Zerstörungswut | Dumme richten viel Schaden an | Die Lehre aus Chesterton's Zaun-Analogie22.06.2023
Abschrift
Abschrift des Videos vom 22.06.202316 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Hallo liebe Zuschauer, willkommen auf meinem Kanal, die Welt klar sehen. Ich möchte das Thema Dummheit noch weiter fortführen. Das letzte, was ich zum Thema gemacht hatte, war ja Dumme sind oft Sieger. Und da hatte ich eben mal wieder ein, ja, ein Cartoon-Darstellung oder Comic-Darstellung von diesem Aufklärungskanal Sprout besprochen. Und Sie werden lachen, die haben in dieser Woche was Neues rausgebracht, was wunderbar in diese meine Reihe der Dummheit hineinpasst. Und zwar nämlich die Zerstörungswut. Dumme richten viel Schaden an. Warum das so ist und was wir dagegen tun können, das werden wir uns gleich mal anschauen. Klar sehen, clever denken, frei handeln. Ja, hier geht es konkret um ein Bonbon bzw. eine Aussage, die ein Herr Chesterton, Gilbert Keith Chesterton, mal gemacht hat. Und um wen handelt es sich da? Es handelt sich um einen britischen Schriftsteller und Journalist, der 1874 geboren ist, 1936 gestorben ist. Der hat vieles geschrieben, unter anderem kriminelle Romane wie »Pater Brown«,
oder auch Pater Brown, aber es gibt eben Erzählungen, Romane, Prosa-Sammlungen, Lyrik, Kurzgeschichten, Theaterstücke, Biografien und so weiter. Also da müssen wir jetzt nicht so ins Detail reingehen. Wir sehen hier einfach nochmal die lange Liste. Und im Jahr 1929, da hat er dann eben auch... Sammelbände herausgebracht. Und dort ist es, glaube ich, erschienen in einem der Sammelbände, die mit dem Thema waren. The thing why I am a Catholic, also die Sache, warum ich ein Katholik bin. So, da brauchen wir nicht weiter reinzugehen, sondern wir wollen ja eigentlich in das Video reingehen von Sprout, die eben dieses Bonmot, was sich durchaus in manchen Kreisen schon verbreitet hat, illustriert haben. Und da schauen wir mal, wie sie das illustriert haben. Ja, schauen wir also einfach mal rein, wie es denn hier eigentlich losgeht.
Jemand hat mitten im Nirgendwo einen Zaun errichtet, der dir den Weg versperrt. Was tust du? Reißt du ihn nieder, um deinen Weg fortzusetzen? Oder denkst du erst einmal gründlich darüber nach, warum er überhaupt da ist? Ja, weil das Problem kennen wir ja. Wir tauchen in unserem Leben noch immer mal irgendwelche Dinge auf, die wir nicht verstehen und die da irgendwie sind. Und wie gehen wir? Denken Sie mal zum Beispiel daran, es gibt irgendwelche Leute, die nennt man Archäologen, die suchen extra nach uralten Dingen und fragen sich dann, Mensch, wie ist das da hingekommen? Was wollten die? Wer hat das gebaut? Was haben die sich dabei gedacht? Das ist natürlich bei so einem Archäologen. Umgekehrt, Sie wissen ja, ich arbeite in der Immobilienbranche, da sieht man es mal ein bisschen anders, wenn da so eine Ruine ist, da fragt man sich dann immer,
Nicht, was war das früher, sondern wem kann es jetzt und in Zukunft noch nutzen? Bringt das was? Wenn nicht, dann weg damit. Abrissbierne, bong, weg damit. Das heißt, es gibt ja schon zwei grundsätzlich unterschiedliche Vorgehensweisen, wie man mit Dingen, die irgendwo als Hindernis dort stehen, umgehen kann. Chestertons Zaun ist eine einfache Faustregel. Sie besagt, dass man niemals einen Zaun zerstören, eine Regel ändern oder eine Tradition abschaffen sollte, bevor man nicht verstanden hat, warum diese überhaupt bestehen. Ja, also das ist natürlich ein bisschen sehr, ich sag mal, apodiktisch, ja, zu sagen niemals. Also niemals ist ein ziemlich langer Zeitraum und vor allen Dingen ist die Frage, ob diese Regel auch tatsächlich anwendbar ist, ne. Also manche Dinge sind ja vielleicht erkennbar unwichtig. Und wenn ich jetzt alles, was irgendwo mal gemacht wurde, da stehen lasse und einfach so sein lasse, wie es ist, muss ich ganz ehrlich sagen, da kommt man ja nicht so richtig voran. Insofern das Wort niemals halte ich hier für methodisch falsch, sondern man muss eher fragen,
Welche sind die Kriterien, an denen man festmachen kann, ob man etwas zerstören sollte, was man nicht versteht, was man nicht kennt, gegenüber dem, was man vielleicht dort verlieren könnte. Das Prinzip geht davon aus, dass Zäune einen Zweck haben, sorgfältig geplant wurden und ihre Errichtung Zeit und Geld kostet. Ja, natürlich. Jedes Bauwerk, was jetzt irgendwelche Menschen gemacht haben, was auch immer sein Bauwerk, meine ich jetzt nicht ein Zaun, sondern alles, was irgendein Mensch mal konstruiert hat und was jetzt meinen Willens vorwärts rang, also jetzt anders als beim Archäologen, der sucht jetzt nach Zäunen, Nein, es geht ja hier, das Bild ist ja gut gewählt, ich will mit meinem Karren voran, was auch immer mein Karren ist, sprich ich habe ein Projekt, eine Idee, damit will ich voran. Jetzt gibt es da irgendein Hindernis aus der Vergangenheit, aber keiner erklärt mir das und ich möchte ja eigentlich nur voran. Und dann stellt sich eben die Frage, ja natürlich ein Zweck, es gab ja einen Grund, warum das da hingekommen ist. Aber muss ich jetzt wissen, was der, der vielleicht ja schon lange verstorben ist, was der für einen Grund hatte? Oder könnte ich das jetzt auch grundlos, ich sag mal.
Jemand muss einen Grund gehabt haben, warum er einen Zaun für eine gute Idee hielt. Was also, wenn wir sie einfach abreißen? Ja, also man kann es doch einfach abreißen. Nach dem Motto, ich kann jetzt nicht erkennen, dass das irgendwie ein Problem wäre, weil der Zaun steht ja mitten in der Pampa. Also was weg ist, ist weg. Ich komme weiter voran. Alles okay, oder? Der Unternehmer Steve Blank weist gerne auf Startups hin, die ihren ersten Finanzvorstand bekommen. Oft will der Neuankömmling zeigen, dass er proaktiv ist und die Kosten senkt. Einige gehen sogar so weit, dass sie die Kosten für die Snacks, die den Mitarbeitern angeboten werden, ermitteln und dann für die ehemals kostenlosen Snacks eine kleine Gebühr erheben. Das hört sich doch gut an. Da kommt der Neue rein, will sich unbedingt beweisen. Guck hier Chef, ich zeige dir, wie du Geld verdienen kannst. Es wäre ja eigentlich die Frage, warum hatte die Firma diese Snacks eigentlich mal kostenlos eingeführt? Könnte man ja theoretisch auch darüber nachdenken.
Die Mitarbeiter können natürlich bezahlen, aber sie mögen diese Veränderung der Unternehmenskultur nicht und manche kündigen. Das Ergebnis ist, dass die Firma zwar ein paar Cent an den Nüssen verdient, aber tausende ausgibt, um neue Ingenieure einzustellen. Alles nur, weil der Reformator den eigentlichen Sinn der Maßnahme, die er abschaffte, nicht verstanden hat. Ja, super, jetzt 100 Euro gespart im Monat, aber neue Mitarbeiter einstellen, das ist nicht mal eine konstruktive Innovation. Also da sieht man, das ist glaube ich, es heißt ja immer neue Wesen kehren gut, die wollen dann immer alles ändern, was schon seit Jahr und Tag dort in einer Firma sich eingeübt hat und werden dann natürlich geprägt. gebremst wird im Irrtum, aber auch nicht jeder, der alles ändern will, im Recht. Und insofern sehen wir hier, dass aus einer ziemlich kleinen Sache, so schien es ja am Anfang, plötzlich eigentlich ein Desaster geworden ist. Und jetzt könnte man sagen, okay, ist das jetzt nur ein Hashtag-Einzelfall?
Ein noch tragischeres Beispiel für eine vielgeleitete Reform war Chinas sogenannter Großer Sprung nach vorn. Er dauerte von 1958 bis 1962. Eine der Initiativen war die Vier-Schädlinge-Kampagne zur Beseitigung aller Moskitos, Fliegen, Ratten und sogar Spatzen standen im Verdacht, Getreide von den Feldern zu stehlen. Oh, oh, oh, oh. Ich glaube, das nimmt kein gutes Ende, wenn man das ganze Getier da wegnimmt, weil es ja so schädlich ist. Wollen wir mal schauen, was tatsächlich passiert ist. Auch sie sollten ausgerottet werden. Und so schlugen Millionen von Menschen auf lärmende Töpfe und Pfannen ein, um die Spatzen am Ausruhen zu hindern, mit dem Ziel, dass sie vor Erschöpfung tot umfallen. Manche schossen die Vögel einfach vom Himmel, andere zerstörten ihre Nester und zerbrachen ihre Eier. Die Kampagne funktionierte und brachte die chinesische Spatzenpopulation fast zum Aussterben.
Na super, der böse Feind ist eliminiert, ist es klar. Die Spatzen, die sind es in Schuld gewesen. Es ist ja immer irgendjemand in Schuld, wenn man selber Probleme hat. Und deswegen ist der beste Weg, das wird ja zumindest oft so gemacht, vernichten, vernichten, vernichten. Was weg ist, kann nicht mehr schaden. Und das haben wir ja hier natürlich auch. Aber ich befürchte, das dicke Ende kommt am Schluss. Doch was ist mit den unbeabsichtigten Folgen? Da es keine Spatzen mehr gab, die sie fressen konnten, stiegen die Heuschreckenpopulationen in die Höhe. Sie fielen über das Land her und verschärften die durch andere Reformen verursachten Probleme. Die Folge war die große chinesische Hungersnot. Sie war eine der größten von Menschen verursachten Katastrophen in der Geschichte der Menschheit und forderte mehrere 10 Millionen Menschenleben. Wie bitte? Mehrere 10 Millionen Menschenleben? Warum? Weil die chinesische Staatsführung von weisen Menschen geleitet wurde, die überhaupt gar keine Vorstellung davon hatten, dass die gesamte
in einem Netz von Abhängigkeiten ist und dass man da einfach mal so an ein, zwei Stellen einen Vernichtungsschlag macht, so einen richtigen Erfolg, alle Spatzen weg, dass das irgendwelche Auswirkungen haben könnte. Also so weise waren sie, dass sie das nicht bedacht haben. Die Folge davon war, dass statt der Vögel nun mehrere 10 Millionen Menschen ihr Leben verloren haben. schlagenden Erfolg und ein Beweis dafür, wie gefährlich es sein kann, an der falschen Stelle was kaputt zu machen. Und das bringt mich dazu, wir wissen ja, es gibt ja so dumme Völker. Erinnern Sie sich, wenn in irgendwelchen Ländern mal so radikale Glaubensfanatiker mit ihren Gewehren für den Heiligen Krieg und für die Wahrheit eintreten, und dann rennen die da in Länder rein und zerstören dort deren religiösen und kulturellen Denkmale. Die sind dann auch weg. Also wenn das nicht irgendwie vorher digitalisiert, fotografiert und sonst nicht was wurde, sind die einfach weg und die lassen sich auch nicht restaurieren. Da könnte man sagen, da haben wir Scheiß drauf, was sind denn Kultur und religiöse Denkmäler, braucht man alles nicht. Nee, also ich glaube, das wäre ein bisschen...
Sehr kurz gefasst. Und dann gibt es ja auch noch die Leute, die sagen, was haben wir denn mit der Buchdruckpresse, die brauchen wir doch auch nicht. Es reicht doch aus, wenn wir die Bücher als Heizmaterial nehmen. Also die Bücher einfach verbrennen, dann ist doch alles wunderbar in Ordnung. Und die, die lesen und eine Brille tragen, die schmeißen da am besten gleich den Büchern hinterher. Und die werden lachen, solche Zeiten hat es ja gegeben. Und die sind in manchen Gegenden noch gar nicht so lange her. So, aber schauen wir mal weiter. Vielleicht sollten alle, die mit Traditionen brechen oder Normen reformieren wollen, lernen, diese kurze Zeile aus der Originalschrift des Philosophen G. K. Chesterton von 1929 zu rezitieren. Wenn es darum geht, die Dinge zu reformieren, im Gegensatz zu ihrer Verformung, gibt es ein klares und einfaches Prinzip. Nehmen wir der Einfachheit halber an, dass ein Zaun oder ein Tor über eine Straße errichtet wird. Der moderne Typus des Reformers geht darauf zu und sagt, ich sehe keinen Sinn darin, lasst uns das entfernen. Der intelligente Reformer wird gut daran tun, darauf zu antworten, wenn Sie keine Nutzen darin sehen, lasse ich Sie es bestimmt nicht entfernen. Gehen Sie weg und denken Sie nach. Wenn Sie zurückkommen und mir sagen können, dass Sie einen Nutzen darin sehen, erlaube ich Ihnen vielleicht, es zu entfernen.
Ja, die Reformer, ich glaube, die heutigen Reformer weltweit, so wie wir das global erkennen können in den letzten Jahren, die interessiert Rhein gar nicht. Was früher mal war und was sich bewährt hat, ob das jetzt Lieferketten sind, ob das Lieferungen von irgendwelchen benötigten Materialien wie Rohstoffen sind, ob das Verträge sind, die man gemacht hat, ob das zum Beispiel der Schutz des Kapitals ist, das dann konfisziert wird, obwohl es ja eigentlich ungesetzlich sein sollte. Also da gibt es so viele Dinge, wo man sagt, Das heißt, diese Art von Reformer, die jetzt hier von Chesterton quasi impliziert wird, nämlich dass er nachdenkt, was der Nutzen ist und was vielleicht der langfristige Verlust ist, das haben wir ja in vielen Dingen heutzutage nicht mehr, sondern wir haben Radikalreformer, die ganz klar eine Vision haben,
Wie die Welt sein sollte und alles, was dem im Wege steht, das muss einfach weg. Ich glaube, das nennt man kreative Zerstörung. Die Welt ist ja zugebaut, vollgestellt mit Häusern, mit Straßen und Fabriken. Wir haben was Neues. Platz ist, da kann man auch was Neues machen. Und das ist also ein Gedankengang, den manche Vordenker heute haben. Kreative Zerstörung kostet es, was es wolle. Hauptsache es ist weg. Und wenn es dann weg ist, dann kommt es auch nicht wieder. Und dann stört es uns auch nicht mehr. Aber vielleicht könnte es ja dann so gehen wie in China mit den Spatzen, dass auf einmal dann die Heuschrecken kommen, an die noch gar keiner gedacht hat. und ja wissen sie das kennen wir ja also wir sind ja eigentlich wissen wir das ja zum beispiel der steuersubventionen erinnern sie sich noch als sie vor einigen jahren es hieß ja dann gibt es eine Abwrackprämie haben die autohändler gejammert ihnen würde keiner ihre autos abkaufen und dann wurden gab es eine Abwrackprämie von 5000 euro und da konnte man autos schneller kaufen als man sich sonst gekauft hätte sprich man hat den autokauf vorgezogen und dann dachte man damit ist das
Problem gelöst. Aber nein, nach drei Monaten oder nach sechs Monaten jammerten die Möbelhäuser und sagten, bei uns kauft jetzt keiner mehr Wohnzimmer und Schlafzimmer, weil alle Leute Autos kaufen. Und eigentlich bei der Denkart des dirigistischen Wirtschaftens, der Staat sagt, oh, da muss jemand unterstützt werden und da muss jemand unterstützt werden und da muss... Da greift man quasi in dieses wirtschaftliche Ökosystem ein, ohne sich vorher Klarheit verschaffen zu können, weil es so kompliziert ist, welche Auswirkungen das hat. Und das ist natürlich auch ganz interessant, dass dann unerwünschte Sachen dabei rauskommen. Was denkst du? Ist Chestertons Verteidigung des Konservatismus eine gute Regel, nach der man leben sollte? Oder braucht es auch Menschen, die alte Strukturen abreißen, selbst wenn sie nicht ganz verstehen, warum sie überhaupt gebaut wurden? Teile deine Gedanken in den Kommentaren unten mit. Ja, das ist eine gute Frage. Also ist Chestertons Regel allgemeingültig? Ich meine nein, sondern man muss eben konservieren.
vorhanden ist. Und das muss man abschätzen. Was man nicht machen sollte, ist einfach in blinder Zerstörungswut, wie es viele Dumme allerdings machen. Denken Sie mal an die Dummen, wenn die zum Beispiel jetzt nicht erwachsen sind, sondern noch so Kinder sind, so vier Jahre alt. Und dann rennen ja die Eltern, die sind ja ständig in Panik. Das Kind könnte ja irgendwas machen. Das würde doch eigentlich kein Elternteil, weder Mann noch Frau, auf den Gedanken kommen. Zum Beispiel den Rasenmäher einfach so stehen zu lassen ohne Aufsicht oder im Auto den Schlüssel im Zündschloss zu lassen oder in der Küche alle Geräte ohne Herdsicherung zu haben, weil man noch eins lässt. Wenn man dann abends nach Hause kommt, dann ist mit hoher Wahrscheinlichkeit die ganze Bude in die Luft geflogen oder das Kind hat sich schwer verletzt oder beides. Das heißt also, bei den Dummen ist es ja so, die drücken ja einfach irgendwelche Knöpfe, einfach weil es a Spaß macht und b wenn sie erwachsen sind, weil sie einfach ganz woanders hin wollen und jetzt schauen sie eben statt, dann kommt der eben weg.
Das heißt, der Dumme ist tatsächlich doch jemand, der nicht nur gemeingefährlich gegenüber der Masse ist durch Gruppendenken, hatte ich in verschiedenen Videos dargestellt, sondern eben auch, weil er in seinem Willensakt, einfach nicht dazu in der Lage ist, das, wie die Welt schon ist, was die Vergangenheit geleistet hat, was in der Vergangenheit für die Welt geleistet wurde, entsprechend zu würdigen. Und insofern, wehe den Völkern, wo die Dummen an den Hebeln der Macht sitzen, da kann es nicht mehr lange dauern, bis die totale Zerstörung Schritt für Schritt ihren ganz mechanischen Weg läuft, ohne dass es jemand vorher ahnen konnte. Ja, in diesem Sinne möchte ich sagen, denken Sie mal drüber nach, ob Sie Dumme kennen, die irgendwas sinnlos zerstört haben, wo nachher fatale Folgen rauskommen. Vielleicht haben Sie ein paar Beispiele, die Sie in die Kommentare schreiben. Bis zum nächsten Mal. Die Welt klar sehen. Klar sehen, clever denken, frei handeln.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Zerstörungswut | Dumme richten viel Schaden an | Die Lehre aus Chesterton's Zaun-Analogie“, Die Welt Klar Sehen, 22.06.2023.
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Uwe Loose kommentiert die Faustregel 'Chestertons Zaun' und warnt vor blinder Zerstörungswut: Wer Regeln, Traditionen oder Strukturen abreißt, ohne ihren Zweck zu verstehen, riskiert katastrophale Folgekosten. Beispiele reichen vom Startup-Finanzvorstand über Chinas Vier-Schädlinge-Kampagne bis zur Abwrackprämie.
