AfD macht ihm die Hölle heiß25.04.2024
Abschrift
Abschrift des Videos vom 25.04.202416 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Gestern haben im Bundestag drei AfD-Abgeordnete den Gesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach regelrecht in die Mangel genommen und ihn gezwungen, Stellung zu beziehen zu bestimmten Aussagen zu seinem Verhalten in der Corona-Pandemie-Zeit. Und die Antworten, die er gegeben hat, die waren derart dürftig, ein derartiges Winden wie ein Aal auf dem Trockenen und nach meiner Meinung größtenteils gelogen. Klar sehen, clever denken, frei handeln. Willkommen bei die Welt klar sehen. Mein Name ist Uwe Loose und es geht um eine Fragestunde zum Thema Corona-Impfung, wo drei Abgeordnete der AfD den Prof. Dr. Karl Lauterbach, unseren Gesundheitsminister, in die Mangel nehmen. Und das ist ganz interessant. Das schauen wir uns mal an. und sehen mal, wie er da schwitzt und sich windet. Danke schön. Ich habe eine Frage an den Herrn Lauterbach. Corona-Impfungen sind Gott sei Dank kein Thema mehr, aber die Zeit war ja mal eine andere. Herr Lauterbach, Oktober 21 haben Sie die Menschen in Angst und Schrecken versetzt. In den nächsten fünf Monaten werden alle geimpft, genesen oder gestorben. Wir wissen inzwischen, das war eine glatte Lüge, die Sie vom Stapel gelassen haben.
Jetzt ist es aber so, dass wir im Nachgang der Impfung herausgefunden haben oder wir wissen inzwischen, dass tatsächlich an der Impfung sehr viele Menschen gestorben sind. Das wird nicht genau erforscht. Manche sagen Dutzende, manche sagen Hunderte, manche sagen Tausende. Ich will gar nicht... Ja, das Argument ist natürlich ein bisschen schief. Also wir wissen, dass Tausende daran gestorben sind, aber es ist nicht erforscht. Also insofern reden wir hier von einer Vermutung. Auf die Zahlen hinaus. Aber ich möchte von Ihnen wissen, wenn auch nur ein einziger Mensch deshalb gestorben ist, weil Sie ihm eine Impfung empfohlen haben, was sagen Sie von Angesicht zu Angesicht den Angehörigen dieses Menschen, der sich nur deshalb hat impfen lassen, weil Sie die Impfungen maßlos verharmlost haben? Auch diese Frage ist nach meiner Meinung populistisch. Das muss ich ganz klar sagen. Denn an Impfungen sterben immer Menschen. Da gibt es Statistiken darüber. So nach dem Motto, ungefähr einer von 10.000 ist bei den bisherigen Viren-Erkrankungsimpfungen im Schnitt gestorben. Wobei das aber nach den Erkrankungen sehr verschieden ist.
Das heißt, in dem Moment, wo der Staat in irgendeiner Weise sagt, es gibt eine Impfpflicht, zum Beispiel bei Masern oder so, dann ist klar, dass auch irgendwer natürlich daran sterben wird. Insofern ist jetzt hier die Betonung, was sagen Sie, wenn einer stirbt, ein bisschen pointiert. Zunächst, Herr Kollege, muss ich darauf hinweisen, es hat sich damals eine andere Variante durchgesetzt, die Omikron-Variante, die, wie Sie vielleicht auch der Presse entnehmen konnten, Gott sei Dank harmloser verläuft als die Varianten, mit denen wir damals kämpfen mussten, Delta-Varianten. Was soll denn das für ein Argument sein? Also, wenn die Omikron-Variante harmloser ist, dann kann ja auch kaum einer daran sterben, oder? Somit sind die Verläufe Gott sei Dank sehr viel harmloser gewesen. Es haben sich dann viele Menschen infiziert. Das hat Immunität aufgebaut. Es sind aber bei weitem nicht so viele Menschen gestorben, wie gestorben wären, wenn es nicht diese harmlosere Omikron-Variante, die sich dann durchgesetzt hat, gegeben hätte.
Das ist ja eine reine Spekulation, Herr Professor Lauterbach. Denn um zu behaupten, dass weniger gestorben sind durch die Impfung, müssten Sie ja erst mal eine Kontrollgruppe gehabt haben. Und dann könnten Sie feststellen, ob tatsächlich die Impfung Tote verhindert hat. Tatsächlich gab es ja eine Kontrollgruppe, die allerdings nicht erforscht wurde, nämlich die ganzen Impfverweigerer. Also die Frage ist, wie viele von denen, die jetzt Impfverweigerer waren, sind also mehr gestorben im Verhältnis als von denjenigen, die Impfbefürworter waren und sich haben impfen lassen. Auf dem Hintergrund müssen auch die damaligen Aussagen und auch die Impfempfehlungen gesehen werden. Zum Zweiten, selbstverständlich ist es so, jeder Mensch, der durch eine Impfung einen Schaden genommen hat, ob es eine Impfnebenwirkung ist, die leichte, eine schwere Impfnebenwirkung oder im Einzelfall auch daran verstorben ist. Tut mir leid, aber in der Summe ist es so, die Impfungen sind damals empfohlen worden von der Ständigen Impfkommission, von den Fachexperten.
von der gesamten Wissenschaft. Es ist derzeit unstrittig, dass die Impfungen Hunderttausenden Menschen in Deutschland das Leben gerettet haben. Daher sind die Impfungen ein Segen. Und wenn wir die Impfungen nicht gehabt hätten, dann wäre die Corona-Pandemie noch eine viel größere Katastrophe gewesen, als sie ohne dies gewesen ist. Ja, er wiederholt sein unsinniges Argument. Das können Sie nicht wissen, dass Hunderttausende Leben gerettet wurden. Und vor allen Dingen aus den geschwärzten RKI-Protokollen sowie den Schwärzungsanweisungen oder Erläuterungen geht ja deutlich hervor, dass das RKI schon sehr frühzeitig festgestellt hatte, dass die Corona-Pandemie, Gefahr ungefähr auf der Höhe einer stärkeren Grippe liegt. Also insofern ist das, was Sie sagen, schlichtweg ja Unsinn und widerspricht dem Tatsachenstand, den die oberste Gesundheitsbehörde des RKI seinerzeit hatte.
Sie dürfen eine Nachfrage stellen. Gerne auch, Herr Lauterbach. Ich habe Sie richtig verstanden. Es tut Ihnen leid, dass Menschen deshalb verstorben sind, weil Sie den Menschen zur Impfung geraten, weil Sie die Menschen in die Impfung gedrängt haben. Da würde ich mir von einem Minister, der Dutzende, Hunderte, Tausende Menschenleben auf dem Gewissen hat, doch mal wünschen, dass er sich klar positioniert und nicht nur sagt, es tut mir leid, sondern ratzfatz seinen Job räumt und seinen Platz räumt und sagt, Leute, ich mache nie mehr wieder Politik. Meine Frage, die sich daran anschließt, ist, Wussten Sie das denn vorher? Also haben Sie genau das gemacht, was das Bundesverfassungsgericht beispielsweise verboten hat, Menschenleben gegen Menschenleben abgewogen? Ja, hier bezieht er sich auf ein Bundesverfassungsgerichtsurteil, ich glaube aus dem Jahr 2006. Da ging es darum, dass ein Flugzeug von Terroristen gekapert wird und das soll jetzt, ich weiß nicht was, in eine Menschenmenge wie ein Fußballstadion stürzen. Und die Frage war, ob dann die Bundeswehr dieses Flugzeug abschießen darf. Also darf es jetzt 300 Menschen töten, die jetzt in diesem Flugzeug drin sitzen?
um die 20.000 oder 30.000, die im Fußballstadion sind, zu retten. Und da hat das Bundesverfassungsgericht damals ganz eindeutig gesagt, nein, weil ein Menschenleben ist nicht aufzuwiegen gegen mehrere Menschenleben. So, darauf bezieht sich jetzt hier der Redner von der AfD. Gestatten Sie mir eine offene Bemerkung. Für eine solche Unterstellung und solche Einlassung hier sollten Sie sich schämen. Das ist meine Überzeugung. Sollten Sie sich schämen. Ja, das ist ja ein rein moralisches Argument. Es geht nicht darum, ob man sich schämt oder nicht, sondern die Frage ist eben berechtigt. Die hat ja das Bundesverfassungsgericht auch gestellt, nämlich Aufrechnung von Menschenleben ist unzulässig. Und wenn die Frage gestellt wird, haben Sie hier aufgerechnet, dann ist das eine Frage, die man mit Ja oder mit Nein zu beantworten hat. Vielen Dank. Ich hätte gerne eine Antwort von Herrn Lauterbach. Ich zitiere aus einem öffentlich gewordenen RKI-Protokoll vom 19. März 2021. Darin heißt es, Covid-19 sollte nicht mit Influenza verglichen werden. Das RKI ist nun Ihre Behörde, arbeitet eng mit Ihnen zusammen, berät Sie. Das heißt, mit anderen Worten wussten auch Sie, dass bei einer normalen Grippewelle mehr Menschen versterben als bei Corona.
Dennoch haben sie unsere Kinder mit Masken gequält, ihnen den Kontakt zu Freunden verboten und sie zu Hause eingesperrt. Mit all den seelischen Folgen, die wir bis heute feststellen. Eine Studie aus ihrem eigenen Haus hat festgestellt, dass sieben von zehn Kindern heute noch unter den Maßnahmen leiden. Und das alles, obwohl Sie wussten, dass Kinder überhaupt nicht gefährdet sind durch Corona. Und das alles, obwohl Professor Klund bereits am 9. September 2019 von einer Kindeswohlgefährdung gesprochen hat, hier im Bundestag. Warum haben Sie das gemacht? Warum haben Sie das wieder besseren Wissens unseren Kindern angetan? Es fällt mir wirklich schwer, auf diese beschämende Frage zu antworten. Ja, schon wieder. Das ist eine Frage, die zur Rechtfertigung zwingt. Um was macht er? Das ist eine beschämende Frage nach dem Motto, diese Frage ist nicht zulässig. Natürlich ist sie zulässig. Er ist Politiker, so er muss sich auf Fakten stützen und er muss sein Verhalten rechtfertigen. Er kann sich nicht einfach nur da wegdrücken.
Ich will es trotzdem mal versuchen. Ich fange mal damit an zu sagen, dass Covid Kindern nicht schaden würde. Wir haben bestürzende Schicksale von Kindern, die an Long Covid leiden. Ja, und damit fängt es doch schon an. Also an Long Covid. Dieser Begriff ist nach dem, was ich recherchiert habe, in keinem medizinischen Fachbuch der Welt allgemein anerkannt. Sondern unter Long Covid, so interpretiere ich das mal, werden diverseste Krankheitsbilder subsummiert, also zusammengefasst. Und man nimmt an, das ist eine bloße Vermutung, dass sie eine Folge der Covid-Erkrankung seien. Aber diese Vermutung wird gar nicht weiter untersucht. Vielleicht wäre es ja auch gar kein Long-Covid, vielleicht müsste Long-Covid ja Post-Vac heißen also. eine Nachfolgewirkung der sogenannten Impfung. Das heißt, hier setzt ja Herr Professor Lauterbach an einer Stelle an, die ja, ich sag mal, ein völlig unsicheres, unwissenschaftliches Umfeld darstellt. Sprich, er weicht der Frage aus und fängt jetzt an, irgendwelche Märchen zu erzählen von Leuten, die irgendwelche Krankheiten haben, von denen aber wissenschaftlich gar nicht erforscht ist, ob das tatsächlich diese Krankheit ist.
Die nicht weiter beschult werden können. Kinder, die in ihren Zimmern, in abgedunkelten Zimmern, keine Freunde empfangen können, wo Familien zusammenbrechen, wo Menschen beispielsweise bei nicht genesenen Kids sich organisieren. Das sind bestürzende, schreckliche Schicksale. Wir haben versucht, diese Schicksale zu verhindern. Und wenn Sie sich jetzt hier hinstellen und versuchen, nachträglich den Eindruck zu erwecken, als wenn Kinder nicht gefährdet gewesen wären, dann ist das einfach falsch und beschämend. Ja, die Meinung, ob denn nun die Kinder gefährdet sind oder nicht, da hat es ja verschiedene Ansichten zugegeben. Die meisten, die ich kenne, teilen sich eben in zwei Richtungen auf. Nämlich einmal die Regierungsmeinung, dass die Kinder sehr stark gefährdet wären. Und alle, die nicht regierungs- und mainstream orientiert sind, sagen, die Kinder waren so gut wie gar nicht gefährdet. Der zweite Punkt ist der, es ist unstrecklich in wissenschaftlichen Kreisen immer gewesen, heute, es wird immer so bleiben, dass Covid gefährlicher ist als eine Influenza. Das ist ja eben nicht der Fall, denn sein eigenes Institut RKI, da hatte ich ja schon auf das Video hingewiesen, sagt ja was anderes.
Es befehlt viel mehr Menschen. Wir haben daher auch viel mehr Todesfälle gehabt, als wir jemals an einer Influenza-Pandemie gehabt haben. Das ist noch nie in dieser Größenordnung dagewesen. Und somit die Unterstellung in Ihrer Frage, dass es sich hier um etwas handelt wie eine Influenza, ist einfach beschämend und falsch. Sie dürfen eine Nachfrage stellen. Ich habe hier nicht meine Meinung kundgegeben, sondern aus einem RKI-Protokoll zitiert, was jetzt öffentlich wurde. Und dann komme ich auf Ihre Antwort zurück. Sie behaupten jetzt, dass sehr viele Kinder krank sind. Das ist richtig. Aber sehr viele Kinder sind erkrankt durch die mRNA-Injektion, die Sie eben empfohlen haben. Und die liegen heute schwer krank zu Hause als Pflegefälle. Einige sind sogar daran verstorben. Ja, aber hier gilt das gleiche Argument umgekehrt, nämlich hier müsste jetzt erstmal der Beweis erbracht werden, dass sie tatsächlich an dieser Art von Impfung verstorben sind. Deshalb meine Frage, wann übernehmen Sie die Verantwortung für all das Leid, das Sie den Kindern angetan haben?
Ich möchte zunächst einmal nur sachte den Hinweis darauf geben, dass ich damals noch nicht im Amt gewesen bin und dass ich damals auch das RKI daher nicht verantwortet habe. Das spielt aber gar keine Rolle. Er muss das RKI nicht verantworten. Das RKI war die wissenschaftliche Stelle, die ihm bzw. seinem Amtsvorgänger Informationen geliefert hat. Und diese Informationen, die hat er mit der Amtsübernahme übernommen und dementsprechend konnte er wissen, was das RKI seinerzeit Herrn Spahn und Frau Merkel mitgeteilt hat. Das RKI wird hier von Ihnen aus dem Zusammenhang heraus zitiert. Ich kann nur so viel sagen, das RKI hat in der Pandemie eine hervorragende, eine herausragende Arbeit gemacht. Und ohne das RKI, ohne die herausragende Arbeit des RKI, wären noch sehr viel mehr Menschen gestorben. Jetzt muss ich aber laut lachen. Prof. Dr. Wieler hat in den RKI-Protokollen oder aus den Protokollen geht hervor, dass das RKI intern einen anderen Wissensstand hatte, als politisch kundgetan wurde. Dementsprechend saß also dann der Prof. Wieler jeden Abend im TV und hat Millionen von Deutschen was anderes erzählt als das, was er wusste. Nämlich, wie gefährlich die Pandemie sei, während sein eigener Mitarbeiterstab ganz andere Ergebnisse hatte.
Und insofern hat er Millionen von Menschen belogen, in Angst und Schrecken versetzt. Und wenn Sie das jetzt eine hervorragende Arbeit nennen, dann muss ich sagen, ich habe da andere Bewertungsmaßstäbe. Ich kann jemanden, der so Wochen, Monate lang in die Kamera hinein lügt, das ist für mich keine hervorragende Arbeit. Mein Eindruck ist der, wenn jemand aus Ihrer Partei damals in Verantwortung gewesen wäre, in welcher Funktion auch immer, dann hätte uns Gott gnaden dürfen. Ja, das ist eine andere Geschichte. Spekulation, was wäre wenn, hätte wenn und aber. Die Präsidentin hat eine weitere Nachfrage aus der AfD-Fraktion notiert. Der Kollege Sichert. Die Kollegin Baum hat ja gerade die RKI-Protokolle aus den RKI-Protokollen zitiert. Herr Minister, Sie haben heute vor vier Wochen gesagt, Sie hätten veranlasst, dass die Protokolle weitgehend entschwärzt werden sollen. Das würde voraussichtlich vier Wochen dauern. Wann kommen die entschwärzten Protokolle und werden auch die Teilbereiche der Protokolle veröffentlicht, die nach
April 2021 sind. Das ist ja auch im Interesse der Öffentlichkeit. Das, was nach April 2021 im RKI passiert ist, wird auch das veröffentlicht werden. Das ist eine gute Frage, wobei natürlich nicht zu erwarten ist, dass, wenn man sagt, in vier Wochen, dass genau vier Wochen auf den Tag gemeint wird. Wenn es hier darum geht, dass ja angeblich die Rechte von Dritten erst mal erfragt werden müssen. Mein Gott, manche Leute sind krank, manche Leute sind in Urlaub, wieder andere haben keine Zeit, auf irgendwelche Anfragen zu antworten. Insofern, das kann ja Monate dauern, bis diese Fragen geklärt sind. Und insofern vier Wochen ist mehr so ein Spruch, mehr aber auch nicht. Frau Präsidentin, die RKI-Protokolle werden entschwärzt. Derzeit werden die Rechte Dritter geprüft. Die Dritten, die hier angesprochen sind, müssen mit der Entschwärzung konfrontiert werden, können sich dazu verhalten. Das ist doch eine absolute Nebelkerze, Prof. Dr. Lauterbach.
Es sind 80 oder 70 Prozent so gefühlt in diesen RKI-Protokollen geschwärzt. Jetzt wollen Sie doch nicht im Ernst sagen, dass das alles Namen wären von Privatpersonen oder von Personen, die zumindest identifizierbar wären. Dementsprechend könnten Sie doch genauso gut alles entschwärzen, bis auf diejenigen Bereiche, wo Namen genannt sind. Da brauchen Sie überhaupt nicht eine einzige Person, um eine Freigabe zu bitten. Und insofern ist das überhaupt gar kein Argument, was Sie hier vortragen. Die Entschwärzung ist daher auf dem Weg. Ich habe damals gesagt, dass es voraussichtlich vier Wochen dauern wird. Voraussichtlich bedeutet, es ist eine ungefähre Abschätzung. Das war die Information, die ich damals bekommen habe. Es sind sehr viele Dritte, die hier gefragt werden müssen. Aber die Entschwärzung wird kommen. Wir haben da nichts zu verbergen. Und es wird sich nachher herausstellen, was auch jetzt jeder weiß, der da nicht so böswillig ist. Das RKI hat eine großartige Arbeit geleistet, hat wissenschaftlich unabhängig gearbeitet, hat die Politik beraten und war politisch unabhängig.
die ich damals bekommen habe. Es sind sehr viele Dritte, die hier gefragt werden müssen. Aber die Entschwärzung wird kommen. Wir haben da nichts zu verbergen. Und es wird sich nachher herausstellen, was auch jetzt, also jeder weiß, der da nicht so böswillig ist, das RKI hat eine großartige Arbeit geleistet, hat wissenschaftlich unabhängig gearbeitet, hat die Politik beraten. Das stimmt ja zum Beispiel auch nicht, denn das habe ich ja schon in einem Video auch dargestellt, bei der Analyse der RKI-Protokolle, dass eben die Politik sehr wohl das RKI angewiesen hat und zwar mehrfach. Das lässt sich eindeutig nachweisen und deswegen ist Ihre Aussage schlicht realitätsfern oder man könnte auch sagen dreist gelogen. Und war politisch unabhängig. Teilhandel.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „AfD macht ihm die Hölle heiß“, Die Welt Klar Sehen, 25.04.2024.
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Drei AfD-Abgeordnete befragen Gesundheitsminister Lauterbach zur Corona-Politik. Uwe Loose kommentiert die Diskrepanz zwischen RKI-Wissensstand und öffentlicher Darstellung.
