 31, wer wir dort finden, da finden wir Reiner Fuellmich und der ist seit dem 10.07.2018 dort eingetragen als Rechtsanwalt, ist in drei verschiedenen Anwaltsvereinigungen angeblich, hat aber auch keinen Besitz und kein sonst nicht was. So weit, so gut. Ja, und da schauen wir einfach mal nochmal in die Transparency International rein, und zwar in ein wichtiges Dokument, nämlich zum 25-jährigen Beschehen

gibt es hier unter anderem den Jahresbericht 2018. Und jetzt suchen wir da einfach mal nach dem Namen Füllmich und schauen wir mal, was wir dort finden. Und siehe da, da heißt es, im Jahr 2018 hat die Arbeitsgruppe Justiz nach Anerkennung durch den Vorstand ihre Arbeit aufgenommen. Und so weiter. Und da steht, was hier? Dr. Reiner Fuellmich. So, und das sehen wir dann auch, wenn wir noch weiter suchen.

Es gibt noch eine zweite Fundstelle in diesem Dokument, nämlich auf Seite 67. Da heißt es, Arbeitsgruppenleiterinnen und Leiter Reiner Fuellmich Justiz. Also wir sehen die Besonderheit, dass der Rainer Föhmich kaum, dass er aufgenommen ist, sofort Arbeitsgruppenleiter wird. Und jetzt könnte man sagen, okay, natürlich, er ist ja Jurist, warum soll er nicht bei Transparency International anregen, dass unter seiner Leitung eine solche Arbeitsgruppe eingerichtet wird.

Andererseits gab es vorher in den letzten 25 Jahren noch keine Juristen dort. Gut, das weiß ich jetzt nicht. Ich habe mir die Geschäftsberichte nicht angeguckt oder die Jahresberichte. Aber es stand ja auch, es muss die Anerkennung durch den Vorstand erfolgt sein zuvor. So, Dr. Wodarg war ja einer von den Vorständen. Und da die beiden, wie wir ja vorhin gehört haben, ja so intensiv zusammengearbeitet haben, Schon bei Transparency International, um die Sammelklage in Deutschland einzuführen, liegt doch die Vermutung nahe, dass Dr. Wodak als Vorstand den Füllmich hier eingeführt hat in die Transparency International und ihm diese Position verschafft hat.

So, das heißt also, die beiden waren so ein Ei und ein Kuchen, wie man so schön im Volksmund sagt, dass der eine dem anderen einen Posten verschafft und sei es ein Ehrenamtlichen. Und dieser Posten, der führt doch dazu, dass die beiden jetzt nicht nur da bei Transparency International sind, sondern sich auch noch für das gemeinsame Projekt einsetzen. Das heißt, seit anderthalb Jahren, wenn nicht sogar zwei Jahren, ist dem Wolfgang Wodak, der, ich sag mal, burschikose Charakter von Füllmich, dass er ein Cowboy ist, dass er ein Großmaul ist, das ist ihm doch bekannt.

Und ihm ist genauso gut bekannt, dass er um sich herum schießt und um sich herum beißt und dass diese Art ja taktisch klug ist, weil sie den Füllen mich davor schützt, über Probleme sprechen zu müssen. Also das alles weiß der Wodak seit Jahren. Und plötzlich stört ihn das. Wo er doch vorher noch gesagt hat, ich habe Rainer immer dafür bewundert.

Also das, wofür er ihn immer bewundert hat, ganz plötzlich stört ihn das. Wie blöd muss man sein, um das glauben zu können. Er hat ja diese Aufnahme gemacht und er ist natürlich Profi und er macht das unheimlich gut. Und das war natürlich dann auch die Ressource, die uns dann vor Augen stand. Da kannst du nicht auch beim Ausschuss erst mal... Ja, da haben wir diese Aufnahme gemacht.

Diese Aufnahme, die habe ich versucht zu finden auf der Seite von Oval Media. Die habe ich nicht gefunden. Und es muss aber eben eine Aufnahme gewesen sein, die ganz, ganz früh gewesen ist. Also wir erinnern uns ja an die Story, die Viviane Fischer erzählt hat, dass ja die beiden, also Robert Zibis und Wolfgang Wodarg sich im Zug getroffen hätten. Und dann haben sie sich also getroffen und daraus ist dann diese Aufnahme entstanden.

Also ich hatte das versucht bei Ovalmedia ausfindig zu machen. Ich bin auf der Seite nicht fündig geworden. Ich habe also mehrfach dort nach Wodag gesucht und und und und auch nach einem Datum. Denn der Titel dieser Aufnahme, der ist unbekannt. Ich habe mal versucht ein bisschen zu recherchieren und bin dann auf einen Beitrag bei SWR3 gestoßen. Und der ist, wenn Sie hier mal reingucken, vom 9.4.2020, also aus dem April.

Und der bezieht sich auf ein Video, das da heißt Corona, kein Grund zur Panik mit Dr. Wodak. Wenn man den Artikel genauer liest, dann wird eigentlich Deutsch nur referiert auf andere Texte. und dann sind wir hier bei einem anderen Text, nämlich bei Korrektiv sind wir da schon ein bisschen dichter in der Gegenwart, also in der damaligen Gegenwart, nämlich da geht es um den 18. März und ebenfalls um ein Video, nein, hier ist es sogar in mehreren

Videos, ja, so und dann wird natürlich entsprechend wie es Korrektiv so macht, eben einiges durcheinander gewirbelt und darüber will ich mich jetzt nicht rumstreiten, sondern wir gucken mal was denn tatsächlich ist denn jetzt gehen wir noch mal drei tage die fünf tage in die vergangenheit zurück vom 18 märz zum 13 märz 2020 so und da wird nämlich das video im prinzip besprochen mit dr bodak dort ist er bei punkt preradovic so und die in allen anderen kuren

Und Plattform konnte ich dieses Video nicht finden. Das heißt, auch das ist nicht das Video, aber eben das Thema, dieses wichtige Video Corona, kein Grund zu paniken. Das ist es, worum es geht. Ich hätte jetzt in unserer Darstellung erwartet, dass der Dr. Wodak das den Zuschauern erklärt, aber offensichtlich setzt er voraus, dass man das eigentlich hätte wissen sollen. Ja, schauen wir mal weiter im Text.

Denn auch die Ressource, die uns dann vor Augen stand, kannst du nicht auch... Moment mal, das war die Ressource, die uns vor Augen stand. Also wir reden doch jetzt von einem Zeitpunkt im März 2020, nämlich das Interview oder das Video, was verschwunden ist, weil es überall gelöscht wurde und nur Interview bei Beradovic war. Und das war die Ressource, die uns vor Augen stand. Wer ist jetzt uns und von welchem Zeitpunkt redet er? Nach dem, was wir bisher an Szenarien gehört haben, hat er doch erst nach dem 27. März mit Viviane Fischer Kontakt aufgenommen und die erst viel später mit dem Füllmich.

So, also jetzt wechselt er doch die Zeitebene. Zuerst redet er von Anfang März von diesem Video und plötzlich heißt es, es stand uns vor Augen. Also eigentlich konnte er doch die anderen zu dem Zeitpunkt noch gar nicht kennen. Also natürlich kannte er den Füllmich, aber das war doch noch gar nicht aktuell, weil der Füllmich, der wurde doch erst Ende April oder im Mai an die Viviane Fischer empfohlen. So haben wir das woanders in der Story gehört.

nur das heißt also entweder gab es schon vorher kontakte dieser drei personen die bisher nicht auf den tisch gelegt wurden dann hätten ja alle drei gelogen das wäre die logische schlussfolgerung oder aber wo da hat nur im kopf eine zeitreise gemacht und redet von dem video am anfang und Und fühlt sich aber emotional, als ob er quasi schon im Juni ist, Juni 2020, wo sie dann überlegen, oh, wir wollen noch einen Ausschuss machen, wie könnten wir das bloß tun?

Und dann erinnern sie sich ganz plötzlich, da war doch jemand im März, nämlich der Robert Zibis. Also das sind so die beiden Varianten. Beim Ausschuss, erst zuerst hat Rainer ja noch Englisch übersetzt, dadurch wurde er dann auch immer wichtiger im Ausschuss. Und wurde er dann nachher die Übersetzung dann eben auch professionalisiert. Und das war, finde ich, sehr, sehr wichtig. Und das hat dann auch dazu geführt, dass wir im Ausland eben sehr, sehr viel mehr wahrgenommen werden. Alles, was ihm vor die Augen kommt, das hält er möglichst fest.

Und das sammelt er. Und das hat ja historisch auch eine große Bedeutung. Das ist ja ein historisch wirklich wichtiges Dokument. Wenn Oval Media nicht da gewesen wäre, dann säßen wir hier nicht so, dann könnte und wird uns keiner wahrscheinlich wahrgenommen. Also, was hat Oval Media für Funktionen? Oval Media ist jetzt unheimlich wichtig und das erste, was sie gemacht haben, ist im Grunde genommen, nicht das erste, sie haben die Position von Rainer, die immer stärker wurde, weil er ja Englisch übersetzen konnte, die wurde jetzt durch Oval Media übernommen.

Das heißt, Rainer wurde in einem Schritt in seiner Kompetenz entlastet, befreit, entmacht, wie auch immer. Und die Folge davon war aber, dass man eine höhere internationale Aufmerksamkeit hat. Und Siebes macht das alles ganz toll, weil er ja alles dokumentiert. Okay, er war ja ursprünglich mal Dokumentarfilmer und er dokumentiert alles und das hat ja alles eine historische Bedeutung. Also alles zu dokumentieren und dem eine historische Bedeutung beizumessen, halte ich jetzt für ein bisschen sportlich. Vermutlich meint er ja mit das alles nicht jeden Vierlefant, sondern eben den Corona-Ausschuss zu dokumentieren.

Und das hat eine historische Bedeutung. Es sagt auch, das ist ja ein historisch wichtiges Dokument. So, das kann man jetzt so beurteilen. Die Geschichte wird in der Zukunft darüber ihr eigenes Urteil fällen, ob das ein wichtiges Dokument ist und vor allen Dingen für was. Ja, und dann sagt er, ohne Oval Media hätte uns vielleicht keiner wahrgenommen. Also das verwundert mich auch hier. Genau wie bei Viviane Fischer wird die Oval Media jetzt so ein bisschen, ich sag mal, romantisiert. Leute, die einen Tisch filmen können, wo vier Leute dran sitzen. Also Filme gibt es doch wie Sand am Meer.

Also das könnte ja selbst ich, so einen YouTube-Kanal zu öffnen oder bei welcher Plattform auch immer, das kann doch so ziemlich jeder. Also was bitte veranlasst sowohl Viviane Fischer als auch Wolfgang Wodarg so lobend über die Oval Media zu reden? Also da scheint mir noch mehr hinter zu stecken als die bloße, ich sag mal, Bauchpinselei eines Geschäftspartners, mit dem man zu tun hat. Also, Oval Media hat das toll gemacht. Und zu Anfang, wir haben nichts dafür bezahlt.

Wie, wir haben nichts dafür bezahlt? Das ist eine völlig neue Information, eine ganz andere Darstellung. Denn nach dem, was wir von Viviane Fischer gehört haben, wurde ja was bezahlt, nämlich der Selbstkostenpreis. Also was stimmt denn nun? War es nun gratis? Das heißt, Urwald Media hat sogar draufgezahlt, weil es ja eben Arbeitsaufwand ist, Materialaufwand und so weiter, Zeitaufwand. Oder haben sie zu Selbstkostpreisen gezahlt? Also das ist doch nun jetzt wirklich verblüffend.

Ich habe gesehen, davon sehen wir an dieser schönen Formulierung, wir haben nichts bezahlt, dass die Aussage, ich habe ja mit der Geschäftsführung und so weiter nichts zu tun, so ja nicht stimmen kann. Also er ist ja bestens darüber informiert, wie die Geldflüsse laufen, zumindest was jetzt den Robert Zivis und die Oval Media betrifft. Das ist eine schmerzhafte Sache. Aber ich glaube, dieser Reinigungsprozess, der dadurch entsteht, dass man die Sache klar beim Namen nennt. Was wir nicht brauchen, ist Leute, die hierher kommen, an den Ausschuss kommen und irgendwas verkaufen wollen.

Ich denke, das ist etwas, was einen neuen Anfang ermöglicht. Ich freue mich, wenn ihr das alles so offen ansprecht. Ich finde, dieses Offene, dass wir die Scherben hier auf dem Tisch legen, da können wir ein neues Mosaik draus machen. Da können wir was Schönes Neues draus machen. Wir können die Menschen dazu anregen, dass sie Fragen stellen, dass sie Dinge hinterfragen. Und ich bin so froh, dass es jetzt plötzlich scheint so zu sein, dass es überall Fragende gibt plötzlich. Ich habe gehört sogar, das weiß ich noch nicht, muss ich mal gucken, das hat mir meine Frau eben erzählt,

dass sich sogar die Mitglieder der Ethikkommission streiten neuerdings. Ist das nicht toll? Und lauter solche Sachen passieren da plötzlich. Und auch in den Krankenhäusern diese Diskussion, dass man den alten Leuten jetzt die Maske aufsetzen will. Wir machen weiter und wenn wir es mit unserem Handy machen müssen, also wir haben kritische Leute bei uns, die so toll sind, ich weiß nicht, ob wir die Namen, die dürfen wir nicht nennen, glaube ich, aber umso mehr denke ich an sie und wir haben wirklich gute Leute, die uns bei der Koordination helfen, die uns helfen einzuladen, die uns die Rücksprachen, Vorgespräche führen.

Ja, also es hat ja alles sein Gutes. Nämlich dieser Streiterei ist ein Reinigungsprozess, der dadurch entsteht, dass man die Sache klar beim Namen nennt. Gut, Rainer schießt ja um sich, der will ja nichts beim Namen nennen. Insofern ist die Frage, worin jetzt die Reinigung besteht, außer dass man den Rainer sozusagen jetzt aus dem Ausschuss entsorgt. Okay, nehmen wir das mal hin. Dann heißt es, wir wollen keine Verkäufer. Das finde ich jetzt ein bisschen unglaubwürdig, denn wie oft wurde in diesem Ausschuss die Sammelklage angepriesen und verkauft?

Ja, das war doch zu einem gewissen Teil eine Verkaufs- und Marketingveranstaltung für die Sammelklage. Wie oft hat Rainer Föhm, ich höre den Stand berechnet, da gab es ja zum Beispiel den Sammelkolleger aus Kanada, den Swinwood, der dort ein paar Mal aufgetaucht ist und und und. Also was heißt denn, wir wollen keine Verkäufer, ja keine Verkäufer, die ihre Produkte verkaufen, aber die Produkte, die eigentlich nicht mit dem Ausschuss zu tun haben. Der Ausschuss soll ja ein reines Bildungsinstitut sein, aber das Schwesterinstitut, dafür wird Werbung gemacht.

Ja, jetzt ist ein neuer Anfang möglich, ein schönes neues Mosaik. Ja, das heißt also vielfältige, bunte Zukunft. Und wir regen Menschen an, dass sie Dinge hinterfragen. Ja, das hat bei mir auch gewirkt. Ich frage ja auch schon seit mehreren Sendungen, ich stelle ich Fragen. Also danke für diesen Impuls. Und dieser Impuls, der ist ja nicht nur im Fernsehen geblieben. Es scheint ja, wenn ich Herrn Dr. Wodarg so reden höre, der Impuls des Corona-Ausschusses in die Welt gegangen zu sein. Denn überall stellen sich Menschen Fragen. Selbst die Ethikkommission stellt sich Fragen und streitet untereinander. Also Streit ist ja gut, wenn es um Fragen geht anscheinend.

Und auch die Diskussion in den Krankenhäusern mit den alten Leuten und mit den Masken, das alles scheint ja so, als ob der Corona-Ausschuss das angerichtet hat. Das heißt, daran sieht man ja, das interpretiere ich jetzt mal frei, wie wichtig es ist, dass der Corona-Ausschuss weiterläuft. Wobei der Beweis, dass das alles mit dem Ausschuss zusammenhängt, der wird jetzt nicht so leicht zu treffen. Das kann auch rein spekulativ sein. Vielleicht wäre es auch ohne den Corona-Ausschuss dazu gekommen. Wer kann das schon wissen? Wir machen auf jeden Fall weiter, notfalls auch mit dem Handy.

Ach, und was war mit den ganzen Spenden, mit den Aberhunderttausenden, die in Sicherheit gebracht wurden? Und selbst bei Viviane Fischer lag ja wohl ein sechsstelliger Betrag. Wie kommen Sie darauf, von einem Handy zu reden? Ja, also jetzt wirken Sie auf mich so ein bisschen wie ein Kleinkind, Herr Dr. Wodak. Ja, Sie wissen doch, wie die Finanzen sind.

Wir haben intern gute Leute. Ja, was haben Sie denn für Leute? Wir haben also eigentlich zwei Leute. Ja, das haben Sie ja selber so benannt. Das sind einmal diejenigen, die bei der Koordination helfen, zum Beispiel Termine machen und, und, und. Gut, also ich persönlich glaube, wenn man einmal eine Sitzung in der Woche macht, da reicht ja so eine halbe Tasse Kracht auf. Also ob man dafür Leute oder ein Leute benötigt, einmal dahingestellt. Also das sind so die praktischen Hilfer.

Im Studio brauchen sie wie viele Leute? Ja einen, der nach der Veranstaltung das Licht ausmacht und die Kameras. Und dann kommt am Wochenende die Putzfrau und am nächsten Wochenende wird das Licht wieder eingeschaltet, Kamera an und überprüft. Da brauchen sie auch nicht so viele Leute. Das heißt, wofür brauchen sie praktische Helfer? Und dann haben sie aber gute Leute, deren Namen sie nicht nennen wollen, die sie ja kritisieren. Hä? Ich dachte, sie, die da sitzen, sie sind die Impulsgeber, sie erleuchten die Fernsehzuschauer.

So, und wie sagte doch der Herr Hoffmann, wir sind da alle ganz spontan, wir geben uns da so, wie sie sind, egal was wir für Mist machen, sinngemäß. Und was bitte genau soll jetzt jemand, der nicht vor der Kamera ist, kritisieren, dass sie sich nicht spontan genug gegeben haben, alle vier oder fünf, oder dass sie zu spontan waren? Also am Verhalten kann es doch nicht liegen. Oder dass sie die falschen Gäste einladen oder dass sie das Falsche sagen. Das heißt, für mich ist diese Aussage merkwürdig. Gibt es da Regisseure, die Ihnen sagen, wie sie sich ganz spontan zu verhalten haben und wie sie sich ganz spontan miteinander reden?

Gibt es Leute, die auf die Gespräche und die Präsentation des Corona-Ausschusses Einfluss nehmen? Leute, die so gut sind, dass sie auf keinen Fall genannt werden dürfen? Ja, das bringt mich doch zu dem großen Prinzip der Transparenz zurück, für das Sie ja alle stehen. In einem ganz normalen x-bediebigen Film gibt es im Abspann, werden alle möglichen Dutzende oder Hunderte von Leuten benannt und selbst die Klofrau wird dort noch namentlich aufgeführt.

Wo wer welches Geld reingeschoben hat, so wer was welches Skript geschrieben hat und und und. Und das wäre doch mal ganz transparenzfördernd, wenn sie mal diejenigen Leute benennen würden, die sie kritisieren. Denn sonst setzen sie sich dem Verdacht aus, dass sie gar nicht frei handeln können, sondern dass sie selber einer Regie unterliegen. Dann Viviane nachher, die war ja dabei, das Ganze dann organisiert.

Sie hat diesen wunderschönen Tisch bauen lassen und hat das Setting gemacht. Als jemand, der sich mit Mode auskennt und mit Gestaltung auskennt, hat sie das wirklich schön gemacht. Sie hat das immer alles zusammengehalten. Viviane ist für mich die Mutter des Ausschusses. Ja, Viviane hat alles gemacht. Mit ihrer Designkompetenz, sie hat alles zusammengehalten. Da gucken wir erstmal, was sie gemacht hat. Sie hat einen einfachen Holztisch gemacht und sie hat einfache Holzstühle gemacht. Und dann haben wir eben hinten einen schwarzen Hintergrund und einen Fernseher in der Mitte und

eine Perspektive, die eben so läuft. Das heißt, die vermittelt den Eindruck, als ob jetzt der Zuschauer einen Weg lang geht und am Ende ist die Information, die dort in diesem Fernseher drin ist. Also man läuft auf die Information quasi zu und links und rechts sitzen Leute, die quasi Wegbegleiter sind, die so spalier stehen. Und man selber ist ja an der anderen Seite des Tisches. Man hat den Eindruck, als ob man an dem Gespräch selber teilnimmt.

Und wenn ich mir den Tisch angucke und gucke mir die Kleidung an und gucke mir diese äußerst primitiven Stühle an, was für ein Eindruck entsteht bei mir persönlich, dann denke ich, ach, das ist ja alles ganz solide, das ist ja alles ganz rustikal, das ist ja alles ganz einfach. Also Leute, die auf solchen einfachen Holzstühlen sitzen, ich glaube, denen müsste ich vielleicht mal ein bisschen Geld spenden, dass die sich mal einen bequemen Stuhl leisten können.

Andererseits würden die jetzt zum Beispiel, nachdem sie ja in sechs bis acht Wochen ja schon eben das Geld eingesammelt hatten, was sie eigentlich für eine Gemeinnützigkeit hätten haben müssen, hätten die sich ja auch mal Chefsessel dorthin stellen können. Und sie hätten ja auch zum Beispiel mal vernünftige Champagner dorthin stellen können, um ihren Erfolg zu feiern. Die Frage ist nur, ob wenn man jetzt in diese Richtung gegangen wäre und hätte jetzt gepunkt und geprotzt, weil man noch wieder Spenden eingesammelt hat, ob dann noch weitere Menschen auch gespendet hätten oder ob es nicht viel sinnvoller ist, sich so ein bisschen bescheiden und untermittelprächtig darzustellen,

um so ein bisschen auf die Tränendrüse zu drücken. Das ist das, was bei mir jetzt so als Empfinden dran gekommen ist. Ja, Viviane hat alles zusammengehalten. Ja, sie hat ein gutes Organisationstalent gewesen. Moment mal, wir haben doch bei Vivianes Aussagen immer gehört, sie weiß von nichts, sie konnte nichts wissen, sie konnte nichts ahnen. Jetzt wird aber bestätigt, dass sie ein sehr gutes Organisationstalent hat. Logisch, wer früher mal Startups, Geschäftsführungen geleitet hat, damit die vorankommen, der muss ja organisieren können. Wer Volkswirt ist, der muss ja organisieren können, zumindest sich gedanklich.

Wer Bücher schreibt, muss doch seine Gedanken organisieren können. Also sprich, wenn irgendjemand der Meinung ist, dass sie ein blondes Dummchen ist, was von gar nichts wissen kann, dann widerspricht ja die Aussage von Wodak dieser Annahme. Und nicht nur das, nicht nur, dass sie alles zusammenhält, sie ist quasi die Mutter des Ausschusses, also die Chefin des Ausschusses. Und dann gibt es ja immer noch in einer Familie gibt es noch einen Vater.

So, und die Frage ist, wer ist jetzt der Vater? Und ich könnte mir also vorstellen, dass der Vater, das ist der Reiner Fuellmich und der hat jetzt seiner Familie übel mitgespielt. Ach ja, dann gibt es ja vielleicht noch Kinder, zum Beispiel eben eine Tochter, eine ältere und einen jüngeren Sohn. Und der Tochter heißt, wäre dann hier Antonia Fischer und der Sohn wäre Justus P. Hoffmann. Ja, also hätten wir quasi schon mal zwei Generationen. Ach ja, und dann gibt es ja noch einen Großvater. Der Großvater, das wäre Wolfgang Wodak. Das ist ja quasi eine ganze Familie. Also es kommt einem ja fast so vor, als ob wir eine Familiensendung hätten. Oder täuscht das etwa nur?

Ausschuss, als wir eine Autokanne hatten in Wien und ich mich bemüht hatte, das wieder hinzukriegen, dass wir nach Berlin kommen. Das Einzige, was du gemacht hast, du hast die Panne gefilmt. Das fand ich nicht in Ordnung. Ja, Reality-Show. Also wir waren so eine Art Reality-Show. Ich glaube, die Reality-Show, die hat ganz schön was gebracht diesmal. Ja, also ich kam mir ja fast schon vor wie in einer Familiensendung. Und nun sagt er ja, der Zipis hat die Autopanne dokumentiert wann auch immer das jetzt gewesen sein soll möchte diese information merken sie

sich einfach mal hier im köpfchen bei der nächsten sendung spielt ja eine rolle das hat was damit zu tun dass sie bis eben alles dokumentiert und nicht ohne grund wir waren eine art reality show was haben wir denn reality shows mir beobachten wie irgendwelche menschen Meistens irgendwelche Underdogs oder auch vielleicht Superreiche oder sonst nicht mehr, ihr Leben zu leben. Und jetzt war diese Reality Show, wie vier Anwälte und ihr Mentor und geistiger Vormund eine Familie darstellen, so interpretiere ich das jetzt mal, und sich ganz natürlich geben, nur ab und zu mal kritisiert wurden von Leuten, deren Namen man nicht nennen darf.

Und diese Reality-Show, diese Folge, nämlich der 125. Corona-Ausschuss, die hat ganz schön was gebracht diesmal. Ja, was hat sie denn gebracht? Zwei Sachen hat sie gebracht. Drei Sachen. Erstens, wir haben alle bewiesen, dass wir sauber geblieben sind. Und Rainer ist raus. Das ist Punkt zwei. Und Punkt drei ist, wir fangen ganz neu an. weil das ja ein Reinigungsprozess ist, der gut ist. Ja und weil gerade jetzt die Zeit ist,

wo die Leute anfangen aufzuwachen, das heißt jetzt geht unsere Arbeit erst richtig los, das hat die Reality Show gebracht. Zu erklären, es geht weiter, es wird besser als zuvor. Das bedeutet aber auch, dass die Einwirkung oder die Einnahme von Spenden auch weiter laufen wird, Weil jetzt ist ja der Beweis erbracht, wie wichtig der Ausschuss ist. So, wenn man jetzt noch mehr spenden würde, dann würde er ja noch viel besser laufen.

Und dann bräuchte man nicht mit dem Handy die Sendung zu machen. Ja, und wie lautet denn nun mein Fazit, nachdem ich die Aussagen von Dr. Wolfgang Wodarg mal auf meine Sicht interpretiert habe? Aber Herr Dr. Wodak, Sie versuchen sich darzustellen, als ob Sie eine völlig, ja ich sag mal, nebensächliche Person wären, die eigentlich ja außenstehend ist und das alles nur die anderen betrifft.

Und dass Sie immer nur das Beste wollen. Und ansonsten, ja, wichtig ist, dass wir uns alle sauber verhalten. Also nach dem, was Sie hier ausgesagt haben, würde ich sagen, ist Ihr Statement von allen, die ich bisher besprochen habe, das bei weitem Unglaubwürdigste überhaupt. Sie haben von A bis Z ein Sermon geredet, der logisch nicht zusammenpasst, der sich teilweise innerhalb von zwei Sätzen widerspricht, der der Faktenlage widerspricht, die die anderen ausgesagt haben.

Und sie haben aber das Schlusswort gehalten, sozusagen. Das heißt, hier sehen wir auch, dass sie so unwichtig sind, dass wenn sie zu der Zusammenfassung kommen, dass jetzt alles gesagt ist, ja dann obliegt es der Mutter des Ausschusses, auch das letzte Wort zu machen und den Ausschuss zu schließen. Aber erst einmal geben Sie Ihren Segen dazu. Das heißt, ich glaube Ihnen, Herr Dr. Wodarg, Ihre Aussage, dass Sie nur Außenstehender sind und von nichts wüssten, glaube ich kein einziges Wort.

Klar sehen, clever denken, frei handeln.

Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Märchenstunde 125. Corona Ausschuss |Teil 6| Anklagen und Schuldzuweisungen von Wolfgang Wodarg“, Die Welt Klar Sehen, 25.02.2023.

iWas dabei übertragen wird

Erst der Klick startet das Video und baut dabei eine Verbindung zu YouTube auf. Bis dahin wird nichts von dort geladen — auch dieses Vorschaubild liegt auf dem Server von dieweltklarsehen.de. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung

Auch als Podcast: Spotify · Apple Podcasts · Amazon Music · Deezer · podcast.de · Podcast Index

Uwe Loose analysiert das Schlusswort von Wolfgang Wodarg im 125. Corona-Ausschuss und arbeitet heraus, warum dessen Selbstdarstellung als ahnungsloser Aussenstehender unglaubwuerdig ist.

Alle Videos aus 2023 · Zum Videoportal