aufgedeckt | Impfnebenwirkungen wurden vertuscht30.03.2024
Abschrift
Abschrift des Videos vom 30.03.202412 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Es gibt interessante Informationen in den RKI-Protokollen zu Impfung und Impfnebenwirkung. Was wusste das RKI tatsächlich und hat es der Öffentlichkeit verschwiegen? Klar sehen, clever denken, frei handeln. Schön, dass Sie wieder auf meinen Kanal eingeschaltet haben, die Welt klar sehen. Ich freue mich, dass Sie wieder zuhören wollen. Diesmal geht es ja um die Impfnebenwirkung und die Impfung überhaupt. Doch bevor wir dazu kommen, möchte ich noch auf ein Video von neulich zurückkommen, nämlich auf dieses. Dort hatte ja der Gesundheitsminister Lauterbach erklärt, dass er ja überhaupt nichts damit zu tun hatte, soweit es die Schwärzungen betrifft, weil das alles vor seiner Zeit gewesen wäre. Diese Ansicht ist unter Umständen eine Lüge, denn am 28. März erklärt das Multipolar Magazin zu diesem Thema in einem eigenen Blogartikel. Zur Frage, wer die Schwärzen veranlasst hat, betont Lauterbach, er habe mit der ursprünglichen Entscheidung darüber nichts zu tun gehabt. Allerdings kann die Entscheidung erst nach dem 30. Dezember 21 getroffen werden. An diesem Tag wurde der IFG-Antrag, den Multipolar am 5. Mai 21 beim RKI gestellt hatte, von der Behörde abgelehnt.
Und der intensive Schriftwechsel der gegnerischen Anwaltskanzleien, der zur Freigabe führte, begann. Lauterbach ist seit dem 8. Dezember im Amt des Bundesgesundheitsministeriums und dem RKI gegenüber weisungsbefugt. Also nochmal zu den Zahlen. Er sagt, er wusste von nichts, aber laut Multipolar gab es einen entsprechenden Bescheid zur Freigabe erst am 30. Dezember 21, während Lauterbach seit 8. Dezember 21 schon im Amt war. Das wiederum würde ja bedeuten, dass Herr Lauterbach die Schwärzung in Auftrag gegeben hat, Und das, was er jetzt sagt, dass er davon gar nichts wusste, dass dies ja eine dreiste Lüge wäre. Was denn nun tatsächlich der Fall ist oder ob gar sein Vorgänger die Schwärzung schon vorsorglich in Auftrag gegeben hat, das können wir an der Stelle nicht beurteilen. Daher können wir jetzt also nun zum eigentlichen Thema weitergehen. Ich habe ja schon einige Videos zum Thema gemacht, was aus den geschwärzten Protokollen direkt herauszulesen ist. Allerdings gibt es ja auch noch das Sekundärdokument, nämlich die Begründung für die Schwärzung. Das ist ja wiederum ein Dokument, was die Rechtsanwälte veranlasst haben. Das Dokument selber ist 1058 Seiten lang und hat erstmal 30-seitige Begründung.
Einleitung oder Inhaltsverzeichnis und dann geht es eigentlich erst los. So und was da drin steht, ist natürlich im Wesentlichen erstmal nur juristischer Kram im Sinne aufgrund von dem und dem Paragraf war das nicht zu veröffentlichen. Aber es gibt dann doch so einzelne Stellen, an denen man sehen kann, um was es da genau ging. Und ich habe mich mal konzentriert bei diesem tausendseitigen Dokument auf die Frage, was ist mit Impfung und mit Impfnebenwirkung. Ja, und das ist ganz interessant, was wir dort gleich herausfinden werden. Ja, auch hier habe ich versucht, das mit Fragen mal für mich selber zu klären. Die erste Frage war, ab wann wurde das Thema Impfung beim RKI behandelt? Und dann gibt es insgesamt auf das Wort Impfung oder Impfungen, ich glaube, neun oder zehn Fundstellen auf diesen 1000 Seiten. So, dann schauen wir uns mal die erste an. Die ist dann hier am 15.04., aus dem Protokoll bezogen und da heißt es, Schwärzungen enthalten Informationen zu einer Erkenntnis über Rega. Konkret geht es um die Vorstellung des aktuellen Standes zur Impfung.
Die geschwärzte Passage enthält konkrete Informationen zur Geschwindigkeit der diesbezüglichen Entwicklung in zwei namentlich genannten ausländischen Staaten. Das heißt, hier reden wir davon, dass also das RKI sich schon Gedanken über Impfungen macht, weil in anderen Ländern dort entsprechende Entwicklungen sind. Das sind aber vertrauliche Informationen, eben hier oben dieser Ausschlussgrund. Schauen wir mal weiter. Das war jetzt also Mitte April und dann hier am 30. April, da heißt es dann, es geht um verschiedene laufende Inhalte zu Corona, in Klammern Masken, Impfungen und Kinder. Und Merkmalblatt für Ältere, die geschwärzte Passage gibt den diesbezüglichen Abstimmungsstand wider. Das heißt also auch hier reden wir wieder von Impfung. Und da möchte ich mal daran erinnern, dass ja am 12.04., das hatte ich ja in dem gestrigen Video dargestellt, da hatte ja Bill Gates im deutschen Fernsehen erzählt, er wolle sieben Milliarden Menschen impfen.
So, dann war ja am 23. oder 24. April hat Bundesminister Spahn das RKI angewiesen, eine Impfstrategie zu entwickeln und am 25. April hatte Bill Gates die Bundeskanzlerin Merkel öffentlich gelobt, weil sie so eine tolle Pandemie-Durchführung hat. Das heißt, das alles findet innerhalb von 14 Tagen statt. Aber nun kann das natürlich Zufall sein mit dem Bill Gates und mit Herrn Spahn und mit Frau Merkel. Aber schauen wir mal weiter. Wir sind also 30.04. geht es weiter am 30.10. und da heißt es, wie hinsichtlich der Priorisierung bei Impfungen Entscheidungen vorbereiten werden sollen und wie der Prozess der Willensbildung läuft. Jetzt sind wir also in Oktober 20, das ist quasi kurz bevor die Impfung eingeführt wird. Für uns ist aber wichtig, dass quasi schon im April darüber nachgedacht wurde, sodass die Frage sich dann jetzt auch beantworten lässt, ab wann wurde das Thema Impfung beim RKI behandelt?
Die Antwort ist, das RKI befasste sich mit Impfungen im Ausland seit dem 15. April 2020 und im Inland seit dem 30.04.2020. Das Thema Impfung findet bis zum 21.04.2021 insgesamt 45 Mal wird es erwähnt. Ja, soweit sind wir also beim Thema Impfung und dann stellt sich natürlich die Frage 2, die direkt daran anschließt. Hat man denn auch über Nebenwirkungen von Impfungen gesprochen? Denn die sind ja angeblich, gab es die ja nicht. Unser Gesundheitsminister Lauterbach hatte ja eh erzählt, die Impfung sei ja nebenwirkungsfrei. Ob das tatsächlich so der Fall ist, wollen wir mal schauen. Hier zum Beispiel am 15.04., das war ja auch schon der Tag, wo das RKI überhaupt über Impfungen gesprochen hatte. wird auch gleichzeitig gefragt mit Blick auf die Hintergrund-Inzidenzien für Nebenwirkungssignale. Das heißt gemeint, so verstehe ich das jedenfalls, ist, dass das RKI quasi als Fachbehörde schon von vornherein sagt, wenn wir impfen, wir wissen das von vielen anderen Impfungen, da gibt es Nebenwirkungen, an welchen Signalen wollen wir denn überhaupt feststellen, dass die neuen Impfungen auch Nebenwirkungen haben?
Und das finde ich ist doch eigentlich aus rein fachmedizinischer Sicht doch sehr vorsorglich und vernünftig. So weiter geht es dann am 19. Februar 2021, sprich also jetzt zum Thema Nebenwirkung passiert da erstmal nichts. So und dann auf einmal heißt es hier in der Passage wird die RKI-interne Diskussion zu dem vermehrten Auftreten von Nebenwirkungen dargelegt. Erwähnt wird die interne Positionierung des RKI hierzu sowie seine weitere Vorgehensweise in Bezug auf eine Aufklärung in Medien und online und so weiter. Das heißt also, wir sind jetzt hier am 19. Februar 2021 und das RKI redet von Nebenwirkungen. Ist das nicht interessant? Schauen Sie mal, wann denn die Impfkampagnen begonnen haben. Die haben hier am Sonntag, dem 27. Dezember 2020 begonnen. Und Mitte Februar, da also quasi nach anderthalb Monaten, also Januar vorbei, halber Februar, da fängt an, das RKI sich Gedanken über Nebenwirkungen der Impfung zu machen. Also ich finde persönlich, das ist ein himmelschreiender Skandal.
wenn nach sechs Wochen schon Nebenwirkungen bekannt sind, so aber noch weiter Millionen von Menschen verimpft werden, ohne dass die Politik uns über solche möglichen Risiken informiert. Am 19. Februar wird das RKI über Impfnebenwirkung intern diskutieren und genau einen Monat später, am 19. März 2021, war das Thema auch wieder auf der Tagesliste. Das heißt, die geschwärzte Passage enthält Informationen zur Nebenwirkung und der aktuellen Daten, Grundlage hierzu, die geschwärzte Passage, liegt die Abstimmung zwischen verschiedenen Behörden zu dem weiteren Vorgehen bezüglich der Empfehlung von bestimmten Impfstoffen dar. Dabei werden unterschiedliche Positionen wiedergegeben. Das heißt also hier... differenziert das RKI, dass offensichtlich mindestens einer der Impfstoffe, der öffentlich propagiert wurde, mangelhaft ist, denn bei dem scheinen wohl die Nebenwirkungen aufzutreten. Die Frage ist eben, ob das jetzt ein Standardfall ist oder ob das eine Ausnahme ist, denn sonst gäbe es ja nicht unterschiedliche Positionen dazu. Gucken wir mal weiter. Dann am 29. März, also weitere zehn Tage später, heißt es, die Schwärzung,
ist zu der Frage Impfnebenwirkungen. Konkret geht es um die Anfrage bei einer Stelle des RKI zu den vorliegenden Daten bezüglich verimpfter Dosen eines bestimmten Impfstoffes. Das heißt also, hier ist ganz eindeutig, es geht um einen bestimmten Impfstoff und vorliegende Daten bezüglich verimpfter Dosen. Das heißt wahrscheinlich, wie viele Dosen wurden verimpft. Dann geht es weiter, noch ein bisschen später, am 9. April. Nämlich wieder Impfempfehlung ist das Thema hier. Es wird dargelegt, wie in Bezug auf Nebenwirkungen eines Impfstoffes weiter vorgegangen wird. Darüber hinaus erhält die Passage Informationen zu den Studienergebnissen in Bezug auf das vorgeschlagene Vorgehen. Es wird der aktuelle Abstimmungsstandard dargelegt. Also auch hier wird das Thema jetzt besprochen, ob wegen dieser Nebenwirkungen Impfempfehlungen noch weiter gegeben werden sollen, beziehungsweise geändert werden und was mit den Informationen des einen Impfstoffes ist. Noch ein bisschen später oder im selben
Im selben Dokument oder selben Protokoll geht es darum, die Nebenwirkungen eines bestimmten Impfstoffes, es werden diesbezüglich Fallzahlen dargelegt. Dabei wird zwischen dem Auftreten der Nebenwirkungen bei Frauen und bei Männern differenziert. Die Passage enthält Informationen zu dem aktuellen Abstimmungsstand. Am 23. April geht es ebenfalls noch mal um die Nebenwirkungen, nämlich die Anzahl der gelieferten Dosen sowie zu den Nebenwirkungen. Darüber hinaus geht es um die Abstimmung zwischen dem RKI und einer Behörde bezüglich der auszusprechenden Empfehlung. Damit können wir die Frage, die ich gestellt habe, wurde im RKI auch über das Thema Nebenwirkungen von Impfungen gesprochen, natürlich beantworten, denn schon am 15.04. 2020 wurde die Frage diskutiert, an welchen Signalen Nebenwirkungen von quasi zukünftigen Impfungen erkannt werden könnten. Dann zehn Monate später, am 19.02., das ist ungefähr sieben Wochen nach Beginn der Impfung, wurde erstmalig über das vermehrte Auftreten von Nebenwirkungen gesprochen.
Im Mitte März ging es um den Umgang mit Nebenwirkungen eines bestimmten Impfstoffes. Einige Tage später darüber über mögliche Ursachen deswegen. Weitere zehn Tage später eine Anfrage bezüglich der Daten über die verimpften Dosen dieses bestimmten Impfstoffes und dann, welche Nebenwirkungen dieser Impfstoff noch weiter haben könnte. Es werden Fallzahlen dargelegt, differenziert nach Frauen und Männern und zu guter Letzt im April 2021 geht es um die Anzahl der gelieferten Dosen und das weitere Vorgehen. Also Moral von der Geschichte. Wir sehen hier ganz eindeutig aus der Dokumentation zu den Begründungen für die Schwärzungen, dass das RKI von Beginn an vorsorglich sich über Impfnebenwirkung schon mal Gedanken gemacht hat und kaum, dass die Impfung eingeführt war, gab es auch schon steigende Zahlen von Impfnebenwirkungen, die wohl hauptsächlich mit einem Impfstoff zu tun hatten. Die Frage ist, was genau wurde nach außen kommuniziert? Was haben die Bürger vom RKI erfahren? Was haben die Bürger von unseren Politikern dazu erfahren? Denn die Impfkampagne ging ja doch noch ein bisschen länger. Ja, soweit meine kleine Recherche in diesem Dokument. Ich hoffe, das Video hat Ihnen gefallen. Wenn ja, dann bitte Daumen hoch.
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Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „aufgedeckt | Impfnebenwirkungen wurden vertuscht“, Die Welt Klar Sehen, 30.03.2024.
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In den Entschwärzungs-Begründungen (1058 Seiten) offenbaren sich RKI-Debatten zu Impfnebenwirkungen ab Februar 2021 – 7 Wochen nach Impfstart. Das RKI wusste, die Öffentlichkeit nicht.
