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Krieg⚡gegen Russland war wichtiger als Frieden | Rolle der NATO bei den Friedensverhandlungen 202228.11.2023

UKRAINE - NARRATIV

Abschrift

Abschrift des Videos vom 28.11.202337 Abschnitte

Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.

Hallo liebe Zuschauer, willkommen auf meinem Kanal Die Welt Klar Sehen. Heute geht es wieder um den Ukraine und Russland Konflikt, der ja immer noch nicht beendet ist, obwohl er doch schon im März 2022 hätte beendet werden können. Dafür gibt es mittlerweile, ich sage mal, fast unumstößliche Beweise, dass das möglich gewesen wäre und dass zwei Länder, insbesondere die USA und Großbritannien, das nicht wollten und die anderen NATO-Länder das stillschweigend mitgetragen haben.

Klar sehen, clever denken, frei handeln. Ja, die Frage ist, ist das wirklich utopisch oder ist es vielleicht doch eher realistisch? Und da möchte ich mal daran erinnern, dass ich im März diesen Jahres drei Videos zu den damaligen Friedensvertrag beziehungsweise Waffenstillstandsvereinbarung Minsk I und Minsk II gemacht habe, die ab dem Jahr 2014 zwischen den damaligen Kriegsparteien der Ukraine und Russland

und eben Vermittlerländern wie zum Beispiel Deutschland und Frankreich stattfanden. So, und dazu hatte ich ja eben drei Videos gemacht und wenn Sie sich die mal anschauen wollen, Da gibt es Aussagen von dem damaligen Ministerpräsidenten der Ukraine, von Angela Merkel, die dort Vermittlerin war, von Boris Johnson und von Volodymyr Zelensky, die ganz klipp und klar sagen, dass, und zwar wörtliche Zitate, dass eigentlich niemand Interesse hatte, diesen Vereinbarung einzuhalten,

sondern dass man sich auf den nächsten Krieg im Grunde genommen vorbereitet hat, nämlich den, den wir jetzt haben. Und das ist später auch von Wladimir Putin so interpretiert worden und von François Hollande auch. Das heißt, da haben wir definitiv die Feststellung, dass aus welchen Gründen auch immer die westlichen Länder wollten die Ukraine auf einen nächsten Krieg vorbereiten, nämlich den, den wir jetzt haben. Die Ukraine wollte sich auf den Krieg vorbereiten, Russland hat sich auf den Krieg vorbereitet, alle wollten sich auf den Krieg vorbereiten.

Und was das wahre Ziel war, das habe ich dann da eben nochmal mit allen wichtigen Zitaten in meinem dritten Teil, zumindest eins, zumindest zwei, dargestellt. Schauen Sie einfach in meine Playlist rein, die da heißt Russland und Ukraine Krieg und überzeugen Sie sich selbst, dass wir in Europa ganz klar von Kriegstreibern in Kriege hineingetrieben werden oder auch andere hineintreiben wollen und tun. Und dazu gibt es doch mittlerweile etwas Neues und das ist Sinn dieses heutigen Videos.

Ja, und da ist mir vor etwa drei Wochen ja ein Artikel aufgefallen, ein Blogartikel auf diesem Portal, das da heißt Brave New Europe, also tapferes oder schönes neues Europa, vermutlich in Anlehnung an den Roman-Klassiker Brave New World, schöne neue Welt. Und der ist verfasst worden von Michael von der Schulenburg, Hajo Funke, Harald Kujat und heißt Frieden für die Ukraine. Und jetzt wollen wir mal gucken, wer sind die Autoren, wie stellen sie sich selber dar.

Michael von der Schulenburg, ehemaliger UN-Assistance Secretary General, war über 34 Jahre lang für die Vereinten Nationen und für die OSCE in vielen Ländern tätig, die sich im Krieg oder in internen bewaffneten Konflikten befanden, an denen oft schwache Regierungen und bewaffnete nichtstaatliche Akteure beteiligt waren. So, Hajo Funke ist der emeritierte Professor für Politikwissenschaften des Otto-Suhr-Instituts, Freie Universität Berlin. So, und dann haben wir als dritten General A.D. Harald Kujat, war der rankhöchste deutsche Offizier der Bundeswehr bei der NATO.

Was haben wir also? Wir haben quasi einen langjährigen Mitarbeiter der UN, der sich mit internen bewaffneten Konflikten von Ländern auskennt, ja dann einen Politikwissenschaftler und eben einen emeritierten General oder eben außer Dienst gestellten General. Ja, und zu dem General Ady Karadkujat habe ich ja auch schon mal was gemacht vor einigen Monaten, indem er seine These kundgetan hat, dass Russland verhandeln will und das war ja durchaus, ich sag mal, provokativ, denn in unseren Medien hören wir immer nur, wie aggressiv Russland ist, wie böse Russland ist und dass man mit Russland nicht verhandeln kann und nicht verhandeln sollte und, und, und.

Und ja, so weit, so gut. Die Frage ist jetzt, wie haben denn jetzt die drei Autoren dieses Artikels, wie gehen die vor und was können wir damit anfangen? Und dazu schauen wir einfach mal rein in den aktuellen Artikel vom 4. November. Hier sehen wir 4. November, da steht es ja. Und da wird eben jetzt in mehreren Punkten etwas zusammengefasst, nämlich die sieben Punkte von Michael von der Schulenburg. Aber im Grunde genommen bezieht sich das auf das, was am 12. Oktober 2023 verfasst wurde. Das ist jetzt ein längerer Artikel. Und in diesem längeren Artikel, da sind quasi die ganzen Fakten und Beweise und auch die Quellen, um die es hier geht.

Das heißt, was wir hier konkret haben, ist eigentlich eine Wiederholung des Artikels vom 12. Oktober, ohne den vollständig zu wiederholen. Und genau so werde ich das jetzt auch machen für Sie. Nämlich wir lesen einfach nur die sieben Zusammenfassungspunkte von der Schulenburg. Und wenn Sie es dann genauer wissen wollen, dann gehen Sie bitte auf die Seite, die verlinke ich Ihnen natürlich genau. Und dann können Sie die ganzen Zeitungszitate und Videozitate und was da sonst so ist, also worauf die drei Autoren quasi ihre Thesen begründen, können Sie im Detail auf Glaubwürdigkeit und Echtheit nachprüfen.

Also fangen wir einfach mal an. Also, das folgenschwere Scheitern der ukrainisch-russischen Friedensverhandlung im März, April 2022. Wir blittern jetzt mal weiter nach unten. Dies ist eine detaillierte Rekonstruktion der ukrainisch-russischen Friedensverhandlung im März 2022 und der damit verbundenen Vermittlungsversuche des damaligen israelischen Premierministers Naftali Bennett, unterstützt von Präsident Erdogan und Altbundeskanzler Schröder.

Sie wurde von General A.D. Harald Kujat und Professor Funke erstellt, zwei der Initiatoren des kürzlich vorgestellten Friedensplans für die Ukraine. Und es ist auch im Zusammenhang mit deren Friedensplan, dass diese Rekonstruktion so überaus wichtig ist. Und warum ist sie wichtig? Sie lehrt uns, dass wir es uns kein wiederholtes Mal leisten dürfen, Waffenstillstand und Friedensverhandlungen zu verzögern. Die menschliche und militärische Lage in der Ukraine könnte sich dramatisch verschlechtern, mit der zusätzlichen Gefahr, dass es zu einer weiteren Eskalation des Krieges führen könnte. Wir brauchen eine diplomatische Lösung dieses grausamen Krieges und zwar jetzt.

Ja, dass die humanitäre Lage desaströs ist, dass auf beiden Seiten eine bisher unbekannte, aber vermutlich sehr hohe, sprich sogar sechsstellige Zahl, also mehr als 100.000 Soldaten gestorben oder schwer verletzt sind, davon dürfen wir nach anderthalb Jahren intensiven Kriegsgeschehens wohlberechtigt ausgehen. Ob die Zahlen jemals vollständig bekannt werden, wird dann erst die Zukunft zeigen. Dass es noch schlimmer werden könnte, ist klar, denn potenziell steht ja immer die Drohung eines Atomkrieges im Voraus oder im Hintergrund.

Zumindest befürchten das einige. Ich meine, dass diese Befürchtung eigentlich unberechtigt ist. Dazu habe ich ja auch mal ein Video gemacht, nämlich was Putin über die Atomwaffendoktrinen in Russland gesagt hat und danach geht deutlich hervor, dass Russland nur dann Atomwaffen einsetzt, wenn es selber mit Atomwaffen angegriffen wird oder auf konventionelle Weise die Existenz von Russland bedroht ist. Das heißt, Russland reagiert nur mit Atomwaffenanschlag gemäß seinen eigenen Gesetzen, so ist aber nicht Ersttäter, zumindest ist das so definiert.

So, aber schauen wir mal, welches jetzt die sechs Punkte sind, die besonders hervorzuheben sind. Punkt 1. Bereits einen Monat nach Beginn der russischen Militärinvention in der Ukraine waren die ukrainischen und russischen Unterhändler einem Waffenstillstand und einer umfassenden Friedenslösung des Konfliktes sehr nahe gekommen. Ja, das hört sich doch ganz positiv an. Im Gegensatz zu heute hatten sich Präsident Zelensky und seine Regierung damals sehr um einen Verhandlungsfrieden mit Russland und ein schnelles Ende des Krieges bemüht.

Mittlerweile geht das ja nicht mehr, weil der Präsident Zelensky hat ja, wenn ich mich recht erinnere, durch ein Präsidentendekret Verhandlungen mit Russland quasi unter Strafe gestellt. Aber das hat da wohl eben seine Meinung zwischenzeitlich geändert. Drittens, im Gegensatz zu westlichen Darstellungen waren sich damals Ukraine und Russland darin einig, dass die geplante NATO-Erweiterung der Grund des Krieges war. Das muss ich ja mal laut lachen. Also was hören wir doch ständig, dass es alles nur russische Propaganda sei, dass die NATO-Osterweiterung der Grund für die russische Militäroperation sei.

Und jetzt sagen drei Leute und davon der vormals höchste deutsche Soldat und der höchste NATO-Soldat, genau das war es. Das heißt, wenn das jetzt wahr ist, was die drei sagen, reden wir doch gar nicht von einer russischen Propaganda, sondern wir reden von einer westlichen Propaganda, die die Wahrheit, die auf der russischen Seite verkündet wird, als Propaganda behauptet. Das heißt, wir haben also eine Kriegspropaganda, die die Wahrheit leugnet. Außer natürlich, wenn die drei im Irrtum wären, dann wäre es natürlich vielleicht doch noch wieder russische Propaganda. Gut, aber soweit sind wir ja nicht. Schauen wir mal weiter im Text.

Sie konzentrierten sich daher auf ihre Friedensverhandlungen auf die Neutralität der Ukraine und dessen Verzicht auf die NATO-Mitgliedschaft. Im Gegenzug würde die Ukraine ihre territoriale Integrität mit Ausnahme der Krim beigehalten haben. Ja, das ist doch interessant, weil es doch im Grunde genommen sagt, dass quasi der Zustand, der vor der Militäroperation stattfand, nämlich dass die Krim, die ja vorher von Russland annektiert worden war, bei Russland bleibt, das ukrainische Territorium im Übrigen unversehrt bleibt und die einzige Bedingung ist, dass die Ukraine nicht in die NATO eintritt.

Was wäre jetzt das Problem dabei gewesen bei dieser Regelung? Den Zustand, der vor dieser Militäroperation, vor diesem grausamen Krieg war, da alles wieder hin zurückzuschrauben? 4. Es bestehen kaum noch Zweifel darüber, dass diese Friedensverhandlungen am Widerstand der NATO und insbesondere dem der USA und der UK scheiterten.

Ein derartiger Friedensschluss wäre einer Niederlage der NATO, einem Ende der NATO-Osterweiterung und damit einem Ende vom Traum einer von USA dominierten Welt gleichgekommen. Ja, kann man so sehen, logisch. Also hier wird doch eben die NATO-Osterweiterung thematisiert von eben Leuten, die selber NATO-Mitglied waren, wie Kujat.

Und ja, wo hätte die NATO jetzt noch sich erweitern können, wenn nicht in der Ukraine. Und wenn also hier jetzt Großbritannien und USA besonders herausgehoben werden, so erinnern Sie sich bitte, was ich vorhin gezeigt habe mit den Minsk-Verträgen. Nein, das haben die nicht alleine gemacht, denn die ganzen ja auch nachfolgenden Kriegsunterstützungen, wenn es ja darum ging, wir hätten ja, wir Europäer hätten ja den Krieg beenden können. Ja, Ukraine hätte ihn beenden können mit Russland, ja, wenn man eben damals im März 22 Friedensverhandlungen zu Ende geführt hätte, ja. So, aber nein, wir wollen kämpfen, kämpfen, kämpfen, kämpfen, wuffen, wuffen, wuffen, sagte doch unser Herr Hofreiter mal, ne, das, was wir immer mehr bräuchten, ne, wir kämpfen bis zum letzten Ukrainer, ja, aber nicht bis zum letzten Deutschen, ne.

Gut, ja, das heißt, was haben wir denn eigentlich? Wir haben hier, dass definitiv klar ist, dass über die acht Jahre vor dem Krieg die europäischen Länder sich auf den Krieg der Ukraine mit Russland vorbereitet haben. Das heißt, da bestand ja gar kein Interesse, friedfertig zu sein. Oder denken Sie auch mal an mein anderes Video, wo ich gezeigt habe, wie viele Länder in Europa gegen Nord Stream Pipeline waren, und zwar europäische Länder.

Das heißt, diese Beziehung nach Russland hin, die ist von mehreren Seiten, wird die äußerst negativ gesehen, und zwar von europäischen und von NATO Ländern. So und das wiederum bedeutet natürlich, dass man so lange in eine bestimmte Richtung investiert, wenn dann endlich das Ergebnis da ist, wenn endlich Krieg da ist, Hurra, es ist Krieg da, könnte man sag mal sarkastisch sagen. Da kann man ja nicht einfach sagen, ich drehe mir die Schraube zurück, wir wollen ja gar keinen Krieg. Nein, das war ja das, was alle wollten. Alle wollten Krieg. Und nur damit die Bevölkerung auch das unterstützt hat, ist meine freie Interpretation den bösen Russen in die Schuhe geschoben.

Ja, die dann natürlich auch, ich sag mal, tatsächlich eben kriegsverbrecherisch eben den Erstschlag gemacht haben. Also das wäre ja vielleicht ganz anders gewesen, wenn die Russen eben nicht angegriffen hätten. Aber das ist spekulativ. Also war es unumgänglich aus russischer Sicht tatsächlich, sich den schwarzen Peter in die Schuhe zu schieben oder hätten sie besser darauf warten sollen, bis sie angegriffen worden wären von NATO-Ländern? Also man weiß es nicht.

So, wie auch immer, schauen wir mal, wie es weitergeht hier im Text. Das Scheitern der Friedensverhandlungen im März 22 und die darauf folgende Intensivierung des Krieges hat Hunderttausenden, vor allem junger Menschen, ja immer logisch, sterben mal die Jungen, die Alten sind ja hinten, das Leben gekostet einer jungen Generation zutiefst traumatisiert und ihnen sind schwerste seelische und physische Verwundungen zugefügt. Die Ukraine ist enormen Zerstörungen ausgesetzt. Das hat zu einer hohen Verarmung sowie einer fortführenden Entvölkerung des Landes geführt. So, an diesem Unglück tragen nicht nur Russland, sondern eben auch die NATO und der Westen eine schwere Mitschuld.

Ja, und das ist eben das interessante Element dabei, dass es eben nicht nur die Russen sind, die hier Schuld haben, sondern dass es eben die Europäer ganz klar mit sind, weil sie aktiv dafür gesorgt haben, dass ein Friedensschluss im März 2022 verhindert wurde, obwohl er quasi vor der Tür stand. Ja schauen wir mal nach Punkt 6. Die Verhandlungsposition der Ukraine ist heute weitaus schlechter als sie es noch im März 2022 war. Die Ukraine könnte nun größte Teile ihres Territoriums verlieren.

Ja logisch, die Ukraine ist jetzt waffentechnisch entblößt, finanztechnisch sowieso komplett vom Ausland abhängig und die europäischen Länder haben auch keine ausreichenden Waffenkapazitäten. Sprich die Spekulation, die geostrategische Spekulation der westlichen Länder, Russland doch über einen längeren Krieg auszubluten, ist eben nicht aufgegangen, sondern es scheint eben so, dass es genau andersrum ist.

Dass also erste europäische und NATO-Länder abspringen aus dieser Hilfe für die Ukraine. Wir sehen auch an anderen Stellen, dass die emotionale und mentale Unterstützung für Herrn Zelensky doch stark am bröckeln ist, sodass auch in Amerika eben keine neuen militärischen Unterstützungsgelder für die Ukraine bewilligt werden konnten, zumindest vorerst nicht. Also sprich, die Ukraine ist, wenn da nicht noch bald irgendwo größere Summen herkommen und damit rede ich jetzt nicht von 5 Milliarden, die die Deutschen da reinschieben wollen oder Europa, das ist ja ein Klacksinn an Betracht dessen, was bisher dort schon verbraten wurde.

Nein, die Ukraine ist dann quasi auf dem absteigenden Ast und ist dann quasi wehrlos. Die haben ja schon, ich glaube, die zwölfte Einberufungswelle und mittlerweile werden ja da schon Frauen akquiriert und trainiert. Also sprich, egal was dort für Gräueltaten auf den Schlachtfeldern passieren, es sieht so aus, als ob die Russen auf lange Sicht, zumindest mittelfristige Sicht, da ganz klar im Vorteil sind. Und den Ukrainern niemand zu Hilfe kommen wird, weil würde man denen jetzt aktiv zu Hilfe kommen, dann wäre das ja quasi ein Kriegsfall für die NATO und dann würde die NATO in einer direkten militärischen Konfrontation mit Russland sein und das will man ja auch nicht.

Ja, gucken wir also jetzt in den letzten Punkt rein. Die Blockierung der damaligen Friedensverhandlungen hat allen geschadet. Russland und auch Europa, aber vor allem den Menschen in der Ukraine, die mit ihrem Blut für die Ambitionen der großen Mächte zahlen und wohl letztlich nichts dafür zurückbekommen werden. Ja, alle bezahlen und man muss sagen, nee, es bezahlen nicht alle. Also die Amerikaner bezahlen nicht. Die bezahlen zwar mit Geld, aber das ist aber auch alles in Anbetracht dessen, dass sie ja die Weltwirtschaftswährung haben und jetzt durch den Krieg und durch die Pipeline ihr teures LNG verkaufen können, geht es denen ja gar nicht so schlecht.

Mal abgesehen von den nationalen Problemen. Das heißt, bezahlt haben die Europäer. Und dass die Europäer sich dafür haben einspannen lassen und sich immer noch einspannen lassen. Also wenn Sie nur jetzt mal an unsere Kriegstreiber, Grünen, Politiker denken, was die uns alles für einen Scheiß erzählen. Also zum Beispiel wollen wir uns dann aus energetischen Gründen die neue Heizung aufs Auge drücken, ob die nun funktioniert oder nicht, ob sie überhaupt genügend produziert werden kann oder nicht. Aber wie viel CO2 und Rohstoffe in Kriegen verbraucht werden, das interessiert die überhaupt gar nicht.

So, ganz im Gegenteil, da muss mehr, mehr, mehr, mehr. Also würde man da mal richtig grün denken, dann würde man doch sagen, also Panzer, wie viel braucht der, wie viel Liter, um nur zu starten, wie lange fährt der, was hat der für einen Verbrauch, ein Kampfflugzeug, Raketen, was produzieren die eigentlich an CO2, was verbrauchen die an Ressourcen, wie vergiften die die Umwelt Welt und wo führen wir da die grüne

ökologische Zeigefinger? Nirgendwo. Das heißt, da sehen wir ganz deutlich, dass also bei uns führende Politiker und ganze Parteien schlichtweg vom Kriegswahn besessen sind, solange sie nicht selber Krieg führen müssen. Also sie können natürlich mal sagen, wir kämpfen bis zum letzten Ukrainer, aber wenn jetzt ihre eigenen Töchter, ihre eigenen Söhne, Oder gar sie selbst mal an die Front müssten. Und nicht nur, wenn sie da mit Kamerateams hinkommen und die Leichen alle beiseite geräumt sind, sondern wenn sie wirklich mal selber im Schweiß und Blut da sitzen müssten, dann würden sie vielleicht anders drüber denken.

Also wenn ich mir zum Beispiel jetzt Ricarda Lang vorstelle, wenn die jetzt in einem Frontabschnitt und sei es nur als Sanitäterin oder Küchenhilfe tätig wäre, ob die dann auch so schlaue Sprüche machen würde? Und gut, von den anderen Parteien will ich jetzt gar nicht reden, weil es ist ja nicht nur ein Thema der Grünen, sondern es ist ja ein Thema der Ampel. Und ich habe so meine Zweifel, ob es besser wäre oder anders laufen würde, wenn jetzt zum Beispiel die CDU dran wäre.

Also da habe ich ganz schwere Zweifel. Ich glaube nicht, dass es anders wäre. Aber das ist eine persönliche Meinung. Wichtig ist für mich jetzt in diesem Interview, dass wir hier mal eben sehen, es gibt ja ganz klare Indikatoren dafür, es hätte ein Frieden sein können. Und die, die ihn verhindert haben, sind diejenigen, die bei uns auf den Posten sitzen. Uns, unsere Politiker, unsere Freunde in Übersee, die spielen Globalschach auf Kosten von hunderttausenden Ukrainern und Russen.

Aber nach außen hin geben sie vor, wir wollen den Ukrainern helfen. Ja, was ist es denn für eine Hilfe, wenn da Hunderttausende niedergemetzelt werden, obwohl es gar nicht hätte nötig sein müssen. Zum Schluss möchte ich also dann darauf kommen, dass das jetzt natürlich sieben kurze Thesen sind und ob die wahr sind, das überprüfen Sie bitte selbst, indem Sie auf diese Seite gehen, die ich Ihnen verlinken werde, wo Sie dann unten am Ende des eigentlichen Hauptartikels von Oktober diesen Jahres, dort finden Sie dann die ganzen Quellenangaben.

Da geht es los. Sie haben Quellen verschiedenster Art. Da haben Sie Videos, da haben Sie entsprechende Webseiten, die aufgerufen werden. Das heißt, dort können Sie an den zwölf Quellen überprüfen, ob das, was die drei Autoren sagen, überhaupt wahr ist. Gut, vielleicht haben Sie eine andere Meinung dazu. Schreiben Sie es einfach mal in die Kommentare. Bis zum nächsten Mal. Die Welt Klar Sehen. Klar sehen, clever denken, frei handeln.

Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Krieg⚡gegen Russland war wichtiger als Frieden | Rolle der NATO bei den Friedensverhandlungen 2022“, Die Welt Klar Sehen, 28.11.2023.

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Kommentar zu einem Blog-Artikel von Michael von der Schulenburg, Hajo Funke und Harald Kujat, der nahelegt, dass die USA und Großbritannien die im März 2022 fast erreichten ukrainisch-russischen Friedensverhandlungen verhindert haben. Säule 2 (Medien & Wirklichkeit).

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