DWKS-Kompass-SiegelDie Welt Klar Sehen

Globale Fronten | Wer auf der Feindesliste steht | NATO-Feindbild12.07.2024

EU-MACHTAPPARAT

Abschrift

Abschrift des Videos vom 12.07.202413 Abschnitte

Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.

Staats- und Regierungschefs der NATO-Mitgliedstaaten haben sich in Washington versammelt am 10. Juli, um das 75-jährige Bestehen ihres Bündnisses zu feiern und ihre Einheit und Solidarität angesichts der aktuellen globalen Herausforderungen zu bekräftigen. Dabei haben sie auch eine Abschlusserklärung gemacht und die hat es in sich. Die Frage ist, werden wir zukünftig mehr Frieden oder mehr Krieg haben und wenn ja, wo? Klar sehen, clever denken, frei handeln. Willkommen auf meinem Kanal, die Welt klar sehen. Mein Name ist Uwe Loose und heute geht es ja um das Thema Werden wir endlich mal Frieden bekommen? Haben wir die Faxen dicke von über zwei Jahren Ukraine Krieg? Kann es nicht mal ruhig auf dieser Welt werden? Die Antwort dazu Ja, die gibt es nämlich in unserem Verteidigungsbündnis der NATO und die haben eben eine Abschluss Erklärung herausgegeben.

Und die schauen wir uns mal ein bisschen genauer an. Ja, und da ist hier auch schon die Erklärung der NATO Washington Summit Declaration vom 10. Juli diesen Jahres. Ein ellenlanges Dokument auf Englisch mit vielen, vielen Punkten. Das geht hier bis Punkt 38 runter. Das heißt, das wird natürlich eine Herausforderung, das mal in der Kürze zusammenzufassen. Ich habe es mir zunächst einmal automatisch übersetzen lassen von der Browser-Software, aber das ist vielleicht nicht ganz optimal und bin deswegen auf eine KI- umgestiegen, die mir den Text genauer übersetzt. Und dann habe ich versucht, auch mal die wesentlichen Punkte für Sie herauszuarbeiten. Und Sie werden staunen, was die NATO-Länder sich so für die nähere und fernere Zukunft alles vorstellen. Es beginnt eben mit dem Selbstwert, dass man unverzichtbar ist für die kollektive Sicherheit, dass man gemeinsame Werte hat, individuelle Freiheit, Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Gott sei Dank kann man sein Bündnis erweitern, weil es ja so erfolgreich ist, nämlich Schweden als neues Mitglied und Finnland. Da stärkt die NATO insbesondere im oberen Nordseebereich und der Ostsee. Natürlich gibt es auch Bedrohungen und Herausforderungen. Das sind natürlich insbesondere die russische Invasion in der Ukraine und dadurch ist die euroatlantische Sicherheit bedroht.

Dann gibt es den Terrorismus, dann gibt es natürlich noch den strategischen Wettbewerb, Instabilität in Afrika und den Nahen Osten, der Einfluss der Volksrepublik China und deren Partnerschaft mit Russland. Ja, wir sehen schon hier, dass also die NATO gar nicht so sehr im europäischen Bereich denkt, sondern die denken schon global. Terrorismus, China, Ferner Osten, Russland. Afrika. Und da müssen sie natürlich Maßnahmen ergreifen, nämlich die kollektive Verteidigung stärken und die NATO modernisieren. Das heißt, aufrüsten, neue Verteidigungspläne, neue Verteidigungsfähigkeiten entwickeln, hochintensive, große angelegte Übungen, Verbesserung der Reaktionsfähigkeit der Streitkräfte, natürlich die nukleare Raketenabwehr verstärken, Luft- Dann natürlich die Industriestärken, die transatlantische, um die Verteidigungsfähigkeiten zu erhöhen. Das heißt, es muss noch viel, viel mehr aufgerüstet werden. Dann müssen die einzelnen Länder auch viel mehr als Einzelne und im Kollektiv.

widerstandsfähiger werden, also verteidigungsfähiger werden, als Basis für die Abschreckung. Und dann soll natürlich die NATO ein eigenes Cyber Defense Center bekommen, also ein Zentrum gegen Internetkrieg. Wichtig ist natürlich auch die Unterstützung der Ukraine und zwar langfristig mit einem Ausbildungsprogramm und Sicherheitsunterstützung. So wie natürlich neue Partner, die gewonnen werden sollen weltweit und die mit der EU und mit asiatisch-pazifischen Partnern zusammenarbeiten sollen, um gemeinsame Sicherheitsherausforderungen zu bewältigen. Insbesondere ist natürlich das Gebiet der westlichen Balkanstaaten und der Schwarzmeerregion von Bedeutung und natürlich auch interessierte Länder noch zu gewinnen, die dort beitreten möchten, also der NATO. Und was ich jetzt ganz interessant finde, ist die Integration von Klimawandelüberlegungen in alle Kernaufgaben der NATO zu integrieren.

Da muss ich aber mal lachen. Also die wollen den Klimawandel in der NATO etablieren, dann würde ich mal sagen, dann sollen sie mal ihre Panzer auf Elektrobetrieb umstellen und ihre Flugzeugträger und Kampfflugzeuge, denn die fallen doch gar nicht in die CO2-Bilanz rein. Also würden wir die mal reinrechnen, hätten wir doch vielleicht ganz andere Sachen. Und genau die, die die größten Umweltschweine sind, die größten Umweltverschmutzer weltweit, die jetzt noch ihr Umweltverschmutzungspotenzial ausbreiten wollen, die erklären, dass sie Klimawandelüberlegungen als Kernaufgabe betrachtet. Also das ist ja wie im Comedy. Ne, das ist nicht wie im Comedy, das ist wie in der NATO. Ja, Gewährleistung sicherer und widerstandsfähiger nachhaltiger Energieversorgung für militärische Operationen. Ja, das ist natürlich ganz interessant. So, dann als nächsten, letzten wichtigen Punkt WPS, das heißt Women, Peace and Security, nämlich Frauen, Frieden, Sicherheit, Aktualisierung zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter und zum Schutz von Zivilpersonen. Also jetzt zieht dann jetzt in die NATO auch die Gender-

Also langsam wird es doch ein bisschen aberwitzig. Und dann können sich dann Männer dann zukünftig auch als Frauen deklarieren oder sollen jetzt die Frauen die schweren Panzerfäuste tragen im Gefecht? Also was soll daraus werden? Na, wir werden es sehen. Es gibt allerdings auch gefährliche Länder, die man als Bedrohung für die NATO sieht. Russland, logisch, Russland wird die NATO angreifen. Das ist zumindest NATO-Doktrin. Der Iran, ganz gefährlich. Ich glaube, der Iran hat schon die ersten Fußtruppen, die Frankreich, Italien, Deutschland angreifen werden. Oder haben die Atomraketen. Nordkorea, Demokratische Volksrepublik Korea, ja, also die sind unheimlich gefährlich, das sehe ich also ganz genau so, also wenn Nordkorea erstmal über welche Länder muss das marschieren, bis es nach Europa in NATO-Gebiet kommt, ich weiß es nicht so genau, oder über den Atlantik dann bis nach Westamerika,

Volksrepublik China und dann natürlich das brandgefährliche Belarus, also Weißrussland. Dass Russland als Gefahr gesehen wird, ist natürlich klar wegen der Invasion in der Ukraine und das zerstört natürlich die Frieden und Stabilität im euroatlantischen Raum. Eine Bedrohung der Partner und Russland setzt hybride und nukleare Techniken, Taktiken ein, einschließlich der Stationierung von Kernwaffen in Belarus. Das ist ja eigenartig. Also wenn jetzt Russland Kernwaffen in Belarus stationiert, dann gefährdet das die Sicherheit der NATO. Aber wenn die Ukraine Mitglied der NATO wird und die NATO dann dort Atomwaffen stationiert, gefährdet das nicht die Sicherheit Russlands. Außerdem wird Russland durch den Iran unterstützt und durch Nordkorea. Gut, dann der Iran, der macht destabilisierende Aktionen, die die euroatlantische Sicherheit beeinträchtigen und unterstützt Russland mit militärischen Mitteln. So, Nordkorea unterstützt ebenfalls mit Mitteln und verstößt gegen Resolution des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen.

Da möchte ich doch mal sagen, die Vereinten Nationen, die sind doch eh ein Papiertiger. Das haben die alle schon für Resolutionen gemacht und da hat sich doch im Grunde genommen kein Schwein dran gehalten. Und wenn ich nur daran denke, dass zum Beispiel die ganzen Sanktionen, die die EU macht gegen Russland, die sind alle nicht von der Vereinten Nationen abgesehen. Die sind völkerrechtlich illegal. Und da kümmern wir uns doch auch nicht darum. Nein, können wir jetzt nicht machen. Ist ja nicht völkerrechtlich legal. Also insofern, das ist ja absoluter Quark, was die NATO hier erzählt. Die Volksrepublik China ist natürlich auch ein Problem, weil sie eine strategische Partnerschaft mit Russland hat und bösartige Cyber- und hybride Aktivitäten macht, einschließlich Desinformation. Ja, man, gut, dass wir von der NATO... ganz neutral und sachlich immer informiert werden, dass wir genau die Seite sehen, die die NATO für die Wahrheit erklärt und die andere Seite, die ist sowieso unwahr, die brauchen wir deswegen auch gar nicht zu hören bekommen. Und außerdem ist China natürlich...

dabei, sein Nukleararsenal zu erweitern und zu differenzieren. Und Weißrussland unterstützt Russland ja auch. Das heißt, Moral von der Geschichte, dass also im Grunde genommen alles dreht sich um Russland, Russland, Russland und alle Freunde von Russland oder vermutliche oder tatsächliche Unterstützer, die alle bedrohen die Sicherheit des NATO- und Euroatlantischen Raumes. Und deswegen bedarf es natürlich erheblicher Maßnahmen, um uns zu schützen vor den bösen Angreifern. Und deswegen müssen geschützt werden vorrangig die Ukraine, dann die Ostflanke der NATO inklusive Baltikum und Polen, die westlichen Balkanstaaten und die Schwarzmeerregion, dann der nördliche Bereich, Finnland und Schweden und natürlich auch die südlichen Nachbarn der NATO, der Nahosten und Afrika. Das sind ja südliche Nachbarn. Wie viele Kilometer waren noch zwischen Italien und Nordafrika? Aber es ist jetzt unser Nachbarland. Und der Indopazifik grenzt ja auch, ich weiß gar nicht, ob Sie es wussten, der grenzt ja unmittelbar an die Nordsee an.

Und weil das so ist, müssen wir dort auch tätig sein. Es könnte sonst der Chinese über die Nordsee in der Normandie einfallen. Das wollen wir natürlich nicht. Gut, das ist jetzt satirisch von mir gemeint, aber ich glaube, das verstehen Sie auch. Indopazifik meint ja das Thema Taiwan und China und da müssen wir dann unsere Partner, Südkorea und Japan, mit denen müssen wir natürlich kooperieren, damit bloß es nicht zu dem Punkt kommt, dass China sich Taiwan einverleibt. Also so weit darf es ja auf keinen Fall kommen. Ja, summa summarum sehen wir also, die NATO möchte sich eben, sieht sich von allen Seiten bedroht. Und deswegen muss sie sich zu allen Seiten natürlich auch verteidigen, zu unserer aller freiheitsdemokratischen Wohl. Und insbesondere alle Feinde, die irgendwie mit Russland zusammenhängen, die muss man schwer im Auge behalten. Selbst wenn sie in Afrika sitzen, selbst wenn die 2000 Kilometer entfernt sind,

Selbst wenn die 10.000 Kilometer entfernt sind auf der anderen Seite des Globus, selbst dann müssen wir damit wischen. Das heißt, von der praktischen Seite her sind wir also in einer Aufrüstungszeit, die die NATO sich gerne wünscht. Und man rüstet nicht auf, um nur aufgerüstet zu sein, sondern man möchte dann ja auch seine Mittel ergreifen, steuernd, um das zu erreichen, was man erreichen möchte. Das heißt, wir dürfen uns also nicht wundern, wenn wir dann in der Zukunft, in den nächsten Jahren, nicht nur an unseren europäischen Grenzen rund um den unmittelbaren russischen Einflussbereich mit militärischen Konflikten und insbesondere Großmanövern zu rechnen haben, die alle klimaneutral dann gemacht werden, weil ja Klima ist ja eine der Kernaufgaben der NATO, Sondern auch eben weiter weg, Nordafrika und auch im anderen Osten, also Asien. Also da werden wir sicherlich noch den einen oder anderen Kreuzer hinschicken. Und die Länder, die vielleicht einen Flugzeugträger haben oder zwei, die sollten da auch mal überlegen, ob sie dort nicht mal...

eine Dauerpatrouille einrichten, damit dort nichts Schlimmes passiert. Zu überlegen wäre auch, ob man nicht vielleicht in Nordkorea einmarschiert, um zu verhindern, dass dieses Land, was ja eh schon isoliert ist, aus seiner Isolation noch irgendwelche Waffenlieferungen nach Russland macht. Das Thema Iran, finde ich, verdient auch mal eine abschließende Behandlung. Warum soll man sich immer von diesem Land terrorisieren lassen, das ist ja eine völlig asynchrone Bedrohung, da sollte man wirklich mal Tabula Rasa machen, bin ich jetzt so der Meinung, könnte das doch mal erwägen und auch mal im Iran mal für klare militärische Verhältnisse sorgen und zwar damit unsere europäischen Bürger nicht mehr von irgendwelchen terroristischen Problemen bedroht werden. Also ich denke, wenn ich jetzt so ein NATO-General wäre am Spieltisch des Globus, dann würde ich das alles mal in Betracht ziehen. Oder wenn ich schon mir dann von meinen Steuerzahlern das Geld geben lasse, dann möchte ich meine Spielzeuge auch mal zum Einsatz bringen. Gut, dass es dann viele Menschenleben kosten wird.

dass es die Umwelt Gott sei Dank nicht schädigen wird, weil ja das eine Kernaufgabe ist. Das ist ja der Vorteil dabei. Also in diesem Sinne werden wir dann noch spannende Zeiten haben. Ob wir die dann als friedfertig betrachten werden, das wird uns dann die NATO erklären. Denn mit Sicherheit werden das alles Verteidigungskriege sein zum Schutze unserer demokratischen, freiheitlichen Werte. Falls Sie das anders sehen sollten, dann schreiben Sie es einfach bitte unten in die Kommentare. Bis zum nächsten Mal. Die Welt klar sehen.

Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Globale Fronten | Wer auf der Feindesliste steht | NATO-Feindbild“, Die Welt Klar Sehen, 12.07.2024.

iWas dabei übertragen wird

Erst der Klick startet das Video und baut dabei eine Verbindung zu YouTube auf. Bis dahin wird nichts von dort geladen — auch dieses Vorschaubild liegt auf dem Server von dieweltklarsehen.de. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung

Auch als Podcast: Spotify · Apple Podcasts · Amazon Music · Deezer · podcast.de · Podcast Index

Analyse der NATO Washington Summit Declaration vom 10. Juli 2024 zum 75-jährigen Bestehen des Bündnisses: Wer gilt künftig als Freund, wer als Feind, und wie global reicht der neue Strategierahmen. Säule 1 (Welt & Macht).

Alle Videos aus 2024 · Zum Videoportal