Aufgedeckt: Viviane Fischer als kontrollierte Opposition? | Die kompletten Fuellmich-Anschuldigungen21.07.2023
Abschrift
Abschrift des Videos vom 21.07.2023180 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Hallo liebe Zuschauer, willkommen auf meinem Kanal, die Weltklar sehen. Heute möchte ich kommentieren, was Dr. Füllmich vor einiger Zeit gesagt hat, nämlich, dass Viviane Fischer kontrollierte Opposition ist und für Mr. Global arbeitet. Wie er das begründet, das schauen wir uns gleich an. Klar sehen, clever denken, frei handeln. Sie erinnern sich vielleicht noch, dass ich erst vor einiger Zeit als Gast bei Gordon
Pancalla im Stream war und da ging es nämlich darum, wo ist das Geld aus dem Corona-Ausschuss und was war der Anlass? Nämlich, dass Gordon Pancalla als Anwalt von Viviane Fischer, die Klägerin gegen Dr. Reiner Fuellmich war, einen erfolgreichen Beschluss bewirkt hat. So, wir haben dieses Video am 12. gemacht, doch wann war denn eigentlich dieser Beschluss? So, dieser Beschluss in dem einstweiligen Verfügungsverfahren, wo die Antragstellerin Viviane Fischer, vertreten durch Gordon Pankaller, gegen Dr. Reiner Fuellmich antritt, zuverdessen verfahren, vervollmächtigt heißt Tobias Weißenborn. So weit, so gut.
und da hat die Kammer jetzt etwas beschlossen, was für uns interessant ist, ist hier am 07.07.2023 und nun wissen wir aus dem Gespräch, schauen sich also ruhig dieses Video gegebenenfalls noch mal genauer an, wenn sie das interessiert, wir wissen, dass da eben argumentiert wurde von Seiten des Dr. Füllmich eigentlich gar nicht, sprich es sollte eigentlich schnell gehen, aber er hat dann alles nur verzögert, was natürlich nicht so sehr überzeugend ist. So und vermutlich hat er das
geahnt, er ist ja schließlich ein erfahrener Rechtsanwalt und hat nämlich tatsächlich zwei Tage vorher, ja ich sag mal, ein richtiges Anklagevideo verfasst. Ja und das möchte ich mit Ihnen mal besprechen. Ja und zwar geht es um das Video, was er am 5. Juli eben produziert hat auf seinem Kanal. Da heißt es Psychologie, Mind Control und dessen zentrale Bedeutung für den sogenannten Reset. Es handelt sich hier um ein Dossier. Wir schauen mal ganz kurz rein.
Liebe Freunde, Audiato et altera pas ist ein alter römischer Rechtsgrundsatz und er beruht auf Common Sense. Er bedeutet, man höre auch die andere Seite an. Ja, wir wollen das jetzt nicht genau weiter hören, weil er jetzt ungefähr eine Stunde lang dieses Thema ausbreitet. Und ich muss sagen, er breitet es anders aus als sonst. Er ist ja bekannt und ich habe ihn auch mehrfach dafür kritisiert, dass er ein Gottes größter Schwafler in der Medienwelt ist.
Was der an Luftblasen produziert hat, geht ja in keinen Luftballonladen hinein. Und dennoch ist das, was er dort in dieser eine Stunde sagt, finde ich ganz interessant. Darüber spreche ich jetzt mit Ihnen aber nicht. Und warum finde ich das interessant und empfehle Ihnen sogar, in dieses Video reinzugucken von Dr. Rainer Förmig, weil er in dieser einen Stunde zwar von einem Skript abliest, Ob er das alleine geschrieben hat oder zusammengestellt hat, ist jetzt völlig unmaßgeblich, aber der Gesamteindruck, der sich mir gestellt hat, ist, man sieht an dieser einer Stunde Referat, dass dieser Mann hochintelligent ist, dass dieser Mann sehr genau sich auskennt, in juristischen Dingen auch eine bestimmte Meinung zu weltanschaulichen Dingen natürlich vertritt, dass er sich sehr präzise, sehr klar und sehr pointiert ausdrücken kann.
also überhaupt gar keine Schwafelei. Das heißt, wir sehen hier in diesem einstündigen Monolog, dass Dr. Föhmig bei allen anderen Sendungen nur ein Schauspieler ist. Er tut so, als ob er sich nicht klar ausdrücken könnte. Er macht das absichtlich, dass er vom Thema arbeitet. In Wirklichkeit kann er das viel besser. Ja, das aber nur als kleine Vorrede. Jetzt geht es dann aber wirklich los. Tatsächlich dauert es sogar eine Stunde 34 bis Dr. Rainer Frömmig mit seinem
Dialog zu Ende ist und dann geht es tatsächlich jetzt in den Themenbereich Viviane Fischer. In meinem persönlichen Fall, zu dem es nie gekommen wäre, wenn ich mich auf meine Berufserfahrung und meine daran anknüpfende Intuition verlassen hätte, anstatt beides zu ignorieren, aber kann ich mich nun endlich detailliert und dezidiert äußern. Denn mein Ein früherer Co-Host hat durch den eingangs angedeuteten Versuch, sich in eine CHD-Konferenz zum Tikanga-Recht der Maori einzuschleichen, nun selbst den Anlass dafür geschaffen, sie genauer zu betrachten und nicht mehr nur zu fragen,
wieso bleibt sie, anders als alle wirklichen Gesichter des Widerstandes vom Deep State, unbehelligt? Ja, also in den anderthalb Stunden hat er eben Dr. Fulmich genau erklärt, wie nach seiner Meinung Mr. Global, also die Weltverschwörung, wie auch immer sie funktioniert, arbeitet, was sie so alles tut und wie moralisch verderbt sie ist und, und, und. So, und jetzt argumentiert er also, dass seine Co-Hostin, eben Viviane Fischer, ja, das sei doch eigenartig, dass sie nicht behördigt wurde.
Ne, ich würde mal sagen, das gilt doch für ihn genauso, ne, denn wenn man sich anguckt, was der so alles rausgehauen hat, ja, so sei es an Sprüchen, ja, so sei es, ja, an allgemeinen Behauptungen, Sei es eine merkwürdige Mitarbeit oder Nicht-Mitarbeit bei irgendwelchen Organisationen wie dem Corona-Ausschuss, wie der Sammelklage. Der macht da große Werbung in einer Art und Weise, die vielleicht sogar sittenwidrig ist. Also warum da die Anwaltskammer nicht eingeschritten ist, ist mir persönlich ein Rätsel.
warum die Staatsanwaltschaft da nicht eingeschritten ist, ist mir auch ein Rätsel. Also insofern, das Argument, was Frau Fischer vorhält, das kann er für sich selbst, nach meiner Meinung, genauso gut anwenden. Wieso gab ihr, der von ihr scheinbar angegriffene Deep State, auch noch den Status einer Stiftung? Und wieso unternahmen Sie weder zivil noch... Was heißt, der Deep State gab ja eine Stiftung, der gab mir das doch gar nicht. Sondern sie hat doch eine privatrechtliche Stiftung, eine Treuhandstiftung gemacht.
die jeder machen kann, da hat der Deep Spacer nun rein gar nichts damit zu tun, also das ist ja schlechtweg Unfug, was er dort erzählt, da sollte er einfach mal, ja, die Verträge sich angucken, die dem zugrunde liegen, ja, nämlich den neuen Gesellschaftsvertrag für den dritten Corona-Ausschuss, der erste war ja, wo die vier Leute drin waren, dann gab's ja den zweiten, wo nur er und Viviane Fischer drin waren und dann der dritte, wo nur sie drin ist und dann gibt es noch sein ICI, naja, und dann hat er eben Viviane Fischer dann eben noch einen Treuhandvertrag gemacht, der liegt mir auch vor, vielleicht bespreche ich den
mal gelegentlich. Also das ist Unfug, was Dr. Rainer Fischer für mich hier erzählt. ... strafrechtliche Schritte gegen mich, sondern beschränkte sich auf reine Mind-Control-Propaganda, ohne irgendwelche Belege für ihre falschen Behauptungen vorzulegen. Was genau tat sie zuletzt? Sie ließ sich von einer ihrer Gehilfin den Link für das Meeting mit der Präsentation der Maori-Justiz übergeben. Das sollten Dexter Reinefeld und ich mit den drei Maori machen. Denn zu den regelmäßig im Einladungsthread befindlichen Sachverständigen, Juristen und
Medizinern gehört sie nicht. Das tat sie, um dann, anders als alle anderen, mit abgeschaltetem Video nur als schwarze Kachel dabei sein zu können. Glücklicherweise wurde sie entdeckt und zu Recht entfernt. Das ist natürlich witzig, dass die beiden Hosts sich dann auch noch gegenseitig bekriegen und dann der eine sich in die Sendung einschleicht. Also das ist ja ohne Geld, die jedenfalls die nicht gespendet haben.
Ich beginne damit, dass ich nochmals erkläre, dass an den von ihr gegen mich erhobenen Vorwürfen absolut gar nichts dran ist. Vielmehr belege ich erstmals mit Dokumenten, dass die erhobenen Vorwürfe finanzieller ungereimt halten, wenngleich sehr geschickt von der Mitbegründerin des Corona-Ausschusses dass Viviane Fischer im Zusammenwirken mit Dr. Wolfgang Wodak in geradezu erstaunlich dreister, aber auch geschickt manipulativer Weise frei erfunden wurden. Ja, also Dr. Wolfgang Wodak gilt jetzt dann auch als Agent des Mr. Global.
Das geht ja jetzt aus dieser Anklage, in dem zwei Leute in einen Topf geworfen wurden, ja deutlich hervor. Unter dem Eindruck der jüngsten Ereignisse kündigt diese wirklich erstaunliche Dreistigkeit schon ihren ebenso dreisten Versuch an, das Maori-Justizprojekt zu zerstören und dazu eben auch die CHD-Konferenz zu infiltrieren, in welcher es vorgestellt werden sollte. Besonders bedeutsam für das Gesamtbild ist aber, dass ich weitere Belege dafür habe, dass Viviane Fischer auch in anderem Zusammenhang die Öffentlichkeit in ebenso erstaunlich dreister Weise täuscht.
Das betrifft einmal ihre bis heute aufrechterhaltene Behauptung, sie arbeite ehrenamtlich und erhalte für ihre Arbeit kein Geld aus den Spenden, denn tatsächlich hat sie mangels irgendeiner messbaren beruflichen Tätigkeit ihren gesamten Lebensunterhalt aus den eingehenden Spenden finanziert. Das ist natürlich eine mutige Behauptung und da bin ich einmal gespannt, ob und welche Belege er dann bringen wird. Das betrifft aber außerdem auch die Vermarktung Ihres ohne diese Täuschung wohl schwer oder gar nicht zu vermittelnden Buches,
Homo Amicus, als Buch von Viviane Fischer und Reiner Fuellmich. Ja, dieses Buch habe ich seit Monaten bei mir zu Hause liegen. Ich habe es halb gelesen und dann wurde es mir zu langweilig. Aber vielleicht mache ich dazu auch noch eine Buchbesprechung. Wollen wir mal schauen, ob ich die Lust und Muße dafür finde. Denn dieses Buch besteht aus weitestgehend erfundenen Fantasiegeschichten ohne jeden Realitätsbezug, hat jedenfalls nichts mit mir zu tun. Es wurde gegen meinen mehrfach schriftlich und mündlich erklärten Willen,
aber trotzdem als Buch von Reiner Fuellmich vermarktet. Ja, wenn das jetzt der Fall wäre, dass sie quasi seinen Namen missbraucht und seine Vollmacht oder Zustimmung quasi dem Unterstellten ja sie gar nicht gegeben hätte, das wäre natürlich sicherlich ein Straftatbestand. Und hier könnte man sagen, na okay, weil der Name Füllmich natürlich besonders marketingwirksam ist, hätte sie vielleicht glauben, wollen oder können, mit der Verwendung des Namens eben ihr Buch besser zu verkaufen. Aber wenn ihr sagt, nein, das ist nicht so, dann steht natürlich erstmal wieder jetzt Aussage gegen Aussage.
Also nicht nur von Viviane Fischer. Klarstellend weise ich darauf hin, dass ich mir als Anwalt natürlich darüber im Klaren bin, dass man besser niemals in eigener Sache arbeiten sollte, da die eigene Betroffenheit es schwer macht, Emotionen zu kontrollieren. Hier aber geht es nicht anders und ich hoffe, die Fakten zwar nicht emotionslos, aber dennoch kontrolliert, sachlich und natürlich mit Hilfe von Belegen vortragen zu können. Denn die nachfolgenden Erläuterungen dienen zwar in erster Linie im allgemeinen Verständnis der psychologischen Zusammenhänge auch und gerade im Widerstand,
also der Abwehr, der dem Widerstand hier drohenden Gefahren. Auch dort müssen wir davon ausgehen, dass er nicht ganz... Also Dr. Füllmich ist jetzt der Vertreter des Widerstandes und hat den Motto, dass er jetzt den Widerstand vor Mr. Globel schützen möchte. Also soweit ich mich erinnere, war ja eigentlich seine Funktion gewesen, dass er eine Multi-Billionen-Klage führen wollte und dass er mit dem Corona-Ausschuss aufklären
wollte, aber dass er jetzt sich auch noch als Vorreiter des Widerstandes betrachtet und dessen Beschützer quasi als dessen weißer Ritter, das finde ich ist eine neue interessante Betrachtungsweise und vielleicht von ihm selbst gewählte Aufgabenstellung. Geringer Prozentsatz, also im Widerstand andere Interessen verfolgt, als die immer offensichtlicher werdenden totalitären Bemühungen von WEF, WHO, EU, NATO, WMF und so weiter zu stoppen. Es geht auch dort vielfach um
Geld, Ego, Macht, aber nicht zuletzt eben auch um Controlled Opposition durch von Mr. Global infiltrierte Agenten. Diese Erläuterungen dienen aber auch dem Zweck, den Schaden, der dem Widerstand in der Öffentlichkeit durch die gezielt falschen Anschuldigungen von Viviane Fischer gegen mich, sowie die ebenso falschen Behauptungen zu ihrer angeblich ehrenamtlichen Ausschussarbeit und zum angeblichen Buch von Viviane Fischer und Reiner Fuellmich entstanden ist, zu reparieren,
soweit dies möglich ist. Dies umso mehr, dies kann nicht oft genug betont werden, als sie zuletzt alles ihr Mögliche unternommen hat, die Bemühungen der Gruppe der internationalen Anwälte, um das Entgangssetzen internationaler juristischer Verfahren auf der einzigen völlig unabhängigen rechtlichen Plattform der Mauri in Neuseeland zu torpedieren. Ja, also das ist natürlich, sag ich mal, so eine Luftnummer. Wir wissen, dass Herr Föhmich, solange er jetzt in dem Widerstand tätig war, bisher ja nicht einen einzigen Prozess gewandert, weil er denn mal
vernünftiger geführt hat. Seine Devise war doch immer, in 14 Tagen, in 14 Tagen, und mein Kollege in Kanada, und mein Kollege in Afrika, und mein Kollege in sonst nicht wo, die machen da etwas, was hat überhaupt gar keiner auf der Palette. Naja, und jetzt ist es dann mein Kollege, mein Gremium in Neuseeland, bei den Maori. Also, ich muss mal ganz ehrlich sagen, wer das glaubt, der glaubt ja auch, dass der Weihnachtsmann
Osterhasen und hat. Das ist ja nun Hanebüchen. Das kann ja, ist natürlich seine persönliche Propaganda. Verstehe ich, dass er das so macht, aber sachlich ist das jedenfalls Zum Verständnis dieses ohne ergänzende Erläuterung wie eine irre Crime-Story anmutenden Zusammenhangs ist es erforderlich, auf die Entstehung und die Arbeit des Corona-Ausschusses etwas näher einzugehen. Zunächst zur Arbeit im Corona-Ausschuss. Dr. Wolfgang Wodak und Viviane Fischer kannten sich schon lange vor Beginn der Pandemie.
Erinnern Sie sich noch, ich habe doch zum 125. Corona-Ausschuss, habe ich doch eine Serie von insgesamt acht Videos gemacht. Die finden Sie in der entsprechenden Playlist Goldesel Corona-Ausschuss und dort habe ich ja unter anderem auch erarbeitet, dass sich eigentlich fast alle Figuren, die da im Corona-Ausschuss unmittelbar beteiligt waren, schon vorher kannten auf die eine oder andere Und habe sogar den Nachweis erbringen können, dass sich Viviane Fischer und Wolfgang Wodak vorher kannten.
Und jetzt auf einmal hören wir hier eine Bestätigung von Seiten von Reiner Fuellmich. Die Frage ist, warum sollte er jetzt an dieser Stelle lügen? Als ich mich überzeugen ließ, unsere Ranch in Kalifornien zu verlassen und nach Deutschland zurückzukehren, Um dabei mitzuhelfen, die scheinbar völlig aus dem Ruder laufende, nämlich gleich zu Beginn ins Totalitäre abgleitende Bekämpfung der angeblichen Pandemie in demokratische, rechtsstaatliche Bahnen zurückzuführen, machte mich Dr. Wolfgang Wodak mit Viviane Fischer bekannt.
Also auch hier sehen wir, dass meine Analysen damals insofern richtig waren, nämlich Wodak ermittelte den Kontakt zwischen Füllmich und Fischer. Schien mir Viviane Fischer aufgrund ihres auffällig seltsamen äußeren Erscheinungsbildes und ihres Misstrauens jedem und allem gegenüber merkwürdig. Naja, also als Künstlerin oder Ex-Künstlerin ein bisschen extravagant aussehen ist nicht ungewöhnlich.
Da ist jemand, der so ein bisschen burschig groß ist, wie Rainer Frömmig, natürlich jetzt nicht so der, ich sag mal, Mode-Penner, sag ich mal. Und insofern, ja, verstehe ich, dass er irritiert war. vertraute, warnte mich, dass es mit Frau Fischer sicher früher oder später Ärger geben würde. Aber ich ignorierte diese und andere Warnsignale und meine eigene Intuition, also mein Bauch... Ja, Warnsignale, die hat es sicherlich gegeben, erinnern sich, dass ich auch in dieser Playlist ja ein Dossier gemacht habe über Viviane Fischer, das ist dann aber schon zwei Jahre alt.
Und aus dem ging ja hervor, dass Frau Fischer eigentlich so ein bisschen unstete Persönlichkeit ist, zwar zwei Studienabschlüsse hat, aber alle paar Jahre was anderes macht. Das letzte, was sie gemacht hatte, war eben mehrere Jahre ihren kleinen Gutladen mit internationalem Erfolg. Und dann verschwand die Webseite vom Markt, sprich das Unternehmen war pleite oder wurde geschlossen. Und das war dann aber wann? Das war nachweislich im Herbst 2019. Und plötzlich, im Frühjahr 2020, fängt Frau Viviane Fischer an, mit ihrer Baseline-Studie Unmengen, nämlich 80.000 Leute zu versammeln, zumindest deren Adressen. Und plötzlich springt da der Wolfgang Wodak rein. Wobei die beiden sich ja vorher kannten.
Also ganz eigenartig, sprich also, dieses Erscheinen der Viviane Fischer aus dem Nichts in Verbindung mit Wodak ist, ich sag mal, wundersam. Mit dem inneren Entschluss, nicht alles durch meine Brille als Prozessanwalt zu betrachten. Und ich entschloss mich trotz dieser Warnsignale zur Zusammenarbeit mit ihr. Naja, logisch entschloss er sich, weil als Prozessanwalt ist ja seine Aufgabe, Geld zu verdienen. Und womit konnte man besser Geld verdienen, als man ein großes Gremium macht, wo man tausende von Leuten anzieht, die alle potenzielle Mandanten werden können, abgesehen davon, dass sie auch alle potenzielle Spender werden können. Und parallel dazu macht man noch die Sammelklage, wo es ja auch um einen Prozess geht, wo man erstmal vorab Kassen macht, aber nie nachweislich den Prozess geführt hat, der im Raum gestanden hat und der Vertragsgrundlage war.
Das schlussendlich immerhin auch zunächst zur Etablierung der Marke Corona-Ausschuss führte. Dies geschah, indem Frau Fischer zuerst eine etwas sonderbar anmutende Stiftung, die Corona-Ausschuss-Vorschalt-UG-IG, gründete, die keine war, also keine Stiftung, sondern nur so hieß. An der sollten Viviane Fischer und ich sowie zwei weitere Personen zu je 25 Prozent beteiligt sein. Was heißt sollte beteiligt sein? Und vor allem sie hat sie nicht gegründet, sondern da es ja eine
GbR war, haben alle vier sie gegründet. Es mag sein, dass Viviane Fischer das Gründungsdokument aufgesetzt hat, aber das ist doch kein Zwang für die anderen, das zu unterschreiben. Zuerst hatten wir beabsichtigt, zwei sehr bekannte Professoren, einen Finanzwissenschaftler und einen Impfstoffexperten als Wissenschaftler hinzuzuziehen. Der Professor für Für Finanzwissenschaften jedoch misstraute Frau Fischer von Anfang an und hielt sie für Controlled Opposition. Auch dieses Warnsignal ignorierte ich wieder und kann nur rückblickend sagen, diese Erfahrung und das, was ich in der Zwischenzeit durch die zahlreichen Interviews gelernt habe, hat mir enorm geholfen, die ganz besondere Bedeutung dieser Intuition zu erkennen.
Ja, ganz so war es nach meiner Erkenntnis nicht, denn der Professor von Finanzwissenschaften, der hat ja später, ungefähr zwei Jahre danach, eine Twitter-Meldung gemacht und nachher erklärt hat, warum er und der andere Professor nicht mitgemacht haben, nämlich weil ihnen die Finanzlage nicht sicher genug war. Sprich, sie hielten das Institut Corona-Ausschuss schon quasi sich vor der Gründung für unseriös. Warum? Weil es ja kein vernünftiges Geschäftskonto gab. Das
hat er jetzt nicht so gesagt. Das lässt sich so im Nachhinein aus seinen Worten interpretieren. Der Ausfall der beiden Wissenschaftler führte dazu, dass statt ihrer zwei von einem bekannten und juristisch hochkompetenten Rechtsprofessor geförderte Anwälte. Nämlich der hochkompetente Und Rechtsprofessor ist der Professor Martin Schwab. Das ist eben diese Figur, die auch überall mitspielt. Wer immer mitten im Kern dabei ist, aber von nichts weiß und keine Ahnung hat,
wenn es dann ernst wird und sich dann immer neutral schön im Hintergrund hält. Und die beiden Figuren, um die es da geht, die kennen wir ja. Nämlich, wer ist das? Dr. Justus Hoffmann und Antonia Fischer als Ersatz hinzutraten. Ja, hier hat er leider auch ganz vergessen zu sagen, dass der Justus B. Hoffmann, dass er den ja schon kannte. Und zwar aus seiner Zeit, als er, jetzt höre und wundere man sich, ein Gremium geleitet hat, eine Arbeitsgruppe Jura, und zwar bei Transparency International,
wo einer der Vorstände, wie hieß er noch gleich, ach ja, Dr. Wolfgang Rodak, ihm das meine Vermutung, diese Arbeitsgruppe verschafft hat. Und dort war dann natürlich auch mit angemeldet oder Mitglied oder zumindest ein Gast der Professor Martin Schwab und auch eben Justus B. Hoffmann. Das heißt also, die drei kannten sich ja auch schon vorher und der Justus P. Hoffmann war für den, einer für mich, also kein Unbekannter.
Obwohl sie bis dahin praktisch keine sichtbare Vergangenheit hatten, insbesondere keinen Track Record für irgendwas. Ja, das stimmt so nicht ganz. Also der Justus P. Hoffmann, der war natürlich zu dem Zeitpunkt, als sie sich kennenlernten, das muss so 2015, 2016 gewesen, da war der natürlich noch Jurist, da war der noch im Studium, also noch nicht abgeschlossen. Denn er hat ja seine Anwaltszulassung nachweislich, da habe ich auch mal ein Dossier zu gemacht, zu Justus B. Hoffmann, erst im November oder Dezember 2019 erhalten.
So, während die Antonia Fischer, die ist, ich glaube, 2012 als Anwältin zugelassen worden. So, und wenn man nicht jetzt so, ja, zehn Jahre später hat man doch schon zehn Jahre Berufserfahrung. Aber guckt man dann in die Biografie von Antonia Fischer rein, bildet sich heraus, dass sie also für diese Art von Prozessen, die jetzt da gedacht waren, sei es in der Sammelklage, sei es die juristische Aufarbeitung von diesen schwierigen gesetzlichen Thematiken rund um die Corona-Maßnahmen, dass sie da natürlich keine Spezialistin war und nicht erfahren.
Beide nahmen schon bald nur noch unregelmäßig an den Ausschusssitzungen teil und konzentrierten sich mit einem dritten von jedem Rechtsprofessor geförderten Anwalt, nämlich Marcel Templin, darauf, ihrer Kanzlei, der sogenannten Hafenanwälte, mithilfe ihrer Bekanntheit aus dem Corona-Ausschuss Einnahmen zu verschaffen. Ja, das kann man gut verstehen. Und vor allen Dingen, wenn man guckt, welches Redetalent die beiden hatten. Also Justus B. Hoffmann, da hat man den Eindruck gehabt, dass er seinen Doktortitel irgendwie im Lotto gewonnen hat, weil er ja gar nicht richtig reden konnte, wie es sich für einen intelligenten Sprachmenschen gehören sollte.
Und Antonia Fischer war ja doch das Schweigen der Lämmer, oder wie nennt man das, wenn jemand so gut wie nie etwas sagt und einfach nur da sitzt. Beide machten also eher den Eindruck, dass sie bloß optisches Beiwerk waren, eben richtige Platzhalter, Ersatzleute für die anderen beiden, die man eigentlich haben wollte. Ich kann verstehen, dass man das am Anfang erst mal so mitlaufen ließ nach dem Motto, mal gucken, ob die Show, die Sendung erfolgreich ist. Wenn nein, dann bleiben sie noch dabei und wenn ja, dann nix sie weg damit. Weil die bringen ja überhaupt gar keinen Vorteil, sondern die sind ja eher dazu da, die Zuschauer abzuturnen, weil wenn da Leute langweilig rumsitzen, das macht doch keinen Spaß.
Als beide, angeblich Justus Hoffmann und Antonia Fischer, angeblich aus steuerlichen Gründen, etwa im August 2021 plötzlich auch noch die Hälfte der Spendeneinnahmen für sich persönlich forderten, trennten Viviane Fischer und ich uns von ihnen, indem Frau Fischer gegen Ende des Jahres 2021 eine neue Gesellschaft gründete, die SCA Investigative Committee. Ja, also hier haben wir eben genau den Unterschied, dass die erste Gesellschaft, die ist ja immer nur in Gründung quasi gewesen, die ist ja nie eingetragen worden ins Handelsregister und dementsprechend waren alle vier eben Gesellschafter bürgerlichen Rechts, das heißt jeder haftet für jeden und das bezieht sich natürlich auch auf die Steuerzahlung.
Darüber habe ich aber auch mit Gordon von Keller am 12. Juli geredet und insofern, das brauchen wir jetzt nicht weiter vertiefen. An dieser Gesellschaft waren und sind, dies ist wichtig, Viviane, Fischer und ich jeweils zu 50% beteiligt. Ja, das ist richtig. Auch zu dieser Gesellschaft habe ich ein eigenes Video gemacht, nämlich die Besprechung des Vertrages, des Gesellschaftsvertrages, was da eigentlich genau drinsteht.
Für diejenigen, die es noch nicht gesehen haben, gucken Sie sich das einfach mal an. Sie werden staunen, welche ambitionierten Ziele in diesem Vertrag drinstehen. Ich würde mal sagen, es ist eigentlich nur kurz unter dem Level der allgemeinen Weltrettung. So, und das wollte dann der Corona-Ausschuss alles machen. Das heißt, das, was wir gesehen haben, das, wofür eigentlich Spenden eingesammelt wurden, also die Leistung, die tatsächlich erbracht wurde, waren ja hauptsächlich Diskussionsrunden. Aber das eigentliche Aufgabenprofil des Ausschusses war, ich sage mal, um 100 Prozent größer. Da war viel umfangreicher. Schaut mir einfach mal mein Video an und staunen Sie.
Anders als die Vorgängergesellschaft, die bis heute nicht eingetragen wurde, über kein eigenes Bankkonto verfügt und ihren Geschäftsbetrieb faktisch einstellte, wurde die SCA Investigative UG eingetragen. Ja, eine Vorgängergesellschaft hatte kein eigenes Bankkonto. Das heißt also, einer der vier Gesellschafter musste sein Konto zur Verfügung stellen oder aber man nimmt einen Fünften, einen Treuhänder, und der stellt sein Konto zur Verfügung? Sie verfügt über ein eigenes Bankkonto und sie unterhielt, auch ausgewiesen im Impressum
auf der Website, den Geschäftsbetrieb des Corona-Ausschusses. Die Arbeit im Corona-Ausschuss war von Anfang an stets schwierig, auch wenn dies nicht nach außen erkennbar wurde. Die Planung für die Sitzung, das heißt die Auswahl der zu besprechenden Themen sowie auch der dazu passenden Interviewgäste, erfolgte jeden Montag in Strategiesitzungen, die unser Manager und und unser damaliger Buchführer und ich durchführten. Viviane Fischer zeigte daran keinerlei Interesse und begab sich nach meiner Wahrnehmung überwiegend völlig unvorbereitet
und jedes Interesse an den Gästen in die jeden Freitag stattfindenden Sitzungen. Das ist natürlich ein schwerer Vorwurf, dass sie nun Interesse hatte. Und ich glaube, das ist nicht so wirklich. Denn er hat ja in anderen Aussagen, die Sie auch auf meinem Kanal finden, hat er ja gesagt, dass sie ja eigentlich alles gemacht hat. Sie hat sich um alles gekümmert. Sie hat die Verträge gemacht. Wir haben gerade gesehen, sie hat auch die Gesellschaft angemeldet. Dann hat sie, ich weiß nicht, was alles getan. Er hat immer nur gesagt, dann unterschreibe ich mal, dann stimme ich dem mal zu.
Und das jetzt ausgerechnet bei der Vorbereitung der Hauptleistung, die sie erbringt, nämlich der Fernsehsendung, dass sie dort nichts gemacht hat, das halte ich nicht für plausibel. Diese begann sehr häufig verspätet, d.h. erst lange nach dem von uns angekündigten Termin, weil Viviane Fischer aus für uns nicht nachvollziehbaren Gründen nicht in der Lage oder nicht willens war, pünktlich zu starten. Wenn das so wäre, dann wären das natürlich tatsächlich Starallüren oder es gibt
halt gesundheitliche Gründe, aber ob das so ist oder nicht, das können wir Außenstehenden nicht objektiv beurteilen. Sie war nach meiner Wahrnehmung stets unkonzentriert, selten in der Lage, vollständige Sätze zu formulieren und eben an den Gästen nicht wirklich interessiert. Häufig mussten die Kameras von ihr abgewendet werden, weil sie entweder mit ihrem Handy spielte, auf dem Computer tippte oder gleich ganz den Raum verlassen hatte, um Telefonate zu führen. Ja, dazu kann ich nichts sagen, weil ich eben kein großer Zuschauer des Corona-Ausschusses war.
Ich hatte mal so zwei, drei, vier Sendungen am Anfang gesehen und dann hat es mich derart gelangweilt, dass ich gesagt habe, das brauche ich nicht, das Format. Und insofern, die Zuschauer, die da immer geguckt haben, kommentieren Sie doch mal, ob Sie auch die Wahrnehmung hatten, wie Dr. Füllmich behauptet, dass Viviane Fischer desinteressiert war und oftmals ausgeblendet wurde. Andern schienen sie ohne fremde Hilfe nicht in der Lage zu sein. Dies versuchte sie aber mit immer neuen, glitzernden Ankündigungen von großen Ereignissen zu kompensieren, indem sie zum Beispiel kundtat, der Corona-Ausschuss würde eine Gewerkschaft gründen, ein Krankenhaus kaufen oder einen Radiosender. Keinen dieser Ankündigungen folgten jemals irgendwelche Taten.
Ja, wer war vielleicht nicht genügend Geld damit? Hätte man vielleicht noch mehr Spenden haben? Weiter. Nicht zuletzt, weil mir das immerwährende Chaos und die Inkompetenz von Viviane Fischer auf die Nerven gingen, entschloss ich mich, im März, April 2022 eine Einladung zur sogenannten Crimes Against Humanity Tour durch neun Städte in den USA anzunehmen. Diese Crimes Against Humanity Tour absolvierte ich zusammen mit einer der wichtigsten
sachverständigen Zeuginnen, der Biologin Dr. Judy Majkowicz und dem Experten für die Gefahren des Globalismus, der Technokratie und des Transparenismus, dem Ökonom Patrick Wood und einer vierten Person. Um es gleich an dieser Stelle klarzustellen, keiner von uns erhielt dafür irgendwelches Honorar, im Gegenteil, jeder von uns wendete tausende von Dollars für Reisekosten auf, die von den Veranstaltern, zwei indischstämmigen Südafrikanern, nie erstattet wurden. Den Corona-Ausschuss hatte ich auch von den USA aus stets weitergeführt.
Im Juni 2022 kehrte ich von dieser dreimonatigen Tour durch neun Städte in den USA zurück nach Deutschland. Ja, ganz so rosig lief es da in dieser Tour nicht. Ich habe also E-Mail-Korrespondenz vorliegen, die auch ganz interessant ist. Ich sage jetzt nur so viel. Die Frage war ja, wie konnte zur Pandemiezeit der vermutlich ungeimpfte Dr. Füllmilch überhaupt dort einreisen? Also entweder musste er sich ja impfen lassen oder wie auch immer.
Und die Information, die mir vorliegt, wie es so, dass er jemanden hatte, der ihm ein entsprechendes Attest ausgestellt hat, dass er impfunfähig ist. Und genau dieser, also es war einer von den vieren wohl, mit dem hat er sich nachher überworfen. Ich habe eine lange, lange Mail von genau diesem Mann vorliegen. Nicht, dass er sie an mich gerechnet hätte, sondern an jemand anders. Aber die Nachricht ist, soweit sie technisch überprüft war, es scheint sie echt zu sein.
Denn er hat sich darüber beschwert, wie Dr. Füllmich ihn niedergemacht hat, ihn missachtet hat, ihn für dumm erklärt hat auf öffentlichen Vorträgen und, und, und. Also sprich, den hat er, also der, der ihm quasi die Tür nach USA geöffnet hat, den hat er nachher so richtig in die Pfanne gehauen. So jedenfalls aus Sicht des anderen. Was tatsächlich war, wird das wissen nur die Beteiligten. Kurz nach meiner Rückkehr stellte ich fest, dass sich im Corona-Ausschuss nicht nur nichts geändert hatte.
sondern die Lage war noch schlimmer und Viviane Fischers Desinteresse an anderen Menschen zu einer Gefahr für diese geworden. Unser Manager hatte mit Thomas Röper für einen ganz konkreten Zeitpunkt einen Interviewtermin aus Sicherheitsgründen fest vereinbart. Denn Thomas Röper hielt sich im Kriegsgebiet in der Ukraine in einer Stadt auf, die täglich bombardiert und beschossen wurde, sodass ein längeres Verbleiben von Thomas Röper an einem und demselben Ort gefährlich war. Viviane Fischer wollte zwar unbedingt an diesem Interview teilnehmen, Sie sah sich aber nicht in der Lage, zu uns Verbindung aufzunehmen, sondern vertröstete uns immer wieder, es werde ja gleich klappen. Um Thomas Röper nicht noch länger an dieser akuten Gefahrenlage warten zu lassen, drehten wir schließlich entnervt das Interview allein mit ihm und mir. Bis heute ist das Interview nicht gesendet worden.
Ja, das ist natürlich bedauerlich, dass wenn man da eine hochinteressante Sendung machen will, es dann aus persönlichen Versagen nicht dazu kommt. Ob das tatsächlich so ist, wie er darstellt, wir wissen es nicht. Unter diesem chaotischen Gesamteindruck stellte ich sie noch im Juli kurz vor einer unserer Sendungen in Berlin zur Rede. Seltsamerweise sah sie mich vollkommen verständnislos an, als würde sie sich fragen, wer ich sei, und fragte mich dann mehrfach ohne irgendeinen erkennbaren Bezug, ob ich sie provozieren wolle.
Da kein Durchkommen zu ihr möglich war, teilte ich ihr wenig später mit, dass ich zwar weiter mit ihrem Corona-Ausschuss arbeiten würde, dies aber in den nächsten Monaten, wie auch schon während der Crimes Against Humanity Tour, von den USA aus tun würde, wo ich mich verstärkt der seit Ende 2020 laufenden juristischen Arbeit an den diversen Bemühungen um das Entgangssetzen einer Class Action widmen wollte. Das erwies sich als Auslöser für die von ihr am 2.9. begonnene selbstzerstörerische Vernichtungskampagne. Jetzt zu der den Widerstand schwer beschädigenden Kampagne von Viviane Fischer ab dem 2.9.
Ja, das waren ja wirklich doch herbe Vorwürfe, habe ich auch mehrfach dokumentiert, was sie alles gesagt hat. Das war also schon ein Türöffner für eine schwere Problematik, ob das dann alles so echt und ernst gemeint war, ob diese Prozesse, die sie gegeneinander führen, ernst gemeint sind, das alles wissen wir nicht. Es könnte theoretisch auch ein großes Schauspiel sein. Stellen Sie sich mal vor, was wäre denn, wenn beide Agenten von Mr. Glober wären?
Ist das auszuschließen? Zunächst dazu, dass Frau Fischer jegliche Einnahmen aus beruflicher Tätigkeit fehlten. Viviane Fischer hat keinerlei Einnahmen aus beruflicher Tätigkeit. Eine Anwaltskanzlei gab es und gibt es nicht, lediglich eine Adresse, welche identisch war mit derjenigen des Corona-Ausschusses, aber kein Sekretariat, kein Büro. Ihr war auch nicht bekannt, dass... Ja, das hatte ich ja auch schon festgestellt, dass sie eben eine Webseite hat, ein One-Pager,
schon vor Jahren, auf dem eigentlich nichts drauf ist und der erst gemacht wurde, quasi vier Wochen nachdem der Corona-Ausschuss gegründet war. Sprich, ihre anwaltliche Kompetenz ist zwar auf dem Papier vorhanden, aber seitdem sie nicht mehr als Anwältin tätig ist, etwa seit 2012, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, hat sie eigentlich nichts gemacht. Sprich, die hat gar keine Erfahrung als Anwältin und auch gar keine Lust gehabt, als Anwältin zu arbeiten. Und insofern, diese Aussage von Herrn Föhmig, die ist plausibel.
Die schriftsetzliche Kommunikation mit den deutschen Gerichten ausschließlich auf elektronischem Wege erfolgen konnte, deshalb verfügte sie auch nicht über die dafür erforderliche Technik. Ebenso wenig aber über eine Postkontrolle. Den Briefkasten an der Kanzlei- und Ausschussadresse lehrte sie unregelmäßig, indem sie die darin befindliche Post in einen Jutebeutel stopft und mitnahm. Die ganz wenigen Mandate, welche sie angenommen hatte, schien sie gar nicht zu bearbeiten, denn in drei Fällen erlebte ich mit, wie sie jeweils einen Tag vor dem Termin zur mündlichen Verhandlung entweder mich, einen meiner Kollegen oder den oben schon in Bezug genommenen Rechtsprofessor anrief, ob wir ihr nicht schnell auf die Sprünge helfen könnten.
Da faktisch keine Einnahmen aus dieser offensichtlich planlosen Untätigkeit erzielt wurden, sie aber gleichzeitig stets im Corona-Ausschuss erklärte, sie würde für ihre Arbeit im Corona-Ausschuss keinerlei Honorar bekommen, hatte sie sich in eine äußerst schwierige Situation hineinmanövriert. Ja, die Frage stellt sich natürlich, also wenn sie keine Einkünfte aus Arbeit hat, ist sie dann vermögenslos? Das muss ja durchaus nicht der Fall sein. Also erstens kann man was geerbt haben und von seinem ererbten Vermögen leben.
Zweitens kann man was von seinem geschiedenen Ehemann an Unterhalt bekommen, was ausreichend ist. Und drittens kann man auch im Lotto gewonnen haben oder ich weiß nicht was. Also nur weil man nicht arbeitet, heißt es nicht, dass man kein Vermögen hat und dass man kein Einkommen hat. Manche leben sogar von ihren Aktien. Das ganze beruht übrigens auf einer Satzung, die sie selbst erfunden hat. Offenbar war sie von der finanziellen Versorgung durch ihren Ehemann. Ja, diese Satzung, die sie selbst erfunden hat, die hat aber der Rainer Föhmlich auch unterschrieben. Also insofern ist diese erfundene Satzung die Basis des zweiten Corona-Ausschusses. Und da gibt es gar keinen Grund, dass Dr. Föhmlich jetzt diese Satzung diskreditiert. Denn hätte sie ihm nicht gefallen, hätte er ja, würde sie nicht unterschreiben brauchen oder aber entsprechende Änderungen beantragen können.
Mein abhängig, wie sich im Rahmen eines später, im September 2022 stattfindenden Mediationsversuchs herausstellte, an dem eine Vielzahl von Personen unter Leitung des oben bereits erwähnten Rechtsprofessors beteiligt waren. Denn auf den dort mit den auch hier nun veröffentlichten Dokumenten belegten Vorwurf, sie selbst habe, trotz ihrer ständigen Beteuerung gegenüber der Öffentlichkeit, sie arbeite ehrenamtlich, mindestens 100.000 Euro an Spendengeldern für ihren Lebensunterhalt verwendet, bestritt sie dies nicht etwa, sondern sie erklärte, das habe sie gar nicht nötig.
Schließlich sei ihr Ehemann mehrfach war Millionär. Jetzt zu der von Viviane Fischer aufgestellten Frage. Ja, das könnte also so sein. Das heißt, ihr gilt ja natürlich auch im Zweifel für den Angeklagten. Wenn Reiner Fuellmich also behauptet, dass sie kein Geld hätte und vermögenslos sei, dann muss er doch das Argument, dass sie einen reichen Ehemann hat, erst mal widerlegen. ... den falschen Behauptung, sie arbeite ehrenamtlich, das heißt ohne Entgelt für den
Ausschuss. Viviane Fischer war entgegen ihren bis heute für die Öffentlichkeit aufrechterhaltenen Behauptungen nie ehrenamtlich, das heißt unentgeltlich für den Ausschuss, für den Corona-Ausschuss tätig. Diese falsche Behauptung von Viviane Fischer überschneidet sich mit ihren falschen Behauptungen zu angeblich von mir entwendeten Spendengeldern. Beide Behauptungen hat sie, ich lege das gleich da, auf erstaunlich dreiste, geschickte Weise so miteinander verflochten, dass sie nicht einer Tat beschuldigt, die sie selbst begangen hat. Ja, also solche Leute,
die soll es ja tatsächlich geben, die einfach die Schuld auf andere schieben und dass man genau bestens erklären kann, wie es der andere gemacht hat, weil sie es selber gemacht haben. Ja, es Es heißt ja immer so schön, man soll ja nicht mit Steinen werfen, wenn man im Glashaus sitzt. Das Folgende zeigt, wie sie es verstanden hat, diese Manipulation der Wahrheit gegen mich zu verwenden. Unter dem Eindruck mehrerer Meldungen, dass das Konto der Organisation MWGFD gefändet worden sei,
befürchteten auch wir eine Fändung unseres eigenen Kontos. Deshalb entnahmen wir, offen per Darlehensverträgen dokumentiert, Teile des Ausschussgeldes, um es in einem nicht ohne weiteres fendbaren Wertspeicher aufzubewahren. Ja, also dieses Märchen, das haben nun wirklich beide erzählt und ich sage, das ist ein Märchen. Wenn ich Geld auf dem Konto habe und befürchte, dass das vom Staat gefendet werden könnte, dann ist doch nichts einfacher, als ein Konto in einem Gebiet aufzumachen, wo der Staat keinen Zugriff hat.
zum Beispiel in Bitcoin oder irgendwo im Ausland, also das halte ich für völligen Krummbuch, das ist für mich ein Märchen. In Ihrem Fall waren dies 100.000 Euro, in meinem Fall waren es 700.000 Euro. Also nicht, dass wir es missverstehen, nicht, dass Sie die 100.000, 700.000 Euro genommen haben, das halte ich nicht für das Märchen, sondern dass der Grund dafür gewesen sei, dass Sie Angst hätten, dass das Konto gefällig ist und das ist für mich das Märchen. 100.000 Euro. Meine Göttinger Immobilie deckt diesen Wert, wir sprechen von einem Wertspeicher, deckt diesen Wert ohne weiteres ab und nach dem Verkauf, der ohnehin geplant war, der Immobilie für 1.345.000 Euro ist dieses Geld auch nach wie vor in voller Höhe vorhanden.
Ja, also der Verkauf, auch dazu habe ich ein Video gemacht, nämlich wie viel ist für mich Hauswert und wenn Sie sich das Video angucken, werden Sie feststellen, dass ich also mit zwei zugedrückten Augen und der Hoffnung oder der Spekulation, dass ein super geldflüssiger Käufer kommt, dann wäre vielleicht so 1,3 Millionen, 1,2 Millionen bedenkbar. Er behauptet, 1.350.000 bekommen zu haben und das zu einer Zeit, wo die Preise schon angefangen sind zu fallen, wo die Hypothekenzinsen gestiegen sind.
Also das scheint mir doch sehr bedenklich zu sein, dass dieser Verkauf tatsächlich in der Höhe stattgefunden hat. Dings hat einer der drei nach wie vor mit Frau Fischer zusammenarbeitenden Berliner Anwälte, Marcel Templin, sich hier von einem Betrag in Höhe von 1.158.250 im Wege des Betruges mit Hilfe eines dabei mitspielenden Notars unter den Nagel gerissen. Diese Formulierung darf ich nach einer Entscheidung des Landgerichts Göttingen benutzen,
welches ganz gewiss hier oben nicht auf meiner Seite steht, sondern zusammen mit der Göttinger STA alles unternimmt, um mich im Wege der Rechtsbeugung an der freien Meinungsäußerung zu hindern. Darüber hinaus haben er, Tim... Ja, das ist natürlich auch eine mutige Behauptung. Es geht wohl darum, dass der Marcel Templin sich aus welchen Gründen auch immer da eine Grundschuld in das Haus von Füllmich hat eintragen lassen. Das sind wohl angeblich 650.000 Euro.
Und dann verstehen wir auch, warum das Haus von Füllmich 1.350.000 wert sein soll. Nämlich 650.000 Euro sollte er an den Templin zahlen, 700.000 sollte er an den Corona-Ausschuss zahlen, macht zufälligerweise 1.350.000. Templin und seine beiden Kanzleikollegen schätzungsweise 500.000 Euro Mandantengelder unterschlagen oder veruntreuen. Also das heißt also jetzt kommt die andere Zahl 650.000, die ja sowieso da weg sind und
die 500.000 unterschlagene Mandantengelder macht dann 1.150.000. Das sind jetzt also genau die, die der Marcel Templin angeblich betrügerisch sich angeeignet hat. Marcel Templin, Antonia Fischer, Justus Hoffmann und natürlich Viviane Fischer versuchen seit Monaten, mich mit diesem Geld zu erpressen. Wie soll denn eine Erpressung gehen? Also man muss sich das ganze Szenario doch mal vorstellen. Im Grunde genommen ist es auch so, dass wenn ein
Kaufvertrag stattfindet, zunächst einmal eigentlich nur die Beteiligten wissen. Meist Makler, Käufer, Verkäufer, Notar und alle anderen nicht, außer wenn einer oder mehr von denen Quassostreppen sind und breit herum erzählen, ich bin Käufer, ich bin Verkäufer, ich bin Makler, da und da. Nur der Notar wird sicherlich nicht erzielen. Und wenn jetzt ein Käufer kommt, dann zahlt er das Geld ja entweder direkt an den Verkäufer auf dessen Konto, dann kann ja Marcel Templin es ja nicht entführen,
oder aber er zahlt es auf ein notarander Konto, dann ist die Frage, warum sollte der Notar das jetzt an den Marcel Templin geben. Also ohne einen Grund kann er das ja nicht machen. Und die Frage ist, was hat das für Konsequenzen? Wenn er das Geld jetzt an den Templin weiterleiten würde, dann wird ja eben das Grundbuch im Grunde genommen ja nicht frei. Das heißt, der Kauf kann ja nicht erfolgen und dementsprechend würde der Käufer die Immobilie ja nicht kriegen. So verstehe ich das
jedenfalls von dem, was ich in meiner Berufspraxis als Bewerter kenne. Und dementsprechend scheint mir diese Geschichte, die halte ich für abenteuerlich, die kann so nicht wahr sein. So oder so, das gesamte in meinem Besitz befindliche Ausschussgeld ist jedenfalls vorhanden. Etwas anders sieht es betreffend den Betrag in Höhe von 100.000 Euro aus, den Viviane Fischer als Darlehen entnahm. In diesem Betrag hat sie entgegen ihren öffentlichen Beteuerungen für ihre Ausschussarbeit kein Geld zu bekommen, vollständig für ihren Lebensunterhalt verwendet.
Bereits... Ja, das behauptet er jetzt so, aber kann er das denn noch belegen? Vor Unterzeichnung des Darlehensvertrages hatte sie den damaligen Kontoführer des Ausschusses um dringende Überweisung von 50.000 Euro gebeten. Offenbar stand sie sehr unter Druck. Dazu haben wir hier ein Bild, was zunächst den Darlehensvertrag zeigt, der, wie man sieht, von ihr und mir unterschrieben wurde, und zwar am 07.01.2021. 2021. Daneben finden wir das Bild der E-Mail von Frau Fischer. Lieber Tobias, ich möchte
zurückkommen auf den Darlehensvertrag, den es noch gar nicht gab. Könntest du bitte 50.000 Euro überweisen? Und so weiter und so weiter. Diese E-Mail stammt vom 6.1. Also der Tobias ist dann der Rechtsanwalt Tobias Weißenborn, also der, der auch immer dabei ist und offensichtlich hat er immer die Funktion eines Treuhänders. Das ist doch schon ganz erstaunlich, dass quasi dieselbe Person immer da ist. Wer war das überhaupt noch? Wenn Sie sich
dann mal an einer meiner ersten Videos erinnern, als ich das schon vor Jahren analysiert habe, da stellte sich dann nämlich heraus, dass der Herr Weissenborn schon seit etwa zehn Jahren, also damals schon, quasi freier Mitarbeiter bei Füllmich war. Der hat nämlich seinen Geschäftssitz auch in Göttingen gehabt, aber offensichtlich nicht in dessen Büro, weil er später ja ein eigenes Büro hatte. Das heißt also, deswegen schlussfolgerich, dass das ein freier Mitarbeiter war. Die kennen dich also schon viele, viele Jahre. 6.1.2021. Das zeigt, ich stand zumindest
unter Druck. Ist nicht weiter schlimm, kann ja mal passieren. Im Juni 2022 jedenfalls war das Geld Achso, es ist natürlich auch bezahlt worden. Hier sieht man aus den nächsten Screenshots von zwei E-Mails, einmal 50.000 bezahlt, nochmal 50.000 bezahlt. Im Juni 2022 jedenfalls war das Geld vollständig verbraucht. Denn damals hatten wir so eine ganz leichte Auseinandersetzung.
Da gingen dann ein paar Textmessages hin und her und da fragt sie, wir brauchen jetzt 60.000 Euro Vorfinanzierung für den Druck. Gemeint sind die Bücher. Denn die mussten ja nun langsam mal im August ausgeliefert werden. Kannst du das einzahlen? Darauf antworte ich, nur noch verkauft der Bude des Gemeintes das Haus. Was ist mit deinen 100.000? Schon weg? Ja, im Moment schon. Ich habe ja keinerlei sonstiges Geld vom Ausschuss bekommen für mich und habe kein anderes Einkommen.
Ja, also wenn diese Textnachrichten jetzt echt sind, was ich jetzt mal unterstelle, es gibt ja keinen Grund, dem Dr. Frömmig jetzt eine Urkundenfälschung zu unterstellen, Dann wäre seine Aussage ja tatsächlich bestätigt, dass Viviane Fischer eben vielleicht ein reichen Ehemann hat, ein Millionär ist. Aber das muss ja nicht bedeuten, dass sie von ihm auch Geld bekommt. Vielleicht kriegt sie nur den notwendigen Unterhalt und mehr auch nicht.
Das Geld ist also weg. Zusätzlich hatte sie dem Ausschuss für Vorbereitung und Durchführung des Ausschusses Gelder berechnet, Während sie öffentlich immer wieder erklärte, für ihre Arbeit im Ausschuss kein Geld zu bekommen. Auch da haben wir ein Screenshot von einer Rechnung der Rechtsanwältin Viviane Fischer. Diese Rechnung stammt vom 13.10.2020.
Da steht drüber Rechnung, Ausrichtung, Ausschusssitzung. Und da steht danach für die Ausrichtung, Ausstattung, Organisation der Sittungen des Corona-Ausschusses, das stelle ich in Rechnung, Zeitraum Juli, Oktober 2020, 800 Euro pro Monat, pauschal, insgesamt netto 3200. Auch das ist bezahlt worden, wie man daneben sehen kann. Gleichzeitig aber erzählt sie der Öffentlichkeit, sie arbeite völlig umsonst, kriege kein Geld.
Ja, also wenn Sie, ja, das ist ja die Frage, ob das jetzt eine relevante Größenordnung ist. Also wir wissen, dass es im Hunderttausende beim Corona-Aufschluss geht und wenn jetzt jemand da 800 Euro im Monat bekommt, mag das vielleicht jetzt ein bisschen nicht ganz sauber sein. Nein, zu der Aussage, ich kriege gar nichts, würde man es immer schon ändern. Und das heißt so gut wie gar nichts. Also entscheidend ist ja, ob sie eher mehr kriegt als weniger.
Wir sehen 100.000, hier nochmal Rechnungen für die Durchführung des Ausschusses, den sie ja eigentlich pro Bono gemacht hat. Und zusätzlich hat sie dem Ausschuss Anwaltskosten für in Wahrheit nie erbrachte anwaltliche Leistungen berechnet, sowie Gelder vom Ausschusskonto über das nur für Sie zugängliche Konto von 2020 News verschoben. Auch hierzu gibt es eine Vielzahl von Belegen, die jederzeit vorgelegt werden können. Ich beschränke mich hier auf ein Beispiel. Da werden berechnet von Ihr 2020 News für 2020 News dem Stiftungs-Corona-Ausschuss 59.000 und ein paar kaputte.
Auch das Geld ist überwiesen worden. Ja, da sind wir doch schon in einer ganz anderen Größenordnung. Also 59.000 und ein paar kaputte. Und zwar wie? Nicht direkt an Viviane Fischer, sondern an eine UG, also auch eine billig GmbH, die aber personenidentisch ist, weil es eine Ein-Personen-Gesellschaft ist, wo die Geschäftsführerin Viviane Fischer ist. Also insofern ist das vielleicht jetzt auch eine linguistische, eine sprachliche Besonderheit.
Man sagt, ich, Viviane Fischler, habe nie Geld bekommen. Okay, die News 2020, das bin ja nicht ich, das ist ja eine Unternehmergesellschaft. Und was sie damit gemacht hat, wissen wir nicht so richtig. Was sie allerdings damit unter anderem machen wollte, war wohl die Bezahlung von Krankenversicherungsbeiträgen. Da haben wir ein Screenshot davon. Könntest du an 2020 News dann diese 59.262 überweisen? Geht das als Sofortüberweisung? Ich muss davon dann was an mich überweisen als Erstattung für die Auslagen, damit ich meine Krankenversicherung zahlen kann. Und dann ein bisschen gejammere.
Ja, das wäre natürlich doch eine ganz eindeutige private Verwendung von Ausschussgeldern. Weil das ja gar kein Geld hat, trotz der 100 und ein paar kaputten. Es sieht für mich so aus, als hätte Viviane Fischer sich unter dem Eindruck meiner Ankündigung, den Ausschuss wieder von den USA aus weiterzuführen, nicht nur entschlossen, die alleinige Kontrolle über den Ausschuss zu erlangen, sondern sie war, wie der weitere Verlauf zeigt, bereit, dies um jeden Preis zu tun. Und zu diesem Zweck nicht nur mich und danach die Öffentlichkeit zu täuschen, sondern sich auch über alle gesellschaftsrechtlichen Regeln hinwegzusetzen, als existierten diese gar nicht. Aus irgendeinem Nicht, jedenfalls nicht ohne weitere Tatsachenkenntnisse nachvollziehbaren Grund, war sie im wahrsten Sinne des Wortes entschlossen, mich zu vernichten.
Genau das hatte sie nämlich wortwörtlich, wie wir auch vor Gericht vortragen konnten, gegenüber einer österreichischen Aktivistin, mit der sie Mitte September 2022 in Wien sprach, erklärt. Wenn Rainer sich noch einmal öffentlich äußert, werde ich ihn vernichten. Ja gut, was man so im Zorn so alles sagt, also da würde ich jetzt nicht viel Gewicht darauf legen, dass jemand mal so einen Fad sagt, denn machen doch manche Leute so immer. Deswegen sind die
noch lange nicht welche, die dann das, was sie sagen, auch in die Tat umsetzen. Diese, wie es aussieht, von ihr nicht kontrollierbare emotionale Hintergrund wird auch aus mehreren seltsam hasserfüllten Videos deutlich, welche sie filmte, um öffentlich Stimmung gegen mich zu machen. Darin behauptete sie unter anderem, die Kinder der Mitarbeiter des Ausschusses müssten hungern, weil ich dem Ausschuss Geld entzogen hätte und rief zur Jagd auf mich auf. Ja, das war schon sehr bizarr, quasi zu einer Personenjagd aufzurufen. Also ich glaube,
das gehört sich wirklich nicht. Also bei aller Unklarheit über die tatsächliche Faktenlage, Beide Personen sind ja bekanntlich gut darin, ihre eigene Wirklichkeit zu repräsentieren und die allgemein anerkannte Realität außer Acht zu lassen. Aber bei aller Liebe dessen, das geht mit Sicherheit nicht, Personenjagden zu initialisieren.
Tatsächlich. Zunächst behauptete sie, sie könne Forderungen gegen mich an jeden verkaufen, der daran interessiert sei. Ja, dazu habe ich auch ein Video gemacht, wo sie dann ein Jammer-Video selber gemacht hat nach dem Motto, ich komme ja nicht mit dem Geld aus, ich brauche 32.000, ich glaube 400 Euro im Monat, also nicht ich, sondern der Corona-Ausschuss. Und für die Leute, die sie unterstützen wollten, die könnten auch die Forderungen, die sie schon nicht einholen kann, nämlich die 700.000,
die angeblich in Frömmis Haus stecken, die könnten jetzt quasi die Forderungen ihr abkaufen in Bruchteilen. Das ist ja völlig unseriös. Also sie selber schafft das schon nicht, das einzuholen. Und dann will sie Geld dafür haben, dass sie diese wertlosen Papiere an jemand anders verkauft. Also dazu gehört schon eine ganz schöne Portion Dreistigkeit. Gleich in Atemzug erklärte sie, und da wird es dann völlig seltsam, diese von ihr nicht näher definierten Forderungen gegen mich seien allerdings wohl völlig wertlos.
Das Video schloss sie mit einem der deutschen Jägersprache entlehnten Halali ab, was den Abschluss einer Jagd signalisiert. Zu ergänzen ist, auf welche Weise es Viviane Fischer gelang, die von ihr verbrauchten 100.000 Euro Spendengelder wieder zurückzuführen. Dies war ihr nämlich nur möglich, indem sie das Geld aus dem Buch vorverkauft, das berüchtigte Buch Homo Amicus, dass sie das Zweck entfremdete, dessen Vermarktung sie, wie ich gleich erläutern werde, im Wege einer wiederum verblüffend dreisten Täuschung betrieb.
Das allein von Viviane Fischer geschriebene Buch war seit dem Frühjahr 2022 von ihr als Buch von Viviane Fischer und Rainer Frömmig angekündigt und vermarktet worden. Seitdem hatte sie eine Vielzahl von Bestellungen von Käufern erhalten, welchen sie zugesagt hatte, das Buch im August 2022 auszutauschen. Ja, nur das kam mir an. Also ich habe eine Vielzahl von Followern, die mich kontaktiert haben und vöterlich geflucht haben, dass sie Geld gezahlt haben für dieses Buch und es nie bekommen haben.
Und dass sie dann an Viviane Fischer Mails geschrieben haben, versucht sie anzurufen und Briefe zu schreiben und da gar nichts passierte. Manche, die wollten dann ihr Buch zurückschicken und sie kriegten es dann doch tatsächlich nach einiger Zeit und nach diversen Drohungen von Rechtsanwaltsaufwand und so weiter, kriegten sie es dann doch wieder zu liefern. Das aber war ihr nicht mehr möglich, denn nachdem sie offenbar ohne großes Nachdenken beschlossen hatte, mich wegen angeblicher Entwendung von Spendengeldern öffentlich anzugreifen, stand sie wegen der von ihr selbst dem Ausschuss entzogenen und für ihren Lebensunterhalt verwendeten Gelder unter Druck.
Sie war nämlich gezwungen, das von ihr vollständig verbrauchte Spendengeld schnellstmöglich zurückzuführen, um selbst sauber zu entscheiden. Denn sie kann ja nicht mich angreifen und selbst Dreck am Stecken haben. Und genau dazu verwendete sie, wohl wieder völlig unüberlegt, wie aus entsprechenden mir vorliegenden Kontoauszügen der Berliner Sparkasse ersichtlich ist, das Geld aus dem Buch vorverkäufen, was sie eigentlich brauchte, um August zu drucken und auszuliefern. Damit hatte sie sich ein neues Problem geschaffen. Denn mit dieser Verwendung der eigentlich für den
Druck und die Auslieferung der Bücher bestimmten Gelder aus dem Buch vorverkäufen, hatte sie es sich selbst unmöglich gemacht, ihre vertraglich mit den Buchkäufern vereinbarte Auslieferungspflicht im August 2022 zu erfüllen. Ja, wenn das dann tatsächlich so ist, dann würde das natürlich manches erklären, warum jemand erst einen großen Buhai macht, sein Buch zu vermarkten und es dann aber nicht kommt. Aber ob es so ist, wer weiß das. Das Geld für den Druck der auszuliefernden Bücher war ja nun weg und für die Darlehensrückführung zweckentfremdet worden. Erst gut acht Monate
später konnte sie, nachdem sie unter anderem von einer Milliardärsfamilie ein Darlehen bekommen hatte. Hoppla. Also nicht nur, dass sie einen reichen Ehemann hat, der Millionär ist, sondern sondern es behauptet Reiner Fuellmich, dass sie eine Frau aus Milliardärskreisen kennt. Ist das wahrscheinlich? Sie werden lachen, ich halte das nicht für unwahrscheinlich. Und zwar schon allein aus dem Grunde, dass Viviane Fischer einige Jahre lang im internationalen Hutmodenmarkt mitgemacht hat.
Und überlegen Sie sich mal, wer solche Luxushüte kauft. Das sind doch nur reiche Frauen. das heißt er alleine durch ihre berufstätigkeit als hutmacherin in diesem marktsegment ist sie mit sehr sehr vielen wohlhabenden damen zusammengekommen warum sollten sich daraus nicht freundschaften entwickelt haben ja die wo man dann später vielleicht sagt ja du brauchst jetzt mal 50.000 euro kein problem ich meine für milliardär sind 50.000 euro eh weniger mehr als eine Briefmarke auf dem Standardbrief im Verhältnis gesehen, aber ich halte das
für denkbar. Mit der Auslieferung des Buches beginnen. Auch Spendengelder flossen nicht mehr, so dass auch solche Gelder nicht mehr für eine Zweckentfremdung zur Verfügung gestanden hätten, denn ihre Behauptung zur Entwendung von Spendengeldern unter ihrer Aufsicht hatten zu einem Zusammenbruch von Spendeneinnahmen auch beim Corona-Ausschuss geführt. Also die Und die Frage ist, ob das tatsächlich eher zuzulasten ist oder ob nicht einfach die allgemeine Lebenssituation sich geändert hat.
Denn denken Sie mal daran, wir sind zwei Jahre oder so sehr mit Corona immer beschäftigt gewesen, 24 Stunden am Tag. Und plötzlich, schnapp, wie durch Zauberhand war innerhalb von einer Woche das Thema Corona durch das Thema Russland-Ukraine-Krieg ersetzt worden. Und natürlich ist klar, dass die Leute, die vorher eben Corona-Ausschuss-Fans waren, jetzt auch auf das neue Thema aufsprangen. Zumindest als zweites Thema, wenn nicht gar
als Erstthema. Und dass dann natürlich die Spendenbereitschaft abnehmen würde, mal abgesehen davon, dass ja auch noch wegen Inflation und gestiegener Heizpreise und so weiter ja auch noch weniger Geld zur freien Verfügbarkeit ist. Also insofern hier glaube Ich glaube, ich überreize Dr. Füllmich die Anklage. Ich glaube nicht, dass Viviane Fischer alleine dafür verantwortlich ist. Denn viele Menschen stellen sich nunmehr zwei Fragen. Wieso stellte Viviane Fischer solche Behauptungen öffentlich auf, anstatt sich der Hilfe von Gerichten zu bedienen?
Und wie soll es möglich gewesen sein, dem Ausschuss Geld zu entziehen, wenn nur vier Juristen als Geschäftsführer darüber wachten? jetzt vermischt er aber die realität also die vier geschäftsführer waren ja die geschäftsführer des ersten ausschusses und wir reden vom zweiten ausschuss wo er drin ist und aus welchem ausschuss hat sie denn nun geld entnommen ja das heißt also wenn die ersten zwei mitgesellschafter
raus sind antonia fischer und justus b hoffmann so dann ist der neue ausschuss in gange und alle Alle Spenden, die ab dem Zeitpunkt reinkommen, haben mit dem ersten Ausschuss direkt jetzt erstmal nichts zu tun. Das heißt, da gibt es auch keine Finanzaufsicht, sondern es sind ja nur noch die beiden, Fischer und Füllmich, die das untereinander aushandeln. Und da sie gemäß Gesellschaftsvertrag ja allein vertretungsberechtigt sind, brauchen sie ja sicher noch nicht einmal mit dem anderen abzustimmen. Vier Juristen und einer davon, nämlich Viviane Fischer, obendrein behauptet, über einen Abschluss in Volkswirtschaft zu verfügen.
Ja, sogar den Jahresabschluss des Ausschusses mit allen Angaben zur Mittelverwendung unterzeichnet hatte. Tja, nun zur Vermarktung des Buches Homo Amicus von Frau Fischer im Wege der Täuschung. Die Buchgeschichte hat folgenden Hintergrund. Viviane Fischer hatte stets alle möglichen Ideen, um Geld zu verdienen. Eine der Ideen war, ein Buch zu verfassen, welches aus ihrer Sicht Interessantes über sie und mich für die Zuschauer des Corona-Ausschusses enthalten würde.
würde. Ein Blick in einen von ihr geschriebenen Entwurf des Buches zeigte mir dann allerdings, dass das Buch mit der Realität nicht das Geringste zu tun hatte, sondern eine reine Fantasiegeschichte von Viviane Fischer war. Als sie mich dann fragte, ob ich mit einer Aufteilung der Einnahmen 70 Prozent zu ihren Gunsten und 30 Prozent zu meinen Gunsten einverstanden sei, erklärte ich ihr, dass sie alle Rechte an dem Buch und alle Einnahmen aus den Buchverkauf zu 100 Prozent haben könne. Daraufhin verfasste sie einen Vertrag. Den legte
sie mir am Ende einer Ausschusssitzung im Juli 2022, genau in dem Moment, als ich bereits im Aufbruch begriffen war, um einen Zug zu erreichen, mit der Bitte um sofortige Unterzeichnung vor. Beim Überfliegen sah ich, dass die Übertragung aller Rechte an sie darin enthalten war, so wie wir es vereinbart hatten, aber offenbar auch von ihr hinzu erfundene Regelungen, die gegen den Betrugsparagrafen des Paragrafen 20.263 verstoßen, StGB. Da ein solcher Verstoß den gesamten Vertrag nichtig macht und da ich außerdem inzwischen ahnte, dass ich wohl bald
Beweismittel benötigen würde, wollte ich eine Unterschrift von Viviane Fischer unter den Vertrag erhaben. Deshalb unterzeichnete ich und erhielt im Gegenzug dafür von ihr eine unterzeichnete Version des Vertrages. Noch auf der Zugfahrt konnte ich beim detaillierten Lesen des Vertrages feststellen, dass die von Viviane Fischer hinzu erfundenen Regelungen in der Tat den Vertrag nichtig machen, weil darin ausdrücklich eine Täuschung an den Buchkäufern vertraglich vorgesehen ist. Nicht nur wird im Vertrag von ihr festgehalten, dass sie alles, was bis dahin
im Buchentwurf enthalten war, allein geschrieben hatte, ich also, obwohl als Mitautor genannt, damit in Wahrheit nichts zu tun hatte, und ebenfalls festgehalten ist dort, dass sie dessen wesentlichen Inhalt im Wege der dichterischen Freiheit erfunden hatte. Ich weiß es außerdem von ihr daran schriftlich fixiert, dass sie mir Worte in den Mund gelegt habe über all dies, aber so steht dort ausdrücklich, geschrieben müsse stillschweigen bewahrt werden, denn die Käufer sollten ja glauben, dass das Buch mindestens zu einem großen Teil auch von mir verfasst worden sei. Auch hier den Vertrag will ich gerne zeigen. Eingeleitet wird er auf der ersten Seite mit
Vertragsgegenstand. Da steht Viviane Fischer hat ein Manuskript mit dem Arbeitstitel Homo amicus erstellt. Der Text ist als Gespräch zwischen Dr. Reiner Fuellmich und ihr gestaltet. Die Basis der Äußerungen von Dr. Reiner Fuellmich im Buch ist das Transkript eines Interviews, dass beide im Frühling 2022 Person geführt haben. Stimmt nicht. Die Äußerungen sind von Viviane Fischer teilweise stark umgeschrieben worden. Zudem hat sie in weiten Passagen Dr. Föhmig Aussagen in den Mund gelegt.
Dr. Föhmig hat das Manuskript gelesen und ist mit seinen Äußerungen und Stellungnahmen im Buch einverstanden. Ich habe nie ein Belegexemplar bekommen. Ich habe nichts von ihr bekommen. Die Frage ist ja, ob ein solches Buch dann tatsächlich die Wahrheit darstellt oder ob es dann künstlerische Freiheit ist, manche Dinge anders darzustellen, als sie vielleicht im Detail gelaufen sind. Ich glaube, diese Frage müssen dann Leute aus dem Fachbereich Literatur
beantworten, ob wir hier von einem rein stilistischen Mittel reden oder ob wir hier von einer vorsichtlichen Erfälschung der Tatsachen reden. Fertigen Version, also bin ich auch mit nichts einverstanden. Rechtseinräumung sieht man weiter unten. Mit Unterzeichnung überträgt Dr. Reiner Fuellmich an Viviane Fischer für alle bekannten Nutzungsarten, die räumlich, zeitlich und inhaltlich unbeschränkt und ausschließlich in Auswertungs- und Nutzungsrechte an dem Manuskript inklusive der Fotos, sowohl im Selbstverlag als auch durch Entgeltliche und so weiter, bla bla bla.
Und dann sehen wir auf der nächsten Seite dieses Vertrages, wo haben wir es? Bei Gewährleistung sollten Viviane Fischer und oder Dr. Reiner Fuellmich aufgrund von Inhalten des Manuskripts, die aus ihrem Einflussbereich von Viviane Fischer stammen, Fotos von Viviane Fischer Formulierungen im Manuskript rechtlich angegriffen werden.
So stellt sie Dr. Reiner Fuellmich von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei. Sollte ich also Mist gebaut haben, sagt Frau Fischer, dann muss Föhmig dafür zahlen. Und dann entscheidend, da in der Außenwirkung das Manuskript wie ein gemeinschaftlich erstelltes erscheinen soll, verpflichten sich die Parteien über die Tatsache, dass es überwiegend von Viviane Fischer erstellt worden ist, ausschließlich ist wohl richtiger, Stillschweigen zu bewahren. Tja, da der Vertrag nichtig ist, bindet mich das nicht.
Die Geheimhaltungspflicht gilt zudem auch hinsichtlich der Konditionen dieses Vertrages. Ja, also niemand soll wissen, dass sie allein kassiert hat und ich nichts gekriegt habe. Auch das ist im Prinzip völlig okay, aber dass man hier versucht, den Eindruck zu erwecken in der Außendarstellung, dass das Buch von ihr und mir ist, das ist schon ein wenig komisch. Driftlich und mündlich erklärte ich ihr, dass ich mit dieser Vermarktung des Buches nicht einverstanden sei
und dass das Buch nur als Buch von Viviane Fischer auf den Markt kommen dürfe. So wie immer jedoch machte sie, was sie wollte und hielt sich nicht an die Bitte, zunächst mal war es ja nur eine Bitte, geht sich nicht an die bitte das buch als nur ihr eigenes von ihr selbst erstellt zu vermarkten sie vermarktete das buch also wie von ihr geplant also hier wird das doch schon wieder märchen haben also wenn er erklärt dass der vertrag nichtig ist den sie ihm vorlegt und sie dann
auf basis dieses angeblich nichtigen vertrages tätig wird und er sagt das haben wir doch so gar nicht vereinbart ja warum um himmels willen erweckt er nicht eine einstweilige verfügung gegen die Auslieferung und den Druck dieses Buches. Also insofern, das, was er sagt, kann hier so nicht eins zu eins wahr sein oder aber eben wahr ist schlichtweg egal. Das ist die andere Variante. Und jetzt erst im Nachhinein versucht er jetzt, der Viviane Fischer daraus einen Strick zu drehen,
was ihm vorher unwichtig war. Im Wege der Täuschung, nämlich als Buch, welches reale Fakten über mein und ihr Leben enthalte und von Viviane Fischer und mir verfasst worden sei. Abgesehen davon, dass der von ihr verfasste Vertrag aus gesetzlichen Gründen nichtig ist, ist er aber auch noch aus zwei weiteren Gründen ohne bindende Wirkung. Zum einen fügte sie, um irgendwie die um acht Monate verzögerte Auslieferung zu erklären, aber offenkundig auch, um ihren Vernichtungskampf weiter intensivieren zu können,
einen Teil hinzu, in welchem sie mich und obendrein meine Familie in übelster Weise verleumdet. Und zum anderen ließ sie die endgültige Version von einem mir persönlich bekannten Ghostwriter fertig schreiben, welcher mir gegenüber im Gegenwart eines Zeugen erklärte, er habe einen Trümmerhaufen fertigstellen müssen und er sei dafür von ihr noch nicht mal bezahlt worden. Wenn das so wäre, dass dieser Ghostwriter dann die Abschlussarbeiten an dem Buch machen sollte,
ein Trümmerhaufen weiß ich jetzt nicht, was darunter zu verstehen ist. Ich habe in das Buch reingeguckt, also bis zu der Stelle, wo ich war, etwa bis zur Mitte, machte es redaktionell jedenfalls einen ordentlichen Eindruck. Thematisch will ich mich jetzt darauf nicht einlassen, Das wäre vielleicht Inhalt einer Buchbesprechung und insofern zu der Position kann ich leider nichts sagen. Zu der von Frau Fischer inszenierten Kampagne und den von ihr aufgestellten falschen Behauptungen. Am 2.9.2022, einem Freitag, an welchem stets die Sitzungen des Corona-Ausschusses stattfanden,
begann das von Frau Fischer inszenierte Kesseltreiben. Eine Woche vorher aber ließ sie mir mitteilen, dass am 02.09.22 keine Sitzung stattfinden werde, weil die Ehefrau des Managers des Ausschusses ein Kind erwarte. Das tat sie, wie sich so dann zeigte, um ungestört durch mich zusammen mit Dr. Wolfgang Wodarg ihre Kampagne gegen mich beginnen zu können. Denn tatsächlich fand an diesem Tag entgegen ihrer Mitteilung an mich sehr wohl eine Ausschussbesitzung statt. Sie hatte sich dazu quasi als trauernde Witwe in
schwarzer Kleidung inszeniert, in dem ohnehin völlig schwarz ausgestatteten, rechteckigen, sargähnlichen Ausschussraum. Gleich zu Beginn der Sitzung erklärte sie... Ja, der sargähnliche Ausschussraum, das ist dann eben die Black Box, wo man dann Geld reinschmeißt, als Zuschauer und dann ist es dann eben weg. Das ist natürlich in Anbetracht dessen, was in dem
Gesellschaftervertrag des zweiten Corona-Ausschuss, wo die beiden alleine Mitglied waren, ist das natürlich unzulässig. Sie hätte ihn nicht aussperren dürfen. Das ist nach meinem Rechtsempfinden illegal legal gewesen. Sie mit gespieltem Bedauern, dass ich wegen zunächst nicht näher erläuterter Unregelmäßigkeiten, die etwas später von Wolfgang Brodack als finanzielle Unregelmäßigkeiten konkretisiert wurden, nicht mehr an den Ausschusssitzungen teilnehmen könne. Wohlgemerkt,
ich war und bin zu 50 Prozent an der den Ausschuss tragende Gesellschaft beteiligt. Sie ist nicht der Ausschuss allein. Der zudem im Wege einer weiteren Täuschung von ihr vorgenommene Ausschluss und der Arbeit des Ausschusses ist nur mit völliger Rechtsunkenntnis oder mit völliger Gleichgültigkeit gegenüber dem Gesellschaftsrecht zu erklären. Durch diesen Auftritt war ich zu einer völlig Rechtsunkenntnis mit Sicherheit nicht, denn sie hat ja diesen Vertrag gemacht, den habe ich mir
genau analysiert, der ist sehr kompliziert, sehr umfangreich. Sie hat auch den Vertrag wohl gemacht für das Gut Edlingen. Da gibt es übrigens auch ein Video zu. Und insofern Verträge machen, zumindest Gesellschaftsverträge aufsetzen, das kann sie. Das heißt, eine Rechtsunkenntnis ist bei ihr an der Stelle nichts vorauszusetzen, sondern wenn, dann eher das Zweite, was Dr. Füllbig vermutet, nämlich sie wollte einfach nicht. ... der öffentlichen Stellungnahme gezwungen
und bekam dazu die Gelegenheit bei Roger Bittel. Die nun nicht mehr vermeidbare Trennung, das hatten Roger und ich zuvor besprochen, sollte jedoch möglichst friedlich ablaufen, sodass die Sendung zunächst von dem Bemühen getragen war, diese friedliche Trennung möglich zu machen. Doch diese Bemühungen wurden unterbrochen von einem hastig von Viviane Fischer aufgenommenen Video, in dem sie nun plötzlich behauptete, ich hätte dem Ausschuss 700.000 Euro in Form eines nicht zurückgezahlten Darlehens entzogen, Gold im Wert von mehr als einer Million Euro an mich gebracht
und Hunderttausende an Ausschussgeldern ungerechtfertigt für meine Kanzlei entnommen. Von alledem habe sie nichts gewusst. Was also ist dran an ihren Vorwürfen mir gegenüber? Nichts. Zunächst zu den 700.000, die vor dem Zugriff der Behörden in Sicherheit gebracht worden waren. Entgegen den Behauptungen von Viviane Fischer war dieses Geld nie in Gefahr. Denn anders als Viviane Fischer, die keinerlei Sicherheiten hatte, hatte ich einen Wertspeicher für das Geld, nämlich meine Immobilie in Göttingen.
Also dieses Märchen, das kommt mir ja bald zu den Ohren raus. Also ich will ja nicht bestreiten, dass das Geld dort hineingeflossen ist, aber es ist doch nicht sicher vor dem Zugriff der Behörden. So, denn in dem Moment, wo die Geschäftsführer einer Gesellschaft im Fokus einer, ich sag mal, steuerlichen oder straf-staatsanwaltlichen Maßnahme sind, dann endet es doch nicht an der Stelle, wo sie Geschäftsführer sind, sondern wenn die sich haben etwas zu Schulden kommen lassen, dann wird doch gegebenenfalls auch deren Privatvermögen unter die Dupe genommen.
Das Haus von Reiner Fuellmich ist doch sein Privatvermögen oder gehört es jemand anders? Das wäre dann ja eine andere Geschichte. Das, was er hier erzählt, das ist absoluter Humbug aus meiner Sicht. Und die hat er wieder verkauft, gezeigt hat einen Wert von mehr als 1,3 Millionen Euro. Das Geld ist auch immer noch vorhanden, also nicht etwa von mir verbraucht worden, nur haben es die oben erwähnten drei korrupten Berliner Anwälte im Wege des Betruges und unter ihre Kontrolle gebracht, zusammen mit weiteren ca. 500.000
veruntreuten oder unterschlagenden Mandantengeldern. Wir arbeiten jetzt allesamt wieder mit Viviane Fischer zusammen und versuchen derzeit mich mit diesem Geld zu erpressen, damit sie anders auf Verlangen von Frau Fischer in Berlin bei der Degussa lagern. Aber was wollen die denn jetzt erpressen? Wir haben sich Geld besorgt Und jetzt wollen Sie noch mehr Geld haben. Also ist das jetzt die Erpressung? Also das Argument, das verstehe ich gar nicht, was er hier mit Erpressung meint. Ob Sie mehr haben wollen, als Ihnen eigentlich zusteht? Oder was will er jetzt erzählen?
... im Gold gelangen können. Damit sind wir beim Gold. Ein Teil der Ausschussgelder war mit einem Wert in Höhe von rund einer Million Euro in Gold angelegt worden, weil auch damit zum einen ein Zugriff der Behörden mindestens erschwert wurde und zum anderen diese Anlage wertsteigernd war. Auch darüber war Viviane Fischer als allein geschäftsführungsbefugte Mitglied... Ja, also Gold zu haben ist nicht per se wertsteigernd, denn wenn Sie sich den Goldkurs angucken, der läuft ja noch mal jahrelang relativ parallel oder manchmal auch rückwärts. Also das ist ja eine Aussage, die schlichtweg falsch.
gesellschafterin natürlich informiert genau deshalb versuchte sie ja auch auf dieses zunächst sicher in göttingen lagernde gold zuzugreifen überfiel danach in einer nacht und nebel aktion den ehemaligen buchführer des ausschusses der es auf ihr verlangen in einer tresoranlage sichergestellt hatte das heißt also das gold des ausschusses war im tresor des buchhalters von dem wir dann war Viviane Fischers Aussagen, die Kenntnis haben, er war der Buchhalter, stellte auch Rechnung,
aber wir wussten gar nicht, dass er nicht unser Buchhalter war. Und setzte ihn so sehr unter Druck, dass dessen Familie, zwei kleine Kinder und eine sich gerade von einer Krebserkrankung erholende Ehefrau, all dies war ihr bekannt, am nächsten Morgen völlig traumatisiert waren und ärztlicher Hilfe bedurften. Davon. Also, stellen Sie sich mal vor, Sie haben eine Familie, der Ehemann und eine kranke Frau und ein Kind und da klingeln jetzt abends Leute und sagen, rückt die
Knete raus. Ja und, was machen Sie dann? Dann sagen Sie, hauen Sie ab von meiner Haustür, dann verlassen Sie mein Grundstück, sonst kriegen Sie eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch und das ist es dann. Ist man deswegen traumatisiert? Doch wohl eher nicht. Und vor allen Dingen, Wenn die da was zu besprechen haben, ist dann die Frau von dem Buchhalter mit dabei oder machen die das in dessen Arbeitszimmer oder im Wohnzimmer? Also diese Aussage völlig traumatisiert, die ist so schlichtweg Humbug. Die nicht von dem Gold gewusst habe, kann also nicht mal im Ansatz die Rede sein.
Inzwischen befindet sich wiederum, auch wie Vianne Fischers Verlangen, das Gold bei der Degussa in Berlin. Dort kann es jederzeit für den Ausschuss verwendet werden. fraglich ist bei all den gesellschafts... Ja, die Aussage, es kann für den Ausschuss verwendet werden, die ist natürlich ganz pfiffig, wenn der Ausschuss ja zwei Personen nimmt, also der Corona-Ausschuss, oder andererseits, was ist es, wenn es gar die vier Personen waren, die für dieses Gold zuständig waren,
also der erste Ausschuss, dann ist immer noch die Frage, wer hat eigentlich das Konto dort angelegt, wer hat die Verfügungsgewalt? Was passiert, wenn jetzt zum Beispiel zwei Personen, die zwar Eigentümer des Goldes sind, aber nur einer das Konto eröffnet, nur einer die Verfügungsgewalt hat oder nur beide gleichzeitig das Gold abholen können? Und das gleiche gilt natürlich bei vier Personen, wenn jetzt diese Variante eintreten würde. Das würde also im Grunde genommen bedeuten, wenn die also gleichberechtigt sind, wenn die tatsächlich gemeinsam das Goldkonto dort eröffnet hätten, könnte es sein, dass sie eben alleine ohne die Zustimmung aller Teiligten das Geld eben dort, Gold dort nicht abholen können.
Und damit steht es zwar dem Ausschuss ja als Gesamtinstitut zur Verfügung, aber es ist im Grunde genommen nicht aktivierbar durch den Willen eines einzigen, auch wenn der dann eigentlich per Satzung allein vertretungsberechtigt ist. Aber für das Goldlagerkonto wurde ja offensichtlich ein separater Vertrag gemacht. Bei dem gesellschaftsrechtlichen Chaos, welches Viviane Fischer angerichtet hat, nur wer denn nun eigentlich der Ausschuss ist? Ist es die nächste von ihr gegründete Gesellschaft oder ist es die nächste von mir gegründete Gesellschaft? I see, I see.
Ja, diese Frage hat ja Gordon Pankalla versucht zu beantworten und er ist der Meinung, dass es diese Gesellschaften alle gar nicht gibt, weil nämlich in dem Moment, wo der erste Ausschuss aus den vier Personen mit den vier Gesellschaftern, wo der sich auflöst, müsste eigentlich das gesamte Ausschussvermögen aufgeteilt werden. Sprich, es muss eine Abrechnung der vier Gesellschafter erfolgen. Und in dem Moment, wo das nicht erfolgt, ist diese Auseinandersetzung eben nicht erfolgt. Das heißt, dann wäre es quasi
treuwidrig, weitere Ausschüsse zu gründen. Zumindest hätte der zweite Ausschuss gar nicht gegründet werden dürfen, wenn es dort eben nicht das Verbot der konkurrierenden Tätigkeit gegeben mit das Wettbewerbsverbot. Und das ist natürlich ganz interessant, wie sich das dann auf die dann beiden dritten und vierten Ausschüsse, also eben den Viviane-Fischer-Ausschuss, die jetzt Stiftung
und die ICIC von Füllmich aus wirkt. Also da denke ich, wäre ganz wesentlich, was in diesem ersten Vertrag dran stand. Wenn wir den kennen würden, dann wären wir alle eine ganze Menge schlauer. Falsch ist jedenfalls Ihre wiederholt und bis heute aufgestellte Behauptung, das Gold könne bei der Degussa nicht herausverlangt werden, weil von mir wichtige Belege zurückgehalten oder nicht erstellt worden seien. Auch dies ist ein Konstrukt Ihrer Fantasie, wie mir der bei der Degussa zuständige Mitarbeiter wiederholt bestätigt hat.
Nachdem die Rechtsabteilung der Degussa wenige Tage, nachdem das Geld dort wohlgemerkt auf Verlangen von Frau Fischer abgeliefert worden war, den routinemäßig zu prüfenden Geldwäscheverdacht verneint hatte, stand es ohne weiteres jederzeit zur Verwertung bereit. Ja, hier steht Aussage gegen Aussage. Was die Wahrheit ist, wissen wir bisher nicht. Viviane Fischer war aber offensichtlich weiter an der großen Vernichtungsshow interessiert und behauptete deshalb bis heute, dass Gold könne nicht liquidiert werden, weil ich irgendwelche von ihr herbeifantasierten Unterlagen nicht beibringen würde.
Zum Schluss zu den an meine Anwaltskanzlei geleisteten Zahlungen für die für den Ausschuss erbrachte Customer Relations Arbeit. Viviane Fischer weigerte sich stets, professionelle Mitarbeiter für die Bearbeitung der Ausschusspost einzustellen und ordentlich zu bezahlen. Deshalb wurden E-Mails und Poststücke sowie auch Telefonate so gut wie gar nicht bearbeitet. Nachdem die Menschen, die den Ausschuss angeschrieben hatten, dort keine Reaktion bekamen, versuchten sie zunächst, Viviane Fischer als Rechtsanwältin unter derselben Adresse zu erreichen. Da sie dort
jedoch keinen Kanzleibetrieb unterhält und den Briefkasten nur sporadisch leert, kam auch von dort keine Antwort. Mich und meine Kanzlei gab es schon lange gut vor der Ausschussarbeit, so dass wir leicht im Internet zu finden waren. Meine Mitarbeiter beantworteten deshalb die plötzlich an sie gerichteten Anfragen, so dass schlussendlich nahezu die gesamte Public Relations Arbeit von den Kanzleimitarbeitern, das waren zeitweise fünf Menschen, die das gemacht haben, erledigt wurde. Ja, diese Argumentation, die ist nicht ganz plausibel. Man hat zwar recht,
dass Viviane Fischer keinen Bürobetrieb hatte, weil sie ja eben eh, ich sag mal, arbeitslos war, nachweislich, und anwaltlich sowieso schon viele Jahre nicht tätig war, aber bei den anderen Ausschussmitgliedern, wenn wir jetzt von der Viererkonstellation ausgehen, gab es zwei, die doch schon seit 2010 oder seit 2012 Anwälte waren, Das heißt, die haben doch entweder alleine oder in einem Gemeinschaftsbüro, mit wem auch immer, später dann eben gemeinsam unter einem Dach als Hafenanwälte, haben die doch Bürokräfte gehabt.
Das heißt, diese Argumentation kann ja nicht zutreffen für den Zeitpunkt, wo noch vier Leute im Ausschuss waren. Da hätten ja eben zwei andere wenigstens die Post oder die E-Mails bearbeiten können. Also diese Aussage mag richtig sein zu dem Zeitpunkt, als nur noch Füllmich und Fischer im zweiten Ausschuss waren, aber zu Zeiten des ersten Ausschusses mit Sicherheit nicht. Das waren in zwei Jahren ca. 360.000 E-Mails, hunderte von Postsendungen und hunderte von Telefonaten.
Damit wurden wir, weil diese Kommunikation immer weiter zunahm, nahezu vollständig lahmgelegt. Ja gut, das kann natürlich sein, dass ein so erfolgreiches Konzept wie der Corona-Ausschuss sehr viel Korrespondenz bekommt. Ob es jetzt 360.000 oder nur 36.000 E-Mails gewesen sein mag, das sei mal dahingestellt. Auf jeden Fall müssen die schon irgendwie bearbeitet werden. Ich musste einen Kollegen dafür bezahlen, dass er in den Bank-Sachen für mich die
die Schriftsätze befertigte und Termine warne. Deshalb wurden in voller Kenntnis von Frau Fischer Wieso muss der einen Kollegen beauftragen? Warum macht er seine Bank-Sachen nicht selber? Also das verstehe ich ja gar nicht. Er muss niemanden beauftragen. Er ist doch selber Unternehmer. Ob er und wen er beauftragte, ist doch seiner freien Maßgabe unterworfen. Das ist doch nicht zwanghaft, jemanden beauftragen zu müssen. Die Mitarbeiter der Kanzlei für diese Arbeit schlussendlich mit monatlich netto 25.000, einschließlich einer Reisekostenpauschale
für meine Reisen. Ja, diese fast 29.000 oder fast 30.000 Euro brutto, das habe ich ja auch mal besprochen, das ist nicht so wirklich plausibel. Dafür könnte man so vier, mindestens vier Vollzeitkräfte einstellen und Größenordnung scheint als solche nicht angemessen zu sein. von und nach Berlin bezahlt. Eine professionelle Public Relations Firma mit mindestens einem Juristen hätte das Doppelte
verleihen. Auch hierüber war Viviane Fischer informiert. Sie hat den Jahresabschluss Ende 2021 unterzeichnet, worin diese Kosten offen ausgewiesen sind. Sie führte das letzte halbe Jahr, bevor sie ihre Kampagne begann, das Konto des Ausschusses, sodass sie jeden Monat die abgehenden Beträge sah. Vor allem aber zeigte eine mir mir von ihr kurz vor Beginn ihrer Kampagne übermittelte Textmessage, dass sie Bescheid wusste, nur eben diese Arbeit nicht mehr bezahlen wollte, weil sie sich nicht für die E-Mail- und Briefeschreiber und Anrufenden interessierte,
sondern ihre eigenen Luftballonprojekte für wichtiger hielt. Deren Text, der Text dieser Textmessage, der lautet wie folgt. Hi Rainer, ich habe gerade einen Kontoauszug bekommen von der neuen Gesellschaft. Wir haben im Juli nur 37.000 Euro Spenden bekommen. Ausgaben für Anwaltsarbeiten, die waren hier wohl irgendwie doch bekannt, sind nicht mehr möglich. Die Mails können dann einfach nicht mehr beantwortet werden, beziehungsweise müssen wir eine Lösung über Maike finden, eine Schulfreundin. Sie bekommt von uns zurzeit 900 Euro im Monat.
Ja, also wenn diese Text-Message da ist, dann hat sie natürlich da gewusst, obwohl sie später etwas anderes behauptet hat. Sie hat ja davon nichts gewusst. Ich habe diese ihre Aussage damals schon mehrfach kritisiert und habe gesagt, es kann nicht sein, dass jemand gleichberechtigter Geschäftsführer irgendwo ist und dann einen so großen Betrag von fast 30.000 Euro im Monat nicht auf der Palette hat und das beim Jahresabschluss dann nicht weiter hinterfragt. Also nach dem Motto,
ich warte mal bis zum Jahresabschluss und dann mache ich mal einen Kaiser Wilhelm runter und das war es dann. Also das halte ich für völlig realitätsfern. Das wäre ein nicht sachgerechtes, nicht professionelles Geschäftsführungsverhalten. Insofern, sie muss davon gewusst haben, wenn es diese Zahlung tatsächlich gegeben hat. Und weiter, wir müssen zu dem gesamten Themenkomplex noch einmal sprechen, vielleicht Freitag, auch zur Rückführung. Wir brauchen jetzt mehr Geld für die wichtigen Projekte. Sie entscheidet, was die wichtigen Projekte sind.
Das geht daraus jetzt nicht hervor, sondern es könnte auch sein, dass man gemeinsam wichtige Projekte schon definiert hat und sich darauf bezieht. Eben die Luftballonprojekte. Diese Darstellung ist nur die Spitze des Eisbergs an von uns erst im Nachhinein festgestellten falschen Behauptungen und Geldverschiebungen von Viviane Fischer. Aber es zeigt eines, meine Ansicht ist, dass er argumentiert da genauso wie Sie. Er hat es im Nachhinein festgestellt,
Dr. Rainer, für mich für Sie gilt doch genau das selber. Wenn Sie da gleichberechtigter Geschäftsführer sind, haben Sie keine Kontrolle darüber, was in Ihrem Laden passiert, wo die Gelder hingehen, wer wie viel ausgibt. Da muss doch mal einmal im Monat bei einer professionellen Geschäftsführung sitzen wir doch mal zusammen und redet mal über die Finanzen oder wie macht man das. Außerdem haben sie doch einen Buchhalter gehabt, den sie seit 20 Jahren kennen, den Jens B. oder wie auch immer er hieß. Das heißt, diese Ausrede, ich wusste von nichts, die gilt für sie genauso wenig wie für Bjarne Fischer.
Nachüberdeutlich. Sie setzt ihre Interessen in jeder auch noch so rechts- und wahrheitswidrigen Weise durch, empfindet dabei für niemanden irgendwelche Empathie und zeigt auch im Nachhinein keinerlei Reue. Naja, also Empathie und Reue kann man bei Dr. Reiner Fuellmich in seinen Aussagen auch nicht so nachvollziehen. Also insofern, einen anderen fordern, was er selber nicht beibringt, ist jetzt auch kein netter Zug.
Zum Schluss wiederhole ich nochmals, diese Darstellung soll helfen, die Wachsamkeit gegenüber denjenigen Menschen zu schärfen, derer sich Mr. Global zur Infiltration des Systems, aber eben auch zur Unterwanderung des Widerstandes bedient. Hier sagt er also klipp und klar, dass er der Meinung ist, dass Viviane Fischer ein Agent von Mr. Global ist, dass ihre Aufgabe darin besteht, das System zu stärken und den Widerstand zu schwächen.
Das sind typischerweise Menschen, welche die oben aufgeführten Merkmale von psychischen Störungen, Dummheit und Feigheit und der Bestechlichkeit oder Erpressbarkeit aufweisen. Das ist aber voll aufgefahren. Dummheit, Feigheit, psychisch gestört und erpressbar. Wobei, wenn ich das jetzt richtig sehe, erpresst wird er doch jetzt, nicht wahr? der Teil dieser Darstellung, welcher sich der Unterwanderung des Widerstandes durch Controlled Opposition am Beispiel von Viviane Fischer
und ihren Helfern widmet, dient. Also die Helfer sind dann natürlich die Hafenanwälte. Das heißt also, alle sind jetzt Controlled Opposition. Ganz am Anfang dieser Passage, also vor einer Stunde oder wann auch immer, da hat er ja gesagt, dass das im Grunde genommen auch für den Prodakt gilt. Das heißt also, er behauptet jetzt quasi, dass alle im Corona-Ausschuss Agenten von Mr. Global sind. Und dann bleibt noch einer übrig, der kein Agent ist.
Und das ist Dr. Reinhardt für mich. Und das bei jemandem, der früher als erfolgreicher Verbraucherschutzanwalt gegen Betrüger vorgegangen ist. Also wie war es möglich, dass 1, 2, 3 Hafenanwälte und dann noch der Herr Templin, der ihm noch Geld abzockt und dann gibt es noch die Frau Fischer und der Herr Poder, das sind sechs Leute oder so, die sind alle gegen ihn, sind alle von Mr. Global beauftragt und er hat es nicht gemerkt.
Was sagt uns das eigentlich, wenn es denn wahr wäre, über seine Realitätswahrnehmung aus? Vor allem den Zweck, den durch ihr kriminelles und amoralisches Verhalten entstandenen Schaden im gesamten Widerstand soweit möglich zu reparieren, aber auch weiteren Schaden. Ja, also hätte jetzt zum Beispiel Dr. Reiner Fuellmich seine 700.000 nicht in Sicherheit gebracht, denn wofür brauchte der Corona-Ausschuss die eigentlich? Doch nicht, um seine Sitzung zu finanzieren. Dann hätte es doch auch jetzt, wie ich mit Pankalan ja neulich besprochen hatte,
Man hätte es ja auch mal spenden können an bedürftige Aktivisten in der Widerstandsszene. Also insofern, da gibt es auch gar keinen Grund für. Das war der Auslöser, weiteren Schaden für das internationale Maori-Justizprojekt zu verhindern. Aus meiner Sicht ist das psychologische Verständnis des schätzungsweise zu 90% aus reiner Illusion bestehenden Great Reset Vor allem wichtig, damit wir erkennen können, mit wem es sich lohnt zu sprechen und wer entweder wegen aus Feigheit geborener Dummheit oder weil er oder sie als Psychopath ohnehin nicht erreichbar sind, diese Mühe nicht nur nicht lohnt, sondern uns damit lediglich Zeit und Energie kostet und uns lahmlegt.
Also wenn Sie meine Videos zum Corona-Ausschuss verfolgen, dann werden Sie feststellen, dass ich Dutzende von Nachweisen bringe, dass eben genau dieser Corona-Ausschuss diese Funktion als solche sehr gut erfüllt, nämlich den Leuten die Zeit zu stehlen. Und das Parade-Aushängeschild Dr. Rainer Füllmi, der Meister der Schwafelei ist, der auf einfache Fragen keine Antwort gibt. Ich habe mal ein Video gemacht, wo er bei Bittl saß und da hat er eine Frage beantworten sollen und hat sich um diese Frage herumgedrückt und dafür über eine Stunde lang einen Monolog gehalten, hat dabei 15 andere Themen behandelt, aber die ursprüngliche Frage, die hat er nicht beantwortet.
Also wenn es irgendjemanden gibt, der ein Zeitdieb ist, der anderen Lebenszeit nicht stiehlt, aber zumindest nicht verkürzt, dann ist das Dr. Rainer Flöhmig. Also da muss ich sagen, laut gelacht, aber netter Spruch, Herr Dr. Flöhmig. Den Kurs halten und sich nicht verwirren oder gar verängstigen lassen, ist entscheidend für den nach meiner festen Überzeugung zweifellos bevorstehenden Sieg im Kampf gegen das Böse.
Ja, der Kampf gegen das Böse. Und der steht ja auch ganz kurz bevor der Sieg. So wie ja immer in 14 Tagen die tolle Klage im Vorwege stand. In Kanada, in Südafrika, in Indien, nur in den USA, wo ja eigentlich die Class-Actions so groß sind. da stand eigentlich nie was im raum und jetzt aber sind wir dann am anderen in der welt in neuseeland und dort dort wird es aber groß dort wird dann der finale sieg des widerstandes gegen
mister global dann eingeleitet jeder von uns hat die fähigkeit diesen sieg zu erringen aber wenn wir uns zusammenschließen mit allen anderen auf unserer seite des sounds dann wird es schneller gehen. Ach, und wie erlangen wir diesen Sieg? Jeder von uns? Also das möchte ich mal genauer erfahren. Auf der juristischen Plattform des Maori-Tikanga-Rechts wird die Gruppe der internationalen Anwälte jedenfalls die verantwortlichen Menschen und globalen
Organisationen zur Verantwortung ziehen. Ja, und das wird sie eben gerade nicht, denn dieses Forum, Forum was dort ist hat überhaupt gar keine ja ich sag mal allgemein rechtliche Funktion das ist so eine Art da ist auch mal Güterausschuss oder so ja ich weiß jetzt nicht genau wie der Fachbegriff dort ist in Neuseeland aber die können zwar was beschließen aber das ist jetzt nicht für alle rechtsverbindlich also was auch immer die dort machen was auch immer die dort
verurteilen das ist völlig Pipifax da könnte genauso gut den Chicago und der Bratwurst platzen Das heißt also, hier setzt uns Dr. Füllmich schon wieder auf einen völlig illusionären Zug auf, die Illusion, die er bei Viviane Fischer doch gerade erst moniert hat. Gleichzeitig, dies weiß ich aus anderen Besprechungen mit anderen Vertretern der indigenen Völker, laufen genau solche Bemühungen auch dort und stehen diese Menschen wiederum in engem Austausch mit den Maori. Es wird Gerechtigkeit geben. Jede einzelne Tat wird gesühnt und jeder einzelne Täter,
jede Marionette von Mr. Global, ob Politiker, Mediziner, Wissenschaftler, Arzt, Richter, Medienmensch und so weiter, wird seine Tat bezahlen müssen. Ich wiederhole noch einmal, was mein juristischer Held, der Supreme Court Justice Louis D. Brandeis, sagte. Sunlight is the best of disinfectants. Das Sonnenlicht ist das beste Desinfektionsmittel. Das wusste auch Dracula schon. Deshalb wird jetzt alles Dunkle beleuchtet. We are coming for you, whatever it takes.
Ja, soweit das Video. Und vor allen Dingen, London-Licht ist das beste Desinfektionsmittel, ja, um die Dinge in die Klarheit zu bringen. Warum, Himmels Willen, Dr. Föhmig, sind Sie dann irgendwo verschollen? Warum haben Sie ein Konto in Sofia, in Bulgarien? Warum nicht in deutschland warum sind sie nicht erreichbar also mit dem sonnenlicht haben sie es doch
natürlich schon wenn sie jetzt in mexiko sind da gibt es viel sonnenlicht aber ihre heimat ist doch eigentlich hier deutschland denn hier ist doch ihre rechtsanwaltspraxis oder führen sie die von kalifornien aus wo sie ja zwar 1992 eine anwaltszulassung erlangt haben aber wo sie seitdem ja nicht einen einzigen Handschlag als Rechtsanwalt gemacht haben. Sie sind in keiner Anwaltskammer drin, in keinem einzigen Zeitungsbericht über ihre Firma. Ihr ganzer Name ist in ganz Amerika im Internet seit 1992 nirgendwo aufzufinden. Es gibt von ihnen auch nur ein
Jahrgangsfoto, ein Abschlussfoto von ihrer Juristenklasse an der Universität. Mehr gibt es es nicht. Das heißt, sie können doch nicht ernsthaft uns glauben lassen wollen, dass sie von ihrer Ranch in Kalifornien aus ihr Anwaltsgeschäft in Göttingen führen, wenn das glaubt. Ich weiß ja nicht. Ja, und ich glaube, so müssen wir auch diese Aussagen, die doch sehr schwere Anklage von Reiner Fuellmich bewerten, verständlicherweise eine eigene
Position ein bisschen schön geschrieben und die von der Viviane Fischer entsprechend natürlich heruntergeschrieben. Aber wie immer verwischen sich bei ihm Fiktion und Wirklichkeit in einem erstaunlich großen Maße. Und das gleiche kennen wir aber auch bei Viviane Fischer. Auch dort ist kaum feststellbar, was wirklich wahr ist und was nur Meinung ist und was gar gelogen ist. und erinnern sich an meine Analysen des 125. Corona-Ausschusses, wo diese vier Leute,
eigentlich ja sogar sechs, nämlich die vier Hafenanwälte, Viviane Fischer und der Prodak, alle ihre Story erzählt haben und ich ja nachgewiesen habe, dass sie alle, in meinen damaligen Worten, dreiste Lügner sind. Dass das, was die erzählen, so nicht wahr sein kann und dass sie andernfalls alle völlig inkompetent sind oder beides zusammen. Ja und insofern gibt sich dieses Video, passt wunderbar in die bisherigen Tenoreien. Wir haben
hier eine Schlammkampagne, eine Schmutzkampagne zwischen zwei Leuten, die auf einem Level ist, die selber schon wieder Unterhaltungscharakter hat und man sich ganz die Frage stellen muss, ist das überhaupt alles echt oder ist das einfach nur die Fortsetzung des Corona-Ausschusses Nummer 5. Also einer mit 4, 2 mit 2, dann 3 Viviane Fischer, 4 ICIC und jetzt der 5. Nämlich der
Corona-Ausschuss im Streit. Was haben wir? Wir hängen wieder vor der Glotze, gucken uns wieder Videos an, zum Beispiel dieses, was lang geraten ist. Und wir werden daran gehindert, uns mit wichtigen Sachen zu beschäftigen. Ja, was meinen Sie denn? Wer hat denn die Wahrheit gepachtet oder sind sie alle ein und dieselbe mischbrücke machen sie einfach gedanken schreiben das online bis zum nächsten mal die welt klar sehen klar sehen clever denken bei handeln
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Aufgedeckt: Viviane Fischer als kontrollierte Opposition? | Die kompletten Fuellmich-Anschuldigungen“, Die Welt Klar Sehen, 21.07.2023.
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Kommentar zu einem rund einstündigen Anklagevideo, in dem Reiner Fuellmich seine frühere Co-Hostin Viviane Fischer als kontrollierte Opposition und Mitarbeiterin von Mister Global darstellt. Punkt für Punkt werden die Vorwürfe zu Spenden, Stiftung, Buch und Gold geprüft und überwiegend als unbelegt eingeordnet.
