Charité-Chef im O-Ton | Was seine Aussage zu mRNA bedeutet | Impf-Blindflug18.04.2023
Abschrift
Abschrift des Videos vom 18.04.202334 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Der Vorstandsvorsitzende von Deutschlands berühmtesten Klinik, der Charité in Berlin, hat eine spektakuläre Aussage zur Wirksamkeit der mRNA-Impfung gemacht. Diese Aussage hat mittlerweile die Runde gemacht. Ich möchte mal kurz beleuchten, in welchem Zusammenhang er das gesagt hat und was wir daraus schlussfolgern können. Klar sehen, clever denken, high handeln. Ja, warum ist das Thema überhaupt für mich interessant? Im Grunde genommen liegt es daran, dass es eine Fortführung eines Videos ist, was ich im Juli letzten Jahres mal besprochen habe. Da ging es nämlich um die Evaluierung der Corona-Schutzmaßnahmen. Erinnern Sie sich noch daran, worum es da ging?
Ja, Tatsache war eben, dass die Regierung eine Kommission beauftragt hatte, um eben die Maßnahmen der Pandemie-Politik zu evaluieren, also festzustellen, ob es was genutzt hat. Dazu haben sie eben ein Sachverständigen-Gremium gehabt und das sollte dann bis Juni 30.06.2022 berichten. Also die gesetzliche Grundlage war eben natürlich im Zuge der ganzen Pandemie-Geschichte, insbesondere nach Infektionsschutzgesetz. Und dann sollte das Ergebnis vorgelegt werden, damit der Deutsche Bundestag dann darüber informiert wird und die Bundesregierung sollte eine Stellungnahme machen.
So weit so gut. Und nun stellte sich heraus, ich hatte das ja in meinem Kommentar ausdrücklich kundgetan, dass dieser Expertenbericht, der von über 20 Experten verfasst wurde, ein äußerst dünnes Heftchen war. Zwar nicht von der Seitenzahl, aber vom Inhalt her. Und die haben also vollmundige Aussagen gemacht und irgendwelche anderen Institute zitiert. Zum Beispiel eben die SARS-CoV-2-Varianten setzen sich durch.
Gleichwohl hat sich die Wirksamkeit der verschiedenen Impfstoffe überwiegend bestätigt. Und dann kann man natürlich mit den Antikörpern, die werden wahrscheinlich ein Leben lang erhalten bleiben. aber es gibt eben auch Infektionen bei vollständig Geimpften. Also sprich eigentlich erklären sie, wie das genau funktioniert und wie gut die Impfung ist und dementsprechend zitieren sie eben auch andere Autoren, die empfehlen die schnellstmögliche Impfung großer Anteile der Weltbevölkerung ist
nun für die Geschwindigkeit und den Erfolg der weiteren Bekämpfung der Pandemie entscheidend. Ja, natürlich. Allerdings, Sie selber wollen sich konkret dazu gar nicht äußern. Denn Sie sagen, eine Evaluierung der erst nachträglich in den Auftrag aufgenommenen, erst im Jahr 2022 in Kraft getretenen Paragraphen 20a und 20b des Infektionsschutzgesetzes und der darauf gestützten Maßnahmen der einrichtungsbezogenen Impfpflicht unter Durchführung der Schutzimpfung gegen das Coronavirus
Virus konnte die Evaluierungskommission nicht vornehmen, da diese Maßnahmen bisher nur sehr ansatzweise zur Umsetzung gelangt sind. Also das ist ja wohl schlichtweg eine Lachnummer gewesen, habe ich damals sinngemäß so kommentiert. Also sie schreiben nur von anderen ab, übernehmen was, haben aber selber überhaupt nichts evaluiert. Das heißt, sie wissen gar nicht, wovon sie reden, empfehlen aber weltweite impfung ist auf jeden fall gut ja und so hat sich das dann also entwickelt
dass wir im grunde genommen im sommer 2022 überhaupt nichts wussten ja zum thema wirksamkeit von impfung jetzt könnte man ja annehmen ja das ist in der zwischenzeit wird ja weiter geforscht weltweit und sicherlich auch in deutschland es geht ja immerhin um unsere gesundheit das dass es dann eben mehr ist. Und da hat es nun am 28. März eine Tagung gegeben. Was der Rahmen dieser Tagung ist, werden wir uns gleich noch angucken. Ich möchte jetzt einfach mal die entsprechende Passage aus dieser etwa fünf Stunden langen Tagung,
die auf YouTube auch veröffentlicht wurde, mal kurz hier präsentieren und dann besprechen wir das. Schauen wir mal rein. Forschung da in einer wichtigen Rolle. Ich sehe die Forschung da auch als jemand, der Impulse gibt, weil wir relativ, Herr Krömer hat es nochmal bestätigt, weil wir relativ weit sind in der Vernetzung, sehe die Daten da als ganz wichtig an, aber wir brauchen die Transformation und ich glaube nur durch ordentliche Transformation an der Stelle mit der Industrie, mit der Wirtschaft, kriegen wir da die Rolle, die Sie aus meiner Sicht volle Zustimmung beschrieben haben und die auch möglich ist.
Sind Sie ein bisschen optimistisch jetzt? Rolle der Gesundheitswirtschaft teile ich zu 100 Prozent. Wir müssen dann gemeinsam darauf achten, dass es da ein komplettes Ökosystem gibt Und dafür muss dieser Brüsselstein Digitalisierung eingefügt werden. Einen Satz noch dazu. Deutschland hat wesentlich dazu beigetragen, dass man mit Covid umgehen konnte. Der Impfstoff ist hier entwickelt worden. Wie der gewirkt hat, wussten wir nicht, wissen wir bis heute nicht. Haben wir aus Israel gelernt. Sie haben die aktuelle Diskussion, was der Impfstoff eigentlich für Nebenwirkungen hat, wissen wir leider auch nicht, weil wir keine elektronische Patientenakte haben.
Und damit ist aus meiner Sicht klar, die Bedeutung Gesundheitswirtschaft ist herausragend. Wir müssen aber sehen, dass es ein Ökosystem ist, was wir komplett auch in unserem Land zusammenbauen. Ja, soweit also erstmal das Gespräch oder der Gesprächsausschnitt. Und jetzt wollen wir doch mal gucken, wer hat denn da überhaupt jetzt die zentrale Aussage gemacht. Also der Professor Dr. Hajo Krömer, wer genau ist das denn überhaupt? So, da schauen wir mal rein. Dann stellen wir dann fest, dass der Hajo Krömer ist hier der Vorstandsvorsitzende Charité der Universitätsmedizin in Berlin. So weit, so gut. Aber was wissen wir sonst noch über ihn?
Ja, wenn wir mal jetzt zum Beispiel nach Wikipedia reinschauen, dann sehen wir, er ist Jahrgang 1960, ein Ostfriese, was jetzt aber nichts Schlimmes ist. So, Pharmazeut und Pharmakologe, Hochschulmanager seit 1. September 19, Vorstandsvorsitzender Charité. dann hat er mal studiert von 78 bis 83 dann hat er ein forschungsaufenthalt gemacht postgraduale studium in usa von der nato gefördert ja ok so dann später eben pharmakologie toxikologie
studiert dann später professor für pharmazie und so weiter und so fort ja und hat eben noch noch diverseste Publikationen gemacht. Natürlich hat er auch Ehrenämter, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Bundesärztekammer, Vizepräsident des Medizinischen Fakultätentages und Mitglied der Leopoldina, also des renommiertesten Wissenschaftlergremiums in Deutschland und Vorsitzender des Corona-Expertenrates der Bundesregierung usw.
Das heißt, hier haben wir ja einen ausgewiesenen Experten, quasi der Experte in Deutschland, der eigentlich wissen muss, worum es geht. Und der äußert sich jetzt hier auf dieser Tagung. Und um was für eine Art von Tagung handelt es sich hier? Es geht um den Forschungsgipfel 2023 vom 28. März 2023, der eben auch sein Video online gestellt hat.
Um was genau ist denn dieser Forschungsgipfel? Was will er denn? Ja, jetzt sind wir mal auf der Webseite vom Forschungsgipfel. Da sehen wir also, da gibt es offensichtlich seit 2015 gibt es den Forschungsgipfel. Für uns interessiert sich speziell der Forschungsgipfel vom 28. März 2023 mit dem Thema Blockaden lösen, Chancen nutzen, ein Innovationssystem für die Transformation. Transformation. So, wollen wir mal gucken. Was schreiben sie hier? Die großen gesellschaftlichen Herausforderungen, insbesondere die Transformation zu mehr Nachhaltigkeit und Digitalisierung werden immer dringender.
Es ist an der Zeit, neue technologische, soziale und ökonomische Modelle für Wertschöpfungsprozesse zu entwickeln und gemeinsam Rahmenbedingungen zu entschaffen, die Innovation fördern statt verhindern. Wie können Forschung und Innovation systemisch weiterentwickelt werden? Wie lassen sich übergreifende Strategien in konkrete Roadmaps und klare Prioritäten überführen? Um was müssen die verschiedenen Akteure beitragen, um die bestehenden Hürden zu überwinden? Und über diese und weitere Fragen haben hochrangige Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik beim Forschungsgipfel eben parliert.
So, jetzt wollen wir mal gucken. Da gibt es noch irgendwelche Besonderheiten. Ja, da war der Bundesarbeitsminister, hat da geredet. So hat die sogenannte Keynote gehalten. Also man redet ja heute nicht mehr Deutsch. Nach dem Motto, er hat die Redereröffnung dort gemacht. Nein, er macht die Keynote. Dann hat jemand von SAP gesprochen und so weiter und so fort. Auf dem Weg zum Innovationssystem für die Transformation wird gesprochen. Gesundheitswirtschaft in der digitalen Transformation und Diagnose Nachholbedarf. Wie überwinden wir Innovationshemmnisse im Gesundheitssystem?
Leitideen für die Transformation des Energiesystems unter Strom. Wie gelingt die Transformation zu einem nachhaltigen Energiesystem? Chancen genutzt, Blockaden gelöst. Ja, also Transformation, Transformation, Transformation. Ich sage jetzt nur mal so, das kommt mir so ein bisschen bekannt vor. Wissen Sie, wo das Wort Transformation so zweimal in jedem Satz auftaucht? Wenn Sie auf die Webseite von World Economic Forum gehen und dort Mitglied werden, was ich ja bin seit Jahren, allerdings kostenlos in der Online-Mitgliedschaft, dann mache ich vielleicht mal ein Video zu.
Und dann werden Sie feststellen, jedes zweite Wort, übertrieben gesagt, ist Transformation, Transformation, Transformation. Und ich glaube, das hat sich eben vom Wirtschaftsforum mittlerweile auch bis in die Charité, bis zum Bundeswirtschaftsminister durchgeschlagen. Ja, und es geht also um die Transformation. Und dann wollen wir mal gucken, genau was wird denn da eigentlich wohin transformiert. Und dazu gucken wir uns jetzt mal das Interview oder die anderthalb Minuten mal ein bisschen genauer im Detail an und ich kommentiere das dann mal.
Ja, ich sehe die Forschung da in einer wichtigen Rolle. Ich sehe die Forschung da auch als jemand, der Impulse gibt, weil wir relativ weit sind in der Vernetzung. Ich sehe die Daten da als ganz wichtig an, aber wir brauchen die Transformation und ich glaube nur durch ordentliche Transformation an der Stelle mit der Industrie, mit der Wirtschaft, kriegen wir da die Rolle, die Sie aus meiner Sicht volle Zustimmung beschrieben haben. Ja, also was wir brauchen ist die Transformation, die Transformation Wirtschaft und Industrie und wie wir ja dann nachher noch hören Gesundheitswirtschaft, also das Gesundheitssystem, so nannte man das ja früher bei uns, Gesundheitsfürsorge, ist jetzt eine Gesundheitswirtschaft.
Und an der Stelle verweist sie jetzt auf den Prof. Dr. Römer, weil sie meint, dass genau er das auch so sehen würde. Sieht er das tatsächlich so? Die auch möglich ist. Sind Sie ein bisschen optimistisch jetzt? Die Rolle der Gesundheitswirtschaft teile ich zu 100%. Wir müssen dann gemeinsam darauf achten, dass es da ein komplettes Ökosystem gibt. Und dafür muss dieser Brüsselstein Digitalisierung eingefügt werden. Wir brauchen ein gemeinsames Ökosystem. Also die Gesundheitswirtschaft muss mit den anderen Wirtschaftszweigen und mit der Industrie in ein Puzzlesystem rein, ein Ökosystem. Und dazu brauchen wir eben ein bestimmtes Puzzletal.
Einen Satz noch dazu. Deutschland hat wesentlich dazu beigetragen, dass man mit Covid umgehen konnte. Der Impfstoff ist hier entwickelt worden. Ja, Gott sei Dank, dass die deutsche Forschung so innovativ war. Wir haben den Impfstoff entwickelt und deswegen konnten wir mit Covid umgehen, sagt jetzt der ausgewiesene Pharmakologe und Experte Prof. Dr. Krömer.
Wie der gewirkt hat, wussten wir nicht, wissen wir bis heute nicht, haben wir aus Israel gelernt. Wie der gewirkt hat, wissen wir bis heute nicht, haben wir aus Israel gelernt. Da ist mir irgendwie ein Eissappen aufs Haupt gefallen. Wir in Deutschland haben den Impfstoff entwickelt, aber wie er wirkt, wissen wir bis heute nicht. Und das haben wir von den Israelis gelernt. Das ist ja toll. Also das nenne ich wirklich eine Form von innovativer Forschung. Das hätte ich mir ja so kaum vorstellen können.
Sie haben die aktuelle Diskussion, was der Impfstoff eigentlich für Nebenwirkungen hat. Wissen wir leider auch nicht. Was der Impfstoff für Nebenwirkungen hat, wissen wir leider auch nicht. Ist das jetzt eine Comedy Sendung, Herr Krömer? Gibt es nicht auch einen Komödianten, Kurt Krömer? Ist das Ihr Sohn vielleicht? Das meinen Sie doch wohl nicht ernst.
Sie wollen uns jetzt erzählen, dass wir haben den Impfstoff entwickelt, wir wissen nicht wie er läuft, wir wissen nicht wie er wirkt, Wir wissen auch nichts über die Nebenwirkungen, aber wir wissen, dass wir impfen müssen. Völlig klar. Weil wir keine elektronische Patientenakte haben. Das ist jetzt der Grund, warum wir es nicht wissen. Hätten Sie das doch mal der Evaluierungskommission mitgeteilt, dann wären die vielleicht zu einem besseren Ergebnis gekommen.
Also Sie erklären jetzt, der Grund, warum wir nicht wissen, ob der Impfstoff wirkt und welche Nebenwirkungen er hat, liegt daran, dass wir keine elektronische Patientenakte haben. Also ganz ehrlich, Sie sind doch Professor, Doktor. Wollen Sie uns jetzt für dumm verkaufen? Denn eigentlich ist es doch so, bevor man Massenveranstaltungen macht, wie zum Beispiel mRNA-Impfungen weltweit, dass man da doch Forschung macht. Das heißt, da muss es doch Kontrollgruppen geben, da muss es dieses und jenes geben.
Die Impfung ist ja bekanntlich sicher gewesen, quasi nebenwirkungsfrei. Und woher konnte man das denn wissen? Weil doch die Unternehmen, die da geforscht haben, die mussten doch angeben, wie sicher und wie wahrscheinlich die Impfung zu einer Heilung verhilft oder zu einem Schutz. So, diese Impfung wurde von den Gesundheitsbehörden, wenn auch nur bedingt, zugelassen. Das heißt also, was Sie hier erzählen, Herr Krömer, das ist doch nichts anderes als Bock.
Das ist Bockmist, der vertuscht, dass die eigentliche Verantwortung für das Nichtwissen bei den Zulassungsbehörden liegt, die einen Impfstoff auf die Menschheit sozusagen losgelassen haben, ohne zu wissen, ob er wirkt und was die Nebenwirkungen sind. So, und Sie erklären jetzt, ja, alles kein Problem, wir brauchen ja die Patientenakte. Das heißt, hier entpuppen Sie sich, Herr Prof. Dr. Krömer, als ein ganz klarer Lobbyist, dafür die Digitalisierung von Patientendaten.
Das heißt, das, was früher unter dem ärztlichen Schweigepflichtgeheimnis war und jetzt in die digitale Patientenakte rein soll, das erklären Sie, das müsste man haben und dann wüsste man, ob eine Impfung wirkt oder ob sie nicht wirkt. Nein, das muss man vorher wissen, bevor man anfängt zu impfen. Man muss doch eine Kosten-Nutzung-Analyse machen, eine Wirtschaftlichkeits-Analyse. Also Sie als einer der obersten Mediziner in Deutschland erklären hiermit nichts anderes, als dass die Einführung einer patientendigitalen Akte, also quasi einer geheimen Information über Patienten interner, das ist die Voraussetzung, um festzustellen, ob pharmakologische Maßnahmen funktionieren können oder nicht.
Das heißt, sie sind doch gar nicht am Wohl des Patienten interessiert. Denn sonst müssten sie ja sagen, ja, Patientenakt ist gut und schön. Aber bevor wir die anlegen, müssen wir doch erstmal dafür sorgen, dass die Impfstoffe sicher sind, nicht wahr? Klar, die Bedeutung Gesundheitswirtschaft ist herausragend. Wir müssen aber sehen, dass es ein Ökosystem ist, was wir komplett auch in unserem Land zusammenbauen können. Ja, wir müssen also das Ökosystem in unserem Land zusammenbauen. System, System, System. Wie wäre es denn mal mit Gesundheitsorganismus? Etwas Lebendiges und nicht etwas Technisches. Gut, aber das ist vielleicht, wenn man auf den Gedanken der Transformation abfährt, dem auch Sie sich ja offensichtlich verschrieben haben, keine Option.
Ja, interessant ist auf jeden Fall zu erfahren, dass auch Sie bestätigen, dass nach nunmehr fast drei Jahren des weltweiten Forschens, der tausenden von Untersuchungen, wir immer noch nicht wissen, ob die Impfung eine Wirkung hat und wenn ja welche, und geschweige denn, welche Nebenwirkungen. Und auf welcher Rechtsgrundlage und moralischen Grundlage haben dann unsere Politiker uns die Impfung nahegelegt? Ist das wirklich grundrechtskonform gewesen? Waren da alle Bedingungen erfüllt? Konnten die überhaupt erfüllt sein?
Ja, diese Frage, was ist nun eigentlich mit der Wirtschaftlichkeit, also sprich der Kosten-Nutzen-Analyse, die ja auch dazu gehört, um zu prüfen, ob eine Maßnahme eben verfassungs- oder grundgesetzgemäß ist. Das heißt, sind die Nutzen, die daraus entstehen, mit allen Nachteilen, die daraus entstehen, hält sich das die Waage oder was überwiegt? Das wollen wir jetzt vielleicht an der Stelle hier gar nicht weiter analysieren. Dann lassen wir uns einfach nochmal den Herrn Krömer sein Hauptstatement wiederholen, damit wir uns das mal wirklich zu Gemüt führen.
Deutschland hat wesentlich dazu beigetragen, dass man mit Covid umgehen konnte. Der Impfstoff ist hier entwickelt worden. Wie der gewirkt hat, wussten wir nicht. Wissen wir bis heute nicht. Haben wir aus Israel gelernt. Sie haben die aktuelle Diskussion, was der Impfstoff für Nebenwirkungen hat. Wissen wir leider auch nicht. Wissen wir alles nicht. Wir alle wissen nichts. Aber besser ist immer besser. Ist ja nur ein Piks.
Gut, belassen wir es für heute dabei. Ich werde das Thema noch an anderer Stelle neu aufrollen mit einer Gesamtüberschau über die gesamte Covid-19-Pandemie seit November 2019 in Form eines Nachrufs. Aber das kann noch ein Weilchen dauern. Das ist ein bisschen ein komplexes Thema. Sie können sich jetzt schon darauf freuen. Schreiben Sie jetzt einfach mal Ihre Kommentare rein. Und bitte immer daran denken, Höflichkeit ist ein Ziel. Besser geht es immer mit ihr. Also bitte nicht fluchen, nicht blöken, nicht rumschreien. Einfach in klaren, sachlichen Sätzen reden. Und respektieren Sie, dass andere Diskutanten eine andere Meinung und Weltsicht haben, als Sie bis zum nächsten Mal Die Welt Klar Sehen.
Klar sehen, clever denken, frei handeln.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Charité-Chef im O-Ton | Was seine Aussage zu mRNA bedeutet | Impf-Blindflug“, Die Welt Klar Sehen, 18.04.2023.
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Analyse einer Aussage des Charité-Vorstandsvorsitzenden Heyo Kroemer auf dem Forschungsgipfel 2023, wonach Wirkung und Nebenwirkungen der mRNA-Impfung in Deutschland bis heute nicht bekannt seien. Uwe Loose ordnet ein, was das über Datenlage, Zulassung und Informationspolitik aussagt.
