Unkontrollierte Zuwanderung | Warum sie niemand stoppen will | UN-Migrationsplan03.06.2024
Abschrift
Abschrift des Videos vom 03.06.202422 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Probleme mit Migranten, Messerstechereien, Gewalttätigkeiten, Überwanderung durch Migranten, ist das das Problem für zunehmende Gewalt? Kann man was dagegen tun? Und seit wann hat das begonnen? Glauben Sie, dass das erst neu ist, dass es erst seit 2015 ist? Ich beweise Ihnen, dass das noch viel früher begonnen hat und dass die UN da ganz klare Vorstellungen hat, was alles an Migration sein sollte. klar sehen clever denken frei handeln willkommen auf meinem kanal die welt klar sehen mein name ist Uwe Loose und heute geht es um ein thema was uns nicht erst seit dem messerattentat von mannheim beschäftigt sondern eigentlich schon seit einigen jahren aber von unseren politikern doch immer so ein bisschen der deckel drauf gehalten wird erinnern sie sich noch wie eigentlich vor einiger zeit die dinge mal angefangen haben Ja, es hat vor einiger Zeit, aber schon im Jahr 2015 angefangen, zumindest für diejenigen, die sich noch ein bisschen erinnern können und die nicht schon in Frühdemenz verfallen sind, nämlich unsere vormalige Kanzlerin Angela Merkel hat am 31.08.2015 verkündet, wir schaffen das. Ja, und das war auf einer Pressekonferenz. Warum? Ja, es ging um Hunderttausende von Menschen, die aus Kriegs- und Krisengebieten flohen und in Deutschland Schutz suchten.
Und die Frage ist, worum geht es? Ja, um Humanität und Sicherheit, Erstaufnahmelage, faire Verteilung, Asyl und Rückführung. So erklärt die CDU-Politikerin, mit dem, wie wir an diese Dinge herangehen, muss sein, wir haben so vieles geschafft, wir schaffen das. Ja, hören wir mal live rein, was sie damals gesagt hat. Ich sage ganz einfach, Deutschland ist ein starkes Land. Und das Motiv, in dem wir an diese Dinge herangehen, muss sein, wir haben so vieles geschafft, wir schaffen das. Wir schaffen das und wo uns etwas im Wege steht, muss es überwunden werden, muss daran gearbeitet werden. Und der Bund wird alles in seiner Macht stehende tun, zusammen mit den Ländern, zusammen mit den Kommunen, genau das durchzusetzen. Ja, eine kleine Teilaussage war, wo uns was im Wege steht, das muss überwunden werden. Was könnte zum Beispiel im Wege stehen, beispielsweise Menschen, die gegen diese Willkommenskultur sind? Naja, also wir sind ja jetzt neun Jahre weiter und wir haben jetzt unsere eigenen Erfahrungen gemacht und wir sehen ja, dass es sehr wohl nur noch wenige gibt, die sich für
Prämigration oder was auch immer oder Zuzugsbeschränkungen einsetzen und alle anderen sagen, nein, wir sind multikulturell, wir brauchen das und und und. Das heißt also, das, was Frau Merkel damals in einem Nebensatz gesagt hat, ist ja wahr geworden. Also alle Widerstände würden überwunden. Die Migration geht nach wie vor aus humanitären Gründen. Aus irgendwelchen Kriegsgebieten kommen Leute und wollen hierher. Und die werden eben aufgenommen, weil wir humanistisch ausgerichtet sind. Nun stellt sich aber die Frage, ob Frau Merkel davon alleine auf diesen Gedanken gekommen ist. Und da möchte ich mal darauf verweisen, dass es ein Institut gibt, nämlich eine Abteilung, bei den Vereinten Nationen, Department of Economic and Social Affairs, oder man könnte auf Deutsch auch sagen, die Abteilung für Wirtschaft und Soziales. So, und da will ich gar nicht weiter ins Detail reingehen bei dieser Abteilung. Ich will nur darauf hinweisen, dass diese Abteilung, die hat wiederum
noch eine Unterabteilung für Bevölkerungsentwicklung. Und seit den 70er Jahren analysieren die jährlich, wie viele Multimillionen Menschen auf dem Planeten heimatlos sind und irgendwo hinmigrieren. Aber irgendwann mal hat dieses bloße statistische Erfassen auch dazu geführt, dass man sich weitere Gedanken gemacht hat. Und ja, diese Gedanken sind unter anderem in einen speziellen Kommissionsbericht im Jahr 2000 eingeflossen und das war dieser. Also der Bericht titelt mit der Zeile Replacement Migration. Und wir wollen mal gucken, was soll uns das eigentlich auf Deutsch sagen. Also was Migration bedeutet, sagt uns jetzt zum Beispiel das Langenscheidt-Übersetzungslexikon. Migration, Wandern, Wanderung, periodische Wanderung, Vorziehen, Abwanderung, Zug, Wanderzeit, Wanderung, Verschiebung, natürliche Wanderung und Verschiebung von Erdölmassen. Also Migration ist eben Wanderung.
Ja, was ist aber nun mit Replacement? Replacement ist also als Substantiv Hauptbedeutung ersetzen, Ersatz, Ersetzung, Nachfolgerin oder Zurücksetzen, Auflegen oder es ist auch ein Ersatzmann, ein Ersatz, eine Auffüllung, eine Verstärkung, eine Verdrängung, eine... Also die Hauptbedeutung ist eigentlich Ersatz. Und das heißt also, worum es geht bei Replacement Migration heißt Ersatzmigration. Also Migration ist ja die Wanderung von Menschen in unserem Fall und die sollen etwas ersetzen. Ja was bitte sollen die denn ersetzen? Dazu schauen wir einfach nochmal in das Hauptdokument rein, Replacement Migration, und gehen mal auf die nächste Seite. So, und da sehen wir eben oben, wenn wir genau hingucken, 21. März 2000, also exakt zum Frühlingsanfang ist das produziert worden. So, und da heißt es, Replacement Migration, is it a solution to declining
Bevor wir da diese Frage verstehen und beantworten, so wie die das wollen, schauen wir uns das mal auf Deutsch an. Tatsächlich gibt es sogar eine deutsch übersetzte Fassung dieses Dokumentes, so dass ich das gar nicht übersetzen musste. So heißt es, die Abteilung der Bevölkerungsfragen der Vereinten Nationen verfolgt die Fruchtbarkeit, Sterblichkeit und Migrationstrends für alle Länder der Welt und erstellt auf dieser Grundlage die offiziellen Schätzungen und Prognosen der Vereinigten Nationen zur Bevölkerungsentwicklung. Zwei der demografischen Trends, die diese Zahlen aufzeigen, springen dabei besonders ins Auge, der Bevölkerungsrückgang und die Bevölkerungsalterung. So, die vorliegende Studie konzentriert sich... Darauf befasst sich mit der Frage, ob Bestandserhaltungsmigration eine Lösung für den Rückgang und die Alterung der Bevölkerung darstellt. Also das heißt, die sagen jetzt Replacement Migration, übersetzen die nicht als Ersatzmigration, sondern die übersetzen es als Bestandserhaltungsmigration.
Ich würde mal sagen, das ist schlichtweg eine Falschübersetzung. Sondern es heißt ja eben, die vorhandene Bevölkerung zu ersetzen durch Migranten. Das ist damit gemeint. Aber hier in der deutschen Übersetzung steht, den Bestand zu erhalten. Das ist aber doch gerade nicht gemeint. Der Begriff Bestandserhaltung bezieht sich auf die Zuwanderung aus dem Ausland, die benötigt wird, um den Bevölkerungsrückgang, das Schrumpfen der erwerbsfähigen Bevölkerung sowie die allgemeine Überalterung der Bevölkerung auszugleichen. So, dabei hat man jetzt acht Begriffe. Länder untersucht, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Korea, also Südkorea, die Russische Föderation und die Vereinigten Staaten. Und man hat zwei Großregionen untersucht, Europa und die Europäische Union. Der untersuchte Zeitraum erstreckt sich ungefähr über ein halbes Jahrhundert von 1995 bis 2050. Nach der mittleren Variante der Bevölkerungsprognosen der Vereinten Nationen wird die Bevölkerung Japans und praktisch aller Länder Europas im Laufe der nächsten 50 Jahre schrumpfen. Das wollen wir uns jetzt nicht im Detail angucken. Zusätzlich zu dem Rückgang ihrer Bevölkerung unterliegen Japan und die
Länder Europas einem verhältnismäßig raschen Alterungsprozess. Ja, und jetzt verstehen wir auch, warum Bestandserhaltung zwar falsch ist von der unmittelbaren sprachlichen Übersetzung her, aber trotzdem verständlich ist, warum sie das gemacht haben. Also, weil wir Industrienationen, denn um die geht es ja, also weil die... überaltern und weniger Kinder kriegen. Deswegen brauchen wir neue Menschen, damit wir deren Renten bezahlen können von den Alten, die immer älter werden und dass die auch die Arbeit dann machen. Das ist also das, was wir auch kennen, die Facharbeiter. Also im Grunde genommen soll quasi die die ausfallende Arbeitskraft der Industrienationsvölker durch migrationsfrisches Blut, möchte ich mal sagen, ersetzt werden. Und dazu hat man dann eben Szenarien gemacht und die schauen wir uns mal an, weil die ganz interessant sind.
Also aufbauend auf diesen Schätzungen, die man vorher hat und Prognosen, werden fünf verschiedene Szenarien hinsichtlich der internationalen Wanderungsströme entworfen, deren es bedarf, um in den genannten acht Ländern und zwei Regionen bestimmte Bevölkerungsziele oder Resultate zu erreichen. Also da muss ich ganz ehrlich sagen, das finde ich alleine von der Begrifflichkeit und von der Zielsetzung her bedenklich. Also wir hatten mal Zeiten in Europa, da hat ein Land auch so Planungen gemacht, was mit anderen Ländern sein soll und mit Völkern, ob die mehr oder weniger sein sollten. Und jetzt auf einmal haben wir also die UN und dort eine Unterabteilung und dort wieder irgendwelche Fachleute, die sich Gedanken machen, wie sie ganze Menschenströme von A nach B über den Globus lenken, um Ziele zu erreichen. Finden Sie das nicht, dass das eine merkwürdige Ideologie ist? Also ich persönlich glaube, die müsste verboten werden. Aber schreiben Sie mal in Ihre
Kommentarspalte rein, ob sie auch der Meinung sind oder ob sie das eigentlich ganz toll finden, dass wir uns Ausländer ins Land holen, damit die unsere Renten bezahlen und unsere Wirtschaft auf Vordermann bringen. Weil es ja so schlimm ist, dass unsere Wirtschaft nicht mehr wächst, vielleicht sogar stagniert. Dass wir vielleicht sogar weniger Menschen wären. Vielleicht so wenige Menschen wie in der Schweiz, die alle ganz arm sind. Oder war die Schweiz ein reiches Land? Das Szenario 1, da geht es darum, dass man Bevölkerungsprognosen nach dem Stand für 1998 ansetzt, das ist die mittlere Variante. Dann nimmt man noch etwas an, mittlere Variante plus Modifikation, dass keine Wanderung nach 1995 stattfindet. In Szenario 3 wird Migration kalkuliert und unterstellt, die erforderlich ist, um die Gesamtbevölkerung auf dem höchsten Stand zu halten.
den sie ohne Migration nach 1995 erreichen würde. Szenario 4 wird die Migration unterstellt, die erforderlich ist, um die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter auf dem höchsten Stand zu halten, den sie ohne Migration nach 1995 erreichen würde. und Szenario 5, Migration, die erforderlich ist, um das potenzielle Unterstützungsverhältnis, das heißt das Verhältnis zwischen der Anzahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter und der Zahl der Senioren auf dem höchsten Stand zu erhalten, den es ohne Migration nach 1995 erreichen würde. Also einmal geht es darum, die Gesamtbevölkerung brutto dann eben nach Gewerbstätigen und dann eben nach dem Ersatz der Alten sozusagen. Und da haben sie dann natürlich auch entsprechende Zahlentabellen sich ausgeknobelt und die schauen wir uns natürlich auch mal an. Und zwar sind das jetzt alles immer in Tausende Einheiten. Das heißt, wenn hier zum Beispiel steht Deutschland, also gucken wir mal hier oben, da steht Szenario Römisch 1, Römisch 2, Römisch 3, Römisch 4, Römisch 5. So, und dann kommen jetzt die Länder. Und dann wollen sie jetzt also zum Beispiel Gesamtzahl in der mittleren Variante sind 10.200 mal 1.000, ist gemeint. Also 10,2 Millionen für Deutschland.
In der Variante 3 17,187 Millionen. In der Variante 4 bräuchte man schon 24,3 Millionen. Und in der Variante 5 bräuchte man 181,5 Millionen Migranten. So ähnlich sieht es dann auch bei den anderen Ländern aus. Man kann hier natürlich reingucken. Was jetzt die jährliche Durchschnittszahl ist, also die kleinste Zahl, die angedacht ist, ist hier 204.000. Dann haben wir im Szenario 3 344.000 pro Jahr. In Szenario 4 487.000 pro Jahr und in Szenario 5 3,6 Millionen pro Jahr. Das sind doch mal ganz interessante Zahlen. Das heißt also 200.000, 300.000 pro Jahr ist überhaupt nichts Ungewöhnliches in diesem Szenario. Szenario 5 also mit 3,6 Millionen und dann am Ende im Jahr 2050 mit 181 Millionen pro Jahr.
Migranten, das finde ich ganz sportlich, zumal wir jetzt erst 84 Millionen schon mit Migranten sind. Und in 35 Jahren werden wir also fast zwei, ein Drittel mal so groß. Und davon wären dann fast alle Migranten. Oder wie soll man das verstehen? Ich verlinke hier in die Studie, wir wollen da jetzt nicht in alle Details reingehen, weil mir andere Sachen wichtiger sind, aber vielleicht zu den wichtigsten Erkenntnissen, die die Autoren selber machen, nämlich dass in der ersten Hälfte des Jahrhunderts die Bevölkerung zurückgehen dürfte in den meisten Industrieländern und ohne Zuwanderung noch viel drastischer und noch viel schneller alternd als bisher. Daher wird ohne Bestandserhaltungsmigration ein Rückgang der Bevölkerung unvermeidlich sein, was ja auch fürchterlich schlimm ist. Und dieser prognostizierte Rückgang und Alterungsprozess wird tiefgreifende und weitreichende Folgen haben und die Regierung zwingen zahlreiche überkommene Maßnahmen und Programme im wirtschaftlichen, sozialen und politischen Bereich so weit aus.
Sie die Zuwanderung aus dem Ausland betreffen, neu zu bewerten. Das heißt also, die Regierungen kommen unter Zugzwang. Und da möchte ich an der Stelle mit dieser Studie mal abbrechen. Sie können das sich selber angucken. Ja, ich verlinke das dazu. Da schauen Sie selber mal rein. Das heißt, was für Zwänge sind denn das eigentlich? Was sind die Vor- und Nachteile? Und hat es denn Länder gegeben, die schon solchen Zwängen gefolgt sind? Oder ganz freiwillig, wie das Frau Merkel 2015 gemacht hat? Schauen wir uns mal im Schnelldurchlauf die Argumente an, die man zu diesen Punkten üblicherweise vorgetragen hat. Einmal, was spricht dafür? Die Pro-Argumente, Bevölkerungsrückgang verhindern, damit die Gesamtbevölkerung stabil bleibt. Dann eben die Erwerbsbevölkerung stabilisieren und somit das Arbeitskräfteangebot sichern. Argument 3, Einwanderung kann das Wirtschaftswachstum ankurbeln, indem die Arbeitskraft in den Konsum erhöht. Ja, logisch, wenn die für Einwanderer auch arbeiten. Vielfalt und Innovation. Migranten bringen neue Ideen, Perspektiven und Innovationen, die die kulturelle und wirtschaftliche Dynamik eines Landes bereichern können.
Und langfristig demografische Stabilität, nämlich Stabilisierung der Altersstruktur und entgegenwirken zum demografischen Wandel. Außerdem kann der Arbeitskräftemangel in bestimmten Sektoren behoben werden und die Flexibilität des Arbeitsmarktes erhöht werden. Aber es gibt auch noch fünf, sechs Gegenargumente, nämlich Integrationsprobleme und Verschärfung von sozialen Spannungen. Dann braucht man eine sehr hohe Anzahl von Einwanderern, um den Bevölkerungsrückgang oder die Alterung auszugleichen. Teilweise so hohe Zahlen, dass es eigentlich schon unrealistisch ist. Eine erhöhte Bevölkerungszahl kann auch zu einer Überlastung von Umweltressourcen und Infrastrukturen führen. Und ein hoher Anteil von Migranten kann als Bedrohung für die kulturelle Identität und Tradition wahrgenommen werden. Außerdem kann es politische Widerstände, rechtliche Probleme geben, die eben die Umsetzung solcher Migrationsintegration verhindern können. Und es gibt auch Verteilungsprobleme mit der Migration, weil einige Regionen und Sektoren mehr profitieren als andere, logisch innerhalb der einzelnen Länder, aber wir sehen es ja auch bei uns,
innerhalb der Europäischen Union, dass manche Länder mehr Migranten aufnehmen als andere. Nun ist also die Frage, haben tatsächlich schon Politiker darauf reagiert? Und es ist tatsächlich so, die USA hat unter Biden eben eine Reform oder zumindest Vorschläge für eine Reformierung der Einwanderungspolitik gemacht, mit dem Ziel, dem demografischen Wandel durch verstärkte Zuwanderung zu begegnen. Das heißt, ich will jetzt schon mal im Vorgriff sagen, wir sehen hier ganz deutlich, obwohl dieser Bericht der UN aus dem Jahr 2000 stammt, wird der heute nach diesen Grundsätzen vorgegangen. Das heißt, wir dürfen berechtigt davon ausgehen, dass auch Frau Merkel... natürlich im Jahr 2015 den 2000er-Bericht der UNO auch kannte und auch danach gehandelt hat, wohl wissend für das Wohl des deutschen Volkes, dass wir eben mehr Migration für den Ersatz der fehlenden deutschen Arbeitskräfte benötigen. Weiter zu Biden. Man hat zum Beispiel Greencard-Obergrenzen erhöht.
für Beschäftigungs- und familienbasierte Green Cards, um mehr Einwanderern die Möglichkeit zu geben, in die USA zu kommen und zu arbeiten. Und man will auch die Visumsanträge, die rückständig sind, reduzieren, um die Prozesse effektiver zu machen. Man hat auch die Obergrenzen für die Aufnahme von Flüchtlingen angehoben, nachdem sie zuvor bei Trump stark reduziert waren. In der Europäischen Union hat man 2023 den Pakt für Migration und Asyl gemacht. Da gibt es den Solidaritätsmechanismus, der die Lastenverteilung zwischen den Mitgliedstaaten sicherstellen soll und dass die Asylanträge fair verteilt werden. Dann soll es effektivere Verfahren zur Rückführung und Grenzverfahren geben, die flexibler und effizienter gestaltet werden sollen. Und eine Krisenvorsorge für Maßnahmen zur Vorbereitung auf künftige Krisensituationen im Zusammenhang mit Migration, was auch immer das jetzt sein mag. Und natürlich müssen Daten gesammelt werden und mehr Sicherheit, nämlich genauere Daten zur Erkennung unbefugter Bewegungen und die Einführung einheitlicher Regeln zur Identifizierung von Nicht-EU-Bürgern, um die Sicherheit zu erhöhen. Es gibt aber auch Kritiker, die, also wir haben jetzt quasi zwei Bereiche, wo es doch...
positiv gesehen wird, nämlich in USA und Europa. Japan und Ungarn haben sich dagegen ausgesprochen, um ihre kulturelle Homogenität zu wahren. Ich persönlich war ja im letzten Jahr in Japan und ich glaube, 98 Prozent der Bewohner sind Japaner und nur wenige Ausländer. So, während in der EU sieht es so aus... Viele Länder erkennen zwar die Notwendigkeit von Migration an, um den demografischen Wandel zu bewältigen und arbeiten an Regeln und Strategien. Doch umfassen diese oft die Notwendigkeit, soziale Spannung zu verringern und die Integration von Migranten zu fördern. Ja, aber Kritiken sind jetzt mal grundsätzlich. Es kann soziale Spannungen geben, nämlich Integrationsprobleme und diese Herausforderungen, so heißt es dann in den Fachmagazinen, werden von rechtspopulistischen Parteien genutzt, um Ängste zu schüren und politische Gewinne zu erzielen. Das ist natürlich ein grober Quatsch, denn die Parteien können viel erzählen, die rechtspopulistischen, wenn die keine Bürger haben, die darauf anspringen, hat das keine Bedeutung.
Dann gibt es natürlich das praktische Problem, große Einwanderergruppen brauchen Maßnahmen, Programme, die auf lokaler und nationaler Ebene sinnvoll durchgeführt werden können. Und es gibt natürlich allgemeine politische Widerstände und Probleme gegen Reformen hinsichtlich der nationalen Sicherheit, kulturellen Identität und wirtschaftlichen Aus. Das heißt also langfristig werden jetzt auf Sicht der Befürworter, eben der Globalisten, siehe hier den Titel oben, braucht man eben kurzfristige Hilfeprogramme als auch langfristige Integrationsstrategien. Und man muss was tun, um die sozialen Spannungen zu verhindern und positive wirtschaftliche und gesellschaftliche Beiträge zu maximieren. Aber es sind auch langfristige politische Anpassungen notwendig, wie Reformen in den Bereichen Renten- und Gesundheitssysteme, Arbeitsmarktpolitik und soziale Sicherheitsnetze. Das heißt, die Frage, die hier ganz klar zu beantworten ist... Dieser uralte Text von vor 24 Jahren ist heute immer noch hoch aktuell. Die Zahlen mögen vielleicht andere sein, aber im Grunde genommen ist es ganz klar, die führenden Politiker in Amerika und in Europa sind der Meinung, dass das gut so ist und die einzige Frage, um die es denen geht, ist, wie können wir unsere Systeme so anpassen, dass wir genügend Migranten bekommen, damit wir unsere langfristigen Ziele bis 2050
erreichen können. Und da möchte ich noch mal kurz auf die Tabelle zurückblicken. Ja, lassen wir uns einfach nur auf Deutschland gucken. Also hier oben nochmal die mittlere Variante 10,2 Millionen und ich sage mal die realistische größere Variante 24,3 Millionen. Das brauchen wir an Migranten bezogen aufs damalige Sicht. Und damit ist gemeint, dass wir zwischen 200.000 und 500.000 Migranten pro Jahr brauchen. Und zwar eben... Bis wie lange einweichen? Wir wollen ja bis 2050, ist ja die Rechnung. Nun geht es nicht darum, dass wir bis 2050 so viele Migranten brauchen, weil in dem Moment, wenn genügend da sind, dann ist ja auch genügend wieder Verjüngung da und nicht nur Überalterung, weil die Alten, die sterben ja auch irgendwann mal. Aber eins ist klar, dass natürlich die Bevölkerungszusammensetzung sich durchaus dann ändern muss.
Ist das jetzt ein Problem? Also ich glaube, wenn wir unserer Altkanzlerin glauben, dann doch wohl eher nicht. Ich sage ganz einfach, Deutschland ist ein starkes Land und das Motiv, in dem wir an diese Dinge herangehen, muss sein, wir haben so vieles geschafft, wir schaffen das. Wir schaffen das und wo uns etwas im Wege steht, muss es überwunden werden, muss daran gearbeitet werden und der Bund wird alles in seiner Macht stehende tun, zusammen mit den Ländern, zusammen mit den Kommunen, genau das durchzusetzen. Ja, und bisher hat doch auch die Nachfolgerregierung das auch alles durchgesetzt. Und jeder, der sich dagegen verwehrt hat, ist ja ein Rechtspopulist. Und nun haben wir letzten Freitag hier ein Drama gehabt. Ja gut, das hat jetzt schlimme, schlimmste Konsequenzen gehabt, aber es gab doch schon vorher Probleme mit der Integration.
Ja, schreiben Sie doch mal in die Kommentare, ob Sie glauben, dass es hier tatsächlich um eine Befolgung einer internationalen UN-Agenda geht, dass wir sozusagen umgefolgt werden sollen. Und ich weiß jetzt nicht, ob dieses Wort benutzt werden darf, aber Ersatzmigration heißt ja Bevölkerungsersetzen. Man hat dann auf einmal doch irgendwie eine andere Bevölkerung, ein anderes Volk. Zumindest von der Zusammensetzung her. Oder täusche ich mich da? Bis zum nächsten Mal. Die Welt klar sehen.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Unkontrollierte Zuwanderung | Warum sie niemand stoppen will | UN-Migrationsplan“, Die Welt Klar Sehen, 03.06.2024.
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Uwe Loose analysiert die UN-Studie ‚Replacement Migration' aus dem Jahr 2000 und zeigt, dass unkontrollierte Zuwanderung in Industrieländern kein Zufall, sondern folge einer langfristigen internationalen Agenda zur demografischen Umgestaltung ist. Das Video verfolgt die Argumente der Befürworter und Kritiker dieser Migrationsplanung bis zur Gegenwart.
