Aufgedeckt: So trickst die WHO alle Länder aus22.04.2024
Abschrift
Abschrift des Videos vom 22.04.202412 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Der neueste Entwurf des WHO-Pandemievertrags ist am 16.04. veröffentlicht worden. Wir schauen uns mal an, was daran zu kritisieren ist. Klar sehen, clever denken, frei handeln. Willkommen erneut auf meinem Kanal, die Welt klar sehen. Heute geht es ja um ein Dokument, was doch viele Gemüter bewegt. Ja, wie fing denn eigentlich alles an bzw. was war der letzte Stand, den wir hatten? So, dann schauen wir mal ein beim Ärzteblatt. Die schreiben hier am 23. Februar 2024 Pandemieverträge Union für konsequente Prävention. AfD lehnt Zusammenarbeit ab. So, da hat also unser Parlament getagt. So, und da heißt es hier, Verhandlungen sollen im Mai abgeschlossen sein. Bis Mai 2024 soll eine Verbesserung der globalen Gesundheitsarchitektur im Bereich Pandemieprävention, Vorsorge und Reaktion erreicht werden.
Mittlerweile sind wir dann eben einen Schritt weiter, nämlich auf einer Webseite, die da heißt healthpolicywatch.news. Da wurde jetzt der neueste Entwurf des Vertrages vorgelegt. Und natürlich auf Englisch, da heißt es also Proposal for the... WHO Pandemic Agreement, also Vorschlag für den Pandemievertrag, übersetze ich mal frei. So, und das sind 24 Seiten, die relativ kompliziert sind. Ich habe mir das auf Deutsch übersetzen lassen mit DeepL, einer speziellen Übersetzungssoftware, aber da gehen wir nicht ins Detail rein, sondern ich gebe Ihnen mal meine Zusammenfassung. Also dieser WHO-Pandemievertrag, der ist im Grunde genommen erst seit der Corona-Pandemie in Gang gesetzt worden und wurde also jetzt eben entwickelt, um auf einer globalen Ebene auf die Probleme, die sich die Covid-19-Pandemie ergeben haben, global zu reagieren. Das heißt, die Verantwortlichen zielen darauf ab, dass eine internationale Zusammenarbeit und die Bereitschaft,
erhöht wird für zukünftige gesundheitliche Krisen zu stärken. Es geht hier um eine Koordination, die verbessert werden soll. Es geht um eine globale Gesundheitsinfrastruktur, um zukünftig bei neuen Pandemien schneller und effektiver reagieren zu können. Es gibt allerdings von meiner Seite aus doch eine ganze Menge Kritiken oder zumindest einige Punkte an Kritiken, die man an diesem Vertrag anbringen kann. Nämlich insbesondere, dass da ein sehr starker Fokus auf technologischen Lösungen liegt. Sowohl was die Methoden als auch die Medikamente und ähnliche betrifft. Dinge betrifft und Therapien, und das geht natürlich auf Kosten von traditionellen, natürlichen, alternativen Behandlungsmethoden. So, dass das also so vernachlässigt wird und vorwiegend technokratisch organisiert ist, reflektiert natürlich die heutige Ausrichtung der Medizin. moderner Gesundheitssysteme, die eben sehr technologisch basiert sind und auf vielen Erfindungen beruhen. Und das hat eben in der Folge, dass eben traditionelle, vielfältige medizinische Praktiken einfach nicht mehr berücksichtigt werden. Dann gibt es den zweiten Punkt, nämlich maßgebliche Datenschutzbedenken wegen des erhöhten Digitalisierungsbedarfes im Gesundheitswesen. Und da stellt natürlich der Datenschutz eine besondere Herausforderung dar.
So, weil der Vertrag den Austausch von gesundheitsbezogenen Daten zwischen verschiedenen Ländern beinhaltet. So, und da gibt es Probleme bezüglich der Privatsphäre und Sicherheit im Umgang mit sensiblen Daten. So, das könnten zum Beispiel nationale Datenschutzgesetze durch die internationalen Anforderungen seitens der WHO beitragen. untergraben werden, was natürlich bei den Bürgern das Vertrauen in das Gesundheitssystem potenziell schwächen würde. Dann gibt es einen ganz zentralen Punkt, nämlich das One Health Konzept. Das meint eben eine Gesundheit und das ist relativ kompliziert, weil es jetzt Gesundheit neu definiert und sieht jetzt einen Verbund der Gesundheitsthematik von Menschen, von Tieren, und der Umwelt als ein vernetztes Ganzes an. So, und das ist ein ganz integraler Bestandteil dieses Vertrages, allerdings ist er gar nicht im Detail definiert. Sondern da heißt es, dass die Details jetzt noch bis 2026 ausgearbeitet werden müssen. Ja, und das muss man sich mal vorstellen. Da sollen also jetzt unsere Ländervertreter bei der WHO diesem Vertrag zustimmen. So, und eine der wesentlichen Vertragsdetails, die gibt es noch gar nicht. Das heißt, das ist ja ein Vertrag,
Ja, wie eine Blackbox. Man weiß ja gar nicht, was man kauft. Und insofern finde ich das schon ein bisschen sehr eigenartig. Denn diese unspezifischen, völlig undifferenzierten Formulierungen im Vertrag lassen natürlich unendlich viel Raum für Interpretationen. was nachher bei der Umsetzung dieser neuen One Health-Konzepte zu erheblichen Unsicherheiten und Problemen sowohl im rechtlichen als auch im operativen, also im Durchführungsbereich, führen kann. Dann gibt es den dritten Punkt, der nach meiner Meinung kritisch ist, nämlich die globale Gerechtigkeit. Und da geht es im Prinzip darum, dass Länder einen unterschiedlichen wirtschaftlichen Status und Leistungsfähigkeit haben. Wenn es also um Medikamente und Gesundheitstechnologien geht, dann sollten theoretisch laut diesem Vertrag alle Länder gleich behandelt werden und das soll sichergestellt werden. Das heißt, sie sollen alle denselben Zugang zu lebensrettenden Medikamenten und Impfstoffen haben.
Historisch war es aber anders, nämlich dass die reichen Länder eben diese Produkte gehortet haben, was schlichtweg zu einer Ungleichverteilung von diesen sogenannten Gesundheitsvorteilen geführt hat. Ein vierter Aspekt ist die Ethik in der Gesundheitsversorgung, nämlich der Vertrag soll ja eigentlich sicherstellen, dass ethische Prinzipien wie Gerechtigkeit, Autonomie und Fürsorge in allen Aspekten der Pandemiebekämpfung berücksichtigt werden. Und da geht es dann darum, wie die Entscheidung über den Einsatz von begrenzten Ressourcen, der Zugang zu Behandlung, die Verteilung von Impfstoffen, das muss ja alles irgendwie geregelt werden. Und die Frage ist, auf welchen Grundsätzen soll das passieren, um eine faire und gerechte Verteilung und Ergebnisse zu rechtfertigen? Wer bestimmt denn eigentlich, was fair und gerecht ist? In dieser technokratischen Denkweise ist natürlich besonders der Zugang zu Impfstoffen und Behandlung mit Impfstoffen von Bedeutung, nämlich die Impfung ganzer Bevölkerungsgruppen und zwar unabhängig von ihrer geografischen Lage oder ihrem wirtschaftlichen Status. Der Vertrag soll also deswegen Mechanismen zur gerechten Verteilung von Impfstoffen und Medikamenten enthalten, um eben sicherzustellen, dass niemand,
aufgrund von Ungleichheiten im globalen Gesundheitssystem benachteiligt wird. So, dann ist ein weiteres Thema Transparenz und Rechenschaftspflicht. Das sind wesentliche Prinzipien. So versteht sich jedenfalls der Vertrag für eine wirksame, globale Gesundheitspolitik. Das heißt, es soll klare Mechanismen zur Offenlegung von Informationen und zur Überprüfung der Umsetzung enthalten, um sicherzustellen, dass die beteiligten Parteien für ihre Verhandlungen ihre Handlungen verantwortlich sind und auch verantwortlich gemacht werden können. Das ist entscheidend für das Vertrauen der Öffentlichkeit und die Integrität des internationalen Gesundheitswesens. Ja, das sind natürlich schöne Sprüche. Allerdings haben wir in der Corona-Pandemie gesehen, wie Vertrauen in der Öffentlichkeit erzeugt wird, nämlich durch eine 24-Stunden-Rundum-Propaganda. Also das ist jetzt hier ein schön geschriebenes Sprüchlein im weitesten Sinne. So und natürlich geht es dann hier noch darum, dass eben alle Länder möglichst erfasst werden sollen, sprich hier sollen spezielle Kapazitäten zur Unterstützung von Entwicklungsländern aufgebaut werden, finanzielle Ressourcen bereitgestellt werden, damit auch die effektiv
fähig sind, auf Pandemien zu reagieren, um die globale Gesundheitssicherheit zu stärken und die Auswirkungen von zukünftigen Krisen zu minimieren. Da stellt sich natürlich die Frage, wie konnte die Menschheit überhaupt überleben in all den Jahrmillionen, die es die Menschen schon gibt, obwohl es noch keinen WHO-Pandemieplan gab. Man kann sich auch die Frage stellen, und das möchte ich jetzt zum Abschluss machen, welche möglichen Risiken und Nebenwirkungen hat denn dieser Vertrag? Da ist ganz oben zu nennen die verminderte nationale Souveränität. Das heißt, dass also die nationale Gesetzgebung untergraben wird, dadurch, dass internationale Vorschriften jetzt in die Länder hinein regieren müssen. Und die Länder selbst womöglich gar nichts mehr zu melden haben. So, dann eben die finanziellen Lasten, weil dadurch, dass jetzt alles standardisiert wird, normiert wird, entstehen natürlich mehr Kosten, die insbesondere für Entwicklungsländer ziemlich belastend sein können. beispielsweise eben für das Geld, das benötigt wird, um erforderliche Ausrüstung auf neue moderne medizinische Standards zu bringen. So, dann gibt es natürlich das Risiko, was aus diesem One-Health-Konzept rauskommt.
Nämlich, dass man ja überhaupt gar nicht weiß, was da endgültig sein könnte. Und gerade weil ja diese Verbindung zur Umwelt ist, haben wir auch das Thema mit der Klimapolitik. Das heißt, demnächst werden also womöglich Maßnahmen zur Gesundheit oder auch mit Tieren gemacht. Mit dem Argument, weil es klimaschädlich ist oder umgekehrt. Da sind jetzt also drei verschiedene Argumente, die jetzt in einen Pott hineingepackt werden. So, und das wiederum kann also dazu führen, dass auf einmal ja unerwartet auf den Bürger Maßnahmen zur Überwachung und Kontrolle von zum Beispiel Tierkrankheiten erforderlich sind, ja, was sich auf die Ernährungsgewohnheiten zum Beispiel auswirken kann, Thema Fleisch essen, ja, und Kühe, die Methan in die Luft pupsen. So, es kann die Landwirtschaft völlig umkrempeln, da gibt es also eine ganze Menge Maßnahmen, Dinge, die in diesem One-Health-Konzept, also diese eigene Gesundheitsidee, dort drin sind. Dann haben wir noch den rein ökonomischen Aspekt derjenigen, die diese ganzen Materialien liefern, die Technologien, die Impfstoffe, also diese finanziellen Interessenkonflikte, sprich, dass große Pharmakonzerne und Industrieländer ihr eigenes wirtschaftliches Interesse über das öffentliche Gemeinwohl stellen und dann eben
durch Lobbyarbeit dafür sorgen, dass ihre Patente durchgesetzt werden und derjenigen, die sich eben nicht die Lizenzgebühren leisten können, die haben dann eben Pech gehabt oder sie müssen eben mehr zahlen und dadurch eben der Zugang zu lebenswichtigen Medikamenten eingeschränkt werden könnte. So in der Summe ist also der Pandemievertrag versteht sich quasi selbst als eine Chance für eine verbesserte globale Pandemiebekämpfung und müsste natürlich im Detail noch mal kritisch überprüft werden, insbesondere hinsichtlich der Auswirkungen von nationaler Souveränität und auch der Verwendung von traditionellen natürlichen Heilmethoden, die müssten da auch integriert sein. So und natürlich das die nationalen Rechte nicht untergraben werden. Aber genau das sehen wir alles nicht, sondern was wir sehen, ist ja eigentlich, dass dieser neue Pandemievertragsentwurf ein trojanisches Pferd ist. Ein trojanisches Pferd, wo wir nicht wissen, was unsere Volksvertreter da unterschreiben, wenn sie diesen Vertrag akzeptieren. Und diese Vermengung
Tier, Mensch, Umwelt, Klima in Klammerzeichen, das scheint mir eine höchst bedenkliche Angelegenheit zu sein, sodass ich glaube, dass es ein Risiko ist, diesen Vertrag zu unterzeichnen, bevor man nicht das Konzept für One Health hat. Das heißt, da sollte auf jeden Fall mindestens ein vertragliches Rücktrittsrecht rein. Und was ja auch noch zu bedenken ist, ich glaube, man müsste mal das gesamte Pandemie-Konzept, diesen Urgedanken, es gibt Pandemien und an denen stirbt die Menschheit aus, den müsste man auch mal hinterfragen. Also ich habe da mal vor längerer Zeit ein Video zu gemacht, nämlich dieses hier, und habe mal untersucht, wie viele Pandemien gab es überhaupt in der über 5000-jährigen Aufzeichnung und wie viele von denen waren wirklich gefährlich. Und wenn Sie da mal reinschauen, dann werden Sie feststellen, die allermeisten Pandemien waren im Verhältnis zu der jeweiligen Bevölkerung, die damals lebte, minimal. Das heißt, die verdienten das Wort Pandemien gar nicht. So, und ab den Nullerjahren dieses Jahrhunderts, wenn nicht gar dieses Jahrtausends, ist es so, dass die Pandemien zugenommen haben, aber die Anzahl der Toten hat abgenommen. Das heißt, die Sterblichkeit nimmt ab, aber die Anzahl der Pandemien nimmt zu.
Wie diese Absonderlichkeit zu erklären ist, vielleicht haben Sie eine Antwort. Schreiben Sie es einfach unten in die Kommentare rein. Bis zum nächsten Mal, die Welt klar sehen und nicht vergessen abonnieren, Glocke klingeln lassen und Tschüss. Klar sehen, clever denken, frei handeln.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Aufgedeckt: So trickst die WHO alle Länder aus“, Die Welt Klar Sehen, 22.04.2024.
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Kritische Analyse des WHO-Pandemievertrags: Uwe Loose deckt auf, wie das One-Health-Konzept nationale Souveränität untergräbt, welche Datenschutzrisiken lauern und warum zentrale Vertrag-Details bis 2026 ungelöst sind – ein trojanisches Pferd ohne Rechtsgrundlagen.
