DWKS-Kompass-SiegelDie Welt Klar Sehen

Alaska-Gipfel | Trump & Putin für Frieden? | UNVERSCHÄMT!16.08.2025

UKRAINE - NARRATIV

Abschrift

Abschrift des Videos vom 16.08.2025127 Abschnitte

Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.

Guten Morgen, Uwe. Bist du schon wach? Ja, um die Uhrzeit, halb zwei wird es Zeit aufzustehen. Ja gut, du hast ja die halbe Nacht mit Eliathe um die Ohren geschlagen. Ich habe dich doch gesehen. Was habt ihr denn da gestern herausgefunden? Ich meine, wir haben ja gesagt, wir verabreden uns hier nochmal auf der Leitung, weil wir schon vorab über das Treffen spekuliert haben. Wir haben gesagt, danach verabreden wir uns nochmal. Es ist natürlich immer weitaus schwieriger, wenn man live in einer Sendung,

wie ihr beide das gemacht habt, das Geschehen kommentiert. Aber zu welchen Ergebnissen seid ihr denn da gestern gekommen beim ELI? Naja, also wir haben ja gestern zwei Sendungen gemacht. Einmal ging es um die Sendung, wie war denn das mit dem Empfang von den beiden Startchefs, wie lief das da ab und dann eben haben wir später die Pressekonferenz uns angesehen Ja, summa summarum würde ich mal Folgendes sagen. Wir hatten zuerst eben die Begrüßungsszene uns angeschaut und dann die Pressekonferenz gesehen und danach kurz kommentiert. So bei der Begrüßungsszene, die war hoch symbolisch. Zwei, ja die beiden Regierungsflieger standen quasi parallel mit einem gewissen Abstand.

Es waren rote Teppiche ausgerollt und zuerst stieg Trump aus und blieb dann auf einer großen mittleren roten Teppich Fußweg stehen. Dann kam Putin ihm entgegen und man begrüßte sich und gemeinsam ging man dann zu dem Show-Protest, wo Alaska 2025 drauf stand. und man gab sich die Hand. So, das war schon eine sehr berührende Szene, wonach eben der Ost und West, die ja jahrelang auch verfeindet waren, zeigten, wir wollen uns in der Mitte treffen,

wir wollen einen gemeinsamen Weg gehen. So, und dann hatten sie eben in ihrem Sitzungssaal ja eben den Spruch, wir verfolgen den Frieden, was zu Deutsch heißt nicht, wir machen Frieden, sondern wir wollen zum Frieden hin. Sprich, das ist das Endziel. Ja, und dann war im Grunde genommen die erste Sequenz auch zu Ende und zweieinhalb Stunden später kam es dann zur Pressekonferenz und die war relativ kurz angebunden. Also zuerst hatte der Putin was von vielen Gemeinsamkeiten erzählt, die Russland und Amerika historisch miteinander verbinden.

Er sprach auch davon, dass man die gegenseitigen Sicherheitsinteressen berücksichtigen müsste, also auch die ukrainischen und dass man eben Handelskontakte schließen wolle. Und genau dasselbe sagte dann sinngemäß auch der Trump und äußerte sich zu dem Thema Krieg so gut wie nicht, nämlich eigentlich überhaupt nicht. Das hatte dann der Putin auch nicht gemacht. Und daraus haben wir jetzt geschlussfolgert, dass man wohl Handelsgeschäfte anbahnt,

aber dass man in der Frage, gibt es jetzt einen Waffenstillstand oder eine Feuerpause zumindest oder gar einen Friedensvertrag mit Russland und Ukraine, dass das überhaupt noch gar nicht Thema gewesen sein konnte, zumindest keines, worüber es sich zu berichten lohnte. Und das war sicherlich einer von zwei Gründen, warum auch nach diesem relativ kurzen Pressestatement die Journalisten keine Fragen stellen durften. Denn jede Frage, die jetzt gekommen wäre, wäre wahrscheinlich zum Thema Ukraine-Krieg unter anderem gekommen. Und wenn es da nichts gab, wo man Einigkeit hatte, das hätte für beide Staatschefs keinen guten Eindruck gemacht.

Wenn ich mich richtig erinnere, war doch zunächst erstmal die beiden in so einem Presseraum und dann kamen die Reporter wie so eine wilde Horde und brüllten da Sachen rein und sowas. Das hat man dann irgendwie abgebrochen, weil man gemerkt hat, das funktioniert gar nicht. Und dann eben nochmal und dann gar keine Fragen mehr zugelassen, worüber sich auch beschwert wurde. Was mir halt aufgefallen ist, du hast das ja schon relativ positiv gesagt, ich finde, es waren tolle Bilder, es waren ergreifende Bilder. Mich freut das zunächst erstmal, wenn die Staatsoberhäupter von den beiden Großmächten, Atommächten, wieder aufeinander zugehen.

Okay, weil was will man jetzt erwarten? Ich glaube, das ist schon mal ein Riesenerfolg, dass man wieder miteinander redet. Und das ist ja auch ehrlich gesagt gar keine Selbstverständlichkeit, weil Ukraine, und das wurde ja aber gesagt, ist ja ein Stellvertreterkrieg. Im Grunde genommen sind die Großmächte da ja aufeinander getroffen und Trump bemüht sich jetzt, dieses doch wirklich angeschlagene, um nicht zu sagen zerstörte Verhältnis jetzt wieder ins Lot zu bringen.

Das ist ja erstmal der erste Schritt und dass man das gemeinsam macht, zeigt auch die historischen Hintergründe, was du auch eben gesagt hattest, Alaska, Zweiter Weltkrieg, was man da alle gesagt hat, wie viele Gemeinsamkeiten, wir haben doch ganz viele Gemeinsamkeiten, wir sind keine Feinde und wir haben Gemeinsamkeiten und jetzt gibt es ja diesen Konflikt und den wollen wir lösen. Und das fand ich sehr positiv. Das ist ja dann das Thema unserer Sendung, was dann aus den Medien daraus gemacht worden ist.

Und da muss ich sagen, da habe ich wieder, Entschuldigung, ich sage es jetzt einfach so im Quadrat gekotzt, was ich heute Morgen in MoMA gesehen habe, was ich gestern in der Kommentierung gesehen habe und so weiter. Da haben wir noch eine Menge Einspieler. Die sind nicht alle so toll geworden. Die mussten mit heißer Nadel gestrickt werden. Und das wollen wir heute mal durchgehen. Es hieß ja ergebnisloser Gipfel. Für mich ist das überhaupt nicht ergebnislos gewesen, Uwe, weil es hat gezeigt, die Atommächte und Trump sagte ja Nuclear Warming, das ist die größte Gefahr, dass die jetzt wieder aufeinander zugehen.

Das ist für mich als Deutscher, als Europäer ein sehr wichtiges, gutes Zeichen gewesen. Da würde ich nicht von einer Ergebnislosigkeit sprechen, wenn diese beiden wieder miteinander reden überhaupt. Das ist das, was ich mitgenommen habe. Ja, das sehe ich ganz genauso, Gordon. Denn jeder Krieg endet irgendwann mal doch mit einer diplomatischen Verhandlung. Egal, wie lange man nicht miteinander geredet hat.

Und die Frage ist eben, wo will man hin? Will man zum Frieden oder will man zum Krieg? Und natürlich ist es bei jedem Krieg so, dass es entweder gibt es einen Diktatfrieden, wo der Stärkere den Schwächeren komplett besiegt und dem dann seine Friedensbedingungen aufoktroyiert. Oder aber es gibt eben, wie auch immer, Friedensverhandlungen irgendwann einmal. Und die bedeuten, dass man Kompromisse eingehen muss. Also keiner der beiden Parteien kann seine vollen Forderungen durchsetzen, sondern man trifft sich irgendwo in der Mitte.

Und wenn jetzt irgendwer sagt, ja, es ist ja ergebnislos, dann wird damit quasi unterstellt, als ob bei dem allerersten Treffen es sofort überhaupt diplomatisch möglich wäre, einen Friedensvertrag zu schließen. So Faktum ist, dass solche Sachen in der Historie immer Monate bis Jahre gedauert haben, solche Verhandlungen. Und dann gibt es eine ganze Menge Zwischenstufen. Das fängt an mit einer partiellen Feuerpausen in bestimmten Kriegsabschnitten, wo man dann sagt, ja, es wird jetzt mal einen Tag lang nicht geschossen, die Verbundeten dürfen aus dem Gefechtsbereich rausgeholt werden, es werden vielleicht auch Gefangene ausgetauscht.

So später werden dann diese Bereiche ausgedehnt, dass ganze Abschnitte nicht geschossen werden. So dann auf einmal heißt es ja, wir machen eine dauerhafte Waffenruhe. Und erst ganz, ganz zum Schluss geht es dann um die Verhandlung von Friedensverträgen, die in der Regel Wochen und Monate dauern. So das heißt, wenn also heute ein Wille kundgetan wird, wir wollen Frieden machen, dann können wir im günstigsten Fall davon ausgehen, dass in ein bis zwei Jahren vielleicht ein Friedensvertrag vorliegt.

Aber zu erwarten, dass am ersten Tag nach zweieinhalb Stunden irgendetwas beschlossen wird, folgt einfach von einer völligen Realitäts- und Geschichtsvergessenheit. Ja, genau. Also ich sage mal, dass die überhaupt wieder miteinander reden, nach dem, was da alles vorgefallen ist, bei den tausenden, abertausenden auch getöteten Soldaten Auf beiden Seiten, aber natürlich auch auf Seiten der Russen. Ein Amerikaner ist hier nicht zu starten gekommen. Das ist schon mal ein toller erster Schritt, wie Guido auch sagt. Und wie das uns jetzt hier verkauft werden soll, man konnte ja durchhören. Nicht, dass sie noch einen Friedensvertrag schließen.

Ja, bitte nur eine Waffenruhe, bitte kein Friedensumhimmelswillen, kein Friedensvertrag. Das ist das, was bei mir da angekommen ist. Aber wir können das ja mal durchgehen. Und zwar würde ich eigentlich erstmal anfangen mit einem Einspieler, wie der ganze Mist sozusagen entstanden ist. Und da schauen wir mal in die Vergangenheit, Mr. Dementzi. Der damalige US-Präsident Biden reagiert sofort mit Sanktionen gegen Russland.

Das wird die russische Wirtschaft etwas kosten, jetzt und in der Zukunft. Die USA leisten finanzielle und militärische Unterstützung für die Ukraine in Höhe von zweistelligen Milliardenbeträgen, mehr als jedes andere Land. Seine erste Auslandsreise seit Kriegsbeginn macht der ukrainische Präsident Zelensky in die USA. Ja, das ist so eine Marionette. Und jetzt guck mal bitte, Uwe, was mir aufgefallen ist. Der liest doch ab. Sogar mit dem Finger guckt er noch, was er da vorlesen muss oder soll oder sowas.

Am 21. Dezember 2022 spricht er vor dem US-Kongress. Ihr Geld ist kein Almosen. Es ist ein Investment in globale Sicherheit und Demokratie. Wir gehen damit verantwortungsvoll um. Schön abgelesen, Schauspieler. Februar 2023, der Gegenbesuch in der Ukraine. US-Präsident Biden verspricht in Kiew mehr Hilfe, mehr Waffen. Ja, das ist seine Marionette gewesen, Uwe, wenn du mich fragst. Ein Typ, der will einen Krieg führen gegen eine Atommacht, hat aber kein Geld, keine Waffen, kein gar nichts und neben ihm läuft der demente Biden.

Ich glaube, er weiß schon gar nicht mehr, was er da gemacht hat. Es war ja auch schon die Rede von diesen Unterschriftenmaschinen, ob er das alles selber unterschrieben hat. Wer damals die USA regiert hat, weiß der Teufel. Ein historischer Besuch. Die Amerikaner stehen an eurer Seite und die Welt auch. Mit dem US-Wahlkampf bekommt das Verhältnis USA-Ukraine eine neue Note. Ja, genau so sieht es aus. Das ist eigentlich der Hintergrund und aufgrund dessen ist ja das Verhältnis der Russen und der Amerikaner extremst angeschlagen gewesen, Uwe.

So, dass man hier jetzt bei einem solchen ersten Treffen erstmal wieder überhaupt ins Gespräch kommt, das ist doch schon ein Wahnsinnserfolg in meinen Augen. Und der soll hier medial runtergemacht werden, wenn du mich fragst. Jetzt höre ich dich leider nicht. Es ist ja genau so, Gordon, wie du sagst. Sonst heißt es ja immer, man soll nicht über jemanden reden, sondern mit jemandem reden.

So, jetzt redet mal jemand miteinander, was der erste Schritt ist, sich miteinander zu verständigen. Also im ersten Treffen, inklusive dessen, was da vorbereitet ist, geht es doch erst mal darum, die Interessen des anderen überhaupt erst mal zur Kenntnis zu nehmen und zu sagen, was willst du denn überhaupt, wo strebst du denn überhaupt hin und unter welchen Erwartungen bist du hergekommen. Aber wenn man mit jemandem, so wie die europäischen Politiker, seit Jahren propagieren, mit Putin reden wir nicht,

Putin reagiert nur auf Doc, das ist ja ein absolutes No-Go innerhalb dessen, was man internationale Diplomatie nennt. Selbst in früheren Kriegen gab es immer Diplomaten, die hinter der Frontlinie miteinander kommuniziert haben, um ihren Königen zu berichten, was auf der anderen Seite los ist. Dass man aber mit niemandem über irgendetwas redet und das komplett ausblockt, das ist einfach diplomatisch und strategisch eine Dummheit und Dreistigkeit allerersten Grades.

Dass Menschen, die sich für Demokraten halten und für einen freien Werte-Westen eintreten, solche Argumente überhaupt in den Mund nehmen und tatsächlich propagieren, Das halte ich für ein intellektuelles und moralisches Armutszeugnis. Das ist wie die kleinen Kinder. Da habe ich ja noch die Einspieler, die Reaktion unserer Medien. Das ist wie die kleinen Kinder. Der hat aber angefangen, mit dem rede ich aber nicht. Der ist aber böse. Und so wurden wir auch, anstatt wirklich dieses historische Treffen,

dass die Staatsleute miteinander reden. Wir sind ja alle noch aus den Zeiten des Kalten Krieges, jedenfalls wir beide, sodass wir uns erinnern, Wenn da ein solches Gespräch stattfindet mit damals, keine Ahnung, wen hatten wir denn da, Brezhnev oder was weiß ich was, die Leute hätten gejubelt. Und hier ist es jetzt so, die reden miteinander, wie schlimm, man konnte sich, das war alles total zerstritten, selbst beim Mittagessen konnte man sich nicht einig werden. Also man hat irgendwie krampfhaft versucht, irgendwelche Punkte zu finden.

Das fing schon an mit dem roten Teppich. Ja, ich meine, sorry, wie soll ich den denn sonst begrüßen? Ja, also natürlich mit dem roten Teppich, wie denn sonst? Und dass man dann aufeinander wartet und dann gemeinsam da geht, um ein Zeichen zu setzen. All das wollen ja diese Kriegstreiber nicht. Im schlimmsten Fall hätten die ja sogar noch einen Frieden vereinbaren können. Aber gut, die unterschiedlichen Interessen, und das sagte ja auch Putin, Putin, dass die jetzt wenigstens von Trump, der nimmt den mal ernst. Und das ist ja die ganze Zeit so, dass er das nicht ernst genommen.

Und das habe ich immer mal in kurz, weil wir können jetzt nicht, ihr habt das wahrscheinlich auch gesehen, deswegen haben wir das kurz zusammengeschnitten. Eine der wichtigsten Aussagen, wie ich finde, von Putin. Wir finden es sehr gut, dass Herr Präsident Trump sich jetzt auch darum bemüht, den Konflikt zu lösen. Er ist auch sehr bemüht, die geschichtlichen Zusammenhänge zu verstehen. Ja, da muss ich schon mal stoppen. Genau das ist es, nämlich die geschichtlichen Zusammenhänge.

Die sind ja immer hier völlig außer Acht gelassen worden. Es hieß immer nur, ja, der Russe hat angegriffen. Muss man aufpassen, Volksverhetzung, Befürwortung eines Angriffskrieges. Man kann doch aber auch mal über die Hintergründe, über die historischen Hintergründe, ich meine, Kiew ist die Wiege Russlands. Der erste Russ kommt aus Kiew, das ist ganz klar. ja, das will man einfach immer außen vor lassen. Und Putin sagt jetzt eben, Trump ist jemand, der hört sich das wenigstens an, unsere Interessen, unsere Hintergründe und so, dass das berücksichtigt wird.

Also ohne das zu berücksichtigen, kannst du ja gar keinen Frieden schließen. Ja, genau, das ist der Punkt, Gordon. Man muss ja nicht das, was der Feind sagt, muss man ja nicht für gut heißen und auch nicht für wahr glauben. Denn würde man tatsächlich derselben Meinung sein, dann gäbe es ja gar keinen Krieg. Das heißt, der Krieg ist doch die höchste Form der argumentativen und politischen Auseinandersetzung.

Also heißt das, das Erste ist, man hört erst mal, was der andere für eine Perspektive hat. Oh, das ist ja interessant, das habe ich bisher noch gar nicht so gesehen. Ich sehe eigentlich das genau andersherum. Jetzt lass uns mal gucken, wie wir da weiterkommen. Das ist aber das Allerminderste, dass man überhaupt erstmal dessen Argumente ja für ernst nimmt und sagt, die sind genauso gut wie meine Argumente, weil seine Sichtweise ist eben seine subjektive Sicht auf die Welt, die genauso berechtigt ist wie meine subjektive Sicht auf die Welt. Also das ist doch das ABC des erfolgreichen Kommunizierens.

Richtig, und das beherrscht halt Trump. Er versetzt sich eben auch in die Lage des Gegenübers, wie Putin ja bestätigt und sagt, wir denken auch darüber nach, wo eure Interessen sind. Wenn ich die immer ausblende, dann kann es ja zu nichts kommen. Ich lasse mal weiter durchlaufen. Er sagt, dass diese Situation der Ukraine, was nie jemand wirklich berücksichtigt hat, eine große Gefahr ist für uns. Ich möchte hoffen dürfen, dass die Vereinbarung, die wir getroffen haben, tatsächlich uns diesem Ziel näherbringt und uns den Frieden in der Ukraine auch näherbringt. Wir hoffen, dass die europäischen Länder das konstruktiv begleiten werden und nicht die Versuche unternehmen werden, jetzt hier den Fortschritt zu torpedieren.

Ja, an der Stelle muss ich nochmal anhalten, weil mir nämlich aufgefallen ist, dass dann heute in den Nachrichten dieser Nachsatz, dass die beiden hoffen, dass die Europäer nicht wieder anfangen, das zu torpedieren. Das wurde absichtlich meiner Ansicht nach rausgelassen, diese Aussage. und die halte ich für extremst wichtig, dass er sagt, wir gehen jetzt aufeinander zu, aber die Europäer, das sind eigentlich diejenigen mit der Marionette, die sie da vor Ort noch haben in Kiew, die das dann immer wieder torpedieren,

wenn wir uns näher kommen wollen. Und ja, genau das ist nämlich der Punkt. Genau das ist der Punkt, aber da kommen wir dann gleich noch zu. Ich darf nochmal daran erinnern, dass beim letzten Kontakt mit der letzten Regierung, ich versucht habe, meinen vorherigen amerikanischen Kollegen davon zu überzeugen, dass in 2022, dass die Lage nicht, dass sie nicht so weit sich entwickeln darf, dass man keinen Weg zurück mehr hat. Und das war damals ein großer Fehler.

Also da sagt er ja eigentlich, mit Biden konnte man gar nicht mehr reden. Biden wollte nur eskalieren. Er hat die Lage eskalieren lassen. Und das ist ja auch im Rückblick auf das, was Trump gesagt hat, mit ihm hätte es den Krieg nie gegeben. Aber das sagt er jetzt glaube ich auch noch. Als Präsident Trump sagte, wenn er Präsident gewesen wäre, dann hätte es keinen Krieg gegeben. Und ich bin sicher, das kann ich nur bestätigen. Ich glaube, dass insgesamt ich selbst und Präsident Trump gute geschäftliche und vertrauensvolle Kontakte wieder aufgebaut haben.

Und ich habe jeden Grund zu glauben, dass wir gemeinsam auch ein Ende des Konfliktes in der Ukraine erreichen können. Genau so ist es. Man muss jetzt erstmal die Beziehung wieder ins Lot bringen. Man muss die Gemeinsamkeiten betonen, die historischen Gemeinsamkeiten. Man will auch zusammen wieder arbeiten, was Egon Bahr immer gesagt hat, SPD-Wandel durch Handel. All das wurde ja hier eigentlich komplett zerstört.

Und deswegen zu sagen, das wäre hier kein Erfolg gewesen oder ohne Ergebnis, das ist doch ein Riesenschritt, Uwe. Ja natürlich, das ist der Riesenschritt, weil es eben die Mauer, die bisher die Kommunikationsmauer, die errichtet wurde, ähnlich wie wir das ja in Deutschland mit der Brandmauer gegen die AfD haben, die ist ja äußerst destruktiv. Denn man zieht ja Mauern hoch, weil man eben den anderen zum Feind dämonisieren will.

Das ist der Schlimmste aller Teufel und mit dem Teufel redet man nicht, vor dem fürchtet man sich nur. Und gegen den Teufel muss man sich mit aller Gewalt wehren. So, und wenn man aber die Mauer runterreißt, könnte es unter Umständen eine Überraschung ergeben, nämlich, dass der Teufel vielleicht gar nicht so teuflisch ist, sondern auch nur ein Mensch, der nur die Welt eben andersherum sieht. Und das hat Herr Trump jetzt getan und dass jetzt die europäischen Medien das nicht so toll finden, ist natürlich klar, denn man hat ja immerhin Wert darauf gelegt, nicht nur den Putin zu verteufeln, sondern auch den Trump.

Das heißt, diese beiden sind ja quasi die unpopulärsten und schlimmsten und teuflischsten Politiker, die man in Europa und in der NATO kennt. Und diese beiden sind nun zufälligerweise aber auch noch die mächtigsten Menschen, zumindest die mächtigsten politischen Menschen auf diesem Planeten. und die ziehen jetzt an einem Strang, zumindest begegnen sie sich, sie geben sich die Hand, sie reden miteinander, sie wollen langfristig was für den Frieden tun.

Das kann ja nicht sein. Also ich hätte ja schon fast befürchtet, was wäre, wenn die jetzt nicht auf so einem Luftwaffenstützpunkt gewesen wären, der hoch bewacht ist, wo AWACS-Flugzeuge fliegen, die 500 Kilometer weit horchen können und sehen, ob da irgendwelche Raketen angeflogen kommen. Was wäre, wenn irgendwer, ein böser Trump- und Putin-Hasser, versucht hätte, mit irgendeiner gewichtigen Rakete diesen Luftwaffenstützpunkt in die Luft zu jagen?

Dann hätte man im Westen doch zwei Probleme mit einem Schlag gelöst. Der böse Putin wäre weg gewesen, der böse Trump wäre weg gewesen. Das ist alles nicht passiert. Und insofern denke ich, dieses Zusammentreffen von Putin und Trump ist sozusagen der schlimmste Fall, der größte anzunehmende Unfall, den man sich im Wert der Westen überhaupt denken konnte. Ich muss mein Mikro wieder anmachen. Ja, die Kaffeemaschine wäre zu laut gewesen. Ja, genau so ist es. So sieht es aus. Und jetzt kommt das mediale Framing. Wir haben ja viele Leute, die man schon immer noch damit beeinflussen kann. Leider, liebe CDU-Wähler, versuchen Sie die Leute hier im ganz klaren medialen Framing zu beeinflussen.

Und wir erinnern uns an die Worte von Putin. Er hofft, dass diese Bemühungen der Annäherung, wie jetzt auch im Chat gesagt worden ist von Steffen, hier nicht wieder kaputt gemacht werden. Und jetzt kommt der große Kriegstreiber, Weltmeister Nummer eins natürlich zu Wort. Alle anderen kommen natürlich hier nicht zu Wort. Und macht genau das zunichte, damit meine ich meinen Freund, den Roderich. Ich möchte hoffen dürfen, dass die Vereinbarung, die wir getroffen haben, tatsächlich uns diesem Ziel näher bringt und uns dem Frieden in der Ukraine auch näher bringt.

Wir hoffen, dass die europäischen Länder das konstruktiv begleiten werden und nicht die Versuche unternehmen werden, jetzt hier den Fortschritt zu torpedieren. Der Satz, der ja absichtlich in ARD und ZDF rausgelassen wird. Und jetzt, Post wenden, kommt Roderich Kiesewetter. Ich denke, dass sehr wichtig jetzt ist, dass wir Europäer begreifen, Trump hat kein Interesse an einem steigeren Engagement der USA, aber auch sehr intensiv die Ukraine mit Waffenlieferungen zu unterstützen, um so einen Druck auf Putin zu machen. Putin akzeptiert Diplomatie nur, wenn sie mit Stärke verbunden ist.

Das hat ja bisher auch schon so super funktioniert, Uwe. Diese Stärke haben die Europäer uns über Jahre verliebt. Entschuldige, was sagst du? Ja, genau so ist es ja. Man hat über 18 Sanktionen gemacht, die Russland nicht so sehr beeindruckt haben. Man hat die halbe europäischen Waffenarsenale geleert und in die Ukraine geschickt. Man hat Multimilliarden in die Ukraine geschickt. Und was ist das Ergebnis? Die russische Truppe ist auf dem Vormarsch.

und wird wahrscheinlich demnächst auch noch die vierte Verteidigungslinie der Ukrainer überwinden. Ja, deswegen müssen jetzt auch die Waffen tief ins Hinterland gefeuert werden, wie Ruderich ja seit Monaten sagt. Verweigert, wir haben uns auf die Amerikaner verlassen. Also hier sind wir gefragt, wir müssen uns von USA emanzipieren in der Frage. Über 40 Milliarden für die Unterbringung der Ukraine in Deutschland ausgegeben. Umgekehrt wäre es besser, die Ukraine hier rasch in Arbeit zu bringen, damit sie auch mitfinanzieren, die militärische Unterstützung der Ukraine durchsteuern

und dass wir eben deutlich mehr europäische Rüstungsproduktion organisieren und damit den diplomatischen Druck auf Russland erhöhen. Durch Krieg diplomatischen Druck erhöhen. Uwe, ganz mein Humor, Herr Kiesewetter, durch Krieg und Waffen den diplomatischen Druck erhöhen. Aber bloß nicht mit dem anderen reden. Nein, bloß nicht reden. Bus schießen. Unglaublich ist das. Auch beispielsweise die Taurus-Ausbildung beginnen, weitreichende Waffen liefern, damit die Ukraine eine Chance hat, am Verhandlungstisch nicht viel Gebiet aufgeben zu müssen.

Ach ja, immerhin hat er das jetzt schon mal eingesehen. Jetzt geht es nicht mehr darum, den Krieg zu gewinnen. Man wollte ja den Krieg nicht verlieren, aber mit anderen Worten, man wollte den Krieg gewinnen. Also, was für ein Typ, was für ein Typ, Uwe. Also wirklich, ich muss aufpassen, welche Worte ich jetzt wähle, nicht, dass das strafrechtlich relevant wird, wenn ich sage, was ich über diesen Mann denke. Ganz ehrlich, also es ist unsäglich. Ja, und vor allen Dingen, es ist ja so, wenn jemand den Krieg verliert, danach sieht es ja derzeit aus,

dann ist ja klar, dass der Schwächere, also der Verlierer, muss ja immer mehr Zugeständnisse machen als der Stärkere. Das heißt, dass die Ukraine irgendetwas aufgeben werden muss. Das ist doch wie das Amen in der Kirche. Und man muss sich also ernsthaft die Frage stellen, was geht das überhaupt Europa an? Was geht das uns eigentlich an? Es gibt tausend andere Kriege auf diesem Planeten,

Also nicht gerade 1000, aber 50 sind ja immer kriegerische Konflikte, wo auch viele Menschen sterben, wo auch viel Leid ist. Und da mischen wir uns auch nicht ein. Und dann erklären wir das ganze Rüstungsprogramm, was bis 2035 laufen soll, mit der großen Angst vor dem bösen Russen, dass wenn er erstmal die Ukraine erobert hat, dann Estland erobern wird und dann den Rest der NATO-Länder, zumindest auf dem europäischen Kontinent. Denn so ein solches hanebüchenes Argument, dass das überhaupt irgendjemand glaubt, der über den Kindergartenzustand hinaus ist, das ist schon eigenartig. Denn Russland hat jetzt drei Jahre lang gekämpft und hat noch nicht einmal sein Mindestziel, nämlich die Vier-Haupt-Laste, sich einzufalleiben erreicht. Nach drei Jahren mit Hunderttausenden von Soldaten, mit Tausenden und Millionen von Raketen und ich weiß nicht, was sie alles haben.

Das heißt, Russland ist militärisch so schwach, um es mal zu formulieren, dass sie noch nicht einmal das schaffen. Und dieses so schwache Russland, das soll dann den Rest der Ukraine erobern, das soll dann Estland erobern, das soll Litauen erobern, das soll Deutschland erobern, Russland und Frankreich erobern. Obwohl so ein hanebüchener Mist glaubt, der hat doch nicht mehr alle Tassen im Schrank. Wobei Ruderich ja auch betont, dass wir siebenmal so leistungsstark sind wie die Russen.

Also ich glaube, man hat hier durch die Osterweiterung gesehen, es geht immer weiter, geht immer weiter. Und irgendwie, wie das damals ja auch war, hat man ja auch die UDSSR totgerüstet. Man hat die so auf Trab gehalten mit immer neuen Waffensystemen, dass sie immer auch weiter daran investiert haben und nachher nichts mehr für ihre Bürger hatten. Und ich glaube, genau diesen Plan verfolgt diese Clique, nenne ich das jetzt einfach mal so, von Leuten, die den Krieg wie Rudrich Kiesewetter nach Russland tragen möchte mit langen Raketen. Allerdings spielt er mit dem Feuer oder wie Trump es genannt hat, das Nuclear Warming. Das kommt ihm ja gar nicht in den Sinn.

Und wenn ich die junge Generation sehe, ja, alles so hier Nasen und muschige Pierste, Vollidioten, die Krieg eben nur von Computerspielen kennen. Wir sind ja aus einer Generation, da kennen wir eben Krieg schon wirklich aus der eigenen Familie, wo beispielsweise meine Großväter, die waren ja in Russland im Krieg, die waren da auch in Kriegsgefangenschaft, ja. Ja, und deswegen haben wir eben noch und so schnell vergisst der Mensch eben das wirklich mitbekommen, was es dann bedeutet hat, als auch der eiserne Vorhang gefallen ist, als Perestroika Glasnost kam.

Und das alles will man jetzt einfach wieder ein paar Jahrzehnte später und dann will man es wieder in den Müll kloppen mit einer Generation, die im Café schon anfängt zu heulen, wenn sie einen Milchkaffee mit Kuhmilch und nicht mit Hafermilch bekommt und ansonsten Krieg eben nur vom Computer her kennt. Das ist alles totaler Wahnsinn, muss ich ganz ehrlich sagen. Ja gut, schauen wir mal weiter. Aber zu den Kosten, da habe ich ja auch noch was. Und zwar, alles soll jetzt in Waffen investiert werden.

So, aber was sagen denn unsere Gemeinden mittlerweile dazu? Ja, noch nie gab es eine derartige Not. Der Landkreistag bittet März um Soforthilfe für die Kommunen. Es stehen ja am 14. September die Kommunalwahlen in NRW an. Und ja, also man ist mit 35 Milliarden, ist man da verschuldet, man hat kein Geld mehr für nichts. Und da gab es auch diese Diskussion von Trump, Washington soll irgendwie wieder eine attraktive Stadt zum Vorzeigen werden.

Und ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mir das mal, wie soll ich das sagen, mal nicht zum Vorbild genommen habe, aber das war so ein Anreiz, mal zu gucken, wie sieht es eigentlich bei mir aus. Und ehrlich gesagt, schaut euch das bitte genau in eurer Umgebung an, wie versifft das mittlerweile alles bei uns ist. Ich habe jetzt angefangen, mal Bilder zu machen, eine Extrasendung zu machen. Die Schlaglöcher in den Straßen, auf den Bürgersteigen. Es gibt hier im Grunde genommen keine Laterne, die nicht beschmiert ist, die Häuserwände voller Graffiti, die Mülleimer sind verrostet, überall liegt Müll rum. Das sieht aus richtig scheiße, ganz ehrlich. Und wer so ein Zuhause, einen Müllhaufen hat, das ist einfach ganz schlecht.

Und die Kommunen haben ja auch kein Geld mehr. Wie gesagt, die betteln ums Geld, die sind pleite. Da gab es ja auch diese Geschichte, wir sollen die Ukraine aufnehmen, die Flüchtlinge. Das kam ja über die EU, du erinnerst dich. Wo jetzt die CDU sagt, aber die im Sozialgeld, das ist aber nicht okay. Habt ihr selber mit beschlossen, Freunde. Habt ihr selber mit beschlossen, auch Söder, der da am größten brüllt. Weil die Idee war, die kommen ins Sozialsystem, können dann theoretisch auch direkt arbeiten ohne arbeitserlaubnis machen sie aber nicht wenn sie

überhaupt hier sind ja weil das hier mittlerweile über 1,5 millionen ukraine in unserem land leben das glaube ich nicht mein persönlicher eindruck ich glaube es nicht und ja also da fehlt es an allen ecken und enden und ausbezahlen müssen das natürlich müssen ist ja die die kommunen die zahlen ja dann auch das geld aus und da hatte sich der bund eben in vereinbarung mit dem bundesrat mit den Ländern verpflichtet, da Hilfen zu gewährleisten. Und das hat Roderich ja eben auch gesagt, da wurden schon 40 Milliarden investiert.

Also da frage ich mich mal, welches Land eigentlich im Grunde genommen, schaut euch das mal an, was wir dann auch an Europa bezahlt haben und so weiter, wer da im Grunde genommen am meisten bezahlt hat, Mr. BlackRock. Ja, das müsst ihr euch mal überlegen. Und hier fehlt es an allen Ecken und Enden. Und dann wird vor der Wahl erzählt, man will doch keine neuen Schulden machen, die Schuldenbremse soll bestehen bleiben. Dann löst man sie auf und zwar grenzenlos für Waffen. Wobei es hier jedem fehlt.

Und da gibt es auch schon eine neue Sache aus Frankreich, die ist ja immer ein bisschen weiter vorne als wir in Deutschland. Und da gibt es eine neue Bewegung, hatte ich neulich auch schon mal angesprochen, die nennt sich Niklas zahlt die Zeche. Und zwar ist das deswegen so bedrohlich, sage ich jetzt mal in Anführungszeichen, weil man diese Niklas-Bewegung nicht mehr framen kann als die bösen Nazis. Es sind nämlich auch vor allen Dingen auch jüngere Leute, die sagen, wir sehen das einfach nicht mehr ein.

Nein, hier hinterlasst uns kaputte Sozialsysteme. Es gibt keine Rente mehr. Es gibt Wohnungsmangel. Die Städte sehen aus wie Müll, habe ich ja eben erklärt. Und wir sollen das jetzt bitte alles auch noch bezahlen. Und dann kommt ja auch noch dazu dieser Green Deal und jetzt dieser Emissionshandel, der ausgeweitet wird auf Benzin und Treibstoff für unsere Heizungen. Und die jungen Leute in Frankreich, die sagen jetzt, und das sind erwiesenermaßen keine Nazis, wie die immer gefreut werden, wir wollen es nicht mehr. Nein, wir wollen es nicht mehr. Und dann schaut euch um, liebe Leute.

heute. Macron ist schon 18 Prozent hinter Le Pen in Frankreich. Dann haben wir in Holland haben wir Wilders. Dann haben wir in England, wie heißt der, ich vergesse immer den Namen, wie heißt der Oppositionslehrer? Kannst du dich erinnern, Uwe? Ich bin da in der englischen Politik nicht so dran. Ja, also es gibt einen Oppositionsführer auch in England, der ist auch weit vorne. Im März ist ja auch schon nur noch die Nummer zwei. Das heißt, wir haben hier eine Clique von Politikern, denen offensichtlich klar ist, sie können die Karre gar nicht mehr aus dem Dreck ziehen und deswegen ist der Kurs Krieg.

Und das vor allen Dingen über diese Europäische Union, die die Gelder verteilt mit Ursula, die ja auch die Impfgelder verteilt hat und die die hochrüsten will. Und ihre Außenbeauftragte Kaya Callas ist aus Estland und Estland will jetzt auch Milliarden für Waffen bekommen. Also das ist eine Kriegspolitik, die Europa hier verfolgt, in meinen Augen. Und die Alternative ist nicht da.

Und ich glaube, diese Leute haben längst abgeschlossen damit, dass sie überhaupt noch denken, sie könnten hier nochmal die Kurve kriegen. Ich glaube gar nicht, dass sie das noch beabsichtigen oder zumindest sich die Optionen offen lassen. Nein, das wollen sie eben definitiv nicht, denn dafür wurde ja extra das europäische Programm für die militärische Industrialisierung in Gang gesetzt, das ja bis zum Jahr 2035 dafür sorgen soll, dass spätestens ab dann, wenn alles korrekt läuft, die Mitgliedstaaten der EU 5% des Bruttosozialproduktes des Jährlichen in die Rüstung stecken.

So bezogen auf Deutschland alleine würde das bedeuten, dass wir im Verhältnis zum letzten benannten Staatshaushalt 50 Prozent der Wirtschaftsleistung Deutschlands, also des Staatshaushaltes, nicht der Wirtschaftsleistung, sondern eben des Bruttosozialproduktes, eben in die Rüstung stecken. 50 Prozent, das muss man sich mal vorstellen. Das heißt, wir alle arbeiten dann quasi nur noch für die Rüstungsindustrie. Und das wiederum soll was machen?

Den Frieden sichern? Ich bitte dich. Das ist Fahrenheit. Wer die Hälfte des Geldes für Waffen ausgeben will, der will in meinen Augen, meine persönliche Ansicht, keinen Frieden sichern, sondern der will den Krieg vorantreiben. Wer 50 Prozent ausgibt für Kriegsmaterial, Kriegsmaterial. Das ist irre. Ja, also es ist ja schon von der wirtschaftlichen Logik her. Also Wirtschaftsrüstungsgüter stehen zunächst einmal nur in den Lagerhallen und Munitionslagern rum.

Also die Fahrzeuge, die Personen und die Munition. Es steht alles nur rum und wartet. Es kostet nur Geld. Das heißt, es ist ja keine Investition in irgendein wirtschaftlich sinnvolles Projekt. sprich es ist quasi eine Investition in die schwarze Kiste rein. Und wenn ich also die Hälfte des Staatshaushaltes für Rüstung ausgebe und das dann über Jahre hinweg mache, ja wozu denn eigentlich? Das ist ja völlige Verschwendung von Kapital. Und irgendwann mal sind die Hallen alle voll.

Das heißt, damit es dann weitergeht, muss ja Krieg geführt werden. Oder andersrum gesagt, ich erinnere mich nicht an viele Beispiele in der Geschichte, wo Staaten stark aufgerüstet haben und dann nicht bei Zeiten Krieg geführt haben. Das heißt, was wir in Europa haben, ist ja von Europa aus, im Verbund mit der NATO, eine Aufrüstungsmaschinerie, die also ab 2028 voll verteidigungs- oder sogar angriffsfähig sein will.

Deswegen heißt es ja auch kriegstüchtig. Also früher hätte man so etwas nicht genannt, hätte man gesagt, verteidigungsfähig, aber kriegstüchtig heißt, wir wollen Krieg führen. Und wie ich ja letzte Woche schon in unserem gemeinsamen Gespräch ja dargestellt hatte, bereitet man sich ja auf einen langwierigen, intensiven Krieg in Europa vor. Das heißt, man glaubt, aus welchen Gründen auch immer, dass man jahrelang Krieg führen müsste. Also was ist denn das für eine Geisteshaltung? Und dann regt man sich auf, wenn zwei Leute zusammentreffen und sagen, wir wollen jetzt mal erste Schritte begehen, die vielleicht zu einem Frieden führen.

Genau, der Chat denkt mit und zwar, Steffen schreibt, die Partei heißt Reform UK und die Politikerin, die ich meinte, ist Nigel Farage. Genau, war mir entfallen, irgendwie Garage oder so, habe ich gedacht oder so. Aber der ist da auch schon weit vorne, also nicht Starmer, das sind alles lame ducks, die wir da haben und die aber noch über die Menschen entscheiden. So, jetzt kommen wir zurück zu dem ursprünglichen Thema, das mediale Framing, was da gelaufen ist, indem man dieses wunderbare Treffen, wo sich jetzt die Atommächte wieder angenähert haben, nachdem Biden das Verhältnis komplett zersägt hat, wie Putin ja auch gesagt hat, dass jetzt geframed werden soll und niedergemacht werden soll als ergebnislos, als was weiß ich was.

Und da haben wir noch einige Einspieler. Ich gucke mal, was ich hier im Köcher habe. Und zwar fangen wir mal an hier mit der ARD-Reporterin. Und wenn wir da schon bei Framing sind, rot-grün ist die Dame gekleidet. Es gibt keinen Deal, solange es keinen gesamten Deal gibt. So in etwa hat Donald Trump sich dort geäußert.

Wladimir Putin sprach allerdings von einem Art Abkommen. Also wie weit ist man jetzt gekommen oder wie wenig wurde erreicht? Ja, vorab rufe ich mal den Moderator von Phoenix zu. Och Göttchen, Och Göttchen. Das wissen wir leider nicht. Wir haben alle sehr genau zugehört. Es ging ja auf einmal sehr, sehr schnell. Es gab sehr verwirrende Informationen. Zunächst hieß es, das Treffen ist zu Ende. Die Amerikaner wollten dann zunächst zum gemeinsamen Mittagessen gehen. Die Russen haben gesagt, nee, wir ziehen durch. Dann gab es ein bisschen Hickhack hinter den Kulissen und dann ging es auf einmal ganz schnell mit der Pressekonferenz. Aber wirklich gesagt, wurde dabei nichts. Und vor allem, was uns irritiert hat, wir konnten auch gar keine Fragen stellen. Normalerweise, wenn wir zu einer Pressekonferenz gehen, bedeutet das...

Ich stoppe jetzt schon mal. Ganz ehrlich, so ein geschicktes Framing. Frau Rot-Grün, sie stellt Sachen in den Mittelpunkt, die völlig unerheblich sind, wie die Frage des Mittagessens und dann konnten keine Fragen gestellt werden. Das haben wir ganz am Anfang der Sendung gesagt. Am Anfang saßen die da, es sollten Fragen gestellt werden und dann wie eine Meute sind die Journalisten über die beiden hergefallen. Und deswegen hat man das dann abgebrochen, gute Frau von Phoenix, weil es einfach unerträglich war mit Beschimpfungen schon, mit Beleidigungen.

Und deswegen hat man es abgebrochen. Also jammer hier nicht rum. Dass das hinterher Journalistenfragen beantwortet werden, da waren wir ohnehin schon neugierig, Neugierig, denn der russische Präsident ist jetzt nicht dafür bekannt, besonders pressefreundliche... Naja, wenn ich beschimpft wäre, dann sage ich auch nichts, aber das hat man sich offensichtlich im Vorfeld nicht besonders gut überlegt gehabt. Konferenzen zu geben, bei denen jeder Fragen stellen kann, das ist dann in der Regel eher ein Pressestatement, so wird das hier gelesen. Dann weiß man auch, woran man ist. Das war jetzt eben so ein Statement.

Und richtig gesagt, das Irritierende daran war, dass noch nicht mal der Gastgeber, also Donald Trump, angefangen hat, was zu sagen, sondern dass er dem Gast den Vortritt gelassen hat. Ach ja, Uwe, das haben natürlich jetzt auch alle gesagt. Wie schlimm, dass der als erstes was gesagt hat. Der durfte sogar als erster reden. Wie furchtbar ist das denn? Es ist ja auch noch falsch, wenn sie sagt, dass Putin keine Fragen beantwortet. Putin macht zweimal im Jahr Veranstaltungen, wo die mehrere Tage dort diskutieren mit den Leuten aus den BRIC-Staaten und, und, und.

Und da ist jedes Mal im Anschluss von diesen Veranstaltungen zwei bis drei Stunden, wo der Putin in seinem Wessel sitzt und die Journalisten aus aller Herren Länder ihm alle möglichen Fragen stellen können und das stundenlang. Und Herr Putin beantwortet die alle, ohne einen Zettel in der Hand zu haben, ohne einen Block zu benutzen. Er ist äußerst aufmerksam, er antwortet äußerst differenziert, kennt sich in allen Bereichen extrem gut aus. Ja, weiß über andere Länder, was sie für ein Bruttosozialprodukt haben, wie viel Prozent die in Stahl haben, wie viel die das und das haben, das weiß der alles. Also was sie hier erzählt, ist einfach nur Bockmist.

Ja klar, aber weißt du, ich meine, wenn du da vor dir eine Horde, ich sag jetzt, bösartiger Medienvertreter sitzen hast, die direkt mit Beschimpfungen anfangen, das ist eben auch keine Pressekonferenz, gute Frau. Also da würde jeder sagen, das geht so nicht, das ist total irre gewesen, was da ganz am Anfang los gewesen ist und deswegen haben sie sich dann wohl entschlossen, keine Fragen mehr zu beantworten, weil diese wirklich missgünstigen Reporter, wie diese Dame auch, die jetzt irgendeine Pille-Palle in den Vordergrund stellen will, das ganze Ding natürlich sabotieren wollten und das weiß sie natürlich auch.

Genau so, wie er auf ihn gewartet hat mit dem Aussteigen aus dem Flugzeug. Er ist doch nur höflich. Darf man nicht mehr höflich sein? Man darf jetzt nicht, das haben wir auch schon gesagt, natürlich wollte man auch diese Bilder erzeugen. Wie sollte das denn sonst ablaufen? Jeder läuft da alleine in den Presseraum mit einem Jogginganzug oder was stellt sich die Dame denn vor? Das ist doch lächerlich. Also sagen wir mal, für das diplomatische Protokoll ist das alles hier heute eine sehr verwirrende Veranstaltung.

Eine verwirrende Veranstaltung. Umso wichtiger ist es, dass wir auch die Punkte besprechen, die noch unklar sind oder wo es einfach auch Differenzen gibt. Putin sprach von einer Art Übereinkunft zur Zukunft der Ukraine und von einem Abkommen. Trump sagte, es sei noch nicht in allen Punkten Fortschritt erreicht. Er wolle aber mit den NATO-Partnern und Zelenskyy telefonieren. Was konkret kann man mitnehmen noch aus dieser Begegnung, die ja keine Pressekonferenz war?

Ja, dass sie uns nicht verraten haben, um welche Punkte es geht. Also Donald Trump hat ja mehr... Ah, sie ist neugierig. Neugierig ist sie. Er hat einfach gesagt, we agreed on many points, also wir haben uns in vielen Punkten geeinigt, aber er hat nicht inhaltlich gesagt, um welche Punkte es geht. Ja, das ist ja Diplomatie. Man muss ja nicht immer direkt alles auf den Tisch legen. Es war doch erstmal die Symbolik vorhanden, wir können wieder miteinander reden. Jeden, ja, Blondchen, verstehst du das mit deinem grünen Jackett? Verstehst du das? Das ist Diplomatie.

Man spricht hinter den Kulissen, man zeigt den Leuten, man kann wieder miteinander. Und das ist ein sehr gutes Ergebnis. Oh, jetzt ist mal Uwe abhandengekommen, da ist er wieder. Zack, da ist er wieder zurück. Fragen war nicht möglich. Insofern ist jetzt hier großes Rätselraten, was denn gemeint sein könnte. Denn eins war ganz klar, Wladimir Putin hatte seine Hausaufgaben gemacht. Er hat das getan, was er ja oft macht in so Verhandlungssituationen.

Er hat geschichtliche Bezüge rausgekramt, hat nochmal rausgekramt. Ja, wie bösartig ist sie denn? Da kramt niemand was raus. Das sind wichtige Hintergründe, wenn man ein Friedensabkommen schließen will. Das sind wichtige Hintergründe, da wird nicht gekramt, junge Frau. darauf verwiesen, dass es eine lange gemeinsame Geschichte gäbe der Amerikaner und der Russen, dass man ja gute nachbarschaftliche Verhältnisse eigentlich immer gepflegt hat und er hat.

Und das wird natürlich Donald Trump. Bis Joe Biden kam und ihr Kriegstreiber aus der EU. Besonders geschmeichelt haben ihn darin bestätigt, dass er gesagt hat, ja, wenn Donald Trump im Amt gewesen wäre als US-Präsident, dann hätte dieser Krieg in der Ukraine nie angefangen. Ja, das ist wahrscheinlich auch so, weil er eine diplomatische Lösung gefunden hätte, Weil er ja mit Putin reden kann. Er muss jetzt die Scheiße, die Biden verbockt hat, eigentlich erstmal wieder ausmerzen, muss erstmal wieder mit dem Russen überhaupt ins Gespräch kommen, was auch gar nicht so selbstverständlich ist. Da sind hunderttausende russische Menschen gestorben. Da kommt man nicht von heute auf morgen sofort wieder ins Gespräch, da muss man sich erstmal annähern. Das nennt man auch Diplomatie, aber davon hat diese Reporterin offensichtlich ja keine Ahnung.

Das schmeichelt natürlich Donald Trump, der dann seinerseits wieder gesagt hat, ja wir haben ja in vielen Punkten Einigkeit erreicht, aber auch nicht verraten hat, welche Punkte das sind. Also so wie wir das jetzt hier lesen, gibt es weder eine Waffenruhe noch eine irgendwie geartete Friedensinitiative. Und wir sind sehr gespannt darauf, was Donald Trump, wenn er jetzt die NATO-Partner, also vorwiegend jetzt erstmal Mark Rutte, den NATO-Generalsekretär und dann eben Volodymyr Zelensky anrufen wird, Was er denen denn sagt, worauf man sich geeinigt habe.

Er wird denen sagen, wir haben uns darauf geeinigt, dass ihr jetzt mal die Fresse haltet, damit wir zu Friedensverhandlungen kommen können. Das wird er ihnen sagen. Bei uns ist jetzt im Moment nicht angekommen, dass sich am Status quo irgendetwas verändern würde. Gudrun, du beobachtest Donald Trump seit vielen, vielen Monaten und auch jetzt, wie er als Präsident auftritt. Du hast viele Pressekonferenzen von ihm live verfolgt, wie er auch dort aufgetreten ist,

wie er Reporter runtergemacht hat, wie er Staatschefs im Oval Office runtergemacht hat. Was war an diesem... Ja, das ist auch so Teil des Framings, ja. Also man beantwortet keine Fragen, da werden ja Leute nur runtergemacht. Donald Trump in dieser Szene so anders als sonst. Also, dass er tatsächlich erst mal Putin den Vorrang gelassen hat, hat uns alle irritiert.

Denn normalerweise ist Donald Trump schon jemand, der, wenn er zu Journalisten spricht und wenn er in den Raum kommt, und die Situation hatten wir erst Anfang dieser Woche in Washington wieder, dass er dann schon den Raum erst mal für sich einnimmt und dass er die Agenda setzt und dass er... Ja, weil der Trump genau weiß, jetzt muss man erst mal kleine Brötchen backen. Man hat Milliarden für Waffen gegeben, die gegen Krieg gegen Russland sind. Das heißt, der Trump weiß ganz genau, jetzt gilt es erstmal gegenüber dem Russen,

kleine Brötchen zu backen, mit ins Gespräch wieder überhaupt mit diesen Leuten zu kommen und nicht immer Roderich Riesenwetter oben drauf zu hauen. Das nennt man Diplomatie, junge Frau. Das beherrscht nämlich ein Donald Trump. Auch wenn es zwischendurch manchmal etwas schwurbelig ist, schon klare Botschaften rüberbringt, Dass er jetzt in diesem speziellen Fall einfach immer nur gesagt hat, wir haben viele Punkte gelöst, aber nicht gesagt hat, welche, das ist durchaus irritierend.

Das ist natürlich jetzt vermutlich ein Weg, um Worte zu machen, ohne Inhalt zu liefern, um nicht zugeben zu müssen, dass man eigentlich nichts erreicht hat. Denn die Erwartungen an dieses Treffen waren ja irre hoch. Ja, die Erwartungen waren, dass die beiden Großmächte überhaupt mal wieder miteinander reden. Und das hat auch funktioniert. Nichts anderes. Man konnte jetzt von dem ersten Treffen, wie Uwe jetzt eben auch schon gesagt hat, was willst du denn da erwarten? Da muss erst mal wieder gutes Wetter, kein Krisenwetter,

sondern muss erst wieder eine Stimmung geschafft werden, in der man überhaupt in der Lage ist, sich anzunähern, um miteinander zu reden. Und er hat im Vorfeld immer wieder versucht, ein bisschen runterzuspielen. Wenn man ernsthaft miteinander redet, erst mal ein Kennenlern-Treffen macht, um zu gucken, wie ist die persönliche Chemie miteinander. Das ist ja wie beim ersten Rendezvous. Da geht man ja auch nicht sofort in die Kiste, sondern guckt erst mal. Heute schon, Uwe, wie ich gehört habe.

Das denkt sie wahrscheinlich. Das ist heute wahrscheinlich beim Dating so ein Ficken. Ja, wo sehen wir uns? Aber normalerweise, da trifft man sich erst mal, da geht man erst mal Kaffee trinken. Ich bin ja der alte Schule. Genau so ist es. Man muss sich langsam annähern. Nicht direkt in die Kiste springen, das ist doch klar. Sondern das muss Schritt für Schritt gehen. Und das wurde hier erreicht. Jetzt warten wir mal ab. Eigentlich wäre es ja schon ein Erfolg, wenn sich Putin und Zelensky treffen würden und so weiter.

Aber so wie es sich im Moment für uns darstellt, sieht es so aus, dass Putin jetzt eindeutiger Gewinner dieses Treffens ist. Das ist auch so eine Sache. Der Gewinner des Treffens ist, es geht nicht darum, ob Putin oder Trump ein Gewinner ist. Es geht nicht um Gewinnen und Verlieren. Es geht um Frieden. Der Gewinner des Treffens ist der Weltfrieden. Das ist der Gewinner.

Ja, das wird jetzt natürlich auch noch reingebracht. Ja, internationaler Strafbefehl, das ist doch ein Verbrecher, ein Mörder. Wie kann man denn überhaupt noch mit dem reden? Also wenn man immer so drauf ist, dann kommt man nie weiter. Das ist einfach so. Dann kommst du nie mehr weiter. Never. Ja, wenn du immer weiter, der ist böse, das ist ein Verbrecher, Strafbefehl und so weiter, dann kommst du doch nie weiter. Ja, der Chat schreibt gerade, Silenski will keinen Frieden, der will Kohle. Ja, Tienchen, Tienchen Berlinchen, danke dir für das Statement.

Ja genau, also ich sehe das auch nicht, dass diese Leute Frieden wollen. Man muss sich langsam annähern, wie der Uwe gesagt hat. Erstes Rendezvous, da muss man mal miteinander reden. Wenn man dann wieder anfängt, übereinander zu schimpfen, du Verbrecher und so weiter, du Straftäter. Ja, dann können wir es vergessen, junge Frau. Er ist in den Vereinigten Staaten angekommen. Trump duzt ihn jetzt, nennt ihn Wladimir. Ja, das kotzt ihn natürlich auch gewaltig an, dass sie sich duzen. Beim Vornamen, sie hatten, ja, es wirkte so, als ob die beiden sehr vertraut miteinander seien.

So eine Scheiße aber auch. Die beiden verstehen sich, ja, die Großmächte verstehen sich wieder. Fuck, ja, das ist das, was bei mir rüberkommt, Uwe, von dieser Dame hier, Gundel oder so heißt sie, ja. Kommt, es ist nur rein negativ oder sehe ich das falsch? Nein, das ist eine richtige Kampagne.

gelten auch diese Urteile nicht. Das heißt, es gibt so etwas wie ein internationales Gericht gar nicht. Natürlich gibt es diesen Gerichtshof, aber nur für diejenigen, die diese Verträge unterschrieben haben. Und unser Bundesfriedrich, der war ja durchaus bereit, den anderen Kriegsverbrecher, den Netanjahu, der ja auch ein Haftbefehl gegen sich laufen hat, mit dem wollte er sich doch in Deutschland treffen, nach dem Motto, das sehen wir mal nicht so eng. Das heißt, das erwähnt ja hier diese Reporterin gar nicht,

dass wenn unser Bundeskanzler einen solchen internationalen Stab besuchen würde, dann müsste er den ja verhaften lassen. Obwohl ja Deutschland sich diesem Gerichtshof angeschlossen hat, wäre also unser Bundeskanzler quasi bereit, zumindest war das mal eine Zeit lang, einen international gesuchten Verbrecher mit staatlichen Ehren zu empfangen. Was ist denn das für ein Rechtsempfinden?

Und dann, ja sowas sagt ja diese gute Frau nicht, sondern die misst ja mit zweierlei Maß. Genau und es ist so durchsichtig, aber dummerweise viele Leute fallen auf dieses Framing ja rein. Sind aber leider nicht die Leute, die unsere Sendung schauen. Enzo sagt noch, Trump wird Selenskyj Montag sagen akzeptiere oder wir schalten alles ab. Ja, ich glaube auch, dass er der Marionette aus Kiew, die Kriegstreiber-Marionette, am Montag zumindest hinter den Kameras den Marsch blasen wird, wie meine Oma gesagt hat.

Dann sagt Steffen auch noch, was du gesagt hast, die USA erkennen aber den internationalen Gerichtshof gar nicht an. Leider Pech gehabt, Gundela. Oder Gundel, oder wie sie heißt, Gudrun. So, wir haben noch weitere Framing-Geschichten. Und zwar, dann sagt sie auch noch hier, bleiben wir mal bei der Dame hier in Grün. Das ist schon ganz kurz. Ja, also erstaunlich. Es hat nur sechs Stunden gedauert und es ist irgendwie nicht viel dabei rumgekommen. Oder es ist zumindest sehr undurchsichtig. Ich würde sagen, es ist eine Luftnummer.

Ja, es ist eine Luftnummer. Also ich finde unsere Frau Engel, finde ich ehrlich gesagt, eine ziemliche Luftnummer. Und warum die Engel heißt, also für mich ist sie ein Teufelchen. Weil sie will halt verhindern, dass die Großmächte wieder zueinander kommen in diesem Stellvertreterkrieg. Ja, Gundula. Gundula haben wir auch noch mal. Das ist die Gudrun Engel oder wie ich sie nenne, Teufelchen. Da gibt es ja auch noch Shakuntula, die Spinne. Ja, Shakuntula gibt es auch noch. Und die sind ja alle so.

Die sind ja alle gleich. Und dann wird dann zum Beispiel das, was die Reporter nicht sagen können, auch wieder ganz geschickt gemacht. Wir schalten jetzt mal um zum Ukraine-EV-Zentrum in Wermelskirchen oder sowas. Und da haut dann die Dame mit der geilen Brille, mit der geilen Brechner-Brille, haut dann einen raus, das, was die Reporter nicht sagen können. Die ganze Welt, die sich diesen Mörder anschaut und sein Spiel öffnet und nichts dagegen. Ein bisschen Hoffnung auf ein gutes Ende.

Erwidert mich einfach nur an. Mörder, erwidert mich an, da fallen dann die Worte. Das wird dann von dritter Seite eingespielt, damit der Zuschauer schon weiß, was er von der ganzen Nummer halten soll. Was hat sie gesagt? Mörder, erwidert mich Widerling, erwidert mich an und so weiter. Also wie soll man denn so miteinander reden? Und genau das ist da das Problem, was der Trump auch schon bei dem ersten Selensky-Treffen erkannt hat, wo er da wieder ankam mit seiner Militäruniform im Weißen Haus und auf den Putz hauen wollte.

Da hat er erst mal gesagt, pass auf Junge, hier, zieh dich mal um, fahr mal einen Gang runter, verhalte dich mal respektvoll, so können wir nicht miteinander reden. Und aus meiner Sicht macht der Trump wirklich alles richtig. Wir können wirklich richtig froh sein, dass es diesen Mann gibt. Und ich glaube aber auch nicht, dass das irgendein Zufall ist, dass jetzt ein Trump jetzt, sondern in Amerika scheint die Demokratie und so, das scheint da noch besser zu funktionieren. Da gibt es dann auch mal so Auswüchse wie Joey Biden, aber das regelt sich dann dort auch wieder.

So, aber bei uns regelt sich leider überhaupt nichts. Und das ist vor allen Dingen diesem medialen Framing hier geschuldet, dem wir 24 Stunden ausgesetzt sind, wenn man nicht gerade jetzt unsere Sendung hier schaut oder ein paar andere noch, ja, dass immer den Leuten klar gemacht wird, so und so sieht es aus und damit auch die entsprechende Stimmung im Land aufheizt und aufhetzt. Jetzt die Leute aufhetzen gegeneinander. Kriegstreiberei, ja. Ach, ich hatte schon wieder, guck mal, ich musste mir ja schon eine Kette rauchen.

Die Leute beschweren sich immer, aber ich auch auch dann in den Streams besonders viel, wenn mich die Sachen so aufregen, wie mich diese Scheiße hier aufregt, ja. So, Uwe, jetzt bist du da, ich kann nicht mehr. Ja, das ist eben tatsächlich so, dass eben diese Hetze, die, es heißt ja bei uns immer, die Hetze kommt von rechts. Nein, die Hetze kommt aus den Medien und sie kommt von links. Und wir sehen eben dann vielen objektiven Fakten, dass die wahren Hetzer, was diese Dinge betrifft, sind die Europäer.

Die Europäer sind einfach kriegsgeil. Und jetzt müsste man sagen, wenn die Europäer doch so stark aufrüsten und sagen, wir wollen uns für einen langdauernden Krieg vorbereiten, ist das nicht grundgesetzlich verboten? Vorbereitung eines Angriffskriegs. Verteidigungskrieg ist nicht verboten. Für einen Verteidigungskrieg darf man die Hälfte des Bruttosozialproduktes ohne weiteres verwenden.

Das wird ja dann zurückgeschossen. Kennen wir doch schon vom Ersten und Zweiten Weltkrieg. Der wurde ja auch mit der Lüge angefangen, wo dann angeblich zurückgeschossen worden ist. Ist ja irre. Das ist dann halt so eine Sache. Wir könnten noch tausend Beispiele einspielen. Ich will jetzt nur noch zum Schluss noch mal zwei Sachen mitgeben von heute, hochaktuell.

Einmal meine Freundin Tina Hasselmann, oder nee, die Hasselmann ist eine andere Hassel. Und dann einmal Reaktion Merz, das ist noch von heute, da gucken wir uns noch kurz an. Die anderen Beispiele schenken wir uns. Und sie gehen ja alle in die gleiche miese Richtung, muss ich sagen. Vor dem Gipfel hatten EU, NATO und die Ukraine Zusammenforderungen formuliert. Aber es gibt weder eine Waffenruhe noch neue Sanktionsdrohungen. Stattdessen wurde der Druck auf die Ukraine, aber auch gegenüber Europa erhöht.

Nachdem US-Präsident Trump seine Verbündeten über den Gipfel informiert hatte, berieten sich EU und NATO. Was in der anschließend verbreiteten gemeinsamen Erklärung steht, das hat meine Kollegin Susanne Daubner, Unsere Korrespondentin in Brüssel, Tina Hassel, gefragt. Nun, man muss wissen, das Statement, die Erklärung kommt nach einer... Wenn ich die Frau schon sehe, wenn ich die schon sehe... ... von ganzen Absprachen immer mit Präsident Zelensky. Und man kann es werten als einen Versuch, der Europäer wieder irgendwie mit ins Spiel zu kommen.

In der Erklärung danken sie dem US-Präsidenten, erinnern ihn aber auch an das, worauf man sich ja eigentlich geeinigt hatte, dass Grenzen nicht mit Gewalt verschoben werden dürfen und dass nur die Ukraine über ihre Belange entscheiden darf. Sie bieten darin an, die Ukraine weiter stark zu halten. Sie sagen aber auch, dass Sie, die Europäer, den Druck auf Russland weiter erhöhen werden. Weil das ja auch schon so toll funktioniert hat in den letzten Jahren, da hunderttausende Menschen gestorben sind, Frau Hassel. Ja, deswegen hat das ja auch schon bisher schon so supergeil funktioniert.

Und das Einzige, was die wollen, ist eine Waffenbrühe. um einen echten, dauerhaften Frieden zu erreichen. Und damit versuchen sie natürlich, die Position von dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj zu stärken, bevor er am Montag wieder ins Weiße Haus fliegt, damit er dort nicht wieder in den Mangel genommen wird, wie beim letzten Mal, um etwas zu akzeptieren, an dem er nicht beteiligt war und was er wahrscheinlich auch gar nicht möchte. Was bei dem Gefühl rausgekommen ist, ist ja noch ziemlich unklar.

Was bedeutet das für die Europäer? Nun, auch wenn in dieser Erklärung ja von Enttäuschung nicht die Rede war, sondern man das ja fein gedreht hatte, können die Europäer nur enttäuscht sein und auch beunruhigt. Es gibt keinen Deal, aber eben auch keine Sanktionen. Und vor allem aus europäischer Sicht schlimmer noch, jetzt will Trump plötzlich kein Waffenstillstand mehr, sondern direkt über ein Friedensabkommen verhandeln. Punkt. Mehr brauchen wir nicht hören, Uwe.

Noch schlimmer, sagt Frau Hassel, das Endziel, einen Frieden zu erreichen, das ist der Super-GAU für diese Leute. Man will eine Waffenruhe, um den Krieg weiter betreiben zu können. Und das Schlimmste ist ja ausgeblieben, die hätten sich sogar über einen wirklichen Frieden schon einigen können. Ein Glück haben sie das nicht getan. Ein Glück haben sie das nicht getan. Ja, Enzo schreibt, ich bekomme Blutdruck. Richtig, ich habe schon Blutdruck.

Und das treibt den Blutdruck noch weiter. Aber ich bin jetzt von Kaffee umgestiegen auf Orangensaft. Ja, aber Leute, schreibt mir was in den Chat. Da kriegen wir doch alle Blutdruck. Wenn ich so eine Scheiße höre. Ein Glück haben die keinen Frieden vereinbart. Das ist das, was diese Dame sagt. Ein Glück keinen Frieden vereinbart. Was sie wollten, war eine Waffenruhe um den Krieg, der jetzt hier zu verlieren droht, verloren gegangen droht, ich kriege einen Satz jetzt, ich meine nur Blutdruck,

eine Waffenbranche nachrüsten zu können, Waffen zu kaufen und selber zu produzieren und dann, wie Rudrich sagt, die ausbilden und dann hinten, hinten mit den Taurus-Raketen wieder angreifen. Das ist irre, was ihr da macht. Das ist geisteskrank, das ist Nuklear-Warming-Gefahr. Es ist denen alles scheißegal. Es ist denen alles scheißegal. Ja, da bekomme ich auch... Ja, da kann ich mir nur voll zustimmen, Gordon. Also was die Frau hier erzählt, ist natürlich das, was das allgemeine Sprechen in Europa von unseren Spitzenpolitikern ist.

Und da muss man wirklich sagen, sind das die Leute, von denen wir wirklich regiert werden wollen? Oder wollen wir uns, nur weil die Kriegslüstern sind und uns in Kriege stürzen wollen, wollen wir sie weiter wählen? Also es ist schon äußerst traurig, wohin wir mit unserem Europa und mit unseren Menschenrechten und unserer freien Demokratie gekommen sind. Wir haben schon zweimal im letzten Jahrhundert Kriege auf dem Kontinent gehabt und die haben jetzt nicht so viel Gutes bewirkt.

Deswegen hießen sie ja Erster und Zweiter Weltkrieg und offensichtlich haben wir daraus nichts gelernt als Europäer und wünschen uns quasi noch den Dritten Weltkrieg. Also ich denke, solche Politiker, die derart arbeiten, die gehören eigentlich alle aus ihren Ämtern entfernt. Die müssten wegen Kriegstreiberei, müssten die eigentlich ein Strafverfahren an den Hals kriegen. Aber das ist ja heutzutage nicht der Fall, sondern das ist ja genau das, was von höchster politischer Ebene wünschenswert ist.

Ja, aber das wird ja immer gesagt mit Strafrechten oder so. In der Demokratie kann man solche Leute ja abwählen. Und sie sind ja größtenteils bereits abgewählt. So ist es ja einfach. Nur, was diese Dame hier betreibt, also gerade die Medien, das ist das Fatale, dass da seit Jahren überhaupt nichts passiert. Und dieser einseitige Berichterstatter, um meinen Blutdruck zu erhöhen, spiele ich diesen Satz jetzt noch mal ein, was die Frau Hassel da eigentlich von sich lässt. Das ist unglaublich. keine Sanktionen und vor allem aus europäischer Sicht schlimmer noch, jetzt

will Trump plötzlich kein Waffenstillstand mehr, sondern direkt über ein Friedensabkommen verhandeln. Bislang hatte sich die Europäer und Trump ja genau auf das Gegenteil verständigt. Ja, hat sie gedacht, ja, das Schlimmste, was passieren kann, die könnten jetzt ja sogar tatsächlich einen Frieden machen. Also, ich muss mich jetzt abreden. Letzter Einspieler, Uwe hat auch nicht mehr so So viel Zeit die Leute im Chat auch nicht. Mal kurz zu Germany. Herr Bundeskanzler Merz hat immer deutlich gemacht, dass es ihm wichtig ist, sich in enger Abstimmung mit den Europäern zu äußern.

Und daher kann diese gemeinsame Erklärung, von der Tina Hassel gerade berichtet hat, eben auch als eine erste Erklärung des Bundeskanzleramts gewertet werden. Das war ihm jedenfalls immer wichtig. Und wir wissen auch, dass aus Regierungskreisen, dass die Nachbesprechung der Europäer auf eine Initiative von Bundeskanzler Merz hin zustande gekommen ist. Er hat dann im Anschluss daran das Bundeskabinett informiert. Wir gehen aber davon aus, dass Bundeskanzler Merz sich heute noch im Laufe des Tages selbst äußern wird. Ihre kurze Einschätzung, wie zufrieden kann

die Bundesregierung mit dem Treffen sein? Na ja, zum einen vielleicht doch ein bisschen erleichtert, weil der sogenannte schlimmstmögliche Fall nicht eingetreten ist, dass man sich auf den Frieden geeinigt hätte, der schlimmstmögliche Fall, dass Donald Trump am Ende doch im Alleingang etwas mit Putin verabredet hat, damit meint sie einen Friedensvertrag, aber auf der anderen Seite eben tatsächlich sehr unzufrieden in dem Zusammenhang, dass die Hoffnung auf einen Waffenstillstand, dass die Hoffnung

darauf, dass erstmal angehalten wird, damit man nachrüsten kann, nur mal übersetzt, sich nicht erfüllt hat ich gehe davon aus dass bundeskanzler märz versuchen wird und auch will weiterhin eine führende rolle zu spielen ach er hat eine führende rolle dann kann man ihn noch anführer nennen die dieser opposition und kurz gesagt führer ja also übersetze ich ja nur er ist wohl der anführer dieser bewegung also der der neue führer dieser bewegung wenn es

um weitere Schritte hin, vielleicht... Bei deutschen Anführern und Führern habe ich ein Problem. Nicht, dass es falsch geframed wird hier, da habe ich ein Problem, wenn ein Deutscher meint, sich international einmischen zu können und dann insbesondere mit dem Thema Krieg, lieber Friedrich Merz... ...doch in Richtung auf einen Friedensprozess geben wird. Ja, den Frieden wird es aber nicht geben, wenn man so weitermacht. Mit Friedrich Merz ist es ja so, das hatten wir auch schon gesprochen, Er möchte ja unbedingt, dass Deutschland die größte konventionelle Armee Europas wird.

Und was Friedrich Merz vom Frieden hält, das hat er im November 2024 gesagt, als es darum ging, dass die Bundeswehr vielleicht wieder eine Art von Wehrpflicht einführen könnte. Und da hat er unter anderem den berühmt-berüchtigten Satz gesagt, sagt, Frieden gibt es auf jedem Friedhof. Freiheit gibt es nur in offenen, demokratischen, liberalen Gesellschaften. Was soll denn

dieser Satz sein? Das ist Freiheit. Das ist Freiheit EU. Das ist Freiheit. Der freie Deckel. Frieden gibt es auf jedem Friedhof. Irre. Irre Aussage. Ich glaube, das ist auch ein ganz guter Schluss für unsere Sendung. Ich muss meinen einen Blutdruck wieder senken, über Blutdrucksenker nehmen. Uwe hat sowieso noch zu tun. Ich schätze, wir sehen ihn auch noch mal beim Kollegen Eliathe. Ist da schon was

geplant? Habt ihr schon was im Köcher noch? Nein, für heute nicht. Also ich wüsste jetzt auch nicht, was wir dazu besprechen haben, wo ich jetzt unbedingt dabei sein müsste. Also es macht ja schon Sinn, wenn wir eben unterschiedliche Konzepte besprechen, so wie jetzt eben die europäische Position. Das haben wir ja auch vor ein paar Tagen gemacht, eben was denken die Europäer ja vor dem Treffen, was denken Sie nach dem Treffen, also ich finde, das ist ein sehr vernünftiges Alternativprogramm und insofern hat mich gefreut, hier wieder bei dir Gast zu sein und du hast ja gute Clips

hier rausgesucht und so können wir ein bisschen dazu beitragen, zur Meinungsbildung, an solchen schönen Beispielen kann man sehen, wie einseitig unsere Presse ja selbst aus den besten Ergebnissen versucht, immer noch was Schlechtes draus zu machen und den Blick auf jeden Fall auf das Dümmste und Schlechteste zu lenken und das dann ganz groß aufzublasen. Ja, ich habe weltweit natürlich den besten Chat. Steffen sagt nämlich, Krieg ist jetzt wohl Freiheit und hier

wird gesagt, Moment, was wird hier noch gesagt? Sehr gut, Herr Pankala, mit dem Deckel mache ich auch immer so Grüße aus Düsseldorf nach Köln, genau. Freiheit ist, den Deckel abschrauben zu können, liebe EU, liebe Ursula von der Leyen. Ich glaube, damit können wir uns heute belassen. Ein Hinweis auf Uwe's Kanal, Die Welt Klar Sehen, DWKS hat auch ganz viele neue optisch hat er auch noch mal nachgerüstet auf seinem Kanal, wie wir jetzt

in dem hervorragenden Hintergrund ja auch sehen können. Obwohl wir noch gar nicht Nacht haben, aber vielleicht gucken ja auch Leute in der Wiederholung mit dem sternenhimmel alle mit flaschendeckel sagt steffen so sieht's aus und dann wünsche ich euch noch einen kühlen tag heute hier ist schön runtergegangen also das war ja wirklich tropische luft jetzt in den letzten tagen unerträglich und so wie die temperatur runter geht sehen wir auch nach diesem hervorragenden gipfel

nach diesem wirklich erstklassigen historischen gipfel in alaska dass auch auch das Nuclear Warming runtergegangen ist, dadurch, dass sich die Atommächte hier wieder verständigt haben. Und das war es für heute. Viel Spaß noch beim Wochenende. Wenn ihr euch ablenken wollt, Pokalspiele stehen heute an. Aber das darf man nicht. Dankeschön, dass ich bei dir Gast sein konnte, Gordon. Tschüssi an alle Zuschauer, bis zum nächsten Mal. Danke, Uwe, bis bald. Klarsehen, clever denken, frei handeln, Die Welt Klar Sehen.

Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Alaska-Gipfel | Trump & Putin für Frieden? | UNVERSCHÄMT!“, Die Welt Klar Sehen, 16.08.2025.

iWas dabei übertragen wird

Erst der Klick startet das Video und baut dabei eine Verbindung zu YouTube auf. Bis dahin wird nichts von dort geladen — auch dieses Vorschaubild liegt auf dem Server von dieweltklarsehen.de. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung

Auch als Podcast: Spotify · Apple Podcasts · Amazon Music · Deezer · podcast.de · Podcast Index

Live-Gespräch zwischen Gordon Pankalla und Uwe Loose über den Alaska-Gipfel zwischen Donald Trump und Wladimir Putin. Im Zentrum steht die Medienkritik: Wie deutsche Leitmedien das historische Treffen abwerten und framen, statt über Inhalte zu berichten.

Alle Videos aus 2025 · Zum Videoportal