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München: Polizei tötet mutmaßlichen Attentäter05.09.2024

ATTENTATE IN DEUTSCHLAND

Abschrift

Abschrift des Videos vom 05.09.202411 Abschnitte

Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.

Schon wieder ein islamistisches Attentat. Der Täter, ein junger Mann, 18 Jahre, wurde von der Polizei mit Kugeln regelrecht durchsiebt. Ja, und wenn man mal genau hinguckt, ist da auch wieder einiges für meinen Geschmack nicht so richtig rund. Willkommen auf meinem Kanal, die Welt klar sehen. Mein Name ist Uwe Loose und hier geht es um klar sehen, clever denken und frei handeln. Ja, und wir schauen mal, worum geht es denn hier eigentlich? Ja, berichtet also die Bild-Zeitung hier mit einem kurzen Video wie folgt. Großeinsatz der Polizei in München. Großeinsatz, na bei dem Geschieße, das hört sich ja wild an. Vor dem NS-Dokumentationszentrum in der Innenstadt fallen mehrere Schüsse. Ja, mehrere Schüsse, das heißt mehrere Dutzend Schüsse. Wenige Augenblicke vorher. Ein Augenzeuge filmt, wie ein junger Mann scheinbar seelenruhig um ein Gebäude herumläuft. Moment mal, was hat denn der da für eine komische Waffe? Ja, also wenn wir hier mal gucken, das ist ja eindeutig eine Langwaffe und das sieht man ja so schon hier unten, das ist ja spitz. Also eine Waffe mit einem Bajonett, sprich das ist eine ur-ur-alte Waffe. In seinen Händen hält er, deutlich zu sehen, eine Langwaffe.

Ja, Moment mal. Eine Langwaffe ist gut, aber das ist doch quasi eine museumsreife Waffe. Und solche Waffen sind ja Repetiergewehre, das heißt, bei jedem Schuss muss da ja quasi eine entsprechende Maßnahme getroffen werden, damit der nächste Schuss gemacht wird. Also damit kann man jetzt kein Dauerfeuer machen. Also wenn wir jetzt also sehen, da geht jetzt ein schmächtiger junger Mann. Später erfahren wir was, dass er 18 Jahre alt ist, der geht da jetzt lang. Und er hat eine Waffe, mit der er quasi nur zeitverzögert Schüsse abgeben kann. Auf diesen Mann wird jetzt mit wie vielen Schüssen geschossen? Kurz darauf erscheinen mehrere schwer bewaffnete Polizisten. Es kommt zum Schusswechsel. Was ist denn das für eine polizeiliche Maßnahme? Da gibt es einen Schuss vom Täter, den sehen wir übrigens jetzt gar nicht, der ist ja jetzt zufälligerweise verdeckt hinter dem Haus. Gott sei Dank haben wir ja eine Videoaufnahme vom Täter.

im unmittelbaren angrenzenden Bereich des Tatortes. Also einen Schuss macht der Täter und die Polizei schießt jetzt gleich mindestens zwei Dutzend Mal hinterher. Also das scheint mir jetzt nicht so verhältnismäßig zu sein. Haben die da keine Spezialisten, die einem gezielten Kopf- oder Bein- oder Rumpfschuss den Täter außer Gefecht setzen können? Wann jetzt einfach drauf los, so wie im Wilden Westen die Cavalry? Was die Bilder nicht zeigen, der Verdächtige wird getroffen, stirbt an seinen schweren Verletzungen. Ne, das zeigen die nicht. Von daher wissen wir ja auch gar nicht, ob das wirklich so ist. Ich meine, wir hören, dass es so sein soll. Aber einen objektiven, optischen Beweis haben wir nicht. Denken Sie mal an Mannheim, da haben wir Videos gehabt, da konnten wir sehen, dass der Täter jemanden abgestochen hat oder zumindest auf dem Boden lag. Hier sehen wir ja gar nichts.

Also wie wird jetzt hier geschossen? Wenn wir jetzt mal gleich mal gucken, dann werden wir sehen, da stehen zwei Personen. Sieht so aus wie ein Mann und eine Frau oder ein Mann und ein schwächtigerer Mann. Jetzt von Seiten der Polizei. Und der, der jetzt hier vorne steht, also dieser hier, der gibt jetzt gleich Schüsse ab. Gucken Sie mal, wie der schießt, wie die Schussfrequenz ist und was vorne aus seinem Gewehr herauskommt. Was die Bilder nicht zeigen, der Verdächtige wird getroffen, stirbt an seinen schweren Verletzungen. Hinweise auf weitere Verdächtige gibt es derzeit nicht. Da sehen wir also, dass er quasi im Sekundentakt oder Halbsekundentakt jeweils einen Schuss abgibt und vorne eine Rauchwolke rauskommt. Also das ist quasi das Mündungsfeuer, was durch seine Hitze eben... zu Verwirbelungen in der Luft führt. So dass er eben nicht 20 Schuss die Sekunde abgibt, ist ein Hinweis darauf, dass er eine halbautomatische Waffe hat. Aber vorhin haben wir doch ja ein Dauerfeuer gehört. Das heißt, diese Person hat ja nicht den Attentäter erschossen. Die Frage ist, welche Polizisten haben das gemacht und wo haben die gestanden? Und warum hatten die andere Waffen als dieser hat?

heißt es von den Ermittlern. Ja, also insofern haben wir ja so ein gewisses Waffenungleichgewicht hier, muss man ja klipp und klar sagen. Wir haben also einen jungen, schmächtigen Mann mit einer altertümlichen Waffe. Außer dieser Waffe ist er ja nicht irgendwie eingerüstet. Und dann hat er ein Großaufgebot von, ja, mit professioneller Schutzausrüstung und Bewaffnung versehenen Polizisten. Und dass die den dann natürlich niedermangeln können, versteht sich ja von selbst aus. Aber was hat es denn mit dieser Waffe auf sich? Und da hat die Welt doch sehr schnell einen Waffenspezialisten herbeigebracht. Und mal gucken, was der zu erzählen hat. Das handelt sich sehr offensichtlich um einen Repetierer aus der Zeit des Ersten, spätestens des Zweiten Weltkrieges. Also eine Langwaffe, wie sie von Streitkräften damals verwendet wurde, des Modells 98. Das wurde in Deutschland verwendet, aber auch in Tschechien, in Polen. in den Niederlanden oder in Belgien. Das kann man also vom Land her nicht unbedingt zuordnen. Was man aber sehr deutlich sehen kann, die Waffe trägt ein aufgepflanztes Bajonett. Das heißt, wir haben es hier klassisch mit einer historischen Hinterlassenschaft zu tun, die zu Millionen noch in Deutschland unterwegs ist, ohne dass jemand wüsste, wo sich diese Waffen befinden.

Sie sagen in Deutschland unterwegs, jetzt soll der Mann ja aus Österreich kommen, 18 Jahre sein und den Behörden schon als Islamist aufgefallen sein. Woher kriegt man solche Waffen? Das ist verhältnismäßig einfach. Das sind Reste aus den vergangenen zwei Weltkriegen. Die wurden vollkommen frei bis 1976 gehandelt hier in der Bundesrepublik Deutschland. Die liegen auf Bauernhöfen, auf Dachböden, in Kellern herum und Wir haben tatsächlich mit Millionen solcher Waffen hier in Europa, in Mitteleuropa zu tun, ohne dass das Problem bisher politisch wirklich angegangen worden wäre. Auf dem Schwarzmarkt kostet so etwas so um die 200 bis 300 Euro aufwärts. Wie leicht oder auch wie schwierig zu bedienen ist eine solche Waffe, auch wenn man es vergleicht mit anderen Gewehren, mit anderen Pistolen? Also die Waffe wurde ja dafür entwickelt, im Gefecht möglichst unkompliziert bedient werden zu können. Und das ist tatsächlich auch problemlos möglich mit dieser Waffe. Also nach kurzer Übung beherrscht man die Technik, was man sehen kann in den Videos. Der Täter hat den Rückstoß nicht beherrscht. Also er hat wohl scheinbar zum ersten Mal tatsächlich mit einer solchen Waffe geschossen. Also nach kurzer Übung beherrscht man diese Waffe.

Und der Täter hat zum ersten Mal damit geschossen. Und offensichtlich hat er noch nie geschossen, denn sonst wüsste er, dass ein Gewehr und jede Waffe einen Rückstoß hat. Das heißt, hier haben wir ja quasi den... impliziten Beweis, dass der Täter ein unerfahrener Schütze ist, der mit einer, ich sag mal, museumsreifen Waffe rumrennt, die es quasi an jeder Ecke, auf jedem Bauernhof und sonst nicht, was millionenfach für 200 Euro zu kaufen gibt, in ganz Europa. Und dieser quasi unerfahrene Schütze, der macht einen Schuss und die erfahrenen Polizisten erkennen nicht, dass der eine museumsreife Waffe hat, sie erkennen nicht, dass der sich so verhält, als ob er kein erfahrener Schütze ist und mangeln ihn mit zwei Dutzend Schüssen nieder.

Halten Sie das für logisch? Ja, ich möchte das noch ein bisschen weiter vertiefen. Also es ist ja eben eine Repetierwaffe, ein Repetiergewehr, wo man also bei jedem Schuss ja den Ladevorgang manuell machen muss. Und wenn man das dann richtig machen kann und schnell und geübt ist, dann kann man natürlich so alle drei Sekunden oder so einen Schuss abgeben. Nun ist er aber eben von dem Rückstoß schon überrascht gewesen, sprich er wusste ja gar nicht, wie er den zweiten Schuss abgeben soll und da war er eigentlich schon tot. Aber die Schützen der Polizei, die hätten das doch vielleicht erkennen können, dass der seine Waffe gar nicht richtig handhaben kann. Und wie schwierig die Handhabung einer solchen Waffe ist, das schauen wir uns mal in diesem Video an. Da ist ein Waffenfan, der mal mit der Mauser Karabiner 98K, das ist also ein vergleichbares Repetiergewehr, der uns mal zeigt, wie das eigentlich geht. Wikipedia, das meistgebaute Gewehr dieser Welt. Es ist nicht der 98er selber, aber es ist das System 98, das weit verbauteste Verschlusssystem der Welt.

Ich meine, von der Kalaschnikow gibt es weitaus mehr als vom 98er. Aber was einfach dieses System angeht, in fast jedem modernen Repetierer findest du das Mauser-System, das ein sogenannter Öffnungsspanner ist. Also in dem Moment, wo die Waffe abgeschlagen ist, spannst du das Schloss und den Schlagball über den Öffnungsspanner. Spannen, ziehen, drehen, schieben. Beim letzten Schuss hängt sich dann der Verschluss am Zubringer ein. Und dann machen wir jetzt mal ein paar Schuss. Wir schießen gute 8x57 von S&B, sogenannte SPCE. Die Waffe lässt sich ja relativ einfach befüllen. Du nutzt einfach die Patrone und steckst sie einfach dann hier so rein. Du könntest auch über Ladestreifen arbeiten, die haben wir aber jetzt gerade im Moment nicht. Das interne Magazin fasst 5 Patronen im Kaliber 8x57. Also soweit ist schon mal klar, es passen maximal fünf Patronen in dieses Gewehr rein. Und unter der Voraussetzung, dass der Schütze tatsächlich schießen könnte, könnte er jetzt alle fünf Schüsse abgeben. Die Frage ist nur, wie lange dauert das? Und vor allen Dingen, jetzt wo befindet der sich eigentlich? Der ist jetzt also mit seinem historischen Gewehr irgendwo in einem Hinterhof auf einer Grünfläche um sich herum Häuser.

Und da hat er potenziell fünf Schüsse, die er machen kann. Und die Frage ist, wie hoch ist das Gefährdungspotenzial für Menschen in der Umgebung jetzt in diesem Moment, wo er sich dort befindet? Ist das jetzt ein riesengroßes Risiko gegenüber einer Situation, wo er vielleicht in einer Menschenmenge stünde? Oder ist das da im Hinterhof vielleicht eine ganz andere Situation? Was meinen Sie? Lassen wir uns jetzt mal hier von Opas Feinest ein bisschen in die Schulter treten. Sicherung ist ganz simpel. Wenn du diesen Flügel hier nach rechts drehst, ist die Waffe gesichert und schlägt nicht ab. Kammerstängel ist ebenfalls gesperrt. Mittlere Position. Waffe schlägt immer noch nicht ab, aber Kammerstängel funktioniert. Waffe kann man nicht laden. Und das Fähnchen nach links. Dann ist die Waffe vorher bereit. Der Dreck fliegt, das ist so krass. Haben Sie das gesehen? Er braucht genau drei Handbewegungen, um den nächsten Schuss zu machen. Gucken wir mal genau hin. 1, 2, 3. 1, 2, 3. 1, 2, 3. 1, 2, 3.

Gut, das soll uns an der Stelle reichen. Wir sehen also, hier ist durchaus ein gewisses Geschick nötig, um mit der Waffe überhaupt umgehen zu können. Vorausgesetzt, dass man auch weiß, dass ein Rückstoß da ist. Und das ist ja offensichtlich bei diesem Täter nicht gegeben gewesen. Der ist jetzt also ein großer Islamist, bekannt als Islamist. Glauben Sie, dass ein richtiger Islamist sich mit einer Waffe bewaffnet, die er nicht bedienen kann, die er offensichtlich ja noch nicht einmal so gut kennt, dass er weiß, dass ein Rückstoß da ist, sprich, dass er noch nicht einmal wusste, wie eine Schusswaffe überhaupt funktioniert. Und der war nun also die große Gefahr für Islam. München, dass ein Großeinsatz der Polizei inklusive Hubschrauber notwendig wurde. Klar sehen, clever denken, frei handeln. Die Welt klar sehen.

Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „München: Polizei tötet mutmaßlichen Attentäter“, Die Welt Klar Sehen, 05.09.2024.

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Uwe Loose analysiert die tödliche Polizeischießerei vor dem NS-Dokumentationszentrum in München und hinterfragt die Verhältnismäßigkeit des Einsatzes sowie die Plausibilität der Tat- und Täterdarstellung.

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