Untreue-Prozess kann nur schlecht für Fuellmich enden16.09.2024
Abschrift
Abschrift des Videos vom 16.09.2024151 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Uwe
Der Prozess gegen Reiner Fuellmich wegen Untreue nach § 266 StGB nähert sich so lange an seinem Ende und es scheint, dass bei vielen Leuten immer noch Unklarheit besteht, was eigentlich Untreue beinhaltet. Zu diesem Thema bin ich zusammen mit Rechtsanwalt Gordon Pankalla, bei dem ich Gast im Livestream war, nachgegangen, was genau ist Untreue, woran erkennt man das und wie unterscheidet sich das auch vom Betrug zum Beispiel und was hat das eigentlich alles mit der Verhandlungsführung oder Argumentationsführung der Verteidigung von Rainer Fuellmich zu tun? Interessant in diesem Stream ist, dass es einen Live-Gast gab, nämlich der Hafenanwalt und der vormalige Mitglied des Corona-Ausschusses, Dr. Justus P. Hoffmann, hat sich auch eingeschaltet als Telefonteilnehmer und seine Sicht der Dinge dargestellt. Später haben Gordon Pankalla und ich dann gesprochen. ein längeres Interview, das mit Viviane Fischer in Göttingen wohl geführt wurde, vor dem Gerichtsgebäude live kommentiert. Und das ist vielleicht auch ganz interessant, wie eben dort Passanten bzw. Fans von Rainer Fuellmich und auch eben sein Verteidiger oder einer seiner Verteidiger argumentieren, ja schon einfach mal rein, das ist vielleicht doch ganz sehenswert, was wir gestern besprochen haben. Klar sehen, clever denken, frei handeln, die Welt klar sehen.
Gast
So, dann legen wir mal los. Ich würde einfach mal nochmal den untreuten Tatbestand, wenn das nochmal etwas genauer wissen will, da habe ich heute Mittag schon ein Video gemacht, So ein kleiner Jura-Anfänger-Kurs. Aber trotzdem nochmal. Wer die ihm durch gesetzwürdigen Auftrag oder Rechtsgeschäft eingeräumte Befugnis über fremdes Vermögen zu verfügen oder einem anderen zu verpflichten, missbraucht oder die ihm kraft gesetzwörtlichen Auftrags, Rechtsgeschäftes oder Treueverhältnis, obliegende Pflicht, fremde Vermögensinteressen wahrzunehmen, verletzt und dadurch dem, dessen Vermögensinteresse er zu betreuen hat, einen Nachteil zufügt, der wird bestraft. So. Uwe, hast du da ungefähr, gut, dass ich jetzt hier jemanden habe, hast du da ungefähr verstanden, was man da tun muss?
Uwe
Ja, im Grunde genommen geht es darum, dass jemand eine Vermögensbetreuungspflicht hat. Das heißt, er verfügt über Geld, was ihm nicht gehört. Und damit hat er ordentlich umzugehen. Und die Frage ist, ob er das dann eben tut. Und ob er das tut, hängt eben damit zusammen, ob er... dem das Vermögen gehört, einen Nachteil zufügt. Das ist im Grunde genommen der wesentliche Aspekt dabei, also zumindest in der Hauptinterpretation.
Gast
Richtig, Nachteil zufügen. Und fällt dir da etwas auf, sagen wir mal, im Gegensatz zum Betrug?
Uwe
Ja, es muss ja gar noch nicht einmal der Vorsatz da sein, sondern die bloße Tatsache, dass er es nicht so verwendet, wie es derjenige, der ihm das Vermögen anvertraut hat, vermutlicherweise zu erwarten hätte. Also es muss ja gar keine Vermögensverwaltung. gar keine Bereicherungsabsicht da sein. Beim Betrug hat man ja in der Regel eben diese Intention, dass jemand sagt, ja, ich möchte von dem anderen das Geld abzocken und deswegen erzähle ich mir irgendwelche Märchen. Das ist ja hier bei der Untreue, soweit ich den Paragrafen verstehe, überhaupt gar nicht notwendig. Es reicht schon völlig aus, wenn man es eben nicht ordnungsgemäß verwendet.
Gast
Richtig, also der Fokus liegt darauf, das Geld, was einem nicht gehört, sauber sozusagen zu betreuen und die Vermögensinteressen, da steht ja auch, was ich vorgelesen habe, wahrzunehmen. Und wahrnehmen heißt eben auch zum Beispiel nicht nichts tun, sondern wenn was schiefläuft, dann muss ich eben sogar auch aktiv werden, damit da nichts passiert. Und wie du richtig gesagt hast, es ist gar nicht erforderlich, dass hier eine Bereicherungsabsicht, also dass ich mir etwas selber zuschustern will, wird meistens immer so sein, aber es ist jedenfalls gar nicht erforderlich, sondern es ist einfach nur, dass man sagen kann, der hat fremdes Vermögen über das verfügte, wir reden hier von den Spenden, um das mal zu übersetzen, und mit dem muss ich ja ordentlich umgehen. Ich kann euch das jetzt hier nochmal einblenden. Der Deliktsaufbau bei der Untreue ist eben Tatbestand, objektiver Tatbestand, Pflicht, fremdes Vermögen zu betreuen, die Spendengelder. Diese Pflicht muss ich verletzen, dadurch verursachen Vermögensnachteils. Dann muss ich das Ganze natürlich mit Vorsatz gemacht haben, Rechtswidrigkeit und Schuld. Schuld entfällt, wenn ich geisteskrank bin oder so, sonst ist das immer da oder besoffen gehandelt habe. Das wollen wir ja natürlich niemandem unterstellen. So, dann haben wir in dem ersten Absatz auch noch den Missbrauch. Ja, Missbrauch ist eine darüber hinausgehende Privilegierung sozusagen, eine Verschärfung der ganzen Geschichte, dass man dann eben diese Befugnis auch noch missbraucht. Ja, aber das ist dann eigentlich nur noch der Strafverschärfung. So brauchen wir uns eigentlich gar nicht groß mit auseinanderzusetzen. Also erstmal die Wahrnehmung der Interessen. im Sinne der Spender. Und das muss dann zu einem Nachteil führen, einem Vermögensnachteil. Und da wird ja dann immer die ganze Zeit darüber spekuliert, wenn er das Geld vom Templin zurückbekommen hätte. Das ist ja immer das, worum hier diskutiert wird und wo dann vom Gericht gesagt wird, naja, da brauchen wir jetzt ja gar nicht groß mehr irgendwie darüber zu diskutieren, weil es darauf nicht ankommt und das Gericht ja schon gesagt hat, zugunsten von Rainer Fuellmich würde man ja sogar annehmen, dass er es auf jeden Fall zurückgeben wollte. So, wie passt das jetzt zusammen? Und was macht man als Jurist? Man guckt an der Kommentierung. Ja, also, der Culture-Jurist sagt, da gibt es einen Kommentar, der nennt sich Drea Tröndle. Der heißt wirklich so, ne? Und da steht er drin und da wird dann mal gezeigt, was damit gemeint ist. So, und da werden auch Beispiele genannt. Und da habe ich euch was rausgesucht. Das ist so ein relativ kleiner, kompakter Kommentar. Und da steht er nämlich schon drin. Vielleicht kann es der Uwe, ich blende es ein. Ich hoffe, der Uwe kann es uns vorlesen, weil der hat eine Brille.
Uwe
Ja, ich habe eine Brille genau. Also da heißt es unter Ziffer 16, ein Nachteil für das zu betreuende Vermögen muss durch die Tathandlungen in beiden Tatbeständen dem Treugeber und dem Vermögensinhaber zugefügt werden. Doch muss auch die Schädigung eines vom Treugeber verwalteten Vermögens genügen. Als Nachteil genügt auch die bloße Belastung des Vermögens mit einer Verbindlichkeit, zum Beispiel die Überziehung eines Kassenkredits. So belastet der Besteller einer Grundschuld oder eines Pfandrechts ein Vermögensstück. Auch der Besitz ist ein Teil des Vermögens. Die Gefährdung eines Anspruchs, selbst eine vorübergehende, genügt zur Vermögensbeschädigung.
Gast
Stopp, stopp, wir brauchen nicht lesen, Uwe, wir brauchen gar nicht lesen, sondern wir bleiben einfach so belastet, Belastung mit einer Grundschuld, ja, das ist schon ein Vermögensnachteil und das steht ausdrücklich im Kommentar drin. Das heißt, auf die Frage, ob dann hier wieder zurückgeführt wird und der Rainer den Tempelinen nochmal verklagen muss. Das könnte ich auch nur ausgehen. Das spielt gar keine Rolle mehr. Es wird ja immer schon gesagt, selbst die Gefährdung des Anspruchs und der Anspruch, dass das Geld natürlich zurückkommt an den Corona-Ausschuss, dieser Anspruch ist ja hier schon gefährdet. Und da hier die Zielrichtung der Untreue eben diese Betreuung des Vermögens ist, reicht das eben schon aus. Und das steht sogar im Kommentar, im ganz kleinen, kompakten Kommentar hier schon drin, wenn das belastet wird mit einer Grundschuld.
Uwe
Ja, das ist eben auch ganz verständlich. Also ich bin ja aus der Immobilienbranche. So, wir haben ja gerade bei Belastungen mit Grundschulden eben den Punkt, dass das Geld eben nicht sofort verfügbar ist, sondern es dann im Grunde genommen, es ist ja immobil. Deswegen ist es ja in der Immobilienwerte wirklich ein Teil. Bloße Aussage, dass es ein Wertspeicher sei, das ist im Grunde genommen nur eine halbe Wahrheit. Natürlich können Immobilien Wertspeicher sein, aber auch nur dann, wenn Immobilienpreise vorliegen. gut sind und die Nachfrage gut ist. In dem Moment, wo die Preise fallen, ist es ein Wertverlust und man kann die Immobilie nicht mehr verkaufen. Das heißt, auch irgendwelche Darlehen, die an die Immobilie gebunden sind, sind dann unter Umständen nicht so ohne weiteres rückzahlbar. Das heißt, alleine schon aus diesem Tempounterschied zu einem flüssigen Geld, was ich zum Beispiel jetzt auf meinem Konto habe, Oder aber unterm Kopfkissen in Bar. So ist da schon ein erhebliches Risiko drin, dass das Geld eben nicht so schnell verfügbar ist. Und insofern ist es völlig klar für jeden rational denkenden Menschen, dass die Kommentierung eben solche Belastungen mit Grundschulden und Hypotheken hier schon als eine, ja quasi Vermögensschädigung betrachtet.
Gast
Also eine Bank würde, wenn ich jetzt da hinkomme, das habe ich überhaupt keine Sicherheit, ich will ihr jetzt mal was aufschicken oder sonst was. Jede Bank würde sagen, Ne, wenn sie keine Sicherheit haben, wir wissen doch nicht, ob das Geld zurückkommt, ob das ausfällt, ob sie das Haus verkauft bekommen, ob die Preise sinken, ob sie überhaupt einen Käufer finden. Oder ob es ihnen weggefendet wird auch. Alles möglich. Das heißt, der seriöse Banker sagt natürlich, dann brauchen wir eine Sicherheit von ihnen. Haben sie vielleicht schon eine andere Immobilie. So, und jetzt hat ja wohl offensichtlich die Frau auch die Ranch verkauft, die hat ja auch Geld bekommen, warum hat sie denn, vielleicht steht da auch noch eine Trennung an, warum hat sie denn dem guten Mann das Geld nicht gegeben, wenn es zurückgekommen wäre, ja. dann wäre er aus dem Schneider, weil wie gesagt, bei der Untreue gibt es ja keinen Versuch. Wenn kein Nachteil entstanden ist, ist er nicht entstanden. Also man kann durchaus mal geschäftlich natürlich Spekulationen in gewissen Rahmen machen, aber gerade das auch mit der... Mit der Hypothek, mit der Kreditaufnahme, mit der, wie nennt sich das jetzt hier, Uwe, du bist der Experte. Mit der Grundschuld. Ja, das steht ja sogar ausdrücklich im Kommentar drin, dass das ein Vermögensnachteil ist. Das ist kein Vorteil. Und es ist auch kein Vorteil, so verwiegen, der böse Status. Es ist ein Nachteil, das steht im Gesetz. Deswegen brauchen wir da gar nicht weiter darüber zu diskutieren. Du hast die Kommentierung schon da liegen, dann guck noch mal rein, du Nase, schreibt mir der Hofmann. Ja, Dr. Justus, echt oder unecht, weiß nicht, aber ich glaube, wir haben es ja schon erklärt, dass es da eben steht, dass das eben entsprechend ein Nachteil eigentlich für das Spendervermögen hier schon gewesen ist, es so zu machen. Der Nachteil ist, Mörder entnehmen dir Geld entstanden und zwar endgültig. Ja, der Nachteil ist durch die Entnahme des Geldes rein entstanden, sagt jetzt hier. Ich weiß nicht, ob es der echte Justus war. Wenn du der echte bist, kannst du ja mit in die Leitung kommen. Habe ich überhaupt nichts dagegen. Ich glaube, das soll nicht klappen. Bei Iliad T. gab es auch schon mal einen Justus. Tut mir leid, Justus, wenn ich dir das jetzt nicht glaube, weil wir haben jetzt nicht viele Fake-Leute hier am Start. Aber in dem Sinne gebe ich doch einfach, machen wir das doch einfach so. Wenn du Lust hast, wirst du natürlich gerne eingeladen. Ich kann es mir nicht vorstellen, dass er sich jetzt dazu äußern will. Aber es ist auch nicht unmöglich. Ich denke, wir haben es ganz gut erklärt. Das gilt aber auch für die anderen. Wie gesagt, Call-In ist hier möglich. Also wie bei Dominian praktisch früher, ja. Kommen in die Leitung. So, Justus oder alle, die die Fragen haben, können jetzt hier verbunden werden. Über meine Telefonnummer anrufen und dann seid ihr live hier drin, auch wenn er dann sozusagen noch Fragen zum untreuen Tatbestand hat oder wenn Justus jetzt seine Rechtsauffassung hier mal ausbreiten möchte, könnt ihr gerne anrufen. So. Ich muss noch mal im Chat gucken. Waren dann die Darlehensverträge illegal? Ja, ob die illegal sind oder nicht, das ist ja jedenfalls ein Nachteil. Verstehst du? Wir reden ja, das haben wir ja gesagt, im Gegensatz zu dem Betrug muss es ja nicht sein, dass derjenige das Geld selber reinzocken will, sondern dass er sozusagen Justus Nummer steht unten in der Laufleiste. dann muss das Vermögen vernünftig verwalten. Wir haben ja neben diesen Kreditsachen auch andere Sachen, die ja sozusagen abgetrennt worden sind. Das waren beispielsweise auch diese Customer Relationship Geschichten, über die jetzt hier gar nicht entschieden wird. Ich denke, da gibt es dann sozusagen ein zweites Verfahren. Und auch da muss man natürlich sagen, da hat er dann sozusagen ein In-Sich-Geschäft gemacht. Er hat also als Vertreter der Firma gesagt, Die kriegen dann mal 30.000 im Monat. Und da muss man natürlich dann irgendwie wirtschaftlich rechnen. Lohnt sich das oder so? Und das halte ich schon hier für sehr überteuert. Zumal dann ja auch diese Geschichte, glaube ich, mit drin war, dass er dafür einen Anwalt bezahlt hat, der ihn vertreten sollte für seine Arbeit. Aber nach dem Vertragswerk sollte man ja kein Geld verdienen. Das ist ja unsinnig. So, jetzt ist hier jemand in der Leitung. Dann geht mich der Justus Hoffmann. Ich begrüße Sie. Ja, das bin ich. Hi Gordon. Bist du das wirklich? Ja, sicher. Das kann ich mir ja nicht vorstellen. Ja doch, aber wann willst du hören? Soll ich judeln oder was? Wir haben uns doch schon mal getroffen damals bei der Gesellschaftsversammlung. Warst du da? Ja. Ja, das ist richtig. Das kann ich jetzt identifizieren, dass das der Justus Hoffmann ist, weil das ist eine Info, die sonst so keiner hat. Wir hatten uns da getroffen und da hat der Justus auch gesagt, dass er da so sehr betrübt darüber war, dass das Geld eben nicht zurückgekommen ist. Also ich gehe jetzt von dem echten Dr. Justus Hoffmann aus. Ich grüße dich. Schön, dass du dabei bist. Also was sagst du dazu, was wir jetzt hier in der Sendung sagen, der Vermögensnachteil, um den es hier geht? Das ist ja eine Sache, die ja in Reiners Kreisen und in den Kreisen seiner Anhängerschaft auch immer wieder propagiert wird und weswegen ich da auch so vehement dagegen mich stelle zu sagen, wenn er das Geld zurückgezahlt hätte, dann wäre er aus dem Schneider gewesen. Nein, wäre er nicht. Okay, ja. treugierigen Verwendung der Mittel eingetreten oder erst gar nicht eingetreten. Das ist relativ befestigte Rechtsprechung, die schon aufs Reichsgericht zurückgeht. Der untreue Paragraf ist ja irgendwann in den 30er Jahren mal geändert worden und seitdem ist man sich da auch relativ einig, wie so ein untreuer Schaden im Sinne eines Vermögensnachteils eintritt. Also die Frage, ob er das jemals wieder zurückgezahlt hätte, ist, und das hat ihm das Landgericht Göttingen jetzt auch schon mehrfach gesagt, Eine Frage der Schadenswiedergutmachung hätte ihm vielleicht auch was gebracht. Aber da greife ich mal an der Stelle auch noch mal vor. Das Landgericht Göttingen hat ihm auch sehr deutlich zu verstehen gegeben, was es von seinen Äußerungen hält, wenn er sagt, na ja, ich hätte das Geld zurückgezahlt an meine ICIC-Gewöhnenschaft. Ja, also das ist, glaube ich, ein sehr kreatives Verständnis. von dem Begriff zurückzahlen, aber er hat ja auch ein sehr kreatives Verständnis von dem Begriff Lastenfreiheit. Er sagt ja auch immer, sein Grundstück sei lastenfrei gewesen und naja, wenn man ins Grundbuch reinschaut, sieht es auch anders aus. Das ist ja der Punkt, woran man sich seitens Rainer Fuellmich und seiner Verteidigung auch immer wieder aufhängt und weswegen da ja Zeugen über Zeugen über Zeugen zu seiner Rückzahlungsbereitschaft vernommen werden wollen und zu seiner Fähigkeit. Ja, aber haben die alle nur zwei Punkte im Strafrecht gehabt? Aber wir würden denen ja maximal einen Punkt geben für diese schlechte rechtliche Expertise. Ja, also das ist für mich auch vollkommen unverständlich, warum das Landgericht da immer noch mitmacht, aber die werden ihre Gründe haben. Das Landgericht gibt ihm umsonst, dass sie davon ausgehen, dass zum Zeitpunkt des Schadens eintritt, nämlich zu dem Zeitpunkt, wo er die Gelder, die er verwalten sollte für unsere Corona-Ausschussgesellschaft, schlicht und ergreifend für sich selber für private Schulden und Luxusaufwendungen ausgegeben hat. Es ist vollkommen unstreitig, dass das so ist. Das bestreitet er selber, soweit ich das sehe, nicht. Wir können das gerne nochmal auflisten. Grundschulden. Oder da sein Kaktusgarten da an seinem Haus und sein Pool mit Gegenstromanlage. Ich meine, es waren Grundschulden, glaube ich, auf dem Haus seiner Mutter in Bremen. Private Kredite. Ach ja, und natürlich, er hat die Scheidungsfolgenvereinbarung mit seiner ersten Frau aus diesen Geldern bedient. Also eine solide Wertanlage, eine ganz solide Wertanlage, die man sofort wieder zurückführen kann. Das hört sich nicht so an, ja. Ja, das ist ja eine ganz super Angelegenheit und er hat das nicht gemacht, um sich selber zu bereichern oder sonst irgendwas, sondern um die Gelder vom Staat zu sichern. Und das ist der... Das ist das, womit man da mit der Verteidigung in die Schlacht reitet. Und wie gesagt, das Landgericht gibt ihm das sogar, dass aus seiner Perspektive wohlgemerkt er damit rechnen konnte, aus diesem Hausverkauf irgendwann mal Gelder zu realisieren oder zumindest davon ausgehen durfte, dass es so ist. Was allerdings, wie gesagt, eine Frage der Schadenswiedergutmachung wäre, weil das ist der zweite Punkt, der da wichtig ist. Das ist ja auch schon angesprochen worden. Man kann ja auch noch eigenes Vermögen haben, um so einen Schaden auszugleichen. Ja, ist in der Tat richtig. Der Bundesgerichtshof vertritt auch da, zurückgehend schon aufs Reichsgericht, ist einer der am besten etablierten Rechtsprechungen überhaupt in Deutschland, dass der Vermögensnachteil dann entfallen soll, wenn der Täter der Untreue jederzeit dazu bereit und in der Lage war, den eingetretenen Schaden aus eigenen liquiden Mitteln zu begleichen. Aber das scheint er ja offensichtlich nicht zu sein, weil wenn er das wäre, dann würde er ja nicht im Knast sitzen. Also dumm kann ja kein Mensch sein, oder? Und das sehe ich halt auch so. Er behauptet das zwar immer und da kommt dann eben der Hausverkauf mal wieder ins Spiel. Aber ich glaube, man muss jetzt auch kein Finanzexperte sein, um zu erkennen, dass Geld, das in einer Immobilie angelegt ist, absolute Antithese von dem Vermögen ist. Immobilie ist liquid, aber sie ist halt nicht liquide. Und ich möchte dazu auch immer aufwerfen, dass diese Rechtsprechung für Fälle geht. in denen der Geschäftsführer, der aus reiner Bequemlichkeit in die Kasse greift, weil er private Geschäfte damit bedienen will und gleich sofort das Geld zurück überweist, weil er es auf dem Konto liegen hat. Oder der Geschäftsführer, der Risikogeschäfte macht für die Gesellschaft, merkt, dass er sich verzettelt hat und den Schaden sofort auf seinem eigenen Vermögen, das er auf dem Bankkonto zu liegen hat, begleicht. Also wir reden nicht über die Konstellation, weswegen es das Landgericht auch nicht gibt, vollkommen zu Recht, in der derjenige, der den Schaden verursacht, sagt, naja, sollte es notwendig werden, verkaufe ich irgendwann mal vielleicht in der Zukunft mein Haus und begleiche den Schaden daraus. Dabei hält er sich das ja vor. Da sagt er ja nicht unbedingt, ich begleiche das aus meinem Vermögen, sondern er behält es sich vor, es zu machen oder es bleiben zu lassen. Aber wann tut er es denn? Das sind doch bloße Lippenbekenntnisse. Er ist ja so ein Musikfan, vielleicht in the year 2929 oder so was, wenn wir das zurückzahlen. Aber er tut es ja nun einfach nicht. Und wie gesagt, ich habe die Stelle im Kommentar ja schon vorgelesen, dass diese Belastung dann einfach gar kein Vermögensvorteil, sondern ein Nachteil ist. Und die Bereicherungsabsicht, die haben wir ja gar nicht. Darüber wird ja laufend gelabert und es spielt für den Tatbestand überhaupt keine Rolle. Bereicherungsabsicht oder Selbstbereicherung sind Aspekte, die bei der Untreue strafschärfend zu berücksichtigen sind, aber sind für den gesetzlichen Tatbestand überhaupt nicht erforderlich. Auf der anderen Seite, wie du ja richtig sagst, ist versuchte Untreue nicht strafbar. Deswegen Wenn das Ganze irgendwie abgesichert gewesen wäre, aber dann würden wir uns heute auch nicht darüber unterhalten. Dann würde er auch nicht im Klass sitzen, weil dann hätte er eben aus den liquiden Mitteln, wie du sagst, das Geld zurückgeführt. Das hätte die Kollegin Viviane Fischer getan. Sie hat das Geld zurückbezahlt und damit war es das dann mit der Untreue. Ganz einfach. Und für mich hat es ja bis heute nicht gemacht. Er hat ja auch noch nicht mal hier deinen Kollegen Marcel verklagt oder darauf angesprochen, dass er die Kohle zurückgeben soll. Aber wie gesagt, ist ja auch gar nicht erforderlich, sondern es ist einfach. Er hat das dann versemmelt sozusagen und eben nicht ausgeglichen. Und damit ist der der Treuebruch-Tatbestand, der Untreu auf jeden Fall erfüllt. Darüber hinaus wäre strafschärfend die Frage, ob er dann im Innenverhältnis sozusagen seine Befugnis missbraucht hat. Aber das ist ja auch nur eine Frage der Strafschärfung. Ich denke auch, dass man nicht den Fokus verlieren sollte, dass es hier aus Seiten des Gerichts eigentlich nur primär darum geht, ob er den Treubuch oder den Missbrauchstatbestand erfüllt hat. Das war einer von beiden. Das ist es in jedem Fall. Und eine Sache, wo wir drüber reden, über Rückzahlungsbereitschaft, weil das meiner Meinung nach auch vollkommen untergegangen ist bisher, ja auch mit Marcel verklagen oder sonst irgendwas, würde ihm sowieso nichts bringen. Da sind wir uns ja glücklicherweise einig. Aber Rainer hat im März 2024 Insolvenz angemeldet. Ja, dann ist ja offensichtlich, dass das nicht zurückzahlen kann. Ja, also man muss jetzt auch da kein Insolvenzrechtsexperte sein, um die Vorstellung zu entwickeln, wer Insolvenz anmeldet, der ist wahrscheinlich, gibt es dort Gläubiger, die schon versucht haben, bei ihm zu vollstrecken. Und der Grund, warum ich das sage, ist, Wir können uns ja lange darüber streiten, was der Corona-Ausschluss jetzt für eine Gesellschaft ist. Das Gericht geht immer noch vom Bestehen der Vorgesellschaft aus. Das kann man vertreten, denke ich. Da kann ich kurz was zu sagen, Herr Justus. Ich habe das auch immer so gesehen, weil wenn du ja eine GbR gründest mit vier Leuten und dann nachträglich, da habe ich auch schon mal ein Video zu gemacht, dann eine neue Gesellschaft nur mit zwei Leuten gründest, das geht eben einfach so nicht. Dann steht auch das Wettbewerbsrecht da im Wege. Wenn man zwei unliebsame Partner loswerden will, sagen wir der Uwe und ich und zwei weitere machen eine super Geschichte, das läuft riesig und dann sagen wir die anderen, knallen wir raus, wir gründen einfach eine neue. Das geht eben so einfach überhaupt nicht. Deswegen habe ich auch immer das vertreten, was du jetzt gesagt hast, das Geld muss sozusagen leider für die beiden in die ursprüngliche GBA, die ja dann keine Firma geworden ist, zurück. Und da wird sie dann geteilt durch vier. So einfach ist das. Ja, was ich, worauf ich hinaus möchte, ist, weil ja auch da wieder schon angefangen wird, den Versuch zu unternehmen, zu erzählen, da seien wir jetzt auch wieder irgendwie dran schuld. Was auch immer diese Gesellschaft ist, die da jetzt den Anspruch hat. Im Übrigen auch schöne Grüße an all die sogenannten Gesellschaftsrechtsexperten. Selbst wenn diese Gesellschaft gescheitert und sonst irgendwas sein sollte, sind ja die Tatbestände für den Erwerb der Rückzahlungsansprüche respektive für den Entzug dieser Mittel zu einem Zeitpunkt entstanden, wo diese Gesellschaft unstreitig noch bestanden hat. Und selbst wenn die Gesellschaft abzuwickeln sein sollte, aus welchem Grund auch immer, wird eine Liquidationsgesellschaft draus und die muss dann, natürlich kann die ihre damals erworbenen Ansprüche jetzt immer noch geltend machen. Also das nur mal am Rande. Da kann ich das mal kurz übersetzen, Justus, das habe ich ja auch immer gesagt. Man müsste nur gucken, wann die Spenden reingekommen sind, zu welchem Zeitpunkt. Und da hat ja die alte Gesellschaft noch bestanden. Und dann ist es klar, dass man die dir auch zuordnen muss. Noch mal für die Zuhörer und Zuschauer jetzt, besten Dank. Genau. Und der Punkt, der mir dabei so wichtig ist, ist, diese Gesellschaft, was auch immer es ist, hat erwiesenermaßen, Noch keinen Titel, keinen vollstreckbaren Titel gegen einen. Da arbeiten wir ja gerade dran. Da wehrt er sich ja gegen, ist ja sein gutes Recht auch. Aber die hat noch keinen Titel und er hat trotzdem Insolvenzangebot. Darf ich dich noch mal ein paar Sachen fragen, wenn ich dich jetzt schon in der Leitung habe? Das ist natürlich super interessant. Also hier wurde ja auch sozusagen vorgeworfen, Mensch, warum gehen die jetzt über das Strafrecht, warum verklagen die nicht privatrechtlich? Nämlich genau aus den Gründen, wenn jemand ja schon pleite ist, dann kannst du ja gerne klagen, dann setzt du das Geld sozusagen in Sand, du musst auch Gerichtskosten vorschießen. Und es ist doch völlig klar, das machen wir auch in anderen Fällen, dass man dann sozusagen mit Hilfe des Staates oder der Staatsanwaltschaft, da sagt, da sollen die doch erstmal ermitteln. Und wenn der da verurteilt wird, dann kann ich ja diese zivilrechtlichen Ansprüche immer noch geltend machen, ohne dass mich das erstmal Tausende von Euros kostet. Sehe ich das richtig? Siehst du das auch so? Oder... Was sagst du den Leuten, die immer sagen, warum habt ihr die nicht privatrechtlich, also zivilrechtlich verklagt? Warum wart ihr so gemein? Warum wart ihr so gemein gewesen? Das ist ja einer seiner Klassiker, muss ich ja schon fast sagen. Das ist ja einer seiner Greatest Hits, der immer wieder abgespürt ist. Das ist ja eine rein zivilrechtliche Angelegenheit. Naja, naja, offensichtlich nicht. Natürlich kann auch, es kann ja beides sein. Es kann ja, natürlich ist es eine zivilrechtliche Frage, ob jemand einen Anspruch gegen irgendjemanden hat. Wenn mir jemand mein Auto klaut, dann habe ich gegen den auch einen zivilrechtlichen Herausgabeanspruch aus 1985. Aber er hat auch eine Diebstahl begangen und wahrscheinlich auch eine unerlaubte Benutzung von Fahrzeugen. Aber er hat in jedem Fall auch eine Strafzeit begangen. Und wenn dich einer mit einer Pistole beschießt, und mir deswegen der halbe Arm wegfliegt, dann habe ich natürlich auch einen Schmerzensgeldanspruch gegen den. Aber der hat sich auch strafbar gemacht. Also alleine der Umstand, dass etwas auch zivilrechtlich eine zivilrechtliche Dimension hat, hat nicht unbedingt zur Folge, dass es nicht auch eine strafrechtliche Dimension hat. Kann ich mal ein Beispiel bringen? Die Strack-Zimmermann-Fälle, die ich ja bearbeite. Sie macht ja auch immer eine Anzeige wegen Beleidigung. Da hat jemand was geschrieben, das ist beleidigend, macht eine Strafrechtsanzeige und dann macht sie aber auch noch zivilrechtlich Schmerzensgeld. Also das eine schließt das andere ja auch nicht aus. Ja, also... Und dann eben auch die Verfolgbarkeit, wenn du weißt, da sitzt schon jemand in Mexiko und wie wir jetzt wissen, der ist ja insolvent, da schmeißt du dein gutes Geld schlechten hinterher, wie wir zu Juristen sagen, weil kommt wahrscheinlich gar nichts mehr dabei raus. Also insofern, warum sollte man das nicht so tun? Also das ist natürlich auch ein Aspekt. Man darf ja nicht vergessen, ich bin ja auch irgendwie dann noch Geschäftsführer von dieser seltsamen Gesellschaft und ich bin Anwalt. Und ich bin als Geschäftsführer und als Anwalt natürlich dazu gehalten, den Weg zu wählen, der aus meiner Sicht am erfolgversprechendsten ist. Und der finanzielle Aspekt ist gar kein so übergeordneter gewesen. weil wir das zu dem Zeitpunkt ja auch alles noch gar nicht überblicken konnten. Aber es ist natürlich auch eine Frage der Erkenntnismöglichkeiten. Wir haben zivilrechtlich weniger Erkenntnismöglichkeiten gehabt, als das in einem Strafverfahren möglich gewesen wäre. Das, was sich da aus der Akte ergibt. Wir können die Teile ja leider nicht veröffentlichen, noch nicht jedenfalls. Aber ich kann da jedem nur sagen, wer da dem lieben Rainer noch hinterherrennt und uns für die großen Bösen hält, Zieht euch warm an in dem Moment, wo das, was in dieser Akte drin ist, veröffentlicht werden kann. Dann werdet ihr sehen, wer dieser Mensch wirklich ist und welche Absichten er wirklich gehabt hat und wie er das alles wirklich mal gesehen hat aus finanzieller Sicht mit dem Corona-Ausschuss. Ja, meinst du, er hat das primär aus finanziellen Gründen gemacht, nicht aus Gründen der Aufklärung? Ist das deine Meinung? Ja, da bin ich stark von überzeugt, dass sich das aus der Akte sehr deutlich ergeben kann. Und das ist natürlich auch ein Aspekt, den man nicht außer Acht lassen darf, dass wir verklagen ihn, er sitzt in Mexiko, da kommt man an ihn überhaupt nicht ran. So ein Klageverfahren kann er noch mehr als jetzt schon verzögern und hinten raus und dann hast du nicht gesehen. Und vor allen Dingen, er kann das machen, was er ja Was ja seine Verteidigerin Katja Wörmer immer so gerne betont, das ist mal ganz günstig, das zu betonen, dass der eigene Mandant als Angeklagter in einem Strafverfahren ja lügen darf. Übrigens, der darf lügen. Wusstest du eigentlich, dass der lügen darf? Also er darf ja lügen. Ja, natürlich. Der Angeklagte ist ja nicht dafür da, selbst an seiner Überführung teilzunehmen. Das heißt, der Angeklagte darf selber lügen. Ja, ist so. Ja, aber es ist natürlich immer schön, wenn man den eigenen Mandanten als besonders ehrbaren Menschen darstellen möchte und dann aber immer wieder darauf hinweisen, übrigens, der darf lügen. Wusste der eigentlich, dass der lügen darf? Naja, gut, das ist halt deren Verteidigungsstrategie, da mische ich mich nicht ein. Viel Glück damit. Ja, ich halte diese Strategie nur dafür gut, die eigenen Anhänger sozusagen bei der Stange zu halten. Also rein rechtlich, das haben wir ja heute hier besprochen, ist das Bullshit, um in reiner Filmsprache zu reden. Aber damit ich jetzt hier nicht überführt werde, dass ich hier so ein Schleimer bin, würde ich auch noch mal gerne zwei kritische Fragen stellen, was die Kollegen anbelangt. Musst du ja auch nicht beantworten, aber einfach mal, die werden natürlich auch gesagt, ihr habt da auch gar nicht mitgemacht, ja? Ja. Ihr wart ja ein paar Mal da, klar, aber dann kam ja auch tatsächlich nichts mehr. Da würde ich gerne mal wissen, warum. Habt ihr einfach schon zu dem Zeitpunkt die Schnauze dann voll gehabt? War das dann so zerstritten, dass ihr gesagt habt, da möchten wir gar nicht mehr mitmachen? Oder wart ihr einfach zu faul oder seid in den Urlaub geflogen? Oder woran liegt es, Justus? Du hast ja auch gute Sachen gebracht. Du hast ja auch Ein Ding, da hatte ich mich mal versucht anzurufen, wo du gesagt hast, mit dem Reinstecken da in die Nase von dem Stäbchen, dass das ein invasiver Eingriff war. Und das kam ja auch alles von dir. Aber warum wart ihr dann dann weg? Oder warum seid ihr jetzt nicht mehr da? Es ist natürlich ein valider Einwand, den ich auch, ich sehe da eigentlich keine großen Probleme, das zu beantworten. Es ist aus meiner Sicht wichtig, dass zumindest meine werte Kollegin Antonia und ich mit dem Erfolg des Corona-Ausschusses nicht gerechnet haben in der Sicht oder in der Art, wie es passiert ist. Und kurzer Einwurf von mir, ich als böser Geheimdienstmensch oder sonst irgendwas, ich habe meine Meinung zum Thema Corona nicht einen Millimeter geändert. Das wollte ich nur an der Stelle mal eingeworfen haben. Ich glaube, diese Ironie, da stehe ich ja drauf, da verstehen die Zuschauer nicht. Du bist natürlich kein Geheimagent. Das hat auch Spaß gemacht. Ich muss das kommentieren. Wir haben halt so viele Irre hier auch in der Leitung, die das nicht verstehen. Du hast recht. Also du bleibst dann bei deiner Meinung, aber ihr wolltet eben mit den anderen auch nicht mehr so zusammenarbeiten. Es begab sich ja dann auch so, dass durch Corona bedingt eben auch sehr viel anwaltlicher Vertretungs- und Beratungsbedarf entstanden war, wo, das weißt du ja sicherlich selber, doch ein relativ geringer Teil der Anwälte in Deutschland sich überhaupt nur damit befasst haben und Ich formuliere das mal ganz vorsichtig. Meine beiden Kollegen und ich waren im Gegensatz zu zwei anderen Mitgliedern des Corona-Ausschusses nicht in der glücklichen Lage, unseren Lebensunterhalt in Anführungszeichen oder unsere laufenden Kosten oder was auch immer, wie man das bezeichnen möchte, aus Spendengeldern zu bestreiten, sondern wir mussten tatsächlich für unser Geld arbeiten. Das haben wir auch gemacht. Das kann ich so für mich auch bestätigen. Ich hätte auch lieber mehr die ganze Zeit irgendwie berichtet. Das macht mir auch Spaß. Aber ich musste eben auch arbeiten. Und diese Doppelbelastung, das schafft man ja auch nicht auf Dauer. Das ist unmöglich, ehrlich gesagt. Ja, und Es ist ja auch vollkommen richtig, dass das ab einem gewissen Zeitpunkt auch für jemanden, der dann selbstständig war, ich meine, was kaum einer weiß, ist, dass ich für meine Tätigkeit im Corona-Ausschuss eine doch recht gut bezahlte Angestellten-Tätigkeit in einer in der die klassische Katzlei am Kudamm aufgegeben habe, ohne mich da jetzt irgendwie, ich habe das freiwillig gemacht, es hat mich keiner gezwungen und das war eine bewusste Entscheidung, weil ich der Meinung war, dass das notwendig ist an der Stelle, weil es eben sonst in Anführungszeichen keiner macht, aber es ist jetzt Es hätte ich mich damit beruhigt. Einer der Gründe, warum wir dann so, ich sag mal, Anfang 21 dann eben auch öfter mal aussetzen mussten, weil wir das in der Form auch nicht mehr darstellen konnten, da jede Woche ein, zwei Termine runterzureißen, weil das waren zwei Tage, an denen wir nicht arbeiten konnten. Und dann entstand ja dieser Konflikt, der damit begann, dass wir einfach nur mal gefragt haben, hey, wie sieht es eigentlich aus finanziell mit Steuer und so. Und das war dann so ein bisschen der Anfang vom Ende. Und ich bleibe dabei, auch wenn Viviane... öffentlich immer wieder sagt, dass das so nicht stimmt, ist ja jetzt nicht so. Es könnte was nicht beweisen. Sie können auch einfach in die Akte reinschauen. Wenn man dann eben von zwei Leuten bedroht wird mit dem eigenen öffentlichen Ruin, Und mit dem eigenen finanziellen Ruin, dann nimmt man eben davon Abstand, sich erstmal mit diesen beiden Leuten noch weiter zu befassen. Und ich denke, da ist das letzte Wort auch in Bezug auf die Involvierung von Viviane noch nicht gesprochen, aber das brauchen wir hier jetzt nicht. Ja, ich übersetze das jetzt mal. Also Viviane ist ja sozusagen mit Rainer fremdgegangen, in Anführungszeichen. Es waren dann zwei gegen zwei und das fand ihr dann bestimmt nicht so besonders sexy. So, jetzt habe ich noch eine weitere böse Frage, aber die geht gar nicht an dich. Ich denke, du kannst sie deswegen nicht beantworten. Und vielleicht hier mein Livestream-Partner, der Uwe, der dich immer Justus P. Hoffmann nennt. Woher der SP immer so einen Vordergrund stellt, weiß ich auch nicht. Aber ich hatte auch noch eine Frage. Aber meine Frage wäre jetzt auch noch folgende mit dem Marcel Templin. Das war ja dieser Class-Action-Vertrag. Der Vertragspartner war ja Marcel, er hat auch immer, da gab es ja auch Fälle, die ich bearbeitet habe, immer sauber zurückbezahlt, wenn wir gesagt haben, da ist ja gar nichts gelaufen, was war denn der Vertragsgegenstand? Ich denke, du kannst jetzt nicht für den Marcel reden, aber warum hat er sich eigentlich für so einen komischen Bananenvertrag hergegeben? Warum hat der für mich hier nicht eigentlich selber gemacht? Ich bin sehr, sehr froh, dass du diese Frage so gestellt hast. Marcel, das kann ich verraten, Marcel hatte ursprünglich einen anderen Vertrag entworfen, den hatte er Rainer zugeschickt und Rainers Antwort darauf war, ich müsste lügen, wenn ich... Ich glaube, seine Formulierung war, so einen Schrott würde ich auch nicht unterschreiben. Als irgendjemand hatte Einwendungen dagegen erhoben und Rainers Statement dazu war, so einen Schrott würde ich auch nicht unterschreiben. Und dann hat er sich offenbar dieses Machwerk da ausgedacht. Die Frage, warum Warum hat man sich dafür wehrgegeben? Das ist so ein bisschen genau das Gleiche, wie wir, warum wir bei dieser Class-Action-Sache in Anführungszeichen mitgemacht haben. Erstens, er hat uns das, und das habe ich auch vor Gericht gesagt, witzige Anekdote an dem Punkt, er hat sich da gar nicht mehr daran erinnern können. Ich erinnere mich noch gut an das Treffen am Potsdamer Platz beim Vietnamesen. Ich weiß sogar noch, was ich gegessen habe an dem Tag. Ich erinnere mich da noch gut, er hat uns das intern doch deutlich, deutlich differenzierter und auch, ich sag mal, deutlich ausgereifter erklärt, als er es nach außen transportiert hat, was ich sag mal zu einem gewissen Teil auch nachvollziehen kann. Weil die Details den Leuten dann so zu erklären, ob das so viel Sinn gemacht hätte, da in solche Details reinzugehen. Aber das Wichtige war vor allen Dingen, dass er uns das auch so verkauft hat, als hätte er quasi schon einen Kollegen in den USA. Das ist eine sichere Sache, so nach dem Motto, dass der das mit ihm macht. Den kennt er von früher, mit dem hat er studiert. Der ist da so ein großer Fuzzi, der Consumer Rights irgendwas macht. Namen sage ich jetzt nicht, weil ich den da nicht mit reinziehen möchte, der weiß wahrscheinlich nicht mal was von seinem Glück. Also ihr habt schlicht an den, ihr habt dem Rainer auch vertraut. Und das ist eine Sache, die man, das ist eine der Sachen, ich weiß nicht, wie ich das formulieren soll, die mir persönlich auch immer noch sehr gelegentlich so ein bisschen zu schaffen macht, wenn wir dann irgendwie als die großen Verräter, die auf ihn angesetzt wurden und hast du nicht gesehen. Wir kennen Rainer, also Antonia und ich kennen Rainer seit 2016 und wir haben zusammen tolle Dinge gemacht, unverfängliche Dinge. Wir haben uns mit Verbandsklagerecht auseinandergesetzt, mit anderen Kollegen getroffen, Vereinigungen versucht auf die Beine zu stellen. Wir waren zusammen bei Transparency International und haben da die Arbeitsgruppe Justiz versucht zu beackern, was aus anderen Gründen nicht so gut funktioniert hat. Da war dann ein recht unangenehmer Kollege mit dabei, der uns das Leben sehr schwer gemacht hat. Wir waren kollegial und freundschaftlich sehr gut miteinander verbunden und er hat sich uns gegenüber bis zu dem Zeitpunkt immer freundlich, fair, großzügig und in jedweder Hinsicht involvierend verhalten, sodass keiner von uns einen Anhaltspunkt dafür hatte, davon auszugehen, dass er da irgendwie ein krummes Ding mit uns abziehen wollen würde. Weißt du, woran mich das erinnert, Justus? Ich hatte früher so einen Nachbarnkumpel, der hieß Michael, und dem habe ich immer so meine drei Fragezeichen-Kassetten geliehen und meine lustigen Taschenbücher von Walt Disney, weil ich ihn auch total nett fand, da kann man total nett rüber, aber er hat immer irgendeine fucking Ausrede gehabt, warum er mir den Scheiß nicht zurückgeben kann. Und das glaubst du am Anfang sozusagen nicht, das kann nicht sein, der ist doch so nett und sonst was, der Michael, ja. Und genau so kommt der Rainer eben auch rüber. Ich habe ja auch lange, lange, lange Zeit an ihn geglaubt. Und irgendwann stellt man vielleicht dann irgendwie fest, so ist vielleicht doch nicht ganz so, wie man sich das vorgestellt hat. Das ist natürlich enttäuschend, aber ich bin ja auch in meinem Leben so, man muss ja immer den Menschen dann auch erst mal vertrauen. Ja, du kannst ja keinen hinter die Stirn schauen. Ja, ich meine, Wenn man dann da vor Gericht sitzt und dann von jemandem, dem man mal vertraut hat und wir sind dann auf einmal die, denen man nicht mehr vertrauen kann und dann denkt sich dein Kölner Kollege Rainer Kallmund da, denkt sich irgendwelche Dossiers aus und man ist auf einmal... Aus dessen Wahrnehmung eine ganz andere Person und dann wird mir Drogen... Ist ja auch ein Ding, dann bin ich auf einmal drogenabhängig, nicht wahr? Deswegen ist meine Zeugin aus... Und sowas muss man sich von jemandem anhören, dem man vertraut hat. Das ist eine Frechheit, das war super enttäuscht. Fand ich klar. Aber du hast ja meinen Humor. Aber Miseré sieht tatsächlich aus so ein bisschen wie Kallmund. Das müssen wir jetzt hier sagen. Ach, Miseré, ich weiß nicht von wem du redest. Ähm... Es ist ganz schön, dass das aus meiner Sicht auch mal zur Sprache kommt. Ich weiß, dass seine Hardcore-Jünger das sowieso alles aufmachen. Aber ich glaube, wenn man ein bisschen Abstand zu der Sache gewinnt und sich das anschaut, Da wird eigentlich nur versucht, mit schmierigsten und fürchterlichsten Methoden Leute, die man jetzt als Feinde identifiziert hat, irgendwie mundtot zu machen. Ich kann dazu auch immer nur sagen, wer mal erlebt hat, sich daran erinnert, als Katja Wörmer bei Paul Brandenburg war und ich da mal spontan angerufen habe und ja, es war spontan, die hat ja Schnappatmung bekommen und die wollte mich ja nicht ein Wort sagen lassen. Und das geht da um Deutungshoheit. Und wenn man anfängt, die zu verlieren, ist das natürlich blöd, wenn man darauf gesetzt hat, dass der eigene Mandant die Unschuld vom Lande ist. Und ich meine, nur mal so als Idee, hat irgendeiner schon mal was davon gehört, dass irgendeiner seiner Verteidiger sich öffentlich mal dazu geäußert hat, wofür Rainer sein Geld eigentlich ausgegeben hat. Nur so als abschließenden Gedanken für meine Ramblings an der Stelle, aber der Grund, warum ich auch immer noch für mich an der Sache dran bin, ist, die Leute haben dieses Geld in offensichtlich sehr großen Mengen zu der Zeit an den Corona-Ausschuss gegeben und ob das alles immer korrekt in Anführungszeichen vorher für die Sache verwendet worden ist, setze ich auch mal ein Fragezeichen hinter in den Größenordnungen, in denen es passiert ist, aber es tut nichts zur Sache. Aber da haben Leute kleine Spenden, wenige Euros geschenkt, weil sie wirklich davon überzeugt waren, hey, da sind Leute, die vielleicht was bewegen und eine Aufklärung machen und eine andere Perspektive zulassen und all diese guten Dinge. Und die haben das in einer Situation gegeben, wo es ihnen selber wahrscheinlich finanziell nicht gut ging, wo sie selber Transferleistungen bekommen haben, Corona-Hilfen, alles unsicher und mussten vielleicht ihr Geschäft zumachen und sonst irgendwas. Und die haben das gegeben, damit Leute, die vorgegeben haben, die machen das aus uneigennützigen Motiven, damit uneigennützige Dinge machen und nicht damit Rainer Fuellmich sich einen Pool mit Gegenstromanlage an sein Scheißhaus in Göttingen bauen kann. Und da schwillt mir immer noch der Kamm. Dieser Mann... Er sitzt da und erzählt mir was von wegen, er hätte da irgendwelche Gelder in Sicherheit gebracht. Nein. Er hat diese Gelder für sich selber, für sein eigenes Gewinnstreben und seinen Anspruch an sein eigenes Leben an Luxus ausgegeben. Punkt. Ja, aber das wollen die Rainer-Fans ja natürlich irgendwie nicht hören. Es ist ja der große Buana von denen. Ich habe da auch noch eine Mandantin gehabt, da habe ich mal gesagt, komm, da lassen wir den Marcel mal anschreiben wegen dieser Class-Action-Sache, dass du da deine 800 Euro, das waren ihre letzten 800 Euro, Dass du die zurückkriegst. Und da hat die mich angefloppt. Wie kannst du nur? Ich wollte das dem Rainer zukommen lassen. Mir ist es doch scheißegal, was der macht. Jawohl, ich will den einfach unterstützen. Was bist du denn für ein Wichser jetzt hier? Sag ich, ja gut, wenn du das nicht willst, okay. Aber wir haben hier so Buana, so Guru-Sachen. Das kommt mir fast vor wie bei den Backwaren, der ja auch irgendwie 87 Reus Reus hatte und seine Anhänger immer gesagt haben, Hauptsache ihm geht es gut. Ich halte das für absolut wahnsinnig und wie soll ich das jetzt ausdrücken? Ja, es ist ja auch nach unserem Rechtssystem nicht so, wenn einer mal was Gutes getan hat, dass er dann auf der anderen Seite was Böses tun kann. Das ist ja kein Bonussystem, verstehst du so? Ja, der hat sich für die Aufklärung eingesetzt, herzlichen Glückwunsch, haben ganz viele. Aber das berechtigt ja nicht, dann so mit den Spendengeldern umzugehen. Das ist ja kein Bonussystem. Und darüber diskutieren die ja immer in diesen tollen Videos von der Frau Jaworski, habe ich schon den Eindruck. Ja, und ich glaube, das ist auch ein guter Punkt, um da so ein bisschen für mich zumindest zum Ende zu kommen. Weil es ist doch jedem unbenommen, wenn jemand der Meinung ist, das ist nachträglich gesehen, steht ihm das zu und er soll das behalten. Wunderbar, dann geh doch hin und schenk ihm noch mehr Geld. Geh mich doch überhaupt nichts an. Jetzt fängt es an, schwierig zu werden, weil jedes Geld, was da hinkommt, landet bei seinem vorläufigen Insolvenzverwalter. Also er hat da nicht so viel von. Aber wenn du der Meinung bist, dann mach doch. Ja, aber es ist unter falschen Voraussetzungen gewesen, weil das Geld war ja für diesen Corona-Ausschluss. Wir haben es ähnlich, sagen wir mal, auch bei Ballweg, aber ich glaube, das... würde jetzt zu weit führen. Lässt du das vielleicht noch zu? Ich glaube, der Uwe hier, mein Streampartner, hat auch ganz viel gemacht und so, dass er vielleicht noch eine Frage stellen darf. Es ist die Frage, ob ich die hören kann, weil ich dich nur am Telefon habe. Sonst übersetze ich dir das. Uwe, dann hast du noch eine Frage an Justus P. Hoffmann, wie du immer sagst.
Uwe
Ja, also ich sage mal, die Frage, die ich in dem Zusammenhang habe, ist die Aussage, die jetzt Herr Hoffmann macht, ja, wir haben ihm vertraut. Also das persönlich befriedigt mich gar nicht. Von erwachsenen Anwälten erwarte ich eigentlich, dass die ja die Person, mit der sie, der sie vertrauen, auch mal auf Herz und Nieren überprüfen. So und dass sie zum Beispiel, wenn es dann zum Beispiel um solche Sachen wie die Sammelklage geht, auch mal prüfen, wie ist denn das eigentlich mit der Sammelklage? Ja, dann würde man das schon nach fünf Minuten feststellen. dass eine Sammelklage in den USA von den dortigen Kanzleien nicht gemacht wird unter 20 Prozent Erfolgsbeteiligung. Und dass dann es unmöglich sein kann, dass man mit 800 Euro irgendwas bewerkstelligen kann und einer potenziell in Aussicht gestellten Gewinnbeteiligung oder Anteil von 10 Prozent. Das heißt schon, die Grundkonstruktion ist ja schon völlig jenseits jeglicher Realität.
Gast
Ich müsste eigentlich Marcel Templin fragen, aber deine Frage war, warum habt ihr, ich übersetze jetzt nochmal, warum habt ihr so schnell vertraut? Aber ich glaube, das hattest du auch schon beantwortet, weil du den länger kanntest. Ja, also der Uwe bemängelt, dass du als Anwalt sozusagen nicht genau hingeschaut hast. Ja, die Art der Fragestellung hat mich gerade sehr an Rainer erinnert. Der hält einen zehnminütigen Monolog und setzt ein Fragezeichen ans Ende und ist dann der Meinung, eine Frage gestellt zu haben. Also vielen Dank für dieses Statement. Herzlichen Glückwunsch, dass du dich in deinem Leben noch nie von irgendjemandem hast aufs Kreuz legen lassen. Ich kann dazu nur sagen, wir waren befreundet. Wir hatten keinen Grund, ihm nicht zu vertrauen und ehrlich gesagt, wir hatten als Anwälte zu der Zeit schon so viel um die Ohren mit dem ganzen Corona-Kram, dass wir uns dann nicht auch noch hingesetzt haben und da jetzt irgendwie noch ein Rechtsgutachten von irgendjemandem aus dem Ausland eingeholt haben, der uns dann sagt, ob Rainer uns bescheißt oder nicht. Wir waren anwaltlich zu der Zeit schon so eingebunden, dass wir nicht viel mehr machen konnten, als darauf vertrauen, dass es stimmen wird. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Ich denke, die Frage ist beantwortet. Uwe hat dann immer gedacht, ihr müsstet da irgendwie mehr machen, aber ihr habt ihm halt vertraut und es war doch überarbeitet. Ja, also wie gesagt, ich glaube, die wenigen Anwärter, die zu der Zeit im Widerstand, ich mag den Begriff nicht einfach, die zu der Zeit in Corona-Mandaten tätig waren, ich kann dazu nur sagen, das war eine Zeit, wo wir... wo wir von, ich weiß nicht, bis 5 Uhr morgens in der Kanzlei gesessen haben, um Anträge ans OVG rauszuschicken. Dann sind wir nach Hause gegangen, haben vier Stunden geschlafen und waren dann wieder im Büro. Okay, also völlig überarbeitet. Ja, Justus, ich glaube, lass uns dabei bewenden. Wir haben alles zu den untreuen Sachen gesagt. Ich habe mich natürlich sehr gefreut, dass du in die Leitung gekommen bist. Ich kann es auch bestätigen, dass es der echte Dr. Justus Hufmann ist, weil ich seine Nummer auch mal eingespeichert hatte. Fällt mir jetzt wieder ein und die leuchtete dann eben, als er anrief, auch wieder auf. Also zertifiziert hier beim Bankgaller. Nustos, vielen Dank, dass du dich da geäußert hast. Wir sind ja da offensichtlich rechtlich einer Meinung, haben dann im Strafrecht wahrscheinlich auch ein bisschen mehr als zwei Punkte im Examen gehabt, ohne dass wir die anderen jetzt da dessen wollen. Aber das, was die da von sich geben hat, inhaltlich ja natürlich überhaupt nichts mit dem Straftatbestand der Untreue zu tun, sondern das sind Spekulationen für die reine Bubble, würde ich jetzt mal so sagen, oder? So kann man das unterschreiben. Okay, gut. Also dann super, dass du damit in die Leitung gekommen bist. Damit habe ich jetzt überhaupt nicht gerechnet. Pass bloß auf, dass sie den nicht wieder anfangen zu unterstellen, es sei abgesprochen gewesen. Nein, wir haben auch kritische Fragen gestellt, das haben ja die Leute im Chat mitbekommen, das war nicht abgesprochen, auf gar keinen Fall. Und ja, also alles Gute für dich erstmal persönlich. Ist ja für uns alle eine sehr anstrengende Zeit gewesen. Und wir gucken mal, was das Gericht entscheidet. Vielleicht können wir dann ja nochmal über das Urteil reden, wenn es dann da ist. Sehr gerne, sehr gerne. Ja, würde mich freuen. Und Grüße nach, was müsstest du sagen, Berlin, ne? Ja, werde ich ausrichten. Weil bei Hafen denke ich ja immer Hamburg. Keine Ahnung. So groß wie der Hamburger Hafen sind wir nicht. Ja, dann eurem Team auch alles Gute und herzlichen Dank, dass du da jetzt hier so reingespritzt bist sozusagen und eigentlich das bestätigt hast, was ich als Jurist auch so sehe. Perfekt. Ich danke dir auch. Viel Spaß noch. Ciao, ciao. So, wenn ich jetzt Elijah Tee wäre, würde ich sagen, da geht er dahin. Also das ist ja jetzt hier wirklich eine Wendung gewesen, lieber Uwe. In dieser Sendung, mit der ich überhaupt nicht gerechnet habe. Aber der Dr. Justus Hofmann hat ja unsere rechtliche Expertise ja auch nochmal bestätigt. Es ist ja hier immer mehr eine Frage des Glaubens. Aber wer eben sich rechtlich informieren will, kann ja auch nochmal einen Kommentar aufschlagen und
Uwe
Wir hatten ja vorhin die Interpretation ein bisschen spitz gemacht mit dem Thema, wenn bei der Immobilie eine Hypothek eingetragen ist. Das ist natürlich nicht genau der Fall, der hier gegeben ist, weil da ging es ja um die Hypothekeneintragung bei der Immobilie. quasi der Untreue entspricht. So aber analog ist das natürlich schon zu sehen. Ich komme deswegen darauf, weil eben jemand im Kommentar das vorhin kritisierte. Da hat er natürlich von der Wortbedeutung erreicht, aber von der sinngemäßen Interpretation her ist das nach meiner Meinung nicht richtig, sondern sinngemäß gilt das hier in dem Fall genauso.
Gast
Warte mal, ich schalte dich mal gerade auf Lautsprecher. Du bist der Cem, sagst du, aus Berlin, richtig? Genau. Man kann auch den ganzen Namen sagen. Ich bin kein Problem. Ich bin aus Berlin. Und ich war auch von Anfang an Zuschauer vom Corona-Ausschuss. Ich war auch erst mal in meinem Leben ein bisschen politisch aktiv. Und als ich gemerkt habe, es lief etwas falsch und so weiter, bin ich da auch mitgemacht. Das war eine richtig gute Sache. Jetzt ist das alles irgendwie total aus dem Ruder geflogen und ich wollte mal als neutraler Mensch, der das Ganze von außen beobachtet, ein paar Fragen stellen. Zum Beispiel die Geschichte, dass der in Mexiko irgendwie reingelegt worden ist. Ja, ich muss mir ja gerade mal eine Konstruktion bauen für das Handy am Mikro, sonst fällt mir irgendwie der Arm ab. Vielleicht hast du da eine Sekunde noch Zeit für mich. Kein Ding, kein Ding. Warte mal. So, nee, das reicht auch nicht. Aber so, wenn ihr das sehen könnt, wie aufwendig das hier gemacht ist, mein Handy-Turm. So, also, nochmal deine Frage. Ich bin selbst früher. Ja, nochmal. Irgendwas mit Mexiko war es jetzt. Ganz genau. Was ich so seltsam finde an diesem ganzen Fall, ist dieses Geschmäckle, dass da auch was Politisches dahinter stecken könnte. Also zum Beispiel gab es ja diesen komischen, habe ich auch eigentlich in den Chat, diesen Bayern-Chef-Poster, der irgendwie 30 Millionen weggehauen hat. Der ist dann von einem halben Jahr wieder rausgekommen oder nach einem Jahr oder irgendwas. Und bei ihm sind so Sachen gemacht worden, ob es jetzt eine Fluchtgefahr war oder nicht. Was haben wir da hingestellt? Dass er irgendwie ausgetrickst worden ist, um seine Pässe abzuholen und dann am Flughafen auf neutralem Boden verabstellt. Richtig? Später der Abend, desto schöner das Sünderkölsch. Machen wir jetzt mal ein bisschen auf hier, Freunde. Also er ist ja dann in eine Botschaft gelockt worden. Also der Haftbefehl war ja wohl offensichtlich nur für die Bundesrepublik Deutschland. Noch nicht mal europäisch, glaube ich. Weiß ich jetzt nicht genau. Aber jedenfalls für Deutschland. Und da ja eine Botschaft offizielles Hoheitsgebiet der BRD ist, Und wenn man dann sich verarschen lässt und da reingeht, dann kannst du festgehen, man hat Pech gehabt. Künstlerpech sozusagen, weißt du? Ist das wichtig, dass Deutschland eigentlich gar keine internationale Haft, Linkspunkte ausbreiten darf? Du, das kann ich jetzt nicht beantworten, weil mit internationalen Haftbefehlen habe ich hier als Anwalt persönlich noch nie was zu tun gehabt.
Uwe
Er meint, das geht im Prinzip hier um die Weisungsgewohnheit der Anwaltschaft.
Gast
Ego, Kohle und sowas, was immer kaputt gemacht worden ist, das spielt der anderen Seite so in die Tasche, das regt mich persönlich ziemlich auf, weil viele, viele Leute haben Hoffnung gehabt und immer noch Hoffnung, es passiert nichts und es wird alles weggegraben und Ja, natürlich, aber das ist ja auch das Dumme. Nur der Justus Hofmann hat ja jetzt gesagt, er wäre wohl primär da gewesen, um Geld mit der Sache zu verdienen, nicht wegen der Aufklärung. Er hat vielleicht die Aufklärung nur als Alibi fürs Geld gebraucht. Benutzt kann alles sein. Wir haben aber auch, weder Uwe noch ich, noch der Dr. Justus Hofmann oder Viviane Fischer, keiner hat jetzt gesagt, dass er keine gute Aufklärungsarbeit geleistet hätte. Das steht einfach auf einem anderen Blatt, verstehst du? Aber das berechtigt ja trotzdem niemanden, dann Gelder zu nehmen oder halt so zu benutzen, wie er es getan hat. Ich habe es ein bisschen doof formuliert, ich bin kein Jurist, tut mir leid, Leute. Diese Art und Weise, wie lange ihr jetzt schon im Gefängnis sitzt und wie das Ganze so hin und her geht, ist das in euren Augen noch normal, konform? Ja, ist normal. Das habe ich auch mal im Chat gelesen, dass das ja nur bis sechs Monate gilt. Das ist aber nicht richtig. Da muss man einfach einen Paragraf in der SDPO weiterschlagen. Da sieht man, dass eben auch eine Untersuchungshafte auch noch entsprechend verlängert werden kann. Ja, auch insbesondere Strafmaß sind ja, glaube ich, fünf Jahre bei der Untreue. Und wenn wir dann diesen abgespaltenen Tatvorwurf mit dem Customer Relationship nehmen, Wo man dann sagen, da könnte es zu einer zweiten Verurteilung kommen. Dann aber gute Nacht, Freunde. Also dann sehen wir den so schnell nicht mehr wieder. So bitter das ist. Und so leid mir auch der Reine als Mensch tut irgendwo. Man kann auch mit einem Straftäter irgendwo mit Leid haben. Hat der Elijah Tee nicht, weiß ich. Mir tut der Mann aber auch leid irgendwo. Weil er hat ja auch gute Sachen gemacht, auch für die Bewegung. Deswegen tut er mir irgendwo auch leid. Aber trotzdem, wie gesagt, das berechtigt eben nicht, wenn ich jetzt hier was für einen Hundeverein mache, ein dummes Beispiel, dass ich dann deswegen dann, weil ich da was Gutes geleistet habe, eine Bank überfallen kann oder sowas. Also das ist einfach, so funktioniert das Recht ja nicht. Also so viel müsste... Solange das nicht ist, ist er immer noch nicht schuld. Ja, das ist ja eine Unschuldsvermutung, klar. Aber hier besteht auf jeden Fall ein dringender Tatverdacht, den wir herausgearbeitet haben. Sonst ist er ja auch nicht in Untersuchungshaft. Natürlich ist jemand, bis dann das Urteil gefällt, es gilt für den die Unschuldsvermutung. Das heißt aber nicht, dass jeder Straftäter deswegen auf freiem Fuß sein kann, wenn nämlich beispielsweise eine Fluchtgefahr besteht. Das ist doch klar. Ja, ja, richtig. Ich weiß, wir arbeiten uns so gefühlt... Ich habe ein bisschen die Ich bin ja überhaupt nicht wütend. Ich sage ja, Rainer hat auch Gutes getan. Aber wenn man nur jemanden ankratzt und sagt, guck mal, das war wahrscheinlich nicht so toll, dann schlägt einem ja hier der Hass entgegen. Ich habe ja auch bei anderen Personen jetzt schon was gesagt, wo ich sage, das würde ich vielleicht als Antisemitismus einstufen. Da wird dann gesagt, wie kannst du so etwas nur sagen? Der hat sich doch für die Corona-Bewegung eingesetzt.
Uwe
Ja, aber das ist ja in den letzten Jahren weniger geworden. Also ich war ja quasi der Erste, der eben die Sammelklage kritisiert hatte in 2020. Und obwohl mein Kanal damals sehr klein war, es waren noch weniger als 1000 Abonnenten, so habe ich teilweise 2000 Kommentare gehabt auf meine Videos. Und davon waren 80% Hasskommentare nach dem Motto, was mir einfällt, den guten Rainer und die Hafenanwälte, um wie sie alle heißen, zu kritisieren, weil die doch nur Gutes wollten.
Gast
Guck mal hier, hier haben wir zum Beispiel Marita im Chat, die uns jetzt schreibt, Gott, was für ein Geschwätz, Kotz und Daumen nach unten. Ist etwas schwierig mit Telefon und ich hoffe, Entschuldigung, Entschuldigung, ich hoffe, du hörst den Uwe auch. Gut, prima. Aber da müssen wir alle so nacheinander ausreden lassen. Aber das ist natürlich, ja, dann lass mich da auch mal ausreden. Das ist natürlich jetzt kein... Nee, es ist eben kein Geschwätz und das ist natürlich irgendwie bösartig, aber stehe ich auch drüber, wenn du das so siehst, liebe Marita, dann schalt doch einfach ab. Ja, es ist so. Entschuldigung, jetzt bist du nochmal dran. Ich möchte nochmal für die meisten Zuschauer, glaube ich, sprechen dürfen. Also 80% von uns beschreiben so einen Scheiß erst gar nicht. Also Hass oder irgendwie sowas. Man stellt vielleicht hier und da eine Frage. oder hinterfragt etwas, aber das ist eigentlich eher wie bei der Migrationsgeschichte. Das ist eher die kleinen, also 80 Prozent der Migranten, denke ich mal, baut keine Scheiße, 20 Prozent macht ganz schlimme Sachen oder irgendwas. Man sieht immer nur die Schlimmen und nicht die Guten. Ja, jetzt schreibt hier der Chat, das kannst du nicht lesen, Justus verkennt, welche Arbeit Rainer für mich geleistet hat. Darum geht es nicht. Wir verkennen nicht, bitte nacheinander, Uwe, dann ist Uwe dran und dann unser Chat-Teilnehmer. Nein, das verkennen wir nicht. Der Rainer hat natürlich was zur Aufklärung beigetragen, aber das heißt doch nicht, das habe ich ja eben gesagt, wenn du irgendwas Gutes tust, eine Katze rettest oder sowas, dass ich dann meinen Nachbarn ins Bein schießen kann. Das eine hat doch mit dem anderen überhaupt nichts zu tun. Warte mal eine Sekunde, Uwe, bitte.
Uwe
Ja, ich möchte das nochmal, dieses Argument, das habe ich in vier Jahren auch immer wieder gehört. Er tut doch so viel Gutes. Und das spielt aber überhaupt gar keine Rolle. Also jetzt mal ganz extrem formuliert. Wenn jemand vermögend wäre und würde zehn Kinderkrankenhäuser bauen und würde kranken Kindern helfen, gesund zu werden, dann wäre er ein Wohltäter für Kinder. Wenn dieser Mensch Nachdem er sein 10. Krankenhaus gebaut hat, am nächsten Abend seine Frau im Zorn erschlägt oder irgendjemand anders erschießt, was ist er dann? Dann ist er ein Mörder oder ein Totschläger. Und da spielt es überhaupt gar keine Rolle, ob er 10 Kinderkrankenhäuser gebaut hat oder 100 oder 2000. Weil im Strafrecht das Gute nicht gegen das Schlechte aufgewogen wird.
Gast
Das ist ja kein Bonussystem. Ich habe aber was Gutes gemacht und jetzt darf ich mal verurteilt werden. Lass uns so machen, Uwe, sonst wird das mir zu anstrengend. Hast du, lieber Chat-Teilnehmer, noch ein Statement, was du jetzt loswerden willst? Weil das ist für mich jetzt hier etwas schwierig. Ja, bitte. Dann wünsche ich dir alles Gute und vielen Dank für die Show übrigens. Danke, danke. Wenn Rainer eventuell frühlich gesprochen wird und er macht dann seine Zeit ab, Ist er in euren Augen dann rehabilitiert oder was müsste noch passieren? Vielen Dank, Leute. Und ich unterstütze so tolle Videos. Mach weiter so. Danke dir für den Anruf. Danke. Grüße nach Berlin auch. Danke. Ciao. Ja, also, es ist natürlich so, wenn jemand eine Strafe verbüßt hat, ist er rehabilitiert. Ist doch völlig klar. Das ist so, wenn jemand... Egal, was er gemacht hat, dann für die Strafe irgendwie verbüßt hat, dann ist er danach, hat er Buße sozusagen getan und ist dann für mich wie jeder andere auch. Ganz einfach. Kommen hier noch weitere Hasssachen im Chat. Ich sei arrogant, sagt Petra. Ja, das ist natürlich alles nicht zur Sache. Das könnt ihr gerne alles machen, behaupten, sonst was, ob das arrogant ist. Ich finde das nicht arrogant, weil wir haben uns hier ganz klar nur über die Startbestandsvoraussetzungen unterhalten. Das hat nichts mit Arroganz zu tun. Ich bin einfach Jurist. Und deswegen reden wir, wenn ich das anders gesehen hätte und ich hätte es lieber gerne anders gehabt, dass sowas überhaupt nicht vorgekommen wäre, dann hätte ich auch anders geredet. Und das hat nichts mit Arroganz zu tun. So, Uwe ist lange nicht zu Wort gekommen hier. Wir haben ja auch einen unverhofften Gast in der Leitung gehabt. So, jetzt bitte Uwe. Ich glaube, dir brennt es schon auf den Nägeln.
Uwe
Ja, weiß ich nicht unbedingt. Also ich meine, ich persönlich bin nie ein Fuellmich-Fan gewesen. Das liegt einfach daran, dass ich in meinem Berufsgang viel mit Leuten zu tun hatte, die, ich sage mal, im Grauzonenbereich der Wirtschaftsfinanz tätig waren. Und als ich die Sprüche von Rainer Fuellmich hörte, da dachte ich, ach, das habe ich doch schon hundertmal gehört, dieses Gesülze. Das ist doch ein Windei. Das war schon nach dem ersten Spruch, den ich von ihm hörte, und zwar schon bei der Gründungsversammlung, am 12. Juli 20 oder so. Ich habe gesagt, was erzählt denn der da von Mist? Das ist doch ein Blindgänger. Und dann hatte ich den überhaupt gar nicht weiter beachtet, weil ich hatte ihn für mich abgeschrieben, weil solche Windeier, da sage ich jetzt mal, Bushikos habe ich in meinem Leben genug kennengelernt. Und erst als es dann mit der Sammelklage losging, ich bin ja auch Unternehmer, eben selbstständig als Sachverständiger, dann wurde ich auf meinem Kanal von Leuten angesprochen, die gesagt haben, ja, Was halten Sie denn von diesen Sammelklagevertrag? Keine Ahnung. Zunächst einmal finde ich das gut, hatte sogar ein Video gemacht oder zwei, wo ich der Meinung war, das sei doch gut, dass jemand sich eben gegen die Repression juristisch auflehnt, ohne das aber genauer zu prüfen. So, und dann aber... Es kamen weitere Nachfragen. Ja, was halten Sie von der Formulierung? Von der Formulierung habe ich keine Ahnung. Ja, und dann habe ich mal selber mich dort beworben und kriegte dann eben von Marcel Templin eben dieses einseitige Einschreiben, Anschreiben nach dem Motto, das und das oder zwei Seiten hatte es und unten gleich die Zahlungsaufforderung nach dem Motto, wenn Sie möchten, dass wir tätig werden, bitte zahlen Sie 800 Euro Geld. Plus Mehrwertsteuer. Und als ich diesen Vertrag las und ich muss vom Berufswegen als Sachverständiger in Immobilien, lese ich jeden Tag Verträge. Ich kann Verträge lesen. Ich bin kein Jurist, aber ich muss selber im Rahmen meiner Gutachten juristische Expertisen zu meinem Fachbereich geben. Und deswegen kann ich auch Verträge lesen. Als ich den gelesen habe, dachte ich, ich... Ding bescheuert. Wie kann jemand so dreist sein, einen solchen Vertrag aufzusetzen? So, und da stimmt ja das vorne und hinten nicht. Das ist ja das reinste Abzockerpapier, wo jemand ganz klar sagt, dass er 800 Euro haben will, aber auf keinen Fall eine konkrete Leistung erbringen will. So und das ist im Grunde genommen so hundertprozentig klar, dass das Geld weg ist und man nichts davon kriegen wird.
Gast
Aber der Dr. Hofmann hat ja jetzt schon zugestanden, dass das ein Bananenvertrag war, hat er ja gesagt, auch wie das zustande gekommen ist, dass man da eben ein bisschen studrig überarbeitet und so weiter und hat irgendwie ihm vertraut, dass es schon was geben würde und er hat ja da schon durch die Blumen gesagt, das war halt nicht gerechtfertigt.
Uwe
Also auf jeden Fall, ich hatte damals mich tatsächlich zu der Aussage, ja ich sag mal, ja nicht hinreißen, sondern bewusst gewesen, hab gesagt, das ist der schlechteste und unseriöseste Vertrag, der mir in 30 Jahren Berufstätigkeit vorgelegt wurde. Also so gruselig war dieser Vertrag.
Gast
Ja, ich hab so ein Bullshit auch noch nie gesehen, hab ich ja damals halt auch direkt gesagt. Ja.
Uwe
So, und dann ging also die Kacke los, ja, da war ich richtig, die Kacke am Dampfen, also was ich beschimpft wurde, ich wurde angerufen, ich kriegte E-Mails wochenlang, ja, so, und immer von Fuellmich-Fans, ja, die mich, ja, und dann immer dieses Argument, ja, aber tut doch im Corona-Ausschuss so viel Gutes, genau diese Vermengung von zwei Sachen, was hat das eine mit dem anderen zu tun, rein gar nichts, ja.
Gast
Ja, das ist einfach, das sind einfach keine Juristen, ne, das, äh, So, und die andere Sache mit der Sammelklage wäre auch folgende. Ich hatte mit meinem Kollegen Oliver Völsing, war ja auch schon bei mir hier, auch darüber gesprochen, was davon zu halten. Und auch mit anderen JuristInnen, die ich jetzt hier namentlich gar nicht nennen möchte, sind aber auch bekannte Leute. oder Damen aus der Corona-Szene. Und die sagten alle, naja, wo ist denn da die Kausalität beim Schaden? Der Test wurde ja von der Regierung sozusagen nur dafür eingesetzt, um zu belegen, dass die Inzidenzzahlen hoch sind und so weiter. Das ist aber letztendlich nicht der Test schuld, sondern die Regierung diesen unsinnigen Test einsetzt. Deswegen ist es eben nicht wie bei den Produkthaftungsklagen, die der Rainer vorhin gemacht hat, Stichwort diese Brustgeschichten, was der Elijah Tee ausgegraben hatte, dass man hier gegen das Produkt klagen kann, sondern es bleibt natürlich bei der Regierung. Und der Corona-Ausschuss hat ja auch über andere Class Actions, die tatsächlich stattgefunden haben in den USA, Government Workers, Health Workers und ich glaube Kanada auch, über die haben sie ja nicht berichtet, weil die wurden ja zugelassen, weil sie sich eben nicht auf dieses Produkthaftungsgedönse richteten, was von Anfang an Mangelskausalität eine Schnapsidee einfach gewesen ist.
Uwe
Und das ist eben genau der Punkt. Der Rainer Fuellmich tat sich kund als der große Fachmann für Sammelklagen. Tatsächlich war er aber nur bei dem sogenannten Titernprozess, wo es eben um einen Schadensersatz für ein Brustimplantat ging von einer amerikanischen Firma, die aber auch in Deutschland verkauften. Und da hat der eine Mandantin einmal quasi vermittelt als Mitklägerin oder Mitgeschädigte in diesem amerikanischen Sammelkleid.
Gast
Aber weißt du, was ich glaube, lieber Uwe? Weißt du, was ich tatsächlich glaube? Dass der Rainer so naiv war und seine rechtliche Einschätzung derartig falsch war, dass er aber gedacht hat, dass er wie bei dem da müssen wir jetzt mal so tippen, Prozess, sich einfach mit der Liste seiner Leute dranhängen kann und es funktioniert. Das glaube ich wirklich, dass er das gedacht hat. Es ist aber eine rechtlich total bekloppte Expertise. Ja, und vor allem... Was ungefähr, glaube ich, mindestens 95 Prozent aller Juristen so gesehen haben. Ja, und das... Ich will nicht absprechen, dass er es bekloppt hat.
Uwe
Ja, der Nachweis, dass er sich da, selbst wenn er es geglaubt hätte, dass sein Glaube ein Irrglaube war, obwohl er Jurist war, ergibt sich schon daraus, dass wenn es irgendeine Chance gegeben hätte, ja, juristisch, ja, coronamäßig einen Prozess zu führen gegen die Verursacher und das in Milliardenhöhe, dann hätten das die geldgeilen amerikanischen Großkanzleien, die spezialisiert sind, ja, auf Sammelklagen, das hätten die schon von ganz alleine gemacht, ja. Ja, die haben es aber nicht gemacht. Sprich, obwohl die eben Multimillionen hätten verdienen können, ist keine von denen, ich weiß nicht, was haben die da, 500.000 Anwälte in den USA. Keiner von denen ist auf den Gedanken gekommen, so etwas zu machen. Und für mich, der jahrelang rumgerührt hat, wie viele Leute er angeblich kennt weltweit, konnte nicht einen in den USA davon überzeugen, auf sein Konzept einzugehen.
Gast
Das ist ein interessanter Punkt, Uwe. Jetzt muss man auch mal Folgendes sagen. Also wenn dieser Angriffspunkt der PCR-Test möglich gewesen wäre, hätten ja auch die Amerikaner für die amerikanische Bevölkerung das machen können. Hat aber keiner gemacht. Warum, habe ich ja eben erklärt, weil die Kausalität fehlt. Das zum einen, das hat da eben keiner gemacht. Die andere Sache wäre ja auch noch gewesen, dass er sagte, wie können denn Deutsche in den USA klagen? Da war sein einziges Argument, der Test sei ja international vermarktet worden. So, McDonalds gibt es auch bei uns und in den USA. Ich kann jetzt aber nicht, wenn ich mir die Fresse bei McDonalds verbrenne, am Kaffee, dann in den USA klagen, da kriegst du dann eine Million, bei uns kriegst du 150 Euro. Das ist also alles Kokolores.
Uwe
Ja, und vor allen Dingen geht das schon mal gar nicht automatisch. Wenn man sich die Voraussetzungen anguckt für Sammelklagen in USA und in Kanada, das sind die beiden Länder, wo am meisten Sammelklagen gemacht werden. Das geht nicht automatisch, sondern wenn Ausländer dabei sind, kann man einen Antrag stellen und das Gericht prüft dann anhand von bestimmten Kriterien, ob der Ausländer zugelassen wird oder nicht. Und insofern ist das überhaupt gar kein Automatismus, gar kein Selbstgänger, nichts, worauf man eine Prognose sicher ausbauen kann. Das ist reine Spekulation.
Gast
Ja, und dann haben wir ja noch die Immobiliensachen, die er vorher da gemacht hat, die dann irgendwann auch ausgegraben worden sind, was ja auch in so eine Bananenrichtung gegangen ist. Man kann also sagen, dass der Rainer für mich, der kommt sehr überzeugend rüber. Ganz klar, so der American Typ, dann auch Hawaii Hemd und so weiter. Aber er redet halt viel und das, was er sagt, ist eben von der Expertise oft eben nicht so, wie es eben ist. Und die Leute wollten ihn glauben und ich muss jetzt auch mal sagen, an die Leute, die an ihn geglaubt haben, die sind glaube ich jetzt so wütend, dass es auffliegt, weil... sich halt nicht zugestehen wollen, das ist ja dieses Stockholm-Syndrom, dass sie da auf jemand reingefallen sind. Das möchte man sich auch nicht zugestehen, weil das war ja so ein Heilsbringer und jetzt stellt sich raus, das ist alles Kokolores gewesen mit der Class-Action und dann hat er auch die Spendengelder für sein Pool eingesetzt und so weiter. Und dann kommt natürlich eine Enttäuschung hoch. Und die Enttäuschung schlägt sich dann gegenüber den Leuten wieder, die das aussprechen. Also wie eine Viviane Fischer, die es dann öffentlich gemacht hat oder wie wir beide oder Justus oder so. Die sind dann die... Überbringer der schlechten Nachricht und auf die fokussiert sich dann der Hass, muss man ja einfach so sagen, wie du gesagt hast, mit den E-Mails, die Hass-E-Mails, die du dann bekommen hast. Wollen wir nochmal in das Video von heute von Viviane Fischer reinschauen? Das fand ich eigentlich auch, dann können wir mal ein bisschen locker werden hier, weil in meinen Augen hat es schon was, nach dem, was wir alles jetzt hier besprochen haben, wenn nicht, spult ihr zurück, um die richtige juristische Expertise erstmal zu kennen. Und dann ist es schon, wie soll ich sagen, teilweise, ich würde sagen, lustig. Ich würde einsteigen, das Video findet ihr auf dem Kanal von der Frau Jaworski, Claudia Jaworski. Und wir lassen die ersten 30 Minuten weg, weil dann wird da diskutiert und dann wird es erst spannend. Wenn ihr euch das im Gesamten anschauen wollt, geht auf den Kanal von der Frau Jaworski, die große Berichterstatterin jetzt hier vom Gericht. Wie nennt sie sich? Gerichtsberichterstatterin. So, ich muss mal ein bisschen vorschwulen dann. Frau Fischer, wären Sie bereit für ein Statement? Wir haben das damals auch besprochen, dass wir auch gesagt haben, es soll auf gar keinen Fall ein Eindruck entstehen, dass da irgendwelche Anwälte sich was in die Tasche stecken oder dass wir eben überhaupt schon gar nicht mit diesem Anspruch antreten. Also aus Angst, dass es missverstanden werden könnte, würden Sie die ehrenamtliche Arbeit vorziehen? Naja, das war ja so, wie wir angetreten sind und was wir gesagt haben. Und das war auch unser Selbstverständnis. Und das ist im Prinzip auch weiter mein Selbstverständnis. Wobei es natürlich so ist, es ist klar, also ich habe jetzt da sehr viele Aufgaben übernommen. Und das Ding ist natürlich im Prinzip schon eine Art, also sehr umfangreicher Job. Und da fragt sich natürlich auch irgendwann, müsste man dann auch die Frage stellen, ich kann das eigentlich nur weitermachen oder auf Dauer machen, wenn das in irgendeiner Weise dann auch honoriert wird. Ja, das ist auch schon mal ein interessanter Aspekt. Sie sagt jetzt, sie macht das ja jetzt seit vier Jahren oder so, dass es irgendwann natürlich auch nicht mehr geht. Da stelle ich mir natürlich jetzt tatsächlich die Frage, warum hat man sich denn halt nicht auch so eine Entschädigung ausbezahlt? Man hätte ja bei dem ganzen Geld, was man da gehabt hat, ohne Probleme, ohne rechtliche Probleme, Uwe, in einem Vertrag, sagen wir mal, sagen können, gut, für die Moderation und Vorbereitung zahlt man eine gewisse Summe, weiß ich nicht, 3000 Euro im Monat oder so. Das ist doch durchaus okay, oder?
Uwe
Ja, das hätte man machen können. Man hätte es ja jederzeit machen können. Ich erinnere mich an die Aussagen im 125. Corona-Ausschuss, wo eben die fünf gegen Rainer Fuellmich aussagten in seiner Abwesenheit. Und dann hatte ja jeder so sein Sprüchleinkund getan. Ich hatte das selber in sechs bis acht Videos verarbeitet, was die alle für einen Unsinn erzählt haben, also inklusive auch Viviane Fischer und Justus Hoffmann und die anderen auch, dass es weder vorne noch hinten stimmte, sondern Kraut und Rüben war. Und in diesem wurde unter anderem kundgetan, dass das Geld an Spenden um Klassen schneller einfloss, als man damit je gerechnet hatte. Das heißt, man wollte was Gutes tun, warb für Spenden. Und dann auf einmal kam aber ein Zehnfaches oder Hundertfaches, jetzt mal freigeschätzt von mir, in die Kasse. Und man war jetzt mit allem Möglichen beschäftigt. Und man hätte jetzt an der Stelle natürlich seinen Gesellschaftsvertrag ändern können. Man hätte ja sagen können, okay, dann machen wir einen neuen Beschluss oder ändern eben den Gesellschaftsvertrag.
Gast
Da wäre ja auch keiner böse gewesen. Wenn für die Arbeit man sich 2.000, 3.000, meinetwegen 5.000 ausgezahlt hätte, wäre doch gar keiner böse gewesen. Ja. Darf ich ja kurz sagen, warum zahlt man denn nur für die Technik, für die Streamer, dies, das, jenes, aber nicht für die Moderation? Ja, und vor allen Dingen, was passiert... Siljana hat ja jetzt ja gerade gesagt, sie traut sich jetzt halt sozusagen, auf Dauer kann sie das natürlich auch nicht und sie traut sich jetzt da gar nicht mehr was dran zu ändern und Justus sagte uns ja eben in der Sendung, er kann eben nicht ohne, wenn er dann arbeitet, er erzählt, wie viel er gearbeitet hat, ne? Er kann eben nicht dann umsonst auch noch da mitarbeiten, weil er auch nicht wusste, dass das Ewigkeiten geht, sonst geht er eben pleite. Das kann er sich nicht erlauben. Das heißt, wenn man doch in diesen Gesellschaftsvertrag reingeschrieben hätte, nicht dieses großzügige, wir machen alles umsonst, sondern wir geben uns einfach eine Aufwandsentschädigung für unsere Moderation, Vorbereitung, da wäre doch gar keiner böse gewesen, oder?
Uwe
Mit Sicherheit nicht. Was ist denn stattdessen passiert? Stattdessen wurde das Geld angehäuft. Der Corona-Ausschuss selber hatte ja in seiner eigentlichen Intention, zumindest laut der Satzung, die ich vom zweiten Corona-Ausschuss analysiert habe, die Intention eben aufzuklären und weiterzubilden und entsprechende Maßnahmen zu machen, aber nicht irgendwelche Klagen zu führen. Das heißt, für ein reines Bildungsprogramm braucht man ja keine Hunderttausende von Euro. Und insofern war das Geld ja im Grunde genommen völlig überschüssig. Das lag ja völlig sinnlos.
Gast
Ja, die sind doch im Geld geschwommen, Uwe. Genau, genau. irgendwann mal die Kosten transparent gemacht, die da, sagen wir mal, für die Videotechnik oder so entstanden sind. Dann hat ja jeder Streamer, der hier für Lau durch Deutschland gefahren ist, hat ja irgendwie ein feuchtes Höschen bekommen, wenn er gesehen hat. Das waren ja, glaube ich, auch 30.000 oder was, was da sozusagen hier, wie hieß die denn, sowieso Media, wie hieß die denn nochmal?
Uwe
Ja, ich weiß nicht.
Gast
Du hast da geflossen jetzt an Kohle. Auf einem lächerlichen Livestream wurden drei Texte Kameras rausgeladen.
Uwe
Ja, nicht nur das. Es ist ja so viel Geld geflossen, dass dann hier der Geschäftsführer von der Medienagentur dann eben später sagte, dass sie ja Geld bekommen hatten, Spenden, die eigentlich zugunsten des Corona-Ausschusses waren. Das waren irgendwie 150 oder 200.000 Euro. Und das fiel denen aber erst nach zwei Jahren auf. Das heißt, das wurde dem gar nicht weitergeleitet. Also weder fiel dem Corona-Ausschuss auf, dass ihm 200.000 Euro fehlten, Noch fiel es der Medienagentur ein, dass sie 200.000 Euro zu viel hatten. So geschweige denn, dass das Geld dann sofort zurückgezahlt worden wäre. Also es war quasi ein Sauhaufen ersten Grades. So und deswegen habe ich nach wie vor ein völliges Unverständnis, wenn jemand wie Justus Hoffmann erklärt, ja, wir haben blind vertraut. Ja, also blind vertrauen kann man vielleicht in der Anfangsphase, wenn man sagt, ja, das Projekt fängt jetzt an. Aber dann erwarte ich doch in einer Gesellschaft, wo vier Rechtsanwälte sind, dass also jeden Monat eine genaue Gesellschaftersitzung stattfindet.
Gast
Aber die haben es ja versucht und die haben ja keine Antwort bekommen, Uwe.
Uwe
Ja, Moment mal, wenn man keine Antwort bekommt, dann muss man sofort Maßnahmen ergreifen und nicht ein Jahr lang warten.
Gast
Ja, okay, gut. Das wissen wir ja jetzt, dass du da sauer drauf bist, dass sie zu spät reagiert haben. Aber ich sage mal, sie haben wenigstens irgendwann, haben sie ja reagiert. Und das wurde ja immer ungemütlicher, ungemütlicher, bis dann diese Strafanzeige folgte. Ich weiß nicht, ob das wirklich noch so Sinn macht, Uwe, da auf den Punkt jetzt zu kommen.
Uwe
Nein, nein, brauchen wir nicht. Ich wollte das nur jetzt noch von der anderen Seite ausführen.
Gast
Ja, ich weiß, ich kenne deine Meinung, dass du die anderen eben auch mit deine Verantwortung nehmen möchtest, weil du sagst, die hätten schon früher reagieren müssen. Stimmt ja wahrscheinlich auch. Aber wenn man so Vertrauen zu jemandem hat und so, dann dauert das halt manchmal etwas länger, bis man merkt, ey, der verarscht mich doch. So, Oval Media hießen die. Danke an Ulrike. Immer mal weiter, sonst wären wir heute gar nicht mehr. Bis dann nachher deine Frau wieder sauer auf mich und sagt, der hat mir den ganzen Abend entführt. Lass mal ein bisschen weiterlaufen. Aber das sind eben Sachen, die werden zu diskutieren oder die müsste man diskutieren. Und ich habe eben nach all den Erlebnissen jetzt insbesondere, hätte ich auch persönlich ein bisschen Hemmschuhe da überhaupt. Also sie redet ja immer so blumig. Hemmschuhe heißt, sie hat jetzt Panik, sich selber ein Gehalt oder Aufwandsentschädigung auszuzahlen für ihre Moderationstätigkeit. Hätte ich ehrlich gesagt nicht, Viviane, aber okay. Irgendwie anzufassen. Wohin sollte das Geld, das ausstehende Geld zurückfließen? Naja, also am allerbesten wäre es, würde genau dahin gehen, den Weg gehen, den ich vorhin skizziert hätte, dass es eben letztlich landet in einer Stiftung Corona-Ausschuss und da ganz klar nicht meine, die habe ich in der Zwischenzeit ja als Treuhandstiftung gegründet, aber die und die hat eine Gemeinnützigkeit bekommen, aber allein schon, um irgendein Geschmäckle zu vermeiden, würde ich sagen, auf gar keinen Fall dahin, aber wo es aus meiner Sicht richtig endgültig gut aufgehoben wäre, dass wir eben in einer Stiftung Corona-Ausschuss ganz normale Es gibt ja verschiedene Varianten von Stiftungen, aber eben eine Stiftung, das ist eine Stiftung Bürgerlichen Rechts. Ja, jetzt muss man mal sagen, sie will natürlich nicht, dass das an den ursprünglichen Corona-Ausschuss zurückkommt. Ist klar, das hatten wir eben schon geklärt, das habe ich auch immer gesagt, dass es tatsächlich an den ursprünglichen, der ja leider, in Anführungszeichen leider, nie aufgekündigt worden ist, zurückkommen muss und dass es ja dann auch noch auf den Zeitpunkt ankommt, wann die Spenden reingekommen sind. Das müsste man natürlich differenzieren, da haben wir natürlich keinen Einblick. Die eben auch der Aufsicht unterliegt. Und wir haben damals die ja eingereicht mit eben, das waren eben vier Vorstände vorgesehen. Und dann auch ein Beirat von bis zu zwölf Personen, die dann auch über die Geschicke wachen würden. Und sowas würde ich mir vorstellen. Und das könnten von mir aus auch die Gründer, auch wir vier sein. Wir vier, die damals den Corona-Ausschuss gemacht hat. Wobei ich mir dann eben schon wünschen würde, dass da eben auch Menschen, die dann wirklich sich der Aufklärungsarbeit verschrieben haben, mitmischen. Entschuldigung. Entschuldigung. Genau, sehen Sie Antonio Fischer und Justus Hoffmann als Beteiligte des Corona-Ausschusses? Antonio Fischer, so hat sich Antonio gesagt. Naja, also genau, ich wollte es gerade sagen, also theoretisch, formal in dieser Stiftung. Problem ist, Sie haben jetzt wirklich drei Jahre gezeigt, die Aufklärungsarbeit interessiert Sie überhaupt gar nicht. Ja, das ist aber egal, wenn ich einen Vertrag mit jemandem schließe, dann habe ich ihn halt geschlossen. Übel Geschick, so ist es aber einfach. Sonst musst du den Vertrag aufkündigen, dann muss die Gesellschaft aufgelöst werden, auseinandergesetzt werden. Das hat ja bisher heute nicht stattgefunden. Dann kannst du was Neues machen. Aber solange das eben nicht der Fall ist, ist es halt rechtlich so. Den Frust kann ich verstehen, aber es ist halt so. Und ich habe ja auch, weil ich eben aus dieser von mir angenommenen gesellschaftsrechtlichen Konstellation mich verpflichtet sah, habe ich auch ihnen nochmal angeboten, wollt ihr im Ausschuss weiter mitarbeiten oder wieder mitarbeiten. Da hatten sie immer keine Zeit, waren im Urlaub, meinten irgendwann mal, kein Bock. Also jedenfalls kam da nie was zustande. Das wurde uns ja eben anders gesagt. Der Mann muss eben auch arbeiten, um sein Geld zu verdienen, hat eben auch... einen Job an den Nagel gehangen und kein Mensch kann ja vier Jahre für nichts leben, oder? Wie siehst du das?
Uwe
Naja gut, bei Justus P. Hoffmann, der hat ja seine Anwaltszulassung erst im November oder Dezember 2019 erhalten. Insofern war ich jetzt mal in Frage zu stellen, wie toll der Job gewesen ist, den er als Erstlingsanwalt dort gehabt hat. Natürlich muss man...
Gast
Aber du kannst auch nicht jahrelang dann umsonst in Sachen Aufgaben arbeiten. Nein, kann man nicht. Aber... Ersatz, eine Vergütung dann dafür bekommst. Also, wenn du Jesus Hoffmann, der ja einen Doktortitel gemacht hat, der jetzt ein junger Anwalt ist, der da eingestiegen ist, dann ist er ja für sein Leben im Arsch. Ich meine, das wird es ihm doch tun.
Uwe
Ja, ja, aber das ist eben eine riskante Entscheidung gewesen. Und dann sage ich, mal, wer was wagt als Selbstständiger, der muss natürlich auch die Verantwortung dafür übernehmen.
Gast
Die Verantwortung für sich selber übernommen, zu sagen, ich kann nicht jahrelang umsonst in einer Aufklärungssendung mitmachen und dann pleite gehen. Du bist ja auch als Anwalt, jetzt muss ich mal entgegenhalten, auch zu einer wirtschaftlichen Kanzleiführung verpflichtet.
Uwe
Musst du. Aber nur wenn du selbstständig bist, wenn du Angestellter bist, sieht es ja anders aus.
Gast
Ja, aber er ist doch kein Angestellter Anwalt.
Uwe
Er hat ja doch vorhin gesagt, dass er Angestellter war.
Gast
Ja, den Job hat er ja aufgekündigt, um mehr Zeit für den Corona-Ausschuss zu haben, sagt er.
Uwe
Also er hat eine Angestelltenstelle, so habe ich es verstanden, aufgegeben, um dann ehrenamtlich beim Corona-Ausschuss zu arbeiten. Ja. Die Frage ist, was hat er sich davon erwartet, wie lange sollte das gehen?
Gast
Ah, du fängst immer wieder mit Justus Hoffmann an. Du magst den irgendwie, ich habe nicht das...
Uwe
Nein, sondern du hast ja gerade erzählt, was er getan hat. Ich habe das nur richtig gestellt, dass er eben nicht von vornherein selbstständig war. Nach eigenen Worten war er ja Angestellter.
Gast
Auch, er hat gesagt, er hat nebenher auch noch lukrativen Auftrag in einer anderen Kanzlei gehabt, was er dann eben aufgegeben hat. Aber es ist ja auch egal, also jedenfalls musst du als Anwalt auch dafür sorgen, dass die Kohle reinkommt, sonst kannst du deine Kanzlei ja irgendwann dicht machen und kein Mensch kann noch vier Jahre umsonst arbeiten. Ist doch einfach so.
Uwe
Also das ist völlig klar. Also jetzt unabhängig von seiner Motivationslage und wie es im Detail genau war, ohne Moos ist nichts los. Und insofern an dem Punkt sind wir uns ja einig.
Gast
Ja, und ich glaube, die Frau Fischer verbrennt sich da momentan auch, ehrlich gesagt. Sie findet da einfach überhaupt kein Ende. Und für mich ist sie, ja, da werden wir wieder die Rainer-Fans maulen, aber sie will das unbedingt so fortführen und kein Geld dafür haben. So ein bisschen Märtyrertum sehe ich bei ihr schon. Also ich glaube der Frau. Also ich vertraue der Frau. Ich glaube der Frau.
Uwe
Also nach dem, was ich sehr einschätze, Ferndiagnose, ich kenne sie ja nicht persönlich, würde ich sagen, sie ist eine Idealistin. Ob sie nun genügend Realistin ist, sei mal dahingestellt. Aber zumindest glaube ich, nehme ich ja auch den Idealismus ab. Aber irgendwo muss der Idealismus auch in der Praxis fundiert sein. Ansonsten ist es ja nur Spinnerei.
Gast
Ja, aber wollen wir nicht genau solche Menschen haben, lieber Uwe, die eben nicht mainstream-mäßig unterwegs sind, die idealistisch unterwegs sind, die was für die Sache tun? Sind das nicht genau solche Leute, die eben nicht so stromlinienförmig sind? Anwälte, die dann eben sagen, ja gut, ich gucke da mal drüber hinweg über diese Regierungsmaßnahmen. Und hauptsächlich verdienen wir Geld. Von denen kenne ich ja auch genügend, die gesagt haben, ich sage aber nichts. Meine Mandanten, wenn ich mich jetzt gegen Corona äußere, dann springen die ab. Wollen wir nicht genau solche Leute haben wie die Viviane?
Uwe
Nein, genau solche wollen wir nicht haben, sondern wir wollen solche haben, die auch was bewerkstelligen können und nicht Leute, die nur rumspinnen. Also denke mal daran, die hat was vom Kinderkrankenhaus erzählt und auch andere Projekte gehabt. Daraus ist alles nichts geworden. Das heißt, das war alles Spinnkram.
Gast
Ja, ja, ja. Das Geld liegt ja noch bei der Degussa. Das ist ja das, was sie dann auch noch machen möchte, wenn es nicht jetzt auch zu spät ist. Aber ich glaube, und das hast du ja selber auch gesagt, du hältst sie jedenfalls für eine Idealistin. Das glaube ich auch. Ich mache mal weiter, okay? Und ich habe ja auch ein paar despektierliche Äußerungen gehört über die angeblichen Verschwörungstheorien im Ausschuss und so weiter. Also ich sehe die nicht in unserem inhaltlichen Lager, sage ich jetzt mal so. Wenn Leute drei Jahre da nichts machen, dann ist eigentlich schon ziemlich deutlich, dass es ihnen kein Herzensanliegen ist. Und dann bin ich auch nicht der Meinung, dass diese Menschen da eine Rolle spielen sollten. Inhaltlich sowieso nicht. Und ob sie dann über was Finanzielles mitbestimmen sollten, wenn für was, was sie gar nicht interessiert, weiß ich nicht warum. Wenn Rainer für mich rauskommen würde, sehen Sie die Chance, gemeinsam wieder den Corona-Ausschuss aufleben zu lassen? Also das käme jetzt tatsächlich schon auf die Umstände drauf an. Also ich würde es jetzt nicht generell ausschließen wollen. Es würde bestimmt einiges an, wie will man sagen, Arbeit auch miteinander bedeuten. Aber für mich wäre eben wirklich Grundvoraussetzung, dass diese Dinge glattgezogen sind. Sehen Sie jetzt mit der Tatsache um, dass das Geld bei Marcel Templin liegt, haben Sie da irgendwie, sehen Sie eine Chance, da irgendwie an ihn ranzutreten? Also das erfüllt mich schon mit einer relativen Irritation und auch vielleicht kann man geradezu sagen Empörung, weil ich finde, dass das doch sehr, sehr schwierig ist, dass diese Gelder da rausgezogen worden sind und ich habe ja auch immer wieder darum gebeten zu erklären, wie dieser wo da der Behaltensgrund sein kann, für den überschießenden Teilbetrag immerhin 558.000 Euro. Wie ist sowas möglich und wie kann einer da einfach schweigen? Und auch das Geld natürlich jetzt nicht reiner Fuellmich, dass er das ja auch schuldmindernd hätte, oder strafmindernd hätte zurückzahlen können oder deponieren auf einem Notar-Anderkonto oder was weiß ich. Also dass das verhindert wird, ich finde, das hat schon ein sehr, sehr starkes Geschmäckle. Und ich glaube, dass da auch Anstrengungen unternommen werden sollten, dass man dieses Geld zurückbekommt. Rainer hat ja wohl, so wie ich es verstanden habe, jetzt erst ihn zur Zahlung richtig aufgefordert oder auch angefangen, ihn zu verklagen. Das weiß ich nicht genau, was da der konkrete Sachstand ist, aber das hatte ich gehört. Und ich glaube, da müsste man tatsächlich irgendwie Gas geben. Ich meine, letztlich trägt ja jetzt im Moment auch Rainer Fuellmich oder und der Ausschuss das Insolvenzrisiko von dem Marcel Templin. Wenn der jetzt sagt, ich hau ab nach Honolulu und mach mir da eine schöne Zeit, dann kann man da auch nicht mehr an diese Gelder rankommen. Ja, und das ist ja der besagte Nachteil, der hier entstanden ist, der für die Untreue ausreicht. Das haben wir ja schon tausendmal gesagt jetzt. Das ist eben ein Nachteil. Es ist kein Vorteil, es ist keine, wie haben die das genannt, Uwe, Liquiditätsreserve oder sowas, sondern man kam dann an die Kohle nicht mehr ran in dem Moment. Genau, Wertspeicher. Wertspeicher. Den hatte übrigens Dagobert Duck auch. Der ist dann immer drin geschwommen. In dem Geldspeicher ist er da so geschworen. Also ich glaube, da drängt auch ein bisschen die Zeit und da sollte man gucken, dass man da an die Gelder kommt. Ja, wie würden Sie denn damit umgehen? Jetzt persönlich, wenn Rainer für mich tatsächlich für drei Jahre, neun Monate verknackt wird. Das tut ja auch leid. Weißt du, das kommt jetzt. Das tut ja auch leid. Mir tut es ja auch leid. Aber dann soll man doch sowas unterlassen, wie der Justus das gesagt hat. Dann soll man doch die Spendengelder für das einsetzen, für das sie da sind, nicht für einen Swimmingpool. Also ich gehe damit im Moment noch gar nicht um, weil ich glaube nicht, dass das geschehen wird. Also ich glaube, ich habe jetzt von anderen Leuten Schätzungen gehört, dass das vielleicht eher zweieinhalb Jahre sind. Ich meine, er hat ja jetzt schon einen Großteil irgendwie eh schon da in der U-Haft hinter sich gebracht, ist ja auch möglich, dass das vielleicht, ich weiß nicht, ob es dann auch Möglichkeiten gibt, dass man das den Rest zur Bewährung aussetzen würde oder eben wegen guter Führung, dass das dann nicht mehr so... Ja, davon kann man ja erstmal nicht ausgehen. Ich würde sagen, eher umgekehrt, so wie sich das jetzt hier gestaltet. Ich spule mal ein Stückchen vor. Weil gleich kommen da irgendwelche Hater auch noch, die sich dann aber auch gar nicht zeigen wollen und verpixelt werden wollen. Finde ich auch witzig. Glauben Sie nicht, dass es genau die gewünschten Symptome sind, dass es letztlich Folgeerscheinungen sind, einer Prämisse, die bereits rechtswidrig ist, die Art und Weise, wie dieses Verfahren geführt wird? Da gibt es überhaupt keine Belege für. Das ist diese Verschwörungstheorie. Alles rechtswidrig. Was soll daran rechtswidrig sein? Sorry. öffentlichkeit letztlich aus ihr eingeschränkt wird das massiv das natürlich dadurch auch missverständnisse entstehen können die schlussfolger zu einer spaltung führen weil man die sache nicht komplett transparent erfassen kann naja also da das kann man jetzt auch wie will man sagen in verschiedener hinsicht sehen das ist schon so dass jetzt das verfahren hat jetzt also jetzt zum schluss sozusagen ist es jetzt schon sehr schwer, der Sache zu folgen, weil eben diese Beweisanträge ja gar nicht mehr verlesen werden. Ja, das finde ich schwierig. Also das ist rechtlich scheint das möglich zu sein. Naja, klar, wenn man halt immer Anträge stellt, die zu den entsprechenden Beweisfragen überhaupt überhaupt keinen Bezug haben, um damit irgendwie einen Showprozess zu machen, da würde ich als Richter auch sagen, es reicht mir aber irgendwann. Und darüber wird ja nie gesprochen. Weißt du, was ich meine? Das ist ja Ist ja total irre, was da stattfindet. Und dann sagt ein Richter, natürlich, komm, dann schick mir das mal vorab, damit wir das gucken, ob das was mit der Sache zu tun hat. Und wenn ja, dann können die Zeugen kommen und wenn nein, dann nehmen wir das halt ab. Das ist doch völlig normal. Aber das finde ich schwierig. Die andere Sache, die ich aber auch sagen muss, weil ich ja auch da am Anfang mit dabei war, da waren eben teilweise jetzt auch, sagen wir mal, von Seiten von Rainer Fuellmich eben teilweise sehr provokante Sachen, die gesagt wurden, auch die teilweise neben der Sache lagen. Ja, weil der Fuellmich den Prozess dafür nutzt, was er halt immer macht, nicht konkret zur Sache zu sprechen, sondern dann andere anzugreifen und von der eigenen Sache abzulenken. In meinen Augen ist das ein Kindergeburtstag. Uwe, was sagst du dazu?
Uwe
Ja, also ich habe das im Grunde genommen genauso empfunden. Er verhält sich im Prozess genauso, wie er sonst in seinen Reden auch ist. Er redet immer am Thema vorbei und versucht in andere Bereiche abzulenken, die mit dem Eigentlichen eigentlich so gut wie nichts zu tun haben.
Gast
Ja, so unter dem Motto, Angriff ist die beste Verteidigung. Also wir reden jetzt gar nicht über mich, wir reden jetzt über Viviane Fischer, wir reden jetzt über Marcel, wir reden jetzt über den Papst, wir reden jetzt über den Deep State oder so, aber nie über sich selber. Das ist halt die Taktik. Und wo eben auch teilweise durch Beweisanträge... Die Kindergeburtstag-Taktik, weil... Richtig ist das natürlich totaler Bullshit. Wie will man sagen, Stimmungen erzeugt worden sind für Sachen, die teilweise fern, also die gar nichts damit zu tun haben. Und wo ich manchmal auch das Gefühl hatte, das ist jetzt einfach nicht mehr dieses Thema, sondern da wird... Ja, sie drückt es halt netter aus als wir beide. Aber genau das ist das. Es soll hier nur Stimmung erzeugt werden mit Sachen, die mit der Sache nichts zu tun haben. irgendeine eine stimmung gemacht und auch stimme gegen personen gemacht und das finde ich ist auch schwierig also ich finde da wird ich will nicht sagen dass man da auch ein verfahren missbrauchen kann aber das hat ja auch ich sage das aber ich sage das aber natürlich missbraucht man dieses verfahren dann um diese stimmung zu betreiben viviane will das halt irgendwie nett machen weil sie auch nicht die böse sein will in meinen augen oder ursprünglich sowas
Uwe
Ja, natürlich. Also sie muss ja jetzt ihre Position auch sichern und eben als die Gute erscheinen. Klarer Fall. Und insofern verstehe ich schon, wie sie argumentiert.
Gast
Sehr viel so, ja, wie gesagt, da geht sehr viel Stimmungsmache einher und ich finde, das ist auch nicht unbedingt zielführend. Es ist tatsächlich schwierig, damit umzugehen, zu sehen, dass hier zwei Mitstreiter gleich gute Arbeit geleistet haben, aber unterschiedlich behandelt werden. Und entsprechend entsteht natürlich schon, wirft man die Frage der Gerechtigkeit auf und sagt, entweder alle in den Knast oder alle raus. Also das finde ich hier nun wirklich vermessen. Alle in den Knast, wo Viviane ja die Kohle zurückbezahlt hat. Das haben wir ja eben rausgearbeitet. Dann hast du eben keine Untreue mehr. Aber sie war halt die Überbringerin der schlechten Nachricht. Und deswegen ist sie jetzt natürlich die Hass-Person. Es ist ja auch völlig klar, diese Situation des Interviews mit Jaworska oder wie die heißt und diesen Aktion-Resist-Leuten und so, dass die natürlich sauer auf die Viviane sind, weil sie die schlechte Nachricht überbracht hat. Aber tatsächlich hat sie ja auch gar nicht die Strafanzeige gestellt. Also das ist ja... Dass man quasi sagt, in einer Konsequenz nicht zweierlei Maß messen. Ja, also es ist ja klar, er hat ja das Geld nicht zurückgeführt. Ja, genau. Der Einzige, der es kapiert hat, ist Frank Großenbach. Der ist der Einzige, der offensichtlich hier von Strafrecht Ahnung hat. Das muss man ganz klar sagen. Na ja, mal die Konsequenzen sehen. Bringen wir uns wieder im Kreis. Das ist doch ganz klarer Unterschied. Also wenn ich 700.000 Euro nicht zurückführe, dann habe ich die nicht zurückgeführt. Also das ist ja Fakt. Also kann man nicht sagen, du musst jetzt auch einen Knoss gehen. Ja, Punkt. Genau richtig, was der Frank sagt. Genau richtig. Das geht ja nicht. Also der Rainer Fuellmich, der hat ja aus dem Hausverkauf nicht nichts bekommen, sondern er hat da, ich weiß nicht, 150.000 Euro oder so bekommen. Der Marcel hat ja 1,158 Millionen abgezweigt, eingesackt, wie will man sagen. Und der Verkaufserlös war ja 1,35 Millionen. So und Rainer hat eben 150.000 circa ausbezahlt bekommen. Und das ist ja zum Beispiel was, was er auch hätte anbieten können, was irgendwie zurückgeführt wird. Und dann hat ja, in meinem Kenntnisstand, Inka inzwischen die Ranch verkauft und über ihr Konto sind jetzt 200.000 Euro geflossen. Sie hat, ich glaube, der Verkaufserlös waren 800.000, 900.000 Euro. Wo ist die Kohle, Rainer? Warum wird die nicht zurückgeführt? Warum sitzt du auf der Asche? Da hätte man ja auch zum Beispiel anbieten können, dass dieses Geld jetzt zur Verfügung gestellt wird. Also man kann nicht sagen, dass es da nicht auch Optionen gegeben hätte. Das ist ja das eine, das zurückgezahlt worden ist auf meiner Seite. Und die zweite Geschichte ist, dass tatsächlich der Verlauf des Notgrunds... Jetzt wird im Chat gesagt, wenn sie geholfen hat, Rainer das Geld zu hinterziehen, in Anführungszeichen, dann muss sie eben auch in den Knast. Aber da sagt sie ja, das kann ich nicht erkennen. Sie hat ihren Teil zurückbezahlt und hat so Rückzahlung aufgefordert. Deswegen sehe ich da irgendwie nicht eine Beihilfe oder sowas. Deswegen ist sie ja wahrscheinlich auch nicht da angeklagt. Rochens bei mir in der Obhut sozusagen ein ganz anderer war als bei Rainer Fuellmich. Das habe ich auch bereits offengelegt. Und zum Beispiel, wenn es so wäre, dass jetzt Rainer Fuellmich aus einem, er hätte noch ein Wertpapierdepot gehabt und hätte es daraus zurückgeführt. Ja, aber er ist ja insolvent. Das hat ja der Justus eben gesagt, der ist insolvent. Ja, der hat gar nichts. Hätten wir doch null Problemo, dann wäre er gar nicht im Knast. Also ich weiß nicht, vielleicht... Naja, wir wissen, wir haben ja verfolgt. So und jetzt kommt da so eine Haterin, Uwe. Warum sie dann aber nicht mit ihrem Gesicht dafür stehen will, für das, was sie sagt, finde ich auch dann ein bisschen zweifelhaft. Wenn ich etwas sage, dann sage ich auch, wer ich bin. Aber sie regt sich ohne Ende auf, aber sie will nicht mehr sagen, wer sie ist oder ihr Gesicht zeigen. Da kann sich jeder selber was zu denken machen. Wir haben Ihnen ja drei Tage zugehört, Frau Fischer. Also anfangen möchte ich damit zu sagen, wer hat denn hier angefangen mit der Spaltung? Nur mal so an bei. Nur mal so an bei. Also wir waren alle dabei und dass Sie jetzt wieder anfangen. Ich hatte das Gerücht gehört, Sie sind jetzt dahingehend verändert, als dass Sie jetzt anfangen die Wahrheit zu sagen. Ist das eine Verdrehung? Also wir haben Ihnen jetzt sehr lange zugehört. Darf ich jetzt ausreden? Ja, klar. Also das ist meiner Wahrnehmung nach, ist das eine Verdrehung, die Sie hier... Ich glaube, die ist so ein bisschen in den Rainer für mich verliebt, weil das ja absolut unsachlich ist. ...darstellen und ich stelle ein, ich attestiere Ihnen freundlicherweise einen kompletten Realitätsverlust, wenn Sie hier... Das könnte man auch als Beleidigung werten, würde ich sagen. Sagen Sie es eine Stimmung mache, dann möchte ich nur mal daran erinnern, dass Rainer Fuellmich seit elf Monaten... Dann möchte ich nur mal daran erinnern, dass Rainer Fuellmich das Geld bis heute nicht zurückgegeben hat. im Gefängnis sitzt. Also und Sie reden hier irgendwie blümig von der Stimmungsmache. Wissen Sie, also wir... Ja, das wird ja auch Stimmung gemacht. Es wird ja auch Stimmung gemacht für Fans, genau für Leute wie Sie, die hier verpixelt ist und nicht mal ihr Gesicht zeigen will. Für die wird die Stimmung gemacht und sie kapiert es nicht, inklusive einiger Leute hier im Chat. Sie könnten ja auch wirklich richtig wütend sein, wie ich jetzt zum Beispiel. Ich bin nicht dafür verantwortlich, dass Rainer für mich im Gefängnis sitzt. Nein. Das ist die Frage. Ist die Viviane dafür verantwortlich? Letzten Endes ist sie selber dafür verantwortlich, weil sie das Geld ja nicht zurückgegeben hat. Und Frau Fischer hat doch die Strafanzeige gar nicht gemacht. Sie hat nur in der Sendung gesagt, wir müssen mal hier klar Schiff machen. So läuft das nicht mehr. Wo ist denn die Kohle? Und vielleicht macht sie ja Rainer einen Heiratsantrag noch oder sowas. Aber das ist ja absolut unsachlich, Uwe, oder?
Uwe
Ja, also das hat man natürlich immer bei diesen Fans, dass die überhaupt nicht bereit sind, mal ihrem Idol Selbstverantwortung zuzugestehen. So Rainer Fuellmich, der große internationale Anwaltsprofi, der hat es so weit getrieben mit seiner guten Menschenkenntnis, mit seinem guten Gerede, dass er es geschafft hat, seine besten Kumpels, sage ich jetzt mal in Anführungszeichen, Ja, dass die sich gegen ihn gewendet haben. Also dazu gehört schon eine ganze Menge an menschlichen, ich sag mal, Minderkompetenz, um es so weit bringen zu können. Und als Star-Anwalt nicht zu wissen, wann... wo welche Grenzen sind, die einen in den Knast bringen können. Also er selbst ist doch das beste Beispiel einer gescheiterten Existenz, die weit über ihre Kompetenz hinaus sich verhalten hat. Also insofern, er ist selber schuld und anders als du. Ich habe mit ihm kein Mitleid. Er hat nach meiner Meinung, da ist er genau da, wo seine Entscheidungen ihn hingeführt haben.
Gast
Ähm, ich bin ja für die freie Meinung, ja, aber wir haben jetzt hier einen im Chat, der die ganze Zeit nur am Hetzen ist und den habe ich jetzt ausgeschaltet, weil das geht dann auch irgendwann zu weit, ja. Irgendwann reicht es mir eben auch, dass Leute einfach die Wahrheit nicht sehen wollen und hier nur am Beleidigen, am Hetzen sind und so weiter, da habe ich einfach keinen Bock mehr drauf. Normal mache ich das nicht, lasse jeden seine Meinung, aber irgendwann ist auch mal genug. So. Oh nein, jetzt habe ich hier... Zurück zum Anfang. Lass mal gucken. Wir haben darüber gesprochen, dass das Geld musste liquide vorgehalten werden. Also das war die Idee. Es sollte ja ein Notgroschen sein. Das heißt... Wo ist denn jetzt diese verpixelte... Da müssen wir noch ein Stück zurück hier. Moment. Das machen, okay, lass mal machen. Sondern das kam vor diesem Hintergrund dieser anderen Geschichte. Und dann muss man sich natürlich fragen, was ist das dann? Und da würde ich eben auch der Meinung sein, dass wir wollten Notgroschen bilden und eben nichts anderes. Dazu noch ein Wort. Wo soll denn dieser Notgroschen dann liegen? Auf einem Konto, auf das der Staat jederzeit zugreifen kann, egal wem es gehört? Wir hatten darüber gerade schon gesprochen. Und es war so, dass ich habe gesagt, wir haben nicht vereinbart, dass es ein Festgeldkonto ist. Das ist klar. Aber dass es eben in einer, es hätte auch ein Wertpapierdepot, irgendeine liquide Geschichte sein müssen. Nein, aber es geht ja darum, in wessen Namen es ist. Ja, es geht nicht nur darum, in wessen Namen es ist. Nein, es geht nicht nur darum, in wessen Namen es ist. Sondern wenn der Gedanke war, einen Schutz für das Geld herbeizuführen, dann macht es überhaupt keinen Sinn, es auf irgendein Konto zu packen. Sei es Festgeld, sei es Aktiendepot, sei es sonst irgendwas. Warum? Weil der Staat auf all das sofort zugreifen kann. Also dieses Argument des Schutzes des Geldes, was ja jetzt nicht mehr da ist, das ist absolut lächerlich. Es tut mir leid, Uwe, oder?
Uwe
Ja, also das ist völlig richtig. So natürlich ist es in Immobilien erstmal nicht so einfach. Man muss es ja entsprechend dann zwangsversteigern etc. Aber es kann natürlich auch eine Inbeschlagnahme sein, aus welchen Gründen auch immer. Also zum Beispiel auch aus strafrechtlichen Gründen. Aber da kennst du dich, glaube ich, besser aus.
Gast
Wir haben es ja im Kommentar gelesen. Das ist halt ein Nachteil. Und wie Bernd Fischer hat jetzt recht gesagt, Man muss aber liquide bleiben. Und das war er ja nicht. Er konnte es ja einfach nicht zurückzahlen. Konnte er einfach nicht.
Uwe
Dieser Geldschutz ist, ich hatte damals, als das aufkam, auch gesagt, wenn Sie das Geld schützen wollen, warum legen Sie es nicht auf ein Auslandskonto? Eins, was außerhalb der europäischen und amerikanischen Jurisdiktion ist.
Gast
Bitcoin, was ist denn mit Bitcoin? Ja, zum Beispiel.
Uwe
Dann hätte man einen Schutz gehabt. So aber ist das doch nur ein vorgeschobenes Argument.
Gast
Genau. Also man hätte das ja in Bitcoin anlegen können, dann wäre es auch jederzeit verfügbar gewesen. Das ist der entscheidende Punkt. Wenn ich aber mein Geld in einer Immobilie parke und in dieser Immobilie Vorkehrungen treffe, dass das eben nicht ohne weiteres gefändet werden kann, dann... Dann sieht die Sache schon ganz anders aus. Wenn ich zum Beispiel eine eigene Grundschuld habe, die ich jemand anders übertrage, dann ist da eine Überlastung drauf, die die Stadt nicht in die Lage setzt, das Geld abzuziehen. Und das ist eben schon der Nachteil für die Spender, laut Kommentierung des Strafgesetzes. Einfach abzuziehen. Das heißt also... Müsste doch der Edgar wissen. Ist der nicht Experte für Gesellschaftsrecht oder so? Müsste er doch kapieren. Zumindest würde ich noch sagen, er muss doch wirklich mal in einen Minikommentar reingucken, was da drin steht. Ja, also was erzählt er hier? Die Frage, die habe ich ja heute schon Hate-Nachrichten bekommen, was für ein Arschloch ich bin. Oh, hier. ET Video und Content. Hat der schon Schluss gemacht? Das ist das Original. Eli, wenn du gerne mit reinkommen willst, schreib das hier. Das wäre ja mal eine Innovation, dass du bei mir mit in die Leitung kommst. Aber nicht über das hässliche Aussehen. Das möchte ich hier nicht haben. Wir reden ganz sachlich über die Nummer und strafrechtlich und nicht über, wie hässlich jemand aussieht. Aber da würde ich mich freuen. sich mir gestellt da wäre doch geil kommen ich schicke dem Elijah Tee jetzt mal den link vielleicht ist er ja wirklich noch mit am start dass das das wäre ja ein hammer oder ja also da hole ich mir direkt noch was zu trinken da macht das mal dann gehen wir das genüsslich durch und hier t gebe ich jetzt ein Eli, hast du mitbekommen, was hier gelaufen ist, dass auch der Justus Hofmann sich hier schon geäußert hat, heute Abend hier in der Leitung. Ich habe dir einen Link geschickt, also wenn du Bock hast, freue ich mich super. So, jetzt geht's weiter, Freunde. Uwe holt sich was zu trinken und vielleicht unser befreundeter Lieblingsstreamer, der ja auch Liebling der Woche bei uns geworden ist, Elijah Tee, ist vielleicht auf dem Weg. Als ich den Fall zum ersten Mal gesehen habe, ich bin ja auch sehr spät reingekommen, ist die Frage, was habt ihr euch dabei überlegt, wie ihr das Geld sichern wollt? Auf einem Konto ist das Unsinn. Das hast sogar du gesagt, mein lieber Frank. Das ist Unsinn. Wir haben darüber gesprochen, dass das Geld musste liquide vorgehalten werden. Also das war die Idee. Es sollte ja ein Notgroschen sein. Eben, es ist doch nicht liquide vorgehalten worden. Und es steht ja auch im Kommentar drin, dass das eben kein vermögensrechtlicher Vorteil ist, sondern eben ein Nachteil, der sich ja jetzt hier auch tatsächlich realisiert hat. Und da hat er nicht mal geklagt, er hat noch nicht mal was dagegen unternommen, dass der Templin gesagt hat, das Geld ist aber mir. Hat er ja nicht getan. Und das ist halt Untreue, Freunde. Das heißt, es stand nie in Rede, dass es ein Wertspeicher sein sollte und irgendwie was absichern in einem Haus sein sollte. Es ist ja auch gar nicht in Rainers Haus geflossen. Und ich finde den Punkt gut. Na klar, eine Grundschuld. Deshalb habe ich ja gesagt, gib uns eine Grundschuld. Gib uns eine Sicherheit an dem Haus. Dann haben wir eine Sicherheit und wir hätten ja auch zum Beispiel die Liquiditätsreserve nicht sofort vollumfänglich abrufen müssen. Ich habe ja Ihnen gesagt, zahlt 50.000 Euro. Zahlt 50.000 Euro jetzt zurück. Ja, dann hätte ich das, ich hätte es vielleicht gar nicht gemerkt, was weiter passiert, dass das Geld nicht verfügbar wäre. Ja, einfach, weil ich gar nicht, wenn ich jetzt gar nicht weiter nachgefragt hätte, wenn er sofort rübergekommen wäre damit. Aber dann hat er gesagt, er zahlt gar nichts und er kann alles erst so oder überhaupt was zurückzahlen, wenn das Haus verkauft ist. Eben, er hätte ja auch, sagen wir mal, wie sie jetzt gesagt hat, 100, was weiß ich was, 150 sind ja noch hängen geblieben, hätte er mal 50.000 geben können, damit die Veranstaltung weitergeht. Aber auch das hat er ja abgelehnt. Oder sehe ich das falsch, Uwe?
Uwe
Ja, soweit ich sehe, hat er überhaupt nichts Entgegenkommendes gebracht.
Gast
Ja, das ist ja auch dokumentiert. Aber wenn er uns dann eine Grundschuld gegeben hätte, dann hätten wir ja zumindest eine Sicherheit gehabt. Und man kann ja eine Grundschuld dann auch, hätte man vielleicht irgendwie eben nutzen können, verkaufen können, also vorgehen aus der Grundschuld, wenn das Haus natürlich die entsprechende Werthaltigkeit noch hat. Ich hätte da gerade eine Frage. Wo du wegen der 50... Aber zum Schluss kommt es ja darauf gar nicht an, das haben wir ja schon schwul zurück, haben wir ja schon ausgearbeitet, dass es darauf gar nicht ankommt. Nämlich, dass das Vermögen hier der Spender sozusagen einen Nachteil erlangt hat. Gute Nacht, sagt der Elijah Tee hier. Nee, Carsten sagt Gute Nacht, Eli. So, hab ich falsch verstanden. Aber das haben wir schon rausgearbeitet. Darum geht es zum Schluss hier überhaupt nicht. Deswegen, das ist eine Blödsins-Diskussion. Und jetzt kommt hier die Dame, die ich ja als Dracula bezeichne, weil sie ja so einen Dracula-Look hat. Findest du nicht, Uwe?
Uwe
Mit diesem schwarzen und roten... Du hast mir gerade gesagt, wir wollen nicht nach dem Äußeren gehen.
Gast
Ja, genau. Voll scheiße von mir. Entschuldigung. 50.000 angeschrieben hast. Da hat er gesagt, ich muss das Haus verkaufen, wir sind dabei, aber du kannst das Gold verwerten. Und das wolltest du nicht. Nein, das stimmt nicht. Das wollte ich doch nicht. Ja, da war ich ja in diesem Unterlassungsprozess mit dabei, wo es dann immer heißt, Viviane, hol dir doch das Gold, was willst du denn, die sind doch liquide. Aber das wäre ja auf seinem Konto gut geschrieben worden und dann wäre ja nochmal eine Handlung von ihm erforderlich gewesen. Und das wollte er der Viviane verbieten zu sagen. Und da hat er ja grandios gegen mich verloren mit dem weißen Dorn. Und ja, da haben die ja gegen mich komplett verloren, weil sie überhaupt nichts vortragen konnten. Also die Unterlassung war halt wie immer so eine Luftnummer. Das hast du selber veröffentlicht bei Querdenken, soweit ich weiß. Das Gold befand sich ja zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht, das war ja, wir sprechen über den 7. Juli. 7. Juli, da kam diese Sache. Mit dem Gold, nein, nein, das Gold kam noch nicht, dieser Goldvorschlag kam noch nicht zu diesem Zeitpunkt. Das Gold, darf ich den, ja, ist ja wunderbar, dann kann ich dir aber trotzdem sagen, dass es so ist, dass das, selbst wenn es da angesprochen worden ist, aus meiner Erinnerung kam es später, aber wo befand sich das Gold zu dem Zeitpunkt? Bei dem Jens Kuhn. Ja, die ganze Goldgeschichte, die ist doch schon komplett irre. Ja, dass ich sage, ich habe für eine Mio, war noch eine Mio, oder?
Uwe
Das waren wohl angeblich damals 900.000, nach heutigem Wert dürften es wahrscheinlich schon, was weiß ich, 1,1 oder 1,2.
Gast
Ja, dass ich die bei einem Kumpel lage und sage, Junge, versteck das Ding mal da im Schrank, das gehört uns, das ist die Geldreserve.
Uwe
Ja, wenn der ein Safe hat, dann kann ich.
Gast
Ich meine, du guckst auch XY-Aktenzeichen ungelöst. Nachher heißt es, der Kuhn ist überfallen worden, dann war der Gold auf einmal weg. Ja, das ist doch total irre. Ich verstecke doch nicht meinem Kumpel irgendwo eine Mio in Gold.
Uwe
Nein, weil es ja eben diese Goldlagerstätten gibt, ja, verschiedenste, sowohl im Inland als auch im Ausland, ja, in Freihäfen oder wo auch immer die sind, in Zollfreigebieten. So, das ist sowas von unproblematisch, ja, das heißt, auf den Gedanken zu kommen, dass privat solche großen...
Gast
Unter dem Kopf gehst, sondern im Garten zu vergrammen, das ist doch eine Scheiße. Ja, oder wir haben ja... Da kommt der Silberjunge, wo der sagt, hier in der Schweiz, ich schau, da ist Silber gelagert und so. Da kann man auch Silber setzen. Also wer versteckt denn für eine Mio Gold irgendwo bei sich unterm Kopfkissen? Das ist doch total Banane. Ja, und dann heißt es nachher, das ist geklaut worden, Viviane. Das war auf einmal weg. Da kamen Leute, die waren schwarz, waren von der Antifa. Die haben uns das Geld einfach weggenommen. Also das ist doch völlig unseriös, bei jemandem, bei einem Kumpel, das Geld zu verstecken.
Uwe
Ja. Also zumindest ist es für Anwälte unprofessionell.
Gast
Nicht nur für Anwälte, es ist für jeden bekloppt. Kein Mensch versteckt doch eine Million Euro in Gold bei sich im Garten unterm Kopfkissen oder sonst was. Das ist komplett Banane. Und dann ist es ja noch ein Kumpel vom Rainer. Da würde ich ja auch sagen, bei der Konstellation, da fährst du mal vorbei, kann ja auch nicht sein, dass die einfach das Gold da irgendwie verstecken, die Goldnuggets.
Uwe
Also das sehe ich auch so, diese persönliche Verflechtung mit dem Steuerberater, das geht im Grunde genommen eigentlich gar nicht, sondern wenn, dann müssten sich quasi alle Beteiligten auf eine Vertrauensperson einigen und sagen, dem vertrauen wir. Ja, und der kriegt es dann so. Aber dass das dann einfach so einseitig dann mal eben gemacht wird, das ist schon äußerst befremdlich, würde ich mal formulieren.
Gast
Und dann ist ja auch noch dazu, wie das dann promotet worden ist. Ach, der Typ, der hatte ja irgendwie eine kranke Frau, ein krankes Kind oder sowas. Da kommen die an und wollen jetzt einfach mal das Gold haben. Ey, was ist das für eine Kacke, Freunde? Also ich meine... Sorry, da versteckt jemand, du bist zu zweit, einer versteckt das Gold bei einem Kumpel. Und da sagst du, ja, hör mal, ich vertraue dir aber jetzt nicht mehr. Kann ja nicht sein, dass du das Gold da vergräbst. Und jetzt so, oh, die waren aber so mitgenommen, dass die jetzt tatsächlich angekommen sind und mal nachgefragt haben, ob das gut versteckt gewesen ist. Also das sind doch Geschichten aus dem Polarnergarten hier, oder? Da hören wir mal weiter rein, oder? Wo ich es auf Wunsch von Rainer hingebracht hatte. Ich habe es aus Gottingen abgeholt und Rainer sagt, bitte übergib es Jens Kuhn. Habe ich gemacht, befand sich bei Jens Kuhn. Ich wusste aber nicht, dass es bei ihm zu Hause ist. Ich dachte, es ist in der Bank. Auch völlig egal. Dann sind wir ja hin in dieser besonderen Situation, wo wir das Gold sehen wollten. Wir haben es ja noch nicht mal zu sehen bekommen. Und dann hat es ja der Jens Kuhn auf seinen eigenen Namen bei einer Wertpapierfirma, bei einer Werttransportfirma eingeladen. Kannst du sagen, warum? Warum? Das weiß ich nicht. Wir haben, nein, pass auf, es war so. Nachdem 700.000 schon weg waren, kümmert man sich natürlich um das Gold, oder? Das ist ganz normal, dass man sich dann irgendwann mal um das Geld kümmert und das Gold. Das ist doch normal. Danke, Frank Rosenbach. Selbstverständlich guckt man doch dann mal, wo die Mio in Gold da rumliegt. Wo reden wir hier? Das ist doch total irre.
Uwe
Das sind alles Selbstverständlichkeiten. Ob man so auf jeden Fall nicht vorgeht, wie das dort gelaufen ist.
Gast
Das ist ganze Gemauschel. Ja, das stecken wir da in die Immobilie zum Schutz. Das ist dann gar kein Schutz. Da versteckt man das Gold und so. Und da darfst du aber nicht mal nachfragen, sonst sind die beleidigt. Und das Kind ist verstört. Das ist irre. Absolut irre nur. Das ist ganz normal. Das würdest du auch machen. Dann würdest du nicht sagen, das Gold ist mir jetzt auch noch unwichtig. Genau, aber das war in Wahrheit so. Wir haben das Gold sehen wollen. Und natürlich wollte ich, dass es dann bei einer Bank, als diese Geschichte dann klar war, das ist bei Jens Kuhn in der Privataufbewahrung in einem Tresor. Da war es so, da habe ich... Ach so, da muss ich ja zurücknehmen. Es war da im Tresor, es war nicht im Garten vergraben. Sorry.
Uwe
Ja, das habe ich ja gesagt. Es gibt ja Privathaushalte, die haben auch vernünftige Tresore.
Gast
Du kannst doch XY-Akten zeichnen. Die kommen dann an, fesseln ein und dann schweißen die direkt, sagen die, sag mir die Nummer und dann sind die weg.
Uwe
Genau. Und Tresore unter 500 Kilo Gesamtgewicht, die werden einfach aus der Wand rausgerissen und abgerottet.
Gast
Ja, ich bin jetzt total bekloppt, meinem Kumpel irgendwo ein Goll zu verstecken. Also... Ich werde auch misstrauisch. Ich kann das nachvollziehen. Da habe ich mir das, da habe ich ja die Steuerberaterin hingeschickt. Die hat dann Fotos gemacht, hat gezeigt, okay, das Gold ist da. Dann haben wir mit Jens Kuhn eine Facebook-Veranstaltung gemacht, wo er die ganzen Barren gezeigt hat und die Nummer gezeigt hat. Und ich das sehen, da gibt es ja auch ein Screenshot, wo diese Geschichte, wo wir das noch mal abzeigen lassen. Dann hat Jens Kuhn gesagt, ich will nichts weiter, ich mache weiter nichts mit dem Gold, nur auf gemeinsame Weisung von euch beiden. Okay, dann habe ich mich angefangen umzugucken. Wo finde ich eine Unterbringung für Gold? Ehrlich gesagt, ich wusste überhaupt nicht, also wie bewahrt man diese Art große Menge Gold auf? Machst du das beim Notar? Machst du das in einer spezialisierten Organisation, eben wie jetzt die GUSA zum Beispiel? Ja, das habe ich dann ja im weiteren Verlauf erfahren. So, und dann war ich dabei, das zu ermitteln. Und dann hat er es hinterlegt bei der Werttransportfirma. Und ich bin aus allen Wolken gefallen, habe gesagt, wie kann das denn sein? Auf wessen Namen ist es hinterlegt, habe ich gefragt. Und das hat er mir nicht gesagt. Und dann hat er gesagt, ich sage das Martin Schwab. Das ist ja unglaublich. Ich glaube, der Kollege Sattelmeier ist mit in der Leitung. Es heißt Aktenzeichen XY, so rum. Ja, danke, Dirk. Wahnsinn, ich hoffe, dir geht es gut, mein Lieber. Und dann hat er das auch, glaube ich, Martin Schwab gesagt. Ich habe dann aber nicht weiter erfahren, auf wessen Namen es eingelegt war. Dann haben wir ja kommuniziert, auch diesen einen Zoom gehabt. Und danach, am 7. September, hat plötzlich Jens Kuhn sich bereit gefunden, dieses Gold nach Berlin bringen zu lassen, wo es dann eingelagert werden sollte, eigentlich auf die Gesellschaft, dann letztendlich eingelagert worden ist auf den Namen von Rainer und mir. Und dort liegt es bis heute. Und das ist die Konstellation. Und das, was dann noch fehlte, ist, dass er sich unter Druck gesetzt fühlte, weil einmal du abends da aufgetaucht bist. Oh, wie schlimm. Da fühlt er sich unter Druck gesetzt. Kannst du mir mal Gold zeigen? Oh, das ist doch total gemein. Warum glaubst du mir denn nicht? Ich habe da Gold hier. Mann, ist das ein Druck, das man da sogar noch zeigen muss, Uwe. Kannst du dir das vorstellen?
Uwe
Naja, also ich meine, es ist ja gar nicht so viel zu zeigen. Also eine Million Gold, ich sage mal jetzt beim Goldpreis von 60.000 Euro pro Kilo oder so, das sind dann ungefähr 17 Kilo. Das ist dann ein Volumen von weniger als einem Liter. Das heißt, das ist nicht viel mehr als eine Literflasche Mineralwasser oder Milch. Und die kann man schon irgendwo, ich sag mal, durchaus irgendwo hintragen und relativ schnell irgendwo hinpacken.
Gast
Du musst dir das Problem unter Druck gesetzt. Weißt du, du lagerst das Gold bei einem Kumpel und jetzt kommt der andere an und sagt, kannst du mir mal zeigen, dass das überhaupt da ist? Oh, wie schlimm unter Druck gesetzt. Musst du ein Tridu aufmachen.
Uwe
Ja, also korrekt wäre ja zu sagen, natürlich, du hast ja einen Rechtsanspruch darauf. Ja eben. Das Gold ist bitte, hier komm rein oder mach mit mir einen Termin aus. Heute passt das jetzt gerade nicht, aber morgen um 10 oder nachmittags um 16 Uhr ist das wunderbar. So, und dann zeige ich dir das Goldfeuerabend.
Gast
Ja, eben. Wo ist das Problem? Ich möchte jetzt nicht wieder von Dracula sagen, also sorry. An die Dame. Ich finde, sie ist, glaube ich, auch eine ganz nette, muss ich ganz ehrlich sagen. Aber sie kapiert es halt irgendwie nicht. Plötzlich mit Robert Siebes. Ja, das eine. Und dass er in einer E-Mail, so wie er hier vor Gericht, meine ich, ausgesagt hat, in einer E-Mail, wo mehrere im Verteiler waren, sagt es, dass das Gold bei ihm zu Hause ist. Und da fühlte er sich und seine Familie halt nicht mehr sicher und geschützt. In der E-Mail fühlt er sich nicht mehr sicher und geschützt, weil es in der E-Mail gesagt worden ist. Diese E-Mails fangen natürlich die ganzen Verbrecher ab, die werden dann bei XY Aktenzeichen ungelöst. Ne, Aktenzeichen XY, was hat der Dirk jetzt gesagt, wie es heißt? Verdammt. Die gehen alle vorbei, die wissen, das kann man jetzt mal klar machen und so, weil das in einer internen E-Mail verkündet worden ist. Also diese Logik erschließt sich mir ehrlich gesagt auch nicht, aber egal. Wenn da alle Welt weiß, da liegt... Da weiß doch nicht alle Welt, das E-Mail wurde doch nicht weltweit veröffentlicht. Aber ich finde den Hund im Hintergrund süß. Eine Million bei dem Anwalt, da lohnt sich doch glatt mal einzubrechen. Und das war der... Oder, ja, egal. Vielleicht wäre es ja dann genauso gekommen, dass da einer, das dann auf einmal geheißen hätte. Ach, da sind die eingebrochen, Viviane. Das ganze Jolz war auf einmal fort. Das ganze Jolz. Da kam einer an, da war bestimmt ein Russe oder so. Der hat ihr gesagt, komm, mach mal eine Truppe weg. Was soll man denn jetzt machen? Das ist total irre. Danke an Eva. Fünf Euro Spende. Mensch. Dankeschön. Danke, danke. Ich muss hier diverse Kosten bezahlen wegen Verstößen gegen Urheberrecht, weil ich ein Bild von Olaf Scholz benutze. Das kann ich gut gebrauchen. Dankeschön. Hat er mir nicht gesagt, das verstehe ich total, wenn ihn das unter Druck gesetzt hat, das verstehe ich total. Nur nachdem er gesagt hat, ich mache nichts ohne eure Anweisung, eure übereinstimmende Anweisung, hätte er einfach sagen können, hey Mann, ich habe jetzt total Angst mit dem Gold hier im Haus. Das ist jetzt in dieser E-Mail, das macht mir Angst. Ich würde vorschlagen, wir bringen es jetzt nach Berlin, wir lagern es ein. Weil das in der E-Mail steht, bekommt man Angst, das ist doch auch... Also, ich finde es unlogisch. Ich finde es unlogisch, aber egal. Oder wir lagern es ein auf den Namen von wem auch immer, zum Beispiel von Rainer und mir. Wir bringen es irgendwo hin. Das muss man doch lösen. Warum haben die mir das eigentlich nicht vorbeigebracht, Uwe oder dir?
Uwe
Ja, also das sind natürlich gute Fragen. Andererseits muss er vielleicht nicht deswegen Angst gehabt haben.
Gast
Oder beim Eliade vielleicht. Er hätte im Studio verstehen können. In den Stuhl hätte er das einbauen können. Dann wie eine Henne auf dem Gold sitzen und dann aber denken, wenn die wüssten, dass ich hier auf der Million Gold sitze, das wäre doch das Ding gewesen.
Uwe
Ich kann nur sagen, ich bin ja von Berufs wegen viel in Immobiliengebieten unterwegs und Leute, die eine Million haben, davon könnte ich wahrscheinlich ein Buch vollschreiben. Eine Million ist heutzutage nicht mehr so viel, wie es noch vor 30 Jahren war.
Gast
Ach ja.
Uwe
Und insofern weiß ich nicht, für wen eine Million wirklich noch ein Anlass ist, irgendwo einzubrechen.
Gast
Da kommt jetzt wieder der Vorwurf, wir sind überheblich. Aber wenn ich bei ImmoScout gucke, sagen wir mal, die Villen, die ich mir vorstellen würde, mit dem entsprechenden Pool, das fängt in Köln ab 5 Millionen an. Da hast du schon recht. Ich kann mich aber noch an einen Film erinnern, ich vergesse mal den Titel, da hatten sie das Gold auch versteckt, aber das war in dem Chassis von der Karre. Die haben das geschmelzt und in das Auto eingebaut. Das Auto und dann sind die mit dem Auto da raus, weiß nicht. Da kann der Jack mal sagen, was das für ein Film war. Das wäre doch eine Idee gewesen, das in der Karre zu verstecken. Da hätte es keiner gefunden. Okay. Ich habe davon nichts gewusst, von dieser bei ihm bestehenden Angst. Wenn die so ist, ja, also absolut respektiere ich. Nur dann kann ich nicht einfach hergehen. Hat der noch die Angst, das ist er noch der Schuldige. Oh Gott, oh Gott, sie hat eine E-Mail geschrieben, jetzt kommen Verbrecher, um Gold zu klauen. Und in der E-Mail gesagt worden ist... Ich habe jetzt so eine große Angst und ich lagere das Geld jetzt ein, aber ich tue es auf meinen Namen. Weißt du, da muss dem Mann ja nur was passieren. Ich will dem gar keine böse Absicht unterstellen. Zum Beispiel Überfall. Stell dir vor, der kriegt plötzlich irgendwie einen Stressanfall, fällt tot um. Da sagt die Witwe, Mensch, ist ja super. Guck mal, da liegt auf dem Namen von dem Jens, liegt da irgendwie wunderbar eine Million im Schrank. Ist ja fantastisch. Wie wollen wir denn dann erklären, dass das unser Geld ist? Weißt du, das sind doch... Guck mal hinten, da ist der Roman von Three People Germany. Hast du gesehen, Uwe? Ja. ganz heikle Geschichten. Das war ja zu dem Zeitpunkt auch noch, als dann in Wahrheit doch genau so ist es. Ich will zum Gold natürlich auch noch mal was sagen. Wenn man weiß, dass ja schon Geld abhandengekommen ist für private Ausgaben, dann muss man sich nicht auf verweisen lassen, darauf, dass man das Gold verwertet, sondern natürlich kann man sich darum kümmern, an das Geld zu kommen und zu überprüfen, ob die Rückzahlungsabsicht und Fähigkeit auch wirklich besteht. Und zwar an dem Geld. Ich muss mich nicht darauf verweisen lassen, das Gold zu verwerten. Nein, das muss ich überhaupt nicht. Das ist nur eine Ausrede. Guck doch mal danach. Guck mal nach dem Gold, heißt es dann. Darum geht es aber gar nicht. Diese Aussage von dir, dass die 700.000 waren weg. Ja. Wieso waren die weg? Die waren in dem Haus und der Verkauf lief. Der Verkauf wurde angestellt. Die waren in dem Haus als Wertspeicher. Das haben wir jetzt ja alle schon spul zurück. Das spielt ja gar keine Rolle, sondern der Vermögensnachteil war ja dadurch schon entstanden und hatte sich zum Schluss ja auch tatsächlich realisiert. Aber ich habe keinen Bock, mich zu wiederholen. Aber die reden ja immer über den gleichen Blödsinn. Also was die Tatsache angeht, dass 1,3 Millionen sind erzielt worden, 1,1 Millionen liegen jetzt beim Templin, richtig? Jetzt kommt der Oberknaller, schnall dich schon mal an, Uwe. Etwa. Was liegt beim Templin? Der Ausschuss liegt beim Templin nur 580 Millionen. Nein, nein, ich frage, wie viel Geld liegt beim Templin aus der... Aus dem Hausverkauf. Aus dem Hausverkauf. Ja, eins, nach meinem Kenntnisstand, ich bin ja gar nicht, also das ist ja nur, was ich, was Rainer öffentlich kommuniziert hat, sind es 1,158 Millionen. Davon hatte er ja aber ein Darlehen über 600.000 bei der Sammelklage. Das heißt, das ist davon separat. Und eigentlich, also für den Ausschuss relevanter Teilbetrag oder überschießender Teilbetrag, den Rainer anderweitig hätte verwenden können, sind diese 558.000. Was, ob Rainer jetzt, der hat ja, ich bin ja nicht Teil der Sammelklage. Ob die da tatsächlich eine Abtretung gemacht haben oder die Mandanten alle zu Rainer übergetreten sind, das kann ich überhaupt nicht beurteilen. Und wenn der Marcel dieses Geld auch noch genommen hätte, was auch noch Rainer zusteht, dann haben wir natürlich noch mal eine besondere Steigerung dieser Aktivität von Marcel. Das heißt also, von den 1,1 Millionen, wenn wir mal runde zahlen, liegen jetzt 500.000 für den Ausschuss beim Templin. Ist das richtig? Das habe ich gerade deinen Worten entnommen. Du hast gesagt, Moment, Moment. Das ist theoretisch rechnerisch überschießendes Geld, wo ich keinen Behaltnisgrund für den... Dass es ja darauf gar nicht ankommt, weil der Nachteil ja schon entstanden ist. Aber so nochmal nebenher. Templin erkennen kann. Und das, wenn jetzt Rainer nicht... Und das der Spezialist. Edgar, wie heißt er, Edmar Sigmund Freud, Edmar Siemund, dass er das nicht kapiert, als der Oberspezialist, das ist der Oberknaller. Andere Verbindlichkeiten noch hat. Oder will er uns verarschen? Wenn ich weiß, weil ich seine Vermögensverhältnisse nicht kenne, dann könnte das theoretisch ein überschießender Teilbetrag sein, den Rainer natürlich hätte verwenden können, um das zurückzuführen. Genau deswegen fordern wir ja auch, dass der Rainer endlich den Templin verklagt. Ja, selbst das hat er nicht gemacht. Uwe, selbst das hat er nicht gemacht.
Uwe
Ja, und das ist ja mit einem der absurdesten Nicht-Taten, dass er einen Rechtsanspruch gegen den Templin hätte. Als Rechtsanwalt ist man doch eigentlich gewohnt, sein Recht einzufordern.
Gast
Das sind ja nur Peanuts, sind ja nur 500.000.
Uwe
Genau, und bei dieser Größenordnung, also wenn er einen Rechtsanspruch hat, der eben belegbar ist, dann ist es doch 0,0 Aufwand, diesen auch einzufordern und umzusetzen. Da stellt sich also die Frage, warum Rainer Fuellmich das nicht gemacht hat. Und es besteht quasi der Verdacht, dass er eben gar keinen Rechtsanspruch auf eine solche Rückzahlung hat.
Gast
Ach was, es geht ja nur um eine halbe Mio, das sind doch Peanuts von dem Rainer. Der wirft da doch den Computer gar nicht mehr an. damit er endlich an das Geldrat kommt. Weil er behauptet ja die ganze Zeit, der Templin sei Betrüger und da muss man ihn eben auch zivilrechtlich verklagen. Eben, da muss man das dann eben auch belegen, dass das so ist. Und da muss man dann eben auch was tun. Und da sind wir ja nochmal bei dem untreuen Tatbestand, Wahrnehmung von Vermögensinteressen. Das heißt, es reicht eben nicht aus, gar nichts zu tun, sondern wenn die Kohle sozusagen wegdriftet, nenne ich es jetzt mal, ja, dann muss man irgendwas dagegen tun. Und das hat er bis heute ja überhaupt nicht getan. Das ist total irre. Und genau das passiert eben schon seit zwei Jahren nicht. Und das ist die Forderung. Das kennen wir schon, das kennen wir schon. Das ist das Entscheidende. Das ist das Entscheidende. Jetzt kommt, glaube ich, das Monster-Argument. Das ist die Krönung, Uwe. Das ist echt die Krönung. Das ist das Entscheidende. Das ist das Entscheidende. Wenn wir jetzt zwei verschiedene Dinge haben, 600.000 Euro aus der Class-Action-Thematik und 550.000 Euro roundabout aus der Corona-Ausschuss-Thematik. Jetzt genau zuhören. Das ist der Brüller des Abends. Dafür gibt es auch eine Nominierung zum Liebling der Woche. Und du gerade gesagt hast, das Geld gehört dem Corona-Ausschuss. Dann wäre es vielleicht auch Aufgabe des Corona-Ausschusses, sich das Geld da wiederzuholen. Wie ist denn der Corona-Ausschuss? Das ist doch der Rainer Fuellmich selbst. Das ist doch ein Witz. Das ist doch ein Witz. Das heißt, er will jetzt, dass Viviane sich darum kümmert, die soll dann den Rainer Fuellmich verklagen, damit das Geld zurückkommt, damit er die Forderung gegenüber Templin wieder geltend macht. Boah, ey, sorry, Herr Siegmund. Also, Herr Kollege, also, das meinen Sie jetzt nicht ernst. Also, zu Ihren Gunsten, sag ich mal, wollten Sie einen Witz machen, oder? Also, ich meine, rechtlich, rechtlicher Witz geht ja nicht.
Uwe
Nein, es ist einfach nur eine Nebelkerze für die Öffentlichkeit. Also, ich glaube nicht, dass er so dusselig ist, sondern es ist einfach nur zur Verwirrung gedacht, ja, um... die Seite Rainer im guten Licht erscheinen zu lassen. Aber inhaltlich ist das absoluter Schwachwug.
Gast
Ja, genau. Dafür holt man jetzt extra einen Experten wie ihn, der dann so einen Knaller raushaut. Das ist ja unglaublich. Also das kann ich mir eigentlich auch nicht anders erklären, Herr Kollege, dass Sie sich da dümmer stellen, als Sie sind. Das ist ja lächerlich. Der Corona-Ausschuss muss es einklagen. Ja, Rainer ist doch der Corona-Ausschuss. Das ist Das ist so ein Witz. Da fand ich echt Liebling der Woche, Nominierung für nächste Woche. Also eigentlich, der muss den Titel holen hier bei mir. Das geht das ja nicht mehr, Uwe, sorry. Nein, nein, nein, das ist die Sicherung. Oder der wollte einen Witz machen. Oder der wollte jetzt hier für die Anwälte einen Joke bringen. Vielleicht hat er auch das vorgehabt. Wieso denn? Wieso denn? Moment, Moment, Moment, Moment. Es war immer schon eine Sicherung, das Haus. Dankeschön, das wollten wir. Das hat Rainer gesagt. Es ist nicht, also der Punkt ist... Schließt sich nicht aus. Das hat der Martin Schwab doch schon klargestellt. Liquiditätsreserve und Absicherung der Liquiditätsreserve durch das Haus schließt sich gar nicht aus. Es schließt sich überhaupt nicht aus. Und das hat der Martin Schwab doch ganz klar gesagt. Da hat der Martin aber, den ich ja sehr, sehr schätze, leider den Strafrechtskommentar nicht gelesen, muss man jetzt auch mal sagen. Also er ist ja, glaube ich, für Verwaltungsrecht und so zuständig. Da muss ich dem Martin ja mal hier widersprechen, wenn er das gesagt haben sollte. Kann ich mir nicht vorstellen, weil ich ihn für einen großartigen Juristen halte. Er hat in seiner Zeugenaussage gesagt, und genau so ist es auch. Es ging nur um das Wort, die Absicherung war im Haus. Natürlich. Moment mal, darf ich kurz dazu was sagen? Der Rainer hat gesagt, er kann zurückzahlen, wenn das Haus verkauft ist. Er hat es für sich als Sicherheit für seine Rückzahlung angesehen, offenbar. Das ist sensationell, der Stream, oder Uwe? Also da muss man der Frau Jaworski ja mal, also das ist ja... Wir haben aber keine greifbare Sicherheit, wo der Ausschuss selber einen Titel, einen Anspruch hätte und sagen könnte, dieses Geld ist für uns greifbar. Wir haben eine Grundschuld. Wir haben eine notarielle Schuldanerkenntnis mit einer sofortigen Unterwerfung, was ich auch, was Rainer eigentlich auch mal machen wollte. Dann hätten wir ja direkt auch reingrätschen können in diesen Verkaufsprozess und hätten sagen können, hallo, Grundschuld. Absolut richtig. Geht nicht an Marcel. Wir machen hier Stress. Geht nicht an Marcel. Hätte ich sofort gemacht, ich wäre da total reingegrätscht. Ich bin aus allen Wolken gefallen, als ich das gehört habe. Und die andere Sache ist, dass wir können ja gar nicht selber auf den Marcel zugehen. Aber merkst du, was das für eine Scheiße ist, um jetzt wieder an die Kohle zu kommen? Und das ist ja der berühmte Nachteil bei der Untreue. Damit ist es ja schon verwirklicht, was uns der Justus Hofmann ja eben nochmal hier in der Leitung bestätigt hat. Weil wir sind nicht Inhaber der Forderung. Der Rainer, das ist aus dem Hausverkauf von Rainer, das heißt, der Rainer hat einen Anspruch, wenn da ein Grundschuldgläubiger zugegriffen hat, dann hat der dem Rainer einen Schaden gemacht, sage ich jetzt mal, wenn es so gewesen wäre. Nein, nein, nein, er hat nicht den Rainer einen Schaden gemacht, er hat den Spendern den Schaden gemacht. Also die Spender sind ja die Geschädigten, nicht der Rainer. Verreicherung. Da muss der Rainer genau aus ungerechtfertigter Bereicherung auf den Marcel Templin losgehen und das Geld von ihm zurückholen. Und dann kann er sagen, oder er kann sagen, Weisung, du, Marcel, zahlst bitte auf meine Schuld gegenüber dem Ausschuss, gegenüber welchem Rechtsträger auch immer. Dann kann der da loslegen. Aber wir, also ich sag jetzt mal wir, also der Ausschuss... Ja, verhält sich denn jemand so, der fremde Vermögensinteressen wahrnehmen muss? Dass man überhaupt die Leute in so eine Lage versetzt, dass dieses ganze Zernoba hier überhaupt stattfindet. Und da sagt das Gesetz eben, das ist dann eben schon untreuer.
Uwe
Ja, das ist ja auch von der Lebenspraxis her so, dass ja jeder, der einem anderen Geld anvertraut, also ich nehme mal an, ich fahre in Urlaub und vertraue jetzt jemandem mein Haus und Grundstück an, dann erwarte ich, dass der in der Zwischenzeit das Ding in Ordnung hält. Wenn da irgendwas passiert, dass er entsprechende Reparaturen macht, aber ich erwarte nicht, Dass der auf einmal größere Transaktionen mit meinem Eigentum macht, wo ich dann nachher nicht mehr an mein Eigentum rankomme.
Gast
Wo du hinterherlaufen musst praktisch. Da ist der und der kommt mit dem und da muss ich den erst verklagen, bevor ich das Geld zurück habe. Und das Gold, das ist ja auch noch versteckt worden. Leute, merkt da was. Merkt da einfach was. Das ist alles Kuckulurus, was hier gelabert wird. Aber wir machen das trotzdem mal weiter, weil das ist der Comedy-Preis des Jahres. Auch noch zusätzlich zum Liebling der Woche. Wie auch immer die Entität oder wer auch immer einen Anspruch darauf hätte, kann nicht auf Marcel Templin selber losgehen. Das heißt, der Rainer müsste abtreten, theoretisch, dass wir überhaupt rein formal rechtlich in diesen Anspruch kämen. Ach, da ist sie ja mal wirklich eine gute Juristin. Genau darum geht es. Was ja der Edgar gesagt hat, war, warum verklagt die Viviane nicht, dass sie die Kohle wiederbekommt. Nein, die hat ja gar nicht den Anspruch. Der Rainer müsste diesen Anspruch gelten machen. Absolut richtig, was Frau Fischer sagt. Absolut richtig. Das ist sozusagen ein Problem. Ja, aber die Abtretung kann man nicht annehmen, weil man den Rechtsgrund ja gar nicht kennt und die Gegengründe gar nicht kennt. Nun, die Leute sind jetzt ja so verwirrt, sie kapieren es ja nicht. Zum Beispiel der Roman oder der Arne, unser hoffnungsvoller Nachwuchsjurist, sie verstehen gar nicht, worum es überhaupt geht, weil es ein bisschen kompliziert ist, aber... Spur zurück, Freunde, dann werdet ihr verstehen, worum es hier geht und dass das alles Kokolores ist. Dass es darauf zum Schluss überhaupt nicht ankommt. Eine Abtretung muss man natürlich ablehnen, weil man natürlich das Risiko, dass der Templin erhebliche Einwendungen gelten machen kann, will man das Prozessrisiko nicht tragen. Also muss das der Rainer schon selber machen alles. Ja genau, es reicht ja auch die Vermögensgefährdung. Das haben wir ja eben im Kommentar dargelegt. Ja, es reicht ja schon die Gefährdung, dass das Geld eben fort ist. Das reicht ja schon aus. So geht man eben nicht mit Spendengeldern um, Freunde. Das ist das Ding. So geht man nicht damit um. Wenn ich Spendengelder bekomme, dann kaufe ich mir davon nicht einen Ferrari als Wertspeicher oder so, dann baut er einen Unfall und dann ist die Kohle weg. Ja, macht man halt nicht. Ist halt einfach so. Macht man halt nicht. Das muss man nicht als Ausschuss machen, oder? Naja, das ist nicht schuldbefremdlich. Muss ja nicht schuldbefremdlich sein, Frank. Wieso soll ich denn das Risiko eingehen? Also ich habe den Eindruck, Uwe, sag bitte was, ich habe den Eindruck, Edgar Simon versteht es rechtlich tatsächlich nicht.
Uwe
Ja, so wie er sich hier kundtut, vermittelt er fast den Eindruck. Denn wenn es jetzt ein Scherz wäre, würde man wenigstens ein, ich sag mal, hämisches Punkeln in den Augen oder in den Lippen oder sonst wo sehen. Aber er scheint irgendwie eine ganz andere Rechtsauffassung zu haben.
Gast
Ja, der hat ja auch diese Frage gestellt. Er kapiert einfach gar nicht, worum es geht. Er hat sich nicht einmal den Kommentar zur Untreue angeschaut und er versteht es einfach nicht. Ja, also, sorry, Herr Kollege. Den muss ich doch gar nicht. Ja, aber schau, das wäre tatsächlich so ein Problem. Wir wissen ja nicht, theoretisch, wenn wir jetzt davon ausgehen, Rainer spricht die Wahrheit. Und der Marcel, der hatte keinen weitergehenden Anspruch. Ich möchte es jetzt einfach mal annehmen. Wenn das so wäre, dann kann ja der Marcel gar nichts entgegenhalten. Dann müsste ja theoretisch, der Rainer verklagt den und dann sagt der Richter, okay, Marcel, du, lass mal gucken in deine Karten, was hast du denn da? Und dann hat der null. Da hat er kein Ass, nix. Wenn jetzt aber zum Beispiel der Rainer irgendwas gemacht hätte der hat das auto von marcel kaputt gemacht ich die fantasiere ja oder es ist so dass die haben vielleicht doch noch irgendwie hat sich doch noch mehr geld ausgeliehen von dem oder es ist so dass vielleicht aus der class action irgendeine interne regelung ist dass die noch irgendeinen profit daraus bekommen Oder die irgendwelche Vorträge, die sie gehalten haben, irgendwelche Ansprüche haben. Und auch der Marcel, der Class Action ist ja nicht der Marcel, wir gucken ja gar nicht auf den Marcel, sondern auf Marcel Templin, Justus Hoffmann, Antonia Fischer, die Katrin Behn, den Tobias Weißenborn nach meinem Kenntnisstand und Rainer Fuellmich. Also sechs Personen, die in dieser Class Action sind. Das kann ja sein, dass es da irgendwas gibt, was da noch geltend gemacht werden kann. Ich will es jetzt nicht annehmen, weil ich das eben... sonst vermuten würde, dass Marcel schon gesagt hätte, hallo, hier ist nämlich mein Anspruch und deshalb braucht ihr gar nicht weiter rummachen. Ich habe ja auch einen Artikel geschrieben auf 2020 News und der ist ja inhaltlich nicht angegriffen worden dazu. Die haben mich hier nur verklagt, weil sie gesagt haben, du hast unser Persönlichkeitsrecht verletzt, indem du konkrete Formulierungen veröffentlicht hast. Also an unserem schönen Schreibstil hast du dich vergriffen quasi. Das ist das. Aber die haben ja nicht gesagt, das darfst du nicht sagen, dass der das möglicherweise rechtsgrundlos erhalten hat. Oder ich kann keinen Rechtsgrund erkennen, weil ich habe ja in Wahrheit die Forderung, weil Rainer hat bei mir das und das und das gemacht. Oder der hat mich beauftragt mit einer wahnsinnigen Recherche und dafür kriege ich 500.000 Euro. Oder ich habe schon auf Englisch die geilen Schriftstätten, was auch immer. Damit ist ja nicht rübergekommen. Ich gehe davon aus, dass da kein Anspruch ist bei dem Marcel Templin. Und dann wäre es ja theoretisch ein ganz leichtes für Rainer, auf den Mann loszugehen, zu sagen, lass rüberwachsen die 558.000 und lass krachen. Aber dann habe ich eine einzige kurze Frage dazu. Was ist denn dann das Motiv von Marcel Templin, die 550.000 Euro, die er nicht zurecht behält, zurückzugeben, nicht zurückzugeben? Warum gibt er sie nicht zurück? Und dann könnte man ja auch eine Strafanzeige gegen Marcel Templin machen, oder?
Uwe
Also insofern ist ja diese, ich sag mal, diese Annahme, dass der Marcel Templin keinen Rechtsgrund hat für dieses Geld, die ist ja rein spekulativ. Und die ist ja auch eher unwahrscheinlich. Denn würde das tatsächlich so sein, dann hätte ja der Rainer Fuellmich doch sofort etwas dagegen unternehmen können. Also insofern ist diese Annahme einfach noch nicht einmal plausibel. Gut, wir wissen alle nicht, was es da für einen Rechtsgrund gibt. Es muss aber jetzt rein vom logischen Denken, von der Logik her können wir sagen, die Fakten kennen wir nicht, aber von dem, was wir kennen. können wir eine plausible Annahme treffen. Und die einzig plausible Annahme ist, dass Rainer Fuellmich keinen Rückforderungsanspruch hat. Punkt.
Gast
Ja, und das hat er Ihnen auf jeden Fall jetzt, glaube ich, zwei Jahre nicht geltend gemacht. Und dann soll er es doch mal machen. Und ja, er tut es ja. Es ist für die Vermögensgefährdung hier überhaupt keine Geige. Also, um das noch mal zu betonen. Aber...
Uwe
Es passt doch auch gar nicht ins Charakterprofil von Rainer Fuellmich rein. So Rainer Fuellmich, er macht den Prozess, greift er jeden an, der irgendwie nur den Kopf in die Tür steckt, so ungefähr. Und der vielleicht gar nicht für die Sache überhaupt irgendwie dienlich ist. Und bei demjenigen, der ihm jetzt 500.000 Euro abzockt angeblich, macht er keinen einzigen Handschlag? Das ist doch sowas von...
Gast
Ja, absolut richtig, Uwe. Absolut richtig. Das ist völlig unglaubwürdig. Das würde man doch sofort machen. Ja, außer man sagt, 500.000 Euro sind für mich ein Furz. Das ist mir scheißegal. Aber da er ja schon insolvent ist, glaube ich das ehrlich gesagt nicht.
Uwe
Ja, also das spricht eben dagegen. Also ich meine, wer insolvent ist, ist es ja meistens, weil irgendjemand einen Antrag auf Insolvenz gestellt hat. Das ist dem zuvor gekommen, damit man nicht betrügerische Insolvenz nachher auch noch da angehängt bekommt.
Gast
Ja, warum hat denn einer den Chef Simon nicht damit beauftragt, gegen den Templin zu klagen.
Uwe
Ja, also insofern, das ist alles, dieses ganze Interview zeigt einfach, dass die Leute, die für den Rainer argumentieren, völlig an der Sache vorbeireden.
Gast
Ja, ich sag ja, das Comedypreis.
Uwe
Die begreifen überhaupt gar nicht, worum es überhaupt geht. Führen nur Argumente an, die mit der Sache rein gar nichts zu tun haben.
Gast
Absolut richtig, Uwe. Ich spiele mal weiter, ne? Ja. Wenn das so ist, wie du gerade gesagt hast, warum gibt es sie denn nicht einfach zurück? Auf jeden Fall ganz klar, dass wir zwei verschiedene Dinge haben. 600.000 Euro aus der... ...über mit fast fortlaufenden Zinsen, wahrscheinlich inzwischen 800.000 fortfolgende. Und jetzt, wenn ich jetzt nur mal, da frage ich mich, gibt es ein Motiv, was sein könnte? Jetzt habe ich es versemmelt. Warum gibt das nicht einfach zurück, freiwillig? Ja, also, so gemein. So gemein. Ich bin dir ja gar nicht geklagt. Aber der hätte es doch einfach so zurückgeben können. Es ist... Comedy... Bravo, bravo, bravo. Ich wähle die aus. Ich würde jetzt am liebsten eigentlich mal einspielen. Spandau Ballet Gold. Kennst du das noch, Uwe? Nee. You are gold. Always believe in yourself. You've got the power to know. You're indestructible. You are gold. Doch, kennst du.
Uwe
Ganz dunkel kommt mir das vor.
Gast
80er warst du doch am Start, Uwe. Ja, da haben wir auch noch True, ist auch der absolute Superhit von Spandau Ballet, einer meiner absoluten Lieblingsbands gewesen. True und Gold. Jetzt bringe ich den Uwe aber in Verlegenheit hier, weil der musikalisch ist der nicht so auf dem Laufenden.
Uwe
Ich bin musikalisch nicht so kompetent.
Gast
Ich schicke dir die Lieder rüber.
Uwe
Ich glaube, du kannst mich gerne zum Musikfan machen, dann kann ich dir meine Meinung sagen, hopp oder topp, kein Thema.
Gast
Okay, wir machen weiter. Ausklärungsarbeit final behindern, indem ich nämlich jetzt bei dem Rainer die Rückzahlung verhindere und gleichzeitig setze ich jetzt aber auch noch die Viviane lahm, weil die dann nämlich 700.000 Euro irgendwo herkriegen soll und weil die dann in Angst und Schrecken vor dieser großen Summe entweder sich aus der Gesellschaft drängen lässt oder weil die sich, also jetzt wenn die noch berechtigter wäre, oder dass die dann sagt, oh Gott, ich kriege jetzt einen Herzinfarkt, ich muss mich zurückziehen oder dass ich irgendwie Pleite gehe oder was auch immer. Ist das ein Motiv? Ich weiß es nicht, aber ich finde es eben komisch. Es gibt einen Interessenkonflikt, definitiv auf Seiten von Justus Hoffmann und also in dieser Konstellation. Gleichzeitig vertritt er die Gesellschaft und da wundere ich mich zum Beispiel auch, dass das Gericht, ich habe ja deshalb auch genau in der Konstellation, weil ich nämlich auf Martin Maastricht im Klima losgehen würde, ja, in der Gesellschaft, weil ich nämlich, das ist doch ganz klar, wenn der auf Rainers Geld sitzt, muss es da weg. Ähm, Und dass ich dann vom Gericht nicht als Attentionsklägerin zugelassen worden bin, obwohl da dieser eklatante Interessenkonflikt ist. Muss ich ihr irgendwo ein bisschen recht geben? Warum ist das nicht zugelassen worden? Bin ich ja zu wenig da drin, um das entscheiden zu können? Auf Seiten von Justus Hoffmann, ja, das finde ich dann auch sehr verwunderlich. Das sollte einem zu denken geben. Das hat mir auch zu denken. Das sollte einem zu denken geben. Das finde ich eben komisch. Und dass auch Marcel Templin jetzt nicht vernommen worden ist, das erfüllt mich auch mit einer Irritation, weil... Naja, aber der ist ja nicht genommen worden, weil es für die Strafbarkeit der Untreue darauf gar nicht ankommt, was wir schon rausgearbeitet haben, zehnmal heute Abend. Auch da hätten wir ja, wenn wir ihn von der Flinte gehabt hätten, und ich war ja zu dem Zeitpunkt, glaube ich, sogar noch als Adhäsionsklägerin da drin, da hätte ich mir ihn auf jeden Fall zur Brust genommen und gesagt, lass mal rüberwachsen mit den Infos, Marcel, was ist da los? Möchtest du von der Viviane zur Brust genommen werden, Uwe? Nein.
Uwe
Ja, also ich habe ihm nichts zu Schulden kommen lassen. Insofern geht dieser Kelch ja mehr vorbei.
Gast
Okay, gut. Vielleicht dürstest du ihn nicht so gern befragen wollen, was der Lust ist. Es wird sicherlich einen Grund geben, warum das Gericht Herrn Templin nicht hören will. Weil es nicht erforderlich ist. Klar. Wenn man die Vorgeschichte des ganzen Themas kennt und die Auswirkungen dazu addiert, die du da gerade genannt hast, dann ist klar, wem nützt das Ganze? Oh, jetzt kommt er mit Latein. Das kommt natürlich gut an bei der Bubble. Ja, aber man kann ihn ja immer selber laden, den Tempel. Man kann ihn ja als Verteidiger laden. Ja, ladet ihn doch mal. Ja, und? Kommt er nicht, oder was? Also ich sag mal so, ich weiß, dass er geladen ist, ich weiß, dass er geladen ist. Wir werden sehen, ob er kommt. Ja, ich glaube nicht, dass er kommt, weil, wie gesagt, das war ja schon im Vorfeld klar, dass es darauf letzten Endes nicht ankommt. Wenn man Vermögensinteressen hier wahrnehmen muss und sich dann in eine solche Lage überhaupt begibt, dass es dieses Theater gibt, dann kommt es darauf zum Schluss nicht mehr an. Aber wir werden es erleben oder auch entsprechend, vermute ich, eben nicht erleben. So sag ich es mal. Die Beweisaufnahme wurde doch geschlossen, oder nicht? Ja, die kann doch jederzeit wieder eröffnet werden. Ja, die kann jederzeit wieder eröffnet werden, das ist ja nicht das Problem. Ich rechne jetzt auch noch damit, dass der Papst eingeladen wird, John F. Kennedy. Wer könnte sonst noch kommen?
Uwe
Ja, also ich weiß nicht. Mir persönlich, ich hatte mich ja auch ganz am Anfang über das Thema Untreue kurz informiert und insofern ist mir völlig rätselhaft, wieso man überhaupt 1.000 Zeugen laden muss und da 30 Prozestage oder was machen muss. Ich verstehe das ganze Prozedere gar nicht.
Gast
Ja, da gibt es auch gar nichts zu verstehen, sondern das, was die jetzt da veranstalten, ist halt nur Eigen-PR, hat aber mit der Anklage nichts mehr zu tun. Ja, deswegen rechne ich jetzt mit dem Papst.
Uwe
Ich rechne mit... Ja, jetzt unabhängig von dem, was die Verteidiger machen. Es ist auch rätselhaft, warum das Gericht überhaupt jetzt tausend Leute dort befragt hat.
Gast
Ja, die haben halt Angst, dass sie dann irgendwie... wegen Nicht-Einhaltung irgendwelche Vorschriften dann nachher in der Berufung eins auf die Fresse bekommen. Deswegen machen die ganzen Spaß irgendwo mit. Das ist ja meine Vermutung. Dass dann nachher nicht heißt, ja, sie haben ja da irgendwas nicht zugelassen und und und. Aber nochmal, Papst, Kennedy, Und Jürgen Fliege wird kommen und vielleicht auch noch der britische König, der kann auch noch kommen.
Uwe
Dessen Mutter sollte ja schon mal verklagt werden.
Gast
Wer soll kommen? Der britische König. Der König, richtig. Der König muss kommen und einen hatte ich noch im Kopf. Einen hatte ich noch im Kopf. Fliege habe ich schon gesagt. Hans Meiser ist ja tot. Stefan Raab wird auch nicht kommen. Wir werden es erleben. Wir werden es erleben, lieber Uwe. Wer da alles noch geladen wird zu Informationen, die hier gar nicht erforderlich sind. Aber immerhin kann man nur Show-Dos machen. Also das ist so praktisch der Corona-Ausschuss 2.0 jetzt vor einem wirklichen Gericht. Kannst du dich noch an diese Show-Nummer erinnern, wo man dann gesagt hat, Englisch war das dann damals. Wie hieß das denn? Weißt du, was ich meine?
Uwe
Nein, weiß ich nicht.
Gast
Doch, da haben die doch vom Corona-Ausschuss dann englisch, echte Richter, tralala, wir müssen ein neues Justizsystem aufbauen.
Uwe
Ja, das war deren Gerichtsshow da in, wo war das, in Berlin oder was? Die Grand Jury.
Gast
Grand Jury, genau, die war ja ein Hammer, die Grand Jury. Ich glaube, die Grand Jury, die war dafür da, für das amerikanische Publikum, weil man da ja noch vermutet hat, dass man da eben noch mehr Leute erreichen kann und zu spenden, ja, aufrufen kann mit einem viel größeren Markt als nur Deutschland. Das ist so ein bisschen meine Vermutung, was diese Grand-Jury-Nummer anbelangt.
Uwe
Ja. Ja, aber es war ja letztendlich ein Flop. Die Einzahlquoten waren ja nicht so teuer.
Gast
Nee, nee, nee, war nicht. Aber das Setting war geil, oder?
Uwe
Ich habe mir die erste Sendung angeguckt und nach dem ersten Gelaber hatte ich dann langsam auch die Schnauze voll und dachte mir, dieses Gesülze kenne ich schon, das brauchen wir nicht ein zweites Mal anzutun.
Gast
Ja, wir haben noch ein bisschen was am Start hier. Problem, hat er ja schon mal gemacht. Ja, der Druck muss nur groß genug werden. Aber ich glaube, bei Herrn Templin hat man Berührungsängste. Da wage ich zu bezweifeln, dass ein Beweis auch noch mehr wird. Aber da muss man eben auch einen vernünftigen Beweisantrag stellen. Ja, aber was ist so schwer? Ach was, ey, guck mal, der Frank Großmacher, ich feier den. Da muss man eben auch einen vernünftigen Beweisantrag stellen. Genau so ist es. Genau so ist es. Guck mal, der Arne verschränkte Arme am Zweifeln. Er weiß halt noch nicht so, was er wirklich da so denken soll. Ich habe heute mit ihm ein bisschen gechattet und er ist sich noch nicht so wirklich klar. Genauso wie Roman. Vielleicht hebt euch ja die Sendung, spult auch zurück, guckt euch die Sendung an, wo ich den Tatbestand mal erklärt habe.
Uwe
Ja, da möchte ich mal was zu sagen zu dieser Sendung, die du da heute gemacht hast. Ich persönlich fand, dass das ja eine der besten juristischen Sendungen zum Füll-mich-Prozess war. Und insofern empfehle ich jedem, der sie nicht gesehen hat, guckt euch das bitte an, weil eben hier das Thema, was ist eigentlich die Rechtslage? Worum geht es eigentlich? So, das hat der Gordon sehr schön aufgedröselt in dem Format, wie er gewählt hat. Also ähnlich wie hier. Es wird im Video was besprochen und er kommentiert das und zwar live und sofort und weist darauf hin, wo die Defizite sind, um was richtig und was falsch ist. Genau das vermisse ich eben in diesen ganzen Erläuterungen, die die Verteidigeranwälte machen, die die Fans von Fuellmich machen und was auch manches sonst noch so an Informationen rauskommt. Die Leute reden nicht juristisch präzise, sondern sie reden einfach Müll. Es ist Verwirrung, ja, hoch drei, aber man bleibt nicht beim Thema. Und um was zu verstehen, muss man auf die Rechtsgrundlagen gehen, muss auf die Kommentierung gehen, muss auf die entsprechenden... vergleichenden obergerichtlichen Urteile gehen, Vergleichsfälle und so weiter. Aber nicht dieses unendliche Gesülze mit Dingen, die nichts mit dem Thema zu tun haben.
Gast
Genau. Danke, danke Uwe Moana für dieses Lob, dass ich einfach nur rechtlich hier gesprochen habe. Und deswegen habe ich das Video jetzt auch abgebrochen, weil ich denke, es ist klar oder den Leuten ist es vielleicht ein bisschen klarer geworden, dass man da wirklich in der Sache argumentieren soll. Und ja, wenn wir dazu beigetragen haben, freut es mich sehr. Ansonsten kann man den Leuten auch nicht mehr helfen. Ich sage nur Stockholm-Syndrom, oder?
Uwe
Ja, also ich würde mal sagen, es ist einfach Fanatismus. Fan kommt ja von Fanatic, von fanatischem Geistesgut, sprich also von Irrsein, dass man etwas ganz toll findet, ohne nachzudenken und insofern wehe den Leuten, die Fans haben, weil das heißt, sie haben viele Bekloppte, die ihnen hinterher rennen.
Gast
Genau. Und dann an der Stelle müssen wir auch an Roger Bittel erinnern, der ja immer sagt, glaubt mir gar nichts, sondern recherchiert selbst. Jetzt habt ihr ja bei uns hier recherchiert und dann auch mal was anderes gehört. Vielleicht hat euch das mal zu denken gegeben. Und deswegen hier fast 24 Uhr. Uwes Frau ist natürlich wieder sauer. Ich bin ja noch Single. Er muss jetzt ins Bett, wir müssen jetzt ins Bett und recherchiert eben selbst, schaut meinen Kanal, schaut auch Uwes Kanal, die Welt klar sehen. Er hat, wie ich sagen muss, ein neues, wie nennt man das, CI, ja, Copyright Identity, was mir viel besser gefällt und auch immer tolle Sachen auf deinem Kanal, lieber Uwe. Also den Klardenker, die Welt klar sehen, auch mal hier abonnieren, findet ihr bei YouTube. und bleibt uns gewogen und wir machen das ja auch mit entsprechendem Humor, was anderes bleibt uns ja auch nicht übrig und es ist zum Schluss einfach für alle total schade, dass es so gelaufen ist. Das hätte sich hier nämlich auch keiner gewünscht. Weder wir, noch Viviane Fischer, noch alle anderen, aber es gibt Bei Recht eben auch kein Bonussystem, dass Leute, die auch Gutes tun, dann eben auch Schlechtes tun. Und das ist dann eben Jura. Das ist dann eben Jura. So ist es eben. Ich habe es alles gesagt.
Uwe
Klar sehen, clever denken, frei handeln. Die Welt klar sehen.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Untreue-Prozess kann nur schlecht für Fuellmich enden“, Die Welt Klar Sehen, 16.09.2024.
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Gast-Auftritt bei Rechtsanwalt Gordon Pankalla zum Untreue-Prozess gegen Reiner Fuellmich vor dem Landgericht Göttingen. Erklärt wird der Tatbestand des § 266 StGB, warum eine spätere Rückzahlung den Vermögensnachteil nicht entfallen lässt und warum die Verteidigungsstrategie aus juristischer Sicht kaum trägt.
