AG Weimar 2021 - Drei Sachverständigengutachten | Analyse09.08.2025
Abschrift
Abschrift des Videos vom 09.08.202571 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Hallo liebe Zuschauer, willkommen auf meinem Kanal. Heute zur ersten Gutachten-Analyse, die Sie sich ja angucken wollen. Sie hatten sich ja schon die Mühe gemacht, eben die lange Analyse des Beschlusses sich anzuschauen und heute wollen wir dann mal in den nächsten Teil rein. Gleich geht's los. Klar sehen, clever denken, frei handeln. Ja, die erste Frage, die uns jetzt interessiert bei den Gutachten, also ich setze jetzt mal voraus, dass Sie alles andere vorher schon gesehen haben. Wer sind denn eigentlich die Sachverständigen? Und da haben wir also insgesamt drei. Die hier benannt werden. Es sind ja insgesamt sieben Fragen und zu den Fragen 1 bis 6 werden zwei verschiedene Sachverständige befragt und zu Frage 7 wird eine befragt. Und was sind das jetzt für Leute?
Da haben wir also einmal die Professor Met Ines Kappstein, Hygienikerin, Fachärztin für Mikrobiologie, Virologie und Infektions-Epidemiologie, Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin, Habitulation im Fach Krankenhaushygiene. 1998 bis 2006 im Klinikum, hier der TU München, 2006 bis 2016 Chefärztin für Krankenhaushygiene von Kliniken der Südostbayern AG, der Landkreise Traunstein und Berchtesgadener Land. Seit 2017 selbstständige Tätigkeit in der Betreuung mehrerer Akut-, Fach- und Reha-Kliniken. Naja, also ich denke, diese gute Frau, die ist also ja im Prinzip mindestens seit 2006, wo sie Chefärztin ist, ja die Fachfrau in Krankenhaushygiene. Also ich glaube, die weiß sicherlich, wie man mit Masken umgeht und wie man Abstand hält und ähnliches zumindest tut.
Würde ich das jetzt von der Agenda her mal so einschätzen. So, dann haben wir den Professor Dr. Christoph Kuhbandner, Professor für Psychologe, Lehrstuhl für pädagogische Psychologie an der Universität Regensburg. Pädagogisch ist ja eigentlich immer mit Kindern, also insofern Kinderpsychologe an der Uni Regensburg und Experte im Bereich wissenschaftlicher Methoden und Diagnostik. Ja, also da es ja hier um Kinder geht, braucht man natürlich auch... ein Pädagogen. So, dann haben wir Dr. Professor Dr. Rea Biol Humm, Ulrike Kämmerer vom Uniklinikum Würzburg, der Frauenklinik mit Schwerpunkt Humanbiologie, Immunologie und Zellbiologie. Die soll also die Fragen nach den Tests klären. Ja, Biologin, Immunologin, Zellbiologin, ja, hört sich doch erstmal gar nicht so schlecht an. Also vielleicht nochmal für alle, die nicht so häufig mit Sachverständigen zu tun haben.
Das Gericht ist ja frei in der Wahl seines oder seiner Sachverständigen. Das heißt, das Gericht sucht sich für seine Zwecke Sachverständige aus. Und in der Regel, das hängt so ein bisschen von den verschiedenen Fachbereichen ab, manchmal sind die bei IHK in irgendwelchen Listen drin. Es werden aber auch welche außerhalb der Listen gewählt, von verschiedensten Instituten ausgebildet, durch verschiedene Institutionen. mit verschiedenen Gradierungen und Zertifizierungen versehen. Also da gibt es eine ganze Menge an Qualifikationen und man muss schlichtweg sagen, der Laie steigt da nicht mehr durch, was welche Gradifikation und Klassifikation überhaupt wert ist. Und es gibt manchmal Leute, die sind sehr hoch qualifiziert, aber nach meiner Ansicht inkompetent und es gibt andere, Die scheinen gar keine vernünftige Graduierung zu haben, machen aber top Gutachten. Zumindest kenne ich das aus meinem Bereich und den damit verbundenen Branchen, die irgendwo mit Immobilien, Holz und Boden und solchen Sachen zu tun haben.
Hier sind also ausschließlich drei Professoren, die alle ihr Fachgebiet und einen Lehrstuhl im Prinzip auch haben oder zumindest eben bei einer Uniklinik sind. Das sind ja immer die hochwertigsten Kliniken. Das Gericht hat hier also schon Experten herangezogen. Das muss man ja ganz klar sagen. So, nun fangen wir also mal an mit dem ersten Gutachten der Frau Ines Kappstein, die Antwort auf drei Fragen gibt, nämlich 1, 3 und 4, 2 und 5 beantwortet sie nicht. Ja, sie sollte ja eigentlich 1 bis 6 beantworten, aber dazu muss man sagen, ein Sachverständiger kriegt manchmal von Gerichten Aufträgen und die kann er gar nicht bearbeiten, weil das gar nicht in sein Fachgebiet reinfällt. Und es gehört zu den Pflichten eines Sachverständigen, dem Gericht auch unverzüglich mitzuteilen, dass er in diesen Bereichen nicht qualifiziert ist, damit das Gericht keinen Zeitverzug hat und dann unmittelbar einen anderen Sachverständigen beauftragen kann. Und das scheint hier eben der Fall zu sein, dass Frau Kappstein die Fragen 1, 3, 4 beantwortet und wer weiß, wer jetzt die Fragen 2 und 5 beantwortet.
So, sie gibt Antwort auf die Fragen. Können Gesichtsmasken das Infektionsrisiko nennenswert senken? Dabei soll zwischen Kindern, Erwachsenen und so weiter unterschieden werden. Besteht überhaupt ein Infektionsrisiko, das abgesenkt werden kann und kann durch Abstande das Infektionsrisiko insbesondere bei Kindern abgesenkt werden? Wenn wir hier mal sehen, Die gute Frau hat 87 Seiten produziert, also das ist schon ganz ordentlich. Also bei drei Fragen heißt es quasi für jede Frage 30 Seiten. Wir dürfen uns schon mal darauf vorbereiten, das wird hier eine anspruchsvolle Veranstaltung. Mir hat sie ihr Gutachten gegliedert. Sie hat also einmal eine Vorabinformation gemacht, dann erzählt sie 47 Seiten lang etwas über Masken, 8 Seiten über Hygiene, 16 Seiten über Aerosolübertragung. Dann kommt die Beurteilung, dann die Beantwortung der Beweisfrage 4, die sie doch eigentlich...
Doch, die hat sie beantwortet, jawohl. Und dann die zusammenfassende Beantwortung und alleine auf neun Seiten die Quellennachweise. Also ich muss dazu sagen, 150 Quellennachweise zu bearbeiten, das heißt, das sind ja nicht nur irgendwelche Quellen, das sind ja wissenschaftliche Studien, da sind Berichte, da sind Meinungen, das muss ja alles gelesen, sortiert, analysiert werden und und und. Also das ist schon eine richtige Sisyphus-Arbeit. Na schauen wir mal. Zur Vorabinformation. Sie erzählt im Grunde genommen, die Händehygiene, die ist im Krankenhaus das Wichtigste. Und die Masken sind außerhalb der OP selten zum Einsatz gekommen. Nur punktuell bei Vis-a-vis, also von Gesicht zu Gesicht Kontakten bei Patienten mit Atemwegserkrankungen. Und interessant für uns, FFP2-Masken wurden fast ausschließlich bei Patienten mit offener Tuberkulose der Atemwege eingesetzt, also quasi wirklich bei hochinfektiösen Menschen. So, zum Thema Übertragungswege. Häufig gelangen die Gereger nur an die Haut und müssen dann erst in den Körper eindringen, in Augen, Nase und Mund, wie nämlich über
Handkontakte, Hand- und Gesichtskontakte, insbesondere wenn mehrere Menschen auf engem Raum über längere Zeit zusammen sind. Ja, sich selbst steckt man ja dann nicht mehr an, wenn man schon infiziert ist. So, dann gibt es eben den zweiten Weg, Tröpfchen. Wobei sich hier ganz klar sagt, bei nahem Vis-a-vis Kontakt, das heißt weniger als 1 bis 2 Meter, also da sind wir bei den 1,50 Meter Regelungen, mit einer Dauer von mindestens 15 Minuten zwischen einer infizierten und einer nicht infizierten Person. Also wenn das so stimmt, dann brauchen wir gar keine Angst zu haben, wenn ein Infizierter vor uns ist, zum Beispiel beim Bäcker oder im Supermarkt. Vor uns sowieso nicht, weil da habe ich ja keinen Gesichtskontakt. Und selbst wenn ich einen Gesichtskontakt hätte, dann müsste ich ja mindestens 15 Minuten ihm ins Gesicht gucken auf 1,50 Meter. Und das wird ja eher doch nicht gemacht. Die Luft. Die Erregerübertragung durch die Luft, die erogene Übertragung, galt bisher nur bei Tuberkulose von Lunge und Kehlkopf als bedeutsam.
Aber auch nur dann, wenn die infizierte Person eine sogenannte offene Tuberkulose der Atemwege hat. Das heißt, sie sagt jetzt hier an dieser Stelle, dass aus medizinischer Erkenntnis eine Aerosoleübertragung nur bei offener Tuberkulose überhaupt bekannt ist. Schon auf Influenza-Viren, seit Jahren wurde das Thema diskutiert, gibt es keine Bestätigung dafür, dass die auch über Luft übertragen werden. In Krankenhäusern wurden nie Maßnahmen dafür etabliert und sehen das bis heute auch nicht vor. Weder noch nicht einmal die Empfehlung des RKI. Das finde ich interessant. Wenn also die Aerosolübertragung nur bei offener Tuberkulose überhaupt bisher problematisch war, bei Grippe man keine gefunden hat, warum ist es dann so gewiss, dass es dann bei SARS-CoV-2 auf jeden Fall ein Risiko ist?
Dann argumentiert sie mit den mathematischen Modellierungen. Das hatten wir schon mal an anderer Stelle gehört, dass die nur eine begrenzte Aussagekraft haben, weil sie auf Annahmen beruhen und von diesen Stellschrauben sind die Ergebnisse abhängig. Die Masken. Welche Fachliteratur in der Öffentlichkeit angeführt wird, welche Veröffentlichungen es gibt, die gegen diese Effektivität von Masken sprechen und welche Aussagen zur Erregerübertragung möglich sind, Und alle Aussagen sollen gelten für erwachsene, jugendliche Kinder und gleichermaßen. Tja, Tatsache ist, dass die gute Frau in ihren Quellen nachweisen. Ich glaube, die hat jede Untersuchung, die es zu dem Thema gibt, ausgegraben und analysiert. Also das war eine richtige Fleißarbeit. Fangen wir mal an. Die Neubewertung des RKI. Danach gibt es Masken. die nicht zum Schutz der Träger dienen, dem Eigenschutz, sondern insbesondere wie für medizinisches Personal bei der Patientenversorgung.
Und das RKI, also so war das bisher bei Masken in Krankheitsfällen und jetzt aber hätte das RKI das neu bewertet. Also jetzt heißt es zu Beginn der Pandemie, nämlich dass man mit Masken Mitmenschen schützen müsste und zwar die, die klinisch gesund sind. Also früher war der klinisch Gesunde, schützte den Kranken mit der Maske. Er schützte sich vor dem Kranken und jetzt soll der Gesunde sich vor anderen Gesunden schützen. Alle Menschen sollen also deshalb eine Maske tragen, damit die, die bereits infiziert sind, aber es noch nicht wissen, weil sie noch keine Symptome haben, alle anderen Personen schützen. vor einem möglichen Erregerkontakt schützen. Das RKI hat Ergebnisse aus zuvor bekannten Untersuchungen, aus denen realistische Angaben ermittelt wurden, weggelassen. Oh, oh, oh, oh, sag ich jetzt mal als Sachverständiger. Die oberste Gesundheitsbehörde soll Untersuchungen, aus denen realistische Angaben ermittelt wurden, weggelassen haben. Äh,
Tja, das lasse ich mal so im Raume stehen. Sie sagt, das ist mit den Grundsätzen wissenschaftlichen Arbeitens nicht vereinbar. Denn gemäß § 1 Abs. 2 Infektionsschutzgesetz müssen alle Behörden und damit auch das RKI entsprechend dem jeweiligen Stand der medizinischen und epidemiologischen Wissenschaft arbeiten. Logisch. Und dann dürfen die natürlich das, was vielleicht ihrer eigenen Meinung nicht entspricht, nicht einfach weglassen. Dann gibt es irgendwelche experimentellen Maskenstudien, Und da stellt sich dann heraus, dass im Zusammenhang der Begegnung von unbekannten Menschen miteinander im öffentlichen Raum Eine Erregerübertragung immer äußerst unwahrscheinlich ist, weil der ausreichende Kontakt nicht da ist. Das heißt, fast immer bedeutet hier so ihre Formulierung, solange nicht jemand einer anderen Person auf kurze Distanz direkt ins Gesicht hustet. Das meint sie wohl damit.
Wie oft wurde ich in den letzten zwölf Monaten von jemandem direkt ins Gesicht gehustet? Ich weiß es nicht, es ist mir jedenfalls nicht im Gedächtnis geblieben. Ein kurzer Kontakt, selbst wenn man beim Vorbeigehen den Atem des anderen spüren sollte, ist nicht mit einem realistischen Risiko einer Erregerübertragung verbunden. Dann hat sie die wissenschaftlichen Grundlagen des RKI untersucht. Das sind fünf Stück, eine Studie aus Hongkong, eine Einschätzung der WHO, also der World Health Organization, Von 2019 dem ECDC, European Center for Disease Prevention and Control, das ist quasi das RKI für Europa. Und eine Empfehlung des CDC, Centers for Disease Control and Prevention, das ist quasi das RKI in den USA. Und ein Cochrane Review, das ist eben so eine, ich glaube eine Metastudie.
Wie beurteilt sie die RKI-Quellen? Es gibt aus der zitierten Fachliteratur keine wissenschaftlichen Belege, dass Masken ganz gleicher welcher Art die Erregerübertragung öffentlichen Raum, das heißt Geschäfte öffentlicher Personennahverkehr, Schulen und so weiter reduzieren können. Und dies gilt auch noch derzeit, also etwa ein Jahr später. Und warum gibt es keine Belege? Weil es solche Daten nicht gibt. So, was hat sie noch weitere Publikationen, die pro Masken reden? Hat sie zehn Stück sich angeguckt? Ja, die will ich jetzt hier gar nicht alle aufführen. So, und das Resümee ist für sie, dass trotz fehlender wissenschaftlicher Evidenz In der ersten Jahreshälfte 2020 die überstaatlichen und staatlichen Gesundheitsbehörden, das heißt die WHO, die ECDC, die CDC und das RKI, das Tragen von Masken im öffentlichen Raum mehr oder weniger empfohlen haben. Ja, das glaube ich, habe ich auch so wahrgenommen. Somit gibt es...
nach den wissenschaftlichen akzeptierten Kriterien, also somit heißt es nicht, weil das empfohlen ist, sondern nach ihrer Schlussfolgerung der wissenschaftlichen Grundlagen, keinen Anhalt dafür, dass Masken getragen von gesunden Menschen in der Öffentlichkeit einen positiven Einfluss auf das Infektionsgeschehen haben. Die Formulierung finde ich interessant. Keinen Anhalt. Kein Anhalt heißt, es gibt gar keine Indizien dafür, denen man folgen könnte. Dass dennoch die Maskenpflicht verhängt wurde, ist nicht mit den Anforderungen nach Infektionsschutzgesetz § 1 Absatz 2 in Einklang zu bringen, wonach die Maßnahmen beweisbasiert sein sollten. Zur Hygiene. Ja, sie ist ja Hygienikerin, also das ist die Fachmeisterin der Krankenhaushygiene. Die Bevölkerung hat nie gelernt, Masken korrekt zu gebrauchen und wurde auch nicht darin trainiert. Ja, sehe ich auch so. Also wenn ich so rausgucke, wer trägt denn eine Maske, wer hat uns trainiert? Ganz im Gegenteil, sie sagt, es ist schwer genug, die erforderlichen Regeln dem medizinischen Personal zu vermitteln und das in deren Köpfen so zu verankern.
Und allen Maskentypen gemeinsam ist, dass sie richtig verwendet werden müssen, um nicht quasi selbst zu einem Infektionsrisiko zu werden. Das ist dieses Handgesicht Problem, wo man also mit den Fingern irgendwo drauf fasst und dann die Maske kontaminiert. Also dass man nicht an oder unter die Maske fassen soll, weil man seine Hände kontaminieren und damit über Flächenkontakte seine Menschen im Risiko aussetzt. Das geht aber gar nicht, sagt sie, zum Beispiel wenn man beim Einkaufen unterwegs ist. Also man hatte zum Beispiel seinen Einkaufswagen und ebenso steht auch nicht überall Händedesinfektionsmittel zur Verfügung. Und normalerweise soll man ja die Masken, wenn sie kontaminiert sind, sofort entsorgen. Ja, wo soll man denn Sondermüll, ja und das ist es ja bei einem gefährlichen Virus, wo soll das entsorgt werden? Wenn ich von einem Geschäft zum nächsten gehe und zwischendurch mal an die Maske fasse, wie viele Masken soll ich dann mitnehmen? Und wie oft soll ich die Masken entsorgen? Sprich, wie viele brauche ich?
Hände waschen ganz gleich, was man vorher gemacht hat. Ob Hände waschen oder Händedesinfektion. Und das erklärt sie ganz ausführlich, was der Unterschied ist. Und das, was ich mache mit Händewaschen und Händedesinfektion, hat herzlich wenig mit dem zu tun, was hier diese Hygienikerin-Dozentin fordert. Was also üblich und notwendig sei. Und ich vermute mal, dass es wird bei anderen Menschen auch nicht besser sein. Es fängt also schon damit an, Wie man das, welches Mittel man nimmt, wie das aufgetragen wird auf die Hände, wie viel man von dem Mittel nimmt und wie intensiv und, und, und, und. Also das können Sie in den Gutachten selber nachlesen. Und wenn Sie das dann gelesen haben, dann werden Sie feststellen, Sie und noch nie ein anderer Mensch, außer vielleicht Krankenhauspersonal, weiß, wie man sich die Hände richtig desinfiziert oder die Hände richtig wäscht. Aber egal, selbst wenn man es richtig gemacht hat, sofort sind sie erneut kontaminiert, wenn man wieder an die Maske oder andere Gegenstände fasst. Kennen Sie irgendjemanden, der sich nicht mit den Händen an die Maske fasst? Das heißt also einmal mit den Händen dran gefasst, schon sind sie gerade, dass die Hände gewaschen haben, schon wieder kontaminiert.
Nachteile von Masken sind, dass sie von der Innenseite kontaminiert werden können, aber auch von der Außenseite. Also es kann sein, dass sie eben von innen heraus eben das Virus haben und von der Außenseite werden sie mit der Hand irgendwo drauf gefasst haben, wo ein Virus ist. Und dass durch die Durchfeuchtung eben Bakterienbildung stattfindet, das erklärt sie auch noch weiter, dass das wiederum zu weiteren Problemen führen kann. Ein korrekter Umgang ist selbst beim medizinischen Personal nicht immer leicht zu erreichen, aber bei der Bevölkerung sind alle diese als unverzichtbar angesehenen Forderungen auch nicht im Ansatz zu verwirklichen. Wie man es kontaminationsfrei bewerkstelligen soll, die Masken nach jedem Gebrauch zu entsorgen, wenn man in mehrere Geschäfte gehen muss. Für sie handelt es sich um unerfüllbare Forderungen, die zwangsläufig und für alle Fachleute erkennbar nicht umgesetzt werden können. Ja, da stelle ich mir die Frage, wenn das für alle Fachleute erkennbar ist. Wir haben ja abends auch mal
Ein Hygieniker, der uns erzählt, was notwendig ist. Warum sagt man uns das nicht, dass wir diese Forderung nicht erfüllen können? Also entweder sagt man uns jetzt was Falsches oder die Frau hier, die Gutachterin sagt was Falsches. Also beides zusammen geht aber nicht. Dann zu Aerosolübertragung. Physiker für die Aerosole können eindrucksvoll Tröpfchenwolken visualisieren. Allerdings verschwinden die meisten vom Menschen freigesetzten Tröpfchen innerhalb kürzester Zeit aus der Luft und sind verschwunden, weil sie verdunsten oder durch Sedimentation, sprich zu Boden fallen. Daraus folgt, dass eine Maskenpflicht im Freien, ob in Fußgängerzonen oder auf einem Bauernmarkt, eine irrationale Maßnahme ohne Infektionsschutzeffekt ist. Wie viele Menschen haben wir schon gesehen, die im Freien Masken tragen? Jetzt sagt diese Frau, dass das Unfug ist.
Warum soll das Unfug sein? Nach ihrer Meinung, weil Aerosolpartikel nur dann infektiös sein können, wenn eine Person eine Lungenentzündung hat. Das ist bei SARS-CoV-2 bekanntlich bei den meisten nicht der Fall. Dann müssten die Aerosolpartikel aber sofort in die tiefen Atemwege vordringen. aber eine Infektion dort, wenn sie denn überhaupt zustande käme, nicht zu den Symptomen einer oberen Atemwegsinfektion führen kann, sondern eben zu einer Lungenentzündung führen würde. Das heißt, aus rein medizinischer Sicht kann die Aerosolübertragung von SARS-CoV-2 keine Rolle spielen. Das finde ich auch, ist eine Betrachtungsweise, die habe ich so noch nicht gehört. Sprich, es nützt ja nichts, wenn jetzt die Aerosol-Physiker tolle Wolken zeigen, wie der Mensch da ausatmet, aber das, was da ausgeatmet wird, hat gar nichts mit infektiösen Partikeln zu tun, nach ihrer Meinung hier.
Sie glaubt also, dass die Virus-RNA-Nachweise aus der Luft weder ein Beweis dafür sind, dass diese RNA aus einer Zellkultur von vermehrungsfähigen Viren stammen, noch dass sie von infektionstüchtigen, also intakten Viren stammen. Das heißt, wenn eine Leute sagt, ja, ich habe aber in der Luft Virus-RNA gefunden, behauptet sie, das bedeutet noch gar nichts, weil man müsste erst mal gucken, ob das überhaupt infektiös ist. Für eine Infektion wird eine Menge von erforderlichen Erregern benötigt, eine Mindestanzahl. Und dieser Kontakt muss, um für eine Infektion erfolgreich zu sein, an den Stellen des Körpers stattfinden, an denen die Erreger eindringen müssen, um sich vermehren zu können. Das heißt also, sie sagt im Grunde genommen, egal wie viele Viren jetzt in der Luft rumschweben, das Schweben ist mal das eine, selbst wenn das dort viele sind, die müssen aber in hinreichender Menge in den Körper eindringen. Und die Frage ist, tun sie das? Dann belegt sie das in ihrem Gutachten ein bisschen ausführlicher, nach dem Motto, ja, es wird ja behauptet,
dass bei manchen Ausbrüchen eben genau die Infektionswelle in dem Betrieb, bei der Schlachterei oder sonst wo, das hatten wir schon mehrfach, das sei der Beweis dafür, dass es die Übertragung durch Aerosolpartikel gibt. Sie sagt aber, das seien voreilige Schlussfolgerungen, weil es mehrere Übertragungswege gäbe, das hatte sie erwähnt, unter anderem eben Kontakt, Das müsste man ja erstmal ausreichend prüfen, ob die anderen Wege nicht zugetroffen hätten, bevor man zu dem Schluss kommt, dass die Aerosolübertragung der wahrscheinlichste Überträgungsweg war. Dann stellt sich die Frage, ob Masken als Schutz vor der Entstehung bzw. Freisetzung von Aerosolen nützen. Da sagt sie, keiner kann jedoch sagen, wie viel Zurückhaltung von Tröpfen nötig ist, um die Bildung von Aerosolpartikeln zu verhindern. Das heißt, aus der wissenschaftlichen Literatur kann sie das nicht entnehmen, wie dicht die Masken eigentlich sein müssten.
Nun erklärt sie, FFP2-Masken, die ja jetzt bei uns gerade angesagt sind, werden nie zum Schutz anderer Personen vor der Ausatmung von Aerosolpartikeln getragen. Das sind ja eigentlich Masken, die schon durch ihre Gebrauchsanleitung den Träger schützen sollen. Und insofern können die ja schon vom Prinzip her Nicht das Ausatmen schützen. Das heißt, die haben den Schutz, der von außen nach innen wirkt. Gesucht wird aber der Schutz, der von innen nach außen wirkt. Also sprich, da sind ja die Fasern genau andersrum vermutlich angeordnet. Das mache ich jetzt mal so als Laie. Es kann aus diesen Studienergebnissen abgeleitet werden, dass die Virus-RNA trotz der Masken und möglicherweise in nicht unerheblichem Maße freigesetzt wird. Das heißt, sie sagt im Grunde genommen, sie glaubt, dass die LFP2-Masken völlig nutzlos sind hinsichtlich der Entstehung von Aerosolen. Dann argumentiert sie mit den medizinischen Masken.
Da gibt es eben mehrere, eben den Mund-Nasen-Schutz, die sogenannte OP-Maske oder die FFP2-Maske. Und die sagt, das kann sie überhaupt gar nicht verstehen, weil beide Masken ja für unterschiedliche Einsatzzwecke konzipiert sind. Also die FFP2-Maske, die schützt ja den Träger und die medizinische Maske unterstützt den Fremden, den Patienten. Und es kann ja nicht sein, dass zwei Masken mit entgegengesetzten Zwecken und Funktionen dasselbe Ergebnis erreichen sollen. Unterstützen aber dennoch das EDC als auch die Gesundheitskommissarin der EU die Anwendung von FFP2-Masken in der Bevölkerung ausdrücklich nicht, weil sie keinen Mehrwert habe? Ach. Also die europäische Gesundheitsbehörde und die Gesundheitskommissarien unterstützen die Anwendung in der Bevölkerung nicht, weil sie keinen Mehrwert haben. Lüften als Hygienemaßnahme. Ja, ich glaube, da sind besonders unsere Kinder von betroffen, dass sie ja viel in der Schule gelüftet wird. Was hält denn die Professorin davon? Es sei ein Rückschritt in die Zeit früherer Jahrhunderte.
wo man die Entstehung von Krankheiten auf krankmachende Luft zurückführte, die sogenannte Miasmentheorie, siehe Quelle 142, weil man damals noch keine Infektionserreger kannte. Zusammenfassende Beurteilung der wissenschaftlichen Datenlage zu Masken. Eine Effektivität von Masken für gesunde Personen in der Öffentlichkeit ist nicht durch wissenschaftliche Evidenz belegt. Sprechen alle gegenwärtig verfügbaren wissenschaftlichen Ergebnisse dafür, dass Masken keinen Effekt auf das Infektionsgeschehen haben. Masken können aber zu einem Kontaminationsrisiko werden, wenn sie angefasst werden. Die Übertragung durch Aerosole ist medizinisch nicht plausibel und wissenschaftlich unbewiesen. Also das finde ich gut. Nicht plausibel heißt, es fehlt schon an der Grundvernünftigkeit der Annahme, dass es überhaupt funktionieren könnte. Und Beweis gibt es dafür schon mal gar nicht.
Sie stellt eine Hypothese dar, die hauptsächlich auf Aerosolphysiker zurückgeht, die nachvollziehbarerweise von ihrem Fachgebiet her medizinische Zusammenhänge nicht beurteilen können. Ja, das ist ein logisches Argument. Das, was dem einen Fachmann in seinem Fachgebiet als logisch erscheint, Ist für sein Fachgebiet vermutlich auch richtig. Aber das heißt noch nicht, dass diese Bedeutung, die er aus seinem Fachgebiet jetzt hat, auch in einem anderen Fachgebiet sich so darstellt. Das habe ich in meinem Beruf auch. Das bestimmte andere Fachgebiet. Fachgebiete das und das meinen und wir Werteinmittler meinen das. Und das ist auch alles richtig für sich gesehen. Aber man kann nicht das einfach in den anderen Wissensbereich eins zu eins übertragen. Das geht nicht. Das ist oftmals unsachgemäß. Beweisfrage 4. Abstandsvorschriften und Risiko. Wird das Risiko der Infektion gesenkt? Da sagt sie, das ist ja schon international keine Einigkeit, wie hoch der Abstand sein soll. Da gibt es die WHO, die hat was von einem Meter erzählt. Österreich im Jahr 2020 auch ein Meter. Dann haben sie ihre Meinung in 21 Jahren.
geändert und auf zwei Meter erhöht. Die CDC sagt sechs Fuß, das sind etwa zwei Meter. Deutschland sagt 1,50 Meter. Und jetzt Schlussfolgernd, die Professorin, die Unterschiedlichkeit lässt erkennen, dass es dafür keine wissenschaftliche Grundlage gibt. Ja, das ist ein gutes Argument, finde ich, denn wenn es Nachweise gäbe, dass ein Meter besser ist als zwei, dann würden sich ja alle danach richten oder dass zwei Meter ausreicht. Das heißt, es scheint hier so zu sein, dass es niemand weiß. Ja, und ihr Schlusssatz hier zur Beweisfrage 4 an der Stelle ist, es gibt keine wissenschaftlichen Untersuchungen zum Abstand halten außerhalb der medizinischen Patientenversorgung. Das heißt, alles, was mit Abständen zu tun hat, weiß man und was untersucht wurde, ist nur bei Patienten, sprich in Krankenhäusern und Hospizen und wo auch sonst immer, untersucht worden. Gut, das sind aber jetzt doch besondere Bedingungen im Umgang mit Kranken, so
Man müsste also schon wissen, wie verhält sich das außerhalb von Krankenhäusern. So, einen Rundumabstand oder auch nur einen Vis-a-vis Abstand von etwa 1,50 Meter einzuhalten, wenn keiner der anwesenden Personen Zeichen einer Erkältung hat, wird durch wissenschaftliche Daten nicht gestützt. Nahe Kontakte Also unter 1,50 Meter unter Schülern, Lehrern usw. stellen aber auch selbst dann kein Risiko dar, wenn einer von beiden Kontaktpersonen Erkältungszeichen hat, weil die Dauer solcher Kontakte viel zu kurz ist, als dass es zu einer Tröpfchenübertragung kommen kann. Zusammenfassende Beantwortung der Beweisfragen Wie kommt jetzt alles zum Ergebnis? 1. Es gibt keine Belege, dass Gesichtsmasken unterschiedlicher Art das Infektionsrisiko überhaupt oder sogar nennenswert senken können. Die Aussage trifft auf alle Menschen aller Altersgruppen zu.
sowie auf asymptomatische, präsymptomatische und symptomatische Personen. Ganz im Gegenteil besteht eher die Möglichkeit, dass durch die Masken durch noch häufigen Handgesichtskontakte kommen und das Risiko erhöht wird, sich und andere damit mit dem Virus in Kontakt zu bringen. Für die normale Bevölkerung besteht weder im öffentlichen noch im privaten Bereich ein Infektionsrisiko, das durch das Tragen von Gesichtsmasken oder anderen Maßnahmen gesenkt werden könnte. 4. Es gibt keinen Anhalt dafür, dass die Einhaltung von Abstandsvorschriften das Infektionsrisiko senken kann. Das gilt für alle Altersgruppen. Ja, und damit sind wir mit der Frau Kappstein durch. Das waren jetzt die 80 Seiten in einer kurzen Zusammenfassung der wichtigsten Schlussfolgerungen und Aussagen, die sie gemacht hat. Also ich denke, wir verstehen jetzt, wie das Gericht zu seiner Meinung gekommen ist. Insofern schauen wir gleich mal beim nächsten Sachverständigen rein.
Ja, als nächstes befassen wir uns dann mit dem Gutachten des Prof. Dr. Christoph Kuhbandner, der auch alle Fragen beantworten will oder soll und 36 Seiten dafür benötigt, also deutlich weniger als die andere Sachverständige. Klar sehen, clever denken, frei handeln. Er verwendet 16 Seiten auf das Thema Masken, 14 Seiten auf Schäden durch Masken, eine Seite auf Infektionsrisiko und Abstand, drei Seiten zum Thema Kinder als Schutzfunktion und eine Seite zum Thema Niveau und Mängel von Studien und dann nochmal drei Seiten für Quellennachweise. Von insgesamt 96 Stück. Also auch er hat fleißig gelesen, legt aber den Schwerpunkt eben auf die Masken. So und die Punkte 3, 4 und 6, ich würde sagen, das behandelt er zwischendurch so mit. Deswegen ist das bei den einzelnen Punkten sind das nur noch Rückgriffe.
Ja, er kommt zu den Empfehlungen des RKI bezüglich der Maßnahmen im Schulbereich und sagt, das Papier des RKI ist als fragwürdig einzustufen. Der behauptete Nutzen des Maskentragen bei Kindern wird nicht mit empirischen Studien belegt. Mögliche Schäden wurden sogar explizit bei der Ausarbeitung der Fehlempfehlungen ignoriert. Also das ist ja noch eine andere Geschichte. Wir hatten ja die eine Sachverständige, die sagte, dass das RKI bestimmte Studien nicht berücksichtigt hat. So, und hier sagt er, dass sogar die Empfehlungen von Schäden ignoriert wurden. Also das halte ich schon für eine schwerwiegende Entschädigung. Ja, Anschuldigung kann man nicht sagen, weil es ist ja nur ein Sachverständiger. Er stellt das so für sich fest. So, dann wird die S3-Leitlinie der wissenschaftlich-medizinischen Fachgesellschaften, die hat da auch schon die erste Sachverständige sich angeguckt. Was sagt er? Die Evidenzgrundlage ist durchgängig niedrig bis sehr niedrig. Eine systematische Suche und Bewertung wissenschaftlicher Studien hat zum Teil nicht stattgefunden.
Ja, also dann frage ich mich, wenn das so ist, was ist denn das für eine wissenschaftliche Fachgesellschaft, wenn die systematisch nicht sucht und bewertet. Zumindest teilweise. Trotzdem werden Behauptungen aufgestellt, ohne an dieser Stelle konkrete empirische Belege zu nennen. Das ist eigentlich eine schöne Umschreibung für unwissenschaftliche Argumentationen. Bei den in den Meta-Analysen analysierten Studien, größtenteils aus dem Bereich von Krankenhäusern, die nicht einfach auf den Bereich der Schulen übertragen werden können. Ja, das hatten wir schon bei der Hygienikerin, die das auch behauptete. Die Empfehlungen der WHO zum Tragen von Masken weisen explizit auf die fehlende qualitativ hochwertige wissenschaftliche Evidenz zur Wirksamkeit des Tragens von Masken insgesamt hin und insbesondere in Bezug auf Kinder.
Habe ich noch gar nicht gehört, dass die WHO das gesagt hat, dass für Kinder überhaupt nichts vorhanden ist. Gleichzeitig werden zahlreiche der möglichen Schäden genannt. Und es wird empfohlen, bei Kindern mögliche körperliche, psychische und soziale Schäden zu beachten und gegebenenfalls zu priorisieren. Habe ich auch noch nicht gehört, dass wir im Fernsehen oder in Nachrichten darüber informiert wurden, dass mögliche Schäden bei Kindern da sein könnten und welche das sind. Dann gibt es bestimmte kontrollierte und randomisierte Studien zum Effekt der Maske auf die Virusausbreitung. Der Vizepräsident hat auf einer Pressekonferenz am 28. Februar erklärt, dass das RKI das Tragen von Masken im Altersleben ausdrücklich nicht empfehle.
Ja, also ich meine, Masken gibt es ja nicht erst seitdem wir die Corona-Krise haben. Es gab ja schon vorher Masken, nämlich in Krankenhäusern etc. Und insofern muss ja bekannt sein, was mit Masken eigentlich los ist. Und jetzt erklärt also nach Jahrzehnten des Maskentragens in der Medizin und dem Wissen darüber, wie das funktioniert, erklärt der RKI-Vizepräsident, dass Masken im Altersleben ausdrücklich nicht empfohlen werden. Und warum tragen wir dann alle Masken? Wortwörtlich stellte er auf Nachfrage klar, Zitat Quelle 11, das ist mehrfach untersucht worden, es gibt einfach keine wissenschaftliche Evidenz, dass das Tragen der Masken irgendeinen Sinn hätte, wie noch nicht mal, dass sie schwach wirken oder mittelstark oder nicht zu 100%.
es irgendeinen Sinn hätte. Das ist andersrum gesagt, wenn wissenschaftlich sich nicht beweisen lässt, dass Masken tragen einen Sinn hat, dann ist es also unwissenschaftlich, wenn man sie doch trägt oder eben unsinnig. So, das ist das, was sich aus der Aussage von Herrn Lars Schade am 28. Februar logisch ergibt. So, dann ist dieser Cochrane-Bericht, den hatte ich ja schon erwähnt, der ist dann wohl irgendwann mal abgedatet worden. Und danach, also diese Metastudie, danach gibt es nach wie vor keine Evidenz. Achso, diese Studie ist glaube ich im Januar 2021 rausgekommen. Keine Evidenz, dass Masken die Infektionsausbreitung verhindern könnten. Gut nach einem Jahr und ich weiß nicht, in 194 Ländern und jetzt wird eine Metastudie gemacht und daraus folgt jetzt, dass es keine Evidenz fürs Maskentragen gibt. Sondern, dass Baumwollmasken, über die es überhaupt nur eine Studie bisher gibt,
wenn das Infektionsrisiko nicht nur eindämmt, sondern sogar deutlich erhöht. Dann geht es zum Thema Handhabung der Masken beim Tragen. Die korrekte Handhabung ist ausschlaggebend, dass sie überhaupt keine Wirkung entfalten können, hat die Hygienikerin auch erzählt. Ist eine korrekte Handhabung an Schulen kaum umzusetzen? Na ja, gut, das ist ja schon bei Erwachsenen nicht umzusetzen, die nicht im Medizinbetrieb sind, hat die Hygienikerin gesagt. Dann an Schulen bei jungen Leuten, die sind ja auch so brav und kontrolliert, kann ich verstehen, dass das kaum machbar ist. Hinzu kommt bei jüngeren Schülerinnen, dass eine korrekte Handhabung kognitive, also intellektuelle Anforderungen stellt, welche bei jüngeren Kindern entwicklungsbedingt gar nicht gegeben sind. Das heißt, selbst wenn sie es wollen, sie können es gar nicht. Angesichts der beschriebenen Sachlage ist es fraglich, inwiefern es überhaupt vertretbar sein kann, eine umfassende Maskenpflicht zu verordnen, ohne dass ein Nutzen wirklich wissenschaftlich belastbar nachgewiesen ist. Ja, er geht da also ein bisschen anders ran, aber wir kommen zum selben Ergebnis wie die erste Sachverständige.
Praktisch alle verfügbaren Daten weisen darauf hin, dass Infektionen an Schulen vergleichsweise selten vorkommen, weil gemäß Meta-Analysen insbesondere Kinder unter 12 Jahren sich seltener infizieren und das Virus seltener weitergeben als Erwachsene. Hochgerechnet, da kommt er jetzt, verbindet das mit Ergebnissen einer österreichischen Studie, hochgerechnet müssten dann 4.000 Grundschulklassen für eine Woche eine Maske tragen. Knapp 100.000 Grundschüler, also die möglichen Nebenwirkungen des Maskentragens auf sich nehmen, die es ja gemäß WHO gibt. Mit welchem Ergebnis? Um eine einzige Ansteckung pro Woche zu verhindern. Also da muss ich jetzt ein bisschen mit dem Kopf schütteln. Also 100.000 Menschen müssen sich einschränken und erleiden womöglich Nebenwirkungen, damit einer sich nicht infiziert. Wir wissen ja, infizieren heißt ja noch gar nicht krank werden, geschweige denn schwer krank werden oder zu sterben.
Wir hatten vorhin schon mal von dem Richter gehört, Verhältnismäßigkeit der Mittel. Würden wir das als verhältnismäßig betrachten? Im normalen Leben, wenn es um etwas anderes ginge? Ich habe da so meine Zweifel. Es ist zu Schluss folgern, dass das erreichbare Ausmaß der Reduktion des Risikos einer Ansteckung durch das Maskentragen an Schulen sehr gering ist, weil an Schulen auch ohne Masken sehr selten Ansteckungen auftreten. Ja, das ist natürlich simple Logik. Wenn sowieso schon nichts los ist an den Schulen, dann wird die Maske da auch nicht den großen Durchbruch bringen können. Nun wird aber in den letzten Tagen eine steigende Infektionszahl gemeldet. Und er ist der Meinung, das könnte nur darauf zurückgehen, dass die Testanzahl bei den Kindern vervierfacht wurde und damit die Dunkelziffer zunehmend aufgedeckt hat. Ja, das war, was ich im letzten Video gesagt hatte. Die Dunkelziffer, wenn ich viermal so viele Haushalte teste, habe ich auch viermal so viele Schuhe.
Aber dadurch, dass ich jetzt viermal so viele Schuhe habe, ist das Problem, dass Leute zu wenig oder zu viel Schuhe haben, überhaupt nicht verändert. Denn nach wie vor hat jeder ein paar Schuhe. Anders als vom RKI vermittelt und in den Medien verbreitet, ist also bezogen auf den Anteil positiver Testergebnisse anstatt eines Anstiegs eine Abnahme der Werte zu verzeichnen. Das heißt also, er belegt das jetzt noch genauer mit Daten, die habe ich jetzt hier nicht mit angeführt. Er behauptet also, dass das RKI etwas Falsches vermittelt. Das heißt, RKI und Medien wird jetzt der Vorwurf gemacht, dass aus Sicht dieses Sachverständigen sie falsche Ergebnisse der Öffentlichkeit mitteilen. Laut RKI-Vorgaben Führt die aktuelle Zunahme an Rhino- und HC-CoV-bedingten Atemweserkrankungen dazu, dass zunehmend mehr Personen auf SARS-CoV-2 getestet werden, obwohl die Mehrzahl der Atemweserkrankungen durch ein anderes Virus bedingt ist.
Ja, das war ja auch eine Frage des Gerichtes, nämlich auf welche anderen Viren denn auch noch getestet wird. So sind also Artenweserkrankungen alle grundsätzlich jetzt SARS-CoV-2 oder könnten das nicht auch Rhinoviren oder Harkovviren sein? Ja, äh. Dann gibt es die Mutantenviren B.1.1.7, das angeblich bei Kindern vorherrschende höhere Ansteckungsrisiko. Auf das wird verwiesen. Aktuelle umfangreiche Studien konnten diese Befürchtung aber nicht bestätigen. Das heißt, wenn das nicht bestätigt wird und die Kinder ja eh in der Schule ein geringeres Risiko haben, dann sieht das natürlich ein bisschen anders aus. Nun geht es zu seinem Punkt 2, Schäden beim Maskentragen. Überblickstudien zu den Schäden. Er hat ja wohl auch viele sogenannte Überblicksartikel studiert und die zeigen bereits auf, wie zahlreich die möglichen Schäden sind. Ja, wenn die so zahlreich sind, warum haben wir noch nichts von diesen möglichen Schäden gehört? Fehlen noch weitere mögliche Schäden, wie die Gefahr der Diskriminierung von Kindern, die medizinisch bedingt keine Masken tragen können.
Oder entwicklungsbezogene Beeinträchtigung. Was meint er damit? Also mit der Diskriminierung, das hatten wir ja schon hier bei dem konkreten Fall, dass der ältere Sohn in der Ecke sitzen musste und nicht mehr mit Namen angesprochen wurde, sondern mit Du ohne Maske. Also für mich ist das eine Diskriminierung. Entwicklungsbezogene Beeinträchtigung heißt, da führt er auch in seinem Gutachten aus, dass also zum Beispiel, wenn man die Maske trägt, man das Sprechen, Lesen, Lernen oder eben das Sprechen und von den Lippen lesen lernen und die ganze Gestik und Mimik, das kann man gar nicht mehr mitverfolgen als Kind. Das heißt, es kann sein, dass durch dauerhaftes Maskentragen Kinder in einem bestimmten Alter Entwicklungsstörungen bekommen, weil sie Gestik und Mimik nicht mehr richtig lesen können. Er verweist dann noch irgendwo, dass auch das Sprachenlernen sehr schwierig sei, Fremdsprachenlernen, weil dazu gehört eben auch, dass man sieht, wie der Mund sich bewegt. Hinzu kommt noch, dass Kinder aufgrund ihrer entwicklungsbezogenen Unreife anfälliger sind für viele der angeführten Nebenwirkungen. Ja, logisch, dass Kinder verletzlicher sind, das wissen wir ja.
So, Ergebnis eines Registers zur Nebenwirkung des Maskentragens bei Kindern. Also irgendwer hat da medizinisch das mal gesammelt und dann festgestellt, dass die durchschnittliche Tragedauer der Maske bei 270 Minuten am Tag lag. 270 Minuten, das ist ja quasi... Die Stunde hat ja 60 Minuten, das heißt wir sind ja bei 6,5 Stunden am Tag. Insgesamt 68% haben Beeinträchtigungen wie Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, Schläfrigkeit, Kurzatmigkeit, Schwindel, Ohnmachtsanfällen, Übelkeit. wurden nach einer Woche Maskentragen mehr körperliche Beschwerden gemeldet, als bis zum damaligen Zeitpunkt insgesamt mit positiven Testergebnissen gemeldet waren. Ja, das finde ich auch erschreckend. Wir wollen doch Kindern, 68% haben Probleme mit Masken tragen, laut diesem Register. Wir wollen doch für Kinder eigentlich immer das Beste. Und jetzt sagen wir, das Beste ist, wenn du die Maske drehst, obwohl laut seinen Untersuchungen Kinder das geringste Infektionsrisiko haben. Und es gab mehr körperliche Beschwerden als positive Testergebnisse. Ja.
Ja, da muss ich ja wirklich lachen. Also wir wissen ja schon, die Testergebnisse nur eine Indikation sind, aber es braucht keinen Beweis. Jedenfalls so die vorherigen Sachverständigen, dass das eben eine Erkrankung sei, sondern es ist nur ein positiver Test. Und dann hat man aber trotzdem Beschwerden wegen der Maske. Physiologische Nebenwirkungen. Die Durchschnittswerte sind in einer Größenordnung, welche keine klinische Relevanz erreicht. Ja, das heißt also bisher sind die von Maskengegnern verkündeten Probleme mit der Maske Rückstauatmung und ich weiß nicht was alles und wieder Infektion mit Masken. selbst ausgeatmeten Keimen, da sagt er, keine klinische Relevanz. Also das hält sich in Grenzen, die nicht so dramatisch sind. Es kann aber nicht auf die Nicht-Existenz von Nebenwirkungen geschlossen werden. Das heißt, nur weil das nicht klinisch ist, heißt es nicht, dass daraus nicht noch andere Sachen folgen können. 10 Stunden täglich an 5 Tagen pro Woche.
Ja, das ist natürlich interessant. Es gab ja eh schon so gut wie keine Studien zu Kindern und zu Schülern. Und alle Studien, die es gibt, so behauptet er, beziehen sich auf ganz andere Tragezeiten. Das heißt also, wenn jetzt Institute sagen, die Maske ist ja unschädlich. und sie kann ja gar nichts machen, dann muss man gucken, aufgrund welcher Untersuchung kommen sie dazu. So, wenn es heißt, ja, aber die sind ja nicht fünf Tage die Woche getragen und nicht den ganzen Tag über, dann muss man berechtigt fragen, in welchem Maße sind diese Studien jetzt auf die längeren Tragezeiten, die durch die Verordnung verlangt werden, für bestimmte Berufe, inwieweit sind die anzuwenden. So, was sind daraus Folgen? Bei Kindern schreibt er Munderkrankungen, Verformung der Ohrmuscheln, Absammlung von Viren und Bakterien auf der Maske. Außerdem gäbe es noch mögliche Giftstoffe in den Masken, teilweise in erheblichen Mengen, die nachgewiesen wurden. Flüchtige organische Kohlenwasserstoffe.
Formaldehyd und außerdem werde beim Tragen über mehrere Stunden und bei Mehrfachnutzung Mikroplastik eingeatmet. Mikroplastik, also wenn das stimmt, wir sind überall heiß seit Jahren, wir müssen unsere Getränke und was nicht sonst nicht was in andere Behälter reinpacken, damit wir keine Mikroplastik aufnehmen. So Mikroplastik in der Luft, Mikroplastik im Wasser, überall. So und jetzt machen wir Mikroplastik vor dem Mund und atmen sie direkt ein. Finde ich auch interessant. Psychische Nebenwirkungen. Bei einer länger andauernden Maskenpflicht mit weitreichenden negativen Effekten hinsichtlich der Entwicklung und Heranreifung von Kindern, Zu rechnen, ja, nämlich welche Effekte? Einschränkung der nonverbalen Kommunikation, gut, hatten wir schon, die können ja keinen Lippen lesen, die wissen ja gar nicht, wie Gesichtsausdrücke funktionieren. Negative Verzerrung des emotionalen Erlebens, das erklärt er. Weil die Menschen ja nicht mehr frei und unbefangen miteinander umgehen, sondern Abstand halten, können sie die Erfahrungen gar nicht mehr machen, die man ohne Masken machen würde. Und das würde sich auf deren emotionale Entwicklung auswirken. Dadurch, dass sie immer Distanz vor anderen Menschen haben und niemanden mehr in den Arm nehmen dürfen und niemanden mehr rumtollen dürfen, weil es ja gefährlich sein könnte,
Wird auch das Mitempfinden, die Empathie beeinträchtigt. So die Sprachübertragung sowieso eingeschränkt, weil man a schlechter Sprachen lernt und b eben auch selber schlechter hörbar ist, weil durch den Maskenwiderstand die Sprache sich anders anhört. Dann besteht die Gefahr der Diskriminierung. Das war für diejenigen, die die Maskenbefreiung haben und dass eben dieses Maskentragen entweder unangemessene Ängste auslösen oder aufrechterhalten kann. Was meint er damit? Er meint damit, wenn jeder eine Maske trägt, dann haben Kinder den Eindruck, dass das ganze Leben gefährlich ist und dass sie vor dem ganzen Leben anfangen Angst zu kriegen und dass das eben ein Dauerzustand werden kann, sprich aufrechterhalten werden kann. Das seien eben unangemessene Ängste. Das finde ich ein plausibles Argument, denn immerhin hat die Menschheit hunderttausende oder Millionen von Jahren überlebt.
Es gab immer irgendwelche Probleme, aber dass man vor allem Menschen Angst haben müsste, das ist, glaube ich, eine ganz neue Entwicklung. Mit den Maßnahmen werden also soziale Grundbedürfnisse von Kindern verletzt. Dazu kommt noch, dass Kinder eine Angst vor dem Gegenüber entwickeln und es besteht die Gefahr, dass psychische Störungen im sozialen Bereich erworben werden und die soziale Gesundheit von Kindern und damit die psychische Entwicklung insgesamt nachhaltig beeinträchtigt wird. Wenn dieses Schreckensszenario wahr werden würde, wenn jetzt zum Beispiel die Pandemie noch länger dauert als bisher angenommen oder befürchtet wird, könnte jetzt also eine Generation von psychisch beeinträchtigten Kindern ins Leben irgendwann mal kommen. Ich meine, die leben ja schon, aber das wird ja nicht für die Gesellschaft gut sein. Wir sehen also aktuell eine starke Zunahme von psychischen Belastungen,
Aus dem gesamten Spektrum wie Depressionen, Ängsten, Zwangsstörungen und Verhaltensstörungen. Wir müssen davon ausgehen, dass die Jugend in ihrer psychischen Entwicklung ein großes Problem mit dem Thema Angst bekommen wird. Ja, also wie ich gerade schon selber spekuliert habe, kriegen womöglich eine Generation Angsthasen. Das hört sich jetzt lustig an, aber wer selber Ängste hat, der fühlt sich da überhaupt gar nicht lustig. Zusammenfassend gibt es zahlreiche Belege für die Bandbreite der möglichen Schäden. Problematisch ist zu bewerten, dass es keine einzige Studie gibt, in welcher die Nebenwirkung des langanhaltenden Maskentragens von Kindern untersucht wurde. Das heißt, wir wissen nichts darüber, aber jetzt sollen die Kinder in der Schule den ganzen Tag die Masken tragen. Zum Infektionsrisiko, das hat er schon vorher mal beantwortet, zur Risikominderung bei Abstandspflicht. Nach seiner Recherche macht das bei Schülerinfektionen oder bei Lehrerinfektionen überhaupt gar keinen Unterschied. Ganz im Gegenteil, Infektionen bei Schulbediensteten,
Die Infektionen bei den Schulbediensteten, also den Lehrern, treten häufiger auf als bei den Schülern, was einen weiteren überzeugenden Beleg dafür darstellt, dass von Schülern selbst ein geringeres Infektionsrisiko ausgeht. Kinder als Schutzfunktion, das ist dann im Grunde genommen eine Stufe weiter. Umfangreiche Studien zeigen, dass das Risiko schwer zu erkranken geringer ist, wenn Erwachsene viel Kontakt mit Kindern haben. Lehrkräfte, wo die eben mit Kindern unter 15 zu tun haben, die keine Masken tragen müssen. haben im Vergleich zu anderen Berufen ein um 64% reduziertes Risiko, schwer an Covid-19 zu erkranken. Man weiß noch nicht, warum das so ist, aber man vermutet, dass der Kontakt mit Kindern den schon vorbestehenden Immunschutz bei den Erwachsenen aufgrund von Kreuzreaktionen mit anderen Coronaviren erhöht.
Das heißt, dann wären ja Kinder wirklich eine Art Schutzschild. Also nicht weg mit den Kindern, Kinder weg von den Alten, Kinder weg von den Eltern, sondern überall Kinder hin. Das wäre ja aus dieser Aussage die Konsequenz. Und es könnte eine geringere Viruslast bei Kindern eine Schutzfunktion vor dem Entwickeln einer schweren Covid-19-Erkrankung sein. Eben. In Wirklichkeit erkranken nämlich Erzieherinnen also deutlich seltener als Beschäftigte im Bereich der alten Gesundheits- und Krankenpflege. Wenn das so ist, dann wäre das ja hinreichend sicher. Zu Nummer 6 hat er das auch schon methodisch beantwortet und damit sind wir eigentlich mit dem Professor Kuhbandner auch durch. Und jetzt wollen wir dann mal schauen, was wir im dritten Gutachten finden. Im dritten Gutachten geht es um die Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, die sich mit den Aussagefähigkeit von Tests beschäftigt. Das sind nur 16 Seiten und das teilt sie in 10 Seiten PCR-Test und 6 Seiten Antigen-Nachweismittel-Schnelltest ein. Klar sehen, clever denken, frei handeln.
Schauen wir mal. Erst einmal erklärt sie die Begriffe, was PCR heißt, Polymerase, Kettenreaktion, also natürlich jetzt auf Amerikanisch. Kette heißt dann Chain und Reaktion Reaction. Das heißt, es ist ein Prozess, der abläuft und wie eben das genau geht. Da müssen wir jetzt nicht ins Detail reingehen, weil das ist wirklich nur für Mediziner interessant. Grundsätzlich zur diagnostischen Aussagekraft. Sie bezieht sich da auf den verstorbenen Nobelpreisträger Kary Mullis, der der Erfinder des ersten PCR-Tests war. Also was Herr Drosten gemacht hat, ist nicht die Erfindung, sondern eine spezielle Variante. Und der Herr Mullis, der hat also mehrfach, ich habe das auch schon mal an anderer Stelle gesehen, ausdrücklich erklärt, dass sein Test allein dazu geeignet ist, unsichtbare Moleküle der DNA oder Fragmente der DNA durch eine bestimmte Vervielfältigung sichtbar zu machen. Das kann er. Das ist, was mit diesen Zyklen dann gemacht wird. Nicht aber eine Aussage,
ob das, was sichtbar gemacht wird, gefährlich ist oder krank macht. Also das müssen wir mal genau verstehen. Das heißt, der PCR-Test macht was? Der stellt also jetzt etwas fest und vervielfältigt das. Punkt. Mehr nicht. Ja, das ist schon, denke ich, eine wichtige Feststellung, wenn der Erfinder des Tests, der sollte ja eigentlich wissen, was ein Test kann und was er nicht kann. Insbesondere kann ein PCR-Test keinerlei Aussage dazu treffen, ob eine Person mit einem aktiven Erreger infiziert ist oder nicht. Denn der Test kann nicht unterscheiden zwischen toter Materie, das hatten wir schon mal, und lebender Materie, das heißt einem frischen, reproduktionsfähigen Virus. Das sagt der Erfinder. Gut. So, jetzt geht es aber wieder weiter mit der Sachverständigen. Die fragt jetzt, wie zuverlässig ist der PCR-Test und was wirkt auf seine Zuverlässigkeit ein? Das sind unter anderem dann die Zahl der unabhängigen Zielgene, die sogenannten Targets. Und da könne man aber durch das Spielen an den Vorgaben, das heißt wie viele Ziele man erreichen will,
Für die Labore, denen gibt man das vor. Dadurch kann man die täglichen Fallzahlen beliebig manipulieren. Das heißt, die Vorgabe der WHO und auch des RKI zur Reduktion der Zielgene ist klar dazu geeignet gewesen, die Pandemie durch falsche Testvorgaben künstlich um den Faktor 300 aufzublähen. Wie nicht 300%, sondern um den Faktor 300 aufzublähen. Also wenn diese Aussage dieses Sachverständigen wahr wäre, dann hätten wir ja 300, ja statt der Infizierten, die wir haben, nur ein 300. davon. Naja, bin ja mal gespannt, was die Wahrheit ist. Die Anzahl der durchgeführten Zyklen, das hatten wir auch schon mal. Und dann geht es darum, je kleiner der CT-Wert ist, also je weniger Zyklen man macht, desto höher war die Ausgangsmenge der DNA in der Probe.
Dies korreliert unter standardisierten Bedingungen mit der Ausgangsmengen an Viren, der sogenannten Virulode und so weiter, die angegeben wird. Und die Drosten-Methode, das ist also jetzt der Test, mit dem wir ja weltweit unter einem Abarten, oder nicht Abarten, im Sinne von Nach- oder Kopien- oder Modifikationen arbeiten, der ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Molekül nachweisen kann. Und Herr Drosten hat wohl selber mal gesagt, wenn ein solcher Erreger, zum Beispiel einer Krankenschwester, mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgendetwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Fall. Wo zuvor Todkranker gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Also das ist eine Statistik, das fängt hier bei dem Wort Methode, da sind die Zitatzeichen, das endet hier auf. Und das ist ein Zitat von Christian Drosten, von einem früheren Zeitpunkt allerdings. Den hat er, glaube ich, aber jetzt nicht speziell zu Corona gemacht, sondern anlässlich, ich glaube, der Schweinegrippe, das ist schon ein paar Jahre her. So, nichtsdestotrotz ist die Aussage doch ganz bemerkenswert.
Ob symptomlos oder mild infizierte Krankenhausmitarbeiter wirklich Virusträger sind, halte ich für fraglich. Noch fraglicher ist, ob sie das Virus an andere weitergeben können. Der Sachverständige erklärt ferner, die einhellige wissenschaftliche Meinung ist, dass alle positiven Resultate erst ab einem Zyklus von 35 erkannt werden. Also alles, was größer ist als 35, keine wissenschaftliche Grundlage mehr hat. Aber, das hatten wir auch schon gesagt, Bei der anderen gehört, WHO-Test, PCR-Test ist auf 45 eingestellt und daher kann davon ausgegangen werden, dass jeder CT-Wert über 35 nicht mehr mit einer Anzüchtbarkeit infektiöser Viren einhergeht und damit der absolute Grenzwert für die Entscheidung positiv ist, auch unabhängig vom verwendeten Testsystem. So, wie werden denn solche Tests kontrolliert? Die haben eine Sensitivität und Spezifität. Das wird im Gutachten auch noch ein bisschen genauer erklärt. Für unsere Zwecke reicht es aber, dass man mit diesen beiden Daten eben einen PCR-Test quasi bemisst, aber auch manche andere Tests in der Virologie.
Und die müssen natürlich, da muss eine Aussage zu gemacht werden. Da müssen eine Reihe von externen Kontrollen gemacht werden, nämlich Negativkontrollen und Positivkontrollen. Das heißt, was kann der Test mit Sicherheit feststellen und was stellt er nicht fest? Das wäre eine ureigene Aufgabe des RKI. So, jetzt sagt aber der Sachverständige, diese wichtige Dienstleistung wird jedoch selbst nach über einem Jahr der Pandemie nach wie vor nicht, also nicht von dem RKI, angeboten. Die Positivkontrolle stammt aber meist aus einer synthetischen RNA, welche nur über die Zielgene des Testsystems codiert. So, und über diese Positivkontrolle kann auch die untere Nachweisgrenze der PCR bestimmt werden. Ja, das ist jetzt eine fachspezifische Sache, da kann ich jetzt nichts zu sagen. Diese wird von einigen kommerziellen Kids mit so und so viel oder weniger Genomi-Probe angegeben und weist damit bereits eine Virusmenge im Abstrich nach.
welche um den Faktor 10 hoch 5 unter der infektiösen Dosis liegt. Also 10 hoch 5, was ist denn das? 10 hoch 3 ist 1000, 10 hoch 4 ist 10.000, 10 hoch 5 ist 100.000. Das heißt, mit dieser Art von Test... wird eine Virusmenge nachgewiesen, die 100.000 Mal unterhalb der infektiösen Dosis liegt. Andersrum gesagt, die Virusmenge müsste 100.000 Mal höher sein, damit man sich damit infizieren kann. Das bedeutet, dass diese Methode keinerlei diagnostischen, prognostischen Wert hat. Dann gibt es Ringversuche, das heißt, da sind mehrere Labore an einem Versuch beteiligt. Bei diesen wird von einem externen Anbieter ein anonymisiertes Panel, also eine Auswahl von standardisierten Testproben zur Verfügung gestellt. Dann stellt er fest, anhand der Untersuchungen, die in diesem Versuch,
dieser Verfahren gemacht worden, dass eine Vielzahl von Laboren fälschlich zwei Proben verwechselt hat, nämlich die Probe leicht verdünntes SARS-CoV-2 mit der Probe negativ und positiv für das nahverwandte Virus. Das heißt also, hier wurde mal Plus und Minus verwechselt. Das, was eigentlich positiv war, wurde als negativ festgestellt. Es fällt dabei auf, dass alle gemeldeten Verwechslungen nur diese beiden Proben betrafen, jedoch nicht die ebenfalls bewerteten Proben, die sehr hoch verdünntes SARS-CoV-2 und negativ beinhalteten. Das ist ja ein ungünstiger Zufall, dass also die Fehler so passieren, dass die negativen mit den positiven, also da wo ein positiver Virusbefund gemacht wird, das wird fälschlicherweise dargestellt. Aber da wo es auch hätte sein können, nämlich wo wenig drin ist oder gar nichts drin ist, da wurden keine Fehler gemacht. Und das obwohl da eben eine entsprechende Auswahl von wohl etlichen Proben war.
Während der Ringversuch noch lief, erhielt Instand e.V., das weiß ich jetzt nicht mehr genau, wer das ist, es ist wohl die Oberinstitut, das hier diese Sachen gemacht hat, aus dem In- und Ausland dringliche Anfragen, von wem eigentlich, noch vor Ende der verlängerten Abgabefrist die Eigenschaften der dazu untersuchenden Proben aufzudecken, damit Laboratorien bei etwaigen Fehlmessungen ihre Testmethode kurzfristig verbessern könnten. Hä? Irgendwelche Leute aus dem Ausland und aus dem Inland rufen bei Laboren an und möchten gerne die Eigenschaften der Proben wissen, damit sie dann von außen erklären können, wie die Labore ihre Testmethode verbessern sollen. Ja, ich denke, die Labore sollen die Tests machen und nicht die, die draußen sind. Dieses Vorgehen ist sehr ungewöhnlich für einen echten Ringversuch und stellt damit kein unabhängiges externes Überprüfungsverfahren der beteiligten Labore mehr dar.
Halte ich auch für sehr ungewöhnlich. Also nach meiner Meinung gibt es da doch Indizien dafür, dass da eine fremde Einflussung sein könnte. Das heißt, ein Labor muss doch unabhängig sein. Es kann doch nicht auf Rückfrage von irgendwelchen Leuten dann seine Testmethoden kurzfristig verbessern. Also da müsste doch diese Verbesserung auch dokumentiert werden. Das müssten ja dann alle gleichzeitig machen und und und. Davon scheint aber nichts bekannt gewesen zu sein. Dann geht es darum, dass ja auch die Labore selber nicht alles in meinem Umgang mit solchen Viren und so weiter richtig machen und testen. Nämlich, dass man aufpassen muss, dass da Kondiminationen erfolgen und Probleme im Handlungsablauf entstehen. Denn der beste PCR-Test kann zu falschen positiven Ergebnissen führen, wenn die zugrunde liegenden Reagenzien, also die Stoffe und die Kits, das sind also die ganzen Arbeitsmittel, mit positiven Proben kontaminiert sind. Oder, was sehr viel wahrscheinlicher ist, Kontamination im Laborablauf entstehen. Ja, im Labor, da sollte doch eigentlich alles klinisch rein sein.
Scheint aber offensichtlich nicht der Fall zu sein, behauptet der Sachverständige. Der Ringversuch April 20 weist auf Spezifizitätsprobleme hin, die unabhängig von Vertauschung der Proben sind. So, was bedeutet das? Nämlich es ist zu klären, ob diese falsch positiven Ergebnisse, also sprich es gibt zu viele falsch positive, eine Folge haben. mit der Spezifität des angewendeten Tests sind oder auf eine Verschleppung von SARS-CoV-2 bei der Testdurchführung bzw. auf Verwechslung mit anderen Proben, die in den betreffenden Laboren zurückzuführen sind. Es ist abzuklären. Das heißt, das ist ja noch unklar, was mit den falsch positiven Ergebnissen ist. Selbst wenn der Handlungsablauf optimal wäre und extrem überwacht funktioniert, kann hier eine unerwartete Quelle für falsch positive Ergebnisse entstehen, nämlich durch Kontamination der eingesetzten Materialien und Chemikalien schon beim Hersteller.
Sowas kennen wir ja auch woanders mit der Kühlkette. Bei Gefrieremitteln darf die Kühlkette auch nicht unterbrochen werden. Und sowas gibt es verständlicherweise dann eben hier auch bei Tests und was damit zusammenhängt. So können bereits die zur Probenentnahme verwendeten Abstrichmaterialien ab Werk kontaminiert sein. Ja gut, das muss man natürlich ausschließen, wenn man eine seriöse Beurteilung machen will. Die kommerziellen PCR-Testkits. Zulassung für Diagnostik. In den Routine-Labors werden sie zur Diagnostik eingesetzt, obwohl sie nur für RUO, Research Use Only, das heißt nur für Forschungszwecke, deklariert waren. Die entsprechenden Beipackzettel mit den Protokollangaben und KIT-Beschreibungen von der Firma so und so wurden bereits am 15.01.2020 komplett... mit einer registrierten Nummer erstellt und sind nach wie vor unverändert verfügbar. Das heißt, er wundert sich, wieso hier PCR-Testkits am 15.01.2020 schon mit amtlicher Registrierungsnummer versehen sind oder Produktionsnummer, wo wir doch hier noch gar keine Pandemie hatten.
Und das stimmt vielleicht insofern ja auch, denn erst am 12. oder 13. Januar hat ja China eben die Pandemie oder eben die SARS-CoV-2-Infektion an die WHO gemeldet und die hat ja erst an dem Datum die Pandemie ausgerufen. Und da ist es ja eher unwahrscheinlich, dass ein Unternehmen innerhalb von zwei Tagen das dann schon alles bereit hat. Der Zusammenhang zwischen positiver Nukleinsäure-Nachweis in der PCR und die Infektiosität. Tatsächlich, Infizierte sind die einzigen, die das Virus weitergeben und bergen das Risiko einer Erkrankung und sind damit für die Bestimmung des Verlaufs einer Infektionsrate und Erkrankungswelle heranzuziehen. Logisch. Wenn man nur krank werden könnte, ist man ja noch kein Kranker, sondern lediglich ein Infizierter. Und insofern, wonach soll die Statistik gemacht werden? Nach denjenigen, die krank werden könnten oder die krank sind? Du könntest ja mal noch eine Stufe höher treiben. Wollen wir die Sterbestatistik nach denen machen, die schon gestorben sind oder nach denen, die sterben könnten?
Ja, was gibt es noch für Meinungen? Das Ärzteblatt schrieb im Februar 21, der Test weist einzelne Erregerergene, jedoch keine intakten Erreger nach. Ja, das hatte ja schon der Erfinder gesagt. Und es besteht die Möglichkeit, dass der Test über die Dauer der Infektion hinaus positiv ausfällt, weil noch Virustrümmer in der Nase oder im Rachen vorhanden sind. Ein sicherer Nachweis der Infektiosität ist nur mit aufwendigen Tests möglich, bei denen im Labor untersucht wird, ob das Material aus den Abstrichen lebender Zellen abtöten kann. Also so einfach schnell testen, es scheint wohl ein bisschen problematisch zu sein. Fazit, die Aussagekraft zur Erkennbarkeit von Infektionen. Was machen die PCR-Tests nun? Es ist kein geeignetes, zuverlässiges und zugelassenes Diagnostikmittel zum Nachweis von infektiösen, sprich replikationsfähigen SARS-CoV-2-Viren. Das Testergebnis ist nur ein Laborwert, der keine Aussage oder das Vorhandensein
infektiöser Viren erlaubt und nur in Zusammenschau mit einer klinischen Symptomdiagnose überhaupt eingesetzt werden darf. Und dieser darf nur Die Datenerhebung darf nur erfolgen durch Gesundheitsdienstleister, sprich durch Ärzte. Dann kommt er zum nächsten Punkt, nämlich den Schnelltest. Die beruhen auf dem Prinzip eines Antigen-Testes, wo ein Eiweißbestandteil des Virus nachgewiesen wird. Das geht mit Hilfe einer chemischen Reaktion. Das geht im Prinzip so wie bei dem Schwangerschaftstest. Da müssen wir jetzt nicht näher drauf eingehen. Was kann der und was kann er nicht? Nach seiner Feststellung kann solche Tests prinzipiell nicht nachweisen, ob das gefundene Virusantigen zu einem intakten infektiösen Virus gehört oder ein Bruchstück ist, welcher durch das Immunsystem schon abgetötet wurde. Hat also nur einen Hinweischarakter, aber keine sichere diagnostische Aussagekraft. Welche Faktoren wirken auf die Zuverlässigkeit ein? Dann guckt er nach der Vortestwahrscheinlichkeit, weil ja jetzt dieser Schnelltest quasi eben ein Vortest ist. Und wenn der jetzt zu einem positiven Ergebnis führt, dann kommt ja erst der richtige PCR-Test.
So, sind angenommen 5 Personen von 10.000 positiv tatsächlich infiziert, so zeigen sich dennoch 200 falsche positive Tests und 4 richtige positive Tests. Das ist eben diese Fehlerquote. Also 5 Personen sind wirklich infiziert, es werden aber nur 4 von denen erkannt und 200 werden falschlicherweise als solche erkannt. Das bedeutet, dass in echt ein Infizierter 10.000 Personen übersehen würde, aber 200 ein falsch positives Ergebnis bekommen und daher in die Quarantäne müssen, bis die Überprüfung durch die PCR-Test eine Entwarnung gibt. Also 200 Leute müssen umsonst in Quarantäne. Nicht umsonst, sondern ohne tatsächlich krank zu sein. Oder auch nur infiziert zu sein. Die Empfindlichkeit ist deutlich geringer als beim PCR-Test. Ist aber sehr gut mit der Treffergenauigkeit, wenn eine hohe infektiöse Viruslast, also jetzt nicht die toten Viren, sondern die hohe infektiöse Viruslast,
Das lässt sich nachweisen, aber vorwiegend nur bei Leuten, die auch schon Symptome haben. Und wenn eben die PCR mit einem niedrigen Zyklus unter 25 identifiziert wird. Das Virenmaterial muss wohl gut sein und die Leute müssen auch Symptome haben. Proben, aus denen sich keine Viren züchten lassen, sind in den Schnelltests meist negativ und haben dann eben die hohen CT-Werte über 33. Diese stammen meistens von Leuten ohne Symptome, den asymptomatischen, und beweisen, dass diese keine infektiöse Viruslast haben. Also was testet der Schnelltest? Die Leute, die schon Symptome haben, bei denen hat er gute Treffer und bei denen, die keine Symptome haben, da hat er keine Treffer, aber da hat er eben Fehltreffer, nämlich die falsch positiven. Die Zuverlässigkeit und wie man die Ausschluss von falsch positiven Ergebnissen, da stellt er fest, dass diese Tests gar kein reguläres Konformitätsbewertungsverfahren durchlaufen haben, sondern nur eine Sonderzulassung haben, also quasi eine Notzulassung, würde ich jetzt mal formulieren. Und was er kritisiert, dass die Tests von ungeschulten, nicht medizinischen Personal oder sogar als Selbsttest durchgeführt werden können.
Das sei nicht gut, sondern besser wäre, wenn das geschultes Fachpersonal sei. Damit kommt er zu dem Fazit, dass diese Schnelltests keinerlei Aussage über Infektiosität leisten, dass die Infektiosität unter den nicht überprüfbaren Testbedingungen schlichtweg unmöglich ist. Damit meint er, diese Schnelltests sind nicht dazu geeignet, in der Lage in vernünftigen Testumgebungen durchgeführt zu werden und deswegen sind sie nicht aussagefähig. So die geringe Spezifität bedingt eine hohe Rate an falsch positiven Ergebnissen, was dazu führt, dass unnötige personelle und gesellschaftliche Folgen nach sich gezogen werden, sprich Quarantäne, Betriebsschließung, Schulschließung, bis sie sich als Fehlalarm entpuppen. Ja, das war die Zusammenfassung des dritten Gutachtens. Ja, wir haben jetzt also drei Gutachten, die auf ihre Weise alle so ein bisschen anders an die Sache rangehen. Und im Grunde genommen ist die Essenz von allen Gutachtern, dass mit grundlegenden methodischen Mängeln in dem Umgang kommuniziert,
mit dieser Pandemie vorgegangen wird, also dass eben a die Datenerhebung nicht stimmt, dass in den Laboren es nicht sauber läuft, dass die Tests gar nicht geeignet seien und und und und. Das heißt, das ist schon sehr, wäre sehr traurig, wenn denn diese Aussagen zutreffen. So, das können wir aber nicht beurteilen. Und natürlich sind alle diejenigen, die jetzt sagen, das ist Quatsch. Die drei sind einfach nur Corona-Leugner oder so. Ja, das ist aber auch dann nur eine Aussage. Das heißt, man muss ja erst mal zeigen, dass deren Argumente, es gibt keine wissenschaftlichen Beweise, es gibt keine validen Untersuchungen, es gibt dieses und jenes nicht. Man muss ja erst mal zeigen, dass deren Aussagen falsch sind. Ich bin ja selber Sachverständiger und weiß, außer Sachverständigen kann niemand anders sagen, was richtig ist. Wenn Sachverständige verschiedene Meinungen haben, dann ist es oftmals im Gerichtsverfahren so, dass einfach noch ein Obersachverständiger kommt und der hat dann quasi aus Sicht des Gerichtes dann die obere Meinung und dann wird dann...
in einem Streitverfahren dann gegebenenfalls nach dessen Expertise entschieden. Ob das dann die Wahrheit ist, objektiv, das sei mal dahingestellt. Aber irgendwie muss ja das Gericht damit klarkommen. Und wir wissen auch, dass in der Wissenschaft nicht immer alles so ist, dass streng logisch gearbeitet wird. Da geht es manchmal um Geld, da geht es um Posten, da geht es um Renommee. Nun gibt es viele Aussagen, dass die Wissenschaft, hat mal jemand gesagt, die Wissenschaft ist eine Hure? Nach dem Motto, die schreibt dir alles hin, wenn sie nur einen Geldgeber bekommt. Ja, also Wissenschaft ist jetzt nicht Gottes Wort. Und manche Leute denken das aber, es hat ein Wissenschaftler gesagt. Aber wenn er jetzt vielleicht gerade die Hure ist, dann ist das, was er sagt, nicht richtig. Und wir wissen das nicht, ich weiß es nicht. Und viele andere, die darüber diskutieren, wissen es auch nicht. Ich wollte Ihnen mal diese drei Analysen vorstellen im Schnelldurchgang. Wenn Sie es noch genauer wissen wollen, dann gucken Sie natürlich bitte wieder ins Urteil rein. Das hänge ich Ihnen nochmal in die Box unten und dann können Sie das im Detail nachlesen. Auch die ganzen Quellenangaben sind dort drin. Das heißt, wenn Sie da sehr interessiert sind, steht Ihnen nichts im Wege, das alles selber zu überprüfen.
Aber es ist natürlich logisch, dass mit diesen Expertisen all diejenigen, die für die Maßnahmen sind und die politisch, juristisch und sonst wie vertreten und auch medizinisch da mit solchen Untersuchungen mit Sicherheit nichts zu tun haben wollen. Macht aber nichts, denke ich, es gehört in den wissenschaftlichen und auch gesellschaftlichen Diskurs, dass über alles geredet wird und nur weil jemand andere Meinung hat, ist er deswegen noch lange kein Querdenker, noch lange kein Aluhutträger, kein Corona-Leuchter, sondern er ist dann lediglich jemand mit einer anderen Meinung. Und hier sind jetzt drei Leute, die sind so hochkarätig, dass die Aussage, dass das einfach nur Spinner sind, die ist ja selber schon Spinner. Also wer das sagt, den kann man ja nicht mehr für voll nehmen. Gut, also vielen Dank, dass Sie so lange dabei geblieben sind und bis zum nächsten Mal. Ich freue mich, Sie bald wiederzusehen. Klar sehen, clever denken, frei handeln, die Welt klar sehen.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „AG Weimar 2021 - Drei Sachverständigengutachten | Analyse“, Die Welt Klar Sehen, 09.08.2025.
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Uwe Loose analysiert die drei Sachverständigengutachten, die Richter Christian Dettmer 2021 für seinen Beschluss am Amtsgericht Weimar einholte. Im Fokus stehen Wirksamkeit und Schäden von Masken sowie die Aussagekraft von PCR- und Antigen-Schnelltests.
