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Bayern-Wahl 2023 | dieBasis strebt nach🗳️Landtagssitz | TV-Interview mit Kandidatin Peggy Galić05.10.2023

Abschrift

Abschrift des Videos vom 05.10.202340 Abschnitte

Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.

Am 08.10. ist in Bayern Landtagswahl und eine Kandidatin der Partei Die Basis aus Bayern möchte in den Landtag gewählt werden. Dazu gibt es ein interessantes Interview von ihr beim Bayerischen Rundfunk. Schauen Sie einfach mal rein. Klar sehen, clever denken, ei handeln. Hallo liebe Zuschauer, willkommen auf meinem Kanal Die Welt klar wehnt. Heute ist der 5. Oktober 2023 und in drei Tagen ist die Bayern-Landtagswahl natürlich auch in Hessen.

Aber hier in diesem Video geht es um Bayern, denn auch die Alternative Partei Die Basis möchte natürlich in den Landtag einziehen. Und da gibt es ein ganz nettes Sendeformat. Das war am 27.09., also vor einer Woche ungefähr. Und zwar im Bayerischen Rundfunk oder im Bayerischen Fernsehen. Gibt es jetzt natürlich in der Mediathek dort. Und dort hieß es eben, BR24-Wahl, wir wollen in den Landtag.

Ja, und eigentlich ist es so, dass es dort neun kleinere Parteien gibt und jeder dieser Kandidaten hat in diesem Sendeformat ja ein paar Minuten Zeit, seine Position zu vertreten. Und da ich ja schon so viele Videos für die und über die Basis gemacht habe, habe ich gedacht, ja, das schaue ich mir mal an. Mit unserer nächsten Kandidatin kehrt die Pandemie ein wenig zurück. Peggy Galic vertritt eine Partei, die vor drei Jahren als Protestbewegung gegen die Corona-Maßnahmen gegründet wurde.

Die nächste Kandidatin, die sich jetzt mit ihrem Selfie-Video vorstellt, ist Peggy Galic. Und zwar für die Basisdemokratische Partei, kurz die Basis. Ja, doch bevor sie die vorstellt, wollen wir erstmal gucken, um wen es sich da überhaupt handelt. Und dazu schauen wir einfach mal rein auf die Seite Abgeordnetenwatch. und dann sehen wir dann unter anderem Peggy Gerlitsch. Kandidatin Bayern tritt an für die

Basis in Rosenheim-West. Dann gab es hier zwei Fragen, das war natürlich jetzt nicht so viel, das heißt wir gucken mal was ist denn eigentlich in Rosenheim-West und dann sehen wir hier in impressum angaben dass er offensichtlich verantwortlich ist für den inhalt zusammen noch mit einer frau lorenz und insofern ist sie quasi die frau aus rosenheim die jetzt antritt

für bayern zumindest für einen sitz dort ja schauen wir mal weiter wie es denn mit dem mit dem Video-Interview voranschreite. Mein Name ist Peggy Gallitsch. Ich bin Direktkandidatin für den Landtag und den Bezirkstag in Oberbayern für die Partei Die Basis. Ich bin 47 Jahre alt, seit 29 Jahren verheiratet. Ich stecke mein Gesicht bzw. meine Nase sehr gerne in Bücher.

Seit meiner Jugend... Moment, sie steckt ihre Nase gerne in Bücher und marschiert durch eine grüne Landschaft. Da hätte ich jetzt mal erwartet, dass man sich mal das umblendet und dort mal ihr Bücherregal zu Hause darstellt oder sie vielleicht im Sofa sitzt, Füße hoch, da bei einem Glas Rotwein oder Weißwein und dann noch ein Buch liest und noch zwei daneben hat. Das heißt, so ist diese Aussage, die sie macht, passt ja gar nicht zu dem, was das Bild zeigt.

Punkt, bin ich Flossenschwimmer. Ich arbeite in einem kleinen Mittelständischen. Sie ist Flossenschwimmer oder Flottenschwimmer. Das habe ich vom Wort her gar nicht verstanden. Aber auch hier würde ich sagen, warum zeigt sie dann nicht, wie sie im Wasser schwimmt? Da sind es irgendwie zwei halbe Flossen, die man gesehen hat. Also das sagt ja jetzt gar nichts aus. ... Unternehmen in einer kleinen Physiopraxis und bin für die Terminvergabe für die Organisation, die Abrechnung für die komplette Buchhaltung hier zuständig.

So, was haben wir also? Also wir haben jetzt jemanden, der Sekretariat macht bei einer physiotherapeutischen Praxis. Was qualifiziert jetzt eine solche Person für ein politisches Amt? Ja, herzlich willkommen bei uns. Die nächste Minute gehört jetzt Ihnen. Und jetzt können Sie uns und allen Zuschauerinnen und Zuschauern verraten, warum die Basis aus Ihrer Sicht in den Bayerischen Landtag gehört. Wir, wir sind eure Nachbarn. Wir sind der Postbote, wir sind die Ärztin, wir sind die Lehrer eurer Kinder.

Wir sind Frauen, Männer, Mütter, Väter, Großväter. Wir sind der Wähler und wir sind der Bürger. Wir sind wie Sie, wie Sie und wie Sie. Wir sind keine Berufspolitiker, die über die Köpfe der Bürger hinweg agieren. Wir stehen mit beiden Beinen fest im Berufsleben. Wir besitzen Fachkompetenz in vielen wirtschaftlichen Bereichen und wir agieren mit gesundem und kritischem Menschenverstand.

Darf ich mich doch direkt mal unterbrechen? Also wir sind wie Sie. Ja, das ist jetzt so die Verbrüderungstaktik. Wir sind das Volk. Was ist jetzt das Besondere an der Partei? Also dass sie keine Berufspolitiker sind. Aber man wählt doch jetzt eigentlich dann eine Partei, die etwas verändern soll. Und die Frage ist doch nicht, ob es Berufspolitiker oder Laienpolitiker sind. Insofern verstehe ich diesen Ansatz nicht.

Davon mal abgesehen, sie ist natürlich aufgeregt. Da sieht man eben, dass sie im Brustbereich stark durchblutet ist. Das ist ja auch verständlich. Sie steht ja nicht oft im Fernsehstudio. Das ist also schon sicherlich ein sehr wichtiger Termin. Nur sie hat ihre Rede vorbereitet, aber es wirkt doch so ein bisschen hölzern. Aber das würde ich sagen, für jemanden als Anfängerin im Fernsehen ist das sicherlich vertretbar. Also, auf geht's. Wie, was heißt also auf geht's? Die Frage war doch, warum die Basis in den Landtag gehört. Jetzt hat sie nur erklärt, dass die Basis so ist wie die Menschen, die sonst überall sind.

Wenn Sie auch das Vertrauen in die Politik verloren haben, wenn Sie auch nicht mehr so viel klagen, sondern mehr wagen möchten, wenn Sie auch statt im Alten zu verharren neue Lösungen, neue Wege gehen wollen, dann wählen Sie am 8. Oktober die Partei Die Basis. Das heißt also, jetzt ist das Hauptargument 2 ist, wir wollen alles neu machen. Wir richten uns an die politisch Unzufriedenen. Gut, das ist natürlich durchaus interessant, weil ja mittlerweile 70% der Bürger mit der Regierungspolitik unzufrieden sind im Bundesbereich, so wie das in Bayern ist, weiß ich jetzt nicht.

Vielleicht müsste ich nochmal genauer nachgucken. Aber das ist die Zielgruppe, die Unzufriedenen. Und die machen alles neu. Aber neu bedeutet ja nicht automatisch besser, oder? So, perfekt. Die Minute ist rum. Frau Galic, erzählen Sie uns doch mal, warum sind Sie der Partei Die Basis beigetreten? Was war Ihre Motivation dahinter? Ich bin der Partei die Basis beigetreten im Jahr ihrer Gründung. Da waren Menschen, die mir zugehört haben.

Da waren Menschen, mit denen ich darüber sprechen konnte, was ich nicht mehr verstanden habe in der Politik von Berlin und von München. Da waren Menschen, die Lösungen gesucht haben und die Menschen auf der Straße gehört haben. Moment mal, wie ist der Partei beigetreten, weil ihr Menschen zugehört haben? Ich muss mal überlegen. Achso, sie hatte etwas nicht verstanden und jetzt ist sie in die Partei eingetreten und die hat ihr das erklärt, was sie vorher nicht verstanden hat.

Nicht für jeden waren die Wege so verständlich. Wir sind Menschen, die den Leuten zuhören. Wir versuchen Lösungen zu finden, wir versuchen Wege zu finden, damit dieses Miteinander, damit diese Gesellschaft wieder zusammenwächst. Ja, was heißt denn versuchen? Wir sind doch jetzt in einer Veranstaltung, wo es darum geht, dass wenn die Basis in den Landtag kommt, dann soll es doch nicht nur beim Versuchen bleiben, sondern es soll ja was getan werden. Also Versuch macht klug, heißt es ja immer so schön, aber nur Versuchen alleine bringt ja nichts.

Es müssen ja Ergebnisse erzielt werden. Was so gespalten und zertrieben wurde, dass das wieder zusammenkommt. Aber so wie ich das verstehe, hat das mit den Corona-Protesten zu tun gehabt, dass sie sich engagiert haben. Das ist natürlich eine fiese Angelegenheit, dass jetzt die Moderation versucht, die Basis mit der Anti-Corona-Politik zu identifizieren und damit quasi in die radikale Ecke zu stellen oder die der Anno-Träger.

Die ja tatsächlich eigentlich dazu beigetragen, dass eher mehr Spaltung entstanden ist, auch gerade durch die Demonstrationen, die Sie erwähnen. Das ist genau das Gegenteil. Wir haben ganz viele Menschen gehabt, die fühlten sich alleingelassen. Also das ist eine gute Antwort, finde ich, wenn du sagst, das ist ganz genau das Gegenteil. Also ich weiß nicht, ob sie die Falle gemerkt hat, aber zumindest ist sie ja von dem, was sie jetzt sagt, überzeugt. Und das finde ich pfiffig. ... sich nicht mehr gehört. Wir haben versucht, die Menschen zusammenzuführen.

Und wir haben jeden Menschen bei unseren Demonstrationen willkommen geheißen. Jeder, dem gern zugehört werden sollte. Mein Part war bei den Demonstrationen immer, ich bin durch die Menschen gegangen. Ich wusste, um was es geht. Ich wusste, wo sie arbeiten. Ich wusste, wer dieser Mensch ist. Ich wusste von allen 4.000 Teilnehmern meiner Demonstrationen, wer sie sind. Wie bitte? Wie macht man das denn? Also sie geht durch die Menschen und führt jetzt mit 4000 Leuten Gespräche. Also ich sage jetzt mal nur mal Kopfrechner, hier muss ich mal meinen Taschenrechner mal nehmen.

Also wenn sie mit jedem nur 10 Sekunden redet und nochmal 4.000, dann sind das 40.000 Sekunden. Das alleine sind ja schon etliche Stunden. Also 40.000 Sekunden durch 60 sind 666 Minuten. Das sind ja schon mal 11 Stunden. Also das kann sie ja nicht ernst meinen. Also zumindest ist das schief ausgedrückt. Wo sie arbeiten und wo ihre Nöte sind. Und das haben wir aufgenommen. Wir sind immer für die Menschen da gewesen.

Die Corona-Pandemie hat uns gezeigt, dass im Parlament nicht mehr so ganz der Wille der Bürger umgesetzt wird. Es wird vielleicht der Wille einiger Bürger umgesetzt, aber wir wollen ja, dass der Wille aller Bürger umgesetzt wird. Also nun ist sie doch in die Falle gegangen. Nun begründet sie das politische Engagement und quasi die Zielsetzung der Basispartei in den Landtag zu kommen, rückwirkend mit der Corona-Politik. Die Corona-Politik ist jetzt quasi erledigt. Also darauf überhaupt einzugehen, halte ich für eine rhetorische Fehlleistung. Das hätte sie nicht machen sollen.

Wir wollen ja einen Konsens schaffen. Wir werden nie jeden Menschen zufriedenstellen. Das funktioniert nicht, weil jeder Mensch hat seine eigenen Ideen, seine eigenen Interessen. Aber vielleicht finden wir einen Weg in der Mitte, dass jeder mit... Gut, einen Konsens schaffen, das ist ja nun, sag ich mal, ein leeres Wort, denn Politik besteht ja gerade daraus, dass irgendwelche Konsense gemacht werden und wissen wir natürlich als die Basis-Randinformationsbeteiligte, dass die mit Konsens was anderes meinen.

Also normalerweise ist ja der Konsens im Politischen erst dann da, wenn es um Streitereien geht und man sagt, ich gebe dir das, du gibst mir das. Und was die Basis darunter steht, ist etwas völlig anderes, das Konsensieren. Das heißt, hier redet jetzt sie völlig am Verständnis der Moderatoren vorbei. Also die werden logischerweise ein bisschen erstaunt sein, weil was erzählt jetzt die Frau Galesch? Komm, sonst ist doch das normale Wesen der Politik. Was soll da jetzt bei der Basis Besonderes sein?

mit dieser Lösung leben kann. Und das konnten wir die letzten drei Jahre leider nicht. Was heißt das jetzt umgesetzt in die Politik? Also wir haben genau die gleiche... Ja, das ist genau die Frage, die ich erwartet habe. Also der gute Mann, der hat ja innerlich, die hatten sich bei dem schon drei Fragezeichen im Kopf gestellt, haben immer auf die Augen geachtet. Nur der weiß gar nicht, wovon die Frau Garlitsch redet. Und jetzt will er also wissen, warfen Sie bitte nicht so rum, ist quasi seine Aussage. Was soll das jetzt konkret eigentlich bedeuten? Denn bisher haben sie nur Wortmünzen von sich gegeben.

Inhalte wie alle anderen Parteien auch. Wir kümmern uns... Sie bitte. Sie soll konkret was sagen. Und ihre erste Antwort ist, wir sind wie alle anderen Parteien auch. Also Frau Garlitsch, jetzt sind Sie aber völlig aus dem Ruder gelaufen. Das kann doch nicht sein, dass Sie haben jetzt die Chance, ein Alleinstellungsmerkmal aufzubauen. Und was machen Sie? Wir sind wie alle anderen Parteien auch. Ja, und warum sollte man dann diese Partei wählen?

Da könnte man doch genauso gut alle anderen wählen. Uns um die Landwirtschaft, wir brauchen mehr Wohnraum, wir brauchen, die Leute brauchen wieder Geld zum Leben. Also es kann nicht sein, dass ich fünf Jobs brauche, damit ich meine Miete bezahlen muss. Moment, was heißt denn wir brauchen? Wir brauchen, wir brauchen, wir brauchen. Die Frage ist doch, was will die Partei tun? Nicht, was wir brauchen. Also jetzt ist sie völlig, also mit dieser einfachen Frage, hat der Moderator es tatsächlich geschafft, ihr den Boden unter den Füßen wegzuziehen.

Also hiermit ein Applaus an die überlegene Fragekunst dieses Moderators, der sofort erkannt hat, dass Frau Galic hier nur Luftblasen produziert und sie mit der einfachsten Frage, nämlich werden Sie bitte mal konkret, sofort ins Straucheln bringt. Das geht nicht. In dem Punkt, glaube ich, sind wir den anderen Parteien ziemlich ähnlich, weil wir möchten ja zum Wohle der Bürger. Wir sind den anderen Parteien ziemlich ähnlich, weil wir das Wohl der Bürger wollen.

Ja, ich bitte Sie. Jetzt wird es ja völlig absurd. Ja, dann gehen Sie doch in die andere Partei, wenn Sie denen so ähnlich sind. Was soll denn das für ein Argument bitte sein für Wahlinteressierte? Sie sind genauso wie die anderen Parteien, Sie sind dem Parteiprogramm ja ziemlich ähnlich. Sie wollen ja nur das Beste für die Bürger. Das ist doch geschwafelt hoch drei. Das ist, darum geht der Politiker in die Politik, zum Wohle der Bürger. Das ist ja interessant. Jetzt haben Sie einmal die Chance, in einem Mainstream-Sender eine tolle Selbstpräsentation zu machen

und erklären jetzt den Fachjournalisten, was der Sinn der Politik ist. Die Stimme der Bürger mit reinnehmen. Das heißt, Volksbegehren, Volksabstimmungen, Bürgerentscheide. wir möchten wichtige Sachen, die den Bürger betreffen, abstimmen. Wir von der Basis. Ja, das wollen die anderen auch. Also ich sage mal, hier haben wir es mal erst im klaren Satz gesagt, Volksentscheide, Bürgerbegehren, Abstimmung und so weiter. Wir möchten über wichtige Sachen, die den Bürger betreffen, abstimmen.

Ja, das tun doch alle anderen auch. Sie stimmen auch ab, nur sie stimmen unter sich ab im Parlament. Sie brauchen den Bürger dafür nicht. Sie entscheiden dann für den Bürger. Aber sie stimmen ab für die wichtigen Sachen des Bürgers. Das heißt, auch hier haben sie sich selber, ich sage jetzt mal, ein Ei gelegt. Wir sind 5000 Mitglieder in Bayern. 5000 Mitglieder in Bayern, die Basis leben, die Werte, die Säulen. Menschlichkeit, Miteinander, Achtsamkeit. Und das hinaustragen, dann geht der Rest von ganz allein.

Der Rest geht von ganz alleine. Ja, das ist doch super. Super. Und jetzt tragen wir dann mal diese Werte hinaus. Menschlichkeit, Achtsamkeit. Ja, was verbindet jetzt irgendwer damit? Also gucken wir mal auf den Moderator. Der kriegt ja gleich die Augen gar nicht mehr auf, weil er sagt, was ist denn hier los? Wir danken Ihnen herzlich für den Besuch, Frau Galic. Das war die Basis. Dankeschön.

Frage ist natürlich, wie viele von diesen Abstimmungen kann es geben, wie stimmen die Leute wann ab, zu welchem Zeitpunkt Wenn man direkt nach dem Beginn von Corona irgendwas abgestimmt hätte, hätten Leute jeder Maßnahme zugestimmt, später vielleicht schon nicht mehr Ist auch immer eine Frage, wann kommt man mit irgendeinem Thema auf, wie wird dann abgestimmt Die Frage ist ja auch mal bei direkten Demokratien, wie hoch muss die Beteiligung dann auch sein, dass es überhaupt demokratisch ist Ein schwieriges Thema Absolut Ein schwieriges Thema Ja, das ist tatsächlich ein schwieriges Thema. Wenn Sie das interessiert, dann gucken wir einfach mal in einer meiner Playlisten rein, nämlich zu Basis. Da habe ich nämlich diese Frage, gleich das zweite Video ist es, wobei ich das dann sehr kritisch beleuchtet habe und der Meinung bin, dass Basisdemokratie, wie habe ich es betitelt, warum es Basisdemokratie nie gab, nicht gibt und auch zukünftig nicht geben wird.

Aber das ist natürlich eine individuelle Meinung. Aber zumindest finden Sie dort mehrere Argumente, die aus meiner Sicht gegen die Basisdemokratie sprechen. Und zwei solcher Argumente wurden da jetzt hier auch von Moderatoren eingeführt. Aber das muss jetzt nicht weiter schlimm sein, weil natürlich ist es ja ein neues Konzept und vielleicht lässt sich das ja kommunizieren. Also Moral von der Geschichte. Ich denke, es ist natürlich gut, dass die Partei jemanden hat, der sich ins Fernsehen traut und dort auch mehr oder minder frei reden kann. Allerdings würde ich sagen, ist es nicht so optimal gelaufen.

Das liegt sicherlich an der Unerfahrenheit der Kandidatin Frau Galic, sodass sie sich als Kreuz legen lassen vom Moderator und dann natürlich auch daran, dass sie eigentlich nichts Konkretes zu sagen hatte. das war also aus meiner Sicht Luftblasen, das ist Geschwafel. Das mag alles idealistisch, schön und gut gemeint sein, aber das ist nicht das, was irgendjemand im Wahlkampf hören möchte. Leute wollen ganz konkrete Maßgaben. Die wollen, was weiß ich zum Beispiel, ich will, dass das 9-Euro-Ticket

nur noch 7 Euro kostet. Ich möchte, dass wir statt 2 Millionen Einwanderer pro Jahr nur noch 200.000 haben, oder irgendwie so etwas. Oder ich möchte, dass der Krieg spätestens am 31.12. endet und da setzen wir uns für ein. Was hier gemacht wird, hier werden nur Parolen hat sie kundgetan, die vielleicht gut ankommen unter den eigenen Mitgliedern. Aber das ist überhaupt gar nichts, was irgendjemand ansprechen kann, also eine größere Masse

ansprechen kann, die selber noch nicht Mitglied ist. Das heißt, hier Hier ist die Aussage, die sie ja auch zwischendurch mal gemacht hat, wir haben ja viele Experten, ja, dann sage ich mal, warum waren denn ein solcher Experten hier nicht dabei, ja, also ich meine in der Vorbereitung, denn das Selfie-Video, das war ja äußerst dünne, ich habe ja die drei Fehler, ja, genannt, ja, sie redet, über zwei Fehler habe ich genannt, nämlich sie redet von Büchern und steht auf der Wiese, ja, sie redet von Flossen, Schwimmen oder was es war und da sieht man eine halbe Flosse oder anderthalb, ja,

und vor allen dingen ist alles nur grün das heißt ein unterbewusstsein setzt sich bei mir fest die ist ja eine kandidatin für die grüne grünen grünen grünen alles grün ja dann komme ich doch lieber die grünen das heißt hier sehe ich ja dass dieses video ja das hätte man professionell machen können ja das ist heutzutage alles mögliche um wenn die basis ebenso viele profis hat warum wird an eine so wichtige Sache. Warum wird da nicht ein Profi dran gesetzt? Das verstehe ich nicht.

Und wenn der dran gesetzt wird und das produziert, dann würde ich sagen, habe ich so meine Zweifel, ob das wirklich ein Profi ist und ob der vom Marketing irgendwelche Ahnung hat. Die Rede war ein bisschen steif, ein bisschen künstlich. Gut, das könnte man besser machen, wenn man gerade im Fernsehen ist, um auch auf Fragen dann in die Luft zu gucken, anstatt dem Moderator ins Auge beziehungsweise der Kamera, das ist sicherlich noch verbesserungswürdig, aber würde ich jetzt nicht als so kritisch betrachten. Aber ich denke, die Partei hat ihre Chance nicht voll genutzt.

Es war gut, dass sie überhaupt da war, es war gut, dass sie überhaupt was gesagt hat und nicht in Stottern gekommen ist, aber es ist nicht optimal verkauft worden. In Anbetracht dessen, dass solche welche Wahlen nicht so häufig stattfinden, hätte hier die Vorbereitung nach meiner Meinung um Klassen besser sein sollen. Also ich würde im Resümee sagen, die Chance, sich erfolgreich zu präsentieren, wurde hier durch, ich sage mal, Inkompetenz verspielt.

Nicht vollständige Inkompetenz, aber teilweise an wesentlichen Punkten hapert es hier. und das finde ich bedauerlich, weil kleine Parteien sind ja immer gut für das politische Gemengel, dass man auch andere Meinungen mal zu hören bekommt, aber leider hier selbst vergeigt. Ja in diesem Sinne, vielleicht sehen sie es anders als ich, dann kommentieren sie es einfach entsprechend aber ich glaube so geht das leider nichts klar sehen clever denken bei handeln

Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Bayern-Wahl 2023 | dieBasis strebt nach🗳️Landtagssitz | TV-Interview mit Kandidatin Peggy Galić“, Die Welt Klar Sehen, 05.10.2023.

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Analyse eines BR24-Wahl-Auftritts der dieBasis-Direktkandidatin Peggy Galić drei Tage vor der bayerischen Landtagswahl 2023. Uwe Loose seziert Selfie-Video und Studiointerview und attestiert eine verpasste Chance durch inhaltsleere Antworten.

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