Die LEAK-Story stimmt hinten und vorne nicht! | Es gibt zu viele offensichtliche Unplausibilitäten31.07.2024
Abschrift
Abschrift des Videos vom 31.07.202486 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Eli
Jetzt kommt Klardenker Uwe, denn er hat sich Tichys Einblick und diesen Wecker von eben Professor Homburg, wir erinnern uns zurück, eigentlich bis jetzt das einzige Video, in dem er überhaupt ein Interview gegeben hat, tatsächlich mal genauer angeguckt. Lieber Uwe, ich hole dich jetzt mit in den Stream. Hallo und willkommen bei uns, Klardenker Uwe von die Welt klar sehen.
Uwe
Uwe, du hast dir das angeguckt.
Eli
Hallo mein Guter, was hat dich denn dazu bewegt, dir dieses Video anzuschauen? Was war grundsätzlich erstmal deine Hintergrundmotivation?
Uwe
Naja, zunächst einmal interessierte mich, was eben der Professor Homburg jetzt selber publiziert. Denn nach der Pressekonferenz kam ja nicht so sehr viel. Wir hatten ja schon in einer anderen Sendung mal besprochen, dass ja bei einer so wichtigen Pressekonferenz man ja erwarten müsste, dass die Journalisten Schlange stehen und dass man viele Pressekonferenzen gibt. Und eigentlich kam ja so gut wie nichts. Das hast du aber auch eben dargestellt. Und darum wollte ich natürlich gucken, bei dem Interview, was dann bei Tichys Sendung dort war, was hat er dort gesagt? Und dort hatte er dann selber auf seinem Kanal eben zwei Clips dargestellt. Einen der fünf Minuten ist, einen der 15 Minuten. Und beide waren ja thematisch betitelt. Und ich habe mir beide auch angeguckt, aber der erste, der fünfeinhalb Minuten lang ist, da musste ich doch neunmal... sind bei mir im Kopf Fragezeichen aufgetaucht. Da dachte ich, das kann doch eigentlich nicht sein. Wie kann man es schaffen, Aussagen zu machen und in fünfeinhalb Minuten sich so zu positionieren, dass ich als aufmerksamer Beobachter sage, das geht doch gar nicht. Das kommt mir komisch vor. Deswegen habe ich gesagt, das musst du dir mal genauer angucken. Dann habe ich heute mal eine kurze Faktenanalyse gemacht mit meinen Gedanken dazu.
Eli
Lass uns da mal reingucken. Die ist relativ kompakt und du hast sie auch noch kompakter gemacht. Von daher lohnt sich das, da mal reinzuschauen. Den Link dazu gebe ich euch in alle Chats mit, wenn ihr das in ganzer Länge sehen wollt.
Uwe
Weltklar sehen. Mein Name ist Uwe Loose und ich möchte doch noch mal ein bisschen tiefer in die Hintergründe des RKI-Leaks einsteigen, weil das scheint mir doch ein bisschen sehr stark ausgeblendet zu sein. Und ich denke, man muss da doch nochmal ein bisschen tiefer und genauer hinschauen.
Gast
Das RKI weiß aber ganz genau, dass wir alle Daten haben. Denn der Clou der Präsentation der Journalistin Aya Velazquez ist auch ein bestimmtes Foto. Und dieses Foto hat einen bestimmten Hintersinn. Das ist nämlich das Foto der Abschlussparty des RKI-Krisenstabs. Ja. Und jeder, der dieses Foto sieht, weiß, wer das Foto aus unserem Archiv hat, der hat alles.
Eli
So, jetzt mal in deinen Worten. Warum ist das Unsinn, lieber Uwe?
Uwe
Naja, weil ein Foto zu haben bedeutet lediglich, dass man ein Foto hat. Es können auch unbeteiligte Fotos haben. Daraus folgt aber nicht, dass derjenige, der ein Foto hat, auch irgendwelche weitere Informationen hat. Das ist also zumindest eine sehr, ich sag mal, hinterfragungswürdige Aussage, die sowohl auch von Aya Velazquez ja auf der Pressekonferenz gemacht wurde, Und ich glaube, später auch noch in verschiedenen Tweets mindestens einmal wiederholt wurde. Und dann müsste man mal erklären, warum es quasi unmöglich sei, dass niemand sonst das Foto haben könnte. Und das wird einfach nicht erklärt. Und deswegen ist diese Aussage einfach nicht stimmig. Es wird einfach in den Raum gestellt nach dem Motto, das ist ja aber ein ganz wichtiges Foto. Und damit ist bewiesen, das kann nur ein Insider gewesen sein, der auch Zugriff auf Archiv hatte. Und ich sage, nein, das war ein Foto. dass jemand bekommen hat, wer auch immer das war, aber ob der Zugriff hatte, das weiß man nicht, das ist eine Annahme, müsste erstmal belegt werden.
Eli
Uwe, es ist nicht nur so, dass man darüber nicht weiß, wer dieser Insider ist oder dass es einen Insider gegeben haben soll, weil er dieses Foto hat. Sie hat ja auch O-Ton gesagt, oder er hat das sogar gesagt, der Stefan Homburg, dass das der Beweis dafür sei, dass man alle Daten aus dem Archiv habe. Aber das beweist das natürlich mitnichten. Das beweist etwa nur, dass man einen Teil der Daten hat. Und darüber hinaus vielleicht auch der Whistleblower nicht mal weiß, dass es ein zweites Archiv gibt oder es einfach Dinge gibt, die vielleicht einfach noch komplett ungesehen geblieben sind, die vielleicht auch dieser dankenswerte Informant jetzt eben nicht übermittelt hat. Woher soll man das bitte schön wissen? Die haben doch nicht bei einem Notar in irgendeiner Form unterschrieben und die Vollständigkeit des Übergebenen hier beglaubigt bekommen. Sondern irgendjemand Intransparentes, dem wir einfach glauben sollen, ob er Mann oder Frau ist, dass der irgendetwas generalstabsmäßig um 4 Uhr morgens in mehreren Anläufen übergeben haben will, behauptet jetzt einfach, wenn du dieses Bild hast, dann bedeutet das X oder Y. Wobei wir nicht mal wissen, ob das wirklich das Bild ist, dass das zeigt, von dem sie behauptet, was es zeigt. Es zeigt nämlich einfach nur eine Runde von Leuten, die mit Sekt in der Hand in irgendeiner Form dort sitzen. Wir wissen weder von wann dieses Bild ist, noch in welchem Kontext das entstanden ist. Sie behauptet, das sei das Abschlussbild dieser ganzen Truppe, die also im Juni 23 angestoßen hat auf einen guten Job oder was auch immer. Aber selbst wenn das stimmen sollte, ist das kein Beleg dafür, dass das Material von einem Informanten kommt und auch kein Beleg dafür, dass es kein weiteres Material gibt. Genau. Ein Mann, ein Wort. Schön, dass wir uns in dieser Sache einig sind. Weiter im Text.
Gast
Von dritter Seite, also vor allem, glaube ich, von Leuten, die gar nicht wollen, dass über diese Inhalte gesprochen wird, sondern die wie üblich Zweifel streuen wollen.
Uwe
Ja, auch diese Aussage finde ich schlichtweg erstaunlich, Professor Homburg. Sie sind doch Wissenschaftler. Sie wissen doch, dass in der Wissenschaft das Hinterfragen und das Bezweifeln, die wissenschaftliche Methode per se, Und jetzt erklären Sie ganz genauso, wie wir es aus dem Mainstream gewohnt sind, diese Daten sind nicht zu hinterfragen. Da sind auf keinen Fall irgendwelche Zweifel anzubringen. Und wer das macht, das ist ja jemand, der ist mit Sicherheit nicht ganz koscher. Das meinen Sie im Ernst?
Eli
Uwe, in deinen Worten nochmal hinterher.
Uwe
Tja, also was er macht, er zitiert im Grunde genommen den Lothar Wieler, der auch sich da hinsetzt und sagt, die Daten sind nicht zu hinterfragen. Und jetzt kommt er als Aufklärer an und sagt, ja, wir hinterfragen alles, aber uns bitte, uns soll keiner hinterfragen. Ich bin der große Top-Wissenschaftler, ich bin Statistiker, ich kümmere mich bestens mit Zahlen und mit Daten aus, aber wehe, jemand hinterfragt mich. Dann muss der offensichtlich ja ein, ich weiß nicht was, jedenfalls kein seriöser Mensch sein.
Eli
Ja, in der Tat. Ich möchte euch das nochmal ganz kurz hier in Erinnerung rufen, liebe Freunde, falls auch ihr Lothar wieder inzwischen vergessen habt, das war der hier.
Gast
Diese Regeln werden wir noch monatelang einhalten müssen. Die müssen also der Standard sein. Die dürfen überhaupt nie hinterfragt werden.
Eli
Da hat er also offensichtlich sehr gut bei Lothar Wieler gelernt, indem er gesagt hat, weder diese Daten im Übrigen, lieber Uwe, noch diese Personen selbst, Lothar Wieler, wer auch immer Bastian Barucker ist, nein Entschuldigung, Stefan Homburg, wer auch immer Bastian Barucker ist und Aya Velazquez, die sind auch nicht zu hinterfragen. Die Daten und die Authentizität der Daten schon mal sowieso nicht. Warum? Weil Aya Velazquez behauptet, weil da ein Bild dabei ist, müssen das A, die richtigen Daten sein und B, die vollständigen Daten sein. Aber schon mal kritischer Journalismus, wie er im Buche steht, wohlgemerkt, obwohl es keinerlei gerichtliche Aufruf gab, die wirklichen Daten rauszurücken, sondern einfach nur irgendein Informant behauptet, ja, ja, glaub mir mal, A, das sind die richtigen Daten und B, das sind alle Daten. Nicht etwa, ich habe danach persönlich gerichtliche Konsequenzen, wenn sich dann rausstellt, das sind sie doch nicht, sondern der sagt einfach, glaub mir mal, weil nach mir die Sinnflut und du hast ja eh keine andere Alternative. Muss man sich mal vorstellen. Weiter im Text. Der Wecker von Stefan Homburg.
Gast
Wird gesagt, ja, aber schaut mal, zwischen diesem und jenem Protokoll gibt es winzige Unterschiede. Das stimmt auch. Die Wahrheit ist aber, unser Leak, das sind Daten aus dem RKI-Archiv. Und wir haben diese Daten aus dem Archiv genommen, weil dies die einzigen Daten sind, die nicht getrackt werden im RKI.
Uwe
Ja, und jetzt sagt er, die werden nicht geprägt. Ja, woher weiß er das denn? Er ist doch gar kein RKI-Mitarbeiter. Und ich wage jetzt mal zu bezweifeln, dass er das offiziell gar nicht wissen kann, sondern bestenfalls inoffiziell. Vielleicht kennt er jemanden aus dem RKI und der könnte ihm vielleicht die Frage beantworten. Aber vermutlich ist es doch der Whistleblower. Das heißt, der Whistleblower stellt einfach in den Raum, diese Daten, die dort sind, die können nicht getrackt werden. Und jetzt müsste doch eigentlich das Journalistenteam sagen, ja, das behaupten Sie jetzt so, können Sie das auch belegen. So, ob sie es getan haben, wissen wir nicht. Aber uns gegenüber, uns dem Publikum gegenüber, tragen sie jetzt diese Behauptung einfach weiter. So, und das finde ich, ist journalistisch doch äußerst bedenkenswert. Wie kann ein Journalist so blind und leichtgläubig sein, solche Aussagen einfach zu übernehmen, ohne das entsprechend einzuschränken? Er müsste sagen, diese Aussage habe ich überprüft und zwar auf die und die Art und Weise. Oder aus Grund der und der Information halte ich es für plausibel, dass es stimmt. Nichts dazu, keine Erläuterung, sondern einfach nur, das ist so, basta, Punkt, glaubt mir jetzt, Ende.
Eli
Richtig. Das muss man sich mal vorstellen. Dem wird einfach irgendetwas erzählt. Irgendein ihm nicht mal bekannter Informant kommt angeblich daher. Warum? Weil Aya Velazquez das sagt. Er hat zu ihm persönlich überhaupt keinen Kontakt. Er weiß weder, ob das Mann, Frau oder sonst was ist. Und er meinte aber, dass Aya Velazquez gesagt hat, dass er gemeint hat, im Archiv wird so etwas nicht getrackt. Das allererste, was ich ja nachprüfen würde, auf welchem Weg auch immer, das ist dann wiederum sein Problem, ist, ob das überhaupt stimmt. Weil wenn das schon mal nicht stimmt, dann würde das ja vielleicht ein erstes Indiz dafür sein, dass man so einem Informanten nicht trauen sollte. Oder wenigstens zumindest sagen könnte, okay, dann sollten wir uns nicht komplett in die Hand dieses Informanten legen. In puncto zum Beispiel Veröffentlichungstermin dieser Daten. Aber auch hier gar nicht gehandelt wie ein Professor, sondern eher wie ein kleiner Schuljunge, der offensichtlich das erste Mal mit dem Journalismus flirtet. Weiter im Text.
Gast
Im Archiv sind manche Protokolle in doppelter oder dreifacher Ausfertigung vorhanden. Und da gibt es unterschiedliche Bearbeitungsstände. Kann man sich auch fragen, warum? Ja, fragen kann man sich das.
Eli
Warum gibt es nach deiner Lesart unterschiedliche Bearbeitungsstände? Oder was wolltest du mit dem Punkt sagen?
Uwe
Also ich wollte wissen, was er für eine Antwort dazu hat. Und die Frage ist eben, ändert man eben nur redaktionell Dinge oder aber ändert man auch wichtige Dinge? Und vor allen Dingen, warum ändert man mehrfach Dinge? Also ich habe auch in verschiedenen Gesellschaften Tätigkeiten gehabt. wo auch Protokolle gemacht wurden, dass dann aber mehrfach Protokolle geändert wurden. Das kenne ich nicht. Allerdings arbeite ich ja nicht in einer Behörde. Es mag sein, dass das dort üblich ist. So verblüfft hat mich dann aber eben seine Erläuterung, die er dazu gegeben hat.
Gast
Aber ich habe mir das alles angeguckt und immer nur winzige Unterschiede gefunden, teils in der Formatierung, im Seitenlayout oder es wurde mal ein kleiner Absatz mit To-Dos hinzugefügt. Aber es ist nichts Bedeutendes hinzugefügt worden oder verschwunden.
Uwe
Das ist eben eigenartig. Also es sind völlig unwichtige Dinge, die werden aber geändert und das dann mehrfach. Da frage ich mich, wenn die doch so unwichtig waren, warum hat man sie dann überhaupt geändert? Und hier kommt noch ein Punkt, den ich in meinem Video ja nicht erwähnt habe, dass ja die Aya Velazquez noch in einem späteren Tweet dann erklärt hat, dass ja sie selber die Auswahl getroffen hat, welche von den Protokollen sie überhaupt veröffentlicht. Also erst hieß es ja, ist der gesamte Datensatz und plötzlich hieß es dann auf einmal, ja, ich habe da eine Auswahl getroffen, ja, und wir könnten uns dann ja quasi aussuchen, welches dann die wahre Wahrheit ist, ja, so sinngemäß hat sie das gesagt, ja. So, das heißt, hier sehen wir an der Stelle, da ist doch eine gewisse Leichtigkeit im Umgang mit nachträglichen Datensatzänderungen. Ich rede jetzt nicht von Urkundenfälschung oder so, davon rede ich gar nicht, sondern einfach, dass auch ein Außenstehender da nicht mal nachhakt und sagt, ja, was war denn der Anlass dazu? Und vor allen Dingen, wie konnte der das jetzt alles so detailliert nachprüfen? Aber da kommen wir vielleicht zu einem späteren Punkt noch.
Eli
Ja, also das muss ich aber auch nochmal unterstreichen. Er sagt hier meinetwegen, okay, es sind nur Kleinigkeiten verändert worden. Aber wie wir inzwischen aus den Metadaten wissen, sind Kleinigkeiten teilweise 22 Mal in Dokumenten verändert worden bis hin zu diesem Juni. Und es sind irrelevante Kleinigkeiten, die inhaltlich nichts ändern, wie er selber sagt, die redaktionell eigentlich irrelevant sind. Wie gesagt, schon allein das sollte nichtsdestotrotz eben stutzig machen, warum es auf einmal jetzt hier jeglicher gängigen Praxis bei der Dokumentenaufwahrung zum Trotz von einer deutschen Behörde auf einmal Dokumente gibt, bei denen Unwichtigkeiten 22 Mal angefasst worden sind bis hin zu dem Monat kurz vor der Veröffentlichung. Also das ist ja verwirrend. Und da sollte man sich vielleicht die Frage stellen, war diese Verwirrung nicht eventuell genau das Ziel, um vielleicht sich eine Woche zu erkaufen, bis zum Beispiel die Presse über diese ganzen Sachen nicht mehr schreibt, weil man intern ja erstmal klären muss, ob man sich überhaupt auf diese ganzen Dokumente verlassen kann. Jetzt schon mal eine kleine Meta-Analyse vorausgeschickt.
Gast
Es ist eben ein Wettbewerb, auf unterschiedlichen Wegen ans Ziel zu kommen. Das ist ja interessant. Es geht ja also... Um was?
Uwe
Ja, also es war die Frage, die der Tichy gestellt hatte, war, warum sie eben die Unterlagen nicht an den Schreyer und sein Team gegeben haben und ob es da Unstimmigkeiten gegeben hätte. Und es wird antwortet, der Professor Homburg, nein, wir hatten auf unserer Seite keine Unstimmigkeiten. Nach dem Motto, ja, der Schreyer, der macht Unstimmigkeiten, wir aber nicht.
Eli
Also du meinst, ich hätte mich ja zuerst auf was anderes gestützt, und zwar das Wort Wettbewerb. Wollen wir vielleicht damit anfangen?
Uwe
Damit können wir auf jeden Fall anfangen, weil das ja eigentlich die Kernaussage ist. Nämlich es geht um einen Wettbewerb. Um den Wettbewerb, wer den Blumenpott gewinnt, wer als der beste Investigativjournalist ist, wer als erster die besten RKI-Protokolle veröffentlicht. Darum geht es. In diesem Wettbewerb war der Paul Schreyer offensichtlich der einzige Konkurrent. Jetzt freut man sich, dass man diesem Konkurrenten mit seiner Veröffentlichung zuvor gekommen ist. Deswegen ist man gut gelaunt, also eben nicht missstimmig. Wenn irgendjemand missstimmig ist, dann aber doch die anderen. Das wäre in dem Fall das Team Schreyer. Die sind ja natürlich so ein bisschen ans Bein gepinkelt, dass sie jetzt ihren Coup, den sie ja nächste Woche oder wann haben würden oder übernächste Woche, dass der jetzt so ein bisschen in die zweite Reihe geschoben ist. Kann man ja nachvollziehen. Das Besondere ist aber, dass hier ein Wissenschaftler, der eigentlich nach der Wahrheit strebt, ja überhaupt einen Sprachgebrauch hat, der eigentlich aus der Wirtschaft stammt, nämlich wir sind Wettbewerber, Wettbewerber um ein Ziel und das kann man auf verschiedene Weise erreichen. An Kooperation oder so hat er da nicht gedacht, dass wir gemeinsame Partner sind auf der Suche nach der Aufdeckung der Wahrheit. Nein, ich muss die Wahrheit eher aufdecken als du und dann bin ich der Bessere, dann habe ich gewonnen. Und das, finde ich, hat mich doch so ein bisschen stutzig gemacht. Passt doch auch irgendwie gar nicht so zu seinem, ich sag mal, seriösen, ein bisschen, ich sag mal, Er vermittelt doch einen ganz anderen Eindruck. Und hier sehen wir dann aber im Interview, dass er ein Wettbewerbsdenken ist. Er möchte Erster sein, er möchte siegen, er möchte gewinnen, er möchte Recht haben.
Eli
Auf das Wichtigste meiner Meinung nach gehst du ja nicht mal ein, lieber Uwe. Es ist nicht einfach so, dass er siegen möchte in irgendeiner Sache, weil er der Wettbewerber ist und im Prinzip, sage ich mal, diese Champions-Natur in irgendeiner Form ihm im Blut liegt. Wohlgemerkt sieht der Typ aus wie ein Wettbewerber. Er war Beamter. Er war Beamter. Was möchte ein Beamter in seinem Leben gewinnen, außer seine Ruhepension, die er dann Besorgungsstufe C839 entsprechend halt dann natürlich an seinem Lebensabend verdient hat. Sieht das aus wie jemand, der in irgendeinem Wettbewerb irgendetwas gewinnen möchte? Das einzige, worauf er sich was einbildet, sind seine Twitter-Follower-Zahlen, die zwar bei 150.000 stehen, aber wie gemerkt, nach den vier Jahren, in denen er nun inzwischen kämpft, vielleicht auch hätten stärker steigen können, wäre er nur im Ansatz in irgendeiner Form interessant, sexy und anziehend gewesen. Stattdessen ist er, du wagst es nicht, es auszusprechen, aber das ist dann vielleicht meine Aufgabe, halt eben ein sehr eingebildeter Mensch. Um nicht zu sagen Gockel, der sich da halt eben darstellt und hier präsentiert hat, worum es ihm wirklich geht. Auf einmal geht es nicht um Corona-Aufklärung, auf einmal spricht er von Wettbewerb. Es ist also vollkommen egal, dass andere sich über Jahre vielleicht ins Zeug gelegt haben. hunderte, tausende von Euros vielleicht ausgegeben haben an Rechtskosten, über ein Jahr lang gewartet haben, um eben der journalistischen Sorgfaltspflicht folgend, wie Paul Schreyer, auf diesen Dokumenten zu sitzen, die aufzuarbeiten, weil man weiß, man hat nur eine Chance und die dann nur notgedrungen zu veröffentlichen, weil man merkt, da ist jetzt ohnehin schon irgendetwas geleakt, weil man halt eben nur eine Chance hat und es gleich richtig machen muss. Nein, nein, er sagt, dem allem zum Trotz geht es nicht etwa darum, dass wir Corona in irgendeiner Form aufarbeiten, sondern dass er es macht, dass Aya Velazquez es macht, dass wer auch immer Bastian Barucker ist, das machen. Weil wir stünden in einer Art Wettbewerb, wer als erstes das Corona-Regime zu Fall bringen würde. Hat man Ihnen in den Kopf gepumpt, Herr Homburg? Das ist kein Wettbewerb. Wir kämpfen alle für dieselbe Sache. Und insbesondere, wenn es Kämpfer sind, die sich vor Jahren viel früher, viel stärker, viel effizienter als Sie, das haben wir im März schon gesehen, nach dem wirklichen medialen Skandal, rausgewagt haben und tatsächlich gesprochen haben über diese RKI-Falls, die Sie noch unter großer Mühe, also Paul Schreyer, hat freiklagen müssen, die Ihnen nur zugeflogen worden sind, oder zugeflogen sind, qua Aya Velazquez, die behauptet, dass das von einem Whistleblower kommt. Ja, dann erst recht haben Sie das zu respektieren und zu sagen, insbesondere wenn das alles so öffentlich passiert, dass das nichts mit Wettbewerb zu tun hat, sondern mit Anstand hinzugehen und zu sagen, Herr Schreyer, wir hatten hier mehr Glück als Sie verstand und wir bitten Sie in irgendeiner Form halt, das in Ihre Bearbeitung jetzt hier mit einfließen zu lassen, dass wir jetzt genau das bekommen haben, worauf Sie eigentlich geklagt haben. Woraufhin er, das garantiere ich, Paul Schreyer gesagt hätte, okay, dann setzen wir uns mal zusammen hin, warten ein halbes Jahr ab, prüfen sämtliche Dokumente und danach gehen wir zusammen meinetwegen an die Öffentlichkeit. Weil es halt eben kein Wettbewerb ist, sondern in der Corona-Ungerechtigkeit eine Sache des Anstands ist. hier zu sagen, man stellt sein Ego hinten an, arbeitet miteinander, um das größte Verbrechen aller Zeiten eben aufzuarbeiten. Weil wenn man das wettbewerbsmäßig angeht, wie Sie es getan haben, so nach dem Motto, ich prüfe gar nichts, haue mal halb gar irgendetwas raus, Streue genügend Zweifel, solange bis wir uns selbst darin verlieren, bis wir wissen, dass wir diesen Dokumenten überhaupt trauen können, dann ist der Zug halt eben schon mal abgefahren. Dann berichtet niemand mehr darüber und dann haben sie sich diesen selben Wettbewerb selber kaputt gemacht. Herr Dr. Homburg. Und man muss kein Dr. Professor Haste nicht gehört sein, um das zu verstehen, dass es insbesondere in dieser Sache um eine Sache niemals gehen kann. Und das ist der Wettbewerb. Währen Sie auch nur den Funken von anständig und authentisch. Aber sie tun auf seriös. Sie verstecken sich hinter diesem Anzug, der zwei Großen zu groß ist. Hinter dieser Frisur, hinter diesen ganzen Auftreten und ihrer ganzen wunderbaren Seriosität, die sie sich als Beamte erhalten haben, obwohl sie in einem emotionalen Kampf sind, den sie nicht mal im Ansatz verstehen oder bereit sind zu kämpfen. Wen holen sie bitte schön mit ihrer Art hinterm Ofen hervor? Wen? Zeigen Sie mir das mal. Würde ich gerne wissen. Und dann wagen Sie es, vor einem Wettbewerb zu sprechen? Wissen Sie, was es braucht, um Wettbewerber zu sein? Da muss man schneller sein als die anderen. Da muss man cleverer sein als die anderen. Da muss man sexier sein als die anderen. Und ja, da muss man ruchloser sein als die anderen, um nach vorne zu kommen. Herr Homburg. Und sie waren ruchlos. Und Aya war all die anderen Adjektive, die ich gerade aufgezählt habe. Und Bastian Barucker, ja, da war einfach nur das dritte Rad am Wagen, damit irgendeiner mit schönen Haaren dort sitzt. Wettbewerb. Wir waren ja bei einem anderen Video.
Gast
Angenommen, es würde in den nächsten Monaten oder Wochen... ein Urteil fallen, das günstig ist für Herrn Schreyer. Dann würde er weitgehend entschwärzte, aber nicht vollständig entschwärzte Protokolle bekommen, die aber, und das ist der springende Punkt, nur bis zum April 2021 reichen. Insofern sind wir jetzt total glücklich, dass wir durch einen verantwortungsvollen, moralischen Whistleblower im RKI den ein schlechtes Gewissen plagte, alle Protokolle haben, bis zum Juni 2023.
Uwe
Ja, das ist es. Ja, also das ist sicherlich jetzt, wenn wir die Faktenlage jetzt mal so annehmen, wie er sie behauptet, dann ist das natürlich ein taktischer Vorteil, weil ja seine Protokolle erstens entschwert sind und zweitens ja noch einen neueren Datenstand dann haben, also jedenfalls weiter in die Gegenwart reichen. Das alleine ist natürlich ein Grund zur Freude, das ist klar. Aber es zeigt eben auch, dass er die Arbeit von Schreyer eigentlich überhaupt gar nicht schätzt. Das ist für den uninteressant nach dem Motto, ja, lass den mal ruhig machen. Ja, seine Daten gehen ja nur bis April 21 und das andere, das hat er ja vielleicht noch gar nicht angeklagt. Also da kommt man erst mal ein paar Jahren was raus. Bis dahin haben wir doch schon, unser Team hat doch bis dahin schon die Aufklärung längst durch.
Eli
Ja, und auch hier hast du natürlich recht, aber auf das Wichtigste kommst du nicht zu sprechen. Liebe Freunde, ich muss euch das jetzt hier mal klar machen. Wir haben jetzt also zwei Datensätze. Einmal die Datensätze von 2020 bis wann auch immer, April glaube ich 21 oder was auch immer, so mehr oder weniger den Start der Impfkampagne und dann den ganzen Rest bis hin zu Juli 23, als sich die Sache aufgelöst hat. Und eine dieser Datensätze, der ist jetzt verifizierbar. Der ist verifizierbar, weil wir ihn vergleichen können mit dem, was das RKI gerichtlich vorlegen musste. Von dem wir sagen können, okay, das war vorher da, wir können das jetzt halt eben vergleichen mit der zweiten Version, die da ist, weil wir den Vorteil haben, auf dieser Basis zwei Dokumente zu haben. Wir haben den Vorsprung, die mussten vorlegen, wir können das jetzt irgendwie vergleichen. Aber jetzt haben wir vorgelegt. oder eben die Gegenseite hat vorgelegt, die haben jetzt ein Dokument für ab April 21 ab der Impfzeit in irgendeiner Form im Umlauf gebracht bis hin zu Juni 23. Wenn also Paul Schreyer in irgendeiner Form jetzt irgendetwas freiklagt, das von April 21 bis Juli 23 tatsächlich reicht, dann hat jetzt die Gegenseite, das ist der Staat, das ist das RKI, den Vorteil auf seiner Seite sagen zu können, Bitteschön, wir kooperieren mit dem Gericht, wir legen euch alles offen und wehe dem Tag, wenn wir sehen, dass sie dort irgendetwas anderes hinschreiben. Weil dann werden wir alle aufschreien und sagen, hey, hey, hey, hey, wir kennen das doch aber schon alle vom 23. Juli 2024, da stand doch etwas anderes in den gelegten Dokumenten drin. Ja, ja. Und das RKI wird süffisant lächeln und wird sagen, wir haben das nie verifiziert. Wir haben nie gesagt, das sind die vollständigen Daten. Wir haben nie gesagt, das sind die authentischen Daten. Wir haben nie gesagt, das kommt von einem Leaker aus dem RKI. Wir haben eigentlich überhaupt nichts dazu gesagt, außer dass wir missbilligen, dass irgendwelche Daten von Dritten darin aufgetaucht sind. Aber wenn, wenn und wäre ich der strategische Gegner, würde ich das genauso machen, die sich jetzt hinsetzen und sagen, dann schreiben wir unsere neue alternative Version für alles von eben April 21 bis Juli 23. Und wenn die irgendwann, wenn Schreyer Glück hat, gezwungen sind, das zu veröffentlichen, dann können die eine gemäßigte Version in Umlauf bringen, die gar nicht so schlimm ist, die vielleicht viele dieser Punkte, über die ihr euch jetzt zu Recht echauffiert, entkräftigt. Und dann steht Aussage gegen Aussage von einem RKI, einer Behörde, die mit allem kooperiert hat und einer Ex-Prostituierten, wer auch immer Bastian Barucker ist, und Stefan Homburg, dem seine Anzüge zwei Nummern zu groß sind. Hier wird die Öffentlichkeit dann glauben.
Uwe
Ja, also das ist der eine Punkt. Und vor allen Dingen ist es ja auch mehrfach schon eingewandt worden, ja, man soll sich ja mit den Inhalten beschäftigen. Es sei ja gut, dass jetzt die Protokolle da sind. Ich persönlich sage, nee, das kann so nicht sein. Man muss auch die Rahmenbedingungen prüfen. Bevor ich mich mit den Details beschäftige, muss ich erst mal gucken, ob die Rahmenbedingungen stimmen. Also ich lese ja auch keine Testamente, die gefälscht sind, sondern nur echte Testamente, weil nachher glaube ich, dass ich Erbe bin, aber ich habe ja gar nichts geerbt oder umgekehrt. Also da muss man doch schon sagen, das ist eine sehr grob leichtfertige Denkweise, wirklich schon naiv, wenn nicht sogar dumm. zu sagen, es ist mir völlig wurscht, wo die herkommen, Hauptsache sie sind da und jetzt beschäftigen wir uns damit. Das erinnert mich so ein bisschen, wie damals, als die europäischen Eroberer nach Mittelamerika kamen und den Indianern dann die Goldschätze abnahmen, indem sie ihnen dann irgendwelche Glasperlen gaben. So und so saß jetzt der Widerstand da, die alternative Presse sagt, wir müssen Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung müssen wir haben. Und plötzlich kommt die Aufklärung, plötzlich kommt sie quasi über Nacht gratis, kommt sie geschenkt und einem geschenkten Gaul, dem guckt man doch nicht ins Maul. Also das ist eigenartig. Und wenn dann jetzt uns dann vorgeworfen wird, dass wir das kritisieren, dann ist eines der Hauptargumente, ja, wenn das doch falsch wäre, dann hätte doch das RKI was gesagt. Dann würde das RKI doch dagegen vorgehen. Und das ist einfach ein sehr simpler und nach meiner Meinung dummer Gedanke, weil was das RKI tatsächlich will, können wir erstmal so nicht wissen, weil wir nicht im Kopf des RKI drinstecken. Es könnte auch sein, dass sie erstmal noch Wochen und Monate Zeit brauchen und erst dann etwas sagen. Das heißt, zeitverzögert. Es kann aber auch noch was ganz anderes sein, nämlich wenn wir mal bedenken, dass ja aus den Protokollen, schon aus den ersten Protokollen hervorgeht, dass das RKI ja die Weisung der Politik befolgt hat. So, und da möchte ich auf das heutige Video und Gespräch von Homburg bei Tichy kommen. Da in dem zweiten Video, das haben wir jetzt nicht besprochen, brauchen wir auch nicht, da erwähnt der Professor Homburg doch ganz eindeutig, auf die Frage, wie war denn so die Stimmung im RKI und dieses und jenes. Und dann erzählte er, dass aus den Protokollen hervorgehen würde, dass ja das RKI Rechtsauskünfte eingeholt hat, ob sie sich tatsächlich den politischen Weisungen folgen müssen. Und das Ergebnis war, ja, sie müssen es. Sofern es eben nicht rechtswidrig ist. So, und mit dieser Information, dass Sie es ja doch müssen, was allerdings sehr leicht vorhersehbar war, dass diese Antwort so lauten würde von den Fachjuristen, das gilt doch immer noch. Das heißt, das RKI ist doch jetzt nicht unabhängig, bloß weil irgendwelche Files veröffentlicht sind, sondern wenn es darum geht, welche Stellungnahme das RKI nach außen öffentlich vertreten wird, ist es doch weiterhin unabhängig. von den politischen Weisungen der entsprechenden Beamten, also sprich Minister oder gar noch höher, entsprechend gebunden. Das heißt, wir können überhaupt gar nicht berechtigt die Annahme treffen, dass das RKI frei in seinen Entscheidungen wäre.
Eli
Oder dass die in irgendeiner Form rechtschaffen antworten. Markus Heinz hat einen Post gemacht bei sich auf seinem Twitter-Account und er hat gesagt, verstehe ich das richtig? Die, die uns alle in den Jahren 20 bis 22 angelogen haben, haben jetzt die Authentizität der RKI-Files oder RKI-Protokolle des RKI-Leaks nicht dementiert. Und das wird jetzt als Argument für die Echtheit gebracht. Entschuldigung, das beleidigt meine Intelligenz. Das sieht nicht nur Markus Heinz so, das habe auch ich geliked, das hat auch Paul Brandenburg geliked, das hat eigentlich jeder liken müssen, der in irgendeiner Form noch bei Verstand ist. Aber ja, ich zeige euch das jetzt nicht von ungefähr, das ist auch eines dieser wunderbaren Argumente, das Stefan Homburg auf den Weg gebracht hat. während er von derailing spricht. Wir seien die kritischen Denker, die hier derailen, die von irgendetwas ablenken, wenn wir darauf hinweisen, dass man sich auf nichts verlassen kann, was das RKI sagt oder was Aya Velazquez sagt. Interessant, oder? Ist das irgendeinem aufgefallen? Hat das irgendeiner öffentlich mal formuliert, diesen Gedanken mal so konsequent? Ich frage für einen Freund. Weiter geht's im Text, lieber Uwe.
Gast
Wir haben die auch sofort am Tag, nachdem wir alles Material bekommen hatten, der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Die eigentlichen Protokolle, PDFs, die hatten wir schon Wochen vorher, konnten die deshalb genau auswerten und uns vorbereiten. Aber dieses sogenannte Zusatzmaterial mit den verschiedenen Protokollversionen, was also für sich genommen schon fast zehn Gigabyte hat, dies haben wir erst in der Nacht vor der Pressekonferenz bekommen.
Uwe
Ja, und das ist eben dein Widerspruch. Denn vor fünf Minuten, oder fünf Minuten ist das ganze Video, was er hat, also vor zwei Minuten hat er noch gesagt, er hat ja überprüft, dass die mehrfachen Versionen der Protokolle alle unproblematisch sind. Da sind ja nur mal irgendwelche redaktionellen Sachen gemacht worden oder To-Do-Versionen. To-dos aufgeschrieben und jetzt auf einmal erklärt er, dass aber genau diese Mehrfachprotokolle doch eigentlich erst im Zusatzmaterial drin waren. Das heißt, morgens um vier kriegt er das Zusatzmaterial, um zehn sind sie bei der Pressekonferenz und in den sechs Stunden hat jetzt Professor Homburg für 1500 Protokolle alle mehrfachen Varianten durchgeguckt und geschaut, ob die redaktionellen Änderungen wichtig oder unwichtig sind und ist zu der Erkenntnis gekommen, die sind alle Bagatellen, darüber braucht man nicht reden. Finde ich interessant.
Eli
Hat er natürlich nicht. Was er gesagt hat, ist, dass man das im Nachgang eben rausgefunden hat. Aber auch das ist halt eben wichtig. Wenn wir uns im Vorfeld nicht sicher sein können, ob man sich sofort inhaltlich auf diese Sachen stürzen kann, ja, dann fällt einem schon mal auf, dass da irgendwelche Bagatellen drin sind. Bagatellen, die uns verwirrt haben, Bagatellen, die uns Zeit gekostet haben, Bagatellen, die dazu geführt haben, dass auch die Presse gesagt hat, naja, wir schreiben mal Verhalten darüber, wo ja das bisschen, das angeblich tatsächlich feststeht, ja, Und danach eben eine Woche später, wenn Olympia angefangen hat, vergessen hat, dass da noch mehr rauszuarbeiten war, nachdem wir alle über eine Woche später eben inzwischen wissen, dass es Bagatellen waren. Was wir aber nicht hätten wissen können, aber hätten wissen müssen und deshalb zu Recht nachgeschaut haben. Aber er kritisiert ja auch das und meint dann, es sind nur Bagatellen, deshalb macht euch mal bitte schön keine Sorgen. Ja, aber es hätten ja auch größere Änderungen sein können, wenn man 22 Mal ein Dokument anfasst, bis hin zu einen Monat, bevor ihr diesen Leak in irgendeiner Form publiziert. Insbesondere, wenn ihr sagt, ihr habt den nur so spät publiziert, weil ihr auf Bonusmaterial gewartet habt, von dem ihr nicht wissen konntet, was da drin ist und dass es sogar noch mehr Verwirrung stiftet, weil Duplikate, die sich erst in den Metadaten der PDFs gefunden haben, sich danach wiederfinden würden in Docs von den PDFs in den 10 Gigabyte, die man eventuell runterladen konnte, über Links, die zu Trojan angeführt haben. Das muss man sich mal vorstellen. Und dann sind wir die Bösen, wenn wir sagen, da ist journalistisch alles falsch gegangen, was man in der Veröffentlichung dieses Leaks hätte machen können. Herr Homburg, eine Beleidigung für meine Intelligenz, Ihnen zuzuhören.
Gast
Wir wollten das so schnell wie möglich rausgeben, natürlich.
Eli
Dann das Nächste, dann das Nächste, Uwe. Bitte, mach du.
Uwe
So schnell wie möglich rausgeben. Sie wollten so schnell wie möglich rausgeben. Und Aya Velazquez hat aber ein paar Tage vorher in ihrem Twitter-Tweet was ganz anderes gesagt. Nämlich, dass es ja drei Gründe gab, warum man das so schnell machen wollte. Nämlich, weil ihre Familie in Urlaub gehen wollte, weil Bastian Barucker in Urlaub gehen wollte und weil die Quelle darauf drängte. Ja, so. Und davon steht jetzt aber nichts. Also wenn es heißt, ja, es gibt quasi drei externe Gründe, die den Termin erzwungen haben, laut Aya Velazquez. Aber es gibt quasi bei Professor Homburg gibt es nur einen Grund, weil wir es wollten. Und das passt irgendwie nicht zusammen.
Eli
Richtig. Sie schreibt jetzt hier an Paul Schreyer, der sich natürlich zu Recht Sorgen macht, dass seine ganze Arbeit juristisch gesprochen zunichte gemacht worden ist. Das Datum der Veröffentlichung hing mit dem Datum zusammen, an dem ich den letzten Datensatz, die 10 GB Zusatzmaterial erhalten habe. Das war Montag, der 22.07. und der einzig mögliche Termin für den, die Informantin. Das hing nicht von mir ab. Gut, darauf kommen wir jetzt gleich zu sprechen. Der 23.07. wiederum war Bastians letztmöglicher Termin vor seinem Urlaub. Der ist jetzt im Urlaub. Der macht den wichtigsten Leak in seiner gesamten Geschichte. Endlich weiß mal jemand, vielleicht sogar die ganze Bundesrepublik, wer das ist. Endlich ist er mal mehr als einfach nur ein wunderschöner Kopfhaare. Und was macht er mit dieser neu gefundenen Prominenz, wo man sagen würde, vermutlich dreht sich jetzt wirklich jeder Haar nach ihm um. Er fährt in Urlaub. Da würde ich an der Stelle schon sagen, irgendjemand spielt mit uns. Irgendjemand ist entweder monumental dumm oder aber irgendjemand spielt mit uns. Und so wie die drei aussehen, würde ich niemandem von denen unterstellen, dass die dumm sind. Der Zeitpunkt für den Leak war daher von diesen drei Faktoren bestimmt und stand schon sechs Wochen im Voraus fest. Sechs Wochen im Voraus stand dieser Termin fest. Und dann, erinnert euch zurück, liebe Freunde, sagt sie in der Pressekonferenz, ihr war das bewusst, trotz dessen, dass sie acht Wochen zuvor das Material in mehreren Anläufen bekommen hat, sechs Wochen vorher wusste, wann der Termin sein würde, dass ihr bewusst war, dass sie keine Pressekonferenz hinbekommt, bei der sie sich erhoffen kann, dass irgendein Hauptstadtjournalist hinkommt. Ja, wenn du sechs Wochen Zeit hast, lieber Aya, dann überleg dir irgendein Konzept, dass ein Hauptstadtjournalist hinkommt. Und nicht einfach nur der eine Florian Warwick von den Nachdenkseiten, mit dem du, oh, oh, oh, jetzt sagt er was Kontroverses, vielleicht ja mal irgendwas hattest. Vielleicht aber auch nicht. Ich hoffe nicht.
Uwe
Ja, und es stellt sich, wie wir letztens auch schon besprochen haben, die Frage, warum ist das für die Journalisten maßgeblich, dass die Quelle das gerade an dem Tag veröffentlicht haben möchte. Da gibt es sicherlich verschiedene Erklärungsmöglichkeiten, über die man spekulieren kann. Das will ich hier aber an der Stelle gar nicht machen, sondern ich finde es nur überhaupt merkwürdig, dass man diesen Gedanken überhaupt denkt, dass man dieser Weisung überhaupt folgt, anstatt zu sagen, Das passt uns jetzt gerade nicht, weil zwei von uns dreien, die haben was mit Urlaub zu tun. Also jetzt geht es gerade nicht. Es ist ja schön, dass wir jetzt die Daten um vier Uhr bekommen haben, aber heute können wir nicht veröffentlichen. Wir machen das dann, wenn alle wieder aus dem Urlaub da sind, wenn Olympia vorbei ist, wenn die Sommerferien vorbei sind, wenn wir Zeit genug hatten, die Daten durchzugucken. Und dann werden wir das machen. Wir sind ja professionelle Journalisten. Wir wollen ja nicht einfach irgendwelche ungeprüften Daten in die Welt streuen.
Eli
Liebe Freunde, ich werde es gleich auflösen. Ich habe die perfekte Analyse für das alles und möchte dann von Uwe wissen, ob ich mich komplett aus dem Fenster gelehnt habe oder ob ich mal wieder ins Schwarze getroffen habe. Aber ich bin euch ja noch etwas schuldig. Und das ist im Prinzip die Belege dessen, dafür das Eier im Ohr von mindestens Daniel Matyszek und wahrscheinlich auch, wie heißt der andere Bunde? Alexander Wallasch und auch Stefan Homburg steckt, indem sie ihnen jetzt im Prinzip ihr, sag ich mal, englisches Gift da rein träufelt, der ganzen Fachbegriffe, die sie jetzt bringen müssen, wobei offensichtlich klar ist, dass sie mit denen weder umzugehen wissen, vielleicht noch nicht mal wissen, was die wirklich bedeuten. Und da hatte ich ja gesagt, Pandemic of the Unvaccinated, wie jemand sagen würde, der auf Englisch halt eben sprechen kann. Und dem gegenüber steht die Art und Weise, wie das Herr Homburg ausspricht. Der Slogan Pandemic of the Unvaccinated wurde übrigens... Ihr werdet das vielleicht nicht gehört haben, liebe Freunde, wenn ihr euch nicht im Englischen auskennt. Aber das ist ein deutscher Mann, der einen englischen Begriff mit seinem deutschen Dialekt, Akzent, nennt es wie ihr wollt, abgelesen hat. Es ist schwer, es ist subtil an dieser Stelle. Gebe ich zu, aber es wird gleich einfacher werden. Der nächste Punkt war Common Sense. Er spricht von Common Sense. Wo jeder normale Mensch, insbesondere jemand wie ein deutscher Beamter, von Allgemeinwissen sprechen würde, spricht er auf einmal von Common Sense. Probieren wir es nochmal. Also hier drin, Pandemic of the Unvaccinated habe ich euch gezeigt. Common Sense, dann wird es hier gewesen sein. Common, da ist es. Tja, seht ihr das? Legen wir nochmal los.
Gast
Erst wenn dieses Common Sense ist, wird sich dann im zweiten Schritt die Aufmerksamkeit auf die Frage richten, warum haben die das denn eigentlich gemacht?
Eli
Habt ihr das gehört?
Gast
Erst wenn dieses Common Sense ist, wird sich dann im zweiten Schritt die Aufmerksamkeit auf die Frage richten.
Eli
Also hier auf jeden Fall drin. So, das nächste. Was haben wir noch? Wir hatten Event. Suchen wir mal das Wort Event. Hier ist es.
Gast
So wie auch diese Planspiele, die sie in die Richtung gemacht haben, wie Event 201 oder Spedited.
Eli
Event 201. Also es sind sehr subtile Sachen, liebe Freunde, aber das sind für ihn Fachbegriffe. Dass er diese Anglizismen jetzt immer wieder da reinstreut, liebe Freunde, um irgendwie entweder Twitter-hip zu sein oder eben seiner hippen Freundin zu entsprechen, Aya Velazquez. Das sind für mich alles so Indizien, dass er sich da nicht ganz wohl fühlt, sprachlich. Inhaltlich ja vielleicht schon, weil er hat ja inhaltlich Recht. Aber irgendjemand träufelt dem da eben irgendetwas ins Ohr. Das war also Event 201. Jetzt kommt Zero Covid. Mal schauen, ob wir das finden. Covid, da ist es.
Gast
Der grüne Abgeordnete Janosch Dahmen, der verfolgte eine No-Covid-Politik, eine Zero-Covid-Politik. Welche Ziele verfolgte er eigentlich dahinter? Also ich glaube, dazu zu Herrn Dahmen kann ich nichts sagen, was nicht unter diese neuen Strafbarkeitsregeln für Politiker fällt. Mir ist das vollkommen rätselhaft. Und er als Grüner hat gestern noch Spahn... Moment, er muss nochmal Zero-Covid sagen.
Eli
Er hat Spahn verteidigt, da ist es.
Gast
Absolut. Denn Dahmen wollte immer noch mehr. Wie Sie richtig sagen, er wollte Zero-Covid.
Eli
Zero-Covid. Freunde, auch das, es sind subtile Sachen, aber so spricht er in deutscher, englischer Ausdrücke aus. Zero-Covid. Jeder Engländer, jeder Amerikaner würde sagen Zero. Das klingt anders. Er würde nicht sagen Zero, so wie er das ausspricht.
Gast
Absolut. Denn Dahmen wollte immer noch mehr. Wie Sie richtig sagen, er wollte Zero Covid.
Eli
Zero Covid. So spricht ein Deutscher Englisch. So, das nächste ist Aufarbeitung obliegt der Crowd. Crowd, da ist es. Ich habe es mir doch richtig gemerkt. Ich musste nur im richtigen Video suchen. Achtung.
Gast
Das weiß man nie, Herr Douglas. Die Aufarbeitung grundsätzlich der Crowd obliegt.
Eli
Da die Aufarbeitung grundsätzlich der Crowd obliegt. Dass das inhaltlich Schwachsinn ist, können wir nachher noch auseinandernehmen. Aber wir haben jetzt hier einen Mann, der wirklich halt das Epitom ist von einem Beispiel von Stock im Arsch. Beamter, deutscher Beamter, vielleicht Englisch irgendwie als Fremdsprache gelernt. Vielleicht bestenfalls irgendwie in seiner Arbeit angewandt, aber dann wiederum wo, ja, als deutscher Beamter, ist für mich ein bisschen fragwürdig. Auf einmal kommt er daher mit Zero Covid, ja, die Aufarbeitung obliegt der Crowd. Event 201, derailing, ja, oder Pandemic of the Unvaccinated. Ich glaube derailing sagt er in diesem Video, wir suchen es einfach mal. Derailing, derailing. Hab ich es richtig geschrieben? Derailing. Nee, also in irgendeinem der Videos sagt er das. Wie dem auch sei. Worauf ich hinaus möchte mit diesem Teil der Präsentation, die weiß Gott hätte besser laufen können, das gebe ich als erstes zu, ist, Der Mann fühlt sich da so ein bisschen unsicher in diesen Fachbegriffen. Auf einmal kommt er daher, nach Jahren, mit allen möglichen eben Anglizismen, die so überhaupt nicht im Prinzip aus seinem eigenen Vokabular kommen, die auf einmal auch andere aufgreifen. Sei es zum Beispiel eben ein Alexander Wallasch, der von derailing spricht, oder sei es zum Beispiel der Dennis Matyszek, der ebenfalls von derailing spricht. Warum? Weil er das gelesen hat. Bei Homburg. Warum? Weil jemand ganz Besonderes, der mit A anfängt und Z aufhört, ihm das wahrscheinlich eingeträufelt wird haben. Aber das Spannende an derailing ist, liebe Freunde, was nichts anderes ist als ein Fachterminus für Ablenkung. So nach dem Motto, wir reden nicht über die Inhalte, weil auf einmal jetzt eben kritische Nachfragen kommen. Das ist ja derailing. Das ist ja genau das, was sie ein Stück weit betreibt, diese Ablenkung. Weil sie möchte nicht, dass wir kritische Fragen stellen und deshalb lenkt sie ab mit einem Fachbegriff. Ein Fachbegriff, von dem ihr euch da sehr viel erhofft. Oh, jetzt hat er derailing gesagt. Mein Gott, dann muss das wichtig sein, dann muss das relevant sein. Aber es ist einfach nur Englisch, liebe Freunde. Und es ist einfach nur ein Wort, um euch Kirre zu machen. Dass ihr euch überlegt, ah ja, muss schon stimmen. Erstens, weil es von Homburg kommt und zweitens, weil es Englisch klingt. Sie betreibt derailing, um uns vorzuwerfen, wir würden derailing machen, indem wir kritische Fragen eben nicht stellen dürfen, weil es ja dann sofort heißt, wir machen derailing. Versteht ihr das? Es ist verwirrend, weil es verwirren soll. Und jetzt, lieber Uwe, bitte, ja stimmt, du hast lange nichts gesagt.
Uwe
Und das ist genau der Punkt, denn die ganze Argumentation, die von den beiden bisher gekommen ist, war ja eigentlich, dass man sich mit den Inhalten beschäftigen soll, aber nicht mit den Rahmenbedingungen. Und die wichtigste Rahmenbedingung ist hier tatsächlich eben der Whistleblower oder die Whistleblowerin, die angebliche Person. So, jetzt kann man sagen, okay, eine Quelle ist zu schützen, ja, das ist das Wesen eines Journalisten, dass er seine Quelle ja eben geheim hält, soweit alles okay. Aber was wir hier haben, ja, und das habe ich ja in meinem Video heute dann dargestellt, das haben wir ja gerade besprochen, es wird ja dieser Quelle offensichtlich mehrfach blind geglaubt, ja. Und das finde ich äußerst eigenartig. Das heißt, die gesamte Story, die jetzt mit diesem dritten RKI-Leak hier verbunden ist, ist eine Glaubensgeschichte. Man darf das nicht hinterfragen, ob dieser Whistleblower überhaupt echt ist. Man darf nicht hinterfragen, ob der nicht vielleicht eigene Interessen hätte. So, man darf nicht den Gedanken denken, ob der Whistleblower vielleicht gar nicht existiert, sondern nur ja vorgestellt ist, dass vielleicht, ja ich sage mal im schlimmsten Fall, aufgrund einer politischen Weisung ein Whistleblower entsteht, um sich dann Journalisten zu nehmen, von denen man vorhersagen kann, dass die den Fall mit Sicherheit in die Grütze reiten werden, sodass er nicht ernsthaft aufgearbeitet wird. So wo der Whistleblower einfach hingeht und sagt, ja ich habe ein so schlechtes Gewissen. Es hat noch nie irgendjemand gelogen. Es hat ja noch nie irgendjemand mit Tränen in den Augen die Unwahrheit gesagt. Noch nie. Das heißt, hier wäre doch es die journalistische Pflicht gewesen, sowohl sich selbst gegenüber, der Sache gegenüber und auch dem Publikum gegenüber, dass diese drei Journalisten einen ganz klaren Nachweis führen, dass die Aussagen des Whistleblowers wahr sind. Das tun sie aber nicht, sondern sie weigern sich, jeden Gedanken, der in diese Richtung geht, überhaupt zu denken. Und wie du ganz richtig schilderst, jeder, der in die Richtung denkt, wird sofort geoutet als unwünschenswerte Person, die am besten gleich ihren Kanal löschen sollte. Diese Art von Framing, kennen wir eigentlich seit mehreren Jahren. Und das macht wer? Ja, das macht hauptsächlich der Mainstream. Das heißt, was wir hier haben, ist also eine Aufklärertruppe, die offensichtlich zumindest in einem Teilbereich mit Methoden der Kommunikation arbeitet, gegen die sie doch eigentlich antreten wollte. Und das finde ich äußerst interessant.
Eli
Ja, in der Tat. Und es sind alles auch keine Einzelfälle, liebe Freunde, dass uns das überall so entgegenschlägt. Ein Alexander Wallasch, der jeden blockiert, der nicht bei zwei auf den Bäumen ist. Eine Aya Velazquez, die das sowieso macht. Mich wundert eigentlich, dass der Homburg mich noch nicht blockiert hat. Und gut, bei Bastian Barucker weiß ich nicht mal, ob es den wirklich gibt hinter dem ganzen Haupthaar. Wie dem auch sei. Jetzt kommen wir zur Metaanalyse, weil es wird spät und ich möchte den Leuten das jetzt nochmal mit auf den Weg geben. Also in der Tat wird jetzt also um sich geschossen, indem uns allen, den Kritikern, dieses Derailing vorgeworfen wird. Dabei sind wir weiß Gott nicht nur Uwe und Eli die einzigen, die das in irgendeiner Form ins Land führen. Jemand, den ihr eventuell auch noch nicht auf dem Schirm hattet, aber vielleicht haben solltet, ist jemand, der sich jetzt noch hinter einer Neutralität versteckt, obwohl er bereits erste Zweifel angemeldet hat. Stadtzeitung.org, weiß Gott, wahrscheinlich kein sehr reichweitenstarkes Medium, aber cleverer als Alexander Wallasch mit was auch immer der da eben... Dennis Matyszek eben gemeint hat, gemein hat, Entschuldigung. So, Schnelligkeit vor Sicherheit. Das Leck in den RKI-Leaks. Sind die am 23. Juli in Berlin veröffentlichten Leaks ein Fake? Hat das RKI selbst einen vergifteten Köder ausgelegt, um weiteres Herausklagen zu vermeiden? Bodo Schiffmann, Roger Bittel und Datenanalysten zweifeln die Echtheit der RKI-Leaks an. Einen Datenanalysten hatte ich neulich hier bei mir auf dem Programm oder im Programm, liebe Freunde, auf dem Kanal. Aya Velazquez hält dagegen und veröffentlicht ein langes Statement. Stadtzeitung informiert, ohne sich zu positionieren. Gut, wir machen das anders. Wir beziehen Position und zeigen Gesicht. Aber nur um euch zu zeigen, liebe Freunde, weiß Gott, es sind nicht nur wir zwei und auch nicht nur die Stadtzeitung. Es ist unter anderem auch Florian Machl, der geschrieben hat, wenn jemand jahrelang ausschließlich wissenschaftlich präzise, sachlich brillante, inhaltlich punktgenaue, folgelogische Texte formuliert, Klammer auf, würde ich dazu schreiben, Anmerkung der Redaktion, auf Deutsch, Klammer zu, und plötzlich, wie mit einem umgelegten Schalter, Kiddi-Anglizismen wie derailing benutzt, sachlich unangemessen von BND und Kritikern, die valide Punkte aufwerfen, nahelegt, sie mögen sich selbst löschen, und das hat er getan, da liegt die Frage eben im Raum, die der Uwe gerade geschildert hat. Wer denn hier nun tatsächlich der V-Mann ist und wer nicht. Den Tweet von Markus Heinz kennt ihr bereits schon, der auch meine Intelligenz beleidigt, indem er sagt, wir sollen uns also die Authentizität dieses Leaks nicht hinterfragen, weil eine Behörde, die uns zwei Jahre lang angelogen hat, jetzt nicht dementiert, dass das eventuell falsch sei. Aha. Gut, wie dem auch sei. Genug der Vorrede, jetzt die Analyse. Es ist erstmal eine Audioanalyse, weil es ist ein schwieriger Gedankengang, liebe Freunde. Es lohnt sich, das doppelt zu bringen. Schließt die Augen, wenn ihr das braucht. Denkt euch einfach mal rein. In eine Audioanalyse, die ich mit einem Freund geteilt habe, diesbezüglich, die ich gerne nachher dann noch einmal eben... elaborieren werde, aber die, glaube ich, doch ein bisschen komplex ist, was aber nicht heißt, dass sie nicht stimmen muss. Hören wir sie uns erstmal an, das sind hier drei Minuten, und danach sage ich etwas drüber. Also, in Anführungszeichen Film ab, nur Film gibt es hier nicht, das ist in der Tat wirklich jetzt ein Audio.
Gast
Hört mal rein. Der wahre Schaden, den sie hier angerichtet hat, ist ja, sag ich mal ganz entgegen ihrem ursprünglichen...
Eli
Lasst mich das mal ein bisschen lauter machen, weil ansonsten geht das ein bisschen hier unter. Ich habe hier noch einen Verstärker drauf. So, jetzt sollte es klappen.
Gast
... auch öffentlich publizierten Ansinnen von wegen einer Aufarbeitung, die sich hier angerichtet hat.
Eli
Also noch einmal.
Gast
Der wahre Schaden, den sich hier angerichtet hat, ist ja... sage ich mal ganz entgegen ihrem ursprünglichen, auch öffentlich publizierten Ansinnen, von wegen irgendeine Aufarbeitung zu betreiben, weil die mag sie ja ordentlich machen, Klammer auf, macht sie nicht, Klammer zu, die macht die Schwarmintelligenz und Schwarmintelligenz bedeutet, dass sie sich hinsetzt an dem Tag der Pressekonferenz und sagt, dass sie kaum Neues zu berichten hat, im Prinzip eigentlich nur ein Schlagwort, Pandemie der Ungeimpften, Und die Presse am Tag X, nämlich der Pressekonferenz, dem einzigen Tag, wenn dasselbe Thema zum dritten Mal aufgewärmt wird, noch relevant ist, dass die Presse also quasi nur über ein kleines Skandalchen berichtet, was da eben ist, Pandemie der Ungeimpften, was man Spanier jetzt schon verziehen und vergessen hat. Aber der angenehme Nebeneffekt ist ja, dass wenn man also nichts vorzulegen hatte, weil es niemand aufgearbeitet hat, weil im Gegenteil zu Paul Schreyer, Aya Velazquez ja unmittelbar am Tag danach an die Presse gehen musste, anstatt das erstmal alles aufzuarbeiten ohne Schwarmintelligenz. Ist halt eben der angenehme Nebeneffekt, dass sie der Presse nichts mitzuteilen hatte. Die Presse hat die Pandemie der Ungeimpften gespielt und mehr gab es nicht. Weil wir jetzt erstmal auf den kläglichen Schwarm warten müssen, dass ich durch 1500 Seiten neue Dokumente wühlen muss, bei denen sie bewusst sagt, Lücken hinterlassen hat, sodass erstmal die Authentizität des Dokuments überhaupt zu Recht, aber in Frage gestellt wird, erstmal geklärt werden muss, was weitere Zeit ins Land streichen lässt. Und daraufhin warten wir, wenn dann irgendwann die Authentizität eben geklärt ist, darauf, dass irgendjemand eventuell, vielleicht aber auch nicht, irgendetwas herausfischt und in der Summe dann also etwas nicht mal zusammenstellt, sondern einfach jeder seinen eigenen kleinen spärlichen Beitrag leistet, den dann natürlich individuell die Presse nicht mehr aufgreifen wird. Die Presse hätte es aufgegriffen, die Presse hätte ein Riesending daraus gemacht, wenn von vornherein klar gewesen wäre, das sind Originale, sie kann sich dafür verbürgen, sie ist vollkommen transparent, dass da im Prinzip keinerlei Fragen im Raum stehen können über die Authentizität der Daten. Und wenn sie gleichzeitig zum Beispiel gemacht hätte, was Paul Schreyer gemacht hat, sich zurückzuziehen und über ein Jahr lang die Story aufzuarbeiten, damit man am Tag X einen ganzen Berg an skandalösen Daten, Fakten, was auch immer präsentieren kann, den dann die Presse entsprechend aufbauschen kann. Aber wenn man natürlich dahin kommt und alles der Presse zu bieten hat oder das Einzige, was man der Presse zu bieten hat, ist Pandemie der Ungeimpften und daraufhin irgendwann, vielleicht mal Stück für Stück, vielleicht aber auch nicht, Schwarmintelligenz sei Dank auf Gedeih und Verderb, irgendwas mal nachgereicht wird, ist es fast schon egal, wie brisant es ist, es wird nicht mehr gespielt werden. Weil eine Sache ist klar, zum vierten Mal wird sich die Presse dieses Themas nicht noch einmal annehmen. Da brauchst du schon neue Leaks unter einem anderen Namen. Also auch der Hashtag RKI-Leaks ist jetzt vollkommen verbraucht. Und das Wichtigste ist, er wird vor allen Dingen von den Medien nicht mehr aufgegriffen werden. Von daher, sie haben uns einen Fisch präsentiert, damit die Medien über den Wahl, den wir eigentlich auch im Netz hatten, nicht mehr berichten. Aya Velazquez. Wie sie lebt und lebt.
Eli
So, ich hoffe, das war jetzt zu hören. Lieber Uwe, sag mal, ob du das gut hören konntest.
Uwe
Das war sehr gut zu hören für mich. Und ich hoffe dann für die anderen natürlich auch.
Eli
Ich glaube auch. Also es ist ein komplizierter Gedankengang. Aber eigentlich macht ja logisch in meinen Augen natürlich Sinn. Uwe, du hörst es jetzt zum ersten Mal. Was würdest du sagen? Habe ich mich zu weit aus dem Fenster gelehnt?
Uwe
Nein, weil es jetzt unabhängig davon, was der Mensch dort sagt, es ist ja eine der typischen strategischen Überlegungen, die wir aus allen strategischen Spielen kennen, zum Beispiel beim Schach, dass wenn man Gefahr hat, dann opfert man einen Bauern. Und wenn der Bauer überwunden wird, dann opfert man einen Offizier und gegebenenfalls opfert man auch eine Dame. Also man opfert immer etwas, aber es kommt ja nicht im Spiel darauf an, dass man einen Bauern, einen Offizier oder eine Dame gewinnt, sondern es geht darum, den König schachmatt zu setzen. Und was wir hier haben, hat eigentlich genau diese Konstruktionsfigur wie bei einem Schachspiel oder wie einem Strategiespiel. Es wird was geopfert, nämlich es wird ein Lied gemacht, der zu einem großen Skandal aufgeblasen wird. oder angeblich aufgeblasen werden könnte. Aber es wird so gemacht, dass in Wirklichkeit nichts dabei rauskommen kann. Sprich, der eigentliche Skandal bleibt im Verborgenen oder wird gar niemals entdeckt werden. Und insofern finde ich, ist das ein unheimlich genialer Schachzug.
Eli
Das muss man der Gegenseite wirklich lassen, liebe Freunde. Dass sie da jemanden gefunden haben, der bestenfalls wirklich so blöd war, das nicht zu durchschauen und schlimmstenfalls eventuell wirklich mit denen unter einer Decke steckt. Ich meine, was jetzt passiert ist, ist wirklich monumental. Wir haben eigentlich die Beerdigung der RKI-Files erlebt. Es ist jetzt vollkommen irrelevant geworden, was Paul Schreyer in irgendeiner Form noch freiklagt. Vollkommen egal. Wir können, es wird Aussage gegen Aussage stehen, das habe ich vorhin schon erklärt, nie sicher sein, welche Version denn jetzt nun die echte ist, weil wir jetzt auf einmal zwei im Umlauf haben. Früher war das weder bei der geschwärzten Variante noch bei der leicht geschwärzten Variante jemals die Frage, dass uns dort irgendwelche entweder nicht vollständig oder halt eben fehlerhaften, nicht korrekten Daten gegeben worden sind. Jetzt wissen wir beides nicht mehr. Was auch immer das RKI eventuell jetzt noch produziert, falls es das überhaupt noch produzieren muss, das Gericht könnte genauso gut sagen, naja, es ist doch eher schon als in der Öffentlichkeit, ihr habt doch schon alles. Falls das also passiert, werden wir nicht wissen, sind das alle Daten? Aya Velazquez möchte das nicht wissen, Stefan Homburg glaubt ihr blind, Bastian Barucker hat sowieso nichts zu melden, der ist mit seinen Haaren im Urlaub. Wir werden nicht wissen, ist das also vollständig und wir werden niemals mehr wissen können, welche Version die richtige ist. Weil wenn das RKI jetzt irgendetwas rausgibt, was sich jetzt für die wiederum positiv unterscheidet von den geleakten Dokumenten, ja dann steht Aussage gegen Aussage und dann wird das RKI natürlich gewinnen. Wenn wir Glück haben, werden sie einfach nur das tun, wozu sie auch gerichtlich dann eben verordnet werden oder verurteilt werden. Sie geben einfach noch einmal dieselben Dokumente frei. Und was glaubt ihr, wie viel die Presse berichten wird, wenn Dokumente, die schon im Juli geleakt sind, vielleicht irgendwann im September tatsächlich ungeschwärzt noch einmal freigeklagt werden? Sie berichten ja jetzt schon nicht mehr. Es hat nur eine einzige Woche gebraucht. Eine Woche der Verwirrung, in der zu Recht die Leute gesagt haben, hey, hey, Aya Velazquez kannst du nicht trauen, lass uns mal die Metadaten angucken. Stefan Homburg quatscht auf einmal, wie als wenn er mit Aya Velazquez ein Techtelmechtel gehabt hätte. Bastian Barucker kann keiner einschätzen, sowieso irrelevant, was macht der Mann jetzt im Urlaub? Da sind so viele Zweifel gewesen, dass zu Recht sich Hobbydetektive, Schwarm oder wie auch immer, darauf gestürzt haben, um zu sagen, wir gucken mal, was da noch nicht stimmt, was man an einem oberflächlich finden kann in dieser, sag ich mal, forensischen Aufarbeitung dieser Daten. Und bevor es sich versieht, sind zwei Sachen passiert. Zeit ist ins Land gegangen und Zweifel sind gesät worden. Die Zeit kriegen wir nie wieder zurück und bei den Zweifeln ist das in der Regel auch so. Ist die Katze einmal aus dem Sack, kriegst du das nicht wieder rein. Ist wie bei einer Zahnpastatube, die kriegst du nicht wieder in die Tube gedrückt. Insbesondere, wenn sich diese Zweifel jetzt erhärten. Weil was wir sehen, ist, dass wir im Kreise herumgedreht worden sind. Und Homburg fällt das nicht mal auf. Homburg, der uns verkauft worden ist, als der Intelligente dort, der Seriöse, dessen Wort Gewicht hat, mit seinem Anzug, zwei Nummern zu groß für ihn. Und dem ist das nicht aufgefallen. Der fragt sich nicht, warum also irrelevante Details 22 Mal bis zum Monat vorher in diesen Daten eben angefasst worden sind. Ihm fällt auf, dass es irrelevante Änderungen sind, aber er fragt sich nicht, warum irrelevante Änderungen dort eingefügt worden sind. Er ist im Begriff, verwirrt zu werden. Der Gegner hat ihn verworren und er sagt, nein, nein, ich bin nicht verwirrt, weil ich habe es ja durchschaut. Und die zweite Hälfte ist dieser Schwarm, liebe Freunde. Weil wenn wir eine Sache wissen, dann ist der Schwarm zwar vielleicht effizient sein kann, aber eine Sache niemals ist. Koordiniert und schnell. Der Schwarm mit seiner ganzen Intelligenz, auf die ich ja in diesem Zusammenhang überhaupt nicht baue, liebe Freunde, weil es waren immer Individuen, die in der Welt irgendetwas Großes geschaffen haben. Dieser Schwarm hat lange gebraucht und er war unkoordiniert. Er hat halt eben eine Woche gebraucht, bis er rausgefunden hat, was er jetzt rausgefunden hat. Jetzt wissen wir, dass es politische Weisungen gab. Das hat der Schwarm rausgefunden. Gott sei Dank in dem Bonusmaterial, das die Sache so lange verschoben hat, bis das in genau der Woche publiziert worden ist, in der das nur hätte publiziert werden können. Jetzt wissen wir, dass da politische Entscheidungen noch und nöcher, im Gegensatz zu dem, was Karl Lauterbach gesagt hat, in diesen Dokumenten als Belege eben zu finden sind. Jetzt wissen wir darüber hinaus, dass die selber wussten, dass Influenza gefährlicher ist als Covid. Jetzt wissen wir, dass die ebenfalls wussten, dass es einen Laborursprung gab. Das wissen wir dank des Schwarms fairerweise. Wir wissen auch, dass sie ihren eigenen Arsch gerettet haben, indem sie gesagt haben, wir wissen das alles, aber wir müssen jetzt irgendeine Kommunikationsstrategie uns überlegen. Aber liebe Freunde, wir haben halt Zeit gebraucht. Genau die eine Woche... bis es vergangen war. Bis niemand mehr durchgesehen hat, gerade weil es der Schwarm gemacht hat. Weil irgendwelche Influencer, Bodo Schiffmann hier das eine, Stefan Homburg dort das andere, Alexander Wallasch dort das dritte, häppchenweise kleine Sachen gestreut haben, von denen wir bis heute nicht mal wissen, ob wir uns darauf verlassen können, weil vor Gericht werden die eventuell nicht standhalten, weil das RKI jetzt den Vorteil hat, eine neue Version zu leaken oder in irgendeiner Form irgendwann rauszugeben. Selbst das, was wir haben, darauf können wir uns nicht verlassen, weil die Zweifel unmissverständlich im Raum stehen. Aber wir haben sie. Wir haben diese Aussagen. Nur sie sind halt eben journalistisch für jeden, der irgendetwas journalistisch versteht, nicht belastbar. Wenn ich von der Welt wäre, wenn ich von Bild wäre, wenn ich von der Süddeutschen Zeitung wäre oder wo auch immer, würde ich sagen, nichts Genaues weiß man nicht. Wir wissen es einfach nicht. Wir können darüber nicht berichten. Bestenfalls können wir Alibi-Journalismus machen in dem Video oder in der Art des Videos, das ich euch eingangs gezeigt habe. Weil ihr habt ja gesehen, sie haben ja über die Pandemie der Ungeimpften sogar mit Spahn gesprochen. Der ist nicht mal ins Schwitzen geraten. Der wusste im Vorfeld, welche Frage kommt. Der hatte seine Schreiberlinge für ihn zwei Versionen von Antworten parat schreiben lassen, von denen er nur eine auszuwählen brauchte, von denen er wusste, das ist alles nur ein Schauspiel. Er bringt das Ding und er ist raus aus der Nummer. Und was ist passiert? Olympia hat begonnen. Stefan Homburg sagt an einer anderen Stelle in einem dieser zwei Videos, wir hatten ja eigentlich noch Glück, dass wir zwischen EM und Olympia sind. Ja, wenn es zu schön ist, um wahr zu sein, ist es in der Regel zu schön, um wahr zu sein. Intelligenz bestiert Homburg. Ja, ihr habt das gespielt, aber ihr habt es ja nicht gespielt nach euren Regeln. Ihr habt ihr nicht gesagt, das ist der beste Moment für uns, sondern generalstabsmäßig um 4 Uhr wurde irgendetwas anvisiert. Und ihr wart blöd genug, dem zu folgen. Weil der Whistleblower gesagt hat, das ist der einzige Moment, wo es für ihn funktioniert. Bitte was? Ich habe noch nie so etwas Bescheuertes gehört. Und da spielt ihr das, wohl wissend, dass da so viele Lücken, so viele Fehler drin sind. Ihr macht den Fehler Nummer 1, dass ihr wie so oft, ihr wunderbaren Gutmenschen, nach der Basis, mit der ihr schon durchgefallen seid, nach den ganzen Demos, wo ihr alles dezentral organisieren wollt, nachdem ihr auch dort durchgefallen seid, dass ihr auch hier sagt, wir müssen auf irgendeine Dezentralität setzen. Diese Dezentralität führt dazu, dass ihr nicht zur richtigen Zeit eben das richtig aufarbeitet hattet, oder aufgearbeitet hattet, dass ihr der Presse nichts zu präsentieren hattet und dass ihr die einzige Möglichkeit verspielt hattet, einen Leak, der schon zweimal vorher geleakt ist, zum dritten Mal gelten zu lassen. Sie haben es euch sogar einfach gemacht. Sie haben euch sogar nicht einfach nur die Dokumente ungeschwärzt gegeben von März 20 bis April 21, wie Paul Schreyer sie hätte freiklagen können. Sie haben euch sogar bis Juli 23 Dokumente dazugegeben. Sie haben euch Bonusmaterial dazugegeben. Ihr hattet alles, um den perfekten Sturm auszulösen. Und ihr habt es einfach verpennt. Warum? Weil Aya Velazquez sich hat an der Nase herumführen lassen, wie ein Mädel, das gestern erst wach geworden ist, die zu ihrer Mama sagt, wenn ich groß werde, will ich mal Journalistin sein. Schuster, bleib bei deinen Leisten. Es gibt etwas, was du gut kannst im Leben, liebe Aya. Und das ist nicht Journalismus. Und dann stellt sie sich dorthin und behauptet, wir seien die Derailer, wenn wir sagen, ihre einzige Möglichkeit in irgendeiner Form, diesen Leak, der zweimal schon geleakt ist, jetzt noch einmal zu spielen, weil sie so viel Bonusmaterial hat, den vergibt sie, indem sie wie ein naives Kind, das sie offensichtlich immer noch ist, sagt, hey, Gutmenschen-Style, was kein anderer Journalist jemals in der Aufarbeitung von Leaks gemacht hat, das legt sie in die Hand der sogenannten Crowd. wie uns das Herr Homburg gesagt hat. Der ja gesagt hat, die Aufarbeitung obliegt der Crowd. Jetzt sehen wir, was wir davon haben, dass die Aufarbeitung der Crowd Oblegen hat. Der Zug ist abgefahren. Keiner berichtet mehr darüber. Null Konsequenzen. Gar nichts. Und zu allem Überfluss, dann kommt Olympia. Und worüber reden wir jetzt? Über irgendwelche halbnackten blauen Männer mit Bart oder Frauen mit Bart, die bei Olympia dort rumtanzen und zu Recht den nächsten großen Aufreger uns bescheren. Niemand redet mehr über die RKI-Leaks. Niemand. Und der politische Gegner freut sich ins Fäustchen bis zum Gehtnichtmehr, weil er behauptet, euch alles rausgegeben zu haben. Ihr wie die Turteltauben, das alles glaubt. Wir jetzt null Sicherheit haben in Punkte der Daten, die wir haben. Paul Schreyer in die Parade gefahren worden ist. Jens Spahn aus der Nummer vollkommen raus ist. Drosten aus der Nummer vollkommen raus ist mit einer simplen Erklärung. Und darüber hinaus jetzt niemand, niemand, der als Journalist irgendetwas auf sich hält, zum vierten Mal ein Thema aufgreift, das dreimal zuvor schon es nicht geschafft hat, einen großen Skandal zu entfachen. Bei solchen Dingen hast du nur eine Chance. One shot, one opportunity to seize everything you ever wanted. Would you capture it or just let it slip? Wie Eminem schon gerappt hat, liebe Freunde. Und ihr habt eure Möglichkeit vertan. Und zwar nicht nur eure Möglichkeit, sondern unsere Möglichkeit. Weil wir haben nicht so viele Institute in Deutschland, deren Dokumente wir freiklagen können. Ich habe mit Tom Lausen begonnen, über die Pfeilfiles zu sprechen, liebe Freunde. Und ja, wir werden das Stück für Stück aufarbeiten. Aber wir werden einen Fehler garantiert nicht tun, das in die Hände der Crowd zu legen. Weil das damit die Presse heutzutage nicht umzugehen weiß, das haben wir zur Genüge schon gesehen. Die Presse, liebe Freunde, die Mainstream-Presse, die erwartet einen roten Teppich. Die erwartet, dass alles für die aufgearbeitet ist. Häppchenweise mit Inhaltsverzeichnis und so weiter und so fort. Bebildert mit Videos und dreifachen Belegen und vom Notar beglaubigt. Und dann schreiben sie drüber. Weil dann können sie drüber schreiben. Dann habt ihr als Journalisten auch eine journalistische Arbeit gemacht, über die sich lohnt zu berichten. Aber was habt ihr jetzt gemacht? Herr Homburg, Paul Velazquez, wer auch immer Bastian Barucker ist. Ihr habt euch hingesetzt... Und euch groß was darauf eingebildet, dass irgendeiner, den ihr nicht überprüft habt, zu euch kommt, um euch zu sagen, hey, horch mal, ich hab da was für dich. Erstens, glaub mir mal, das ist echt. Und zweitens, glaub mir mal, das ist alles. Und drittens, glaub mir mal, dass das alles ist, weil da irgendein Bild dabei ist, das von jedem anderen Tag hätte sein können. Von jedem anderen Tag. Da musste man doch erstmal einen Dungen finden, der so blöd ist, die Story zu glauben und dem dann nicht auffällt, dass mit einem gespielt wird. Wenn um 4 Uhr morgens du hinzitiert wirst, um den letzten Teil von irgendetwas zu bekommen, von dem du nicht weißt, dass du es brauchst oder was es ist und dir aber gesagt wird, dann hast du deinen Leak zu machen, obwohl der zu Leakende aus der Nummer komplett raus ist und keinerlei Verantwortung mehr trägt. Ja, spätestens dann solltest du dir überlegen, ey, hör mal, was ist denn eigentlich Teil meiner Interessen? Teil meiner Interessen ist eine maximale Verbreitung dieser Information. Haben wir jetzt eine maximale Verbreitung? Oder haben wir eigentlich nur ein bisschen Lärm um nichts in der alternativen Blase, von der die Mainstreamler nicht mal etwas mitbekommen haben? Was haben wir jetzt in Wirklichkeit? Das sollte sich doch mal jeder fragen. Und dem hat Aya Velazquez, ob bewusst oder nicht, Tür und Tor geöffnet. Und da reden wir noch nicht mal davon, dass es gar keinen Whistleblower gab. Weil welcher Whistleblower wäre denn so blöd, zu Aya Velazquez zu gehen, wenn er die ganze breite Auswahl des Mainstreams hätte. Wenn er hätte gehen können zu dem Reporter, Dennis hast du nicht gehört, aber jetzt nicht Matyszek, sondern der von Cicero, von dem wir wissen, dass der Erfahrung hat, zum Beispiel mit den AKW-Files. Wenn er hätte gehen können zu Paul Schreyer, der erste, zweite, dritte, vierte und letzte Wahl hätte sein müssen, um so einen Leak anzubringen. Und nicht nur ihr fällt nicht auf, dass sie zu Paul Schreyer hätte damit gehen sollen, dem Informanten fällt das nicht auf? Der Informant, der weiß, dem brauche ich das alles gar nicht erst zu erklären, der hat sich schon bewährt, der hat schon gezeigt, dass er mit geheimen Dokumenten notfalls über ein Jahr lang umgehen kann, um danach wirklich maximale Verbreitung in irgendeiner Form zu garantieren? Welcher Informant geht zu Aya Velazquez, Stefan Homburg und was auch immer Bastian Barucker ist? Wer macht das? Wenn du sofort zur Welt gehen kannst, zur Bild gehen kannst, zur FAZ gehen kannst, zur Süddeutschen Zeitung gehen kannst. Die würden ein Team dahinter klemmen. Das ist so groß wie wahrscheinlich die gesamte Armee von Litauen an Reportern. Warum? Weil die zu Recht das aufarbeiten würden. Und wenn du auf die Integrität von Reportern setzt, dann machst du das. Und vielleicht sicherst du dich ganz verrückte Idee auch noch ab. Vielleicht sagst du dann einem Reporter, dem du es eben gegeben hast, du hörst mal, du hast das gar nicht exklusiv, weil ich muss mich als Informant ebenfalls absichern. Ich habe das Paul Schreyer nebenbei auch gegeben und jemand anderem, jemand aus dem alternativen Spektrum und jemand aus dem Mainstream, wenn du Scheiße schreibst, dann fällt dem das auf. Das hätte ich ja gemacht. als Leaker, als Informant, hätte das mehreren Personen gestreut, hätte vielleicht auch überlegt, okay, wenn das so wunderbar funktioniert und man ohnehin nur auf diesen formaledeiten Schwarm setzt, diese Schwarmintelligenz, die sich noch nie bewährt hat, in irgendeiner konsequenten Form, ja, dann gebe ich es doch direkt auf irgendeinem Server, streue das über mehrere Twitter-Kanäle, bis jeder wirklich, der in irgendeiner Form Interesse hat, davon Notiz nimmt. Es gibt so viele Cloud-Server, die nicht Virenverseuchte irgendwie links brauchen, mit irgendwelchen, hast du nicht gehört, Trojanern, bei denen man das alles abladen könnte. Aber sie bildet sich was darauf ein, dass ihr IT-Techniker diese Webseite zusammenkloppen konnte, die aussieht nach 1985 und jetzt Cloudflare dazwischen schalten konnte, was ein Anruf ist und dann machen die alles mit einer klitzekleinen Anbindung, die im Prinzip ein Praktikant hätte machen können. Darauf sollen wir uns jetzt was einbilden, dass deine Webseite hält und du nur 3 Terabyte Traffic hattest? 90% davon sind abgebrochene Downloads vom Zusatzmaterial, weil der Server so überlastet war. Das wird damit reingezählt, liebe AR. 90% abgebrochenen Traffics, der dich zu einem Download geführt hat. Und dann stellt sich Homburg dahin und behauptet, das Ding ist 3 Millionen Mal gesehen worden. Im Sinne von gelesen worden, im Sinne von aufgenommen worden, im Sinne von kritische Meinung erreicht. Nein, drei Millionen Mal ist das über irgendein Smartphone geflimmert. Wer von denen hat tatsächlich einen Webseitenaufruf gemacht? Wie viele Downloads habt ihr tatsächlich? Ich garantiere euch, ihr habt wahrscheinlich nicht mal 100.000. Nicht mal. Weil wer möchte das denn überhaupt aufarbeiten? Wie funktioniert denn diese Crowd überhaupt? Irgendeiner, wer denn dann? Sind das jetzt die, die wirklich so die Kompetentesten sind? Die setzen sich jetzt da hin und die bearbeiten das? Nein, die Kompetentesten, Newsflash, die sind eben kompetent. Die arbeiten, die haben schon einen Job, die haben was zu tun. Und zwar bezahlte Arbeit, hochbezahlte Arbeit für hochqualifizierte Menschen. Die sind nicht verfügbar. Also was bleibt da übrig? Da bleibt übrig, ja, der Bodensatz von irgendwelchen Aluhutträgern, die dann irgendwie, was weiß ich, nicht in Rente sind oder hast du nicht gehört, die sich dann hinsetzen, auf Twitter Mu nennen, ungelogen. Mu heißt da einer. Und die werden dann auch noch gelobt von Stefan Homburg. Während hier und hier das alles hier vorantreibt in der RKI-Leaks, gibt es diese bösen Wadenbeißer, ja, wie Eli und Uwe und wie sie alle heißen, ja, diese bösen, bösen Aufklärer. Das habt ihr. Ihr habt den intelligenten oder den Intelligenz, ich glaube so ein Adjektiv gibt es nicht, intellektuellen, das ist das Richtige, den intellektuellen Bodensatz eurer Crowd. Das sind die einzigen, die jetzt noch rein logisch zur Verfügung stehen zur Aufarbeitung dieser ganzen Dokumente. Ich könnte mir jetzt einen sehr, sehr bösen Seitenhieb erlauben, aber das lasse ich einfach mal, weil wir haben ja gesagt, wir wollen die Friedenspfeife rauchen zwischen allen unterschiedlichen Aufklärern. Jeder gibt da im Prinzip seinen eigenen kleinen Beitrag dazu. Der eine programmiert einen Script mit Chat-GPT und der andere setzt sich hin und guckt sich das wirklich händisch an, wie dieser Journalist von Cicero. Ihr wisst selber, wer gemeint ist. Und Stück für Stück arbeitet man sich dann natürlich nach vorne. Aber auf die ineffizienteste, dümmste Art und Weise, mit der man so ein Leak überhaupt aufarbeiten kann. Weil wenn die früheren Leaks eines gezeigt haben, dann dass du halt einfach Durchhaltevermögen einer Person oder eines Teams brauchst, die auf ihren Kohlen einfach mal sitzen können, auf ihren vier Buchstaben die Füße stillhalten, bis das Ding aufgearbeitet ist, um es dann ein einziges Mal zu spielen. Und auch das ist nicht geschafft worden. Mehrere Treffen? Mehrere Treffen? Mit irgendeinem Whistleblower? Der wollte mich verarschen? Warum dann nicht bei mehreren Treffen sofort bei einem Mal das gesamte Bonusmaterial geben? Er sagt, das musste häppchenweise dort abgezogen werden. Warum? Ich denke, es wird nicht getrackt. Sie haben doch gesagt, Herr Homburg, dass es nicht getrackt wird. Ihnen wurde doch erzählt und wie ein Pferd haben Sie das geglaubt, dass das nicht getrackt wird aus dem Archiv. Ja, wenn es nicht getrackt wird aus dem Archiv, dann kann man mit einem Mal alles sich holen. Es gibt im Supermarkt USB-Sticks, die haben 256 GB Kapazität. Da passen ihre 12 GB zigmal drauf, können sich selber ausrechnen. Sie sind der Finanzexperte zwischen uns beiden. Sie kennen sich mit Zahlen und Wettbewerb aus. Hätte man da drauf packen können und in irgendeiner Form bei einem einzigen Treffen übergeben. Aber nein, sie wurden hingehalten. Wie eine Kinderjournalistenschar. Ja, ja, nein, nein, nein, nein, die 10 GB, die brauchst du unbedingt. Ich kann dir leider nicht sagen, was da drin ist, aber die brauchst du unbedingt. Und für mich funktioniert nur ein Termin und das ist aber praktischerweise der Termin, der auch noch mit dem Termin von der Urlaubsplanung von Bastian Barucker, wer auch immer das ist, übereinstimmen sollte. Ihr wollt ihr mich verarschen? Das ist doch, welcher Whistleblower macht so etwas? Das macht doch niemand, der auch nur zwei Gehirnzellen hat. Und dann diese Moralkeule von wegen, ja, ja, das war eine Gesinnungsentscheidung. Das war eine Gesinnungsentscheidung. Ich bitte euch, wenn es eine Gesinnungsentscheidung wäre, wäre das nächste zu sagen, okay, du setzt dich ab nach Russland. Du, was weiß ich, beantragst politisches Asyl. Wie Edward Snowden, der es gemacht hat aus Gesinnung. Und du zeigst dein verdammtes Gesicht. Du bist da ein paar Zoom sonst wo zugeschaltet. Die Story entwickelt sich weiter. Wie zum Beispiel übrigens bei den Twitter-Files, die Stück für Stück von wirklich namhaften Journalisten immer weiter vorangeprescht ist, bis sie halt eben irgendwann totgelaufen war. Aber Wochen später, anstatt das totlaufen zu lassen, bei diesem Warwick von den Nachdenkseiten, der ebenfalls zu vielleicht 70% aus Haaren besteht. Und sonst gar nichts. Und sonst sagst du, du gehst zu den seriösen Medien bei Tichys Einblick? Und dann dürfen wir warten, bis du bei Kontrafunk eventuell auftauchst, Homburg? Und wo ist eigentlich Bastian Barucker, der Dritte in dieser ganzen Bunde? Der darf aber Urlaub machen. Warum er? Warum nicht Aya? Hat sie nicht am meisten gemacht? Wäre es nicht logisch, wäre es nicht fair, wäre es nicht Gutmenschentum, sie jetzt in allererster Linie dazu präferieren und zu sagen, Aya, die am meisten getan hat, soll jetzt in den Urlaub fahren? Sie könnte. Sie ist ja für alle anderen Medien offensichtlich nicht erreichbar. Paul Schreyer hat sie nur mehr oder weniger aus Anstand geantwortet, insofern man überhaupt von Anstand bei dieser Frau reden kann, weil er sie halt im Prinzip direkt als Betroffene natürlich angesprochen hat. Gesagt hat, hey hör mal, du bist mir komplett in die Parade gefahren, ich habe hier tausende Euro wegen dir und meine ganze Story in den Sand gesetzt. Da hatte sie den Anstand, ihm auf Twitter zurückzuschreiben. Und Stefan Homburg stellt sich hin und sagt, wir haben überhaupt keine Animositäten mit Paul Schreyer. Ihr habt kein Wunder, er hat die Animositäten mit euch. Was bist du denn für ein Schuljunge? Du stellst dich hin in deinem Sacko, das jetzt zwei Nummern zu groß ist und merkst nicht mal das. Du willst seriös wirken und stehst da wie ein Schluck Wasser. Ich weiß nicht, wo man da den Punkt setzen soll. Ich weiß, dass ich aktuell nur bei einem Semikolon angekommen bin. Und wahrscheinlich werde ich diesen Teil separat ausklammern müssen, Und Uwe beiseite schieben oder was auch immer. Aber das ist doch, ihr sagt, Eli predigt. Das ist keine Predigt, Freunde. Ihr werdet denken, Eli hat sich hingesetzt, hat sich große Gedanken gemacht, hat analysiert, hat da Thesen dazu geschrieben, hat ein Studium gemacht über Kulturanthroposophie oder Anthropologie oder was auch immer. Er hat hermeneutisch und holistisch über die Sachen nachgedacht. Habt ihr den Arsch offen? Ich habe eins und eins zusammengezählt. Eins und eins. Jedem Kind sollte klar sein, dass da irgendwas mit diesen Leaks nicht stimmt. Es mag ja durchaus sein, an alle da draußen, die jetzt sagen, Eli hatet nur, dass diese Leaks zu 100% stimmen. Das mag ja durchaus sein. Aber Freunde, es ist für einen Arsch. Es ist für einen Arsch. Die Zweifel sind gesät. Der Moment ist vergangen. Die Mainstream-Medien haben nicht berichtet. Der Staat hat gewonnen. Der Staat hat entweder Aya Velazquez auf die perfekte Start und Weise ausgenommen, wie eine Punkt, Punkt, Punkt, Frankfurter Bahnhof, ihr wisst schon was. Oder aber Aya Velazquez steckt in der ganzen Nummer mit drin. Die Frau, ja, die Frau, die die ganze Zeit ruft, alle sind V-Männer, die jetzt Stefan Homburg beigebracht hat, was derailing ist und irgendwas obliegt der Crowd und es alle anderen V-Leute sind. Ja, diese Frau. steckt entweder mit drin, da gibt es keine andere Lesart, liebe Freunde, oder sie ist einfach monumental inkompetent als, wie sie sagt, Journalistin. Uwe, du bist dessen übrigens auch schuldig. Das heißt nicht Journalist. Lies es im Duden nach. Das kommt aus dem französischen Jour von täglich. Tageszeitung. Wie früher eben die Tageszeitungen rausgekommen sind, bevor es online gab. Das wird Journalist ausgesprochen, bevor irgendwelche Influencer, die mit Anglizismen unsere wunderschöne Sprache zukacken, das in Journalist verwandelt haben. Aber das heißt Journalist. Und sie hat nach journalistischen Maßstäben alles falsch gemacht, was man als Journalist falsch machen kann. Alles. Und dass ich, dem ihr ja immer wieder absprecht, dass ich ein Journalist sei, der Einzige bin fast, der das in dieser Kohärenz jetzt hier mal runterbrechen kann, zeigt, ihr bildet euch zu viel ein auf eure journalistische Seriosität. Mitdenken muss man können. Ihr könnt Bademeister sein, ihr könnt Friedhofsgärtner sein, ihr könnt arbeitslos sein. Wichtig ist eines, dass ihr mitdenkt, dass ihr eins und eins zusammenzählen könnt. Und dann wird ein Schuh draus. Uwe, ich mach mal halb lang.
Uwe
Ja, mach mal halblang. Okay, ich denke, dein Vortrag hat schon ein gutes Statement gebracht, das ich im Wesentlichen auch unterstützen würde. Ich würde es noch ein bisschen kürzer fassen wollen und würde sagen, okay, es sind so viele Unstimmigkeiten dort drin in dieser ganzen Konstruktion, dass eigentlich von einer Dummheit und, ich sage mal, Zufälligkeit an keiner der Positionen ernsthaft ausgegangen werden kann. Also insbesondere bei dem Professor Homburg, das ist ein intelligenter Mensch, der kann doch nicht im Ernst irgendwelchen anonymen Personen einfach hinterherrennen, ohne den Nachweis der Datensicherheit zu haben. Also das geht gar nicht. Die Quelle verhärt sich völlig, ich sage mal, unvernünftig und irrational verhalten, was deutlich ein Indiz dafür ist, das ist ein Begründungsverhalten. gründeten Verdacht gibt, dass es eine echte Quelle gar nicht gegeben hat, sondern dass die Quelle lediglich Quelle vorgetäuscht hat. Sprich, dass es definitiv, also nicht definitiv, sondern dass es eben einen hohen Plausibilität dafür gibt, dass die Quelle falsch ist und dass die Quelle dazu da war, um genau diesen Leak zu produzieren. Denn der Vorteil des Leaks, den haben wir nun ausführlich ausgearbeitet, was ist ja sehr deutlich dargestellt, der Vorteil ist, die Show ist vorbei. Es kommt eben gerade keine Corona-Aufarbeitung aufgrund dieses Leaks, sondern was kommt, ist gar nichts. Und das kann niemals im Interesse einer Quelle gewesen sein. Und wenn die Quelle sich so verhalten hat und das das Ergebnis ist, dann muss man sagen, Entweder ist die Quelle völlig blöd gewesen oder aber sie wollte genau dieses Ergebnis erreichen. Und dann war es eben keine echte Quelle, sondern eine Fake-Quelle. Das heißt, wir haben nach meiner Meinung hier eine relativ hohe Wahrscheinlichkeit, dass diese ganze Aktion, keine echte Aktion ist, sondern ein Schauspiel für bestimmte Teile der Bevölkerung, um diesen den Eindruck zu vermitteln, es könnte eine Corona-Aufklärung geben und der Staat ja den Wal versteckt, der wirklich da drin verborgen ist, dadurch, dass er einfach einen Sack voll Glasperlen in den Raum schmeißt und alle den Glasperlen hinterherrennen und keiner sich die Frage stellt, was eigentlich auf dem Sack draufsteht. Richtig.
Eli
Und wir hatten sie alle schon im Netz. Wir hatten sie alle im Netz. Ich bezweifle nicht mal, dass wahrscheinlich alles stimmt, was in irgendeiner Form da drin publiziert worden ist. Es deckt sich ja mit unseren Beobachtungen. Es deckt sich mit all unseren Vermutungen. Das ist ja das Nächste. Das ist ja, sag ich mal, die Ironie in der Ironie. Nicht nur hätte diese ganze Sache nie fruchten können auf die Art und Weise, wie es handwerklich eben gemacht worden ist. Wir wissen doch eh alle, alles, was da drin steht. Ist das jetzt für irgendeinen Menschen da draußen eine Überraschung, dass das RKI politische Weisungen angenommen hat? Ist das für irgendeine Überraschung, dass die wussten, dass das Ding nur aus dem Labor stammen konnte, angesichts dessen, dass es sich ganz anders verhalten hat als jedes andere Virus in der Geschichte der Viren zuvor? Ist das für irgendeinen irgendeine Überraschung, dass natürlich sowohl die Geimpften als auch die Ungeimpften zu einer Pandemie beitragen können, insbesondere wenn sie sich trotzdem anstecken können und es weitergeben können nach der Impfung? Hat das irgendeinen von euch überrascht? Ist da irgendetwas Neues dabei? Was glaubt ihr, warum ich während der Live-Konferenz eingeschlafen bin? Als hätten wir das alle nicht gewusst. Wir hatten nur eine Chance, liebe Freunde, es so zu spielen, dass es auch Tante Erna in irgendeiner Form mitbekommt. Karl Heinz und Klausi und wer auch immer. Und die haben es nicht mitbekommen. Im Chat schreibt ihr mir, jeden, den ihr ansprecht auf die RKI-Files, die gucken euch an, als wärt ihr vom Mars. Ja, natürlich. Weil wen interessiert es kurz nach der Fußball-EM, mitten im Sommerloch, vor Olympia oder dann mittendrin? Niemanden. Es sind 32 Grad draußen. Man ist froh am Leben zu sein. Man hat endlich den ganzen Wahnsinn hinter sich. Man versucht, trotz dessen, dass die deutsche Wirtschaft schrumpft, in irgendeiner Form über die Runden zu kommen. Der eine baut ein Gartenhaus, der dritte pflanzt ein Blumenbeet, der vierte fährt endlich mal nach zwei Jahren in Urlaub. Und dann spielt ihr das? Dann spielt ihr die wichtigste Info, die wir über die letzten Jahre je hätten kriegen können? Es ist so genial, dass es eigentlich wahnwitzig ist. Weil sie haben uns alles gegeben und wir können nichts damit anfangen. Und an alle auf den billigen Plätzen, liebe Freunde, wenn das alles nicht stimmt, was wir gerade aufgezählt haben, dann gibt es auch keinen Whistleblower. Den gibt es grundsätzlich nicht. Den Whistleblower, der aus Gewissensgründen etwas macht, der wird verfolgt, der wird ins Gefängnis gesteckt, der wird wenigstens gesucht. Der Datenschutzbeauftragte des RKI hat meines Wissens nach nicht mal Anzeige erstattet, dass da irgendein riesengroßer Leak passiert ist in seinem Metier, in dem Bereich, den er zu überwachen hatte. Die Polizei gibt keinerlei Pressemitteilungen raus, dass die in irgendeiner Form untersuchen, was da passiert ist. Homburg und Aya Velazquez sollen wohl laut eigener Aussage nicht in den eigenen Wohnungen geschlafen haben. Wer es glaubt, wird selig. Warum? Was hatten die denn zu verlieren? Sie waren nur die Publizisten. Und das soll ich jetzt glauben? Nichts an dieser Story ist stimmig. Das bedeutet nicht, dass nicht alles stimmt, was in den RKI-Files drinsteht. Aber wem willst du das erzählen? Den 60.000, die es ohnehin schon wussten? Auf RTL West? Die wussten das. Und die haben es jetzt nochmal bestätigt bekommen. Wunderbar. Können wir uns jetzt viel von kaufen. Was ist denn mit den anderen? Millionen. Wir haben nicht mal eine Million Menschen damit erreicht. Aya Velazquez bildet sich was darauf ein, dass ihr Tweet drei Millionen Mal angezeigt worden ist. Angezeigt werden mir täglich auch tausende Tweets. Wisst ihr, was ich mit denen mache? Vorbeiscrollen. Weg damit. Uninteressant. Keine Zeit. Irgendwas anderes. Wir haben nicht mal eine Million Menschen erreicht. Und die, die wir erreicht haben, das waren die, die es ohnehin schon wussten. Ja, die Presse hat berichtet. Alibi-Style-mäßig. Aber hat sich irgendwas verändert? Nein. Aber habt ihr das wirklich erwartet? Mit Aya Velazquez, Stefan Homburg und wer auch immer Bastian Barucker ist?
Gast
Bitte euch.
Eli
Warum diese Hetze? Uwe, wie erklärst du dir das, dass die Leute das immer noch nicht begriffen haben? Wir haben jetzt hier 2 Stunden 42 drauf zugebracht, das den Leuten klar zu machen. Die Leute schreiben immer noch, wir sind böse Hetzer.
Uwe
Ja, weil sie einfach nicht richtig strategisch denken können. Sie glauben, sehen immer nur das Äußerliche. Und wenn jemand ein echtes Dokument liefert, dann muss das ja gut sein, sodass derjenige, der es liefert, vielleicht gar nicht so gute Absichten hat. Das können die sich gar nicht vorstellen. Die könnte sich gar nicht vorstellen, dass es solche Intrigen überhaupt geben könnte. Und für einen rational denkenden Menschen ist es eigentlich normal, alle Variationen durchzuspielen und zu gucken, ist das, was ich bekomme, eine solide Quelle? Ist es eine seriöse Quelle? Ist das, was sie sagt, plausibel? Sind die Umstände überhaupt marktüblich für diese Situation? Wird das üblicherweise so gemacht oder macht man das nicht vielleicht ganz anders? Das heißt, diese ganzen Fragen nach den Rahmenbedingungen, nach dem Milieu, in dem die Story sich abspielt, das wird ja überhaupt gar nicht hinterfragt, sondern wie die kleinen Kinder, wie die Ziege, der man der Moorhübe vorhält. Guck mal, hier hast du deine Pfeils, hier hast du deine Pfeils. Und schon rennt man dahin, wo der andere die Moorhübe hinhält. Und dass die dann vielleicht gar nicht in der Richtung gezogen wird, wo das Interessante ist, sondern da, wo das Uninteressante ist, auf den Gedanken kommt man nicht. Das heißt, ich sehe da einfach eine noch nicht genügend weit differenzierte Richtung. strategische Denkweise. Die Leute sind noch zu naiv. Sie glauben noch zu sehr an das Gute und erkennen nicht, dass in der Realität es nicht ums Gute geht. Es geht immer um Interessen. Und die Frage ist, wer hat welche Interessen? Welche Interessen hat das RKI? Warum macht das RKI keine Strafanzeigen wegen der Verletzung der Persönlichkeitsrechte? Warum tritt die Staatsanwaltschaft nicht auf den Plan? Warum tritt die Polizei nicht auf den Plan? Warum berichten die Zeitungen nur von den Journalisten, anstatt ihren Namen zu nennen oder gar sie noch platt zu machen, wie sie alle anderen Widerständler platt machen würden, zum Beispiel mit ihrer biografischen Geschichte? Warum wird der Professor Homburg nicht benannt? Warum sagt man nicht, ein Aluhutträger-Professor ist jetzt ein Rechtsradikaler. Nun meint er auch noch hier, den Staat ans Bein pinkeln zu wollen. Nichts dergleichen. Nichts passiert. Alle halten ganz still. Und das soll dann Zufall sein? Also so blöd kann man doch eigentlich gar nicht sein.
Eli
Spekulier mal in den Raum. Welches Interesse hat Herr Homburg? Ich meine, ist er blöder, als wir alle gedacht haben? Oder welche Motivation kann so ein Mann haben?
Uwe
Naja, ich sag mal, er hat auf jeden Fall ja auch ein Interesse, eben sich darzustellen. Nicht ohne Grund hat er einen großen Kanal. Also jeder, der in die Öffentlichkeit geht, ist ja ein Selbstdarsteller. Das muss man ganz klar sagen. Dazu gehört ja ein gewisser Mut, ein gewisser, ich sag mal, auch Hybris zu sagen, ich kann das, ja. Und bei Wissenschaftlern geht es ja immer um die Anerkennung. Also sprich, man möchte etwas Außerordentliches leisten, damit man in die Geschichtsbücher reinkommt. Und hier stellt sich natürlich die Frage, würde jetzt dieser Leak erfolgreich sein? dann würde der unter seinem Namen ja stehen. Insofern, das wäre ja etwas, was in das Geschichtsbuch von seiner Biografie und auch der Volksbiografie eingetragen würde. Und das kann man nicht so einfach nachmachen. Und da kann man eben auch sehen, dass diese Eitelkeit, der Erster zu sein, dieser Wettbewerbsgedanke, der ist ja bei ihm ganz stark ausgeprägt. Denn sonst würde er das ja öffentlich in der Form gar nicht äußern. Also sprich, hier haben wir im Grunde genommen würde ich mal sagen, Ruhmsucht. Ruhmsucht ist sein Motiv. Verbunden mit Aufklärung. Ruhmsucht im Bereich der Aufklärung. Ich will der tollste Aufklärer sein.
Eli
Im Übrigen, allein jetzt vom Psychologischen her, lieber Uwe, wenn wir sein Profil betrachten, ich meine jetzt gar nicht astrologisch oder was, das ist so ein naheliegender Gedanke. Ein Beamter, der normalerweise mit der Tapete verschmilzt, der immer noch so rumläuft, wie als würde er mit der Tapete verschmelzen wollen, der nicht auffällt, kein Pfau, kein gar nichts. Nicht irgendeiner, der in irgendeiner Form große Beachtung wahrscheinlich gefunden hat, jemals in seinem Leben. Sieht jetzt, wie wir alle natürlich, ja, diese riesengroße Ungerechtigkeit mit Corona. Er sieht halt die, ich kann es nicht anders sagen, ja, die Leute, die sexy sind, die auffallen, die rumspringen, die auf Laternen rumklettern, ja, die jetzt wie Aya Velazquez irgendeine tolle Story zu erzählen haben, ja, sie ist halt Heilige und gleichzeitig Hure, ja, und er hat gar nichts davon. Er hat einfach nur Recht. Aber Recht hat er leider Gottes eben wie viele Leute, ja, die halt ebenfalls sich rausgestreckt haben und gesagt haben, okay, wir bauen jetzt etwas auf, sei es zum Beispiel auch nur ein Corona-Ausschuss oder was auch immer. Selbst da wollte er ja Gott sei Dank zu Recht nicht mitmachen, aber das Resultat ist genau dasselbe. Keiner kennt ihn, keiner dreht sich nach ihm um. Und jetzt auf einmal beginnt er, weil er irgendwie mehr Mut als Verstand hatte, das Richtige zu sagen und merkt, er fällt damit auf, weil er einer der wenigen ist, der wirklich aus dieser seriösen Sparte kommt, ein Beamter, der jetzt mal wagt, die Wahrheit zu sagen. Und siehe da, ja, das ist in einer Zeit wie Corona ein Alleinstellungsmerkmal. Und auf einmal fliegen ihm wie quasi per Kusshand die Herzen aller Hausfrauen in der Nation zu. Und ein paar Leute, auf die wir etwas halten sollen, sagen, ja, ja, der ist ganz seriös, auf den sollten wir jetzt auch etwas halten. Und er hat das, was er nie hatte in seinem gesamten Leben. Anerkennung. Das freut ihn. Von seinem Twitter-Kanal hat er immer gesprochen wie von einem Kind. Ich weiß nicht mal, ob er Eltern ist. Eltern. Sagt man das so? Ob er Elternteil ist. Ob er Vater ist. Ich könnte mir fast sogar vorstellen, er hat keine Kinder. Ich weiß es nicht. Ich würde ihm sogar Enkelkinder wünschen. Aber sein Twitter ist sein Baby. Wenn der erzählt hat von seinen 80.000 Followern, von seinen 120.000 Followern, von seinen 150.000 Followern, da haben bei ihm tatsächlich mal, es gab den Anflug von Glänzen in den Augen. Dieser verklärte Blick, der ihm ansonsten ja nur suggeriert, so nach dem Motto, schau mir in die Augen, Kleines, schau mir in die Augen, Kleines. Ja, frei nach... Ich hypnotisiere dich in den Schlaf. Aber wenn er über Twitter gesprochen hat, da gab es so eine Art, sag ich mal, Wettkampf, den der Uwe zu Recht beschrieben hat. Warum? Aus Ruhm, aus Anerkennung. Jetzt ist er nicht mehr Stefan Homburg. Nein, nein. Er ist der große Corona-Kritiker, der besser als alle anderen ist, wagt mit Seriosität zu glänzen, während alle anderen emotional geworden sind. Rein psychologisch betrachtet. Er denkt, er wäre irgendetwas wunderbar Besonderes? Ich bitte Sie, Herr Homburg, wir kochen alle nur mit Wasser. Für wen halten Sie sich? Ich habe Leute, wie Sie in dieser Bewegung kommen und jeden Einzelnen bis jetzt noch gehen sehen, wenn der Wind Ihnen entgegenschlägt. Ja, Sie haben mir Twitter. Aber sind Ihnen Konten gekündigt worden? Hat man Ihre Reifen zerstochen? Mussten Sie mehrfach umziehen? Hat man Ihren Namen öffentlich durch den Dreck gezogen, solange bis Ihre Nachbarn bei Ihnen geklingelt haben, um zu fragen, was Sie für einer sind? Gab es das alles bei Ihnen? Oder wohnen Sie irgendwo draußen auf dem Land in Ihrer Villa, die Sie mit Ihren Beamtenbezügen sich gekauft haben, mit Ihrer Frau und Ihrem Hund und freuen sich, dass Sie auf Twitter Aktivismus betreiben können, den Lieschen Erna toll findet? Sie halten sich für was Besonderes? Dann machen Sie was Besonderes. Jetzt werden Sie sagen, Sie zeigen Gesicht. Ja, ja. Was nützt einem Gesicht zeigen, Herr Homburg, wenn Sie das Wichtigste nicht machen? Mitdenken, Baby. Die ganze Reputation, der ganze Twitter-Kanal, alles aufgebaut und dann kommt ein Edi daher auf einer halben Arschbacke mit Uwe, sein Kanal wahrscheinlich nicht mal 10% so groß wie Ihrer und wir sägen Sie ab, dass man aus Ihnen nicht mal mehr Sägestaub machen kann. Da haben Sie doch offensichtlich irgendetwas nicht bedacht, oder Herr Homburg? Uwe, jetzt müssen wir die Sache zumachen. Was machen wir denn jetzt nun mit dieser Information? Wie geht es weiter?
Uwe
Die Information kann nur begraben werden. Der Gaul ist zu Tode geritten. Gut, manche merken es noch nicht. Die werden noch weiter im Sattel sitzen bleiben. Aber spätestens, wenn eben noch eine Woche um ist oder gar die Olympiade vorbei ist, ist das Thema erledigt. Dann brauchen wir uns damit nicht mehr beschäftigen. Und die Corona-Aufarbeitung... Können wir dann auch vergessen und dann ist auch langsam Herbst, dann denke ich, sollten wir uns jetzt langsam auf, was war das, die nächste Pandemie vorbereiten? Also ich denke, da haben wir das Sommerloch gut rumgekriegt. Also für mich ist das Thema durch.
Eli
Naja, ich hätte das eigentlich anders gemeint, so nach dem Motto, jetzt da wir wissen, dass wir von diesem Leak nichts zu erwarten haben und da wir gelernt haben, dass wir selbst unsere Helden kritisch hinterfragen sollten, was machen wir mit dieser Information? Ich setze nochmal nach.
Uwe
Ja, also unsere Helden müssen wir immer hinterfragen, egal wer der Held ist. Und hier hat man eben genau dieses typische Weiße-Ritter-Syndrom. Professor Homburg, der Heilige, wenn der dabei ist, kann es nur wahr sein. Und so tauschen eben die Blindgläubigen die einen Helden gegen die anderen aus, anstatt irgendwann mal selber nachzudenken. Gerade dieser Fall hat schon in den ersten paar Tagen so viele Unstimmigkeiten in der Präsentation gebracht, auch wie die beiden Hauptprotagonisten zu bestimmten Dingen sich unterschiedlich geäußert haben, sodass man richtig den Eindruck hatte, mein Gott. Die haben sich gar nicht richtig abgesprochen. Was ist denn das für eine unprofessionelle Darstellungsweise? Also das hätte doch eigentlich jedem, der ein IQ von 100 hat, hätte das auffallen müssen, dass es immer noch Leute gibt, die das dann als Hetze betrachten und als... Teilerei oder wie es auch sonst immer heißen mag. Das zeigt einfach, dass wir kulturell noch nicht so weiterentwickelt sind. Wir sind noch nicht so in der Masse, dass wir diese einfachen Dinge, die so leicht erkennbar sind, überhaupt erkennen und dann auch noch die daraus ganz einfachen, richtigen, logischen Schlüsse ziehen. dass da etwas nicht stimmt. Und zwar in der Wurzel nicht, dass das Ei faul ist. Und solange das so ist, solange wird man uns ein X für ein U verkaufen. Und wie schon gesagt, im nächsten Herbst kommt, wir sind alle dafür bereit.
Eli
Weißt du was, ich gucke mir diese drei Experten hier an und ich habe mich lange gefragt, okay, welche Rolle hat denn der Bastian Barucker? Also Homburg sollte die Seriosität Und den wissenschaftlichen Raum mit abdecken. Alle, die sich irgendwie groß was auf seine Reputation einbilden, ist klar. Aya wurde gewählt, weil sie so schön manipulierbar ist und weil man sie eben nicht framen kann, weil das ja natürlich misogyn wäre in irgendeiner Form. Da wäre man gleich ein Wadenbeiser als Sexistischer, wenn man dieser Frau irgendetwas halt hinterher sagt. Und ich habe lange überlegt, okay, wozu brauchen sie dann eigentlich noch den Bastian Barucker? Und dann ist es mir wie Schuppen von den... Er ist ja der Hausfrauenmensch. Er spricht am meisten von diesen drei Beteiligten die Hausfrauen an. Die einfältige, wirklich halt aus dem Widerstand kommende Mutti, die halt im Prinzip ansonsten genauso wie er Kinder liebt und irgendwelche Bäume umarmt. Die decken wirklich alles ab. Die decken alles ab. Natürlich musste da auch eine Frau mit rein. Und dann musste aber auch jemand rein, der wie eine Frau und wie ein Kind denkt. Dann musste der Seriöse mit abgedeckt sein. Es musste unangreifbar sein. Und vor allen Dingen muss es eins sein. Kompromittierbar, kontrollierbar und nicht clever genug, dass es einem auffällt. Und da sieht man mal wieder, Intelligenz ist nicht gleich Intellekt. Der mag sich für sonst wie intelligent halten. Aber clever ist er halt einfach nicht. Hätte er mal früher bei uns vor Jahren reingeguckt, als Uwe und ich cleverer Widerstand gelehrt haben. Hätte er vielleicht ein bisschen was mitbekommen. Bei ihr, die Frau möchte ja einfach nur ihre Vergangenheit abschütteln. Komme was wolle, wird sie jede Lüge in irgendeiner Form nicht hinterfragen und halt in die Öffentlichkeit als Wahrheit tragen. Nur um irgendwann in den Geschichtsbüchern zu sehen, dass da niemand mehr schreibt, Magdalena Jani, die Edel-Escort-Prostituierte. Sie wird so viele Leaks an Land ziehen, bis das alle in irgendeiner Form vergessen haben. Aber ich weiß nicht, wer sich außer dem Staat jetzt noch an sie wenden sollte, wenn er wirklich etwas zu leaken hat. Und Bastian Barucker, wie gesagt, in seinem Inneren immer noch Kind, hat halt alle abgeholt, die so ein kindliches Gemüt immer noch nach außen tragen. Bastian, bei dir glaube ich übrigens am ehesten, dass du nicht mal weißt, wie du benutzt worden bist. Ist halt leider so. Kinder geraten immer als erstes unter die Räder, wenn Erwachsene mit ihnen spielen. Und das ist nicht die Art und Weise, wie zum Beispiel Aya es gewohnt ist zu spielen. Lieber Bastian. Okay, Uwe. Ich danke dir für diesen wunderbaren Abend. Dein letztes Wort für heute.
Uwe
Ja, mein letztes Wort ist immer Augen auf, klar sehen, heißt genau hingucken, was die Fakten sind und sich nicht von dem Glanz der Murmeln und der Glasperlen blenden lassen. Auch nicht von den blauen Augen und dem netten Lächeln und schon gar nicht von frommen Worten, sondern immer überlegen, Es könnte absichtlich oder unabsichtlich verfälscht, absichtlich gelogen, es könnte kaputt sein, sonst nicht was. Man muss einfach schauen, nicht nur die Variante, wie passt es mir in meinen Kram, sondern unter welcher Voraussetzung ist das überhaupt wahr? Was muss für Bedingungen erfüllt sein, damit es so sein kann? Das heißt einfach mal, Weg vom Oberflächlichen, ein bisschen mehr hin in die Meta-Analyse, aber zuerst die Details begucken und dann gucken, was ergibt sich daraus. Und dann kann man verschiedene Szenarien bilden. Und mit diesen Szenarien kann man sich dann fragen, welches von denen ist am plausibelsten. Und so kommt man Schritt für Schritt dazu, sein Urteilsvermögen immer mehr zu verbessern. Und irgendwann mal ist man dann so weit, dass man sozusagen schon am Fingerschnipsen Eines anderen Menschen sehen kann, oh, oh, oh, oh, oder? Der hat es drauf. Ist alles eine Frage des Trainings. Und insofern immer klar sehen, clever denken, frei handeln. Das ist das Motto meines Kanals. Und das sollten Sie für sich vielleicht einfach mal ja auch praktizieren.
Eli
Wie gesagt, der Vorwurf, zwei bösartige Hetzer, den kennen wir schon, der holt uns inzwischen nicht mehr hinterm Ofen hervor. Wer sehen möchte, wie souverän der Uwe darauf geantwortet hat, der kann auch auf seinem Kanal vorbeischauen. Lieber Uwe, ich danke dir für deine Zeit und wir werden uns wiedersehen, wenn der nächste Leak uns verspricht, dass er alles wieder gerade rückt. Mach's gut. Danke, dass ich bei dir Gast war.
Uwe
Tschüss, bis zum nächsten Mal. Klar sehen, clever denken, frei handeln.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Die LEAK-Story stimmt hinten und vorne nicht! | Es gibt zu viele offensichtliche Unplausibilitäten“, Die Welt Klar Sehen, 31.07.2024.
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Uwe Loose und Gastgeber Elijah Tee (ETVC.de) sezieren die Erzählung rund um den dritten RKI-Leak von Aya Velazquez, Stefan Homburg und Bastian Barucker. Ihre These: Die Story ist so widersprüchlich, dass eine inszenierte Quelle plausibler ist als ein echter Whistleblower.
