DWKS-Kompass-SiegelDie Welt Klar Sehen

Vieles ist fragwürdig23.05.2024

ATTENTATE GLOBAL

Abschrift

Abschrift des Videos vom 23.05.2024238 Abschnitte

Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.

Uwe

Nach meinen schon zwei vorhandenen Videos zum Thema Attentat auf Robert Fico, den slowakischen Ministerpräsidenten, kommt jetzt ein drittes hinzu. Denn es haben sich doch noch einige neue Erkenntnisse ergeben. Denn wenn man genau hinguckt, dann finden sich 25 Fragezeichen, die sich einem im Kopf bilden und sagen, kann das denn alles wahr sein? Und vor allen Dingen, wo führt es denn hin? Ist es tatsächlich ein reales Attentat oder ist es ein Schauspiel? Und wenn ja, wer profitiert davon? Und das haben Elijah Tee und ich ja in einem längeren Stream analysiert. Klar sehen, clever denken, frei handeln. Willkommen auf meinem Kanal, die Welt klar sehen. Mein Name ist Uwe Loose und es geht um das Attentat von Robert Fico und was da alles für merkwürdige Feststellungen zu machen sind. In einem Videostream mit Eli haben wir das analysiert und damit Sie diese 25 Punkte genau, ganz bewusst sich machen können, habe ich jeden dieser Punkte mal kurz kommentiert, bevor dann die entsprechende Szene gezeigt wird, so dass Sie wirklich sehen, wie intensiv und genau man gucken kann. Ja, und wie man sich dann durchaus berechtigte Fragen stellen kann. Also, und vor allen Dingen vergessen Sie nicht, ganz zum Schluss kommen wir zu einer plausiblen oder spekulativen Interpretation, warum das Ganze, wer hat es angezettelt, wer profitiert davon. Also, bleiben Sie dran bis zum Schluss. Es lohnt sich auch für diejenigen, die schon die anderen beiden Videos gesehen haben. Ja, fangen wir also erst einmal an, um welche Rahmendimension es sich hier wohl handeln könnte. Und da sagt Elijah Tee ganz passend Folgendes dazu.

Eli

Die ganze Sache hat eine nicht nur deutschlandweite, nicht nur europaweite, sondern weltweite Dimension. Und wir werden zu Recht hier eben ein paar Spekulationen in den Raum stellen, von denen wir uns sofort von vornherein komplett inhaltlich distanzieren, indem wir sagen, wir wissen nichts. Wir vermuten alles und was wir vermuten, versuchen wir aber zu belegen auf Basis der spärlichen Fakten, der spärlichen Videos, der spärlichen Bilder, die zu diesem Fall zur Verfügung stehen. Aber darüber hinaus, was nicht spärlich ist, ja, das ist unsere Imagination, unsere Vorstellungskraft und vor allen Dingen unsere Kombinationsgabe. Denn in Zusammenarbeit mit meinem Clan in Kauwe versuchen wir, die Punkte zu verbinden und uns zu fragen. Ja, was denn also quasi von den ganzen Sachen stimmen kann und was nicht. Uwe, wenn du jetzt, wollen wir mal ganz kurz Revue passieren lassen, was da eben passiert ist. Für die Leute, die es nicht wissen, das Größte wird wahrscheinlich schon bekannt sein. Vorneweg, wir wünschen Herrn Robert Fico Alles Gute in seiner hoffentlich baldigen Genesung. Eine Woche nach dem Attentat auf den slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico ist der Zustand des schwer verletzten Politikers nach Regierungsangaben weiterhin ernst, aber stabil. Sein Zustand war am Morgen, das ist unmittelbar ein Artikel von heute, liebe Freunde, stabil, sagt der Vizeregierungschef Robert Kalinak am Mittwoch vor Journalisten. Zugleich sei die Lage weiterhin ernst. Ficos Verletzungen seien kompliziert. Ein Transport komme derzeit definitiv nicht in Frage. Das heißt, er ist nicht in der Hauptstadt. sondern in dem Ort, in dem das Folgende sich zugetragen hat. Und wie gesagt, liebe Freunde, das gilt jetzt als Disclaimer für die ganze Sendung. Wer zart beseitet ist, für den ist diese Sendung eventuell nichts, denn wir werden leider Gottes diesem Attentat, diesem Angriff auf diesen führenden Politiker hier auf den Zahn fühlen müssen.

Gast

Die Polizei hält einen Verdächtigen fest nach dem Attentat auf den slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico am Mittwoch. Auf ihn wurde in der Stadt Handlova, etwa 150 Kilometer von der Hauptstadt Bratislava entfernt, auf offener Straße geschossen. Dabei wurde er lebensgefährlich verletzt. Ein Hubschrauber mit Notarzt an Bord brachte den 59-jährigen Premier in ein Krankenhaus. Das Regierungsbüro bestätigte, dass Fico sich in einer lebensbedrohlichen Lage befindet. Eine Augenzeugin schildert den Moment des Attentats. Wir wollten Herrn Fico die Hand schütteln. Ich habe ihn fotografiert, als er aus dem Gebäude kam. Wir haben lange gewartet und waren aufgeregt. Wir wollten ihm die Hand schütteln, so auch ein Mann neben mir. Und in diesem Moment hörten wir so etwas wie einen Knall. Wir dachten, jemand hätte einen Feuerwerkskörper auf den Boden geworfen. Das war mein erster Gedanke.

Eli

Wie viele Schüsse haben Sie gehört? Danke.

Gast

Wie viele Schüsse haben Sie gehört? Ich hörte drei Schüsse. Es war sehr schnell, einer nach dem anderen, als wenn man einen Feuerwerkskörper auf den Boden wirft. Haben Sie Verletzungen gesehen? Ja, ich habe eine Verletzung am Kopf gesehen. Dann fiel er neben der Absperrung nieder. Es ist ein Albtraum, davon wache ich nicht mehr auf. So etwas darf in der Slowakei nicht passieren. Auch europäische Politiker reagierten schockiert auf die Nachricht. Bundeskanzler Scholz nannte den Angriff unerträglich.

Uwe

Ja, und an dieser Stelle führt LEHT eigentlich schon ein in unseren ersten Hinweis, nämlich den Hinweis, den ich mal nenne, ein Tatort mit Schusswaffe ohne Blutlachen.

Eli

Also ich kann nicht aufhören, sofort schon neue Details zu entdecken. Uwe, ich habe dich angerufen gestern, als mir schon die ersten 100 Sachen aufgefallen sind in dieser ganzen Sache. Und jetzt sehe ich diese Aufnahmen, wo der Tatort gesichert wird, der sauberer nicht sein könnte. Also ich weiß gar nicht, was die da irgendwie abfotografieren und in irgendeiner Form halt suchen, weil wie gesagt... Kein Stäubchen, kein Fitzelchen, kein bisschen Blut, gar nichts. Es ist ja alles so sauber geworden oder geblieben bei der ganzen Sache. Festzuhalten bleibt, es gab einen Attentat, so sagen es die Medien. Medien berichten, es gab einen Attentat auf den WHO-kritischen Premier der Slowakei, Robert Fico. Und er soll es wohl sogar erwartet haben, wie du gesagt hast, lieber Uwe, das werden wir uns im Nachgang angucken. Aber vielleicht vorneweg, erstmal ohne Ton, nur mit Bildern im Hintergrund. Wie hast du, also ich frage dich das immer zu Beginn unseres Streams, wie hast du also diese neuerliche Situation wahrgenommen? Was ist dir aufgefallen? Was hast du dir zuerst angeguckt? Waren es die Videos? Waren es die Artikel? Wie hast du dieses Spektakel hier erlebt?

Uwe

Ja, also ich habe mir eben zuerst dieses Video angeguckt, nachdem ich eben über die Zeitungsberichte darauf hingewiesen wurde. Und als ich das erste gesehen habe, da stutzte ich gleich und habe gesagt, es kommt mir hier einiges merkwürdig vor. Und daraufhin habe ich mir das eben wiederholt mehrfach angeguckt und Schritt für Schritt angeschaut. Und dann sind mir noch einige Sachen aufgefallen, wo ich gesagt habe, das verstehe ich so nicht. Und daraufhin habe ich eben ein Video gemacht vor einer Woche und habe dort nur ein paar, nämlich zwei oder drei Punkte genommen, die ich für besonders markant hielt und habe im Grunde genommen das versucht zur Diskussion zu stellen. ob nur ich das so sehe oder ob andere ähnliche Gedanken haben. Ich hatte noch einige andere Punkte in der Hinterhand, die mir auch spanisch vorkamen, aber ich wollte jetzt nicht mit zehn oder zwölf verschiedenen Punkten ankommen, sondern hab nur drei genommen oder vier. Und hab daraus das Video gemacht. Und es stellte sich heraus, dass die Kommentatoren auf meinem Kanal durchaus bereit waren, ähnlich kritisch auf das Video zu gucken.

Eli

Ja, vielleicht eins der Highlights, das dir sofort aufgefallen ist.

Uwe

Ja, und damit kommen wir auch schon zu dem zweiten Hinweis, nämlich für mich war es der erste, aber jetzt in dieser Sendung ist es der zweite, nämlich keine nennenswerten Straßensperren erkennbar. Ja, eins der Highlights war eben, dass die Absperrung hier völlig unvollständig war, sodass die... Tja, und schon kommen wir zum Hinweis Nummer drei, nämlich so wie die Security-Mitarbeiter den Vizo von seiner Autoposition an den Zaun bringen, wo das Publikum wartet. Das ist ein bisschen eigenartig, das spreche ich jetzt hier nur kurz an. Das werden wir später noch ein bisschen genauer beleuchten. dass die Sicherheitsbeamten sich auf eine merkwürdige Art und Weise dort vom Zaun hin bewegten. Ja, und damit sind wir auch gleich schon bei Hinweis Nummer 4, dass nämlich die Kameraposition so zufälligerweise so ungünstig ist, dass gleich mehrere Personen die Hauptaktion, um die es da geht, nämlich das Attentat, verdeckt, sodass man eigentlich so gut wie gar nichts sehen kann. Und eben genau dieser Polizist dort mitten auf der Straße steht und das gesamte Geschehen, was dann nachher passiert, genau in dieser Blickrichtung ist, dass man entweder durch den Polizisten gucken muss oder durch die Sicherheitskräfte, die Security. Und das fand ich eigenartig.

Eli

Ja, das ist nur eins von vielen, vielen Dingen, liebe Freunde, die mir jetzt sofort aufgefallen wären. Wir machen, zeige ich einfach mal, alles Footage, also alles Bildmaterial, das uns quasi vorliegt von diesem Fall. Und dann werden wir Stück für Stück uns herannähern und eben analysieren, was da geschehen ist. Jetzt zum Beispiel einmal mit Ton. Wir werden es nachher noch öfter mit Ton hören müssen. Du weißt schon, warum, lieber Uwe. Wie viele Schüsse da gefallen sind, was für Schüsse und so weiter und so fort, was für Knallkörper dort waren. hochgegangen sind, das müssen wir eben auch anhand des Audios mit analysieren. Aber wir schauen erstmal in die paar wenigen Aufnahmen, die es überhaupt gibt von diesem Fall und dann nehmen wir das hier chirurgisch auseinander.

Gast

Ja, das war's schon, mehr ist da nicht.

Uwe

Ja, und Iliad T. weist jetzt zu Recht darauf hin, dass etwas bei der Gesamtdatenlage ja auch merkwürdig ist. Nämlich, dass obwohl so viele Leute im Grunde genommen dort da sind, ja nur ein kurzes Video überhaupt verfügbar ist. Und das hat natürlich ja den Weg durch alle Gazetten gefunden. Aber wie kann das sein?

Eli

Kann mir nicht helfen, Uwe, aber schon allein der Fakt, dass wir hier nur zwölf Sekunden haben. Was war unmittelbar davor? Was war unmittelbar danach? Da ist jemand, der hat eine Kamera da. Es ist ein zeitgeschichtliches Event. Der Ministerpräsident der Slowakei ist gerade angeschossen worden und wir kriegen zwölf Sekunden. Es gibt nicht mal irgendeine dunkle Bootleg, illegale Kopie von irgendjemandem, der mit aufgezeichnet hat oder sonst was. Diese Kamera da, die perfekt, perfekt positioniert war, weiter hat mitlaufen lassen. Nein, die haben sofort im spannendsten Moment auch das Knöpfchen ausgedrückt oder aber die haben die Aufnahme und wir kriegen nur zwölf Sekunden. Also ich rede mich schon in Rage und wir haben noch nie mal angefangen.

Uwe

Ja, tatsächlich gibt es noch ein Video, was eigentlich den ganzen Vorgang hätte auch filmen können, nämlich ein Video aus dem gegenüberliegenden Haus. Das ist, soweit ich das recherchiert hatte, irgendwie so eine Art Kulturhaus. Und da scheint jemand aus dem ersten oder zweiten Stock heraus zu filmen. Aber das, was uns da bekannt gemacht wird, ist so gut wie nichtssagend.

Eli

So, dann dieses Bild aus einer anderen Perspektive, wo ich mich ja schon zum Beispiel wieder frage, lieber Uwe, man sieht das ja ein Stück weit hier, er war ja in einem Gebäude, warte mal, ich zeige mal so, dass man alles sieht. Man weiß nicht ganz genau, zumindest nicht aus dieser Perspektive, was das da also für Umstände sind, aber offensichtlich war jemand in der Position, von gegenüber zu filmen, eine erhöhte Position. Die hier in diesem Fall also offensichtlich eingenommen werden konnte, weil unmittelbar nachdem der Mann schon angeschossen worden ist, der Attentäter schon überwältigt worden ist, hier schon keine Spur Blut oder irgendeines Vorfalls in irgendeiner Form schon zu sehen ist, ist der Mann, ist viel zu schon reingetragen worden in seinen deutschen Audi, also so viel zum Thema deutsches Fahrvergnügen, die setzen also auf deutsche Autos, noch wohlgemerkt. Und ja, auch hier sehen wir halt nicht den Moment, wo etwas passiert ist, sondern unmittelbar nur die Zustände danach. Hier noch einmal ganz kurz, bevor ich dich dann auch kritisch dazu frage.

Uwe

Das ist das Gebäude da im Prinzip oder das daneben. So, und das Gebäude, aus dem gefilmt wurde, man kann sich das auf Google Maps angucken. Ja, man kann also genau die Kreuzung identifizieren. Das ist das Kulturhaus. Ja, richtig. Das ist das Kulturhaus.

Eli

Genau, also hier muss man jetzt sagen, von dem Foto, was wir vorhin gesehen haben, bedeutet das hier hinten irgendwo, von da oben, genauer gesagt von da oben, muss irgendjemand halt auch noch fotografiert haben, vielleicht mitgefilmt haben und auch da liegen uns keine Bilder vor. Hier aber auch nicht.

Uwe

Und das ist im Grunde genommen jetzt schon der Hinweis Nummer 7. Denn nachdem Fizzo quasi angeschossen wurde und die Security-Mitarbeiter ihn unter den Armen ins Auto schleppen und die Tür zu machen, was machen sie da? Sie fahren nicht sofort los, sondern sie rennen zum Zaun. Ein völlig, nach meiner Meinung, absurdes Verhalten.

Eli

Hier aber auf jeden Fall der Moment, wo der Herr Fico getragen wird von seinen Bodyguards in dieses Auto. Und man dann überhaupt keine Anstalten macht, wegzufahren, sondern erstmal anfängt hier irgendwie anderweitig zu suchen. Das Auto, der Motor dröhnt nicht, gar nichts. Ich weiß nicht mal, ob da ein Fahrer schon hinter dem Sitz sitzt. Auf jeden Fall alles kritisch, alles komisch. Und dann hier, unmittelbar nachdem das passiert ist, ich glaube nachdem die Schüsse schon gefallen sind, Ein Außenstehender, nicht etwa jemand, der da hinten im Volk ist, nicht etwa dieser Mann hier in dem schwarzen Anzug, den man ganz eindeutig schon auch in der anderen Perspektive gesehen hat, wie er mitfilmt mit seinem Handy. Also nicht einfach nur der, sondern irgendein anderer kommt dann dahergelaufen und von ihm haben wir irgendwelche Wackelbilder bekommen.

Gast

also was soll ich sagen wir wissen dass wir nichts wissen aber spannend an die

Uwe

Bei genauerer Betrachtung des Publikums, das hinter dem Zaun steht, um dem Vizo eben die Hand zu schütteln, erweist sich, dass es dort mindestens ein oder zwei Zivilpolizisten gab, die also mitten im Publikum waren und die waren nicht dazu in der Lage, rechtzeitig bei dieser so kleinen Menge von Menschen zu reagieren. Finde ich persönlich eigenartig.

Eli

Aber spannend an dieser Stelle ist, es gab also offensichtlich Polizisten in Zivil, wie es immer der Fall ist, wenn im Prinzip das Staatsoberhaupt in irgendeiner Form unter Leute geht. Und die müssen ja auch dort in der Nähe gewesen sein. Das ist nur einer von denen, die jetzt hier also die Beobachter fernhalten. Ansonsten greift sich da keiner an den Kopf. Keiner ist in irgendeiner Form, um Gottes Willen, das Schlimmste ist passiert, sondern alle sind ganz offiziell von der BILD. 319.000 Aufrufe vor sieben Tagen. Also auch die zeigen das.

Gast

Nicht schlafen! Schlafen! Das Auto steht immer noch.

Eli

Das Auto steht immer noch. Die wollen nicht mal losfahren. Dieser Typ, dieser Bodyguard, was auch immer Fahrer, anstatt einzusteigen, da überlegt er sich noch, fahre ich los? Nö, nö, ich fahre mal nicht los. Ich habe ja nur meinen angeblich Verblutenden, ganz ohne Blutklammer zu, Staatspräsidenten hinten gerade reingesetzt, aber anstatt loszufahren, mache ich einfach mal was anderes.

Gast

Komm, komm, komm!

Eli

Und dann kommt die Aufnahme, die wir vorhin schon gesehen haben, einfach nur in diesem Fall von der Bild-Zeitung auch zusammengeschnitten. Aber wie gesagt, auch hier schon so viele zu. Das ist so der Wahnsinn. Also ich lasse es einfach nochmal ohne Ton mitlaufen, dass sich die Leute wirklich ein eigenes Bild machen, dass wir das hier uns nicht alle nur einbilden. Robert Fico wurde hochgehoben. Das war das politische Wort. Ich bin mit der Politik der Regierung nicht einverstanden, sagt er. Und deshalb haben sie sich entschlossen, quasi in Aktion zu treten, fragt hier der Verhörmeister. Die Massenmedien, also der öffentlich-rechtliche Rundfunk, der dieselbe Propaganda verbreitet in der Slowakei wie auch bei uns, die ARD und ZDF. Er moniert hier, dass die aufgelöst worden sind von Robert Fico, dass RTVS attackiert worden ist. Ich nehme mal an, das ist halt der Sender bei denen, der so heißt. Und die Medien wurden quasi aus ihrer Funktion entfernt.

Gast

RTVS ist aufgelöst worden, die Massenmedien wurden aus ihrer Funktion entfernt.

Eli

Genau. Also er sagt, was er sagen soll an dieser Stelle und nichts genaues weiß man nicht. So, unmittelbar danach, Uwe, vielleicht kannst du ja mal im Hintergrund gucken, wie der Mann hieß, lag er also offensichtlich hier am Boden. Das hat sich also sehr ruhig, schnell alles da eben beruhigt. Die gewichtigen Polizisten der Slowakei, die Besten der Besten, die man da eben aufgestellt hat, die stehen hier rum und hoch, drucksen da so ein bisschen rum, alles cool. Und auch hier haben wir noch ein paar weitere Szenen von CBS. die das ebenfalls zeigen. Und wir werden uns auch gleich auf die Detailanalyse hier vertiefen. Der Attentäter heißt Juraj Cintula, wird uns gerade geschrieben auf YouTube. Vielen herzlichen Dank, Juraj Cintula. Also ich weiß nicht, ob ich das richtig ausspreche, aber... Das ist offensichtlich sein Name, zumindest der Name, der uns präsentiert wird. Und hier sitzt er.

Uwe

Ja, und bei der Einblendung des Attentäters sieht man, dass er eine Kopfverletzung an der linken Seite hat. Und das bringt eben zu einer Fragestellung, was meint da eigentlich die ältere Dame mit der Kappe ganz am Anfang? als sie sagte, jemand hätte eine Kopfverletzung. Wen meinte sie? Meinte sie, dass der Vize eine Kopfverletzung hatte? Oder meinte sie, dass der Attentäter eine Kopfverletzung hatte? Also das ist ja völlig unklar, auf wen sich diese Aussage bezieht.

Eli

hat gerade den Staatspräsidenten angeschossen. Im Übrigen, ja, erinnert euch zurück, die Frau vorhin, die Augenzeugin wurde gefragt, haben sie Verletzungen gesehen? Und sie sagt, ja, sie hat eine Verletzung am Kopf gesehen. Uwe, meine direkte Frage wäre, ich glaube, der, wie heißt er, Fizzo, ist nicht am Kopf getroffen worden. Also bei den einzigen Verletzungen, meiner Meinung nach, die sie beschreibt, der clevere Reporter hat ja auch nicht richtig nachgefragt. Bin ich mir fast sicher, hat sie die Verletzungen hier von Jurac beschrieben, der ja vermutlich halt von den Bodyguards entsprechend diese Verletzung zugeführt bekommen hat.

Uwe

Ja, die Möglichkeit ist natürlich durchaus gegeben. So, denn wir werden ja später vielleicht noch sehen können, ob wir so eine Frau dann auf der Seite, nämlich links von dem Juratsch, sehen können, dass sie hätte so eine Kopfverletzung sehen können, ja?

Eli

Mhm. Richtig. Da kam er noch an, da war noch alles in Ordnung. Das war bei der Ankunft, da hat er noch am selben Zaun, hat er noch die Leute begrüßt. Und wie gesagt, bei seiner Abfahrt, nachdem er halt diese Kabinettssitzung, was auch immer da im Prinzip seinen Termin, seinen Öffentlichkeitswirksamen durchgeführt hat. Dann ist es halt entsprechend passiert. Also jetzt gibt es im Nachgang noch die Ärzte, die halt sagen, das sind nicht die Ärzte, das ist hier der Verteidigungsminister der Slowakei. Was passiert ist, ist ein politischer Angriff, das ist absolut klar und wir müssen auch entsprechend so das behandeln, sagt er hier. Und das sind jetzt die Bilder noch einmal, die wir vorhin gesehen haben. wo man sich nicht mal entscheidet, loszufahren, sondern einfach stattdessen sagt, okay, man macht einfach noch mal ein bisschen was anderes. Gut, also bevor wir jetzt in die Meta-Analyse gehen, es gibt so viel zu sagen zu diesem Thema. Lieber Uwe, ich weiß gar nicht, wie man es richtig macht an dieser Stelle. Lass uns einfach mal loslegen. Also du hast gesagt, die Positionierung... Fangen wir mal gleich am Anfang an.

Uwe

Also es ist hier offensichtlich, dass dort keine richtigen Straßensperren sind, sondern nur ein bestimmter Bereich abgesperrt ist. Der ist vielleicht fünf oder sechs Meter, wo eben ein Gitter ist, was, ich sage mal, so brusthoch ist bestenfalls. Aber die Straßen sind nicht gesperrt. Man sieht, dass es hier so eine T-Kreuzung ist. Und das Erste, was mir auffiel, war, wie sich die Security, also die Sicherheitsleute, bewegen. Denn man sieht, dass mitten auf der T-Kreuzung steht ein Polizist. Das ist also definitiv ein Polizist und kein Security-Mann. Das kann man später, wenn man die Aufschrift auf einem Hemd sieht oder so, dann kann man das sehen, dass das eben auf Slowakisch Polizei sinngemäß heißt. So, und stopp mal, nochmal zurück bitte. Ja, und man sieht eben, dass auf dem linken Flügel, also der quasi jetzt Richtung Nordwesten geht, dort stehen auch Polizisten. Das heißt, dort ist abgesperrt, so rechts ist ja vermutlich auch abgesperrt, ja. Und die Frage ist, die Kamera, wo steht die eigentlich, die das jetzt hier aufnimmt? Also ist da auch etwas abgesperrt? Das heißt, im Grunde genommen sind quasi keine offiziellen Straßensperren dort, sondern man hat lediglich Polizisten dort hingestellt. Und irgendwo in dem Bereich, wo ein Polizist, der unmittelbar in diesem T-Bereich, in dem rechten T-Bereich steht, wo die Kamera ist, Da scheint der Filmer zu stehen und anhand der schlechten Qualität des Videos ist davon auszugehen, dass es eben eine Handyaufnahme ist.

Eli

Das ist, glaube ich, diese Szene, die ich gesucht habe in dem Nachrichtenbeitrag von vorhin. Ich glaube, das ist besagtes Gebäude und besagte Richtung, von der du hier gerade sprichst. Und da sieht man im Prinzip, dass man da eben keine größeren Aufbauten sieht. Nichts, was in irgendeiner Form sicherheitstechnisch hätte relevant sein können.

Uwe

Man sieht das auch in einem anderen Video, nämlich in diesem 13-Sekunden-Video, was der Mann gemacht hat, der nachher an diesem Stadtschiff von Handlover vorbeigeht, wo die Kamera so ein bisschen wackelt. Da sieht man, dass... Stopp! Da muss man jetzt ganz genau aufpassen, weil da hinten siehst du die andere T-Straße. Das ist die Kamera.

Eli

Hier muss die Kamera stehen, Uwe, ganz kurz. Das ist ja der Moment unmittelbar, wo er dann angeschossen worden ist. Und das ist also von hier hinten, muss die Kamera gefilmt haben.

Uwe

Genau, und versuch mal da rein zu zoomen. Direkt bei dem, das ist ein Fußgängerüberweg und da steht ein blau-weißes Fußgängerübergangsweg-Schild und da stehen vier Leute.

Eli

Genau, die stehen da und einer davon muss mitgefilmt haben.

Uwe

Und einer von denen muss gefilmt haben. Und man sieht auch hier, dass eben die Straße keine Vollsperrung hat, sondern dort lediglich so eine 2 Meter Absperrung auf dem Fußgängerweg steht.

Eli

Eben, nur auf dem Fußgängerweg, überhaupt nicht hier, auf der Zufahrt. Die ist komplett offen, daher könnte jeder einfach so einen Drive-By machen, was auch immer. Und offensichtlich, also jetzt zum Thema Kamera, da wird irgendeiner mitgefilmt haben, aber ich sehe jetzt hier, die Auflösung lässt das nicht zu, kein Stativ, kein gar nichts.

Uwe

Ja, aber der Inweis, geh mal auf den Inweis von den vier Leuten, die da beim Fußgänger überweg stehen.

Eli

Du bist witzig, geh mal auf den, das sind vier Pixel, was soll ich denn da sehen?

Uwe

Ja, genau, das sind vier Pixel, aber guck doch mal, wenn jemand mit der Kamera filmt, dann hat er doch die Kamera vor den Augen. Das heißt, vor den Augen ist ja dann ein schwarzer Balken.

Eli

Ja, wobei, wie gesagt, also an der Stelle würde ich mich jetzt nicht dafür verbirgen.

Uwe

Er könnte natürlich auch eine Sonnenbrille aufhaben, ne, theoretisch.

Eli

Kann auch sein, dass das der Reporter ein Schwarzer ist und eine schwarze Kamera vor den Augen hält. Also hier erhält er offensichtlich die Hand so. Ich könnte mir schon durchaus vorstellen, dass der Schwarze zum Beispiel hier in diesem Fall die Kamera tatsächlich gehalten hat. Also es würde von der Perspektive her auf jeden Fall passen. Es ist einfach nur komisch, dass man, wie gesagt, nicht weiter gefilmt hat oder einfach nicht mehr Material in die Öffentlichkeit gegeben hat. Und das ist natürlich, warte mal, Achtung, er bewegt sich ja auch da hinten. Er hat also keine Kamera. Guck ihn dir mal an.

Uwe

Ja, eine weitere Besonderheit ist, wenn man eben an die Stelle so hinten links guckt, wo eben dieser Fußgängerüberweg ist, dort befindet sich ja auch eben ein Sicherheitsmann. Und nach dem Attentat gerät der nicht irgendwie in Bewegung, sondern er spaziert ganz ruhig Richtung Limousine von Vizo. Und man fragt sich ja, wieso ist der so ruhig?

Eli

Der Ministerpräsident ist gerade angeschossen worden. Und der läuft da einfach, der schlendert einfach nur so mal drauf los. Wo ist die Kamera jetzt? Wo ist die Kamera, die das alles im Prinzip hätte aufnehmen können sollen, die noch Sekunden vorher gefilmt hat? Achte mal einfach hier, das ist derselbe Typ hier, von dem ich dachte, der hat eine Kamera, der hat keine Kamera, weil er schlendert gleich los, der Mann in schwarz. Achtung. Da schlendert er. Er schlendert. Seht ihr es? Er schlendert einfach nur. Das ist einfach nur ein Schlender. Einfach nur... Der Ministerpräsident ist gerade angeschossen worden. Keine Panik. Ich meine, guckt euch an, als JFK erschossen worden ist. Ja, das haben die Leute mitbekommen. Der schlendert einfach nur mal so ein bisschen nach vorne. So, okay, Uwe, dann weiter geht's. Zurück im Text. Hier. Also du sagst...

Uwe

Ich sage, es ist offensichtlich, dass die Straßen quasi durch Polizisten gesichert wurden. Und wenn man jetzt eben guckt, die in Schwarz gekleideten, das ist die Gruppe, von denen einer der Vizo ist. Das heißt, das sind jetzt 1, 2, 3, 4, 5, 6 Leute und einer von den Sechsen ist der Vizo. Und wenn man mal schaut, der geht jetzt nach vorne zum Publikum, aber es mindestens drei Leute links hinter ihm. Das heißt, die sichern nach hinten, wo aber doch gar nichts zu sichern ist, denn die Straßen sind ja gesperrt. Das heißt, man stellt sich die Frage, wieso sind die hinter ihm und nicht mindestens an seiner Seite. Erst jetzt, als er an den Zaun tritt, da kommen sie an seine Seite. Das heißt, das hatte mich schon verblüfft als zweites, wieso die Security nicht vor ihm geht, sondern überwiegend hinter ihm geht, in einem Bereich, der durch Polizisten gesichert ist.

Eli

Ja, man sieht hier im Übrigen auch, also wir springen jetzt mal ein bisschen, aber erinnert euch zurück, in der anderen Aufnahme haben wir ja schon gesehen, dass Polizisten in Zivil mit am Start waren. Moment, das haben wir in dieser Aufnahme gesehen, die hier. Das ist zum Beispiel ein Polizist in Zivil und die sieht man auch nicht. Von denen fehlt jede Spur. Also wenn ich das hier einfach mal laufen lasse, sieht man, dass sie dann da sind, sie halten ihre Waffen fest. Da sind auch mehrere, da ist nicht nur der, sondern auch ein anderer, der dann im Bild zu sehen sein wird nachher. Und diese verräterischen Sonnenbrillen immer, die tun ja ihr Übriges. Keine Ahnung, was der für eine Rolle gespielt hat, der Mann. Aber auf jeden Fall, worauf ich hinaus möchte, ist, Polizisten in Zivil sieht man hier auf dieser Aufnahme auch nicht. Vielleicht noch der hier, guck mal hier, der komische mit der Sonnenbrille da. Aber auch er in absoluter Ruhe, überhaupt keine Probleme, der Mann. Im wichtigsten Moment dreht er sich sogar weg. Und dann muss erst ein Bodyguard von hinten angreifen, um entsprechend in irgendeiner Form hier auf den Mann eins zu wirken. So, okay, also du sagst, die Positionierung der Bodyguards ist verdächtig. Wir gucken uns das nochmal im Detail an. Ich lasse es mal ein bisschen langsamer laufen. Wie sie sich positioniert haben und sie reagieren erst nachdem die Schüsse gefallen sind. Das ist glaube ich mal vielleicht das nächste direkt, oder? Wollen wir uns darüber unterhalten? Ich lasse es einfach nochmal in dieser Geschwindigkeit laufen.

Uwe

Dann kommen wir noch mal eben zu der Reaktion der Security-Leute, die direkt am Zaun sind und auf den Attentäter zugreifen wollen. Und die bewegen sich nach meiner Meinung doch relativ eigenartig, aber schauen sich das einfach mal selbst an.

Eli

Da reagieren sie dann. Okay, was ist dir aufgefallen?

Uwe

Man kann bei der Reaktion, wenn du mal ein bisschen zurückspulst, bis die Reaktion anfängt,

Gast

Was?

Uwe

Guck mal, jetzt stehen sie so, dass jetzt der Vizo quasi gar nicht erkennbar ist.

Eli

Wer steht wie? Von wem sprichst du? Wer steht wie?

Uwe

Ich rede jetzt, mit sie sind jetzt die Security, die alle am Zaun stehen. So, und den Vizo sehen wir nicht. Und der rechte Security-Mann, also der mit dem blauen Anzug, ja? So, der steht ja quasi am dichtesten an dem Attentäter dran. Und wenn du jetzt ein bisschen weiter vorspulst, dann sieht man, wie der Attentäter jetzt anfängt, seine Waffe zu ziehen. Aber der, der am dichtesten quasi an ihm dran ist, der macht gar nichts, sondern der Zweite.

Eli

Also dein Deutsch ist heute nicht so gut, aber ich versuche dir zu folgen. Der Zweite. Ich weiß ja nicht, welcher der Zweite jetzt ist.

Uwe

Der Zweite von rechts.

Eli

Okay. Ja, also der, der am nächsten dran ist, wolltest du sagen, der im blauen Anzug, dunkelblauen Anzug, der bewegt sich später als der andere, der im Prinzip hier jetzt früher springen hätte können und müssen.

Uwe

Und vor allen Dingen, wie bewegt sich denn der Blaue? Der Blaue bewegt sich jetzt hinter seinen linken Kollegen, der quasi als erster jetzt an den Attentäter rangeht. Und der Dritte, der mit dem weißen Kragen, der bewegt sich wiederum noch dahinter.

Eli

Ja, genau. Anstatt hinzugehen.

Uwe

Das heißt, der Dritte will jetzt offensichtlich um den Zaun herum, aber genau in dieser Situation, da fallen die ganzen Schüsse, das heißt genau in diesem Bruchteil von Sekunden stehen sie zufälligerweise alle genau so in der Kameralinie, dass man absolut nichts sieht.

Eli

Richtig. Die einzige übrigens wirklich Aufnahme von diesem Vorfall, die überhaupt es in die Öffentlichkeit geschafft hat. Warum erwähne ich das, liebe Freunde, auch wenn ich hier mal springe wieder thematisch? Weil natürlich der Staatspräsident gefilmt wird auf Schritt und Tritt und man auch hier sieht, liebe Leute...

Uwe

Wir haben ja vom Tathergang eigentlich nur ein Video, nämlich von dem, der da oben links oder da muss man ja sagen aus ihrer Sicht... eben gestanden hat und aus 15, 20 Meter Entfernung das gefilmt hat. Tatsächlich aber gab es noch weitere Videos, Handyvideos, die von Leuten, die in der Besuchermasse, die hinter dem Zaun stand, gemacht wurde. Doch wo sind diese Videos geblieben und was würden diese zeigen, wenn man sie sehen könnte?

Eli

Sieht, liebe Leute, ja, dass andere Leute eben mitgefilmt haben, aber diese Aufnahmen haben es nicht in die Öffentlichkeit geschafft. Hier wird ein Handy hochgehalten, ja, an dieser Stelle, genau da. Das ist ein Handy einer Frau in einem, ähm, huch, wartet mal, na, komm ich hier wieder raus? Ah! Da habe ich mich hier verklickt. So, eine Frau mit so einer Handyhülle. Kennt ihr das? Das machen nur Hausfrauen, die ihre Handys in diesen Hüllen haben, aus denen man das immer erst rauspacken muss. Aber die filmt dort mit. Und der Mann, der im Hintergrund steht, der auch hier, da sieht man das auch, hier drüben sieht man das. Hier drüben sieht man das. Wieder so eine Hausfrau, ganz links im Bild. Lila in der Handyhülle, die mitgefilmt hat oder mit Fotos gemacht hat. Und einer, das sieht man an einer anderen Perspektive, hält sein Handy horizontal fest. und hat auch hier da ist es da sieht man es ja er hier was filmt der bitteschön das ist dann eventuell die aufnahme die wir nachher gesehen haben wo er dann quasi getragen wird aber unwahrscheinlich dass er genau die szene vorher diese szene hier nicht mit gefilmt hat also was filmt der mann überhaupt achtet mal auf den schaut mal hier gleich kommt das bild Da hinten ist er. Seht ihr das? Was filmt der Mann? Da passiert gerade ein Attentat und der filmt blöd in der Gegend rum. Und naja, was soll ich euch sagen? So, also zurück zu dir, Uwe. So, ich lasse nochmal laufen. Also die Bewegung der Bodyguards, ja?

Uwe

Ja, die ist für mich eigenartig und vor allen Dingen ist sie zufälligerweise ungünstig so, dass man nichts sehen kann.

Eli

Das nächste ist ja, also das ganze Video ist sowas von, die ganze Nummer strotzt nur so von, wollt ihr uns alle nur noch verarschen. Dieser Typ, irgendein fetter Slowake, ich weiß nicht, wie ich es anders sagen kann, also nicht die Besten der Besten, die man hinstellt, wenn der Staatspräsident kommt, wie bei uns. Wenn bei uns selbst auf Demos die Polizisten dastehen, stellt man die tollsten Aussehens hin, wo man denkt, mein Gott, sind die alle durchtrainiert und hast du nicht gehört. Für den Staatspräsidenten stellt man einen Mann hin, der übergewichtig ist, der einfach nur ein kleines Stöckchen da vor sich hin wackelt. Nichts im Anschlag, überhaupt keine Sicherheitssituation, gar nichts. Alle stehen so da. Er ist auch nicht alleine so.

Uwe

Sollte man ja meinen, dass wenn es selbst die Security-Kräfte, die ja trainiert sind auf Attentat, weil sie eben ja Leibwächter sind, schnell reagieren, wenn auch hier vielleicht ein bisschen eigenartig. dass auch die umstehenden Polizisten dort eine Reaktion zeigen würden. So aber Tatsache ist, dass die quasi gar nicht reagieren. Schauen Sie sich das mal an.

Eli

Der hat einfach ein bisschen ein paar Kilo zu viel drauf. Ja, tätowiert, hast du nicht gehört, alles in der Ruhe. Und dann passiert es. Es passiert vor seinen Augen. Und jetzt müsste das Sicherheitsprotokoll greifen. Jetzt müsste das Training anfangen, wofür auch immer die eben vorbereitet worden sind. Und er läuft hier rum, er läuft hier rum. Und anstatt zu gucken, was da ist, guckt er wohin? In die Kamera.

Uwe

In die Kamera.

Eli

Und im Hintergrund im Übrigen sieht man auch sehr gut neben ihm den anderen Mann, der die ganze Zeit verdächtig gut gefilmt hat. Verdächtig gut. Man sieht sogar noch, wie er das Handy da hochhält. Also er wusste auch, dass da eine Kamera läuft und anstatt in irgendeiner Form jetzt hier zu reagieren, zu gucken, fuck, ja, Ausnahmesituation, was passiert jetzt? Alles absolut in der Ruhe. So, weiter geht's im Text.

Uwe

Ja, interessant ist natürlich auch, wir sind ja immer noch bei der Grundsituation im Grunde genommen, dass also die Leute sind ja bestellt im weitesten Sinne oder hingestellt, so wirkten sie auf mich. So, wir hatten ja vorhin in der Eingangssequenz... Wer sind die Leute, Uwe?

Eli

Du musst bitte sehr genau sprechen, du sprichst von den Zuschauern.

Uwe

Die Zuschauer, die hinter dem Zaun stehen. Also das Volk sozusagen. Die standen ja offensichtlich längere Zeit dort. Und das wird ja hier auch durch das Video bestätigt, beziehungsweise andersrum, dass was wir im Video sehen, als ob sie dort hingestellt worden wären nach dem Motto, nachher kommt der Vizo und dann wird er euch die Hand schütteln. Genau darauf haben die gewartet. In einer der Eingangssequenzen, die du gezeigt hast, wurde die Dame gefragt, wir mussten ja lange warten. Das heißt, es war angekündigt, dass er dort hinkommen würde. Die hier.

Gast

Ja.

Eli

Lass dich nicht unterbrechen. Was willst du sagen über die Dame? Du sagst jetzt, wir sollten sie wahrscheinlich in der Menge suchen.

Uwe

Ich will damit sagen, dass wir hier also eine vorbereitete Situation haben. Es ist also nicht irgendwie eine spontane Aktion, sondern wir reden hier von einer Szenerie, die vorgeplant war, wo also absichtlich geplant war, dass der Vizo dem Volk die Hand schüttelt für drei Minuten oder was auch immer und nette Worte sagt. In der Zwischenzeit werden eben die drei Straßen abgesperrt. Also wir reden nicht von einer spontanen Aktion, sondern wir reden hier von einer geplanten Szenerie, soweit es die Besucher betrifft und den Kontakt zwischen Vize und den Besuchern. Und dementsprechend hätte man natürlich manches besser vorbereiten können. Das heißt, wie also sich die Security vom Auto bis zum Zaun bewegt, das hätten die doch eigentlich schon mal besser machen können. Das Gleiche gilt eben für die Situation mit dem Polizisten in der Mitte.

Eli

Uwe, Moment, Moment, Moment. Wichtige Beobachtung. Wie viel Zeit ist überhaupt vergangen zwischen diesem Video, das ja nur zwölf Sekunden lang ist, und dem Video, wo er dann reingetragen wird? Weißt du, weshalb ich frage?

Uwe

Ja, und dann kommt die Szene, die im Grunde genommen einen Bruch darstellt, denn nachdem das Attentat erfolgt ist und der Vizepräsident auf dem Boden liegt, wird er von der Security zum Auto gebracht und dort hinein verbracht. Ja, aber wie ist das Auto dort hingekommen? Das wird nicht gezeigt. Es steht auf einmal plötzlich da.

Eli

Weil es können ja nur Sekunden gewesen sein, weil schau mal, hier steht ein Auto da. Ja, unmittelbar nachdem er so geschossen worden ist, relativ bald, steht auf einmal ein Auto da. Die Tür ist nicht mal offen, also ein Fahrer ist entweder drin oder nicht drin, ich weiß es nicht. Man kann es nicht wirklich genau erkennen, aber auf jeden Fall steht ein Auto da. Und noch Sekunden vorher steht kein Auto da.

Uwe

Ja, und da sehen wir... Wo ist das Auto überhaupt hergekommen? Ja, wo ist das Auto hergekommen?

Eli

Wo ist das Auto hergekommen? Der wird jetzt innerhalb von sechs Sekunden niedergestreckt von drei Schüssen, von denen man fünf hört, von denen die Leute nur auf einen einzigen reagieren. Und ein paar Sekunden nachdem das passiert ist, ist jetzt also ein Auto schon wieder komplett vorgefahren. Und der Fahrer sitzt entweder noch drin oder hat es schon geschafft auszusteigen, hat die Türe hinter sich zugemacht und ist danach, hier ist er, noch nicht mal so richtig schlüssig, ob er überhaupt losfahren soll. Also keine Sekunden, nehme ich mal an, nachdem das passiert sein muss. Man weiß es nicht. Man hat hier schon den Juratsch überwältigt. Nee, noch nicht, wahrscheinlich noch nicht, weil er wird ja sofort hochgehoben. Er wird ja jetzt noch weggetragen. Das ist ja der allererste Instinkt. Während also hier links gerade noch der Kampf mit dem Juratsch wahrscheinlich tobt, wird hier der Fitzo hochgehoben. Und hier steht ein Auto parat, das hier noch gar nicht da ist. Und das alles passiert innerhalb von Sekunden. Von wo muss ein Auto gekommen sein, dass es also da angefahren kommen konnte, um überhaupt hier parat zu stehen in den nächsten fünf Sekunden?

Uwe

Ja, Fragen über Fragen.

Eli

Es steht ein Auto da, das für mich verdächtig nach CGI aussieht. Also jetzt schon, muss ich ganz ehrlich sagen. Also irgendwie nicht, dass es so sauber ist oder was. Aber irgendwie, ich weiß, wir sind hier alles nur Verschwörungstheoretiker und so weiter. Und da hinten sieht man ja den Fuhrpark. Also offensichtlich wird es irgendwo schon hier geparkt gewesen sein. Aber allein der Fakt, dass der nicht losfährt, dass das Auto innerhalb von Sekunden auf einmal da ist, wo zwischen den beiden Videos eigentlich nur Sekunden sein können, dass man kein Auto hört... in der Aufnahme zuvor und dass sie nicht mal losfahren.

Gast

Und da kratzen wir nur an der Oberfläche.

Eli

Hier ist noch kein Auto da. So, jetzt zum nächsten, Uwe. Lass uns mal drüber reden.

Uwe

Ja, nun kommen wir langsam ins Eingemachte. Denn der Attentäter, der geht nicht zielstrebig wie ein Raubtier auf der Lauer auf sein Opfer zu, was quasi jetzt in unmittelbarer Nähe ist. Nein, er guckt woanders hin, bevor er überhaupt erst anfängt loszugehen. Und die Frage ist, wo guckt er genau hin und warum tut er das? Wäre das tatsächlich eine zu erwartende Verhaltensweise? Ja, der nächste Punkt ist, dass... Wann eigentlich der Attentäter beginnt und vor allen Dingen, was macht er als erstes, bevor er beginnt?

Eli

Ah, hier ist es auch aufgefallen. Ich hatte gehofft, ich könnte glänzen, aber es ist dir aufgefallen. Du bist halt mein Uwe, ich habe dich vermisst. Leg los. Achtet auf den Attentäter. Achtet auf den Attentäter. Das ist er. Das ist Jurac. Hier, achtet auf den. Was macht Jurac? Darum geht es dir. Bitte, lieber Uwe.

Uwe

Genau, der Attentäter, der guckt auf einmal irgendwo hin. Und wir schauen mal, wo er hingucken mag.

Eli

Seht ihr es?

Uwe

Stopp. So, und jetzt muss man sich das nochmal von der psychologischen Seite vorstellen. Wenn man jetzt sich in die Psyche eines Attentäters fiktiv hineinversetzt, der ist jetzt also doch unter Stress und konzentriert sich auf sein Ziel. Und jetzt sieht er sein Ziel von der anderen Straßenseite aus kommen. Und was macht er? Er guckt nach links. Also aus meiner Sicht, er guckt quasi in Richtung von was auch immer. Also es ist quasi so die Richtung Kamera oder vielleicht sogar noch weiter links von der Kamera, auf den anderen Bürgersteig. Also das kann man nicht genau unterscheiden jetzt aus der Perspektive. Aber ich halte das für äußerst eigenartig, dass jemand, der quasi nur noch zwei Meter von seiner Zielperson entfernt ist, nicht auf die Zielperson guckt, sondern ganz woanders hin.

Eli

Das ist die Zielperson, liebe Freunde. Das ist Jurac. Und Jurac, der ohnehin weiß, was er jetzt vorhat, der wie ein Attentäter, wie ein Predator, sein Ziel in den Augen haben sollte, schaut in der Sekunde, bevor er dann seine Waffe zieht, noch einmal nach links, vielleicht um sich ein Okay abzuholen, vielleicht ist da eine grüne Fahne, irgendein Signal, was auch immer, nach dem Motto Go oder nicht Go, im Übrigen direkt an einem Polizisten vorbei und begeht dann seine Tat.

Uwe

Ja, und das ist ja äußerst eigenartig. So, und jetzt hebt er die Waffe, da sieht man sie. So, und man sieht, dass die Waffe, ja, im Prinzip, nachdem sie am Anfang, ja, jetzt kommt die Überwindung, aber das ist ja schon einen Schritt später. Also, ich glaube, wir müssen in den Moment rein, wo die Waffe ausgestreckt wird.

Eli

Ich lasse es einfach mal laufen.

Uwe

Doch das ist nicht die einzige Merkwürdigkeit im Verhalten des Attentäters, sondern er hat zuerst die Waffe, richtet er horizontal aus und dann auf einmal zielt er schräg nach unten. Ja, warum? Wenn man jemanden doch erschießen will, warum zielt man dann nach unten und nicht in Brust- oder Kopfhöhe? Da ist die Waffe ausgestreckt. Dass die Waffe zuerst ausgestreckt ist und dann zeigt sie nach unten.

Eli

Ja, sieht man jetzt schon, dass sie nach unten geneigt ist.

Uwe

Ja, und dann kommt man langsam weiter. Und sie geht noch weiter nach unten. Jetzt sieht man ganz deutlich, dass sie 45 Grad nach unten ist. Und man sieht hinter dem Polizisten, der im Vordergrund ist, da sieht man, wie sich jemand quasi nach unten beugt. Das ist Fizzo, der getroffen wird.

Eli

Das ist der Fizzo. Genau. Genau. Also wir sprechen hier von einem Attentäter, der ist nicht professionell, ist vollkommen klar. Uns wird ja suggeriert, der Mann ist Einzeltäter und er ist geistig verwirrt und überhaupt. Aber er möchte Vizo umbringen und er zielt nach unten. Noch einmal, achtet auf Vizo, Vizo, äh nicht Vizo, Juratsch. Juratsch steht da, das ist Juratsch. Lass es bewusst jetzt mal langsam laufen. Wir sind noch nicht mal im Ton und wie viele Schüsse gefallen sind und ob es überhaupt Schüsse waren. Hier steht, Achtung, seht ihr das? Das ist Jurac. Das ist Fizzo. Das ist Fizzo. Hier, dieser Mann. Direkte, gerade Linie. Was würde jeder machen, der ein Attentäter ist? Er würde geradeaus die Hand ausstrecken. Er würde dem Mann vermutlich oberen Torsobereich in irgendeiner Form anschießen. Aber die Hand geht nach unten, sofort. Und Fizo ist quasi schon im Fallen begriffen. Noch bevor irgendein Schuss gefallen ist, wird schon nach unten gezielt. Wo es überhaupt keinen Grund gibt für Fizo, jetzt auf dem Boden zu sein. Man sieht, also überhaupt, wie kommt ein Attentäter so nah an den Staatspräsidenten überhaupt ran? Ja, aber die trennt hier vom Lauf der Pistole zu Fizzo ist, Uwe, was würdest du sagen, ein Meter?

Uwe

Ja, allenfalls, ja. Höchstens.

Eli

Genau.

Uwe

Weil der ist ja mit der Hand über dem Zaun, ja, und der Fizzo, den sehen wir ja eigentlich gar nicht, der ist ja hinter dem Mann mit dem weißen Kragen aus unserer Perspektive, ja. Genau, da ist der Vizo. Und das heißt, der Abstand zwischen dem Körper des Vizos und der Waffe, der kann ja nur einen halben Meter betragen, nämlich so weit oder ein Dreiviertel Meter, so weit wie die Vertikalstreben sind, die den Zaun abstützen.

Eli

Ja, du willst also sagen, zwischen Person 1 und auch irgendwo ein Stück weit von Person 2 zu dieser Waffe, die jetzt gleich eben erscheint, ist nicht mal ein Meter. Nicht mal ein Meter. Ja. Also hier für Person 1 und besonders für Person 2 ist die Waffe in absolut greifbarer Nähe. Direkt hier drin. Ja, da ist sie. Und das Witzige ist ja auch an dieser Stelle, jetzt steht sie schon nach unten. Es ging nicht darum, wenn es überhaupt einen Attentat gab, ging es also nicht darum, ihn zu töten, sondern nur ihn zu verletzen. Weil an einer Stelle, wo man direkt in den Kopf hätte schießen können, wo jeder Attentäter in den Kopf oder in den oberen Torso schießen würde, schießt Jurac, hast du nicht gehört, bereits nach unten. Dass er nach unten schießt, wenn der Körper fällt, ist klar. Aber dass er vorher schon nach unten zielt, ist ein wenig fragwürdig. Lass nochmal laufen. Jurac greift nach der Waffe. Zielt nach unten. Da fallen schon die ersten Schüsse. Es fällt auch der Ministerpräsident nach hinten. Im Übrigen, liebe Freunde, er fällt ja nicht einfach nur zu Boden. Lasst uns jetzt mal auf den Fizzo gucken. Er wird ja so hart getroffen, dass da eine Art Stoßwirkung, was auch immer, ihn nach hinten quasi wirklich ins Rollen bringt. Achtung, er steht wieder eins, ist ja auch ein Mann, der wiegt bestimmt gute 85 Kilo mindestens. Da steht er noch. In den nächsten Sekunden wird er so hart getroffen, dass er rollt.

Uwe

Nun sollte man ja meinen, dass wenn geschossen wird und jemand eine Waffe hat, es klar ist, wie oft er geschossen hat. Dem ist aber nicht so, denn es wird behauptet, es seien drei Schüsse gewesen, aber im Video hört man fünf oder möglicherweise sogar sechs Schüsse. Wie kann das sein?

Eli

Da, er legt sich und er rollt über diese Bank hinweg, wie als wenn er da getroffen wäre von ich weiß nicht was. Lass uns jetzt mal vielleicht dann über den Ton sprechen. Ich hörte drei Schüsse. Sagt der Spiegel, dem Spiegel kann man nichts glauben, der Spiegel ist Relotius-Presse. Aber hier eine Augenzeugin, die man im Übrigen im Volk nicht sieht, Uwe. Ich habe die Frau mit dem blauen Basecap nicht gesehen in der Menge. In der anderen Aufnahme. Sagt...

Gast

Wir wollten Herrn Fico die Hand schütteln. Ich habe ihn fotografiert, als er aus dem Gebäude kam. Wir haben lange gewartet und waren aufgeregt. Wir wollten ihm die Hand schütteln, so auch ein Mann neben mir. Und in diesem Moment hörten wir so etwas wie einen Knall. Wir dachten, jemand hätte einen Feuerwerkskörper auf den Boden geworfen. Das war mein erster Gedanke.

Eli

Wie viele Schüsse haben Sie gehört? Ich hörte drei Schüsse. Es war sehr schnell, einer nach dem anderen, als wenn man einen Feuerwerkskörper auf den Boden wirft. Drei Schüsse. Das ist auch der Titel. Ich hörte drei Schüsse. Jetzt mit Ton, voller Geschwindigkeit. Sie hörte drei Schüsse, nachdem sie zuerst einen Feuerwerkskörperknall gehört hat. Achtung, zählt mal mit. Wie viele Schüsse hört ihr? Uwe, wie viel hast du gehört?

Uwe

Ich höre jetzt gar keine Schüsse.

Eli

Wie, du hörst gar keine Schüsse?

Uwe

Nein, ich höre in dem, was du vorspielst, keine Schüsse.

Eli

Hörst du überhaupt Ton, wenn ich was vorspiele? Hörst du die Moderatorin reden?

Gast

Ja, die hört.

Eli

Ach so, ja, du hörst gar keine Schüsse, weil das wird von Zoom als Störgeräusch interpretiert, weil es so schlagartig kommt und wird dann rausgefiltert. Aber gut, für alle, die es jetzt hören, die das nicht über Zoom mitbekommen, ich löse es auf. Man hört sechs Knalls, den ersten Knall leise und danach hört man fünf lautere Knalls. Der erste Knall Ist im Übrigen der einzige Knall, auf den die Leute reagieren. Also Uwe, das wird rausgefiltert bei Zoom, du hörst das einfach nicht. Wenn es ein durchgehendes Gespräch wäre, pass mal auf, wir machen es mal so, ich quatsche die ganze Zeit, ich mache so einen Hintergrundton, so nach dem Motto, dadurch bleibt der Filter offen, der Mikrofonfilter, und dann solltest du es hören. Ich mache das jetzt nur für Uwe, damit er das im Zoom auch gehört hat.

Gast

...

Uwe

Das bringt jetzt nicht so viel. Nein, aber ich habe das Video ja im Kopf. Ich habe ja schließlich selber ein Video dazu gemacht. Also es gibt auf jeden Fall mehr als einen Schuss und es sind auch mehr als drei Schüsse. Ich habe fünf gezählt, aber man kann vielleicht auch sechs zählen. Die Szenerie ist nicht auch, ich sage mal, klangtechnisch nicht ganz eindeutig nach meiner Meinung.

Eli

So, noch einmal, ich zähle es jetzt mit für alle, okay?

Uwe

Ja, die Merkwürdigkeiten beim Schießen gehen weiter, denn wenn man genau hinhört, dann stellt sich heraus, dass eben der erste Knall sich ganz anders hört als die nachfolgenden vier beziehungsweise fünf. Und das ist ja eigentlich auch relativ untypisch, würde ich meinen.

Gast

Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs.

Eli

Der erste Schuss ist sehr, sehr leise, aber es ist schon ein Knall, der sich auch ganz distinktiv anders anhört als der Rest der Schüsse. Uwe, du bist der Schütze von uns beiden. Bevor wir darüber reden, wie laut so ein Knall ist, klingt eine Waffe, die man abfeuert, weil man sie das erste Mal abfeuert und unmittelbar eine Sekunde darauf nochmal abfeuert, klingt der erste Schuss anders als der zweite Schuss.

Uwe

Nein, die klingen alle gleich.

Eli

Genau. Die klingen alle gleich. So, und jetzt noch einmal.

Gast

... Wieskowski schießt auf die Premiere. Es sind fünf Schüsse gefallen.

Eli

Die letzten fünf Schüsse klingen gleich. Der erste ist wie so eine Art Knall, so eine Art Vorbereitung, so eine Art Signal, so eine Art Übertönen, so eine Art Start, was auch immer, das anders klingt. So und jetzt gehen wir mal rein, lieber Uwe. Also pass auf, lass uns mal gucken. Auf welchen Knall reagieren die Leute? Wie oft reagieren sie?

Uwe

Wie würden Sie reagieren, wenn in unmittelbarer Nähe von Ihrem Körper ein sehr lautes Geräusch oder gleich mehrere im Knalle Schüsse passieren? Würden Sie da nicht zusammenzucken? Würden Sie nicht in Panik geraten? Würden Sie nicht irgendetwas machen? Nichts dergleichen bei den Zuschauern und bei den sonstigen Beteiligten. So gut wie niemand reagiert auf diese extreme Schallbelastung.

Eli

Also wenn man fünfmal schießt, müsste man ja auch fünfmal irgendwie zusammenzucken oder fünfmal irgendwie physisch einfach instinktiv in Deckung gehen oder irgendwie Hände vor die Ohren oder was auch immer. Aber achtet mal, achtet mal bitte erst mal darauf, dass niemand reagiert. Und dann achtet mal darauf, dass nur zwei Leute reagieren werden. Und eine davon ist sie hier, die Dame hier hinten. Und der zweite, der ist jetzt noch nicht im Bild. Das sind die einzigen beiden, die genau einmal reagieren werden. Nicht sechsmal, nicht fünfmal, nicht wie die Frau vorhin gesagt hat, dreimal. Sondern die werden genau einmal zusammenzucken. So, wir machen es jetzt mal Stück für Stück. Also, die Kamera zoomt ein. Die Frau mit dem Rucksack. Achtet auf die Frau mit dem Rucksack. Wie oft zuckt die zusammen? Sie zuckt genau einmal zusammen. Genau einmal. Kein zweites Mal, kein drittes Mal, kein viertes Mal. Sie zuckt ein einziges Mal. Diese Frau. Noch einmal, bevor wir die anderen uns angucken. Diese Frau. Diese Frau. Achtet jetzt nur auf diese Frau. Sie zuckt, obwohl sie im Hintergrund steht. Und aus dem Vordergrund hier zuckt gar keiner. Überhaupt keiner. Der Einzige, der zuckt, und er zuckt einmal, ist einer der Security Guards. Hier ist es so, da geht er schon zu Boden. Und hier, man sieht es fast gar nicht, dieser Security Guard zuckt ein einziges Mal mit dem Kopf. Achtung, Uwe, du hörst den Knall nicht, aber du wirst gleich das Zucken sehen.

Gast

Habt ihr es gesehen?

Uwe

Ja, eindeutig.

Eli

Er zuckt einmal mit dem Kopf. Jetzt noch einmal langsam. Für alle, die es nicht mitbekommen haben, halbe Geschwindigkeit. Da. Habt ihr das gesehen? Ein einziges Mal. Ein einziges Mal. Oh. Und sonst zuckt keiner. Jurac hat hier gerade die Waffe gezogen. Hier steht unsere Passantin. Hier steht unser Mr. Ich zucke ein einziges Mal als einziger von allen Umherstehenden. Im Übrigen hier Mr. Dicker Arsch und dicker Bauch zuckt kein einziges Mal. Niemand von denen hier hinten zuckt. Es ist nirgendwo in der Menge die Frau zu sehen, die wir nachher gesehen haben. Von hier, ich hörte drei Schüsse. Wo war sie denn? Moment. Na, wo hatte ich es? Die hier? Ist nirgendwo zu sehen. Ein Auto, das haben wir schon besprochen, das ist in der nächsten Sekunde da, vorhin war es noch nicht da. Und sie zucken ein einziges Mal, obwohl sechs Schüsse fallen und sie nachher sagen, dass sie drei gehört haben. Uwe, weißt du, ich meine, du warst in dieser Situation, hier schießt jemand unmittelbar neben dir und dieser hier oder diese Dame oder der direkt hinter Jurac oder die Leute hier, keiner reagiert. Ich meine, wenn geschossen wird, würde man da nicht eine Massenpanik erwarten?

Uwe

Naja, also es liegt ja... Zunächst einmal ist derjenige, der einen lauten Knall hört, kann ja nicht unterscheiden, ob das jetzt zum Beispiel ein Schuss ist oder ein anderes lautes, kurzes Geräusch. Aber Schüsse sind grundsätzlich sehr laut. Und die Lautstärke, die ist in der Regel innerhalb einer gewissen Spannbreite. Also von der Größe der Waffe her hat der vermutlich eine 9mm-Waffe. Und solche Schüsse haben in der Regel eine Lautstärke von 160 Dezibel. Zum Vergleich, ein Jumbo-Jet, der startet, der hat eine Lautstärke von 120 Dezibel. Und wenn man zum Beispiel auf einem Rockkonzert neben den Boxen steht an der Bühne, dann sind das ungefähr 100 Dezibel. So, wenn man direkt neben einem Auto steht oder einem LKW was hupt, dann sind das auch etwa 100 Dezibel. Das heißt, nicht ohne Grund ist beim Schützentraining mit Munition trägt man einen Gehörschutz, weil nämlich die Gefahr besteht, dass man eben schwere Verletzungen bekommt. Also hier sehen wir Geschussknarre, was steht da? 160 Dezibel.

Eli

120 Dezibel wäre schon unerträglich laut, Schmerzgrenze. Bleche, die hämmern, sind nur 115 Dezibel. Bleche, die hämmern. Und 120 wäre schon unerträglich laut, ein Niethammer wäre 130, ein Flugzeugstart ist 140 und ein Geschützknall ist konzentriert eine Welle, die noch sehr viel stärker wirkt, als wenn es ein Dauerbeschall ist. Weil sie nur so impulsartig kommt. Und die ist 160 Dezibel, wie du sagst.

Uwe

Ja, wobei, ein Schussknall ist vielleicht jetzt nicht unbedingt eine Schusswaffe notwendigerweise. Also, die ist eine Handwaffe, es kann auch eine größere sein. So, aber für die Handwaffen gilt Ähnliches. Man kann das, findet das auch im Internet. Man guckt, wie laut eben solche Munitionstests, ja, machen also etliche Kanäle von Waffenfreaks, So, dort kann man sich das angucken. Und dann, je nachdem, was das für eine Pistole ist, was für eine Munition ist, liegt es in der Regel mindestens bei 100 Dezibel, aber oft auch eben bei 140, 160 Dezibel. Und das bedeutet, wenn ein solcher Knall jetzt in unmittelbarer Nähe kommt, dann ist das für den unerwarteten Zuschauer oder Zuhörer schockierend. Und bevor der auch nur einen Gedanken denkt, bevor der auch nur ein Gefühl fühlt, zuckt sein Körper instinktiv zusammen. Und je nachdem, wie er von seiner Psyche her strukturiert ist, macht er entweder eine Abwehrbewegung, zum Beispiel, dass er versucht, sich die Ohren zuzuhalten, oder aber, dass er versucht, in Deckung zu gehen oder wegzulaufen. Aber es ist völlig... Ich sage mal physiologisch nach meiner Meinung unmöglich, dass 20 Leute da stehen und es knallt sechsmal in einer extrem hohen Lautstärke und die machen keinerlei instinktive Reaktionen. Das halte ich für unmöglich.

Eli

Und vor allen Dingen machen sie das nur einmal, nur zwei Personen und die anderen ältere Herrschaften, okay, jetzt kann man sagen, vielleicht hören die nichts mehr, die sind irgendwie, die haben Hörgeräte oder was auch immer, aber selbst Hörgeräte, ich kenne das im Prinzip aus der eigenen Familie, liebe Freunde. Uwe, du wirst auch dazu was sagen können. Also im Prinzip, gerade wenn du die überbelastest, das tut sogar noch mehr weh, wenn du impulsartig auf einmal halt diese Schallwellen da reinbekommst. Also, so oder so, ob mit Hörgerät oder ohne, die hätten alle physiologisch reagieren müssen. Die Dame unmittelbar daneben, und nicht nur sie, ja, das ist vielleicht nur, sag ich mal, das zweitkrasseste Beispiel. Ihr werdet gleich hier links, wenn die sich alle wegbewegen, eine weitere Dame sehen, die ich vorhin eingezirkelt habe, die steht daneben, vor ihrem Gesicht, ist das alles losgegangen, und sie hat überhaupt keine, gar keine Anstalten gemacht, in irgendeiner Form sich zu bewegen. Die hier. Die Dame. Und sie war unmittelbar davor.

Uwe

Die kommt ja noch nicht mal dahin.

Eli

Die guckt noch nichtmals dahin. Richtig. Die guckt noch nichtmals dahin.

Uwe

Mhm. So, und vor allen Dingen ist doch das Interessante, wir hören noch die Schüssel jetzt von der Handykamera, die ungefähr 20 Meter entfernt ist.

Eli

Genau. Wir hören die sogar noch. Aber die hören die nicht.

Gast

Zumindest reagieren sie nicht drauf.

Eli

So, dann jetzt das nächste, Uwe. Wir hören und wir sehen ihn schießen. Aber während er schießt ... Oh, warte mal. Ich guck mal, ob ich hier Frame für Frame vorwärtsgehen kann. Nee, das geht leider nicht. Okay, muss ich hier machen. Während er quasi schießt ... ist ... Du hast dich gemutet, Uwe.

Uwe

Wird er überwältigt von hinten?

Eli

Genau. Er wird überwältigt, und zwar nicht von vorne. Du hattest doch fälschlicherweise in deinem Video spekuliert, dass ihm der Arm nach oben gerissen wird. Damit können wir aufräumen, das hast du falsch gesehen. Wenn man das hier laufen lässt, ich lass es mal noch langsamer laufen, sieht man... Moment, ich mach den Ton mal aus. Hier wird geschossen. Achtung, da greift einer der Bodyguards auf ihn drauf, von oben nach unten. Du hattest noch recherchiert, aber falsch gesehen, weil du dachtest, okay, diese Hand... Diese Hand hier oben, das sei die Hand des Schützen. Es ist nicht die Hand des Schützen.

Uwe

Genau, hatte ich so gesehen. Aber es scheint doch wohl nicht ganz so zu sein.

Eli

Genau, jemand anderes reißt dort seine Hand nach oben. Das ist nicht die Hand von Jurac. Juracs Hand wird nach unten gedrückt. Das sieht man auch am Körper. Also ihr müsst euch ja vorstellen, jetzt ist seine Hand da. So, das ist seine Hand. Direkt dahinter. Jetzt achtet mal darauf, wo die Hand hingeht. Von oben, also ihr seht das einfach an der Position der Schulter. Wenn er dann die Hand nach oben hätte reißen wollen, müsste die Schulter, müsste die Körperhaltung sich entsprechend verlagert haben, dass er da überhaupt eine Hand hinbringen kann. Aber von oben, wie es Bodyguards beigebracht wird, drücken sie die Waffe nach unten. Sein Körper hat sich nicht verändert. Der im Hintergrund, der seine Hand hochgehalten hat, muss irgendjemand anderes gewesen sein. Man kann es hier nicht erkennen, aber da ist noch irgendeine Person mit Hut, die das hätte sein können. Zum Beispiel der da mit dem Hut dazwischen. Noch einmal ganz kurz. Da wird das schon zu Boden gedrückt. Warte mal, ich zeige euch nochmal diesen Moment mit der Hand. Das ist nicht die Hand von Jurac. Diese Hand ist nicht seine Hand, die wäre auch zu weit weg, Uwe, einfach geometrisch. Ja, der hätte auf einmal eine zwei Meter lange Hand. Guck mal hier. Also das ist diese Hand hier, falls euch die auch aufgefallen ist, ist nicht die Hand von Jurac. Irgendjemand anderes reißt dort eine Hand in die Höhe. Juracs rechte Hand, in der er die Waffe gehalten hat, wird nach unten gedrückt. Und jetzt erst, Uwe, was haben wir hier gesehen? Jetzt erst reagieren die Bodyguards, die die ganze Zeit eigentlich mit dabei waren. Das da zum Beispiel ist einer, der hier. Ja, schwarzes Sakko, weißer Kragen, der reagiert, obwohl er direkt daneben stand, erst nachdem die Schüsse gefallen sind. Weil die von vorne nicht aus dem Knick kommen. Er schießt, er schießt, er schießt. Und im Übrigen in einer Gemengelage, in der dieser bullige hier Super-Security-Typ durch die Körper verdeckt gar nicht hätte sehen können, wer der Schütze ist, weil hier die ganzen anderen Zuschauerleute dazwischen standen in den Reihen, greift er automatisch sofort quasi wie bestellt den Juratz.

Uwe

Ein weiterer interessanter Punkt ist, dass der Attentäter ja quasi sofort angegangen wurde von der Security nach dem ersten oder zweiten Schuss. Und dann wurde der Arm nach unten geschlagen oder er wurde sogar entwaffnet. Dennoch feuchten weitere Schüsse, die man zumindest hört. Und die Frage ist, warum wurden in dem Menschengedränge keine Personen verletzt? Warum ist kein Blut geflossen?

Gast

Warum ist da überhaupt nichts in der Art passiert?

Uwe

Ja, und was ja auch noch interessant ist, dass eben während die Hand jetzt unten ist und der Jurat überwältigt wird, fallen ja noch weitere Schüsse. Die Frage ist, wo gehen denn die Schüsse eigentlich hin? Also die Schussrichtung ist ja jetzt auf jeden Fall auf Richtung Boden oder unteren Teil des Zaunes, wenn überhaupt. Ja, also und... Der, ich sag mal, Vizo kann jetzt dadurch ja nicht getroffen worden sein. So, aber die Frage ist, warum ist von den Schüssen keiner der Zuschauer getroffen worden?

Eli

Keiner der Zuschauer ist getroffen worden. Die einzige Verletzung, die man überhaupt gesehen hat, wir nehmen das schon mal vorweg, ist an der Stirn von dem Juratsch selber. Jetzt sehen wir, guckt auch mal auf die linke Hälfte des Bildes. Er rollt aus dem Bild, der Vizo rollt aus dem Bild. Getroffen von fünf Schüssen. Und jetzt mach ich nochmal den Ton an. Uwe, das wird für dich witzlos. Du hörst es nicht. Aber in der Tat, achtet mal drauf, welche Schüsse da noch fallen. Zu welcher Zeit.

Gast

In dieser ganzen Sache.

Eli

B2 ist schon längst zu Boden gegangen. Ein Mann, dessen Hand von Bodyguards, hier muss ich einzeigen, in die Menge runtergedrückt wird, drückt noch dreimal ab, eigentlich viermal, maximal der erste Schuss, der, der schon die Schusswaffe so hält, anstatt so, hätte Fizzo wirklich überhaupt treffen können. Er schießt also in die Menge und keiner ist verletzt. Diese Leute... Die hier hätten alle getroffen sein können. Alle die hier. Keiner ist getroffen. Der Bodyguard ist nicht getroffen. Der Bodyguard ist nicht getroffen. Und naja, ob viel zu getroffen worden ist, das müssen wir jetzt separat uns nochmal angucken. Aber ich lasse es nochmal laufen. Von hinten kommen sie dann jetzt. Der Premier liegt am Boden. Und irgendeiner hebt den jetzt also quasi auf. Und unmittelbar im Anschluss, man würde ja hoffen, also in den Sekunden drauf, manifestiert sich aus dem Nichts ein Wagen, den man in der Aufnahme vorhin nicht hört, dessen Motor auch nicht anzusehen scheint, in der Aufnahme unmittelbar drauf. Er ist also über diese Bank gestolpert. Alle stehen rum, wie als wenn nichts wäre. Er wurde gerade noch überwältigt, der Juraj. Der Premierminister ist bereits, Dankeschön für den, wow, ein ganzer Euro, danke, aber ein Euro mehr, als was die meisten gegeben haben. So, ist quasi jetzt schon in diesem Auto drin. Und wir sehen diese Szene. Dieser Polizist, der gleich durchs Bild läuft. Achtung. Der hier, der hat ja die Ruhe weg. Das passiert bei dem jeden Dienstag.

Uwe

In dem kleinen Örtchen Handlover.

Eli

Eli, links im Bild sieht man die Einschläge der Schüsse, man. Man sieht links im Bild die Einschläge der Schüsse. Schauen wir mal hin.

Uwe

Von den vier Schüssen, die der Attentäter in der Phase der Entwaffnung quasi noch von sich gibt, sind zwei dann eben noch zu sehen mit Staubwolken unter der Bank links. Das werden Sie gleich sehen. Und von den anderen beiden sieht man überhaupt gar keine physikalische Reaktion.

Eli

Ich schaue jetzt mal hin. Man sieht tatsächlich eine Staubwolke. Achtung, Uwe, achte mal hier, hier hin. Eins. Da ist ein Schuss. Nummer eins. Zwei. Achtet auf die Staubwolke. Guter Hinweis. Dankeschön, Community. Moment. Eins. Zwei. Das war's. Freunde, es ist geschossen worden mit etwas, was ein bisschen Staub aufgewirbelt hat, aber keinen Einschlag hinterlässt. Und es ist natürlich gekommen, nachdem schon der ganze Schreckmoment durch war.

Uwe

Ja, wenn man genau guckt, hat es auch mit diesen zwei Schüssen noch so seine Bewandtnis auf sich. Denn da, wo eben der Staub aufgewirkt wird zweimal, das passt nicht ganz eindeutig zu dem Zeitpunkt, wo man die Knalle hört.

Eli

Es musste ja auch wirklich eine Waffe gefunden werden. Oh. Da. Im Übrigen hören wir den Ton. Und dann sehen wir erst die Staubwolke. Uwe, ich habe auch schon Waffeln abgefeuert, aber in der Regel gibt es da einen großen Verzug, wenn es sich um einen Meter Entfernung handelt, zwischen dem Moment, wenn man einen Schuss abgibt, wann man den hört und wann man sieht, wo der einschlägt? Ist das in der Regel so, dass es da einen Sekundenverzug gibt?

Uwe

Nein, das geschieht eigentlich nahezu zeitgleich, weil die Kugeln ja sehr schnell fliegen.

Eli

Ich lasse es nochmal laufen. Achtet drauf, du wirst es nicht hören, lieber Uwe, aber ihr im Stream, achtet drauf, wann der Ton kommt und wann der Einschlag passiert. Ton, Einschlag. Der Einschlag passiert zwischen den Tönen. Es sind zwei Uwe, du hörst das nicht, aber das sind unterschiedliche Töne und zwischen den Tönen kommt der Einschlag. Im Übrigen, er hält jetzt also quasi da noch irgendwie seine Hand, die bereits nach unten gedrückt wird und schafft es, einen Schuss hier hinunter abzusetzen, um hier zu treffen. Zweimal. Wollt ihr mir erzählen. Also wo ist jetzt dort an dieser Stelle seine Hand, dass er es jetzt geschafft hat, hier sieht man schon die Staubwolke, die sich anbahnte, dorthin zu treffen.

Uwe

Ja, das hieß also, meine Intuition oder mein Unbehagen, dass irgendwas hier doch merkwürdig ist, das wird immer interessanter, je öfter man sich das Video anguckt.

Eli

Nächste Frage, lieber Uwe. Hast du schon mal gesehen, wie das aussieht, wenn jemand von einer Kugel getroffen wird?

Uwe

Nein, live nicht, also jedenfalls nicht persönlich im Leben. Okay, gut. Aber in der Regel ist es doch so, dass durch, weil es ja sehr schnell fliegende und harte Projektile sind, dass es in der Regel ja zu starken Blutungen führt.

Eli

Sehr gut. Gut, dass du das sagst. Wo ist denn hier die Blutlache? Wo ist denn hier auch nur ein einziges Fitzelchen an Blut? In dieser ganzen Sache. Das einzige Blut, das es gibt, ist an der Stirn von dem Juratsch. Und ansonsten ist nirgendwo in keiner der Aufnahmen auch nur ein Fitzelchen Blut zu sehen von einem Mann, der angeblich mit mehreren Schüssen... Freunde, wisst ihr das noch im Chat? Was hat man geschrieben? Von wie vielen Schüssen er getroffen worden ist? Warum frage ich das ganz bestimmt? Weil eine Sache ist, wie viele Schüsse sind abgegeben worden. Da kann man jetzt mal nicht drüber spekulieren. Aber man kann ganz eindeutig, wenn man sie rauszieht aus seinem Körper, rausfinden, von wie vielen Schüssen er getroffen worden ist. Habt ihr diese Information? Würde mich mal interessieren. Aber wie dem auch sei, mehrere Schüsse, von denen er getroffen worden sein soll. Ich glaube gelesen zu haben im Brustbereich und im Bauchbereich. Also da blutet einem der Bauch aus. Und im Übrigen achtet auch mal auf die Hände. Achtet mal auf die Hände der Security Guards. Nichts ist blutverschmiert. Gar nichts. Wenn man jetzt also in irgendeiner Form also die ersten Druck oder was auch immer ausübt auf eine offene Wunde, wie es bestimmt halt Teil, sage ich mal, von deren Sicherheitsausbildung ist, dann würde man doch wenigstens verschmierte, passiv verschmierte, vom Blut des Premierministers verschmierte Hände haben. Er wird dort weggetragen. Und selbst der Mann, der ihn da angefasst hat, der jetzt nicht mal Bock hat loszufahren, Hat keine blutverschmierten Hände. In der Aufnahme danach, als der Mensch dazukommt zum Tatort, kein Fitzelchen Blut in irgendeiner Form irgendwo zu sehen.

Uwe

Ja, wenn ein Tatort da ist, dann wird er ja in der Regel sofort gesichert. Alles wird abgesperrt. Man lässt alles liegen und stehen, so wie es da ist, für die Spurensicherung. Nicht jedoch in diesem Fall, sondern tatsächlich ist es so, dass einer der Zivilpolizisten auf den Boden greift und etwas in eine Tasche oder Tüte tut und den Tatort verlässt.

Eli

Ein Treffer im Bauch soll es wohl gewesen sein.

Uwe

Hat der keine Kugel sich... Guck mal, der hat eine Tüte in der Hand, eine schwarze. Da kommt einer von den Sicherheitsleuten und hat einen schwarzen Beutel.

Eli

Ja.

Uwe

Weiter.

Eli

Das ist einer im Übrigen mit seiner Aufnahme hier. Wo ist die Aufnahme von diesem Mann? der ja explizit hier weggeschickt wird. Keiner macht Beweissicherung, keiner will irgendwas sehen, sichern in irgendeiner Form. Nö, der wird weggeschickt, obwohl der Aufnahmen hat. Und gleich, ich weiß, was du meinst, hier, dieser Typ hat irgendetwas aufgehoben, eindeutig Security, hat etwas aufgehoben und entfernt sich jetzt vom Tatort. Was ist das? Was hat der dort gerade aufgehoben? Was ist in diesem Beutel?

Uwe

Es könnte jetzt natürlich die Waffe sein.

Eli

Dieser Typ sieht so wunderbar unverdächtig aus. Es ist so herrlich. Man könnte sich den Schwachsinn nicht besser einfallen lassen.

Uwe

Doch die Tatortsicherung war noch viel schlechter, als man sich das jetzt so vorstellen kann. Tatsächlich marschieren sogar Zivilpersonen, die vorher gar nicht am Tatort waren, in den Tatort direkt rein und zwar völlig ungehindert.

Eli

Es ist so herrlich. Die halten uns doch eigentlich alle für bekloppt. Irgendeine Oma keucht dort durchs Bild. Da wird gerade der Mörder, der potenzielle des Präsidenten, des Ministerpräsidenten abgefertigt. Und irgendeine Oma mit ihrer kaputten Hüfte wackelt dort durchs Bild, wie als wäre er nicht gewesen. Steht direkt drüber, könnte mit ihrem Schweiß, mit ihrem Hass in die Gehör, mit ihrer Aldi-Tüte alles kontaminieren. Läuft da durchs Bild. Und im Hintergrund macht irgendein Geheimdienstler irgendeine Operation und bei hellem Tageslicht trägt er irgendwelche Beweismittel vom Tatort weg. Wird dabei auch noch gefilmt und hat auch damit kein Problem, dass er gefilmt wird. Irgendjemand hält ganz offensichtlich dem ein Handy direkt ins Gesicht. Direkt ins Gesicht. Der sieht den, der steht dem direkt gegenüber. Und er hat kein Problem damit, weil in den nächsten Sekunden kommt ja keiner auf den Zug und sagt, er möchte jetzt hier das Handy schnell haben oder was auch immer. Sondern der filmt ganz normal weiter. Und im Übrigen, womit haben wir begonnen? Wir haben begonnen mit der Untersuchung, wo ist das Blut? Hier ist gar nichts zu sehen. Die einzige Wunde ist an der Stirn von Jurac selbst. Hier. Wo man ein bisschen was davon sieht, in einer anderen Perspektive sieht man noch ein bisschen mehr. Irgendjemand hörte irgendwas von drei Schüssen, von denen wir mindestens sechs hören. Hier wird jemand weggetragen, ohne dass irgendetwas passiert. Diese dicke Frau mit dem rosa Oberteil versucht die ganze Zeit da der Polizei dazwischen zu funken. Im Übrigen achtet mal hier, Achtung, hier im Hintergrund stehen, was ist das? Teenager oder was? Irgendwelche Schüler, wie an einer Bushaltestelle. Wer ist das hier? Und dann das hier. Was ist denn das? Ist das ein Signal? Was ist das? Der Polizist, der grundlos seinen Arm in die Höhe hebt. Während das Auto mit dem verletzten Vizo ja davonbrausen müsste. in den nächsten Sekunden hier also durchs Bild düsen müsste, um irgendwie davonzufahren. Ich weiß nicht, ob das dasselbe Auto ist. Man sieht hier gleich ein Auto fahren. Ich wünschte, das wäre hochauflösend genug, dann könnte man sehen, ob das mit dem Nummernschild übereinstimmt. Vielleicht hat der hier... Aber das glaube ich nicht mal. Ich meine, das sind ja nur Sekunden. Hier ist ja noch nicht mal ein Fahrrad drin. Man hört es ja auch nicht anfahren. Weil guckt mal, das müsste ja dann hier, wenn das das Auto ist, was es nicht ist, dann müsste das ja hier an diesen Absperrungen vorbei. Diese Absperrungen stehen im Weg dem Auto, das hier drüben steht.

Uwe

Nein, nein, da muss es nicht vorbei. Das fährt ja die andere Straße.

Eli

Ich weiß, das könnte die andere Straße sein, richtig. Aber das bedeutet ja auch, das Auto, das wir gleich fahren sehen, ist nicht dieses Auto. Dieses Auto steht weiterhin.

Gast

Weil wir sehen gleich ein Audi fahren, aber es ist nicht dieser Audi.

Eli

Hier im Hintergrund über uns, ja, müsste das jetzt also, wenn es das wäre, müsste der irgendwie hier vorbeigefahren kommen.

Gast

Tut er aber nicht.

Eli

Da hinten kommt zwar jetzt was. Man hat es gerade vorbeihuschen sehen. Seht ihr das? Da ist es schon. Da ist es gerade vorbeigehuscht. Aber es müsste ja dann jetzt an dieser Absperrung vorbei. Schau mal, hier steht doch eine Absperrung. Schau mal hier rüber. Mach den Ton mal aus, wir konzentrieren uns darauf. Das Auto sieht auch überhaupt nicht abfahrbereit aus. Ich weiß nicht, ob das ein E-Auto ist oder was auch immer, aber nichts rollt, nichts hört man. Da, ich sehe eindeutig eine Absperrung. Diese hier.

Uwe

Ja, aber da muss der nicht vorbei, der fährt in die andere Straße.

Eli

Er muss da nicht vorbei, aber irgendein Auto fährt da vorbei, weil in den nächsten Sekunden sehen wir ein Auto dran vorbeihuschen, an einer Absperrung, die nicht weggeräumt wurde, weil da keiner irgendwelche Anstalten macht, irgendwas wegzuräumen. Fünf, sechs, da ist es schon vorbeigefahren. Auf einmal durch eine Absperrung, die die ganze Zeit hier dahinter stand, ist ein Auto vorbeigefahren, das man nicht hört, von dem es nicht klar war, dass es überhaupt besetzt war mit einem Fahrer, an einer Absperrung, die direkt davor war.

Uwe

Ja, aber die Absperrung hat ja nicht die Straße abgesperrt. Das hatten wir ja in der Anfangsszene gesehen. Das war ja nur auf dem Bürgersteig. Denn das Ganze ist ja das östliche Ende einer Parkanlage sozusagen. Also Rasen, Grünanlage.

Gast

Ja. Das meine ich.

Uwe

Ja, es ist genau. Aber diese Absperrung geht nicht über die Straße drüber. Okay. Und vor allen Dingen von der Verkehrssituation, das kann man sich auf Google Maps angucken, ist das durchaus plausibel so zu fahren, weil die kleine Straße, also das linke T, wo der Kameramann stand, der die Szene immer fotografiert hatte, die wir analysiert haben, das ist quasi die Nebenstraße, während die anderen beiden Straßen sind die Hauptstraßen.

Eli

Ja, Uwe, weißt du, was mir gerade noch auffällt? Es ist kein Konvoi. Gesetz dem Falle, es ist das Auto, das einfach so spurlos mir nichts, dir nichts auf einmal anfährt. Gesetz dem Falle, es ist dieses Auto und es fährt dran vorbei. Nachdem er angeschossen worden ist, nachdem man nicht weiß, das ist eine terroristische Attacke, müsste man den jetzt nicht doppelt absichern und vor ihm und hinter ihm noch einen Konvoi haben? Das Auto fährt ganz alleine rum.

Uwe

Ja, also das ist natürlich durchaus denkbar. Andererseits muss man auch sagen, die Slowakei ist ein kleines Land mit knapp über 5 Millionen Einwohnern. Die Stadt ist eine Kleinstadt. Da hat man vielleicht jetzt nicht unbedingt zu erwarten, dass dort große Maßnahmen passieren. Und die solchen Ministerpräsidenten-Limousinen sind wahrscheinlich wohl auch gepanzert. Davon gehe ich jetzt mal frei spekulierend aus. Das heißt, mit bloßem Beschuss oder mit einer bloßen Bodenmine oder so wird man das Auto nicht aufhalten.

Eli

Natürlich würde man das Auto nicht aufhalten, aber du solltest doch versuchen, in irgendeiner Form potenzielle Folgeattacken auszuschließen, indem du halt eben zusätzlich absicherst.

Uwe

Gut, wenn du so argumentierst, Eli, dann sind wir wieder in der Grundargumentation, dass das Ganze sicherheitstechnisch ein Desaster ist. Wie ich ja schon ganz am Anfang sagte, wie bewegen sich die Security-Leute? Da stimmt irgendetwas nicht. Das ist nach meiner Meinung alles nicht rund.

Eli

Ja, da sind wir schon in der Analyse, da müssen wir jetzt gleich hinkommen. Haben wir noch irgendetwas übersehen in dem Video selbst, von dem wir sagen, das ist jetzt auch noch unstimmig? Bevor wir jetzt in die Meta-Analyse gehen, hast du noch was?

Uwe

Vielleicht noch einen Punkt, dass es nicht wirklich eindeutig ist, ob nicht auch zu dem Zeitpunkt, als die Schusswaffe horizontal war, ob da nicht auch schon ein Schuss abgegeben wurde. So, das ist eine Frage, die nach meiner Meinung nicht ganz eindeutig ist und damit im Zusammenhang ist auch zu sehen, dass wir eine schlechte Position zufälligerweise haben, sodass wir auch ein mögliches Mündungsfeuer nicht sehen. Ah, Moment, genau, richtig.

Eli

Genau, richtig, Uwe. Kein Mündungsfeuer, kein Rückstoß. Kein Mündungsfeuer, kein Rückstoß. Keine, übrigens auch keine Exhausts, also keine, wie heißt das denn, also Dämpfe oder was auch immer, die in irgendeiner Form entweichen.

Uwe

Ja, also wobei bei den Mündungswaffen grundsätzlich, ich habe in solchen Schusswaffen schon ein deutlich sichtbares Mündungsfeuer, aber ob das tagsüber zu sehen ist, das sei mal dahingestellt. Ich habe mir also noch... Okay, aber warte, warte, warte, aber wo ist der... Es gibt auch noch weitere waffentechnische Fragen, nämlich bezüglich des Mündungsfeuers, was vorne aus einer Pistole herauskommt, aus einer Schusswaffe, ob das sichtbar ist oder nicht. Und vor allen Dingen, was ist eigentlich mit dem physikalischen Rückschlag? Von dem haben wir, glaube ich, auch nicht viel gesehen, aber schauen wir mal genau rein.

Eli

Aber wo ist der Rückschlag? Achtung, da, er hat schon geschossen, die Hand bewegt sich überhaupt nicht.

Uwe

Und das ist natürlich der zweite Punkt. Es gibt immer diesen Rückstoß oder Rückschlag und der führt dazu, dass die Waffe im Grunde genommen nach oben etwas gezogen wird. Nun kann man argumentieren, der sei ja angeblich selber Wachmann im Einkaufszentrum oder sonst was gewesen, hätte eine Schießausbildung gehabt. Aber die Schießausbildung, die solche Leute haben, ist ja keine Schießausbildung, die ein Sportschütze hat oder ein professioneller Schütze. Das heißt, der Umgang mit der Waffe ist doch für jemanden, der so einen Beruf ausübt, eher ein seltener Fall. Und deswegen darf der nicht als visierter Schütze gesehen werden, außer wenn er privat noch im Schützenverein ist. Und dementsprechend meine ich, ist es hier auch mit der Bewegung des... Der Hand nach dem ersten Schuss müsste eigentlich die Waffe ein Stück nach oben gehen und er müsste die Waffe dann neu ausrichten. Aber wir sehen nur, dass er bestenfalls den ersten Schuss horizontal abgibt und dann sehen wir nicht, dass die Hand nach oben geht und stattdessen die Waffe nach unten richtet. Also hier fehlt mir zumindest der Rückstoß. So, dass man das Mündungsfeuer nicht sehen kann, kann an der Helligkeit des Tages gelegen haben, sofern es denn eben tatsächlich ein echter Schuss war.

Eli

Das Phänomen des Rückstoßes unterliegt dem dritten Newton'schen Gesetz der Bewegung, liebe Freunde. Das ist Physik, dagegen kannst du nicht ankämpfen. Auf jede Aktion folgt eine gleich große und entgegengesetzte Reaktion. Also ein Schuss, der abgefeuert wird... musst du kompensieren. Ich habe selber Schrotflinten zum Beispiel geschossen, liebe Freunde. Ich hatte Angst vor dem Rückstoß. Der war jetzt nicht so furchtbar, aber deutlich spürbar, dass ich danach einen blauen Fleck hatte, hier an der Stelle, wo ich angelegt hatte. Also ich hatte richtig so angelegt, dass ich jetzt eben nicht irgendwie 15 Zentimeter oder was zwischen meiner Schulter und dem Ende des Laufs hatte, sondern halt eben richtig angedrückt in die Schulter. Kolben, entschuldige, genau, Lauf ist ja vorne. Da sieht man mal wieder, wer von uns beiden gedient hat. Aber Wie dem auch sei. Und trotzdem hatte ich ein bisschen einen blauen Fleck danach. Von dem Rückstoß. Und der Mann schießt jetzt also hier wie so ein Super-Duper-Star. Wie hier dieser SEAL Team 5, hast du nicht gehört, aus einer Waffe. Und überhaupt kein Rückstoß. Wie stark ist der Rückstoß einer Waffe? Die Rückstoßenergie der schweren Waffe ist um 25% niedriger. Die Rückstoßenergie ist also umgekehrt proportional zum Waffengewicht. Je leichter die Waffe... Uwe, je leichter die Waffe, desto stärker der Rückstoß. Er hat ja auch mit deiner Leichtigkeit mit dieser Waffe hantiert, weil du ja 9 mm gesagt hast. Da würde ich dir vielleicht widersprechen, sah für mich leichter aus. Also jetzt nicht so ein kleiner Mini-Revolver, aber sah sehr leicht zu handhaben aus. Ja, und das würde ja aber zusätzlich dafür sprechen, dass wenn leichte Waffe, dann größerer Rückstoß.

Gast

Ja.

Eli

Also wir sehen kein Mündungsfeuer. Da hast du recht. Das kann sein, dass das am Tageslicht liegt.

Gast

Und nochmal mit Ton.

Eli

Da hat man schon den ersten Knall gehört. Jetzt kommt der zweite Knall. Er zielt bereits nach unten. Kein Rückstoß, kein gar nichts. Jetzt hört man weitere Schüsse, die in die Menge gehen sollten, die auf jeden Fall aber hier unten nicht ankommen, sondern erst die zwei nächsten Schüsse kommen da unten an. Eins. Zwei. Nur die letzten zwei Schüsse kann man überhaupt physikalisch in dieser Aufnahme irgendwie nachverfolgen. Ja, weil es halt eben diese hier, liebe Freunde, diese Staubwolke gibt. Boah, wir machen das so forensisch, wir zwei, der Wahnsinn hier.

Gast

Genau.

Eli

So, okay, gut, ich habe jetzt genug davon. Uwe. Jetzt haben wir also diesen ganzen Schmarrn hier gesehen. Diese ganze... Wie soll ich das sagen? Inszenierung oder was auch immer. Jetzt muss man sich natürlich fragen, gerade in Zeiten, wo man sieht, es ist Wahlkampf und Politiker sind ja irgendwie immer im Wahlkampf. Die müssen ja immer irgendwelche unbeliebten oder beliebten Entscheidungen treffen. Sie werden angegriffen. In Deutschland. Sie werden auch in der Slowakei angegriffen. Plakatkleber werden angegriffen. Und jetzt wird FIZO angegriffen. Und FIZO ist... Bevor ich dich frage, warum er angegriffen worden ist, weil da gibt es ja auch die wildesten Theorien. Komm nochmal hoch, rück dich ein bisschen hoch oder mach die Kamera ein bisschen runter. Jetzt geht es nochmal los, jetzt geht es in die Meta-Analyse. Wie ist denn deine Einschätzung? Ist er angegriffen worden? Was ist denn da passiert?

Uwe

Also ich sage mal so, je länger man sich das Video anguckt, desto komischer wird es. Das heißt, ich halte das in der Summe aus meiner subjektiven Bewertung für eine insgesamt gestellte Szenerie. Das heißt, ich würde mich tatsächlich zu der Behauptung versteifen wollen, das war kein echtes Attentat, sondern es war ein geficktes Attentat. Und die Frage ist, welches Motiv? Wer hat es gefakt? Ja, natürlich kann es nur das Opfer gefakt haben, sprich alles, was wir im Nachgang gehört haben, nämlich die Schwere der Verletzungen und der Krankenhausaufenthalt und die Genesung. All das wäre dann quasi eine mediale, politische Propaganda, initiiert von Vizo selbst. Und das ist natürlich eine sehr gewagte These, dessen bin ich mir bewusst. Aber ohne diese These kann man eigentlich gar nichts erklären. Denn die Alternative wäre, dass es eben ein echter Attentäter war. Das könnte man ja jetzt annehmen. Und wenn es ein echter Attentäter war, erklärt das aber nicht all die anderen Defizite. Es erklärt nicht das Fehlverhalten der Security. Es erklärt nicht das Fehlen des Blutes. Es erklärt nicht, warum es so wenig Handyaufnahmen gibt. Es erklärt nicht, warum die Besucher dort nicht auf die Schüsse reagieren. Es erklärt nicht die merkwürdige Reihenfolge und die Zeitverzögerung zwischen den Schüssen. Das heißt, selbst wenn es ein echter Attentäter war, bleibt die ganze Szenerie in sich, in seinem Handlungsablauf, nach meiner Meinung, unstimmig und unglaubwürdig. Also ist die logische Schlussfolgerung, dann kann es ja kein echtes Attentat gewesen sein. Was dann? Das heißt also, es bleibt die Variante 1, nämlich ein von Vizo selbst inszeniertes, Szenerie. Und die Frage ist, wozu? Und da muss man natürlich sich Gedanken machen, in welcher Position der Vizio ist. Der Vizio ist einerseits natürlich seit einem halben Jahr Ministerpräsident der Slowakei, das zum vierten Mal. Zwischenzeitlich war immer mal jemand anders dran, aber jetzt ist er zum vierten Mal dran. Und er hat eben eine Koalition mit drei Parteien, wo seine Partei, die Smer-Partei, mit 23 Prozent damals eben die stärkste Fraktion in dessen da war. Und die haben zu dritt eine Regierungskoalition gebildet. Und dann haben sie einen Kandidaten aufgebaut für die Präsidentschaftswahl. Also jetzt nicht Ministerpräsident, sondern Präsident der Slowakei, also der Staatspräsident. Und dementsprechend hat der am 6. April in einer Stichwahl gewonnen. Und danach hat der Vizo eine Aussage gemacht und erklärt, dass seine konkurrierende Partei, dass die politische Hetze betreiben würden, dass sie die Medien aufhetzen und dass sie die Parteimitglieder aufhetzen. Und dass er, der Vizo, damit rechnet, dass es so weit geht, dass führende politische Chefs ermordet werden.

Eli

Du hast ein Video dazu gemacht auf deinem Kanal. Ich versuche das zum Laufen zu kriegen.

Uwe

Ja, also im Grunde genommen geht es jetzt darum, was eine Motivation für ein Vizio sein könnte und wie seine Beziehung eben zu dem Attentat im Vorwege war. Und dazu besprechen wir jetzt im Grunde genommen mein Video, was ich vor ein paar Tagen gemacht habe und lesen das hier nochmal vor, weil die Leute auf dem Kanal von Elijah Tee, die kennen das natürlich nicht.

Eli

Wähler der progressiven Partei Slowakei, da spricht er also zu den Linken. Er spricht, er wendet sich an die Linken oder spricht von den Linken.

Uwe

Er spricht schon von den liberalen Linken, sag ich mal. Also die progressive Slowakei ist eine bestimmte Partei. Und die sind ein bisschen liberaler als er ist. Die sind auch eher europafreundlich, während er europakritisch ist.

Eli

Genau, also es sind die Linken, kurz abgekürzt die Linken in seinem Land. Ja, du kommst immer mit Verklausulierungen, das sind die Linken, das sind die Grünen, das sind die Liberalen, die nennen sich alle irgendwie, die Gelben sind auch freiheitlich und hast es nicht gehört, sind alle Links. Die Namen also nach dem verlorenen Präsidentschaftssamstag, weil die haben ja, er ist Ministerpräsident, aber die haben einen Staatspräsidenten und er redet von dem Samstag, das bedeutet, das muss, Uwe, daran hättest du es auch eingrenzen können, in der Woche passiert sein.

Uwe

Das war der 6.4., gibt ja ein Datum.

Eli

Genau, das muss also passiert sein in der Woche nach dem 6.4., weil da haben die einen Staatspräsidenten gewählt, also was bei uns der Frank-Walter Steinmeier ist, ja, repräsentative Funktion und so weiter und so fort. Der ist gewählt worden und das war jetzt auch ein Freund, in Anführungszeichen, ja, ein politischer Bündnispartner von FIZO, das bedeutet die rechte konservative Kraft. hat nicht nur ihn das vierte Mal inzwischen in seiner Karriere zum Staatsoberhaupt gemacht, dem Staatsministerpräsidenten, sondern eben der einfach nur Präsident des Landes, der nur Grußfunktionen hat, ist auch ein Rechtskonservativer. Und jetzt spricht er also von den Linken, die jetzt die zweite Niederlage in Folge erlebt haben und er ist ein bisschen tongue in cheek, so ein bisschen halt wie Donald Trump oder Viktor Orban und drückt denen quasi noch ein bisschen eins rein. Die Name nach dem verlorenen Präsidentschaftssamstag, Lexaurin. Was ist Lexaurin, Uwe?

Uwe

Lexaurin ist ein Mittel, was man nimmt, wenn man Angstzustände und Schockzustände beseitigen will. Dadurch, dass einmal der Vizeministerpräsident wurde und der dann seinen Wunschkandidaten zum Präsidenten machen konnte, dadurch war das für die anderen so schockierend, dass sie Beruhigungsmittel nehmen mussten.

Eli

Richtig, also das wird wahrscheinlich irgendwie ein Sprichwort ein slowakisches sein, die umarmten ihre Hunde und Katzen. Ja, so nach dem Motto, die griffen um sich, in ihrer Panik wussten sie nicht, sich zu helfen. Ja, die Linken. Nach diesem Präsidentschaftssamstag, weil mal wieder die Rechten die Konservativen gewonnen haben, um den Schrecken des demokratischen Sieges des Kandidaten der Regierungskoalition zu überwinden. Ja, das ist das, was er hier sagt. Dann sagt er weiter, Genau, und der, der es halt nicht geschafft hat, das war der Peter Pellegrini, das war im Prinzip der Gegenkandidat der Linken, mal kurz abgekürzt, und der hat es eben nicht geschafft. So, die Wähler der Regierungskoalition, sagt er weiter, werden als verirrt, als Pöbel dargestellt, dem das Wahlrecht entzogen werden soll. Sie schämen sich angeblich für ihre Nachbarn, also quasi die linksversiffte grünen Gutmenschenpresse, jetzt sind meine Worte nur, von der Slowakei, schämt sich angeblich für also quasi ihre Nachbarn all die Leute, die ganz demokratisch den rechtskonservativen Staatspräsidenten gewählt haben. Ja, und bezeichnen die eben als pöbel und als ländlich rustikal.

Uwe

Ja, aber ich muss dazu noch sagen, der Pellegrini, das war gerade der Wunschkandidat. Das ist ja der, der gewonnen hat.

Eli

Achso, okay, gut, dann habe ich das falsch verstanden. Also Pellegrini hat gewonnen. Okay, gut.

Uwe

Gut zu wissen.

Gast

Ja.

Eli

Also der Gegenkandidat hat trotzdem verloren. Es ist klar, Pellegrini ist also offensichtlich der Sieger. Und die, die ihn gewählt haben, ist der Pöbel. Für die schämt man sich. Die sind ländlich rustikal. Denen sollte im Prinzip das Wahlrecht entzogen werden. So also die linksradikalen Medien, die wahrscheinlich den Mainstream aber abbilden in seinem Land. Im Übrigen, Klammer auf, der Grund, weshalb er ja danach gesagt hat, dass er die Staatsmedien eben auflösen muss. Für das Höcke-Statement-Hit war es aber no... Okay, aber kein Treffer offensichtlich. Dankeschön trotzdem für die immer noch Du, für die 2 Euro Unterstützung. Also vielen lieben Dank, etvc.de, danke, wenn ihr mich auch unterstützen wollt, anschließen wollt. So, und die kritisieren also jeden, der nicht sie selbst sind. Einfach gesagt, jeder außer ihnen selbst ist, auf Slowakisch gesagt... Ein primitiver Idiot. Kennen wir ja auch von unseren Korrektivs und so weiter und so fort. Jeder, der nicht unserer Meinung ist, ist gegen uns und ist wahrscheinlich ein Nazi. Auf den Straßen schimpfen sie vulgär auf die Regierungspolitiker. Diese abgehobene Medien-Elite-Kaste, die da die Meinung macht in seinem Land. Und ich warte nur darauf, das ist das Wichtige, dass diese Frustration, die so intensiv von den Zeitungen, Denik N., ja, genau dasselbe Denik N. wie das, das jetzt irgendwelche erfundenen Behauptungen gegen Peter Büstron in Tschechien in Umlauf gebracht hat. Erinnert euch zurück, Tschechien und Slowaken sind ein Brüdervolk. Die waren auch in der Tschechoslowakei über Jahrzehnte im Sowjetblock miteinander verbunden, bis sie sich dann unabhängig gemacht haben. Die Sprachen sind einander auch sehr ähnlich. Also das eine Denik-N aus Prag, aus Tschechien, funktioniert also offensichtlich über beide Länder hinweg. Und das ist dieses Denik-N, von dem er spricht, die so intensiv von diesen Zeitungen, diesen Tageszeitungen dort, Smetschko oder die aktuellen, vertieft wird. sich in den Mord an einen der führenden Regierungspolitiker verwandelt. Also noch einmal, dass ihr das mitbekommt. Er hat also gesagt, Uwe, wann? Kurz nach dem 6. April 2024.

Uwe

Ja, also wann genau, wissen wir es nicht, weil ich kein Originalvideo recherchieren konnte. Ich habe nur eine Kopie gefunden auf einem X-Kanal. Und von der Logik her muss es aber in dem Zeitraum gewesen sein, zwischen dem Attentat und nach der Wahl des Pellegrini zum Präsidenten. Das heißt, es muss nach dem 6.4. gewesen sein. Und so eine Aussage, wie der Vizepräsident hier sie macht, macht eigentlich nur Sinn, wenn sie zeitnah nach der Präsidentenwahl gemacht wurde. Weil es dann quasi der ideale Zeitpunkt ist, seinen Gegnern eins reinzuwirken. Zu sagen, siehste, wir haben unsere Interessen durchgesetzt und ihr habt gar nichts.

Eli

Ja, das braucht man gar nicht zu vertiefen, weil Schwabe-Intelligenz im Internet, sucht euch die Quelle bitte selber raus, dann könnt ihr die zeitlich einordnen. Rein logisch haben wir es eingegrenzt, aber jetzt auf den Tag genug brauchen wir es nicht. Wichtig ist die Aussage, Uwe. Was hat er denn jetzt hier eigentlich nur gesagt? Hat er jetzt also quasi in Voraussicht seinen Tod vorausgesagt?

Uwe

Naja, er sagt voraus, dass die Zeitungen eben Hetze betreiben und dass dann er den Mord an einen führenden Regierungspolitiker erwartet. Wer ist denn Regierungspolitiker? Er hat ja eine Drei-Parteien-Koalition. Er ist der Ministerpräsident und es gibt noch fünf Stellvertreter. Das heißt effektiv sind das die sechs führenden Kräfte. Also sagt er an dieser Stelle, weil wir zweimal gewonnen haben und sie nicht wollen, dass noch ein drittes Mal gewonnen wird, und das ist nämlich die Europawahl, deswegen erwarte ich einen Attentat auf einen von diesen sechs Leuten. Denn alle anderen sind ja keine führenden Regierungspolitiker. Das sind vielleicht Politiker in der Regierung, mögen vielleicht auch Minister sein, aber sie sind ja nicht die Führenden.

Eli

Ich lass es mal kurz zu Ende laufen, weil das hat er noch gar nicht gesagt, Uwe. Ich lass es mal zu Ende laufen, dass es die Leute auch sehen, dass er das gemeint hat. Und ich übertreibe kein bisschen, sagt er weiter. Diese und andere Medien ermutigen den progressiven Wähler buchstäblich dazu, grob und aggressiv zu sein. Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die Peter Pellegrino unterstützen. wie zum Beispiel Herrn Weger oder Rhythmus, werden öffentlich als Warnung hingerichtet. Also das ist jetzt nur hypothetisch, aber das befürchtet er, dass das eben passieren kann. Nur weil sie es wahren, eine andere Meinung zu haben. Nur damit, nach der Niederlage bei den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen, letztes Jahr im September hatten die Parlamentswahlen, da ist Vizo zum vierten Mal gewählt worden, jetzt im April die Präsidentschaftswahlen, wo sein Kandidat gewonnen hat, nur also damit nach den zwei Niederlagen um Gottes Willen keine dritte Niederlage erscheint, damit jeder mit eigener Meinung weiß, was ihn erwartet, wenn er nicht so wählt, wie sie es sich wünschen. Ich habe das Gefühl, du hast dich schon festgelegt. Also du sagst,

Uwe

Das war für zu selbst. Ich sage mal so, zumindest, ja, also man muss ja zwei Sachen unterscheiden. Einmal die Merkwürdigkeiten der Attentatszenerie und dann eben hier diese Aussage. Diese Aussage, die ist vielleicht ein Indiz dafür, dass die Attentatstheorie als selbstgestricktes Selbstmordattentat oder Mordattentat auf sich selbst steht. vielleicht plausibel sein könnte. Denn was ist denn die Situation? Dadurch, dass er jetzt in der Regierung ist, hat er in der Slowakei eben Widerstand von den Linken, wie du ganz richtig sagst. Und dieser Widerstand ist aber nicht nur von den Linken, der ist ja auch europaweit, denn er ist gegen die Unterstützung der Ukraine, er ist gegen verschiedene Maßnahmen der EU. Er hat sich früher mal gegen Corona-Maßnahmen und so weiter geäußert. Das heißt, er ist gegen so ziemlich alles, was wir im normalen Wertewesten so für richtig halten. Und insofern ist er quasi einer von zwei EU-Politikern, neben dem aus Ungarn, dem Herrn Orban, die sich gegen den Mainstream-Politik stellen. Und insofern ist klar, dass er im Inland damit rechnen muss, dass man eben versucht, bürgerkriegsähnliche Zustände gegen ihn zu erzeugen, zumindest Stimmung. Und wenn er das verhindern will, dann muss er die Zügel anziehen. Und das war ja auch eines der Probleme, dass er sagt, er will die Presse quasi abschaffen oder zumindest reduzieren, nämlich genau diese linke Presse. Wenn er jetzt einen Attentat auf sich selbst inszenieren würde, dann hätte er quasi die moralische Rechtfertigung für sein Volk zu sagen, siehste, ich habe es ja vorhergesagt. Ich habe ja geahnt, intuitiv, dass so etwas passieren könnte und Keine vier Wochen oder sechs Wochen, nachdem ich das gesagt habe, bin ich selbst das Opfer geworden. Also bitte habt jetzt Verständnis, dass ich jetzt mal die Presse abschalten muss, dass ich jetzt mal die Zügel stärker anziehen muss, dass wir jetzt eine Law-and-Order-Politik machen und dass wir jetzt alles so machen, wie ich es für richtig halte. Das heißt, ich denke, das wäre eine gute Argumentation, Oder eine hinreichende Argumentation, so eine Maßnahme zu treffen, um seine politische Position im Inland und auch gegenüber dem kritischen europäischen Ausland zu stärken.

Eli

Wir sehen hier im Hintergrund die ganze Zeit reden am 17. November 2023 und da sagt er, eine Studie nach der anderen bestätigt die skandalösen Folgen von Massenimpfungen mit ungetesteten experimentellen Impfstoffen. Ja, ich bestätige als Parteivorsitzender und Regierungschef hiermit, dass ich die Bemühungen einiger Politiker, Dass ich die Bemühungen einiger Politiker der neuen Regierungskoalition unterstützen werde, zu untersuchen, was die Vorgängerregierung von 2020 bis 2021 getrieben hat. Also da geht es auch um einen Untersuchungsausschuss. Und auch die finanzielle Seite der umfangreichen, oft völlig unsinnigen Käufe von Medizinprodukten und Impfstoffen zu überprüfen. Also nur mal herausgepickt, einer der vielen Beispiele, wo er sich gegen eben die... westliche Wertegemeinschaftsblockmeinung gestemmt hat und gesagt hat, das kann ja wohl so nicht sein. Er ist also gegen Pharma und er ist im Übrigen auch gegen Krieg. Mich erinnert diese ganze Sache nämlich in allererster Linie an etwas anderes und das ist dieses Ganze hier, erinnert euch zurück, liebe Freunde, der 27.02.2024. Da gab es eine Hilfskonferenz in Paris. Die Hilfskonferenz ist mehr eine Angriffskonferenz gewesen, weil er hier gerade, der Schoßhund von Joe Biden in Frankreich mit seinem Mann, er hat ja einen Ehemann, das wissen wir ja alle nur inzwischen, der Macron ist komplizierter. nach vorne geprescht, manch einer würde sagen durchgedreht und hat im Februar noch gefordert, den verlorenen Krieg in der Ukraine so rumzureißen, indem er französische Leben dort jetzt also gefährdet und damit unser aller Sicherheit. Macron schließt Einsatz von Bodentruppen nicht aus, das war noch im Februar und da hat Fizzo auf dem Rückweg aus seinem Privatjet aus Paris noch sich zurückgemeldet und hat gesagt, das ist der Wahnsinn, was die dort machen bei diesem Treffen. Beim Treffen, das der französische Präsident organisiert hat, oder zu dem Treffen, möchte ich Folgendes sagen. Das Treffen, bei dem die Medien nicht anwesend waren, fand unter Ausschuss der Öffentlichkeit statt. Da treffen sich die beiden im Februar. Daher kann ich Beiträge der jeweiligen Premierminister oder Präsidenten nicht kommentieren. Ich kann mich aber zur Atmosphäre äußern, sagt er weiter. Es herrschte Kriegsstimmung. Der Krieg soll um jeden Preis unterstützt und alles dafür getan werden, damit er weitergeht. Also ich erspare euch jetzt das Slowakische, weil hier gibt es keinen deutschen Unterton. Ich war sehr überrascht, dass kein einziges Wort über einen Friedensplan oder eine Friedensinitiative gefallen ist. Ich kann bestätigen, dass es Länder gibt, die bereit sind, ihre Soldaten in die Ukraine zu schicken. Inzwischen steht Macron ganz offen dazu, sagt kein Problem. An die Diabalinie schicken wir französische Ausbilder. Das fängt mit Ausbildern an und endet dann mit echten Truppen. Es gibt Länder, die sagen, dass sie das niemals tun werden und die Slowakei ist eines davon. Es gibt Länder, die sagen, dass eine solche Entscheidung in Betracht gezogen werden sollte. In meiner Rede habe ich die grundsätzliche Position der Regierung der Slowakischen Republik wiederholt. Und ich kann sagen, dass wir die Atmosphäre dieses Treffens in Paris sehr richtig eingeschätzt haben. Alles, was wir heute Vormittag in Bratislava nach der Sitzung des Sicherheitsrates, nach der Regierungssitzung und nach dem Treffen mit den Koalitionspartnern gesagt haben, gilt 100%ig. Also, dass man sich von diesem Kriegskurs distanziert. Unsere Regierung ist friedensorientiert und setzt sich gegen eine Fortsetzung des Krieges ein. Warum zeige ich das alles? Ja, weil natürlich jetzt viele Theorien im Umlauf sind, von wegen, das habe jetzt in irgendeiner Form etwas zu tun gehabt. Zum Beispiel ganz besonders mit seinem Kurs, dass er Anti-Pharma ist. dass er Anti-Corona-Maßnahmen war. Aber er ist ja nicht nur das. Er ist auch für eine wahrheitsbasierte Berichterstattung ohne linken Bias. Und er ist vor allen Dingen gegen Krieg. Er ist auf Putin, er ist auf Russland-Kurs. Er ist für eine Fortsetzung eines Friedens anstatt einer Fortsetzung eines Krieges. Und er hat dazu drastische Mittel in die Hand genommen. Zu diesen drastischen Mitteln gehört, wenn ich dich richtig verstehe, dass er jetzt gesagt hat, der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird abgeschafft. Und das muss er jetzt quasi seinem Volk, habe ich das richtig verstanden, verkaufen. Weil es ist ja doch ein drastischer Schritt.

Uwe

Ja, also das alleine wird es nicht sein, sondern im Grunde genommen ist eine Attentatsintuition, so würde ich das mal nennen, ist ja in jedem Fall berechtigt. Also wir wissen, dass die unglücklichsten Zufälle passieren von Staatspräsidenten, insbesondere in Afrika hatten wir das zu Corona-Zeiten. Da sind viele umgekommen. Dass Leute da zufällig umgekommen sind. Das heißt, ich glaube, er war sich bewusst, dass er jetzt, wo er zum vierten Mal eben Präsident ist und jetzt seine Politik durchziehen will, er tatsächlich in Lebensgefahr ist und bevor er den anderen das Attentat verursacht. zugesteht, macht er es lieber selber als Fake-Attentat, um sich dann in eine vorteilhafte Position zu bringen, um durch wundersame medizinische Behandlung bald wieder im Dienst zu sein und dann eben seine Politik begründen zu können, mit eben solcher Attentatsgefahr, eben mit Bedrohung von Politikern eben die Law-and-Order-Politik zu machen und das dann sowohl im Inland als auch das Ausland betreffend. Also ich halte es in der Summe, das ist meine Spekulation, halte ich es für einen strategischen Schachzug.

Eli

Hier wird gerade im Chat gesagt, er hat den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht abgeschafft, sondern er will ihn umstrukturieren. Also das ist diese bewusste Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, die wir auch in Deutschland anstreben, einige von uns, der aber natürlich nicht kommen wird, solange wir nicht vielleicht ähnliche Zustände wie in der Slowakei erleben, was man natürlich niemandem wünschen würde. Aber ja, absolut richtig. Das heißt, du argumentierst, dass er sagt, bevor er... Um die Ecke gebracht wird durch einen Herzinfarkt. Haben wir ja schon alles gesehen. In Afrika, wie viele davor kerngesunde Präsidenten sind umgekommen. Haiti zum Beispiel, die sich geweigert haben, die WHO-Verträge zu unterschreiben. Gab es einfach mal einen militärischen Coup. wo wirklich bewaffnete Banden in das Haus des Präsidenten reingekommen sind, alle einfach mit Macheten und Kalaschnikows massakriert haben. Kinder, Frauen, den Präsidenten selbst und der Nächste, der dann auf Kurs gekommen ist oder beziehungsweise an die Macht gekommen ist, der ist jetzt auch auf Linie. Und bevor das passiert, bevor er quasi dann Kopf kürzer gemacht hat, sagt er sich, okay, ich stehe mit dem Rücken zur Wand, ich bin Friedenskanzler oder Friedenspräsident in einer unbequemen Umgebung, wo ich eingeladen werde, zu treffen mit Macron, wo ich halt diesen ganzen Werte-Westen-Menschen die Hände schütteln muss, lebe ich gefährlich. Und um einerseits im Prinzip meine Reform durchzudrücken, aber andererseits auch mich ein bisschen rückzuversichern gegen Big Pharma, gegen Big Tech, gegen Big Media, gegen Big Food, gegen Big Military, kommt er denen zuvor, indem er diese drastische Methode an den Tag legt.

Uwe

Ja, aber es bleibt natürlich trotzdem eine heiße Spekulation, denn historisch gesehen gibt es nicht so viele Fälle, wo man nachweisen kann, dass Staatsführer Attentate auf sich selbst initiiert haben. Und insofern wäre es das jetzt einer der wenigen Fälle. Und die Frage ist, ist diese Spekulation wahrscheinlich oder ist sie unwahrscheinlich? Ich persönlich halte sie für plausibel, ohne einen Wahrscheinlichkeitsgrad angeben zu können. Und was tatsächlich zutreffend sein wird, werden wir im Grunde genommen indirekt sehen, nämlich was er dann, wenn er denn aus dem Krankenhaus genesen wieder erscheint, wie dann seine Politik sein wird. Also wenn er dann in dem, was er weiter, was er vorstellt. machen wollte, weiter vorangehen wird und die Zügel anziehen wird, dann wissen wir oder können zumindest plausibel Schlussfolgern, dann war dieses Attentat ein Mittel zum Zweck und er hat es selbst initiiert. Sollte er aber plötzlich auf einmal der große Freund der Ukraine-Waffenlieferung werden, der große Freund der nächsten Pharma-Impfstoffproduktion und der große Freund der WHO, Pandemieverträge und ich weiß nicht, was da noch alles ist, dann muss man eine andere Interpretation doch bevorzugen.

Eli

An ihren Taten werdet ihr sie erkennen, liebe Freunde. Wenn das wirklich ein Attentat war, das wirklich authentisch war, aus all den Gründen, die hier im Prinzip ins Feld geführt werden, von wegen er ist der große WHO-Pandemie-Kritiker und so weiter und so fort, dann wird er, glaubt mir das mal, liebe Freunde, er hat es ja jetzt überlebt, wenn er überhaupt ins Amt kommt, wird entweder er oder sein Stellvertreter jetzt oder der Nachfolger, werden ganz schnell umschwenken. Werden ganz schnell entsprechend halt Waffen befürworten und alle möglichen Verträge unterschreiben und so weiter und so fort. Wenn er aber jetzt im Gegenteil durchladen wird, jetzt nur verbal gesprochen, und seinen Kurs, seine Politik vielleicht auch gestählt und mit dem Rückhalt, er, der Überlebende, mit dem Rückhalt seines Publikums und seines Volkes, er wird ja ohnehin schon Diktator geschimpft, wenn er jetzt quasi auf Linie sich selber treu bleibt. Ja, dann werden wir vermutlich wissen, dass wir relativ nah dran gelegen haben. Eine Sache bleibt auf jeden Fall zu beobachten und das ist, dass sich hier in Deutschland die unsere linke Presse sofort bemüht hat, Fizzo das nicht zu gönnen, seinen, ich muss schon sagen, meisterhaften, um nicht zu sagen genialen Schachzug, indem sie ihm selber... zusprechen, ohne dass die sich unsere Gedanken gemacht hätten, weil die denken ja sowieso nicht sehr viel. Er sei an seinem eigenen Attentat schuld. Die gehen davon aus, dass dieser Juratsch tatsächlich halt dieser Einzeltäter ist, dass die ganze offizielle Version stimmt und so weiter und so fort. Und das habe er selber in Anführungszeichen zu verantworten, weil wie viel so das Klima in seinem Land mit vergiftet hat. So nach dem Motto, der ist selber schuld, dass er abgeknallt worden ist. Noch ist unklar, was den Täter trieb auf der linken Seite, liebe Freunde, aber sicher ist, die Schüsse auf Robert Vieth zu fallen in Zeiten des politischen Hasses, der die Slowakei seit langem heimsucht. Das Land war nie, wie nennt man das, geeinter denn je. Zum vierten Mal in Folge kommt eine konservative Regierung an die Macht mit nur ganz kurzen Interims Linken und auch nur wegen dieser riesengroßen Corona-Debakel-Schauspielnummer. Und die nennen das aber Hass. Das, was Einigkeit eigentlich bei denen, patriotische Einigkeit bedeutet. Aber selbst das war zu krass. Man hat sofort umgeändert und hat dann geschrieben, Entsetzen in einem gespaltenen Land. Ja, weil das kann man ja nicht so stehen lassen. Noch ist unklar, was den Täter trieb, jetzt auf der rechten Seite. Aber sicher ist, die Schüsse auf Robert Vieth so fallen in Zeiten des politischen Hasses. Auch das Opfer, schreiben sie hier unten, auch das Opfer hat zur Polarisierung beigetragen. Da hat der Chefredakteur offensichtlich dazwischen gefunkt. Und die ganze Nummer schlägt hohe Wellen. Sie wird von Österreich bis Deutschland debattiert. Das ist jetzt Österreich, das gucken wir uns nicht an. Aber hier, Habeck hat Vizzo selber die Schuld ebenfalls gegeben im Bundestag an dem, was ihm passiert ist.

Gast

Erlauben Sie mir mit einer Vorbemerkung, Herr Präsident, sehr geehrte Damen und Herren, erlauben Sie mir mit einer Vorbemerkung anzufangen und ich sage das mit Bedacht nach dem Redner einer Partei, die nun auch gerichtlich ein gesicherter rechtsextremer Verdachtsfall ist. Der slowekische Ministerpräsident Robert Fico ist gerade niedergeschossen worden. Und ich sage das deswegen, weil wir wissen, dass aus Worten Taten folgen und dass diese Taten dann meistens eine geistige Vorbereitung haben. Wir sollten, denke ich, diejenigen, die sich dem demokratischen Spektrum zugehörig fühlen, unsere Worte sorgsam wägen.

Eli

Unsere Worte sorgsam wägen, sagt er. Ich habe allein drei Versprecher gezählt in diesen kurzen 40 Sekunden, nicht mal 40 Sekunden, die er hier abgeballert hat. Also er ist selber schuld, dass er angegriffen worden ist. Ich habe das Gefühl, das muss ich ganz ehrlich sagen, Fizzo ist schlauer als die alle zusammen. Ist natürlich ganz schön drastisch, so eine Scheiße zu inszenieren. Aber die können natürlich nichts anderes als jetzt hier wild um sich schlagen, die deutschen Medien. Weil so einen raffinierten Schachzug, das haben die vermutlich selber nicht erwartet.

Uwe

Ja, also wenn es denn so ist, wie ich spekuliere, dann hat er sich in eine vorteilhafte Position gebracht.

Eli

Tja.

Uwe

Also muss man ganz klipp und klar sagen. Und er wird dann eben seine Sicherheitsmaßnahmen, wird er jetzt natürlich verstärken können, wird er offiziell sagen können, siehst du, guck hier, meine Security hat ja nicht optimal gearbeitet, statt 5 Mann brauche ich jetzt 50 Mann, so eine Art Präsidentengarde. Ich muss meinen Präsidenten sitzen, der muss, was weiß ich, Atombomben sicher aufgerüstet werden und alles Mögliche. Also insofern, er hat als Überlebender den Opferbonus, den Heldenbonus. Und dadurch kann er, wenn er jetzt noch es schafft, den Attentäter irgendwie zu dämonisieren, also in irgendeiner finsteren externen Macht zuzuschreiben. So, das wäre dann noch ein i-Tüpfelchen obendrauf.

Eli

Das hat er schon, Uwe, das hat er schon. Schau mal hier. Offiziell führt eine, ach der Typ ist so raffiniert, ukrainische Spur zu dem Mordversuch auf den slowakischen Premierminister Fico. Kommunikation zwischen Ehefrau des Täters und dem ukrainischen Geheimdienst aufgedeckt. Die slowakische Polizei hat wichtige Beweise gefunden, die die Ukraine mit dem Attentat auf den slowakischen Premierminister Robert Fico in Verbindung bringen. Freunde, es ist vollkommen egal, ob das stimmt. Die Behauptung allein ist, was zählt. Jetzt wird natürlich die Ukraine sich beteuern oder bemühen, das zu dementieren. wie sie das schon bei Nord Stream gemacht haben. Wissen wir ja auch, dass das die Ukraine auch nicht war. Nach Angaben der Behörden wurden Beweise gefunden. Bestimmt hatte der zufälligerweise einen ukrainischen Pass fallen lassen. Das war wahrscheinlich das, was der eine Security-Mann in dem schwarzen Beutel hochgehoben hat. Die das Attentat mit der ukrainischen Geheimdienstdirektion in Verbindung bringen. Die slowakische Polizei erhielt Screenshots der Korrespondenz zwischen der Frau des Terroristen und dem ukrainischen Geheimdienst. Die Nachrichten enthüllen Pläne und Absprachen, die mit dem versuchten Attentat auf den slowakischen Premierminister in Verbindung zu stehen scheinen. Hier das Original in Englisch. Die Enthüllung dieser Verbindung hat international für Aufsehen gesorgt und mehrere Länder haben die ukrainische Regierung um Aufklärung gebeten. Jaja, die werden bestimmt sagen, dass sie damit zu tun hatten. Die Beziehungen zwischen der Ukraine und der Slowakei stehen unter Druck und die Europäische Union verfolgt die Entwicklung aufmerksam. Die ukrainische Regierung hat jegliche Verwicklung in dem Fall bestritten und erklärt, die Anschuldigungen seien unbegründet und politisch motiviert. Sie forderte die slowakischen Behörden auf, vollständige Fakten und Beweise vorzulegen, bevor sie weitere Anschuldigungen erheben. Innenminister Estock erklärte, der Verdächtige sei über die Politik der Regierung gegen die Ukraine, der Ukraine auf einmal verärgert gewesen, da die Regierung im Gegensatz zu den meisten europäischen und Staats- und Regierungschefs die offizielle militärische Unterstützung verursacht. eingestellt hat und eine friedliche Haltung in dem Konflikt eingenommen habe. Nach Angaben der Regierung radikalisierte sich der Verdächtige nach dem Sieg von Vizos-Verbündeten Peter Pellegrini bei den Präsidentschaftswahlen. Er äußerte gegenüber der Polizei seine Unzufriedenheit mit den Veränderungen im Justizwesen in den öffentlichen Medien, die von der Opposition und der Europäischen Kommission als negativ bewertet werden. Am Donnerstag riefen Pellegrini und die scheidende Präsidentin Czaputowa, die viel zu kritisiert hatte, jetzt zur Einheit auf und luden die politischen Führer zu Gesprächen ein. Also jetzt geht's um die Wurst. Uwe, du hättest es nicht besser beschreiben können. Und die haben den Mist durchdacht. Die haben perfekt den Buhmann aus dem Hut gezaubert. Es war natürlich die Ukraine.

Uwe

Ja, und wenn es die Ukraine war, dann ist es eigentlich ein zentraler Angriff auf die EU und auf die NATO gleichzeitig.

Eli

Weißt du, was ich denke? Sorry, mach du, ich will nicht die ganze Zeit.

Uwe

Also in dem Moment, wo er den Beweis jetzt zumindest medial oder politisch erbringen könnte, und das nicht nur in der Slowakei, sondern eben quasi in die europäische Diskussion einbringt, reibt er einen Keil in die Ukraine- und NATO-Politik. Das wäre quasi so eine Art Rambock oder eben ein Keil, um diese Einheitsfront weiter aufzubrechen.

Eli

Weißt du, was ich denke? Es ist so geil, mit dir die Nacht zu spekulieren hier. So eine Nummer für ein 5 Millionen Land, 5 Millionen Einwohner, kleiner Geheimdienst, weiß nicht, was die an Armee haben, aber in der Nähe der Ukraine, strategisch wichtig gelegen und so weiter und so fort. Ein Ministerpräsident mit Eiern, genauso Viktor Orban. Da gibt es jemanden, der braucht jeden Verbündeten, den er kriegen kann. Und der hat alle Ressourcen dieser Welt, liebe Freunde. Und der hat ein Hühnchen zu rupfen mit der Ukraine. Ich könnte mir durchaus vorstellen, liebe Freunde, dass eine Nummer dieser Größenordnung, mit dieser Virulenz, dass er da ein wenig, wie soll ich sagen, ausländische Schützenhilfe bekommen hat von Putin. Dass da der FSB oder wer auch immer in irgendeiner Form ganz schön tief in der Exekutive, in der Vorbereitung, in was auch immer mit verwickelt war, um die Nummer wirklich jetzt komplett lupen rein unter der größten Beobachtung der Welt. durchzubringen. Könnte ich mir durchaus vorstellen, dass Putin da gesagt hat, du pass mal auf, dieser Krieg muss zu Ende gehen. Wir sehen ja ohnehin, er hat Geländegewinne noch und nöcher. An allen Fronten bröckelts in der Ukraine. Und das muss man jetzt, die Kuh muss man jetzt vom Eis kriegen. Zur Not in der Politik mit allen Mitteln.

Uwe

Ja, und alle Mittel werden ja vorangetrieben. Wir haben es ja heute in einem Gra-Video gesehen, in einem Gra-Kommentar. Und wir haben es bei Höcke gesehen. Wir sehen es überhaupt, wie in Deutschland mit der Opposition umgegangen wird, dass es keine Grenzen gibt. Und auch bei uns würde ich mal sagen, je näher die Landtagswahlen kommen, Wird das Risiko politischer Attentate nach meiner Meinung von Tag zu Tag größer? Also mich wird es nicht wundern, wenn wir bei einer der drei Landtagswahlen auch einen toten AfD-Politiker haben sollten. Und zwar einen führenden.

Eli

Ich hoffe, du täuscht dich, aber du hast dich selten getäuscht in letzter Zeit. Es sei denn, du hast mir widersprochen und hier wage ich es nicht, dir zu widersprechen. Also, wer weiß. Könnte sein, dass es tatsächlich so noch auf uns zukommt. Also steht ja wirklich einiges auf dem Spiel. Stell dir mal vor, was das für ein Ruck wäre, wenn in allen drei Ostländern, in Sachsen, in Thüringen und in Brandenburg, wenn da die AfD gleichzeitig am 1. bzw. 29. September quasi die Machtverhältnisse durchrüttelt. Da wird sich das Establishment mit Händen und Füßen dagegen wehren. Also du hast recht, das ist eine gefährliche Zeit. Gut, Uwe, ich habe viel gequatscht, das tut mir leid. Wir haben... Ich hätte das eleganter machen sollen, aber gibt es noch irgendwas, was du den Leuten mit auf den Weg geben willst?

Uwe

Ja, also ich hatte ja das Video bei mir auf meinem Kanal gemacht, weil ich es einfach als ein wunderbares Lehrstück sehe. Also ich will mich gar nicht auf die Spekulation festlegen, ob das, was ich interpretiere, so richtig sein muss. Aber diese wenigen Videosequenzen, die wir haben, die sind unheimlich gut dafür geeignet, das eigene Beobachtungsvermögen zu trainieren, mal wirklich ins Detail zu gehen, zu gucken und sich dann die Frage zu stellen, kann das alles so funktionieren? Ist das überhaupt plausibel? So an diesem einen 30-Sekunden-Video oder wie lang das ist oder eine Minute, da kann man Stunden mit verbringen und kann eine ganze Menge machen. daraus lernen, Informationen zu verarbeiten, eben auch die Informationszusammenhänge zu sehen. Mit dieser Kompetenz erhöht man auch seine allgemeine Kompetenz zur Informationsverarbeitung, was in Zeitungen steht, was in Filmen gesagt wird. was uns vorgespielt wird, das besser zu prüfen. Also das, denke ich, ist die Hauptfunktion dieser ganzen Angelegenheit, soweit es unsere Zuschauer betrifft. Eben mal selber ins Beobachten, ins Klarsehen, was ist, und dann clever denken, nämlich was ist das, was ich sehe, wie lässt sich das logisch oder plausibel erklären.

Eli

Mhm, richtig. Ja gut, Uwe, das müssen die Leute selber trainieren. Anlässe, denke ich mal, gibt es genug. Man muss sie eigentlich nur sehen. Das ist wie ein Sandkorn zu sehen. Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Es gibt so viele Momente, wo man das anfangen könnte zu trainieren. Und ich denke, hier haben wir das relativ anschaulich den Leuten vor Augen geführt. Okay, gut, mein Guter, ich danke dir. Klar sehen, clever denken, frei handeln.

Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Vieles ist fragwürdig“, Die Welt Klar Sehen, 23.05.2024.

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Uwe Loose und Elijah Tee analysieren kritisch das Attentat auf den slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico vom Mai 2024, stellen 25 detaillierte Fragezeichen zum Tathergang und vertiefen die Vermutung, dass es sich um ein inszeniertes Ereignis handeln könnte, das Ficozos politische Position stärken sollte.

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