Angst vor der Aufarbeitung macht sich breit26.03.2024
Abschrift
Abschrift des Videos vom 26.03.202420 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Vor einigen Tagen hat das Multipolar Magazin die geschwärzten RKI-Protokolle veröffentlicht und das Thema schlägt jetzt ein wie eine Bombe und die ersten Politiker suchen ja den Ausweg, um ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Klar sehen, clever denken, frei handeln. Schön, dass Sie wieder eingeschaltet haben auf meinem Kanal, die Welt klar sehen. Mein Name ist Uwe Loose und ich möchte das Thema, was ich in diesem Video vor ein paar Tagen angesprochen hatte, jetzt aktuell vertiefen, denn langsam geht es rund mit der Auf- und Nachbearbeitung der Corona-Pandemie-Maßnahmen. Ja, aktuell ist das Thema eigentlich deswegen geworden, weil das Mainstream-Medium ZDF sich dazu geäußert hat und hatte am 24. März einen entsprechenden Bericht herausgebracht. Und da wurde eben so manches Allgemeines erzählt, nämlich über die Protokolle, das hatte ich in meinem Video ja auch schon erwähnt. Und dann ging es eben darum, dass nicht nur die Risikobewertung womöglich falsch sei,
Also hier ist ja diese interessante Stelle, am Wochenende wurde eine neue Risikobewertung vorbereitet, es soll diese Woche hochskaliert werden. Die Risikobewertung wird veröffentlicht, sobald, jetzt kommt eben ein geschwärzter Name, XX dafür gibt. Na ja, wenn Sie also jetzt mal gucken, wie viele Stellen hier geschwärzt sind, ist das also ein relativ kurzer Name. Aus meinem Video können Sie entnehmen, da kommen ja nicht so viele Leute in Frage. Entweder der direkte Vorgesetzte des RKI, also damals der Gesundheitsminister Jens Spahn oder eben vielleicht Bundeskanzler Merkel. Oder aber, weil es sich um eine internationale Maßnahme handelt, vielleicht auch externe Kräfte, wie zum Beispiel der Vermittler zwischen vielen Ländern und der WHO, zum Beispiel Bill Gates. Das sind ja alles Namen, die hier durchaus an diese Stelle reinpassen könnten. So, und es geht also hier um die Risikobewertung, was eben auch ganz interessant ist. Die Maskenpflicht FFP2 ist nur für Fachpersonal sinnvoll. So hatte also das RKI am 30. Oktober 2020 festgestellt, wenn eine Person nicht geschult ist, qualifiziertes Personal ist, haben FFP2-Masken bei nicht korrekter Anpassung und Benutzung keinen Wert. Ja, und da muss ich sagen, welche Weisheiten, ja.
Also ich habe auf meinem Kanal im Januar 2021 dieses Video gemacht und ausführlich untersucht, was öffentlich für jedermann verfügbar war, gerade als Frau Merkel uns erzählt hat, dass wir alle FFP2 Masken tragen müssen. Und in diesem Video geht ganz eindeutig hervor, dass es allgemeiner Wissenskonsens war, dass FFP2-Masken Arbeitsschutzmasken sind, die man nach einer gewissen Zeit vielleicht von einer Dreiviertelstunde zu wechseln hat und dass es Staubschutzmasken sind und dass sie bezüglich irgendeiner Virenschutzfunktion in keiner Weise getestet und geschweige denn medizinisch zugelassen waren. Ja, aber das war eben seinerzeit offiziell kein Thema. Dann ging es natürlich auch um die Impfstoffe, dass also schon frühe Zweifel an AstraZeneca waren, nämlich am 8. Januar geht das RKI ein, dass der Einsatz diskutiert werden müsse und dann auch Bedenken gegen die 3G-Regel und das Geimpfte und Genesene.
Genesene privilegiert sein sollten. So, das alles wurde diskutiert. Und ja, das kann man jetzt sagen, hoppla, das ZDF, was ja nun jahrelang genau das Gegenteil getan hat, jetzt auf einmal tut es sich als Aufklärerkund und will das besprechen und das diskutieren, was der sogenannte Verschwörungstheoretiker eigentlich schon von Beginn an immer gesagt hat. Ja, und jetzt wo das Thema eröffnet ist, da wollen jetzt auch die Medien alle auf den Zug aufspringen, zumindest teilweise. So, und so hat dann zum Beispiel die Berliner Zeitung, die hat dann jetzt auch einen Journalisten aufgetan, der sich entsprechend dazu äußert. So, und da geht es zum Beispiel unter anderem, dass viele Reaktionen auf X erwecken den Eindruck, dass die Schreiber verwundert sind. Einer der Nutzer kann erst gar nicht glauben, dass die Forderung von Restle, das ist eben jetzt dieser Journalist, veröffentlicht wurden. Ein weiterer fragt, warum haben Sie die Information nicht freigeklagt? Warum müssen das kleine Internetmedien oder private Leute machen? Wollten Sie sich beim Establishment nicht unbeliebt machen? Hatten Sie Angst vor Sanktionen?
Doch nicht nur die Zeitungen überschlagen sich, sondern jetzt springen auch die ersten Mediziner hinterm Busch hervor. Einer von denen ist Hendrik Streeck. Der war ja damals immer so ein bisschen kritisch, wurde teilweise von den Verschwörungstheoretikern und Corona-Leugnern für sich vereinnahmt, bis sich herausstellte, dass er eben kein Impfgegner ist, sondern lediglich eben ein bisschen anders dachte als die meisten. Ein bisschen kritischer. Und der hat jetzt sich auch geäußert. Mal schauen, was er dazu sagt. Ich war überrascht zum einen über die Inhalte, was diskutiert wurde, wo auch zum Teil ja auch vom RKI andere Sachen öffentlich gesagt wurden. Zum anderen aber auch... Ja, das heißt doch zu Deutsch, dass er sagt, das RKI hat gelogen, nicht umschrieben mit was anderes gesagt als veröffentlicht wurde. Auch über die Schwärzungen selber. Also mich wundert doch sehr, dass ganze Seiten über Impfungen zum Beispiel geschwärzt wurden. Und ich mich frage, was da drin steht.
Das tun natürlich viele sich fragen, was da drin steht, aber warum er sich über die Schwärzung impft, das ist ein bisschen naiv. Das kennen wir aus anderen Ländern, insbesondere in den USA, dass wer dort irgendwelche Regierungsprotokolle und ähnliches rausklagt, der kriegt da immer Schwärzung. Das heißt, hier waren meines Erachtens die Anwälte vom Multipolar ebenfalls ein bisschen naiv, die hätten gleich empfunden. darauf klagen sollen, dass sie ungeschwärzte Dokumente kriegen. Aber nun gut, die machen das nicht so häufig. Insofern ist das ja auch verzeihlich. Ja, warum sollte die Öffentlichkeit das nicht sehen? Einerseits kann man sagen, es ist die oberste Gesundheitsbehörde. Was die jetzt so intern besprechen, muss nicht so jeden angehen. Aber wenn es doch um so relevante Sachen geht, nämlich ob eben FFP2-Masken sinnvoll sind oder nicht, ob irgendwelche Impfstoffhersteller riskant sind oder nicht, ich denke schon, das sollte die Öffentlichkeit wissen. Und insofern gebe ich dem Professor Streeck hier voll Recht, ja, das müsste schon klargestellt werden.
Ich glaube jetzt nicht, dass da irgendwelche Verschwörungstheorien oder große Warnungen drinsteht. Nein, auf keinen Fall keine Verschwörungstheorien oder Warnungen. Das trägt einfach nicht zur Vertrauensbildung bei, wenn solche Dinge geschwärzt sind. Ja, und Vertrauensbildung, das ist die Sache. Wie kann man vertrauensbildend zu jemandem sein, der einem 24 Stunden am Tag mit einer Rundumbeschallung Angst macht? Wenn Sie mal in Märchen und in Filme reingucken und sich dann fragen, was der Unterschied zwischen den guten, den hellen Lichtgestalten und den bösen, finsteren Gesellen ist, so ist es so, dass die guten Lichtgestalten, die machen den Menschen Hoffnung, die ermutigen sie. die helfen ihnen ihre Kräfte zu entwickeln und zu entfalten und friedfertig zu sein. Und wissen sie was das Merkmal der Bösewichte ist? Sie machen Angst, sie drohen, sie schüchtern die Menschen ein und sie spalten sie in viele Gruppen, dass sie möglichst gegeneinander kämpfen. Das wissen wir und insofern
stellt sich doch die Frage, warum sollte irgendjemand, der hier oben im Oberstübchen noch die Murmeln ordentlich kreisen hat, warum sollte der irgendjemanden glauben, der ihm 24 Stunden Angst einjagen will? Erschließt sich doch nicht so wirklich. Ja, nun kommt Armin Laschet. Armin Laschet war ja Ministerpräsident NRW und er war ja so ein bisschen Moderater in seiner Corona-Politik. Und das muss er jetzt natürlich hier nachträglich sich hochhalten, dass er quasi mit den ganzen Maßnahmen nichts zu tun hatte oder fast nichts. Muss uns heute nachdenklich machen, wie wir in der Krise agiert haben. Aber eine Folge ist geblieben. Wieso muss uns das heute nachdenklich machen? Bei so Krisen sollte man vorher nachdenken, Herr Laschet, nicht, wenn es zu spät ist, oder? Das sind die Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche. Das haben wir gerade auch in Ihrem Bericht gehört.
Ach, die Kinder und Jugendlichen und all die Leute, die gestorben sind, weil sie an Depressionen gelitten haben, weil sie keine Operationen bekommen haben, weil sie Angst hatten, nach draußen zu gehen, die fallen da raus oder was? Also ich bitte Sie, Herr Laschet, das sind ja schon wieder Märchen, die Sie hier uns erzählen. Da fällt einem ja schon wieder nichts zu ein. Und das ist die Spaltung der Gesellschaft. Denn die Frage ist, wie haben wir damals diskutiert? Wie sind wir mit anderen Meinungen umgegangen? Wir haben gar nicht diskutiert. Andere Meinungen waren verboten. Ich glaube, da waren Sie doch beteiligt dabei, oder? Das ist bis heute fortgesetzt immer noch ein Feuer für Populisten, gegen den Staat Stimmung zu machen. Wenn die Populisten ein Staatsverhalten kritisieren, dann ist das schlimm, ein Feuer für die. Aber es ist nicht schlimm, dass der Staat sich falsch verhalten hat. Also sie wollen jetzt hier auftreten als großer Aufklärer und fangen schon genauso an, wieder zu fremen, wie es drei Jahre lang in der Corona-Zeit gewesen ist. Also von Ihnen, Herr Laschet, kann man keine Aufklärung erwarten.
Und ich glaube, hier müssen wir selbstkritisch sagen, wir hätten facettenreicher die wissenschaftliche Expertise nutzen müssen. Wir hätten unterschiedliche Meinungen anders anhören müssen. Wir haben das in Nordrhein-Westfalen mit einem Expertenrat versucht. Aber insgesamt war die Debatte sehr moralisiert. Entweder du bist für die eine Maßnahme Oder du bist ein Corona-Leugner. Es gab aber eine Menge dazwischen. Und dieses Dazwischen, das müssen wir wieder lernen. Nicht schwarz-weiß, sondern wissen, dass das Leben manchmal auch Grautöne hat. Ja, das hätte man ja eigentlich auch schon damals wissen können. Also Sie sind ja nun unsere weisen Volksführer, unsere Ministerpräsidenten. Und was machten die noch? Was war dann noch? Diese geheime, nicht verfassungskonforme, nicht in der Verfassung vorgesehene Ministerpräsidenten-Kanzlerinnenrunde, die dann am Wochenende bei Nacht und Nebel irgendwas beschlossen hat?
Und da konnte man als Ministerpräsident, das konnte man ja überhaupt gar nicht begreifen, dass das illegal ist, dass das verfassungswidrig ist. Aber jetzt so nach ein paar Jahren, wo dann irgendein Käseblatt, ein verschwörungstheoretisches Aluhutblatt was rausbringt, da sagt man, da müssen wir jetzt mal drüber nachdenken. Aber damals an Verfassungsbrüchen aktiv mitzuwirken, da hatten sie keine Veränderung darüber nachzudenken. Also ich würde mir beispielsweise wünschen, dass wir im Deutschen Bundestag eine Enquete-Kommission einrichten. Enquete-Kommissionen werden besetzt mit Experten. Sie arbeiten sehr oft parteiübergreifend. Ja, das haben wir doch gesehen mit der Expertenkommission zu den Corona-Maßnahmen im Sommer 2022. So, dazu habe ich übrigens auch sechs verschiedene Videos gemacht. Gucken Sie sich die mal an und dann werden Sie feststellen, dass diese Kommission bestehend aus 30 Professoren zu dem Ergebnis kommt, dass Sie überhaupt gar keine Ahnung haben. Aber eins wissen Sie, die Impfung ist gut.
Also insofern hören Sie bitte auf mit Enquete-Kommissionen, die die Regierung zusammenstellt. Also wenn hier irgendwer was untersuchen sollte, dann bitte ein völlig unabhängiges, nicht von der Regierung zusammengesuchtes Gremium, sondern internationale Forschergemeinschaften, die vielleicht auch multikomplex zusammengesetzt sind, aber nicht ausgewählte. Mediziner, die den Regierungen hörig sind. In einem Gastkommentar wirft Politiker Wolfgang Kubicki dem Robert-Koch-Institut vor, zu Pandemiezeiten zweifelhafte Daten und fundierte Politik anstatt wissenschaftlich basierte Entscheidungen zu liefern. Kubicki verweist hauptsächlich auf den April 2020, als das RKI trotz sinkender Infektionszahlen einen gestiegenen R-Wert verkündet und somit den Fortbestand des ersten Lockdowns gefordert habe. Der FDP-Politiker Ja, zu diesem Thema, da werden Sie bei mir auf dem Kanal auch was finden, denn ich war mit einer der ersten, das darf ich doch ganz klar sagen, die mit einfachen Rechenmitteln, nämlich mit den vier Grundrechenarten und mit der Prozentrechnung nachweisen konnten, dass das, was die RKI-Daten betrifft,
angegeben haben an infektionszahlen und an r-werten zwar alles gut und schön sein mag aber überhaupt gar keinen anlass dazu gibt dass man angst haben müsste schauen sich mal hier dieses video an und das stammt von juni 2020 und da werden sie feststellen unten befangen auf die Zahlen guckt, konnte damals schon wissen, dass das RKI schlichtweg Blödsinn erzählt und jeder Politiker auch. Also es widersprach dem gesunden Menschenverstand und der Grundrechenkunst für denjenigen, der die vier Grundrechenarten und die Prozentrechnung beherrscht. Politiker unterstellt, dass die damaligen Grundrechtseinschränkungen entweder auf mathematischer Unkenntnis basierten oder auf einer Lüge. Mathematische Unkenntnis. Wie schon gesagt, die vier Grundrechenarten hätten ausgereicht. ... dass das RKI durch seine Stellungnahmen und Zahlen den Boden für weitreichende politische Maßnahmen bereitet habe. Er verweist auf Schulschließungen, die Isolation älterer Menschen und die Ausgrenzung von Nicht-Geimpften, die auf Basis der Informationen vom RKI durchgesetzt worden seien.
Kubicki fordert schließlich volle Transparenz bei der Offenlegung sämtlicher Krisenstabsprotokolle des RKI. Er erwartet vom aktuellen Gesundheitsminister Karl Lauterbach, sämtliche Protokolle des Krisenstabes ohne Schwärzungen der Öffentlichkeit vorzulegen. Abschließend betont der FDP-Politiker, dass die Entscheidungen während der Pandemie immense Schäden verursacht hätten. Und es sei an der Zeit, diese Entscheidungsgrundlagen offen zu legen. Ja, das ist natürlich die große Frage. Also sicherlich wird dieses Thema jetzt weiter verfolgt werden, wenn es die Mainstream-Medien anfassen. Das heißt, die Politik will jetzt Vertrauen zurückgewinnen. Die Frage ist nur, ob dabei jemals was rauskommen wird. Denn Enquete-Kommissionen, die brauchen dann wieder Monate und Jahre, bis sie zu einem Ergebnis kommen. Und dann will es keiner gewesen sein. Und dann heißt es nachher, wir wussten es damals ja nicht besser. Und dann... Selbst wenn es so wäre, sind das jetzt Straftatbestände, da müsste jemand, der sich vielleicht rechtswidrig verhalten hätte, der müsste erstmal eine Strafanzeige bekommen, der müsste ja erstmal die Staatsanwaltschaft ernsthaft ermitteln und die müsste nicht vom Innenministerium zurückgepfiffen werden.
Da müsste ja auch die Immunität erstmal aufgehoben werden. Also Moral von der Geschichte, das sehe ich noch nicht, dass da so viel rauskommt. Aber nichtsdestotrotz ist es schon für Beteiligte gut, sich zu distanzieren. Oder aber... Ich sage mal, alles für falsch zu erklären, wie es der viel kritisierte Lügenpapst oder Lügenbaron, man nennt ihn manche, Karl Lauterbach ja zu tun pflegte. Mal schauen, was er hier aktuell zu sagen hat. Das RKI hat unabhängig von politischer Weisung gearbeitet. Auch der sogenannte geschwärzte Mitarbeiter ist ein Mitarbeiter des RKI. Ja, Herr Prof. Dr. Lauterbach, und schon, dass Sie Mund aufmachen, schon lügen Sie schon wieder. Zumindest nach meiner Interpretation, denn das, was Sie sagen, ist einfach Bockmiss. So, denken Sie daran, Multipolar hatte beim Gericht geklagt, dass die Namen der Verantwortlichen dort...
doch ungeschwärzt bleiben oder veröffentlicht werden. Das heißt, wenn jetzt der Lars Schade damals diese Mitteilung machte, dann ist die Frage, wer bitte soll jetzt dort drinstehen? Ein höherer Mitarbeiter, der gibt die Freigabe, das wäre ja dann Herr Wieler selbst gewesen, der damals Vorsitzender war. Und dessen Name war ja nicht zu schwärzen, weil der ja zu den Prominenten gehörte, die ungeschwärzt bleiben durften. Und ein niedriger Mitarbeiter, davon macht sich doch sicherlich nicht dieses Führungsgremium abhängig, dass ein unterrangiges und nachrangiges Mitglied, dort irgendwelche Signalschüsse gibt. Also das ist völliger Blödsinn. Das heißt, hier ist eins klar, dieser geschwärzte Name, auf dessen Signal man wartet, muss jemand gewesen sein, der außerhalb des RKI war und zwar höher als das RKI. Das heißt, hier erzählen sie einen Schwachsinn ersten Grades. Eine politische Weisung, auf die das RKI hier reagiert hätte. Ich möchte noch einmal klarstellen,
Nein, vielleicht war es gar keine politische Weisung, vielleicht war es ja auch eine wirtschaftliche Weisung. Also denken Sie daran, dass in diesem ganzen Pandemiegeschehen ein Mäzen aus Amerika, dem sozusagen die halbe WHO gehört, weil er sie finanziert, der große Geschäfte mit Impfkampagnen gemacht hat, dass der in Deutschland hoch gesehen war, dass er sogar am Ostersonntag in 2020 in den Tagesthemen erzählte, wie stolz er darauf ist, dass er bald sieben Milliarden Menschen impfen wird zum Wohle der Menschheit. Und der Moderator ihn nicht gefragt hat, was ihn dazu berechtigen würde. Wie auch immer, jedenfalls, da kommen schon noch andere in Frage, die... Die müssen nicht unbedingt Bill Gates heißen, die könnten auch ein Pharmahersteller oder ähnliches sein. Aber der Verdacht ist doch da, dass es eher was mit der WHO zu tun hat, weil es doch eine internationale, abgestimmte Angelegenheit ist. ...stellen, dass Deutschland insgesamt relativ gut durch die Pandemie durchgekommen ist. Wir hätten sonst mehr Todesfälle gehabt, auch mehr...
Ja, weil sie ja die Glaskugel haben. Also sie wissen ja, dass wissenschaftliche Aussagen sind ja immer nur mit Kontrollgruppen zu machen, da solche ja nicht gebildet wurden, können sie ja gar nicht sagen, dass wir mehr Todesfälle gehabt haben. Oder apropos, vielleicht könnten wir es ja doch sagen, eine Kontrollgruppe hatten wir doch, die Ungeimpften. Wie viele von denen sind denn mehr gestorben als jetzt in der Vergleichsgruppe der Geimpften? Oder sind da weniger gestorben? Long-Covid-Fälle, das ist auch... Die Long-Covid-Fälle. Also wenn wir mal im Internet recherchieren, was Long-Covid ist, dann müssen wir feststellen, dass es dafür gar keine medizinische Definition gibt, sondern dass es ein Oberbegriff ist für ein ganzes Sammelsurium von Symptomen, die alle unter Long-Covid zusammengefasst werden. Also insofern, wenn Sie uns erzählen, wie ja über die ganze Zeit viele Leute in Deutschland uns erzählt haben, dass Long-Covid eine eigene Krankheit ist, so ist das nach meinem Kenntnisstand absoluter medizinischer Blödsinn. Auch der Leistung des Robert-Koch-Institutes zu verdanken. Und daher ist es wichtig, dass wir nach vorne blicken. Was die Aufarbeitung angeht, beim Bundeskanzleramt ist eine neue Arbeitsgruppe von Wissenschaftlern aufgebaut worden für Gesundheit und Resilienz. Dort wird man auch versuchen, die Lehren aus der Vergangenheit zu ziehen. Das haben wir in Teilen.
Die Lehren aus der Vergangenheit bei einer Gruppe, die im Gesundheitsministerium aufgebaut ist und der Sie dann vorstehen. Also ich würde mal sagen, auf die Ergebnisse dieser Gruppe können wir verzichten. ... auch schon gemacht bei der Überarbeitung des Infektionsschutzgesetzes und wir werden auch weitere Vorbereitungen treffen. Aber es muss ja noch einmal ganz klar gesagt werden, das Robert-Koch-Institut hat damals unabhängig von politischer Weisung das Richtige getan. Ja, wie Sie zu dieser Schlussfolgerung kommen können, ist schon sehr erstaunlich, Prof. Lauterbach. Denn wenn das RKI ja selber kontrovers diskutiert und dann offensichtlich nach außen was anderes kundtut, als es innen für sich in seinem Kontrollgremium feststellt, dann können Sie doch nicht sagen, dass Sie das Richtige getan haben. Also es ist doch deutlich hervorgegangen aus der Anfrage von Multipolar, dass eben medizinische Daten dem RKI nicht bekannt sind, die eine Höherstufung erlaubt hätten. Das heißt, alleine diese Tatsache, dass das RKI nicht dazu in der Lage ist, solche Unterlagen zu belegen, heißt also, dass die Höherstufung nicht aufgrund von wissenschaftlichen Fakten erfolgt ist. Und wenn nicht aufgrund von Wissenschaft, aufgrund von was denn dann bitte?
Gut, wie auch immer, damit sind wir heute bei diesem Video am Ende angelangt. Ich denke, das Thema wird sich noch ein bisschen weiterziehen. Wir werden noch sehen, welche Fische sich alle noch winden werden, um bloß nicht auf die Schlachtbank zu kommen. Und wir werden sehen, wie die Politik es schaffen wird, eine Aufklärung vorzutäuschen, die da in Wirklichkeit gar nichts aufklärt. Und ich denke... Das wird noch ganz lustig werden, auch in den nächsten Wochen und Monaten. Das Thema ist jetzt, die Büchse ist auf, die lässt sich nicht einfach wieder zu machen. Ich hoffe, dass Ihnen das Video gefallen hat. Wenn ja, dann bitte Daumen hoch, abonnieren und natürlich auch die Glocke klingeln. Ja, schreiben Sie Ihre Meinung unten in die Kommentare, was Sie glauben, wie es weitergeht, ob tatsächlich eine Aufklärung stattfindet oder ob das wieder nur ein Ablenkungsmanöver ist, weil andere Sachen wichtiger sind. Bis zum nächsten Mal, die Welt klar sehen.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Angst vor der Aufarbeitung macht sich breit“, Die Welt Klar Sehen, 26.03.2024.
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Uwe Loose dokumentiert, wie Machteliten Angst vor juridischer und öffentlicher Rechenschaftspflicht verbreiten—und welche Strategien zur Abwendung dieser Aufarbeitung eingesetzt werden.
