REINER FUELLMICH 🎩 | Wie er mit MILLIONEN davonkommt | Schätzung der vermutlich veruntreuten Gelder08.07.2023
Abschrift
Abschrift des Videos vom 08.07.202326 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Lass uns beginnen. Reiner Fuellmich war metaphorisch gesprochen zumindest meiner Meinung nach bereit, über Leichen zu gehen, um sich im Prinzip von seinem Vorhaben der Billionen-Euro-Klage hier nicht abbringen zu lassen. Diese riesengroße Klage, die nichts anderes war als ein riesengroßer Hinhalteschwindel, bestenfalls, ist in der Tat nie geführt worden, weil keine Best Friends mehr sind, sondern stattdessen sich jetzt eben eine Schlammschlacht unter Corona-Leugnern eben hier abliefern. Frühere Partner haben sich von Reiner Fuellmich distanziert und nicht nur distanziert, sie haben ihn sogar verklagt. Es sind auch ehemalige Mandanten, die sich von ihm komplett im Prinzip betrogen fühlen. Zum Ende fast aller Corona-Passnahmen hat er jetzt alle verprellt.
Ein Unternehmer klagt und will 280.000 Euro, tatsächlich die Menschen waren, obwohl Füllmich es war, der sehr viel über diese Sammelklage gesprochen hat, die einen Vertrag eingegangen sind, mutmaßlich mit vielleicht tausenden Mandanten, man weiß es nicht ganz genau, auf jeden Fall ging es dabei darum, dass sie halt ordentlich vergütet werden sollten. Die Arbeit war sekundär, die Vergütung stand eigentlich mehr oder weniger an erster Stelle. Da ging es also um eine Pauschale von 800 Euro zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. Dafür würde man dann potenziell irgendwann gegebenenfalls in Form einer Class-Action in den USA, wenn es denn erforderlich vielleicht ist, irgendwann früher oder später mal klagen. Aber das macht man auch nicht selbst, sondern man hängt sich da dran.
Dann, und Herr Füllmich würde das sowieso nicht machen, weil warum auch, er ist noch nicht einmal der Vertragspartner und hatte damit eigentlich diese Mandate gar nicht. Die in Berlin ansässigen Hafenanwälte, wie gesagt Hoffmann, Fischer, Templin, distanzieren sich überdies ausdrücklich von den öffentlichen Äußerungen Füllmichs. Insbesondere die Überhauptung, die Zusammenarbeit im Corona-Ausschuss sei ausschließlich wegen inhaltlicher Differenzen beendet worden und seine öffentlichen Erklärungen, warum es bislang zu keiner von ihm angekündigten Sammelklage in den USA gekommen sei. Ich habe inzwischen die 100.000 Euro Liquiditätsreserve, die ich für den Ausschuss gehalten habe, zurückgeführt, vollständig zurückgeführt. Reiner Fuellmich, der 700.000 Euro an Liquiditätsreserve hält, hat dieses Geld bis heute nicht zurückgeführt.
Er spricht davon, dass er jetzt mit einer empfindlichen Geldstrafe belegt worden ist. Er hadebe, was hat er sich zu Schulden kommen lassen? Er hat RKI-Wissenschaftler als Massenmörder bezeichnet. Er hat von Frauen gesagt, dass sie angeblich so hässlich seien. Das ist natürlich eine Beleidigung. Er hat den Vorwurf der Volksverhetzung auch nicht von sich weisen können. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Füllmich und zwar nach einem Untreueverdacht. Aber nach Angaben der Verteidiger ist Füllmich offensichtlich schon seit mehreren Monaten, wer weiß eigentlich seit wie vielen Jahren, mittellos. Die Staatsanwaltschaft Göttingen habe seine Finanzen beschlagnahmt, erklärten die Anwälte vor Gericht.
Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft bestätigt nur, dass gegen Füllmich ermittelt wird. Und dabei geht es um den Verdacht der Untreue. Die erste Sammelklage von Michael Swinwood, die er auch nie geführt hat, bei der er nie Gelder so richtig geschickt hat und so weiter und so fort. Diese ist von dem kanadischen Gericht krachend gescheitert. Im weiteren Verlauf ist sie als rechtsmissbräuchlich sogar hier zusammengefasst worden. Er hat das noch vorher in Indien und dann auch irgendwann Südafrika versucht. Da ist dann der Name Dexter Reinfeldt gefallen, der angeblich versuchen haben soll, mit der Hilfe von Füllmichter irgendwie zu klagen. Nichts davon ist wahr. Er hat sich nur mit fremden Fehlern geschmückt, wie so oft. Wie dem auch sei, es handelte sich dabei also laut Auskunft von diesem Rechtsanwalt Reinfeldt auch nicht um eine Sammelklade, der deutsche Unternehmer sich jemals hätten anschließen können. Und auf jeden Fall ist auch daraus nichts geworden. Und auch das war nichts anderes als Märchen.
Und die meisten Leute wissen auch, dass im Zusammenhang eben mit diesem Haus von Reiner Fuellmich, dass er da als Sicherheit offensichtlich da präsentiert haben will, 700.000 Euro aus den Geldern des Corona-Ausschusses rausgezogen worden sind von Füllmich, die es bis heute also nicht zurückgegeben hat. Im Raum stehen aber auf jeden Fall Spenden, die weiterhin geflossen sind. Es steht im Raum, dass da Gold mutmaßlich nicht zugriffsfähig ist im Wert von einer ganzen Million und wem dieses Gold jetzt nur also gehört. Aber diese 700.000 Euro haben die meisten Leute die ganze Zeit gedacht, ja, das ist jetzt die Spitze des Eisberges.
hatte Dr. Füllmich einen Teil des Geldes aus der Achtung Sammelklage, konkret 650.000 Euro. Vielmehr dazu verwandt, einen Kredit auf seinem Bungalow in Göttingen abzulösen, in dem sich seine Privatwohnung und seine Kanzlei befanden. Juristische Aktivitäten entfaltet Dr. Füllmich in den USA weiterhin nicht, so wie das der Vertrag der Sammelklage ja eigentlich vorgesehen hätte. Woran liegt es nur, fragt sich hier also Viviane Fischer, dass Dr. Füllmich die angeblich so aussichtsreichen Klagemöglichkeiten in den USA zu meiden scheint wie der teufel das war in den usa hat doch dafür mich ja selbst eine zulassung
als anwalt das hat auch die frau viviane fischer erkannt warum reicht er dort eigentlich keine klagen ein liegt es vielleicht daran dass er in den usa gar keinen kanzlei betrieb unterhält und dort auch noch nicht mal einen kanzlei sitz hat ja darüber ihren wertspeicher aufzubewahren jetzt hören fall waren dies 100.000 euro in meinem fall waren es 700.000 euro meine göttinger immobilie deckt diesen Wert, wir sprechen von einem Wertspeicher, deckt diesen Wert ohne weiteres ab und nach dem Verkauf, der ohnehin geplant war, der Immobilie für 1.345.000 Euro
ist dieses Geld auch nach wie vor in voller Höhe vorhanden. Allerdings hat einer der drei nach wie vor mit Frau Fischer zusammenarbeitenden Berliner Anwälte, Marcel Templin, sich hier von einem Betrag in Höhe von 1.158.250 im Wege des Betruges Die Hafenanwälte, die wir vorhin auf dem Schirm hatten, die hätten sich jetzt also eingeklinkt und die hätten von 1,3 Millionen, 1,1 noch was Millionen, also was ist das jetzt, 90 Prozent abgezwackt von einem Verkauf, an dem sie in keinster Form, in irgendeiner Form beteiligt waren.
Da ist also irgendein Notar, der in irgendeiner Form mit dem Templin zusammengearbeitet haben soll. Und der hat dieses Geld anstatt dem Käufer dem Marcel Templin zugearbeitet. Darüber hinaus haben er, Templin und seine beiden Kanzleikollegen schätzungsweise 500.000 Euro Mandantengelder unterschlagen oder veruntreut. Marcel Templin, Antonia Fischer, Justus Hoffmann und natürlich Viviane Fischer versuchen seit Monaten, mich mit diesem Geld zu erpressen.
Dass also dieser Marcel Templin mit den vielleicht Hafnern melden, aber er nennt ihn ja auf jeden Fall alleinig mit Namen, dass der es also geschafft haben soll, sich reinzuklinken in diesen Verkauf, diesen mutmaßlichen Verkauf dieses Hauses Und es geschafft haben soll, mittels eines Notars also dieses ganze Geld anzuzapfen, nicht einfach nur anzuzapfen, stückweit, um sich ein bisschen daran zu bereichern, sondern eigentlich jetzt also diesen Hausverkauf und die ganze Summe, die da geflossen sein soll, komplett, ja was in so eine Art juristische, finanzielle Geiselhaft genommen hat, sodass dieser Mann, der früher selber vor Immobilienbetrug gewarnt hat, der Leute vertreten hat, die von Immobilienhallen auf ähnliche Art und Weise halt über den Tisch gezogen worden sind,
dass dieser Mann, also dieser Koryphäe, ja, der weltweit so unglaublich einzigartig ist, ja, dieser für mich nicht mehr in der Lage ist, an dieses Geld in irgendeiner Form ranzukommen und dadurch natürlich praktisch für ihn nicht in der Lage ist, in irgendeiner Form vor Gericht, ja, aufzuzeigen, dass er finanzielle Möglichkeiten hat und auch nicht in der Lage ist, 700.000 Euro zurückzuführen an einen Ausschuss und auch offensichtlich nicht in der Lage ist, 650.000 Euro, die er als Darlehen bekommen haben soll, ja, in irgendeiner Form jetzt also zurückzuführen,
ebenfalls an den Ort des Ursprungs, nämlich eigentlich mindestens also zu den Hafnerwäldern, vielleicht sogar aber in die Taschen der ganzen Mandanten, in die er nie zurückgezahlt hat, weil er für sie nie geliefert hat. Nicht von Füllmich. Die holt er sich von dem Käufer, dem geprellten Käufer, der jetzt also 1,3 Millionen Euro gezahlt haben soll und diese Immobilie nicht bekommt, weil dieses Geld nie bei Reiner Fuellmich angekommen ist, sondern stattdessen irgendwo bei einem Notar, der hier jetzt
also seine Zulassung riskiert. Für Marcel hast du nicht gehört, Templin, dass also dieser Käufer jetzt leer ausgehen soll und wir sollen das glauben? Und Füllmich stellt sich hin und meint, damit wäre er aus der ganzen Sache fein raus, weil er sagt, naja, also tut mir leid, das liegt außerhalb meines Einzugsbereichs. Ich kann da leider nichts mehr dafür tun. Zum Zeitpunkt der Drucklegung dieses Buchs ist Reiner Fuellmich von Oval Media verklagt worden, die die Firma betreffenden geschäftsschädigenden Falschbehauptungen zu unterlassen.
Nach den mir vorliegenden Informationen, also das sind die von Frau Viviane Fischer, ist das Haus trotz der angeblichen Verwendung der Ausschussgelder für die Ablösung der Kredite immer noch, Freunde, trotz der angeblichen Verwendung der Ausschussgelder für die Ablösung der Kredite, immer noch mit hohen Schulden belastet. Also er soll das Haus nicht einfach noch freigekauft haben, er soll es sogar verkauft haben Und trotzdem ist eine Grundschuld auf dieses Haus eingetragen. Hat er es also mit Grundschulden verkauft? Es ist eine Grundschuld in Höhe von 650.000 Euro zugunsten der Bankhaus Hallbaum AG eingetragen.
Wie Reiner Fuellmich hat wohl auch aus den Geldern der Sammelklage ein Darlehen erhalten. Auch aus den Geldern der Sammelklage hat er ein Darlehen erhalten. Das auch natürlich an dieser Stelle, weil er eben auch aus den Mitteln des Corona-Ausschusses Gelder erhalten hat. Da hat er schon mal 700.000 Euro bekommen. Eingetragen ist ausweislich des von mir eingesehenen Grundbruchauszugs aber aktuell noch eine weitere Grundschuld. Wenn ihr denkt, das war's. Nee, da ist jetzt also nochmal eine Grundschuld in noch einmal einer Höhe von 525 Euro. Das seht ihr hier. Wisst ihr, was das wiederum bedeutet?
Das bedeutet, er hat also mehrfach dasselbe Haus, dieselbe, ich will nicht sagen Bruchbude, aber Immobilie verwendet, um sich mehrfach ein Vielfaches dessen, was das Haus in irgendeiner Form wert ist, in irgendeiner Form als Kredit zu holen oder zu sichern. Weil er sagt, ich habe ja das Haus als Sicherheit. Im Vorstand der Partei Die Basis, dessen Doppelspitze Füllmich zusammen mit Viviane bildet, hatte er den 15. Oktober 2022 als angeblichen Rückführungstermin genannt. Auch letzterer Termin ist inzwischen fruchtlos verstrichen. Das Geld ist noch immer nicht zurückgeführt, obwohl das Haus inzwischen verkauft worden sein soll.
Wie Jane sagt, was für eine Rechnung der Kanzlei Füllmich. Wofür ist sie denn? Aktuelle juristische Vorgänge, die Reiner Fuellmich mit Kostenwirkung für den Ausschuss bearbeiten würde, waren ihr damals nicht bekannt. Es handele sich um die monatliche Rechnung in Höhe von 29.750 Euro brutto. Sie viel aus allen Wolken. Eine monatliche Rechnung in dieser astronomischen Höhe. Wofür könnte um Himmels Willen das denn nun gewesen sein? Und seit wann ging das so, wollte sie wissen. Will sie jetzt mal wissen. Offensichtlich ging das schon eine Weile. Denn Jens K. präsentierte ihr eine Zusammenstellung über Rechnungen in Höhe von insgesamt, für alle, die sich fragen, wie viel Geld da geflossen ist, in Höhe von offensichtlich 656.000 Euro. Jens K. hat übrigens inzwischen gegenüber unserem Steuerberater erklärt, dass er nie unser Buchhalter gewesen sei, obgleich er von allen immer so bezeichnet wurde und dem Ausschuss auch Buchhaltungsleistungen in Rechnung gestellt hat.
Diese summieren sich, Achtung, wie viel wollte der denn jetzt eigentlich haben, dieser Buchhalter, der nie ein Buchhalter war, aber Buchhaltungsleistungen in Rechnung gestellt hat. Diese Leistungen summieren sich allein im Zeitraum von Juni bis Juli 2022 in einem Jahr. Wollt ihr wissen, wie viel? Der Buchhalter hat 125.000 Euro abgerechnet. Und erinnert euch zurück, erinnert euch zurück an die, wie heißen sie, die 29.000 E-Mail-Freunde,
worum es angeblich hauptsächlich gegangen sei, war die Bewältigung von 360.000 E-Mails. Das ist ja das, wo er sagt, okay, aber die habe ich mir jetzt wirklich verdient. Die Bewältigung von 360.000 E-Mails in den letzten zwei Jahren, die angeblich mit Ausschussbezug im Anwaltpostfach infofilmig.com reinkamen. Katrin B. hatte in einer E-Mail mitgeteilt, dass man noch 150.000 E-Mails im Postfach aufbewahrt habe. Weitere 150.000 Mails habe man gelöscht, nachdem man sich beim Absender bedankt habe. Belege für den angeblich so gewaltigen E-Mail-Verkehr liegen bis heute nicht vor.
Mit eidesstattlicher Versicherung vom 28. Oktober 2022 teilt Reiner Fuellmich nun neu mit, dass seine Kanzlei psychologische Unterstützung für Anrufer geleistet habe, was mangels psychotherapeutischer Ausbildung der Mitarbeiterinnen kaum zulässig gewesen sein dürfte. Für die finanzielle Unterstützung einer Telefonseelsorge hat Viviane Fischer den Ausschusssitzungen auch nie aufgerufen. Zu den 700.000 Spendengeld aus dem Hausverkauf. Unser Haus in Göttingen wurde verkauft und der Kaufpreis wurde gezahlt. Allerdings nicht an mich, sondern an einen Betrüger aus Berlin, dem es gelang, den Käufer hinter meinem Rücken davon zu überzeugen, dass er, der Betrüger, von ihm frei erfündende Ansprüche gegen mich habe.
... genießt Heinz Gerlach großes Ansehen. Er ist der Herausgeber des Branchenblattes direkter Anlegerschutz. Das, was Rechtsanwalt Füllmich als angeblicher Anlegerschutzanwalt macht, ist aus meiner Sicht am Rande des Betrügerechens. 700.000 Euro hat der Mann aus dem Corona-Ausschuss genommen. Darüber hinaus 650.000 Euro. Auch aus dem Corona-Ausschuss, erinnert euch zurück, das kam aus dem Kundendienst. 20 mal 28.000 Euro plus Mehrwertsteuer, die er sich von seinem Jens K. Buchmacher, der kein Buchmacher ist, oder Buchhalter, der kein Buchhalter ist, hat problemlos überweisen lassen.
900.000 Euro. Corona-Ausschuss, darauf sind wir heute nicht mal eingegangen, liebe Freunde, liegen an Goldreserven, vielleicht sogar eine Million inzwischen, was dieses Gold wert sein könnte, nachdem es jetzt einen Zugewinn hatte, bei Degus, sage ich jetzt. Weil bis jetzt sind ja eigentlich alle Konten und alle Gelder, die in irgendeiner Form mit dem Corona-Ausschuss zu tun haben, bei Reiner Fuellmich gelagert gewesen. 650.000. Kommen 650.000 Euro aus diesem angeblichen Darlehen aus der Sammelklage.
Die Sammelklage, die er nie geführt hat. Die Sammelklage, bei der sich jetzt die Leute reihenweise von ihm abwenden und sagen, sie wollen eigentlich da nur noch raus und ihr Geld zurück. Plus, wenn er durch zurück, wieder der Corona-Ausschuss. Spendengelder, die sind in seinem Besitz. Und falls ihr euch fragt, wie viel Geld ist denn da eigentlich geflossen? Er hat selber in dem Video, das er online gestellt hat, seine Korrespondenz mit Viviane Fischer online gestellt. Hi Rainer, schrieb hier Viviane, offensichtlich am 6. Juli. Ich habe gerade einen Kontoauszug bekommen von der neuen Gesellschaft. Wir haben im Juli nur, wagt sie es zu schreiben, 37.000 Euro Spenden bekommen. 37.000 Euro. Ausgaben für Anwaltsarbeiten aus deinem Bereich sind nicht mehr möglich. Welche Anwaltsarbeiten?
Und wer es hier zusammengerechnet haben möchte, wir reden also von 700.000 Euro Corona-Ausschuss-Darlehen für sein Haus, 650.000 Euro, die er sich Monat für Monat für eben diesen Kundendienst, von dem er ja vorgibt, nichts gewusst zu haben, ja, abgerechnet hat lassen oder abrechnen hat lassen, zu insgesamt 650.000 Euro, 900.000 Euro, über die er mutmaßlich vielleicht, man weiß es nicht, die Hand noch hält an Goldreserven. Überraschen würde mich gar nichts bei ihm. 650.000 Euro, die er allein aus der Sammelklage, die er nie geführt hat, bei den Hafenerwälten wiederum rausgezogen hat, plus einen Betrag X von Spendengeldern in seinem Besitz, von denen wir inzwischen wissen, dass an schlechten Monaten 37.000 Euro zusammengekommen sind. An schlechten Monaten.
Klar sehen, clever denken, frei handeln.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „REINER FUELLMICH 🎩 | Wie er mit MILLIONEN davonkommt | Schätzung der vermutlich veruntreuten Gelder“, Die Welt Klar Sehen, 08.07.2023.
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Clip-Zusammenstellung zum Geldfluss rund um Reiner Fuellmich und den Corona-Ausschuss. Geschätzt werden die mutmaßlich veruntreuten Summen aus Spenden, Sammelklage-Darlehen und Hausverkauf.
