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unzuverlässige Pandemie-Daten16.04.2024

CORONA-STORY

Abschrift

Abschrift des Videos vom 16.04.20249 Abschnitte

Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.

immer wieder neue Informationen, die interessant sind zum Thema Covid hoch, obwohl ja die sogenannte Pandemie schon lange vorbei ist. Und diesmal hat ein Blogautor sich intensiv Gedanken gemacht, was war eigentlich mit den Covid-Dashboards, insbesondere von der Johns Hopkins Universität. Da möchte ich mal darauf hinweisen, das ist wirklich interessant. Klar sehen, clever denken, frei handeln. Willkommen auf meinem Kanal, die Welt klar sehen. Mein Name ist Uwe Loose und heute geht es um dieses interessante Thema, nämlich erinnern Sie sich noch an diese Art von Darstellung? Das waren diese Dashboards von der Johns Hopkins University in Amerika, die quasi am ersten Tag der Corona-Pandemie aufkloppten im Fernsehen und uns von da an ewig begleitet haben und die wussten wirklich alles über die Pandemie. Wobei wir nach drei Jahren in Deutschland nichts wissen. Aber die wussten alles. So, und das hat mal jemand untersucht und das wollen wir mal schauen, was der festgestellt hat. Ja, und zwar ist das ein Autor, Thomas Verdun. Und der hat publiziert auf dem alternativen Blog

Panda Uncut bei Substack auf dem Portal und das ist ein sehr, sehr langer Artikel. Hier, jetzt will ich nur auf die Überschrift hinweisen, da heißt es also The Dashboard that ruled the world. Das heißt also, das Dashboard das eben die Welt regiert hat. Und da wird das analysiert, wo kommen die Daten her. Ich möchte nur darauf hinweisen, lesen Sie sich diesen Artikel selber durch, wenn Sie Englisch können, oder lassen Sie sich das dann automatisch von einem Online-Übersetzer übersetzen. Ich werde jetzt nur die wichtigsten Punkte hinweisen, damit Sie überhaupt auf diesen Artikel aufmerksam werden. Ja, das Johns Hopkins Dashboard wurde also unmittelbar nach dem Auftreten der ersten Covid-19-Fälle bekannt und ist global als Informationsquelle sofort akzeptiert worden. Da wurden multimilliarden Aufrufe gemacht und die neu erstellte Webseite wurde zur wichtigsten Datenquelle für Medizin, Forschung, Gesundheitsbehörden und natürlich auch die breite Öffentlichkeit.

So, konzipiert wurde das von einem Professor Lauren Gardner und das ging innerhalb von wenigen Stunden online, sprich der hat es auch irgendwann mal bestätigt, dass das ja ganz schnell mal zusammengeschustert worden war. So, und jetzt schreibt hier der Blogautor, Zitat, ungeachtet dessen, was diese Daten vermuten lassen, war das Dashboard zumindest nach eigener Aussage das Ergebnis einer spontanen Entscheidung, und wurde in nur wenigen Stunden erstellt. Zitat Ende. So, das ist natürlich interessant, weil ja in dieses Dashboard eben Daten einfließen sollte, ja, und zwar Live-Daten, ja, in Echtzeit auf, ja, über den ganzen Planeten. So, stellt sich dann natürlich auch die Frage, ja, wozu überhaupt ein Dashboard für Covid notwendig geworden wäre, ja, so jedenfalls der Autor, und er zitiert, In diesem ersten WHO-Bericht hieß es, dass 282 bestätigte Fälle von 2019 entbekommen aus vier Ländern, darunter China, gemeldet wurden. Außerhalb China waren es insgesamt nur vier Fälle und es hatte keine Todesfälle gegeben.

Tatsächlich wurden bis zu diesem Zeitpunkt nur sechs Todesfälle offiziell mit dem Virus in Verbindung gebracht und alle davon stammten aus Wuhan. Zum Vergleich, Schätzungen zufolge, infizieren sich jedes Jahr 685 Millionen Menschen mit dem Norovirus Und sterben ungefähr 212.000 Menschen daran. Uns ist nicht bekannt, dass es irgendwo auf der Welt ein Norovirus-Dashboard gibt. Zitat Ende. Ja, darüber kann man natürlich tatsächlich nachdenken, dass es doch merkwürdig ist, keine Toten, aber ein Dashboard. So wären bei Krankheiten, wo Hunderttausende sterben, es kein Dashboard gibt. Ja, was meinen Sie, was soll das bedeuten und was hat... den Professor Lauren dazu gebracht, das hier mal anders zu machen. Dann wird Kritik an den Quellen und der Datenbeschaffung geäußert, nämlich dass dieses Dashboard zunächst einmal eine Plattform DXY verwendet hat und das war eine medizinische Plattform aus China.

Dann kamen aber zusätzlich noch weitere Quellen in das Repertoire rein, die angenommen wurden, um aktuellere Informationen zu bieten. Und zwar insbesondere Twitter-Feeds, Online-Nachrichtendienste und direkte Mitteilungen, die oft weniger verifiziert waren. Zitat aus dem Blog. Ursprünglich war die primäre Datenquelle DXY eine von Mitgliedern der chinesischen medizinischen Gemeinschaft betriebene Online-Plattform. Später wurden andere Quellen hinzugezogen. Das führt natürlich logischerweise zu Problemen mit der Datenintegrität, denn die Daten müssen ja dann jetzt aus verschiedenen Quellen geliefert werden und sollen zeitnah in das Dashboard eingepflegt werden. Wie prüft man, dass doppelte Daten ausgeblendet werden und wie zuverlässig sind die Daten überhaupt? Zitat aus dem Blog, wenn Informationen aus mehr als einer Quelle stammen, kann es vorkommen, dass ein und dasselbe Ereignis doppelt gezählt wird. Aha, damit ist also klar, dass die Schwierigkeiten, mit denen dieses Dashboard-Team beschäftigt war, ganz enorm waren, um ihre eigene Herausforderung zu bestehen, genaue und verlässliche Daten zu gewährleisten.

Dann gibt es wohl laut dem Autor des Blogs starke Anzeichen dafür, dass das Dashboard nicht nur auf tatsächlichen Daten beruhte, sondern auch auf Computersimulationen. Und da stellt sich natürlich die Frage, nach welcher Methode wurden diese Modelle entwickelt? Zitat aus dem Blog, es ist sicher, dass das JHU-Team Computermodelle verwendet hat, um die Fall- und Todeszahlen zu ermitteln. Damit ist natürlich klar, dass wenn die Daten von Modellen abhängig sind, dann müsste man eigentlich auch wissen, auf welchen Parametern diese Modelle überhaupt beruhen und diese Parameter entsprechend auch transparent machen. Das heißt also, die Vielfalt der Datenquellen und die Geschwindigkeit der Integration in das Dashboard führen logischerweise zu weiteren Bedenken hinsichtlich der Datenqualität. So auch andere Experten weisen darauf hin, dass die schnelle Aggregation von Daten aus so unterschiedlichen und unüberprüften Quellen die Gefahr von Fehlinformationen erheblich erhöht. So und das bedeutet, dass also wir im Grunde genommen ja einen Schnellschuss hier haben, wo keiner so genau weiß, wo die Daten herkommen, die dann zumindest teilweise modelliert werden und keiner die Modelle

weil sie nicht veröffentlicht sind. Es hat aber trotzdem globale Auswirkungen und Reaktionen gehabt, weil eben genau dieses Dashboard die Hauptreferenzquelle für weltweite Covid-19-Statistiken wurde und damit natürlich Einfluss auf öffentliche und politische Reaktionen hatte. Zitat, innerhalb von zwei Monaten nach dem Start wurde die Webseite berichtend zufolge 12 Milliarden Mal pro Tag aufgerufen. Das zeigt also, wie groß der Einfluss dieses Dashboards war und wie groß die Verantwortung ist, die man dort natürlich hatte. Das bedeutet, dass wenn man also jetzt ein solches wichtiges Instrument hat, was quasi die gesamte Welt informiert, sowohl die fachwissenschaftliche als auch die Zivile oder die Laien, dann bedarf es natürlich einem besonderen Maß an Transparenz und Verifikation, also sprich Beweisführung, dass die Fakten und Schlussfolgerungen auch korrekt sind. Und man sieht also an diesem Dashboard, dass da durchaus erhebliche Risiken sind, wenn man eben Echtzeit-Informationsquellen hat. Und die Analyse unterstreicht natürlich, dass man das kritisch hinterfragen muss. Und warum sind Echtzeitdaten so problematisch?

Denken Sie mal an unsere statistischen Daten, zum Beispiel in Deutschland, wie lange das Statistische Bundesamt benötigt, um für das Vorjahr eine Sterbetabelle zu erstellen. So, da sind die monatelang mit beschäftigt. So, und jetzt ist die Johns Hopkins Universität, die ist dazu in der Lage, im Viertelstundentakt, denn so schnell wurden die Daten ja aktualisiert, Von wie vielen Ländern weltweit alle Daten zu verarbeiten, das scheint doch eher unwahrscheinlich zu sein. Und dementsprechend denke ich, dass der Autor Recht hat, dass man die Qualität und die Integrität der Daten, die in diesem Dashboard verwendet wurden, ganz deutlich und berechtigt hinterfragen sollte. Und natürlich nach den Quellen Transparenz fragen, denn nur wenn man das genau weiß, wie so etwas funktioniert und die Modelle als auch die Datenverarbeitung nachvollziehbar ist, nur dann kann man so etwas bei zukünftigen Pandemien überhaupt verwenden. Und für die Vergangenen stellt sich dann natürlich noch die Frage,

Ja, wer wird denn jetzt mal aufgrund einer solchen Recherche mal untersuchen, wie viel ja an Unsauberkeit in diesen Daten war? Das heißt, wie viel ja wurden denn jetzt doppelt gezählt? Ja, wie viel wurden falsch gezählt? Ist doch mal eine ganz interessante Frage, nicht wahr? Also insofern schauen Sie mal unten in den Link rein, dass Sie auf die Blogseite gehen und teilen Sie mal Ihre Meinung mit, was Sie von diesem Dashboard halten. Und denken Sie daran, ich habe ja auch mal ein Video gemacht, dieses hier. und das sogar mehrfach zum Thema Dashboard des deutschen RKI und hatte dort ja auch erhebliche Bedenken, die dazu führten, dass ich gesagt habe, mit den Daten, die sind nicht vollständig und sie sind so beschaffen, dass es für mich, Uwe Loose, gar keinen Grund gibt, irgendwelche Angst vor irgendwelchen Infektionen oder gar vor dem Tod zu haben. Aber das war jetzt meine persönliche Meinung, Sie können... durften ja, das habe ich ja immer wieder betont, so viel Angst haben, wie sie wollten, aber die haben Angst, musste ich mich ja nicht anschließen. In diesem Sinne, danke, dass Sie zugeschaut haben, empfehlen Sie das Video weiter, abonnieren Sie den Kanal, bis zum nächsten Mal, die Welt klar sehen und Tschüss. Klar sehen, clever denken, frei handeln.

Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „unzuverlässige Pandemie-Daten“, Die Welt Klar Sehen, 16.04.2024.

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Analyse des Johns Hopkins Dashboard: Schnell zusammengebastelt, heterogene ungeprüfte Datenquellen, fehlende Modell-Transparenz, Double-Counting-Risiken – 12 Mrd. Aufrufe täglich, aber wissenschaftlich fragwürdig.

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