Hier ist etwas faul | Beweis durch Videoanalyse04.06.2024
Abschrift
Abschrift des Videos vom 04.06.2024205 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Das grausame Messerattentat auf den Kritiker des politischen Islam Michael Stürzenberger, bei dem infolge des Getümmels ein Polizist getötet wurde, hat die Gemüter erhitzt. Doch bei genauer Analyse des Videos zeigt sich, dass da etwas grundlegend faul ist und etwas nicht stimmt. Denn ein beherzter Bürger, ein Passant, der die ganze Zeit dort rumsteht, mischt sich auf einmal in das Geschehen ein. Und was macht er? Er verhindert, dass der Attentäter entwaffnet wird und erst danach kommt es überhaupt erst zu den tödlichen Stichen auf den Polizisten.
Sie glauben das nicht? Ja, die exakte Videoanalyse zeigt das totale Versagen der Polizei und das merkwürdige Verhalten eines angeblichen Passanten. Klar sehen, clever denken, frei handeln. Willkommen bei die Weltklarsehen. Mein Name ist Uwe Loose und ich war gestern Abend im Stream bei Eliathe und wir haben in über zwei Stunden exakt analysiert, Video analysiert, was dort los war mit Zeitlupenaufnahmen, vorwärts, rückwärts, von allen Seiten, soweit das Kameramaterial es ermöglicht.
Und wir kommen zu überraschenden Feststellungen, dass dort etwas nicht stimmt und dass dieser Passant mit dem stimmt auch etwas nicht. So lassen Sie. Ja, der Stream beginnt mit einer sehr ausführlichen Darstellung der gesamten Umgebung und der Szenerie und was auch die einzelnen Tatabläufe sind, also auch mit entsprechenden Nahaufnahmen bzw. Reinsumen und Eliati weist also sehr deutlich darauf hin, wer wann was genau macht und ob das überhaupt plausibel ist und interpretiert das auch gleich jetzt aus seiner subjektiven Sicht.
Dieser ganze Vorgang ist jetzt im Video ungefähr die Hälfte unseres Streams, also knapp eine Stunde. Und erst danach kommen wir dann in die Meta-Analyse und fragen uns, was bedeutet das alles? Welche Schlussfolgerungen ergeben sich daraus und wohin führt das? Wer profitiert davon, dass so eine grausame Handlung überhaupt im öffentlichen Raum stattfinden konnte? Also springen Sie aber bitte nicht gleich nach hinten zur Diskussion, sonst wissen Sie ja nicht, worüber wir diskutiert haben.
sondern schauen Sie sich bitte doch sehr genau die Analyse von Liate, an der das gemacht hat, an der Stelle, was eigentlich wir von unseren bezahlten Medien erwarten sollten, dass die das machen, aber sie haben es nicht gemacht. Hallo und willkommen, liebe Freunde. Mein Name ist Eliat T. Ihr seid bei ET Video & Content und ich danke euch, dass ihr zu dieser Sondersendung hier mit eingeschaltet habt. Nachdem wir alle neuen Nachrichten des Tages am inzwischen vierten Tag nach Mannheim mehr oder weniger besprochen und ein Stück weit auch verdaut haben,
möchte ich dieses Mal nicht mehr alleine, sondern in Begleitung von Klardenker Uwe mir eine Frage stellen, die ganz Deutschland sich nicht zu stellen scheint. Eben auf einem Kanal der Mitdenker, die sich noch herausnehmen, selbst mitzudenken und selbst hinzuschauen. Und hinschauen wollen wir auf die Frage, wer er ist. Nicht etwa der Mann, von dem wir wissen, dass er gestorben ist, Ruven L., der in der Meinung von vielen sehr vieles richtig gemacht hat und leider Gottes heldenhaft oder nicht, aber auf jeden Fall einen Tod gestorben ist. sondern, liebe Freunde, wir wollen schauen auf die Rolle eines Mannes, von dem ich ja persönlich behaupte, und das ist nur meine persönliche Meinung aus der Ferne, dass er eine Mitverantwortung trägt, vielleicht sogar die Schuld daran trägt, dass diese ganze Sache hier so eskalieren musste und dass dieser Mann, der Mann in der blauen Jacke, vielleicht sogar eine Schuld trägt am Tod von Ruven und daran, dass so viele Menschen dort so schlimm verletzt worden sind.
Das ist eine steile These, sie ist provokant, sie ist nicht einfach, aber ich werde versuchen, euch mitzunehmen, liebe Freunde, und Stück für Stück euch an meinen Gedanken teilhaben zu lassen. Uns zugeschaltet in dieser wichtigen Analyse ist Klardenker Uwe. Lieber Klardenker Uwe, danke dir, dass du mein Analyst bist an dieser Seite. Du bist der klare Sachverstand aus der Ferne in Hamburg. Ich sitze hier hitzig und emotional in Dresden und ich hoffe, zusammen sind wir dann das Stream-Team extraordinär, das es braucht, um uns diese wichtigen Fragen zu stellen. Ein Hinweis nochmal an alle Zuschauer, ich werde den Stream jetzt umschalten auf FSK 18, weil wir uns natürlich in einer Mikroanalyse dieses Streams nicht über die Begebenheiten vor Ort eben unterhalten können, ohne halt eben die Begebenheiten vor Ort uns anzugucken.
Und während ich das tue, bitte ich quasi als Einleitung meinen Gast, Klardinker Uwe, nochmal kurz zusammenzufassen. Wir haben uns ja schon das Attentat auf Robert Vietzo vor nicht einmal einer Woche eigentlich angeguckt. Was dir, sag ich mal, bevor wir uns jetzt die Details angucken, dass du uns nochmal mit auf den Weg gibst, was dir an diesem Ablauf des Attentates aufgefallen ist, lieber Uwe? Ja, also zunächst einmal war auffällig, dass eigentlich, das ist ja ein Platz dort gewesen, da war gar nicht so viel los. Dafür, dass so wenig los war, waren doch eine ganze Menge Polizisten dort, nicht allzu weiter ferne.
Und dann kommt jetzt also quasi völlig unerwartet, so scheint es ja, eben der Attentäter dort hervorgeschossen und die Art, wie er sich bewegte, also dieser enorme energetische, physische Impuls und der Wille, mit dem Messer zuzustechen und auch nicht abzulassen. Da kam bei mir gleich so der Gedanke, das ist aber keiner, der irgendwie noch nie ein Messer in der Hand gehabt hat, sondern der will unbedingt zum Ziel kommen.
Und man sieht es ja eben hier auch in der Szene, dass er mehrfach brutal zusticht. Also das ist für mich jemand, wo ich sagen würde, der hat den Umgang mit dem Messer geübt, könnte vielleicht ein Kampfsportler sein oder ist in anderer Weise trainiert worden. Ja, aber so verhält sich niemand, der völlig, ich sag mal, nur mit dem Aussagen seines Opfers unzufrieden ist. Also das macht man in der Form, würde ich sagen, nicht. So, dann war natürlich eigenartig, dass die Polizisten sich nicht richtig bewegten und verhielten. So, man kann sagen, okay, die waren in Schockstarre, andererseits, die werden dafür bezahlt, aufmerksam zu sein.
Nein, das ist eigentlich deren Job als Wächter, wenn sie schon nichts zu tun haben, dabei aber nicht einzuschlafen, sondern in einer besonderen Wachsamkeit zu sein. So, das war hier anscheinend nicht der Fall. Und dann sah man ja eben, dass jemand da hervorstürmte auf den Täter und dann wurde der aber wiederum angegriffen. Dann denke ich, hoppla, was ist denn hier los? Also das ist ja äußerst eigenartig und das war für mich eine völlig absurde Verhaltensweise. Also sprich, selbst wenn man sagt, dass die Polizei vielleicht unvorbereitet war und geschlafen hat, war das aber eine Reaktion, die eigentlich so hätte gar nicht sein sollen.
So, die ist völlig irrational. Und ja, was ist mir noch aufgefallen? Dass dann im Nachgang natürlich eben die Presse sehr eigenartig berichtet hat, wie wir es aber allerdings in diesem Lande kennen. Und natürlich war es dann quasi jetzt ein verrückter Einzeltäter, der von irgendjemandem aufgehetzt ist, ein Islamist. Und da musste ich für mich trotz des traurigen Anlasses doch leicht innerlich schmunzeln, weil ich weiß nicht, wie oft ich in den letzten 30 Jahren die Zeitungsnachrichten gelesen habe, ein verrückter Einzelattentäter, ein Einzelner.
Und dieser Einzelne, komisch, dass der einzelne Verrückte, der schafft immer das, was unheimlich wichtig gerade ist, für irgendwelches Aufruhr verursacht, irgendwelche Veränderungen in Gang setzt. Und deswegen stellt sich da für mich immer die Frage als, ich sag mal, so meta-analytischer Interpret, wer profitiert eigentlich davon? Also ich will jetzt das in keiner Weise minimieren. Natürlich ist hier ein enormes menschliches Leid, so dass ich verstehe, dass die Menschen dann auch mitfühlen mit den Opfern. Ich verstehe nicht, dass die Medien oder akzeptiere nicht, dass die Medien so einseitig berichten und dann gleich daraus quasi eine Anti-Heads-Kampagne gegen rechts machen oder sagen, der Stürzenberger ist ja selber schuld.
Ja, natürlich hat er ein Risiko, wenn er so redet, dass ihm dann, wenn er laut in den Wald hineinruft, es auch laut herausschallt. So, aber er wollte doch zum Beispiel auch eine Schutzweste tragen, Schuss- und Stichfest, durfte er ja nicht, weil es ja eine passive Bewaffnung sei. Also sprich, bei solchen Fallgestaltungen, wo jemand wegen seiner Meinungsäußerung bewusst ein Risiko eingeht, wieso darf der sich nicht schützen? Ja, so das finde ich ja äußerst eigenartig. Also was sind denn das eigentlich für gesetzliche Regelungen?
Ja, das sind gesetzliche Regelungen, das reicht für den Moment lieber Uwe. Das sind gesetzliche Regelungen, die es nicht darauf absehen, tatsächlich diese Meinungsfreiheit, die vielbeschworene auch in irgendeiner Form hier möglich zu machen, sondern sie existiert in Westdeutschland, dass es jemals gegeben hat, nur noch auf dem Papier. Im Gegenteil, vielleicht müssen wir uns ja auch in diesem Zusammenhang hier unterhalten, ob man nicht Sulaiman Tür und Tor geöffnet hat, indem man so inkompetente Polizisten auf diesen Platz gestellt hat. Gut, lass uns anfangen mit unserer Betrachtung. Wir wollten uns auf den Mann mit der blauen Jacke konzentrieren, aber vorher nochmal kurz einen Blick auf Sulaiman.
Und zwar hat die Geschichte von Sulaiman nicht etwa nur 2014 begonnen, als er als unbegleiteter Flüchtling nach Deutschland gekommen ist, wohlgemerkt über ein sicheres Drittland und niemals hätte hier eigentlich Fuß fassen dürfen, sondern auch die Geschichte bei der Kundgebung vor Ort von Suleiman begann, bevor er zustach. Also hier ist eine Zusammenstellung vom Kanal BPE Bürgerpax Europa eben in den Minuten vor dem Angriff des mutmaßlichen Attentäters, wie selbst die BPE sich bemüht hier zu schreiben.
Achten wir mal drauf, wo es den überall zu sehen gab, diesen Einzeltäter, von dem Uwe schreibt oder spricht. Da ist er schon, da kommt er. Hat schon seine Anweisungen bekommen, hat sich vielleicht per Google Maps sogar noch dahin navigieren lassen. Mit seinem einige Leute haben geschrieben Clubhandy. Ich erkenne da kein Clubhandy aus der Entfernung, aber wie dem auch sei. Er wirkt nicht psychisch in irgendeiner Form labil, sondern kommt ganz in aller Seelenruhe dort an.
Vielleicht um den ganzen Platz, auch der Kameramann macht hier eine Drehung, zeigt uns Suleiman auch an dieser Stelle noch einmal. Da ist er. Gut so, als wenn er einfach nur nicht etwa mit einer tödlichen Absicht hingekommen wäre, weil so ein Messer dabei zu haben, also da würde ich schon sagen, das ist ein Tötungswerkzeug, das man nicht ganz typisch eben insbesondere in einer Waffenverbotszone in Mannheim bei sich hat, Er hat an einem ganz normalen Dienstag, es war ja ohnehin ein Freitag, aber er wirkt so wie einfach nur ein fast schon Tourist, der ein bisschen durch die Stadt schlendert.
Da steht er wieder. Moment, das seht ihr nicht, das muss ich euch hier zeigen. Da ist er. An der Stelle ist er wieder zu sehen und guckt schon rüber und sucht schon sein Ziel. Es geht natürlich um Stürzenberger. Da steht er immer noch rum, hat keine anderen Probleme im Leben.
Da steht er wieder. Er dreht sich also um den Platz herum. Da steht er wieder. Wir sehen ihn also überall. Und wir sehen auch etwas anderes in diesem Bild, liebe Freunde. Uwe, fällt dir etwas auf an diesem Bild? Du meinst da hinten, den blauen.
Tja, deshalb bist du mein Adjutant an meiner Seite. Ganz genau, Freunde. Ist euch dieser Typ schon mal aufgefallen? Habt ihr den schon mal irgendwo gesehen? Kann es sein, dass ein Mann mit einer weißen Hose und blauen Jacke in irgendeiner Form in diesem Stream eine Rolle spielen könnte? Ich frage für einen Freund. Während also Sulaiman A. mit Tötungsabsicht bereits um sein Opfer herum kreist in Mannheim, stehen ganz zufällig unser iranischer Held hier und der Mann in der blauen Jacke schon parat und sind am Start.
Achtet darauf, dass es zwei Leute, eigentlich mehr Leute, mit blauen Klamotten gibt, aber der Mann in der blauen Jacke nicht derselbe ist wie dieser Mann in der blauen Jacke, weil das keine blaue Jacke ist, sondern ein Hoodie, wie man neudeutsch so schön sagt, also ein Kapuzenpullover. Das ist Konrad. Das ist der Mann, der in unter einer Minute ein Messer von der Länge von 20 cm in seine linke Seite gerammt bekommt von dem Attentäter. Das ist nicht der Mann in der blauen Jacke. Dieser Mann ist ein Ordner des Teams von der BPE.
Der andere Mann in der blauen Weste ist Moritz, dessen Aussage ihr euch nochmal anhören könnt, aber bitte erst nach unserer Sendung, wir sind gerade live. Der hat nämlich bei Irfan Peci, ich will nicht sagen ausgesagt, aber seine Zeugenbefragung quasi mehr oder weniger auch öffentlich gemacht. Und da steht er wieder, Suleiman. Steht vor einem Plakat, wie Michael Stürzenberger in diesem Stream bereits gesagt hat, das eindeutig sagt, unsere Kritik richtet sich nicht gegen Moslems, sondern gegen den politischen Islam. Ausgerechnet auch noch, wie ironisch ist das denn aufgeladen vor diesem Plakat, das ihn eigentlich hätte besänftigen sollen.
Der Mann mit der blauen Jacke steht immer noch da. Auch unser iranischer Freund, derjenige, der so medienwirksam geweint hat vorhin in die Weltkamera, steht in, ich weiß gar nicht, ob man das Warteposition nennen kann oder was auch immer, aber steht zur Stelle,
damit auch er nachher eingreifen kann. Sulaiman ist immer noch am Start. Im Übrigen alle, die gesagt haben, es handelt sich um ein Club-Handy, da siehst du mal wieder, dass du niemandem außer uns zwei in dem Internet trauen darfst. Das war natürlich kein Club-Handy. Das war ein ganz normales Handy der modernen Art, wie es heutzutage üblich ist.
Und er bekommt noch die letzten Anweisungen, Sulaiman, was er denn quasi zu tun hat. Auf jeden Fall wirkt er nicht in irgendeiner Form psychisch labil, sondern vollkommen koordiniert und gefasst. Er steht im Übrigen hier an dieser Stelle, das muss man sich mal vorstellen, keine wahrscheinlich drei Meter hinter Michael Stürzenberger, der ihm auch noch gerade den Rücken zudreht. Aber andere sind in der Nähe. Diese Person, Moritz ist in der Nähe hier drüben.
Das Witzige, also ich weiß gar nicht, ob man von witzig sprechen kann in diesem Zusammenhang, aber ich meine gestern bei meinem Stream, den ich gemacht habe mit Augenzeugen dieses Fiaskos dort, Leute aus der BPE, aus dem Team, ich meine von denen vernommen zu haben, ich will jetzt um Gottes Willen nichts Falsches behaupten, aber dass diese Person, und ich glaube, er heißt Thomas, und um Gottes Willen, ich distanziere mich von mir selbst, wenn ich jetzt irgendwas Falsches sage. Aber es könnte sein, dass ich das so verstanden habe und vielleicht habt ihr das auch gehört, wenn ihr gestern dabei wart. Mir ist so, als wenn die BPE-Mitglieder gestern gesagt hätten, Thomas' Rolle dort vor Ort sei Security. Vielleicht habe ich es falsch verstanden, ich distanziere mich davon, wenn ich das falsch verstanden habe, aber auf jeden Fall bleibt festzuhalten, außer Konrad, der Einzige, der danach aussieht, als wenn er wirklich eine Security-Rolle erfüllen könnte, ist niemand in irgendeiner Form in Habachtstellung.
Jetzt, wo die gerade so angreifbar sind. Weißt du, der Mann steht hier, okay, das ist vielleicht ein bisschen mehr als zwei Meter, aber er steht nichtsdestotrotz in unmittelbarer Nähe von Michael Stürzenberger. Jetzt ist hier das YouTube-Video abgestürzt, gib mir eine Sekunde. Ich versuche nochmal nach vorne zu springen, aber das ist gerade irgendwie hier total ausgelastet.
Keine Ahnung warum. Jetzt also weiter. Weiter. Der Mensch mit der blauen Jacke steht immer noch da. Und auch unser iranischer Freund steht zum Eingreifen weiterhin bereit. Suleiman ist natürlich auch noch vor Ort. Der muss ja noch sein tödliches Werk verrichten.
Und anstatt in irgendeine Art von Gespräch zu gehen, Suleiman könnte ja auch sagen, wie könnt ihr es wagen? Hat der schon seine eindeutige Absicht parat? Steht jetzt hier also vielleicht drei, vielleicht vier Meter maximal, mal ein hechtsprung entfernt von michael aber hier auf der linken seite der mann der ordentliche eindruck macht und die auch einiges abbekommen hat konrad der andere mann aber eben nicht in der blauen jacke sondern in den blauen kapuzenpulli war zu nah dran weshalb sich vielleicht auch so
man an dieser stelle noch nicht getraut hat so viele leute auf einem haufen das mag der erfahrenen Kampfsportler, der Taekwondo in Deutschland gelernt hat. Nicht. Stattdessen wartet er bis zum Moment, als er eingreifen kann. Man sieht ihn immer noch, er wird überall markiert.
Er spricht mit niemandem. Er macht keinen psychisch kranken Eindruck. Er zittert nicht. Er liest. Er hat bereits in seiner Hand wahrscheinlich die Tötungswaffe. Und jetzt kommen die Szenen, die um die Welt gegangen sind. Monika direkt hier auf der rechten Seite hatten wir auch gestern im Stream, als eine der Augenzeugen, die danach sofort geholfen hat, Michael Stürzenberger zu verarzten. Ich weiß es nicht, ob er
ein Sicherheitsmann ist. Um Gottes Willen, ich will nichts Falsches gesagt haben, aber mir ist so, als wenn ich das gehört hätte gestern. Auf jeden Fall ist er einer der Ordner und ihr seht, dass man hier noch in bester, ich will nicht sagen Feierlaune war, aber auf jeden Fall keine Probleme zu haben schien. Die Polizei war ganz, ganz, ganz weit weg. Da war niemand in irgendeiner Form in der Nähe. Vielleicht noch ein letztes Mal der schwenk über dem platz nur damit ihr seht nirgendwo ist die polizei auch nur in ansatzweise ja in reichweite um einzugreifen die einzigen seht ihr das der ganze platz die haben über den
ganzen platz geschwenkt der ganze platz ist leer der ganze platz ist leer überhaupt keine polizei nirgends der ganze platz ist leer die einzige polizei die habe ich euch gerade eben gezeigt Die sehen wir jetzt gleich nochmal im Stream. Ganz im Hintergrund die Polizei, links. Und natürlich eine ganze Armada an Polizeibussen, in denen die sich da es beheizt, schön bequem gemacht haben.
Da, hier seht ihr die Busse. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7. Und allein, was wird das sein, 4, 5 Polizisten dort. Aber alle anderen, die jetzt gleich angehechtet kommen werden, die kommen alle mehr oder weniger aus dem Nichts. Und am nächsten dran, eigentlich müsste man hier das sich nochmal angucken, unsere, ich will jetzt nicht sagen, verdeckten Ermittler oder was, aber diese Beine, die sollten euch bekannt vorkommen.
Diese Beine sind die Beine dieses Mannes, der auch immer noch dasteht. Und dieser Herr, der sollte euch auch bekannt sein. Den haben wir vorhin gesehen. Die Kraft, ich habe so mit meiner Hand gedruckt. Es ist schwierig, liebe Freunde, wir stellen uns hier Erwachsenenfragen. Ich möchte nicht irgendwie pt-los erscheinen.
Aber Freunde, ein Polizist ist hier gestorben und vier andere sind schwer verletzt. Irgendwo im Internet muss es Raum geben für einen Kanal, der auch die unbequemen Fragen stellt. Sulaman ist immer noch am Start, daran zu erkennen, dass er geschmacklos wie so viele migrantische Mitbürger billig Klamotten von Fake Adidas kauft.
Vorsicht! Hey, habt ihr es gehört? Achtung, er ist rübergegangen, Suleiman ist rübergegangen, da geht er gerade rüber, in aller Seelenruhe, das ist Suleiman an dieser Stelle, okay, er geht jetzt rüber und gleich ruft Moritz und Konrad, die ja hier stehen, aber eben abseits von Stürzenberger, Vorsicht, hey. Und verwechselt bitte auch nicht noch einen Mann mit einer blauen Jacke.
Dieser Mann mit der blauen Jacke spielt überhaupt keine Rolle, ist gleich komplett aus der ganzen Nummer weg. Man sieht ihn nie wieder, ich weiß nicht, wer es ist. Den hat überhaupt keiner auf dem Schirm, der ist auf keinem der anderen Videos in irgendeiner Form in Erscheinung getreten. Aber er ist nicht der Mann in der blauen Jacke. Der Mann in der blauen Jacke, um den es uns geht, der meiner Meinung nach Ruven L gefährdet hat, vielleicht auf dem Gewissen hat, steht rechts, da weiter drüben. Jetzt passiert der Angriff. Michael Stürzenberger ist also, das weiß ich nicht, das wird er mir vielleicht morgen oder übermorgen sagen, entweder frontal von der Seite oder eben von hinten angegriffen worden. Aber ihr seht es innerhalb weniger Sekunden, der Hechtsprung von Suleiman, der dann angreift.
Noch einmal die letzten Sekunden. Hoch, entschuldigt. Unser Protagonist steht zu diesem Zeitpunkt, unser Mann mit der blauen Jacke, steht noch seelenruhig hier hinten. Und auch der Iraner steht immer noch hier.
Und da, Sekunde, ein letztes Mal, aber nur damit es wirklich für alle klar wird, da ist Suleiman, der jetzt angreift, weil alle Aufmerksamkeit hier drüben ist. Sulamann geht in den nächsten zwei Sekunden die wahrscheinlich sechs Meter rüber bis zu Stürzenberger und greift jetzt an. Man hört schon Vorsicht, Vorsicht und da passiert schon der Angriff. Okay, bevor wir jetzt aus den unterschiedlichen Perspektiven uns, oh Entschuldige, Uwe, bleib uns erhalten.
Bevor wir uns das jetzt angucken, nochmal den Angriff minutiös Zentimeter für Zentimeter, Frame für Frame. Uwe, ich habe natürlich jetzt ein bisschen schon suggestiv moderiert hier an dieser Stelle. Was ist denn dir aufgefallen? Naja, also auffällig ist natürlich, dass durch das Verhalten des Attentäters klar wird, dass er jedenfalls nicht so psychisch gestört zu sein scheint, dass man es an seinem Verhalten erkennen könnte,
sondern er spielt da auf dem Handy rum Und ja, die Frage ist, warum ist das jetzt nur zur Ablenkung, um einen unauffälligen Eindruck zu machen oder aber, guckt ja auch bei Nachrichten bekommt, so du erwähntest den Mann mit der blauen Jacke an der Straßenbahn dort, an der Straßenbahnhaltestelle, dessen Verhalten finde ich tatsächlich eigenartig. Denn alle anderen, die nicht in die Straßenbahn einsteigen wollen, zum Beispiel auch jetzt die Frau, die da links neben dem Baum steht,
die gucken nicht zur Straßenbahn hin, sondern die gucken alle zum Stand hin. Und das ist auch irgendwie verständlich. Denn entweder bin ich ein Straßenbahnfahrgast, dann warte ich auf die Straßenbahn und dann gucke ich in der Regel auch in Richtung Straßenbahn. Wann kommt sie und ist sie da? Das heißt, dann ist man aus der Kameraperspektive, wird man von hinten gesehen. Jemand, der aber nicht beabsichtigt, mit der Straßenbahn zu stehen, warum steht der da ganz alleine? Und warum guckt der auf eine Straßenbahn?
Richtig, obwohl eine Straßenbahn kommt, allein in den vier Minuten, die wir uns hier angucken. Jetzt werden vielleicht Leute sagen, na ja, der hat auf eine andere Linie gewartet. Nee, aber trotzdem stimmt das, was Uwe sagt. Und ich würde noch ein Argument ins Feld führen. Das Interessante, das ist hier. Hier wird was aufgebaut. Hier ist eine Situation in Deutschland. Jemand traut sich, eine Deutschlandfahne in Deutschland aufzuhängen. Wo gibt es denn sowas schon mal? Mitten im Herzen von Mannheim. Ausländeranteil wie viel? 30 Prozent? 40 Prozent? Hängt auf einmal eine Deutschlandfahne?
Das ist das Interessante. Und diejenigen, die wirklich warten, die warten, wie du richtigerweise sagst, natürlich auf ihrer Straßenbahn, aber die gucken auch trotz allem halt hin. Wie diese Dame hier drüben hinter dem Baum. Weil es da was Interessantes zu sehen eben gibt. Wie zum Beispiel auch unser Iraner, den wir jetzt... Moment, hier ist er gerade verpixelt, also hinter dem Stand. Aber der guckt auch dahin. Also die Rolle des Hiranas müssen wir separat beleuchten. Aber die Rolle des Mannes mit der blauen Jacke wird immer offenbarer, je mehr man sich mit der Sache auseinandersetzt.
Hier mal wieder eindeutig, wo gibt es etwas Interessantes zu sehen. Ich will zum Gotteswillen keine Ressentiments schüren. Aber er sieht nicht so aus, als wenn er besonders berufstätig wäre. Vielleicht musste er nirgendwo sein an diesem Freitag um 11 Uhr morgens. Hat sich deshalb in seiner Stadt ein bisschen einfach nur mal umgeschaut. Sieht jetzt auch nicht nach einer Ich-bin-bereit-in-Kampf-Pose aus. Aber er hier drüben, zwar auch nicht, aber die Klamotten schon besser vorbereitet. Und vor allen Dingen natürlich sehen wir
ihn ja dann noch seine Rolle spielen, die dann nachher kommt. Entschuldigung, ich hab dich unterbrochen. Hattest du noch was oder wollen wir zum Video übergehen? Nein, wir können ruhig weitermachen. Okay, gut. Na, dann lasst uns jetzt einsteigen, liebe Freunde. Jetzt wird's brutal, jetzt wird's heftig. Wir haben uns das vorhin schon nochmal angeguckt. Und vielleicht machen wir es tatsächlich noch einmal, es ist ja kein langer Vorgang, es sind ja nur 1 Minute 21, noch einmal mit Ton in Echtzeit und danach gucken wir uns das alles Frame für Frame, Bild für Bild an. Achtung, ihr werdet jetzt hier, wir wissen es ja jetzt, Ruven ist gestorben, einen Mord sehen.
Wer das nicht abkann, der sollte nicht hier sein.
Da wird er schon wieder aufgerichtet von seinen Kollegen. Upsi, habe ich zu viel gesagt? Okay, dann lasst uns das jetzt mal angucken. Stück für Stück, Frame für Frame. Das ist jetzt unangenehm, liebe Freunde, aber achtet einfach auf die Chronologie der Ereignisse. Sulamann hechtet, greift Michael bereits an. In diesen Momenten kommen Konrad und Moritz angelaufen.
Der andere Mann mit der blauen Jacke, zeig euch das mal, der, von dem ich vorhin gesprochen habe, der wird keine Rolle spielen, der geht zurück. Zurück, er spielt keine Rolle. Das ist nicht derselbe Mann mit der blauen Jacke. Unser blauer Mann mit der blauen Jacke, dieser blaue Mann, kommt jetzt angerannt, sieht, hat irgendetwas gehört, es wurde Vorsicht gerufen und kommt jetzt die vielleicht 20, 25 Meter angerannt, um gleich hier vorne einzugreifen, wenn sich das Geschehen nach dahin verlagert.
Bis dahin ist Michael Stürzenberger allein im Kampf begriffen mit Suleiman. Das haben wir gestern uns schon angeguckt. Er verletzt Konrad, Gott sei Dank nicht tödlich, aber er verletzt ihn. Nichtsdestotrotz, das muss man sich mal vorstellen, zu diesem Zeitpunkt hat er bereits Moritz ins Bein gestochen, Konrad in die Seite und gleich sticht er ihm auch nochmal ins Bein.
Nein, da. Angerannt kommen, derjenige, den ich für den Anti-F gehalten habe, der aber Teil des Teams ist, aber nur so ein bisschen lose, der Paul, der sich nicht ins Interview traut, aus Gründen, die klar sind, weil er vor solchen Extremisten muslimischer Natur Angst hat und versucht schon, aber er ist nur ein kleiner Zivilist, also im Sinne von, er ist ja auch wirklich physisch nur so ein bisschen schmächtig, versucht aber trotzdem irgendwie etwas zu machen.
Moritz greift sich bereits das Bein, Konrad ist voller Adrenalin, merkt gar nicht, dass er getroffen wurde, fällt aber gleich zurück. Thomas macht, was viele von uns gemacht hätten, er greift nicht nach dem Attentäter, wirkt den nicht nach hinten, er ist kein ausgebildeter Kämpfer, Polizist oder sonst irgendwas, sondern geht hier nochmal auf Abstand. Das gibt es nun einmal an die Zeit, der hier vollkommen verbundbar gewesen wäre, auf Stürzenberger loszugehen.
In einer Kampfpose, liebe Freunde, wo ich sagen würde, die kannst du auf einem Filmposter von irgendeinem Actionfilm machen. Das ist ein ausgebildeter Kämpfer, der nicht das erste Mal so einen Hechtsprung macht. Mit dieser Waffe. Das ist kein einfaches Küchenmesser. Das ist kein einfaches Küchenmesser. In einer Waffenverbotszone in Mannheim.
Er sticht ein. Einmal nochmal ganz kurz zurück. Achtet auch darauf, dass ein anderer blauer Mann, der blaue Mann, der eben keine Rolle spielen wird, zurückweichen wird, nur damit es nicht irgendwelche Missverständnisse gibt. Ich hätte hier den falschen blauen Mann. Unser blauer Mann ist das nicht. Der blaue Mann mit der blauen Jacke, verdächtig ähnlich der blauen Jacke der BPEs, aber nichtsdestotrotz weicht zurück, macht gar nichts. In dieser Zeit
kann Suleiman sein dreckiges Werk versuchen zu verrichten. Es ist unfassbar, dass Michael das das überlebt hat. Der Paul kommt ran, versucht jetzt also mindestens als zweite Person gegen Stürzenberger oder für Stürzenberger, Entschuldigung, zu kämpfen. Inzwischen ist der Iraner, also ich weiß nicht, warum Iraner gesagt wird, zu seiner Identität ist mir nichts bekannt, aber der Mann, der vorhin so kamerawirksam geweint hat,
ist angerannt gekommen aus seiner Position, von wegen, ich hab mir ein bisschen in die Hose gemacht, ihr wisst schon, dieses Überkreuzstehen an der Haltestelle, und hat Suleiman bereits fixiert. Sulaiman ist eigentlich schon unschädlich. An dieser Stelle ist dann eine Art Schwitzkasten, zumindest sein Arm, insofern, als dass es nur noch ein bisschen Zeit braucht, bis er sich ausgepowert hat, ohne irgendeine Bewegung und dann ist die Situation deeskaliert. Florian sagt, E.T. ist so widerlich.
Ja, warum bin ich denn so widerlich? Ich stelle mir Fragen im Internet. Ach, Rolls, was sonst. Und hier sind also eine Rangelei im Gange mit mindestens drei gegen einen. Suleiman ist am Boden. Suleiman und die Hand mit dem Messer ist in der Hand des Iraners, der die Situation richtig eingeschätzt hat und auf den Messermann natürlich losgegangen ist. Es war ja auch eindeutig zu sehen, wer das Messer hat und wer damit wen bemessert.
Paul kommt von hinten ihm zu Hilfe Das heißt, das ist mindestens ein 2 gegen 1 Eigentlich ein 3 gegen 1 Wir sehen hier die Verletzung von Stürzenberger Der selber auch noch mit Füßen tretend In einer Art, naja, Fangposition Suleiman bereits auf jeden Fall 3 gegen 1 unschädlich gemacht hat Seine Hand wird nach hinten hochgehalten Da, wo das Messer ist Der kann damit niemandem irgendetwas tun
Polizist kommt ran Das sind Polizistenfüße Sulamans Hand ist unschädlich. Ein Polizist steht direkt daneben. Wenn es kein Polizist ist, täusche ich mich, dann will ich sagen, mehr Kulpe. Aber meine Vermutung ist, das sind Polizistenfüße. Es wird gekämpft und jetzt, in diesem Moment, einmal ganz kurz zurück,
einmal ganz kurz zurück, kommt eine weitere Person ins Spiel. Und diese Person, deren Füße haben wir heute schon öfters gesehen. Rechts oben, mutmaßlich ein Polizist. Wenn er das ist, steht er nur daneben. Wenn er es nicht ist, steht er auch nur daneben. Achtung, das sind immer noch die Beine unseres Iraners und gleich ist er befreit. Befreit wegen den Beinen dieser Person, dieser Person.
Und diese Person ist er hier, der Mann in der blauen Jacke. Wir sehen es auch hier ganz eindeutig, der Mann in der blauen Jacke wird zu Boden geworfen von Ruven. Zu diesem Zeitpunkt hat Suleiman bereits schon Paul verletzt am Arm.
Dass es Füße eines Polizisten gewesen sind, der dran stand, sieht man hier. Das ist ein Polizist. Da ist seine Waffe, die er nicht im Anschlag hat, sondern immer noch an seiner Seite. Das waren seine Füße, die wir auch vorhin gesehen haben. Ich würde mich also dafür verbürgen, dass da also noch ein vierter Mensch rund um Suleiman stand, nämlich ein Polizist, der auch nicht eingegriffen hat. Suleiman konnte sich dank des Eingreifens des, sagen wir einfach mal, beherzten Bürgers befreien.
Und jetzt kommt der Kurzschluss. Er sieht sich immer noch unserem Iraner gegenüber und hier, wie wir erkennen können, vier, vielleicht sogar fünf Polizisten, die langsam aber sicher ankommen. Der beherzte Bürger liegt von Ruven überwältigt, zu Recht am Boden. Der Iraner kommt, ich weiß nicht, wie er das überlebt hat, davon, wird nicht angegriffen. Und Achtung, Freunde, jetzt stirbt Ruven.
Aber es ist wichtig, dass wir uns das eben angucken, weil wir schauen müssen, wie reagiert die Polizei. Zeit. Ein einziger Polizist hat jetzt die Waffe gezogen und während sich unser Iraner offensichtlich verletzt, ich habe ja auch gesagt, man sieht ihn nachher auch verletzt am Boden liegen, er muss was abbekommen haben, du kannst aus so einer Nummer nicht entkommen, ohne was abzubekommen. Guck mal hier, er holt ja aus, Sulaman holt aus und greift den Iraner, der unmittelbar vor ihm ist, an,
trifft ihn von hinten natürlich Natürlich, und das Gesäß, die Polizistinnen, anstatt zu reagieren, kreischend, fahren sie entweder zurück, anstatt nach vorne, und die Dame hat dann nachher ihre Glanzleistung an dem heutigen Tag, oder dem damaligen Tag war dann, ja, ja, Ambulanz ist gerufen, kommt gleich, kommt gleich, steht auch nur daneben.
Kommt, wie es kommen musste. Irgendjemand musste ja dran glauben. Er greift an, aber er hat die Schutzweste getroffen. Die Schutzweste, die vielleicht auch in irgendeiner Form schnittsicher ist. Ich weiß es nicht. Und anstatt zu schießen, wie man hätte das machen können, warten die ab, bis der zweite Stich passiert. Und dann fällt genau ein Schuss. Und jetzt ist es wichtig, Freunde. Wir schauen es hier mit zehnfacher Verlangsamung.
Das sind Sekundenbruchteile, die hier passieren. Und unser beherzter Bürger hier am Boden, der Mann mit der blauen Jacke, reagiert genauso, wie du es vor einem Sicherheitsdienstmitarbeiter, einem versteckten Ermittler oder einem Polizisten im Zivil erwarten würdest. Ohne zu zögern, ohne sich in irgendeiner Gefahr zu wehnen, macht er das einzig Richtige, entwaffnet den Täter. Ohne übrigens irgendeine Gefahr zu laufen, als Messermann von der Polizei hier angegangen zu werden.
Dieser hat ihn ganz kurz im Visier, aber wahrscheinlich nur im Effekt. Er wirft das Messer weg. Keiner konzentriert sich auf ihn. Alle zurück auf Suleiman und dann natürlich alle Hilfe für Ruven. Jetzt noch einmal in voller Geschwindigkeit.
Am besten auch mit Ton, dass er hört, was gesagt wurde.
Bevor wir jetzt dazu kommen, wie mit dem Mann in der blauen Jacke verfahren wird, hier die andere Perspektive. Konrad ist bereits gestochen Und der Mann mit der blauen Jacke ist von hinten angerannt gekommen, um hier die Situation zu entschärfen. Vielleicht besser auch nicht. Er steht daneben, sieht ganz eindeutig, dass drei Leute gegen den Messermann kämpfen
und schlägt ein mit Fäusten auf den Iraner, der hier versucht hat, gerade die Situation zu deeskalieren. Und wir sehen im Übrigen auch, dass ich recht hatte, dass ein Polizist unmittelbar daneben steht. Nämlich hier. Ah, jetzt habe ich hier eine Technik verwirbelt.
Der Polizist ist unmittelbar dran. Und der Polizist hat überhaupt kein Problem damit, dass hier jemand auf den Iraner einprügelt, den Retter. Erst Ruven wird richtigerweise den Mann in der blauen Jacke überwältigen. Und jetzt könnte man so weit sagen, sagen, so weit so, in riesengroßen Anführungszeichen so gut, aber jetzt müssen wir zurück wechseln
zur Langfassung des Videos, weil unmittelbar jetzt beginnt leider Gottes mein trauriger Verdacht. Und der Verdacht äußert sich in der Art und Weise, wie man mit den Leuten umgeht. Irgendeine, Entschuldigung, ich kann es wirklich nicht anders sagen, eine Trulla, die wahrscheinlich keine 60 Kilo wiegt, vielleicht mit Ausrüstung, tut so, als wenn sie jetzt
jetzt hier den Mann fixiert hätte, das ist keine Fixierungsposition, der hat die Arme selber dort so hingelegt, weil er weiß, dass er in dieser Position normalerweise so festgehalten werden müsste als Verdächtiger, der gerade den Mord eines Polizisten ausgelöst hat. Er hält die Hände extra so. Diese Frau ist nicht physisch in der Lage, seine Hände dort zu fixieren, tut dies auch nicht, weder mit ihrem Körpergewicht, noch mit ihrem ganzen Können. Dass man Suleiman hier sofort, nachdem man ihn angeschossen hat, natürlich
verarztet und er jetzt die beste medizinische Hilfe für in seinem gesamten Leben bekommt. Das steht auf einem komplett anderen Blatt. Und er tut so, der Mann in der blauen Jacke, wie als wenn er sich jetzt hier anstandslos in irgendeiner Form halt festnehmen lässt. Während unserer Iraner weiterhin sehr viel länger, achtet mal drauf, ab jetzt am Boden fixiert wird, wie man richtig Leute gleich am Boden fixiert. Noch ist es nur eine weitere Frau, aber
gleich ändert sich das. Das ist ein Verdächtiger, der gerade den Mord eines Polizisten auf dem dem Gewissen hat. Ohne ihn würde Ruven L noch leben. Ohne ihn hier. Und der Mann hier, ach, guckt mal ein bisschen rum, die Frau hat es ja unter Kontrolle. Sieht das nach Kontrolle aus? Rollt
den ein bisschen rum, legt den Ruven hin, hinsetzen jetzt. Unser Mann in der blauen Jacke spielt noch ein bisschen, ja, ja, ich ergebe mich. Andere Polizisten stehen neben ihm, haben überhaupt kein Problem. Noch eine Frau kommt dazu, geht wieder weg. Und die Sie kauert im Übrigen nicht auf dem Verdächtigen mit Knie im Rücken oder was auch immer,
sondern sie kauert neben ihm, neben ihm, hält pro forma ein bisschen seine Hände fest, während im Hintergrund an unserem Iraner bereits gearbeitet wird. Und der wird aus dieser Position die nächsten fünf Minuten nicht mehr aufstehen. Nicht so der Mann mit der blauen Jacke. Mit dem wird irgendwie hier gesprochen.
Allgemeine Bekundung von totaler Inkompetenz. Den Polizistinnen geht die Düse, wo ist der Rettungswagen? Also die sind super emotional, überhaupt nicht vorbereitet auf so eine Art von Einsatz. Jetzt wird hin und her gerannt. Noch mehr Frauen mit langen Pferdeschwänzen, offenen, langen Pferdeschwänzen, bei einem Polizei-mutmaßlich-potenziellen-Kampfeinsatz mit langen Pferdeschwänzen kommen angerannt.
Irgendwelche vorbeilaufenden Leute kommen auf einen Tatort, wo gerade ein Mord passiert ist. Die Polizei hält den nicht ab, man telefoniert dumm in der Gegend rum, Pferdeschwanz-Alarm ist am Start und er ist schon aufgestellt, er ist schon aufgestellt, achtet mal drauf. Während hier das Bild verklärt ist, aber er konnte es ja nicht wissen, ich weiß nicht, ob das der Security-Mitarbeiter war, wird im Hintergrund nach gerade mal nicht einer Minute am Boden, während der Iraner immer noch dort liegt und immer noch fixiert wird, steht unser Mann in der blauen Jacke jetzt auf,
Guckt sich so ein bisschen die anderen Leute an, die Polizisten sagen, was machen wir jetzt? Ach, ihr transportiert mich ab, gut. Joja, machen wir. Und läuft dann hier in aller Seelenruhe, nicht einmal festgehalten, keine Handschellen, keine Zipper, kein gar nichts. Mit seinen Kollegen an der Seite. Ah, Suggestivmoderation an dieser Stelle. Läuft er einfach hier aus dem Bild.
Noch einmal, weil es ja so unglaublich ist. Im Hintergrund kauert man noch auf den Iraner. Im Übrigen, was sind das für Rassisten, diese Polizisten, dass sie den Iraner mit Migrationshintergrund am Boden fixieren, trotz dessen, dass der dort blutet, nicht aufstehen lassen, zu zweit wohlgemerkt. Und den weißen Mann in der blauen Jacke schon aufgerichtet haben und jetzt hier nach links weg eskortieren. Ja, ja, es kommt, es kommt, es kommt. Meisterleistung der Frau mit dem Pferdeschwanz.
Unser Mann in der blauen Jacke steht und redet mit den Polizisten. Keine Vernehmung oder irgendwas, sondern ganz normales Hin und Her. Ihr seht es an der blauen Hand. Und während im Hintergrund der Iraner immer noch festgehalten wird, ist er in einer komplett entspannten Position hier drüben links. Komplett entspannt, da ist er. Wir haben ihn kurz im Bild gesehen.
Er steht aufrecht, obwohl er auch ein Verdächtiger ist. Und er redet mit seinem Kollegen. Das ist ein ganz normales Reden unter Kollegen. Das ist kein Zeuge, wir müssen hier ganz schnell machen. Bleiben Sie mal bitte da, Sie bewegen sich vom Platz nicht weg, Sie haben hier gerade passiv dazu geführt, dass ein Mensch ermordet worden ist, Sie werden am Boden fixiert, Sie werden befragt, Sie werden sonst was. Das ist ein, ich stehe da in meinen Funktionsklamotten, die nicht ohne Grund dieselbe Farbe haben wie die BPE-Teammitglieder, der sich einfach unterhält mit seinem Kollegen.
Komplette Entspannungssituation, nicht etwa von wegen, oh fuck, was ist hier gerade passiert, sowas habe ich noch nie erlebt, nein. Nein, bestenfalls würde ich durchgehen lassen, Security-Dienst-Mitarbeiter eben außer Dienst, der hier heldenhaft eingegriffen hat, der das aber auch nicht zum ersten Mal macht, schlimmstenfalls viel schlimmer. Steht weiterhin einfach nur rum, entspannte Pose, Allah warte ein bisschen hin und her.
Naja, das ist keine Zeugenaussage, wie gestern meine Zeugen gesagt haben. Ja, ja, der wird da wahrscheinlich gerade befragt. Das ist keine Zeugenaussage, das ist keine Zeugenvernehmung. Er steht einfach nur rum. Achtet immer hier auf die linke Seite des Bildes. Achtet da drauf. Das ist eine Entspannungspose, die er da hat, körperlich.
Null Anspannung. Ich wünschte, ich könnte die Tonspur isolieren. Man könnte eventuell sogar verstehen, was er da mit seinen Kollegen bespricht. Aber die reden ganz offen untereinander, problemlos. Der Polizist weiht den in irgendwelche relevanten Details ein.
Da sieht man ihn nochmal stehen, ein Schwenk, ein Schwenk zurück. Alle sind in irgendeiner Form involviert, er ist in nichts involviert. Er steht, er beobachtet nur. Er hilft nicht. Andere Passanten sogar sind gekommen, um zu helfen, um zu retten, um irgendwas zu tun. Nee, er hier, gerade Ruven L. auf dem Gewissen, steht einfach nur da. Keine Handschellen, kein gar nichts.
Und da bleibt er jetzt eine Weile stehen, bis er sich vom Tatort entfernt, aber alle anderen nicht. Wir sehen ihn immer wieder hier im Bild. Stürzenberger wird verarztet. Unser Mann mit der blauen Jacke ist immer noch im Bild, steht immer noch rum. Macht immer noch gar nichts. Jetzt wird die Kamera abgestellt.
Wir haben kein klares Bild von seinem Gesicht. Hält weiter seinen Plausch. Er steht immer noch da.
Wir sind bei Minute 56, sieben Minuten knapp. Michael wird verarztet. Er steht noch da, in aller Seelenruhe. Er steckt sich irgendwas in die Tasche. Da steht er noch, hinter der Monika, die wir gestern im Stream hatten. Wenn das eine Zeugenaussage ist, dann ist das die kürzeste Zeugenaussage, die ich je gesehen habe, aufgeschrieben auf einem Block Papier.
Lächerlich, Freunde. Also bei jedem Auto-Auffahrunfall kommen sie mit dem Laptop und schreiben das auf, digital, sofort vor Ort und nicht mit irgendwelchen komischen Notizzetteln mit einem Bleistift. Aber der schreibt da irgendetwas, wenn er überhaupt etwas schreibt, er macht irgendwas mit irgendeinem Notizblock. Ich kotze hier ab. Scheiße, das Land geht kaputt. Hast du mich drauf? Unser armer Michael. Da steht er.
Jetzt kommt die Polizei. Im Übrigen, unser Iraner ist immer noch dort am Boden, fixiert weiterhin als Opfer, als Opfer, der wirklich versucht hat zu retten von zwei Polizisten und einer Dame, die ihn einfach nur ausgezogen hat, aber ansonsten keine medizinische Versorgung ihm zuteilwerden lässt. Kollege mit der blauen Jacke ist im Hintergrund dort, abstehen. Alle anderen haben irgendeine Funktion, selbst wenn sie sinnloserweise die Schilder jetzt wegräumen. Er steht nur rum.
Jeder, der dort nicht am Tatort sein muss, ist dort im Prinzip weg. Dieser Mann ist ja, ich weiß nicht, ich will jetzt nicht auf ihm rumhacken, ob er jetzt Security ist oder nicht, aber der gehört zum PPE-Team. Auch der wird gleich weggeschickt. Nur deshalb darf der aber jetzt aktuell noch dort stehen.
und unser Cousin hier hinten in der blauen Jacke ist vollkommen entspannt. Ich spüle mal ein bisschen vor. Er steht weiterhin rum. Er steht weiterhin rum. Er steht weiterhin rum. Er steht weiterhin rum. In diesem ganzen Trubel.
Wenn das ein Verdächtiger wäre, dessen Zeugenaussage man gerade aufgenommen hat, dann würde der Polizist, der den bewacht, dem nicht den Rücken zukehren. Der braucht nur die Beine in die Hand zu nehmen in dem ganzen Chaos und pssst, wäre der weg. weg, wenn es ein wirklicher Verdächtiger wäre. Und ich wiederhole, der Mann hat in meiner Lesart gerade Ruven L. passiv getötet. Jetzt wird er ein bisschen zurückgehalten. Habt ihr das gesehen, dieser ganz kurze Moment? Da. Schaut mal da. Achtung. Gleich. Hier hätte
der längst weg sein können. Komm doch mal her, Uwe. Oder hier. Ich weiß nicht, wie Der heißt ja nicht wie du, Uwe. Aber, was weiß ich, Klaus-Jürgen. Da steht er. Und steht auch einfach nur rum. Steht auch im Übrigen im Weg, ja. Eine Zeugenbefragung, die im Weg auf dem Tatort passiert, wo gerade
ein Mord passiert ist. Da wird der Zeuge vernommen, wollt ihr mir erzählen, ja? Liebe Augenzeugen von gestern. Das könnte ja eine Zeugenbefragung gewesen sein. Wollt ihr mich verarschen? Der Helikopter ist am Start. Und jetzt? Jetzt wird auf einem Tatort einfach mal die Tatwaffe, deren Position wichtig ist, verschoben. Einfach mal verschoben. Einfach mal mit den Füßen ein bisschen hin und her geschoben.
Unser Mitarbeiter hat keine Probleme im Leben, ist vollkommen in der Ruhe, seine Kollegen stehen um ihn herum, man macht ein bisschen Smalltalk, man schreibt garantiert nichts auf, man sagt sich so, du kannst jetzt gehen, ne? Ja? Habe ich gut gemacht? Gut. Kann ich los?
Jetzt könnte er sich bücken und die Waffe nehmen, ne? Das ist nicht die Waffe, fairerweise müssen wir das dazu sagen, das ist glaube ich nur dieses, ich entschuldige mich für dieses Wort, aber es heißt so auf Deutsch, die Scheide, wurde mir gestern gesagt, so heißt das offensichtlich im Englischen Holster, da zieht der halt das Messer raus. Also das Messer selbst ist wahrscheinlich schon in irgendeiner Form weggeschmissen worden von ihm, das hat irgendjemand aufgehoben, das ist aber nichtsdestotrotz ein Beweismittel, dass man einfach entweder hier niedertrampelt oder bewegt.
Er steht ein bisschen rum. Und wir gucken mal, ob er sich noch fortbewegt. Kurze Haare. Kräftig. Funktionskleidung. Steht noch da.
Wird dann ein bisschen zur Seite geschoben. Komm mal hier rüber. Kannst du auch selber machen. Geh mal nach links. Hier, Klaus-Jürgen. Du stehst ja im Weg. Und dann hört das Video auf. Er steht immer noch da hinten. Ich habe keine Ahnung, wie es ihm weiterging. Ich habe gestern meine Augenzeugen befragt. Niemand hat auf den geachtet. Aber er spielt eine Schlüsselrolle. in dieser ganzen Sache, der Mann, den ich jetzt wahrscheinlich spaßeshalber nur noch Klaus Jürgen nennen werde.
Und wie gesagt, haltet euch vor Augen, was Klaus Jürgen getan hat. Da ist das Messer. Jetzt habt ihr es gesehen, liebe Freunde.
Vielleicht nochmal hier diese Perspektive zum Abschluss. Suleiman ist fixiert. Klaus Jürgen kommt. Klaus Jürgen prügelt. Das Jürgen wird überwältigt und Ruven stirbt. Und der Iraner sagt noch, der Iraner selbst sagt noch. Ich bin einfach gerannt und ich habe ihn festgehalten. Ich habe gesagt, Gott gib mir die Kraft.
Ich habe so mit meiner Hand gedrückt. Aber ich habe die, ich weiß nicht, ich habe Schläge auf meinen Kopf bekommen. Und ich wollte den los nicht lassen. Ich habe gesagt, hilf mir, Gott. Aber ich habe die Schläge bekommen und ich habe ihn losgelassen und ich habe die Stiche an meinen Rücken, an meinen Unterdienst bekommen. Und alles ist passiert. Normalerweise wäre das nicht passiert. Alles ist passiert. Normalerweise wäre nicht passiert. Ja, es wäre nicht passiert, wenn Mr. Ich-stehe-nur-an-der-Straßenbahn-Haltestelle, Klaus Jürgen, nicht dazugekommen wäre.
Ja, Sie sehen also jetzt in dieser ausführlichen Darstellung, es ist doch einiges relativ unrund bei diesem grausamen Attentatsereignis. Und es sind einige Unstimmigkeiten dort ähnlich wie bei dem Attentat von Vizo, wo ich ja zusammen mit LJT 25 Unstimmigkeiten ausfindig gemacht habe.
Schauen Sie sich das mal an. Und hier sind es nicht so viele, aber doch ein paar und insbesondere eine, nämlich die Geschichte mit dem blauen Mann, was der sich dort einmischt, obwohl er die ganze Zeit angeblich da unbeteiligt an der Straßenbahn gestanden hat. Ja, was soll das nun bedeuten? Welche plausiblen Schlussfolgerungen und Erklärungen für das gesamte Szenario, was hier passiert ist oder passiert wurde? Das ist ja auch eine Frage. Was bedeutet das? Wer hat den Nutzen aus einer solchen Situation? Das werden Eliathe und ich jetzt mal diskutieren.
So, Uwe, was sind deine unmittelbaren Gedanken? Ja, also das Erste ist, dass natürlich immer die Frage ist, jemand, der so lange abseits steht und auch eine gewisse Distanz hat, konnte der das überhaupt mitkriegen? Also die ganze Zeit vorher war der Klaus Jürgen, der Mann in der blauen Jacke, immer mit dem Rücken zum politischen Stand. Und die Felder, die sind vielleicht 10 mal 10 Quadratmeter groß.
Also ich schätze, der war 20 bis 25 Quadratmeter entfernt. Und er steht an einer Straße, die doch einigermaßen befahren ist, die auch eine gewisse Lautstärke hat, aus der Richtung, wo er hinguckt. Gut, zu dem Zeitpunkt steht gerade die Straßenbahn vor ihm, da ist es vielleicht ein bisschen ruhiger. Also es stellt sich die Frage, ob er von dem, was 25 Meter entfernt ist, tatsächlich akustisch überhaupt so dringlich was gehört hat. Und dann ist die zweite Frage, was veranlasst Ihnen, wenn wir jetzt mal annehmen, dass das ein ganz normaler Bürger, was veranlasst Ihnen, da hinzurennen und auf irgendjemanden einzuschlagen?
Also die normale Reaktion von Menschen ist, wie zum Beispiel einer von der politischen Gruppe mit dem blauen Hoodie, der dann eben zwei Meter zurück geht und sich da aus der Situation entfernt. Also die meisten Menschen neigen dazu. Ganz kurz, Uwe, das zeige ich, das illustrieren wir gleich. Achtung, ich muss es nur richtig pausieren. Da, der hier, dieser Mann, starker Mann, hätte sonst was leisten können, ist dort in der Nähe. Er, das habe ich vorhin schon gezeigt, wird gleich instinktiv zurückweichen.
Er gehört nicht dazu, dass die BPE-Mitglieder angerannt kommen, insbesondere Moritz, junger Spund und Konrad, starker gestandener Mann. Das ist klar. Aber Unbeteiligte weichen zurück. Ja, also insofern, das ist schon mal untypisch. Also der normale Bürger, gerade der Wohlstandsbürger, der Gewalt nicht kennt und Frieden befürwortet, ist jemand, der Gewaltsituationen ausweicht, zumindest nicht aktiv darauf zurennt. Also die Einzigen, die aktiv in Gewaltszenen reinrennen, sind Leute, die, ich sag mal, sehr mutig sind
oder die eben eine berufliche Ausbildung in dem jeweiligen Bereich haben. Also nach dem Motto, alle rennen vom brennenden Haus weg, aber der Feuerwehrmann, der rennt hin. Das heißt, die Profis, die rennen auf den Krisenherr zu und die Laien, die bleiben erstarren wie Salzsäulen oder sie rennen weg. Und jetzt ist der also, kommt jetzt aus 20 Meter Entfernung. Von da hinten, Uwe, ganz kurz. Von da hinten ist er den ganzen Weg hier hin nach vorne gerannt,
gekommen, um danach ganz dediziert den Mann anzugreifen, der im Begriff war, die Situation zu deeskalieren. Er hat sich nicht wie Ruven ins Getümmel gestürzt, nach dem Motto, alle anderen werden wahrscheinlich alle anderen fixieren, ich nehme meine Person. Sondern er stand da, hat sich angeguckt, der nicht, aha, den hier. Darauf wollte ich eben auch hinaus, Eli, also der rennt jetzt 20 Meter quasi in das Getümmel hinein und ist offensichtlich so gut trainiert, dass er
er sofort erkennt, wo er an der richtigen Stelle ansetzen muss. Denn wenn drei Leute da rumfuhrwerken, also ich muss mal andersrum sagen, wann kann er denn akustisch aufmerksam gewesen sein, wenn er ein normaler Bürger war? Er steht mit dem Gesicht zur Straßenbahn und dann auf einmal ist der früheste Moment, wo die Leute von dem politischen Stand irgendwas rufen. Und dann dauert es doch aber nur drei, vier, fünf, sechs Sekunden, bis quasi schon die Messerstecherei schon fortgeschritten ist.
Das heißt, das hat er doch eigentlich gar nicht sehen können. In diesem schnellen Getümmel muss er unheimlich gut geguckt haben, um sich seine Zielperson, die er dann dort schlagen wollte, auszusuchen. Und was mir auch schon beim ersten Video, als ich das damals gesehen habe, aufgefallen war, dass er eben das Messer in Sicherheit gebracht hat. Das würde kein normaler Mensch machen, der gerade selber auf den Rücken geworfen wurde und sei es von der Polizei, der würde niemals auf den Gedanken kommen, ich gucke mich mal um, wo die Waffe ist und bringe sie dann mal in Sicherheit. Das würde kein Mensch machen.
Ja, das heißt, mindestens an dieser Stelle sieht man oder berechtigt sich die Schlussfolgerung, das ist jemand, der den Umgang mit Gefahrensituationen, insbesondere auch mit tödlichen Waffen wie einem Messer, gewohnt ist. Der ist das geübt. Hier an dieser Stelle, Uwe, nickt er sogar. Sagt er, ja, ja, ich muss sie jetzt aufrichten, wie wir es geübt haben. Von einer Frau wird er hier in diese Fixierungsposition gebracht. Achtung, gleich nickt er.
Ja, ja, machen wir. Warte. Entschuldige, ich habe mich verzoomt. Jetzt noch mal. Da. Da hat er genickt. Hast du es gesehen? Ich mache es mal langsamer. Und das ist im Grunde genommen, Ich habe ja früher auch mal Kampfsport gemacht, als ich junger Mann war. Und die Fixierungen gehen mit Sicherheit... Also natürlich ist das... Er hat den Arm im Grunde genommen selbst nach hinten gelegt. Er hält seine Hand selbst ein. Oder beide Hände. Und sie selber steht mit offenen Beinen da.
Also wenn man fixiert, dann geht man mit einem vollen Körpergewicht da rein. Und dann geht es nicht darum, dem anderen... Guck mal, sie schaut noch. Tue ich dir weh, Klaus Hürden? Tue ich dir weh? Tut mir leid. Sag, wenn es weh tut. Also normalerweise geht man da mit vollem Körpergewicht rein. Denke mal an die Szenen, die wir in Amerika hatten, wo eben Leute von der Polizei so eingeengt wurden, dass sie nachher dran gestorben sind, weil die noch nichtmals mehr atmen konnten. Und was die hier macht, das ist natürlich absolut lachhaft.
Jedenfalls aus meiner Polizeileihensicht. Das hat mit Fixierung überhaupt nichts zu tun. Kein volles Körpergericht, sondern sie sitzt neben ihm. Sie sitzt neben ihm auf dem Boden. Neben ihm. Das ist keine Fixierung, weil sonst würden die Knie auf dem Körper sein. Und ihr linkes Knie zum Beispiel, das würde entweder auf dem Boden sein oder aber eben auch auf dem Körper. Also das ist nach meiner Meinung keine vernünftige Fixierung.
Was dann auch erstaunlich ist, als er denn aufsteht, dass er nicht aus dem ganzen Gefahrenbereich oder Tatortbereich entfernt wird, sondern quasi in unmittelbarer Nähe bleibt, eben auch wo das Holster liegt, da stehen bleibt. Und bei der Verhörsituation, da ist mir eins aufgefallen, bei jedem normalen Menschen, der von der Polizei verhört wird, wird als erstes Mal, zeigen Sie mal Ihren Ausweis. Ich kann nicht sehen, dass er irgendwie an seiner Hose oder seiner Jacke rumfummelt,
um seinen Ausweis rauszuholen. Genau. Identität feststellen. Selbst wenn er dir dann irgendwie durch die Lappen geht, da weißt du wenigstens, wen du suchen musst. Gar nichts. Überhaupt nichts. Also er bleibt quasi unmittelbar in der Nähe des Tatortes, nachher nur noch einen halben Meter von dem Holster entfernt. Da muss ja eigentlich jetzt erstmal alles geräumt werden. Ist aber nicht der Fall. Hier steht er einfach nur da rum. Warum? Also er war doch ein physisch Beteiligter in einer Gewalttat, selbst wenn die Polizei...
Und im Hintergrund, Uwe, ganz kurz, und im Hintergrund wird unser Iraner, der wirklich da angehechtet gekommen ist, weil er es ja auch gesehen hat, wir haben ja auch gesehen, in welche Richtung der richtigerweise geblickt hat, der wird von zwei Leuten richtig am Boden fixiert. Ja, naja, also das ist schon äußerst eigenartig, dass der da einfach jetzt rumsteht und dass er offensichtlich keinerlei Fixierungsmaßnahmen bekommt, keine Handfessel, nicht irgendwo an der Laterne oder sonst nicht, oder an einem Auto oder keine Ahnung, was fixiert wird
oder dass da mehrere Leute auf ihn aufpassen. Also nö, der steht da ganz alleine. Und im Übrigen, Konrad hat wegen dem Adrenalin seinen Einstich auch gar nicht erst gespürt. Das allererste, was Mediziner, was aber auch Polizisten machen an dieser Stelle, sei er Opfer, Täter oder einfach nur Zeuge, ist, wie geht es ihnen? Physisch. Zeigen sie mal her, sind sie verletzt? Gar nichts. Keine Jacke wird angehoben, kein gar nichts. Bei Michael schneiden sie hier gerade die Hose auseinander. Bei dem Iraner im Hintergrund, habt ihr auch gesehen, in einer Minute liegt er da halb nackt auf dem Boden.
Und der Typ? Sind sie verletzt? Nö. Du kennst mich doch. Hier, was weiß denn ich? Manuel. Ich bin's, Klaus Jürgen. Naja, also gut, ich sage mal, das ist natürlich spekulativ, aber ich bleibe mal bei den reinen neutralen, objektiven Fakten. Also das Verhalten ist ja völlig untypisch. Also dass der Polizist jetzt da vielleicht nicht, jeder Polizist da mit dem Laptop rumrennt oder so, das sei jetzt mal dahingestellt. Nein, nein, das war bezogen auf Zeugenaufnahme. Wenn du eine Zeugenvernehmung machst, machst du es nicht auf einem kleinen Spickzettel.
Ja, aber das ist ja einfach nur eine Personalienfeststellung. So, jetzt in dem Getümmel machen die doch keine Zeugenvernehmung. Ja eben, ich sage das einfach nur, weil gestern meine Augenzeugen haben gesagt, der stand da rum, vielleicht wurde seine Zeugenvernehmung dort durchgeführt. Und da habe ich gefragt, wurde eure Zeugenvernehmung dort durchgeführt? Und sie haben gesagt, nein, die wurde auf dem Revier durchgeführt. Also geht es doch nur um die Personalfeststellung. Und das ist eben hier, soweit man das da sehen kann, der Polizist nimmt einen Zettel raus und der andere sagt dem, wer er heißt
und wo er wohnt. Aber er zeigt keinen Personalausweis oder keinen Reisepass. Und das ist völlig untypisch. Man hat doch seine Ausweispapiere immer irgendwo in der Brusttasche, in der Hosentasche, in dem Portemonnaie oder sonst wo. Das heißt, man müsste selbst, wenn man die Kamera nur von hinten sieht, müsste man an den Armen und Handbewegungen sehen, ob er irgendwo wo jetzt nach dem Ausweispapier sucht. Das ist aber in keiner dieser Szenen erkennbar. Das heißt, da findet eine Personenfeststellung
ohne Ausweisprüfung statt. Und das ist weder erkennbar physisch an der Person, die den Ausweis vorzeigt, noch an der Person, die den Ausweis vielleicht irgendwie kopiert oder irgendwann zurückgibt oder sonst was. Der schreibt irgendwas auf auf seinem Notizblock. Bestenfalls. Man sieht nirgendwo zu keiner Situation den Moment, wo er halt irgendwie sich was wieder einsteckt oder sonst was passiert. Man müsste so einen Ausweis ja auch wieder zurückgeben. Und übrigens noch eine Sache, der Konrad, erinnert euch zurück, der Konrad, der arme Konrad, der es hier abgekriegt hat. Dieser Konrad war unter anderem nicht erreichbar, weil, und das verstehe ich überhaupt nicht, das hat ja Stürzenberger bestätigt heute, ihm sein Handy erst Tage später zurückgegeben worden ist.
Konrad, der Opfer ist dieses Suleimans, wurde sein Handy abgenommen und er hat das erst jetzt bekommen. Sein Handy, so etwas Privates, so etwas auch Intimes, Persönliches wie sein Handy, wurde einem Opfer abgenommen. Sogar sein Handy. Bleib mal in der Szene. also die fand ich auch ganz interessant auch schon beim ersten Durchschauen weil man hier eben das ja auch clevere und ich sag mal für mich professionelle
Verhalten des Suleyman sieht er kämpft sich quasi gegen zwei Gegner durch um an seinen Opfer ranzukommen und du guck mal wie schnell er reagiert während jetzt der Konrad oder wie er heißt fällt, wendet er sich sofort ab und springt auf sein Ziel zu. Das heißt, der ist so reaktionsschnell, dass er merkt, dass der, der jetzt gerade schon in der Rückwärtsbewegung ist und nach hinten sich bewegt, dass der ist für ihn keine Gefahr mehr. Das heißt, wir sehen, der hat eine unheimliche Zielfokussierung
und gleichzeitig auch eine sehr gute körperliche Beobachtungsgabe, um zu sehen, wie ein anderer Körper sich bewegt. Das ist ein Verrückter, ein Geistesgestörter, der nur mit der Politik von irgendeinem Islamkritiker nicht einverstanden ist und nicht Kampfsport ausgebildet ist, der würde gar nicht diese Reaktionsgeschwindigkeit haben. Der hätte auch nicht diesen Bewegungsimpuls. Und auch beim Messerkampf, also ich habe das, als ich Kampfsport gemacht habe, auch geübt, natürlich eben an entsprechenden Dummies.
Um mit einem Messer zu verletzen, musst du sehr hart zustechen. Ja, so, denn, also die kleinen Messer, die bis acht Zentimeter, die darf man ja mitnehmen. Warum? Weil die ja eben, selbst wenn man sticht, ja keine lebensgefährlichen Verletzungen in der Regel verursachen, zumindest nicht im Rumpfbereich, ja. Und hast du aber größere Messer, dann musst du hart zustechen, um auch tief genug zu kommen. Weil gerade wenn du in den Brustkorb oder in den Rückenbereich stehst, da sind ja Rippen. Das heißt, du musst ja als Angreifer, um dein Opfer zu töten, musst du unter Umständen die Klinge durch die Rippen schlagen.
Und deshalb schrägt er auch, er hätte ja auch hier irgendwo in den Körperbereich oder sonst wie reingehen können. Er wusste ganz genau, wo ist ein Mensch am verletzlichsten. Der hat ihm auch noch den Rücken zugewandt, nächster Fehler von Ruven oder seinen Kollegen, die halt eben den nicht mehr fixiert hatten. Und er sticht genau dahin, wo er weiß, dass er maximale Tötungswirkung hat. Das ist nicht ein psychisch labiler, das ist ein ausgebildeter Killer. Ja, also hier sind die Stichbewegungen sehr koordiniert. Die sind überhaupt nicht in irgendeiner Weise, ich sag mal, unsicher. Er weiß genau, was er tut. Und insofern, das ist für mich ein trainierter Messerangreifer.
und der weiß, dass man den Messerkampf im Angriff sehr aggressiv führen kann und muss, solange der andere nicht selber auch ein Messer hat und da die hier alle ja quasi unbewaffnet sind, kann er einfach drauf losstürmen. Der Mann mit der blauen Jacke jetzt, Uwe, guck mal hier, diese Bewegung, keine Sekunden nachdem das passiert ist. Genau, das Messer ist ja ungefähr so 20 cm Klinge, ja, so irgendwie so ein Buschmesser oder keine Ahnung was, ja, Da klemme ich da jetzt mit einem Messerbezeichnung nicht genau aus.
Aber man sieht es jetzt von der Handgröße. Also dieser Mann mit der blauen Jacke, der ist ja schon kräftig, der hat eine entsprechende Handbreite. Sprich, der Griff ist ja schon ungefähr 12 cm oder 10-15 cm, um zu fassen. Und dann kommt eben die Klinge, die ja noch wesentlich länger ist. Also das Messer dürfte 20 cm Klinge haben. Und damit kannst du natürlich auch durch den Brustkorb, egal von welcher Seite, eben lebensgefährliche Verletzungen an Organen durchführen oder verursachen.
Du kannst nur in Weichteile wie im Hals oder so triffst oder Halswirbel, da kannst du die schwersten Verletzungen machen. Und unmittelbar sofort danach wird er hier aufgerichtet. Jeder andere wird am Boden fixiert, er wird aufgerichtet. Er nickt noch. Guckt euch das wirklich mal an. Ich lasse es einfach mal auf und achtet nur darauf, ob er nickt oder nicht. Guckt mal. Ich versuche das jetzt mal hier zu halten in der Position, wo er dann nachher hoffentlich sein wird. Ich halte es einfach mal hier. Wartet mal. Da ist er. Seht ihr das? Er macht den da. Ja, ja. So nach dem Motto.
Und das ist dann diese Fixierung, bei der wir vorhin aufgehört haben, bevor wir uns dann wieder Suleiman zugewandt haben. Ich glaube, bei Suleiman müssten wir hier an dieser Stelle ein Intermezzo einlegen. Und zwar das Nachfolgende. Von Suleiman wird jetzt also geschrieben. Und zwar in der Springer-Presse, der wir ja alles glauben dürfen. Die Asylakte des Polizistenmörders von Mannheim vom gut integrierten Flüchtling. Ey, unfassbar. Zum radikalen Islamisten. Da seht ihr mal, dass auch gute, integrierte Flüchtlinge offensichtlich immer noch
Schläfer sein können. Allein bei diesem Bart. Ja, sag nichts gegen den Bart. Viele Leute haben einen Bart. Naja, ich habe ja selber einen Bart. Aber ich habe einen Bart und der hat halt eben seine Verkleidung. Am Ende haben ihn nicht einmal alte Weggefährten wiedererkannt. Der lange Bart, siehst du, da geht es schon los, der lange Bart, wie ihn radikale Islamisten geantragen, deshalb erwähne ich das, hat Suleiman Atay 25 2025 verändert. Dabei sei er doch so ein freundlicher, hilfsbereiter Junge gewesen,
dessen Integration gelungen schien. Wie konnte aus so einem nur ein Terrorist werden? Ein Messermörder, der einen Menschen schwer verletzte und einen Polizisten tötete? Tja, mit Nachhilfe. Die Akte Suleiman Ati erzählt die Geschichte eines jungen Flüchtlings, der im März 2013 mit seinem Bruder aus Afghanistan nach Deutschland kommt. Ati ist da gerade 14 Jahre alt, ein unbegleiteter Minderjähriger, die es ja angeblich gar nicht gab. Das waren ja alles nur Fachkräfte und Raketenwissenschaftler. Er beantragt in Frankfurt Asyl, kommt im August in eine Jugendwohngruppe
im Landkreis Bergstraße in Hessen. Hätte nie Asyl bekommen dürfen, weil er über ein sicheres Drittland einreist. Hier besucht er die Realschule, macht Deutschkurse, schließt diese mit Zertifikat B2 ab, das ihm ein fortgeschrittenes Sprachniveau bescheinigt. Er könne sich nun spontan und fließend mündlich verständigen, komplexe Texte verstehen. Seine Aufenthaltserlaubnis wurde wurde verlängert. Die Ausländerbehörde erlässt für ihn nach Bildinformationen aufgrund seines Alters ein Abschiebeverbot. Na?
Vielleicht radikal, vielleicht keine Ahnung von was von einem Elternhaus, aber nur weil er jung ist, Abschiebeverbot. Atei lebt noch Jahre in Lorsch, wo auch immer das sein soll, gut 30 Kilometer von Mannheim entfernt. Bekannte beschreiben ihn als höflich, zurückhaltend, hilfsbereit. Er wurde keinerlei religiösen Eifer gezeigt, bei Veranstaltungen und Feiern gerne mit angepackt. Später zieht er ins nahe Heppenheim in der Bergstraße, Offenbar der Liebe wegen. Atayi heiratet Anfang 2019, seine Ehefrau hat einen deutschen Pass. Das Paar bekommt zwei Kinder, die heute zwei und drei Jahre alt sein sollen.
Hier hat er residiert. All das hat seinen Asylstatus noch einmal verbessert. Nach Bildinformationen hatte Atayi eine Aufenthaltserlaubnis bis 2026, weil er sich nie etwas zu Schulden kommen ließ, nicht mal beim Schwarzwaren erwischt wurde. Galt seine Integration als zufriedenstellend. Erfuhr Bild von einer mit seinem Fall vertrauten Quelle. Obwohl er zuletzt keiner Arbeit nachging und Arbeitslosengeld II bezog. Perfekt integriert wie die meisten Deutschen. Einfach mal schön in der Sozialhängematte.
Märtyrer-Videos auf YouTube. Also entschuldige mal bitte, wenn ich das jetzt so sage. Du distanzierst dich von mir, aber wir haben ja einige der linksgrünen guten Gesinnung, die ja auch ewig studieren und an dem Staat auf der Tasche liegen. Die sind natürlich damit gemeint. Wie es zu seiner Radikalisierung kam, ist noch unklar. Frühere Weggefährten äußern den Verdacht, Suleiman Ati könnte in Mannheim in eine Gruppe radikaler junger Islamisten geraten sein. Ein Nachbar zu Bild, es gab keinen engeren Kontakt, aber bis vor einem Jahr hat er immer freundlich gegrüßt. Doch plötzlich hat er sich verändert und war nicht mehr so nett. Im Internet sollen sich laut Welt Hinweise auf seine Gesinnung finden lassen.
So soll es bei YouTube einen Account geben, der erst kürzlich wieder aktiviert worden sei. Inhaber des Profils ein gewisser Sulaiman Atay. Dort wurden immer wieder neue Inhalte hochgeladen. Offenbar Videos des afghanischen Predigers Ahmad Zahir Aslamiyah. Der soll Kommandeur der Taliban gewesen und mittlerweile tot sein. Die Islamisten verehren ihn als Märtyrer. Auf einem dieser Videos habe Aslamiyah zum Krieg gegen den Westen aufgerufen, schreibt die Welt. Ab Samstag sei der mutmaßliche Account des Attentäters plötzlich nicht mehr zugänglich gewesen.
Einen Tag nachdem Suleiman Ati den Islamkritiker Michael Sturzenberger 59 und fünf weitere Menschen mit einem Messer verletzte, den Polizisten Ruven L. tötete. Soweit die Mainstream-Medien und unsere, sag ich mal, eigene Betrachtungsweise dieser ganzen Sache. Was heißt unsere? Die Alternative ist Medienbericht. Asylantrag von Mannheim-Attentäter Sulayman A. wurde vor langer Zeit abgelehnt. Wie jetzt? Ich dachte, der ist so wunderbar integriert. Wie Welt berichtet, wurde der Asylantrag des afghanischen Attentäters Sulayman A.,
der am Freitag, hast du nicht gehört, vor langer Zeit abgelehnt. Demnach wurde er bereits 2014 im Juli abgelehnt, allerdings nicht abgeschoben. Wegen seines Alters. Später sollen ihm die Behörden dann eine befristete Aufenthaltsgenehmigung erteilt haben, da er mit einer Frau in Deutschland ein Kind bekommen hatte, das die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt. Behörden-Dokumente, die das Belegen liegen, der Welt vor. Suleiman A., der im März 2013 nach Deutschland kam, war zunächst in Frankfurt am Main gemeldet und haste nicht gehört. Das ist das alles hier. Und dann, in Bensheim, so schreibt Welt, machte er 2017 einen erweiterten Hauptschulanschluss.
In seiner Freizeit trainierte er Taekwondo, eine Kampfsport. Laut Bild planen verschiedene Politiker nun Konsequenzen. Schwerkriminelle Ausländer wie Suleiman A. sollen ab sofort in ihre Heimat abgeschoben werden können, auch wenn ihr Land nicht als sicheres Herkunftsland eingestuft wird. Ja, dazu müssen sie ja aber erstmal ihr Verbrechen begangen haben. Also hilft es ja den Leuten wie Sturzenberger und Ruvenell auch nicht. nichts. Wie BILD berichtet, hat Hamburgs Innensenator Andi Grote
einen entsprechenden Antrag in die Innenministerkonferenz eingebracht. Sie tagt in zwei Wochen. Wie viele Vorfälle werden wir haben bis in zwei Wochen? Wer hier schwere Straftaten begeht, muss das Land verlassen, auch wenn er aus Afghanistan kommt. Bislang sind Abschiebungen nach Afghanistan oder Syrien nicht möglich. Das beste Deutschland, das es jemals gegeben hat. Aber jetzt zurück zu unserem Mann hier. Klaus Jürgen, wie wir ihn nennen. Der Mann in der blauen Jacke. Ich meine, keine Ahnung, wollen wir den Chat befragen?
Irre ich mich? Ich mache mal eine Umfrage. Uwe, nach allem, was wir jetzt gesehen haben, was ist denn deine Theorie? Was glaubst du, wer ist der Mann in der blauen Jacke? Was war seine Rolle? Also auf jeden Fall verhält er sich völlig atypisch und nach meiner Meinung ist er eben ein verdeckter Mitarbeiter der Polizei. Ja, so scheint es mir. Und der hat auf seinen Einsatz hier gewartet. Sprich, wir reden eigentlich davon, dass wir eingestellte Attentatsszenen haben.
Ist der Mann in der blauen Jacke verdächtig oder nicht? Frage ich einfach mal. Ja, verdächtig. Kein einfacher Passant. Passant. Habe ich mal hier. Ein bisschen abgekürzt, damit es auch reinpasst. Und die andere Frage ist, vielleicht haben wir uns ja hier vollkommen vergaloppiert. Nein, einfacher, mutiger, passant. Wir machen eine Umfrage, dann löse ich es auf. Ich weiß es natürlich auch nicht, aber dann gebe ich euch meine Spekulation mit in den Raum.
Uwe, wir haben ja damit Erfahrung. Wir haben uns ja erst in jüngster Zeit mit Attentaten auseinandergesetzt. Und wir haben schon einen weiteren Fake bereits gerade mal vor elf Tagen haben wir gerade einen weiteren Fake aufgedeckt. Auf dem Kanal von Uwe, liebe Freunde. Könnt ihr mal sehen, wir machen das reihenweise hier. 25 Hinweise auf eine Inszenierung bei FIZO. Haben wir alles schon durch.
Und jetzt hier in dieser Stelle. Es ist jedem nur zu empfehlen, da mal reinzugucken. Das ist der Zusammenschnitt von dem Stream, den Eli und ich zusammen gemacht haben und ich habe das dann noch ein bisschen kommentiert mit dem besonderen Schwerpunkt auf die 25 Merkwürdigkeiten, die eigentlich nur noch, die also quasi verhindern zu glauben, dass dieses Attentat ein echtes Attentat gewesen ist. Und wir haben zum Schluss auch ein bisschen darüber spekuliert, wer davon profitieren könnte, was der Sinn eines vielleicht inszenierten Attentates sein könnte auf einen europäischen Politiker. Und wir sind jetzt hier in dieser Szenerie, da sehen wir, dass das Verhalten, was Edi ja ganz richtig erkannt hat mit dem Mann in der blauen Jacke, das ist sowas von ungewöhnlich.
Ja, so die ganze Situation ist ein bisschen bizarr und entspricht sicherlich nicht dem, wie es sein sollte. Und da muss man sich auch die Frage stellen, ist das Ganze überhaupt echt? Und ich sagte ja vorhin am Anfang, als du mich fragtest, was ich davon halte, die These mit dem verrückten Einzelattentäter, in dem Fall ist der verrückt, weil er ein Islamisten-Terroragent ist, nach dem Motto, die sind ja sowieso alle verrückt, das ist einfach nicht befriedigend.
Das sind natürlich passende Aussagen, weil man kann damit plakativ Gedanken in die Menschen hineinsetzen. Aber die Frage ist, ob solche Aussagen irgendwas mit der Realität zu tun haben. So, denn wir wissen natürlich, gibt es Terrorattentäter, die eben von islamistischen Organisationen gesteuert wurden. Aber wenn sie gegen den Westen kämpfen wollen, was ja angeblich der Fall sei, warum greifen sich dann ausgerechnet jemanden, der noch eine relativ unwichtige Person ist?
Also da gibt es doch andere Leute, da würde man noch eher welche nehmen, die mit der Außenpolitik oder der Wirtschaftspolitik zu tun haben oder die eben Staatsrepräsentanten sind, aber doch nicht irgendjemand von irgendeiner merkwürdigen Untergruppe, die bis dato quasi niemand kannte. Also das halte ich für völlig an den Haaren herbeigezogen. So, da schickt man keinen Profikiller hin wie diesen hier, der dann dort da was aufmischt. Also sprich, hier würde ich sagen, würde der blaue Mann dort nicht eingegriffen sein
und es wäre einfach nur ein normales Attentat gewesen, so wie viele andere auch, dann hätte ich das vielleicht noch geschluckt. Aber schon alleine mit der Aussage Einzeltäter. Also gucken Sie bitte mal in die Nachrichten rein bei Attentaten. Bei Herrn Schäuble war es eine verrückte Art der Tat, bei Herrn Lafontaine war es eine verrückte Einzelattentäter. Es sind immer wieder, auch bei weniger Prominenten, immer wieder Einzeltäter. Warum können diese angeblich verrückten Einzeltäter einen solchen Schaden anrichten
und alle anderen, die dafür zuständig sind, konnten das nicht verhindern? Also ich glaube, dass die These ist, dass es verrückte Einzeltäter gibt, dass die selber eine Fake News ist. Das ist einfach nur eine Schlaftablette, um zu verschleiern, dass diese Einzeltäter gar nicht existieren, sondern dass diese eigentlich im Auftrag arbeiten. Und die Frage ist immer nur, in wessen Auftrag? Das können wir hier jetzt nicht wissen, aber man kann sich natürlich die Fragen stellen, wer profitiert eigentlich von solchen Horrornachrichten, jetzt mal abgesehen von den Medien.
Bevor wir das machen, weil da sind wir schon auf der Meta-Ebene, lasst uns mal hier zumindest meine Lesart dieser ganzen Sache hier auflösen, weil die Umfrage kommt irgendwie nicht in den Knick. Jetzt habe ich einmal aktualisiert im YouTube-Studio und wegen der FSK 18-Einstufung sehe ich nicht mal mehr euren Chat da irgendwie mitlaufen. Also YouTube hat da offensichtlich auch noch Bugs in die Arbeit müssen. Keine Umfrage, Chat sehe ich aber weiterhin und vor allem der Stream läuft auch noch. Aber lasst es mich mal jetzt auf meine Art und Weise formulieren, ohne Angaben auf irgendwelches Gewehr. Ja, also vollkommen natürlich klar, weil wir es alle nicht wissen können. Aber in der Art, wie wir es halt eben jetzt gesehen haben, in aller Kürze, weil ihr habt mich sowieso schon suggestiv die ganze Sache moderieren hier hören und auch gestern habe ich meine Vermutung diesbezüglich mit den Augenzeugen geteilt. Die teilen übrigens meine Überzeugung nicht. Einer ist sogar so hitzig geworden, dass er gemeint hat, oh, das ist mir alles zu viel Spekulation, ich verlasse jetzt hier den Raum, als wenn das irgendetwas an der Wahrheit ändern würde, wenn man den Kopf in den Sand steckt.
Na, wie dem auch sei, meine Meinung, ich sage euch, es gibt nur drei Möglichkeiten. Entweder der Mann ist ein verdeckter Ermittler, so wie es immer verdeckte Ermittler gibt bei Stürzenberger, das hat im Übrigen auch der Christoph Helmchen gestern gesagt, einer der BPE-Mitglieder, dass die immer verdeckte Ermittler dort haben, die halt eben verdeckt sind und im richtigen Moment dann eben aktiviert werden. Ja, oder aber es kann sein, dass es halt eben ein Mensch war, der auch ein von der Funktion her verdeckter Ermittler ist, aber eben kein offizieller Mitarbeiter der Polizei, sondern ein, naja, früher hätte man gesagt informeller Mitarbeiter.
Die gibt es, die kenne ich persönlich seit Corona-Zeiten bei den ganzen Demonstrationen, dass immer mal wieder auch die, und das ist jetzt wichtig, Freunde, ja, zwar die Polizisten in Zivil dabei sind, das wäre ein verdeckter Ermittler, das ist dasselbe, das ist Synonym, verdeckter Ermittler und Zivilpolizist, aber die arbeiten ganz offiziell für die Polizei und geben sich teilweise auf Anfrage hin auch entsprechend wahrheitsbestätigend als solche zu erkennen.
Dann gibt es aber eben die informellen Mitarbeiter und das sind wirklich Söldner. Das sind vollkommen Externe, die arbeiten nicht für die Polizei insofern, als dass sie da nicht angestellt sind. Aber sie werden Auftrag für Auftrag hinbestellt, wenn die Polizei eine extra Perspektive braucht. Wenn die Polizei auch sagen können will, in Zukunft rechtssicher, wir haben mit der Sache nichts zu tun. Das war keiner von uns. Aber dieser Mensch arbeitet mit der Polizei, wird von der Polizei hinbestellt, wird von der Polizei bezahlt, wird von der Polizei geführt in einer offiziellen Kartei als Leute, die man hinschicken kann und wird auch in letzter Instanz von der Polizei kontrolliert.
der muss dann auch sich nach den Regeln der Polizei ein Stück weit verhalten. Und die dritte Option, liebe Freunde, aber da können wir jetzt herzlich lachen, ist, dass dieser Mann, Klaus-Jürgen, der Mann in der blauen Jacke, ein unbeteiligter Passant gewesen ist, der einfach nur einen Fehler gemacht hat. Ihr könnt euch selber fragen, welche dieser Version am ehesten zutrifft. Ich würde vielleicht euch noch eine Version 3a, 3.1 mit auf den Weg geben. Weil einige Leute ja sagen, das war ein Unbeteiligter. Wenn es ein Unbeteiligter war, dann war es natürlich irgendein Sicherheitsmann außer Dienst, irgendein Kampfsportler außer Dienst, irgendein Polizist außer Dienst, irgendein Ex-Polizist außer Dienst oder was auch immer.
Auf jeden Fall jemand, der vielleicht auch mit involviert gewesen sein kann in, Uwe, jetzt kommen wir auf die Meta-Ebene, eine gewisse Choreografie dessen, was ja eindeutig hier kein Einzeltäter getan hat, sondern vorbereitet war. Inklusive Tatwaffe, Kommunikation, Vorlauf und Ablauf. Das ist natürlich hart zu schlucken, diese Wahrheit, weil wir wollen alle nur in Ruhe um Ruven L trauern. Aber wenn ihr glaubt, dass Suleiman ein psychisch labiler Einzeltäter war, der im Affekt gehandelt hat, dann glaubt ihr auch, dass die Grünen die Wahlen im Herbst gewinnen werden. Uwe, Meta-Ebene, wer profitiert?
Ja, also ich sage mal so, ohne jetzt irgendwelche Verantwortlichkeiten zuzuweisen, gucken wir mal, was die Ergebnisse sein würden. Also zunächst einmal haben wir den Aufruhr, ja, Gewalt gegen Politiker, Gewalt gegen Polizisten. Also es gibt Leute, die gewalttätig sind und in dem Fall sind das die bösen Islamisten. Gleichzeitig aber wird derjenige, der hier Opfer war und der gegen den Islamismus eintrat
Und eben nicht gegen den Islam, wird quasi dargestellt, als ob er selbst schuld sei, dass er Opfer geworden ist Und in seiner Opferrolle zumindest stark vernachlässigt Und es wird dann im Grunde genommen betont, dass er doch ein rechtsradikaler und fremdenfeindlicher ist Das heißt, wir haben also hier eine ganz ambivalente Situation Man ist gegen Gewalt, also hat ein Argument, jetzt Maßnahmen gegen Gewalt zu treffen, aber gleichzeitig möchte man keine Fremdenfeindlichkeit aufkommen lassen.
Und dann kommt als Reaktion unmittelbar darauf, Demonstrationen, die quasi gegen rechts sind. So, und da würde ich mal sagen, das ist eine ganz merkwürdige Gemengelage, weil wir zum Beispiel dieses Thema mit den Migranten, ja, das ist ja ein Hauptthema bei der AfD. So und jetzt könnte man also zum Beispiel sagen, ja mindestens die Teilgruppe derjenigen, die irgendwie als radikale Islamisten bekannt sind oder in solchen Kontaktkreisen sind, ja vor denen müssen wir uns besonders schützen.
Und wenn jetzt zum Beispiel die Regierung so ein grausiges Attentat zum Anlass nimmt, sich Gedanken über Verschärfung von Gesetzen macht, ob man nicht solche Leute vielleicht früher eben wieder zurückführt oder ausweist oder ähnliches, dann hat das doch die Folge, dass sie an der Stelle etwas sagen, was auch eine AfD-Position im weitesten Sinne ist. Das heißt, hierdurch sind Wähler, die jetzt an der Stelle sich sagen, ja, ich bin eigentlich dafür, dass so Islamisten, die müssten weg, die sollten nicht in Deutschland sein, die haben jetzt auf einmal zwei Wahlmöglichkeiten. Früher konnten die nur die AfD wählen und jetzt auf einmal, wenn mein Szenario jetzt stimmen würde, könnten sie dann auch wieder eine der Blockparteien wählen.
Das heißt, hier sehen wir also ganz klar einen Nutzen für die Regierungsparteien, der aus diesem Attentat entsteht, weil man damit der AfD Stimmen entziehen kann. Der zweite Aspekt ist, man hat wegen des Fokussierung auf die Gewalttat und gerade weil ein Polizist getötet wurde, ein Repräsentant des Staates, hat man auch eine Rechtfertigung, jetzt die Schutzmaßnahmen des Staates, insbesondere auch der Politiker vor potenziellen Gewalttätern zu erhöhen.
Das heißt also, man kann damit die Sicherheitsmaßnahmen des Staatsapparates hochfahren und sagen, wir müssen uns ja schützen, weil es so viele Verrückte und Gewalttätige gibt. Das wiederum bedeutet, dass die Regierung die Möglichkeit hat, mehr autark zu agieren und weniger demokratisch. Und da sehe ich also doch ganz klar für die amtierenden Parteien zwei ganz wesentliche Vorteile drin. Richtig. Die drehen sich jeder Situation so zurecht, wie sie sie brauchen.
Wenn du Monzip-Ingenieure hast, die dieses soziale Klima halt zu spielen wissen, wie ein Maestro-Dirigent, dann kann man halt auch so eine Tragödie rund um Ruven entsprechend oder Stürzenberger, er hätte ja eigentlich das Opfer werden sollen, ausnutzen. Und im Übrigen, leider Gottes, so schlimm wie das jetzt alles gelaufen ist, aber auch bei den vielen Auffälligkeiten, die dort passiert sind, kann ich nicht umhin, als zu sagen, fühl dich frei, dich von mir zu distanzieren an dieser Stelle, was die Theorie angeht. Ich glaube, es kann auch durchaus sein, dass Stürzenberger vielleicht gar nicht sterben sollte.
Vielleicht ging es gar nicht um Stürzenberger im Sinne von, als dass er das tatsächliche Tatopfer hätte sein sollen. Vielleicht hat sich, nachdem Sulaimann sich freigekämpft hat, Klammer auf, Riesenklammer auf, weil ihm Klaus Jürgen, der Mann mit der blauen Jacke, dabei geholfen hat, sich nicht etwa ziellos auf einen Polizisten gestürzt, sondern zielbewusst. Weil wir reden ja jetzt alle nur noch über ein Thema. Wir reden ja nur noch, von Nancy Faeser bis hast du nicht gehört, über den armen Polizisten. Der arme Polizist, den Kampf gegen rechts. Das zeigt, dass wir den Kampf gegen rechts jetzt verstärken müssen. Ruven hat es nicht geschafft. Wo ist denn auch nur eine einzige Headline darüber, wie es Michael Stürzenberger im Krankenhaus geht? Keiner redet darüber. Keiner redet darüber.
Was wir sehen sind Mahnwachen von gut 8.000 Menschen, schon wieder so eine Massenpsychose, wie wir sie Anfang des Jahres erlebt haben, nach dem Korrektivskandal, der eine Lüge gewesen ist, kommen jetzt gut 8.000 Menschen bei einer Mahnwache, was gegen Extremismus, gegen Islame, sage ich mal im Sinne von gegen den politischen Islam in Mannheim zusammen, nein, die kommen zusammen für den getöteten Polizisten. Und selbst unser Bundeskanzler in Mannheim sagt im selben, nur im selben Atemzug, wie er sagt,
Was wir zur Verfügung haben, den Rechtsstaat und die Sicherheit verteidigen. Da muss er selber schmunzeln, den Rechtsstaat. Die drei Justiz, unsere Nachrichtendienste haben diese Aufgabe, sie tun das, aber auch wir als Bürger werden da zusammenstehen. Und diejenigen, die als islamistische Täter, als linksextremistische, als rechtsextremistische Täter unseren Raum sich zu bewegen und frei unsere Meinheit zu sagen. So bla bla bla bla, die werden wir jetzt also alle bestrafen. Aber er sagt nicht einfach nur ganz eindeutig die islamistischen Täter.
Nein, er nutzt sofort die Gelegenheit, um gegen rechts zu schießen. Die rechtsextremistischen. Weil man hier sagt, ein Extremist, wie Rainer Wendt gesagt hat, Da sind zwei Extremisten aufeinander getroffen. Widerwärtiger kann man sich gar nicht ausdrücken. Also dieser Staat, er ist sehr schnell, springt sehr schnell auf den neuen Zug, auf der neuen Situation und er ist skrupellos. Ich würde nicht so weit gehen zu sagen, als dass der Staat Suleiman A. dahin geschickt hat. Aber dieser Staat hat Suleiman ins Land gelassen.
Und wie viele andere Suleimans gibt es dort? Ich weiß nicht, wer ihm dort in letzter Instanz irgendwelche Kommandos über sein Handy gegeben hat. Aber Suleiman war kein Einzeltäter und diesem Staat ist er hupsidupsi, wie viele andere Extremisten, islamische Extremisten, durch die Finger gerutscht. Und das alles jetzt kurz vor den Wahlen. Wenn man eine neue Emotionswelle auf den Weg bringen möchte, in Solidarität mit, naja, wir müssen doch gegen rechts, wir müssen doch hier, müssten wir doch alle demonstrieren.
Weil sonst überlassen wir denen ja den Raum. Und wir lassen uns das nicht wegnehmen. Nicht nachdem sie uns schon genommen haben. Ich hasse es, der klügste Mann im Raum zu sein. Deshalb lade ich dich immer so gerne ein. Aber du stimmst mir ja auch zu, Uwe. Ja, ich stimme dir auch zu, weil es einfach die... Wenn es mehrere Erklärungsmöglichkeiten gibt, muss man immer die geben, die am meisten erklärt und von denen, die am meisten
erklären, diejenige, die am kürzesten So, und die kürzeste ist, dass eben hier einiges nicht stimmt. Zum Beispiel, du hattest ja bei den Fragen für den Chat gesagt, ja, das ist vielleicht ein normaler Bürger, vielleicht auch 3A, eben Ex-Sicherheits- oder sonst nicht, was man, ja, aber selbst wenn er das wäre, so vertraut und locker wie der nachher dort da stand mit der Polizei, muss man ganz klar sagen, ein Fremden, der gerade mitten im Getümmel war, den würde man nicht da einfach so entspannter stehen lassen.
Also sprich, alleine die Körpersprache in der Situation ist für mich ein Indikator, die kannten sich. Und zwar nicht seit 100 Jahren, also nach dem Motto vor 100 Jahren das letzte Mal, sondern man ist quasi gut miteinander bekannt. Und insofern sehe ich nicht, ich sag mal, das ist natürlich eine harte Nuss. Also man muss jetzt auch gucken, dass man keine falschen Anschuldigungen in den Raum stellt, die strafbewehrt sein könnten.
Denn es impliziert ja, dass eben das ganze Attentat hier eine Inszenierung war. Und die Frage ist, wer hat das inszeniert? Und wie spielt jetzt da eben die behördliche Seite mit rein? War die nur Beobachter einer Inszenierung oder war sie Beteiligter einer Inszenierung? Das werden wir wahrscheinlich nicht rausbekommen, aber dass es nicht eine reine Attentatssituation ist, das glaube ich, muss man doch ganz klar schlussfolgern. Also da stimmt hier zu vieles nicht.
Im Übrigen, liebe Freunde, denkt nicht, dass Sulaimain A. jetzt eine faire Strafe bekommen wird. Schon allein, weil unser Justizsystem so labil ist und den man eben für psychisch labil erklären wird. Schon allein deswegen nicht. Und zweitens, wie genau kennen wir den? Selbst wenn er vor Gericht verurteilt wird. Wer weiß, wie viel er davon absitzt? Wer weiß, ob er überhaupt absitzt? Wir haben ja gesehen, wie braungebrannt Michael Ballweg aus dem Gefängnis gekommen ist. Ich habe nichts gesagt. Aber er hat ja seine Rolle gespielt, der eine wie der andere.
Er ist angeschossen worden, er ist sofort verarztet worden. Der Ärmste, trotz B2-Sprachschein, ist er immer noch nicht vernehmungsfähig. Stürzenberger ist siebenmal abgestochen worden, hat schon sieben Interviews gegeben, aber der Arme, er ist noch nicht mal vernehmungsfähig. Das bedeutet, seit vier Tagen liegt er im Krankenhaus, längst raus aus dem, der war nie in einem künstlichen Koma, aus der Not-OP, liegt er dort und lässt sich drei warme Mahlzeiten am Tag im Krankenhaus servieren. Ist noch nicht mal vernommen worden.
Ja, Edi, das sind einfach die Merkwürdigkeiten. Das ist eine Mittäterschaft, also wenn man ganz, ganz fair zum Staat sein möchte, muss man sagen, okay, der Staat fasst die, weil die sind ja Migranten um Gottes Willen, man will keine Ressentiments schüren im Land, fasst die wirklich mit Samthandschuhen an, könnte man sagen. Der Staat ist sowas von, sag ich mal, überfreundlich und übervorsichtig, dass er sagt, okay, auch hier wird er dem im Prinzip dieses Gnadeurteil zuteilwerden lassen. Aber Freunde, sich so rücklinks zu verbiegen in einer so klaren Angelegenheit, wo wir nichts nachher wissen, wie viel der wirklich von der Strafe bekommt, die vermutlich ohnehin schon sehr schwach ausfallen wird. Selbst wenn sie drakonisch ausfallen wird, wer wird es denn wissen, wenn er irgendwann schwuppdiwupp wieder in Afghanistan in ein Flugzeug gesetzt wird und dort sein Leben weiterlebt. Wir werden es doch nie erfahren.
erfahren? Wir werden es doch nie erfahren. Und eine Sache noch ganz kurz. Das ist im Grunde genommen auch unwichtig. Denn letztendlich eine Nachricht jagt ja die nächste. Und wie du schon vorhin ganz richtig sagtest, und ich auch schon vor zehn Tagen, da wird noch mehr auf uns kommen. Und wenn erst mal das nächste Attentat da ist, ist dieses schon längst vergessen. Und ob das dann überhaupt jemals zu irgendeinem Prozess führt, zu irgendeiner Auslieferung oder sonst nicht, das wird dann in vier Wochen oder in zwei Monaten kein Schwein mehr interessieren. Sondern die Frage
Bei solchen Aktionen, welche kurzfristige Auswirkung hat das? Dann hat es eine Betroffenheitsreaktion, dann gehen 8000 Leute hin zur Mahnwache und bekunden ihr Mitleid mit der Familie und mit dem Opfer und, und, und. Das ist ja auch alles sehr schön, da gibt es ja nichts gegen einzuwenden. Aber so schnell wie die dort hingehen, so schnell ist das dann auch vergessen, weil in einer Woche oder in zehn Tagen ist der Nächste, der medial dort verarztet wird und dann wird die Aufmerksamkeit dorthin gelenkt.
Also insofern muss man auch sagen, die Menschen sind da in ihren Emotionen sehr, ich sag mal, sehr leicht bewegbar. Man kann sie dahin bewegen, wo man sie bewegen will. Und das ist die menschliche Natur, zumindest soweit sie in der Masse ist. Jemand hat es gerade im Chat geschrieben, deshalb muss ich nicht sagen, dass es meine Meinung ist. Aber natürlich hat es sich schon seit Tagen und ich glaube, ich habe die gestern auch schon mindestens angedeutet. Das Traurige ist, dass Ruven L. ja auch sterben musste, damit man eben halt einerseits die Ableckung hat,
damit man den Vorwand hat, jetzt irgendwelche Demos zu machen und so weiter und so fort. Aber Ruven L. musste auch sterben und Michael L. musste seinen Denkzettel verpassen aus zwei Gründen. Erstens, man braucht Islamkritiker, die ja eigentlich Regierungskritiker sind, weil sie kritisieren ja den Islam nur, weil der Islam Raum hat in Deutschland. Zu viel Raum. Man wollte also Regierungskritiker qua dieses Anschlags von der Straße fegen. Das scheint man jetzt zumindest temporär erreicht zu haben, weil so schnell wird sich die BPE nach diesem Anschlag nicht wieder sammeln. Und das zweite ist, warum musste Rouvenel leider Gottes sterben? Ja, damit man diese Staatstrauer gleichzeitig einherhaben kann, die sich hundertprozentig vom islamkritischen Thema wegbewegt und ausschließlich fokussiert auf Mahnwachen für den Polizisten.
Hätte man nicht den Polizisten und noch schlimmer, Klammer auf, liebe Freunde, es tut mir leid, euch das sagen zu müssen, Klammer zu, er musste auch sterben, damit die emotionale Trauer groß genug ist, dass bei den Leuten der Verstand aussetzt und keiner hinterfragt, was war das für ein Messermann, der da angegriffen hat? Weiß man etwas über den? Kann das sein, dass der Illegal ins Land gekommen ist? Und so weiter und so fort. Aber nein, das wird jetzt alles verklärt. Und wie kannst du es wagen? Wir hatten hier so ein Bot, so ein Chatbot bei mir im Chat. So einen programmierten Eli, wie kannst du nur?
Ja, wie könnt ihr nur? Wie könnt ihr es wagen? Ruven L. ist gestorben. Und er hatte kein Mitwissen. Er hatte keine Täterschaft. Ruven L. war wirklich einfach nur irgendwo ein kleines Rädchen im Getriebe, der versucht hat, das Richtige zu tun. Er ist das tatsächliche Opfer dieser ganzen Nummer. Michael Stürzenberger sollte einfach nur mal aufgescheucht werden. Die PPE sollte nebenbei ein bisschen zerstört werden, vielleicht demoralisiert werden. Das hat man auch noch geschafft. Aber als der Mann mit der blauen Jacke, als Klaus Jürgen eingegriffen hat,
weil es hätte ja sein können, die Mission würde nicht erfüllt, hat Klaus Jürgen dafür gesorgt, dass Suleiman, der wahrscheinlich wirklich verblendet ist, religiös ein Fanatiker, bis hast du nicht gehört, der hat es halt nur nicht blicken lassen. Durchblicken lassen, dass der dann seine Mission zu Ende führen konnte. Und die Mission hat inkludiert, musste inkludieren, dass es ein Opfer gibt, ein tödliches und es durfte keiner der BPE sein. Warum? Weil dann gäbe es Sympathien für die Islamkritiker in Deutschland. Stattdessen gibt es jetzt Sympathien und Mahnwachen für Ruven.
Nämlich das Beste natürlich, wie wir alle gewünscht haben, aber das hat ihm auch nicht gerettet. Denn wie so viele Polizisten hat er sich unwissentlich oder vielleicht sogar wissentlich von diesem Staat verheizen lassen. Im Namen der guten Sache. Und jetzt ist er tot. Und seine Kollegen machen Schweigeminuten und werden garantiert im Hintergrund, obwohl sie selber wissen, wie die Kriminalitätsstatistik aussehen, Wenn sie sagen, der Kampf gegen rechts, der Kampf gegen rechts, den müssen wir jetzt verstärkt dafür. Fragt euch mal, warum Polizisten alle die gleiche Uniform tragen und was das mit der Individualität eines Menschen macht, wenn man die alle in dieselbe Uniform steckt.
Ob sie dann eher oder vielleicht weniger geneigt sind, selber zu denken, überhaupt zu denken, aufzumucken und vielleicht auf Basis ihrer eigenen Gedanken irgendetwas dann zu vollführen. Oder wird das eventuell alles gehemmt, alles, was ich gerade beschrieben habe, weil man als Teil eines uniformierten Regiments Befehlen gehorchen muss, egal ob man sie eventuell gut oder dumm findet. Ja, Einsatztruppen sind ja von Natur aus eben Willensmenschen, Körpermenschen, die gerne was tun wollen, ob das nun die Feuerwehr ist oder die Polizei oder Sanitäter, die rennen immer dahin, wo die Probleme sind und diejenigen, die so passive Einsatztruppen sind, wie eben Feuerwehr oder Polizei oder Soldaten, die brauchen ja eben immer den externen Anlass oder die brauchen die Anweisung, geh dahin, geh dahin, geh dahin.
Ja, so und dann reagieren diese Forderungen. Sie sind unheimlich reaktionsgeschwind und sind natürlich in ihrem Bereich normalerweise ganz gut ausgebildet, aber sie hinterfragen nicht, ob der Einsatz, den sie dort, in dem sie befohlen werden, ob der überhaupt richtig ist. Also anders gesagt, Wachdienste, Wachpersonal, Schutzpersonal, das sind Diener, schützen und bewahren, das ist ihre Aufgabe. Ihre Aufgabe ist nicht nachdenken, nachfragen und kritisch sein, das ist nicht ihre Aufgabe.
Ihre Stellenbeschreibung ist eine andere. Und deswegen darf man davon ausgehen, dass der durchschnittliche Mensch in einer Schutzeinheit ist gerne Befehlsempfänger, er hört gerne Befehle. Er möchte das andere für ihn entscheiden, weil er Spaß daran hat, diesen Weisungen zu folgen. So wie ein Koch im Restaurant und ein Kellner im Restaurant Spaß daran hat, den auch irrationalen Weisungen von Gästen, die was bestellen, zu folgen.
Und wenn jemand zehn Puddinge hintereinander will, dann kriegt er zehn Puddinge. Egal, ob der schon 150 Kilo wiegt und gleich platzt oder nicht, das ist dem Restaurant völlig egal und dem Personal. Hauptsache, man kann dienen. Und dieser Dienstwille, der ist eben bei solchen Einheiten da. Und deswegen muss man einfach konstatieren, auch wenn das im Einzelfall natürlich verschieden sein kann, im Rahmen des Dienstes darf man ein kritisches Mitdenken von solchen Berufsgruppen schlichtweg nicht erwarten.
Das ist nicht deren Stellenbeschreibung. Tja, und liebe Freunde, ihr als Gutmenschenbürger da draußen, Kritiker auf unserem Kanal, die sich wahrscheinlich jetzt gerade an den Kopf greifen, ihr seid auch einer Stellenbeschreibung gefolgt. Weil ihr müsst ja auch nach allen Kriterien wählen, wie vorgeschrieben ist. Denken, wie vorgeschrieben ist. Sprechen, wie vorgeschrieben ist. Handeln, wie die Gesellschaft, die Zivilgesellschaft das vorschreibt. Ihr folgt auch einer Stellenbeschreibung.
Ihr seid nicht besser als die Polizisten da draußen, wenn ihr euch wiederfindet auf diesen Mahnwachen, wie die programmierten Bots, die ihr seid, weil jetzt mal wieder eine neue Empörung durchs Worf getrieben wird. 8.000 Leute, die sich um die Polizei in Dreck kümmern, denen die vollkommen egal war, die jetzt aber auf die Straße gescheucht werden wie die Hühner, weil der Fernseher es ihnen sagt. Wir müssten doch, aber wir müssten doch für den armen Rufen. Ja, für den armen Rufen hättet ihr vorher was tun müssen. Den Rufen hättet ihr ermächtigen müssen, ausbilden müssen, nicht einfach zu einem Polizisten nur,
sondern zu einem Mitdenker. Denn es braucht Mitdenker in jeder Berufsgruppe, damit sie auch wirklich fähig sind, damit sie wirkliche Fachkräfte werden und nicht einfach nur solche, die als 13-Jährige unbegleitet ins Land kommen und dann hierbleiben, um dann irgendwann Jahre später B2-Niveau deutsch bruchstückhaft stammeln zu können. Uwe, du bist die Ruhe selbst und gut, dass du mein Gegenpol bist in dieser ganzen Sache, aber mir platzt die Hutschnur in dieser ganzen Nummer. Und was ich schade finde, ist, dass du recht hast, Uwe.
Du hast vor einer Woche gesagt, es werden mehr Attentate kommen. Die richtigen politischen Knallwahlen stehen ja noch bevor. Die Landtagswahlen, wen interessiert schon EU-Wahlen? Die kommen erst noch im September. Macht euch bitte mal gefasst. Wir haben schon Attentate letztes Jahr gesehen auf Tino Chrupalla. Das war alles leider nur ein trauriger Auftakt. Ja, ich bin deswegen so ruhig, weil wenn man eben jetzt in meiner Altersklasse ist, kurz vor der Alterssignalität steht, dann hat man doch eine gewisse Erinnerung, wie es früher war. Und ich muss dazu sagen, früher war es genauso.
Also wenn man früher die Zeitung gelesen hat, wie das so bei Attentaten und Terroranschlägen war und hat da mal genauer nachgeguckt, da war das nie richtig rund. Da hat man immer den Verdacht gehabt, da stimmt doch irgendwas nicht. So wie wir es jetzt in diesem Fall haben, wie wir es vor zehn Tagen bei Herrn Vizzo hatten, es ist immer dasselbe. Und das hat mich dann persönlich mal schon vor vielen Jahren dazu gebracht, zu sagen, ich glaube nicht, dass es Terrorattentate in Europa gibt.
Nein, nein, nein, anders. Es gibt auch Terrorattentate, Uwe, es gibt natürlich Terrorattentate und auch von Terroristen, aber sie sind halt eben keine versprengten Einzeltäter. Das musst du bitte immer so klar sagen. Genau, so meine ich das. Also es gibt diese verrückten Einzeltäter nicht. Und selbst wenn es Gruppenaktivitäten sind, auch dort irgendwelche Sprengstoffgeschichten. Ich erinnere mich, irgendwas in Zügen in Spanien und was da so alles war. Wenn man dann nachguckt, das sind so unglaubwürdige Storys, die da erzählt wurden
und wochenlang in den Zeitungen und Fernsehsendern propagiert werden. Und wenn man da hinguckt, so wie wir jetzt hier ins Detail geguckt haben, dann sagt man, das kann überhaupt gar nicht sein. Das widerspricht jeglicher Physik, das widerspricht jeglichen logischen Ablauf. Das kann überhaupt kein echtes Attentat sein. Entweder hat es gar nicht stattgefunden oder aber es ist vorsätzlich stattgefunden worden, mit welchem Interesse auch immer. Und das habe ich in den letzten 30 Jahren eigentlich immer wieder gesehen. Insofern, man hat so einen Gewöhnungseffekt, wenn man immer wieder dieselbe Story sieht und immer wieder dann diese Mahnwachen und dann drei Tage lang Staatstrauer und dann 24 bis 48 Stunden lang die Beteuerung der Politiker, was sie demnächst alles besser machen werden und gegen wen sie alles vorgehen.
Das ist doch immer wieder dieselbe Leier. Immer wieder dieselbe Leier. Tja, genau. Und es sind auch immer wieder dieselben Protagonisten. Deshalb ändert sich nichts, weil dieselben Leute immer mit denselben Methoden euch immer wieder an derselben Nase herumführen. Und es funktioniert auch immer, das muss man auch sagen. Insofern gibt es keinen Grund, an den Methoden was zu ändern. Ja, never change a winning system, sagt der Engländer. Hast du recht. Okay, gut. Lass uns zum Ende kommen. Es ist nach Mitternacht. Danke dir
für deine Unterstützung in dieser Sache. Schön, dass du dich spontan eingeklinkt hast. Der Uwe wusste noch gar nichts von seinem Glück, als ich ihn da vorhin noch dazugeholt habe, aber wie immer warst du eine Bereicherung. Dankeschön, dass du der Gegenpol warst und danke, dass du uns auch trotzdem den Optimismus mit auf den Weg gibst, dass man offensichtlich ein langes und glückliches und erfülltes Leben leben kann, trotz dessen, dass man all diese furchtbaren Umstände weiß. Ja, soweit Eliathe und ich mit unseren Interpretationen. Sie sind natürlich spekulativ, muss man klar sagen, sie sind gewagt, aber sie müssen auch gar nicht wahr sein, sondern ihre Funktion ist ja eigentlich, dass sie als Zuschauer ja mal eine Anregung bekommen, mal eben klar zu sehen, also sprich genau hinzuschauen, was ist und sich dann zu gucken, ja gibt es dort logische Abläufe und welche sind das?
Oder gibt es logische Brüche, beziehungsweise welche plausiblen Erklärungsmöglichkeiten gibt es? Das ist eben das Cleverdenken. Und dann können Sie eben daraus Ihre Entscheidung für Ihr weiteres Vorgehen auf einem bewussteren Level treffen. Und das ist eben das freie Handeln. Also in diesem Sinne bis zum nächsten Mal Die Welt Klar Sehen. Klar sehen, clever denken, frei handeln.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Hier ist etwas faul | Beweis durch Videoanalyse“, Die Welt Klar Sehen, 04.06.2024.
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Detaillierte Frame-für-Frame-Analyse des Mannheim-Attentats vom 31.5.2024: Uwe Loose und Eliathe untersuchen systematisch Ablauf, Akteure und Auffälligkeiten, die auf eine inszenierte Komponente hindeuten. Säule 3: Staat & Alltag.
