Follow the money | Corona Ausschuss - Wo ist das Geld hin? | Rechtsstreit Fuellmich vs. Fischer16.07.2023
Abschrift
Abschrift des Videos vom 16.07.202366 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Eli
So, warum sind wir heute Abend hier? Wir wollten uns ein bisschen über die Geschehnisse im Corona-Ausschuss, was da gelaufen ist, mal unterhalten. Ich war da jetzt auch ein bisschen involviert mit. Und Uwe hat sich da schon lange Gedanken drüber gemacht, hat auf seinem Kanal die Welt klar sehen, hat er da auch einige Videos gemacht, wo er auch spekuliert hat, habe ich mir eben nochmal angeschaut. was er da gemacht hat. Und da wollen wir mal gucken, ob wir da noch ein bisschen mehr, sagen wir mal, Licht ins Dunkel bringen können. Ich würde jetzt erst mal anfangen mit dem, was jetzt da vergangene Woche gelaufen ist, weil es, glaube ich, immer noch nicht zu 100 Prozent klar geworden ist. Und dann würde ich sagen, steigen wir in unsere Spekulationsblase ein. Was hältst du davon, Uwe?
Uwe
Natürlich, das können wir gerne so machen.
Eli
Weil du hattest da ja auch so ein paar Fragen. Als wir telefoniert haben, hast du gesagt, ja müsste der für mich denn jetzt, wenn er die einstweilige Verfügung jetzt verloren hat, nicht in der Hauptsache klagen. Genau. Und da sage ich, ja klar, kann man machen, wenn man denkt, man hätte da eine Schnitte, glaube ich aber nicht dran. So, ich will ja erst nochmal den Weg aufzeichnen. Also es gab zwischen den Protagonisten wohl bekannterweise Ärger. Ich glaube, das kann man einfach so mal festhalten. Ja, warum auch immer. Und es ging dann darum, dass ja auch einige Aussagen, die du auch in deinem Video, was du gemacht hattest, eingespielt hattest von Viviane und von Reiner, dass dann gegenseitig die Parteien versucht haben, über die Gerichte den anderen zu schweigen, sozusagen zu bringen. Gut. Und was Reiner für mich immer gerne macht, ist, Leute persönlich anzugreifen. Mich hat er auch persönlich angegriffen. Warum ich da allerdings nichts mache, ist klar, weil der Mann sitzt in Mexiko und ist insofern gar nicht mehr erreichbar, weder für die Justiz, also im Sinne von Strafrecht, noch im Sinne von zivilrechtlichen Unterlassungsgeschichten, ist völlig aussichtslos. Das würde ich natürlich auch jedem anderen raten. Er kann jetzt praktisch schwurbeln, wie er will, weil er ist ja nicht mehr greifbar. Dasselbe gilt da für seinen Kumpel Roger Bittel. der ja meine Briefkasten Adresse in der Schweiz noch hat, aber ja auf Tansania sitzt. Und von daher was soll ich da Geld ausgeben? Für Sachen, die dann Nicht nur Kohlekosten, hat keinen Sinn. Deswegen, ich glaube, eher Sinn macht es, darüber zu reden. Fuellmich hatte über Fischer behauptet, sie sei züchtig gestört. Das Landgericht in Göttingen hat dann dieser einstweiligen Unterlassungserklärung, diese Behauptung nicht mehr zu wiederholen, mit einer Strafe von, ich glaube, 250.000 Euro gesagt. Fuellmich darf das nicht mehr sagen. Jetzt ist er im Gegenangriff übergegangen, hat einen Gegenantrag gemacht. Göttingen hat gesagt, er ist nicht zuständig, bitte momentan Fragen machen wir erst später heute. Und das Ganze ist nach Berlin gekommen. So, und da ging es halt um diese Aussage, erstens, dass er die 700.000, die er bekommen hat, diese Liquidität, Reserve, die ja dann in dem Haus geparkt worden ist, weißt wovon ich rede, dass er, obwohl er das Haus jetzt verkauft hat, die eben nicht zurückgeführt hat. Das war die erste Aussage. Das Zweite ist, dass sie gesagt hat, er hat von diesen 700.000 auch nicht Rechnung von dem Ausschuss bezahlt. Er hatte mal eine Hotelrechnung vorgelegt. Das begründet aber nicht, dass man 700.000 behält. Die Parteien sollten sich ja kein Gehalt auszahlen, aber vielleicht andere Ausgaben. Ich weiß nicht genau, was da vereinbart gewesen ist. Ich denke, solche Spesenkosten sind schon machbar. Und da war halt noch eine Hotelrechnung. Aber das begründet ja nicht, dass man 700.000 einfach behält. Das war die zweite Aussage. Das dritte ist dieser Vermögensgegenstand. Mit dem Vermögensgegenstand ist natürlich das Gold gemeint. Und da ging es darum, dass der Ausschuss kann auf einen weiteren Vermögensgegenstand, in Klammern Geld, in beträchtlicher Höhe nicht Zugriff nehmen, weil entgegen der Darstellung von Reiner Fuellmich in der Öffentlichkeit die Kontenschreibung für die betreffenden Konto nicht hinterlegt vorliegt. Also das heißt, es gibt keine Möglichkeit, auf den Vermögensgegenstand zuzugreifen. Kontoschreibung, was heißt das? Also man kann das jetzt auf zwei Art und Weise machen. Erste Möglichkeit ist, man geht mit der Tasche hin und sagt, gib mir das Geld, dann holst du das ab. Die zweite ist, man schreibt den Gegenwert auf dem Konto zu. Und das Geld war jetzt wohl hinterlegt auf Herrn Fuellmich und das konnte eben auch ohne seine Mitwirkung dann nicht abgeholt werden. Es konnte aber auch nicht gut geschrieben werden. Und hierzu wollte man dann eigentlich auch, weil es ja auf seinen Namen hinterlegt war, einen notariellen Vertrag machen. In dem Fuellmich eben bestätigt, dass es nicht sein Geld oder Gold ist, sondern dem Corona-Ausschuss zusteht. Mit anderen Worten, ohne sein Zutun kommt man jetzt natürlich auch an dieses Gold nicht mehr ran. So, und das hat er eben versucht, Viviane Fischer zu verbieten, zu sagen. Und damit ist er gescheitert. Jetzt kam hier eine Nachricht, er sei nur deswegen gescheitert, weil das Ganze nicht mehr eibedürftig war. Ja, richtig. Das stimmt so halb. Ja, weil wir innerhalb des Prozesses auch schon Verfügungen hatten, wo das Gericht dann eben, das hatte ich auf meinem Kanal veröffentlicht, gesagt hat, er hat das bisher nicht glaubhaft gemacht, das, was er sagt, dass es eben nicht stimmt. In einem Eilverfahren musst du zumindest mal glaubhaft machen, dass das, was du sagst oder das, was angeblich falsch sein soll, eben nicht stimmt. Dem ist er nicht nachgekommen. Das hatte auch das Gericht in entsprechenden Verfügung schon gesagt, dass er nicht ansatzweise hat glaubhaft machen können, dass es ihm nicht stimmt. Wir haben dann 50 Seiten ungefähr vorgetragen. Wir haben zu all dem Stellung genommen, was ich euch jetzt erzählt habe, warum das eben nicht alleine abgeholt werden kann. Und ja, es war dann halt wieder so eine typische Taktik, Hinhalte, Geschichte. Erstmal wurde sich beschwert, dass ich dann da eingestiegen bin. Die Frau Fischer hatte mich um Hilfe gebeten, habe ich gesagt, mache ich. Wo ich zu dem Zeitpunkt auch ziemlich angeschlagen war. Und wir haben dann in kürzester Zeit innerhalb von fünf Tagen Akteneinsicht genommen und 50 Seiten geschrieben. Ironischerweise beschwert sich dann für mich jetzt ein Anwalt über diese Verzögerung, obwohl sie wirklich seit Wochen dran waren und nichts vorgetragen haben. Und es wird dann immer weitergeführt nachher mit der Argumentation, man könne jetzt nicht sagen, weil man jetzt an Heuschnupfen leide. Und in einem Eilverfahren immer weitere Verzögerungen hervorzurufen. Normalerweise musst du im Eilverfahren eigentlich schon im ersten Ding das Ding rausknallen und belegen und nicht immer wieder Fristverlängerungen machen. Jetzt habe ich einen Heuschnupfen und jetzt kann ich demnächst mal was sagen. Also unterm Strich konnten sie es nicht belegen, dass diese Aussagen falsch sind. Und zum Schluss hat dann das Gericht auch gesagt, okay, also Bringt ja nichts, könnt ihr noch zehn Jahre weitermachen. Ihr habt einfach jetzt seit Ewigkeiten nichts vorgetragen und jetzt reißt uns die Geduld und jetzt ist es auch nicht mehr ei-bedürftig. Das heißt, Uwe, zurück zu deiner Frage. Jetzt könnte man natürlich in einem Ei-Verfahren das Ganze nochmal machen und versuchen, diese Aussagen hier zu verbieten. Glaube ich aber nicht, dass es gemacht wird, weil wir ja auch, wie gesagt, diese 50 Seiten, die ich da geschrieben habe, die könnten wir ja einfach in einem Hauptverfahren genauso rüber beamen und dann wäre das ganze Ding auch am Ende. Also wer da dann noch klagen will, soll er gerne machen, aber das kostet halt Geld. nur Geld und bringt halt überhaupt nichts. Das andere Problem ist, dass man gegen Fuellmich ja vermutlich auch überhaupt nicht mehr, wie ich jetzt anfangs sagte, überhaupt vollstrecken kann, weil er ja gar nicht mehr hier ist. Er ist ja mittlerweile in Mexiko. Das heißt auch, was er jetzt wieder rausgehauen hat bei Bickel, diese Unverschämtheit, diese Verdrehung, die er da gemacht hat, ist für uns natürlich jetzt relativ schwierig, auch mich persönlich angesprochen gewesen, dagegen etwas zu machen. Weil erstens strafrechtlich, glaube ich, fällt das schon längst nicht mehr in Betracht, sodass dann die Staatsanwaltschaft immer sagt, okay, der läuft so viel, der fällt gar nicht mehr ins Gewicht. Zweitens, wie sollen das Ihnen in Mexiko jetzt erreichen? Dasselbe wäre natürlich zivilrechtlich, würde nur kostenlos verursachen. Von daher würde ich da jetzt überhaupt nichts mehr machen. Und wie komme ich da drauf, dass er wahrscheinlich kein Geld mehr hat? Es gab ja das Verfahren gegen ihn vor. wegen Volksverhetzung. Da muss ich jetzt sagen, da hat er ja vorgebracht, dass das wohl ein Übersetzungsfehler war, würde ich mich jetzt mal auf die Seite vom Reiner schlagen und sagen, das war wahrscheinlich ein Fehlurteil gewesen. So, man muss ja jetzt nicht jemanden grundsätzlich schlecht oder gut finden. Also in dem Sinne bin ich schon der Meinung und bin ich auch überzeugt, dass er für mich auf jeden Fall kein Antisemit oder so etwas ist. Das glaube ich nicht. Das Interessante an der Sache war, dass das Strafmaß in dieser Strafsache nun zunächst auf 200 Euro Tagessatz angesetzt ist. Wir wissen ja, diese Tagessätze entsprechen dann immer einem Monatseinkommen. Also wenn du 200 am Tag hast, rechne ich das hoch, sind wir dann glaube ich bei 30 Tagen. schätzt man 6000 Euro Einkommen. Das wurde dann innerhalb dieses Prozesses runtergesetzt auf 15 Euro. Und zwar haben wir hier dazu eine Sache vom NDR. Untreuer Verdacht. Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Fuellmich. Statt 18.000 musste Fuellmich nach dem Urteil nur noch 2100 zahlen. hatte das Amtsgericht im vergangenen Jahr noch einen Tagessatz von 200 Euro veranschlagt, sind es jetzt nur noch 15 Euro, denn nach Angaben der Verteidiger ist Fuellmich derzeit mittellos. Staatsanwaltschaft Göttingen habe seine Finanzen beschlagnahmt, erklärten die Anwälte vor Gericht. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft bestätigt nur, dass gegen Fuellmich ermittelt wird. Dabei geht es um den Verdacht der Untreue. Der göttliche Anwalt bleibt also im Visier der Justiz. Hier haben wir zwei wichtige Sachen. Das erste ist, das Geld ist offensichtlich beschlagnahmt mittlerweile. Das heißt, da kommt gar keiner mehr ran, Freunde. Wem es jetzt auch immer zusteht, da kommen wir ja noch dazu. Und das andere, ja, eben man ermittelt gegen Untreue. Und wie kommt es zu diesem Untreue-Verdacht? Untreue ist ja was? In dem Sinne, wenn jemand etwas zusteht und ich gebe das nicht raus. Und das sind ja genau die Aussagen, die Frau Fischer hier getroffen hatte, dass ja diese 700.000, also ich vermute, dass das die Ermittlungen sind. Diese 700.000, die da als angebliche Liquiditätsreserve hinterlegt worden sind, hat er nicht zurückgeführt. Und ja, dann diese Berechnung, die er da gemacht hat, das ist ja dann auch so ein reiner für mich Ammen-Märchen, dass er sagt, Frau Fischer habe ja von diesen Ausgaben gewusst. Also da geht es um diese E-Mail-Bürokosten, was er dann Customer Relationship nennt. Was ich dann auch nochmal auf eine unglaubliche Summe der Iliad hier hatte, das mal zusammengerechnet summieren würde. So, da kommt es ja nicht darauf an, ob jemand das weiß. sondern ob er das dann genehmigt, ob das dann in Ordnung ist. Und da habe ich diese Zusammenfassung, also wir reden dann von 700.000 Corona-Ausschuss Liquiditätsreserve, dann glaube ich nochmal 650.000 für diese Bürotätigkeit, dann offensichtlich 900.000 in Gold, wo ja auch keiner mehr rankommt. Und dann, das steht in dem Buch von Viviane Fischer, dass wohl die Hafenanwälte hier auch nochmal sozusagen Vorschuss gegeben haben für diese Class Action in Höhe von 650.000, worauf Templin sich jetzt beim Hausverkauf das wohl gesichert hat, falls jetzt eben Rückforderungen kommen. Ich habe da Rückforderungen schon gemacht, wurden auch anstandslos bezahlt. Andere Mandanten haben ja auch schon gesagt, ohne Anwalt, sie haben gesagt, sie möchten das Geld zurück, sie haben es zurückbekommen. Da kann man den Hafenanwälten keine Vorwürfe machen. Das Problem ist, wenn es natürlich alle kommen, machen die natürlich ein fettes Minus. Und deswegen haben sich wohl das absichern lassen, diese bereits gezahlten Vorschuss, dass sie da das Haus sozusagen gefändet haben oder so, wie ich das jetzt verstanden habe. Und deswegen wird gegen Fuellmich wohl offensichtlich, weiß ich nicht, vermute ich aber, wegen Untreue ermittelt. Und diese Aussagen kann man jetzt auch tätigen. Und deswegen sagen wir jetzt, hier wird ja immer nur spekuliert und sonst was. Das scheinen doch hier für mich offensichtlich Tatsachen mittlerweile zu sein, die hier vorliegen. Wenn einer in Mexiko sitzt, wenn er das Geld offensichtlich nicht zurückgezahlt hat, das Gericht bestätigt hat, jetzt auch, man darf es so über ihn sagen, dann stellt sich halt immer noch die Frage, und was macht Fuellmich? Fuellmich geht natürlich jetzt wieder in seiner einzigartigen Art vor. Er hat da ein Video gemacht, das habe ich dir auch mal geschickt. Da stellt er jetzt wieder so ein paar wirre Behauptungen auf. Zum Beispiel Viviane habe sich eben auch, auch ja, also dann steht ja zumindest ein, dass er das getan hat, an den Geldern des Corona-Ausschusses sozusagen bereichert. Was ich jetzt aber gesehen habe, war die erste Rechnung, die er eingeblendet hat, war eine Miete. Das war relativ merkwürdig. bezeichnet, bezog sich aber auf die Raummiete des Corona-Ausschusses. Die zweite Rechnung bezog sich dann auf Kaution, Raummiete und einen gemeinsam wohl vereinbarten Umbau. Das waren diese 50.000 Euro und die hatte Frau Fischer wohl vorgelegt. Und danach kann man sich ja auch vorstellen, dass man dann offensichtlich kein Geld mehr hat, wenn man 50.000 Euro vorschießt und hatte sich dann so geäußert, sie bräuchte jetzt natürlich das Geld. um ihre Krankenversicherung zu bezahlen. Ich meine, das ist klar, wenn ich jetzt 50.000 Euro finanziere, dann habe ich wahrscheinlich nicht mehr viel und dann bitte zahlen wir das doch mal in meine Krankenversicherung, ich brauche ja auch ihr Geld. Für mich dreht es dann so in dem Video in seiner unglaublichen Art und sagt dann, ja Viviane, wo ist das Geld? Ist weg? Was? Ist schon verbraten? Wofür sie es benutzt hat, wissen wir nicht. Doch, er hat es doch selber eingeblendet. Es war für den Umbau. Also wissen wir es. Das andere, was er dann anführt, ist diese Geschichte mit, was war das denn, diese 100.000 Euro, die Viviane bekommen hat. Und da ist ja ganz klar, dass Viviane dieses Geld zurückgegeben hat. Dann erzählt er dann, schwurbelt ein, so von wegen Vorschuss auf die Bücher. Da muss ich mal ganz klar sagen, das geht Herrn Fuellmich letzten Endes alles einen Haufen Scheiß an. Weil wenn ich 100.000 rausnehme und gebe sie aber zurück, dann habe ich sie zurückgegeben. Feierabend, Punkt, aus, Ende. Wofür sie das dann benutzt hat und Buchdruck und sonst was interessiert ihr überhaupt nicht mehr. Es interessiert gar kein Stück mehr. Sie hat zumindest das Geld, was sie geborgt hat, zurückgegeben und gegen sie wird ja auch nicht ermittelt. Das ist nun mal eine Tatsache. Und jetzt zu dem letzten Ding in dem Video. Das war dann diese Geschichte mit dem Buch, wo unser Top-Verbraucherschutzanwalt dann sagt, er habe eine Verschiedenheitserklärung unterschrieben, hat dann natürlich alles aus dem Vertrag ausgeplaudert mit der Behauptung, der Vertrag sei Betrug. § 263 StGB. Warum der Vertrag ein Betrug sein soll, sagt er allerdings in keinem Wort. Also er bricht einfach die Vertragsregel, würde ich jetzt so einschätzen, dass man sich dann schanzersatzpflichtig macht, nichts anderes. Und er behauptet, er habe den Vertrag gar nicht gelesen, weil er gerade auf der Abreise wieder war. Da stellte er sich als Opfer dar. Ach, da hat er dann einfach mal so unterschrieben, weil es ihm nur so kurz vorgelegt worden ist. Da muss ich ganz ehrlich sagen, wenn der Herr Fuellmich sich immer so selber darstellt, als wäre er so ein seriöser und sehr guter Anwalt, dann würde ich ihm als Anwalt den Tipp geben, wenn du keine Zeit hast, Junge, dann nimm den Vertrag mit und sag, ich unterschreibe ihn, nachdem ich ihn gelesen habe und dann schicke ich ihn zu. So würde nämlich jeder normale, vernünftige, seriöse Anwalt handeln und nicht einfach was unterschreiben und danach herumjammern. Er hätte nicht gewusst, was er unterschrieben hat. So, also das ist jetzt so die Hintergrundgeschichte, wie ich sie gesehen habe zu den Punkten, die wir hier bearbeitet haben. Ich meine, die Frau Fischer hat dann ja auch das öffentlich gemacht, wo dann eben drin ist... Also ich habe hier, ja genau, mit der Raummiete, die Aussage ist eben falsch. Das habe ich hier alles nochmal zusammengestellt gehabt. Genau, hier diese Geschichte, ich habe mir das alles nochmal ausgedruckt, was er da eingeblendet hat. Das waren also diese Kosten, Kaution, Miete, Betriebskosten, Vorauszahlungen, Studioumbau. Das blendet er ja selber ein und dann sagt er, und jetzt ist die Kohle weg und wir wissen nicht warum. Also es ist so eine lächerliche Polemik, die dieser Mann da an den Tag legt. Das ist unglaublich, ehrlich gesagt. Wie gesagt, da jetzt auch nochmal eine Verfügung zu machen, ist relativ sinnlos gegen jemand, der in Mexiko im rechtsfreien Raum sozusagen sitzt. Würde ich jetzt niemandem mehr empfehlen, gegen diese Schwurbelei davor zu gehen. Gegen einen Mann, der ja laut dem Class-Action-Vertrag behauptet hat, er wolle in Deutschland und USA klagen, stand jedenfalls so da drin und der dann erzählt, jetzt war er vielleicht dann in Südamerika. oder Kanada, da haben wir ja mit diesem Kip Warner gesprochen und da von meiner Seite nochmal, Reiner, weißt du, wenn du schon Märchen erzählst, musst du dir die Details auch merken. Ich habe nicht gesagt, dass ich mit Kip Warner telefoniert habe, sondern ich habe ihm eine E-Mail geschrieben und Reiner erzählt dann, ja, ich habe da mit Kipp gesprochen, der Münchner Pankalla, mit dem brauchst du nicht reden, der ist bekloppt und so. So beleidigt er mich dann und so. Ich habe aber gar nicht mit ihm geredet. Also das müsste er ja wissen, wenn er mit Kipp geredet hat, dass ich ihm nur eine E-Mail geschickt habe. Also das Ganze auch mal wieder eine Märchengeschichte. Ich glaube nämlich gar nicht. dass er mit dieser Kanada-Klage irgendwas am Hut hat. Und jetzt ist ja Endstation Klage bei den Indianern. Steht ja auch nicht im Class-Action-Vertrag drin. Und da kann er bei Bittel 100 Jahre erzählen, er kommt einfach nicht auf die Fakten. Was will er, obwohl es auch... Wie gesagt, nicht in dem Class-Action-Vertrag steht, dass man bei dem Ori in Neuseeland klagt. Was will er denn damit erreichen? Er wollte doch ein bisschen Strafschadensersatz für die Leute klar machen. Gibt es den denn dann auch bei den Maori? Schicken die dann Zum Beispiel zur Entschädigung. Mein Mandant hatte ja 160.000 Euro Schaden, weil er seine Fitnessstudios zumachen musste. Kriegt er dann von dem Maori eine Pfeife oder Feuerwasser oder was? Also da muss er eigentlich mal erklären, was er damit erreichen will. Und es ist halt dummes Gesülze. Und er hat jetzt dann angekündigt, bald geht's los, wie er das seit zwei, drei Jahren macht. Bald geht's los. Und jetzt hat er immerhin erklärt, es gab eine Zoom-Konferenz mit den Indianern, wo Fischer sich reingesneakt hat. Weckt er sich jetzt ein Ei drauf? Die haben jetzt alles zerstört, wie man im Video da reingeschaut hat. Ja, total lächerlich. Also wir können festhalten, er hat mit Indianern eine Zoom-Konferenz gemacht. Mehr hat er bisher nicht erreicht. Das ist alles. Das ist alles eine Zoom-Konferenz mit den Indianern. Und dann haben wir dann noch seine bösartige Freundin, so würde ich jetzt mal sagen Dagmar Schön, die ja so ein, würde ich jetzt sagen, vielleicht sie verliebt in Filme, auf jeden Fall hardcore-mäßig unterwegs ist, auch hier Beleidigungen ablässt gegen die Frau Fischer. In dem Sinne, dass in dem Video, was mittlerweile gelöscht ist, was in der Schweiz lief, ich kann gar nicht diese Aussagen jetzt hier wiederholen, die Frau Schön dort gemacht hat, aber ich würde sagen auf jeden Fall justiziabel, was sie da gesagt hat. Und da würde ich auch mal aufpassen, Frau Schön, dass Sie auch in Anwaltsgruppen da verbreiten an Sachen, Das ist auf jeden Fall rechtlich relevant, welche Aussagen Sie hier treffen. Da würde ich mal ein bisschen aufpassen an Ihrer Stelle, ob Sie sich dann nicht zum Schluss mit sowas strafbar machen. Ich möchte das gar nicht hier wiederholen. Aber Frau Schön, überlegen Sie sich das einfach mal, ob Sie dann auch realistisch sind. Schön hat ja schon im Jahr 2018 auf einer Bühne gesprochen und ist so im Team für mich, weil sie damals schon das Justizsystem für komplett erledigt erklärte praktisch. Also alles korrupt, alles total im Eimer. Und diese Strategie jetzt hier zu sagen, also ich meine, ich bin auch mit einigen Corona-Urteilen natürlich sehr unzufrieden und Gerade so wie das hier gelaufen ist und den Straf-Urweg-Verfahren. Da sind wir einer Meinung. Aber jetzt zu erzählen, das Rechtssystem ist völlig im Arsch, das dient doch hier nur einem Zweck, nämlich dem Narrativ. Gib mir das Geld, damit ich im Ausland bei den Indianern klage. Also würde ich jetzt das mal so interpretieren. Das muss man Leuten ja erzählen, um zu rechtfertigen, warum man das Geld braucht für eine Auslands-Class-Action. Hier ist es sinnlos. Und auch hier hat Fuellmich den Leuten zumindest an dieser Stelle nicht die Wahrheit erzählt, weil er sprach immer von den Verwaltungsgerichten. Eine entsprechende Klage auf Schadensersatz wäre hier, das habe ich auch schon öfter mal gesagt, ohnehin als Amtshaftungsklage gegenüber dem Staat vor den Zivilgerichten zu führen. Und nicht vor den Verwaltungsgerichten. Also das ist auch schon mal eine Sache, ich glaube das war in diesem Follow the Money Video, Folgt mal The Money, dann wisst ihr vielleicht mehr Bescheid. Das ist zumindest mal eine Fehlinformation. Zum Schluss muss ich sagen, warum ist denn das alles hier kein Betrug, fragen die Leute immer. Vom subjektiven Tatbestand her Wenn man wirklich daran glaubt, wenn Fuellmich wirklich daran glaubt, was er da erzählt und er den Leuten Schmerzesgeld, Strafschadensersatz besorgen kann, dann hätte er zumindest ja keinen Vorsatz. Dies würde ich doch aber bei einem so international erfahrenen Verbraucherrechtsanwalt erstmal vermuten, dass er hätte wissen müssen, dass es die PCR-Class-Action-Klage nicht bringt, weil das ja immerhin hier weit über 90 Prozent aller Anwälte gesagt haben, dass das nichts bringt. Das kann man ihm zum Schluss wahrscheinlich aber in dubio pro reo nicht unterstellen. Vielleicht ist er ja da Auf dem falschen Dampfer gewesen. Würde ich jetzt aber sagen, dass so ein international erfahrener Anwalt das hätte wissen müssen, dass er selbst die Klage nicht an den Start bringt und auch niemanden finden wird, wo er sich da anschließen kann. Außer vielleicht bei den Indianern, was wie gesagt in dem Vertrag gar nicht drin steht. Und naja, also da ist meine juristische Bewertung dann eben auch so, dass ich es mittlerweile als Betrug sehen würde. Aber jetzt kommt der entscheidende Punkt. Kein Betrug ohne Vermögensschaden. Und die Frage ist, ist denn Vermögensschaden entstanden? Und wenn die Leute jetzt natürlich von den Hafenanwälten das Geld zurückkriegen auf Anforderungen, was ich jedem empfehlen würde, Dann haben wir ja keinen Schaden und dann zum Schluss, zumindest wenn dann überhaupt, einen Versuch, einen Betrug, der eben genauso wie ein Betrug bestraft wird. Wir hatten das auch bei Ballweg. Du erinnerst dich lieber, Uwe, aber der ist ja zumindest nicht vollendet, weil ja kein Schaden eingetreten ist. Und da hatte er in seiner Abtretungserklärung in dem Newsletter Nummer 13, war das glaube ich gesagt, die Leute sollten ihm jetzt unterschreiben, dass er die Gelder von den Hafenanwälten ziehen kann, damit er sie jetzt für die Class Action in Kanada, die er von Kanada aus betreibt, jetzt offensichtlich bei den Indianern, damit er das Geld hätte. Davon würde ich als Anwalt Ihnen stark abraten, das zu machen. Ich würde eher an die Hafenanwälte halten, die ja hier kooperativ sind in diesem Zusammenhang. So, das ist die Hintergrundgeschichte, wie ich es sehe. Und dann haben wir ja noch so ein bisschen spekulativ, was du auch in deinem Video hattest. wie das aussieht mit diesen verschiedensten Gesellschaften. Das könnte man ja noch mal beleuchten. Es sei denn, du hast jetzt noch Fragen zu dem, was ich jetzt hier erklärt habe.
Uwe
Also zu deiner Frage. Fragen? Nein. Einwendung? Ja. Also ich stimme dir insofern zu. Das ist ja eigentlich schon immer so gewesen, dass er viel versprochen hat und nichts getan hat. Die ganzen juristischen Details im Sinne von wer hat was getan, so wie das jetzt auch im Prozess Für mich persönlich sage ich aber mal, er alleine ist nicht nur der böse Wolf. Alle anderen wussten, worauf sie sich einlassen. Die Leute im Corona-Ausschuss, die Hafenanwälte. Und wenn sie es nicht wussten, dann wäre es ihre verdammte Pflicht gewesen, es wissen zu müssen. Und auch wie Viviane Fischer, wenn sie sagt, ich weiß ja nicht, dass da 30.000 Euro jeden Monat rausgehen, wieso weiß sie das? Gesellschaft, da hat sie gefälligst zu wissen, wo das Geld ist. Das ist kein so kleiner Betrag. Dasselbe gilt für die Hafenanwälte. In der ersten Gesellschaft, als sie vier Leute waren, da kann es nicht sein, dass die erst nach anderthalb Jahren oder zwei Solche Dinge sind schlichtweg für mich Anzeigen einer völligen Inkompetenz oder einer völligen Ignoranz. Insofern mag es jetzt im einzelnen Fall, dass zum Beispiel diese Angelegenheit Fischer... Würde ich dich jetzt aber sofort unterbrechen wollen.
Eli
Und zwar, wenn ich einen Jahresabschluss sehe und mich auf meinen Gesellschaftspartner verlasse und jetzt erst am Ende des Jahres sehe, der hat sich ja jeden Monat 30.000 abgebucht. Und dann entstand ja auch diese Konfliktsituation.
Uwe
Da muss ich mal unterbrechen. Es kann doch gar nicht sein, dass zwei Leute in einer Gesellschaft sind, die treffen sich nicht nur einmal im Jahr, um einen Jahresabschluss zu machen, sondern die haben eine Spendenmaßnahme.
Eli
jetzt mal jetzt mal schritt für schritt also das problem was hier wohl entstanden ist ist dadurch entstanden und da würde ich dir dann folgen dass das geld wohl auf dem konto von für mich gelandet ist erst ganz zum schluss wurde es auf das gemeinsame konto eingezahlt Ja, genau. Das heißt also, Moment, Moment, Moment, Moment. Das heißt, wenn es nicht mein Konto ist und ich keinen Einblick habe, habe ich eben erst am Ende des Jahres, wenn ich den Jahresabschluss kriege, die Möglichkeit festzustellen, was sind alles abgebucht worden.
Uwe
Moment mal, wenn ich gleichberechtigter Geschäftsführer bin, dann kann ich von meinem Geschäftspartner, der dort das Konto hat, kann ich jederzeit verlangen, dass er mir die Kontostände mitteilt. Jederzeit, wenn wir das nicht tun, gehe ich sofort gegen ihn vor. Also das nicht zu tun und zu sagen, der hat dann ein Jahr lang das Geld wo auch immer gepackt und dann war es weg, das ist doch grob fahrlässig. Das ist doch grob fahrlässig, wenn nicht sogar eine passive Form von Mittäterschaft.
Eli
Das würde ich jetzt nicht so sehen. Das würde ich nicht so sehen, wenn das Geld, was wir eigentlich jetzt für die Gesellschaft, für die zweite Gesellschaft, da kommen wir noch zu, dann auf das Privatkonto von einem Einzelnen geht, dann würde ich mich, also ohne das jetzt zu werten, aber dann würde ich schon sagen, warum ist das denn so? Warum wird denn dann als Konto nicht das gemeinsame Konto da immer eingeblendet?
Uwe
Da fängt es ja schon an. Warum wird in einer Gesellschaft, die eine Kapitalgesellschaft werden will, warum wird da auf Privatkonten gezahlt?
Eli
Ja, das wäre eine berechtigte Frage, Uwe. Vielleicht, weil man jemanden dann über die Maßen vertraut hat. Ich kann es dir nicht beantworten. Das müsstest du ja die Viviane Fischer fragen, warum sie eigentlich nicht von Anfang an darauf bestanden hat. Weil bei der zweiten Gesellschaft, es gab ja die erste mit vier Leuten und dann die zweite. Da war ja auf jeden Fall ein Konto. Da muss es auch, weil wenn du eine UG gründest, das ist ja eine Mini GmbH, kannst du die ja nicht gründen, ohne ein Konto zu eröffnen. Muss ja so sein. Das heißt, da gab es das gemeinsame Konto und Alarm geschlagen hat Fischer in dem Moment, wo sie sagte, das ist kein Geld mehr, es sind nur noch 1000 Euro drauf und ich kann hier die Rechnung nicht mehr davon decken. Und damit ist sie dann an die Öffentlichkeit gegangen auch und das macht man eher zum Vorwurf, dass sie dadurch den Ausschuss gesprengt habe. Aber ehrlich gesagt, was willst du denn sonst machen? als das dann auch irgendwann, nachdem sie ja versucht hatte, vorher ist intern, da war ja so kryptisch, wurde gesagt, wir haben da Probleme, wir hoffen, wir können sie lösen. Und als das nicht klappte, hat man dann den Weg in die Öffentlichkeit gewählt.
Uwe
Also auf jeden Fall war es ja schon im ersten Ausschuss, im 125. Corona-Ausschuss, deutlich klar geworden, hat ja Antonia Fischer bzw. Justus P. Hoffmann, haben wir deutlich zum Ausdruck gebracht, dass also viel mehr Geld reingekommen ist, als sie je gedacht haben und in viel kürzerer Zeit. Das heißt, wir reden hier von riesengroßen Summen. Und dann, wenn wir irgendjemandem erzählen, ja, das geht dann bei irgendeinem vier aufs Konto und keiner kümmert sich. Und das ist so was von lachhaft, ja. abnehmen ja dass er noch mal die kuh hat so das ist für mich eine verschleierung aber jetzt bleibt heute mal ein bisschen sachlich und sonst was es ist kein professionelles geschäftliches gebaren so können wir sowieso das auch bezahlt man kann nicht hunderttausende von euro einnehmen Dann ist auch ein Kontoschieben, was einer der vier als Privatpersonen führt und dann nachher erklären, wir wussten nicht, was mit dem Geld passiert. Keiner von den Vieren hatte vorher mit solchen großen Summen zu tun. Zu glauben, dass die jetzt ein Jahr lang oder zwei Jahre lang einfach mal abwarten und blind vertrauen, liegt doch noch nicht mal in ihrem eigenen Interesse dran. Das heißt, hier bietet sich doch quasi von alleine der Verdacht an, dass man das deswegen so gemacht hat, um eben die tatsächlichen Spendensummen zu verschleiern. Das ist eine Spekulation, die... Ja, natürlich.
Eli
Ich würde jetzt mal Folgendes dagegen setzen. Also wir müssen uns den zeitlichen Ablauf angucken. Zunächst machte man eine... wollte man eine... Corona-Ausschuss gründen, eine Stiftung. Und solange das nicht eingetragen ist und es tun sich vier Leute zusammen, dann ist das rechtlich gesehen eine GbA, eine Gesellschaft Bürgerlichen Rechts. Da haben sich vier Leute zusammengetan. Das ist was, wenn man das sehen kann. 1, 2, 3, 4, naja. Also wir sind hier bei dem 1. Und da hatte man ja am Anfang gedacht, es würde nicht so lange gehen. Also wir haben erstmal eine versuchte Gründung mit vier Leuten. Fischer, zweimal Fischer, Antonia, Viviane Fischer, Hoffmann und Fuellmich. Und die sind rechtlich eine GbR, eine Gesellschaft bürgerlichen Rechtes. Hätte auch folgenden Vorteil, wenn wir über die Finanzen reden. Als GbR muss ich keine Bilanz veröffentlichen. Muss ich nicht.
Gast
Ja.
Eli
Nein, musst du nicht. Als Firma muss ich das schon. Und dann wurde ja zu einem gewissen Zeitpunkt, wir wissen nicht wann, diese gemeinsame Sache von Fuellmich und Fischer gegründet. Richtig?
Uwe
Genau, das war am 21. Dezember, 12. Dezember 21. oder 17.
Eli
Bist du sicher? So spät erst? Ja. Wann war das? Die gemeinsame Sache von Fischer und Fuellmich wurde am 21.
Uwe
In Dezember 21 wurde der Gesellschaftsvertrag gemacht. Ich glaube, der Vertrag war sogar schon eher da, aber die Eintragung ist erst im Dezember erfolgt.
Eli
Dann gab es noch ein paar Änderungen im 22. Das bedeutet also, dass bis zu dem Zeitpunkt der Gründung Alles, was reingekommen ist, warum das jetzt immer nicht auf dem gemeinsamen Konto, auch als GbR kann ich natürlich zu vier zur Bank gehen und sagen, wir möchten ein Konto aufmachen für 7,90 Euro im Monat. Bis zu dem Zeitpunkt müsste eigentlich alles Geld, was reingekommen ist, zurückgeführt werden in die ursprüngliche GbR. Das stand der ja zu. Und da spielt es auch überhaupt keine Rolle, wer welche Leistungen gebracht hat, aber wer welche Sendung mitmoderiert hat. Das muss man sich halt ganz ehrlich vorher überlegen. Ja, das ist so dumm, aber es ist halt so. Und ich glaube natürlich, das ist jetzt meine private Spekulation und ist ja auch menschlich irgendwie verständlich, zu sagen, die anderen beiden machen ja gar nichts. Jetzt gründen wir was Neues. Jetzt machen wir das auf uns beide. Ist aber gegenüber der ursprünglichen GbR treuwidrig. Weißt du, was ich meine? Ja, natürlich.
Uwe
Das ist völlig klar.
Eli
Wir starten mit vier Leuten, der Uwe und ich und noch zwei andere. Und dann sehen der Uwe und ich, läuft ja mega geil, das machen wir jetzt zu zweit und die anderen können uns am Arsch lecken. Das geht natürlich nicht. Jetzt müssten wir, um das beurteilen zu können, den GbR-Vertrag sehen, ob darin zum Beispiel ein Wettbewerbsverbot ausgeschlossen ist, also dass man Wettbewerb betreiben kann. Normalerweise ist es per Gesetz, darfst du es nicht, außer du schließt es aus. Du genehmigst den Leuten, dass sie wettbewerblich auch woanders tätig werden können. Und wie ich das jetzt aufgefasst habe, ist es zumindest bei der zweiten Gesellschaft, die dann von Fischer und Fuellmich gemeinsam betrieben worden ist, ist das so gemacht worden, dass man gesagt hat, man darf auch wettbewerbsmäßig anderweitig tätig werden. Das eröffnet ja dann eigentlich erst die Möglichkeit, der dritten Corona-Gesellschaft, wie du das genannt hast, nämlich dass Frau Fischer jetzt ihr eigenes Ding macht und Fuellmich jetzt sein eigenes Ding macht. Und dir sagt Fuellmich ja auch zu Recht, kann man ja machen, dann teilen wir halt 50-50 und dann macht jeder sein Ding. So, Punkt 1 ist, er hat ja nicht 50-50 geteilt. Diese Aussagen, die jetzt ganz am Anfang gesagt worden sind, er hat das Geld ja nicht zurückgeführt in die zweite Gesellschaft, hat er nicht getan. Und die nächste rechtliche Frage wäre dann, wenn... Wenn die ja Wettbewerb machen gegenüber der GBA, du sagst, das ist erst im Dezember 21 gegründet worden, dass auch dann das, was da in der zweiten Gesellschaft angekommen ist, letzten Endes in die erste zurückgeführt werden musste, weil es ja wettbewerbswidrig war. Das weiß ich aber nicht, weil ich den Vertrag nicht erkenne.
Uwe
Genau, das sind die beiden Varianten. Entweder war es wettbewerbswidrig, dann muss das, was in der zweiten Gesellschaft ist, gehört dann nominal in die erste ein. Oder es war nicht wettbewerbswidrig, dann fängt natürlich mit der Gründung der zweiten Gesellschaft eine völlig eigene Rechnung an.
Eli
Jetzt geht es noch einen Schritt weiter. Wenn also das Wettbewerbsrecht nicht ausgeschlossen worden ist, also dass kein Wettbewerb gemacht werden darf, würde das in meinen Augen auch noch für die jetzige dritte Tätigkeit gelten. Das heißt, alles, was bei Fischer und Fuellmich reinkommt, müsste zum Schluss zurückgeführt werden in die ursprüngliche GbR. Und da ist ja die Frage, gibt es die GBA überhaupt noch? Weil hier wurde ja gesagt, da wurden Leute ausgeschlossen aus der GBA. Und das war, glaube ich, Fuellmich und dann hat Fuellmich erzählt, nachher auch Fischer. So, und wenn jetzt dort nicht eine Vereinbarung getroffen wird, dass man auch ohne weitermachen will, würde sich eigentlich zwingend eine Liquidation an dieser Stelle ergeben. Das heißt, wenn ich einen rausschmeiße, muss an dieser Stelle jetzt sozusagen Tabula rasa gemacht werden, geguckt werden, was ist da reingekommen. Und das wird dann zu je 25 Prozent verteilt. Ich weiß es nicht, aber es hat nicht erfolgt.
Uwe
Das ist ja nach dem, was wir wissen, über das, was die anderen bisher gesagt haben, eben nicht erfolgt. Wenn ich also daran denke, weil die zentralen Aussagen der anderen waren ja zunächst im 125. Corona-Ausschuss, wo sie alle sich beklagt haben. Jeder auf seine Weise und das ist ja quasi im September oder Oktober 2022 gewesen. So, und es stellt sich ja die Frage, wenn es eine entsprechende Regelung in der ersten Gesellschaft gegeben hätte, wieso warten sie dann quasi noch vor? einfach ein Jahr, bevor dann sie überhaupt sich beschweren. Also insofern die bloße Tatsache, dass sie sich beschweren, und zwar so viel später, weist darauf hin, dass es solche Regelungen nicht gegeben hat. Denn der Grund, den insbesondere Justus P. Hoffmann angegeben hat, und das sehr ausführlich, war nämlich die Angst vor der Steuerzahlung wegen des GbR-Tums. So nach dem Motto, wir haben jetzt mit vier Mann... Wir haben mit vier Mann Spenden eingesammelt und jetzt muss eigentlich jeder Haft für die Steuern aller anderen mit, aber wir haben da kein Geld gesehen. Das war die Angst, die er hatte.
Eli
Nee, also das sehe ich als völligen Blödsinn an. Weil erstens muss das Geld ja erstmal reingekommen sein, das ist es nicht. Und dann ist bei der GbR bist du natürlich, das ist ja privat, also wie ein Privatmann ja, muss das Geld auf deinem Konto, also die Steuer kommt ja erst dann, wenn ihr sagt, ihr habt doch so und so viel Kohle eingenommen, auf deinem Konto sind 100.000, die musst du jetzt versteuern. Aber solange das Geld ja noch gar nicht da ist, gibt es ja da auch überhaupt keine Steuerpflicht. Also das kann ich so nicht nachvollziehen. Jetzt nicht der große Gesellschaftsrechtler, aber wenn ich eine GbR habe und ich habe da keine Einkünfte, weil das Geld gar nicht da ist.
Uwe
Naja, aber wir müssen ja auch immer eine Steuererklärung erstmal abgeben.
Eli
Ja, aber im Moment, ich wusste nur, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein. Du musst doch nur das versteuern, da hast du einen Bogen, extra Bogen, Einkommen aus Tralala, aus der gemeinsamen GbR. Da ist das und das reingekommen und das gebe ich dann bei der Steuer an. Wenn da gar nichts reingekommen ist, weil das bei mir nie angekommen ist, dann brauchst du auch nichts versteuern.
Uwe
Das muss nicht bei dir ankommen, es muss nur bei irgendjemandem in der GbR ankommen. Also das kann ich dir definitiv sagen.
Eli
Ja, ist es aber nicht. Die GbR hat doch gar kein Konto gehabt.
Uwe
Die GbR hat ja quasi eine Privatperson treuhänderisch beauftragt, ihre Kasse zu verwalten. Und damit hat sie sehr hohen Konto gehabt. Die GbR braucht ja kein Geschäftskonto.
Eli
Okay, gut, aber dann kann sich der Staat ja da die Kohle holen. Wenn ich die jetzt persönlich nicht geholt habe, dann ist klar.
Uwe
Nein, der Staat geht da ja anders vor, Herr Gordon. In dem Moment, wo der Staat jetzt sagt, okay, da sind vier Leute, die haben eine Spendenmaschine gemacht und keiner von denen gibt eine Steuererklärung ab, dann werden sie eben geschätzt.
Eli
Natürlich. Okay, gut, aber... Sagen wir halt mal so, die Frage ist denn nun erstmal, was ist reingekommen? Ja, du sagst, du bist geschätzt. Was ist reingekommen? Also wenn ich jetzt den Justus P. Hoffmann, wir nennen uns ja immer P. Hoffmann, ich muss sagen wie P. Lion, Happy Children. P. Lion. Also Justus P. Hoffmann, ich würde erstmal eine Auskunftsklage erheben. Also wenn mir derjenige nicht sagt, was ist denn da reingekommen für die gemeinsame Sache? auf seinem Konto aufgeschlagen ist, dann würde ich erst mal so vorgehen, dass ich sage, wenn du das nicht sagst, verklage ich dich auf Auskunft, was hast du da bekommen. Warum er das nicht gemacht hat bis heute, oder wir wissen nicht, vielleicht hat er es ja gemacht, weiß ich nicht. Bei der jetzigen Situation würde ich allerdings Klagen gegen Fuellmich, wenn jemand in Mexiko sitzt, auch nicht gerade empfehlen. Da würde ich dann sagen, ist es dann richtig zu sagen, wenn die Staatsanwaltschaft ja offensichtlich wegen Untreue hier, und die Untreue wäre ja, wenn der GbR oder der nachfolgenden Gesellschaft das Geld entzogen worden wäre. Das ist ja eine Untreue gegenüber der Gesellschaft. Wenn die Staatsanwaltschaft hier schon ermittelt, dann warte ich doch erst mal, was die Kollegen vom Staat daraus finden, bevor ich jetzt unnützes Geld reinballere, wo ich wahrscheinlich überhaupt nichts von sehe.
Uwe
Aber da siehst du eben auch wieder den Zeitfaktor. Der Justus P. Hoffmann, der hat ja nun erst 2019 seine Anwaltszulassung bekommen und ist dann promoviert. Das heißt, der ist zumindest im Akademischen ist er ja gut drauf, sonst hätte er ja seine Promotion nicht geschafft. Das heißt, von so einem Rechtsinstrument Und davon muss der doch wissen. Das heißt, wir haben drei Anwälte, die nicht wissen, was sie tun, so ungefähr. Und dann eben ein Jahr lang, nachdem sie quasi ausgebotet wurden, erst dann anfangen, sich zu beschweren. Und dann machen sie es noch öffentlich.
Eli
Oder ich drehe das jetzt um, lieber Uwe, und sage, der Justus P. Hoffmann ist so schlau. dass er sich denkt, weil wir ja auf jeden Fall keinen Ausschluss des Wettbewerbsrechts haben, lasse ich die alle mal machen und kassiere nachher die gesamte Kohle von denen. Könnte man ja auch sagen. Der Witz an der Sache ist nur das folgende. Hier steht es ja beim NDR, wegen Verdacht der Untreue wird gegen Fuellmich ermittelt und er musste jetzt eben nicht mehr so hohe Strafe zahlen, weil die Konten gefändet worden sind. Und jetzt kommt der Hammer. Das Geld, was die Leute dem Corona-Ausschuss für die Arbeit zur Verfügung stellen wollten, ist nun offensichtlich gefendet. Nummer eins. Nummer zwei ist, an das Gold kommt auch keiner mehr ran, weil für mich ja da nicht mithilft. Das heißt, alle Spenden, die hier gemacht worden sind, sind im Grunde genommen Fujikato. Das kann ja nicht im Sinne der Leute gewesen sein, wie viel Geld sie jetzt auch immer insgesamt gegeben haben wollen oder gegeben haben. Das Geld ist weg. Und wenn jetzt für mich die Sache umdreht und behauptet, Mr. Global, ich rede hier mal von Mr. Global, Fischer habe ja mit Homburg und so, die wollte dann nicht. Jetzt mache ich mal eine Spekulation. Vielleicht ist er ja Mr. Global. Vielleicht ist er ja zum Schluss dafür gesorgt hat, dass das Geld des Ausschusses offensichtlich gefändet ist und auch in das Gold keiner mehr rankommt. Und wer kann denn eigentlich an so einem Scheiß Interesse haben? Zum Schluss, nur mal so eine Spekulation. Vielleicht ist er ja der Mr. Global, der alles Geld entzogen hat und jetzt in Mexiko oder sonst wo sitzt. Ob er wirklich in Mexiko ist, auch das wissen wir ja nicht, weil wir sehen ja immer nur diesen lackierten Schrank da im Hintergrund. Ich habe aber noch nie eine Kaktee gesehen, deswegen fordere ich und fühle mich jetzt auf in seiner nächsten Top-Sendung mit Roger Bettelbickel. sich doch mal mit einer mexikanischen Tageszeitschrift irgendwo hinzustellen, wo wir erkennen können, ob er wirklich in Mexiko ist. Dem selbst, das wissen wir ja noch nicht mal.
Uwe
Genau, er kann doch mal mit dem Handy durch seine Hacienda marschieren und mal draußen auf der Veranda mal zeigen, was er alles sieht.
Eli
Ja, und dann mit der mexikanischen Zeitschrift und vielleicht kann er sich dann auch so einen Hut aufsetzen und von der Kaktee stellen.
Uwe
Naja, also auf jeden Fall, das ist alles schon sehr bedenklich, was dort getrieben wird. Das Geld ist aber natürlich eh einmal weg gewesen. Wenn wir also hören, was der Corona-Ausschuss für Betriebskosten hatte, ja. Sei es eben die angeblichen 30.000 Euro für E-Mails bearbeiten, sei es, wie später Viviane Fischer dann ja erklärt hat, sie braucht jeden Monat 32.000 Euro, um den Ausschuss aufrecht zu erhalten. Da stellt man sich natürlich schon die Frage, Die Frage, ist es tatsächlich nachvollziehbar, dass um einen Tisch mit vier Personen zu filmen und gegebenenfalls noch ein, zwei, drei Gäste, die in der Videoleinwand eingeblendet werden, dass man dafür über 30.000 Euro im Monat braucht und das dann über Jahre hinweg. Hier haben wir natürlich auch eine Kostenfressermaschine. Wenn ich nur daran denke, wie zum Beispiel Robert Cibis sich im 125. Corona-Ausschuss geäußert hat, da ist ihm dann irgendwann mal so nach längeren Zeiten aufgefallen, nachdem er für mich ihn diffamiert hat, dass er doch 200.000 Euro an Spenden, die eigentlich bei ihm eingegangen waren, aber die ausdrücklich vorgesehen waren für den Corona-Ausschuss, die hatte er gar nicht an den Corona-Ausschuss weitergeleitet. Ja, ich sage mal, so ordentlich war dessen Geschäftsführung, dass er noch nichtmals gemerkt hat, dass er 200.000 Euro nicht an den zuständigen Stelle weitergeleitet hat. Und die hat es dann auch noch nichtmals gemerkt, dass jetzt 200.000 fehlten. Und ich will damit sagen, das sind alles so Indikatoren, die zeigen, dass es hier um eine sehr, sehr große Summe von Geld gegangen ist und dass offensichtlich doch einige Leute hier ein Betriebskostensystem in dem manches verbraucht wurde und von dem, was dann übrig geblieben ist. Ja, das ist natürlich das, was dann gefändet werden kann. Aber was zwischenzeitlich dann durch, ich sag mal, aufgeblähte Betriebskosten weggegangen ist, das ist natürlich nicht wieder einholbar. Insofern, das ist auch weg.
Eli
Okay, da denke ich, dass hier ziemlich viele Leute zustimmen würden, dass das so viel Geld ist. Ich habe das auch von anderen Streamern gehört oder die, die auf den Demos sind, die immer für lau und gar nichts kassieren. Auf der anderen Seite muss man natürlich sagen, wenn man so viel Geld einnimmt, Dann lebt man natürlich auch wie die Made im Speck und kann sich auch gute Technik und so weiter leisten. Zum Beispiel die Kosten für Dolmetscher fand ich jetzt überhaupt nicht übertrieben. Dann hast du natürlich auf jeden Fall Mietkosten und ja, man hat es aber auch immer weiter, glaube ich, jetzt auch mittlerweile reduziert, weil einfach das Geld nicht mehr reinkommt, vermute ich jedenfalls. Ich glaube, OVALmedia macht das ja eigentlich nicht mehr. Es gab mal wirklich diese Zeit, wo dann gesagt worden ist, wir splitten das jetzt, spenden OVALmedia und spenden Corona-Ausschuss und wir bezahlen die dann einfach irgendwie dafür oder so. Keine Ahnung, aber natürlich, wenn man viel Geld hat, kann man natürlich auch viel Geld in Technik investieren. Ich glaube schon, dass diese Kosten, sagen wir mal aus früheren Zeiten für Fernsehproduktion oder so, dass das für eine Internetproduktion auch in meinen Augen zu hoch ist.
Uwe
Aber solange man die Kohle hat, kann man das ja auch... Naja, die Frage, das ist ja auch wiederum eine Frage der moralischen Normen. Wofür ist denn der Corona-Ausschuss angetreten? Um Geld zu sammeln oder aber um Wissen zu verbreiten? Und spätestens dann, wo er genügend Geld hatte, um auf einem gewissen Level sein Wissen zu verkünden, hätte er eigentlich sagen müssen, jetzt brauchen wir keine Spenden mehr. Jetzt sollten die Spenden mal dahin geführt werden, wo sie einen Bedarf haben, anstatt sie in Gold, Barren irgendwo niederzulegen, anstatt sie in Häusern einzusperren. Das heißt, wir sehen also hier, dass die ethische Gesinnung der Ausschussmitglieder, und damit meine ich jetzt alle insgesamt, noch optimierungsbedürftig war. Hatte mehr Geld, als man brauchte und hatte mit diesem mehr Geld überhaupt nichts anzufangen gewusst, außer dass man angeblich Angst hatte, dass der Staat einem die Konten fändet. Anstatt man hätte es doch jetzt spenden können, für gute Zwecke als Beispiel. Interessant, können wir Corona-Ausstoß, wir brauchen im Monat 30.000 Euro, wir kriegen aber 100.000 Euro im Monat, das ist eine fiktive Zahl und alles was über 30.000 hinausgeht, das spenden wir am Brot für die Welt oder an arme Mütter oder Kinder oder sonst was. Aber all das hat man nicht gemacht, sondern stattdessen streitet man sich um diese Mehreinkünfte. Das heißt, wir sehen also, dass die moralische Gesinnung der Beteiligten doch sehr geldorientiert ist und weniger an dem, was sie eigentlich nach außen hin verkündet haben. Und das finde ich, ist ein bisschen bedauerlich.
Eli
Ja, da möchte ich gar nicht widersprechen und ich glaube, das haben wir auch bei vielen anderen so gesehen, ohne dass ich jetzt seinen Namen nenne, aber ich habe mich da schon auch über andere beschwert, was sie mit dem Geld eigentlich veranstaltet haben. Soweit mir das allerdings bekannt ist, gab es schon Pläne von der Viviane Fischer, gewisse Sachen zu unterstützen. Aber da war das Geld ja gar nicht da, weil es ja bei für mich lag. Meine ich mich jedenfalls erinnern zu können.
Uwe
Kinderkrankenhaus und solche Sachen oder was da waren.
Eli
Ja, genau. Aber im Grunde genommen gebe ich ja natürlich recht, dass das eigentlich sauber ist, wenn man sagt, jetzt habe ich hier genügend Geld, um das noch ein Jahr zu finanzieren, dass man dann irgendwie sagt, okay, komm, wir spenden das für andere. zwecke oder für leute hier in der bewegung oder was ich was hier selber denken tv die dafür ganz günstig geld arbeiten und wenn man die streamer vor ort haben die geben den geben wir mal was oder sowas so wie jetzt die ganzen preise vergeben werden auch für Ballweg und so weiter der auch viel geld eingesammelt hat ja einfach mal für die einfachen leute die sich hier teilweise überhaupt nichts leisten können ja die die bei der demo im auto haben schlafen müssen und so weiter nicht im hotel Oder die Rechtsverfolgung sich in dem Sinne nicht leisten können. Da habe ich ja schon Wilfried Schmitz gesagt, wir müssten eigentlich als Juristen seriös dann eben nicht so, wie das von Klagepartnern gemacht wird, Spende mal was und wir helfen dann, sondern dann eben auch vielleicht zu unserem Juristenhilfswerk. Da haben wir gesagt, der Schwarze Abt, es gibt ja den Weißen Kranich oder den Schwarzen Rabe oder sowas. Wenn man solche Projekte gefördert hätte, das wäre wünschenswert gewesen.
Uwe
Dieses undefinierte Spenden, also ohne konkretes Ziel, das ist ja eben genau schon das Eingangsbrot zum Spendenmissbrauch. Ich erinnere mich noch früher, als es noch Mainstream TV alleine gab, da hieß es immer, wir spenden jetzt zu Bord für die Welt, wir sammeln ein. Und dann hieß es dann am Ende der Sendung, ja, wir haben 2.537.033 DM gesammelt. Und das geht jetzt morgen per Konto und notarierender Beglaubigung an Bord für die Welt. Punkt. Glauben wir mal, dass das so ist. So könnte man das ja auch machen, dass man sagt, nicht spende mir, weil ich einen Spendenlink habe, sondern spende mir für das und das Projekt und wenn das Projekt voll ist, ist es voll und ansonsten kommt das überschüssige Geld in die Kasse für das nächste Projekt. Aber die Spender wissen auch, was mit ihren Spenden passiert, was wir aber tatsächlich haben. Wir haben eben Unmengen von Leuten, gerade auch in großen Kanälen, die Spenden sammeln und sich äußerst bedeckt halten, was sie mit ihrem Geld eigentlich treiben. Die selbst auf die Frage, was treibt ihr mit dem Geld, dann sagen, das geht dich gar nichts an, weil es ja ein Geschenk ist.
Eli
Ja, das hat der Samuel Eckert in dem Bus noch gesagt, das geht euch einen Scheißdreck an. Und dann sagt er noch, ich habe von dem Geld überhaupt nichts benutzt. Also wenn ihr kein Geld braucht, warum sammelt ihr dann Spenden? Andere Leute brauchen hier wirklich Geld, um Widerstand leisten zu können, weil sie es einfach nicht erlauben können. Aber andere... Die dann zum Beispiel sich ein Hotel gekauft haben, die jammern dann eben rum, dass sie so die größten Geschädigten überhaupt sind. Aber andere können sich das eben nicht leisten, dann nach Schweden auszuwandern. Das finde ich dann auch schon vermessen.
Uwe
Ja, aber da muss man eben sagen, das ist genau dieses undifferenzierte Spenden, dieses nicht projektbezogene Spenden. Das ist nichts anderes als das, was wir im normalen bürgerlichen Leben mit den Steuern haben, die nicht zweckgebunden sind. Früher hat man mal Kfz-Steuern gezahlt, wenn man dachte, man kriegt dafür bessere Straßen. Heute werden dafür für die Kfz-Steuern oder für die Mineralölsteuer werden ganz andere Sachen gemacht. Und wenn ich frage, was genau wird denn mit meinen Steuern gemacht, mit diesen, die ich dafür gezahlt habe, kriege ich noch nicht mal eine Antwort. Weil der Staat gar nicht auskunftspflichtig ist. Das heißt, es ist genau dieses System, ich sammle Geld ein, aber ich bin nicht bereit zu sagen, wofür ich Geld einsammle. Und wenn die Leute, die das jetzt sich gefallen lassen, weil sie eben blindgläubig sind, kann man sagen, okay, selber schuld. Was bist du auch so düsselig, jemandem blind zu glauben, den du gar nicht persönlich kennst. und sich dem Nachhinein auch von denen für dumm verkaufen zu lassen.
Eli
Selber Schuld. Genau, aber ich glaube, genau deswegen ist auch die Spendenbereitschaft hier extremst zurückgegangen. Und wir sehen halt, wo die Spenden gelandet sind. Offensichtlich beim Staat gelandet, sind da eingefroren worden oder sonst was, stehen aber für die Sache überhaupt nicht mehr zur Verfügung. Das ist ja auch das Schlimme. Zu dem anderen Punkt der gerechten Verteilung, davon mal ganz abgesehen, So, dann habe ich eine aktuelle Umfrage gemacht in meinem Kanal. Meine Frage war ja jetzt folgendes. Schaust du den Corona-Ausschuss überhaupt noch? Und da sagen 12 Prozent, ja klar. 50 Prozent, nee, interessiert mich gar nicht mehr. 18 Prozent meinen, ist zu langatmig, diese ganzen Sendungen. Und 20 Prozent sagen, ich schaue ab und an mal rein. So meine ja, was könnten die besser machen? Weil die nächste Frage sagen 34 Prozent Sendung zu konkreten Themen. Da bin ich zum Beispiel auch der Meinung, dass man wirklich sagen sollte, heute machen wir Impfschaden und alles zu diesem Thema. Ja, weil erst ein Heilpraktiker zwei Stunden und dann dies und das und die dann irgendwie Wurst in der Dose oder so was. Das war früher hat das ausgereicht. war man immer hochinteressiert, aber heute müsste man meiner Ansicht nach Themen bearbeiten. So, was können wir besser machen? 20% sagen gar nichts, 10% weniger oft senden und 36% ist mittlerweile egal. Ja, das sind die aktuellen Meinungen da zum Corona-Ausschuss. Gibt es noch Fragen, Uwe, oder wollen wir mal das Publikum wenden?
Uwe
Ja, genau, lass das Publikum noch mal seine Meinung äußern.
Eli
Genau, also zu dem, was ich jetzt hier oder das, was wir jetzt hier erzählt haben, sehr lange aufgezeigt hat, schon der Harris und dann SB.
Gast
Ja, ich wollte noch was dazu sagen, was gerade eben gesagt wurde. Es wäre ja besser gewesen, statt dass die Spenden irgendwie wo verschwinden, wo man nicht weiß wofür oder in irgendwelche Häuser oder Goldwaren, dass man halt lieber Leute hätte unterstützen sollen bei Klagen. Und da stehe ich voll dahinter, da bin ich voll derselben Meinung, weil es ist ja, denke ich, allgemein bekannt, dass nicht mal Leute, die Rechtsschutzversicherung hatten, sich wirklich wehren konnten mit Hilfe der Versicherung, weil die Versicherungen oft gesagt haben, oh, das politische Corona, da leisten wir nicht so. Und Ja, da ich ja jemand mit Maskenattest war und da auch mit Schwerbehindertenausweis 1a diskriminiert worden bin, da wollte ich mich ziemlich gleich am Anfang gegen was zur Wehr setzen und bin an die Klagepaten gerannt. Und die haben ja nicht nur Geld gesammelt, die haben ja auch Daten gesammelt, wo ich bis heute nicht weiß, wo sind die hin? Die wollten ja sogar von mir den Schwerbehindertenausweis hochgeladen haben. So frage ich mich auch.
Eli
Zu Einzelfällen können wir uns hier nicht unterhalten. Da fehlt mir dann auch der Blick für die andere Seite. Aber ganz ehrlich, So wie Klagenpartner es gemacht hat, unter anderem, das habe ich ja auch dann immer publiziert, spendet mal was, wir helfen juristisch und du weißt gar nicht, welchen Fan die das getan haben. So geht es natürlich nicht. Und da muss ich dir ganz ehrlich sagen, die andere Seite wird das ja oft bezeichnet. wobei ich das auch gar nicht so gut finde, wir müssen ja alle wieder zusammenkommen, hat der Anwalt Younes ja so gemacht mit dem Hilfswerk HateAid, dass sie sozusagen als Prozessfinanzierer agieren. Das heißt, sie bezahlen den Anwalt ganz normal. Und ja, in dem Sinne, dass es dann transparent ist, da was zu bezahlen. Das wäre eine Idee, Leuten eben zu helfen, rechtlich beispielsweise. Jetzt ist der Uwe irgendwie weg. Ja, also dafür könnte man Geld zum Beispiel ausgeben oder so. Das selbe Transparenzproblem haben wir, glaube ich, auch bei Querdenken meiner Ansicht nach gehabt, die ja mal einen Transparenzbericht gemacht haben, aber eben nur die Ausgaben, aber keinerlei Einnahmen in diesem Transparenzbericht veröffentlicht haben.
Gast
Ich denke, man könnte mehr Klagen vor Gericht bringen müssen, aber vielen Leuten war es dann halt einfach nicht möglich und die konnten das Risiko für sich da nicht eingehen auf eigene Kasse. Und wenn da mehr Klagen vor Gericht gelandet wären, dann wäre, denke ich, auch es schwieriger gewesen, die Agenda durchzufahren, sage ich mal so. Und vielen hat es dann nicht am Willen gefehlt, wirklich zu klagen, sondern schlicht an finanziellen Mitteln.
Eli
Genau. Und was die Rechtsschutzversicherung anbelangt, da muss man auch noch mal dazu sagen, dass die meistens beim Strafrecht überhaupt nicht zieht. Die zieht da gar nicht, weil bei Vorsatzstaten springen die halt nicht ein.
Gast
Darf ich dazu mal was sagen? Ja, genau.
Eli
Also alle mal bitte nacheinander. Wollte ich gerade sagen, dann SB ist raus, dann ist jetzt Haris in der Leitung.
Gast
Also zwei Sachen bezüglich Rechtsschutzversicherung. Ich hatte auch so einen Fall, als ich gegen diese Verkürzung des Genesenstatus geklagt habe. Also ich hatte in Deutschland absurderweise von sechs Monate auf drei gekürzt, falls ihr euch erinnern könnt. Und ich habe gerade in dem Moment meine Genesung durchgehabt und habe das dann beruflich auch gebraucht. Und dann war es so, dass ich dann geklagt habe und dann wurde das Bundeskanzleramt Gesundheitsministerium beklagt, beziehungsweise Karl Lauterbach. In der Zwischenzeit haben die aber das dann geändert. Da hieß es ja, Moment mal, eigentlich sind ja die Gesundheitsämter zuständig, da muss die Klage nochmal aufgerollt werden. Und dann haben sie es aber in der Zwischenzeit ins Gesetz reingeschrieben. Dann hieß es ja, nee, das ist Karlsruhe zuständig. Am Ende haben wir nur Geld bezahlt und die haben uns quasi mit der Bürokratie lahmgelegt in der Zeit. Und das ist vielen Leuten passiert. Und das war nicht Also, weil hier gerade gesagt wurde, mehr Klagen hätten etwas gebracht. Ich glaube nicht. Die nutzen diese Bürokratie aus, um uns lahmzulegen letztendlich. Ich habe am Ende nur Geld bezahlt, trotz Rechtsschutzversicherung, habe nichts bekommen davon.
Eli
Ja, danke, Haris. Auf jeden Fall. Also ich erzähle noch ein paar andere Sachen, die vielleicht interessant sind. Ich habe dann einiges auch gemacht, beispielsweise das EI-Verfahren. Hier meine berühmte Geschichte gegen die Ausgangssperre in Köln. Du sitzt dann da dran, schreibst 50, 60 Seiten und Ende vom Lied ist, du verlierst das EI-Verfahren. Und im A-Verfahren hast du im Verwaltungsrecht so eine Auffangstreitgebühr. Das haben die mir auch dann runtergesetzt auf 2.500 Euro. Ist dann eine Anwaltsgebühr von 263 Euro. Und dafür habe ich dann eine Woche geschrieben. Das heißt, man muss auch sehen, dass zu diesen gesetzlichen Gebühren eine vernünftige rechtliche Arbeit unterm Strich nachher nicht mehr möglich ist. Weil ich kann natürlich nicht verkaufen. für 260 Euro die Woche arbeiten auf Dauer. Das kann ich mal als Überzeugung machen, aber auf Dauer geht das natürlich nicht. Ich muss ja auch mein Büro und meine Sachen bezahlen. Das ist dann einfach nicht mehr abzubilden. Und für solche Sachen wären dann natürlich finanzielle Mittel auch interessant gewesen.
Gast
Das ist jetzt die Sicht für dich als Profi. Aber für uns als einfache Leute, die ihr Recht einfordern wollen, merken dann schon irgendwie im Moment, das Rechtssystem ist ja wirklich korrupt. Und dann Kann man zu dem Entschluss kommen, hier ist wirklich alles, hier funktioniert gar nichts mehr, wie vorhin die Freundin Frau von Vöhmig gesagt hat, das Rechtssystem ist ja komplett korrupt, da ist sowieso nichts mehr zu holen. Wenn dann solche Sachen passieren, glauben das dann halt Leute irgendwann. Weil ich war ja auch davor zu sagen, Moment mal, Deutschland kürzt den Genesenen-Status auf drei Monate, Schweiz und Österreich erhöhen ihn auf zwölf. Und ich bekomme kein Recht in diesem Land. Verstehst du, was ich meine?
Eli
Ja, aber das widerspricht sich ja nicht, wenn du sagst, die eine und die andere Richtung, wir sind ja in einem Boot. Also der Anwalt kann ja nur vernünftig arbeiten, wenn auch vernünftig bezahlt wird. Und für diese gesetzlichen Gebühren, habe ich ja gerade erklärt, ist es im Grunde genommen auf Dauer nicht machbar, da wirklich den Leuten zu helfen. Deswegen, das widerspricht sich ja nicht. Ich meinte nur, das sehen wir ja gar nicht. Sie kommen jetzt hier vom Thema ab. Eine Idee war, das war der Ausgangspunkt hier, zu sagen, rechtliche Hilfe, wenn Leute viele Spenden bekommen haben, beispielsweise eine Idee. Eine andere wäre ja zum Beispiel Demos zu finanzieren oder was weiß ich was. Aber das ist nur eine Idee und deswegen möchte ich jetzt nicht, dass wir uns so an diesem... so lange festhalten, weil das Thema der Sendung ist ja Corona-Ausschuss. Und daher würde ich dich mal bitten, Uwe, ich hole dich auch gleich wieder rein, Problem mit der Störung hier. Wie ist denn jetzt deine Ansicht zu den Abläufen, die wir jetzt hier erklärt haben?
Gast
Also erstmal bin ich dir dankbar, dass du das so detailliert aufgedröselt hast. Da ist mir jetzt auch einiges klarer geworden mit dem, was du gesagt hast, mit den 15 Euro, die er da Pakistan zahlen muss, Herr Fuellmich, da kann man dann schon glauben, dass er tatsächlich mittellos ist. Das war mir nicht ganz klar. Aber was ich nicht verstehe ist, Frau Fischer hat jede Woche mit Herrn Fuellmich zu tun gehabt. Das wissen wir ja mindestens. Und dann fließen 29.000 Euro an das Konto für Miss Anwaltskanzlei und Fischer weiß von nichts über Monate hinweg.
Eli
Das haben wir ja eben schon besprochen, dass es dann natürlich besser ist, sich dann laufend informieren zu lassen, wenn man jemanden vertraut und es nachher in der Jahresabschluss sieht. Nur weil man es sieht, heißt es ja auch nicht, dass man es genehmigt. Aber der Fehler ist hier natürlich schon, dass man nicht von Anfang an besteht, dass etwas auf einem gemeinsamen Konto eingeht. Da ist schon das Problem. Jetzt kann man ja sagen, Ich habe ja für mich auch lange Zeit vertraut, bis ich die Class-Action-Verträge und so weiter gesehen habe, dass die dem einfach vielleicht in dem Sinne so lange vertraut haben, bis sie dann gemerkt haben, hier läuft was schief. Es ist dann vielleicht, wie der Uwe gesagt hat, nicht so geschäftlich gesehen, nicht gerade professionell, aber viele haben ja für mich sehr, sehr lange vertraut und Aber das müssen wir dann halt die Viviane Fischer fragen, warum sie das...
Gast
Aber will man da nicht einfach, wenn es über Monate hinweg geht, dann will man doch wenigstens mal ins Konto reinschauen, was da für...
Eli
Vielleicht hat er immer gesagt, ich kriege hier aber keinen Zugriff, keine Ahnung, ich weiß nicht. Ja, aber deswegen ist das ja zum Beispiel zum irgendeinen Zeitpunkt ist es ja dann eskaliert tatsächlich. Warum das erst so spät gewesen ist, können wir hier nicht beantworten.
Gast
Also ich bin da sehr skeptisch, was das angeht. Irgendwie habe ich das Gefühl, die hängen da alle mit drin und ich fühle mich heute ganz besonders schlau sein und so sieht es für mich aus.
Eli
Okay, ist auch eine Sichtweise, kann ich hier auch nicht bestätigen. Ich würde halt sagen, zu lange vertraut. Kann aber auch sein, dass was anderes dahinter steckt. Kann ich hier nicht beantworten. Aber ist natürlich eine zulässige Meinung, klar.
Uwe
Klar sehen, clever denken, frei handeln.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Follow the money | Corona Ausschuss - Wo ist das Geld hin? | Rechtsstreit Fuellmich vs. Fischer“, Die Welt Klar Sehen, 16.07.2023.
iWas dabei übertragen wird
Erst der Klick startet das Video und baut dabei eine Verbindung zu YouTube auf. Bis dahin wird nichts von dort geladen — auch dieses Vorschaubild liegt auf dem Server von dieweltklarsehen.de. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung
Auch als Podcast: Spotify ·
Apple Podcasts ·
Amazon Music · Deezer ·
podcast.de · Podcast Index
Uwe Loose und Rechtsanwalt Gordon Pankalla, Rechtsvertreter von Viviane Fischer, analysieren den Finanzstreit um den Corona-Ausschuss und die juristische Auseinandersetzung zwischen Viviane Fischer und Reiner Fuellmich. Im Zentrum stehen eine nicht zurückgeführte Liquiditätsreserve von 700.000 Euro, beschlagnahmtes Vermögen, ein Untreue-Verdacht gegen Fuellmich und die Frage, wohin die Spenden geflossen sind.
