Wohnen Migranen besser? | Was hinter dem Eindruck steckt | Luxus für Gäste20.06.2024
Abschrift
Abschrift des Videos vom 20.06.202415 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Das Thema Migration ist seit Wochen in aller Munde, nicht zuletzt wegen der wiederholten Messeattentate, die oftmals migrantischen Hintergrund haben. Doch tatsächlich ist das Thema schon viel, viel älter und zeigt sich insbesondere auch in der Wohnungs- und Mietpolitik der Regierung, insbesondere zum Beispiel der Stadt Hamburg, wo Migranten Luxusimmobilien zur Verfügung gestellt werden. Ja, man kann sich nur wundern. Klar sehen, clever denken, frei handeln. Komm auf meinen Kanal, die Welt klar sehen. Mein Name ist Uwe Loose und ich begrüße Sie zu diesem interessanten, alten und doch wieder neu, ja, explosiven Thema, nämlich Migration und soziale Unruhen bzw. Ungleichheit. So, das Thema gibt es in vielen Bundesländern und einer meiner Zuschauer hat mich darauf hingewiesen, auf dieses Video, das ist schon einige Wochen alt. Wir sind hier in Jenfeld. Das ist ein schönes Beispiel für das Programm Perspektive Wohnen. Perspektive Wohnen ist ein Programm der Stadt Hamburg unter Olaf Scholz initiiert.
Ja, dieses Projekt Jenfeld, schöner Wohnen, das kenne ich, denn ich habe mein Büro gar nicht weit entfernt von dieser Wohnanlage. Ich kenne die also gut, habe die ganze Erstellung dort verfolgt und wir werden auch noch zwei weitere Wohnanlagen im Laufe dieses Films sehen, von denen ich die zweite auch kenne. Und insofern kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, jawohl, das was hier im Film über die Qualität der Immobilien gesagt wird, das ist zutreffend. Angestoßen wurde Perspektive Wohnen bereits 2015. Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt teilte zu jener Zeit mit, wir wollen Flüchtlingen mit Bleibeperspektive eine gute Unterbringung und schnelle Integration ermöglichen. Deswegen haben wir dieses einmalige Programm aufgelegt, mit dem bis Weihnachten 2016 mehrere tausend Wohnungen in Hamburg entstehen werden. Und das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Wir haben hier Sozialwohnungen nach aller modernsten Standard, sprich energetisch up to date, mitunter auch mit Tiefgarage, gut ausgestattet, große Balkone und Terrassen. Ja, das sieht doch wirklich ganz nett aus. Also da kann man hier nichts anderes sagen. Und ich möchte mal betonen, dass also die Baupreise aktuell in Hamburg pro Quadratmeter Wohnfläche locker bei 3000 Euro den Quadratmeter liegen.
Wer hier mehrheitlich wohnt, wird schnell deutlich anhand der Sprache, in der Aushänge wie dieser verfasst sind. In diesen Bauten der ersten großen Flüchtlingswellen leben vor allen Dingen Angehörige der klassischen Asylherkunftsländer, also Afghanistan, Irak, Syrien etc. Derweil haben die Anwohner im Nachbarviertel vor allem diesen Wunsch an die Migranten. Tja, auf Deutsch. Wahrscheinlich klappt es deshalb nicht. Ja, das kann ich auch durchaus bestätigen. Ich hatte mein vorletztes Büro oder mein drittletztes Büro war an einer Kaserne in Jenfeld, die umgebaut wurde zu einem Migrantenwohnheim. Und es war schlichtweg so, dass kaum dass dort eben die Häuser besetzt wurden mit Migranten im Laufe von sechs bis zwölf Monaten im Umkreis von ungefähr einem Kilometer in jedes ein freistehende Einfamilienhaus. wohl eingebrochen wurde. So mein gefühlter Eindruck, wenn ich mit den Nachbarn gesprochen habe. Also ich kannte keinen, der nicht von einem Einbruch oder mehrfachen Einbrüchen zu erzählen hatte. Mein Büro wurde dreimal versucht einzubrechen. Ich musste Sicherheitsglas und Vergitterung einbauen, um meinen Versicherungsschutz nicht zu verlieren.
So, wenn ich am Freitag mein Büro verließ und am Montag wiederkam, dann waren auf dem Wendeparkplatz, der eben zu dieser ehemaligen Kaserne jetzt Eingang zu den schönen Wohnungen, also nicht diesen, die hier im Film sind, sondern anderen, dargestellt war, da standen dann ausgebrannte PKWs mit abmontierten Reifen, da waren Spritzen von Drogenhandelsaktivitäten lagen dort. Dort waren LKWs ausgeladen worden mit weißer Ware, also Kühlschränken und so weiter und es war fast jedes Wochenende so. Und die Nachbarn, also mich hatte das jetzt nicht gestört als Gewerbetreibender, ich habe ja meinen Laden abgeschlossen, er war abgesichert, kam Montag, guckte mir das an, was da für ein Chaos war und am Dienstag war das Chaos ja von der Stadtreinigung wieder beseitigt. Aber die Anwohner, die fanden das gar nicht so gut, weil da am ganzen Wochenende Remi Demi war. Und zwar haben die da auf der Straße gefeiert, Geschäfte gemacht, alles mögliche, ihre LKWs ausgeladen und, und, und. Das sage ich jetzt nicht, weil ich es gesehen habe, sondern ich habe nur die Überbleibsel gesehen. Insofern kann ich das sehr gut nachvollziehen, wenn da steht, wir wollen schlafen. Ja, gut, dann sollen sie mal schlafen, aber dann müssen sie das schon auch in einer Sprache sagen, die verstanden wird.
Apropos, was auch nicht klappt, da nicht vorgesehen, ist, dass diese schicken Wohnungen auch die Wohnungsnot der länger hier lebenden lindern. Denn... Zurzeit können Normalsterbliche, also Einheimische oder auch Deutsche, hier keine Wohnung bekommen. Diese Wohnungen sind nach wie vor ausschließlich für Flüchtlinge. Die Stadt hat versprochen, diese Wohnungen nach modernstem Standard irgendwann Einheimischen zur Verfügung zu stellen, aber das ist bislang noch nicht erfolgt. Ja gut, das ist aber in der Freiheit der Stadt. Also wenn das jetzt dem Bürger hier nicht gefällt, ist das sein Problem. Also die Stadt kann natürlich frei sagen, wir haben einen Bedarf für Flüchtlingswohnungen und solange der nicht gedeckt ist, solange können wir die Wohnung nicht für andere freigeben. Und mehr noch. Während Einheimische zum Teil jahrelang nach Wohnungen suchen, geht es für illegale Migranten mitunter so schnell in die neue Bleibe, dass noch gar nicht über die Asylanträge entschieden wurde. Ja, das ist natürlich ein Hammer, denn wer als Einheimischer eine Wohnung in Hamburg sucht, der ist oftmals, als zu mieten, der ist oftmals einer von 100 oder 200 Bewerbern. Und da kann sich der Vermieter seinen Mieter schlichtweg aussuchen. So, und hier bei den Migranten ist es ja behördlich gesehen anders. Die werden quasi zugewiesen und die Wohnungen werden freigehalten. Insofern haben die im Grunde genommen keine Wartelisten.
Parlamentarische Anfragen haben ergeben, dass hier auch Leute wohnen, die nur Duldungsstatus haben, selbst ausreisepflichtig sind. Ja, das ist natürlich ein Hammer, denn wer duldungspflichtig und ausreisepflichtig ist, der sollte sicherlich nicht in Neubauwohnanlagen wohnen, sondern vielleicht in irgendwelchen Containern oder Turnhallen oder sonst wo, damit er sich nicht zu heimisch macht. Also das meine ich jetzt mal ganz sachlich. Und Jenfeld ist beileibe kein Einzelfall. Wenige Kilometer entfernt zeigt uns Weiland das nächste Beispiel. Wieder ein schickes Neubauviertel. Ja, Oehendorfer See ist gar nicht so weit weg. Es ist ein beliebter Freizeitpark. Da hat man mal eine Baggergrube zu einem See umgewandelt. Ja, und das ist seit vielen Jahren ein Paradies für, ich sag mal, die Anwohner. Wobei die meisten der Anwohner, die dort dann, ich sag mal, kampieren am Wochenende und Lagerfeuer machen und Würstchen braten, sind dann doch Migranten.
Ja, also die Anzahl der ursprünglichen Deutschen ist deutlich reduziert dort. Das liegt aber schon an dem Stadtteil auch begründet, da dieser einen hohen Migrantenanteil hat. Hier hat die Stadt Hamburg und die Saga und verschiedene Genossenschaften sogar Reihenhäuser für Flüchtlinge gebaut. Reihenhäuser, nach denen sich viele Hamburger die Finger lecken würden. Ja, das kann ich gut verstehen. Ich bin ja Immobilienbewerter. Also ein Reihenhaus in Hamburg, ein Neubau, gibt es nicht unter 500.000 Euro mit 100 Quadratmetern Wohnfläche. Auch jetzt nach der Immobilienkrise. Damals war natürlich 2016, da waren die Preise noch ein bisschen anders. Das muss man natürlich klar sagen. Oder auch 2018. Dennoch reden wir hier von sehr großen Vermögenswerten, die die Stadt Hamburg bereitstellt. Auch wenn natürlich die Grundstücke der Stadt gehören. Und lediglich die Gebäude bereitgestellt werden. Dennoch ist aber der Wert sehr hoch. Und die Frage ist, warum können also jetzt Migranten, die überhaupt nicht zum Bruttosozialprodukt beitragen, in Objekten wohnen, die 500.000 Euro wert sind oder vielleicht damals nur 400.000. Und der typische Hamburger selber hat Schwierigkeiten, eine Mietwohnung zu kriegen, geschweige denn, dass er sich so ein Haus überhaupt leisten kann.
Funkelnagelneue Reihenhäuser in Duplex-Bauweise, gleich am Oehendorfer See in Hamburg. Auch JF-Reporter Hinrich Rohrum ist beeindruckt von der Qualität der Wagen. Geschniegelt, schniegelnagelneu, alles wirklich top. Da möchte so mancher gerne einziehen, kann aber nicht. Das sind Flüchtlingsunterkünfte. Ja, das würde sich der Bürger wahrscheinlich wünschen. Das würden sich gar nicht wenige Bürger wünschen. Aber es wird ja mehr und mehr unerreichbar für den normalen Bürger, da dieser Jahr unter einer im Weltmaßstab, im europäischen Maßstab auch unvergleichlich hohen Steuern und Abgabenlast auch leidet. Das ist aber nicht die hohe Steuer- und Abgabenlast. Das sind schlichtweg die in Deutschland aus meiner Sicht abnormal hohen Anforderungen an bauliche Qualität. Man könnte in Deutschland zum halben Preis Gebäude erstellen und dann ist also der Staat quasi derjenige, der das Bauen verteuert und dadurch den Wohnraum verknappt und nachher beschwert er sich, dass es nicht genügend Wohnraum gibt. Also das ist natürlich auch eine ganz elegante Angelegenheit.
die ja auch einer Vermögensbildung in Deutschland immer mehr entgegensteht. Auch hier zeigt sich schnell, welche praktischen Problemchen mit den Neubürgern einhergehen. In welche Tonne kommen eigentlich alte Gebetsteppiche? Und ist das mit den offenen Türen im deutschen Winter, während alle anderen Energie sparen sollen, wirklich so sinnvoll? Aber gut, die Heizung zahlen ja andere. Ja, das ist eben so. Weil wer als Migrant kommt, hat natürlich ein anderes kulturelles Verständnis. Und vor allen Dingen werden ja sämtliche Kosten von den Sozialbehörden übernommen. Das heißt, den Bewohnern kann es schlichtweg egal sein, wie teuer das ist, weil sie müssen es ja selber nicht bezahlen. andere, von denen manch einer nicht verstanden hat. Wie hier der berühmte Hase rennt. Während der Bauphase sind hier viele Anwohner vorbeigekommen, Anlieger, und haben gefragt, ob man hier Wohnungen mieten könne. Der Betreiber, die Städtische Gesellschaft Fördern und Wohnen, war genervt und hat ein Schild aufgehängt. Diese Wohnungen sind nicht zu vermieten. Ja, aber hier gilt dasselbe wie vorhin. Also der Eigentümer einer Wohnanlage, der ist natürlich frei, zu bestimmen, ob und an wen er vermietet, auch wenn das jetzt anderen Leuten nicht gefallen mag.
Ich habe das Bild fotografiert, weil ich das interessant fand, dass eine städtische Gesellschaft sozusagen die Leute ausschließt, die das Ganze hier bezahlen. Ja, also ich finde das erschütternd, weil bekannt ist, dass viele deutsche Familien, Alleinerziehende, wie auch immer, händeringend Wohnraum suchen, Wohnungen suchen, ganz zu schweigen von solchen Reihenhäusern oder ähnlichem. Und dass hier also Leute, die auch zum Teil ja noch nicht mal eine Bleibeperspektive haben, hier derart luxuriös, muss man sagen, untergebracht werden, das ist also... Also von sozialer Brisanz, das kann man gar nicht abschätzen. Ja, dem würde ich zustimmen, was der Fachmann hier sagt. Es kann nach meiner Meinung einfach nicht sein, dass Menschen, die hier notsuchend sind, eher wohnungsmäßig besser gestellt werden als Einheimische. Bei aller Humanität und Nächstenliebe, das kann es so nicht sein. Sprich, da ist nach meiner Meinung eine ganz klare soziale Schieflage, die aber von der Politik ja so eingerichtet ist.
Auch mit den Leuten macht, die ja hier schon lange leben, Deutsche, die das mit ansehen müssen, wie der Staat hier tief in die Tasche greift und hier das aus dem Boden stampft für Leute, die keinen Beitrag geleistet haben. Ja, als deutscher Staatsbürger, der hier seinen Beitrag leistet in Form von Steuern oder eben Kindeserziehung, ist es schwer vermittelbar, warum man als alleinerziehende Mutter zum Beispiel mit mehreren Kindern keinen Anspruch auf solch eine Wohnung hat. Und der Kampf gerade um Sozialbau wird sich natürlich verschärfen. Deutschland hat jetzt 84 Millionen Einwohner. Ohne die Zuwanderung der letzten zehn Jahre hätte es fünf Millionen Einwohner weniger. Dann hätten wir keinen Wohnungsmangel, sondern einen Wohnungsüberschuss. Und dass wir angeblich zu wenig Wohnungen haben, weil wir 250.000 nur bauen statt 400.000, liegt ausschließlich an der Zuwanderung. Ohne Zuwanderung gäbe es kein Wohnungsproblem in Deutschland.
Das ist natürlich eine ganz interessante Theorie, die müsste man nochmal genauer überprüfen. Ich persönlich glaube, dass die Zuwanderung nur ein Teil des Problems ist. Ein anderer Teil ist eben die strikten Bauregelungen für die Gebäudeherstellung und noch manch andere behördliche Angelegenheiten. Das ist in Deutschland alles sehr teuer, sehr kompliziert und sehr langwierig. Das könnte grundsätzlich billiger sein. So von Besteuerung und so weiter mal ganz abgesehen, also sprich es gibt da durchaus mehr als nur das Thema Migration, was für teure Baupreise und Wohnungsnot verantwortlich ist. Unser letztes Beispiel, gleichwohl das größte dieser Art in Hamburg. Das Neubaugebiet am Gleisdreieck in Billwerder. Wieder dasselbe Spiel, allerneuste Wohnungen, gängiger Sozialbaustandard, aber verfügbar nur für Flüchtlinge. Wie wirken wohl solche Bilder vor allem auf die potenziell Migrationswilligen in den armen Häusern unserer Welt?
Ja, wie wirken solche Bilder? Also wenn ich jetzt in den armen Häusern unserer Welt wohnen würde und würde das sehen, dann hätte ich persönlich den Eindruck, oh, das ist ja fast wie im Paradies. Man wohnt da ja viel besser, als man zu Hause wohnt. So, ich reise viel durch verschiedene Länder der Welt, bin zwei-, dreimal im Jahr im außereuropäischen Ausland und habe eine Vorstellung davon, wie es auch in Drittweltländern aussieht. Und solche Häuser wie wir hier in Deutschland bauen, die gibt es weltweit nur selten. Die gibt es vielleicht in der Schweiz, die gibt es in Österreich, die gibt es vielleicht in Japan. So schon in Amerika sieht das schon ganz anders aus. Das heißt, diese Massivbauweise, die unserem Klima geschuldet ist, Aber eben auch unsere deutschen Qualitätsanforderungen führen dazu, dass unsere deutschen Immobilien weltweit eine der Top-Standorte sind für Top-Immobilien, also für Qualitätsimmobilien, was die Bauweise betrifft.
Diese Bilder sind verheerend. Wir leben schließlich in Zeiten, wo jeder ein Handy hat, zumindest diejenigen, die sich hier auch auf die Wanderschaft begeben, um nach Deutschland zu kommen. Diese Bilder werden gemacht, die werden nach Hause geschickt, die bekommen die Familien derjenigen, die schon hier sind. Und das ist natürlich ein Bild, als ob wir hier im Schlaraffenland leben. Und tatsächlich scheint es ja auch wirklich so zu sein, wenn man hier so untergebracht wird. Das ist das Schlaraffenland. Also man lacht uns auch aus, weltweit, auch dort. Es gibt glücklicherweise noch viele Menschen, die dort bleiben, ihre Heimat verbunden sind. Aber die sagen auch, was macht ihr in Europa, speziell in Deutschland? Ihr seid ja komplett verrückt. Ja, ihr seid komplett verrückt. Ich glaube, dieser leihenhaften Aussage würde ich mich auch anschließen. Verrückt insofern, als eben das nicht richtig gerückt ist. Es ist ein Ungleichgewicht und zwar ein sehr starkes Ungleichgewicht. Und es ist daher verständlich, dass diejenigen, die an diesem Ungleichgewicht leiden, nämlich der deutsche Steuerzahler, der selber ein Wohnungsproblem und Eigentumsproblem hat, so und dann mit seinem Geld diese Luxuswohnungen bezahlt, dass der sagt, das kann doch alles nicht wahr sein. So und dann schiebt er es auf die Migranten. Ja, aber die Migranten, die könnten es ja nur deswegen tun,
weil die Politik es zulässt. Das heißt, der Steuerzahler, der sich darüber ärgert, der Bürger, der sich darüber ärgert, der muss sich an die Politik wenden und nicht auf die Migranten schüpfen. Ja, soweit meine Meinung. Schreiben Sie eher unten in die Kommentare. Bis zum nächsten Mal. Die Welt klar sehen.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Wohnen Migranen besser? | Was hinter dem Eindruck steckt | Luxus für Gäste“, Die Welt Klar Sehen, 20.06.2024.
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Uwe Loose untersucht konkrete Hamburger Beispiele (Jenfeld, Oehendorfer See, Billwerder), wo Migranten in modernen Sozialwohnungen untergebracht werden, während Einheimische um Wohnraum kämpfen. Eine Analyse der sozialen Schieflage und ihrer migrationspolitischen Ursachen.
