erschreckend | Politiker beeinflussten RKI29.03.2024
Abschrift
Abschrift des Videos vom 29.03.202419 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Bei genauerer Durchsicht der geschwärzten RKI-Files ergibt sich, dass das RKI häufig fremdgesteuert wurde. Wer das war und was genau gesteuert wurde, dazu jetzt mehr. Klar sehen, clever denken, frei handeln. Schön, dass Sie wieder auf meinem Kanal die Welt klar sehen eingeschaltet haben zum nächsten spannenden Thema. Wer sind die wahren Herren des RKI und was haben sie dem RKI erzählt, was es tun soll? Ja, wollen wir mal direkt mal anfangen. Ich habe die RKI-Files ja nach bestimmten Schlüsselbegriffen durchsucht, um herauszufinden, ob das RKI immer selbstständig war. Das heißt, meine erste Frage ist, war das RKI unabhängig tätig oder erhielt es Weisungen und wenn ja, von wem? Ja, und da schauen wir mal, was ich dort so ausfindig gemacht habe. So, dann haben wir zum Beispiel am 24.01.20, da stellen wir also fest, in Tagesordnungspunkt 2, dass arbeitstägliche, TK heißt wohl, Telekonferenz mit dem BMG, Bundesministerium für Gesundheit,
Das heißt also, hier sehen wir, dass RKI grundsätzlich nicht völlig für sich selbst gearbeitet hat, sondern mit seiner vorgesetzten Behörde, nämlich dem Bundesministerium für Gesundheit, ununterbrochen, nämlich arbeitstäglich in Telefonkonferenzen konferiert hat und das schon ab dem 24.01.2020. 2020. So, dann haben wir am 07.02., also 14 Tage später, da geht es um die aktuelle Lage. Und da geht es also ganz klar darum, die Pressestelle des RKI hat in Abstimmung mit zwei verschiedenen Abteilungen, FG36 und AL3 und dem BMG, eine Handlungsstrategie zu möglicher Eskalation der Maßnahmen entworfen. Text aktuell in Fertigstellung. Das heißt, hier sehen wir, dass also ein Pressetext mit dem Bundesministerium für Gesundheit abgestimmt wurde. Dann haben wir als Weiteres, haben wir am 06.04.2020, da heißt es unten RKI interne strategische Fragen Umsetzung BMG Anweisungen.
Wenn wir zum 29.06.2020 gucken, dann geht es sogar um die aktuelle Risikobewertung. Da heißt es immer noch hohes Risiko. Vorgabe vom BMG bis 1. Juli wird daran nichts geändert. Und zweitens der Satz, die Anzahl der neu übermittelten Fälle ist aktuell rückläufig, soll angepasst werden. Das heißt, hier sehen wir also, dass das BMG auch die Risikobewertung, zumindest was das Timing betrifft, mit beeinflusst, so unter Nummer 8 RKI Strategiefragen. So, da soll jetzt ein To-Do, also eine Aufgabe gemacht werden, nämlich trotzdem sollte sich das RKI zur Testung äußern. Das ist kein Widerspruch. Die Testung sollte in eine bestimmte Richtung gelenkt werden, Wie kann dem politischen Wunsch nach verstärkter Testung entgegenkommen? Ja, also das muss man sich da mal auf der Zunge zergehen lassen. Wie kann dem politischen Wunsch nach verstärkter Testung entgegengekommen werden? So, damit können wir also die Frage, war das RKI unabhängig tätig oder erhielt es Weisung? Und wenn ja, von wem? Ja, es erhielt Weisung. Es gab nämlich arbeitstägliche Telefonkonferenzen mit dem BMG.
Das BMG erteilte dem RKI Anweisungen und zwar sowohl bei RKI-internen strategischen Fragen als auch zur Lenkung der Testungen. Das ist doch schon mal ganz interessant, das zu wissen. So, das führte mich dann direkt zu meiner nächsten Frage. Wenn es also schon strategische Anweisungen aus dem Bundesgesundheitsministerium gab, gab es dann vielleicht auch noch Weisungen für andere Interna des RKI? Ja, und da schauen wir mal, was ich da gefunden habe. Am 09.03. wurde also zum Thema aktuelle Lage über das Corona-Dashboard gesprochen. Da sind gemeldete Fälle abgebildet und man möchte aktuelle Fälle unterscheiden können. Das BMG möchte sich final noch einmal das Dashboard ansehen, dann kann es veröffentlicht werden. Zu dem Thema Dashboard gibt es noch so etliche andere Kommunikation. Das heißt, hier hat sich das Bundesgesundheitsministerium das letzte Wort vorbehalten. Am 06.05.2020 geht es auch um die aktuelle Lage. Und zwar geht es da um die Frage, warum der R-Wert mit zwei Nachkommastellen berichtet wird. Das fragt jetzt das Bundesministerium des Inneren. Und da hatte der Herr Holtherm, über den hatte ich auch schon ein Video gemacht, der hat erklärt, dass es sich um eine Anweisung von Herrn Spahn gehandelt hatte, die das RKI umsetzen sollte.
Das heißt also, das RKI wollte angeben, wie viele Nachkommastellen der R-Wert haben soll. Ja, am 04.05. ging es noch um ein ganz neues Thema, nämlich auch um Strategiefragen wieder, und zwar RKI-interne. So, da heißt es in einer TK, also Telefonkonferenz, Herr Wieler, Frau Merkel, also Bundeskanzlerin, Herr Spahn, also Bundesgesundheitsminister und weiteren Teilnehmenden kam das Gespräch auf Schwellenwerte zur Deeskalation zu sprechen. Herr Wieler hat sich dagegen und so weiter verwehrt. Also hier ging es um das Thema Schwellenwerte. ob die Schwellenwerte bundesweit oder regionalisiert angegeben werden sollen. Und das RKI war der Meinung, man könne das nicht bundesweit machen. Die Politiker sahen das aber anders. Am 05.05. ging es dann speziell um das Thema, was ist mit der Inzidenz? Da heißt es, die genannte Inzidenz kommt aus einer Diskussion zwischen BM Braun, Bundesminister Braun und Bundesminister Spahn. Und wer war Bundesminister Braun? Das war der Chef vom Bundeskanzleramt, also sprich quasi der exekutive Vertreter der Bundeskanzlerin Merkel.
Also hier haben wir definitiv, dass der Inzidenzwert direkt aus dem Kanzleramt und vom Gesundheitsamt miteinander abgestimmt wurde und das sollte entgegen der Meinung des RKI publiziert werden. Am 06.05. sind wir wieder bei der aktuellen Lage und da geht es darum, dass der R-Wert eben nicht mit einer Scheingenauigkeit berechnet werden soll und dass es eben eine Anweisung von Herrn Spahn sei, die das RKI umsetzen sollte. Und am 12.05. wieder zur aktuellen Lage. Da geht es darum, dass nach Anweisung des BMG sollen die R-Werte nach beiden Seiten in Berechnung, in Text und Abbildung dargestellt werden, um möglichen Presseentwürfen vorzubeugen. Das heißt, das Ministerium will also die öffentliche Darstellung des R-Wertes in Text und Bild bestimmen. So, dann sind wir am 12.28. Dann hat Minister Spahn das RKI-Papier COVID-19, die Pandemie in Deutschland in den nächsten Monaten zur Veröffentlichung auf der RKI-Internetseite freigegeben. Das heißt also, nachdem der Minister gelesen hat, was das RKI geschrieben hat und vielleicht auch noch Änderungen dort vorgesehen,
eingebaut hat, da durfte das dann veröffentlicht werden. So, was haben wir noch? Wir haben hier noch was vom 23.12. Da geht es darum, dass bitte keine Situationsberichte am 25.12., also erster Weihnachtstag 2020, Und am 01.01.21, also Neujahr, dies muss zuvor im Situationsbericht und an den jeweiligen Tagen, selbst im Internet, kenntlich gemacht werden, Anweisung seitens Minister. Das heißt, man wollte also den Bürgern jetzt nicht die Weihnachtsfeiertage versauen. Also selbst die Veröffentlichung dieser Berichte wurde vom, das Veröffentlichungsdatum wurde von dem Minister festgesetzt. So, also auf die Frage, gab es auch Weisungen für andere intern an das RKI? Mehrere Antworten. Es gab regelmäßig und starke Kommunikation zum Bundesministerium der Gesundheit. Ich habe das mal abgecheckt. 800 Mal etwa in den RKI-Protokollen taucht das Wort BMG, also Bundesministerium für Gesundheit, auf.
Es wurden auch viele Details der RKI-Arbeit mit diesem Ministerium abgestimmt, insbesondere das Dashboard, wie es darzustellen ist, dann am R-Wert, wie genau er darzustellen ist, die Art, wie er in Text und Bild darzustellen ist und wann er nicht zu publizieren sein sollte. Dann wurde über die Schwellenwert zu Deeskalation geredet, was natürlich ein Unwort ist, denn es war ja eigentlich ein Eskalationswert, nämlich wenn der Wert überschritten wurde, dann kamen neue Einschränkungsmaßnahmen und eben diese Inzidenz bundesweit 35 auf 100.000 Einwohner, wo das RKI sich gegen gewehrt hat. Und auch ein Prognosepapier, wie sich die Pandemie in den nächsten Monaten in Deutschland entwickeln wird, auch das musste erst vom Bundesministerium abgesegnet werden. So, daraus ist die nächste Frage 3, die ich mir gestellt habe. Was wurde denn sonst noch vom Bundesministerium der Gesundheit bzw. Bundesminister Spahn angewiesen? Schauen wir mal. So, da haben wir zum Beispiel am 23.04.20 unter Tagesordnungspunkt 9 die Maßnahmen zum Infektionsschutz.
In der BMG-Telefonkonferenz wurde heute früh gesagt, dass Herr Spahn dem RKI letzte Woche den Auftrag zur Erarbeitung eines Konzepts zur Impfung erteilt hätte. Wie bitte? Am 23.04.2020 ist Herr Spahn dazu in der Lage, sich Gedanken über Impfstrategien zu machen und fordert das RKI auf, einen solchen Plan vorzulegen. Also für ein solches Konzept, das ist doch recht vorausschauend von Herrn Spahn. Oder war das damals bei uns schon ein Thema, was so aktuell war? Auf jeden Fall können wir die Frage 3 beantworten. Was sonst noch vom Bundesministerium für Gesundheit bzw. Bundesminister Spahn angewiesen wurde, nämlich die Erarbeitung eines Konzepts zur Impfung. Ja, dann habe ich noch die nächste Frage. Hat es womöglich noch andere gegeben? Also jetzt haben wir schon den Bundesminister für Gesundheit, also natürlich sein Ministerium, dann den Minister selbst, dann haben wir das Bundeskanzleramt drin. Telefonate mit Frau Merkel drin, aber auch die Bundeskanzlerin. Wer war denn noch alles mit dabei? Oder waren da vielleicht sogar noch welche dabei, die gar keine Politiker waren und gar keine Regierungsämter hatten?
So, gucken wir mal am 30.04. Da geht es um Internationales beim RKI. Da gibt es erhöhte Anzahl von Anfragen aus Südamerika, gehen gleichzeitig an so und so. Die Charité hat eine relativ große Spende für die Unterstützung von Südamerika von der Gates Stiftung bekommen. Und die Südafrikaner sind sehr interessiert und so weiter. Also da stellt sich doch die einfache Frage, was geht jetzt eigentlich hier vor? Also die Charité bekommt eine Geldspritze von Bill Gates. Und das RKI soll dieses Geld jetzt wiederum nach Südamerika verteilen. Was hat denn jetzt das RKI mit Südamerika zu tun? Und warum hat der Bill Gates das Geld nicht direkt nach Südamerika überwiesen? Also warum erweist er es von USA nach Berlin? Innerhalb von Berlin geht es dann von der Charité zum RKI und vom RKI geht es dann nach Südamerika. Ist doch eigenartig, finden Sie nicht auch?
Tatsächlich taucht der Name Gates drei oder vier Mal in den RKI-Protokollen auf. Und an der nächsten Stelle ist es hier an dem Punkt, nämlich am 29.05. Gates Foundation Papier. Das Papier greift den epidemiologischen Verlauf an. und das Management von drei Ländern weltweit auf, die als Best-Practice-Beispiele gewürdigt werden, darunter Deutschland. Das heißt, aus Sicht von Bill Gates ist Deutschland ein Pandemie-Musterland, neben noch zwei anderen, die jetzt hier nicht genannt werden weltweit. Warum ist das von Bedeutung für das RKI, was irgendein amerikanischer Milliardär denkt? Die Frage müsste man nochmal beantworten können. Am 3.6. gibt es nochmal eine Erwähnung, nämlich die geplante Publikation der Bill & Melinda Gates Foundation wird derzeit kommentiert. Warum muss...
Dass RKI irgendwas kommentieren, was Bill und Melinda Gates schreiben, erschließt sich ja auch nicht. Abgesehen davon findet sich in den RKI-Protokollen nichts mehr, was diese Kommentierung noch betrifft. Sprich, das ist die letzte Erwähnung zum Thema Bill Gates. So, also die Frage 4 können wir jetzt auch beantworten. Hatten auch Nichtregierungsstellen Einfluss auf die Arbeit des RKI? Das kann man jetzt nicht so abschließend genau sagen, aber zumindest kann man sich Fragen stellen. Nämlich erstens, was bedeutet es, wenn Bill Gates Stiftung Geld an das RKI bzw. eigentlich die Charité überweist, das für Südamerika vorgesehen ist? Zweitens, warum ist es für das RKI relevant, dass Gates Deutschland als eines von drei Best-Practice-Ländern einordnet. Fragen über Fragen. Das bringt mich dann zu der nächsten Frage, nämlich Frage 5. Ist vielleicht Bill Gates irgendwie eine wichtige Person für die Pandemiebewältigung in Deutschland? Und was lässt sich daraus antworten?
Da gucken wir mal am 12.04.2020 am Ostersonntag, also ziemlich genau vor vier Jahren, da hat Bill Gates ja ein langes Interview in den Tagesthemen gemacht. Da schauen wir mal ein paar kurze Stellen uns an. Ja, erstaunlich ist hier bei dem Interview, das ist ja ungefähr 15 Minuten lang, dass es an einem höchsten Feiertag in Deutschland quasi stattfindet, nämlich am Ostersonntag. Und das zu später Stunde, es wird auf Englisch geführt, es wird nicht übersetzt, also nicht für jedermann. 22.30 Uhr guckt auch nicht jeder rein. Und da hat also jetzt ein amerikanischer Milliardär, der kriegt hier quasi unwidersprochen eine Plattform, sich zu äußern und erzählt erstmal, wie wichtig das ist, dass die Länder alle zusammenarbeiten und dass die WHO, die kann das Problem ja auch nicht lösen. In Wirklichkeit müsste man jetzt eben Impfstoffe entwickeln und zwar in sehr kurzer Zeit, obwohl das ja eigentlich sonst mindestens fünf Jahre dauert, aber man kann das auch kürzer machen. Und er erzählt eben auch, dass
Ja, sieben Milliarden Menschen zu impfen sind. Und da stellt sich doch die Frage, warum ist jemand, der Privatmann ist, auch wenn er sehr vermögend ist, wieso kriegt er eine solche Plattform? Und dann stellt sich die nächste Frage, wieso passiert das 14 Tage, bevor Herr Spahn das RKI anweist, eine Impfstrategie zu entwickeln? Aber schauen wir uns mal in diesen ausgewählten Spot rein, den ich dann ... Creating a new vaccine usually takes mehr als fünf Jahre, weil man es erst erstellen muss. Man muss die Sicherheit testen und dann muss man die Effizienz testen. Und meistens, nur nachdem man die Sicherheit und die Effizienz bestätigt hat, dann bauen Sie die großen Faktoren. Hier versuchen wir, das alles in 18 Monaten zu kompressieren, oder wenn alles super gut ging, sogar etwas weniger als das. Und der Fakt, dass die RNA-Plattform sehr schnell läuft und die Produktion einfach ist. Wir hoffen, dass das erfolgreich ist. Nun, Effizienz und Sicherheit sind nicht einfach. Vakzinen sind oft nicht so stark genug, to help the elderly develop immunity. And here, you know, the most important thing is to get immunity in the elderly people. And so usually when you amp up a vaccine to make it work in the elderly, you have to be careful that is that creating some safety issue. And this is a vaccine we're going to give to 7 billion people. So, you know, we can't withstand much of a
Letzteres mal ein bisschen weiter. Am 26.04., das ist ja also auch gerade genau zu dem Zeitpunkt, wo Spahn das RKI anweist, da lobt Bill Gates Frau Merkel in der Corona-Krise. Ist doch auch ganz schön. Also die Artikel verlinke ich Ihnen natürlich genau. Da fragt man sich natürlich, wieso kann er jetzt Frau Merkel so loben? Was ist er denn für einer? Und dann gab es ja zwei Jahre später im September, hat dann mal die Welt einen Artikel veröffentlicht, die Machtmaschine des Bill Gates. Und da heißt es hier so schön, der Kampf gegen Corona und so weiter. Das ist jetzt aber nicht so wichtig, sondern hier die Stiftung von Bill und Melinda Gates und deren Netzwerk. So, und da fängt der Artikel an. Es ist Donnerstag, der 6. Mai 2021, als Angela Merkel im Bundeskanzleramt ein Telefonat aus den USA durchgestellt bekommt. Die Anrufer sind Bill Gates, Gründer des Weltkonzerns Microsoft und Melinda, seine Frau. So, also Bill Gates ruft...
Das Bundeskanzleramt hat offensichtlich einen direkten Draht zu Frau Merkel und die parlieren dann schön. Und wenn man so ein bisschen guckt, dann sind die eh per du, trinken wohl auch Käffchen miteinander. Ja, ist also alles ganz nett. Das heißt, es ist aber gar nicht das erste Mal, dass Bill Gates... Frau Merkel lobt, das hat er schon drei Jahre vorher gemacht, nämlich am 16.10.2018. Da waren sie nämlich zusammen Redner beim World Health Summit, also Weltgesundheitsforum. Und da traten Bill Gates und die Kanzlerin gemeinsam auf, er appelliert an die Politik, sie an die internationale Gemeinschaft. Also die beiden sind quasi ein eingespieltes Team. Beide wollen dasselbe. Nämlich Gesundheit und internationale Zusammenarbeit, das ist beiden wichtig. Also sprich, die beiden kennen sich tatsächlich schon längere Zeit. Die Frage ist nur, was ist denn das mit dem Health Summit eigentlich?
Und wenn wir uns mal das World Health Summit angucken auf der deutschen Wikipedia-Seite, dann stellen wir fest, dass eine internationale Konferenz, die seit 2019 jeweils im Oktober in Berlin stattfindet, sie hat sich zu einer der weltweit führenden Global Health Konferenzen entwickelt. So gehen wir mal in den Themenbereich Hintergrund. Erstmalig fand die World Health Summit anlässlich des 300. Jahrestages der Gründung der Charité statt. Und dann sind entsprechende Wissenschaftler, die diskutieren die wichtigsten Fragen der globalen Gesundheitsbewegung. Über 4000 Teilnehmer aus 100 Ländern. Und hier von Anfang an stand der World Health Summit unter der Schirmherrschaft der deutschen Bundeskanzlerin und des französischen Staatspräsidenten. Seit 2019 ist der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation ebenfalls Schirmherr des World Health Summit. Um was ist das Ziel? Das Ziel des World Health Summit ist, die weltweite Gesundheit durch offenen Dialog und Zusammenarbeit zu verbessern. Positioniert globale Gesundheit als zentrales politisches Thema sowie Gesundheit als ein Menschenrecht und so weiter und so fort. Das heißt, hier haben wir also jetzt im Grunde genommen die andere Verbindung. Das heißt, 2009 ist das gegründet worden in Deutschland in der Charité.
Und das war doch die, die von Bill Gates ein paar hunderttausend Euro bekommen hat, die sie dann über das RKI nach Südamerika überweisen sollte. Und wer ist da Schirmherr? Bundeskanzlerin Merkel, Herr Macron und die WHO mittlerweile. Wie war das noch mit der WHO? Die wird ja finanziert und einer der größten Finanziers ist, wie wir ja wissen, Bill Gates. Das heißt also, auf der Veranstaltung Wo Frau Merkel sich für die Weltgesundheit einsetzt, ist er über den WHO-Chef im Grunde genommen mit an Bord. Also sprich, seit 2009 arbeiten, das ist jetzt so meine Vermutung, Bill Gates und Frau Angela Merkel an der Weltgesundheit zusammen. Und es ist ja gar kein Wunder, dass er ihre Arbeit so lobt. Es ist auch gar kein Wunder, dass Deutschland ein Musterland der Pandemiebekämpfung ist. Oder wundert Sie das etwa?
Ja, soweit jedenfalls meine kleinen Recherchen anhand der RKI-Files und noch ein paar weiteren Informationen. Wenn Ihnen das Video gefallen hat, Daumen bitte hoch, abonnieren, Glocke klingeln, schreiben Sie Ihre Kommentare wie immer unten rein. Bis zum nächsten Mal, die Welt klar sehen.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „erschreckend | Politiker beeinflussten RKI“, Die Welt Klar Sehen, 29.03.2024.
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RKI-Protokolle zeigen tägliche Weisungen des Bundesgesundheitsministeriums und Bundeskanzleramts; sogar Bill Gates' Stiftung floss durch Charité zum RKI. Das RKI war fremdgesteuert, nicht unabhängig.
