Was hinter den Worten des Papstes steht11.03.2024
Abschrift
Abschrift des Videos vom 11.03.202416 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Papst Franziskus hat sich in die Nesseln gesetzt, als er der Ukraine empfohlen hat, die weiße Fahne als Vorbild zu nehmen. Das hat ja alle aufgeregt, auch die sogenannten Christen und Katholiken. Ob deren Aufregung überhaupt mit den Glaubensgrundsätzen übereinstimmt oder ob sie nicht einfach nur Scheinheilige sind, das möchte ich mal prüfen. Klar sehen, clever denken, frei handeln. Ja, dazu schauen wir uns erstmal an, was hat denn der Papst überhaupt vorgelegt? Was hat er denn überhaupt gesagt? So, das war ja in einer Sitzung oder in einem Interview im Vatikan, wovon nur Teile veröffentlicht sind. Der Rest wird dann wohl erst in einer Woche oder in 14 Tagen komplett veröffentlicht werden. Schauen wir mal rein. Es ist eine Interpretation, das ist wahr. Aber ich glaube, dass es stärker ist, Also ich lese mal vor für diejenigen, die nur den Knopf im Ohr haben und nicht die Untertitel mitlesen. Das ist eine Interpretation, das stimmt. Aber ich denke, dass der Stärkste derjenige ist, der die Situation betrachtet, an die Menschen denkt. Und den Mut zur weißen Fahne, zum Verhandeln hat. Und heute kann man mit Hilfe der internationalen Mächte verhandeln. Es gibt einige.
Das Wort Verhandeln ist ein mutiges Wort. Wenn man sieht, dass man besiegt wird, wenn die Dinge nicht gut laufen, muss man den Mut haben. Man muss den Mut haben, zu verhandeln. Man mag sich schämen, aber wie viele Tote wird er, der Krieg, am Ende haben? Und es wird noch schlimmer enden. Es wird noch schlimmer enden. Man sollte rechtzeitig verhandeln und ein Land finden, das ein Vermittler sein kann. Schämen Sie sich nicht zu verhandeln, bevor es zu spät ist.
Ja, deutlich wird, dass er das Wort Ukraine und Russland nicht genannt hat, aber ich denke aus dem Kontext geht deutlich hervor, wen er gemeint hat. Und nun sind wir ja in der Situation, dass wir Europäer ja alle ganz fürchterlich für Russland oder gegen Russland sind und für die Ukraine sind. Und das ja überhaupt gar nicht passend ist. Und da stellen wir auch fest, das hat ja erheblichen Aufruhr in der Presse gesorgt, in den Medien. Und ich habe hier mal einen schönen aktuellen Bericht von der Frankfurter Rundschau. Papst erntet für Aufruf im Ukraine-Krieg Kritik. Putins Russland fühlt sich bestätigt. Und es kommen ja verschiedene Updates. Die Russen, die finden das natürlich gut. Zelensky weist es zurück. So, hier sehen wir dann jetzt speziell unsere selbst, ja, ernannte oder sich selbst bekennende Katholikin Marie Agnes Strack-Zimmermann von der FDP, so, die das überhaupt gar nicht versteht. So, Zelensky weist das zurück, okay, Kuleba weist das zurück, wir werden niemals unsere Flagge hissen, so, und der Papst ruft auf, ja, und...
Das ist der Staatspräsident von Lettland, der sagt, damit das Böse die weiße Flagge hisst und kapituliert. So geht das eigentlich jetzt noch einige Zeilen und Kapitel weiter runter. Der Papst Franziskus ist ein Kleingläubiger, jedenfalls der ukrainische Botschafter in Österreich. Hier zum Beispiel, das finde ich jetzt ganz interessant, das ist unsere sehr wehrhafte ältere Dame von der FDP, die ja mit Raketen auf dem T-Shirt rumrennt, weil sie so friedfertig ist. Sie hat dem Appell mit deutlichen Worten widersprochen, Zitat, bevor die ukrainischen Opfer die weiße Flagge hissen, sollte der Papst laut und unüberhörbar die brutalen russischen Täter auffordern, ihre Piratenfahne, das Symbol für den Tod und den Satan einzuholen, sagte die Vorsitzende des Bundesverteidigungsausschusses am Sonntag.
Und warum im Gottesnamen verurteilt er nicht die verbale mörderische Hetze von Kyrill I., dem Vorsteher der russisch-orthodoxen Kirche und Ex-KGB-Agent dem ukrainischen Volk gegenüber, fragte Strack-Zimmermann. Sie fügte deutlich hinzu, ich schäme mich als Katholikin, dass er das unterlässt. Ja, und das hat mich, also dieses Zitat, das hat mich dann doch angesprochen. Es haben ja noch viele andere sich geäußert. Und dann dachte ich mir, guck mal, es ist sie doch eine gläubige Katholikin und sie schämt sich für den Papst, der doch der Stellvertreter Gottes auf Erden ist. Und der eigentlich die höchste Autorität in katholischen Glaubensfragen ist. Und das erinnerte mich daran, dass auch eine Partei mit dem C, ja zwei Parteien mit dem C in ihren Parteien haben, dass so alle so christlich sind. Und dass die unheimlich wild darauf sind, Waffen, Waffen, Waffen zu liefern. Also von den Roten, die ja eh nicht so gottorientiert sind, und von den Grünen, die ja von Kreuzen und von Gott schon mal gar nichts halten, kann man ja nichts anderes erwarten. Aber von christlichen Parteien, ist das eigentlich überhaupt konform?
mit deren Glauben sitzen? Und wenn ja, in welcher Form? Und da schauen wir uns doch einfach mal an. Ja, der interessante Aspekt dabei ist, dass ja von den vielen Weltreligionen ist das Christentum dasjenige, was die Nächstenliebe ja sozusagen institutionalisiert hat. Vielleicht nicht erfunden, aber auch zumindest doch weit verbreitet hat. So, und verbunden mit dieser Nächstenliebe gibt es noch ein ganz anderes interessantes Phänomen, was der große, ja, ich sag mal, Sohn Gottes verkündet hat im Neuen Testament, nämlich die Feindesliebe. Ja, da hören Sie ganz richtig. Man soll nicht nur die lieben, die man sowieso mag, sondern man soll auch seinen Feind lieben. Und das hat sogar Einfluss gefunden oder Eingang gefunden nach Wikipedia. Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist, du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch, liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen. Was? Man soll seine Feinde lieben und für die beten, die einen verfolgen? Oder bei Lukas heißt es an euch, aber die ihr zuhört, sage ich, liebt eure Feinde, tut denen Gutes, die euch hassen. Tut denen Gutes, die euch hassen?
Wie war das noch mit Sanktionen? Ist das jetzt so Gutes? Segne die, die euch fluchen, betet für die, die euch beschimpfen, dann wird euer Lohn groß sein und ihr werdet Söhne des Himmels werden. Und so geht das weiter und so fort. Und so gibt es noch einige andere Stellen. Zum Beispiel hier diese Stelle bei Lukas 6, 29 bis 31. Dem, der dich auf die eine Wange schlägt, halte auch die andere hin. Oder aber hier bei Matthäus 5,38, ihr habt gehört, dass gesagt worden ist, Auge für Auge und Zahn für Zahn. Ich aber sage euch, leistet dem, der euch Böses antut, keinen Widerstand. Ja, ich will das jetzt gar nicht weiter hier ausführen. Also wir sehen, dass doch die christliche Nächstenliebe und die Feindesliebe irgendwie nicht so ganz eins zu eins konform gehen mit mehr Waffen, mehr Waffen. Und die Frage ist, ob sich das jetzt natürlich in den 2000 Jahren, seitdem der Heiland ja verschieden ist und in den Himmel aufgestiegen ist, ob sich da nicht die Interpretation ein wenig geändert hat. Ja, und das hat sie. Sie ist aktualisiert worden und da schauen wir uns jetzt auch mal an.
Ja, und wer könnte uns besser Auskunft geben über das, was die wahre katholische Lehre ist, wenn nicht der Vatikan selbst. Und das schreibt er ja schon auf seinen eigenen Nachrichtenseiten, den Vatikan-News, und hat sich mit der Frage beschäftigt, Krieg und Frieden, Was sagt der Katechismus? Dazu müssten wir natürlich wissen, was ein Katechismus überhaupt ist. Nicht jeder ist ja ein Katholik. Ein Katechismus ist eben ein in der Neuzeit geschriebenes Handbuch der Unterweisung in den Grundfragen des christlichen Glaubens. Das heißt also, im Katechismus steht drin, was der Mensch zu glauben hat, der Katholik ist und wem er zu glauben hat und unter welchen Voraussetzungen. Also als Beispiel, da gibt es dieses geflügelte Wort vom unfehlbaren Papst, und der Papst ist aber nicht immer unfehlbar, sondern nur wenn er bestimmte Konstellationen hat, wenn er in Amt und Würden gerade ist, wenn er auf seiner Kanzel steht und noch ein, zwei andere Rahmenbedingungen erfüllt sind, dann ist das, was er dort dann sagt in diesem Moment, das ist unfehlbar, das ist Gottes Wort. Aber wenn er jetzt so wie in einem Interview ist, so wie das jetzt gerade zur Debatte stehende,
dann kann er durchaus auch fehlerhaft sein. Aber fehlerhaft wäre es nur dann, wenn das, was er sagt, vielleicht einem vorherigen Papstwort, was sehr wohlamtlich und unfehlbar ist, wenn es dem widerspricht. Aber wenn es dem nicht widerspricht, dann sind ja seine Kritiker fehlerhaft. So, schauen wir jetzt also mal in den Katechismus direkt rein, wie er hier auf der Vatikanseite dargestellt ist. So, also er legt in seinem Abschnitt über die 10 Gebote die Lehre der katholischen Kirche über Krieg und Frieden dar. So, in vollem Wortlaut. So, bezogen wird sich auf das Gebot, du sollst nicht töten, nach Matthäus 25. So, damit fordert er den Frieden des Herzens und verurteilt die Unsittlichkeit des mörderischen Zorns und Hasses. Zorn ist ein Verlangen nach Rache. Nach Rache zu verlangen zum Schaden dessen, der bestraft werden soll, ist unerlaubt. Aber nach Rache zu verlangen zur Bestrafung der Laster und zur Wahrung der Gerechtigkeit ist lobenswert. Falls der Zorn so weit geht, dass man den Mitmenschen absichtlich töten oder verwunden möchte, ist eine schwere Verfehlung gegen die Liebe und damit eine Todsünde. Der Herr sagt, jeder, der seinen Bruder oder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein.
Wenn ich da mal so überlege, welche Hassreden wir von bekennenden Katholiken so hören, dann würde ich mal sagen, das hört sich für mich nicht so fromm an. Das hört sich für mich eher nach Todsünde an. Aber nun bin ich ja kein Theologe. Schauen wir mal weiter. Willentlicher Hass verstößt gegen die Liebe. Hass gegen einen Mitmenschen ist eine Sünde, wenn man diesem absichtlich Böses wünscht. Er ist eine schwere Sünde, wenn man dem Nächsten wohlüberlegt schweren Schaden wünscht. So, damit das Menschenleben geachtet wird und sich entfalten kann, muss Friede sein. Friede besteht nicht einfach darin, dass kein Krieg ist. Er lässt sich nicht bloß durch das Gleichgewicht der feindlichen Kräfte sich an Friede auf Erden herrschen und dann wenn die persönlichen Güter gesichert sind. Aha, das ist also eine ganz moderne Formulierung. Die Menschen frei miteinander verkehren können, die Würde der Personen und der Völker geachtet wird und die Brüderlichkeit unter den Menschen gepflegt wird. Der Friede besteht in der Ruhe der Ordnung, er ist das Werk der Gerechtigkeit und so weiter und Wirkung der Liebe. Der irdische Friede ist Abbild und Frucht des Friedens Christi.
Wer auf gewaltsame und blutige Handlungen verzichtet und zur Wahrung und Verteidigung der Menschenrechte Mittel einsetzt, die auch den Schwächsten zur Verfügung stehen, legt Zeugnis ab für die Liebe des Evangeliums, sofern dabei nicht die Rechte und Pflichten der anderen Menschen und der Gesellschaft verletzt werden. Er bezeugt zu Recht, welch schwerwiegende physische und moralische Gefahren der Einsatz gewaltsamer Mittel mit sich bringt, der immer Zerstörung und Tod dahinter lässt. Das ist ja ganz eindeutig eine moderne Formulierung. Hier sehen wir auch, der Weltkatechismus entstand 1992 unter der Federführung des damaligen Kurienkardinals Ratzinger, des heutigen emeritierten Papstes Benedikt. Jetzt kommen wir zur Vermeidung des Krieges. Das fünfte Gebot verbietet, menschliches Leben willentlich zu zerstören. Wegen der Übel und der Ungerechtigkeit, die jeder Krieg mit sich bringt, fordert die Kirche alle eindringlich zum Beten und Handeln auf, damit die göttliche Güte uns von der alten Knechtschaft des Krieges befreit. Das hat doch jetzt der Papst Franziskus gemacht. Jeder Bürger und jeder Regierende ist verpflichtet, sich für die Vermeidung von Kriegen tätig einzusetzen.
wie Kriegsvermeidung. Das kann doch wohl nicht wahr sein. Solange allerdings die Gefahr von Krieg besteht und solange es noch keine zuständige internationale Autorität gibt, die mit entsprechenden Mitteln ausgestattet ist, kann man, wenn alle Möglichkeiten einer friedlichen Regelung erschöpft sind, einer Regierung das Recht auf sittlich erlaubte Verteidigung nicht absprechen. Gut, da kommen wir jetzt wirklich in die Neuzeit, dass der Angegriffene sich verteidigen darf. Die Bedingungen, unter denen es einem Volk gestattet ist, sich in Notwehr militärisch zu verteidigen, sind genau einzuhalten. Eine solche Entscheidung ist so schwerwiegend, dass sie nur unter den folgenden strengen Bedingungen, die gleichzeitig gegeben sein müssen, sittlich vertretbar ist. So, und welche Bedingungen sind das? 1. Der Schaden, der der Nation oder der Völkergemeinschaft durch den Angreifer zugefügt wird, muss sicher feststehen, schwerwiegend und von Dauer sein. Alle anderen Mittel, dem Schaden ein Ende zu machen, müssen sich als undurchführbar oder wirkungslos erwiesen haben. Drittens, es muss ernsthaft Aussicht auf Erfolg bestehen. Viertens, der Gebrauch von Waffen darf nicht Schäden und Wirren mit sich bringen, die schlimmer sind als das zu beseitigende Übel. Beim Urteil darüber, ob diese Bedingung erfüllt ist, ist sorgfältig auf die gewaltige Zerstörungskraft der modernen Waffen zu achten.
Die Beurteilung, ob alle diese Voraussetzungen vorliegen für die sittliche Erlaubnis eines Verteidigungskrieges, kommt dem klugen Ermessen derer zu, die mit dem Wahrung des Gemeinwohls betraut sind. Die staatlichen Behörden haben in diesem Fall das Recht und die Pflicht, den Bürgern, die zur nationalen Verteidigung notwendigen Verpflichtungen anbieten, aufzuerlegen und so weiter und so fort. Das heißt, wir brauchen jetzt hier nicht so weiter ins Detail zu gehen, sondern wir sehen, was der Tenor ist. Wir haben also hier eine moderne Interpretation des Kriegsverbotes und der Feindesliebe, nämlich verteidigen darf man sich nach dem katholischen Katechismus. Aber es muss eben angemessen sein. Also erstens muss tatsächlich die objektive Gefahr bestehen und es muss eine Güterabwägung stattfinden. Also das, was wir bei unseren Gesetzen und den Grundrechtseinschränkungen auch kennen. Es muss eine Wirtschaftlichkeit da sein. Schaden, der durch die Weiterführung der Verteidigungsmaßnahmen erfolgt, darf nicht größer sein als der Nutzen, der dadurch entsteht. Und ich glaube, an der Stelle wird es die Sache eigentlich rund. Das heißt, wir sehen, dass jetzt der Papst Franziskus mit seinem Wort der weißen Fahne,
für sich zu der persönlichen, jetzt nicht unfehlbaren Meinung gekommen ist, weil er ja nicht Ex-Kathedra ist, also nicht in seinem Amt auf der Kanzel steht und jetzt als Papst das unfehlbare Wort spricht, aber jetzt seine persönliche Meinung als Papst Franziskus der Privatmann sozusagen, Da äußert er sich und sagt, er sieht jetzt nicht, wo der Vorteil ist, den Krieg weiterzuführen. Er denkt natürlich als Christ an das menschliche Leiden, an die vielen Menschen, die dort getötet und verletzt werden, von Güterzerstörung mal ganz abgesehen. Und die Frage ist, wenn wir jetzt diesen Gedankengang nachvollziehen und sagen, das, was der Papst hier sagt, steht doch eigentlich in Übereinstimmung mit dem Katechismus, der hat also nichts gesagt, was irgendwie neu wäre. So, wenn jetzt die Katholiken in CDU und FDP, speziell in Deutschland, sich darüber aufregen, dann muss man doch konstatieren, dass sie den Katechismus nicht kennen.
sondern dass sie einfach, so wie wir es ja auch häufig in der Presse hören, aus rein dogmatischen Gründen erklären, ja, man könne doch Putin nicht gewinnen lassen. Das heißt, dieser Dogma, er darf ja nicht gewinnen, ist viel wichtiger als die Frage, wie viele Menschen werden noch zu Tode kommen, wenn der Krieg weitergeführt wird. Das Dogma, er darf doch keine Gebiete bekommen, ist viel wichtiger als die Frage, ja, und... Warum sollte man nicht früher Frieden machen, statt noch mehr Leute zu opfern für irgendwelche Gebiete, die außer den beiden Beteiligten niemanden interessieren? Mal abgesehen davon, dass wir ja wissen, wenn wir ein bisschen recherchieren, dass gerade diese Ostgebiete von dem westlichen Kiew ja auch seit Jahren in bürgerkriegsähnlichen Zustand waren. Das heißt, warum ist denen das so wichtig, wenn sie doch die Leute, die dort wohnen, gar nicht haben wollen? Das heißt, wir sehen hier, dass unsere christlichen Politiker, die sind nicht so christlich, wie sie behaupten, und ich würde mal sagen, was die machen, ist ein schwerer Verstoß gegen katholische Grundsätze, selbst in der modernen Interpretation. Ich wage zu behaupten, obwohl ich kein Theologe bin, dass diejenigen, die das so äußern, die begehen eine Todsünde im katholischen Sinne.
Die sollten sich nicht darauf spekulieren, am Tage des jüngsten Gerichtes einer von den 10.000 Gerechten zu sein, die neben dem Herrn sitzen, sondern die dürfen sich nach meiner Meinung eher darauf vorbereiten, die Höllenqualen zu erdulden, die sie ihrem Feind so sehr ans Bein wünschen. Vielleicht haben Sie, wenn Sie... auch fromm sind, ein Katholik sind, haben Sie da eine eigene Meinung zu? Vielleicht haben Sie auch keine Meinung, weil Sie überhaupt gar nicht religiös orientiert sind. Schreiben das unten in die Kommentare. Bis zum nächsten Mal. Die Welt klar sehen. Klar sehen, clever denken, frei handeln.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Was hinter den Worten des Papstes steht“, Die Welt Klar Sehen, 11.03.2024.
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Papst Franziskus empfiehlt Ukraine Verhandlungen, bekommt massive Kritik von westlichen Politikern und selbsternannten Katholiken. Aber: Seine Aussage ist vollkommen kongruent mit katholischem Katechismus. Sind die Kritiker Scheinheilige?
