Unglaublicher Skandal: Protokolle beweisen es19.03.2024
Abschrift
Abschrift des Videos vom 19.03.202411 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Das alternative Magazin Multipolar hat womöglich einen der größten Nachkriegsskandale aufgedeckt, nämlich Manipulationen im Umgang mit der Risikoeinschätzung der Corona-Pandemie. Was es da genau geht, dazu gleich mehr. Klar sehen, clever denken, frei handeln. Begonnen hatte alles wie immer mit der Vorgeschichte und zwar im November 2020. Da hat Multipolar nämlich an das RKI, an das Robert-Koch-Institut, unserer obersten Gesundheitsbehörde in Deutschland, einen presserechtlichen Auskunftsanspruch geschickt. So, da passierte aber nicht viel und dann sind sie eben vor das Verwaltungsgericht gegangen in Berlin und haben im März 2021 dann eben einen Beschluss oder ein Urteil bekommen, wonach dass RKI die Namen der höherrangigen Mitglieder des RKI-Stabes offenlegen muss. So, unmittelbar mit diesem Urteil in der Hand wollte dann Multipolar eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz machen. Da passierte dann aber erstmal nichts. So, und dann haben sie dann im Dezember oder zumindest zum Jahresende 2021 nochmal vor dem Verwaltungsgericht geklagt, nämlich auf Einsicht in die Protokolle des RKI-Stabes,
Krisenstabes. Und erst 2023, also einige Zeit später, hat dann das RKI nach einigen Hin und Her sich dann doch dazu bereit erklärt, die Protokolle freizugeben, aber eben geschwärzt. Und es handelt sich um über 200 Protokolle mit mehr als 1000 Seiten. die sich auf den Zeitraum von Januar 2020 bis April 2021 beziehen. Und der nächste Schritt, den jetzt Multipolar macht, ist, dass sie vor dem Verwaltungsgericht Berlin klagen, um die Schwärzung aufheben zu lassen. Und darüber wird dann jetzt am 6. Mai 2024 verhandelt. So weit, so gut. Zwischenzeitlich war aber Multipolar verhandelt. Ja, nicht unaktiv und hatte dann über seinen Schreiber Paul Schreyer doch verschiedene Artikel auf der Webseite veröffentlicht. Ja, also hier haben wir dann zum Beispiel eben wie der Lockdown nach Deutschland kam. Das wurde dann am 15. Juli.
Hier 21 veröffentlicht, da heißt es hier, ein hoher Mitarbeiter von Gesundheitsminister Spahn hatte im Februar 19 an einer international besetzten Pandemieübung teilgenommen, die von privat finanzierten US-Institutionen organisiert wurde. Ein Jahr später empfahl der gleiche Beamte mehreren Staatssekretärinnen und Staatssekretären, Sekretären des Bundesinnenministeriums Lockdown-Maßnahmen vorzubereiten, die in keinem offiziellen Pandemieplan enthalten waren. Auf multipolaren Nachfrage will er sich dazu nicht äußern. Eine Recherche macht deutlich, ein international verzweigtes Bio-Security-Netzwerk war kurz vor Ausbruch der Krise sehr aktiv. Schauen wir mal, was denn Multipolar jetzt aus diesem ersten Teil von Unterlagen herausgesucht hat. Sie verkünden auf ihrer Webseite oder Blogseite, dass sie demnächst noch mehr veröffentlichen wollen. Das ist jetzt der erste Teil und da schauen wir mal, was da tatsächlich interessant ist. Im Grunde genommen geht es jetzt mit dem Beginn der Pandemie los und zwar bevor sie erklärt wurde.
So, und da war es eben so, dass in der letzten Februarwoche 2020, nämlich genau genommen am 24.02., hatte Italien fünf Tote. So, beim RKI, die ja immer einen Bericht rausgeben, die hatten das Risiko als gering bewertet. So, und dieser vorhin benannte Ministerialbeamte, der Heiko Rottmann-Großner, der hat aber am selben Tag eben mehreren Staatsministern im Bundesinnenministerium Lockdown-Maßnahmen angeschaut. empfohlen, vorzubereiten, und zwar insbesondere Ausgangssperren von unbestimmter Dauer. Man solle die Wirtschaft lahmlegen und die Bevölkerung auch fordern, Vorräte anzulegen. So, und dieser Herr Rottmann-Großner war eben im Vorjahr auch mal Teilnehmer an einem dieser berühmten Pandemie-Spiele, zwar nicht bei dem 2.01-Spiel, sondern in einem im Februar 2019. So spricht er es natürlich ganz gut in diesem Pandemie-Management-Planspiel-Thema drin. So am nächsten Tag, am 25.02. fliegen jetzt der Gesundheitsminister Jens Spahn und der Chef vom RKI zum Krisentreffen der Gesundheitsminister, ich glaube in Rom war das. Und am selben Tag erklärt also die WHO, dass die Regierungen müssten sich jetzt gefälligst mal auf einen Pandemie-Ausbruch vorbereiten.
So ein Tag später, am 26.02., erklärt der Gesundheitsminister Jens Spahn, dass Deutschland am Beginn einer Epidemie ist. So im RKI-Bericht steht aber nicht viel Neues drin, außer sieben neue Fälle mit unklarem Infektionsweg, Risiko niedrig bis mäßig. Zwei Tage später, am 28.02., erklärt der Vizepräsident des RKI Lars Schade, dass die Pandemie so zu vergleichen ist wie eine schwere oder von der Schwere her wie eine starke bis sehr starke Grippewelle. Am selben Tag erklärt Bill Gates auf seinem Blog und parallel dazu in einer der angesehensten medizinischen Wissenschaftszeitungen, dass die Pandemie mit einer ungewöhnlichen hohen Todesrate zu rechnen hat und dass die Impfstoffentwicklung beschleunigt werden muss und die Regierungen sollen diese Entwicklung mit Multimilliarden unterstützen. Ein paar Tage später, am 2.3.,
hebt das RKI das Risiko an und zwar bisher war es auf gering bis mäßig und jetzt hebt es das an auf mäßig. Außerdem wird berichtet, dass man 140 Proben getestet hat, die alle negativ waren. Am selben Tag findet eine Bundespressekonferenz statt, wo auch zum ersten Mal Professor Drosten auftaucht und zusammen mit dem Herrn Spahn, mit dem Wieler und noch anderen. Und man erklärt, dass jetzt eine verstärkte Kommunikationsoffensive beginnen soll und zwar mit Anzeigen in Zeitungen. Radios, Spots und Social Media. Sprich, das, der 2.3.2020, ist quasi der Beginn der Erklärung der allgemeinen Pandemie-Rundum-24-Stunden-Propaganda, die wir alle noch in den Ohren haben, schätze ich. Einen Tag später erklärt das RKI, haben gestern 80 Proben getestet, alle negativ. Weitere drei Tage später... schreiben sie in ihrem Bericht, gestern 213 Proben getestet, alle negativ. Weitere fünf Tage später, am 11.03. schreibt das RKI, kein Anpassungsbedarf bei der Risikobewertung. Am 12.03. erklärt die WHO, die Pandemie weltweit, das RKI schreibt in seinem Bericht, kein Anpassungsbedarf bei der Risikobewertung, kein neuer Fall bei der Sentinel-Überwachung.
Am 13.03. schreibt das RKI, Risikobewertung bleibt bestehen. Während am selben Tag der Chef der WHO erklärt, Europa ist jetzt das Epizentrum der Pandemie. Am 14.3. beginnt in Berlin mit einfacher Verwaltungsverfügung die Schließung von Kneipen, Clubs, Messen, Kinos, Theater, Kirchen, Verbot von Versammlungen mit mehr als 50 Menschen. Und am 16.3. erklärt der Vize-Chef des Robert-Koch-Instituts, Lars Schade, Etwas zum Thema neue Risikobewertung. Zitat, es soll diese Woche hochskaliert werden. Die Risikobewertung wird veröffentlicht, sobald, jetzt kommt der geschwärzte Name, sobald dieser Mensch ein Signal dafür gibt. Das heißt, wer gibt jetzt das Signal? Na ja, wollen wir später noch drüber nachdenken. Und einen Tag später, am 17.03. erklärt der Chef vom RKI, Herr Wieler, dass das Risiko der Pandemie nun von mäßig auf hoch hochgestuft wurde. Im Nachgang hatten dann die Anwälte von
von Multipolar versucht herauszufinden, was denn da für Unterlagen, was für wissenschaftliche Unterlagen das RKI hatte, um dieses Risiko zu erhöhen. So und letztendlich ergab sich, dass also die Anwälte der Gegenseite, sprich die Anwälte des RKI, erklärt haben, dass sie dazu keine Unterlagen hätten. Woraus jetzt... multipolar die Schlussfolgerung zieht, wenn das RKI als oberste Gesundheitsbehörde solche Unterlagen nicht hat, dann kann es keine wissenschaftliche Grundlage für diese Höherstufung gegeben haben, was zu deutsch bedeutet, die Hochstufung von mäßig auf hoch, erfolgte alleine aufgrund einer politischen Anweisung. Und die Frage ist, wer ist überhaupt dazu befugt, dem RKI Anweisung zu erteilen? Und wenn wir da mal bedenken, dass das RKI die oberste Gesundheitsbehörde ist, dann untersteht diese natürlich direkt dem Gesundheitsminister. Das heißt, jeder, der höher ist als das RKI, also zum Beispiel der Gesundheitsminister oder gar noch höher,
der könnte dem RKI eine solche Anweisung erteilen. Und die Frage ist, aufgrund wessen ist denn so etwas geschehen? Denn wenn das RKI dazu keine Unterlagen hat, kann es dafür keine wissenschaftliche Grundlage geben. Ja, das ist also doch eine ganz heiße Nummer, die das Multipolar-Magazin hier ausgegraben hat und dafür ja fleißig auch Geld ausgegeben hat. Das heißt, die machen dort einen Spendenaufruf für die Weiterführung ihrer Klage. Wenn Sie auch Interesse an der Wahrheit haben, dann gehen Sie auf deren Webseite, ich verlinke Ihnen unten den Blogartikel, und dann können Sie auch dort spenden, damit die Wahrheit, wie auch immer sie denn sein mag, ans Licht kommen möge und wir alle uns im Lichte der Wahrheit, nicht im Lichte der Illusion bewegen. Ja, das heißt, was haben wir denn hier? Im Grunde genommen haben wir hier, wenn das so war, wäre, wie jetzt der Multipolar das interpretiert, so, dass die Pandemie auf keinen wissenschaftlichen Daten begründet ist. Das heißt, nicht die Pandemie als solche, sondern eben die Maßnahmen, Pandemie, Lockdown und was da so alles ist. So, und wenn Sie sich mal vorstellen, wie viele Gerichtsurteile gefällt wurden von Richtern, die gesagt haben, wir hinterfragen nicht
Die wissenschaftlichen Grundlagen, denn das RKI hat ja gesagt, wir glauben blind dem RKI. Wobei das doch eigentlich nicht die Aufgabe von Richtern ist, irgendjemandem blind zu glauben. Oder habe ich das Richtertum falsch verstanden? Das heißt, an dieser Stelle ist wirklich ein Schlüsselpunkt, zumindest im deutschen Pandemie-Management, wenn sich das als solches bewahrheitet. Wenn also irgendjemand, ob es der Minister Spahn oder noch höher sei oder gar eine fremde Macht, die außerhalb des parlamentarischen und bürokratischen Rahmens eine solche Anweisung erteilt haben könnte, Wer auch immer das jetzt sein möge, dann hätten wir ein Problem, weil dann alle Gerichtsurteile auf einer falschen Grundlage beruhen würden. Ja, meine Frage jetzt an Sie ist, was glauben Sie, ist die Interpretation von Multipolar plausibel, nachvollziehbar? Und was glauben Sie, wer hat, wenn es denn so war, dem RKI die Anweisung für die Höherstufung auf die Ebene hochgegeben? Und glauben Sie, jetzt dritte Frage,
dass im Nachhinein daraus irgendetwas Justiziables rauskommt. Das heißt, wird irgendein Kopf rollen müssen oder wird das wie so viele manche andere Sachen im Nebel und im Sande der Geschichte einfach so versickern? Wenn Ihnen dieses Video gefallen hat, dann mit der Daumen hoch, abonnieren und die Glocke klingeln. Bis zum nächsten Mal. Die Welt klar sehen.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Unglaublicher Skandal: Protokolle beweisen es“, Die Welt Klar Sehen, 19.03.2024.
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