Mitsch-Interview | schockierende Enthüllung03.03.2024
Abschrift
Abschrift des Videos vom 03.03.202414 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Kurz nach der Gründung der Werte-Union hat dessen Vorstand Dr. Hans-Georg Maaßen den Betreiber des hauseigenen Kanals Werte-Union, nämlich den Journalisten Helmut Reinhardt, einen Tritt in den Hintern gegeben und rausgeschmissen, weil er ihm Vertrauensbruch vorwarf. Nun rächt sich der Journalist und gibt pikante Details des Interviews zwischen ihm und dem neu gewählten Vorstand Alexander Mitsch bekannt. Klar sehen, clever denken, frei handeln.
Statement kundgetan, was denn ja der wesentliche Inhalt dieses Interviews gewesen ist. Leider hat mir die Wertunion die Veröffentlichung untersagt, was Herr Mitsch auf dem Schiff zu mir gesagt hat und wie seine politischen Einstellungen insbesondere zur AfD sind. Ja, das ist natürlich für uns ganz interessant, das jetzt mal zu ergründen, denn gut, ich Ich habe ja schon entsprechend getitelt, es geht um die Brandmauer.
Das heißt, jetzt wollen wir mal sehen, wie es dazu kommt, dass jetzt durch den Leak des Journalisten Reinhardt, im Grunde genommen der Dr. Maaßen mit seinen ganzen Beteuerungen, jetzt als Lügner dargestellt wird. Also das ist doch vielleicht mal ganz brisant. Als dann Max Otte Bundesvorsitzender geworden war, ist er kurze Zeit später aus der Werteunion ausgetreten. Er war also zum Zeitpunkt der Parteigründung auf dem Rhein nicht mehr Mitglied des Werte-Union-Vereins. Genauso sieht es bei Silvia Kaufholt aus. Auch sie war niemals Mitglied im Verein Werte-Union und ist erst auf dem Schiff dann in die Werte-Union-Partei eingetreten.
Ja, das ist natürlich schon skandalös, jetzt unabhängig von allem anderen, dass also zwei Personen, die überhaupt gar nicht in dem Förderverein Mitglied waren, plötzlich auf einmal Vorstand werden. Also dass da einige Leute ja die Zornesröte bekommen, das ist für mich eigentlich völlig klar. Das ist ein ungehöriger Akt, das ist im Grunde genommen ja ein kalter Sturz oder ich sag mal ein Überfall, den man sich doch als treues Parteimitglied oder Mitglied im Förderverein überhaupt gar nicht vorstellen, geschweige denn wünschen könnte.
Dort zur Beisitzerin im Bundesvorstand gewählt. Und das will ich Ihnen einfach mal schildern, was er da so gesagt hat. Ja, er hat das dann begründet damit, dass die CDU sich zu sehr an die Grünen angenähert hätte und die Grünen auch Koalitionspartner seien und gewollter Koalitionspartner seien von Friedrich Merz. und deshalb könne er nicht mehr in der CDU Mitglied sein.
Ja, das ist ja die Argumentation, die Dr. Hans-Georg Maaßen ja im Grunde genommen auch vorgetragen hat, nach dem Motto, die CDU ist zu links geworden und zu grün geworden, da können wir nicht mitmachen. Ob er sich eine Koalition mit der AfD vorstellen könne? Ja, das war für ihn ausgeschlossen, in Thüringen auf jeden Fall. Also er hat gesagt, dass Björn Höcke als Ministerpräsident verhindert werden muss, sagt, dass er sich auch keine Koalition auf Bundesebene mit der AfD vorstellen könne.
Ja, also das denke ich ist ja schon ein Hammer. Also dass eben Leute was gegen den Herrn Höcke in Thüringen haben, hatte ich ja neulich erst in meinem Video zu Sarah Wagenknecht-Kund getan. das heißt auch der Höcke, Höcke, Höcke, ja, bloß nicht mit dem, so, aber die Koalition mit der AfD ja a priorisch für den Bund auch auszuschließen, das ist ja nun genau das Gegenteil von dem, was der Maaßen letztens auf Nachfrage erzählt hat, denn dort hieß es ja sinngemäß, ja, wir reden ja mit allem, ja, da bräuchte auch mit niemandem zu reden, wenn das jetzt stimmt, ja, was eben der Mitsch behauptet oder gesagt hat, ja, dann kann ich doch auch gleich sagen,
sagen, dann bleibt die Brandmauer im Bund, ja, und was in den einzelnen Ländern ist, das ist ja dann sowieso eher nachrangig. Wie ist denn in Sachsen aus hier und in Brandenburg? Und ja, in diesen beiden Ländern hätte er sich noch nicht mit der AfD ausreichend beschäftigt und da könne er nichts zu sagen, aber sie würden natürlich mit allen sprechen. Er hat seine Lieblingspartner in den Ländern und auch im Bund, seien CDU und FDP und ja, Ja, das CDU und FDP, also da muss ich ja nun wirklich lachen, also CDU hatten wir ja schon gehört, auch von Maaßen, FDP, diese Umfaller-Gummimann-Papiertiger-Partei, also dass man mit der überhaupt irgendein Wort noch reden kann, das ist für mich ein absolutes Rätsel.
Mal abgesehen davon, dass sie mit zu den größten Kriegstreibern, wenn ich da an unsere Kampfehmannse oder keine Ahnung, wie heißt sie, nicht Kampfehmannse, die heißt Strackzimmermann, Entschuldigung. Das war jetzt ein Festsprecher von meiner Seite. Die Zusammenarbeit mit der AfD in Thüringen völlig ausgeschlossen sei und er diese im Bund auch nicht sehe. Ja, ich hatte dann die AfD, seiner Meinung nach so sehr nach rechts abgedriftet sei, hat das damit begründet, dass er Reden von Herrn Höcke gehört hätte und dass es ihm dabei grausen würde bei der Wortwahl, die Herr Höcke verwendet, dass ihm die AfD zu gut hin nah sei und auch in der Wirtschaftspolitik nicht seinen Vorstellungen entspräche,
Da sich die AfD wirtschaftspolitisch von Europa abschotten wolle. Also, dass die AfD sich abschotten wolle von Europa, habe ich jetzt persönlich so nicht zur Kenntnis genommen. Ich hatte eher zu den Gedanken, dass sie lieber Europa reformieren wollen oder nach dem Motto, ja mit dieser EU vielleicht jetzt gerade nicht, aber wenn es dann eine andere wäre, dann vielleicht schon. Gut, aber das ist ja auch jetzt nur meine Meinung. Mal schauen, ob es hier noch ein paar Sätze gibt.
Hamburg und Sachsen, wie es denn da aussehe mit einer Zusammenarbeit mit der AfD. Ja, dass er sich da mit der AfD vor Ort noch nicht beschäftigt hätte und dazu keine Aussagen treffen könnte. Ja, also soweit eben Herr Helmut Reinhardt. Kurz und knapp muss man schon sagen, aber auch das Wesentliche. Also ich denke schon, dass das eigentlich eine Bombe ist. Also es ist eine Bombe, die jetzt die Glaubwürdigkeit von Dr. Hans-Georg Maaßen doch ganz, ganz stark beschädigt und da bin ich gespannt, wie er da rauskommen will.
Ich sehe allerdings auch ein juristisches Risiko für den Herrn Reinhardt, denn er ist ja immerhin noch vorher Angestellter oder Mitarbeiter oder Beauftragter der Wertunion gewesen. Ihm wurde untersagt, dieses Video zu veröffentlichen, was er für die Wertunion gedreht hat mit Alexander Mitsch. Und nun plaudert er doch darüber. Das ist natürlich ein Geheimnisverrat. Möglicherweise handelt es sich hier auch um einen juristischen Tatbestand.
Aber ich habe den Eindruck, dass Herr Reinhardt sowas von enttäuscht war, sowas von wütend war, dass er dieses Risiko entweder anders einschätzt, vielleicht hat er bessere Berater, als jetzt meine spontane, ich sag mal, erste Einschätzung ist, oder aber er geht das einfach in Kauf und sagt, das lasse ich mir nicht gefallen, aufbiegen und brechen. Da muss ich jetzt gegen diese Ungerechtigkeit, die mir widerfahren ist und gegen diese Lügen, die ich hier gesehen und gehört habe, da muss ich gegen vorgehen.
Ja, was denken Sie denn jetzt? Wie ist denn jetzt Ihre Meinung? Also für diejenigen, die sowieso Fans der WU sind, die haben ja jetzt doch eine Kröte zu schlucken. Und diejenigen, die schon immer gegen die WU waren, die können natürlich jetzt einen Feigstanz machen. Also schreiben das einfach unten in die Kommentare, aber immer daran denken, höflich bleiben. Ja, Toleranz ist ein wichtiger Aspekt, auch wenn jemand ganz anders denkt, als sie selbst bis zum nächsten Mal Die Welt Klar Sehen. Klar sehen, clever denken, frei handeln.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Mitsch-Interview | schockierende Enthüllung“, Die Welt Klar Sehen, 03.03.2024.
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Helmut Reinhardt lüftet Geheimnisse aus dem Interview mit Alexander Mitsch: Brandmauer zur AfD bleibt doch bestehen, Alice Weidel lieber als Björn Höcke.
