DWKS-Kompass-SiegelDie Welt Klar Sehen

Warum kam dieser Leak genau zu diesem Zeitpunkt?25.07.2024

CORONA-STORY

Abschrift

Abschrift des Videos vom 25.07.202477 Abschnitte

Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.

Vor wenigen Tagen hat eine Dreiergruppe angeführt von der Journalistin Aya Velazquez eine Pressekonferenz gemacht und angeblich die RKI-Files komplett ungeschwärzt der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Das war eigentlich ein wenig verblüffend, nachdem ja die ersten Veröffentlichungen herausgeklagt werden mussten Und nun ging es aber aufgrund dessen, weil angeblich eine treue Mitarbeiterin aus dem RKI eine ausgeschiedene in diesem Leak der Journalistengruppe zur Verfügung gestellt hat, dass daran irgendetwas nicht ganz stimmt.

Das hat Eliathe von etvc.de, der hat das ausgegraben und hat gestern einen 2 Stunden 40 langen Stream gemacht, in dem er viele Argumente anführt, die die Glaubwürdigkeit dieses Vorhabens stark in Zweifel ziehen und den Verdacht nähren, dass Aya Velazquez womöglich keine freie Journalistin ist, sondern ein Mitarbeiter des Staates und in Wirklichkeit kontrollierte Opposition, um etwas ganz Bestimmtes mit dieser Veröffentlichung zu erreichen.

Klar sehen, clever denken, frei handeln. Willkommen auf meinem Kanal, Die Welt Klar Sehen. Mein Name ist Uwe Loose. Ja, und was habe ich gemacht? Ich habe aus dem 2 Stunden 40 Stream von LHT das zusammengedampft, zusammengeschnitten, Ja, auf seine Kernaussagen inklusive seiner wichtigsten Schlussfolgerung. Das ist dann immer noch lang geworden. Aber auch wenn es hier auf meinem Stream fast über 40 Minuten ist,

ist es nur noch ein Viertel von dem, was der ganze Stream war. Wenn Sie das gesehen haben, dann haben Sie das richtige Geschmäckle und können sich Ihre eigene Meinung bilden. Ansonsten empfehle ich Ihnen natürlich auch, das Original sich in ganzer Länge anzusehen. Und ab jetzt unkommentiert von mir, aber zusammengeschnitten, das, was Eliathe gestern zu sagen hatte. Diese Dame ist meiner Meinung nach weder eine Freie noch eine Journalistin, noch ist sie, und das steht eindeutig fest, Aya Velazquez.

Denn, liebe Freunde, Aya Velazquez ist in Wirklichkeit Magdalena Jani. Aya Velazquez ist der Kopf dieser dreiköpfigen Teams gewesen, dass uns gestern Deus ex machina Stil geschafft hat zu präsentieren, woran sich andere wirklich freie Journalisten, solche wie zum Beispiel Paul Schreier aus dem Journalistenkollektiv Multipolar, über Monate, über Jahre die Zähne ausgebissen haben.

Denn der sogenannten freien Journalistin Aya Velazquez aka Magdalena Jani ist gelungen, die RKI-Protokolle aus allen Jahren, in denen sie erstellt worden sind, soweit ich das verstanden habe, 21, 22 und 23, nicht einfach nur stark geschwärzt, nicht einfach nur teilweise geschwärzt, sondern komplett ungeschwärzt zu veröffentlichen. Er kenne ich da keine große journalistische Arbeit, eine mehr oder weniger Plattform geboten hat, zu der sie nicht mal selber stehen wollte, sondern zu der sie sich offensichtlich Adjutanten geholt hat in der Form von Professor Stefan Homburg, der jetzt in der Sache mit drin hängt und wer auch immer Bastian Barocka ist.

Seid ehrlich, wer von euch kannte den Namen Bastian Barocka, bevor er gestern im Rahmen der Berichterstattung gefallen ist? Diesem Trio ist es also offensichtlich gelungen, und eigentlich ist es ja angeblich nur AIA gelungen, dank, ich wiederhole, freier journalistischer Arbeit, also an diese Dokumente zu kommen. Tausende an Seiten an der Zahl in vier Dokumenten, die, sag ich mal, das Hauptmachwerk dieses Machwerks ausmachen, plus zusätzlich 10 Gigabyte von unbekannten Inhalt, den selbst diese drei zum Zeitpunkt der Pressekonferenz gestern noch nicht ganz eingesehen hatten.

Sie hat also offensichtlich ebenfalls, wie gesagt, nicht alleine, sondern mit diesen beiden diese Pressekonferenz abgehalten. Und der Anlass war, dass sie behauptet, dass ihr jemand, und sie behauptet, das sei eine Frau gewesen, aus dem RKI, entweder eine Noch-Mitarbeiterin oder eine Ex-Mitarbeiterin aus dem RKI, Dokumente zugespielt hat. Sie hat also etwas publiziert und keine journalistische Arbeit geleistet, wenn man mal, sage ich mal, außen vor lässt, dass sie natürlich mit der Quelle in irgendeiner Form in Austausch treten musste, um zu koordinieren, wann denn also nun dieses ganze Material veröffentlicht werden würde.

Oder so durch sich dessen sie selbst laut eigener Aussage gerade mal vielleicht fünf Stunden hatte in der Zeit zwischen vier Uhr morgens gestern und ich mutmaße so ungefähr neun Uhr morgens gestern, weil um zehn Uhr morgens gestern sie ja bereits schon diese ominöse Pressekonferenz abhalten musste. Dabei weiß ich von vielen Quellen, mit denen ich heute gesprochen habe, dass sie offensichtlich schon über Monate, mindestens seit April diesen Jahres schon Kontakt zu dieser sogenannten Whistleblowerin aus dem RKI hatte und so wurden nur ein paar Highlights herausgepickt, die man dann mehr oder weniger notgedrungen präsentiert hat.

Vor einem Raum von, ich würde mal sagen, 10 bis 12 Journalisten, die, auch das verstehe ich nicht wirklich, es irgendwie geschafft haben, um 9.17 Uhr eine E-Mail zu bekommen, um informiert zu werden, dass es um 10 Uhr eine Pressekonferenz inklusive Online-Stream geben würde. Das war eine Nacht-und-Nebel-Aktion, von der Aya Velazquez über Monate vorher Bescheid wusste, die sie, bitte lacht nicht an dieser Stelle, an diesen Tag legen musste, damit es in die Urlaubsplanung dieser drei Beteiligten inklusive Aya Velazquez passt.

Ich habe Fragen über Fragen in dieser ganzen Sache. Gordon Pankala, Herzensanwalt, hat geschrieben, der Velasquez RKI-League, ist der wirklich echt? Eine Verschwörungstheorie, warum spielte man ausgerechnet der Velasquez das RKI-League zu? Eine Frau, die nicht mal ihren echten Namen nennt und Mitstreiter beleidigt und verklagt und mit ihren woken Freundinnen noch Masken nähte. Die holt sich dann jemanden mit Homburg rein, um der Sache Glaubwürdigkeit zu verleihen. Vielleicht ist das Velasquez-League ein Fake, um das RKI zu entlasten und weiteren Klagen zuvorzukommen.

Woher hat die Dame die Unterlagen denn bekommen? Ich glaube der Masken-Näherin jedenfalls kein Wort. Der Mann, auf dessen Mist das alles gewachsen ist, Paul Schreier vom Kollektiv von Multipolar, stellt sich auch so seine Fragen, warum er und sein Team, das bis heute involviert ist in einen sehr kostspieligen Rechtsstreit mit dem RKI rund um die Freigabe dieser Dokumente, warum also er, der der Welt die RKI, falls überhaupt, erst gebracht hat, so komplett von Aya Velazquez übergangen worden ist.

Paul Schreier also heute um 15.19 Uhr, da ich gerade oft danach gefragt werde, Multipolar wurde vorab nicht über das RKI-Leak informiert. Es sind eine Reihe von Fragen offen, die Aya Velazquez mir bislang aber nicht beantwortet hat. Auch betreffend des Timings der Veröffentlichung. Markus Heinz, der also hier sagt, die Frage, warum Paul Schreier nicht vorab über die RKI-Protokolle oder die RKI-Leaks informiert wurde von Aya Velazquez, interessiert auch ihn. Das Timing der Veröffentlichung ist auch deshalb sehr relevant, weil eben Prozesse geführt werden wie der von Multipolar.

Und PS, liebe Freunde, und das solltet ihr euch aufhorchen lassen, Leaks können auch absichtlich geleakt werden. Die endgültige Absolution für diesen Stream erhalte ich gerade von Roger Bittl und Bodo Schiffmann in Anführungszeichen fast schon persönlich, weil die zwei in diesem Moment sich genau dieselben Fragen stellen. Ist das alles echt mit diesem RKI-League oder wurden uns hier nur Geschichten aus dem Aya Velazquez-Paulana-Garten erzählt?

Aya Velazquez hält sehr viel von sich und sehr wenig von ganz vielen anderen. Jeder ist dann sofort aus irgendwelchen Gründen der Buhmann, jeder zweite wird von ihr blockiert, so geschehen bei Markus Heinz, so geschehen bei mir, so geschehen bei ganz ganz vielen anderen Menschen. Dabei ist sie eigentlich geboren 1986 und ist inzwischen gewesen, für eine Zeit bevor sie freie Journalistin geworden ist, eine Studentin der Soziale und Kultur Anthropologie an der FU Berlin, schrieb ihre Bachelorarbeit über das Thema Bad Trips. Gemeint ist damit Drogenkonsum,

Drogenkonsum, der vielleicht eventuell in irgendeiner Form sie so sehr passioniert hat, dass sie sich ihren Namen danach direkt ausgesucht hat. Inzwischen schreibt also zum Beispiel hier Erik Peter über sie auf Twitter, die Schwurbelaktivistin Magdalena Jani aka Aya Velasquez gibt sich übrigens gern als Journalistin aus und rückt jene in die rechte Ecke, die ihr das nicht abnehmen. 22.51 Uhr, wohlgemerkt zu Silvester in Berlin, als Frau. 22.51 Uhr, Silvester also in

Berlin, im Über auf dem Weg in die Stadt, Rucksack voller Alkohol, drei Paar Wollsocken und Kondome. Mal sehen, wozu mein neuer Presseausweis so taugt. Und falls es schief geht, ich wollte schon immer mal in einer Gefängniszelle masturbieren. Ihr werdet fragen, was ist das für ein Name? Warum Warum nennt sie sich denn jetzt nun Aya Velasquez? Das hat eben damit zu tun, dass sie eine Affinität für eine ganz bestimmte Droge entwickelt hat und deren natürlicher Bestandteil, liebe Freunde, ist Ayahuasca.

Ayahuasca und die ganzen anderen Versionen davon sind Namen für einen psychodelisch wirkenden Pflanzensud aus der Liane, Banisteripiosis, Kapi und hast du nicht gehört, aber wichtig ist Endimetyltryptamin. Haltigen Blättern des Kaffee-Strauchgewächses Psychotria viridis. Ayahuasca ist also der gebräuchliche Name der Indigenen, würde man heute ja wohl sagen, des Regenwaldes, aus dessen Namen sie, clever wie sie ist, sie denkt sie ist so unfassbar kreativ, Ayawelaskes abgeleitet hat.

Ayahuasca, Aya Velasquez. Jetzt also eine Abwandlung von Ayahuasca, das worüber sie hier offensichtlich auf der NTO Science Konferenz oder was auch immer damals schon referiert hat. 2014 wohlgemerkt. Sie hat sich weiterentwickelt und sie ist gewesen, zumindest eine Zeit lang, an der Freien Universität Berlin, also dem Institut für Soziales und Kulturelle Anthropologie. Sie kommt ursprünglich aus dem linken Lager. Sie ist eigentlich, so sehr es geht, aus dem Mainstream im Internet zu finden, dass sie, wie alle jungen Mädchen, sich offensichtlich mal für Musik interessiert hat, schon immer offensichtlich eine sehr hübsche war, am 12. Mai 2009.

Dann gibt es weitere Erwähnungen ihres Namens, unter anderem auf Pinterest, die schon vielleicht eher von ihr stammen könnten, wobei das einfach alles nur ein riesengroßer Zufall sein könnte. Viele junge Frauen stehen ja auf Mode. Und dann, liebe Freunde, wird es spannend, weil dann kam Corona und Corona veränderte nicht nur für Magdalena Jani alles, sondern Corona gebar eventuell auch Aya Velazquez. Wichtig ist aber, dass dieselben Linken, denen sie sich vorher zugehörig gefühlt hat, sie offensichtlich verraten haben und dann offensichtlich mehr oder weniger zumindest medial Hetzjagd gemacht haben auf Aya Velazquez, weil sie es gewagt hatte, dem Corona-Narrativ zu widersprechen.

Das tat sie unter anderem hier am 29.8.2021 bei einem ihrer Auftritte in Berlin, in der Berliner Corona-Anti-Corona-Szene, Corona-Maßnahmen-kritischen Szene, kennt man sie wohl offensichtlich aus dem Kiez, in dem sie dort regelmäßig eben Demos nicht veranstaltet, aber wo sie halt eben an Demos teilgenommen hat. Corona verharmloser Irren stundenlang durch Berlin, schrieb hier der Tagesspiegel am 29.8. Spannend ist in diesem Zusammenhang, dass damals schon feststand für die Linken vom Tagesspiegel,

dass Aya Velazquez jeden anderen, auch das eine Methode der Linken, für einen V-Mann um sich herum gehalten hat. So zum Beispiel Leute, die auch heute schon Erwähnung gefunden haben, wie zum Beispiel Markus Heinz, aber auch viele andere, die sie zu Recht kritisch sehen, denn sie gleich erst mal unterstellt, die seien die V-Männer, um vielleicht ein bisschen davon abzulenken, dass es doch Indizien dafür gibt, dass sie die V-Frau sein könnte in einer Bewegung, die sie als Linke, Ex-Linke sollte ich ja mal sagen, infiltriert hat.

Damit spielte der Beamte ironisch auf ein Gerüchtern, das derzeit von mehreren Verschwörungsideologen verbreitet wird, mit denen sich Markus Heinz zerstritten hat. Die Berliner Autorin und Aktivistin Magdalena Jani, die seit Monaten unter dem Künstlernamen Aya Velazquez Verschwörungsmythen verbreitet, behauptet etwa, neben Markus Heinz seien auch diverse prominente Querdenker in Wahrheit V-Leute. Diese bestreiten das. Aya Velazquez bezeichnet sich als Kulturanthropologin. Reitschuster hat da das Haar weggelassen, was auch immer. Egal,

denn sie hat ihr Studium ohnehin nicht abgeschlossen. In Wirklichkeit heißt sie Magdalena Jani und ihr Geld verdiente sie vor noch nicht langer Zeit als Prostituierte. Im im Jahre 2021 und 2022 noch so unverbraucht, dass sie noch bei Boris Reitschuster Anklang finden konnte. Aber zunehmend in der Szene immer weiter unbeliebt, immer weiter hatte sie sämtliche Brücken hinter sich verbrannt, sodass als sie ihre große Sternstunde hatte, bevor es zu ihrer neuerlichen Sternstunde vom gestrigen League kam, als sie also die große Aufgabe hatte, den von ihr ausnahmsweise mal zusammengestellten Film zum Thema Reichstagssturm zu promoten,

hat sie sich ausgesucht, den auf dem D-Framing-Channel zu bewerben. Auf einem Kanal eines Menschen, der grundsätzlich permanent dauerbekifft zu sein scheint, der sich Ashti, Mucke und Herz nennt und wirklich so rumläuft, wie diese Videos von ihm hier suggerieren. Herzlich willkommen und schön, dass du auf meinem Kanal Ashti, Mucke und Herz gelandet bist. Warum der so heißt? Weil mein Name Ashti ist und es hier um die Dinge geht, die die Hauptrolle in meinem Leben spielen.

Aber der Kreis schließte sich immer weiter um sie und es blieben nur noch die üblichen Verdächtigen. Das einzige andere große Mal, dass sie in irgendeiner Form öffentlich, sag ich mal, wirklich ein Interview jemanden gegeben hat, war mit Bastian Barocker. Er soll wohl irgendwie ein Autor sein, der irgendwas mit Kindern zu tun hat. Zumindest nicht unbedingt der, der zu beschreiben ist als ein kritischer Journalist, der nachfragt, sondern jemand, der sich einfach mal zurücklehnt und erzählen lässt. Kritischer Journalismus sieht anders aus. Aus kritischem Journalismus findet ihr vielleicht schon eher in der Schwäbischen eine der zwei Zeitungen, zu denen Aja Velasquez über die Jahre irgendwie einen Zugang aufgebaut hat, bei denen ich mutmaße, die in irgendeiner Form vielleicht beteiligt gewesen sein können, in der Orchestrierung der medialen Begleitung des bisschen, was es da gab, des Leaks eben von gestern.

Und die Vermutung drängt sich eben auf, weil zum Beispiel unter anderem eben die Schwäbische, ebenfalls Aya Velazquez, überlegt euch mal, angeblich also eine Widerständlerin, im Mainstream nun also mehrfach Platz geboten hat, um ihre Theorien in Umlauf zu bringen. Ihre Theorien zum Thema des nordischen Modells, dass da Heuchelei sei. Liebe Freunde, dass sie, erinnert euch zurück, die Widerständlerin, die kritische freie Journalistin, hier referiert oder referieren soll über das nordische Modell, kommt nicht von ungefähr, sondern kommt daher, dass Aya Velazquez jahrelang in Bordellen und als Escort gearbeitet hat.

Sie spricht über ihre Erfahrungen und sagt, warum sie ein Sexkaufverbot für gefährlich hält. Und dass sie in der Tat aus der Prostitution kommt, das ist halt eben nicht einfach nur, liebe Freunde, eine Verleumdung von mir, sondern das ist einfach Fakt. Auf der Seite Berlin Intim, das Portal für intime Treffen, ist sie gelistet mit ihrem Profil, und sie macht ja auch gar keinen Hehl daraus, als die High Class Sklavia, eine exquisite Schönheit für hemmungslose Abenteuer inklusive einer privaten E-Mail-Adresse.

Und sie wird gelistet als Hure und Modell. Wenn ich also als der Leaker, die Leakerin, derjenige, der also da etwas zu verbreiten hatte, aus dem RKI, sicher gehen wollte, Das, was auch immer ich da eben liege, möglichst schon allein deshalb kompromittiert werden kann, weil für die Seriosität des Journalisten eben nicht garantiert werden kann, naja, dann würde ich mich natürlich wenden an jemanden, der in seiner Lebenszeit ganz öffentlich wohlgemerkt eine Hure und Modell gewesen ist.

Denn sie hat auch eine eigene Webseite gehabt, die ich im Vorfeld ein bisschen zensieren musste, um sie euch nicht in ihrer ganzen Schönheit, in ihrer ganzen Nacktheit zu zeigen. So schrieb sie über sich selbst, about Aya, dass sie in Berlin eine Escort-Dame und BDSM-Submissive ist. Also eine Sklavin, die offensichtlich auf sadomasochistischen Sex steht. Das war Teil ihres Angebots. Dazu hatte sie Zugang zu diesem Raum mit allen möglichen Installationen, um jemanden dort zu fesseln, anzuhängen und alle möglichen Schweinereien, sage ich es einfach mal auf gut Deutsch, eben zu veranstalten.

Wenn man es einfach nur casual haben wollte, wie sie sagen würde, alltäglich, schneller Sex zwischendurch mit vielleicht ein bisschen Spielzeug, ohne große Vorbereitung, dann hat das bei ihr, aber ist sie nicht gütig, innerhalb dieser 1 Stunde mit 15 Minuten Vorgespräch 300 Euro gekostet und für 2 Stunden konnte man 600 Euro lönen. Wer mehr Bock hatte, wer Lust hatte auf sogenannte Escort-Dates, also begleitete Ausflüge mit der Dame seiner Wahl, mit Aya, naja, der konnte halt eben ab Hotel, ab Flughafen, ab wo auch immer man sich eben treffen wollte, in Lieblingshotels, in Restaurants, in Bars, unvergessliche Abende zusammen genießen mit Aya.

Das war dann natürlich ein ganzer Abend etwas kostspieliger. Unter anderem zum Beispiel macht sie sogenanntes Ageplay, also wo sie so tut, als sei sie sehr viel jünger, als sie tatsächlich ist, um ihre sogenannten Daddies, um diesen Daddies also vorzuspielen, sie würden es eventuell mit einer Minderjährigen treiben. Am 14. Dezember 2019. Als sie immer ganz öffentlich damit umgegangen ist, dass sie eine Prostituierte ist, pardon, eine Nobel-Escort-Dame, die offensichtlich Rape Games zumindest kommentiert vielleicht sogar angeboten hat. Rape Games und damit also das Spielen von Vergewaltigungen werden bei meinen Kunden immer beliebter. Vor allem seit MeToo, wie mir vielfach berichtet wird.

Und irgendwie war es doch völlig klar, dass das passieren wird. Ein Tabu erotisiert und das Tabu einer Frau etwas anzutun, war noch nie so groß wie jetzt. Sie stand offen immer dazu und kein Wunder, guckt euch die Frau an, dass sie jeden einlud, sie zu ficken. Sie sagt hier also, fuck me, not the planet. Das sind jetzt alles keine Manipulationen, vor allem hast du nicht gehört, sondern Hashtag Netzstreik fürs Klima, Climate Strike Online, Sex Workers for Future. Das sind alles die Parolen, die diese Frau im Prinzip regelmäßig, ja, ich will nicht sagen gebrüllt hat, aber doch von sich gegeben hat.

That's amazing news, sagt sie jetzt zu irgendjemandem. Sex workers for climate makes perfect sense. Also Prostituierte zu sein fürs Klima macht für sie irgendeinen perfekten Sinn. Esquad-Dame verzichtet auf viel Geld. Das hat Greta Thunberg damit zu tun. Seit längerem gehen Schüler für den Klimaschutz auf die Straße. Nun will sich ausgerechnet eine Escort-Dame darunter mischen und um zu einem Klimastreik-Tag zu gehen, hat sie gesagt, sie geht mal nicht auf Arbeit und lässt sich von einem alten Rammler durchrammeln, für Geld wohlgemerkt, sondern sie geht zu diesem Klimastreik-Tag.

Die junge Frau geht sogar noch einen Schritt weiter und verzichtet extra auf eine gut bezahlte Verabredung, um an dem Klimastreik teilnehmen zu können, habe gerade eine High-Class-Escort-Anfrage für den 20.09. abgelehnt, verkündet Aya Velazquez auf Twitter und erzählt stattdessen ihren Kunden eingeladen zu haben, an diesem Tag mit ihr zum Klimastreik alle fürs Klima zu kommen. Auch bei Corona hat sie anfangs mitgespielt. Ist sie also noch unterwegs gewesen und April 2020 gewesen sein? Aus gegebenem Anlass stellen wir nun Stoffmasken her, handmade in Berlin, ökonomisch bequem wiederverwendbar, aus Bio-Jersey. Für 20 Euro also das Stück.

Während die Leute das begriffen haben, dass man dieser Frau schon 2020 eben nicht glauben durfte, hat sie dann begonnen, sich von allen zu distanzieren und überall, wie jeder linke Ideologe, Gefahr zu wittern. Ach ja, natürlich auch Endboss Ralf, Antifa-Anwalt Ralf Ludwig. Ludwigs Konto ist von der Löschaktion da irgendwie nicht betroffen, vielleicht auch, weil sein Konto vor sich hin verbeißt. Facebook wäre ja schön blöd, gegen die eigenen Leute vorzugehen. Suggeriert sie hier am 17. September 2021, ebenfalls am 17. September. Dafür ist mit er, also dafür ist mit er seiner Freundin Vicky Richter gerade in Brasilien und soll ein Interview mit Bolsonaro ergattern.

Danach zurückkommen und als Galleonsfigur die Altresevisten anführen, BND-Trottel haben so wenig Fantasie, man erkennt sie an der Flachheit ihrer Plots, da spricht sie von Markus Heinz, derselbe Markus Heinz, der sie zu Recht in ihre, sag ich mal jetzt, Schranken ein bisschen gewiesen hat, in dem auch er gesagt hat, er kann nachvollziehen, warum sie Paul Schreier und dem Multipolarkollektiv so in die Parade gefahren ist. Also jeder, Vicky Richter, Markus Heinz, Ludwig, ich sowieso natürlich, wir sind alles V-Leute. Okay Leute, hier mein Insider-Wissen zur Causa, Heinz Richter.

Heinz und Vicky sind die einzigen noch übrig gebliebenen Querdenker-Köpfe mit angeblicher weißer Weste in den öffentlichen Wahrnehmungen der Mainstream-Medien. Die einzigen Figuren, an denen die Mainstream-Presse sich noch gut abarbeiten kann. Ballweg und Ludwig sind in der Bewegung verbrannt. Die Anbindung an Bolsonaro ist fast so gut wie eine Anbindung an Trump aus geheimdienstlicher Sicht. Trump und Bolsonaro sind die Hassfiguren der deutschen Grünen, Sozen und Linken. Ja, sogar der CDU, sich mit Bolsonaro zu treffen, heißt in Deutschland per se nicht mehrheitsfähig zu sein, egal mit welchen Vorschlägen man danach ankommt. Und so hat sie überall Grund und Anlass gesehen, sich von allen eben zu distanzieren, weshalb der Kreis ihrer Vertrauten immer kleiner, immer kleiner geworden.

Paul Brandenburg schrieb hier noch im, wann wird es gewesen sein, ich glaube das war März, hier seht ihr das, 28. März, schrieb Paul Brandenburg, auch kein Unbekannter in der Szene, publizierte hier auf seinem eigenen Kanal eine beglaubigte Einschrift, einer einstweiligen Verfügung von Aya Velazquez, bürgerlich Magdalena Jani, gegen ihn, die dazu geführt hat, dass Paul Brandenburg einen seiner Podcasts löschen musste. Absurder wird es nicht. Aus der verfremden Querdenker-Aktivistin O-Ton-Staatsmedium-Tagesspiegel wurde auf einer obergerichtlichen Schlag die Journalistin Aya Velazquez, also ein deutsches Gericht, hat aus Magdalena Jani, dem unbekannten Mädchen aus irgendeiner linken Szene, Aya Velazquez gemacht,

Die nicht etwa mehr jetzt Edel, Escort, Hure, Prostituierte, Nobelnutte, was auch immer ist, sondern nein, jetzt ist sie eine Journalistin, die man ernst zu nehmen hat, weil sie kann ja anderen Journalisten, die ansonsten halt im Prinzip ihr Geld als Ärzte verdient haben, wie Paul Montenburg, offensichtlich jetzt untersagen, über sie auf die eine oder andere Art und Weise eben zu berichten. Noch dazu eine besonders schützenswerte Journalistin sei sie jetzt. Mit diesem Irrsinnsbeschluss zur Zensur eines unstrittigen und berichtigten Bagatellfehlers will das Gericht die sogenannte Journalistin Jani ausdrücklich im Kampf gegen Fake News unterstützen. Wer das jetzt für rechtsstaatlich hält, hält Nancy Faeser auch für demokratisch.

Hamburg sagt, es gibt erstaunliche Zufälle im Fall Aya Velazquez. Auf Antrag der sogenannten, wie er hier schreibt, Teilzeitjournalisten Aya Velazquez, bürgerlich Magdalena Jani, hat ein Gericht überraschend die vorläufige Sperrung einer Podcast-Folge des Nackten Niveau verfügt. Als Grund gibt es einen Bagatellfehler an, der auch nach Kenntnis des Gerichtes bereits korrigiert war. So absurd wie der Anlass erscheint, auch die Begründung des Gerichtes für seine einstweilige Einordnung ist ebenfalls also offensichtlich skurril. Jani, die immer wieder betont, ihren Lebensunterhalt mit anderen Dienstleistungen zu verdienen, genieße demnach als Journalistin einen besonderen Schutzanspruch.

Dass ein Kritiker des herrschenden Regimes von einem seiner Gerichte als besonders schützenswürdiger Journalist anerkannt wird, dürfte ohne Beispiel sein. Welcher andere freie Journalist, der ansonsten eben andersartig berichtet hätte oder berichtet, liebe Freunde, wird vom Staat im Lager der Alternativen als schützenswert deklariert. Dieses Ereignis reiht sich ein in die jüngste Serie erstaunlicher Vorfälle. In den vergangenen Tagen begann unvermittelt eine Serie von Hatsposts des grünen Facharztes für Menschenversuche und so weiter und so fort. Etwa zeitgleich zur Klageeinreichung von Aya Velazquez löschte zudem der Google-Konzern YouTube unvermittelt ein wochenaltes und vergleichsweise harmloses Video von mir wegen medizinischer Fehlinformationen.

Es scheint, der Verfassungsschutz mutmaßt hier Paul Brandenburg. Es scheint, der Verfassungsschutz und seine Herren feuern derzeit aus allen Rohren. Welche Rolle Magdalena Jani in diesem Kontext spielt, bleibt vorerst unklar. Bisher fiel sie ausgerechnet dadurch auf, verschiedenen Vertretern der freien Medien in abwechselnder Reihenfolge zu unterstellen, kontrollierter Opposition und Teil des Verfassungsschutzes zu sein. Ist Yanni nun eventuell selbst unter Druck staatlicher Stellen geraten,

nachdem sie vor einigen Monaten von einem Strafgericht wegen Verwendung verfassungswidriger Kennzeichen verurteilt wurde? Aya Velazquez wird in den kommenden Monaten reichlich Gelegenheit zur Aufklärung erhalten. Gegen die Gerichtsentscheidung werde ich mit allen Rechtsmitteln vorgehen. Erste Etappe, die Hauptverwendung oder Hauptverhandlung über die Sperrung der Podcast-Folge. Nur ein paar Outlets haben es geschafft, tatsächlich über diesen Leak zu berichten. Und jetzt kommt die Meldung rein, Einladung zu einer Pressekonferenz zu kommen. Von wem? Aya Velazquez. Wer ist denn das?

Naja, das ist doch die Sexarbeiterin, die so ein bisschen halt ihren Ruf weg hat als die Corona-Kritikerin. Und die ruft jetzt zu einem dritten Leak, den sie angeblich hat von einem Whistleblower innerhalb 45 Minuten, dass sie um 10 Uhr morgens auf der Matte steht und bereits bereit seid zuzuhören, am besten euren Blog am Start habt und so weiter und so fort. Und die Leute in den Mainstream-Redaktionen in Berlin, die sollten also alles stehen und liegen lassen, um so einem Ruf zu folgen? Ich bitte dich, für wen hältst du dich?

Kein Wunder also, dass kaum jemand berichtet hat über diesen doch ansonsten offensichtlich wichtigen Leak, den aber wohlgemerkt niemand bis jetzt überprüft hat und für dessen Echtheit niemand garantieren kann. Weder die Leakerin, noch Aya Velazquez, noch Stefan Homburg, noch Bastian Barocka. Aber wir sollen es für Baro Mönze nehmen. Und zumindest die Berliner Zeitung hat das hier getan. Das wird Lauterbach nicht gefallen, RKI-Files komplett entschwärzt veröffentlicht. Damals schrieb man also noch von einem Whistleblower, inzwischen spricht man nur noch von gegendert, Whistleblowerin,

aus dem Robert-Koch-Institut, habe offensichtlich genug von Heimlichtuereien. Diese Person gab die kompletten Daten an eine Berliner Journalistin. Damit hat das Rätselraten ein Ende. Die Schwäbische, wie gesagt ihr Haus und Hof Journalistenverein, hat da offensichtlich auch darüber geschrieben, dass Rätselraten um geschwärzte Passagen und Namen in den Corona-Protokollen des Robert-Koch-Instituts hat ein Ende. Die Journalistin Aya Velazquez hat am Dienstag alle Dokumente ungeschwärzt veröffentlicht. Velazquez hat das veröffentlicht.

Eigentlich hat es ja die Leakerin veröffentlicht und bis vier Uhr morgens wusste Aya Velazquez nicht, ob sie tatsächlich diesen Leak bekommt. Also wie viel, sage ich mal, Zuarbeit oder Arbeit, in Anführungszeichen, in diesem Leak steckt eigentlich für die Leakerin und wie viel für Aya Velazquez, die sich einfach nur in eine Pressekonferenz gesetzt hat. Und so hat unter anderem zum Beispiel auch die Bild-Zeitung geschrieben, die Corona-Experten wussten, die Regierung lügt und schwiegen. Und immerhin der größte Zeitungsverlag von Deutschland hat ansonsten nicht sehr viel mehr eben darüber gebracht. Und wenn er etwas gebracht hat, dann halt eben hinter einer sogenannten Paywall, wie Aya Velazquez sagen würde. Auf Deutsch sagen wir, glaube ich, Bezahlschranke.

Das ZDF hat ihr den unglaublichen Gefallen getan, ihren Namen nicht zu erwähnen. Ungeschwärzte Corona-Protokolle sind geleakt. Eine Journalistin, steht hier einfach nur, hat ungeschwärzte RKI-Protokolle aus der Corona-Pandemie veröffentlicht. Das Institut wollte die Dokumente selbst publizieren und sieht nun Rechtsverletzungen. Das heißt, jetzt sofort geht es nicht mal mehr um die Inhalte, sondern gleich hier oben, RKI kritisiert die Veröffentlichung. Und das Spannende, wie gesagt, an diesem ZDF-Heute-Beitrag ist, dass der Name Aya Velazquez hier nirgendwo fällt. Nirgendwo. Könnt ihr suchen, hoch und runter, es heißt überall nur, eine Gruppe um eine Journalistin, die zu den Kritikern der Corona-Politik der Bundesregierung zählt, hat ungeschwärzte Protokolle und so weiter und so fort veröffentlicht.

Eine Journalistin. Liebe Freunde, jetzt kann ich natürlich nicht in die Zukunft blicken, aber wenn es hier darum ginge, auf einen Widerständler reinzukloppen, dass möglichst alle Leute den googeln und vielleicht auch seine Nachbarn den ansprechen und er bei seinem Arbeitgeber rausfliegt, frei nach dem Motto, weiß ihr Arbeitgeber, was sie hier tun, wie bei der sogenannten Oma Courage. Erinnert ihr euch noch? Ja, da würde man doch den Namen publizieren, da würde man sie doch durch den Dreck ziehen. Das hat man mit mir getan, das hat man mit Markus Heinz getan, das hat man mit jedem anderen tatsächlichen Widerständler getan, der es gewagt hat, Gesicht zu zeigen und die Wahrheit auszusprechen. Aber in dem Fall ist es ausgerechnet das ZDF, das den Namen von Aya Velazquez nicht erwähnt, die privaten ja, aber nicht die öffentlich-unrechtlichen, dass der Staat sie nicht fallen lassen möchte.

Aber sie hat ja schon einiges hinbekommen. Sie hat ja schon in der Vergangenheit Leute diskreditiert. Eben meinen Markus Heinz, eben mich, gegen Gordon Pankala geschossen, Paul Brandenburg angeschossen. Also jetzt metaphorisch gesprochen nur, juristisch, anderweitig, medial, auf ihre Arten und Weisen. Und der Staat sagt hier an dieser Stelle, hey, sie war so produktiv für uns, diese Eier, die wir so wunderbar aufgebaut haben, dass wir jetzt sagen, wir schützen mal unsere eigenen Leute. Die sollen nicht gegoogelt werden. Die Leute sollen nicht auf den Gedanken kommen, zu erfahren, dass sie als linke Studentin, wie vielleicht viele linke Studentinnen in Berlin, ein Taschengeld sich ein sehr gutes, wohlgemerkt, 3000 Euro, 6000 Euro hinzuverdient hat als Sexarbeiterin.

Das würde sie ja diskreditieren und wir wollen unsere eigenen Leute nicht angeschossen sehen. Und wie auch immer die Sache jetzt mit Aya Velazquez ausgeht, gesetzt im Fall, sie wird medial geschlachtet, ja, dann kriegt auch Herr Homburg etwas ab. Was Herrn Barocka, das ist mehr oder weniger ein Nebenprodukt, ja, auf einem Nebenkriegsschauplatz, um den werden, seien wir ehrlich, liebe Freunde, wenig Leute weinen bei seiner Reichweite. Seine größte Sternstunde war es ja, als er Aya Velazquez interviewen durfte, davor hat ja kein Hahn nach ihm gekräht.

Aber wenn Stefan Homburg den Weg in die medialen ewigen Jagdgründe gehen müsste, weil jetzt auf einmal eine mediale Hetzjagd auf Aya Velazquez und dann eben auf Homburg beginnt, ja dann würde sich wahrscheinlich Homburg zurückziehen und sagen, den ganzen Mist brauche ich nicht, ich habe als Beamter genügend Geld verdient, ich ziehe mich einfach zurück, ich nehme meinen Hut, ich habe genügend getan. Ah ja, Velazquez hat ja nichts überprüft von diesem Leak. Der Leak kam generalstabsmäßig, wie sie selber sagt, um 4 Uhr morgens. Sie hatte Zeit, den Kurz zu überfliegen und was auch immer für Material sie im Vorfeld bekommen hat. Und um 10 Uhr morgens musste sie sich hinstellen und sagen, ja, ja, ich verbürge mich dafür, das ist das Material und glaub mir mal, weil ich bin zwar vielleicht nicht reputable, aber Stefan Homburg sitzt ja neben mir.

Und was ist, wenn das RKI jetzt sagt, du pass mal auf, was da geleakt worden ist, stimmt überhaupt nicht. Das hätte ich ja gemacht. Ich hätte einfach gesagt, hey, selbst wenn ich diesen Leak jetzt habe, ich warte ab, bis der richtige Moment ist, um darüber zu sprechen. Aber nein, Aya Velazquez, die, wie mir einige Quellen sagen, bereits seit April wusste, was da kommt, konnte es sich nicht nehmen lassen, zu sagen, sie macht eine Pressekonferenz mit Material, das sie um 4 Uhr morgens bekommt, das sie um 10 Uhr präsentiert.

Paul Schreier ist Journalist und Autor. Sein aktuelles Buch ist Chronik einer angekündigten Krise, wie ein Virus die Welt verändern konnte. Mitherausgeber ist das Magazin Multipolar, beziehungsweise er ist Mitherausgeber des Magazins Multipolar, so wäre es richtig gesagt. Und dieser selbe Paul Schreier, liebe Freunde, der Mann, der das wirklich geschafft hat, diese RKI-Leaks freizuklagen, Da ich gerade oft danach gefragt werde, multipolar, wurde vorab nicht über das RKI-Leak informiert. Es sind eine Reihe von Fragen offen, die Aya Velazquez mir bislang aber nicht beantwortet hat, sagt Paul Schreier.

Auch betreffend des Timings der Veröffentlichung. Und jetzt ist hier irgendjemand, der offensichtlich kein großer Mitdenker ist, der sagt, was für ein Timing, auf was zählt diese Frage ab? Implizieren sie damit, dass nicht zeitnah veröffentlicht wurde? Was clever gewesen wäre, nicht zeitnah zu veröffentlichen. Oder wenigstens eben sich abzusprechen mit den anderen Leuten, die ein berechtigtes Interesse haben, dass diese Information in irgendeiner Form in die Öffentlichkeit kommt. So unter anderem eben die Redaktion von Multipolar. Und Paul Schreier hat es sich nicht nehmen lassen, darauf zu antworten und sagt,

die Verkündung des Urteils zu unserer Klage steht unmittelbar in den nächsten Tagen bevor. Diesem Paul Schreier ist durch dieses Leak, die Zen-Leak, jetzt habe ich schon selber den Fehler gemacht, von Aya Velazquez die Möglichkeit jetzt genommen worden, das exklusiv zu publizieren, obwohl er und seine Redaktion, weiß Gott, mehr dafür getan haben als Aya Velazquez. Und die Gerichtskosten und die Anwaltskosten,

die laufenden, die werden ihm die Anwälte auch nicht einfach so verzeihen, aber dann interessiert es halt eben keinen mehr, weil Aya Velazquez ihm schon in die Parade gefahren ist. Aya Velazquez, die sich nie gemeldet hat bei Paul Schreier, obwohl sie jeden Anlass dazu gehabt hätte Und monatelang die Möglichkeit dazu gehabt hätte, man würde sogar sagen, die journalistische Pflicht gehabt hätte, hier einem Kollegen, sie sagt ja, sie ist keine Prostituierte, sondern Journalistin, über diese Sache zu informieren. Aya Velasquez meldet sich jetzt, getroffene Hunde bellen, nach dieser berechtigten Frage von Paul Schreier zu Wort auf Twitter, um zu sagen, ich habe von nichts gewusst und tut mir leid, O-Ton, es ging um Urlaub.

Lieber Paul, schreibt sie hier, ich habe es bislang noch nicht geschafft zu antworten. Dann tue ich es eben hier. Das Datum der Veröffentlichung hing mit dem Datum zusammen, an dem ich den letzten Datensatz, die 10 GB Zusatzmaterial, erhalten habe. Das war Montag, dem 22.07. Und der einzig mögliche Termin für den, die Informantin, das hing nicht von mir ab. ein Leaker, ein Informant sagt, er hat nur einen möglichen Termin,

damit irgendein Journalist, der mit diesem Leakster nicht informiert ist oder assoziiert ist, das Material, das er ohnehin jetzt freigibt, dass das veröffentlicht werden kann? Was ist denn das schon wieder für eine Nummer? Schon allein das, das sollte dem der Informant, sie schreibt selber nachher, das ist eine Informantin, also was soll dieses blöde Gegendere? Diese Person sollte das vollkommen egal sein, wann das publiziert wird. Das ist der einzig mögliche Termin für die Informanten und das hing nicht von ihr ab. Und Aya Velazquez, die ihr Gesicht dafür hergeben muss und ihre Reputation dafür hergeben muss, dass das publiziert wird, sie hat kein Mitspracherecht, wann das jetzt also veröffentlicht wird?

Der 23.07. wiederum war Bastians letztmöglicher Termin vor seinem Urlaub. Auch meine Familie wollte zum Zeitpunkt des Leaks im Urlaub sein. Das war ihre einzige Bedingung an mich, dass die schön weit weg sind. Aber Bastian, für den auch das die größte Sternstunde ist, seiner journalistischen Tätigkeit, kein Hahn jemals nach Bastian Barocka gekräht, geschweige denn, dass man wüsste, wie der aussieht oder wie der zu schreiben ist. Jetzt sitzt er beim größten Leak der Geschichte, der medizinischen journalistischen Geschichte Deutschlands,

vielleicht von Europa, vielleicht der ganzen Welt, neben Aya Velazquez, haut dort einen Monolog mal wieder, wie so ein Naivling für die Kinder raus. Ach, unser Herz schmerzt für die Kinder. in dieser Pressekonferenz und verabschiedet sich dann in den Urlaub? Ja, wollen die, dass die Story untergeht? Wollen die, dass das Ganze nicht zu irgendwelchen Nachfragen, zu irgendwelchen vielleicht auch politischen Konsequenzen führt? Bei wem ist Nachfragen angenommen? Bastian Barocke hat jetzt die gebannte Öffentlichkeit so sehr berührt,

dass die jetzt 100.000 Nachfragen haben. Dann haben die also den Moment für die Pressekonferenz, für diesen Leak so gelegt, dass jetzt zumindest einer der Schlüsselbeteiligten im Urlaub ist und nicht verfügbar ist, irgendwelche Anfragen zu beantworten? Die sollen sich dann also bitteschön an die Sekretärin wenden oder in drei Wochen wiederkommen, wenn kein Hahn mehr danach kräht? Der Zeitpunkt für den Leak war daher von diesen drei Faktoren bestimmt und stand schon sechs Wochen im Voraus fest. Mit den Leuten, die ich im Vorfeld des Leaks eingeweiht habe,

also gibt es andere, die das wussten, aber offensichtlich nicht Paul Schreier, das ist so ein Fuck you ins Gesicht von Paul Schreier, dass die seit Wochen, seit Monaten das alles wusste und dem einzigen relevanten Journalistenkollegen, der dafür Geld und seine Reputation und alles andere wirklich riskiert hat, der keinen Leaker hatte, der ihm das einfach nur alles zugearbeitet hat, dass sie diesen Journalisten und seine Kollegen und seine Anwälte und seine Familie nicht informiert hat. Es sind, Achtung,

Vertrauenspersonen. Es ist aus Sicherheitsbeweggründen im Vorfeld zu einem Leak so einer Größenordnung ratsam, sagt die Frau, die noch nie ein Leak gemanagt hat, Nur engste Vertrauenspersonen einzuweihen. Erzählt sie Paul Schreier. Sie erzählt ihm jetzt, wie man ein Leak zu handhaben hat. Zu denen man auch sichere Kontaktwege hat. Aha. Ich bin dir sehr dankbar für deine Vorarbeit. Ohne die, sagt sie jetzt, sagt sie jetzt, nachdem sie aufgerufen worden ist auf Twitter, mal Stellung zu beziehen.

Ich bin dir sehr dankbar für deine Vorarbeit, ohne die es diesen Leak nie gegeben hätte. Das, so hoffe ich, habe ich auch in meinem Post auch deutlich zum Ausdruck gebracht. Nee, im Gegenteil. Dein ganzes Post ist ein riesengroßes Fuck you an Paul Schreier. Der, die Whistleblowerin, ist aber zu mir gekommen. Der Whistleblower ist aber zu mir gekommen. Das habe ich mir nicht ausgesucht. Mir war klar, so eine Chance kommt nie wieder. Mir ging es darum, dass diese Dokumente auf einem sicheren Weg, ohne Zwischenfälle,

unter maximalem Informantenschutz und schnellstmöglich herauskommen. Aber schnellstmöglich, ohne zu prüfen? Damit hast du dir und uns allen keinen Gefallen getan, liebe Aya. Das hat nach monatelanger Vorarbeit nun endlich geklappt. Monatelange Vorarbeit. Monatelang. Monate, in denen sie hätte Paul Schreier einweihen können. Auch auf sicherem Kontaktwege. Und via Leak haben wir auch das Zusatzmaterial erhalten, das wir auf dem Rechtsweg nicht erhalten hätten.

Das Material, das du dann aber während der Pressekonferenz kaum thematisiert hast, weil du gesagt hast, da hattest du noch keine Zeit reinzugucken. Am Ende des Tages geht es doch darum, dass diese Dokumente vollumfänglich draußen sind und die Corona-Aufarbeitung endlich beginnen kann. Stellt sich hin und tut so, als wenn die ganze Welt darauf gewartet hätte, dass die Corona-Aufarbeitung mit ihr beginnen kann. als wenn Herr Homburg nicht schon was beigetragen hätte zur Corona-Aufarbeitung als wenn Tom Lausen das nicht gemacht hätte

Bodo Schiffmann, der ins Exil fliehen musste ich, der ich viele Sachen verloren habe und opfern musste und hunderte andere die eventuell überzogen worden sind mit allen möglichen Strafprozessen bis hin zum Gefängnis aber jetzt, jetzt kann die Corona-Aufarbeitung beginnen, weil oh Halleluja, oh glücklicher Tag Ah ja, Velazquez hat nichts dafür getan, dass sie vom Glück aus erkoren worden ist, dass jemand ihr dieses Dokument, was schon zweifach freigeklagt worden ist, jetzt in den Schoß gefallen ist.

Am Ende des Tages geht es doch darum, dass diese Dokumente vollumfänglich draußen sind. Du weißt nicht mal, ob es vollumfänglich ist. Du hast nichts davon gelesen oder geprüft. Einige Leute sagen jetzt schon, dass da einige Seiten fehlen. Das ist also nicht vollumfänglich. Ob es die echten Dokumente sind, wissen wir auch nicht. Das RKI hat jetzt perfekte Ausgangslage, um zu sagen, hey, das ist alles gefakt und Aya Velasquez und Homburg und Bastian Barocka sind an allem schuld, diese bösen, bösen Querdenker. Das war mein einziger Antrieb bei der Sache und ich denke, das ist auch dein Antrieb.

Jetzt ist das Material da. Wir wissen nicht, ob es das ganze Material ist. Wir müssen uns ja auf dein Wort verlassen. Du sparst dir weitere teure Gerichtsprozesse. Und wir können uns gemeinsam auf die Aufarbeitung dieses riesen Datenschatzes konzentrieren. Dieser ganze Text, ein riesengroßes Fuck you an Paul Schreier. Aber was ich euch noch zeigen kann, das Beste kommt zum Schluss, ist einfach nur ein freudscher, vielleicht nicht unbedingt Versprecher, aber ein klitzekleines Indiz, Das beweist, dass Aya Velazquez es nicht mit einem normalen Informanten zu tun hatte, sondern mit einem Informanten vom Staat. Und dass bei diesen Leuten jetzt besonders ganz große Vorsicht geboten ist, die sie aber offensichtlich nicht hat.

Also der Leak ist ja heute Morgen praktisch generalstabsmäßig herausgegeben worden um Punkt 4 Uhr. Das war auch so anvisiert. Das war auch so anvisiert. Generalstabsmäßig. Nach allem, was wir von Tom Lausen wissen, welcher General da die Zügel in der Hand hatte bei der Koordinierung dieser Pandemie in den unterschiedlichen Behörden. Könnt ihr euch bei mir auf dem Kanal angucken, liebe Freunde. Kriegt diese Frau wie die Jungfrau zum Kinder,

setzt sich da hin und spricht hier in diesem Zusammenhang von Generalstabsmäßig, 4 Uhr morgens, anvisiert. Nach allem, was wir wissen, wie dort im Hintergrund in diesen Behörden in allererster Linie ja militärische hohe Ränge das Sagen haben, haben. Kommt sie hier, deshalb bin ich drauf gekommen, wie die Jungfrau zum Kinder, jetzt weiß ich wieder, wie ich auf Kinder losgekommen

bin, sie hat ja keine Kinder, hat sie das Glück ihrer gesamten professionellen journalistischen Karriere jetzt sich richten zu müssen nach dem Informanten. Jetzt schließt sich der Kreis. Jetzt ist alles klar, Ahja. Warum du gesagt hast, du musstest dich nach dem Leaker, nach dem Informanten richten. Ja klar, wenn nicht irgendein General von vermutlich eben, ich weiß nicht, ich sage jetzt dem Verfassungsschutz, aber wem auch immer, dem Staat im Hintergrund am anderen Ende meiner Leitung hätte,

mit dem ich dort rede, dann würde ich auch sagen, hier, du bist der Journalist, du hast dich nach mir zu richten, genau an dem Tag hast du das zu veröffentlichen, nicht einen Tag später, ist mir vollkommen egal, wann Bastian Barrow keinen Urlaub geben muss. Ja, soweit die Ausführungen von Eliathe zum Thema Glaubwürdigkeit von Aya Velazquez und das ganze Szenario drumherum. und er legt ja nun eben nahe, dass in Wirklichkeit hier die Bundeswehr eben dort tätig gewesen ist,

beziehungsweise derjenige General in der Bundeswehr, der ja auch aus den RKI-Protokollen schon bekannt ist, dass er dem RKI Anweisungen gegeben hat und ja, ich finde das eine interessante These und wir stecken da jetzt im Detail nicht drin, wir können nicht prüfen, ob das wahr ist oder nicht, Aber zumindest kann man ja doch mal drüber nachdenken und insofern, ja schreiben Sie mal rein, was glauben Sie denn, ist diese Hypothese, ja diese Spekulation, die Eliathier gemacht hat, ja ist die zutreffend oder halten Sie das eher für unwahrscheinlich? Ja, also einfach mal sich äußern, bis zum nächsten Mal, Die Welt Klar Sehen.

Klar sehen, clever denken, frei handeln.

Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Warum kam dieser Leak genau zu diesem Zeitpunkt?“, Die Welt Klar Sehen, 25.07.2024.

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Analyse zur Veröffentlichung der ungeschwärzten RKI-Protokolle durch Aya Velasquez. Uwe Loose verdichtet einen Stream von Elijah Tee (ETVC) und prüft, ob das Timing und die Auswahl der beteiligten Journalisten auf eine kontrollierte, womöglich staatlich gesteuerte Leak-Operation hindeuten.

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