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spektakuläre Enthüllung über Dr. Maaßen08.03.2024

ROHRKREPIERER - WERTEUNION

Abschrift

Abschrift des Videos vom 08.03.20249 Abschnitte

Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.

Helmut Reinhardt, der vorher den Werteunion-Kanal betreut hat und von Dr. Hans-Georg Maaßen geschasst wurde, kommt jetzt mit einer spektakulären Offenbarung auf den Tisch und unterstellt hiermit, dass Dr. Maaßen ja die Mitglieder der Werteunion vereint betrogen hat. Klar sehen, clever denken, frei handeln. Ja, in Bezug auf die Gründung der Werteunion-Partei, gibt es noch eine Sache, die ich Ihnen heute erzählen möchte und die meiner Meinung nach an die Öffentlichkeit gebracht wird. Allerdings geht es für mich um die Wahrheit. Und im Nachhinein bin ich jetzt wirklich froh, dass ich mit der Werteunion nichts mehr zu tun habe. Da sind wir ja gespannt, was er jetzt nun für neue Wahrheiten auf den Tisch bringen wird. Und zwar geht es um die Mitgliederversammlung, die am 20. Januar in Erfurt stattgefunden hat.

Und wir erinnern uns, 95 Prozent der anwesenden Vereinsmitglieder hatten in Erfurt für eine Parteigründung gestimmt. Ja, aber bei 95 Prozent von wie viel? Also er sagt später, das waren ungefähr 400 von etwa 4000. Das heißt also etwa 10 Prozent der Vereinsmitglieder waren dann eben zu dieser Versammlung anwesend. Allerdings meiner Meinung nach unter Vorspiegelung völlig anderer Umstände. Dort hatte Hans-Georg Maaßen den Mitgliedern des Vereins versprochen, mit Hilfe eines Formblatts ganz einfach in die neue Partei eintreten zu können. Ja, das ist ja auch irgendwie ganz logisch, denn den Verein gibt es ja seit 2017 und wer sich dann für die Interessen dieses Vereins, der dann später in eine Partei umgewandelt werden soll oder neu gegründet werden soll, eintreten will, dass der dann erleichterte Zugangsbedingungen bekommt, denke ich, ist gut nachvollziehbar.

Jetzt nach der Gründung stellt sich das allerdings ganz anders dar. Es gilt eine 15-monatige Wartezeit für Mitglieder des Vereins, um in die neue Partei aufgenommen zu werden. Ja, das hatte ich ja auch schon bei der Besprechung der Satzung kurz erwähnt, dass eben hier doch eine merkwürdige Klausel drin ist. Es ging an dem Tag allerdings nicht nur um die Parteigründung, sondern auch um die Abgabe der Wortmarke Werteunion an die neue Partei. Die Rede von Hans-Georg Maaßen, die er bei dieser Mitgliederversammlung gehalten hat. Gut, also wir haben drei Sachen. Einmal soll eine neue Partei gegründet werden und dann soll die Wortmarke, die bisher beim Verein lag, auf die Partei übertragen werden. Und jetzt geht es eigentlich ans Eingemachte, nämlich Dr. Hans-Georg Maaßen hat eine Rede gehalten und mit der gab es, ja das war jetzt der Anfang des Problems, der Stein des Anstoßes. Ursprünglich war sie 40 Minuten, hatte eigentlich eine schnelle Freigabe dieser Rede erwartet. Zunächst einmal wurde der Beginn der Rede von Dr. Maaßen bemängelt. Gesagt hatte Maaßen folgendes, nämlich, dass er eine Abspaltung von der Union gar nicht wollte und eigentlich auch gar keine neue Partei gründen wollte.

Das ist aber nun wirklich ganz interessant, denn wir haben ja eigentlich immer die ganze Zeit gehört, er wolle auf keinen Fall mit der CDU sein, sondern er wolle die CDU quasi renovieren. Und jetzt auf einmal heißt es, er wolle sich ja eigentlich noch nichtmals abspalten. Sprich, eigentlich wollte er gar keine Werteunionpartei gründen. Oder wie ist das zu verstehen? Er hat dann davon gesprochen, dass dieser Tag, also dieser Tag in Erfurt, Zwar ein wichtiger Tag sei, aber auch ein sehr trauriger Tag. Aber Fakt ist, dass man mir dann kurz danach mitgeteilt hatte, dass man überlegt, ob die Rede überhaupt veröffentlicht werden sollte. Der Grund für die Nichtveröffentlichung wurde dann damit begründet, dass Herr Maaßen zu viel über Organisationsabläufe hinsichtlich der Parteigründung gesprochen hat. Zunächst einmal erscheint diese Argumentation ja verständlich, weil für Außenstehende ist es vielleicht nicht so wichtig, was für parteiinterne Papierkram und Regeln sind. So allerdings ist das, wenn wir jetzt Reinhardt weiter folgen, nur ein vorgeschobenes Argument gewesen. Und ich bekam dann am nächsten Tag einen Anruf, dass nichts von diesem historischen Tag veröffentlicht werden soll.

Ja, und dann musste ich die Rede um ungefähr zehn Minuten kürzen. Und er sprach nämlich davon, dass im Februar 2024, also im letzten Monat, jedes Vereinsmitglied der Werteunion ein Formblatt zugestellt bekommen sollte. Ja, und auf diesem Formblatt könne jedes Mitglied des Werteunionvereins ankreuzen, ob es in die neue Partei eintreten wird. In der Tat sprach er davon, dass neue Mitglieder aufgrund des Parteiengesetzes geprüft werden müssten, hinsichtlich zum Beispiel der Staatsangehörigkeit und vor allen Dingen auch, ob eine Mitgliedschaft in einer anderen Partei vorliege. Jetzt ist es ja laut Satzung möglich, dass Mitglieder von zum Beispiel CDU eine Probemitgliedschaft in der Werteunion bekommen. Ja, das heißt also, hier sehen wir schon mal das an den Versprechungen, wer Mitglied werden kann und wie schnell, dass es da offensichtlich Änderungen gegeben hat. Damals hieß es, eine Doppelmitgliedschaft, also eine zeitgleiche Zugehörigkeit zu einer anderen Partei, die hatte Maaßen in seiner Rede ausgeschlossen. In Erfurt war auch zu keinem Zeitpunkt die Rede davon, dass Vereinsmitglieder der Werteunion eine 15-monatige Wartezeit

ja wie soll man es sagen, quasi absitzen müssen, um dann als vollwertiges Parteimitglied aufgenommen zu werden. Und genau das ist der Grund, warum jetzt so viele Vereinsmitglieder richtig sauer sind, weil sie unter diesen Bedingungen niemals einer Parteigründung und dem Übertragen der Wortmarke Werteunion zugestimmt hätten. Ja, da stellt sich natürlich die Frage, was ist das jetzt für ein juristischer Tatbestand? Also ich nehme mal an, Reinhardt ist im Recht, also im Recht im Sinne von, dass das, was er sagt, der Wahrheit entspricht. Dann hätte also der Dr. Hans-Georg Maaßen in Erfurt am 20. Januar was anders gesagt, was nachher im Gründungsprogramm drin stand. Und mit dem, was er anders gesagt hat, da hat er eben die Zustimmung bekommen und nachher kommt das große Erwachen. Ja, ist das jetzt... Erfüllt das jetzt den Tatbestand einer Täuschung, einer Lüge, eines Betruges? Also das ist ja das, was Herr Reinhardt jetzt quasi in den... Es gibt keine Bevorzugung oder ähnliches für Mitglieder des Werte-Union-Vereins. Hätte man diesen Punkt, so wie er jetzt in der Satzung umgesetzt wurde, in Erfurt dargestellt, wäre es meiner Meinung nach niemals zu einer Zustimmung zur Parteigründung gekommen.

Ja, ich glaube, dieser Einschätzung kann man sich anschließen, denn damit hätten ja die Mitglieder sich quasi selber 15 Monate gesperrt und das ist völlig, ja ich sag mal, lebensfremd anzunehmen, dass sie das unter dieser Voraussetzung so beschlossen hätten. Und man hätte auch niemals zugelassen, dass die Wortmarke Werteunion übertragen worden wäre. Manche Mitglieder vermuten... Dass der neue Parteivorstand ganz gezielt nur die Leute aufnehmen wird, die genehm sind. Bekannterweise auch, dass im Vorstand mit Mitsch und Kaufholt zwei Leute sitzen, die zuvor gar nicht den Werteunionverein angehört hatten. Das heißt, es gibt also Menschen, die gleicher sind. Also die Stammmitglieder, die müssen 15 Monate warten und die Freunde des Vorstandsvorsitzenden, die brauchen keine Wartezeit. Ja und der Weiler?

War wohl vorher angeblich Mitglied im Verein. Herrn Weiler habe ich innerhalb der Werteunion nie wahrgenommen. Die Frage stellt sich einfach. Liegt hier Betrug an den Mitgliedern des Vereins vor? Ist die erteilte Prokura zur Gründung einer neuen Partei namens Werteunion, also mit der Wortmarke Werteunion, von Dr. Maaßen und dem neuen Vorstand missbraucht worden? Ja, das sind interessante Fragen, die Herr Reinhardt hier aufstellt. Man kann sich natürlich doch die Frage stellen, muss er das jetzt an dieser Stelle tatsächlich offenbaren, wo er doch gar nicht mehr Vereinsmitglied ist. Er ist ja ausgetreten. Ist das jetzt nicht vielleicht doch ein Nachtreten, obwohl das ja am Anfang behauptet, das nicht zu wollen, sondern es sei der Wahrheit verpflichtet. Muss er sich jetzt um die Wahrheit kümmern, die die Vereinsmitglieder haben. Und es sind doch 4.000, so von denen zumindest die 400, die da waren, ja wissen, wenn es denn diese Darstellung stimmt, dass es anders war. Das heißt, dann obliegt es doch eigentlich denen, selber Maßnahmen gegen diese Parteigründung vorzunehmen, zu sagen, die ist unwirksam oder rechtsungültig oder was auch immer. Und das heißt, warum muss jetzt der Reinhardt sich da reinmischen?

Also insofern sehe ich das jetzt noch nicht so, außer wenn er sagt, ja, ich habe ja meinen eigenen Kanal, ich will die Wahrheit veröffentlichen. Ja, aber er ist ja hier in einer Doppelfunktion gewesen. Er ist ja beteiligter. Insofern ist er an der Stelle eben kein freier Journalist mehr. Er war Auftragnehmer der Werteunion und hätte die Interessen der Werteunion vertreten müssen. Und insofern finde ich, ist das doch... auch seine Position durchaus zwiespältig und mit dem Argument, ich will nur die Wahrheit verkünden, ist das nach meiner Meinung nicht vollständig abgedeckt. Aber Sie haben vielleicht eine andere Meinung, schreiben Sie das unten in die Kommentare. Bis zum nächsten Mal, die Welt klar sehen.

Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „spektakuläre Enthüllung über Dr. Maaßen“, Die Welt Klar Sehen, 08.03.2024.

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Helmut Reinhardt wirft Dr. Hans-Georg Maaßen vor, Vereinsmitglieder der Werteunion bei der Parteigründung betrogen zu haben – besonders bei der Aufnahmefrist.

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