Sterbestatistik beweist 📊 | weiterhin sehr hohe Übersterblichkeit - trotz Impfkampagne | Analyse07.09.2023
Abschrift
Abschrift des Videos vom 07.09.202326 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Was ergibt die Analyse der deutschen amtlichen Sterbefallstatistik für die Jahre 2016 bis 2023? Wie viel Übersterblichkeit gibt es tatsächlich seit Beginn der Corona-Maßnahmen und inwieweit waren die Corona-Schutzmaßnahmen hilfreich oder schädlich? All diese Fragen beantworte ich für Sie in diesem Video. Klar sehen, clever denken, frei handeln. bin ich vorgegangen um eine Analyse zu machen und zwar habe ich mir angeguckt die Darstellung auf den Seiten des Statistischen Bundesamtes, nämlich des Statis und zwar eine Sonderauswertung für die Sterbefälle von 2016 bis 2023. Diese Sonderauswertung bezieht sich auf Tage, Kalender, Wochen und Monate seit dem 1. Januar 2016. Für 2023 sind das noch vorläufige Daten, aber für 2016 bis 2022 darf man die Daten wohl nehmen. Das heißt, sie sind endgültig plausibilisiert.
Damit Sie hier mal ein Verständnis haben, was dort überhaupt geboten wird, da gibt es also noch jede Menge Untertabellen für Deutschland und die Bundesländer. Ich habe mich beschränkt auf die Angabe der Sterbefälle nach Monaten und Altersgruppen, also diese hier. Von 2016 bis 2023 insgesamt. Ich habe nicht nach männlich und weiblich geguckt und auch nicht nach Altersklassen. Warum habe ich das gemacht? Weil, Sie wissen ja, meine Art und Weise ist, ich möchte mir erstmal einen Überblick verschaffen über die Gesamtorientierung. Und dann kann man, wenn man will, immer noch ins Detail gehen. Und die Frage, die mich beschäftigt hat, ist, gibt es eine Übersterblichkeit? Und wenn ja, wie hoch ist sie? Und wenn sie denn vorhanden ist, kann man... annähernd vermuten oder begründen oder plausibel Schlussfolgern, wo sie herkommen könnte. Also weiter im Text. So, wir sehen hier also eben, wie das im Detail aufgelistet ist nach Monaten und dann noch nach Altersklassen von 0 bis 15, 15 bis 30 und dann eben so weiter. Also sprich, es gibt jeweils noch 16 verschiedene Altersklassen. So, das habe ich nicht weiter untersucht, weil letztendlich interessiert uns das nicht, denn dass die Alten am meisten sterben oder je älter man wird, das ist nichts Neues. Das brauchen wir jetzt nicht im Detail zu unterscheiden.
Dann habe ich diese Daten zusammengefasst und habe gesagt, mach doch mal für jedes Jahr eine Summe aus den Wochen und Monaten, sodass man für ein Jahr zwölf Monate hat. Das sehen wir hier oben, Januar, Februar, März, April bis Dezember. Und dann hier die Jahre 2016 von unten angefangen. Und oben 2023, wobei 2023 nur bis Juli geht, denn nur so weit waren die Daten bisher erhoben. So, hier unten habe ich noch so Zusammenfassungen gemacht, dass ich zum Beispiel eben die Datenreihe 2016 bis 2019, das ist diese hier, mal zusammengefasst habe, warum, werde ich Ihnen nachher erzählen. Dann habe ich etwas Ähnliches nochmal für den Zeitraum 2020 bis 2022 und nochmal für 2020 bis 2023 gemacht. Da brauchen wir jetzt in Detailarbeit nicht drauf einzugehen, sondern wir gucken einfach mal weiter. Wenn wir jetzt mal nur die Endergebnisse der Sterbefälle 2016 bis 2023 sehen und eben den Unterschied haben, dass wir im Jahr 2023 ja nur die Monate 1 bis 7 haben, aber nicht die Monate 8 bis 12. Also 1 bis 7 heißt Januar bis Juli, 8 bis 12 heißt August bis Dezember. Also habe ich das einfach mal getrennt für jedes Jahr. Und dann sehen wir hier eben, haben wir
Im Jahr 2016 910.000 Sterbefälle, dann 17.932, 18.954, 2019 wieder ein bisschen weniger und dann geht es hier mehr. 985.000, über eine Million, fast 1,1 Millionen. Jetzt sagen die Zahlen natürlich so nicht so viel und deswegen habe ich mal die Steigerung gegenüber dem Vorjahr kundgetan. Und da sehen Sie also, dass die Unterschiede doch recht erheblich sind. Also hier zum Beispiel 17 ist 2,3% mehr als 16, 18 auch nochmal 2,4, in 19 wird es sogar mal weniger. Und dann in 20 4,9% gegenüber dem Vorjahr mehr, 21 nochmal 3,9% mehr und 22 auch. Und wenn wir dann... in die Halbjahrestabellen reingucken, wobei Halbjahr ist nicht ganz richtig. Das sind ja hier sieben Monate und da sind es nur fünf. So, dann sehen wir, dass wir also in diesen
Bereichen im Frühjahr auch entsprechende Sterblichkeiten haben. Die sind aber gar nicht so dramatisch. Während wenn Sie sich immer gucken in 2020, da haben wir im zweiten Halbjahr, sprich ab August, haben wir eine erhöhte Sterbequote gegenüber dem Vorjahr von 11,6 Prozent. Also das ist genau jetzt das Jahr, in dem Corona ja anfing. Und wenn wir uns das mal hier unten anschauen, gucken wir mal in diese Zeile, 2020 bis 2022, da haben wir sogar eine überhöhte Größenordnung von 17,3%. Das ist natürlich schon ganz ordentlich. Schauen wir uns das aber mal als grafisch an, dann wird es vielleicht für Sie ein bisschen interessanter. Also was sehen wir hier? Was ich jetzt gemacht habe ist, ich habe mal das Jahr 2016, hier 2016, habe ich mal jetzt grafisch dargestellt und da sehen wir, dass die Sterbezahlen irgendwo von über 65.000 bis ungefähr um die 85.000 gehen. Das sind die Monate Januar bis Dezember.
So weit 2016. Wenn wir jetzt die Fälle 2017 separat betrachten, auch von Januar bis Dezember, dann sehen wir, dass die beiden Linien nahezu deckungsgleich sind. Nur im Monat Januar und Februar, da war 2017 mehr los bei den Sterbefällen. Legen wir darüber jetzt noch 2018, sehen wir, dass auch in 2018 eigentlich dieselbe Linie da ist. Nur hier haben wir die Abweichung im März, die deutlich höher ist. Wir haben ja sonst mindestens 65.000, jetzt sind wir über 105.000. Das ist natürlich schon ganz ordentlich. Das heißt, da haben wir also im März 2018 wohl die Grippe-Epidemie gehabt. Wenn wir jetzt noch 2019 dazu nehmen, das ist jetzt die rote Linie, dann sehen wir, dass die sich eigentlich genauso verhält wie die Vorlinien auch. Das heißt, wir haben nur mal so im Februar, März, da gibt es mal so Ausreißer.
Und deswegen habe ich mich dazu entschlossen, um nicht zu viel Linienverwirrung zu haben, diese Linien einfach mal arithmetisch zu mitteln. Und das sieht dann so aus. Das heißt, was wir jetzt haben, ist der Mittelwert aus vier Jahren 2016 bis 2019. Und der ist natürlich ein bisschen höher als 2019, weil 2019 waren ja weniger Tote als in 2018. Aber das möchte ich jetzt mal als Referenzlinie betrachten, quasi die Zeit vor Corona. Wir können also mit dieser Referenzlinie jetzt arbeiten und können sagen, okay, wir haben den Durchschnitt aus vier Jahren 2016 bis 2019 und das soll jetzt quasi die Maßgabe sein, wie war der Sterbestatus über zwölf Monate jeweils in der Vor-Corona-Zeit. Und dann schauen wir uns mal an, wie es in den die Jahren danach beginnen. Das heißt also jetzt Corona-Zeit. Und zwar gibt es da als erstes Mal in das Jahr 2020 und jetzt ist hier die orangene Linie, diese hier,
Das ist diejenige, die den Durchschnitt 2016-2019 darstellt. Und dann sehen wir die graue Linie, das sind die Sterbefälle 2020. Wenn wir jetzt mal daran denken, dass die Corona-Maßnahmen ja erst Mitte März anfingen, das heißt, das was hier ist, spielt ja gar keine Rolle. Sondern wir müssen jetzt mal schauen, wie ist denn eigentlich die Entwicklungslinie in 2020 ab April. Und da sehen wir, dass eigentlich in allen Monaten bis auf den Juni sind die Sterbezahlen höher als im Vierjahresdurchschnitt der vorher waren. Gut, und wenn wir das jetzt mal auf das Jahr 2021 beziehen, dann sehen wir genau dasselbe. Also auch hier wieder die orangene Linie ist der Durchschnitt 2016-2019 und die braune Linie ist 2021. Auch hier sehen wir, ab April ist quasi die Linie immer höher als in den vier Vorjahren, nur im Februar und März nicht.
Also im Februar ist sie quasi identisch und im März ist sie niedriger. Warum das so ist, das kann man sich noch überlegen, aber wir stellen das jetzt erstmal fest. Dann haben wir Das Jahr 2022, hier wieder die orangene Linie, aus arithmetisches Mittel 2016-2019. Und jetzt haben wir die gelbe Linie. Diese gelbe Linie ist das Jahr 2022. Und da sehen wir, dass es im Grunde genommen keinen einzigen Monat gibt. Vielleicht hier im Februar ein ganz kleiner Unterschied, wo eben die... die Sterblichkeit höher ist, und zwar deutlich höher als bei dem 4-Jahres-Durchschnitt, den wir vorher hatten. Und das ist natürlich ganz interessant. Dann denken Sie mal daran, hier in 2022, da war ja die Impf-Arie schon so gut wie durch. Denn die ging ja nur bis Juni. Und trotzdem haben wir hier einen Anstieg, insbesondere zum Jahresende, der bis in die 115.000
Tote geht. Und zwar eben, obwohl eben eine Impfkampagne da war. Und wenn wir jetzt in 2023 reingucken, also dieses Jahr, da haben wir genau dasselbe Bild. Das ist die Referenzlinie 2016-2019 und grau ist hier 2023 von Januar bis Juli. Also obwohl die Pandemie vorbei ist, haben wir immer noch eine höhere Sterblichkeit als in den vier Jahren vor Beginn der Pandemie. Wir können also festhalten, dass quasi über den gesamten Zeitraum ab Pandemiebeginn, das heißt März, April 2020 bis heute, in fast allen Monaten eine überhöhte Sterblichkeit vorliegt. Die Frage ist jetzt nur, wir haben jetzt die Linien gesehen, wie drückt sich das eigentlich in Zahlen aus? Von welchen Größenordnungen reden wir überhaupt? Da schauen wir mal rein. Und zwar vergleiche ich jetzt erstmal den Pandemie-Zeitraum 2020. Das ist also dieser hier bis 2023. Die einzelnen Sterbefalljahre mit der Referenzlinie 2016-2019. Wie viele sind in den Zeiträumen dort gestorben? Und hier in 2023 sind das eben sieben Monate. Und dann hier die entsprechende Anzahl von Verstorbenen.
Und dann eben, was der Unterschied ist. Da sehen wir also hier in 2020 Differenz von 5,48%, 21% plus 9,56%, 22% plus 14,12%, 23%, also jedenfalls in den bisherigen sieben Monaten 6,98%. So, dann kann man natürlich noch unterscheiden, ob man 2020 mit reinnimmt. Nach dem Motto, ja in 2020 gab es ja die Impfung noch nicht, ja. Also lassen wir das mal draußen. Dann kann man zwei Fälle haben, mit oder ohne 2020. Und dann sehen wir eben, wenn wir 2020 mit reinnehmen, haben wir insgesamt eine Übersterblichkeit von 9,27%. Und ohne 2020 haben wir 10,72%, also fast 11%. Das bezieht sich jetzt auf die Veränderung der Sterbefälle im Vergleich zu 2016-2019. Nehmen wir jetzt das Jahr 2019 als Referenzlinie, das ja eigentlich ein bisschen schwächer ist. Dann sehen wir, dass wir hier eine nicht so starke Veränderung haben.
Nämlich im Grunde genommen liegt die Veränderung zwischen 4,9 bis 13,5 Prozent und unten, je nachdem ob wir das Jahr 2020 mit oder nicht einbeziehen, bei 8,7 bis 10,3 Prozent. Das heißt, wir haben auf jeden Fall eine relativ hohe Mehrsterblichkeit, die irgendwo um die 10% liegen darf. Wenn wir das jetzt mal noch ein bisschen genauer differenzieren und uns fragen, was soll es denn bedeuten? Wir nehmen jetzt mal den Zeitraum, bevor die Impfkampagne begonnen hat. Wann hat die Impfkampagne begonnen? Die hat erst im Dezember 2020 begonnen, aber wie Sie dann gleich sehen werden, sind da nur relativ wenig Impfungen gewesen. Deswegen nehme ich Dezember 2020 hier noch mit rein und vergleiche jetzt nur die Monate April 2020 bis Dezember 2020 mit der Referenzlinie 2016 und 2019.
So, und dann sehen wir, dass es in diesen insgesamt neun Monaten gibt es keinen, ja, einen einzigen Monat, nämlich den Juli, wo es weniger Sterbefälle gab, nämlich 0,3 Prozent als bei der Referenzlinie. Und in allen anderen acht Monaten gab es mehr. Das heißt, in acht von neun Monaten gab es also mehr Tote als in vier Jahren zuvor. So, jetzt kann man also daraus die logische Schlussfolgerung ziehen, wenn die Corona-Maßnahmen, die bis in 2020 getroffen wurden, und zwar vor der Einführung der Impfung, wenn das Ergebnis ist, dass die Übersterblichkeit dennoch hoch ist, und zwar, schauen Sie mal, im November 2020 12,7% und im Dezember fast 32%. Welche Schlussfolgerung kann sich daraus ergeben? Also ich meine, es wird deutlich an diesen Zahlen, dass wenn also zum Jahresende November und Dezember die Sterbefallzahlen rapide steigen, dann muss man notwendigerweise die Schlussfolgerung ziehen, dass die bis dahin getroffenen
Corona-Schutzmaßnahmen eben nicht effektiv waren. Also sie haben nicht zu einer Minderung geführt, sondern im Ergebnis hat sich eine Erhöhung ergeben, aufgrund dessen sei jetzt mal dahingestellt. Wir schauen uns das jetzt einfach nochmal in der Grafik an. Die Tabelle haben wir ja nun gesehen. Und so sieht das dann in der Grafik aus. Also die Corona-Maßnahmen vor der Impfkampagne. Das heißt von April 2020 bis Dezember 2020. Nun ist es aber so, dass es ja auch dann die Impfung gab. Und hier habe ich Ihnen mal aufgelistet, wie viel dort verimpft wurde. Das heißt, wir haben... Hier die Gesamtzahl der Impfungen gegen das Virus seit Beginn der Impfkampagne im Dezember 2020. Der Stand ist Juni 2022, sprich da war dann aufgehört worden. Insgesamt haben wir mehrere Impfetappen gehabt. Die erste, zweite, dritte und vierte Impfung. Das war die Erstimpfung, die Grundimpfung.
Immunisierung, dann der erste Booster und der zweite Booster. Wenn wir sehen, also bei der Erstimpfung, da haben wir 64,6 Millionen Impfdosen. Bei der zweiten sind es ungefähr 700.000 oder 600.000 weniger. Und dann bei der dritten sind es dann nur noch 49,8 Millionen. Und bei der vierten, das ist also quasi Juni, Mai, Juni, 2022 sind es nur noch 5,4 Millionen. Gesamt wurden 183 Millionen Impfdosen verimpft. Die Frage ist natürlich, hat das was genutzt? Und wenn ja, wie weit? Wir schauen jetzt mal in die entsprechende Gieste-Tabelle rein, nämlich die Übersterblichkeit ab Beginn der Impfkampagne. Da sehen wir jetzt hier mal das Jahr 2021 aufgelistet und das fängt also schon an. Also mit Dezember hatten wir schon fast 32% Übersterblichkeit im Januar 2022 gemacht. Dann sinkt es ein bisschen, dann geht es aber im Herbst dann doch gleich wieder weiter mit 11,7%, 12,6%, 23%.
und zum Jahresende 25%. Dann kam das Jahr 2022, da haben wir im Frühjahr ein bisschen weniger, außer im April, da sind es über 12% und dann nimmt es aber Mitte des Jahres wieder zu. So, und dann gucken wir das mal hier an, zum Beispiel im Dezember 2022 haben wir 39% Übersterblichkeit. Das ist doch ganz interessant, dass die Impfung offensichtlich hier, ja, nicht gewirkt haben kann. Denn wenn Sie mal schauen, wir haben hier 32 Monate, von Dezember 2020 bis Juli 2023 sind 32 Monate und in 28 von 32 Monaten haben wir eine erhöhte Sterblichkeit gegenüber der Referenzlinie von 2016, 2019. Und wenn wir also mal gucken, dann liegt diese überhöhte Sterblichkeit bei durchschnittlich 11,4%. Schauen wir uns das jetzt einfach mal nochmal in der Grafik an. So, was sehen wir jetzt hier? Jetzt haben wir in der...
gelben Linie haben wir die Referenzlinie 2016-2019, bezogen quasi immer auf die gleichen Monate, von Januar bis Dezember, wobei hier der Zeitraum dargestellt ist von Dezember 20 bis Juli 23. Dann haben wir die graue Linie, das ist im Grunde genommen die zusammengesetzte Linie aus dem Vor-Corona-Maßnahmen-Zeit, also Vor-Impf-Maßnahmen-Zeit und der Impfzeit und sowie der Sterbequote oder Sterberate danach. Und dann sehen wir, wenn wir genau hingucken, dass eigentlich über den gesamten Zeitraum bis auf Februar 2022 eigentlich Und hier haben wir auch wieder Februar. Gucken wir hier, Februar 23. Da ist eigentlich die Übersterblichkeit da. Und dann schauen wir uns mal hier diese blaue Linie an. Das ist die Darstellung der Impfdosen. Und hier auf der rechten Seite, da haben Sie die Skala für die Impfdosen, wie viele Millionen dort verimpft wurden.
Dann können Sie also zum Beispiel feststellen, dass jetzt hier so ein Peak ist, so ein Berg. Das heißt also in der Winterzeit, Oktober, November, Dezember 2021 haben wir eine erhöhte Sterblichkeit, aber wir haben auch eine extrem hohe und zwar die höchste Impfkampagnenstärke. Und das ist jetzt eine zeitliche Übereinstimmung. Ob die ursächlich ist, das ist jetzt eine ganz andere Frage. Denn würde man es von einer Kausalität ausgehen, muss die ja nicht zwangsläufig sofort eintreten. Die könnte ja auch versetzt sein. Was wäre zum Beispiel, man sagt ja, die Impfung wäre dafür verantwortlicher. Hier gab es ja auch schon einen sehr hohen Peak. Das heißt, hier haben wir das Frühjahr. Hier sind wir ungefähr sechs, sieben Monate später. So, und was wäre denn zum Beispiel hier? Dann wären wir hier jetzt sagen würden, okay, das wäre ein ähnliches Verhältnis, dann sind wir im Winter, November, Dezember, sechs, sieben Monate später wäre hier aber da und da ist aber nichts. Das heißt, hier lässt sich jetzt eine direkte Korrelation so gar nicht ableiten. Also für diejenigen, die sagen, das ist jetzt ganz eindeutig.
Würde ich sagen, mit dem, was ich aus der Kenntnis an Statistik habe, nein, das ist so nicht eindeutig. Das kann man so nicht sagen. Wir können lediglich sagen, dass eben tatsächlich eine überhöhte Sterblichkeit gegeben ist, seitdem es Corona gibt. Aber wir können die Ursachen dafür nicht sagen. Und jetzt ist natürlich die Frage, was ist denn nun das Ergebnis dieser Untersuchung? Also das Erste, was wir feststellen können, ist, dass die Maßnahmen vor der Impfung offensichtlich wirkungslos gegen Covid-19 waren, denn zum Jahresende stiegen die Sterbezahlen drastisch an. Zweitens können wir sagen, dass die Impfkampagne ebenfalls wirkungslos war gegen Covid-19, denn trotz Impfkampagne stiegen zum Jahresende die Zahlen weiter an und selbst nach dem Ende der Impfkampagne blieben die Zahlen weiterhin hoch. Das heißt, die Impfkampagne hat nichts genutzt.
In der Summe muss man sagen, es gibt eine deutliche Übersterblichkeit, die ist erkennbar, die summiert sich auf ungefähr 11%, wenn man eben die Referenzlinie 2016 bis 2019 nimmt. Die Frage ist jetzt 11,4%. Das heißt, wir reden hier von 286.000 zusätzlichen Sterbefällen. Das ist ja keine kleine Zahl. Also wenn Sie mal überlegen, dass wir in den Vorjahren so 920.000 bis 950.000 Sterbefälle pro Jahr üblicherweise hatten. Jetzt sind es fast 300.000. Das sind ja 25, 30 Prozent, die ungefähr da reinfallen. Sprich 30 Prozent mehr Tote, die wir ohne Corona nicht gehabt hätten. Und die Frage stellt sich doch, was genau ist die Ursache dafür? Und da denke ich, kann man aus diesen Statistiken die Ursache nicht ableiten. Eine Korrelation lässt sich da auch nicht direkt ableiten. Und warum lässt sie sich nicht ableiten? Weil wir eben keine richtigen Vergleichsmaßstäbe haben. Wir haben nur wenige Monate, wo die Impfung stattfand, nur wenige Monate, wo die
vorimpflichen Schutzmaßnahmen stattfanden. Und man müsste da jetzt mit spezifischen statistischen Methoden daran gehen, die meine fachliche Kompetenz überschreiten. Das heißt, hier ist eine lineare Korrelation, scheint mir hier nicht gegeben zu sein, sondern wenn, dann ist es eine komplexere Form von Korrelation. Und das überlasse ich den Fachleuten, den Experten in Statistik, Für mich ist es an der Stelle ausreichend, dass die Maßnahmen nicht gewirkt haben und dass es definitiv eine Übersterblichkeit gibt. Die Frage ist, was könnte die Ursache dafür sein? Da sehe ich persönlich nur drei denkbare Antworten. Die einfachste Antwort ist, dass die Pandemie mit Covid-19 so tödlich war, dass egal was man machte, keine Maßnahme nützte. Ja, aber wenn das so wäre, das heißt, wenn es gar keinen Schutz gegen Covid-19 gibt, dann sind wir natürlich mit den ganzen Vor-Pandemie-Maßnahmen, Abstand halten, Masken tragen, Schulschließung und, und, und, und, dann war das ja alles völlig sinnlos.
Gleichzeitig war aber auch die Impfung völlig sinnlos, weil sie hat ja effektiv dann keinen Schutz gebracht und das trotz Doppel-, Dreifach- und Vierfachimpfung. Und das wiederum bedeutet, dass wir also quasi bis heute kein Heilmittel, kein Gegenmittel gegen Covid-19 haben. Woraus sich die logische Schlussfolgerung ergibt, alleine aus diesen Zahlen, dass im Falle einer Wiederkehr von Covid-19 oder einer anderen Variante, die wir bisher noch nicht hatten, es völliger Unsinn wäre, erneut Schutzmaßnahmen wie Masken tragen, Abstand halten, Schulschließungen, Geschäftsführung, und und und durchzuführen. Und genauso unsinnig wäre es auch, Impfungen zu machen, weil die ja eben nachweislich gar nichts gebracht haben. Und es müsste ja erstmal der Beleg kommen, dass eine neue Impfung tatsächlich das könnte, was vier andere Impfungen vorher nicht geschafft haben. So, das ist aber eben nur die Möglichkeit Antwort 1. Möglichkeit 2 ist, und da sind wir auf der anderen Seite,
Nämlich, dass es ja doch erstaunlich ist, dass diese Sterblichkeit erst parallel gelaufen ist mit den Corona-Maßnahmen, sowohl mit den Vorimpfmaßnahmen als auch mit den Maßnahmen danach. Und das würde möglicherweise die Schlussfolgerung implizieren, vielleicht ist die Übersterblichkeit ja eine Folge der Maßnahmen. Und wenn das der Fall wäre, dann wäre es ja umso mehr angeraten, eben die Maßnahmen nicht fortzuführen. So, und jetzt könnte man sich die Frage stellen, ja, ist denn diese Annahme, dass die Covid-Schutzmaßnahmen obwohl sie zum besten gedacht waren offiziell, dass die womöglich das Schlimmste verursacht haben. Ist das überhaupt denkbar? Und ich glaube, es gibt dafür möglicherweise Indizien. Schauen wir uns dazu einfach nochmal in die Tabelle reinschauen, die wir vorhin schon mal angeguckt haben. Nämlich die Übersterblichkeit ab Beginn, wo wir festgestellt haben, dass wir in den 32 Monaten 28 Monate haben, wo eine Übersterblichkeit ist und es gibt nur wenige Monate, wo keine ist. Wenn wir uns die mal angucken, das sind also Februar, März 2021, Februar 2022 und Februar 2023.
Und wir wissen also aus den anderen Kurven, nämlich aus dem 4-Jahres-Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019, dass also gerade dieser Zeitraum, Februar, März, das ist da, wo die Zahlen am höchsten sind. Also nochmal zur Erinnerung, hier, da haben wir es auch sehr schön gesehen. Da sind die Zahlen quasi am höchsten und natürlich im Dezember. Also das heißt, was wir hier haben, ist im Grunde genommen so eine Art Überdeckung. Die vier Zeiträume, wo während der Corona-Zeit quasi keine Übersterblichkeit war oder eine geringe Untersterblichkeit, ist genau die Zeit, wo üblicherweise in den vier Vorjahren 2016 bis 2019 die meisten Leute gestorben sind. Das heißt, woran sind die da gestorben? Meistens an der Grippe. Das heißt also, Die, die sonst an der Grippe gestorben sind, die Größenordnung war in etwa so groß wie die Leute, die an der Pandemie gestorben sind. Wären die jetzt zusätzlich an der Pandemie gestorben, hätten wir eine viel höhere Sterbezahl gehabt. Ist es aber nicht und in der Corona-Zeit haben wir ja weniger Sterbezahl gehabt und das ist natürlich ganz interessant. Kommen wir also zurück zu unserer Fragestellung. Was sind die möglichen Antworten? Ich hatte gesagt,
Möglicherweise ist es die Antwort 2, die Übersterblichkeit ist eine Folge der Corona-Maßnahmen. Aber ich denke, es gibt noch eine dritte Antwort, nämlich es gibt eine bisher unbekannte Ursache für die Übersterblichkeit. Welche Ursache sollte das sein? Also ich glaube... Wenn sie unbekannt ist, wissen wir das ja nicht mehr. Das heißt, hier bedürfte es dann gegebenenfalls weiterer Untersuchungen statistischer Art über die Sterbefälle, um vielleicht eine völlig andere Ursache zu finden. Aber auch in diesem Fall, wenn das der Fall wäre, wäre eine Wiederholung im Falle einer Pandemie mit Corona eine Wiederholung der Maßnahmen auch nicht angeraten. Sie wäre zumindest sachlich nicht zu begründen. Damit bin ich am Ende meiner kleinen Analyse. Ich hoffe, die war für Sie ganz interessant. Hier nochmal die wichtigsten Ergebnisse zu merken. Das sind die Varianten.
Und das sind die Möglichkeiten, also Ergebnisse, Maßnahmen wirkungslos, Impfkampagne wirkungslos, Übersterblichkeit seit Beginn, Ursachen denkbar sind mehrere. So, was persönlich ist Ihre Meinung? Eins, zwei oder drei? Was glauben Sie? Vor allen Dingen, was denken Sie, inwieweit solche Untersuchungen, die jetzt Deutschland betreffen, auf andere Länder übertragbar sind? Und wie sollte man vorgehen? Teilen Sie einfach Ihre Meinung unten mit. Bis zum nächsten Mal. Die Welt klar sehen.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Sterbestatistik beweist 📊 | weiterhin sehr hohe Übersterblichkeit - trotz Impfkampagne | Analyse“, Die Welt Klar Sehen, 07.09.2023.
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Auswertung der amtlichen deutschen Sterbefallstatistik 2016 bis 2023. Trotz Corona-Schutzmaßnahmen und Impfkampagne bleibt eine Übersterblichkeit von rund 11 Prozent bestehen, deren Ursache offen ist.
