DWKS-Kompass-SiegelDie Welt Klar Sehen

Die Zukunft des Planeten hängt allein von ihm ab !!??30.12.2024

IMPERIUM USA

Abschrift

Abschrift des Videos vom 30.12.202441 Abschnitte

Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.

Uwe

Ist Donald Trump der Retter der westlichen Welt oder gar der ganzen Welt? Das ist eine Frage, die habe ich vor einiger Zeit im Interview bei LRT auf seinem internen, seinem Bonuskanal diskutiert. Dort war ich der Interviewgast. Ich wurde befragt und habe meine Meinung kundgetan. Das ist jetzt ein paar Tage her. Allerdings wurde jetzt dieses Interview weil es so interessant war, freigestellt von Eliott, sodass ich es auch hier auf meinem Kanal veröffentlichen kann. Es ist im Grunde genommen ähnlich wie das, was ich zuvor mit meinem Gast, Jörg Gastmann, geführt habe, nur dass damals die Meinung von Jörg Gastmann herauskam und jetzt bei diesem Interview kommt meine Meinung raus. Also dasselbe Thema, zwei verschiedene Perspektiven. Schauen Sie mal rein, auch wenn es jetzt schon 14 Tage alt ist, ich denke, das kann noch ganz interessant sein.

Eli

klar sehen, clever denken, frei handeln.

Uwe

Willkommen bei Die Welt klar sehen.

Eli

Die USA und Donald Trump speziell werden hoch gehandelt, stehen hoch im Kurs und sollen die ganze Welt und alle diese Konflikte, witzigerweise, die sie ja fast selbst verursacht haben, jetzt also offensichtlich unter Donald Trump lösen. Ist das überhaupt realistisch? Kann das ein einzelner Mann allein und vor allen Dingen Will er das überhaupt? Darüber möchte ich reden mit meinem heutigen Gast, der hat sich nämlich in dieses Thema vertieft und ich möchte ihn zuerst hier im Stream begrüßen. Ihr habt das vorhin schon mitbekommen, es ist natürlich mein Star-Analyst, extraordinär, es ist der Klardenker Uwe. Lieber Uwe, du bist soweit, wir können auch gleich ins Thema gehen. Wie kommt es denn, dass du, lieber Uwe, dich dieses Themas angenommen hast? Denn fairerweise muss ich dazu sagen, es war es ja du, der das aufgegriffen hat, nämlich auf deinem eigenen Kanal die Welt klar sehen. Was hat dich motiviert zu sagen, du willst diesem Thema so einen Stream widmen?

Uwe

Ja, also grundsätzlich war das Thema für mich eh schon mal von Interesse und mein Gast von vorgestern, der Jörg Gastmann, der hatte mich mal angesprochen nach dem Motto, ja, was könnte man denn mal machen und so und hat dann Vorschläge gemacht und hat gesagt, nee, das ist alles nicht so aktuell, wir brauchen was Aktuelleres, nicht so abstrakt und theoretisch und kamen wir dann eben auf das Thema Trump, ja, ob eben Trump nun der große Retter sein wird oder der große Zerstörer. Und dann haben wir das entsprechend inhaltlich vorbereitet und versucht, das ein bisschen systematisch zu machen, um eben die wichtigsten Punkte abzudecken, aber schwerpunktmäßig eben unter dem Gesichtspunkt, was denkt jetzt mein Gast Jörg Gastmann darüber? Ich habe mich ein bisschen zurückgehalten, weil ich an einigen Punkten war ich anderer Meinung, habe das aber da jetzt nicht weiter thematisiert. Und natürlich auch insbesondere auf den Gesichtspunkt Deutschland bezogen. Also man kann natürlich da verschiedene Sachen sehen und sagen, okay, was hat jetzt der neue amerikanische Präsident weltweit für eine Auswirkung, aber eben auch, was hat er speziell für Deutschland oder vielleicht noch Europa für eine Auswirkung. Das muss man eben genauso unterscheiden, wie wir vorhin unterschieden haben zwischen den innerländischen Parteien in Syrien und den ausländischen Parteien. Das muss man schon irgendwo trennen. Man kann sicherlich beide Themen behandeln, aber man kann sie nicht gleich intensiv behandeln, sonst wird es ein bisschen langatmig.

Eli

Genau, dein Konzept klingt für mich gut, Musik in meinen Ohren. Ich möchte jetzt genau dasselbe machen, was du das letzte Mal mit Herrn Gastmann gemacht hast, nämlich ich lehne mich zurück, höre dir zu und grätsche dazwischen, wenn mir irgendwas einfällt, um dich aus dem Konzept zu bringen. Also, was habt ihr denn nun besprochen mit dem, was sind eure Gedanken gewesen zu Trump? Ist er nun der große Retter?

Uwe

Naja, also die erste Frage ist gewesen, wie man überhaupt mit dieser Wahl darauf reagiert hat. Also viele Leute haben ja im Vorwege das gehofft, dass das so wird. Und viele andere haben es befürchtet, dass es so kommen könnte. Das muss man ja klipp und klar sagen. Es gab eben Trump-Fans und Trumps-Hasser. Und die einen, die befürchten, dass eben die Welt mit ihm untergehen wird, dass er eben der Dämon ist, der alles zerstören wird, was bisher gut war. Und die anderen sagen, er wird alles zerstören, was bisher schlecht war und er wird jetzt alles besser machen. Und er wird auch den schlafmützigen Deutschen und den, ich sag mal, auch schlafmützigen vielen Europäern wird er aufwecken mit dem, was er tut. Das heißt, wir haben also hier nicht nur irgendeine Präsidentschaftswahl, sondern wir haben hier im Grunde genommen so etwas, ja religiöses, so eine Art Bedarf, dass die einen eben die Erlösung erhoffen und die anderen die Verdammung befürchten. Und da kann man sich natürlich die Frage stellen, warum ist das so? Also wie weit ist es mit der Welt gediehen, dass wir in Deutschland uns hoffen oder befürchten, dass unser Schicksal von amerikanischen Präsidenten abhängig ist? ist ja eine Frage, die man sich mal stellen kann. Also wie tief sind wir gesunken, dass wir unser Schicksal überhaupt gar nicht mehr alleine bewerkstelligen können. Richtig. Dann haben wir natürlich den Aspekt, dass Trump ja eben mit dieser Devise, die in Deutschland ja quasi verboten ist, nämlich America first, also sowas darf man in Deutschland in der Form ja gar nicht sagen, sonst ist man ja gleich rechtsradikal, Man darf ja nicht irgendwie nationalistischer oder das Wohl des Landes ausdrücklich in Worten kundtun, aber in Amerika ist das ganz normal, in manch anderen Ländern auch. Und im Grunde genommen ist es ja gar nichts Ungewöhnliches, dass man als gewählter Staatsoberhaupt zunächst einmal an das Wohl seines eigenen Landes denkt. Also auch bei uns sind ja die Repräsentanten, die haben ja einen Amtseid, den sie schwören und der ist ja eigentlich auf das Wohl dieses Landes und nicht auf das von anderen Ländern gerichtet. Das heißt doch zum Beispiel für unseren Bundeskanzler und für unsere Außenminister, dass sie den Amtseid auf Deutschland schwören und nicht auf das Volk der Ukraine als Beispiel. Insofern finde ich das gar nicht so ungewöhnlich, was der Trump dort macht. Und nun stellt sich aber die Frage heraus, was denn eben dieses America first bedeutet. Es bedeutet ja etwas anderes, als wir jetzt in Deutschland und Europa gewohnt sind. Wir glauben ja, dass es darauf ankommt, Ideen, Ideologien zu verbreiten. Das sei wichtig. Zum Beispiel die Idee und Ideologie der Demokratie, die Idee des Wokismus, die Idee von wir helfen jedem, egal wie teuer es ist. Das sind alles Ideologien. Und Herr Trump, der ja aus dem unternehmerischen Bereich kommt, der meint ja etwas ganz anderes. Der will ja in der Form gar keine Ideologie, sondern er will ja eben konkrete Interessen. Die Interessen seines Landes vertreten. Und die meisten Interessen, wenn man das mal runter bricht, alles hängt ja immer am Gelde letztendlich. Jeder Wert eines Landes, einer Kultur kann auf eine gewisse Weise quantifiziert werden, sprich also in Zahlen, in Werten ausgedrückt werden oder andersrum gesagt. Die Interessen eines Landes zeigen sich ganz wesentlich im Wirtschaftlichen. Und deswegen ist eigentlich die wichtigste Frage, was Herr Trump tun wird, um die Wirtschaft seines Landes voranzubringen oder andersrum, was ist sein wirtschaftlicher Impetus, wo geht sein Impuls hin? Und da kann man jetzt zum Beispiel, wenn wir jetzt nach Deutschland gucken und nehmen wir unsere Schlüsselindustrie Auto. Damit ist Deutschland 100 Jahre lang groß geworden und jetzt wird es wieder klein, aber das liegt ja nicht am Automotor selbst. sondern die deutschen Autos waren ja bis vor wenigen Jahren immer noch weltweit qualitativ führend oder zumindest in der Führungsriege drin. Und auf einmal geht es zumindest mit dem halbstaatlichen Konzern VW auf einmal rückwärts. Und das haben wir ja auch schon drüber gesprochen bei dir auf dem Kanal. Das hat aber gar nichts mit Wirtschaften zu tun. Das hat eben auch was mit Politik und mit deutschen Befindlichkeiten zu tun. Als ich neulich in Amerika war, bin ich ja auch da in North Carolina am BMW-Werk vorbeigefahren. Die Amerikaner haben natürlich auch ausländische Unternehmen in ihrem Land, aber die müssen dort entsprechend den amerikanischen Regularien folgen und dürfen ja für die einheimischen Unternehmen nicht zu gefährlich werden. Das heißt, wenn man sich jetzt die Frage stellt, Wie geht es mit der deutschen Automobilindustrie weiter? Ist ja eins klar, weil die Amerikaner nicht so hochwertige Autos bauen können wie die Deutschen, werden sie durchaus ein Interesse daran haben, den deutschen Autobauern, denen es hier langsam unbequem wird, steuerliche Angebote zu machen. Das heißt, wir dürfen uns gar nicht wundern, wenn noch weitere Fabrikationsstätten in die USA verlagert werden und bei uns in Deutschland dann entsprechend weniger exportiert wird. Genau das ist ja auch ein Punkt, der von Trump angeprangert wird, nämlich dass Deutschland übermäßig exportstark ist. Jetzt hört sich das erstmal für den Nichtwirtschaftsminister Menschen an wie eine Fachklausel. Aber damit ist gemein. Jemand produziert so viel, dass er mehr Einkünfte als Ausgaben hat.

Eli

Sprich, ein Exportland... Uwe, darf ich nur kurz intervenieren? Aber wir reden schon noch über Geopolitik nachher, weil du erklärst mir jetzt gerade, wie vermutlich Trump sein Land regieren wird. Da bin ich ja vollkommen bei dir, aber wir wollten eigentlich eruieren, wie sein Einfluss auf unsere Länder oder die Länder in Europa, also außerhalb von den USA sein kann.

Uwe

Völlig richtig. Und ich nehme das jetzt nur an dem Beispiel jetzt Auto, Autofabrikation, dass man da eben sehen kann, dass diese Vorgehensweise eben dazu führen kann, dass unsere Industrien abwandern. Also nicht nur Autos, sondern auch andere. Das heißt, wir laufen also Gefahr, dass das, wo wir glauben oder wo manche glauben, dass Trump uns jetzt das heil bringen wird. Nein, weil er den wirtschaftlichen Vorteil für die USA haben will, werden wir als Deutsche unter anderem darunter leiden. Das Gleiche gilt eben auch in anderer Hinsicht. Wenn wir zum Beispiel gucken, dass er immer kritisiert hat, dass die Europäer viel zu wenig in die NATO einzahlen. Da ging es immer um zwei Prozent und die wurden dann noch nichtmals erreicht. Und wenn sie dann erreicht wurden, dann ist mit dem, was erreicht wurde, aber nichts Vernünftiges angefangen worden. Das heißt, er droht ja sogar damit, dass die USA aus der NATO aussteigt. Wenn er das tatsächlich machen würde, dann würde das bedeuten, dass die Europäische Union mit all ihren Unionsländern plötzlich ja mal selbstständig werden müsste. Das heißt, sie müssten sich ihren eigenen Rüstungsplan, ihren eigenen Rüstungshaushalt und so weiter alles zusammen denken. So bisher waren sie immer willfährige Mitmacher bei den USA-Vorgaben und jetzt auf einmal müssen sie sich selbst verteidigen. Gut, man kann natürlich fragen, gegen wen.

Eli

Ja, Uwe, an dieser Stelle möchte ich diese Grafik kurz erklären. Sein Hauptaugenmerk ist ja auch wieder hier ein finanzielles. Er sagt, er will sich nicht über den Tisch ziehen lassen, in erster Linie finanziell, dann natürlich auch strategisch, aber finanziell kann er es auch schon festmachen. Er sagt, die USA hält sich an diese Vorgabe von mindestens, das ist eine Mindestangabe, von 2% des Bruttoinlandsproduktes, das man im Prinzip in die NATO fließen lassen soll, wenn man NATO-Mitgliedsstaat ist. Und man sieht hier also an dieser Stelle, ich weiß nicht, warum die Russland noch mit inkludiert haben, das ist ja nur weiß Gott kein NATO-Staat, Aber wie dem auch sei, alle anderen europäischen NATO-Länder sind hier quasi gelistet und keines davon oder kaum eines erfüllt tatsächlich halt eben diese Vorgabe. Die meisten krebsen bei irgendwas mit 1 Komma rum und die wenigsten schaffen tatsächlich, diese magische 2 eben zu erreichen. Und das wiederum nutzt er als Druckmittel. Er ist ja der große Dealmaker, um zu sagen, horcht mal, wenn ihr euch eben nicht an unsere Abmachungen haltet, Dann werdet ihr von uns eben auch keinen Schutz bekommen, solltet ihr also vom großen Aggressor Russland angegriffen werden, der 5,9% seines Bruttoinlandsproduktes für Rüstung ausgibt, für Verteidigung, wie man neudeutsch so schön sagt, dann sitzt ihr halt eben in der kalten Suppe, die ihr selber auszulöffeln habt, trotz dessen, dass ihr in der NATO seid, weil Amerika wird euch nicht retten kommen. Okay, jetzt habe ich es verstanden, Uwe.

Uwe

Genau, also insofern auch an der Stelle, sprich die Wirtschaft wird wahrscheinlich durch die Trump-Politik eher geschwächt hingestärkt werden. Und wir werden mehr Ausgaben für die Rüstung haben. Dadurch, dass er eben ein Dealmaker ist, also er hält ja nichts von großen Organisationen, sondern er sagt ja, er verhandelt mit jedem selbst. Das wiederum kann noch ganz andere, auch geopolitische Auswirkungen in Europa und der ganzen Welt haben. Nehmen wir jetzt mal den kleineren Rahmen Europa. Bisher haben wir ja in Europa die Situation, dass 70 bis 80 Prozent aller gesetzlichen Vorgaben und Regelungen mittlerweile aus Brüssel kommen und die nationalen Parlamente nur noch abnicken und sagen, wir wandeln das jetzt in nationales Recht um. Das heißt, der Wasserkopf in Brüssel mit den fünf Institutionen, die überhaupt nicht in irgendeiner Weise demokratisch legitimiert sind, sondern nur durch irgendwelche Verträge sind, geschaffen und aufrechterhalten wurden, für die nie irgendein EU-Bürger jemals gestimmt hat, diese Institution könnte ganz stark geschwächt werden. Denn wenn Herr Trump jetzt auf einmal hingeht und sagt, er verhandelt jetzt nur mit Frankreich über das und das und nur mit Deutschland über das und das, dann kann er Länder, die vielleicht gleichartige Produkte anbieten, gegeneinander ausspielen. Und die EU als Institution wird immer unwichtiger. Und die Länder, die dann ja vielleicht, ich sag mal, selber Land ihren Vorteil sehen, also eben nutzenorientiert sind, interessenorientiert sind, werden also dann sagen, ja lieber mache ich doch mit Amerika einen Deal, als dass ich mir das von Europa verbieten lasse. Das heißt, diese Vorgehensweise mit den Deals ist quasi ein potenzieller Spreng... Teil, der die ganze EU auseinanderbrechen kann. Und das muss man sich mal klarmachen, dass er in dem Sinne dann ein Zerstörer dieser EU sein könnte. Und dasselbe gilt sogar im übernationalen Bereich auf einer nächst höheren Ebene, nämlich dass er ja auch erklärt, dass er von der UNO nicht so sehr viel hält, dass die mal grundlegend reformiert werden müsste. Und wenn wir uns noch mal vorstellen, dass eben die USA ja eine der ständigen Vertreter im Sicherheitsrat ist und in anderen wichtigen Institutionen, würde die USA also dort die Institution, die sie vor 100 Jahren mitbegründet hat, verlassen, das würde ja zu weltweiten Veränderungen in diesem Machtgefüge dieser übernationalen Organisation führen. Also möglicherweise würde die auch zusammenbrechen können, langfristig, nicht unbedingt kurzfristig. Und völlig neue, ich sag mal, verwaltungs- und bürokratische Verhältnisse auf sich bringen. Natürlich ein Nebeneffekt, denn wenn wir daran denken, dass diejenigen Leute, die sagen, es gibt eine globalistische Agenda und da spielt die UNO eine wichtige Rolle drin. Und die EU. In dem Moment, wo Trump sich nur noch um Deals kümmert, weil das für seinen Land von Vorteil ist und er sich nicht um solche Agenten kümmert, weil dann müsste er sich ja mit Gremien auseinandersetzen, die nie zu einer Entscheidung kommen, die keinen Deal machen, sondern immer nur labern. Dann würde dieses Deal-Maken, das würde unter anderem dazu führen, dass diese globalistischen Agenten gar nicht mehr durchgeführt werden könnten. Das muss man sich mal vorstellen.

Eli

Moment, aber das heißt, du zählst jetzt unterschiedliche globale Organisationen auf, die alle Gefahr laufen, supranationale Einrichtungen, die Gefahr laufen, von Trump unterwandert zu werden, vielleicht sogar in ihrer Bedeutungslosigkeit im Prinzip zu landen, weil sie einfach Einfluss und Geld entzogen bekommen, wenn die USA rausziehen. Das heißt, die EU könnte zusammenbrechen, du sagst, die UNO könnte zusammenbrechen, darüber hinaus könnte ja auch die WHO zusammenbrechen. Weil man muss sich ja auch vor Augen halten, er hat jetzt Robert F. Kennedy Jr. zum Gesundheitsminister ernannt. Und Robert F. Kennedy Jr. ist einer der größten Kritiker zum Beispiel eben der WHO. Schon wieder so eine supranationale Agentur, die versucht irgendwie, WEF-Style, die Welt zu regieren, obwohl sie nicht legitimiert ist demokratisch. Das bedeutet, die muss man ja auch dazu zählen. Also so weit, so gut. So weit wirkt er ja tatsächlich wie der Retter auf dem weißen Ross, der nicht nur Amerika, sondern vielleicht also die ganze Welt zumindest verbessern würde.

Uwe

Ja, von der einen Gesichtsweise. Von der anderen Gesichtsweise hat er doch ein großes Zerstörungspotenzial, was die etablierten Strukturen betrifft, wobei er noch nicht mal die Absicht haben muss, die zu zerstören, sondern das ist eine Folge eines konsequenten Dealmaker-Politik. Und eben dieses America first. Und da kann man natürlich sagen, okay, es sind für den nationalen wie den globalen Bereich, das Potenzial seiner Handlung kann je nach Betrachtungsperspektive sehr positiv, aber auch sehr negativ sein. Das muss man klipp und klar sagen. Ich meine, wir sind jetzt hier auf dem Kanal und haben Zuschauer, die dann, ich sage mal, das eher von der positiven Seite her sehen. Aber das sind ja die Minderheit der Menschen. Also die meisten Menschen könnten das durchaus ganz anders beurteilen. Und wenn man dann jetzt sagt, okay, wegen grobem Rahmen, dass er tatsächlich ein globaler und auch nationaler Spaltpilz sein kann. Was hat denn das jetzt zum Beispiel für eine Auswirkung in Deutschland auf zum Beispiel so eine Partei wie die AfD? Die AfD wird dadurch, dass Trump jetzt Präsident wird, wird die AfD deswegen einen Aufschwung erhalten oder wird die AfD dadurch nichts spüren oder vielleicht sogar was Negatives? Ich denke tendenziell, dass alle rechtspopulistischen Parteien in Deutschland und Europa das doch als positiv betrachten werden. der eben linksgrüne Flügel dadurch geschwächt wird oder andererseits, er wird auch motiviert noch besonderer. um diesen neuen Impuls, der gegen ihre linksgrüne Agenda ist, dagegen vorzugehen. Das heißt, ich glaube, dass es da zu erheblichen Spaltungen noch kommen kann. Denn wir sehen das ja in Amerika im Wahlkampf, wie eben dieses Land, was nur zwei Parteien hat, ja völlig gespalten war. Und dass ja diese Spaltung ein derartiges Aggressionspotenzial hatte, dass wir ja sogar ein bis zwei Attentatsversuche hatten. Jetzt unabhängig davon, ob die nun organisiert waren, von wem auch immer, oder ob es verrückte Einzeltäter waren. Die bloße Tatsache, dass so etwas überhaupt möglich ist, dass Präsidentschaftskandidaten Ziel von Attentaten werden oder Attentatsversuchen werden, das zeigt, wie hoch spannungsgeladen diese Spaltung ist. Und diese Spaltung wird sich dann hier in unseren Ländern ähnlich weiter vorziehen können. Das heißt, ich befürchte, dass wir in Ländern wie Österreich oder Europa wie Deutschland, die besonders starke Brandmauern haben, wo ja gerade die Blockparteien, man kann ja eigentlich sagen, die antidemokratischen Blockparteien, ich nenne sie deswegen antidemokratisch, weil sie sich weigern, mit anderen gewählten demokratischen Parteien zu reden und mit denen zu verhandeln. Das ist für mich Antidemokratie pur. Diese antidemokratischen Blockparteien, die werden ja den Teufel tun, sich gefallen zu lassen, dass die sogenannten Rechtspopulisten hinter der Brandmauer auf einmal stärker werden. Das heißt, ich befürchte, dass wir auch in unseren mitteleuropäischen Ländern, vielleicht sogar speziell auch in Deutschland, noch viel mehr Gewalttaten bekommen von links gegen rechts oder von den etablierten demokratischen Kreisen gegen die Rechtspopulisten. Und wir haben jetzt gerade Alice Weidel, die zur Kanzlerkandidatin wird. Und da denke ich, die braucht also ganz guten Personenschutz, weil so wie diese Spaltung, die jetzt diese Spannung, die durch den Trump jetzt zwischen den rechtspopulistischen Parteien und den Blockparteien verstärkt wird, die kann sich auch in Gewalttaten gegen führende rechtspopulistische Politiker verändern. eben ausdrücken. Das heißt, ich würde mich überhaupt gar nicht wundern, wenn ich dann in den nächsten Wochen oder Monaten, aber spätestens zur nächsten Bundestagswahl höre, dass irgendjemand versucht hat, einen Attentat auf Frau Weidel auszuüben. Das würde mich überhaupt nicht erstaunen.

Eli

Ja, wir hatten schon mal so eine Situation, wo sie in ein Safe House musste, wo sie einen Wahlkampftermin absagen musste, weil die Sicherheitslage das nicht hergegeben hat, dass selbst das Bundeskriminalamt, also die Jungs, die sie dort im Prinzip unterstützen, die sie für ihre Sicherheit sorgen sollen, weil die selbst gesagt haben, die hätten das nicht unter Kontrolle. Die Gemengelage ist einfach so unübersichtlich, dass alles passieren kann. Und Stichwort alles passieren, es ist ja auch passiert, erinnere dich zurück. Tino Chrupalla ist ja schon Opfer eines Attentats geworden. Er hat seinen Attentat überlebt. Aber vielleicht war es auch nur ein Warnschuss. Auf jeden Fall gab es in der Tat bereits schon Angriffe auf die AfD und man möchte natürlich nicht hoffen, dass sich das verstetigt.

Uwe

Ja, und obwohl also im Grunde genommen dieses Spannungspotenzial da ist und der Trump insofern auch ein Risikofaktor ist, quasi ein Unruhefaktor, ist er doch in vielen Ländern durchaus beliebt. Und die Frage ist, warum ist das so? Und ich glaube, das hängt einfach damit zusammen, dass der Werte-Westen mittlerweile so viel Unfug getrieben hat in den letzten Jahrzehnten. Und gerade die aufstrebenden Länder und auch die Drittweltländer so stark versucht hat zu reglementieren und die zu übervorteilen. Wenn ich nur denke, was die europäischen Länder in Afrika gemacht haben, wie sie immer wieder versucht haben, die Länder klein zu halten und gleichzeitig aber billig an die Bodenschätze zu kommen und dann aber doch verhindert haben, dass die Industrien entwickeln konnten, damit sie bloß keine Konkurrenz auf dem Weltmarkt machen. Also das sind ja alles neokolonialistische Aktivitäten, die mit einem brüderlichen Leben auf diesem Planeten rein gar nichts zu tun haben. Das ist Egoismus pur, aber eben auf Kosten von anderen. Und bisher konnten sich diese Länder ja nicht gegen die Übermacht des Westens, des Werte-Westens zur Wehr setzen. Und jetzt, wo der Trump kommt und auf der anderen Seite des roten Vorhangs der Putin und der Xi Jinping ganz andere, ich sag mal, Vorgehensweisen haben, da haben diese Länder plötzlich Alternativen. Sie müssen sich nicht mehr dem westlichen Willen beugen, sondern sie können sagen, ja, wenn wir nicht mit dir machen, dann machen wir mit jemand anders. Und da kann natürlich jemand, der wie der Trump, der eben gegen dieses Establishment sich zumindest formal zur Wehr setzt und das ausrotten will, wie einen Sumpf trockenlegen will, Da glaube ich, da setzen auch solche Länder dann Hoffnung in ihn hinein.

Eli

Und der ist ja auch der, sag ich mal, ich habe das nicht ohne Grund gerade eingeblendet, der ist so ein bisschen halt der amerikanische Putin. Weil Putin ja auch dafür steht, dass die Welt halt eben multipolar wird, anstatt unipolar, wie sie bis letztes immer wieder von nur eben den USA dominiert worden ist. Was spannend ist, ist, dass wie gesagt Putin bereit ist zu sagen, Russland hat keinen universellen Machtanspruch auf die komplette Welt. Baut zum Beispiel, wie wir vorhin gehört haben in dem anderen Stream, auch keine Militärbasen in jedem einzelnen neuen Land auf. Und auch wenn Amerika das aber eben gegenteilig zwar praktiziert hat die letzten 30 Jahre, ist er, Donald Trump, Putin in seiner Herangehensweise damit am nächsten, als dass er sagt, nein, auch andere müssen friedlich miteinander koexistieren können. Amerika muss es zwar gut gehen, aber vielleicht nicht auf Kosten der kompletten anderen Welt. Und das macht ihn halt eben so besonders als einen amerikanischen Präsidenten, der sich, naja, der zumindest vorgibt, auch ein bisschen halt auch die Interessen anderer Länder respektieren zu wollen. Also insofern sind die zwei sich schon durchaus ähnlich und kommen vielleicht auch deshalb gut miteinander klar.

Uwe

Ja, das denke ich schon, dass da gewisse, ich sage mal, Übereinstimmungen sind, auch wenn die von naturell natürlich sehr verschieden sind. Also wenn man die Reden von Putin sich anguckt, der ist ja, ruht sich ja in sich selbst, ist immer sehr solide, sehr gut informiert, weiß alles, ist sehr freundlich, so während Trump ist ein typischer Showmaker. der mit Lügen und Betrügen keine Probleme hat, Hauptsache er kriegt seinen Willen durchgesetzt. Also das ist eine Mentalität, die der Putin sicherlich nicht persönlich gut findet. Aber Putin ist ein Machtpragmatiker, der wird sich mit jedem einlassen, nur um nicht die Brücken komplett abzubrechen. Und insofern glaube ich schon, dass da eine gewisse Arbeitsbasis bestehen kann. Aber das bringt mich direkt zu der Baustelle, wo die größte Arbeitsbasis zwischen den beiden sein könnte, wo ich also mit meinem Gast Jörg Gastmann doch unterschiedlicher Meinung bin. Weil Jörg Gastmann glaubte, so wie viele andere auch, dass Trump sein Versprechen, dass er den Ukraine-Krieg blitzschnell, wie ich sagte, also schön innerhalb von 24 Stunden und noch bevor er überhaupt inthronisiert wird, dass er das beenden würde. Und gut, dann muss es nicht gerade 24 Stunden sein, es würden ja auch vier Wochen, vier Monate, würden ja auch schon ein Erfolg sein. Aber ich persönlich glaube nicht daran, weil es... Moment, du hast doch gesagt, Jörg Gastmann glaubt nicht daran. Nein, er glaubt daran, dass es so kommen würde.

Eli

Ah, okay, gut, da hattet ihr den Dissens, jetzt verstehe ich es.

Uwe

Also er glaubt daran, so wie viele andere, die ich kenne auch, die sagen, Gott sei Dank ist Trump jetzt da und dann ist bald der Ukraine-Krieg zu Ende. Punkt. Und ich glaube, dass das aber kein so wahrscheinliches Szenario ist und zwar aus dem Grunde, weil Trump muss um... Um seine Position, ja, America first zu wahren, auch irgendeinen Vorteil für Amerika rausschlagen. So, alles, was bisher passierte, war der Vorgängerregierung zuzuordnen, ja, sodass die Verträge gemacht wurden, die Wiederaufbauverträge, dass die Schürfrechte und so weiter, alles ist schon erledigt. Das heißt, was kann er jetzt noch neu tun, ja. Und insofern denke ich, dass die Hauptproblematik wird eben bei dem Ukraine-Konflikt sein. Was wird mit der Ukraine werden? Ähnlich wie wir es gerade vorhin bei Syrien hatten. Was wird mit Syrien werden? Und wenn jetzt also der Trump sich nur darauf einlassen würde, dass alles eingefroren wird an der Stelle und wie man jetzt in den letzten Tagen durchgesickert hat, Ja, dann sollten dann NATO-Truppen quasi als Sicherheitstruppen in dem restlichen westlichen Teil der Ukraine bleiben. Ja, das ist doch genau das, was Putin ja nicht will. Das heißt, diese Vorstellung. dass irgendwo die Ukraine unter Aufsicht des Westens steht und dort quasi als Befriedungstruppen sind. Genau das war doch der Grund, warum Putin überhaupt erst einmarschiert ist. Das heißt, jegliche Form, wo also die Ukraine nicht politisch neutral wird, wo sie nicht sicherstellt, dass dort Waffen, stationiert werden und Soldaten, ist für die russische Seite völlig inakzeptabel. Und das heißt doch überhaupt gar nichts anzubieten. Das Einzige, was er anbieten könnte, wäre, dem Putin zuzugestehen, dass der eben auch die Regierung in der Ukraine beseitigen darf. Und da dann eine neutrale, von beiden Seiten eingesetzte Marionettenregierung reinkommt. Ja, aber das ist doch kein Verhandlungserfolg für den großen Dealmaker, Das heißt, ich sehe da noch nicht, dass Trump überhaupt ernsthafte Argumente liefern kann, wo er selber dann gegenüber seinen Wählern, seinem Land tatsächlich sich als siegreich darstellen kann. Das halte ich noch für problematisch.

Eli

Ja, aber hier muss ich reingrätschen, da bist du zu fordernd, glaube ich, weil das Publikum, nicht nur die Menschen, die die Nachrichten lesen, sondern auch die Menschen, die ihn jetzt gewählt haben, Klammer auf, denen er zunächst verpflichtet ist, weil das ist seine letzte Amtszeit und eigentlich kann es ihm egal sein, Klammer zu, wie dem auch sei, wenn er einfach nur den Frieden bringt. Hat er schon sein Versprechen eingelöst. Das war sein Versprechen. Sein Versprechen war nicht, ich werde der große Dealmaker, der in der Ukraine ebenfalls das Beste für Amerika rausholt, sondern er hat gesagt, was die Ukraine angeht, werde ich das befrieden. Das ist ein klar eingegrenztes Projekt, das man objektiv bewerten kann. Und wenn er den Frieden bringt, dann hat er schon einen riesen Win, den er natürlich mediengerecht verkaufen kann.

Uwe

Das würde dann schon reichen. Da stimme ich dir, Edi, zu 100 Prozent zu. Aber der Frieden müsste dann eben so beschaffen sein, dass es eben nicht nur ein, ich sage mal, verlängerter Waffenstillstand ist. Denn das war ja vorher auch schon gewesen, dass man mit den Minsker Verträgen dann ganz genau wusste, im Grunde genommen geht es in ein paar Jahren wieder weiter. Das wussten alle Beteiligten. Und es haben sie auch alle entsprechend verhalten. Das heißt, hier muss ja eine Lösung her, die tatsächlich völkerrechtlich auch abgesichert ist. Und das sehe ich nicht. Ich will mich dabei auch nicht festlegen. Ich wollte nur sagen, dass ich da eben durchaus ein bisschen differenzierte Meinung habe. Die muss gar nicht unbedingt richtig sein. weil wir an der Stelle noch gar nicht wissen, was Trump tatsächlich dort verkünden wird. Wir haben bisher nur Gerüchte und mit Gerüchten ist es ja wie mit vielen anderen, kann sein, kann nicht sein. Aber ein Punkt, der fürs Globale von Bedeutung ist und der global und national für uns wichtig ist, ist die Klimapolitik.

Eli

Richtig. Bevor du zur Klimapolitik gehst, zum Thema Ukraine. Das ist ja eines der vielen Versprechen eines der Länder, dass er befrieden wird. Das ist das größte Versprechen, das klarste Versprechen, das er gegeben hat, an dem er sich vermessen lassen müssen. Ihr könnt an der Umfrage teilnehmen, ob ihr glaubt, ob er das tatsächlich wird einhalten können. Jetzt gerade nur auf YouTube natürlich. Wir sind aber ohnehin nur auf YouTube. Das heißt, ihr habt keine Ausrede, warum ihr da jetzt nicht mit dran teilnehmen könnt. Okay, und damit Klimapolitik.

Uwe

Ja, Klimapolitik. Also wir Deutschen, wir sind ja eben so Ideologen, wir sind ja eben keine Pragmatiker. Und wir möchten also, dass wir als Vorreiter der Welt anderen Leuten erklären, wie schlimm das Klima ist und wie wir uns vor Klimakatastrophen schützen. Dem entgegen steht ja, dass Herr Trump, ich hatte es neulich gelesen, ich glaube 150 Atomkraftwerke bauen möchte.

Eli

150? Das ist eine Menge. Das ist ja wie Frankreich. Frankreich hat auch mehrere hundert, aber das wäre schon signifikant. Der muss ja auch noch, vergiss nicht, der muss ja auch die Wall, seine Mauer muss er ja auch noch bauen. Also wenn er jetzt die Mauer bauen will zu Mexiko und gleichzeitig auch noch 150 Atomkraftwerke und den Frieden weltweit. und die WHO und die UNO und die NATO abschaffen, dann ist das ein sehr ambitioniertes Programm. Und vor allen Dingen, Stichwort Klima, damit zurück zu dir, er bereitet den Ausstieg aus dem, zum zweiten Mal bereitet er den Ausstieg aus dem Pariser Abkommen vor. Das ist wie so ein Pingpongball. Er steigt aus, der Vorgänger steigt ein, er steigt aus, der Nachfolger steigt ein, er steigt wieder aus. Also so viel zum Thema Klima.

Uwe

wie viele Atomkraftwerke er tatsächlich bauen wird. Also wir dürfen ja nicht vergessen, er ist ja nicht nur ein Dealmaker, sondern ein Spruchgasbauch. Also wir dürfen ihm von dem, was er sagt, zehn Prozent glauben. Und ich glaube, dann sind wir immer noch sehr optimistisch. Auf jeden Fall hat er eben diese Absicht, da auszusteigen. Das sagst du ganz richtig. Und das bedeutet ja, wenn er raus ist, und Amerika ist einer der größten, ich sag mal, Umweltverschmutzer im Sinne der Klimalehre, dann kannst du das vergessen. Dann kannst du das auch weltweit vergessen. Ich meine, man konnte es eh schon vergessen, dass ein Land mit 80 Millionen Einwohnern kein Vorbild sein kann für 8 Milliarden. Aber das bedeutet, dass vermutlich eben...

Eli

Die USA wollen eine neue Ära der Kernenergie nur zum Dominieren und planen bis 2050 die eigenen Kapazitäten zu verdreifachen. Insgesamt sollen 200 Gigawatt neue Leistungen gebaut werden. Ah, okay, 200 Gigawatt. Ich dachte 200 Atomkraftwerke. Das steht auch genau da. Das entspricht rund 200 AKWs. Ein mächtiger Lobbyist appelliert derweil an Deutschland, es wahrscheinlich den Amerikanern nachzumachen. Wahnsinn. Krass. Du hattest recht. Okay.

Uwe

Ja, also du siehst, im Grunde genommen ist dann die Klimalehre dann erledigt. Die kann man dann zwar noch irgendwo als Fahne vor sich her tragen auf dem Schild und auch meinetwegen in irgendwelchen Gesetzen, nur sie hat dann überhaupt gar keine Bedeutung mehr. Weil eines der größten Länder der Welt, eines mit dem höchsten Energieverbrauch, also ich war ja nun gerade in den USA, vor ein paar Wochen. Und eins kann man sagen, der Amerikaner hält es für sein Grundrecht, so viel Energie zu verbrauchen, wie er eben braucht. Also mit Energie sparen, das ist nicht so sein Ding. Und wenn jetzt der Trump kommt und sagt, wir drehen das jetzt alles um und kriegen es wieder auf eine Energie, die eben belastbar ist, die stabil ist, dann ist eben diese Klimageschichte mittelfristig am Ende.

Eli

In Amerika zumindest, in Amerika. Wer weiß, wie lange die deutschen Ideologen noch daran festhalten werden.

Uwe

Das wollte ich gerade sagen. Bei uns in Deutschland wird das natürlich noch lange, lange dauern, bis dann bei uns dann mal feststellt, ja, alle anderen haben Atomkraftwerke. Wir beziehen ja auch viel Atomstrom aus Frankreich.

Eli

Das ist ja das Nächste, genau. Das ist so geil. Wir holen uns einen drauf runter, wie wunderschön grün wir sind. Und dabei holen wir mehr als 60 Prozent unseres Stroms aus Frankreich, die halt natürlich aus Atomkraftwerken den Gewinn. Also einwandfrei. Das sind alles nur Bilanzierungstricks. Unfassbar.

Uwe

Auch diese Lehre mit der Klimapolitik wird dann im Grunde genommen zu einem baldigen Ende kommen. Ich möchte noch mal auf den anderen Punkt zurück, wo ich sagte, dass er vielleicht ein Spaltpilz ist für solche internationalen Organisationen wie die UNO oder vielleicht auch OSZE oder meinetwegen die EU. Da könnte man sich die Frage stellen, ob wenn solchen Institutionen plötzlich der große Anführer, der große Impulsgeber fehlt, ob dann eben so nachgeordnete Kräfte wie zum Beispiel Frankreich, England oder Deutschland, ob die dann nicht in diese Lücke reinspringen, ob die dann nicht auf einmal mehr Verantwortung übernehmen. Also Deutschland wäre jetzt gerade in Europa sicherlich theoretisch von seiner wirtschaftlichen Leistungskraft und vielen anderen Faktoren ja gut geeignet, Aber ich habe so meine Zweifel, dass wir noch mal in absehbarer Zeit das geeignete Personal dafür bekommen, was dazu in der Lage wäre. Ich glaube, wir haben nur noch irgendwelche Blindgänger, die völlig inkompetent sind. Von denen kann man gar nichts erwarten, außer dass sie aus Versehen auf falsche Knöpfe drücken, aber mehr auch nicht.

Eli

Mhm, Annalenchen, das fand ich ganz witzig, die Frau, ähm, die Frau, äh, Weide, ja, die Frau Alice Weide, die hat das richtigerweise eben eingeordnet, das heißt jetzt natürlich sofort schon wieder, ja, das sei eine Beleidigung, aber tatsächlich hat sie einfach nur gesagt Annalenchen, ja, und das ist so ein super Kandidat, ja, für das, was du gerade beschreibst, ja, jemand, der ohne viel Qualifikation und Kompetenz eine viel zu hohe Position erreicht hat, um dort entsprechend halt für Furore zu sorgen, ja. Aber das fand ich gut, dass Sie im Wahlkampf natürlich, aber nichtsdestotrotz klar, auch diese Kompetenzlücke, die es in der deutschen Regierung gibt, eben offen benennt.

Uwe

Ja, mein letzter Punkt jetzt in meinem Monolog hier oder Vortrag ist der, dass ich sage, ja, das ist genau eine Herausforderung jetzt auch für uns Deutsche und für die europäischen Politiker, die eben nicht zu den Rechtspopulisten gehören. Die haben den jetzt jahrelang, haben sie ihn verdammt, haben ihn dämonisiert. Und jetzt müssen sie aber mit ihm über die diplomatischen und wirtschaftlichen Kanäle verhandeln. Und die Frage ist, ob Herr Trump wirklich so ein neutraler Dealmaker ist oder ob er nicht vielleicht ein Elefantengedächtnis hat, wie seine Partei ja den Elefanten hat. Und er sagt, was ich, wenn ich in eure Zeitungen gucke, wie ihr mich dargestellt habt als Dämon, ihr wollt jetzt von mir irgendetwas gratis haben, irgendwelche Vorteile haben. Ihr könnt mich mal. Also ich glaube, dass unsere Politiker ganz große Umstellungsprozesse vornehmen müssen, um überhaupt noch mit Amerika in ernsthafte Verhandlungen treten zu können. Weil das, was sie bisher hatten, nämlich einfach alles zu verdammen und genau das Gegenteil von dem zu machen, wie es Trump dachte, das kann ja in der Zukunft nicht mehr funktionieren. Und wenn ja, dann müssten ja die deutschen Politiker, würden sich ja quasi isolieren. Und der Trump, der mit seiner Dealmakerei würde sagen, wenn ihr nicht wollt, euer Nachbar will es vielleicht, der ein bisschen pragmatischer denkt. Also sprich, es wird hier bei unseren Politikern ein Umdenken erzwungen werden müssen, weil sie sonst überhaupt gar nicht mehr als Partner für die USA in Frage kommen. Wobei jetzt nicht die Frage da zu denken ist, ob Deutschland ein souveränes Land ist oder nicht souveränes Land, ob sie überhaupt selber was zu melden haben. Das sind grundsätzliche Fragen. Aber auch im Pragmatischen, also im Alltäglichen, müssen ja Dinge erledigt werden. Zwischen den Diplomaten, zwischen den Wirtschaftsbehörden, zwischen den Unternehmen. Und mit dem, wie jetzt die Trumpsche Politik oder Wirtschaftspolitik laufen wird, werden unsere Politiker ja ganz harte Nüsse zu knabbern haben.

Eli

Und wenn man sich, wie gesagt, vor Augen hält, wie die ihre Medien instruiert haben, ihre gesamte Maschinerie, ihre gesamte Politpropaganda, ihre gesamte politische Wirkung darauf ausgerichtet haben, diese Feindbilder eben zu bedienen und sich an ihm abgearbeitet haben. bis zuletzt geschrieben haben, er sei der unpopulärste Präsident aller Zeiten, er hätte überhaupt keine Aussichten, er sei so furchtbar chancenlos und dann wird er von zwei Dritteln seines Volkes gewählt, gewinnt jeden einzelnen Swing-State, der ist auf einmal beliebter denn je, hat noch mehr Möglichkeiten als in seiner ersten Amtszeit, weil er muss jetzt nicht noch einmal sich Sorgen machen, wiedergewählt zu werden und der kann jetzt in Anführungszeichen die alle dort überrollen und in der Zwischenzeit haben die den auf diese Art und Weise halt durch den Kakao gezogen. Also dann muss ich ehrlich sagen, ich würde zu dem Elefantengedächtnis tendieren. Und das würde wiederum aber eben für uns nichts Gutes bedeuten, weil unsere Regierung war es ja, die ihn auf diese Art und Weise herausgefordert hat. Und jetzt werden die sehen, was sie bekommen, wenn sie eben mit dem Feuerteufel sich anlegen, wie sie ihn hier genannt haben. Der wird jetzt wahrscheinlich Deutschland anzünden. Warum? Weil er es einfach kann. Und irgendwo, weil auch zumindest die deutsche Regierung das verdient hätte.

Uwe

Ja, und im Grunde genommen kann man das dann auch quasi so als Fazit subsumieren und sagen, okay, die Frage, wird er nun ein Zerstörer oder eben ein aufbauender Helfer und Engel sein, das wird sich dahingehend beantworten, er wird sein Ding machen, so wie er es will, und zwar ohne Rücksicht auf Verluste so ungefähr. Und wir haben nur die Möglichkeit, also ich rede jetzt von wir Deutschen, uns entsprechend an die neue Zeit anzupassen. Wir müssen einfach mit der Realität wieder Kontakt aufnehmen, dass dieser rot-grüne Wokismus, dieses eigentlich sozialistische, kommunistische Gruppendenken, dass das, solange der Trump regiert, vorbei ist. Aber das wiederum könnte dazu führen, dass die Leute sagen, Moment mal, der hat ja bloß vier Jahre. Die vier Jahre, die werden wir schon noch überstehen. So lange halten wir unseren Kopf unter dem Teppich und werden die nächste Legislaturperiode schon mal vorbereiten. Und danach, dann geht es aber richtig rund. Also insofern sehe ich noch nicht, dass diejenigen, die hoffen, dass Trump die große Wende bringt, also kurzfristig ist es vielleicht ein Befreiungsschlag vom alten System, der aber erhebliche Anpassungsprobleme auch finanzieller Art mit sich bringen dürfte, politischer Art, militärischer Art. Aber ob das langfristig Bestand hat, lässt sich jetzt noch gar nicht absehen. Das heißt, wenn dieser Sumpf, so wie er das nennt, nicht grundlegend ausgetrocknet wird, dann ist das ähnlich wie mit dem mit der Ukraine-Russland-Konflikt. Es ist nur vertagt und nach ein paar Jahren geht das wieder von vorne los.

Eli

Uwe, ich kann das sogar lösen. Es gibt sogar eine hundertprozentige, felsenfeste, unverrückbare, mit Edi-Garantie versehene eben Garantie, dass es genauso kommen wird, dass wir bestenfalls mit Trump darauf hoffen können, dass er ein paar dieser Baustellen angeht und wir vier Jahre eine Atempause bekommen und es danach alles genauso weitergeht. Weil an einer Sache... Da kann nicht er dran schrauben, sondern müsste jeder sich selbst in den Spiegel sehen. Und das ist das, was ihr auch mit Jörg Gastmann besprochen habt. Lass uns zum Abschluss nochmal ein bisschen metaphilosophisch hier werden, weil das Problem ist, solange die Menschen sich nicht ändern, solange die Menschen nicht begreifen, dass sie es sind, die diese Politiker immer wieder wählen. in der Hoffnung, da irgendwie ein Retter kommt daher, ohne eigene individuelle Verantwortung zu nehmen. Naja, so lange spielen die den Klaus Schwab, spielen die den George Soros, spielen die diesen ganzen Bill Gates-Persönlichkeiten eben in die Hände, den supranational nicht gewählten Nicht-Demokraten, die nur darauf warten, um im Prinzip vielleicht den Leuten ab und an eine Atempause zu gönnen, aber ansonsten ihre Agenda 2030, 2040, 2050 und so weiter durchzuziehen. Ihr habt hier ein Zitat gefunden von einem gewissen Herrn Brock, Chisholm, glaube ich, wird das ausgesprochen, keine Ahnung. Chisholm, wie auch immer. Erster Generaldirektor der WHO. Ist witzig, dass du den hier an dieser Stelle zitierst, aber vielleicht war die WHO halt noch nicht immer so unterwandert, nennen wir es mal, wie sie das heute ist. Aber er hat einen cleveren Gedanken damals gesagt, das sieht man mal, auch ein blindes Huhn findet manchmal einen Korn. Um eine Weltregierung zu erreichen, sagt Chisholm, Einer, der erste, Generaldirektor der WHO. Das ist ein bisschen ironisch aufgeladen, aber nichtsdestotrotz angesichts dessen, wohin sich die WHO entwickelt hat. Aber sagt also dieser Herr, um eine Weltregierung zu erreichen, ist es notwendig, Folgendes aus dem Bewusstsein der Menschen zu entfernen. Achtung, ihren Individualismus, ihre Loyalität gegenüber Familientraditionen, ihren nationalen Patriotismus und ihre religiösen Dogmen. Und wenn man das alles entfernt hat, durch Medien, durch Politpropaganda, durch einfach nur den Zeitgeist, dadurch, dass man es einfach nur den Leuten abtrainiert hat, weil man sich stattdessen für die nächste Serie, die nächste Episode, den nächsten Kladderadatsch um die Ecke interessiert, dann hat man das Fundament nicht geschaffen dafür, dass die Leute wahrlich souverän werden können. Insofern können die dann hoffen, dass ein Retter auf dem weißen Pferd für einen kurzen Moment ein bisschen eine... Ja, eine Atempause eben hervorbringt. Aber solange das Fundament sich nicht ändert und das Fundament sind die Menschen und ihr Verständnis von sich selbst. Ja, solange ist das alles auf Sand gebaut und hält eben nur so lange, wie auch der Trump Bock darauf hat. Und, nächster Gedanke, lieber Uwe, wie Trump auch überlebt. Weil erstens, er ist etwas älter und zweitens, er hat viele Feinde und macht sich sehr unbeliebt. Er wäre nicht der erste amerikanische Präsident, der über den Jordan geschickt wird.

Uwe

Vom eigenen Geheimdienst. Gilt dasselbe wie für Rechtspopulisten in Europa. Ich sagte ja vorhin was zu Alice Weidel etc. Also ob Herr Trump seine Präsidentschaft bis zum Ende erlebt, das sei mal dahingestellt. Und dieses Zitat ist tatsächlich deswegen zentral, weil wir haben oft in unseren früheren Sendungen ja Ähnliches auch schon festgestellt, dass sich an der Außenwelt nichts wirklich ändert, wenn sich nicht die Menschen ändern. Du kannst jemanden die tollste Bibliothek hinstellen, jeder unserer Zuschauer, dem könnten wir jetzt für 50 Euro... die Bücher von Herrn Einstein hinstellen und dann würden die in vier Wochen immer noch da stehen. Das heißt, es nützt nichts, dass die Rahmenbedingungen gegeben werden, sondern die Menschen müssen diese Dinge integrieren, die müssen die in sich aufnehmen, sie müssen sie überhaupt erst mal wollen. Wenn ich jemandem ein Klavier ins Zimmer stelle und die besten Noten gebe und sogar noch einen tollen Musiklehrer, Klavierlehrer, ich aber keine Lust zum Spielen habe, dann nützt das alles nichts. Und das begreifen die meisten Menschen eben nicht, dass es keine Rolle spielt am langen Ende, welche Partei regiert, ob jemand ein Diktator ist oder ob er ein Demokrat ist. Das alles spielt gar keine Rolle, solange nicht die Masse der Menschen anfängt, Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. Denn die ganzen Herrschaftsverhältnisse, die können nur deswegen funktionieren, weil der Bürger kein Interesse daran hat, dass es anders ist, weil der Bürger sich das einfach gefallen lässt, weil es dem Piepwurst egal ist, ob er von einem Diktator beherrscht wird oder von einem Demokraten, solange er nur Essen, Trinken und seinen Fernseher und sein Auto hat. Und deswegen sind die äußeren Verhältnisse, die ändern sich nicht dadurch, weil eine Partei A durch eine Partei B ersetzt wird. Da ändert sich gar nichts. Teilweise schon, aber im Grunde nicht, weil nach ein paar Jahren ist genau dasselbe wie zuvor.

Eli

Genau. Richtig. Sie sind alle leider Gottes nur Menschen. Sie sind alle fehlbar. So auch wir natürlich. Aber ich denke mal, man muss immer streben. Man muss immer streben, sich zu verbessern und nicht einfach nur in seiner eigenen Suppe bis zuletzt sitzen und sagen, man kann ja doch nichts ändern. Doch, man kann was ändern. Vielleicht in kleinen Schritten, vielleicht nicht sofort. Aber man kann sich verändern und verändert man sich. verändert man ein Stück weit auch die ganze Welt, weil es ändert sich halt eben alles, wenn man die Welt einfach auch mit anderen Augen klar zum Beispiel eben sieht, weil das beeinflusst dann wiederum die eigenen Gedanken und dann auch wiederum die eigenen Aktionen. Genau, von daher, ich glaube, man kann resümierend sagen, es bringt nichts auf den weißen Retter irgendwie zu hoffen und zu bauen. Auch Trump, auch wenn er vieles richtig machen wird oder richtig stellen wird, wird nicht die komplette Welt retten wollen. Er wird sie auch nicht retten können. Er hat nur vier Jahre, allein temporär muss er sich fragen, welche Projekte priorisiert er halt eben mal. Er ist eben ein Dealmaker zwar, aber auch ein Sprücheklopfer. Wenn er sagt, er möchte die Ukraine befrieden, dann meint er das vermutlich wirklich authentisch. Zumindest meinen das unsere Zuschauer zu 75 Prozent bei der Umfrage, dass er das tatsächlich schafft. Aber er hat ja nie gesagt, dass er das wirklich halt an einem Tag schafft, sondern... Wie gesagt, ich persönlich, ich glaube, der Zeitrahmen, der ist ein bisschen offener gesetzt. Solange er das nur schaffen kann in seinen vier Jahren, wird das schon ein trotzdem monumentales Ergebnis sein, dass er sich natürlich zu Recht an die Brust wird heften können. Aber damit ist es ja auch noch nicht gemacht. Als nächstes ruft Syrien, als nächstes ruft Georgien, als nächstes ruft Taiwan, als nächstes ruft wo auch immer die dann den nächsten Konflikt ausrufen. Und da kann er einfach nur in den vier Jahren natürlich nicht überall präsent sein. Und im Übrigen sollte er das auch nicht, weil die USA ist auch keine Weltenpolizei. Irgendwann sollten auch die anderen Länder mal souverän genug sein zu sagen, hey, die durchschauen diesen Mist und lehnen ihn halt jetzt kollektiv ab, um sich gegen die nächste inszenierte Kriegsbedrohungslage zu wehren. Aber vielleicht kann er ein Vorreiter sein und vielleicht kann er auch tatsächlich den einen oder anderen inspirieren. Und als solches hat er wirklich halt Pionierqualitäten und das bleibt zu hoffen. dass er vieles von dem umsetzen kann, was er will. Gut, Uwe, danke dir für deine Zeit. Ich möchte dich gerne entlassen. Für heute mich bei dir bedanken, dass du bei zwei Streams so geduldig auf deinen Einsatz gewartet hast. Ich hoffe, du hattest jetzt im letzten Teil mehr Gelegenheit, dir von der Seele zu reden, was dir wiederum auf der Seele gelastet hat. Und ich hoffe, dich bald wiederzusehen. Und wer bis dahin von dir nicht genügend kriegen kann, Der weiß ja, wo er mehr von dir findet, nämlich unter die Welt klar sehen, denn auf die Welt klar sehen gilt...

Uwe

Klar sehen, clever denken, frei handeln.

Eli

Besser hätte ich es selbst nicht sagen können. Ich danke dir für heute, mein Guter. Wir sehen uns bald. Tschüss.

Uwe

Bis dann. Tschüssi. Klar sehen, clever denken, frei handeln. Die Welt klar sehen.

Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Die Zukunft des Planeten hängt allein von ihm ab !!??“, Die Welt Klar Sehen, 30.12.2024.

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